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Newsletter 02/2009
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Aktuell: FonTipp: 1.710 - webLCR: 5.0.3
Herzlich willkommen zum tele-fon.de Newsletter!
Neben der Deutschen Telekom, die das neue "Google-Handy"
T-Mobile G1 vorstellte, machte auch der Mobilfunk-Discounter blau
in den letzten Tagen von sich Rede.
Er stellte eine UMTS-Flatrate ohne Vertragsbindung für unter 20 Euro
vor.
Auch ruderte o2 zurück und bietet ab sofort den beliebten Genion S-
Tarif, inkl. Homezone und Festnetznummer, für Online-Nutzer
wieder komplett ohne Grundgebühr an.
Des Weiteren kamen im Januar zwei weitere neue Call-by-Call-Anbieter
auf den deutschen Markt. Allerdings - wie könnte es anders sein - nur
als Ableger zweier "alter Bekannter".
Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesern der tele-fon.de-News.
Sollten Sie Fragen, Hinweise, Kritiken oder Lob für
uns/unsere Dienstleistungen haben, können Sie diese
gerne an info@tele-fon.de richten.
Ihr tele-fon.de Team
Neuigkeiten aus dem Telekommunikations-Markt
1. blau: UMTS-Flatrate für 19,80 Euro ohne Volumenbeschränkung
2. So sparen Sie tagtäglich beim Telefonieren und Surfen
3. congstar: 300 Handy-Freiminuten bei Komplett-Anschluss-Bestellung im Februar
4. HanseNet: Alice Complete wird zum 2. Februar eingestellt
5. Deutsche Telekom: Preis für letzte Meile soll um mehr als 22 Prozent steigen steigen
6. 01012telecom: Ventelo startet neuen Call-by-Call-Anbieter
7. T-Mobile: Erstes Android-Handy G1 ab 2. Februar erhältlich
8. Deutsche Telekom: CallPlus ab sofort rund 2,50 Euro/Monat teurer / günstigere Alternative
9. o2: Genion S online ab sofort wieder ohne Grundgebühr zu haben
10. 010013: Neuer Telefonanbieter aus dem Hause SNT Multiconnect
11. Bundesnetzagentur: Missbrauchsverfahren zu Call&Surf-Paketen der Telekom eingestellt
12. 1&1: DSL-Komplettangebot 6 Monate billiger / neue Handy-Flat-Angebote
1. blau: UMTS-Flatrate für 19,80 Euro ohne Volumenbeschränkung
Ab dem 2. Februar bietet der Mobilfunkdiscounter blau eine
optional zubuchbare Daten-Flatrate zum attraktiven Sparpreis an:
Für 19,80 Euro können Kunden des Mobilfunk-Discounters 30 Tage
unbegrenzt das mobile Internet nutzen. Zusätzlich wird ein
Bundle aus blau-Startpaket und Surfstick zum vergünstigten
Paketpreis angeboten.
Wie die blau Mobilfunk GmbH bekannt gegeben hat, können
Nutzer des Einheitstarifes von blau ab dem 2.2. optional
eine Daten-Flatrate für mobiles Surfen mit Handy oder
Laptop dazubuchen. Zum Flatrate-Preis von 19,80 Euro
können blau-Kunden unbegrenzt per WAP mobil surfen oder
Internet-Datendienste im E-Plus UMTS und GPRS-Netz innerhalb
Deutschlands nutzen.
Gebucht und auch wieder abbestellt werden kann die Daten-
Flatrate über die kostenlose blau-Kurzwahl "1155". Die
Option verlängert sich nach Ablauf der 30 Tage automatisch,
sofern ausreichend Guthaben für eine erneute Buchung
vorhanden ist und die Option nicht durch Abbestellung beendet
wurde. Sowohl über die Buchung der Option als auch
über das Ende der Option bei einer Abbestellung wird der
Kunde per SMS informiert.
Das blau-Startpaket inklusive SIM-Karte ist im Internet und im
Handel für 19,90 Euro erhältlich. Zum Paketpreis von
99 Euro kann passend zur Einführung der Daten-Flatrate ein
Bundle aus blau-Startpaket mit 20 Euro Startguthaben und einem
UMTS-fähigem Surfstick mit externem Antennenanschluss
erworben werden. Auf der Internetseite von blau finden
Interessenten weitere Informationen und können das Bundle
vorbestellen. Die Auslieferung erfolgt ab dem 2. Februar 2009.
Seit April 2008 bietet blau den 9-Cent-Einheitstarif an, mit dem
rund um die Uhr zum Einheitspreis von 9 Cent in alle Netze
telefoniert werden kann. SMS kosten ebenfalls 9 Cent und mobile
Datenübertragung (ohne Daten-Flatrate) 24 Cent pro
Megabyte. Für alle blau-Kunden gilt: Keine Vertragsbindung,
kein Mindestumsatz, keine Grundgebühr.
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/blau/?id=NL
2. So sparen Sie tagtäglich beim Telefonieren und Surfen
Auch im vergangenen Monat gab es wieder zahlreiche Änderungen
der Festnetztarife im In- und Ausland.
Die tagesaktuellen Änderungen können Sie jeweils auf unserer
Homepage www.tele-fon.de nachlesen oder aber Sie nutzen die Onlinelisten.
Dies sind übersichtliche Listen aller Anbieter bzw. der jeweils
preiswertesten Tarife. Da diese Seiten besonders für den Ausdruck
optimiert wurden, können Sie beispielsweise die dialNOW-Liste
direkt neben das Telefon legen. Auf dieser DIN A4-Seite finden Sie
die jeweils günstigsten Tarife im Inland (Orts-, Fern- und Mobilfunk-
gespräche).
Außerdem erhalten Sie über das kostenlose Windows-Programm FonTipp -
ebenfalls stets aktuell - die günstigsten Tarife direkt auf Ihren PC.
Voll automatisch und natürlich kostenlos.
Wenn Sie lieber die eMail als Kommunikationsmedium vorziehen,
dann empfehlen wir Ihnen unsere dialNOW Tarifliste. Hier erhalten
Sie täglich, um kurz nach Mitternacht, die jeweils aktuellsten
Inlandstarife übersichtlich in einer einfach zu verstehenden Tabelle.
Probieren Sie es einfach aus. - Sie werden diesen Service schnell lieben.
PS: Wenn Sie auch beim Surfen sparen wollen, laden Sie
sich einfach das kostenlose Programm webLCR herunter. Das Programm
wählt Sie stets zum günstigsten Internet-by-Call-Anbieter ins Internet,
wenn Sie sich per Modem oder ISDN einwählen. Mit wenigen Klicks ist das
Programm installiert und startklar!
Sie nutzen bereits DSL oder planen zu wechseln? Dann informieren
Sie sich doch, wer der preiswerteste Anbieter ist. Auf unserer DSL-
Flatrate-Vergleichsseite präsentieren wir die wichtigsten Anbieter
in einer übersichtlichen Liste samt Kosten, Bandbreite & "Haken".
NEU: Wer auch im Energiemarkt sparen will, dem sei unsere
Seite stromvergleiche.de empfohlen. Der Tarifrechner vergleicht rund
9.500 Angebote von ca. 900 Stromversorgern. Der Onlinerechner
zeigt in Sekundenschnelle wie hoch die Ersparnis gegenüber dem
bisherigen Tarif ist. - Zudem kann man den Wechsel bei zahlreichen
Anbietern auch online beantragen. Antworten auf Fragen zum Wechsel
runden das Angebot ab.
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/
>> Adresse: http://www.FonTipp.de/
>> Adresse: http://www.dialNOW.de/
>> Adresse: http://www.webLCR.de/
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL
>> Adresse: http://www.stromvergleiche.de/?id=NL
3. congstar: 300 Handy-Freiminuten bei Komplett-Anschluss-Bestellung im Februar
Wer im Zeitraum vom 2. bis zum 28. Februar den Komplett-
anschluss für Telefon und DSL, congstar komplett 1 oder 2,
bestellt, bekommt kostenlos eine congstar Prepaid Karte und 300
Freiminuten fürs Handy dazu.
"Wir freuen uns, mit dem 300-Freiminuten-Paket einen
attraktiven Mehrwert für alle congstar komplett Neukunden
zu bieten. Dadurch profitieren sie nicht nur zu Hause von
günstigen Tarifen zum Surfen und Telefonieren, sondern auch
unterwegs von erstklassiger D-Netz-Qualität und einem
großen Freiminuten-Kontingent fürs Handy", so
Carsten Kreutze, Leiter Produktmarketing der congstar GmbH. Die
Gratisminuten erhalten congstar komplett Neukunden bei
Freischaltung der Prepaidkarte bis zum 30. September 2009. Die
Ausgabe erfolgt in Form eines einmaligen Startguthabens in
Höhe von 27,00 Euro (300 Minuten á 9 Cent bei
Inlandsverbindungen; ausgenommen Service- und Sonderrufnummern;
minutengenaue Taktung).
Zusätzlich zu den Freiminuten werden auch die aktuellen
Neukundenaktionen für congstar komplett nochmals
verlängert. Wer jetzt einsteigt, kann folgende Vorteile
nutzen: Das Bereitstellungsentgelt (59,99 Euro) entfällt
bei Wahl einer 24-monatigen Laufzeit. Und die Kosten für
den WLAN-Router in Höhe von 49,99 Euro entfallen ebenfalls
bei der Variante mit 24 Monaten Laufzeit.
congstar komplett gibt es in den Ausführungen congstar
komplett 1 - bestehend aus einem Telefonanschluss und einer
DSL-Flatrate ab 19,99 Euro monatlich - und congstar komplett 2
mit einer zusätzlichen Festnetz-Flatrate ab 24,99 Euro
monatlich. Kunden haben bei der Bestellung die individuelle Wahl
zwischen einem Angebot mit oder ohne Mindestvertragslaufzeit und
verschiedenen DSL-Geschwindigkeiten.
Eine Auflistung der aktuellen DSL-Tarife findet sich in unserem
großen DSL-Flatrate-Vergleich. Dort werden die wichtigsten
DSL-Anbieter mit ihren Tarifen übersichtlich mit einander
vergleichen. Die Auswahl eines Anbieters kann so schnell und
einfach erfolgen.
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/congstar/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL
4. HanseNet: Alice Complete wird zum 2. Februar eingestellt
Der Anbieter HanseNet stellt bei seiner Marke Alice zum
2. Februar die Vermarktung für das Produkt "Alice
Complete" ein. HanseNet verschlankt damit sein
Produktportfolio und bietet interessierten Kunden seit der
Einführung der Option Mobile Flat in Verbindung mit Alice
Fun ein inhaltlich ähnliches Produkt mit geringerem Preis
an.
Bestandskunden sind von dieser Änderung nicht betroffen.
Diese können weiterhin Alice Complete nutzen. Der
Complete-Tarif beinhaltet neben einer DSL-Flatrate, mit bis zu
16 Mbit/s im Downstream, auch eine Telefonleitung inkl.
Festnetz-Flatrate sowie einen Handy-Tarif mit 200 Freiminuten
pro Monat in alle deutschen Netze für insgesamt 49,90
Euro/Monat.
Der Tarif Alice Fun inkl. der Mobile Flat-Option beinhaltet
ebenfalls einen DSL-Anschluss mit bis zu 16 Mbit/s Downstream
sowie eine Telefonleitung mit Festnetz-Flatrate. Außerdem
erhält man für insgesamt 39,80 Euro/Monat eine
Handy-Karte mit Pauschale zu allen anderen Alice-Kunden sowie
ins gesamte deutsche Festnetz. Telefoniert man jedoch in andere
deutsche Handynetze so fallen 15 Cent/Min. an.
Eine Übersicht der Alice-Preise sowie der DSL-Angebot der
Mitbewerber findet sich auf unserer Sonderseite
DSL-Flatrate-Vergleich.
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/hansenet/alice/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL
5. Deutsche Telekom: Preis für letzte Meile soll um mehr als
22 Prozent steigen
Die Deutsche Telekom stellt Mitte Januar bei der
Bundesnetzagentur den Antrag, das monatliche Entgelt für
die Überlassung der Teilnehmeranschlussleitung (TAL) von
bislang 10,50 auf 12,90 Euro zu erhöhen. Zudem soll das
Entgelt für fünf Jahre bis 2014 gelten. Die
Genehmigung für das aktuell gültige Entgelt läuft
am 31. März 2009 aus.
"Die Kosten pro Anschluss sind gestiegen, deshalb führt
an höheren Entgelten für die
Teilnehmeranschlussleitung kein Weg vorbei. Nur so können
der Betrieb und die Bereitstellung einer flächendeckenden
Infrastruktur finanziert werden", argumentiert Timotheus
Höttges, Vorstand T-Home, Sales & Service bei der
Deutschen Telekom. Ein Treiber für die höheren Kosten
seien die anhaltenden Verluste von Festnetzanschlüssen an
Mobilfunk- und Kabelnetzbetreiber. Da dieser Abwanderung keine
entsprechenden Einsparungen gegenüberstehen, erhöhen
sich zwangsläufig die Kosten pro Anschluss, so die Telekom
in ihrer Pressemitteilung. Gleichzeitig seien weitere
Investitionen in das Breitbandnetz nötig, um der steigenden
Nachfrage nach Bandbreite gerecht zu werden.
Der Bundesverband Breitbandkommunikation (BREKO) sieht dies
anders und veröffentlichte eine Studie von Prof. Dr. T.J.
Gerpott und Prof. Dr. P. Winzer. Die Studie belegt das
Gegenteil. Die TAL-Entgelte waren bisher nicht Auslöser der
Endkundenpreissenkungen.
Erst jüngst hat der Telekom-Chef Renè Obermann im
Handelsblatt auf weniger Regulierung gedrängt, damit sich
Investitionen auch amortisieren können. Damit suggeriert
Obermann einen Zusammenhang zwischen Endkundenpreis und
TAL-Vorleistungspreisen, so BREKO. "Die Deutsche Telekom
streut der Politik damit Sand in die Augen, indem sie das
wichtige Gemeinwohlziel Breitbandausbau in der Fläche
für eigene Ziele instrumentalisiert", so Rainer
Lüddemann, Geschäftsführer BREKO. Die Studie
lässt aber keinen Zweifel aufkommen, dass die von den BREKO
Unternehmen vertretene Auffassung einer TAL-Preisabsenkung
keinen zwingenden Einfluss auf den Endkundenpreis hat. Dies
unterstreicht die langjährige Auffassung des BREKO, dass
eine TAL-Preisabsenkung den infrastrukturbasierten Wettbewerb
stärkt und nicht behindert.
Die Studie belegt, dass von Anfang 2006 bis Ende 2008 die
Endkundenpreise für Breitband-Doppelflatbündel um mehr
als 30 % gesunken sind, bei zum Teil gesteigerter
Angebotsqualität, während der Preis des
TAL-Vorleistungsprodukts im gleichen Zeitraum nur um 1,3 %
zurückgenommen wurde. Dies zeigt, laut BREKO zweifellos
auf, dass der Verfall der Endkundenpreis nicht auf
TAL-Preisabsenkungen zurückzuführen ist. Des Weiteren
unterstreicht dieser Zusammenhang, dass eine TAL-Preisabsenkung
nicht dafür verantwortlich ist, den Unternehmen die zum
Aufbau hochleistungsfähiger Glasfasernetze benötigten
liquiden Mittel zu entziehen. "Im Gegenteil wird eine
TAL-Preisabsenkung die Unternehmen erst in die Lage versetzen,
in neue Netze zu investieren.", betont Lüddemann.
Die Ergebnisse der Studie unterstützen den BREKO in seiner
zentralen Forderung das im März neu festzulegende Entgelt
für den Zugang zur letzten Meile der Deutschen Telekom
abzusenken. "Die Absenkung des TAL-Entgelts ist eine
wichtige Voraussetzung, um Investitionen in die Netze der
nächsten Generation zu ermöglichen. Regulierung,
Wettbewerb und Breitbandausbau sind keine Gegensätze, sie
bedingen einander und nur gemeinsam sind sie ein Erfolgsmodell
für Deutschland", so Rainer Lüddemann.
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/telekom/
>> Adresse: http://www.bundesnetzagentur.de
>> Adresse: http://www.brekoverband.de/
6. 01012telecom: Ventelo startet neuen Call-by-Call-Anbieter
Ventelo startet einen weiteren Call-by-Call-Anbieter im deutschen
Markt. Die Netzvorwahl ist die fünfstellige 01012, der Name
des Anbieters passend dazu 01012telecom. Eine Anmeldung
benötigt 01012telecom nicht. Ebenso wenig gibt es eine
Grundgebühr, einen Mindestumsatz oder sonstige feste
Kosten. Sämtliche Gespräche werden minutengenau
über die Telekom-Rechnung abgerechnet. Positiv: Ventelo
spendiert 01012telecom eine kostenlose Tarifansage die vor jedem
Gespräch gratis den entsprechenden Minutenpreis nennt.
Inlandsgespräche kosten zum Start werktags von 8 bis 18 Uhr
1,79 Ct/Min. und zur restlichen Zeit sowie am gesamten
Wochenende und allen bundesweiten Feiertagen 1,38 Ct/Min.
Telefoniert man in ein deutsches Mobilfunknetz, so werden
momentan rund um die Uhr 9,69 Ct/Min. berechnet. Auch
032er-Nummern, die für Voice-over-IP-Anschlüsse
gedacht sind, kann man via 01012telecom erreichen. Berechnet
werden hier jedoch verhältnismäßig hohe 2,49
Ct/Min.
Auslandsgespräche kosten im günstigsten Fall 1,23
Ct/Min. (Hongkong, Mobil) und im teuersten Fall 52,39 Ct/Min.
(Kuba, Mobil). Insgesamt liegen die Preise meist im mittleren
Teil unserer Preischarts - allerdings nicht oft auf den vorderen
Plätzen.
Unter der Einwahlnummer 0192195326 kann man ab sofort auch
mittels Analog- bzw. ISDN-Modem online gehen. Je Online-Minute
werden 0,75 Cent berechnet - rund um die Uhr im Minutentakt. Der
Benutzername lautet dabei: 01012 und das Passwort: surfen -
für den Internettarif 01012surfen gilt eine Tarifgarantie
bis einschließlich 30.06.2009. Noch günstiger online
gehen kann man mit dem kostenlosen Windows-Programm webLCR. Die
gratis Software berechnet aus hunderten von Einzeltarifen den
jeweils günstigsten Anbieter und verbindet mit diesem auf
Wunsch per Knopfdruck. Die automatische Tarifaktualisierung und
diverse clevere Einstellungen machen das Surfen bequem und
einfach. Der webLCR kann kostenlos heruntergeladen werden.
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/01012telecom/
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/ventelo/
>> Adresse: http://www.webLCR.de/
7. T-Mobile: Erstes Android-Handy G1 ab 2. Februar erhältlich
Ab dem 2. Februar 2009 bietet T-Mobile das erste
"Google-Handy" G1 auch Kunden von T-Mobile Deutschland
an. Per Fingertipp auf dem Display können Nutzer schnell
und einfach Infos suchen, im Internet surfen oder sich per
Google Maps in ihrer Umgebung orientieren. Nach dem
erfolgreichen Marktstart des Geräts in den USA und in
Großbritannien bringt T-Mobile nun das T-Mobile G1
exklusiv nach Deutschland - und außerdem nach
Österreich, Tschechien, Polen und in die Niederlande. Das
T-Mobile G1 ist das weltweit erste Mobiltelefon mit dem
Betriebssystem Android.
Das G1 bietet unter anderem eine intuitiv nutzbare
Bedienoberfläche, einen direkten Zugang zur Google-Suche
und zu zahlreichen Anwendungen von unabhängigen Anbietern
über Android Market. Hinzu kommen zusätzliche
Funktionen für die mobile Nutzung. Das Gerät
verfügt über einen eingebauten GPS-Sender, der es dem
Nutzer ermöglicht, seinen Standort zu lokalisieren. Weitere
Ausstattungsmerkmale des Handys sind HSDPA für mobile
Bandbreiten von bis zu 7,2 Mbit/s, WLAN, ein eingebauter
Kompass, die fünfzeilige QWERTZ-Tastatur, der Trackball und
das große, ausschiebbare Touchscreen-Display mit drei
übersichtlichen Startansichten.
In enger Zusammenarbeit haben T-Mobile, Google und der
Gerätehersteller HTC im T-Mobile G1 das Betriebssystem
Android und Übertragungstechnik für das Netz von
T-Mobile integriert. Ein wesentliches Ergebnis ist, dass sich
Google-Dienste, die Millionen von Menschen etwa vom Desktop-PC
her vertraut sind, jetzt auch unterwegs schnell und bequem
nutzen lassen. Das gilt etwa für den Zugriff auf die
Google-Suchmaschine - die gewünschten Informations- oder
Unterhaltungsseiten finden sich dank automatischer
Vervollständigung von Begriffen mit wenigen Eingaben. Der
Browser des T-Mobile G1 lädt Internetseiten sehr schnell,
denn das Gerät ist ständig mit dem Internet verbunden.
Beliebige Ausschnitte von Internetseiten lassen sich einfach
durch Berühren des Displays vergrößern.
Nutzer können mit zwei Klicks auf den Trackball direkt eine
auf einer Webseite angegebene Telefonnummern anrufen; sie
können rasch Favoriten anlegen, mehrere Browserfenster
parallel offen halten, Seiten und Seitenelemente einfach
kopieren und in eine Datei einfügen, oder beispielsweise
einen Link bequem weiterleiten. Ebenso unkompliziert nutzen
T-Mobile G1 Kunden den Navigationsdienst Google Maps. Mit ihm
finden sie problemlos ihren aktuellen Standort und erhalten auf
Wunsch detaillierte Routenbeschreibungen. Google Maps erlaubt es
außerdem, bestimmte Adressen zu finden, etwa die von
Hotels, Restaurants oder Kinos.
eMails, die über den Service "Google Mail"
hereinkommen, werden automatisch und direkt auf das Gerät
gepusht. Auch können Kunden andere eMail Dienste wie POP3
und IMAP mit dem T-Mobile G1 nutzen. Außerdem lassen sich
Kontakte und Kalendereinträge automatisch synchronisieren;
der Instant Messaging Service von "Google Talk" steht
kostenlos zur Verfügung.
Als erstes Mobiltelefon bietet das T-Mobile G1 Zugang zu Android
Market mit bereits heute mehr als 700 Anwendungsprogrammen
internationaler Entwickler. Ständig kommen neue Dienste und
Anwendungen hinzu. Über wenige Klicks können Kunden
Spiele, Services zur sozialen Vernetzung bis hin zum mobilen
Shopping herunterladen und so ihr Telefon personalisieren.
T-Mobile Deutschland bietet Privatkunden das T-Mobile G1 mit 24
Monaten Laufzeitvertrag in den Tarifen Combi Flat XS, S, M und L
an. Diese enthalten neben unterschiedlich zugeschnittenen
Telefon-Flatrates auch eine Flatrate für die mobile
Datenübertragung (Combi Flat S, M und L) beziehungsweise
ein Inklusivvolumen (Combi Flat XS mit 200 MB/Monat). In
Verbindung mit Combi Flat M und L kostet das G1 jeweils 1 Euro.
Neukunden können das T-Mobile G1 ab sofort mit einem Combi
Flat Tarif unline vorbestellen. Die monatlichen Grundpreise sind
- je nach Tarif - mit 24,95 bis 119,95 Euro nicht gerade
niedrig. Für Geschäftskunden gibt es das T-Mobile G1
mit der Combi Flat Business.
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/t-mobile/?id=NL
>> Adresse: http://www.google.de/
>> Adresse: http://www.htc.com/
8. Deutsche Telekom: CallPlus ab sofort rund 2,50 Euro/Monat teurer /
günstigere Alternative
Die Deutsche Telekom hat zum 5. Januar die Preise für ihren
Telefonanschluss CallPlus erhöht. Die Änderung
betrifft allerdings keine Bestandskunden, sondern Neukunden.
Statt 16,37 Euro für den Analoganschluss zahlen neue Kunden
nun 18,95 Euro. Auch die ISDN-Variante verteuert sich von
bislang 24,57 Euro auf 26,95 Euro im Monat.
Wer also einen reinen Telefonanschluss ohne Internet- oder
Mobilfunkdienste möchte, der muss künftig tiefer in
die Tasche greifen. Wem es hauptsächlich auf eine
möglichst niedrige Grundgebühr im Monat ankommt, der
kann auch zum Tarif CallStart greifen. Hier fallen im Monat
17,95 Euro an, allerdings gelten auch andere Minutenpreise sowie
eine Vertragslaufzeit von mindestens zwölf Monaten - im
Vergleich dazu beträgt die Laufzeit im CallPlus-Tarif nur
einen Monat.
Als Alternative bietet sich z.B. der grundgebührfreie Genion S
online-Tarif von o2. Hier werden zwar alle Telefonate
technisch gesehen über das Mobilfunknetz abgewickelt, mit
dem nicht vorhandenen Grundpreis (in der Online-Variante) ist
dieser Tarif jedoch unschlagbar günstig. Der große
Vorteil dieses Angebots: alle Kunden erhalten zur Handynummer
stets eine Festnetznummer dazu, über die man dann zu
Festnetzkonditionen angerufen werden kann.
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/telekom/
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/o2/?id=NL
9. o2: Genion S online ab sofort wieder ohne Grundgebühr zu haben
Ab sofort bietet o2 Germany den Tarif o2 Genion S bei
Online-Vertragsabschluss wieder ohne Grundgebühr an. Anfang
November 2008 änderte o2 die Neukunden-Konditionen für
diesen beliebten Tarif. Statt 0 Euro wurden seitdem 2,50 Euro
berechnet. Wer den Vertrag jedoch im o2-Shop oder bei einem
Händler abschließt, der zahlt auch weiterhin 2,50
Euro/Monat. - Die kostenlose Variante gibt es nur online.
Zusätzlich profitieren Kunden vom Online-Rabatt von 15
Prozent auf den monatlichen Rechnungsumsatz.
Damit zahlen Kunden nur noch das, was sie vertelefonieren. Zudem
sind sie günstig auf der zusätzlichen o2 Genion
Festnetznummer erreichbar. Gespräche aus der Homezone ins
deutsche Festnetz kosten 3 Cent pro Minute, entsprechende
Gespräche in deutsche Mobilfunknetze werden mit 25 Cent pro
Minute abgerechnet. Für Gespräche außerhalb der
Homezone, egal in welches deutsche Netz, zahlt man ebenfalls 25
Cent pro Minute. Der SMS-Preis liegt bei 19 Cent.
Besonders für Wenigtelefonierer oder Personen die nur oft
angerufen werden kann sich der kostenlose Tarif lohnen. Die
enthaltene Festnetznummer ermöglicht dem Kunden, in der
Homezone zu Festnetzpreisen angerufen zu werden. Der o2 Genion
S-Tarif kann online über unten stehenden Link bestellt
werden.
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/o2/?id=NL
10. 010013: Neuer Telefonanbieter aus dem Hause SNT Multiconnect
Am 14. Januar startete ein weiterer Call-by-Call-Anbieter in
Deutschland. Unter der 6-stelligen Netzvorwahl 01 00 13 bietet
die SNT Multiconnect GmbH & Co. KG, München, bundesweit
Call-by-Call-Dienste ohne Anmeldung an. SNT Multiconnect
betreibt bereits seit einiger Zeit die Netzvorwahl 01055, welche
auch unter den Namen "Prompt" bekannt ist.
Wie auch bei Prompt werden alle Telefonate minutengenau über
die Rechnung der Deutschen Telekom abgerechnet. Eine kostenlose
Preisansage vor jedem Gespräch schaltet der Anbieter nicht,
weshalb wir zur Vorsicht raten. Immer wieder werden bei
Anbietern ohne Preisansage die Tarife kurzfristig und teils
drastisch verteuert. Der vermeintliche Spar-Effekt von
Call-by-Call ist somit oft dahin.
Die Inlandspreise von 010013 sind gemischt. Täglich zwischen
8 und 9 Uhr werden zur sog. Happy Hour 0,8 Ct/Min. berechnet.
Täglich von 18 Uhr bis 19 Uhr werden 0,95 Ct/Min. und von
19 bis 8 Uhr sowie feiertags von 9 bis 18 Uhr teurere 2,99 Ct/Min.
berechnet. Werktags von 9 bis 18 Uhr werden sogar überteuerte
5,99 Ct/Min. abgerechnet.
Die nationalen Mobilfunknetze sind derzeit für einheitlich
11,90 Ct/Min. zu erreichen. Damit sind sie zwar nicht
übermäßig teuer - aber es gibt auch preiswertere
Alternativen.
Vorsichtig ist bei einigen ausländischen Destinationen
geboten. So kann man beispielsweise die drei polnischen
Orte Danzig, Krakau und Warschau für einen Minutenpreis von
nur 0,4 Cent erreichen, allerdings fallen zusätzlich auch
25 Cent je Verbindung an. Andere Länder erreicht man bereits ab
1,29 Ct/Min. - so z.B. das Festnetz von China.
Das Festnetz von Indien ist derzeit für 2,99 Ct/Min. zu
erreichen und nach Kanada werden verhälnismäßig hohe 3,2 Ct/Min.
abgerechnet. Teuer wird es in Regionen die eher selten angerufen
werden. Eine Minute nach Guantanamo schlägt mit 1,605 Euro
zu Buche und Gespräche zur Antarktis werden mit 2,765 noch
teurer abgerechnet.
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/010013/
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/prompt/
11. Bundesnetzagentur: Missbrauchsverfahren zu Call&Surf-Paketen
der Telekom eingestellt
Die Bundesnetzagentur hat das Missbrauchsverfahren zu den
Vertragslaufzeiten von Call&Surf-Paketen der Deutschen
Telekom AG (DT AG) eingestellt. Die HanseNet Telekommunikation
GmbH (Alice) hatte das Missbrauchsverfahren nach § 42
Telekommunikationsgesetz (TKG) beantragt. Nach Feststellung der
zuständigen Beschlusskammer ist der Missbrauchstatbestand
des § 42 TKG auf Vertragslaufzeiten nicht anwendbar.
Infolge des Antrags der HanseNet Telekommunikation GmbH (Alice)
hat die Bundesnetzagentur das Verhalten der Marktbeteiligten
dennoch überprüft. Als Ergebnis der Abwägung ist
festzustellen, dass derzeit auch keine tragfähigen
Gründe bestehen, die die Einleitung eines
Missbrauchsverfahrens nach der Spezialnorm der
Entgeltregulierung (§ 28 TKG) und die Kürzung von
Vertragslaufzeiten beschränkt auf Vertragsabschlüsse
mit der DT AG rechtfertigen.
Die DT AG hat angekündigt, ab Januar 2009 die
Vertragslaufzeiten des "Einsteigerprodukts" der
Produktlinie Call&Surf, den Tarif Call&Surf-Basic, von
derzeit 24 Monaten wieder auf 12 Monate zu senken. Neukunden
erhalten damit Gelegenheit, erste Erfahrungen mit
Komplettangeboten aus Telefonanschluss, Internet und
Verbindungsflatrate binnen einer überschaubaren
Bindungsfrist zu machen.
"Der Verbraucher sollte sich vor Vertragsabschlüssen
jedweder Art über die im Zusammenhang mit dem Preis
einzugehende zeitliche Bindung klar werden und diese bei
Vertragsabschluss mit ins Kalkül ziehen", sagte
Matthias Kurth, Präsident der Bundesnetzagentur, mit Blick
auf die im Markt angebotenen Vertragslaufzeiten von
Komplettangeboten.
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/telekom/
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/hansenet/alice/?id=NL
>> Adresse: http://www.bundesnetzagentur.de/
12. 1&1: DSL-Komplettangebot 6 Monate billiger / neue Handy-Flat-Angebote
Zum Jahresanfang senkte 1&1 die DSL-Preise für die
Doppel-Flats 6.000 und 16.000 sowie die Entertainment-Flat.
Neubesteller sparen jetzt in den ersten sechs Monaten einen Teil
der Grundgebühr. Die 1&1 Doppel-Flat 6.000 kostet
zunächst nur 14,99 Euro monatlich, erst ab dem siebten
Monat werden 29,99 Euro fällig. Die 1&1 Doppel-Flat
16.000 ist im ersten halben Jahr für nur 19,99 Euro
monatlich zu haben - erst ab dem siebten Monat liegen die
monatlichen Kosten bei 34,99 Euro.
Und wer sich für die 1&1 Entertainment-Flat entscheidet,
spart in den ersten sechs Monaten sogar jeweils 20 Euro.
Für zunächst nur 29,99 Euro im Monat erhält man
hier - zusätzlich zum DSL-Anschluss mit einer
Geschwindigkeit von bis zu 16.000 kBit/s und einer Internet- und
Telefon-Flatrate ins deutsche Festnetz - eine 1&1
Handy-Karte mit kostenloser Flatrate ins deutsche Festnetz sowie
ins 1&1 Mobilfunknetz und das Premium-Paket von
"maxdome", Deutschlands größter
Online-Videothek, für das normalerweise allein schon 19,99
Euro im Monat anfallen.
Zu den DSL-Paketen ist die 1&1 HomeServer Hardware
erhältlich. Die innovative Lösung kombiniert sechs
Geräte in einem und ist gleichzeitig Netzwerk-Server, ein
bis zu 300 MBit schneller WLAN-Router, Media-Server,
Telefonanlage, DECT-Basisstation und DSL-Modem. Als
Schaltzentrale eines schnellen Heimnetzwerkes versorgt der
HomeServer das ganze Haus mit Internet und Telefonie. Online
stehen dem 1&1 HomeServer 100 GB zentraler Speicherplatz zur
Verfügung. Und für besonders intensive Anwendungen ist
optional eine 250 GB Festplatte für 39,99 Euro
erhältlich.
Passend zum HomeServer ist optional für 39,99 Euro das
schnurlose DECT-Telefon 1&1 MultiPhone bestellbar. Es kann
auf den Anrufbeantworter sowie auf Telefonbucheinträge des
1&1 HomeServers direkt zugreifen und in seinem Display
Anrufe, Sprachnachrichten sowie eMails anzeigen. Die Software
des Telefons lässt sich "over the air" um neue
Funktionen nachträglich erweitern.
Last but not least ermöglicht der optionale WLAN Repeater
mit MIMO-Mehrantennenverfahren verstärkte WLAN-Reichweite
für 49,99 Euro. Er unterstützt wie der HomeServer alle
gängigen Funkstandards inklusive WLAN-N (Draft 2.0) und
bietet mit WPA2, WPA und WEP-Verschlüsselung höchste
Sicherheit.
Auch im Bereich der mobilen Flatrates für Handys und
Smartphones gibt es ab sofort neue Preise.
40 Euro Startguthaben erhält man bei Bestellung des Tarifs
"1&1 Surf & Phone-Flat", der für
monatlich 29,99 Euro eine Daten-Flatrate für
Internet-Nutzung, eMail und Instant Messaging bietet sowie eine
Telefon-Flatrate ins deutsche Festnetz und das 1&1
Mobilfunknetz enthält.
20 Euro Startguthaben gibt es in Verbindung mit der "1&1
Surf-Flat Plus". Dieser Tarif beinhaltet für 19,99
Euro im Monat dieselbe Daten-Flatrate und ist für Anwender
geeignet, die keine Telefon-Flatrate benötigen. Ein
einminütiges Telefonat in alle deutschen Netze kostet hier
19 Cent.
Beide Tarife bieten zusätzlich die Möglichkeit, ein
subventioniertes Smartphone oder einen Blackberry nach Wahl
dazuzubestellen. Viele der mobilen Geräte sind für 0
Euro zu haben, beispielsweise das HTC S730, das Nokia E51, der
OGO CT-25E, der Palm Centro und der Blackberry Pearl 8100. Alle
Tarife sind jedoch an eine Vertragslaufzeit von 24 Monaten
gebunden.
Wer jedoch bereits ein passendes Endgerät besitzt und den
jeweiligen Tarif als "SIM-only"-Variante bucht, kann
sich über ein Extra-Goodie freuen: Dann erhöht sich
das Startguthaben beim Tarif "1&1 Surf-Flat Plus"
auf 50 Euro und bei der "1&1 Surf &
Phone-Flat" auf 100 Euro.
20 Euro Startguthaben enthält die "1&1
Notebook-Flat", mit der sich für 19,99 Euro im Monat
die 1&1 Mobilfunkkarte zum Internet-Surfen per Notebook in
GPRS/EDGE-Geschwindigkeit nutzen lässt. Die schnellere
"1&1 Notebook-Flat HSDPA", die für 29,99 Euro
im Monat dank UMTS-Unterstützung eine höhere
Geschwindigkeit bietet (bis zu 7,2 Mbit/s
Download-Geschwindigkeit und bis zu 1,45 Mbit/s
Upload-Geschwindigkeit), enthält ein Startguthaben von 40
Euro. Der USB-Surf-Stick ist in beiden Fällen kostenfrei
inklusive.
Ganz neu ist die Möglichkeit, die Notebook-Flatrates von
1&1 auf Wunsch auch ohne USB-Surf-Stick zu bestellen. Wer
schon über eine solche Hardware verfügt und diese bei
der Bestellung abwählt, erhält bei der "1&1
Notebook-Flat" 50 Euro und bei der "1&1
Notebook-Flat HSDPA" 100 Euro Startguthaben.
Alle Mobilfunkangebote von 1&1 werden im deutschen Netz von
Vodafone realisiert. Die einmalige Bereitstellungsgebühr
von 29,99 Euro entfällt bei Bestellung im Januar 2009.
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/1und1/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL
Das tele-fon.de Team wünscht Ihnen alles Gute und viel Spass beim (günstigen) Telefonieren!
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