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Herzlich willkommen zum tele-fon.de Newsletter!

Fünf Jahre UMTS - in denen sich einiges getan hat. Was einst als
Milliardengrab galt, entwickelt sich immer schneller zu einem der
wichtigsten Technologien. Schnelle mobile Datenübertragungen
von bis zu 28 Mbit/s sollen noch im Sommer in Deutschland starten.

Zahlreiche Anbieter wollen von diesem virtuellen Kuchen ein
Stück abbekommen. So gibt es nun die ersten bezahlbaren
UMTS-Flatrates bzw. -Pakete ohne (lange) Vertragsbindung für
unter 20 Euro.

Aber auch mobile Anwendungen wie die Handy-Ortung werden immer
beliebter - besonders bei besorgten Eltern.

Dies und weitere Informationen finden Sie im aktuellen Newsletter.

Übrigens: ab sofort bieten wir auf unserer neuen Seite
www.gasvergleiche.eu auch Preisvergleiche für Gas-Tarife an.
Mehr dazu in unserem "Hinweis", weiter unten, um deren Beachtung
wir Sie bitten.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesern der tele-fon.de-News.

Sollten Sie Fragen,  Hinweise, Kritiken oder Lob für
uns/unsere Dienstleistungen haben, können Sie diese
gerne an info@tele-fon.de richten.

Ihr tele-fon.de Team


Neuigkeiten aus dem Telekommunikations-Markt

   1. klarmobil: Sperrung von SIM-Karten - ohne vorherige Information
   2. So sparen Sie tagtäglich beim Telefonieren, Surfen & Energieverbrauch
   3. Einigung: Bis 2012 soll es einheitliche Handy-Netzteile geben
   4. BITKOM: Viele Eltern wollen ihre Kinder im Notfall mit dem Handy orten
   5. Bundesnetzagentur: Inkassoverbot für Rufnummern von Telefonseelsorge24
   6. BITKOM: Breitband-Strategie der Bundesregierung begrüßt
   7. o2: HSPA+ mit Downstream von bis zu 28 Mbit/s noch im Sommer
   8. Studie: Deutscher Mobilfunk- & Festnetzmarkt vor weiterer Konsolidierung
   9. UMTS: Vor fünf Jahren begann der Siegeszug des mobilen Breitband
  10. FlexiShop: surfRED und surfPINK ab sofort zu günstigeren Preisen
  11. simply: T-Mobile UMTS-Flat ab 19,95 Euro ohne Vertragslaufzeit
  12. Aldi Talk: Rufnummernmitnahme möglich plus 25 Euro Zusatz-Guthaben




1. klarmobil: Sperrung von SIM-Karten - ohne vorherige Information

        Der Mobilfunkdiscounter klarmobil sperrt derzeit einige
   länger nicht genutzte SIM-Karten - ohne Vorwarnung. Dabei
   handelt es sich um Rufnummern, die - aus Sich von klarmobil -
   gar nicht oder nur sehr selten genutzt werden. Im Forum von
   klarmobil beschweren sich bereits entsprechende Kunden.

        Sehr merkwürdig ist das Vorgehen des Anbieters auch deshalb,
   weil der Kundenlogin - in dem Kunden ihre Daten und Rechnungen
   verwalten können - gleich mit gesperrt wird. Eine
   Kontaktaufnahme ist daher nur über die kostenpflichtige
   0900er-Nummer von klarmobil für teure 99 Cent je Minute
   möglich. Einige, zu Recht verärgerte, Kunden erhielten
   auf eine entsprechende Anfrage an klarmobil folgende Antwort:

        "Wir haben bei allen Sim-Karten, bei denen eine Nichtnutzung
   der Karte von länger als 6 Monaten vorlag, eine
   Kündigung durchgeführt. klarmobil entstehen durch
   jeden Kunden monatlich Kosten, auch wenn der Kunde nicht
   telefoniert. Diese Kosten möchten wir unseren Kunden
   selbstverständlich nicht in Rechnung stellen, sodass wir
   uns für diesen Schritt entschieden haben. - Wir bedauern,
   dass auch Ihre klarcard von dieser Deaktivierung betroffen ist
   und bitten um Ihr Verständnis, dass eine Reaktivierung
   Ihrer Sim-Karte nicht mehr möglich ist."

        Dem Kunden wird nahe gelegt, doch eine neue klarmobil-SIM-Karte
   zu bestellen, die, dank der im Februar eingeführten
   Mindestnutzung, damit ab dem vierten Monat 1 Euro/Monat kostet,
   sofern man nicht für mindestens 3 Euro/Monat telefoniert
   oder andere Dienstleistungen in Anspruch nimmt. - Die bisherige
   Rufnummer wäre bei einer Neubestellung jedenfalls verloren.

        Auf unsere Anfrage hin teilt der Geschäftsführer von
   klarmobil, Hartmut Herrmann, mit: "Die Deaktivierung einer
   Kunden SIM-Karte ist ein regulärer Vorgang, der
   standardmäßig nach der ordnungsgemäßen
   Kündigung eines Vertragsverhältnisses
   durchgeführt wird. Ein Vertragsverhältnis kann sowohl
   von Seiten des Kunden als auch gemäß den Allgemeinen
   Geschäftsbedingungen von Seiten klarmobil gekündigt
   werden." Weiter heißt es: "[...] klarmobil hat
   sich entschieden, die Vertragsverhältnisse von Kunden zu
   beenden, deren SIM-Karten über einen Zeitraum von
   mindestens 6 Monaten nicht aktiv waren."

        Die überraschende Deaktivierung kommentiert Herrmann wie
   folgt: "Im Zuge der anschließenden Deaktivierung
   dieser SIM-Karten kam es auf Grund eines technischen Problems
   dazu, dass in Einzelfällen auch die SIM-Karten von Kunden
   ohne Vertragskündigung versehentlich deaktiviert wurden.
   Dies bedauern wir sehr und möchten uns hierfür bei den
   betroffenen Kunden entschuldigen. Alle Kunden, die von dem
   technischen Problem betroffen und deren
   Vertragsverhältnisse nicht gekündigt sind, können
   sich jederzeit kostenlos per eMail oder (kostenpflichtig)
   telefonisch über die Service-Hotline zur Freischaltung
   ihrer SIM-Karten an unseren Kundenservice wenden. Wir arbeiten
   an der Behebung des technischen Problems und bitten unsere
   Kunden um Verständnis für eventuell entstandene
   Unannehmlichkeiten."

        Trotz Entschuldigung und des "technischen Fehlers"
   bleibt der Beigeschmack, dass klarmobil inaktive Kunden
   loswerden möchte und entsprechende Kunden lieber in den
   neuen Tarifen sehen möchte, die dann auch eine
   Mindestnutzung pro Monat vorsehen. Verärgerte Kunden werden
   sich das wohl nicht gefallen lassen. Ein Wechsel zu einem
   anderen Anbieter wie maXXim oder simyo liegt deshalb nahe.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/klarmobil/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/maxxim/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/simyo/?id=NL


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  2. So sparen Sie tagtäglich beim Telefonieren, Surfen & Energieverbrauch

         Auch im vergangenen Monat gab es wieder zahlreiche Änderungen
    der Festnetztarife im In- und Ausland.

         Die tagesaktuellen Änderungen können Sie jeweils auf unserer
    Homepage www.tele-fon.de nachlesen oder aber Sie nutzen die Onlinelisten.
    Dies sind übersichtliche Listen aller Anbieter bzw. der jeweils
    preiswertesten Tarife. Da diese Seiten besonders für den Ausdruck
    optimiert wurden, können Sie beispielsweise die dialNOW-Liste
    direkt neben das Telefon legen. Auf dieser DIN A4-Seite finden Sie
    die jeweils günstigsten Tarife im Inland (Orts-, Fern- und Mobilfunk-
    gespräche).
    Außerdem erhalten Sie über  das kostenlose Windows-Programm FonTipp -
    ebenfalls stets aktuell - die günstigsten Tarife direkt auf Ihren PC.
    Voll automatisch und natürlich kostenlos.

         Wenn Sie lieber die eMail als Kommunikationsmedium vorziehen,
    dann empfehlen wir Ihnen unsere dialNOW Tarifliste. Hier erhalten
    Sie täglich, um kurz nach Mitternacht, die jeweils aktuellsten
    Inlandstarife übersichtlich in einer einfach zu verstehenden Tabelle.
    Probieren Sie es einfach aus. - Sie werden diesen Service schnell lieben.

         PS: Wenn Sie auch beim Surfen sparen wollen, laden Sie
    sich einfach das kostenlose Programm webLCR herunter. Das Programm
    wählt Sie stets zum günstigsten Internet-by-Call-Anbieter ins Internet,
    wenn Sie sich per Modem oder ISDN einwählen. Mit wenigen Klicks ist das
    Programm installiert und startklar!

         Sie nutzen bereits DSL oder planen zu wechseln? Dann informieren
    Sie sich doch, wer der preiswerteste Anbieter ist. Auf unserer DSL-
    Flatrate-Vergleichsseite präsentieren wir die wichtigsten Anbieter
    in einer übersichtlichen Liste samt Kosten, Bandbreite & "Haken".

        Wer auch im Energiemarkt sparen will, dem sei unsere Seite
   www.stromvergleiche.de empfohlen. Der Tarifrechner vergleicht rund
   9.500 Angebote von ca. 900 Stromversorgern. Der Onlinerechner
   zeigt in Sekundenschnelle wie hoch die Ersparnis gegenüber dem
   bisherigen Tarif ist. - Zudem kann man den Wechsel bei zahlreichen
   Anbietern auch online beantragen. Antworten auf Fragen zum Wechsel
   runden das Angebot ab.

        NEU: Ab sofort können Sie auch bei Gas-Tarifen sparen.
   Hier sind die Einsparpotentiale besonders hoch, denn durch einen
   Wechsel können schnell 500 Euro oder mehr eingespart werden.
   www.gasvergleiche.eu informiert, vergleicht und bietet ebenfalls
   die Möglichkeit des kostenlosen Anbieter-Wechsels an.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/
>> Adresse: http://www.FonTipp.de/
>> Adresse: http://www.dialNOW.de/
>> Adresse: http://www.webLCR.de/
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL
>> Adresse: http://www.stromvergleiche.de/?id=NL
>> Adresse: http://www.gasvergleiche.eu/?id=NL



3. Einigung: Bis 2012 soll es einheitliche Handy-Netzteile geben

        Ein Ende des Netzteil- und Ladekabel-Chaos bei Mobilfunktelefonen
   scheint in Sicht. Bis zum Jahr 2012 sollen die Mehrzahl der
   verkauften Mobiltelefone mit einem einheitlichen Netzteil
   verkauft werden. Auf diese Regelung einigten sich die
   führenden Handyhersteller unter dem Druck der EU-Kommission
   auf dem Mobile World Congress in Barcelona.

        Bei einem Wechsel des Handyherstellers soll man künftig
   somit das alte Ladegerät behalten können. Es soll auch
   mit dem neuen Modell eines anderen Herstellers kompatibel sein.
   Neben der Freude der Kunden, die dann nur noch ein
   Ladegerät benötigen, könnte auch die Zahl der
   produzierten Netzteile halbiert und damit die Umwelt geschont
   werden.

        Vor der Einigung hatte die EU-Kommission angedroht, notfalls eine
   EU-weite Regulierung durchzusetzen, wenn sich die Hersteller
   nicht auf einen gemeinsamen Standard einigen würden. Als
   Hauptziel wurde die Entlastung der Umwelt genannt. "Bei
   über 30 verschiedenen Typen von Ladegeräten in den 27
   Ländern der EU gehe seine Geduld allmählich zu
   Ende," so Günter Verheugen, EU-Kommissar für
   Unternehmen und Industrie, in einem Interview mit der Deutschen
   Welle.

        Zu den Unternehmen, die sich nun im Rahmen der GSM Association
   (GSMA) einigten, gehören Hersteller wie LG, Motorola,
   Nokia, Samsung und SonyEricsson. Aber auch Netzbetreiber wie
   AT&T, Orange, Telefónica/o2, T-Mobile und Vodafone
   unterstützen den Plan.

        Die Branche schätzt, dass pro Jahr 50 bis 80 Prozent der
   verkauften Handys Austausch-Geräte sind, mit denen die
   Verbraucher ihre bisherigen Mobiltelefone ersetzen. Die
   Netzteile dieser Geräte kämen zusammen auf ein Gewicht
   zwischen 51.000 und 82.000 Tonnen, hieß es.

>> Adresse: http://www.gsmworld.com/
>> Adresse: http://www.mobileworldcongress.com/



4. BITKOM: Viele Eltern wollen ihre Kinder im Notfall mit dem Handy orten

        Jedes Jahr gehen in Deutschland mehr als 50.000
   Vermisstenanzeigen ein, die Kinder und Jugendliche betreffen.
   Auch wenn sich die Situation in den allermeisten Fällen
   sehr schnell klären lässt, machen sich viele Eltern
   hin und wieder Sorgen, wo ihre Kinder bleiben. Handy-Ortung kann
   hier helfen.

        Zehntausende Eltern haben sich bereits bei diesen Diensten
   angemeldet, mit denen sie die Mobiltelefone ihrer Kinder schnell
   lokalisieren können. Darauf hat der Hightech-Verband BITKOM
   hingewiesen. "Mit der Möglichkeit der Handy-Ortung
   können Eltern und Kinder einen Sicherheitsgewinn
   realisieren", sagt Prof. Dieter Kempf,
   Präsidiumsmitglied des BITKOM. "Viele Eltern und Ihre
   Kinder sehen den Sicherheitsgewinn für beide Seiten. Die
   Kaufentscheidung fällt deshalb immer häufiger für
   Mobiltelefone mit GPS-Funktion, mit denen dann auch die
   Ortungsdienste genutzt werden." Jedes zweite Kind zwischen
   6 und 13 Jahren (52 Prozent) besitzt bereits ein eigenes
   Mobiltelefon, teilt der BITKOM auf Basis der KIM-Studie des
   Forschungsverbunds MPFS mit. Etwa jedes sechste Mobiltelefon (17
   Prozent) ist mit GPS-Ortungsfunktion ausgerüstet. BITKOM
   beantwortet die wichtigsten Fragen zur Funktionsweise der
   Handy-Ortung:

        Welche Verfahren gibt es?
      Zwei Verfahren sind zu unterscheiden. Das sogenannte
   Funkzellen-Verfahren funktioniert auf allen Handys. Dabei spielt
   es keine Rolle, ob es sich um ein Prepaid- oder eine Vertragshandy
   handelt. Das zweite Verfahren ist gerätebasiert und
   funktioniert nur auf internetfähigen Handys. Im Zweifelsfall
   sollten die Eltern prüfen, ob das Gerät des Kindes die
   technischen Bedingungen erfüllt. Allerdings können beide
   Verfahren nur genutzt werden, sofern das zu ortende Handy
   eingeschaltet und im Mobilfunknetz eingebucht ist.

        Wie werden die Ortungsdienste aktiviert?
      Man registriert sich auf der Webseite des Anbieters und gibt die
   Nummer des zu ortenden Handys an. Anschließend muss man den
   Dienst vom zu ortenden Handy an den Netzbetreiber frei schalten,
   meist per SMS. So soll Missbrauch vermieden werden. Bei den
   gerätebasierten Diensten lädt man außerdem ein
   Programm auf das Mobiltelefon.

        Wie wird eine Ortung gestartet?
      Die Eltern loggen sich mit Benutzernamen und Passwort auf der
   Internetseite des Anbieters ein. Danach wird eine
   Straßenkarte mit der Position des Handys angezeigt. Bei den
   gerätebasierten Diensten können sich Eltern auf ihrem
   Handy - sofern die entsprechenden Programme dort installiert sind
   - eine Karte anzeigen lassen, auf der der Aufenthaltsort des
   Kindes markiert ist.

        Was kosten diese Dienste?
      Einige Anbieter verzichten auf eine Grundgebühr und stellen
   für jede Ortung einen kleinen Betrag (bis zu einem Euro) in
   Rechnung. Andere verlangen einen jährlichen Pauschalbetrag,
   der bereits eine bestimmte Anzahl von Ortungen enthält. Die
   gerätebasierten Dienste sind in der Regel kostenfrei.
   Allerdings fallen Verbindungskosten an, deren Höhe von den
   jeweiligen Mobiltelefon-Verträgen sowie vom individuellen
   Nutzerverhalten abhängen.

        Müssen die Kinder darüber informiert werden?
      Eltern sollten möglichst mit Ihrem Kind darüber sprechen,
   wenn sie Ortungsdienste nutzen. So schaffen Eltern Vertrauen und
   Verständnis. Eine Möglichkeit, für noch mehr
   Transparenz zu sorgen ist, die Kinder nach einer Lokalisierung per
   SMS benachrichtigen. Einige Portale bieten einen automatisierten
   Versand der SMS an.

        Wie ist der grundsätzliche Rechtsrahmen?
      Um der Gefahr eines Missbrauchs dieser Dienste zu begegnen, muss
   ein Handy-Nutzer einer möglichen Ortung seines Gerätes
   zustimmen. Dazu sendet er eine Einwilligung per SMS direkt von
   seinem Mobiltelefon aus. Bei Kindern ist die Einwilligung der
   Eltern erforderlich. Durch eine Sperr-SMS lässt sich das Okay
   jederzeit wieder aufheben. Gesetzgeber und Mobilfunknetzbetreiber
   arbeiten aktuell an weiteren Schutzmechanismen, um eine
   widerrechtliche Überwachungen weitestmöglich
   auszuschließen.

        Wie funktioniert die funkzellenbasierte Ortung technisch?
      Mobiltelefone stehen in ständigem Kontakt zur
   nächstgelegenen Basisstation. So kann der Netzbetreiber
   feststellen, in welcher Funkzelle sich das Mobiltelefon befindet
   und welche anderen Funkzellen ebenfalls erreichbar wären. Aus
   der Signalstärke, der Laufzeit und der Antennenrichtung
   lässt sich der Aufenthaltsort eines Handys bestimmen. Wie
   genau die Ortung ist, hängt vom Standort ab. Während in
   Städten - hier gibt es in der Regel viele Funkzellen - die
   Genauigkeit üblicherweise zwischen 30 und 250 Metern liegt,
   kann sie in ländlichen Regionen deutlich abfallen und auch
   mehr als 1000 Meter betragen.

        Wie funktioniert die gerätebasierte Ortung technisch?
      Hier werden verschiedene Ortungs-Varianten kombiniert, um die
   Position schneller oder genauer bestimmen zu können. Neben
   der funkzellenbasierten Ortung wird immer öfter die Ortung
   per GPS angewendet. Dies setzt aber einen GPS-Empfänger im
   Telefon voraus. Wie beim Navigationsgerät wird dann per
   Satellit die Position bis auf wenige Meter genau ermittelt.
   Darüber hinaus wird ein Verfahren eingesetzt, bei dem das
   Handy die Codes von in Reichweite befindlichen WLAN-Netzen
   erkennt. Diese Codes sind mit ihren Geokoordinaten in einer
   Datenbank hinterlegt, so dass mit dem Abgleich der Codes der
   Standort lokalisiert werden kann.

        Zur Methodik: Die Angaben zum Handy-Besitz von Kindern entstammen
   der Studie "Kinder+Medien, Computer+Internet" (KIM),
   eine jährlich vom Medienpädagogischen
   Forschungsverbund Südwest wiederholte Basisuntersuchung zum
   Medienumgang von 6- bis 13-Jährigen in Deutschland.

>> Adresse: http://www.bitkom.org



5. Bundesnetzagentur: Inkassoverbot für Rufnummern von Telefonseelsorge24

        Die Bundesnetzagentur hat aufgrund einer Beschwerde davon
   Kenntnis erlangt, dass auf der Internetseite
   www.telefonseelsorge24.com Seelsorgedienste für
   verschiedene Bereiche der Lebensberatung angeboten werden. Als
   Kontaktrufnummern des Beraterteams von
   "Telefonseelsorge24.com" wurden die Rufnummern
   09005-020120 und 09001-010555 beworben. Der Preis wurde mit 1,99
   Euro/ Minute aus dem deutschen Festnetz angegeben.

        Die Marke "Telefonseelsorge" ist markenrechtlich
   geschützt. Die hierunter seit Jahren angebotenen
   Beratungsleistungen der kirchlichen Träger sind einem
   bedeutenden Teil der Verbraucher bekannt. Die 0800er-Rufnummern
   der Telefonseelsorge sind bekanntermaßen gebührenfrei
   zu erreichen.

        Die Verwendung der Internetdomain
   "Telefonseelsorge24.com" ist nach Auffassung der
   Bundesnetzagentur im vorliegenden Fall rechtswidrig. Zwischen
   der vorgenannten Domain und der geschützten Marke
   Telefonseelsorge besteht für das maßgebliche Publikum
   eine Verwechselungsgefahr. Verbraucher gewinnen
   fälschlicherweise den Eindruck, es handele sich um das
   kostenfreie Beratungsangebot der etablierten Telefonseelsorge
   der kirchlichen Träger.

        Seit dem 29.01.2009 verfügt die Bundesnetzagentur über
   die gesicherte Kenntnis, dass sowohl die beanstandete
   Internetseite als auch die dort beworbenen Servicerufnummern
   nicht mehr erreichbar sind.

        Zur Wahrung der Verbraucherinteressen hat die Bundesnetzagentur
   mit Bescheid vom 09.02.2009 ein Rechnungslegungs- und
   Inkassierungsverbot für Verbindungen über die
   Rufnummern 09005-020120 und 09001-010555 für den Zeitraum
   01.11.2008 bis 29.01.2009 ausgesprochen.

        Den betroffenen Verbrauchern dürfen die über diese
   Rufnummern zustande gekommenen Verbindungen nicht mehr in
   Rechnung gestellt werden. Falls Verbraucher bereits Rechnungen
   erhalten haben, greift zugleich das Verbot der Inkassierung; die
   Forderungen dürfen nicht mehr eingezogen werden. Die
   Maßnahmen der Bundesnetzagentur greifen jedoch nicht
   unmittelbar, wenn der Verbraucher die in Rechnung gestellten
   Verbindungsentgelte bereits bezahlt hat. In diesen Fällen
   sollte er dennoch versuchen, das Geld bei seinem Netzbetreiber
   zurückzufordern.

>> Adresse: http://www.bundesnetzagentur.de/



6. BITKOM: Breitband-Strategie der Bundesregierung begrüßt

        Der Hightech-Verband BITKOM hat die Breitband-Strategie der
   Bundesregierung begrüßt. "Die Industrie braucht für den kostspieligen
   Breitband-Ausbau ein investitionsfreundliches Umfeld, mit langfristiger
   Planungs- und Rechtssicherheit", sagte BITKOM-Präsident Prof.
   August-Wilhelm Scheer.

        Unter diesen Voraussetzungen könnten die
   Telekommunikationsfirmen den Netzausbau beschleunigen und
   damit die Konjunktur stützen. "Es sollte künftig auf
   belastende Regulierungsentscheidungen verzichtet werden - das
   hat die Bundesregierung erkannt", ergänzte Scheer. In
   der nun veröffentlichten Strategie werden die wesentlichen
   Vorschläge eines Breitband-Papiers aufgegriffen, das die
   Wirtschaft im Rahmen des dritten IT-Gipfels der Bundesregierung
   überreicht hatte. Nach den Plänen der Regierung sollen
   den TK-Unternehmen für den Netzausbau außerdem
   Bürgschaften des Bundes, der Länder und der
   staatlichen Förderbank KfW offen stehen. "Der Auf- und
   Ausbau der TK-Infrastruktur ist ein sehr kostspieliges und
   langfristiges Projekt; durch die Finanzkrise haben sich die
   Finanzierungskonditionen verschlechtert", so Scheer. Dies
   kann durch die neuen staatlichen Instrumente abgefedert werden.
   Der BITKOM erstellt derzeit zudem ein Papier mit
   Handlungsempfehlungen für die Regulierung. Auch die
   Zusammenarbeit von TK-Unternehmen soll künftig erleichtert
   werden. "Kooperationsmodelle innerhalb der Branche
   können helfen, die Ziele beim Breitbandausbau schneller und
   günstiger zu erreichen", sagte Scheer.

        Nach neuen BITKOM-Daten verfügten Ende 2008 rund 23,2
   Millionen der insgesamt 39,8 Millionen Haushalte über einen
   schnellen Internet-Zugang. Das entspricht 58 Prozent aller
   Haushalte in Deutschland. Ein Jahr vorher waren es noch 50
   Prozent. "Die Gründe für die erfreuliche
   Entwicklung bei der Zahl der Breitband-Anschlüsse liegen im
   Ausbau der Netze sowie den sinkenden Preisen bei gleichzeitig
   höheren Bandbreiten", sagte Scheer. 21,2 Millionen
   Breitband-Anschlüsse entfielen auf DSL, gut 1,9 Millionen
   auf TV-Kabel und rund 0,1 Millionen auf andere Technologien wie
   Glasfaser oder Satellit. Besonders stark war das Wachstum bei
   Zugängen über das TV-Kabel: Gut 8 Prozent aller
   Breitband-Zugänge basierten Ende 2008 auf Kabel, ein Jahr
   zuvor waren es rund 3 Prozent. Für das Jahr 2009 erwartet
   der BITKOM ein Plus von 13 Prozent auf 26 Millionen
   Breitband-Anschlüsse. Dann verfügen zwei von drei
   Haushalten über einen schnellen Zugang ins Internet.

        Bei solchen Breitband-Zugängen gibt es in Deutschland
   derzeit ein gravierendes Ost-West-Gefälle. In westdeutschen
   Bundesländern wie Nordrhein-Westfalen, Bayern, Niedersachen
   und Rheinland-Pfalz hatten Ende des vergangenen Jahres über
   60 von 100 Haushalten einen Breitband-Anschluss. In den
   ostdeutschen Flächenländern wie Brandenburg,
   Sachsen-Anhalt oder Sachsen waren es weniger als 45; der
   Bundesdurchschnitt liegt derzeit bei 58. Basis des
   Ost-West-Vergleichs sind Eurostat-Daten und eigene
   Schätzungen.

        In Deutschland gibt es noch rund 800 Kommunen,
   in denen Breitband nur über Satellit verfügbar ist. Diese
   "weißen Flecken" müssen aus BITKOM-Sicht
   schnell geschlossen werden. "Für die Versorgung der
   ländlichen Regionen mit preiswerten und schnellen
   Internetzugängen brauchen wir zusätzliche
   Funkfrequenzen unterhalb von einem Gigahertz", sagte
   Scheer. Nur dieser Bereich ermöglicht eine
   kostengünstige Versorgung großer ländlicher
   Gebiete. Entsprechende Frequenzen sind derzeit ungenutzt, werden
   aber bislang von den Bundesländern für den Rundfunk
   reserviert. "Die Länder müssen endlich einer
   Nutzung von Teilen der so genannten Digitalen Dividende für
   mobile Breitband-Dienste den Weg ebnen", so Scheer. Die
   Unternehmen haben mehrfach zugesichert, vorrangig die noch
   unversorgten Gebiete zu erschließen. Die Kanzlerin sollte
   die Länder daher deutlich an ihre Verantwortung erinnern.
   "Wer von den Telekommunikationsanbietern den Ausbau
   fordert, muss ihnen auch die benötigten Frequenzen in die
   Hand geben", sagt Scheer.

        Für den flächendeckenden Ausbau des gesamten
   Breitbandnetzes sind in den kommenden Jahren Investitionen von
   bis zu 50 Milliarden Euro notwendig. Damit können bis zu
   250.000 Arbeitsplätze geschaffen werden. Scheer:
   "Dieses Megaprojekt muss so schnell wie möglich
   angeschoben werden. Hier darf es zu keinen Verzögerungen
   kommen."

>> Adresse: http://www.bitkom.org



7. o2: HSPA+ mit Downstream von bis zu 28 Mbit/s noch im Sommer

        Telefónica o2 kündigt die Beschleunigung seines
   mobilen Datennetzes mit HSPA+ an. o2 bietet seinen Kunden
   die neue Technologie im zweiten Halbjahr 2009 an. HSPA+
   ermöglicht den Download mit 28 MBit pro Sekunde und den
   Upload mit 5,76 MBit/s.

        Start ist in München. Kunden können dort erstmals die
   Vorteile des mobilen Highspeed-Internets live erleben. Die hohe
   Up- und Downloadgeschwindigkeit ermöglicht
   High-Quality-Internetfernsehen, schnellste Reaktionszeiten
   für Online-Spiele und noch effizienteres Arbeiten im
   Unternehmen. Bereits im Sommer wird o2 einen Friendly User Test
   in München starten. Huawei Technologies liefert die
   entsprechende Technologie ebenso wie den Surfstick zum mobilen
   Surfen.

        "Gemeinsam mit Huawei setzen wir neue Maßstäbe", so Jaime
   Smith Basterra, CEO Telefónica o2 Germany im Rahmen einer
   Pressekonferenz in Barcelona. "Schon heute sehen wir einen
   rasanten Zuwachs beim mobilen Internet. Mit der neuen
   Technologie gehen wir bereits in diesem Jahr einen großen
   Schritt in die Zukunft."

        o2 und Huawei arbeiten bereits seit längerem erfolgreich im
   deutschen Markt zusammen. Unter anderem kooperieren beide
   Unternehmen beim Ausbau des deutschen o2 Mobilfunknetzes.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/o2/?id=NL
>> Adresse: http://www.huawei.com/



8. Studie: Deutscher Mobilfunk- & Festnetzmarkt vor weiterer Konsolidierung

        Die zunehmende Marktsättigung sowie weiter fallende Preise
   führen in der deutschen Telekommunikationsindustrie zu
   deutlichen Verschiebungen und einer weiteren Konsolidierungs-
   bzw. Übernahmewelle. Nur wenige Telekommunikationsanbieter
   realisieren durch die Zusammenschlüsse erhebliche
   Kostenvorteile im Netz- und Servicebetrieb. Eine konsolidierte
   Kundenbasis lastet die Festnetz-, Breitband- und Mobilfunknetze
   besser aus.

        Mit derartig optimierten Strukturen gehen die großen
   Netzbetreiber strategisch gestärkt aus der aktuellen
   Situation hervor. Für den anstehenden Ausbau der
   Glasfasernetze und die Infrastruktur für den neuen
   Mobilfunkstandard "Long Term Evolution" (LTE) muss die
   Telekommunikationsbranche in den kommenden Jahren erhebliche
   Investitionen schultern.

        Gleichzeitig sinkt der Umsatz in den Kernmärkten der bisher
   von zweistelligen Zuwachsraten verwöhnten Mobilfunk- und
   Festnetzanbieter im Schnitt um 1,1,% bis 2012. Damit reduziert
   sich der Gesamtumsatz in Deutschland für klassische Sprach-
   und Datendienste trotz der signifikant ansteigenden
   transportierten Volumina von 44,3 Mrd. Euro in 2008 auf 42,4
   Mrd. Euro in 2012. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie,
   welche die internationale Strategieberatung Booz & Company
   unmittelbar im Vorfeld des Mobile World Congress in Barcelona
   vorstellte.

        Rezession übernimmt Katalysatorfunktion für Marktbereinigung

        Attraktive Infrastruktur oder stabiler Cash-Flow durch die
   vorhandene Kundenbasis machen zudem viele der bisher
   unabhängigen kleineren Anbieter für strategische
   Investoren attraktiv. "Die scharfe Rezession wird eine
   Katalysatorfunktion für die notwendige Marktkonsolidierung
   und Strukturanpassung der Telekommunikationsindustrie
   übernehmen. Auf dem Breitbandmarkt gehen vor allem kleine
   und infrastrukturfreie Anbieter durch Übernahmen und
   Zusammenschlüsse in größeren Einheiten
   auf", so Dr. Roman Friedrich, Partner und
   Telekommunikationsexperte bei Booz & Company.

        Die Mobilfunk- und Festnetzanbieter erweisen sich dank des
   Grundbedürfnischarakters ihrer Angebote und des soliden
   Cash-Flows als vergleichsweise krisenresistent. Große
   Chancen bieten sich für Akteure, die eine solide
   Bilanzstruktur vorweisen können. Nur diese können
   jetzt in den dringend erforderlichen Ausbau der Netze
   investieren. "Durch Übernahmen, Zusammenschlüsse
   und Kooperationen lassen sich für die Netzbetreiber noch
   weitere Skaleneffekte erzielen. Gleichzeitig ermöglichen
   neue Netzbetriebsmodelle wie Outsourcing, Netzwerk-Sharing oder
   die Integration des Festnetz- und Mobilfunk-Netzbetriebs
   deutliche Kostensenkungen um bis zu 30%", erklärt
   Friedrich.

        Preisverfall drückt auf die Marge

        Diese Kostensenkungen sind dringend notwendig. Denn die Booz
   & Company-Studie prognostiziert, dass der Trend zu
   Flatrateangeboten und der zunehmende Preiskampf den
   durchschnittlichen Preis für eine
   Mobilfunk-Gesprächsminute von aktuell 13 Cent bis Ende 2012
   auf etwas über 9 Cent senken wird. Bei der mobilen
   Datenübertragung fallen die Preise bis 2012 sogar um ca.
   30%, während das Übertragungsvolumen gleichzeitig um
   45% zunehmen wird. Diese erodierenden Umsätze können
   Anbieter nur mit neuen Erlösquellen durch innovative
   Inhalte und Services wie Musik- und Videodownloads,
   Navigationsdienste oder technische Lösungen für mobile
   Finanzdienstleistungen kompensieren.

        Darüber hinaus ergibt sich durch die aktuell
   eingeschränkte Reisetätigkeit gerade im
   Geschäftskundenbereich die Chance, Videokonferenzen und
   Teleworking zum endgültigen Durchbruch zu verhelfen.
   "Am Ende der Rezession wird die Telekommunikationsindustrie
   sich komplett verändert haben: Die starken und finanziell
   solide aufgestellte Anbieter können - nicht zuletzt durch
   Akquisitionen - Marktanteile in einem weitgehend
   gesättigten Markt hinzugewinnen. Die schwachen, kleinen
   Player werden vom Markt verschwunden sein", so Friedrich.

        Weitere Ergebnisse der Studie

        Bei zunehmenden Erfolg von Festnetz- und Mobilfunkpaketen lassen
   sich gleichzeitig die Betriebskosten pro Kunde um 3-4% senken
   und damit die Profitabilität in der gleichen
   Größenordnung steigern. Ausserdem: Booz & Company
   prognostiziert eine Aufwertung der Dienstepalette durch
   Zusatzpakete wie Navigation, Musikdownloads oder Mobile Video zu
   den Sprach- und Zugangsangeboten. Dabei werden auch diese
   Dienste über gestaffelte Pauschalangebote im Markt
   platziert werden.

>> Adresse: http://www.booz.de/



9. UMTS: Vor fünf Jahren begann der Siegeszug des mobilen Breitband

        Es begann mit einer Aufsehen erregenden Versteigerung von
   Funkfrequenzen durch die deutsche Bundesregierung im Jahr 2000
   für rund 50 Milliarden Euro. Damit wurde der Weg für
   eine mobile Datenübertragung auf der Überholspur frei
   gemacht, denn nur vier Jahre später am 12. Februar 2004,
   ging Vodafone als erster Netzbetreiber mit der Vermarktung von
   UMTS an den Start und läutete damit ein neues
   Mobilfunk-Zeitalter ein. Nach fünf Jahren und
   anfänglicher Skepsis nutzen heute acht Millionen
   Vodafone-Kunden UMTS.

        Das erste UMTS-fähige Produkt war eine Mobile Connect Card,
   eine PC-Karte für das Notebook, mit der man mobil ins
   Internet gehen kann. Vor der Inbetriebnahme des Netzes
   führte Vodafone einen Test mit mehreren Tausend
   Firmenkunden durch. Dieser zeigte, dass das UMTS-Netz und die
   PC-Karte einwandfrei funktionierten und damit bereit für die
   Vermarktung waren. Das UMTS-Netz von Vodafone war zu diesem
   Zeitpunkt in mehr als 200 Städten in hoher Qualität
   verfügbar. Von da an konnten Kunden mobil mit dem Notebook
   mit bis zu 384 Kilobit/s, also der sechsfachen ISDN-Geschwindigkeit,
   arbeiten. Die ersten UMTS-Handys folgten im Mai 2004.

        Der schnelle mobile Zugriff auf das Firmennetzwerk ist dank UMTS
   ebenso problemlos möglich, wie beispielsweise die Ansicht
   von multimedialen Webseiten oder das Streaming von Videos.
   Grenzenloser Internetzugang, Multimedia auf dem Handy und
   mobiles Arbeiten ist mit dem Mobilfunkstandard der dritten
   Generation für jeden Wirklichkeit geworden.

        Aktuell hat der zweitgrößte deutsche Netzbetreiber
   Vodafone etwa 20.000 GSM Basistationen und deckt mit diesen mehr
   als 99 Prozent der Bevölkerung ab. Mit mehr als 13.000
   UMTS-Basisstationen werden mehr als 80 Prozent der
   Bevölkerung mit mobilem Breitband-Zugang mit
   Geschwindigkeiten von bis zu 3,6 Mbit/s und im Uplink mit
   Geschwindigkeiten von bis zu 1,45 Mbit/s abgedeckt. An mehr als
   350 HotSpots in Deutschland werden schon heute Geschwindigkeiten
   von bis zu 7,2 Mbit/s und im nächsten Schritt
   Geschwindigkeiten von bis 14,4 Mbit/s erzielt. In
   ländlichen Regionen schließt UMTS als mobiles DSL die
   sogenannten "weißen Flecken" ohne
   DSL-Versorgung. Durch UMTS ist der Datenumsatz von Vodafone ohne
   SMS- und MMS-Versand kontinuierlich auf eine Milliarde Euro
   pro Jahr angewachsen.

        Die Nachfolgegeneration von UMTS heißt LTE und steht
   für Long Term Evolution. Diese neue Technologie wird in
   Zukunft die mobilen Datenraten noch einmal deutlich erhöhen
   und die verfügbaren Funkfrequenzen noch flexibler und
   ökonomischer nutzen.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/vodafone/?id=NL



10. FlexiShop: surfRED und surfPINK ab sofort zu günstigeren Preisen

        Kurz vor dem Valentinstag senkt FlexiShop die Preise für die
   mobilen Flatrates surfRED und surfPINK. Darüber hinaus
   hilft ein neuer Datenkalkulator, das monatliche Surfvolumen zu
   planen.

        Seit dem 11. Februar gelten bei FlexiShop neue Preise. Die Flatrate
   surfRED im Vodafone-Netz kostet bei einem Zweijahresvertrag
   29,95 Euro monatlich (statt 34,95 Euro/Monat). surfPINK bietet
   den Dienst im Netz von T-Mobile an und ist nun für 25,90
   Euro erhältlich - statt wie bislang für 34,95
   Euro/Monat. Zum Preis von 49 Euro erhalten die Kunden
   außerdem einen USB-Modemstick, mit welchem man sich durch
   einfaches Einstecken mit dem Internet verbindet. Zudem bietet
   surfPINK auch die Möglichkeit eines Halbjahresvertrags zu
   monatlichen Kosten von 34,95 Euro.

        Darüber hinaus hat FlexiShop einen Datenkalkulator auf den
   Produktseiten integriert. Da marktübliche mobile Flatrates
   ab einem Volumen von 5 GB auf ISDN-Geschwindigkeit gedrosselt
   werden, soll dieses Tool mehr Transparenz für die Kunden
   schaffen. So kann der Onliner abschätzen, ob das
   Datenvolumen für seine monatlichen eMails, Downloads oder
   zum Surfen ausreicht.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/surfred/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/surfpink/?id=NL



11. simply: T-Mobile UMTS-Flat ab 19,95 Euro ohne Vertragslaufzeit

        Der Mobilfunkanbieter simply startet erneut den "simply
   data" genannten Datentarif. Bereits Ende Januar war das
   Angebot exklusiv nur wenige Tage für anfänglich 14,95
   Euro/Monat angeboten worden. Ab dem 7. Monat wurden dann jedoch
   29,95 Euro/Monat berechnet. Das Besondere: bei simply data gab
   es keine Vertragslaufzeit. Man konnte jederzeit mit einer Frist
   von 30 Tagen zum Monatsende kündigen.

        Nun bietet simply den Datentarif unter ähnlichen Bedingungen
   erneut an. Allerdings sind die Monatspreise in den ersten sechs
   Monaten um jeweils 5 Euro höher. Statt 14,95 Euro werden
   nun 19,95 Euro berechnet. Ab dem 7. Monat gilt allerdings auch
   jetzt der erhöhte Preis von 29,95 Euro.

        Unverändert sind die restlichen Konditionen. Eine
   Mindestvertragslaufzeit gibt es nicht, genutzt wird das
   Mobilfunknetz von T-Mobile, welches Übertragungsraten von
   bis zu 7,2 Mbit/s im Downstream und bis zu 5,76 Mbit/s im
   Upstream bietet. Genutzt werden kann sowohl GPRS, EDGE wie auch
   UMTS und HSPA - jeweils je nach Verfügbarkeit.

        Die SIM-Karte kann entweder in einem Mobiltelefon oder alternativ
   mit einem Laptop genutzt werden. Eine passende Hardware - den
   original T-Mobile web'n'walk USB Stick IV - kann man bei Bedarf
   für 59 Euro mit bestellen. Allein dieses Gerät kostet
   im Fachhandel derzeit rund 120 Euro.

        Ideal ist der Tarif z.B. für Personen als Alternative zum
   Festnetzanschluss, wenn aus technischen Gründen kein DSL
   oder Kabel verfügbar ist. Die monatlichen Kosten werden
   durch die optionale Hardwarebestellung nicht beeinflusst.

        Kunden von simply data erhalten eine Flatrate, bei der die
   Performance - genau wie auch beim Netzbetreiber selbst - ab
   einem übertragenen Datenvolumen von 5 GB im jeweiligen
   Abrechnungszeitraum auf 64 kBit/s im Downstream bzw. 16 kBit/s
   im Upstream gedrosselt wird. Bestellt werden kann der Tarif ab
   sofort über den unten genannten Link.

        Wer den Datentarif von simply nicht mehr nutzen will, sollte
   binnen drei Wochen nach der Kündigung seine SIM-Karte an
   simply zurück senden, da andernfalls 29,65 Euro
   "SIM-Kartenpfand" anfallen, wie der Anbieter in seinen
   AGB unter § XII, Absatz 7 beschreibt.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/simply/data/?id=NL



12. Aldi Talk: Rufnummernmitnahme möglich plus 25 Euro Zusatz-Guthaben

        MEDIONmobile - besser bekannt als Aldi Talk - bietet ab sofort
   auch die Übernahme der bisherigen Rufnummer an. Das
   Prepaid-Angebot des Discounters bietet einem wechselwilligen
   Kunden bei Rufnummernmitnahme zusätzlich 25 Euro Guthaben
   auf das Prepaid-Konto an.

        Von diesem Angebot können sowohl Bestands- als auch
   Neukunden profitieren, egal ob sie bisher einen Prepaid- oder
   Vertragstarif nutzen. Im Falle eines Vertrages muss der Kunde
   diesen bei seinem aktuellen Anbieter kündigen. Nachdem er
   ein Aldi Talk Starter-Set erworben und sich registriert hat,
   reicht er bei MEDIONmobile den Antrag auf Rufnummernmitnahme
   ein. Dies kann online, per Fax oder Post erfolgen.
   Anschließend kümmert sich MEDIONmobile um alles
   Weitere. Innerhalb von kurzer Zeit ist der Kunde wieder unter
   der altbewährten Rufnummer zu erreichen. Dafür
   berechnet MEDIONmobile nichts. Ganz im Gegenteil, der Kunde
   erhält ein Gesprächsguthaben von 25 Euro, das nach
   erfolgreicher Rufnummernmitnahme automatisch innerhalb von 24
   Stunden auf sein Guthaben-Konto geladen wird.

        Die Aldi Talk Starter-Sets inklusive 10 Euro Startguthaben sind
   in jeder deutschen ALDI-Filiale für 12,99 Euro
   erhältlich. Hier gibt es auch die Guthaben-Karten oder
   -bons zum Aufladen der Prepaid-Karten. Neben der
   Rufnummernmitnahme kommen Aldi-Kunden in den Genuss der
   günstigen Tarife für Kurzmitteilungen und Telefonate
   untereinander. Hier werden rund um die Uhr nur 3 Ct/Min. bzw. 3
   Ct/SMS berechnet. Alle anderen deutschen Fest- und
   Mobilfunknetze werden einheitlich mit 13 Ct/Min. tarifiert. Eine
   Grundgebühr, einen Mindestumsatz oder sonstige feste Kosten
   gibt es nicht. Die Mailbox kann stets kostenlos abgefragt
   werden. Das Angebot von Aldi wird im Netz von E-Plus realisiert.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/aldi/?id=NL



Das tele-fon.de Team wünscht Ihnen alles Gute und viel Spass beim (günstigen) Telefonieren!

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