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Herzlich willkommen zum tele-fon.de Newsletter!

Eine einheitliche Rufnummer - für alle Behördenfragen?
Was wie ein Aprilscherz klingt, ist keiner. Unter der 115 können
ab sofort in verschiedenen Städten die Behörden unter einer
einheitlichen Nummer unkompliziert erreicht werden.

Auch das mobile Telefonieren wird bals wohl wieder günstiger.
Die Bundesnetzagentur hat jene Entgelte gesenkt, die sich Anbieter
untereinander für Handygespräche zahlen müssen. Für Kunden bedeutet
das sinkende Preise.

Aber auch in abgelegenen Orten dieser Erde kann man für kleines
Geld mobile telefonieren - unkompliziert via Satellit. Mehr über
diese weitgehend unbekannte Version, in diesem Newsletter.

Übrigens: ab sofort bieten wir neben www.stromvergleiche.de unter
www.gasvergleiche.eu auch Preisvergleiche für Gas-Tarife an.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesern der tele-fon.de-News.

Sollten Sie Fragen,  Hinweise, Kritiken oder Lob für
uns/unsere Dienstleistungen haben, können Sie diese
gerne an info@tele-fon.de richten.

Ihr tele-fon.de Team


Neuigkeiten aus dem Telekommunikations-Markt

   1. congstar: Neue Tarife gestartet / Ende des Baukasten-Prinzips
   2. So sparen Sie tagtäglich beim Telefonieren, Surfen & Energieverbrauch
   3. Bundesnetzagentur: Deutliche Absenkung der Mobilfunk-Terminierungsentgelte
   4. klarmobil: Handy-Flat in alle Netze ab 59,95 Euro / ohne Vertragslaufzeit
   5. Änderung: Notruf 112 nur noch mit eingelegter SIM-Karte möglich
   6. GMX & Web.de: DSL-Flatrate inkl. Telefonanschluss für 17,95 Euro
   7. Pilotbetrieb: Behördennummer 115 in Berlin, Hamburg & NRW gestartet
   8. Thuraya: Satellitentelefon für besondere Personen, Regionen & Situationen
   9. Kabel Deutschland: Geschäftskunden-Angebote mit 32 Mbit/s Downstream ab 35 Euro
  10. E-Plus/BASE: Laptop Internet-Flatrate ab 17,50 Euro/Monat verfügbar
  11. Fonic: Auslandstarife um 90 Prozent gesenkt - Preise ab 19 Ct
  12. 1&1: 3 Monate DSL-Paket gratis - jetzt auch mit Internet-Radio



1. congstar: Neue Tarife gestartet / Ende des Baukasten-Prinzips

        Zum 1. April bringt congstar neue Mobilfunktarife auf den Markt,
   die die bisherigen Postpaid-Angebote ablösen. Aufgeteilt in
   die Angebote "congstar 9 Cent Tarif", die
   "congstar Kombi Flat" und die "congstar Full
   Flat" will die Discount-Tochter der Deutschen Telekom dann
   für jeden Telefonie-Typ das richtige Angebot parat haben.

        Der congstar 9 Cent Tarif ist ideal für Wenig- und
   Normaltelefonierer. Er überzeugt durch einen einheitlichen
   Minutenpreis von 9 Cent pro Minute und SMS in alle deutschen
   Fest- und Mobilfunknetze - ohne Grundgebühr oder
   Mindestumsatz. Die Bezahlung erfolgt bequem per Rechnung.
   Einmalig fallen für die Einrichtung bei 24-monatiger
   Vertragslaufzeit 9,99 Euro an. Will man sich nicht binden, so
   werden einmalig 24,99 Euro fällig. Ein Startguthaben wie im
   Prepaid-Tarif gibt es allerdings nicht.

        Im - unverändert erhältlichen -Prepaid-Tarif von
   congstar, in dem eine Gesprächsminute bzw. SMS ebenfalls 9
   Cent kostet, gibt es allerdings einen entscheidenden
   Unterschied: Das mobile Internet wird in der vorausbezahlten
   Variante volumenbasiert abgerechnet. Je Megabyte fallen 35 Cent
   an. Dabei ist es unerheblich, wie lange man online ist. - In der
   Postpaid-Variante (gültig für alle drei neuen
   Postpaid-Tarife) zahlt man für das mobile Internet jedoch
   zeitabhängig. Je Minute UMTS/GPRS-Nuztung werden
   einheitlich 9 Cent abgerechnet. Eine Rufnummernmitnahme zum
   vorausbezahlten Tarif wird nach wie vor noch nicht angeboten.
   congstar plante dies zwar bereits, gibt als Termin nun jedoch
   erst das Jahresende 2009 an.

        Mit der congstar Kombi Flat bietet der Anbieter für 9,99
   Euro im Monat eine Flatrate für Gespräche ins deutsche
   Festnetz und von congstar zu congstar. Die congstar Kombi Flat
   eignet sich laut Anbieter daher für Normal- und
   Vieltelefonierer, die hauptsächlich ins Festnetz und mit
   Freunden, die ebenfalls congstar nutzen, telefonieren.
   Gespräche in andere Mobilfunknetze kosten 19 Cent pro
   Minute.

        Die congstar Full Flat bietet für 69,99 Euro unbegrenztes
   Telefonieren in alle deutschen Mobilfunk- und Festnetze und ist
   so optimal für Vieltelefonierer. Besonderes Highlight: Wer
   sich bis 30. April 2009 für die congstar Full Flat
   entscheidet, zahlt die nächsten 24 Monate statt 69,99 Euro
   nur 59,99 Euro im Monat.

        Wie die anderen Produkte von congstar auch, kann man sich selbst
   entscheiden, wie lange man sich an den Anbieter binden will. Die
   congstar Tarife sind mit und ohne Vertragslaufzeit buchbar. Bei
   einer Entscheidung für eine Laufzeit von 24 Monaten
   entfällt die einmalige Anschlussgebühr in Höhe
   von 24,99 Euro für die congstar Kombi Flat und die congstar
   Full Flat.

        Die Mailbox ist in allen drei Tarifen inklusive und kann stets
   kostenlos abgerufen werden. Die Taktung der Gespräche
   erfolgt im Minutentakt.

        "Entgegen den aktuellen Entwicklungen im Mobilfunkmarkt
   reduzieren wir unsere Preise um bis zu 50 Prozent und
   vereinfachen unser Portfolio. Mit dem Aktionspreis von 59,99
   Euro für die congstar Full Flat haben wir das zurzeit
   günstigste Full Flat Angebot am deutschen Markt - und das
   auch ohne Mindestvertragslaufzeit", sagt Dr. Alexander
   Lautz, Geschäftsführer der congstar GmbH.

        Zum Start der neuen Mobilfunktarife macht congstar noch ein
   besonderes Wechselangebot: Wer bis 30. April 2009 zu einem der
   neuen congstar Tarife wechselt und seine alte Rufnummer
   mitbringt, bekommt ein einmaliges Startguthaben in Höhe von
   25 Euro gutgeschrieben.

        Bestandskunden haben derzeit noch das Nachsehen. Wer von einem
   bisherigen Postpaid-Tarif zu einem der neuen Angebote wechseln
   will, der muss warten oder einen neuen Tarif abschließen
   (dann aber auch mit einer neuen Rufnummer). Vorerst ist
   nämlich kein Tarifwechsel (auch nicht innerhalb der neuen
   Postpaid-Angebote) möglich. - Alte Tarife und Optionen
   bleiben jedoch unberührt und können weiter genutzt und
   gebucht bzw. storniert werden. Neu angeboten werden Optionen wie
   SMS-Flatrates und Einzel-Flats in verschiedene Mobilfunknetze
   jedoch nicht mehr. Damit geht ein wichtiger Teil von congstar
   verloren. Bisher warb der Anbieter damit, sich einen
   entsprechenden Tarif im Baukasten-Prinzip nach eigenen
   Wünschen und Vorlieben zusammen stellen zu können.
   Allerdings könnte es im Bereich der SMS-Flatrates
   irgendwann in diesem Jahr zu einem Comeback kommen,
   erklärte der Discounter. Wann und zu welchen Konditionen
   ist aber noch völlig unklar.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/congstar/?id=NL



  2. So sparen Sie tagtäglich beim Telefonieren, Surfen & Energieverbrauch

         Auch im vergangenen Monat gab es wieder zahlreiche Änderungen
    der Festnetztarife im In- und Ausland.

         Die tagesaktuellen Änderungen können Sie jeweils auf unserer
    Homepage www.tele-fon.de nachlesen oder aber Sie nutzen die Onlinelisten.
    Dies sind übersichtliche Listen aller Anbieter bzw. der jeweils
    preiswertesten Tarife. Da diese Seiten besonders für den Ausdruck
    optimiert wurden, können Sie beispielsweise die dialNOW-Liste
    direkt neben das Telefon legen. Auf dieser DIN A4-Seite finden Sie
    die jeweils günstigsten Tarife im Inland (Orts-, Fern- und Mobilfunk-
    gespräche).
    Außerdem erhalten Sie über  das kostenlose Windows-Programm FonTipp -
    ebenfalls stets aktuell - die günstigsten Tarife direkt auf Ihren PC.
    Voll automatisch und natürlich kostenlos.

         Wenn Sie lieber die eMail als Kommunikationsmedium vorziehen,
    dann empfehlen wir Ihnen unsere dialNOW Tarifliste. Hier erhalten
    Sie täglich, um kurz nach Mitternacht, die jeweils aktuellsten
    Inlandstarife übersichtlich in einer einfach zu verstehenden Tabelle.
    Probieren Sie es einfach aus. - Sie werden diesen Service schnell lieben.

         PS: Wenn Sie auch beim Surfen sparen wollen, laden Sie
    sich einfach das kostenlose Programm webLCR herunter. Das Programm
    wählt Sie stets zum günstigsten Internet-by-Call-Anbieter ins Internet,
    wenn Sie sich per Modem oder ISDN einwählen. Mit wenigen Klicks ist das
    Programm installiert und startklar!

         Sie nutzen bereits DSL oder planen zu wechseln? Dann informieren
    Sie sich doch, wer der preiswerteste Anbieter ist. Auf unserer DSL-
    Flatrate-Vergleichsseite präsentieren wir die wichtigsten Anbieter
    in einer übersichtlichen Liste samt Kosten, Bandbreite & "Haken".

        Wer auch im Energiemarkt sparen will, dem sei unsere Seite
   www.stromvergleiche.de empfohlen. Der Tarifrechner vergleicht rund
   9.500 Angebote von ca. 900 Stromversorgern. Der Onlinerechner
   zeigt in Sekundenschnelle wie hoch die Ersparnis gegenüber dem
   bisherigen Tarif ist. - Zudem kann man den Wechsel bei zahlreichen
   Anbietern auch online beantragen. Antworten auf Fragen zum Wechsel
   runden das Angebot ab.

        NEU: Ab sofort können Sie auch bei Gas-Tarifen sparen.
   Hier sind die Einsparpotentiale besonders hoch, denn durch einen
   Wechsel können schnell 500 Euro oder mehr eingespart werden.
   www.gasvergleiche.eu informiert, vergleicht und bietet ebenfalls
   die Möglichkeit des kostenlosen Anbieter-Wechsels an.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/
>> Adresse: http://www.FonTipp.de/
>> Adresse: http://www.dialNOW.de/
>> Adresse: http://www.webLCR.de/
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL
>> Adresse: http://www.stromvergleiche.de/?id=NL
>> Adresse: http://www.gasvergleiche.eu/?id=NL



3. Bundesnetzagentur: Deutliche Absenkung der Mobilfunk-Terminierungsentgelte

        Neben der Entscheidung, die TAL (Teilnehmeranschlussleitung)
   preislich zu reduzieren, gab die Bundesnetzagentur eine weitere
   Entscheidung bekannt. Die Preise für die
   Interconnection-Gebühren zu deutschen Mobilfunknetzen
   wurden ebenfalls gesenkt. Diese Kosten fallen bei allen
   Gesprächen an, die vom Festnetz oder einem anderen
   Mobilfunknetz zu einem mobilen Teilnehmer geführt werden.

        Die bisher genehmigten Entgelte von jeweils netto 7,92 Ct/Min.
   (für T-Mobile und Vodafone) bzw. 8,8 Ct/Min. (für
   E-Plus und o2) wurden um 16 bzw. 19 Prozent auf 6,59 Ct/Min.
   bzw. 7,14 Ct/Min. herabgesetzt. Die neuen Obergrenzen gelten ab
   dem 1. April 2009 und sind bis zum 30. November 2010
   gültig.

        Bis auf E-Plus hatten alle deutschen Mobilfunkanbieter eine teils
   deutliche Erhöhung der Interconnection-Gebühren
   gefordert. o2 wollte mit 16,43 Ct/Min. sogar nahezu das Doppelte
   der bisherigen Entgelte einstreichen.

        Der Präsident der Bundesnetzagentur, Matthias Kurth,
   kommentierte die jüngste Entscheidung mit: "Die
   Tarifreduzierung beruht ganz überwiegend auf den
   gegenüber der letzten Entscheidung deutlich gestiegenen
   Verkehrsmengen in den Mobilfunknetzen, die insbesondere auf
   ON-Net- (Telefonate innerhalb des eigenen Netzes, Anm. der Red.)
   und Datenverkehre zurückzuführen sind. Diese für
   den Mobilfunk erfreuliche Entwicklung zeigt, dass mobile Sprach-
   und Datendienste erheblich stärker als bisher genutzt
   werden."

        Bei der Kalkulation der Entgelte legte die Bundesnetzagentur auch
   die Kosten für den Erwerb der UMTS-Lizenzen zugrunde.
   Außerdem wurde die Differenz der D- zu den E-Netzen noch
   einmal leicht reduziert um so langsam aber die sicher die
   Nachteile der E-Netz-Anbieter zu verringern.

>> Adresse: http://www.bundesnetzagentur.de/



4. klarmobil: Handy-Flat in alle Netze ab 59,95 Euro / ohne Vertragslaufzeit

        klarmobil führt ab sofort einen weiteren Tarif ein. Die neue
   mobile Flatrate für alle deutschen Fest- und Mobilfunknetze
   wird ab 59,95 Euro/Monat angeboten. Eine Mindestvertragslaufzeit
   gibt es nicht; die Mitnahme der bisherigen Rufnummer ist
   ebenfalls möglich.

        Ohne Rücksicht auf die Kosten einfach losquatschen und ohne
   Sorgen unendlich lange mit Freunden, der Familie und allen
   anderen Teilnehmern die Leitungen zum Glühen bringen. Das
   wünschen sich viele. Dank des neuen klarmobil Tarif
   "Flat komplett" ist dies ab sofort ab einem Preis von
   59,95 Euro in den ersten drei Monaten und 79,95 Euro ab dem
   vierten Monat möglich.

        Bei Abschluss der neuen Flatrate fallen einmalig 9,95 Euro an -
   eine Mindestvertragslaufzeit gibt es nicht. Telefonate zur
   Mailbox sind allerdings nicht in der Pauschale inklusive. Hier
   berechnet die freenet-mobilcom Tochter 19 Cent/Minute. SMS
   innerhalb Deutschlands kosten ebenfalls 19 Cent. Wer das mobile
   Internet nutzen will, kann dies für 49 Ct/MB - abgerechnet
   wird hier jeweils in 100 kb-Blöcken. Genutzt wird das
   Mobilfunknetz von T-Mobile.

        Auch congstar bietet seit einiger Zeit eine Flatrate in alle
   deutschen Netze an. Auch dort gibt es keine Vertragslaufzeit und
   - im Gegensatz zu klarmobil - kann man auch einzelne Netze
   ausnehmen bzw. hinzu buchen. Auch SMS-Flatrates werden bei
   Bedarf angeboten.

        Bucht man bei congstar eine Flatrate in alle deutschen Fest- und
   Mobilfunknetze, so fallen monatlich 74,94 Euro an. Damit ist man
   5 Euro günstiger als klarmobil ab dem vierten Monat. Zudem
   kann man bei congstar die Mailbox bei den Handyflats kostenlos
   abrufen. Auch congstar nutzt das Netz von T-Mobile und SMS
   kosten ebenfalls 19 Cent. Einmalig fallen dafür 19,99 Euro
   Einrichtungskosten an.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/klarmobil/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/congstar/?id=NL



5. Änderung: Notruf 112 nur noch mit eingelegter SIM-Karte möglich

        Konnte man bislang noch Notrufe über ein Handy absetzen,
   welches ohne SIM-Karte eingeschaltet wurde, so gehört dies
   in Kürze der Vergangenheit an. Aus Missbrauchsgründen
   wird diese Möglichkeit abgeschafft. Künftig muss eine
   SIM-Karte eingelegt und aktiviert sein um die 112 oder die 110
   anzurufen.

        Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um eine Prepaidkarte oder
   einen Telefonvertrag handelt. Lediglich aktiviert muss die Karte
   sein. Nutzer von Prepaidkarten sollten daher
   regelmäßig überprüfen, ob die Karte noch
   aktiv ist. Zahlreiche Anbieter deaktivieren die SIM-Karte nach
   einer gewissen Zeit, in der keine Telefonate oder SMS
   abgerechnet wurden.

        Ab spätestens 1. Juli 2009 soll der "SIM-less
   Notruf" endgültig abgeschaltet werden. Weiterhin gilt
   jedoch, dass ein Notruf bei aktivierter und eingelegter
   SIM-Karte problemlos funktioniert, auch wenn das Guthaben (bei
   einer Prepaidkarte) aufgebraucht oder das Handy für
   ausgehende Gespräche gesperrt ist. Auch ist es nicht
   erforderlich die entsprechende PIN-Nummer einzugeben.

        Deutschland setzt mit dieser Änderung eine Richtlinie der
   Europäischen Union um und hofft, damit dem Missbrauch der
   Notrufnummer ein Ende zu setzen.



6. GMX & Web.de: DSL-Flatrate inkl. Telefonanschluss für 17,95 Euro

        Schneller surfen und sparen: Bei GMX FreeDSL (sowie dem genau
   gleich ausgestatteten Produkt von Web.de), können ab sofort
   alle Nutzer über die gesamte Mindestvertragslaufzeit (24
   Monate) ohne Aufpreis mit 6.000 kbit/s statt 2.000 kbit/s surfen
   und für 3 Euro mehr im Monat in den ersten 24 Monaten sogar
   mit 16.000 kbit/s. Bei beiden Optionen spart der Nutzer also
   fast 120 Euro, denn erst ab dem dritten Jahr werden dann 4,95
   Euro bzw. 7,95 Euro im Monat berechnet. - Das Paket beinhaltet
   einen Telefonanschluss, bei dem Gespräche per VoIP
   vermittelt werden, einen DSL-Anschluss inkl. Flatrate - für
   monatlich 17,95 Euro. Ein Anschluss der Deutschen Telekom wird
   nicht mehr benötigt.

        Im Basis-Tarif ist ab sofort ein LAN-Router vom AVM enthalten.
   Für 29,99 Euro Aufpreis können Nutzer im ganzen Haus
   bequem kabellos surfen. Auf Wunsch ist ein WLAN-Stick (USB)
   für die kabellose Verbindung zwischen PC und DSL-Modem
   für 29,99 Euro erhältlich, falls der verwendete
   Rechner noch nicht über eine WLAN-Funktion verfügt.

        GMX/Web.de FreeDSL-Kunden telefonieren rund um die Uhr für
   2,9 Cent pro Minute ins deutsche Festnetz. Für
   Vieltelefonierer ist die Telefon-FLAT für 6,95 Euro
   erhältlich. Damit telefoniert der Nutzer unbegrenzt
   für null Cent ins deutsche Festnetz.

        Die Bestellung - inklusive Verfügbarkeitsprüfung -
   erfolgt über die untern aufgeführte Internetseite von
   GMX/Web.de. Bei dem genannten Angebot handelt es sich um den
   derzeit günstigsten Tarif für Telefon- und
   DSL-Anschluss inkl. Surf-Flatrate. Weitere Anbieter und Tarife
   im direkten Vergleich, finden sich auf unserer Sonderseite
   DSL-Flatrate-Vergleich.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/gmx/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/webde/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL



7. Pilotbetrieb: Behördennummer 115 in Berlin, Hamburg & NRW gestartet

        80 Prozent der Deutschen wollen bei amtlichen Anliegen
   künftig die Behördenrufnummer 115 nutzen. Das hat eine
   repräsentative Umfrage des Hightech-Verbands BITKOM
   ergeben. Angelehnt an die Notrufnummern 110 und 112 sollen
   Bürger unter der 115 schnellen Rat und direkte,
   behördenübergreifende Informationen erhalten. Am 24.
   März wird der Dienst in den ersten Regionen starten.
   Für rund 10 Millionen Menschen in Deutschland wird der
   Kontakt zu Behörden und Ministerien dann sehr viel
   einfacher. "Die einheitliche Behördennummer 115 ist
   ein großer Schritt hin zu einer bürgerfreundlichen
   und serviceorientierten Verwaltung. Diese guten Ansätze
   müssen nun weiter ausgebaut werden", sagte
   BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer, wenige
   Tage vor dem Start der 115-Rufnummer in einigen Pilotregionen.
   "Die einheitliche Behördenrufnummer 115 muss ein
   möglichst großes Dienstleistungsangebot umfassen. Nur
   mit diesem Ziel kann der Service für den Bürger
   nachhaltig verbessert und Kosten in der Verwaltung gespart
   werden."

        Das Konzept der 115 sieht vor, dass die Mitarbeiter in den
   Service-Centern zunächst selbst versuchen sollen, das
   Anliegen des Anrufers zu erledigen. Können die Mitarbeiter
   am Telefon nicht persönlich weiterhelfen, verbinden sie
   direkt an den Fachkollegen oder nehmen das Anliegen auf und
   schicken eine elektronische Nachricht an die entsprechende
   Stelle, zum Beispiel an das zuständige Ministerium.

        Regionaler Schwerpunkt des zunächst auf zwei Jahre
   angelegten Pilotbetriebs ist Nordrhein-Westfalen. Die
   Bürger von Aachen, Arnsberg, Bielefeld, Bonn, Dortmund,
   Düsseldorf, Duisburg, Frechen, Hürth, Köln,
   Leverkusen, Mülheim an der Ruhr, Wuppertal, Kreis Lippe und
   dem Rhein-Erft-Kreis können die Rufnummer 115 ab Ende
   März erreichen. Zu den ersten 115-Regionen zählen auch
   Berlin, Hamburg, Oldenburg und der Main-Taunus-Kreis.
   Langfristig sollen alle Bundesbürger unter der 115 Auskunft
   von Behörden bekommen.

        Scheer ermutigte alle noch nicht teilnehmenden Kommunen,
   Länder und Behörden, sich dem Projekt
   anzuschließen. Scheer: "Die 115 verbessert die
   Arbeitsweise innerhalb der Behörden und rückt die
   Bedürfnisse des Bürgers in den Fokus. Viele
   Abläufe können dadurch effizienter und schneller
   werden."

        Großes Vorbild für das deutsche Bürgertelefon ist
   die Servicehotline 311 der New Yorker Stadtverwaltung. Sie wurde
   bereits im Jahr 2003 eingerichtet, ist rund um die Uhr, an
   sieben Tagen in der Woche, auf 171 Sprachen erreichbar. Zum
   Start steht die 115 noch deutlich hinter ihrem Vorbild
   zurück. Erreichbar ist die Nummer montags bis freitags von
   8 bis 18 Uhr. Außerdem beschränkt sich das Angebot
   anfangs auf die in einem Test ermittelten hundert am
   häufigsten nachgefragten Leistungen der Kommunen sowie die
   jeweils 25 am häufigsten nachgefragten Leistungen der
   Bundes- und Landesverwaltungen. Das sind zum Beispiel Fragen zu
   Abfallbeseitigung, Anwohnerparkausweis, Beglaubigungen,
   Gewerberegisterauskunft oder Elterngeld.

        Zur Methodik: Die zitierten Daten wurden im Rahmen einer
   repräsentativen Studie der ARIS Umfrageforschung im Auftrag
   des BITKOM erhoben. Im Zeitraum vom 2. bis 10. Februar 2009
   wurden dafür 1.002 deutschsprachige Personen in
   Privathaushalten ab 14 Jahren befragt.



8. Thuraya: Satellitentelefon für besondere Personen, Regionen & Situationen

        Ein Satellitentelefon sagt schon aus, dass es kein ultimatives
   Herzeige-Handy für den Schulhof ist, sondern eine wichtige
   Ergänzung für Festnetz, GSM-Handy und Skype darstellen
   kann. Sei es bei Großschadensereignissen im Inland wie dem
   Donau-Hochwasser in August 2002, als eine Herzklinik evakuiert
   werden musste aber Fest- und Mobilfunknetz zerstört waren.
   Sei es für Notrufe und normale Telekommunikation auf
   entlegenen Berghütten, auf der Segelyacht im Mittelmeer,
   der Nord- oder Ostsee, auf der Bohrplattform im Kaspischen Meer,
   der Himalaya-Expedition auf 8.000 m Höhe oder der Suche
   nach Entführungsopfern in der Sahara.

        Das Thuraya Satellitenkommunikationssystem deckt auf 4
   Kontinenten 140 Länder der Erde ab in der 2/3 der
   Weltbevölkerung leben. Riesige Meeresgebiete zwischen
   Europa, Asien, Afrika und Australien sind ausserdem abgedeckt.
   Von dem unauffälligen Satelliten-Handy kann aus diesen 140
   Ländern in die Telefonnetze aller Länder telefoniert
   werden.

        Besonders günstig ist es von Thuraya zu Thuraya, da kostet
   ein Telefonat vom "Stationär" installierten und
   mit Thuraya-ECO-SIM ausgestatteten Satellitentelefon in
   Deutschland zu einem beliebigen anderen "Mobilen" in
   der gesamten Thuraya Netzabdeckung nur knapp 20 Cent pro Minute.
   Dabei ist egal, ob sich der angerufene auf dem Nanga Parbat
   befindet, in den Weiten Kasachstans, auf der Yacht im
   Nord-Atlantik auf Safari in Ost-Afrika oder unter Kängurus
   im Australischen Outback. Viele Benutzer in
   Entwicklungsländern schätzen es zudem, dass ihr
   Telefonat durch die Ortsbehörden nicht abgehört werden
   kann, da sein Signal direkt zum Satelliten geht. Alle
   Thuraya-Satellitentelefone verfügen über eine
   GPS-Funktion, die es erlaubt mit wenigen Klicks die präzise
   eigene Position zu nehmen und per SMS für 20 Cent an die
   Familie oder den Arbeitgeber zu übermitteln. Die wissen
   dann nicht nur dass es einen noch gibt, sondern auch gleich wo
   man sich aufhält. Vom mobilen Thuraya mit Thuraya-SIM-Karte
   abgehend kostet die Minute zwischen 33 Cent und 1,30 Euro. Man
   kann aber auch eine o2 Genion-Vertrags-SIM einlegen und zahlt
   dann pro Minute abgehend aber leider auch eingehend rund 1,60
   Euro.

        Nun wird der Nutzer mit seinem Thuraya im mobilem Einsatz in den
   Ölgebieten Nigerias sein Telefon sicher nicht immer auf den
   Satelliten eingeloggt haben, kann aber über SMS kostenlos
   vom Anrufer über seinen Gesprächswunsch und
   Gesprächsthema informiert werden. Sobald er sich einloggt
   kommt die SMS an und der mobile Kunde kann zurück rufen.
   Wer also das Gespräch sucht, aber per Telefon gerade nicht
   durch kommt schickt eine SMS. Die Textnachricht kann über
   das Internet stets kostenlos verschickt werden.

        Als besonders nützlich, wenn auch bisher weithin unbekannt,
   ist die einfache Möglichkeit von seinem Notebook über
   das Thuraya-Handy eMails zu verschicken und zu empfangen. Mit
   einer Datenrate von 60 kbps im Download und 15 kbps im Upload im
   GmPRS-Betrieb ist es zwar nicht sensationell schnell, aber
   immerhin GSM mit seinen 9,6 kpbs überlegen und um ein
   Vielfaches schneller als die Satellitenkommunikationssysteme
   Iridium und Globalstar mit ihren 2,4 kbps. Jedenfalls ist es in
   aller Regel mehr als ausreichend für eMails im
   "Text-only"-Betrieb, wenn man seine
   Kummunikations-Partner im Griff hat, dass sie keine Bild- oder
   Grafik-Anhänge mitschicken und die Vorgeschichte ihrer
   eMail nicht wieder mit hin und her schicken. Setzt man eine neue
   eMail-Adresse ein, die nicht veröffentlicht und den
   Spammern nicht bekannt ist, dann klappt die eMail-Kommunikation
   per Satellit hervorragend und ist zudem preiswert. Im
   Daten-Modus des Thuraya kostet 1 MB ca. 5 US$.

        In Deutschland kümmert sich der Extremreisende Dipl. Ing.
   Klaus Därr jetzt nach 5-jähriger Weltreise und
   zahllosen Sahara-Expeditionen engagiert um das
   Thuraya-Kommunikationssystem. Auf seiner Webseite erfährt
   man wissenswertes über das Thuraya Satellitennetz und kann
   bei Bedarf auch entsprechende Endgeräte erwerben.

>> Adresse: http://www.thuraya.de/
>> Adresse: http://www.thuraya.de/index.php?netzabdeckung
>> Adresse: http://www.thuraya.de/index.php?datenuebertragung



9. Kabel Deutschland: Geschäftskunden-Angebote mit 32 Mbit/s Downstream ab 35 Euro

        Freiberufler, Selbstständige und kleine Unternehmen haben
   bei Kabel Deutschland ab sofort die Wahl zwischen dem
   Doppelflat-Produkt Paket Comfort Business und der
   Internet-Flatrate Flat Comfort Business. Beide sind beim
   Herunterladen bis zu 32 Mbit/s und beim Hochladen von Inhalten
   im Internet bis zu 2 Mbit/s schnell. Dank der Fritz!Box 7270
   (bei Kabel Deutschland HomeBox genannt), die im Paket Comfort
   Business inklusive ist, können Kunden wie kleine
   Unternehmen mit bis zu zehn Mitarbeitern zudem wie bei ISDN
   telefonieren. Zudem profitieren alle Geschäftskunden
   profitieren von einem erweiterten, technischen Kundenservice.

        Zusätzlich zur Internet-Flatrate bietet das Paket Comfort
   Business einen Festnetz-Telefonanschluss und eine Flatrate
   für kostenlose Gespräche ins deutsche Festnetz auf
   vier Telefonleitungen - das sind zwei mehr als beim
   Privatkundenangebot. Außerdem ist die leistungsfähige
   Hardware HomeBox inklusive. Geschäftskunden profitieren
   zudem vom Hosting-Angebot Kabel Homepage Power. Nutzer
   können so einen professionellen Web-Auftritt mit der
   gewünschten Internet-Adresse leicht und schnell gestalten.
   Pro Monat fallen für das Paket Comfort Business 39,90 Euro
   an.

        Dank eines integrierten, virtuellen privaten Netzwerks (Virtual
   Private Network, VPN) können Geschäftskunden auch von
   unterwegs auf ihre Daten und ihr Firmennetzwerk zugreifen. Durch
   die HomeBox haben Nutzer zudem die Möglichkeit, die
   verfügbaren Rufnummern - maximal zehn - den angeschlossenen
   Telefonen zuzuordnen. Auf Wunsch lassen sich auch alte
   Rufnummern mitnehmen. Praktisch ist auch die
   Parallelruf-Funktion: Wenn man beispielsweise unterwegs ist,
   klingelt es sowohl auf einem der angeschlossenen Telefone als
   auch auf dem Mobiltelefon. Außerdem ist es mit der HomeBox
   möglich, drahtlos im Internet zu surfen und digitale
   Dateien wie Bilder, Videos oder Musik zentral zu speichern und
   flexibel aus jeder Ecke des Büros darauf zuzugreifen.

        Für alle kleinen Unternehmen, die nur an einer
   leistungsfähigen Internet-Anbindung interessiert sind, ist
   Flat Comfort Business für 34,90 Euro pro Monat eine gute
   Wahl. Zum Angebot gehört - statt der HomeBox - ein
   WLAN-N-Router für drahtloses Surfen im Internet. Zwischen
   Kabelmodem und PC ist die Datenübertragung bis zu 300
   Mbit/s schnell. Außerdem ist auch hier Kabel Homepage
   Power Teil des Pakets.

        Servicetechniker installieren und konfigurieren neben dem
   Kabelmodem auch die HomeBox - und zwar ebenfalls kostenlos.
   Danach lässt sich das Gerät sofort nutzen. Zudem
   erreichen Kunden die Ansprechpartner vom technischen
   Kundenservice kostenlos 24 Stunden täglich sieben Tage pro
   Woche.

        Um den Computer vor Viren und Würmern zu schützen,
   steht das Kabel Sicherheitspaket mit einer Lizenz für
   fünf Nutzer zur Verfügung. Kunden können es
   während der ersten drei Monate kostenlos ausprobieren.
   Danach fallen für das von F-Secure entwickelte
   Sicherheitsprogramm 4,99 Euro pro Monat an.

        Sowohl bei Flat Comfort Business als auch bei Paket Comfort
   Business beläuft sich die Mindestvertragslaufzeit auf 12
   Monate. Die einmalige Bereitstellungsgebühr beträgt
   9,90 Euro. Die Produkte sind derzeit nur für Neukunden
   verfügbar. Um die Internet- und Telefonie-Angebote von
   Kabel Deutschland nutzen zu können, ist ein Kabelmodem
   inklusive eines Telefonadapters nötig. Das Kabelmodem wird
   den Kunden während der Vertragslaufzeit unentgeltlich zur
   Verfügung gestellt. Voraussetzung ist, dass Kunden Zugang
   zu einem Kabelanschluss in einem für Kabel Internet &
   Phone aufgerüsteten Gebiet haben.

        Die neuen Geschäftskundentarife sind ab sofort auch in
   unserem großen DSL-Flatrate-Vergleich verzeichnet. Hier
   werden die wichtigsten Internetzugänge per DSL und Kabel
   miteinander verglichen. Auch aktuelle Sonderaktionen sind hier
   stets verzeichnet und werden übersichtlich nach Bandbreite
   aufgelistet.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/kabeldeutschland/?id=NL



10. E-Plus/BASE: Laptop Internet-Flatrate ab 17,50 Euro/Monat verfügbar

        Auf die Internet Flatrate folgt bei BASE und E-Plus zum 1.
   März die Laptop Internet-Flat eine Namensänderung, die
   sich für Neukunden lohnen kann. Sie erhalten die neue
   Flatrate im ersten Vertragsjahr zum monatlichen Grundpreis von
   20 Euro statt 25 Euro. Zu diesem Pauschalpreis surfen, mailen
   und downloaden die Laptop-Nutzer unbeschwert und bei voller
   Kostenkontrolle im mobilen Internet. Die Laptop Internet-Flat
   gibt es in den E-Plus/BASE Shops, den Partnershops sowie im
   Handel. Kunden, die den neuen Datentarif online über
   buchen, sparen im ersten Vertragsjahr Monat für Monat
   zusätzliche 2,50 Euro. Abgeschlossen wird der Vertrag im
   Rahmen einer Mindestvertragslaufzeit von 24 Monaten mit einer
   einmaligen Anschlussgebühr von 35 Euro. Bis 9. März
   entfällt zusätzlich die einmalige
   Anschlussgebühr.

        E-Plus und BASE garantieren allen Neukunden der Laptop
   Internet-Flat einen Einstieg ohne Risiko: Exklusiv im März
   und April erhalten sie ein 14-tägiges Rückgaberecht.
   Der Vertrag lässt sich innerhalb von zwei Wochen ganz
   bequem dort auflösen, wo er abgeschlossen wurde. Den
   anteiligen Grundpreis übernehmen E-Plus oder BASE,
   lediglich die Anschlussgebühr fällt an.

        Zufriedene BASE und E-Plus Kunden profitieren auch bei der Laptop
   Internet-Flat vom neuen "Treue-Vorteil" und
   können über das erste Vertragsjahr hinaus dauerhaft
   sparen: Verlängern sie ihren Vertrag, surfen die Kunden
   automatisch für weitere zwei Jahre zum reduzierten
   Grundpreis. Andernfalls erhöht sich der Grundpreis ab dem
   13. Vertragsmonat auf reguläre 25 Euro bzw. bei online
   abgeschlossenen Verträgen auf 22,50 Euro. Aber selbst wer
   sich erst im zweiten Jahr entschließt, die Mindestlaufzeit
   seines Vertrages zu verlängern, kehrt für die
   folgenden 24 Monate wieder zum günstigeren Grundpreis
   zurück.

        Die Laptop Internet-Flat als Tarif rundet die im Februar
   gestartete Datenflatrate-Offensive von BASE und E-Plus ab. Ob
   Einsteiger, Gelegenheitssurfer oder Vielnutzer, ob per Handy
   oder Laptop -Flatrates erfüllen ideal die unterschiedlichen
   Ansprüche der Kunden.

        Der monatlicher Grundpreis im 1. Jahr beträgt 20 Euro (bzw.
   bei Online-Abschluss: 17,50 Euro), danach bei Buchung der
   Treue-Option 20 Euro/Monat für weitere 2 Jahre; später
   25 Euro/Monat. Bei Buchung der Treue-Option verlängert sich
   die Mindestlaufzeit um weitere 24 Monate im Anschluss an die
   ursprüngliche Mindestlaufzeit von 24 Monaten. Die
   Treue-Option kann frühestens 12 Monate nach
   Vertragsabschluss gebucht werden; ab dem 36. Monat kann er
   erneut gebucht werden.

        Die Laptop Internet-Flat gilt für paketvermittelte Daten im
   E-Plus UMTS- und GPRS-Netz außer Roaming- und
   Auslandsverbindungen (Taktung: 10 kb). UMTS- bzw.
   GPRS-fähige Endgeräte sind zudem erforderlich. Ab
   einem Datenvolumen von 5 GB im jeweiligen Kalendermonat wird die
   Bandbreite auf max. 56 kbit/s reduziert. Die Nutzung von
   Sprachdiensten (z.B. Mailbox, Sprachinformationsdienste) und
   Videotelefonie ist nicht möglich, ein Voice-over-IP-Service
   ist zudem ausgeschlossen.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/eplus/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/base/?id=NL



11. Fonic: Auslandstarife um 90 Prozent gesenkt - Preise ab 19 Ct

        Der Mobilfunk-Discounter Fonic startet seine Aktivitäten
   für das Jahr 2009 mit einer Preissenkung um 90 Prozent.
   Seit 4. März kosten Gespräche vom Fonic-Handy ins
   europäische, US-amerikanische und kanadische Festnetz nur
   noch 9 Cent/Minute statt bisher 99 Cent. Dieser Preis gilt
   für 50 Länder, in denen über eine Milliarde
   Menschen zum neuen Fonic-Preis erreichbar sind. Die
   Minutenpreise für Gespräche in die Mobilfunknetze
   dieser Länder werden ebenfalls gesenkt, und zwar auf 29
   Cent. Der Preis für SMS in alle internationalen
   Mobilfunknetze fällt auf 19 Cent.

        Die Preissenkung erfolgt für alle Neu- und Bestandskunden
   automatisch. Neukunden wiederum können ihren Startbonus von
   75 Freiminuten auch für Gespräche in die 50
   ausgewählten Auslandsfestnetze verwenden.

        Mit den neuen Tarifen ins Ausland und dem Preis von 9 Cent pro
   Minute und SMS in Deutschland ist Fonic der erste Anbieter, der
   günstige Tarife für Telefonie und SMS im Inland und
   ins Ausland bietet. Fonic-Kunden zahlen für Gespräche
   ins Ausland keine versteckten Verbindungsgebühren oder
   feste Pauschalen. Der Einheitspreis garantiert Transparenz
   für Anrufe in nahezu alle, und nicht nur vereinzelte
   europäischen Länder. Keine Vertragsbindung, kein
   Mindestumsatz und keine Grundgebühr bleibt auch hier das
   Credo des Mobilfunk-Discounters.

        Die nachfolgenden Länder können ab sofort für 9
   Ct/Min. erreicht werden. Die entsprechenden Mobilfunknetze
   werden mit 29 Ct/Min. abgerechnet und SMS in die entsprechenden
   Länder kosten 19 Cent. Albanien, Andorra, Belgien,
   Bosnien-Herzegowina, Bulgarien, Dänemark, Estland,
   Färöer Inseln, Finnland, Frankreich, Gibraltar,
   Griechenland, Großbritannien, Irland, Island, Italien,
   Kanada, Kosovo, Kroatien, Lettland, Liechtenstein, Litauen,
   Luxemburg, Malta, Mazedonien, Moldawien, Monaco, Montenegro,
   Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal,
   Rumänien, Russland, San Marino, Schweden, Schweiz, Serbien,
   Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechische Republik,
   Türkei, Ukraine, Ungarn, USA, Vatikan, Weißrussland
   und Zypern.

        Wer innerhalb Deutschlands auch das mobile Internet nutzen will,
   kann dies für 24 Cent/MB erledigen. Abgerechnet wird hier
   in 100 kb-Blöcken. Das Fonic-Starterpaket kann für
   9,95 Euro online erworben werden. Fonic funkt im Mobilfunknetz
   von o2.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/fonic/?id=NL



12. 1&1: 3 Monate DSL-Paket gratis - jetzt auch mit Internet-Radio

        Im Garten oder mit dem iPod kostenfrei surfen, 18.000 Filme
   jederzeit auf dem Fernseher anschauen, 8.000 Radio-Sender aus
   aller Welt über die Stereoanlage hören - die
   Vernetzung von Haus und Wohnung macht es möglich. Die
   schöne neue Welt des "Connected Home", ein
   Themenschwerpunkt auf der CeBIT 2009, ist auch zentrales Thema
   bei Deutschlands größtem Internet-Anbieter 1&1.

        Das "digitale Herz" für das neue 1&1
   DSL-HomeNet schlägt im 1&1 HomeServer. Er ist DSL-Modem
   und leistungsfähige Telefon-Anlage in einem und die
   zentrale Schnittstelle für kabellose Kommunikation in allen
   Räumen. Dabei kombiniert er die Möglichkeiten moderner
   Internet- und WLAN-Technik mit vorhandenen Geräten zur
   Gesamtlösung 1&1 DSL-HomeNet.

        Zusammen mit den 1&1 DSL-HomeNet Tarifen gibt es den als
   Steuerzentrale dienenden 1&1 HomeServer ab 0 Euro.
   Außerdem bietet 1&1 weitere Geräte und Dienste an
   die Multimedia-Vergnügen im ganzen Haus ermöglichen.
   Passend zum 1&1 HomeServer können eine externe
   Festplatte mit einem Speicherplatz von 250 GB für 29,99
   Euro und ein WLAN-Repeater für 49,99 Euro dazu bestellt
   werden. 1&1 MultiPhone, ein auf den HomeServer
   zugeschnittenes DECT-Telefon von AVM, sorgt dank HD für ein
   völlig neues Klangerlebnis beim Telefonieren und ist
   für 39,99 Euro zu haben. Und die mediaCenter-Box bringt
   Filme aus Deutschlands größter Online-Videothek
   maxdome auf den heimischen Fernseher. Mit dem neuen 1&1
   AudioCenter für 49,99 Euro lassen sich Tausende von
   Internet-Radiostationen und die eigene MP3-Sammlung jetzt auch
   überall im Haus auf vorhandenen Stereoanlagen empfangen.
   Und damit im Heim-Netzwerk auch alle persönliche Fotos,
   Filme und Songs überall zur Verfügung stehen,
   verzehnfacht 1&1 den Web-Speicherplatz jetzt auf 1.000
   Gigabyte.

        Die beiden Tarife "1&1 DSL-HomeNet 6.000" und
   "1&1 DSL-HomeNet 16.000" bieten jeweils eine
   Internet- und Telefon-Flatrate für kostenfreie
   Gespräche ins deutsche Festnetz. Außerdem ist der
   Zugriff auf maxdome mit 400 Gratis-Videos dauerhaft inklusive.
   Weitere Filme gibt's im Einzelabruf ab 0,49 Euro. Ebenfalls
   enthalten ist der Internet-Radio-Player, mit dem sich
   Web-Radiosender ganz einfach abspielen lassen. Alle
   DSL-HomeNet-Pakete gibt es drei Monate für 0 Euro.
   "1&1 DSL-HomeNet 6.000" kostet ansonsten 29,99
   Euro monatlich. Für das stärkere High-End Paket
   "1&1 DSL-HomeNet 16.000" fallen regulär 34,99
   Euro an.

        Das Paket "1&1 DSL-HomeNet 16.000 Entertainment"
   zum regulären Preis von 49,99 Euro pro Monat ist ebenfalls
   für 3 Monate kostenfrei. Es enthält zusätzlich
   die Premium-Filmauswahl von maxdome mit mehr als 12.000 Titeln,
   für die normalerweise schon allein 19,99 Euro im Monat
   anfallen. Das vielfältige Angebot reicht von spannenden
   Spielfilmen über TV-Highlights, Serien und Dokumentationen
   bis hin zu Kinderformaten oder Fußball.

        Im Rahmen einer Aktion ist in allen DSL-HomeNet-Tarifen auf
   Wunsch eine kostenlose Handy-Flat enthalten, mit der sich
   für 0 Euro ins gesamte deutsche Festnetz sowie zu allen
   1&1-Mobilfunk-Nutzern telefonieren lässt. Telefonate in
   andere deutsche Mobilfunknetze sind ab 19,9 Cent pro Minute
   möglich.

        Aufpreis für Kunden, die mehr als eine Rufnummer
   benötigen: Mit "Telefon-Komfort" für 2,99
   Euro monatlich kann unabhängig vom Tarif eine ISDN-Option
   hinzugebucht werden, die die Nutzung von bis zu 4 Rufnummern mit
   ISDN Komfort-Merkmalen wie Makeln, Halten, Anklopfen,
   Konferenzschaltung und Anrufbeantworter bietet.

        Neben den HomeNet-Paketen ist auch ein neuer Einsteiger-Tarif
   "1&1 Surf-FLAT 6.000" erhältlich. Er umfasst
   für 19,99 Euro im Monat eine Internet-Flatrate mit einer
   Geschwindigkeit von bis zu 6.000 kBit/s. Telefonate ins deutsche
   Festnetz kosten hier 2,9 Cent pro Minute. Optional kann die
   1&1-Telefon-Flat für kostenlose Gespräche ins
   deutsche Festnetz für nur 6,99 Euro im Monat
   hinzugefügt werden.

        In unserem detaillierten DSL-Flatrate-Vergleich finden sich auch
   die neuesten 1&1-Angebot wieder - in direkter
   Gegenüberstellung zu den Angeboten der Mitbewerber.
   Übersichtlich nach Bandbreite sortiert, können so die
   unterschiedlichen Tarife bequem und schnell mit einander
   vergleichen werden.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/1und1/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL



Das tele-fon.de Team wünscht Ihnen alles Gute und viel Spass beim (günstigen) Telefonieren!

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