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Herzlich willkommen zum tele-fon.de Newsletter!

Rechtzeitig zum Weihnachtsfest gibt es neben verschiedenen
Aktionsangeboten (kostenlose Prepaidkarten) auch wieder
weitere Informationen zu den verschiedensten Themen im
Telekommunikations-Markt.

So kann man nun beispielsweise ein 1 GB-Datenpaket für das mobile
Internetsurfen für 9,90 Euro buchen - ganz ohne Vertragslaufzeit.
Oder aber eine Internet-Flatrate mit 32 Mbit/s ab 22,90 Euro/Monat
ordern - das Fernsehkabel macht's möglich.

Dies und vieles mehr lesen Sie in den aktuellen tele-fon.de-News.

Zu guter Letzt möchte sich das gesamte Team von Cheabit Media noch
für Ihre Treue bedanken. Auch im nächsten Jahr werden wir weiterhin
über Neuigkeiten im TK-Markt berichten.

Das Cheabit Media Team wünscht allen Lesern ruhigen Feiertage und
einen guten Rutsch ins neue Jahr.

PS: Auch im Dezember gibt es noch einmal eine Postpaid-SIM-Karte
    inkl. jeweils 10 Euro Guthaben geschenkt. Bitte beachten
    Sie hierfür unsere Anzeige.

Sollten Sie Fragen,  Hinweise, Kritiken oder Lob für
uns/unsere Dienstleistungen haben, können Sie diese
gerne an info@tele-fon.de richten.

Ihr tele-fon.de Team


Neuigkeiten aus dem Telekommunikations-Markt

   1. BILDmobil: Zwei Startersets bis 21. Dezember rechnerisch kostenlos
   2. So sparen Sie tagtäglich beim Telefonieren und Surfen
   3. T-Mobile: Zwei kostenlose Xtra Card mit Guthaben
   4. Handelsblatt: Übernimmt Vodafone Kabel Deutschland?
   5. EU: Zustimmung zu niedrigeren SMS-Auslandsgebühren
   6. EDEKA mobil: Neuer Prepaid-Discounter im Vodafone-Netz gestartet
   7. 1&1: Einwahlnummern von talkyoo & Peter Zahlt gesperrt
   8. o2: Nationaler GSM-Netzausbau fast flächendeckend
   9. T-Mobile: Prepaid-Kunden mit Handy-Upgrade / 5 Ct/Min. netzintern
  10. Handy-Umfrage: Marke und Optik sind die wichtigsten Auswahlkriterien
  11. Kabel Deutschland: Preissenkungen und bessere Leistungen im November
  12. simyo & blau: 1 GB-Datenpaket für 9,90 Euro gestartet



1. BILDmobil: Zwei Startersets bis 21. Dezember rechnerisch kostenlos

        Unter dem Motto "Fröhliche Zweihnachten!" startet
   BILDmobil ab sofort eine Aktion für Neukunden. Wer jetzt zu
   BILDmobil wechselt, bekommt ein zweites Starterset geschenkt.
   Das weitere Paket wird allen automatisch nach Hause geschickt,
   die ihre SIM-Karte bis zum vierten Advent am 21. Dezember 2008
   aktivieren.

        Das BILDmobil Prepaid-Starterset kann für einmalig 9,95 Euro
   bestellt werden. Bereits inklusive ist eine Prepaidkarte im
   Vodafone-Netz, ein Startguthaben von 5 Euro sowie eine SIM-Karte
   ohne Grundgebühr, Mindestumsatz und Vertragslaufzeit.
   Telefonate innerhalb Deutschlands kosten 9 Cent je Minute. Alle
   Gespräche werden minutengenau (60/60) abgerechnet. SMS
   kosten einheitlich 14 Cent innerhalb Deutschlands und MMS mit
   bis zu 300 kb werden mit 39 Cent tarifiert. Die Mailbox kann
   stets kostenlos abgefragt werden. Das Surfen auf dem Mobilportal
   von BILD ist rund um die Uhr ebenfalls kostenlos. Alle anderen
   Internetseiten werden berechnet. Je Megabyte fallen 35 Cent an.
   Abgerechnet wird in 10 kb-Blöcken.

        Das Starterset kann online oder an allen Verkaufsstellen der
   BILD-Zeitung erworben werden. Wer bis 21.12.2008 ein Starterset
   für 9,95 Euro kauft, erhält ein zweites Set kostenlos
   dazu. Unter dem Strich erhält man für 9,95 also
   insgesamt 10 Euro Startguthaben. Die Karten sind somit
   rechnerisch kostenlos.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/bildmobil/?id=NL



  2. So sparen Sie tagtäglich beim Telefonieren und Surfen

         Auch im vergangenen Monat gab es wieder zahlreiche Änderungen
    der Festnetztarife im In- und Ausland.

         Die tagesaktuellen Änderungen können Sie jeweils auf unserer
    Homepage www.tele-fon.de nachlesen oder aber Sie nutzen die Onlinelisten.
    Dies sind übersichtliche Listen aller Anbieter bzw. der jeweils
    preiswertesten Tarife. Da diese Seiten besonders für den Ausdruck
    optimiert wurden, können Sie beispielsweise die dialNOW-Liste
    direkt neben das Telefon legen. Auf dieser DIN A4-Seite finden Sie
    die jeweils günstigsten Tarife im Inland (Orts-, Fern- und Mobilfunk-
    gespräche).
    Ausserdem erhalten Sie über  das kostenlose Windows-Programm FonTipp -
    ebenfalls stets aktuell - die günstigsten Tarife direkt auf Ihren PC.
    Voll automatisch und natürlich kostenlos.

         Wenn Sie lieber die eMail als Kommunikationsmedium vorziehen,
    dann empfehlen wir Ihnen unsere dialNOW Tarifliste. Hier erhalten
    Sie täglich, um kurz nach Mitternacht, die jeweils aktuellsten
    Inlandstarife übersichtlich in einer einfach zu verstehenden Tabelle.
    Probieren Sie es einfach aus. - Sie werden diesen Service schnell lieben.

         PS: Wenn Sie auch beim Surfen sparen wollen, laden Sie
    sich einfach das kostenlose Programm webLCR herunter. Das Programm
    wählt Sie stets zum günstigsten Internet-by-Call-Anbieter ins Internet,
    wenn Sie sich per Modem oder ISDN einwählen. Mit wenigen Klicks ist das
    Programm installiert und startklar!

         Sie nutzen bereits DSL oder planen zu wechseln? Dann informieren
    Sie sich doch, wer der preiswerteste Anbieter ist. Auf unserer DSL-
    Flatrate-Vergleichsseite präsentieren wir die wichtigsten Anbieter
    in einer übersichtlichen Liste samt Kosten, Bandbreite & "Haken".

        NEU: Wer auch im Energiemarkt sparen will, dem sei unsere
   Seite stromvergleiche.de empfohlen. Der Tarifrechner vergleicht rund
   9.500 Angebote von ca. 900 Stromversorgern. Der Onlinerechner
   zeigt in Sekundenschnelle wie hoch die Ersparnis gegenüber dem
   bisherigen Tarif ist. - Zudem kann man den Wechsel bei zahlreichen
   Anbietern auch online beantragen. Antworten auf Fragen zum Wechsel
   runden das Angebot ab.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/
>> Adresse: http://www.FonTipp.de/
>> Adresse: http://www.dialNOW.de/
>> Adresse: http://www.webLCR.de/
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL
>> Adresse: http://www.stromvergleiche.de/?id=NL



3. T-Mobile: Zwei kostenlose Xtra Card mit Guthaben

        T-Mobile verschenkt derzeit zwei Prepaidkarten an interessierte
   Kunden. Um für die beiden Xtra Cards auch ein kostenloses
   Startguthaben zu erhalten, ist allerdings die Anmeldung bei
   "Mein T-Mobile" Voraussetzung. 3 Euro Guthaben pro
   Prepaidkarte spendiert T-Mobile für die Anmeldung zum
   Online-Kundenservice. Weitere 3 Euro Guthaben je Karte gibt es
   für die Erstanmeldung bei der Direktaufladung.

        Wer die Karte innerhalb von 30 Tagen nach Freischaltung
   kostenpflichtig auflädt, bekommt zusätzlich noch 50
   Frei-SMS, die netzintern genutzt werden können.

        Die restlichen Konditionen entsprechen den der normalen Xtra
   Card. Netzintern, also von T-Mobile zu T-Mobile werden 5 Cent je
   Minute bzw. pro SMS berechnet. Ins Festnetz und zu allen anderen
   Mobilfunkanbietern werden 19 Cent/Minute berechnet. Alle
   sonstigen SMS kosten ebenfalls 19 Cent. Die Mailbox kostet rund
   um die Uhr 5 Cent/Min. Eine Grundgebühr, einen
   Mindestumsatz oder eine Vertragslaufzeit gibt es nicht. Im
   Vergleich zum normalen Kauf der Xtra Card spart man sich 10 Euro
   Bereitstellungskosten.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/t-mobile/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/t-mobile/gratisxtracard/?id=NL



4. Handelsblatt: Übernimmt Vodafone Kabel Deutschland?

        Wie das Handelsblatt meldet, plant der Mobilfunkanbieter Vodafone
   offenbar die Übernahme von Kabel Deutschland. Derzeit
   lässt der Mobilfunker den Wert und die mögliche
   Finanzierung des größten deutschen
   Kabelnetzbetreibers durchrechnen. Dies will jedenfalls das
   Handelsblatt unter Berufung auf unternehmensnahe Kreises des
   britischen Mobilfunkanbieters erfahren haben.

        Kabel Deutschland bietet seit einiger Zeit auch
   Breitband-Internet sowie Telefonie-Produkte an. Vodafone
   könnte, nach der vollständigen Übernahme durch
   Arcor, neben dem Mobilfunk- und Festnetz-Markt damit auch in den
   Bereich Fernsehkabel einsteigen. Durch die vorhandenen
   Kabelanschlüsse, die bereits in zahlreichen Wohnzimmern
   liegen, haben Kabelnetzbetreiber gegenüber
   Festnetzanbietern deutliche Vorteile. Kabelanbieter sind durch
   den Anschluss in den Wohnräumen näher an den Kunden
   und können zudem über das Fernsehkabel mehr und
   schneller Daten übertragen. Die klassischen Telefonanbieter
   müssen teure Investitionen in Kauf nehmen und selbst
   Glasfaserleitungen legen, um mit Kabelanbietern mitbieten zu
   können.

        Die rund 11 Millionen Kunden von Kabel Deutschland würden
   Vodafone gut brauchen können. Derzeit ist Vodafone - nach
   T-Mobile - nur die Nummer zwei im deutschen Mobilfunkmarkt. Der
   Branchenzweite könnte der neuen Kundschaft nach einer
   möglichen Übernahme zudem DSL- und
   Mobilfunkverträge verkaufen und so doppelt an den Kunden
   verdienen.

        Die wichtigsten Kabelanbieter werden in Deutschland derzeit von
   Investoren geführt. Kabel Deutschland gehört
   Providence, der Branchenzweite Unitymedia ist im Besitz von
   Apollo und BC Partners. Kein Kabelkonzern ist bislang
   flächendeckend in Deutschland vertreten. Ein von den
   Finanzinvestoren Apollo und BC Partners für diesen Herbst
   geplanter Börsengang von Unitymedia ist an der Finanzkrise
   gescheitert. Bei der erwarteten Marktbereinigung könnte das
   weitere Schicksal von Kabel Deutschland eine Schlüsselrolle
   spielen. Entweder kauft der Münchener Branchenprimus
   Konkurrenten wie Unitymedia, oder er wird verkauft. Beim Eigner
   Providence in London heißt es vieldeutig: "Als
   Private-Equity-Unternehmen prüfen wir immer verschiedene
   Optionen, was unsere Engagements betrifft." In Kabel
   Deutschland-Kreisen wird über einen Verkauf bereits
   spekuliert: "Wenn der Preis stimmt, wird Providence
   verkaufen."

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/vodafone/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/kabeldeutschland/?id=NL
>> Adresse: http://www.handelsblatt.de/



5. EU: Zustimmung zu niedrigeren SMS-Auslandsgebühren

        Die beliebten Kurznachrichten (SMS) sollen im europäischen
   Ausland bald günstiger werden. Der Vorschlag von
   EU-Kommissarin Viviane Reding wurde Ende November in Brüssel vom
   EU-Rat angenommen. Demnach sollen, vorbehaltlich der Absegnung
   durch das EU-Parlament, die Preise je SMS im EU-Ausland bereits
   ab 1. Juli 2009 auf maximal 11 Cent netto abgesenkt werden.

        Die Obergrenze für SMS-Kosten soll noch zur Reisesaison 2009
   in Kraft treten, so jedenfalls will es Medienkommissarin Reding.
   Bislang konnten die Mobilfunkbetreiber mit den eingehenden
   Einnahmen kräftig Kasse machen. Allein im Jahr 2007 wurden
   innerhalb der EU rund 2,5 Milliarden SMS verschickt. Die Kunden
   wurden dafür mit rund 800 Millionen Euro zur Kasse gebeten.

        Damit die Deckelung der SMS-Kosten auch umgesetzt werden kann,
   muss das EU-Parlament dem Entwurf noch zustimmen. Vorgelegt wird
   der Entwurf aller Voraussicht nach im Frühjahr 2009.

        Ebenfalls auf positive Resonanz stieß Reding mit der
   Vorlage der weiteren Regulierung von Telefonaten und der
   Deckelung des Daten-Roamings im Ausland. Von 2010 bis 2012
   sollen hier die Preise sukzessive gesenkt werden, so dass
   Telefonate im EU-Ausland im Juli 2010 nur noch maximal 34 Cent
   (netto) kosten sollen. Für eingehende Gespräche
   dürften dann nur noch 10 Cent netto berechnet werden. Der
   Großhandelspreis, den sich Mobilfunkanbieter untereinander
   berechnen, soll auch die mobile Datenübertragung
   spätestens ab Juli 2010 auf maximal 1 Euro (netto)
   verbilligen.

>> Adresse: http://ec.europa.eu/



6. EDEKA mobil: Neuer Prepaid-Discounter im Vodafone-Netz gestartet

        Ab sofort startet EDEKA einen eigenen Mobilfunktarif in
   Deutschland. Unter dem Namen EDEKA mobil bietet der
   Lebensmittelhändler einen Prepaid-Tarif im Netz von
   Vodafone an. Die Konditionen sind mit denen anderer
   Mobilfunk-Discounter nahezu identisch. Vertrieben wird das Paket
   in allen EDEKA- und Marktkauf-Filialen.

        Eine Grundgebühr, einen Mindestumsatz oder eine
   Vertragslaufzeit gibt es bei EDEKA mobil nicht. Die Preise in
   alle deutschen Fest- und Mobilfunknetze liegen bei 9 Cent je
   Minute bzw. pro SMS. Die Mailbox kann rund um die Uhr kostenlos
   abgefragt werden. Der mobile Internetzugang soll 39 Cent je
   Megabyte kosten. Abgerechnet wird in Blöcken von je 10 kb.
   Das Guthaben für den Prepaid-Tarif muss in den
   EDEKA-Filialen nachgekauft werden. Eine Aufladung über das
   Online-Portal ist derzeit nicht möglich. Auch kann eine
   bestehende Handynummer nicht zu EDEKA mobil portiert werden.

        Mit dem Minuten- bzw. SMS-Preise von 9 Cent reiht sich EDEKA
   mobil in die Schlange der zahlreichen anderen Anbieter wie
   simyo, blau, Fonic, Congstar (inkl. eBay/RTLmobil) ein. Der
   Megabyte-Preise für das mobile Internet ist mit 39 Cent
   zwar etwas teurer als z.B. bei Congstar, und deutlich höher
   als bei simyo/blau, dafür wird auch das Netz von Vodafone
   genutzt, welches ähnlich wie bei T-Mobile, sehr weit
   ausgebaut ist und auch in ländlichen Gegenden oft eine gute
   Abdeckung bietet.

        Wer oft anbieterintern telefonieren oder SMS versenden
   will, kann optional für 2,95 Euro für 30 Tage 600
   Inklusiv-Minuten bzw. 600 Inklusiv-SMS buchen, die
   anbieterintern verbraucht werden können. Dies entspricht
   zwar keiner Flatrate, wie es die meisten anderen
   Mobilfunk-Discounter für rund 10 bis 15 Euro anbieten
   (meist ist hier auch noch zusätzlich eine Pauschale ins
   deutsche Festnetz enthalten), allerdings sinkt der rechnerische
   Preis je Minute/SMS bei voller Ausnutzung auf rund einen halben
   Cent. Ein sehr günstiger Preis. Am Ende der 30 Tage
   verfallen allerdings alle nicht genutzten Inklusiv-Minuten bzw.
   -SMS. Sofern die Option einmal aktiviert wurde, verlängert
   sie sich automatisch, sofern Guthaben vorhanden ist und die
   Option nicht storniert wurde. Eine Kombination der
   Inklusiv-Minuten und Inklusiv-SMS-Option ist derzeit nicht
   möglich.

        Das Starterpaket mit einer SIM-Karte kann für einmalig 12,99
   Euro inkl. 10 Euro Startguthaben gekauft werden. Optional kann
   ein preiswertes Handy mit gekauft werden. Zur Verfügung
   steht das Motorola C118 für 19,99 Euro sowie das Nokia 2630
   für 66 Euro.

        Zudem wird eine Startbox Familie für einmalig 29,99 Euro
   angeboten. Darin enthalten sind vier SIM-Karten, mit jeweils 10
   Euro Startguthaben und fortlaufenden Handynummern. Die
   600-Minuten-Option für Community-Gespräche wird bei
   diesen SIM-Karten automatisch aktiviert. Mit Aktivierung der
   ersten SIM-Karte wird die Nutzungspauschale von 2,95 Euro pro
   SIM-Karte automatisch vom Guthaben abgebucht. Eine Stornierung
   der Option im ersten Monat ist somit offenbar nicht
   möglich.

        Alles in allem ist der neue EDEKA mobil-Tarif guter
   preislicher Durchschnitt. Besonders das deutlich besser ausgebaute
   Vodafone-Netz gibt EDEKA gegenüber Fonic (o2), simyo/blau
   (E-Plus) einen Vorteil. Auch für Familien ist das
   Familienset durchaus eine Überlegung wert. Wer noch etwas
   preiswerter telefonieren und SMS versenden will (8 Cent) der
   sollte sich den Anbieter maXXim im Netz von T-Mobile näher
   ansehen.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/edekamobil/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/simyo/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/maxxim/?id=NL



7. 1&1: Einwahlnummern von talkyoo & Peter Zahlt gesperrt

        Der Internet-Anbieter 1&1 sperrt seit kurzem Anrufe zu zwei
   bekannt gewordenen Ortsnetzrufnummern. Dabei handelt es sich zum
   einen um die Einwahlnummer von talkyoo, einem Konferenzdienst
   aus Hamburg, sowie um die Selbsteinwahl-Nummer von Peter Zahlt
   aus München. Peter Zahlt, ein Unternehmen von GoYellow,
   bietet zeitlich begrenzte aber dafür kostenlos, durch
   Werbung finanzierte, Telefonate nach Deutschland und in
   zahlreiche andere Länder an.

        Die Einwahlnummern können, danke Telefon-Flatrate,
   normalerweise kostenlos angerufen werden. 1&1 ist die Anzahl
   der Gespräche zu den beiden Diensten offenbar zu groß
   geworden, woraufhin die Nummern kurzerhand gesperrt wurden. Dies
   wurde den betroffenen Kunden jedoch meist gar nicht erst
   mitgeteilt. Stattdessen wechselt der angeschlossene Router, je
   nach Einstellung und Hardware, die Verbindung automatisch zur
   Deutschen Telekom. Auf diese Weise wird das Gespräch zwar
   erfolgreich aufgebaut, allerdings nicht im Rahmen der
   Telefon-Flatrate kostenlos abgewickelt. Stattdessen wird das
   Telefonat über die Deutsche Telekom ganz normal
   abgerechnet.

        Auf Nachfrage teilte 1&1 mit, dass "Verbindungen zu
   Rufnummern, die einem anderen Zweck dienen als dem Aufbau von
   direkten Sprach- oder Faxverbindungen zu anderen
   Teilnehmern" durch die Allgemeinen Geschäfts
   Bedingungen untersagt sein. Die Dienste von talkyoo und Peter
   Zahlt seien Telefondienstleitungen (Konferenzdienste bzw.
   Call-through) und können deshalb nicht über die
   Flatrate abgewickelt werden.

        Die beiden betroffenen Firmen prüfen derzeit, ob man
   rechtlich gegen 1&1 vorgehen kann. Während talkyoo
   dieses Vorgehen als "klaren Rechtsverstoß" sieht
   und dagegen gerichtlich vorgehen will, prüft Peter Zahlt
   momentan, die Sperre von 1&1 evtl. umgehen zu können.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/1und1/?id=NL
>> Adresse: http://www.talkyoo.de/
>> Adresse: http://www.peterzahlt.de/



8. o2: Nationaler GSM-Netzausbau fast flächendeckend

        o2 Germany teilt im Rahmen einer Pressemitteilung mit,
   dass der Netzausbau zügig voran geht. So erreicht das Unternehmen
   laut eigenen Angaben mit seinem eigenen GSM-Netz nun 99 Prozent
   der Bevölkerung. Darüber hinaus profitieren immer mehr
   Kunden vom schnellen mobilen Internet-Zugang. Ende des Jahres
   soll das gesamte UMTS Netz HSDPA-fähig sein, die Anzahl der
   EDGE-Standorte hat sich in den letzten beiden Monaten
   verdreifacht und noch in diesem Jahr startet der Ausbau mit HSUPA.

        Mit der nahezu vollständigen Bevölkerungsabdeckung hat
   o2 ein wichtiges Etappenziel, ein unabhängiges Netz zu
   betreiben, erreicht. Auch bei der Optimierung der
   Mobilfunkversorgung innerhalb von Gebäuden kommt o2
   zügig voran und schließt zu den beiden großen
   Marktteilnehmern weiter auf. Das nationale Roaming mit T-Mobile
   soll bis Ende 2009 komplett eingestellt werden. Bisher nutzt o2
   besonders in ländlichen und selbst weniger gut versorgen
   Gebieten noch das Mobilfunknetz des deutschen Marktführers.

        Beim Ausbau des mobilen Hochgeschwindgkeitsnetzes für
   Datenanwendungen, wie dem Internet, liegt o2 eigenen Angaben
   zufolge über Plan. So sind aktuell mehr als 80 Prozent des
   UMTS Netzes HSDPA fähig, bis Ende 2008 soll es
   vollständig ausgebaut sein. Für einen schnelleren
   Upload von Daten startet o2 in den nächsten Wochen die
   Erweiterung mit HSUPA.

        Dank EDGE wird die mobile Datennutzung auch im klassischen
   GSM Netz immer schneller. Die Zahl der Standorte hat sich in den
   letzten zwei Monaten auf 2.600 mehr als verdreifacht.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/o2/?id=NL



9. T-Mobile: Prepaid-Kunden mit Handy-Upgrade / 5 Ct/Min. netzintern

        Mit drei Neuheiten baut T-Mobile das Prepaid-Angebot aus:
   Mit Xtra Card können Prepaid-Kunden jetzt für 5 Cent je
   Minute ins T-Mobile Netz telefonieren oder SMS-Nachrichten
   versenden. Das heißt: Über 37 Millionen Mobilfunkkunden sind mit
   Xtra Card kostengünstig erreichbar. Zudem verdreifacht T-Mobile das
   Startguthaben im Xtra Pac. Ab sofort gibt es einen neuen Xtra Card
   Tarif und neue Xtra Pacs enthalten jetzt ein Startguthaben von 15 Euro.
   Und für Prepaid-Bestandskunden gibt es ein neues Handy.

      XtraCard: der "5/5er Tarif"

      Das neue Tarifangebot Xtra Card enthält eine Prepaid-SIM-Karte
   von T-Mobile inklusive Startguthaben in Höhe von 10 Euro.
   Telefonate und SMS zu anderen T-Mobile-Nutzern kosten rund um die
   Uhr 5 Cent je Minute bzw. Kurznachricht. In alle anderen deutschen
   Netze kosten Gespräche und SMS 19 Cent pro Minute bzw.
   Kurzmitteilung. Eine Grundgebühr, einen Mindestumsatz oder
   eine Vertragslaufzeit gibt es nicht. Das Starterpaket kostet, z.B.
   in T-Mobile-Shops 19,95 Euro. Wer Online bestellt, erhält das
   Paket zum vergünstigten Preis von 10 Euro. Dank des
   integrierten Startguthaben also rechnerisch zum Nulltarif.

      Xtra Pac mit dreifachem Guthaben

      Um die Attraktivität des Xtra Pac weiter zu steigern, hat
   T-Mobile seit Oktober das Startguthaben verdreifacht, das bei
   immer mehr neuen Prepaid-Handys inklusive ist. Im Paketpreis sind
   statt bisher 5 nun 15 Euro inbegriffen. Käufer können
   also künftig viel länger und öfter als bisher mit
   ihrem neuen Handy telefonieren, bevor sie ihr Xtra Konto zum
   ersten Mal aufladen müssen. Als Xtra Pac bezeichnet T-Mobile
   Mobilfunk-Bundles, also Xtra-Prepaidtarife zusammen mit einem
   subventioniertem Handy.

      Neues Handy für Bestandskunden

      Für Prepaid-Bestandskunden hält T-Mobile eine weitere
   Neuheit bereit: das Xtra Pac Upgrade. Xtra Kunden können
   zukünftig ein neues Xtra Pac kostengünstig erwerben und
   direkt mit ihrer vorhandenen Xtra Karte und Rufnummer weiter
   telefonieren - das Startguthaben des erworbenen Xtra Pac bucht
   T-Mobile auf das bestehende Xtra Konto. Mit Xtra Pac Upgrade
   können Prepaid-Kunden also über ihre bisherige Xtra
   Karte einfach weiter telefonieren, sie sind auch auf dem neuen
   Handy von Anfang an unter ihrer bekannten Mobilfunknummer
   erreichbar. Voraussetzung für Xtra Pac Upgrade ist eine
   Aufladung der Xtra Karte von mindestens 60 Euro innerhalb der
   letzten sechs Monate und dass man mindestens seit zwölf
   Monaten mit der bestehenden Xtra Karte Kunde ist. Gegebenenfalls
   muss das letzte Xtra Upgrade zwölf Monate oder länger
   zurückliegen.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/t-mobile/?id=NL



10. Handy-Umfrage: Marke und Optik sind die wichtigsten Auswahlkriterien

        Mobiltelefone sind aus unserer Gesellschaft nicht mehr
   wegzudenken. Derzeit gibt es in Deutschland mehr Handys als
   Bundesbürger. Das bedeutet, dass viele Deutsche nicht nur
   ein, sondern gleich mehrere Mobiltelefone besitzen. Doch was
   sind die wichtigsten Auswahlkriterien beim Kauf eines neuen
   Handys? Das überraschende Ergebnis: Bei den meisten
   Konsumenten (39 Prozent) entscheiden der Markenname und das
   Design darüber, welches Handy sie erwerben. Erst an zweiter
   Stelle steht die Funktionalität des Telefons. So machen 31
   Prozent der Befragten ihre Kaufentscheidung von der technischen
   Ausstattung des Handys abhängig. Lediglich 16 Prozent der
   Konsumenten finden es am wichtigsten, dass das Mobiltelefon
   möglichst günstig ist beziehungsweise sie bei einem
   Vertragsabschluss nichts dazu bezahlen müssen. Das ergibt
   eine aktuelle Umfrage des Nürnberger
   Marktforschungsunternehmens Konzept & Analyse unter 400
   Befragten, die gemeinsam mit dem Online-Panel-Betreiber
   Respondi AG durchgeführt wurde.

        Besonders interessant: Marke und Optik sind für Frauen
   noch wichtiger als für Männer (Frauen: 41 Prozent,
   Männer: 36 Prozent). Männer wiederum begründen
   ihre Entscheidung beim Handykauf stärker mit der
   technischen Ausstattung des Telefons (Frauen: 28 Prozent,
   Männer: 35 Prozent).

        Für Jugendliche haben der Herstellername und das
   Aussehen im Vergleich mit den älteren Altersgruppen die
   weitaus größte Bedeutung beim Kauf eines bestimmten
   Mobiltelefons. Über die Hälfte der 14- bis
   17-Jährigen (52 Prozent) macht ihre Kaufentscheidung von
   diesen beiden Aspekten abhängig.

        Bei den Befragten über 60 Jahre entscheidet dagegen vor
   allem die Funktionalität beziehungsweise eine
   möglichst unkomplizierte Handhabung (39 Prozent) des
   Telefons über den Kauf.

        "Es zeigt sich, dass die Ausstattungsschlachten, die sich
   Samsung und Nokia liefern, viele Käufer nicht erreichen.
   Geradezu genial erscheint dagegen der Weg von Apple:
   lieber ein Handy für alle, als viele Handys für wenige.
   Auch BlackBerry ist es bisher gelungen, seine Kunden vor zu
   hoher Entscheidungskomplexität zu bewahren", kommentiert
   Ralph Ohnemus, Vorstandsvorsitzender von Konzept & Analyse,
   die Zahlen.

>> Adresse: http://www.konzept-analyse.de/
>> Adresse: http://www.respondi.de/



11. Kabel Deutschland: Preissenkungen und bessere Leistungen im November

        Bei Kabel Deutschland gibt es seit dem 10. November mehr
   Leistung zum günstigen Preis. Genauer gesagt zahlen Neukunden
   nun beim Paket Comfort, bestehend aus einer Internet- und
   Telefon-Flatrate, nur 22,90 Euro pro Monat. Das ist ein um mehr
   als 20 Prozent reduzierter monatlicher Preis. Gleichzeitig
   erhöht Kabel Deutschland die Downloadgeschwindigkeit um 60
   Prozent: Das Doppelflat-Paket bietet dann bis zu 32 Mbit/s.
   Zudem steigt die Uploadgeschwindigkeit um 1 Mbit/s auf bis zu
   2 Mbit/s. Außerdem neu: Bestellen Kunden Pakete online,
   erhalten sie gratis einen WLAN N-Router für drahtloses
   Surfen im Internet. Im Rahmen der Aktion werden Pakete und
   Einzel-Produkte rund sieben Euro pro Monat günstiger - und
   zwar während der gesamten Mindestvertragslaufzeit.

        Das Paket Classic wartet mit einer bis zu 6 Mbit/s schnellen
   Internet-Flatrate und einem Telefonanschluss auf - zum
   monatlichen Preis von nun 12,90 Euro. Darüber hinaus
   erhalten Neukunden drei Monate gratis eine Telefon-Flatrate, um
   kostenlos ins deutsche Festnetz zu telefonieren. Nach der
   Mindestvertragslaufzeit von 12 Monaten fallen für dieses
   Angebot allerdings 19,90 Euro/Monat an.

        Anwender, die keinen Telefonanschluss benötigen, sind bei
   einer reinen Internet-Flatrate richtig: Die bis zu 26 Mbit/s
   flotte Flat Deluxe ist für einen monatlichen Preis von
   19,90 Euro statt 25,90 Euro erhältlich. Nach der
   Mindestvertragslaufzeit von 12 Monaten gilt allerdings auch hier
   der erhöhte Preis von 25,90 Euro/Monat. - Alle Paket- und
   Einzelangebote sind auch ohne Kabelfernsehen buchbar.

        Auch Neukunden, die kein Paket online gebucht haben, profitieren
   vom Vorzugspreis für den WLAN N-Router mit einer
   Bruttodatenrate bis zu 300 Mbit/s: Sie erhalten das
   leistungsfähige Gerät für 19,95 Euro.

        Um die Installation kümmern sich bei Kabel Deutschland
   eigens ausgebildete Servicetechniker: Sie kommen zu jedem Kunden
   nach Hause, um Kabel Internet & Phone zu installieren - und
   zwar kostenlos. Außerdem überprüfen sie den
   Internetzugang am Techniker-PC. Für Kunden, die noch mehr
   Unterstützung wollen, gibt es den Komplettservice. Für
   29,90 Euro statt 49,90 Euro richtet der Servicetechniker auch
   den Kunden-PC ein, installiert beispielsweise das
   Sicherheitspaket, den W-LAN Router oder übernimmt die
   eMail-Einrichtung und die erste Anmeldung am Kundenportal.

        Die Aktionsangebote gelten seit 10. November 2008 und
   noch bis Ende Januar 2009 für alle Internet- und Telefonie-Pakete
   sowie für die Internet-only-Angebote Flat Comfort und Flat Deluxe.
   Neukunden zahlen während der 12-monatigen
   Mindestvertragslaufzeit sieben Euro bzw. sechs Euro (Flat
   Deluxe) weniger pro Monat. Die einmalige
   Bereitstellungsgebühr beträgt 9,90 Euro statt 99,90
   Euro. Verträge von Bestandskunden bleiben von den
   Preisaktionen unberührt. Sie haben die Möglichkeit,
   selbst online im Kabel Deutschland-Kundenportal einen
   Tarifwechsel durchzuführen. Die Vertragslaufzeit wird
   entsprechend angepasst. Um die Internet- und Telefonie-Angebote
   von Kabel Deutschland nutzen zu können, ist ein Kabelmodem
   inklusive eines Telefonadapters nötig. Dieses wird den
   Kunden während der Vertragslaufzeit unentgeltlich zur
   Verfügung gestellt. Außerdem sollten Kunden in einem
   Gebiet leben, in dem die Kabelnetze für Internet und
   Telefonie über das TV-Kabel aufgerüstet sind und
   Zugang zu einem solchen Kabelanschluss haben.

        Die neuen Angebote sind bereits im DSL-Flatrate-Vergleich von
   tele-fon.de zu finden. Ein Vergleich der wichtigsten
   DSL-Flatrate-Angebote kann so schnell und bequem erfolgen.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/kabeldeutschland/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL



12. simyo & blau: 1 GB-Datenpaket für 9,90 Euro gestartet

        Die beiden Mobilfunk-Discounter simyo und blau bieten seit
   dem 17. November einen vergünstigten mobilen Internet-Zugang an.
   Ein Datenpaket von einem Gigabyte für 30 Tage kostet lediglich
   9,90 Euro.

        Zum günstigen Paket-Preis von 9,90 Euro können simyo
   & blau-Kunden 30 Tage lang kostenlos bis zu einem
   Datenvolumen von 1 Gigabyte (1.000 MB) per WAP mobil surfen oder
   Internet-Datendienste im E-Plus UMTS und GPRS-Netz innerhalb
   Deutschlands nutzen. Sobald 1 Gigabyte in diesem Zeitraum
   überschritten wird, endet die Option automatisch und es
   wird pro weiterem Megabyte der reguläre Datentarif von 24
   Cent (abgerechnet in 10 kb-Blöcken) berechnet, sofern kein
   neues Datenpaket gebucht wird.

        Gebucht und auch wieder abbestellt werden kann das 1
   Gigabyte-Datenpaket bequem über die Kurzwahl
   "1155". Die Option verlängert sich nach Ablauf
   der 30 Tage automatisch, sofern ausreichend Guthaben für
   eine erneute Buchung vorhanden ist und die Option nicht beendet
   wurde durch Abbestellung oder Volumenüberschreitung. Sowohl
   über die Buchung der Option als auch über das Ende der
   Option bei einer Abbestellung wird der Kunde per SMS informiert.
   Wie simyo mitteilt, erhalten Kunden bei rund 90-prozentiger
   Ausnutzung des Inklusivvolumens eine eMail mit einem Hinweis,
   und später, ebenfalls wie auch bei blau, eine SMS sobald
   das Datenguthaben aufgebraucht ist.

        Kunden, die sich für das neue Angebot interessieren,
   müssen allerdings den "Einheitstarif" besitzen.
   Dieser verlangt je Gesprächsminute und SMS 9 Cent je Minute
   bzw. Kurzmitteilung. Über den "Klassiktarif", der
   z.B. auch mit einer Telefon-Flatrate kombiniert werden kann,
   kann das neue Datenpaket nicht abgewickelt werden.
   Interessenten, die also die Telefon-Flatrate und den
   Internettarif nutzen wollen, benötigen demnach zwei
   SIM-Karten.

        Genutzt werden kann der Internetzugang via WAP oder UMTS.
   Das E-Plus-Netz, welches simyo und blau nutzen, unterstützt
   derzeit allerdings nur GPRS und UMTS. Die
   Übertragungsbeschleuniger EDGE und HSDPA stehen im Netz von
   E-Plus nicht zur Verfügung, allerdings ist ein Ausbau von
   Teilen des Netzes mittels HSDPA für die Zukunft geplant.
   Für HSUPA, den Turbo für schnellere Uploads, gibt es
   momentan keine Ausbaupläne.

        Auch wenn der neue Tarif keine Flatrate darstellt, die
   Konditionen sind durchaus attraktiv. Während T-Mobile und
   Vodafone je 4,95 Euro pro Tag für eine Flatrate berechnen,
   so kann man bei Fonic im o2-Netz eine Tagesflatrate bereits
   für 2,50 Euro buchen. Für Personen, die also ab und zu
   mobil online gehen wollen, ist das neue Datenpaket daher sehr
   interessant.

        Besonders in Zeiten von Handys, die immer mehr auf
   Internetfunktionen aufbauen, wie beispielsweise dem Apple iPhone
   3G, ist ein preiswerter Internetzugang via Mobiltelefon fast
   schon unverzichtbar.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/simyo/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/blau/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/fonic/?id=NL



Das tele-fon.de Team wünscht Ihnen alles Gute und viel Spass beim (günstigen) Telefonieren!

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