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Herzlich willkommen zum tele-fon.de Newsletter!

Neben der Deutschen Telekom, die das neue "Google-Handy"
T-Mobile G1 vorstellte, machte auch der Mobilfunk-Discounter blau
in den letzten Tagen von sich Rede.
Er stellte eine UMTS-Flatrate ohne Vertragsbindung für unter 20 Euro
vor.
Auch ruderte o2 zurück und bietet ab sofort den beliebten Genion S-
Tarif, inkl. Homezone und Festnetznummer, für Online-Nutzer
wieder komplett ohne Grundgebühr an.

Des Weiteren kamen im Januar zwei weitere neue Call-by-Call-Anbieter
auf den deutschen Markt. Allerdings - wie könnte es anders sein - nur
als Ableger zweier "alter Bekannter".

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesern der tele-fon.de-News.

Sollten Sie Fragen,  Hinweise, Kritiken oder Lob für
uns/unsere Dienstleistungen haben, können Sie diese
gerne an info@tele-fon.de richten.

Ihr tele-fon.de Team


Neuigkeiten aus dem Telekommunikations-Markt

   1. blau: UMTS-Flatrate für 19,80 Euro ohne Volumenbeschränkung
   2. So sparen Sie tagtäglich beim Telefonieren und Surfen
   3. congstar: 300 Handy-Freiminuten bei Komplett-Anschluss-Bestellung im Februar
   4. HanseNet: Alice Complete wird zum 2. Februar eingestellt
   5. Deutsche Telekom: Preis für letzte Meile soll um mehr als 22 Prozent steigen steigen
   6. 01012telecom: Ventelo startet neuen Call-by-Call-Anbieter
   7. T-Mobile: Erstes Android-Handy G1 ab 2. Februar erhältlich
   8. Deutsche Telekom: CallPlus ab sofort rund 2,50 Euro/Monat teurer / günstigere Alternative
   9. o2: Genion S online ab sofort wieder ohne Grundgebühr zu haben
  10. 010013: Neuer Telefonanbieter aus dem Hause SNT Multiconnect
  11. Bundesnetzagentur: Missbrauchsverfahren zu Call&Surf-Paketen der Telekom eingestellt
  12. 1&1: DSL-Komplettangebot 6 Monate billiger / neue Handy-Flat-Angebote



1. blau: UMTS-Flatrate für 19,80 Euro ohne Volumenbeschränkung

        Ab dem 2. Februar bietet der Mobilfunkdiscounter blau eine
   optional zubuchbare Daten-Flatrate zum attraktiven Sparpreis an:
   Für 19,80 Euro können Kunden des Mobilfunk-Discounters 30 Tage
   unbegrenzt das mobile Internet nutzen. Zusätzlich wird ein
   Bundle aus blau-Startpaket und Surfstick zum vergünstigten
   Paketpreis angeboten.

        Wie die blau Mobilfunk GmbH bekannt gegeben hat, können
   Nutzer des Einheitstarifes von blau ab dem 2.2. optional
   eine Daten-Flatrate für mobiles Surfen mit Handy oder
   Laptop dazubuchen. Zum Flatrate-Preis von 19,80 Euro
   können blau-Kunden unbegrenzt per WAP mobil surfen oder
   Internet-Datendienste im E-Plus UMTS und GPRS-Netz innerhalb
   Deutschlands nutzen.

        Gebucht und auch wieder abbestellt werden kann die Daten-
   Flatrate über die kostenlose blau-Kurzwahl "1155". Die
   Option verlängert sich nach Ablauf der 30 Tage automatisch,
   sofern ausreichend Guthaben für eine erneute Buchung
   vorhanden ist und die Option nicht durch Abbestellung beendet
   wurde. Sowohl über die Buchung der Option als auch
   über das Ende der Option bei einer Abbestellung wird der
   Kunde per SMS informiert.

        Das blau-Startpaket inklusive SIM-Karte ist im Internet und im
   Handel für 19,90 Euro erhältlich. Zum Paketpreis von
   99 Euro kann passend zur Einführung der Daten-Flatrate ein
   Bundle aus blau-Startpaket mit 20 Euro Startguthaben und einem
   UMTS-fähigem Surfstick mit externem Antennenanschluss
   erworben werden. Auf der Internetseite von blau finden
   Interessenten weitere Informationen und können das Bundle
   vorbestellen. Die Auslieferung erfolgt ab dem 2. Februar 2009.

        Seit April 2008 bietet blau den 9-Cent-Einheitstarif an, mit dem
   rund um die Uhr zum Einheitspreis von 9 Cent in alle Netze
   telefoniert werden kann. SMS kosten ebenfalls 9 Cent und mobile
   Datenübertragung (ohne Daten-Flatrate) 24 Cent pro
   Megabyte. Für alle blau-Kunden gilt: Keine Vertragsbindung,
   kein Mindestumsatz, keine Grundgebühr.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/blau/?id=NL



  2. So sparen Sie tagtäglich beim Telefonieren und Surfen

         Auch im vergangenen Monat gab es wieder zahlreiche Änderungen
    der Festnetztarife im In- und Ausland.

         Die tagesaktuellen Änderungen können Sie jeweils auf unserer
    Homepage www.tele-fon.de nachlesen oder aber Sie nutzen die Onlinelisten.
    Dies sind übersichtliche Listen aller Anbieter bzw. der jeweils
    preiswertesten Tarife. Da diese Seiten besonders für den Ausdruck
    optimiert wurden, können Sie beispielsweise die dialNOW-Liste
    direkt neben das Telefon legen. Auf dieser DIN A4-Seite finden Sie
    die jeweils günstigsten Tarife im Inland (Orts-, Fern- und Mobilfunk-
    gespräche).
    Außerdem erhalten Sie über  das kostenlose Windows-Programm FonTipp -
    ebenfalls stets aktuell - die günstigsten Tarife direkt auf Ihren PC.
    Voll automatisch und natürlich kostenlos.

         Wenn Sie lieber die eMail als Kommunikationsmedium vorziehen,
    dann empfehlen wir Ihnen unsere dialNOW Tarifliste. Hier erhalten
    Sie täglich, um kurz nach Mitternacht, die jeweils aktuellsten
    Inlandstarife übersichtlich in einer einfach zu verstehenden Tabelle.
    Probieren Sie es einfach aus. - Sie werden diesen Service schnell lieben.

         PS: Wenn Sie auch beim Surfen sparen wollen, laden Sie
    sich einfach das kostenlose Programm webLCR herunter. Das Programm
    wählt Sie stets zum günstigsten Internet-by-Call-Anbieter ins Internet,
    wenn Sie sich per Modem oder ISDN einwählen. Mit wenigen Klicks ist das
    Programm installiert und startklar!

         Sie nutzen bereits DSL oder planen zu wechseln? Dann informieren
    Sie sich doch, wer der preiswerteste Anbieter ist. Auf unserer DSL-
    Flatrate-Vergleichsseite präsentieren wir die wichtigsten Anbieter
    in einer übersichtlichen Liste samt Kosten, Bandbreite & "Haken".

        NEU: Wer auch im Energiemarkt sparen will, dem sei unsere
   Seite stromvergleiche.de empfohlen. Der Tarifrechner vergleicht rund
   9.500 Angebote von ca. 900 Stromversorgern. Der Onlinerechner
   zeigt in Sekundenschnelle wie hoch die Ersparnis gegenüber dem
   bisherigen Tarif ist. - Zudem kann man den Wechsel bei zahlreichen
   Anbietern auch online beantragen. Antworten auf Fragen zum Wechsel
   runden das Angebot ab.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/
>> Adresse: http://www.FonTipp.de/
>> Adresse: http://www.dialNOW.de/
>> Adresse: http://www.webLCR.de/
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL
>> Adresse: http://www.stromvergleiche.de/?id=NL



3. congstar: 300 Handy-Freiminuten bei Komplett-Anschluss-Bestellung im Februar

        Wer im Zeitraum vom 2. bis zum 28. Februar den Komplett-
   anschluss für Telefon und DSL, congstar komplett 1 oder 2,
   bestellt, bekommt kostenlos eine congstar Prepaid Karte und 300
   Freiminuten fürs Handy dazu.

        "Wir freuen uns, mit dem 300-Freiminuten-Paket einen
   attraktiven Mehrwert für alle congstar komplett Neukunden
   zu bieten. Dadurch profitieren sie nicht nur zu Hause von
   günstigen Tarifen zum Surfen und Telefonieren, sondern auch
   unterwegs von erstklassiger D-Netz-Qualität und einem
   großen Freiminuten-Kontingent fürs Handy", so
   Carsten Kreutze, Leiter Produktmarketing der congstar GmbH. Die
   Gratisminuten erhalten congstar komplett Neukunden bei
   Freischaltung der Prepaidkarte bis zum 30. September 2009. Die
   Ausgabe erfolgt in Form eines einmaligen Startguthabens in
   Höhe von 27,00 Euro (300 Minuten á 9 Cent bei
   Inlandsverbindungen; ausgenommen Service- und Sonderrufnummern;
   minutengenaue Taktung).

        Zusätzlich zu den Freiminuten werden auch die aktuellen
   Neukundenaktionen für congstar komplett nochmals
   verlängert. Wer jetzt einsteigt, kann folgende Vorteile
   nutzen: Das Bereitstellungsentgelt (59,99 Euro) entfällt
   bei Wahl einer 24-monatigen Laufzeit. Und die Kosten für
   den WLAN-Router in Höhe von 49,99 Euro entfallen ebenfalls
   bei der Variante mit 24 Monaten Laufzeit.

        congstar komplett gibt es in den Ausführungen congstar
   komplett 1 - bestehend aus einem Telefonanschluss und einer
   DSL-Flatrate ab 19,99 Euro monatlich - und congstar komplett 2
   mit einer zusätzlichen Festnetz-Flatrate ab 24,99 Euro
   monatlich. Kunden haben bei der Bestellung die individuelle Wahl
   zwischen einem Angebot mit oder ohne Mindestvertragslaufzeit und
   verschiedenen DSL-Geschwindigkeiten.

        Eine Auflistung der aktuellen DSL-Tarife findet sich in unserem
   großen DSL-Flatrate-Vergleich. Dort werden die wichtigsten
   DSL-Anbieter mit ihren Tarifen übersichtlich mit einander
   vergleichen. Die Auswahl eines Anbieters kann so schnell und
   einfach erfolgen.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/congstar/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL



4. HanseNet: Alice Complete wird zum 2. Februar eingestellt

        Der Anbieter HanseNet stellt bei seiner Marke Alice zum
   2. Februar die Vermarktung für das Produkt "Alice
   Complete" ein. HanseNet verschlankt damit sein
   Produktportfolio und bietet interessierten Kunden seit der
   Einführung der Option Mobile Flat in Verbindung mit Alice
   Fun ein inhaltlich ähnliches Produkt mit geringerem Preis
   an.

        Bestandskunden sind von dieser Änderung nicht betroffen.
   Diese können weiterhin Alice Complete nutzen. Der
   Complete-Tarif beinhaltet neben einer DSL-Flatrate, mit bis zu
   16 Mbit/s im Downstream, auch eine Telefonleitung inkl.
   Festnetz-Flatrate sowie einen Handy-Tarif mit 200 Freiminuten
   pro Monat in alle deutschen Netze für insgesamt 49,90
   Euro/Monat.

        Der Tarif Alice Fun inkl. der Mobile Flat-Option beinhaltet
   ebenfalls einen DSL-Anschluss mit bis zu 16 Mbit/s Downstream
   sowie eine Telefonleitung mit Festnetz-Flatrate. Außerdem
   erhält man für insgesamt 39,80 Euro/Monat eine
   Handy-Karte mit Pauschale zu allen anderen Alice-Kunden sowie
   ins gesamte deutsche Festnetz. Telefoniert man jedoch in andere
   deutsche Handynetze so fallen 15 Cent/Min. an.

        Eine Übersicht der Alice-Preise sowie der DSL-Angebot der
   Mitbewerber findet sich auf unserer Sonderseite
   DSL-Flatrate-Vergleich.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/hansenet/alice/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL



5. Deutsche Telekom: Preis für letzte Meile soll um mehr als
    22 Prozent steigen

        Die Deutsche Telekom stellt Mitte Januar bei der
   Bundesnetzagentur den Antrag, das monatliche Entgelt für
   die Überlassung der Teilnehmeranschlussleitung (TAL) von
   bislang 10,50 auf 12,90 Euro zu erhöhen. Zudem soll das
   Entgelt für fünf Jahre bis 2014 gelten. Die
   Genehmigung für das aktuell gültige Entgelt läuft
   am 31. März 2009 aus.

        "Die Kosten pro Anschluss sind gestiegen, deshalb führt
   an höheren Entgelten für die
   Teilnehmeranschlussleitung kein Weg vorbei. Nur so können
   der Betrieb und die Bereitstellung einer flächendeckenden
   Infrastruktur finanziert werden", argumentiert Timotheus
   Höttges, Vorstand T-Home, Sales & Service bei der
   Deutschen Telekom. Ein Treiber für die höheren Kosten
   seien die anhaltenden Verluste von Festnetzanschlüssen an
   Mobilfunk- und Kabelnetzbetreiber. Da dieser Abwanderung keine
   entsprechenden Einsparungen gegenüberstehen, erhöhen
   sich zwangsläufig die Kosten pro Anschluss, so die Telekom
   in ihrer Pressemitteilung. Gleichzeitig seien weitere
   Investitionen in das Breitbandnetz nötig, um der steigenden
   Nachfrage nach Bandbreite gerecht zu werden.

        Der Bundesverband Breitbandkommunikation (BREKO) sieht dies
   anders und veröffentlichte eine Studie von Prof. Dr. T.J.
   Gerpott und Prof. Dr. P. Winzer. Die Studie belegt das
   Gegenteil. Die TAL-Entgelte waren bisher nicht Auslöser der
   Endkundenpreissenkungen.

        Erst jüngst hat der Telekom-Chef Renè Obermann im
   Handelsblatt auf weniger Regulierung gedrängt, damit sich
   Investitionen auch amortisieren können. Damit suggeriert
   Obermann einen Zusammenhang zwischen Endkundenpreis und
   TAL-Vorleistungspreisen, so BREKO. "Die Deutsche Telekom
   streut der Politik damit Sand in die Augen, indem sie das
   wichtige Gemeinwohlziel Breitbandausbau in der Fläche
   für eigene Ziele instrumentalisiert", so Rainer
   Lüddemann, Geschäftsführer BREKO. Die Studie
   lässt aber keinen Zweifel aufkommen, dass die von den BREKO
   Unternehmen vertretene Auffassung einer TAL-Preisabsenkung
   keinen zwingenden Einfluss auf den Endkundenpreis hat. Dies
   unterstreicht die langjährige Auffassung des BREKO, dass
   eine TAL-Preisabsenkung den infrastrukturbasierten Wettbewerb
   stärkt und nicht behindert.

        Die Studie belegt, dass von Anfang 2006 bis Ende 2008 die
   Endkundenpreise für Breitband-Doppelflatbündel um mehr
   als 30 % gesunken sind, bei zum Teil gesteigerter
   Angebotsqualität, während der Preis des
   TAL-Vorleistungsprodukts im gleichen Zeitraum nur um 1,3 %
   zurückgenommen wurde. Dies zeigt, laut BREKO zweifellos
   auf, dass der Verfall der Endkundenpreis nicht auf
   TAL-Preisabsenkungen zurückzuführen ist. Des Weiteren
   unterstreicht dieser Zusammenhang, dass eine TAL-Preisabsenkung
   nicht dafür verantwortlich ist, den Unternehmen die zum
   Aufbau hochleistungsfähiger Glasfasernetze benötigten
   liquiden Mittel zu entziehen. "Im Gegenteil wird eine
   TAL-Preisabsenkung die Unternehmen erst in die Lage versetzen,
   in neue Netze zu investieren.", betont Lüddemann.

        Die Ergebnisse der Studie unterstützen den BREKO in seiner
   zentralen Forderung das im März neu festzulegende Entgelt
   für den Zugang zur letzten Meile der Deutschen Telekom
   abzusenken. "Die Absenkung des TAL-Entgelts ist eine
   wichtige Voraussetzung, um Investitionen in die Netze der
   nächsten Generation zu ermöglichen. Regulierung,
   Wettbewerb und Breitbandausbau sind keine Gegensätze, sie
   bedingen einander und nur gemeinsam sind sie ein Erfolgsmodell
   für Deutschland", so Rainer Lüddemann.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/telekom/
>> Adresse: http://www.bundesnetzagentur.de
>> Adresse: http://www.brekoverband.de/



6. 01012telecom: Ventelo startet neuen Call-by-Call-Anbieter

        Ventelo startet einen weiteren Call-by-Call-Anbieter im deutschen
   Markt. Die Netzvorwahl ist die fünfstellige 01012, der Name
   des Anbieters passend dazu 01012telecom. Eine Anmeldung
   benötigt 01012telecom nicht. Ebenso wenig gibt es eine
   Grundgebühr, einen Mindestumsatz oder sonstige feste
   Kosten. Sämtliche Gespräche werden minutengenau
   über die Telekom-Rechnung abgerechnet. Positiv: Ventelo
   spendiert 01012telecom eine kostenlose Tarifansage die vor jedem
   Gespräch gratis den entsprechenden Minutenpreis nennt.

        Inlandsgespräche kosten zum Start werktags von 8 bis 18 Uhr
   1,79 Ct/Min. und zur restlichen Zeit sowie am gesamten
   Wochenende und allen bundesweiten Feiertagen 1,38 Ct/Min.
   Telefoniert man in ein deutsches Mobilfunknetz, so werden
   momentan rund um die Uhr 9,69 Ct/Min. berechnet. Auch
   032er-Nummern, die für Voice-over-IP-Anschlüsse
   gedacht sind, kann man via 01012telecom erreichen. Berechnet
   werden hier jedoch verhältnismäßig hohe 2,49
   Ct/Min.

        Auslandsgespräche kosten im günstigsten Fall 1,23
   Ct/Min. (Hongkong, Mobil) und im teuersten Fall 52,39 Ct/Min.
   (Kuba, Mobil). Insgesamt liegen die Preise meist im mittleren
   Teil unserer Preischarts - allerdings nicht oft auf den vorderen
   Plätzen.

        Unter der Einwahlnummer 0192195326 kann man ab sofort auch
   mittels Analog- bzw. ISDN-Modem online gehen. Je Online-Minute
   werden 0,75 Cent berechnet - rund um die Uhr im Minutentakt. Der
   Benutzername lautet dabei: 01012 und das Passwort: surfen -
   für den Internettarif 01012surfen gilt eine Tarifgarantie
   bis einschließlich 30.06.2009. Noch günstiger online
   gehen kann man mit dem kostenlosen Windows-Programm webLCR. Die
   gratis Software berechnet aus hunderten von Einzeltarifen den
   jeweils günstigsten Anbieter und verbindet mit diesem auf
   Wunsch per Knopfdruck. Die automatische Tarifaktualisierung und
   diverse clevere Einstellungen machen das Surfen bequem und
   einfach. Der webLCR kann kostenlos heruntergeladen werden.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/01012telecom/
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/ventelo/
>> Adresse: http://www.webLCR.de/



7. T-Mobile: Erstes Android-Handy G1 ab 2. Februar erhältlich

        Ab dem 2. Februar 2009 bietet T-Mobile das erste
   "Google-Handy" G1 auch Kunden von T-Mobile Deutschland
   an. Per Fingertipp auf dem Display können Nutzer schnell
   und einfach Infos suchen, im Internet surfen oder sich per
   Google Maps in ihrer Umgebung orientieren. Nach dem
   erfolgreichen Marktstart des Geräts in den USA und in
   Großbritannien bringt T-Mobile nun das T-Mobile G1
   exklusiv nach Deutschland - und außerdem nach
   Österreich, Tschechien, Polen und in die Niederlande. Das
   T-Mobile G1 ist das weltweit erste Mobiltelefon mit dem
   Betriebssystem Android.

        Das G1 bietet unter anderem eine intuitiv nutzbare
   Bedienoberfläche, einen direkten Zugang zur Google-Suche
   und zu zahlreichen Anwendungen von unabhängigen Anbietern
   über Android Market. Hinzu kommen zusätzliche
   Funktionen für die mobile Nutzung. Das Gerät
   verfügt über einen eingebauten GPS-Sender, der es dem
   Nutzer ermöglicht, seinen Standort zu lokalisieren. Weitere
   Ausstattungsmerkmale des Handys sind HSDPA für mobile
   Bandbreiten von bis zu 7,2 Mbit/s, WLAN, ein eingebauter
   Kompass, die fünfzeilige QWERTZ-Tastatur, der Trackball und
   das große, ausschiebbare Touchscreen-Display mit drei
   übersichtlichen Startansichten.

        In enger Zusammenarbeit haben T-Mobile, Google und der
   Gerätehersteller HTC im T-Mobile G1 das Betriebssystem
   Android und Übertragungstechnik für das Netz von
   T-Mobile integriert. Ein wesentliches Ergebnis ist, dass sich
   Google-Dienste, die Millionen von Menschen etwa vom Desktop-PC
   her vertraut sind, jetzt auch unterwegs schnell und bequem
   nutzen lassen. Das gilt etwa für den Zugriff auf die
   Google-Suchmaschine - die gewünschten Informations- oder
   Unterhaltungsseiten finden sich dank automatischer
   Vervollständigung von Begriffen mit wenigen Eingaben. Der
   Browser des T-Mobile G1 lädt Internetseiten sehr schnell,
   denn das Gerät ist ständig mit dem Internet verbunden.
   Beliebige Ausschnitte von Internetseiten lassen sich einfach
   durch Berühren des Displays vergrößern.

        Nutzer können mit zwei Klicks auf den Trackball direkt eine
   auf einer Webseite angegebene Telefonnummern anrufen; sie
   können rasch Favoriten anlegen, mehrere Browserfenster
   parallel offen halten, Seiten und Seitenelemente einfach
   kopieren und in eine Datei einfügen, oder beispielsweise
   einen Link bequem weiterleiten. Ebenso unkompliziert nutzen
   T-Mobile G1 Kunden den Navigationsdienst Google Maps. Mit ihm
   finden sie problemlos ihren aktuellen Standort und erhalten auf
   Wunsch detaillierte Routenbeschreibungen. Google Maps erlaubt es
   außerdem, bestimmte Adressen zu finden, etwa die von
   Hotels, Restaurants oder Kinos.

        eMails, die über den Service "Google Mail"
   hereinkommen, werden automatisch und direkt auf das Gerät
   gepusht. Auch können Kunden andere eMail Dienste wie POP3
   und IMAP mit dem T-Mobile G1 nutzen. Außerdem lassen sich
   Kontakte und Kalendereinträge automatisch synchronisieren;
   der Instant Messaging Service von "Google Talk" steht
   kostenlos zur Verfügung.

        Als erstes Mobiltelefon bietet das T-Mobile G1 Zugang zu Android
   Market mit bereits heute mehr als 700 Anwendungsprogrammen
   internationaler Entwickler. Ständig kommen neue Dienste und
   Anwendungen hinzu. Über wenige Klicks können Kunden
   Spiele, Services zur sozialen Vernetzung bis hin zum mobilen
   Shopping herunterladen und so ihr Telefon personalisieren.

        T-Mobile Deutschland bietet Privatkunden das T-Mobile G1 mit 24
   Monaten Laufzeitvertrag in den Tarifen Combi Flat XS, S, M und L
   an. Diese enthalten neben unterschiedlich zugeschnittenen
   Telefon-Flatrates auch eine Flatrate für die mobile
   Datenübertragung (Combi Flat S, M und L) beziehungsweise
   ein Inklusivvolumen (Combi Flat XS mit 200 MB/Monat). In
   Verbindung mit Combi Flat M und L kostet das G1 jeweils 1 Euro.
   Neukunden können das T-Mobile G1 ab sofort mit einem Combi
   Flat Tarif unline vorbestellen. Die monatlichen Grundpreise sind
   - je nach Tarif - mit 24,95 bis 119,95 Euro nicht gerade
   niedrig. Für Geschäftskunden gibt es das T-Mobile G1
   mit der Combi Flat Business.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/t-mobile/?id=NL
>> Adresse: http://www.google.de/
>> Adresse: http://www.htc.com/



8. Deutsche Telekom: CallPlus ab sofort rund 2,50 Euro/Monat teurer /
    günstigere Alternative

        Die Deutsche Telekom hat zum 5. Januar die Preise für ihren
   Telefonanschluss CallPlus erhöht. Die Änderung
   betrifft allerdings keine Bestandskunden, sondern Neukunden.
   Statt 16,37 Euro für den Analoganschluss zahlen neue Kunden
   nun 18,95 Euro. Auch die ISDN-Variante verteuert sich von
   bislang 24,57 Euro auf 26,95 Euro im Monat.

        Wer also einen reinen Telefonanschluss ohne Internet- oder
   Mobilfunkdienste möchte, der muss künftig tiefer in
   die Tasche greifen. Wem es hauptsächlich auf eine
   möglichst niedrige Grundgebühr im Monat ankommt, der
   kann auch zum Tarif CallStart greifen. Hier fallen im Monat
   17,95 Euro an, allerdings gelten auch andere Minutenpreise sowie
   eine Vertragslaufzeit von mindestens zwölf Monaten - im
   Vergleich dazu beträgt die Laufzeit im CallPlus-Tarif nur
   einen Monat.

        Als Alternative bietet sich z.B. der grundgebührfreie Genion S
   online-Tarif von o2. Hier werden zwar alle Telefonate
   technisch gesehen über das Mobilfunknetz abgewickelt, mit
   dem nicht vorhandenen Grundpreis (in der Online-Variante) ist
   dieser Tarif jedoch unschlagbar günstig. Der große
   Vorteil dieses Angebots: alle Kunden erhalten zur Handynummer
   stets eine Festnetznummer dazu, über die man dann zu
   Festnetzkonditionen angerufen werden kann.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/telekom/
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/o2/?id=NL



9. o2: Genion S online ab sofort wieder ohne Grundgebühr zu haben

        Ab sofort bietet o2 Germany den Tarif o2 Genion S bei
   Online-Vertragsabschluss wieder ohne Grundgebühr an. Anfang
   November 2008 änderte o2 die Neukunden-Konditionen für
   diesen beliebten Tarif. Statt 0 Euro wurden seitdem 2,50 Euro
   berechnet. Wer den Vertrag jedoch im o2-Shop oder bei einem
   Händler abschließt, der zahlt auch weiterhin 2,50
   Euro/Monat. - Die kostenlose Variante gibt es nur online.
   Zusätzlich profitieren Kunden vom Online-Rabatt von 15
   Prozent auf den monatlichen Rechnungsumsatz.

        Damit zahlen Kunden nur noch das, was sie vertelefonieren. Zudem
   sind sie günstig auf der zusätzlichen o2 Genion
   Festnetznummer erreichbar. Gespräche aus der Homezone ins
   deutsche Festnetz kosten 3 Cent pro Minute, entsprechende
   Gespräche in deutsche Mobilfunknetze werden mit 25 Cent pro
   Minute abgerechnet. Für Gespräche außerhalb der
   Homezone, egal in welches deutsche Netz, zahlt man ebenfalls 25
   Cent pro Minute. Der SMS-Preis liegt bei 19 Cent.

        Besonders für Wenigtelefonierer oder Personen die nur oft
   angerufen werden kann sich der kostenlose Tarif lohnen. Die
   enthaltene Festnetznummer ermöglicht dem Kunden, in der
   Homezone zu Festnetzpreisen angerufen zu werden. Der o2 Genion
   S-Tarif kann online über unten stehenden Link bestellt
   werden.

>> Adresse:  http://www.tele-fon.de/anbieter/o2/?id=NL



10. 010013: Neuer Telefonanbieter aus dem Hause SNT Multiconnect

        Am 14. Januar startete ein weiterer Call-by-Call-Anbieter in
   Deutschland. Unter der 6-stelligen Netzvorwahl 01 00 13 bietet
   die SNT Multiconnect GmbH & Co. KG, München, bundesweit
   Call-by-Call-Dienste ohne Anmeldung an. SNT Multiconnect
   betreibt bereits seit einiger Zeit die Netzvorwahl 01055, welche
   auch unter den Namen "Prompt" bekannt ist.

        Wie auch bei Prompt werden alle Telefonate minutengenau über
   die Rechnung der Deutschen Telekom abgerechnet. Eine kostenlose
   Preisansage vor jedem Gespräch schaltet der Anbieter nicht,
   weshalb wir zur Vorsicht raten. Immer wieder werden bei
   Anbietern ohne Preisansage die Tarife kurzfristig und teils
   drastisch verteuert. Der vermeintliche Spar-Effekt von
   Call-by-Call ist somit oft dahin.

        Die Inlandspreise von 010013 sind gemischt. Täglich zwischen
   8 und 9 Uhr werden zur sog. Happy Hour 0,8 Ct/Min. berechnet.
   Täglich von 18 Uhr bis 19 Uhr werden 0,95 Ct/Min. und von
   19 bis 8 Uhr sowie feiertags von 9 bis 18 Uhr teurere 2,99 Ct/Min.
   berechnet. Werktags von 9 bis 18 Uhr werden sogar überteuerte
   5,99 Ct/Min. abgerechnet.
   Die nationalen Mobilfunknetze sind derzeit für einheitlich
   11,90 Ct/Min. zu erreichen. Damit sind sie zwar nicht
   übermäßig teuer - aber es gibt auch preiswertere
   Alternativen.

        Vorsichtig ist bei einigen ausländischen Destinationen
   geboten. So kann man beispielsweise die drei polnischen
   Orte Danzig, Krakau und Warschau für einen Minutenpreis von
   nur 0,4 Cent erreichen, allerdings fallen zusätzlich auch
   25 Cent je Verbindung an. Andere Länder erreicht man bereits ab
   1,29 Ct/Min. - so z.B. das Festnetz von China.
   Das Festnetz von Indien ist derzeit für 2,99 Ct/Min. zu
   erreichen und nach Kanada werden verhälnismäßig hohe 3,2 Ct/Min.
   abgerechnet. Teuer wird es in Regionen die eher selten angerufen
   werden. Eine Minute nach Guantanamo schlägt mit 1,605 Euro
   zu Buche und Gespräche zur Antarktis werden mit 2,765 noch
   teurer abgerechnet.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/010013/
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/prompt/



11. Bundesnetzagentur: Missbrauchsverfahren zu Call&Surf-Paketen
    der Telekom eingestellt

        Die Bundesnetzagentur hat das Missbrauchsverfahren zu den
   Vertragslaufzeiten von Call&Surf-Paketen der Deutschen
   Telekom AG (DT AG) eingestellt. Die HanseNet Telekommunikation
   GmbH (Alice) hatte das Missbrauchsverfahren nach § 42
   Telekommunikationsgesetz (TKG) beantragt. Nach Feststellung der
   zuständigen Beschlusskammer ist der Missbrauchstatbestand
   des § 42 TKG auf Vertragslaufzeiten nicht anwendbar.

        Infolge des Antrags der HanseNet Telekommunikation GmbH (Alice)
   hat die Bundesnetzagentur das Verhalten der Marktbeteiligten
   dennoch überprüft. Als Ergebnis der Abwägung ist
   festzustellen, dass derzeit auch keine tragfähigen
   Gründe bestehen, die die Einleitung eines
   Missbrauchsverfahrens nach der Spezialnorm der
   Entgeltregulierung (§ 28 TKG) und die Kürzung von
   Vertragslaufzeiten beschränkt auf Vertragsabschlüsse
   mit der DT AG rechtfertigen.

        Die DT AG hat angekündigt, ab Januar 2009 die
   Vertragslaufzeiten des "Einsteigerprodukts" der
   Produktlinie Call&Surf, den Tarif Call&Surf-Basic, von
   derzeit 24 Monaten wieder auf 12 Monate zu senken. Neukunden
   erhalten damit Gelegenheit, erste Erfahrungen mit
   Komplettangeboten aus Telefonanschluss, Internet und
   Verbindungsflatrate binnen einer überschaubaren
   Bindungsfrist zu machen.

        "Der Verbraucher sollte sich vor Vertragsabschlüssen
   jedweder Art über die im Zusammenhang mit dem Preis
   einzugehende zeitliche Bindung klar werden und diese bei
   Vertragsabschluss mit ins Kalkül ziehen", sagte
   Matthias Kurth, Präsident der Bundesnetzagentur, mit Blick
   auf die im Markt angebotenen Vertragslaufzeiten von
   Komplettangeboten.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/telekom/
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/hansenet/alice/?id=NL
>> Adresse: http://www.bundesnetzagentur.de/



12. 1&1: DSL-Komplettangebot 6 Monate billiger / neue Handy-Flat-Angebote

        Zum Jahresanfang senkte 1&1 die DSL-Preise für die
   Doppel-Flats 6.000 und 16.000 sowie die Entertainment-Flat.
   Neubesteller sparen jetzt in den ersten sechs Monaten einen Teil
   der Grundgebühr. Die 1&1 Doppel-Flat 6.000 kostet
   zunächst nur 14,99 Euro monatlich, erst ab dem siebten
   Monat werden 29,99 Euro fällig. Die 1&1 Doppel-Flat
   16.000 ist im ersten halben Jahr für nur 19,99 Euro
   monatlich zu haben - erst ab dem siebten Monat liegen die
   monatlichen Kosten bei 34,99 Euro.

        Und wer sich für die 1&1 Entertainment-Flat entscheidet,
   spart in den ersten sechs Monaten sogar jeweils 20 Euro.
   Für zunächst nur 29,99 Euro im Monat erhält man
   hier - zusätzlich zum DSL-Anschluss mit einer
   Geschwindigkeit von bis zu 16.000 kBit/s und einer Internet- und
   Telefon-Flatrate ins deutsche Festnetz - eine 1&1
   Handy-Karte mit kostenloser Flatrate ins deutsche Festnetz sowie
   ins 1&1 Mobilfunknetz und das Premium-Paket von
   "maxdome", Deutschlands größter
   Online-Videothek, für das normalerweise allein schon 19,99
   Euro im Monat anfallen.

        Zu den DSL-Paketen ist die 1&1 HomeServer Hardware
   erhältlich. Die innovative Lösung kombiniert sechs
   Geräte in einem und ist gleichzeitig Netzwerk-Server, ein
   bis zu 300 MBit schneller WLAN-Router, Media-Server,
   Telefonanlage, DECT-Basisstation und DSL-Modem. Als
   Schaltzentrale eines schnellen Heimnetzwerkes versorgt der
   HomeServer das ganze Haus mit Internet und Telefonie. Online
   stehen dem 1&1 HomeServer 100 GB zentraler Speicherplatz zur
   Verfügung. Und für besonders intensive Anwendungen ist
   optional eine 250 GB Festplatte für 39,99 Euro
   erhältlich.

        Passend zum HomeServer ist optional für 39,99 Euro das
   schnurlose DECT-Telefon 1&1 MultiPhone bestellbar. Es kann
   auf den Anrufbeantworter sowie auf Telefonbucheinträge des
   1&1 HomeServers direkt zugreifen und in seinem Display
   Anrufe, Sprachnachrichten sowie eMails anzeigen. Die Software
   des Telefons lässt sich "over the air" um neue
   Funktionen nachträglich erweitern.

        Last but not least ermöglicht der optionale WLAN Repeater
   mit MIMO-Mehrantennenverfahren verstärkte WLAN-Reichweite
   für 49,99 Euro. Er unterstützt wie der HomeServer alle
   gängigen Funkstandards inklusive WLAN-N (Draft 2.0) und
   bietet mit WPA2, WPA und WEP-Verschlüsselung höchste
   Sicherheit.


        Auch im Bereich der mobilen Flatrates für Handys und
   Smartphones gibt es ab sofort neue Preise.

        40 Euro Startguthaben erhält man bei Bestellung des Tarifs
   "1&1 Surf & Phone-Flat", der für
   monatlich 29,99 Euro eine Daten-Flatrate für
   Internet-Nutzung, eMail und Instant Messaging bietet sowie eine
   Telefon-Flatrate ins deutsche Festnetz und das 1&1
   Mobilfunknetz enthält.

        20 Euro Startguthaben gibt es in Verbindung mit der "1&1
   Surf-Flat Plus". Dieser Tarif beinhaltet für 19,99
   Euro im Monat dieselbe Daten-Flatrate und ist für Anwender
   geeignet, die keine Telefon-Flatrate benötigen. Ein
   einminütiges Telefonat in alle deutschen Netze kostet hier
   19 Cent.

        Beide Tarife bieten zusätzlich die Möglichkeit, ein
   subventioniertes Smartphone oder einen Blackberry nach Wahl
   dazuzubestellen. Viele der mobilen Geräte sind für 0
   Euro zu haben, beispielsweise das HTC S730, das Nokia E51, der
   OGO CT-25E, der Palm Centro und der Blackberry Pearl 8100. Alle
   Tarife sind jedoch an eine Vertragslaufzeit von 24 Monaten
   gebunden.

        Wer jedoch bereits ein passendes Endgerät besitzt und den
   jeweiligen Tarif als "SIM-only"-Variante bucht, kann
   sich über ein Extra-Goodie freuen: Dann erhöht sich
   das Startguthaben beim Tarif "1&1 Surf-Flat Plus"
   auf 50 Euro und bei der "1&1 Surf &
   Phone-Flat" auf 100 Euro.

        20 Euro Startguthaben enthält die "1&1
   Notebook-Flat", mit der sich für 19,99 Euro im Monat
   die 1&1 Mobilfunkkarte zum Internet-Surfen per Notebook in
   GPRS/EDGE-Geschwindigkeit nutzen lässt. Die schnellere
   "1&1 Notebook-Flat HSDPA", die für 29,99 Euro
   im Monat dank UMTS-Unterstützung eine höhere
   Geschwindigkeit bietet (bis zu 7,2 Mbit/s
   Download-Geschwindigkeit und bis zu 1,45 Mbit/s
   Upload-Geschwindigkeit), enthält ein Startguthaben von 40
   Euro. Der USB-Surf-Stick ist in beiden Fällen kostenfrei
   inklusive.

        Ganz neu ist die Möglichkeit, die Notebook-Flatrates von
   1&1 auf Wunsch auch ohne USB-Surf-Stick zu bestellen. Wer
   schon über eine solche Hardware verfügt und diese bei
   der Bestellung abwählt, erhält bei der "1&1
   Notebook-Flat" 50 Euro und bei der "1&1
   Notebook-Flat HSDPA" 100 Euro Startguthaben.

        Alle Mobilfunkangebote von 1&1 werden im deutschen Netz von
   Vodafone realisiert. Die einmalige Bereitstellungsgebühr
   von 29,99 Euro entfällt bei Bestellung im Januar 2009.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/1und1/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL



Das tele-fon.de Team wünscht Ihnen alles Gute und viel Spass beim (günstigen) Telefonieren!

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