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Newsletter 04/2009
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Aktuell: FonTipp: 1.710 - webLCR: 5.0.3
Herzlich willkommen zum tele-fon.de Newsletter!
Eine einheitliche Rufnummer - für alle Behördenfragen?
Was wie ein Aprilscherz klingt, ist keiner. Unter der 115 können
ab sofort in verschiedenen Städten die Behörden unter einer
einheitlichen Nummer unkompliziert erreicht werden.
Auch das mobile Telefonieren wird bals wohl wieder günstiger.
Die Bundesnetzagentur hat jene Entgelte gesenkt, die sich Anbieter
untereinander für Handygespräche zahlen müssen. Für Kunden bedeutet
das sinkende Preise.
Aber auch in abgelegenen Orten dieser Erde kann man für kleines
Geld mobile telefonieren - unkompliziert via Satellit. Mehr über
diese weitgehend unbekannte Version, in diesem Newsletter.
Übrigens: ab sofort bieten wir neben www.stromvergleiche.de unter
www.gasvergleiche.eu auch Preisvergleiche für Gas-Tarife an.
Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesern der tele-fon.de-News.
Sollten Sie Fragen, Hinweise, Kritiken oder Lob für
uns/unsere Dienstleistungen haben, können Sie diese
gerne an info@tele-fon.de richten.
Ihr tele-fon.de Team
Neuigkeiten aus dem Telekommunikations-Markt
1. congstar: Neue Tarife gestartet / Ende des Baukasten-Prinzips
2. So sparen Sie tagtäglich beim Telefonieren, Surfen & Energieverbrauch
3. Bundesnetzagentur: Deutliche Absenkung der Mobilfunk-Terminierungsentgelte
4. klarmobil: Handy-Flat in alle Netze ab 59,95 Euro / ohne Vertragslaufzeit
5. Änderung: Notruf 112 nur noch mit eingelegter SIM-Karte möglich
6. GMX & Web.de: DSL-Flatrate inkl. Telefonanschluss für 17,95 Euro
7. Pilotbetrieb: Behördennummer 115 in Berlin, Hamburg & NRW gestartet
8. Thuraya: Satellitentelefon für besondere Personen, Regionen & Situationen
9. Kabel Deutschland: Geschäftskunden-Angebote mit 32 Mbit/s Downstream ab 35 Euro
10. E-Plus/BASE: Laptop Internet-Flatrate ab 17,50 Euro/Monat verfügbar
11. Fonic: Auslandstarife um 90 Prozent gesenkt - Preise ab 19 Ct
12. 1&1: 3 Monate DSL-Paket gratis - jetzt auch mit Internet-Radio
1. congstar: Neue Tarife gestartet / Ende des Baukasten-Prinzips
Zum 1. April bringt congstar neue Mobilfunktarife auf den Markt,
die die bisherigen Postpaid-Angebote ablösen. Aufgeteilt in
die Angebote "congstar 9 Cent Tarif", die
"congstar Kombi Flat" und die "congstar Full
Flat" will die Discount-Tochter der Deutschen Telekom dann
für jeden Telefonie-Typ das richtige Angebot parat haben.
Der congstar 9 Cent Tarif ist ideal für Wenig- und
Normaltelefonierer. Er überzeugt durch einen einheitlichen
Minutenpreis von 9 Cent pro Minute und SMS in alle deutschen
Fest- und Mobilfunknetze - ohne Grundgebühr oder
Mindestumsatz. Die Bezahlung erfolgt bequem per Rechnung.
Einmalig fallen für die Einrichtung bei 24-monatiger
Vertragslaufzeit 9,99 Euro an. Will man sich nicht binden, so
werden einmalig 24,99 Euro fällig. Ein Startguthaben wie im
Prepaid-Tarif gibt es allerdings nicht.
Im - unverändert erhältlichen -Prepaid-Tarif von
congstar, in dem eine Gesprächsminute bzw. SMS ebenfalls 9
Cent kostet, gibt es allerdings einen entscheidenden
Unterschied: Das mobile Internet wird in der vorausbezahlten
Variante volumenbasiert abgerechnet. Je Megabyte fallen 35 Cent
an. Dabei ist es unerheblich, wie lange man online ist. - In der
Postpaid-Variante (gültig für alle drei neuen
Postpaid-Tarife) zahlt man für das mobile Internet jedoch
zeitabhängig. Je Minute UMTS/GPRS-Nuztung werden
einheitlich 9 Cent abgerechnet. Eine Rufnummernmitnahme zum
vorausbezahlten Tarif wird nach wie vor noch nicht angeboten.
congstar plante dies zwar bereits, gibt als Termin nun jedoch
erst das Jahresende 2009 an.
Mit der congstar Kombi Flat bietet der Anbieter für 9,99
Euro im Monat eine Flatrate für Gespräche ins deutsche
Festnetz und von congstar zu congstar. Die congstar Kombi Flat
eignet sich laut Anbieter daher für Normal- und
Vieltelefonierer, die hauptsächlich ins Festnetz und mit
Freunden, die ebenfalls congstar nutzen, telefonieren.
Gespräche in andere Mobilfunknetze kosten 19 Cent pro
Minute.
Die congstar Full Flat bietet für 69,99 Euro unbegrenztes
Telefonieren in alle deutschen Mobilfunk- und Festnetze und ist
so optimal für Vieltelefonierer. Besonderes Highlight: Wer
sich bis 30. April 2009 für die congstar Full Flat
entscheidet, zahlt die nächsten 24 Monate statt 69,99 Euro
nur 59,99 Euro im Monat.
Wie die anderen Produkte von congstar auch, kann man sich selbst
entscheiden, wie lange man sich an den Anbieter binden will. Die
congstar Tarife sind mit und ohne Vertragslaufzeit buchbar. Bei
einer Entscheidung für eine Laufzeit von 24 Monaten
entfällt die einmalige Anschlussgebühr in Höhe
von 24,99 Euro für die congstar Kombi Flat und die congstar
Full Flat.
Die Mailbox ist in allen drei Tarifen inklusive und kann stets
kostenlos abgerufen werden. Die Taktung der Gespräche
erfolgt im Minutentakt.
"Entgegen den aktuellen Entwicklungen im Mobilfunkmarkt
reduzieren wir unsere Preise um bis zu 50 Prozent und
vereinfachen unser Portfolio. Mit dem Aktionspreis von 59,99
Euro für die congstar Full Flat haben wir das zurzeit
günstigste Full Flat Angebot am deutschen Markt - und das
auch ohne Mindestvertragslaufzeit", sagt Dr. Alexander
Lautz, Geschäftsführer der congstar GmbH.
Zum Start der neuen Mobilfunktarife macht congstar noch ein
besonderes Wechselangebot: Wer bis 30. April 2009 zu einem der
neuen congstar Tarife wechselt und seine alte Rufnummer
mitbringt, bekommt ein einmaliges Startguthaben in Höhe von
25 Euro gutgeschrieben.
Bestandskunden haben derzeit noch das Nachsehen. Wer von einem
bisherigen Postpaid-Tarif zu einem der neuen Angebote wechseln
will, der muss warten oder einen neuen Tarif abschließen
(dann aber auch mit einer neuen Rufnummer). Vorerst ist
nämlich kein Tarifwechsel (auch nicht innerhalb der neuen
Postpaid-Angebote) möglich. - Alte Tarife und Optionen
bleiben jedoch unberührt und können weiter genutzt und
gebucht bzw. storniert werden. Neu angeboten werden Optionen wie
SMS-Flatrates und Einzel-Flats in verschiedene Mobilfunknetze
jedoch nicht mehr. Damit geht ein wichtiger Teil von congstar
verloren. Bisher warb der Anbieter damit, sich einen
entsprechenden Tarif im Baukasten-Prinzip nach eigenen
Wünschen und Vorlieben zusammen stellen zu können.
Allerdings könnte es im Bereich der SMS-Flatrates
irgendwann in diesem Jahr zu einem Comeback kommen,
erklärte der Discounter. Wann und zu welchen Konditionen
ist aber noch völlig unklar.
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/congstar/?id=NL
2. So sparen Sie tagtäglich beim Telefonieren, Surfen & Energieverbrauch
Auch im vergangenen Monat gab es wieder zahlreiche Änderungen
der Festnetztarife im In- und Ausland.
Die tagesaktuellen Änderungen können Sie jeweils auf unserer
Homepage www.tele-fon.de nachlesen oder aber Sie nutzen die Onlinelisten.
Dies sind übersichtliche Listen aller Anbieter bzw. der jeweils
preiswertesten Tarife. Da diese Seiten besonders für den Ausdruck
optimiert wurden, können Sie beispielsweise die dialNOW-Liste
direkt neben das Telefon legen. Auf dieser DIN A4-Seite finden Sie
die jeweils günstigsten Tarife im Inland (Orts-, Fern- und Mobilfunk-
gespräche).
Außerdem erhalten Sie über das kostenlose Windows-Programm FonTipp -
ebenfalls stets aktuell - die günstigsten Tarife direkt auf Ihren PC.
Voll automatisch und natürlich kostenlos.
Wenn Sie lieber die eMail als Kommunikationsmedium vorziehen,
dann empfehlen wir Ihnen unsere dialNOW Tarifliste. Hier erhalten
Sie täglich, um kurz nach Mitternacht, die jeweils aktuellsten
Inlandstarife übersichtlich in einer einfach zu verstehenden Tabelle.
Probieren Sie es einfach aus. - Sie werden diesen Service schnell lieben.
PS: Wenn Sie auch beim Surfen sparen wollen, laden Sie
sich einfach das kostenlose Programm webLCR herunter. Das Programm
wählt Sie stets zum günstigsten Internet-by-Call-Anbieter ins Internet,
wenn Sie sich per Modem oder ISDN einwählen. Mit wenigen Klicks ist das
Programm installiert und startklar!
Sie nutzen bereits DSL oder planen zu wechseln? Dann informieren
Sie sich doch, wer der preiswerteste Anbieter ist. Auf unserer DSL-
Flatrate-Vergleichsseite präsentieren wir die wichtigsten Anbieter
in einer übersichtlichen Liste samt Kosten, Bandbreite & "Haken".
Wer auch im Energiemarkt sparen will, dem sei unsere Seite
www.stromvergleiche.de empfohlen. Der Tarifrechner vergleicht rund
9.500 Angebote von ca. 900 Stromversorgern. Der Onlinerechner
zeigt in Sekundenschnelle wie hoch die Ersparnis gegenüber dem
bisherigen Tarif ist. - Zudem kann man den Wechsel bei zahlreichen
Anbietern auch online beantragen. Antworten auf Fragen zum Wechsel
runden das Angebot ab.
NEU: Ab sofort können Sie auch bei Gas-Tarifen sparen.
Hier sind die Einsparpotentiale besonders hoch, denn durch einen
Wechsel können schnell 500 Euro oder mehr eingespart werden.
www.gasvergleiche.eu informiert, vergleicht und bietet ebenfalls
die Möglichkeit des kostenlosen Anbieter-Wechsels an.
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/
>> Adresse: http://www.FonTipp.de/
>> Adresse: http://www.dialNOW.de/
>> Adresse: http://www.webLCR.de/
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL
>> Adresse: http://www.stromvergleiche.de/?id=NL
>> Adresse: http://www.gasvergleiche.eu/?id=NL
3. Bundesnetzagentur: Deutliche Absenkung der Mobilfunk-Terminierungsentgelte
Neben der Entscheidung, die TAL (Teilnehmeranschlussleitung)
preislich zu reduzieren, gab die Bundesnetzagentur eine weitere
Entscheidung bekannt. Die Preise für die
Interconnection-Gebühren zu deutschen Mobilfunknetzen
wurden ebenfalls gesenkt. Diese Kosten fallen bei allen
Gesprächen an, die vom Festnetz oder einem anderen
Mobilfunknetz zu einem mobilen Teilnehmer geführt werden.
Die bisher genehmigten Entgelte von jeweils netto 7,92 Ct/Min.
(für T-Mobile und Vodafone) bzw. 8,8 Ct/Min. (für
E-Plus und o2) wurden um 16 bzw. 19 Prozent auf 6,59 Ct/Min.
bzw. 7,14 Ct/Min. herabgesetzt. Die neuen Obergrenzen gelten ab
dem 1. April 2009 und sind bis zum 30. November 2010
gültig.
Bis auf E-Plus hatten alle deutschen Mobilfunkanbieter eine teils
deutliche Erhöhung der Interconnection-Gebühren
gefordert. o2 wollte mit 16,43 Ct/Min. sogar nahezu das Doppelte
der bisherigen Entgelte einstreichen.
Der Präsident der Bundesnetzagentur, Matthias Kurth,
kommentierte die jüngste Entscheidung mit: "Die
Tarifreduzierung beruht ganz überwiegend auf den
gegenüber der letzten Entscheidung deutlich gestiegenen
Verkehrsmengen in den Mobilfunknetzen, die insbesondere auf
ON-Net- (Telefonate innerhalb des eigenen Netzes, Anm. der Red.)
und Datenverkehre zurückzuführen sind. Diese für
den Mobilfunk erfreuliche Entwicklung zeigt, dass mobile Sprach-
und Datendienste erheblich stärker als bisher genutzt
werden."
Bei der Kalkulation der Entgelte legte die Bundesnetzagentur auch
die Kosten für den Erwerb der UMTS-Lizenzen zugrunde.
Außerdem wurde die Differenz der D- zu den E-Netzen noch
einmal leicht reduziert um so langsam aber die sicher die
Nachteile der E-Netz-Anbieter zu verringern.
>> Adresse: http://www.bundesnetzagentur.de/
4. klarmobil: Handy-Flat in alle Netze ab 59,95 Euro / ohne Vertragslaufzeit
klarmobil führt ab sofort einen weiteren Tarif ein. Die neue
mobile Flatrate für alle deutschen Fest- und Mobilfunknetze
wird ab 59,95 Euro/Monat angeboten. Eine Mindestvertragslaufzeit
gibt es nicht; die Mitnahme der bisherigen Rufnummer ist
ebenfalls möglich.
Ohne Rücksicht auf die Kosten einfach losquatschen und ohne
Sorgen unendlich lange mit Freunden, der Familie und allen
anderen Teilnehmern die Leitungen zum Glühen bringen. Das
wünschen sich viele. Dank des neuen klarmobil Tarif
"Flat komplett" ist dies ab sofort ab einem Preis von
59,95 Euro in den ersten drei Monaten und 79,95 Euro ab dem
vierten Monat möglich.
Bei Abschluss der neuen Flatrate fallen einmalig 9,95 Euro an -
eine Mindestvertragslaufzeit gibt es nicht. Telefonate zur
Mailbox sind allerdings nicht in der Pauschale inklusive. Hier
berechnet die freenet-mobilcom Tochter 19 Cent/Minute. SMS
innerhalb Deutschlands kosten ebenfalls 19 Cent. Wer das mobile
Internet nutzen will, kann dies für 49 Ct/MB - abgerechnet
wird hier jeweils in 100 kb-Blöcken. Genutzt wird das
Mobilfunknetz von T-Mobile.
Auch congstar bietet seit einiger Zeit eine Flatrate in alle
deutschen Netze an. Auch dort gibt es keine Vertragslaufzeit und
- im Gegensatz zu klarmobil - kann man auch einzelne Netze
ausnehmen bzw. hinzu buchen. Auch SMS-Flatrates werden bei
Bedarf angeboten.
Bucht man bei congstar eine Flatrate in alle deutschen Fest- und
Mobilfunknetze, so fallen monatlich 74,94 Euro an. Damit ist man
5 Euro günstiger als klarmobil ab dem vierten Monat. Zudem
kann man bei congstar die Mailbox bei den Handyflats kostenlos
abrufen. Auch congstar nutzt das Netz von T-Mobile und SMS
kosten ebenfalls 19 Cent. Einmalig fallen dafür 19,99 Euro
Einrichtungskosten an.
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/klarmobil/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/congstar/?id=NL
5. Änderung: Notruf 112 nur noch mit eingelegter SIM-Karte möglich
Konnte man bislang noch Notrufe über ein Handy absetzen,
welches ohne SIM-Karte eingeschaltet wurde, so gehört dies
in Kürze der Vergangenheit an. Aus Missbrauchsgründen
wird diese Möglichkeit abgeschafft. Künftig muss eine
SIM-Karte eingelegt und aktiviert sein um die 112 oder die 110
anzurufen.
Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um eine Prepaidkarte oder
einen Telefonvertrag handelt. Lediglich aktiviert muss die Karte
sein. Nutzer von Prepaidkarten sollten daher
regelmäßig überprüfen, ob die Karte noch
aktiv ist. Zahlreiche Anbieter deaktivieren die SIM-Karte nach
einer gewissen Zeit, in der keine Telefonate oder SMS
abgerechnet wurden.
Ab spätestens 1. Juli 2009 soll der "SIM-less
Notruf" endgültig abgeschaltet werden. Weiterhin gilt
jedoch, dass ein Notruf bei aktivierter und eingelegter
SIM-Karte problemlos funktioniert, auch wenn das Guthaben (bei
einer Prepaidkarte) aufgebraucht oder das Handy für
ausgehende Gespräche gesperrt ist. Auch ist es nicht
erforderlich die entsprechende PIN-Nummer einzugeben.
Deutschland setzt mit dieser Änderung eine Richtlinie der
Europäischen Union um und hofft, damit dem Missbrauch der
Notrufnummer ein Ende zu setzen.
6. GMX & Web.de: DSL-Flatrate inkl. Telefonanschluss für 17,95 Euro
Schneller surfen und sparen: Bei GMX FreeDSL (sowie dem genau
gleich ausgestatteten Produkt von Web.de), können ab sofort
alle Nutzer über die gesamte Mindestvertragslaufzeit (24
Monate) ohne Aufpreis mit 6.000 kbit/s statt 2.000 kbit/s surfen
und für 3 Euro mehr im Monat in den ersten 24 Monaten sogar
mit 16.000 kbit/s. Bei beiden Optionen spart der Nutzer also
fast 120 Euro, denn erst ab dem dritten Jahr werden dann 4,95
Euro bzw. 7,95 Euro im Monat berechnet. - Das Paket beinhaltet
einen Telefonanschluss, bei dem Gespräche per VoIP
vermittelt werden, einen DSL-Anschluss inkl. Flatrate - für
monatlich 17,95 Euro. Ein Anschluss der Deutschen Telekom wird
nicht mehr benötigt.
Im Basis-Tarif ist ab sofort ein LAN-Router vom AVM enthalten.
Für 29,99 Euro Aufpreis können Nutzer im ganzen Haus
bequem kabellos surfen. Auf Wunsch ist ein WLAN-Stick (USB)
für die kabellose Verbindung zwischen PC und DSL-Modem
für 29,99 Euro erhältlich, falls der verwendete
Rechner noch nicht über eine WLAN-Funktion verfügt.
GMX/Web.de FreeDSL-Kunden telefonieren rund um die Uhr für
2,9 Cent pro Minute ins deutsche Festnetz. Für
Vieltelefonierer ist die Telefon-FLAT für 6,95 Euro
erhältlich. Damit telefoniert der Nutzer unbegrenzt
für null Cent ins deutsche Festnetz.
Die Bestellung - inklusive Verfügbarkeitsprüfung -
erfolgt über die untern aufgeführte Internetseite von
GMX/Web.de. Bei dem genannten Angebot handelt es sich um den
derzeit günstigsten Tarif für Telefon- und
DSL-Anschluss inkl. Surf-Flatrate. Weitere Anbieter und Tarife
im direkten Vergleich, finden sich auf unserer Sonderseite
DSL-Flatrate-Vergleich.
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/gmx/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/webde/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL
7. Pilotbetrieb: Behördennummer 115 in Berlin, Hamburg & NRW gestartet
80 Prozent der Deutschen wollen bei amtlichen Anliegen
künftig die Behördenrufnummer 115 nutzen. Das hat eine
repräsentative Umfrage des Hightech-Verbands BITKOM
ergeben. Angelehnt an die Notrufnummern 110 und 112 sollen
Bürger unter der 115 schnellen Rat und direkte,
behördenübergreifende Informationen erhalten. Am 24.
März wird der Dienst in den ersten Regionen starten.
Für rund 10 Millionen Menschen in Deutschland wird der
Kontakt zu Behörden und Ministerien dann sehr viel
einfacher. "Die einheitliche Behördennummer 115 ist
ein großer Schritt hin zu einer bürgerfreundlichen
und serviceorientierten Verwaltung. Diese guten Ansätze
müssen nun weiter ausgebaut werden", sagte
BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer, wenige
Tage vor dem Start der 115-Rufnummer in einigen Pilotregionen.
"Die einheitliche Behördenrufnummer 115 muss ein
möglichst großes Dienstleistungsangebot umfassen. Nur
mit diesem Ziel kann der Service für den Bürger
nachhaltig verbessert und Kosten in der Verwaltung gespart
werden."
Das Konzept der 115 sieht vor, dass die Mitarbeiter in den
Service-Centern zunächst selbst versuchen sollen, das
Anliegen des Anrufers zu erledigen. Können die Mitarbeiter
am Telefon nicht persönlich weiterhelfen, verbinden sie
direkt an den Fachkollegen oder nehmen das Anliegen auf und
schicken eine elektronische Nachricht an die entsprechende
Stelle, zum Beispiel an das zuständige Ministerium.
Regionaler Schwerpunkt des zunächst auf zwei Jahre
angelegten Pilotbetriebs ist Nordrhein-Westfalen. Die
Bürger von Aachen, Arnsberg, Bielefeld, Bonn, Dortmund,
Düsseldorf, Duisburg, Frechen, Hürth, Köln,
Leverkusen, Mülheim an der Ruhr, Wuppertal, Kreis Lippe und
dem Rhein-Erft-Kreis können die Rufnummer 115 ab Ende
März erreichen. Zu den ersten 115-Regionen zählen auch
Berlin, Hamburg, Oldenburg und der Main-Taunus-Kreis.
Langfristig sollen alle Bundesbürger unter der 115 Auskunft
von Behörden bekommen.
Scheer ermutigte alle noch nicht teilnehmenden Kommunen,
Länder und Behörden, sich dem Projekt
anzuschließen. Scheer: "Die 115 verbessert die
Arbeitsweise innerhalb der Behörden und rückt die
Bedürfnisse des Bürgers in den Fokus. Viele
Abläufe können dadurch effizienter und schneller
werden."
Großes Vorbild für das deutsche Bürgertelefon ist
die Servicehotline 311 der New Yorker Stadtverwaltung. Sie wurde
bereits im Jahr 2003 eingerichtet, ist rund um die Uhr, an
sieben Tagen in der Woche, auf 171 Sprachen erreichbar. Zum
Start steht die 115 noch deutlich hinter ihrem Vorbild
zurück. Erreichbar ist die Nummer montags bis freitags von
8 bis 18 Uhr. Außerdem beschränkt sich das Angebot
anfangs auf die in einem Test ermittelten hundert am
häufigsten nachgefragten Leistungen der Kommunen sowie die
jeweils 25 am häufigsten nachgefragten Leistungen der
Bundes- und Landesverwaltungen. Das sind zum Beispiel Fragen zu
Abfallbeseitigung, Anwohnerparkausweis, Beglaubigungen,
Gewerberegisterauskunft oder Elterngeld.
Zur Methodik: Die zitierten Daten wurden im Rahmen einer
repräsentativen Studie der ARIS Umfrageforschung im Auftrag
des BITKOM erhoben. Im Zeitraum vom 2. bis 10. Februar 2009
wurden dafür 1.002 deutschsprachige Personen in
Privathaushalten ab 14 Jahren befragt.
8. Thuraya: Satellitentelefon für besondere Personen, Regionen & Situationen
Ein Satellitentelefon sagt schon aus, dass es kein ultimatives
Herzeige-Handy für den Schulhof ist, sondern eine wichtige
Ergänzung für Festnetz, GSM-Handy und Skype darstellen
kann. Sei es bei Großschadensereignissen im Inland wie dem
Donau-Hochwasser in August 2002, als eine Herzklinik evakuiert
werden musste aber Fest- und Mobilfunknetz zerstört waren.
Sei es für Notrufe und normale Telekommunikation auf
entlegenen Berghütten, auf der Segelyacht im Mittelmeer,
der Nord- oder Ostsee, auf der Bohrplattform im Kaspischen Meer,
der Himalaya-Expedition auf 8.000 m Höhe oder der Suche
nach Entführungsopfern in der Sahara.
Das Thuraya Satellitenkommunikationssystem deckt auf 4
Kontinenten 140 Länder der Erde ab in der 2/3 der
Weltbevölkerung leben. Riesige Meeresgebiete zwischen
Europa, Asien, Afrika und Australien sind ausserdem abgedeckt.
Von dem unauffälligen Satelliten-Handy kann aus diesen 140
Ländern in die Telefonnetze aller Länder telefoniert
werden.
Besonders günstig ist es von Thuraya zu Thuraya, da kostet
ein Telefonat vom "Stationär" installierten und
mit Thuraya-ECO-SIM ausgestatteten Satellitentelefon in
Deutschland zu einem beliebigen anderen "Mobilen" in
der gesamten Thuraya Netzabdeckung nur knapp 20 Cent pro Minute.
Dabei ist egal, ob sich der angerufene auf dem Nanga Parbat
befindet, in den Weiten Kasachstans, auf der Yacht im
Nord-Atlantik auf Safari in Ost-Afrika oder unter Kängurus
im Australischen Outback. Viele Benutzer in
Entwicklungsländern schätzen es zudem, dass ihr
Telefonat durch die Ortsbehörden nicht abgehört werden
kann, da sein Signal direkt zum Satelliten geht. Alle
Thuraya-Satellitentelefone verfügen über eine
GPS-Funktion, die es erlaubt mit wenigen Klicks die präzise
eigene Position zu nehmen und per SMS für 20 Cent an die
Familie oder den Arbeitgeber zu übermitteln. Die wissen
dann nicht nur dass es einen noch gibt, sondern auch gleich wo
man sich aufhält. Vom mobilen Thuraya mit Thuraya-SIM-Karte
abgehend kostet die Minute zwischen 33 Cent und 1,30 Euro. Man
kann aber auch eine o2 Genion-Vertrags-SIM einlegen und zahlt
dann pro Minute abgehend aber leider auch eingehend rund 1,60
Euro.
Nun wird der Nutzer mit seinem Thuraya im mobilem Einsatz in den
Ölgebieten Nigerias sein Telefon sicher nicht immer auf den
Satelliten eingeloggt haben, kann aber über SMS kostenlos
vom Anrufer über seinen Gesprächswunsch und
Gesprächsthema informiert werden. Sobald er sich einloggt
kommt die SMS an und der mobile Kunde kann zurück rufen.
Wer also das Gespräch sucht, aber per Telefon gerade nicht
durch kommt schickt eine SMS. Die Textnachricht kann über
das Internet stets kostenlos verschickt werden.
Als besonders nützlich, wenn auch bisher weithin unbekannt,
ist die einfache Möglichkeit von seinem Notebook über
das Thuraya-Handy eMails zu verschicken und zu empfangen. Mit
einer Datenrate von 60 kbps im Download und 15 kbps im Upload im
GmPRS-Betrieb ist es zwar nicht sensationell schnell, aber
immerhin GSM mit seinen 9,6 kpbs überlegen und um ein
Vielfaches schneller als die Satellitenkommunikationssysteme
Iridium und Globalstar mit ihren 2,4 kbps. Jedenfalls ist es in
aller Regel mehr als ausreichend für eMails im
"Text-only"-Betrieb, wenn man seine
Kummunikations-Partner im Griff hat, dass sie keine Bild- oder
Grafik-Anhänge mitschicken und die Vorgeschichte ihrer
eMail nicht wieder mit hin und her schicken. Setzt man eine neue
eMail-Adresse ein, die nicht veröffentlicht und den
Spammern nicht bekannt ist, dann klappt die eMail-Kommunikation
per Satellit hervorragend und ist zudem preiswert. Im
Daten-Modus des Thuraya kostet 1 MB ca. 5 US$.
In Deutschland kümmert sich der Extremreisende Dipl. Ing.
Klaus Därr jetzt nach 5-jähriger Weltreise und
zahllosen Sahara-Expeditionen engagiert um das
Thuraya-Kommunikationssystem. Auf seiner Webseite erfährt
man wissenswertes über das Thuraya Satellitennetz und kann
bei Bedarf auch entsprechende Endgeräte erwerben.
>> Adresse: http://www.thuraya.de/
>> Adresse: http://www.thuraya.de/index.php?netzabdeckung
>> Adresse: http://www.thuraya.de/index.php?datenuebertragung
9. Kabel Deutschland: Geschäftskunden-Angebote mit 32 Mbit/s Downstream ab 35 Euro
Freiberufler, Selbstständige und kleine Unternehmen haben
bei Kabel Deutschland ab sofort die Wahl zwischen dem
Doppelflat-Produkt Paket Comfort Business und der
Internet-Flatrate Flat Comfort Business. Beide sind beim
Herunterladen bis zu 32 Mbit/s und beim Hochladen von Inhalten
im Internet bis zu 2 Mbit/s schnell. Dank der Fritz!Box 7270
(bei Kabel Deutschland HomeBox genannt), die im Paket Comfort
Business inklusive ist, können Kunden wie kleine
Unternehmen mit bis zu zehn Mitarbeitern zudem wie bei ISDN
telefonieren. Zudem profitieren alle Geschäftskunden
profitieren von einem erweiterten, technischen Kundenservice.
Zusätzlich zur Internet-Flatrate bietet das Paket Comfort
Business einen Festnetz-Telefonanschluss und eine Flatrate
für kostenlose Gespräche ins deutsche Festnetz auf
vier Telefonleitungen - das sind zwei mehr als beim
Privatkundenangebot. Außerdem ist die leistungsfähige
Hardware HomeBox inklusive. Geschäftskunden profitieren
zudem vom Hosting-Angebot Kabel Homepage Power. Nutzer
können so einen professionellen Web-Auftritt mit der
gewünschten Internet-Adresse leicht und schnell gestalten.
Pro Monat fallen für das Paket Comfort Business 39,90 Euro
an.
Dank eines integrierten, virtuellen privaten Netzwerks (Virtual
Private Network, VPN) können Geschäftskunden auch von
unterwegs auf ihre Daten und ihr Firmennetzwerk zugreifen. Durch
die HomeBox haben Nutzer zudem die Möglichkeit, die
verfügbaren Rufnummern - maximal zehn - den angeschlossenen
Telefonen zuzuordnen. Auf Wunsch lassen sich auch alte
Rufnummern mitnehmen. Praktisch ist auch die
Parallelruf-Funktion: Wenn man beispielsweise unterwegs ist,
klingelt es sowohl auf einem der angeschlossenen Telefone als
auch auf dem Mobiltelefon. Außerdem ist es mit der HomeBox
möglich, drahtlos im Internet zu surfen und digitale
Dateien wie Bilder, Videos oder Musik zentral zu speichern und
flexibel aus jeder Ecke des Büros darauf zuzugreifen.
Für alle kleinen Unternehmen, die nur an einer
leistungsfähigen Internet-Anbindung interessiert sind, ist
Flat Comfort Business für 34,90 Euro pro Monat eine gute
Wahl. Zum Angebot gehört - statt der HomeBox - ein
WLAN-N-Router für drahtloses Surfen im Internet. Zwischen
Kabelmodem und PC ist die Datenübertragung bis zu 300
Mbit/s schnell. Außerdem ist auch hier Kabel Homepage
Power Teil des Pakets.
Servicetechniker installieren und konfigurieren neben dem
Kabelmodem auch die HomeBox - und zwar ebenfalls kostenlos.
Danach lässt sich das Gerät sofort nutzen. Zudem
erreichen Kunden die Ansprechpartner vom technischen
Kundenservice kostenlos 24 Stunden täglich sieben Tage pro
Woche.
Um den Computer vor Viren und Würmern zu schützen,
steht das Kabel Sicherheitspaket mit einer Lizenz für
fünf Nutzer zur Verfügung. Kunden können es
während der ersten drei Monate kostenlos ausprobieren.
Danach fallen für das von F-Secure entwickelte
Sicherheitsprogramm 4,99 Euro pro Monat an.
Sowohl bei Flat Comfort Business als auch bei Paket Comfort
Business beläuft sich die Mindestvertragslaufzeit auf 12
Monate. Die einmalige Bereitstellungsgebühr beträgt
9,90 Euro. Die Produkte sind derzeit nur für Neukunden
verfügbar. Um die Internet- und Telefonie-Angebote von
Kabel Deutschland nutzen zu können, ist ein Kabelmodem
inklusive eines Telefonadapters nötig. Das Kabelmodem wird
den Kunden während der Vertragslaufzeit unentgeltlich zur
Verfügung gestellt. Voraussetzung ist, dass Kunden Zugang
zu einem Kabelanschluss in einem für Kabel Internet &
Phone aufgerüsteten Gebiet haben.
Die neuen Geschäftskundentarife sind ab sofort auch in
unserem großen DSL-Flatrate-Vergleich verzeichnet. Hier
werden die wichtigsten Internetzugänge per DSL und Kabel
miteinander verglichen. Auch aktuelle Sonderaktionen sind hier
stets verzeichnet und werden übersichtlich nach Bandbreite
aufgelistet.
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/kabeldeutschland/?id=NL
10. E-Plus/BASE: Laptop Internet-Flatrate ab 17,50 Euro/Monat verfügbar
Auf die Internet Flatrate folgt bei BASE und E-Plus zum 1.
März die Laptop Internet-Flat eine Namensänderung, die
sich für Neukunden lohnen kann. Sie erhalten die neue
Flatrate im ersten Vertragsjahr zum monatlichen Grundpreis von
20 Euro statt 25 Euro. Zu diesem Pauschalpreis surfen, mailen
und downloaden die Laptop-Nutzer unbeschwert und bei voller
Kostenkontrolle im mobilen Internet. Die Laptop Internet-Flat
gibt es in den E-Plus/BASE Shops, den Partnershops sowie im
Handel. Kunden, die den neuen Datentarif online über
buchen, sparen im ersten Vertragsjahr Monat für Monat
zusätzliche 2,50 Euro. Abgeschlossen wird der Vertrag im
Rahmen einer Mindestvertragslaufzeit von 24 Monaten mit einer
einmaligen Anschlussgebühr von 35 Euro. Bis 9. März
entfällt zusätzlich die einmalige
Anschlussgebühr.
E-Plus und BASE garantieren allen Neukunden der Laptop
Internet-Flat einen Einstieg ohne Risiko: Exklusiv im März
und April erhalten sie ein 14-tägiges Rückgaberecht.
Der Vertrag lässt sich innerhalb von zwei Wochen ganz
bequem dort auflösen, wo er abgeschlossen wurde. Den
anteiligen Grundpreis übernehmen E-Plus oder BASE,
lediglich die Anschlussgebühr fällt an.
Zufriedene BASE und E-Plus Kunden profitieren auch bei der Laptop
Internet-Flat vom neuen "Treue-Vorteil" und
können über das erste Vertragsjahr hinaus dauerhaft
sparen: Verlängern sie ihren Vertrag, surfen die Kunden
automatisch für weitere zwei Jahre zum reduzierten
Grundpreis. Andernfalls erhöht sich der Grundpreis ab dem
13. Vertragsmonat auf reguläre 25 Euro bzw. bei online
abgeschlossenen Verträgen auf 22,50 Euro. Aber selbst wer
sich erst im zweiten Jahr entschließt, die Mindestlaufzeit
seines Vertrages zu verlängern, kehrt für die
folgenden 24 Monate wieder zum günstigeren Grundpreis
zurück.
Die Laptop Internet-Flat als Tarif rundet die im Februar
gestartete Datenflatrate-Offensive von BASE und E-Plus ab. Ob
Einsteiger, Gelegenheitssurfer oder Vielnutzer, ob per Handy
oder Laptop -Flatrates erfüllen ideal die unterschiedlichen
Ansprüche der Kunden.
Der monatlicher Grundpreis im 1. Jahr beträgt 20 Euro (bzw.
bei Online-Abschluss: 17,50 Euro), danach bei Buchung der
Treue-Option 20 Euro/Monat für weitere 2 Jahre; später
25 Euro/Monat. Bei Buchung der Treue-Option verlängert sich
die Mindestlaufzeit um weitere 24 Monate im Anschluss an die
ursprüngliche Mindestlaufzeit von 24 Monaten. Die
Treue-Option kann frühestens 12 Monate nach
Vertragsabschluss gebucht werden; ab dem 36. Monat kann er
erneut gebucht werden.
Die Laptop Internet-Flat gilt für paketvermittelte Daten im
E-Plus UMTS- und GPRS-Netz außer Roaming- und
Auslandsverbindungen (Taktung: 10 kb). UMTS- bzw.
GPRS-fähige Endgeräte sind zudem erforderlich. Ab
einem Datenvolumen von 5 GB im jeweiligen Kalendermonat wird die
Bandbreite auf max. 56 kbit/s reduziert. Die Nutzung von
Sprachdiensten (z.B. Mailbox, Sprachinformationsdienste) und
Videotelefonie ist nicht möglich, ein Voice-over-IP-Service
ist zudem ausgeschlossen.
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/eplus/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/base/?id=NL
11. Fonic: Auslandstarife um 90 Prozent gesenkt - Preise ab 19 Ct
Der Mobilfunk-Discounter Fonic startet seine Aktivitäten
für das Jahr 2009 mit einer Preissenkung um 90 Prozent.
Seit 4. März kosten Gespräche vom Fonic-Handy ins
europäische, US-amerikanische und kanadische Festnetz nur
noch 9 Cent/Minute statt bisher 99 Cent. Dieser Preis gilt
für 50 Länder, in denen über eine Milliarde
Menschen zum neuen Fonic-Preis erreichbar sind. Die
Minutenpreise für Gespräche in die Mobilfunknetze
dieser Länder werden ebenfalls gesenkt, und zwar auf 29
Cent. Der Preis für SMS in alle internationalen
Mobilfunknetze fällt auf 19 Cent.
Die Preissenkung erfolgt für alle Neu- und Bestandskunden
automatisch. Neukunden wiederum können ihren Startbonus von
75 Freiminuten auch für Gespräche in die 50
ausgewählten Auslandsfestnetze verwenden.
Mit den neuen Tarifen ins Ausland und dem Preis von 9 Cent pro
Minute und SMS in Deutschland ist Fonic der erste Anbieter, der
günstige Tarife für Telefonie und SMS im Inland und
ins Ausland bietet. Fonic-Kunden zahlen für Gespräche
ins Ausland keine versteckten Verbindungsgebühren oder
feste Pauschalen. Der Einheitspreis garantiert Transparenz
für Anrufe in nahezu alle, und nicht nur vereinzelte
europäischen Länder. Keine Vertragsbindung, kein
Mindestumsatz und keine Grundgebühr bleibt auch hier das
Credo des Mobilfunk-Discounters.
Die nachfolgenden Länder können ab sofort für 9
Ct/Min. erreicht werden. Die entsprechenden Mobilfunknetze
werden mit 29 Ct/Min. abgerechnet und SMS in die entsprechenden
Länder kosten 19 Cent. Albanien, Andorra, Belgien,
Bosnien-Herzegowina, Bulgarien, Dänemark, Estland,
Färöer Inseln, Finnland, Frankreich, Gibraltar,
Griechenland, Großbritannien, Irland, Island, Italien,
Kanada, Kosovo, Kroatien, Lettland, Liechtenstein, Litauen,
Luxemburg, Malta, Mazedonien, Moldawien, Monaco, Montenegro,
Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal,
Rumänien, Russland, San Marino, Schweden, Schweiz, Serbien,
Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechische Republik,
Türkei, Ukraine, Ungarn, USA, Vatikan, Weißrussland
und Zypern.
Wer innerhalb Deutschlands auch das mobile Internet nutzen will,
kann dies für 24 Cent/MB erledigen. Abgerechnet wird hier
in 100 kb-Blöcken. Das Fonic-Starterpaket kann für
9,95 Euro online erworben werden. Fonic funkt im Mobilfunknetz
von o2.
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/fonic/?id=NL
12. 1&1: 3 Monate DSL-Paket gratis - jetzt auch mit Internet-Radio
Im Garten oder mit dem iPod kostenfrei surfen, 18.000 Filme
jederzeit auf dem Fernseher anschauen, 8.000 Radio-Sender aus
aller Welt über die Stereoanlage hören - die
Vernetzung von Haus und Wohnung macht es möglich. Die
schöne neue Welt des "Connected Home", ein
Themenschwerpunkt auf der CeBIT 2009, ist auch zentrales Thema
bei Deutschlands größtem Internet-Anbieter 1&1.
Das "digitale Herz" für das neue 1&1
DSL-HomeNet schlägt im 1&1 HomeServer. Er ist DSL-Modem
und leistungsfähige Telefon-Anlage in einem und die
zentrale Schnittstelle für kabellose Kommunikation in allen
Räumen. Dabei kombiniert er die Möglichkeiten moderner
Internet- und WLAN-Technik mit vorhandenen Geräten zur
Gesamtlösung 1&1 DSL-HomeNet.
Zusammen mit den 1&1 DSL-HomeNet Tarifen gibt es den als
Steuerzentrale dienenden 1&1 HomeServer ab 0 Euro.
Außerdem bietet 1&1 weitere Geräte und Dienste an
die Multimedia-Vergnügen im ganzen Haus ermöglichen.
Passend zum 1&1 HomeServer können eine externe
Festplatte mit einem Speicherplatz von 250 GB für 29,99
Euro und ein WLAN-Repeater für 49,99 Euro dazu bestellt
werden. 1&1 MultiPhone, ein auf den HomeServer
zugeschnittenes DECT-Telefon von AVM, sorgt dank HD für ein
völlig neues Klangerlebnis beim Telefonieren und ist
für 39,99 Euro zu haben. Und die mediaCenter-Box bringt
Filme aus Deutschlands größter Online-Videothek
maxdome auf den heimischen Fernseher. Mit dem neuen 1&1
AudioCenter für 49,99 Euro lassen sich Tausende von
Internet-Radiostationen und die eigene MP3-Sammlung jetzt auch
überall im Haus auf vorhandenen Stereoanlagen empfangen.
Und damit im Heim-Netzwerk auch alle persönliche Fotos,
Filme und Songs überall zur Verfügung stehen,
verzehnfacht 1&1 den Web-Speicherplatz jetzt auf 1.000
Gigabyte.
Die beiden Tarife "1&1 DSL-HomeNet 6.000" und
"1&1 DSL-HomeNet 16.000" bieten jeweils eine
Internet- und Telefon-Flatrate für kostenfreie
Gespräche ins deutsche Festnetz. Außerdem ist der
Zugriff auf maxdome mit 400 Gratis-Videos dauerhaft inklusive.
Weitere Filme gibt's im Einzelabruf ab 0,49 Euro. Ebenfalls
enthalten ist der Internet-Radio-Player, mit dem sich
Web-Radiosender ganz einfach abspielen lassen. Alle
DSL-HomeNet-Pakete gibt es drei Monate für 0 Euro.
"1&1 DSL-HomeNet 6.000" kostet ansonsten 29,99
Euro monatlich. Für das stärkere High-End Paket
"1&1 DSL-HomeNet 16.000" fallen regulär 34,99
Euro an.
Das Paket "1&1 DSL-HomeNet 16.000 Entertainment"
zum regulären Preis von 49,99 Euro pro Monat ist ebenfalls
für 3 Monate kostenfrei. Es enthält zusätzlich
die Premium-Filmauswahl von maxdome mit mehr als 12.000 Titeln,
für die normalerweise schon allein 19,99 Euro im Monat
anfallen. Das vielfältige Angebot reicht von spannenden
Spielfilmen über TV-Highlights, Serien und Dokumentationen
bis hin zu Kinderformaten oder Fußball.
Im Rahmen einer Aktion ist in allen DSL-HomeNet-Tarifen auf
Wunsch eine kostenlose Handy-Flat enthalten, mit der sich
für 0 Euro ins gesamte deutsche Festnetz sowie zu allen
1&1-Mobilfunk-Nutzern telefonieren lässt. Telefonate in
andere deutsche Mobilfunknetze sind ab 19,9 Cent pro Minute
möglich.
Aufpreis für Kunden, die mehr als eine Rufnummer
benötigen: Mit "Telefon-Komfort" für 2,99
Euro monatlich kann unabhängig vom Tarif eine ISDN-Option
hinzugebucht werden, die die Nutzung von bis zu 4 Rufnummern mit
ISDN Komfort-Merkmalen wie Makeln, Halten, Anklopfen,
Konferenzschaltung und Anrufbeantworter bietet.
Neben den HomeNet-Paketen ist auch ein neuer Einsteiger-Tarif
"1&1 Surf-FLAT 6.000" erhältlich. Er umfasst
für 19,99 Euro im Monat eine Internet-Flatrate mit einer
Geschwindigkeit von bis zu 6.000 kBit/s. Telefonate ins deutsche
Festnetz kosten hier 2,9 Cent pro Minute. Optional kann die
1&1-Telefon-Flat für kostenlose Gespräche ins
deutsche Festnetz für nur 6,99 Euro im Monat
hinzugefügt werden.
In unserem detaillierten DSL-Flatrate-Vergleich finden sich auch
die neuesten 1&1-Angebot wieder - in direkter
Gegenüberstellung zu den Angeboten der Mitbewerber.
Übersichtlich nach Bandbreite sortiert, können so die
unterschiedlichen Tarife bequem und schnell mit einander
vergleichen werden.
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/1und1/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL
Das tele-fon.de Team wünscht Ihnen alles Gute und viel Spass beim (günstigen) Telefonieren!
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