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Herzlich willkommen zum tele-fon.de Newsletter!

Man könnte meinen, dass besonders in Zeiten einer finanziellen
Krise, die Verbraucher von Firmen mit Sonderangeboten und
Aktionen gelockt werden sollten. Dies passiert sicherlich auch,
aber zwischen den Offerten sollten auch Verschlechterungen
von Angeboten aufgezeigt werden.

So schaltete z.B. freenet bei seinem Call-by-Call-Dienst 01019 die
kostenlose Tarifansage ab, o2 führt für Genion S eine Grundgebühr
ein und Vodafone überarbeitet das Tarif-Portfolio so sehr, dass in
den neuen Tarifen die Minutenpreise mit 29 Cent wenig zukunfts-
trächtig sind. Prepaidkunden ohne Fixkosten haben hier meist
deutlich bessere Konditionen als Vertragskunden. Verkehrte Welt.

Ärgerlich ist dies besonders dann für Verbraucher, wenn Sie von
den Änderungen nichts oder erst zu spät erfahren. Aus diesem Grund
berichtet tele-fon.de seit 1997 über Schnäppchen - aber auch
Tariffallen in der TK-Branche.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen der tele-fon.de-News.


Sollten Sie Fragen,  Hinweise, Kritiken oder Lob für
uns/unsere Dienstleistungen haben, können Sie diese
gerne an info@tele-fon.de richten.

Ihr tele-fon.de Team


Neuigkeiten aus dem Telekommunikations-Markt

   1. o2: Genion S ab 6. November mit 2,50 Euro Grundgebühr
   2. So sparen Sie tagtäglich beim Telefonieren und Surfen
   3. surfPINK & MoobiAir: UMTS-Flatrate ab 14,95 Euro/Monat buchbar
   4. Alice: Neukunden zahlen fünf Monate keine Grundgebühr
   5. Vodafone: Ab sofort nur noch vier Vertragstarife mit Flatrate buchbar
   6. o2 & Vodafone: Mit mpass mobilen Zahlungsdienst gestartet
   7. klarmobil: 3.000 Freiminuten und Starterpaket zum halben Preis
   8. freenetPhone: Tarifansage der 01019 wird abgeschaltet
   9. Zeitschrift: Vodafone hat das schnellste Mobilfunknetz
  10. o2: Neue Handy-Flatrate mit nur 6 Monaten Vertragslaufzeit
  11. Vodafone: Mit CallYa 5/15 ohne Vertragsbindung ab 5 Ct/Min. telefonieren
  12. 1&1: Familienpaket mit 4 Handy-Flats sowie Doppel-Flat für 50 Euro



1. o2: Genion S ab 6. November mit 2,50 Euro Grundgebühr

        Neukunden zahlen bei o2 ab dem 6. November 2008 für den
   Tarif Genion S eine monatliche Grundgebühr von 2,50 Euro.
   Außerdem erhöhen sich die die Kosten für Telefonate.
   Das bislang durchaus attraktive Angebot wird damit
   für Verbraucher weniger interessant. - Besonders
   vorteilhaft ist allerdings weiterhin, wie bei allen
   Genion-Tarifen, dass man zu der Handynummer auch kostenlos eine
   Festnetzrufnummer erhält. Bis 5. November kann man den
   grundgebührbefreiten Tarif noch zu den bisherigen, deutlich
   besseren, Konditionen bestellen.

        Besonders für Personen, die oft angerufen werden ist der
   Genion-Tarif sehr praktisch. Befindet man sich in der Homezone
   (ein Bereich von ca. 500 Meter bis zu 3 Kilometer um eine
   festgelegte Adresse), so kann man Telefonate auf die eigene
   Festnetznummer nicht nur kostenlos annehmen, sondern aus der
   Homezone heraus auch noch vergünstigt ins deutsche Festnetz
   telefonieren.

        Der "alte" Genion S-Tarif kam völlig ohne
   Grundgebühr und Mindestumsatz aus, obwohl es sich um einen
   Vertragstarif mit 24 Monaten Laufzeit handelte. Der Minutenpreis
   in alle deutschen Netze beträgt im "alten" Tarif
   19 Cent - im "neuen" Angebot erhöhte 25 Cent. Die
   3 Cent/Minute ins deutsche Festnetz, aus der Homezone heraus,
   bleibt jedoch unverändert.

        Will man ein subventioniertes Handy mit bestellen, so erhöht
   sich der monatliche Preis auf insgesamt 7,50 bzw. 12,50 Euro -
   je nach Endgerät. - Unverändert bleibt auch der
   einmalige Anschlusspreis von 25 Euro.

        Für Bestandskunden ändert sich nichts. Es gelten
   weiterhin die günstigeren Minutenpreise von 19 Cent und
   der Vertrag ohne Grundgebühr. Vorsicht ist jedoch geboten,
   wenn man als Bestandskunde bei Vertragsveränderung ein
   subventioniertes Handy oder andere Vergünstigen
   erhält. In diesem Fall gelten automatisch die neuen,
   schlechteren, Konditionen.

        Der neue Tarif ist lediglich dann sinnvoll, wenn man z.B.
   längere Zeit an verschiedenen Orten innerhalb der Homezone
   ist und entsprechend oft auch die vergünstigten Telefonate
   nutzt. Auch die zusätzliche Festnetznummer kann unter
   Umständen ein Kriterium für Genion S sein. Andernfalls
   lohnt sich in der Regel ein günstigerer Prepaidtarif.
   Beispielsweise bietet maXXim Telefonate und SMS für 8
   Ct/Min. - ohne Grundgebühr und Mindestumsatz.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/o2/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/maxxim/?id=NL



  2. So sparen Sie tagtäglich beim Telefonieren und Surfen

         Auch im vergangenen Monat gab es wieder zahlreiche Änderungen
    der Festnetztarife im In- und Ausland.

         Die tagesaktuellen Änderungen können Sie jeweils auf unserer
    Homepage www.tele-fon.de nachlesen oder aber Sie nutzen die Onlinelisten.
    Dies sind übersichtliche Listen aller Anbieter bzw. der jeweils
    preiswertesten Tarife. Da diese Seiten besonders für den Ausdruck
    optimiert wurden, können Sie beispielsweise die dialNOW-Liste
    direkt neben das Telefon legen. Auf dieser DIN A4-Seite finden Sie
    die jeweils günstigsten Tarife im Inland (Orts-, Fern- und Mobilfunk-
    gespräche).
    Ausserdem erhalten Sie über  das kostenlose Windows-Programm FonTipp -
    ebenfalls stets aktuell - die günstigsten Tarife direkt auf Ihren PC.
    Voll automatisch und natürlich kostenlos.

         Wenn Sie lieber die eMail als Kommunikationsmedium vorziehen,
    dann empfehlen wir Ihnen unsere dialNOW Tarifliste. Hier erhalten
    Sie täglich, um kurz nach Mitternacht, die jeweils aktuellsten
    Inlandstarife übersichtlich in einer einfach zu verstehenden Tabelle.
    Probieren Sie es einfach aus. - Sie werden diesen Service schnell lieben.

         PS: Wenn Sie auch beim Surfen sparen wollen, laden Sie
    sich einfach das kostenlose Programm webLCR herunter. Das Programm
    wählt Sie stets zum günstigsten Internet-by-Call-Anbieter ins Internet,
    wenn Sie sich per Modem oder ISDN einwählen. Mit wenigen Klicks ist das
    Programm installiert und startklar!

         Sie nutzen bereits DSL oder planen zu wechseln? Dann informieren
    Sie sich doch, wer der preiswerteste Anbieter ist. Auf unserer DSL-
    Flatrate-Vergleichsseite präsentieren wir die wichtigsten Anbieter
    in einer übersichtlichen Liste samt Kosten, Bandbreite & "Haken".

        NEU: Wer auch im Energiemarkt sparen will, dem sei unsere
   Seite stromvergleiche.de empfohlen. Der Tarifrechner vergleicht rund
   9.500 Angebote von ca. 900 Stromversorgern. Der Onlinerechner
   zeigt in Sekundenschnelle wie hoch die Ersparnis gegenüber dem
   bisherigen Tarif ist. - Zudem kann man den Wechsel bei zahlreichen
   Anbietern auch online beantragen. Antworten auf Fragen zum Wechsel
   runden das Angebot ab.

  >> Adresse: http://www.tele-fon.de/
  >> Adresse: http://www.FonTipp.de/
  >> Adresse: http://www.dialNOW.de/
  >> Adresse: http://www.webLCR.de/
  >> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL
  >> Adresse: http://www.stromvergleiche.de/?id=NL



3. surfPINK & MoobiAir: UMTS-Flatrate ab 14,95 Euro/Monat buchbar

        Die FlexiShop GmbH senkt ab sofort die Preise für die
   mobile UMTS-Flatrate surfPINK. Für 19,95 Euro im Monat
   können Kunden bei einem 6-Monats-Vertrag mit
   Breitband-Geschwindigkeit im T-Mobile-Netz online gehen.
   Diejenigen, die sich für eine 24-monatige Vertragsdauer
   entscheiden, zahlen in den ersten sechs Monaten nur 14,95 Euro,
   ab dem siebten Monat dann 29,95 Euro. Nach der Vertragslaufzeit
   wird es jedoch teurer. Pro Monat werden dann jeweils 34,95
   Euro/Monat verlangt. Kündigt man nicht rechtzeitig, so
   verlängert sich die 6-Monats-Variante um einen, die
   2-Jahres-Variante um zwölf Monate.

        Wer die hohen Kosten nach der Mindestvertragslaufzeit beachtet,
   hat während der ersten Zeit ein mobiles Internet zu
   günstigen Preisen. Über eine SIM-Karte für das
   Notebook oder einen selbstinstallierenden USB-Modemstick kommt
   der Anwender ins weltweite Netz. Mit der mobilen Flatrate kann
   er jederzeit, überall mobil surfen, unabhängig von
   Hotspots und gänzlich ohne Netzwerkkabel. Nach 5 GB
   Übertragungsvolumen im Monat ist allerdings erst mal
   Schluss. Dann erfolgt nämlich die Drosselung der Bandbreite
   bis zum Ende des abrechnungszeitraumes auf 64 kbit/s.

        Die surfPINK mobile Internet Flatrate (im Netz von T-Mobile) und
   die surfRED mobile Internet Flatrate (Vodafone) bieten Dank
   moderner HSDPA/HSUPA Technik Downloads mit einer Geschwindigkeit
   von bis zu 7,2 Megabit pro Sekunde und Uploads mit bis zu 1,4
   Megabit pro Sekunde an. Durch den flächendeckenden
   EDGE-Standard können Kunden deutschlandweit mit einer
   Mindestgeschwindigkeit von 220 kbit/s (4-fache ISDN
   Geschwindigkeit) surfen.

        An Hardware kann man ein UMTS-Modem in Form eines USB-Sticks
   bestellen. Entscheidet man sich für die 6-Monats-Variante,
   so gibt es den USB-Stick für 99 Euro - bei einem
   2-Jahres-Vertrag reduziert sich der Preis auf 59 Euro für
   das UMTS-Modem. Die einmalige Anschlussgebühr beträgt
   sowohl bei surfPINK als auch bei surfRED jeweils 24,95 Euro.


        Nach surfPINK senkt auch der Anbieter RadiCens GmbH für sein
   Produkt MoobiAir die Einstiegskosten für Neukunden. Die
   mobile Internet-Flatrate im Netz von T-Mobile kann im gesamten
   November ab 14,95 Euro/Monat bestellt werden. Damit ist es
   möglich, per UMTS bundesweit z.B. mit einem Laptop im
   Internet zu surfen.

        Genau wie bei surfPINK können Kunden entscheiden,
   ob Sie einen 6- oder 24-Monats-Vertrag eingehen wollen.
   Entscheidet man sich für einen Vertrag mit 6 Monaten Laufzeit,
   so fallen je Monat 19,95 Euro an. Danach werden allerdings
   34,95 Euro/Monat fällig.
   Der Vertrag verlängert sich automatisch um einen Monat,
   wenn nicht mindesten vier Wochen vor Vertragsende gekündigt
   wurde. Die Hardware, ein UMTS-Modem als USB-Stick kostet in
   dieser Variante einmalig 99 Euro.

        Wählt man einen Zwei-Jahres-Vertrag, so werden die ersten
   sechs Monate mit 14,95 Euro/Monat abgerechnet und die restlichen
   18 Monate mit 29,95 Euro. Nach der Vertragslaufzeit werden dann
   allerdings auch hier 34,95 Euro/Monat berechnet, sofern man
   nicht mit einer Frist von drei Monaten zum Laufzeitende
   gekündigt hat. Der USB-Stick kann bei der 2-Jahres-Variante
   für einmalig 59 Euro mit bestellt werden.

        Die einmalige Anschlussgebühr für beide Varianten
   beträgt 24,95 Euro. Beide Angebote beinhaltet eine
   Daten-Flatrate im Inland mit unbegrenztem Nutzungsvolumen
   für paketvermittelten Datenverkehr im Mobilfunknetz von
   T-Mobile Deutschland. Im besten Fall hat man Downloadraten bis
   zu 7,2 Mbit/s und eine Upload-Geschwindigkeiten bis zu 1,4
   Mbit/s. - Ab einem Datenvolumen von 5 GB pro Monat wird die
   Bandbreite im jeweiligen Monat allerdings auf max. 64 kbit/s
   (Download) und 16 kbit/s (Upload) beschränkt. Die Nutzung
   von VoIP und Instant Messaging ist ausgeschlossen. Als
   technischer Partner wird, wie auch beim Mitbewerber surfPINK,
   Victorvox angegeben.

        Auch ein Blick ins Kleingedruckte ist bei beiden Anbietern
   zu empfehlen. So ist in § XII Punk 7 zu lesen: "Für die Überlassung
   erhebt Victorvox ein SIM-Kartenpfand in Höhe von EUR 29,65
   [...]. Nach Ablauf der Gültigkeitsdauer und bei Beendigung
   des Kundenverhältnisses hat der Kunde die SIM-Karte
   innerhalb von 3 Wochen in einwandfreiem Zustand an Victorvox
   zurückzusenden. Verstößt der Kunde hiergegen,
   behält Victorvox das Pfand in Höhe von EUR 29,65 [...] ein."

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/moobiair/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/surfpink/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/surfred/?id=NL



4. Alice: Neukunden zahlen fünf Monate keine Grundgebühr

        HanseNet bietet Neukunden im November günstige
   Einstiegskonditionen an. Egal, ob Alice Light, Fun, Complete
   oder Comfort - wer zwischen dem 1. und 30. November einen dieser
   Alice Anschlüsse bestellt, zahlt fünf Monate lang
   keine Grundgebühr. Damit sorgt der Hamburger
   Telekommunikationsanbieter für bis zu 249,50 Euro mehr in
   den Weihnachtskassen der Deutschen.

        Erst ab dem sechsten Monat zahlen Neukunden die normalen
   Monatspreise: Alice Light - Der Starter als reinen
   DSL-Internetzugang gibt es ab 14,90 Euro monatlich. Alice Fun -
   Die Flatrate bietet eine Telefonflatrate für Gespräche
   im deutschen Festnetz, eine DSL-Flatrate sowie auf Wunsch eine
   Fernseh-Flatrate ab 29,90 Euro im Monat. Alice Complete - Das
   Package enthält zusätzlich ein Mobilfunkpaket
   inklusive 200 Freiminuten ab 49,90 Euro monatlich. Jedes dieser
   Alice Produkte verfügt über einen Internetzugang mit
   bis zu 16.000 Kbit/s im Download sowie mit Alice eMail &
   More ein umfangreiches Service-Paket mit nahezu unbegrenzter
   Speicherkapazität.

        Auch anspruchsvolle Privatkunden, Selbstständige sowie
   kleinere und mittlere Unternehmen, können im Rahmen der
   November-Aktion kräftig sparen. Sie zahlen für ihr
   AliceComfort Produkt fünf Monate lang keine
   Grundgebühr. AliceComfort beinhaltet das Beste von Alice
   aus Festnetz, Mobilfunk und Internet sowie weitere Vorteile und
   komfortable Extras, wie z.B. eine kostenlose 24h
   Expertenhotline, Techniker-vor-Ort-Service, verkürzte
   Entstörzeiten mit Geld-zurück-Garantie, kostenloses
   eMail- und Sicherheitspaket, große Postfächer mit je
   10 GB, kostenloses Telefonieren von Alice zu Alice - egal ob im
   Fest- oder Mobilfunknetz - und vieles mehr.

        AliceComfort gibt es ab 39,90 Euro im Monat. Darin enthalten sind
   unter anderem eine Internet- und ISDNFlatrate für das
   deutsche Festnetz sowie hochwertige Service-Leistungen, die das
   Kommunizieren bequemer machen.

        Den Ansprüchen kleiner und mittlerer Unternehmen mit bis zu
   50 Mitarbeitern wird AliceComfort Office gerecht. Für 44,90
   Euro/Monat steht hier zusätzlich ein ISDNMehrgeräte-
   oder Anlagenanschluss für Telefonanlagen mit Nebenstellen
   und Durchwahlfunktion zur Verfügung. Bis zu drei weitere
   Anschlüsse können für jeweils 24,90 Euro/Monat
   dazu gebucht werden.

        Das November-Einstiegsangebot von Alice gilt für alle
   Neukunden, die innerhalb der letzten zwölf Monate vor
   Auftragserteilung keinen Alice oder AOL Anschluss besaßen.
   Die Aktion ist an eine Mindestvertragslaufzeit von 24 Monaten
   gebunden. Das Alice Angebot bleibt jedoch wie gehabt fair und
   flexibel: Nach wie vor können Neukunden alle Alice Produkte
   auch zum gewohnten Preis ohne Mindestvertragslaufzeit buchen.
   Die Privatkunden-Tarife von Alice sind nahezu bundesweit ohne
   einen Anschluss der Deutschen Telekom verfügbar. Kunden,
   deren Anschluss außerhalb der Ballungsräume liegt, zahlen
   einen Aufschlag von 5 Euro/Monat.

        Die neue Alice-Aktion im Vergleich mit anderen Anbietern findet
   sich auf unserer Sonderseite: DSL-Flatrate-Vergleich. Ein
   Vergleich der wichtigsten Tarife ist hier einfach und bequem
   möglich.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/hansenet/alice/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL



5. Vodafone: Ab sofort nur noch vier Vertragstarife mit Flatrate buchbar

        Der Mobilfunkanbieter Vodafone krempelt sein gesamtes Angebot an
   Laufzeit-Verträgen um. Ab sofort lösen vier
   übersichtlich aufgebaute SuperFlat-Tarife die bisherigen
   Laufzeit-Tarife ab. Mit monatlichen Basispreisen von 4,95 bis
   79,95 Euro will der Anbieter so für jeden Kunden das
   passende Kommunikationspaket anbieten. Neben den neuen Tarifen
   will der zweitgrößte deutsche Mobilfunkanbieter zudem
   seine Beratungskompetenz bei der Kundenhotline und in den Shops
   verbessern und die hauseigenen Shops in einem neuen Design
   präsentieren.

        "Kunden bevorzugen klare Tarifstrukturen kombiniert mit
   Telefonie-Flatrates", kommentiert der Anbieter die neuen
   Tarife in der Presse. Das neue Tarif-Portfolio von Vodafone
   verfolgt deshalb konsequent den Flatrate-Wunsch der Kunden und
   bietet in jeder der vier neuen SuperFlat-Tarife die
   Möglichkeit, unbeschwert und ohne Kostenrisiko zu
   telefonieren.

        Mit 4,95 Euro pro Monat bietet die Vodafone SuperFlat Wochenende
   einen günstigen Einstieg in die Welt der Flatrates. Kunden
   können am Wochenende ohne zusätzliche Kosten nationale
   Standardgespräche in das deutsche Vodafone- und Festnetz
   führen. Mit der Vodafone SuperFlat Festnetz/Mobil für
   monatlich 14,95 Euro hat der Kunde bei Buchung die Wahl zwischen
   einer Telefonie-Flatrate in das deutsche Vodafone- oder
   Festnetz. Die Vodafone SuperFlat deckt bei einem monatlichen
   Basispreis von 29,95 Euro die gesamte Telefonie in das deutschen
   Vodafone- und Festnetz ab. Vieltelefonierer gehen mit der
   Vodafone SuperFlat Allnet für monatlich 79,95 Euro auf
   Nummer sicher - ihre Flatrate umfasst Telefongespräche in
   alle deutschen Mobilfunk- und Festnetze. Ausgenommen sind
   jeweils Anrufe zu Sondernummern.

        Kunden, die noch bis zum 31.03.2009 eine der neuen Vodafone
   SuperFlat-Tarife buchen, profitieren von einem attraktiven
   Einführungsangebot. In den ersten drei Monaten kostet die
   SuperFlat Allnet lediglich 59,95 Euro, die SuperFlat 19,95 Euro
   und die SuperFlat Festnetz/Mobil nur 9,95 Euro pro Monat.

        Um die SuperFlat-Tarife an jeden Kommunikations-Bedarf
   individuell anpassen zu können, ist eine Kombination mit
   weiteren Minuten-Optionen möglich. Hier hat der Kunde die
   Auswahl zwischen 60, 120 und 240 zusätzlichen
   Inklusiv-Minuten, welche automatisch für
   Telefongespräche in die deutschen Netze gelten, die im
   gewählten SuperFlat-Tarif nicht abgedeckt sind.
   Darüber hinaus können die Vodafone-Kunden auf Wunsch
   verschiedene Optionen für SMS, Messaging, Internet und
   eMail buchen. Für zusätzlich 10 Euro pro Monat
   erhalten sie wie gewohnt ein günstiges Handy dazu.

        Auch Vodafone-Bestandskunden haben die Möglichkeit, in die
   neuen SuperFlat-Tarife zu wechseln. Der Wechsel in einen Tarif
   mit höherem monatlichen Basis- oder Paketpreis ist
   jederzeit kostenlos möglich. Auch Wechsel in Tarife mit
   niedrigerem monatlichen Basis- oder Paketpreis sind nach 6
   Monaten - ebenfalls kostenlos - möglich. Bei einem Wechsel
   in einen Tarif mit niedrigerem monatlichen Paketpreis gilt ab
   dem Tarifwechsel für den Vertrag und die gebuchten Optionen
   eine neue Mindestlaufzeit von 24 Monaten. Der Zeitpunkt, zu dem
   der Vodafone-Kunde ein vergünstigtes Handy in Anspruch
   nehmen kann, bleibt davon jedoch unberührt.

        Grundsätzlich haben alle SuperFlat-Tarife eine
   Vertragslaufzeit von 24 Monaten. Abgerechnet werden
   sämtliche Telefonate im 60/1-Takt. Nach der ersten Minute
   also im fairen Sekundentakt. Auch die Mailbox kann kostenlos
   abgefragt werden. Lediglich im günstigsten Tarif (Vodafone
   SuperFlat Wochenende) fallen 29 Cent/Minute an. SMS kosten bei
   allen Tarifen 19 Cent - nicht gerade wenig für einen Kunden,
   der sich zwei Jahre bindet. Der einmalige Anschlusspreis beträgt
   24,95 Euro.

        So interessant die Flatrate-Angebote auch klingen, wenig
   zeitgemäß ist Vodafone beim Preis, der nicht von der
   Pauschale abgedeckten Telefongespräche. Mit 29 Cent je
   Minute ist dem Düsseldorfer Unternehmen damit nicht gerade
   ein Preisbrecher gelungen. Zahlen doch z.B. Kunden des
   Prepaid-Tarifes von BILDmobil (ebenfalls im Netz von Vodafone)
   rund um die Uhr nur 9 Cent je Minute - und das ohne
   Grundgebühr, Mindestumsatz und Vertragslaufzeit.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/vodafone/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/bildmobil/?id=NL



6. o2 & Vodafone: Mit mpass mobilen Zahlungsdienst gestartet

        Die beiden Mobilfunkanbieter o2 und Vodafone haben ihren neuen
   Bezahlservice mpass gestartet. Für mehr als 70 Millionen
   Bank- und Mobilfunkkunden in Deutschland heißt das: Ab
   sofort mit dem Handy und PC bequem und sicher im Internet
   einkaufen. Ein entscheidender Vorteil des neuen Bezahldienstes:
   Durch den Einsatz des Handys sorgt mpass für
   zusätzliche Zahlungssicherheit. Zum Start des
   Bezahldienstes sind Händler wie CinemaxX, Blume2000,
   EuroFuchs, Kickz und Beate Uhse dabei.

        Das neue Bezahlsystem kann von allen Mobilfunkteilnehmern genutzt
   werden, die Kunde eines deutschen Anbieters sind. Damit haben
   nicht nur Vodafone- und o2 - Kunden den Vorteil, Online-Angebote
   bequem zu Hause und unterwegs zu bezahlen.
      Und so funktioniert der Service: mpass kombiniert das bewährte
   Lastschriftverfahren mit einer SMS-Zahlungsbestätigung
   mittels Handy. Das heißt in der Praxis: Der Kunde kann heute
   ein Produkt im Internetshop oder zukünftig auch im mobilen
   Portal bestellen. Dazu gibt er seine Mobilfunknummer und eine
   selbstgewählte mpass-PIN ein. Im Anschluss erhält der
   Kunde eine SMS und braucht diese nur kurz zu bestätigen, um
   den Betrag per Lastschrift vom Konto abbuchen zu lassen.
   Prepaid-Kunden, Kunden mit Firmenhandy sowie Kunden anderer
   Mobilfunkanbieter melden sich einmalig beim ersten
   Online-Zahlungsprozess oder direkt auf der Internetseite von mpass
   kostenfrei an.

        Durch die Zahlungsabwicklung über zwei unabhängige
   Kommunikationsmedien wird die Zahlungssicherheit laut Anbieter
   deutlich erhöht, die Eingabe sensibler und
   persönlicher Daten wie einer Bankverbindung und
   Kreditkartennummer entfällt.

        Lutz Schüler, Geschäftsführer Marketing&Sales
   von Telefónica o2 Germany: "Ohne jede Registrierung
   bietet mpass ab sofort rund 14 Millionen Vertragskunden von
   Vodafone und o2 die Möglichkeit, einfach, schnell und
   sicher zu Hause und unterwegs online zu bezahlen."

        Dr. Peter Walz, Mitglied der Geschäftsleitung Vodafone
   Deutschland und Arcor AG Strategie und Partnerunternehmen:
   "Die Zahlungsabwicklung bietet auch Händlern
   zahlreiche Vorteile wie z.B. effizientere Abrechnungsprozesse
   und die Gewinnung von Neukunden, die dem Einkaufen und Bezahlen
   im Internet bisher skeptisch gegenüberstanden."

        Weitere Internethändler wie Medion, Falk.de, Mydays, und
   TRIGEMA werden in Kürze ebenfalls als mpass-Partner zur
   Verfügung stehen.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/o2/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/vodafone/?id=NL
>> Adresse: http://www.mpass.de/



7. klarmobil: 3.000 Freiminuten und Starterpaket zum halben Preis

        Der Mobilfunk-Discounter klarmobil setzt seine Aktion fort und
   bietet allen Neueinsteigern, die sich bis 15. November für
   eine Handykarte im 12-Cent-Tarif entscheiden 3.000 Freiminuten
   und das Starterpaket zum halben Preis an.

        Statt 9,95 Euro kostet das Starterpaket jetzt nur 4,95 Euro.
   Bereits enthalten sind hier drei Monate lang je 1.000
   Freiminuten ins deutsche Festnetz. Ein zusätzliches
   Startguthaben gibt es allerdings nicht. Die restlichen
   Konditionen bleiben unverändert. Das Angebot, welches im
   Netz von T-Mobile (D1) realisiert wird, bietet
   Telefongespräche in alle deutschen Fest- und Mobilfunknetze
   für 12 Cent/Minute an; netzintern werden lediglich 6
   Ct/Min. berechnet. Eine SMS kostet 12 Cent.

        Grundgebühren, einen Mindestumsatz oder eine Vertragsbindung
   gibt es nicht. Die Abrechnung erfolgt im Nachhinein, also per
   Rechnung von klarmobil. - Das Starterpaket kann ab sofort im
   Internet bestellt werden.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/klarmobil/?id=NL



8. freenetPhone: Tarifansage der 01019 wird abgeschaltet

        Wie der Hamburger Telefonanbieter freenetPhone mitteilte,
   wurde die kostenlose Tarifansage für die Call-by-Call-Vorwahl
   0 10 19 in der Nacht zum 22. Oktober 2008 ersatzlos eingestellt.
   Der Anbieter beruft sich damit auf eine nicht repräsentative
   Online-Umfrage auf der eigenen Internetseite, nach der angeblich
   80 Prozent der Befragten eine Tarifansage als "nicht mehr
   zeitgemäß und somit als nicht zwingend erforderlich empfinden".

        Mit dieser Änderung ist einem weiteren Telefonanbieter der
   schnelle - und für den Verbraucher nicht transparente -
   Wechsel zwischen verschiedenen Preisen und Abrechnungsmodi
   möglich. Bereits in der Vergangenheit änderten
   zahlreiche Call-by-Call-Anbieter ihre Strategie und senkten die
   Preise für bestimmte Destinationen und Zeitfenster auf neue
   Tiefstpreise, nur um ein oder wenige Stunden später den
   Preis drastisch zu erhöhen. Viele Kunden tappten damit in
   die Tariffalle und zahlten wesentlich mehr als gedacht.

        tele-fon.de empfiehlt, nur Telefonanbieter mit kostenloser
   Tarifansage zu nutzen. Nur dann kann man auch sicher sein,
   welcher Preis abgerechnet wird. Für alle, die noch
   effektiver sparen wollen, stellt tele-fon.de eine Tarifabfrage,
   Tariflisten und das kostenlose Windows-Programm FonTipp zur
   Verfügung. Hier werden stets die günstigsten Anbieter
   für die ausgewählte Tarifzone angezeigt. Die
   Aktualisierung der Tarifdaten erfolgt dabei automatisch und
   kostenlos direkt über das Internet.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/freenetphone/
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/abfrage/
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/liste/inlandstarife.html
>> Adresse: http://www.FonTipp.de/



9. Zeitschrift: Vodafone hat das schnellste Mobilfunknetz

        Vodafone belegte beim Netztest der Zeitschrift connect beim
   mobilen Daten-Download zum vierten Mal den ersten Platz. Der
   Netzbetreiber bietet demnach das schnellste Datennetz für
   Downloads per HSDPA.

        connect hat über mehrere Wochen die Leistungsfähigkeit
   der vier deutsche Netzbetreiber überprüft. Dabei
   wurden vor allem Routen abseits von Autobahnen und
   Bundesstraßen und der Datei-Download im ländlichen
   Raum berücksichtigt.

        Das abschließende Urteil: "Für den Download
   großer Dateien und den Einsatz außerhalb der
   Ballungszonen hat Vodafone dank großzügigem
   HSDPA-Ausbau das beste Paket geschnürt."

        Die connect-Tester haben bei Tests im Auto und in ICEs in ganz
   Deutschland unter anderem die Gesprächsqualität und
   die Gesprächsaufbauzeit ermittelt. Außerdem wurde
   untersucht, mit welcher Geschwindigkeit der Daten-Download
   über die Mobilfunknetze läuft.

        Das Ergebnis: Vodafone bot mit einer Geschwindigkeit von
   über einem MBit/s im ländlichen Raum fast doppelt so
   schnelle Downloads wie der zweiplatzierte Konkurrent T-Mobile.

        Laut Hartmut Kremling, Geschäftsführer von Vodafone
   Deutschland, war es die Strategie des Unternehmens, Kunden auf
   dem Land schnelles Internet über das Mobilfunknetz
   anzubieten. Vodafone zufolge sind mehr als 2.250 Städte und
   Gemeinden mit UMTS ausgerüstet. Zur Ergänzung bietet
   das Unternehmen die Übertragungstechnik EDGE an.

        Nach Angaben des Unternehmens haben mehr als 80 Prozent der
   Bevölkerung Zugang zum Internet per HSDPA. Mit der
   nächsten Ausbaustufe von HSDPA und HSUPA will Vodafone noch
   höhere Datenraten bieten. An auf Deutschland verteilten
   Hotspots sollen noch dieses Jahr Geschwindigkeiten von bis zu
   14,4 MBit/s im Downlink und bis zu 5,8 MBit/s im Uplink zur
   Verfügung stehen.

        Der gesamte Test der connect-Redaktion "Deutschlands
   Mobilfunknetze" ist in der connect-Ausgabe 11/2008 zu
   finden.

>> Adresse: http://www.connect.de/
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/vodafone/?id=NL



10. o2: Neue Handy-Flatrate mit nur 6 Monaten Vertragslaufzeit

        Telefónica o2 Germany startete am 15. Oktober 2008 eine
   neue o2 Handy Flatrate. Die Mindestlaufzeit des Vertrages liegt
   bei nur sechs Monaten. Damit geht o2 auf den Kundenwunsch nach
   mehr Flexibilität ein. Der monatliche Preis beträgt 15 Euro.

        Die Flatrate umfasst alle Gespräche ins deutsche Festnetz
   sowie in das deutsche Mobilfunknetz von o2. Telefonate in andere
   deutsche Mobilfunknetze kosten 19 Cent pro Minute
   beziehungsweise pro SMS. Nach der verkürzten
   Vertragslaufzeit kann der Kunde flexibel in einen Vertrag mit
   Handy wechseln oder seine o2 Handy Flatrate weiter nutzen. Der
   Vertrag verlängert sich nach Ablauf der sechs Monate nur um
   jeweils weitere drei Monate und ist mit einer Frist von einem
   Monat wieder kündbar.

        "Die Marktforschung zeigt uns, dass sich immer mehr Kunden
   flexible Laufzeiten wünschen, ihr bisheriges Handy gerne
   weiter nutzen und dafür an monatlicher Grundgebühr
   sparen wollen. Genau da setzt unsere neue Handy Flatrate
   an", so Lutz Schüler, Geschäftsführer Marketing & Sales bei o2.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/o2/?id=NL



11. Vodafone: Mit CallYa 5/15 ohne Vertragsbindung ab 5 Ct/Min. telefonieren

        Vodafone bietet ab sofort den neuen Prepaid-Tarif CallYa 5/15 an.
   Mit diesem Tarif sind Telefongespräche für 5 Cent pro
   Minute zu über 35 Mio. Vodafone-Kunden möglich; und
   das ohne Vertragsbindung und ohne Mindestumsatz. Anrufe in alle
   anderen deutschen Netze kosten 15 Cent pro Minute.

        Wer hauptsächlich andere Teilnehmer im deutschen
   Vodafone-Netz anruft, der fährt mit dem neuen
   CallYa-Angebot durchaus gut. Das Starterpaket kann für
   einmalig 19,90 Euro über die Webseite von Vodafone oder in
   Vodafone-Shops gebucht werden. 10 Euro Startguthaben sind im
   Paket bereits inklusive. Bestandskunden von Vodafone können
   den CallYa 5/15 Tarif im Internet über "Mein Vodafone" oder
   über die kostenlose Service-Nummer 22044 buchen.

        Ist das Gesprächsguthaben aufgebraucht, kann das
   Prepaid-Konto wieder um Beträge von 15, 25 oder 50 Euro
   aufgeladen werden.

        Neben Telefonaten und SMS (für jeweils 19 Cent) kann man mit
   dem neuen Tarif auch im Ausland mobil telefonieren. Das Vodafone
   ReiseVersprechen für vergünstigte Gespräche im
   Ausland ist bereits voreingestellt.

        Das mobile Internet via WAP/GRPS/UMTS kann zwar genutzt
   werden ist aber äußerst teuer. Mit 20 Cent pro 10 kb zahlt
   man für ein Megabyte Datenübertragung satte 20,60 Euro!
   Zusätzlich fallen noch 2 weitere Cent je Online-Stunde an.

        Der Vodafone CallYa 5/15 Tarif ersetzt die bisherigen
   Prepaid-Tarife CallYa Comfort 2.0 und CallYa Compact. Der Tarif
   OpenEnd Talk&SMS bleibt weiterhin unverändert im Programm.

        Für reine Telefonate ins Vodafone-Netz, ist das Angebot
   durchaus zu empfehlen. Telefoniert man jedoch öfter einmal
   auch in andere Netze bzw. verschickt viele SMS oder nutzt das
   mobile Internet, so ist maXXim, im Netz von T-Mobile, mit 8 Cent
   je Minute und SMS sowie 49 Cent/Megabyte Datenübertragung
   deutlich preiswerter.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/vodafone/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/maxxim/?id=NL



12. 1&1: Familienpaket mit 4 Handy-Flats sowie Doppel-Flat für 50 Euro

        Die 1&1 Internet AG hat im Oktober ein neues
   Kommunikationspaket auf den Markt gebracht, welches
   speziell auf die Bedürfnisse von Familien zugeschnitten ist.
   Denn hier kommen zum DSL-Anschluss mit einer
   Geschwindigkeit von bis zu 16.000 kBit/s und einer Internet-
   und Telefon-Flatrate ins deutsche Festnetz bis zu vier
   1&1 Handy-Karten mit kostenlosen Flatrates ins deutsche
   Festnetz sowie das Premium-Paket von maxdome
   (Video-on-Demand) dazu - alles zusammen für 49,99 Euro.

        Zum Einstieg erhalten Besteller zusätzlich noch ein
   Startguthaben über 200 Euro. Dabei ist es gerade für
   Familien ideal, dass alle vier der enthaltenen Handy-Karten
   kostenfrei ins deutsche Festnetz sowie untereinander und zu
   allen anderen 1&1 Mobilfunkteilnehmern telefonieren. Der
   Abruf der Mailbox ist ebenfalls kostenlos, für Telefonate
   in alle anderen Mobilfunknetze fallen 19 Cent pro Minute an -
   für SMS werden 19 Cent berechnet. Aber auch
   Selbstständige und Freiberufler können sich über
   dieses Angebot freuen, denn als "Office"-Variante
   steht ihnen die Nutzung des neuen Bundles ebenso offen wie
   Privatanwendern. Wer kein Handy besitzt, kann optional zwischen
   vier aktuellen Modellen wählen und das Gerät gleich
   mitbestellen: Das Samsung SGH-C140 für 29,99 Euro, das
   Motorola W270 für 49,99 Euro, das Walkman-Handy Sony
   Ericson W200i für 99,99 Euro oder das Smartphone Palm
   Centro für 149,99 Euro.

        Das Premium-Paket vom maxdome, der Online-Videothek, bietet
   Video-Spaß für Jedermann. Rund um die Uhr stehen mehr
   als 12.000 Titel im Premium-Paket zum Abruf bereit, dir je Monat
   allein 19,99 Euro kosten, wenn man sie als separates Paket
   bucht. Fenseh- und Kinotitel wie "Fluch der Karibik",
   "Batmans Rückkehr" oder "Das Experiment", TV Highlights wie
   "POPSTARS - Just 4 Girls" oder "Germany's Next Topmodel",
   populäre Serien wie "Grey's Anatomy" oder
   "Friends", fesselnde Dokumentationen von renommierten
   Sendern wie National Geographic oder The History Channel,
   Comedy-Formate wie "South Park" oder
   "Stromberg", beliebte Kinderfilme wie "Michel aus
   Lönneberga" oder "Familie Feuerstein",
   Spitzenfußball aus der Bundesliga sowie der italienischen
   Serie A, Konzerte und vieles andere mehr erhalten interessierte
   Kunden zum DSL-Paket inklusive. Obendrein sind jeden Monat drei
   Gutscheine für aktuelle Blockbuster enthalten, die alle
   vier Wochen durch neue Filme ersetzt werden. Im Oktober stehen
   hier zum Beispiel Till Schweigers "Keinohrhasen", die
   Komödie "Ein Schatz zum Verlieben" sowie der
   Horror-Streifen "Tödlicher Anruf" zur Verfügung.

        Als Hardware ist bei der "1&1 Family-Flat 16.000"
   der 1&1 Home-Server (aus dem Hause AVM) für 0 Euro
   inklusive. Die Hardware-Lösung kombiniert sechs Geräte
   in einem und ist gleichzeitig Netzwerk-Server, ein bis zu 300
   MBit/s schneller WLAN-Router, Media-Server, Telefonanlage,
   DECT-Basisstation und DSL-Modem. Als Schaltzentrale eines
   schnellen Heimnetzwerkes versorgt er das ganze Haus mit Internet
   und Telefonie. Online stehen dem 1&1 HomeServer 100 GB
   zentraler Speicherplatz zur Verfügung. Für besonders
   intensive Anwendungen ist optional für 39,99 Euro eine 250
   GB Festplatte erhältlich.

        Alle bisherigen 1&1 Doppel-Flats sind ebenfalls weiterhin
   erhältlich, sogar mit einem teilweise um 100 %
   erhöhten Startguthaben. So erhält man bei Bestellung
   der 1&1 Doppel-Flat 6.000 für 29,99 Euro pro Monat
   jetzt statt 50 Euro volle 100 Euro Startguthaben, beim Paket
   1&1 Doppel-Flat 16.000 für monatlich 34,99 Euro sind es
   sogar 150 Euro (bisher 100 Euro). Das Startguthaben wird jeweils
   ab dem vierten Vertragsmonat mit der monatlichen
   Grundgebühr verrechnet.

        Fazit: Nutzt man als Familie mindestens zwei der inklusiven
   Handy-Flatrates, so ist das Family-Flat 16.000-Angebot durchaus
   eine gelungene Alternative zu einem reinen Doppel-Paket
   (Internet & Telefon-Flatrate) und separaten
   Handyverträgen. Besonders das kostenlose Telefonieren
   zwischen Familienmitgliedern kann einiges an Geld ersparen.
   Zudem erhält man bei 1&1 alle Dienste aus einer Hand.
   Das Fehlen des Telekom-Anschlusses kommt als weitere Ersparnis
   hinzu. - Im DSL-Flatrate-Vergleich von tele-fon.de finden sich
   die wichtigsten DSL-Anbieter mit ihren aktuellen Tarifen und
   Sonderkonditionen wieder. Ein Vergleich geht so schnell und
   einfach von der Hand.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/1und1/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL



Das tele-fon.de Team wünscht Ihnen alles Gute und viel Spass beim (günstigen) Telefonieren!

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