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Newsletter 01/2001
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Aktuelle Versionen: FonTipp: 1.398 - PDF/XLS: 2.53
Herzlich willkommen zum tele-fon.de Newsletter!
Dies ist der erste Newsletter unter der Flagge von tele-fon.de
(und damit in einem veränderten Design) und zugleich der erste
Newsletter im neuen Jahr.
Wir hoffen, dass Sie gut in das neue Jahr(tausend) "gerutscht"
sind und Ihnen ein erfolgreiches Jahr bevorsteht.
Auch 2001 werden wir für Sie weiter im Telekommunikations-Markt
recherchieren und Ihnen nützliche Tipps, Hinweise und Schnäppchen
vorstellen, die Ihnen die eine oder andere Mark sparen lassen.
Freuen Sie sich auf ein Jahr voller Neuigkeiten - wir sagen nur
"kostenlose Handyklingeltöne" oder "kostenlose Handylogos".
Sollten Sie Fragen, Hinweise, Kritiken oder Lob für uns/unsere
Dienstleistungen haben, können Sie diese gerne an
info@tele-fon.de richten.
Ihr tele-fon.de Team
Neuigkeiten aus dem Telekommunikations-Markt
1. Viag Interkom: Bis März nachts für 3,30 Pf/Min. telefonieren
2. Regulierungsbehörde: Kostenlimit und 015x-Mobil-Nummern
3. Mannesmann o.tel.o: Gesenkte Preselect- und Vollanschlusstarife
4. TelDaFax: Gesenkte Auslandspreise
5. Super24: Diverse Preissenkungen
6. Viatel: Offenes Call-by-Call teils drastisch teurer
7. Deutsche Telekom: C-Netz und 0130-Rufnummern abgeschaltet
8. KDD-Conos: Preissenkung der Preselection-Tarife
9. One.Tel: Grosse internationale Kursstürze
10. Atlantic Telecom: Spitzenreiter nach Chile, Indien und Mexiko
11. comnet: Neuer Anbieter mit Gratisgesprächen
12. Teledump: Der König ist tot - es lebe der König
13. tele-fon.de: Erweiterungen beim kostenlosen SMS-Dienst
1. Viag Interkom: Bis März nachts für 3,30 Pf/Min. telefonieren
Der Sondertarif "Kalte Nächte, heiße Telefone" wurde von
Viag Interkom bis zum 31. März 2001 verlängert. Damit führt
der Münchner Anbieter zusammen mit Super24 und One.Tel
(mit Anmeldung!) zwischen 22 und 6 Uhr die "Tarif-Charts" an.
Der Sondertarif galt ursprünglich nur vom 1.10. bis
31.12.2000, wurde dann aber im Dezember um drei weitere
Monate verlängert.
Der Sondertarif gilt sowohl für die beiden Preselection-
als auch für den Call-by-Call-Tarif. Viag Interkom ist über
die 0 10 90 im oben genannten Zeitraum keine schlechte Wahl,
denn die oft besetzten Leitungen von One.Tel und Super24
gibt es hier nur sehr selten.
>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/viag/
2. Regulierungsbehörde: Kostenlimit und 015x-Mobil-Nummern
Verbraucher in Deutschland können seit dem 1. Januar 2001
ihre Telefonrechnungen im Vorhinein auf feste Beträge begrenzen.
Wie die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post
(RegTP) am 20. Dezember 2000 in Bonn mitteilte, kann ein Kunde
seinem Telefon- oder Internetanbieter vorgeben, "bis zu welcher
monatlichen Höhe er die Dienstleistung in Anspruch nehmen will".
Dies gelte auch für Mobilfunkdienste.
Die Anbieter können laut RegTP dabei wählen, wie sie die
Kunden über den Kostenstand informieren:
Möglich seien die Anzeige am Endgerät, die mit einer
Sperrfunktion verknüpft werden könne, Prepaid-Karten, die mit
einer bestimmten Summe geladen werden, oder eine Ansage, sobald
sich die Kosten dem Entgeltlimit näherten.
Bereits bei der Liberalisierung des Telefonmarktes in
Deutschland 1998 hatte die Behörde die Möglichkeit für ein
Gebührenlimit einführen wollen. Das Vorhaben wurde wegen
technischer Probleme jahrelang verschoben.
Zuletzt hatten die Firmen erst einen gemeinsamen Standard für
die Übermittlung von Gebührenimpulsen zwischen den Netzen
verschiedener Anbieter entwickelt, der allerdings immer noch
bei einigen Anbietern Probleme bereitet.
Es bleibt abzuwarten, wie sich dieser Dienst in den
kommenden Wochen und Monaten entwickeln wird. Man geht davon
aus, dass bei der Einführung weiterhin noch technische Probleme
zu überwinden sind.
>> URL zum Artikel: http://www.regtp.de/
3. Mannesmann o.tel.o: Gesenkte Preselect- und Vollanschlusstarife
Die Tarife aus der Reihe "happy talk" und "profi talk" wurden
zum 1. Januar ermässigt.
Dennoch sind die Tarife nach wie vor nicht konkurrenzfähig.
Die Tarife im Inland beginnen zwar bei den "plus"-Tarifen
(ähnlich dem AktivPlus der Deutschen Telekom) bereits ab
3,00 Pf/Min. gehen allerdings bis 18,00 Pf/Min. im Fernbereich
z.B. im Tarif "direct happy talk".
Auch die gesenkten Mobilfunktarife sind teils noch überteuert.
Die Preise liegen hier zwischen 39,00 Pf/Min im günstigeren
"plus"-Tarif und 64,00 Pf/Min. im "direct happy talk"-Tarif.
Wenn man bedenkt, dass man bereits im offenen Call-by-Call,
beispielsweise bei Super24, nur 37,90 Pf/Min. bezahlt, ist
o.tel.o auf jeden Fall überteuert.
Ein Vergleich über unsere Tarifabfrage lohnt sich deshalb auf
jeden Fall.
>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/otelo/
>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/abfrage/
4. TelDaFax: Gesenkte Auslandspreise
Am 8. Januar sanken beim Marburger Anbieter TelDaFax die
Auslandspreise. So gibt es seit dem nicht mehr nur fünf
Preiszonen sondern gleich 13.
Günstig, nämlich für 9,90 Pf/Min., können einige Städte,
wie z.B. Amsterdam, Brüssel, Dublin, Kopenhagen, London, Madrid,
Oslo, Paris, Rom, Stockholm, Wien und Zürich erreicht werden.
Damit liegt TelDaFax zwar nur nach Madrid an erster Stelle, aber
durch die sekundengenaue Abrechnung ist TelDaFax oft der
Konkurrenz vorzuziehen. Die faire Abrechnungsweise erspart dem
Kunden rund 10-15%.
Aber auch sonst liegt TelDaFax mit den neuen Tarifen teils
recht günstig. - Ein besonders günstiger Tarif gilt nach Israel -
hier kostet eine Minute nur 15,90 Pf/Min. Der bisherige
Spitzenreiter (Super24) verlangt 19,90 Pf/Min.
Die restlichen Tarife betreffen unsere Auslands-Liste nicht,
weshalb wir an dieser Stelle auch nicht weiter darauf eingehen.
>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/teldafax/
5. Super24: Diverse Preissenkungen
Auch Super24 senkte kurz vor Weihnachten einige Tarife.
Bis heute konnten sich jedoch nicht alle Tarife auf dem
Spitzenplatz halten.
Am günstigsten über die 0 10 24 sind nun nur noch Brasilien
(36,90 Pf/Min.), Kuwait (78,90 Pf/Min.), Moskau (17,90 Pf/Min.),
St. Petersburg (21,90 Pf/Min.), Saudi-Arabien (95,90 Pf/Min.) und
die Vereinigte Arabische Emirate für 58,90 Pf/Min. zu erreichen.
In die anderen Länder wurde Super24 bereits von den
Konkurrenten wie One.Tel, comnet & Co. getoppt.
>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/super24/
6. Viatel: Offenes Call-by-Call teils drastisch teurer
Die Frankfurter Viatel GmbH erhöhte zum 20. Dezember ihre
Tarife im offenen Call-by-Call teils drastisch.
So kostet eine Gesprächsminute nun zwischen 9 und 18 Uhr
12,00 statt wie bislang 9,50 Pf/Min. Auch abends zwischen
18 und 21 Uhr (werktags sowie am Wochenende von 9 bis 21 Uhr)
werden nun 9,00 statt 7,00 Pf/Min. berechnet. Zur restlichen
Zeit, von 21 bis 9 Uhr (täglich), schlägt eine Minute nun mit
6,00 statt bislang 5,00 Pf/Min. zu Buche.
Auch Gespräche in die Mobilfunknetze sowie ins Ausland wurden
teurer. In die Deutschen D- und E-Netze kosten 60 Sekunden
nun satte 60,00 statt wie bisher 48,00 Pfennig pro Minute.
Auslandsgespräche wurden ebenfalls teurer. So bezahlt man
jetzt für die meisten Länder in Europa z.B. 18,00 statt
14,00 Pf/Min. Für ein einminütiges Gespräch in die USA muss
man 15,00 (12,00) Pfennig ausgeben.
Wichtig hierbei ist, dass es sich bei der Preiserhöhung nur
um den Tarif des offenen Call-by-Calls (also ohne Anmeldung)
handelt. - Sind Sie für Call-by-Call angemeldet oder nutzen Sie
die Möglichkeit der Preselection, ändern sich für Sie keine
Tarife.
>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/viatel/
7. Deutsche Telekom: C-Netz und 0130-Rufnummern abgeschaltet
Zum 31. Dezember 2000 schaltete die Deutsche Telekom das
letzte deutsche analoge Mobilfunknetz "C-Tel" planmässig ab.
Bereits vor einem Jahr erinnerte die Deutsche Telekom an
diesen Termin und bot den verbliebenen rund 15.000 Kunden einen
Wechsel zum T-D1-Netz an.
Das C-Netz hatte bis zuletzt den heutigen D- und E-Netzen eines
voraus: Es war nahezu flächendeckend in Deutschland verfügbar.
Grund dafür waren die um ein Vielfaches stärkeren Sender in den
Mobilfunktelefonen (15 Watt) während heutige Mobilfunktelefone
nur noch 2 Watt (D-Netz) bzw. im E-Netz nur ein Watt an
Sendeleistung besitzen.
Mit Sicherheit nicht ganz unumstritten war dabei auch die
Gesundheitsschädigung der C-Netz-Telefone, die allerdings zum
Start des Netzes 1986 wohl noch nicht berücksichtigt worden war.
Damals siegte die Euphorie vor dem Gesundheitsgedanken; konnte
man doch erstmals, für einen nicht unerheblichen Betrag,
bundesweit unter einer Rufnummer erreichbar sein.
Zum 31. Dezember 2000 endete nun die rund 14-jährige Ära
des C-Netzes - sicher zum Bedauern des ein oder anderen
zufriedenen Kunden, der vielleicht bis zuletzt auf die o.g.
Flächendeckung angewiesen war.
Zum 1. Januar schaltete die Deutsche Telekom einen Grossteil
der noch bestehenden kostenlosen "Freecall"-Nummern mit der
Vorwahl 0130 ab.
Damit setzte die Telekom den Beschluss vom 25. Juli 1996 der
Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (RegTP)
planmässig um.
Bereits seit dem 1. Januar 1998 werden statt der 0130-
Rufnummern nur noch die neuen, 0800-Rufnummern vergeben.
Diese lösen die bisherige Vorwahl nun komplett ab.
Nutzern der T-NetBox der Deutschen Telekom, die noch
die Weiterleitung auf die alte 0130er-Nummer nutzen, sei
daher dringen die neue Rufnummer 08 00/3 30 24 24 empfohlen.
Für den Anrufer sind 0800-Rufnummern stets kostenlos.
Die entstandenen Kosten trägt der Angerufene.
>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/telekom/
>> URL zum Artikel: http://www.regtp.de/
8. KDD-Conos: Preissenkung der Preselection-Tarife
Zum 1. Januar 2001 gab der Troisdorfer TK-Anbieter KDD-Conos
eine Preissenkung bekannt. Betroffen waren dabei drei der
angebotenen vier Preselection-Tarife.
Telefonate in die meisten europäischen Länder kosten im Tarif
BusinessCall extra nunmehr nur noch 13,00 statt bisher
9,00 Pf/Min. Gespräche in die USA wurden um fünf Pfennig
günstiger und kosten nun 14,00 Pf/Min.
Auch die Preise in den Preselection-Tarifen PrivateCall genau
(mit sekundengenauer Abrechnung) sowie PrivateCall easy wurden
überarbeitet.
Ab sofort gibt es in den beiden genannten Tarifen nur noch einen
Einheitspreis für Gespräche in das Festnetz, die bisherige
Unterscheidung nach Entfernung entfällt.
Gleichzeitig kostet ein Ferngespräch jetzt im PrivateCall easy
tagsüber statt bisher 12,00 nur noch 9,00 Pf/Min.
Zwischen 18 und 21 Uhr sinkt der Minutenpreis von 6,90 auf
5,90 Pf/Min. Nach 21 Uhr verbilligt sich die Minute von 5,90 auf
4,90 Pfennig pro Minute.
Teils teurer hingegen wurden die Tarife in die deutschen
Mobilfunknetze. Im Tarif PrivateCall easy werden nun
45,00 Pf/Min. rund um die Uhr berechnet (bisher waren es
48,00 in der Hauptzeit sowie 39,00 in der Nebenzeit sowie
am Wochenende).
Im Tarif PrivateCall genau schlägt nun eine Gesprächsminute mit
49,90 Pfennig (rund um die Uhr) zu Buche - bisher musst man
hier 56,00 bzw. 49,00 Pf/Min. berappen.
Im PrivateCall easy wurden auch einige der Auslandstarife
gesenkt. Die meisten europäischen Länder, sowie Kanada und die
USA, sind für 14,00 statt wie bisher für 19,00 Pf/Min. zu
erreichen. Im PrivateCall genau Tarif hingegen fallen nach wie
vor 19,00 Pf/Min. an.
>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/kddconos/
9. One.Tel: Grosse internationale Kursstürze
... so betitelte zumindest One.Tel seine diversen Preis-
änderungen der letzten Tage und Wochen.
In der Tat gab es einige Tarifsenkungen. Nachfolgend lediglich
ein paar wichtige Tarife.
Führend ist One.Tel derzeit in folgende Länder: Irak
(146,00 Pf/Min.), Kasachstan (50,00 Pf/Min.) und in die
Tschechische Republik (29,00 Pf/Min.)
Aber auch in diverse andere Länder unserer Auslandsliste
liegt One.Tel meist auf einem guten zweiten Platz. Dazu
gehören z.B. die Länder Belgien, Dänemark, Frankreich,
Hongkong, Irland, Italien, Japan, Kanada, Neuseeland,
Schweiz, Taiwan und Weitere.
One.Tel (0 10 86) ist demnach nicht nur eine gute
nationale, sondern auch internationale Wahl.
Es ist allerdings empfohlen, sich anzumelden, da man dann
von vergünstigten Inlandstarifen profitieren kann.
>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/onetel/
10. Atlantic Telecom: Spitzenreiter nach Chile, Indien und Mexiko
Mit einer Preissenkung in einige Länder begann bei Atlantic
Telecom (ehemals First Telecom) das neue Jahr. Auf den ersten
Platz schafft es Atlantic Telecom zwar nur nach Chile
(20,00 Pf/Min.), Indien (110,00 Pf/Min.) und Mexiko
(35,00 Pf/Min.) aber auch sonst liegt die Frankfurt Firma
international recht gut im Rennen.
Günstig (2. Platz) kann man über die 0 10 39 beispielsweise
nach Ägypten, Argentinien, in die Dominikanische Republik oder
nach Kasachstan telefonieren.
>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/atlantic/
11. comnet: Neuer Anbieter mit Gratisgesprächen
Ab sofort enthalten unsere Vergleiche auch die Tarife des
neuen Anbieters comnet. Die Ratinger Firma Communication &
Networking GmbH bietet über die Netzvorwahl 01 00 44 ab sofort
bundesweit Call-by-Call-Gespräche mit Anmeldung an.
Obwohl die Inlandstarife von comnet nicht besonders
erwähnenswert sind (sie liegen bei 10,00 Pf/Min. rund um die Uhr)
und auch die Tarife in die deutschen Mobilfunknetze mit
50,00 Pf/Min. nicht zu den Günstigsten gehören, hat comnet doch
ein paar Pluspunkte:
Alle Tarife werden im fairen Sekundentakt abgerechnet.
Des weiteren sind die ersten 100 Auslandstelefonate eines jeden
Kunden im Monat unter 30 Sekunden Länge kostenlos. Alle
Telefonate, die länger als 30 Sekunden dauern, werden dann
jedoch komplett und in voller Länge (im fairen Sekundentakt)
abgerechnet.
Ins Ausland bietet der Ratinger Anbieter eine ganze Reihe an
Spitzenplätzen an. Besonders Länder in Asien und Afrika sind oft
besonders günstig zu erreichen. So führt comnet beispielsweise in
die Länder Algerien, China, Kenia, Korea (Süd), Malaysia,
Philippinen, Polen, Russland, Singapur, Südafrika, Thailand und
Tunesien.
Wie bereits erwähnt, sind hier die jeweils ersten 30 Sekunden
absolut gratis. Danach werden die günstigen Gebühren im
Sekundentakt abgerechnet.
Da comnet eine Anmeldung benötigt, sollten Sie sich bald auf
deren Homepage anmelden, um auch so von günstigen Preisen
profitieren zu können.
>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/comnet/
12. Teledump: Der König ist tot - es lebe der König
"Good bye - Teledump ist Geschichte" - so tönte es am
11. Januar noch aus dem Telefon, wenn man die Teledump-
Einwahlnummer 0 19 21 01 vorwählte.
Grund hierfür war das Verbot der Regulierungsbehörde für
Telekommunikation und Post (RegTP), welches bereits einen
Tag zuvor verkündet wurde. Darauf hin schaltete Teledump
seinen Service komplett ab und verabschiedete seine Kunden
mit Elton John's "Good bye ...".
Doch keine 24 Stunden später war Teledump wieder zurück.
Dieses mal wieder über eine neue Einwahlnummer, die da lautet
"01 90-0 31". Was auf Anhieb an die "beliebten" (und bis zu
DEM 3,63/Minute teuren) 0190-er Rufnummern erinnert, ist auch
eine solche - allerdings eine Besondere. Die Kosten für eine
dieser relativ neuen 0190-0-Rufnummern können nämlich vom
Anbieter selbst bestimmt werden. Dies macht sich Teledump
zum Nutzen.
Das Telefonieren über Teledump hat sich für den Kunden
daher nur geringfügig geändert. Wählen Sie lediglich die
01 90-0 31, und dann die gewöhnliche Rufnummer (mit Landes-
und/oder Ortsvorwahl).
Die gewohnt günstigen Tarife bleiben ebenso erhalten wie die
kostenlose Tarifansage vor dem Gesprächsbeginn.
Aber Vorsicht: Wenn Sie sich bei der Vorwahl verwählen, kann
es schnell teuer werden - denn wie bereits erwähnt, können
0190-0-Nummern frei tarifiert werden und können so auch
z.B. DEM 5,00/Minute kosten!
Der Tipp eines Kunden verhalf 01051 Telecom seine Marke
dem Untergang zu bewahren und über diese neue "Einwahlnummer"
erneut anzubieten.
Teledump liegt weiterhin ganz vorne mit seinen günstigen
Tarifen. Im Inland werden rund um die Uhr 5,5 Pf/Min.
berechnet. Die deutschen Mobilfunknetze erreicht man z.B.
für 38,00 Pf/Min.
>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/teledump/
13. tele-fon.de: Erweiterungen beim kostenlosen SMS-Dienst
Da u.a. T-Mobil bereits 8-stellige Mobilfunknummern
vergibt, haben wir unseren kostenlosen SMS-Dienst ein
wenig erweitert.
Ab sofort kann man nicht nur auch SMS an eben diese
längeren Rufnummern senden, sondern auch die Vielfalt
der Empfängernetze wurde um einige weitere Länder
und Netze erweitert.
Ausserdem ist es nun auch möglich, den Homepage-Button
für längere Rufnummern zu nutzen.
Kennen Sie bereits die Homepage-Funktion?
Sie ermöglicht Ihnen, direkt von Ihrer Homepage
aus, kostenlos SMS zu senden. Sie müssen dazu
lediglich einen kurzen HTML-Text in Ihre Seite einbauen
und schon können Besucher Ihrer Seite Ihnen eine SMS
auf Ihr Handy schicken. Natürlich absolut kostenlos - sowohl
für Sie, als auch für Ihre Besucher!
>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/
Das tele-fon.de Team wünscht Ihnen alles Gute und viel Spass
beim (günstigen) Telefonieren!
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Immer den günstigsten Telefonanbieter im Blick. Mit FonTipp sehen Sie sofort den billigsten Anbieter neben Ihrer Windows Uhr.
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