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tele-fon.de Newsletter 10/2008
Ihr Ratgeber im Telekommunikations-Markt
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Aktuell:  FonTipp: 1.710 - webLCR: 5.0.2


Herzlich willkommen zum tele-fon.de Newsletter!

Ein alter Bekannter könnte bald der Vergangenheit angehören.
Der Markenname Arcor ist vielleicht bald Geschichte. - Ebenso
wie überteuerte SMS- und Datenpreise im europäischen
Ausland. Die EU greift wieder ein und senkt die Preise für
Urlauber und Geschäftsreisende um bis zu 60 Prozent.

Kostenlos geht es auch im Oktober wieder: das Prepaidpaket
von BILDmobil kann im Rahmen einer exklusiven
Partnerschaft mit tele-fon.de gratis bestellt werden, aber nur
solange der Vorrat reicht.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen der tele-fon.de-News.

PS: Im Oktober gibt es noch einmal eine Postpaid-SIM-Karte
    inkl. jeweils 10 Euro Guthaben geschenkt. Bitte beachten
    Sie hierfür unsere Anzeige.

Sollten Sie Fragen,  Hinweise, Kritiken oder Lob für
uns/unsere Dienstleistungen haben, können Sie diese
gerne an info@tele-fon.de richten.

Ihr tele-fon.de Team


Neuigkeiten aus dem Telekommunikations-Markt

   1. BILDmobil: Kostenloses Starterset inkl. 5 Euro Guthaben & 100 Freiminuten
   2. So sparen Sie tagtäglich beim Telefonieren und Surfen
   3. 01044: Neuer Anbieter übernimmt die Netzvorwahl von Versatel
   4. Vodafone: Verschwindet die Marke Arcor bis April von der Bildfläche?
   5. EU: Nur noch elf Cent je Auslands-SMS / Datendienste günstiger
   6. klarmobil: 3.000 Freiminuten für Neueinsteiger geschenkt
   7. blau, simyo & Co.: Mobiles Internet & MMS im Ausland ab 19 Cent
   8. 010049 Telecom: Neuer Call-by-Call-Anbieter mit preiswerten Auslandstarifen
   9. simyo: Prepaidtarif ab sofort auch auf Postpaid-Basis
  10. ring: Neuer Mobilfunk-Discounter aus dem Hause Callax
  11. Vodafone: CallYa-Guthaben von Handy zu Handy übertragbar
  12. 1&1: EDGE-Flatrate für 19,99 Euro & UMTS-Flat für 29,99 Euro gestartet




1. BILDmobil: Kostenloses Starterset inkl. 5 Euro Guthaben & 100 Freiminuten

        Ab sofort bietet tele-fon.de exklusiv wieder die BILDmobil
   Prepaidkarte inkl. 5 Euro Startguthaben zum Nulltarif an. Das
   Starterpaket, welches sonst 9,95 Euro kostet, gibt es über
   einen speziellen Link rechnerisch umsonst. Die einmaligen Kosten
   von 9,95 Euro erstattet tele-fon.de

        Neben dem Minutenpreis von 9 Cent - in alle deutschen Fest- und
   Mobilfunknetze - werden SMS mit 14 Cent abgerechnet. Die Mailbox
   kann stets kostenlos abgehört werden. Der besondere Clou
   bei BILDmobil ist das WAP-Portal welches rund um die Uhr
   kostenlos genutzt werden kann. Neuigkeiten aus den Bereichen
   Sport, Wetter, Nachrichten, TV & Film, etc. gibt es zum
   Nulltarif. Ebenso kann das Web-Portal von AutoBILD und
   ComputerBILD kostenlose genutzt werden. Zum kurzen Abfragen der
   Lottozahlen, des aktuellsten Wetterberichts oder der
   Fernsehsendung die gerade läuft ist das Portal auf jeden
   Fall zu gebrauchen. Wer auch andere Internetseiten mobil
   ansurfen will, zahlt 35 Ct/MB - abgerechnet im 10 kb-Takt.

        Die Prepaidkarte im Netz von Vodafone (D2) kann ohne
   Grundgebühr, Mindestumsatz und Vertragsbindung genutzt
   werden. Bei Bedarf kann die eigene Mobilfunknummer auch zu
   BILDmobil mitgenommen (= portiert) werden. BILDmobil stellt
   dafür keine Kosten in Rechnung - der bisherige Anbieter
   verlangt für diesen Dienst allerdings in der Regel rund 25
   bis 30 Euro.

        Um den Einstieg noch etwas zu erleichtern, schenkt BILDmobil
   allen Bestellern im Oktober zusätzlich zu den 5 Euro
   Startguthaben 100 Freiminuten im Wert von weiteren 9 Euro. Das
   Starterstet kann im Rahmen der tele-fon.de-Aktion über
   einen speziellen Link bestellt werden. Rund 6-8 Wochen nach
   Bestellung werden die einmaligen Kosten von 9,95 Euro per
   Banküberweisung erstattet.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/aktion/free_bildmobil/?id=NL



  2. So sparen Sie tagtäglich beim Telefonieren und Surfen

         Auch im vergangenen Monat gab es wieder zahlreiche Änderungen
    der Festnetztarife im In- und Ausland.

         Die tagesaktuellen Änderungen können Sie jeweils auf unserer
    Homepage www.tele-fon.de nachlesen oder aber Sie nutzen die Onlinelisten.
    Dies sind übersichtliche Listen aller Anbieter bzw. der jeweils
    preiswertesten Tarife. Da diese Seiten besonders für den Ausdruck
    optimiert wurden, können Sie beispielsweise die dialNOW-Liste
    direkt neben das Telefon legen. Auf dieser DIN A4-Seite finden Sie
    die jeweils günstigsten Tarife im Inland (Orts-, Fern- und Mobilfunk-
    gespräche).
    Ausserdem erhalten Sie über  das kostenlose Windows-Programm FonTipp -
    ebenfalls stets aktuell - die günstigsten Tarife direkt auf Ihren PC.
    Voll automatisch und natürlich kostenlos.

         Wenn Sie lieber die eMail als Kommunikationsmedium vorziehen,
    dann empfehlen wir Ihnen unsere dialNOW Tarifliste. Hier erhalten
    Sie täglich, um kurz nach Mitternacht, die jeweils aktuellsten
    Inlandstarife übersichtlich in einer einfach zu verstehenden Tabelle.
    Probieren Sie es einfach aus. - Sie werden diesen Service schnell lieben.

         PS: Wenn Sie auch beim Surfen sparen wollen, laden Sie
    sich einfach das kostenlose Programm webLCR herunter. Das Programm
    wählt Sie stets zum günstigsten Internet-by-Call-Anbieter ins Internet,
    wenn Sie sich per Modem oder ISDN einwählen. Mit wenigen Klicks ist das
    Programm installiert und startklar!

         Sie nutzen bereits DSL oder planen zu wechseln? Dann informieren
    Sie sich doch, wer der preiswerteste Anbieter ist. Auf unserer DSL-
    Flatrate-Vergleichsseite präsentieren wir die wichtigsten Anbieter
    in einer übersichtlichen Liste samt Kosten, Bandbreite & "Haken".

        NEU: Wer auch im Energiemarkt sparen will, dem sei unsere
   Seite stromvergleiche.de empfohlen. Der Tarifrechner vergleicht rund
   9.500 Angebote von ca. 900 Stromversorgern. Der Onlinerechner
   zeigt in Sekundenschnelle wie hoch die Ersparnis gegenüber dem
   bisherigen Tarif ist. - Zudem kann man den Wechsel bei zahlreichen
   Anbietern auch online beantragen. Antworten auf Fragen zum Wechsel
   runden das Angebot ab.

  >> Adresse: http://www.tele-fon.de/
  >> Adresse: http://www.FonTipp.de/
  >> Adresse: http://www.dialNOW.de/
  >> Adresse: http://www.webLCR.de/
  >> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL
  >> Adresse: http://www.stromvergleiche.de/?id=NL



3. 01044: Neuer Anbieter übernimmt die Netzvorwahl von Versatel

        Der Anbieter PTT-Minex GmbH aus Essen hat mit sofortiger Wirkung
   die Netzvorwahl 0 10 44 von Versatel übernommen. In Rahmen
   eines 5-jährigen Vertrages vermarktet PTT nun die
   Netzvorwahl bundesweit. Ortsgespräche werden allerdings
   nicht angeboten.

        Die Minutenpreise sind allerdings weniger interessant.
   Inlandsgespräche kosten je Minute zwischen 1,5 und 4,5 Cent
   und nationale Mobilfunknetze kosten täglich von 8 bis 24
   Uhr 19 Cent und zwischen Mitternacht und 8 Uhr 8 Cent. Im
   zuletzt genannten Zeitfenster werden allerdings je Verbindung
   noch zusätzlich 25 Cent berechnet, was den günstigen
   Minutenpreis wieder dahin schmelzen lässt.
   Auslandsgespräche sind ab 3,81 Cent/Minute (Schweden)
   möglich und kosten im teuersten Fall 276,50 Cent pro Minute
   (Antarktis). Einige Städte beliebter Länder (Athen,
   Zagreb, Moskau, Istanbul, Belgrad, Ankara, etc.) werden zudem
   mit einem einmaligen Verbindungsentgelt von 25 bis 30 Cent je
   Gespräch "bestraft". Alles in Allem sind die
   Preise eher durchschnittlich. Unsere Tarifabfrage zeigt bei den
   meisten Zielen deutlich günstigere Alternativen auf.

        Für die 0 10 44 ist keine Anmeldung notwendig. Die
   Abrechnung erfolgt über die Monatsrechnung der Deutschen
   Telekom. Da keine kostenlose Tarifansage vor dem Gespräch
   angeboten wird, ist grundsätzlich Vorsicht geboten.
   tele-fon.de empfiehlt, Anbieter mit einer gratis Preisansage zu
   wählen. Entsprechende Anbieter können jederzeit
   über die Tarifabfrage herausgesucht werden.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/01044/
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/versatel/
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/abfrage/



4. Vodafone: Verschwindet die Marke Arcor bis April von der Bildfläche?

        Der Mobilfunkanbieter Vodafone plant, die Festnetzmarke Arcor
   komplett einzustellen. Das will das manager-magazin von
   Unternehmenskennern erfahren haben. Demnach könnte die
   Marke Arcor bereits im nächsten April eingestampft werden.
   Vodafone hatte erst im Mai 2008 die restlichen 26 Prozent von
   Arcor - im Wert von 480 Millionen Euro - übernommen.

        Die Fortführung von zwei Marken sei dem Mobilfunkkonzern auf
   Dauer einfach zu teuer. "Die Marke Arcor stirbt dann, wenn
   wir sie nicht mehr brauchen", kommentierte Friedrich
   Joussen, Vodafone Deutschland-Chef, die Einstellung. Besonders
   im hart umkämpften DSL-Geschäft sind die Werbeausgaben
   für zwei Konzerne deutlich höher als sie für eine
   Firma sein könnten. Momentan schließt noch rund die
   Hälfte der DSL-Kunden ihren Vertrag mit Arcor ab, die
   andere Hälfte bereits bei Vodafone. Als Hauptziel wird ein
   DSL-Marktanteil in Deutschland von 20 Prozent angegeben. Derzeit
   verfügen Arcor/Vodafone über 13,5 Prozent.

        Die konkrete Einstellung im April 2009 veröffentlichte
   allerdings nur das manager-magazin; Friedrich Joussen wollte
   sich beim Zeitpunkt nicht festlegen. Vielmehr teilte er mit,
   dass bereits 50 der bundesweit rund 200 Arcor-Shops auf die
   Marke Vodafone umgestellt wurden.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/arcor/
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/vodafone/?id=NL



5. EU: Nur noch elf Cent je Auslands-SMS / Datendienste günstiger

        Kurzmitteilungen per Handy sollen für rund 500 Millionen
   Mobilfunkbenutzer im EU-Ausland künftig deutlich billiger
   werden. Das plante nun die EU-Kommissarin Viviane Reding ganz
   konkret. Ab 1. Juli 2009 sollen demnach die Preise für SMS
   und mobile Datendienste im EU-Ausland günstiger werden und
   gewisse Höchstgrenzen nicht mehr überschreiten. Die
   Preise für Kurzmitteilungen sollen um rund 60 Prozent
   sinken und ab Sommer 2009 maximal 13 Cent inkl. Mehrwertsteuer
   (11 Cent netto) betragen. Derzeit beträgt der Preis je SMS
   im Ausland in der Regel noch zwischen 29 und rund 80 Cent.

        Auch wenn die Zustimmungen des Ministerrats und des
   Europaparlaments noch bevorstehen, so sieht Reding die geplante
   Verordnung bereits positiv. "Das ist eine gute Nachricht
   für alle Verbraucher", kommentierte die Kommissarin
   die Pläne in Brüssel. Die Senkung der Telefonkosten in
   Europa wurden seit 2007 bereits schrittweise durch- und
   umgesetzt. Derzeit darf ein Telefonat im EU-Ausland maximal 55
   Cent pro Minute (inkl. Mehrwertsteuer) kosten. Ein eigehendes
   Gespräch kann mit höchstens 26 Cent (inkl. MwSt.) zu
   Buche schlagen. Bis 2012 soll der Preis für eine
   Gesprächsminute auf rund 40,5 Cent/Min. (inkl. MwSt.)
   weiter fallen und angenommene Telefonate dürfen dann
   maximal 11,9 Cent (inkl. MwSt.) kosten. Zudem soll der
   Abrechnungstakt kundenfreundlicher gestaltet werden.
   Während momentan meist der Minutentakt gilt, sollen
   abgehende Gespräche künftig im 30-Sekundentakt und
   ankommende Telefone im fairen Sekundentakt erfolgen.

        Neben SMS soll auch das mobile Internet im EU-Ausland drastisch
   günstiger werden. Ab Sommer 2010 plant Reding den Preis pro
   Megabyte auf maximal 1,19 Euro (= 1 Euro netto) zu begrenzen.
   Zudem soll es Verbrauchern künftig möglich sein, einen
   Höchstbetrag festzulegen, nach dem die Datenverbindung
   automatisch unterbrochen wird, um sich vor zu hohen Preisen zu
   schützen. Reding berichtete von einem Verbraucher, der
   für das Herunterladen einer Fernsehsendung im Ausland
   40.000 Euro zahlen musste. Solch immens hohe Rechnungen sollen
   künftig der Vergangenheit angehören.

>> Adresse: http://ec.europa.eu/



6. klarmobil: 3.000 Freiminuten für Neueinsteiger geschenkt

        klarmobil, der Mobilfunk-Discounter aus dem Hause freenet, feiert
   seinen dritten Geburtstag. Damit einher geht eine besondere
   Endkunden-Aktion. Wer im Rahmen der Geburtstagsaktion zum
   Startpaket-Preis von 19,95 Euro zu klarmobil wechselt, kassiert
   ab sofort drei volle Monate lang je 1.000 Freiminuten ins
   deutsche Festnetz. Für die neuen klarmobil-Kunden bedeutet
   dies eine Ersparnis von bis zu 360 Euro, wenn alle Freiminuten
   komplett genutzt werden.

        Nach der Aktion bzw. nach Überschreitung der Freiminuten
   fallen einheitliche 12 Cent je Minute an - egal ob man dabei ins
   deutsche Festnetz oder in eines der deutschen Mobilfunknetze
   telefonieren. Andere klarmobil-Kunden sind für
   vergünstigte 6 Cent/Minute zu erreichen. Je SMS werden 12
   Cent berechnet.

        Der Einstieg bei klarmobil ist problemlos möglich. Eine
   Grundgebühr, einen Mindestumsatz oder eine Vertragsbindung
   gibt es nicht. Sämtliche Gespräche werden im
   Prepaid-Verfahren abgerechnet. Die Mobilfunk-Offerte wird im
   Netz von T-Mobile angeboten. Bei Bedarf kann man seine bisherige
   Rufnummer zu klarmobil mitnehmen. Der Anbieter stellt für
   eingehende Portierungen keine zusätzlichen Kosten in
   Rechnung.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/klarmobil/?id=NL



7. blau, simyo & Co.: Mobiles Internet & MMS im Ausland ab 19 Cent

        Prepaid-Kunden von E-Plus ,einschließlich Kunden der
   E-Plus-Discounter wie blau, simyo, Aldi Talk, etc. - können
   ab sofort sämtliche GPRS-Funktionen wie eMail, MMS,
   WAP-Dienste oder mobiles Internet auch im Ausland nutzen.
   Zum Starttermin sind bereits 32 Länder weltweit verfügbar.

        Mobiles Surfen im Internet, Zugriff auf WAP-Portale, Versand
   und Empfang von MMS - all das ist mit dem Start des
   GPRS-Prepaid-Roaming künftig auch im Ausland möglich.
   Bereits zum Starttermin bestehen Roamingpartnerschaften in 24
   EU-Ländern und anderen beliebten Reisezielen wie z.B.
   Kanada, Südafrika, Thailand, Türkei und der Schweiz.

        Die Kosten für die Nutzung des Datendienstes im Ausland
   betragen in den teilnehmenden Partnernetzen der EU-Länder
   19 Cent pro 100 Kilobyte, in allen Partnernetzen anderer
   Länder 48 Cent pro 100 kb. Abgerechnet wird in Blöcken
   zu 100 kb. Der angegebene Preis gilt unabhängig vom
   ausgewählten GPRS-Zugangspunkt. Eine Umstellung ist deshalb
   nicht notwendig. Jene Einstellungen, die auch in Deutschland
   gelten, können daher unverändert bleiben.

        Für Datenübertragungsdienste wie MMS werden die Kosten
   für die Datenmenge zum gewohnten nationalen Preis
   hinzugerechnet. So kostet eine MMS mit einer
   Dateigröße von 100 kb im EU-Ausland beispielsweise 39
   Cent plus 19 Cent für die 100 kb Datenmenge, also insgesamt
   58 Cent.

        Der Anbieter simyo rechnet das neue Angebot wie folgt vor:
   Bei der Verwendung von Ö-Navi, der kostenlosen
   Navigations-Software von DasÖrtliche, fallen beispielsweise
   auf der Route von Wien nach Salzburg (knapp 300 km) bei einer
   Fahrzeit von ca. 3 Stunden rund 100 kb an Datenvolumen an. Dies
   entspricht 19 Cent. Als weiteres Beispiel nennt der Anbieter:
   Für 19 Cent können 20 eMails ohne Anhang in
   Standard-Größe aus Europa versendet werden und
   empfangen werden.

        Eine vollständige Tarifübersicht und Auflistung der
   verfügbaren Partnernetze und Länder für
   GPRS-Roaming findet sich ab 1. Oktober auf den Internetseiten
   von E-Plus, blau, simyo, Aldi Talk, etc.

        Die neuen GPRS-Preise im Ausland sind durchaus
   konkurrenzfähig. Der Anbieter T-Mobile hat im Juni
   ebenfalls die Kosten gesenkt, allerdings bislang nur für
   Kunden mit einem Laufzeitvertrag. Pro 100 kb fallen bei T-Mobile
   zwar ebenfalls 19 Cent an, T-Mobile Prepaid-Kunden werden
   allerdings mit teuren 99 Cent je 50 kb abgestraft. Zudem
   fällt stets eine Tagesnutzungspauschale von 49 Cent an, was
   ein kurzes eMail-Abrufen schnell teuer werden lässt. Eine
   zusätzliche Pauschale pro Tag verlangt E-Plus bei seinen
   Kunden nicht.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/blau/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/simyo/?id=NL
>> Adresse: http://www.oe-navi.de



8. 010049 Telecom: Neuer Call-by-Call-Anbieter mit preiswerten Auslandstarifen

        Auch wenn man meint, die Zeit der neuen Call-by-Call-Anbieter
   wäre bereits vorüber - immer wieder starten weitere
   Netzvorwahlen für den Verbraucher. Was jedoch nicht jeder
   weiß: hinter den vermeintlich neuen Anbietern, stecken oft
   alte Bekannte. So auch beim jüngsten Anbieter 010049
   Telecom. Auch wenn die MyShop Services GmbH aus Frankfurt/Main
   eher unbekannt zu sein scheint, so handelt es sich hierbei
   vielmehr um die milleni.com GmbH, die bereits die Netzvorwahlen
   01049 und 01073 betreibt.

        Ab sofort werden über die sechsstellige Netzvorwahl 01 00 49
   bundesweit Call-by-Call-Dienstleistungen angeboten. Während
   Ortsgespräche gar nicht angeboten werden, kosten nationale
   Ferngespräche rund um die Uhr 0,50 Ct/Min. zzgl.
   30 Cent/Verbindung und sind damit wenig interessant.
   Mobilfunkgespräche kosten derzeit 17 bzw. 18 Cent/Min.
   Interessant sind einige ausländische Destinationen. So
   kann man z.B. das Festnetz von Polen für preiswerte 0,99
   Ct/Min. anrufen und eine Minute in das Festnetz der Niederlande
   kostet günstige 0,95 Cent - im teuersten Fall muss man
   allerdings 1,70 Euro hinblättern. So viel kostet eine
   Gesprächsminute nach Nord-Korea.

        Sämtliche Gespräche werden minutengenau über die
   Rechnung der Deutschen Telekom abgerechnet. Eine
   Grundgebühr, einen Mindestumsatz oder sonstige Kosten
   fallen nicht an. Ebenso wird für die Netzvorwahl 01 00 49
   keine vorherige Anmeldung benötigt. Da 010049 Telecom keine
   Preisansage vor dem Telefonat schaltet, raten wir - wie auch bei
   allen anderen Anbietern ohne Ansage - grundsätzlich zur
   Vorsicht. Da auch bei diesem Anbieter kurzfristige
   Preisänderungen zu erwarten sind, hilft eine bequeme
   Tarif-Abfrage auf tele-fon.de weiter, den jeweils
   günstigsten Telefontarif auszuwählen.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/010049/
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/01073/
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/01049/



9. simyo: Prepaidtarif ab sofort auch auf Postpaid-Basis

        Der Mobilfunk-Discounter simyo bietet den Prepaid-Tarif nun auch
   im Postpaid-Verfahren an. - Erst mobiltelefonieren, dann per
   Rechnung zahlen ist die Devise der neuen Option. Weiterhin gilt:
   es gibt keine Vertragsbindung, keinen Mindestumsatz oder
   monatliche Grundgebühr. Wer sich als Neukunde für den
   Einheitstarif von simyo entscheidet, hat die Wahl zwischen der
   neuen Postpaid- und der bisherigen Vorkasse-Option.

        Alle anderen Konditionen wie der einheitliche Preis von 9 Cent je
   Minute in alle deutschen Fest- und Mobilfunknetze sowie der
   SMS-Preis von ebenfalls 9 Cent bleiben unverändert. Auch
   die kostenlose Mailbox sowie das mobile Internet für 24
   Ct/MB (abgerechnet in 10 kb-Blöcken) bleiben weiterhin
   bestehen. Mit der komfortablen Bezahlvariante im Nachhinein
   steht zunächst Neukunden von simyo die Möglichkeit
   offen, erst zu telefonieren und anschließend zu bezahlen.
   Jeweils bis zum 15. eines Monats erhalten sie ihre Rechnung
   über die im Vormonat entstandenen Mobilfunkkosten als PDF -
   und zahlen dann bequem per Bankeinzug.

        Das Angebot richtet sich zunächst an Neukunden, die es von
   ihrem alten Handyvertrag gewohnt sind, die Mobilfunkkosten nicht
   im Voraus zu bezahlen, sondern monatlich von ihrem Konto
   abbuchen zu lassen.

        Auch Bestandskunden des simyo Einheitstarifs wird in Kürze
   der kostenlose Wechsel von simyo Prepaid zu simyo Postpaid
   angeboten. Damit erhalten dann auch jene simyo Kunden, die das
   komfortable Postpaid als praktischer empfinden, die
   Möglichkeit, sich für diese Bezahlart zu entscheiden.
   Voraussetzung: dies gilt erst einmal für alle, die im simyo
   Einheitstarif mobiltelefonieren und die Zahlungsart Lastschrift
   nutzen. Über eine Vormerkerfunktion können sich Kunden
   über den genauen Zeitpunkt der Wechselmöglichkeit
   informieren lassen. Ein entsprechendes Formular steht auf der
   simyo-Internetseite zur Verfügung.

        Das simyo-Starterset kann für einmalig 9,90 Euro inkl. 5
   Euro Startguthaben erworben werden. Wer noch bis 30. September
   einsteigt, kann auch seine bisherige Mobilfunknummer kostenlos
   mitnehmen. Die 25 Euro, die simyo sonst in Rechnung stellt,
   entfallen. Allerdings können Kosten beim bisherigen
   Anbieter entstehen.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/simyo/?id=NL



10. ring: Neuer Mobilfunk-Discounter aus dem Hause Callax

        Nach dem Scheitern den Mobilfunkangebots TeleSIM aus dem Hause
   Callax Telecom, versucht es Callax nun erneut unter einem neuen
   Namen und mit einem überarbeiteten Angebot. ring heisst der
   neue Mobilfunk-Discounter aus Düsseldorf. Angeboten wird
   derzeit ein Prepaid-Angebot mit marktüblichen
   Discount-Konditionen.

        ring wird dabei im Netz von E-Plus angeboten. Allerdings ist ring
   kein direkter Wiederverkäufer von E-Plus, sondern ein
   Großkunde des virtuellen Mobilfunkanbieters vistream. ring
   versteht sich dabei als sogenannter "MVNO" (Mobile
   Virtual Network Operator). Dabei betreibt ring Teile der
   Infrastruktur selbst, wie der Anbieter auf seiner Seite
   mitteilt. Die eigene Mobilfunkvorwahl von ring ist die 01575.
   Von Nachteil ist, dass derzeit keine Portierungen von
   Handynummern zu vistream-Resellern erfolgen können.

        Die Konditionen entsprechen in etwa den anderer
   Mobilfunk-Discounter. Für das Prepaid-Starterset für
   einmalig 10 Euro - inkl. 10. Euro Startguthaben - gibt es weder
   eine Grundgebühr, einen Mindestumsatz noch eine
   Vertragslaufzeit. Eine Telefonminute in alle deutschen Fest- und
   Mobilfunknetze kostet 9 Cent. Die Mailbox kann stets kostenlos
   abgefragt werden. SMS werden mit 12 Cent je Kurznachricht
   allerdings teurer als bei den meisten Mobilfunk-Discountern
   abgerechnet. Etwas verwirrend sind die Angaben zum Angebot
   "ringSIMS". Hierbei handelt es sich nicht um normale
   SMS, also Kurzmitteilungen, sondern um Textnachrichten mit
   maximal 120 Zeichen die eher einem Messenger-Dienst ähneln.
   Diese "SIMS"-Nachrichten können zwischen
   ring-Benutzern kostenlos verschickt werden und tauchen beim
   Empfänger direkt auf dem Display auf. Ein Versenden von
   ringSIMS in andere Mobilfunknetzwerke ist ebenso wie das
   Speichern der Nachricht nicht möglich. Das ringSIMS-System
   ist als Programm direkt auf der SIM-Karte hinterlegt und kann
   mit allen Handys gleichermaßen genutzt werden.

        Wer das mobile Internet via WAP/GPRS/UMTS nutzen will, kann dies
   mit ring ebenfalls relativ preiswert erledigen. 24 Cent je
   Megabyte werden berechnet - allerdings in 100 kb-Blöcken.

        Im Vergleich zu den bereits bestehenden Angeboten bietet ring
   nicht viel Neues. Lediglich die kostenlose Nutzung der
   "ringSIMS" innerhalb von ring ist möglicherweise
   interessant. Wer auf Funktionen wie Rufnummernmitnahme sowie
   günstigere Preise für SMS und Gespräche Wert
   legt, der ist mit maXXim im Netz von T-Mobile besser beraten.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/callax/
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/ring/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/maxxim/?id=NL



11. Vodafone: CallYa-Guthaben von Handy zu Handy übertragbar

        Ab sofort startet Vodafone mit seinem neuen Service CallYa
   CallNow-Transfer. Damit lassen sich von jedem Vodafone-Handy aus
   bis zu 10 Euro Guthaben auf Vodafone Prepaid-Karten
   übertragen. Der Transfer kann über die kostenlose
   Servicenummer 22922 gestartet werden.

        Jeder Prepaid-Kunde kennt die Situation - er muss dringend
   telefonieren, hat aber nicht mehr genügend Guthaben auf
   seiner Prepaid-Karte. Dieses Problem will Vodafone nun
   gelöst haben. Neben dem Service CallYa CallNow-Vorschuss,
   der 2 Euro Reserve für das CallYa-Handy bereit stellt,
   bietet Vodafone mit dem neuen Dienst CallYa CallNow-Transfer
   seinen Kunden als bislang einziger deutscher
   Telekommunikationsanbieter nun die Möglichkeit, Guthaben
   von einem beliebigen deutschen Vodafone-Handy auf CallYa-Karten
   zu übertragen. Für jeden Transfer wird allerdings ein
   Servicepreis von 30 Cent erhoben, welcher direkt vom
   übertragenen Guthaben abgezogen wird.

        Und so funktioniert der Dienst: Der Prepaid-Kunde ruft die
   kostenlose Servicenummer 22922 an, wählt
   "CallNow-Transfer" aus und gibt die Mobilfunknummer
   desjenigen ein, bei dem er das Guthaben anfragen möchte.
   Der Empfänger erhält eine kostenlose SMS mit der
   Guthabenanfrage. Die Anfrage ist dabei für den Kunden
   kostenlos. Möchte der Guthabengeber nun einen Betrag
   übertragen, ruft er ebenfalls die kostenlose 22922 an,
   wählt im Menü den Punkt
   "CallNow-Transfer-Anfragen" aus und kann dann einen
   Geldbetrag von 3, 5 oder 10 Euro zur Übertragung
   auswählen. Die Guthaben-Übertragung erfolgt sofort und
   wird dem Empfänger mit einer kostenlosen SMS-Info
   bestätigt. Erfolgt die Übertragung von einer
   Prepaid-Karte, wird der Geldbetrag direkt vom Guthaben-Konto
   abgezogen; bei Vertragskunden erscheint der Betrag auf der
   nächsten Rechnung. Eine direkte Guthabenübertragung
   ohne vorherige Guthabenanfrage ist ebenfalls über die 22922
   möglich. So können zum Beispiel Eltern jederzeit und
   schnell das CallYa-Konto ihrer Kinder wieder aufladen.

        Es können maximal 50 Euro pro 31 Tage und maximal 3
   Transfers pro Tag empfangen bzw. versendet werden. Auf Wunsch
   besteht die Möglichkeit, sich über die
   Vodafone-Kundenbetreuung für den Empfang/Versand sperren zu
   lassen. Mit dem nur über das Internet buchbaren Tarif
   CallYa Compact ist der CallNow-Transfer nicht nutzbar.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/vodafone/?id=NL



12. 1&1: EDGE-Flatrate für 19,99 Euro & UMTS-Flat für 29,99 Euro gestartet

        1&1 bringt ab sofort weitere mobile Mobilfunk-Angebot auf den
   Markt. Telefon-Flatrates ab 9,99 Euro inklusive Grundgebühr
   und mobile Internet-Flatrates machen das mobile Leben einfacher
   - und preiswerter.

        Neu sind zwei Notebook-Flatrates. Für 19,99 Euro im Monat
   lässt sich mit der "1&1 Notebook-Flat" die
   Mobilfunkkarte zum Internet-Surfen nun auch per Notebook nutzen,
   allerdings nur in GPRS/EDGE-Geschwindigkeit und ohne jegliche
   Einschränkung. Wer eine höhere Geschwindigkeit
   wünscht, kann die "1&1 Notebook-Flat HSDPA"
   mit UMTS-Unterstützung (bis zu 7,2 Mbit/s
   Download-Geschwindigkeit und bis zu 1,45 Mbit/s
   Upload-Geschwindigkeit) für 10 Euro Aufpreis buchen. Nach
   einem Verbrauch von 5 Gigabyte im Monat wird hier bis zum
   jeweiligen Monatsende allerdings automatisch auf GPRS
   umgestellt.

        Der Anschluss der SIM-Karte erfolgt mittels eines kostenlos
   mitgelieferten USB-Sticks am mobilen PC. Die Installation
   erfolgt automatisiert, so dass nach Eingabe der PIN-Nummer
   sofort losgesurft werden kann. Neben der mobilen Anwendung ist
   aufgrund der überschaubaren Preise jetzt auch der Zugang
   zum Internet per Notebook von zuhause aus eine sinnvolle
   Nutzungsvariante, beispielsweise wenn am Hausanschluss kein DSL
   verfügbar ist.

        1&1 ergänzt zudem sein Portfolio der
   Mobile-Internet-Tarife für Privatkunden und Freiberufler um
   den Tarif "1&1 Mobile-Internet Surf-Flat plus".
   Der neue Tarif trägt vor allem dem Anwender-Wunsch nach
   stark subventionierten attraktiven Endgeräten Rechnung und
   enthält für 19,99 Euro im Monat eine 3er-Flatrate
   für Internet-Zugang, eMail und Messaging - und bringt dabei
   einen beliebten BlackBerry oder Windows Mobile Smartphones von
   Palm oder HTC für 0 Euro mit. Telefonate ins deutsche Fest-
   oder Mobilfunknetze werden mit 19 Cent berechnet.

        Weiterhin bestellbar ist die 3er-Flatrate für
   Internet-Zugang, eMail und Messaging als "1&1
   Mobile-Internet Surf-Flat" für 9,99 Euro im Monat. Bei
   diesem Tarif ist das handliche Pocket Web Gerät für 0
   Euro inklusive, alternativ sind Blackberrys oder Windows Mobile
   Smartphones ab 99 Euro erhältlich. Diese Geräte sind
   bei der 4er-Flatrate "1&1 Mobile-Internet Surf &
   Phone-Flat", die für monatlich 29,99 Euro noch
   zusätzlich eine Telefonie-Flatrate für kostenfreie
   Gespräche ins deutsche Festnetz und mit anderen 1&1
   Mobilfunk-Teilnehmern beinhaltet, für 0 Euro
   erhältlich.

        Bei allen 1&1 Mobile-Internet-Tarifen und Endgeräten
   sind Push eMail-Dienste ohne Aufpreis enthalten. Dieser Service
   sorgt dafür, dass eine eingehende eMails ähnlich wie
   eine SMS sofort angezeigt wird. Durch die Flatrate entstehen
   keine Mehrkosten: Der eMail-Push-Dienst wird von 1&1 in
   allen Tarifen unterstützt und kann mit
   eMail-Postfächern beliebiger Provider betrieben werden.

        In den 1&1 Blackberry-Tarifen ist neben Surfen sowie Instant
   Messaging auch der Blackberry eMail-Push-Dienst für bis zu
   zehn eMail-Konten im bereits Preis enthalten.

        In Kombination mit den 1&1 Mobile Internet-Tarifen werden
   verschiedene Endgeräte subventioniert angeboten. Die
   Windows Mobile Smartphones HTC S730 und Palm Treo 500 arbeiten
   mit dem Betriebssystem Windows Mobile 6, was die Nutzung
   besonders für Einsteiger recht intuitiv und einfach macht.
   Ebenso wie die beiden BlackBerrys - BlackBerry Pearl und Curve -
   bieten sie einen breiten Funktionsumfang: Neben den
   eMail-Diensten besitzen sie einen Multimedia Player über
   den sich MP3s und Videos abspielen lassen sowie eine integrierte
   Kamera. Außerdem sind Internet-Browser, Messaging-Tools
   und Organizer-Funktionen sowie zahlreiche Zusatzprogramme wie
   beispielsweise Google Maps enthalten. Der BlackBerry Curve
   verfügt sogar zusätzlich über einen eingebauten
   GPS-Empfänger mit Navigations-Software.

        Alle Mobile-Internet-Tarife von 1&1 sind aber auch ohne
   Endgerät bestellbar - dann erhält der Nutzer ein
   Startguthaben von 50 bzw. 100 Euro, je nach Tarif. Das gilt auch
   für die BlackBerry Tarife.

        Für Menschen, die hauptsächlich mobil telefonieren
   möchten, bringt 1&1 jetzt die 1&1 Handy-Flat auch
   ohne DSL-Paket auf den deutschen Markt. Ab sofort kann sie von
   jedermann für 9,99 Euro im Monat genutzt werden, so dass
   1&1 mit diesem Angebot die derzeit günstigste
   Handy-Flat in Deutschland bereitstellt. Im Preis enthalten sind
   alle Gespräche ins deutsche Festnetz, zur Mailbox sowie zu
   anderen 1&1 Mobilfunk-Nutzern. Für Gespräche in
   alle übrigen Mobilfunknetze fallen 19 Cent pro Minute an,
   mobile Datennutzung für eMail-Abruf oder Internet-Surfen
   ist für 49 Cent pro Megabyte möglich. Auf Wunsch
   können auch verschiedene Handys ab 29,99 Euro mitbestellt
   werden.

        Alle Angebote haben eine Vertragslaufzeit von 24 Monaten und
   werden über das Netz von Vodafone abgewickelt.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/1und1/?id=NL



Das tele-fon.de Team wünscht Ihnen alles Gute und viel Spass beim (günstigen) Telefonieren!

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