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Herzlich willkommen zum tele-fon.de Newsletter!

"Alles neu macht der Mai". Was mittlerweile eher zur Floskel
geworden ist, nimmt der Mobilfunkanbieter o2 wörtlich.
Mit einer radikalen Umstellung seiner Tarife und einer echten
Neuerung mit "Kosten-Airbag" wartet der Münchner Anbieter
im Wonnemonat auf.

Aber auch andere Anbieter schlafen nicht und bieten nationale
mobile Telefonate bereits ab 7,5 Ct/Min. Ein absoluter Kampfpreis!

Urlauber werden sich über drastisch gesunkene SMS- und Daten-
Roaming-Preise im EU-Ausland freuen - die bereits ab dem
Sommer gelten werden.

Aber auch in den eigenen vier Wänden steckt noch Potential
zum Sparen. Unter den beiden Verbraucherseiten
http://www.stromvergleiche.de und http://www.gasvergleiche.eu
bietet das Team von tele-fon.de auch Preisvergleiche, Tipps und
die Möglichkeit des (Online)-Abschlusses von günstigen
Strom- und Gastarifen. Mit ein paar Klicks lassen sich so im
Handumdrehen mehrere Hundert Euro sparen. - Über einen Besuch
auf unseren neuen Portalen würden wir uns sehr freuen.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesern der tele-fon.de-News.

Sollten Sie Fragen,  Hinweise, Kritiken oder Lob für
uns/unsere Dienstleistungen haben, können Sie diese
gerne an info@tele-fon.de richten.

Ihr tele-fon.de Team


Neuigkeiten aus dem Telekommunikations-Markt

   1. discoTEL: Neuer Prepaid-Discounter mit rechnerischem Preis von 7,5 Ct/Min.
   2. So sparen Sie tagtäglich beim Telefonieren, Surfen & Energieverbrauch
   3. BITKOM: Gespräche mit dem Handy legen stark zu
   4. Kabel BW: Netzausbau mit 100 MBit/s für alle
   5. BITKOM: Neuer Rekord in Deutschland - über 29 Milliarden SMS verschickt
   6. o2: Alles neu macht der Mai - neue Tarife mit Kosten-Airbag
   7. EU: SMS- und Daten-Roaming im EU-Ausland ab Sommer deutlich billiger
   8. Vodafone: Ländliche Gegend testet Funk-Internet kostenlos
   9. BITKOM: Jeder vierte Internetnutzer kauft Musik über das Internet
  10. BigSIM: Neuer 8 Cent Mobilfunk-Discounter
  11. 1&1: Preiswerte Komplettanschlüsse ab 20 Euro



1. discoTEL: Neuer Prepaid-Discounter mit rechnerischem Preis von 7,5 Ct/Min.

        Unter dem Namen discoTEL bietet ab sofort die eteleon GmbH
   aus München einen eigenen Mobilfunktarif an. Mit einem
   rechnerischen Kampfreis von 7,5 Cent je Minute bzw. SMS bietet
   eteleon damit den derzeit günstigsten Prepaid-Tarif an.
   Allerdings zahlt man anfangs stets 8 Cent je Minute bzw. SMS -
   die Erstattung des Differenzbetrages erfolgt nur einmal
   jährlich - nämlich am 31. Dezember.

        Das Starterpaket des Prepaid-Angebotes, genannt "7,5 Cent
   Tarif", kostet einmalig 9,95 Euro und beinhaltet neben
   einer Handynummer im T-Mobile-Netz auch 5 Euro Startguthaben.
   Eine Grundgebühr, einen Mindestumsatz oder sonstige feste
   Gebühren gibt es nicht. Nationale SMS kosten rund um die
   Uhr (erst einmal) 8 Cent. Alle innerdeutschen Fest- und
   Mobilfunknetze kosten anfänglich ebenfalls 8 Cent/Min.
   (abgerechnet im Minutentakt: 60/60). 0,5 Cent je Minute bzw. SMS
   werden zeitgleich auf ein internes Bonuskonto transferiert.
   Einmal jährlich, nämlich am 31. Dezember, erfolgt dann
   die Verrechnung oder wahlweise auch Auszahlung des aufgelaufenen
   Guthabens. Allerdings nur, wenn man zu diesem Zeitpunkt noch
   eine aktivierte SIM-Karte besitzt. Die Mailbox kann stets
   kostenlos abgefragt werden.

        Telefonate in ausländische Netze sind aber vergleichsweise
   teuer. Während man bei discoTEL 1,99 Euro/Minute zahlt,
   erreicht man zahlreiche europäische und andere
   Destinationen bei Fonic für gerade einmal 9 Cent/Min.

        Das mobile Internet kostet bei discoTEL 49 Cent/Megabyte -
   abgerechnet wird hier in 10 kb-Schritten. Damit ist das Internet
   etwas teurer als bei congstar (35 Ct/MB) und deutlich teurer als
   bei Fonic, simyo & blau (24 Ct/MB).

        Wer sich für discoTEL entscheidet, kann bei Bedarf die
   eigene Rufnummer kostenlos mitnehmen. eteleon verlangt
   dafür keine zusätzlichen Kosten. Alternativ
   erhält man eine Rufnummer oder kann sich eine leichter zu
   merkende VIP-Nummer aussuchen. Dafür werden jedoch - je
   nach Nummer - zwischen 5 und 50 Euro verlangt.


        Als zweites Angebot bietet eteleon ebenfalls über die Marke
   discoTEL den "3 Cent Tarif" an, welcher aber identisch
   mit dem Tarif von simply ist. Der Postpaid-Tarif kann ebenfalls
   für einmal 9,95 Euro bestellt werden. Eine
   Grundgebühr, einen Mindestumsatz oder sonstige
   Vertragsbindung gibt es nicht, allerdings weist der Anbieter
   bereits eine monatliche Gebühr von 1,79 Euro bei
   "Nichtnutzung" aus.

        Dafür sind die Preise bei Nutzung unter Umständen
   durchaus interessant. Netzintern, also von discoTEL zu discoTEL
   werden rund um die Uhr nur 3 Cent/Minute berechnet. Andere
   deutsche Netze werden dafür mit 13 Ct/Min. tarifiert. Die
   Abrechnung der Telefonate erfolgt im Minutentakt (60/60). SMS
   kosten stets 13 Cent; und die Mailbox wird ebenfalls mit 13
   Ct/Min. abgerechnet.

        Optional kann man auch verschiedene Flatrates mit diesem Tarif
   kombinieren. Für 3,95 Euro/Monat kann man zu allen anderen
   discoTEL 3-Cent-Nutzern zum Festpreis telefonieren. Für
   12,95 Euro sind alle nationalen Festnetzanschlüsse
   inklusive und für 14,95 Euro/Monat werden beide Pauschalen
   mit einander kombiniert.

        Teuer wird es allerdings bei der mobilen Internetnutzung. Die
   Abrechnung erfolgt hier minutengenau (voreingestellter Tarif
   "discoTEL surf"). Je Minute werden 9 Cent fällig.
   Alternativ kann man sich auch für den Tarif "GPRS by
   Call" entscheiden. Hier wird volumenbasiert abgerechnet.
   Allerdings sollte man diesen Tarif nur mit Sorgfalt wählen,
   denn neben dem Tagesnutzungspreis von 19 Cent fallen je
   angefangenem 10 kb-Block 19 Cent an. Bei 1024 kb entspricht das
   satten 19,57 Euro je Megabyte!

        Außerdem zu beachten: Wer den 3-Cent-Tarif kündigt,
   sollte seine SIM-Karte binnen drei Wochen an discoTEL
   zurücksenden. Andernfalls fallen 29,65 Euro Kartenpfand an.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/discotel/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/fonic/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/simyo/?id=NL



  2. So sparen Sie tagtäglich beim Telefonieren, Surfen & Energieverbrauch

         Auch im vergangenen Monat gab es wieder zahlreiche Änderungen
    der Festnetztarife im In- und Ausland.

         Die tagesaktuellen Änderungen können Sie jeweils auf unserer
    Homepage www.tele-fon.de nachlesen oder aber Sie nutzen die Onlinelisten.
    Dies sind übersichtliche Listen aller Anbieter bzw. der jeweils
    preiswertesten Tarife. Da diese Seiten besonders für den Ausdruck
    optimiert wurden, können Sie beispielsweise die dialNOW-Liste
    direkt neben das Telefon legen. Auf dieser DIN A4-Seite finden Sie
    die jeweils günstigsten Tarife im Inland (Orts-, Fern- und Mobilfunk-
    gespräche).
    Außerdem erhalten Sie über  das kostenlose Windows-Programm FonTipp -
    ebenfalls stets aktuell - die günstigsten Tarife direkt auf Ihren PC.
    Voll automatisch und natürlich kostenlos.

         Wenn Sie lieber die eMail als Kommunikationsmedium vorziehen,
    dann empfehlen wir Ihnen unsere dialNOW Tarifliste. Hier erhalten
    Sie täglich, um kurz nach Mitternacht, die jeweils aktuellsten
    Inlandstarife übersichtlich in einer einfach zu verstehenden Tabelle.
    Probieren Sie es einfach aus. - Sie werden diesen Service schnell lieben.

         PS: Wenn Sie auch beim Surfen sparen wollen, laden Sie
    sich einfach das kostenlose Programm webLCR herunter. Das Programm
    wählt Sie stets zum günstigsten Internet-by-Call-Anbieter ins Internet,
    wenn Sie sich per Modem oder ISDN einwählen. Mit wenigen Klicks ist das
    Programm installiert und startklar!

         Sie nutzen bereits DSL oder planen zu wechseln? Dann informieren
    Sie sich doch, wer der preiswerteste Anbieter ist. Auf unserer DSL-
    Flatrate-Vergleichsseite präsentieren wir die wichtigsten Anbieter
    in einer übersichtlichen Liste samt Kosten, Bandbreite & "Haken".

        Wer auch im Energiemarkt sparen will, dem sei unsere Seite
   www.stromvergleiche.de empfohlen. Der Tarifrechner vergleicht rund
   9.500 Angebote von ca. 900 Stromversorgern. Der Onlinerechner
   zeigt in Sekundenschnelle wie hoch die Ersparnis gegenüber dem
   bisherigen Tarif ist. - Zudem kann man den Wechsel bei zahlreichen
   Anbietern auch online beantragen. Antworten auf Fragen zum Wechsel
   runden das Angebot ab.

        NEU: Ab sofort können Sie auch bei Gas-Tarifen sparen.
   Hier sind die Einsparpotentiale besonders hoch, denn durch einen
   Wechsel können schnell 500 Euro oder mehr eingespart werden.
   www.gasvergleiche.eu informiert, vergleicht und bietet ebenfalls
   die Möglichkeit des kostenlosen Anbieter-Wechsels an.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/
>> Adresse: http://www.FonTipp.de/
>> Adresse: http://www.dialNOW.de/
>> Adresse: http://www.webLCR.de/
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL
>> Adresse: http://www.stromvergleiche.de/?id=NL
>> Adresse: http://www.gasvergleiche.eu/?id=NL



3. BITKOM: Gespräche mit dem Handy legen stark zu

        In Deutschland wird immer mehr mit dem Handy telefoniert.
   Die Summe der Gesprächsminuten hat sich stark erhöht, von
   insgesamt 136,5 Milliarden Minuten im Jahr 2007 auf rund 150,2
   Milliarden Minuten im Jahr 2008. Damit telefonierte jeder
   Bundesbürger im vergangenen Jahr rund 30,5 Stunden mobil,
   eine Steigerung von rund 10 Prozent. Für dieses Jahr wird
   ein ähnlich hohes Wachstum erwartet. Das gab der
   Hightech-Verband BITKOM heute auf Basis von Erhebungen der
   Bundesnetzagentur bekannt.

        "Günstige Flatrates und Volumentarife haben seit 2006
   zu einer starken, kontinuierlichen Zunahme der
   Handy-Gespräche geführt", sagte
   BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer.
   "Viele Pauschalangebote umfassen mittlerweile auch
   Gespräche ins Festnetz. Daher liegt die Zahl der
   Gesprächsminuten, die aus Mobilfunknetzen abgehen, seit
   2006 deutlich über der Summe der dort ankommenden
   Minuten", so Scheer. Die Summe der aus Mobilfunknetzen
   abgehenden Gesprächsminuten stieg von 76,4 Milliarden
   Minuten im Jahr 2007 auf 84 Milliarden im Jahr 2008. Im gleichen
   Zeitraum erhöhte sich die Summe der in Mobilfunknetzen
   ankommenden Gesprächsminuten von 60,2 auf 66,2 Milliarden.
   Ingesamt hat sich die Telefonie mit dem Handy in Deutschland
   zwischen 1999 und 2008 beinahe verfünffacht und seit 2005
   fast verdoppelt.

        Ende 2008 gab es in Deutschland über 107 Millionen
   Handy-Verträge, damit kommen auf jeden Bürger im
   Schnitt 1,3 Mobiltelefonanschlüsse. Nach Angaben von
   Eurostat telefonierten zum Jahresende 2007 gut 11 Prozent aller
   deutschen Haushalte ausschließlich per Handy. In anderen
   EU-Staaten gab es einen deutlich höheren Anteil an reinen
   Handy-Haushalten. Vor allem in vielen ehemaligen Ostblockstaaten
   existierte keine gut ausgebaute Festnetzinfrastruktur, so dass
   viele Nutzer direkt auf die zügig aufgebauten
   Mobilfunknetze gesetzt haben. In Tschechien beispielsweise
   telefonierten 64 Prozent der Haushalte ausnahmslos mit dem
   Handy. In Finnland - dem Land mit den meisten Wechslern vom
   Festnetz zum Mobilfunk - waren es 61 Prozent und in Litauen 53
   Prozent. Im Durchschnitt verfügten 24 Prozent der Haushalte
   in EU-Ländern ausschließlich über einen
   Mobilfunkanschluss.

>> Adresse: http://www.bitkom.org/



4. Kabel BW: Netzausbau mit 100 MBit/s für alle

        In der zweiten Jahreshälfte führt Kabel BW großflächig
   schnelles Internet mit 100 MBit/s ein und startet zunächst in
   drei Regionen. Schrittweise soll bis Mitte 2010 das ganze
   Land mit den konkurrenzlos hohen Bandbreiten versorgt
   werden. Kabel BW ist der erste Anbieter Deutschlands, der
   100 MBit/s flächendeckend in einem Bundesland einführt.

        "Selbstverständlich bringen wir die 100 MBit/s auch in
   ländliche Regionen", betont Harald Rösch,
   Vorsitzender der Geschäftsführung von Kabel BW. Die
   Leistungsfähigkeit der Kabel BW-Infrastruktur lässt
   die Wettbewerbsangebote verblassen: Die maximale
   Bandbreite des herkömmlichen DSL liegt bei höchstens
   16 MBit/s, VDSL kommt auf 25 bis maximal 50 MBit/s -
   und ist nur in wenigen Großstädten des Landes verfügbar.
   Rösch: "Den Kunden ist inzwischen klar, dass DSL nur
   eine Übergangstechnologie war."

        Schon jetzt ist das gesamte Kabel BW-Netz mit seinen
   Glasfaserleitungen für die hohen Internet-Geschwindigkeiten
   vorbereitet und erreicht nahezu drei Viertel aller Einwohner
   Baden-Württembergs. Bis Mitte 2010 werde das gesamte Netz
   auf eine Internet-Bandbreite von 100 MBit/s aufgerüstet
   sein. Die Bundesregierung hatte gefordert bis 2014 drei Viertel
   aller Haushalte mit mindestens 50 MBit/s zu versorgen.
   "Unser Netz ist drei Jahre früher aufgerüstet und
   unsere Leitungen sind doppelt so schnell wie von der
   Bundesregierung gefordert", so Rösch. Mit der
   konventionellen 16-MBit-DSL-Technologie, die selbst diese
   Geschwindigkeit oft nur in Ballungsräumen bieten
   könne, sei die Forderung der Bundesregierung jedenfalls
   nicht zu erfüllen. In den kommenden Wochen wird Kabel BW
   bekannt geben, welche Regionen zuerst mit 100 MBit/s surfen
   können.

        Einen übersichtlichen Preisvergleich der wichtigsten DSL-
   und Kabel-Flatrates finden sich auf den Sonderseiten von
   tele-fon.de. Die einfach zu lesende Liste vergleicht einfach und
   bequem die wichtigsten Anbieter. Die Auswahl nach dem
   günstigsten Angebot kann so problemlos erfolgen.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/kabelbw/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL



5. BITKOM: Neuer Rekord in Deutschland - über 29 Milliarden SMS verschickt

        29,1 Milliarden Handy-Kurznachrichten haben die Deutschen
   im Jahr 2008 verschickt. Das ist ein neuer Rekord. 2007 waren
   es 25,3 Milliarden SMS. Das teilte der Bundesverband
   Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien
   (BITKOM) mit Verweis auf aktuelle Daten der Bundesnetzagentur mit.

        "Neue Preismodelle wie die SMS-Flatrate oder
   Volumenverträge mit einer bestimmten Anzahl von Frei-SMS
   sowie Micro-Blogging-Dienste wie Twitter haben zu dem
   jüngsten Wachstum entscheidend beigetragen", sagte
   BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer. Für
   das Jahr 2009 rechnet der BITKOM mit einem Anstieg auf mehr als
   30 Milliarden SMS. Damit hat sich in den vergangenen zehn Jahren
   die Zahl der Textnachrichten fast verzehnfacht. 1999
   verschickten die Deutschen erst 3,6 Milliarden SMS pro Jahr.

        2008 übermittelten die Mobilfunkbetreiber in Deutschland pro
   Tag knapp 80 Millionen SMS, 923 pro Sekunde. Im statistischen
   Durchschnitt versendet damit jeder Deutsche täglich eine
   Textnachricht. Knapp 80 Prozent der Bevölkerung nutzen ein
   Handy.

        Die erste Handy-Kurznachricht weltweit wurde im Dezember 1992 in
   England verschickt. Ab etwa 1994 unterstützten alle
   Mobiltelefone den Versand und Empfang des Short Message Service
   (SMS). Mit dem Erfolg der Kurznachrichten hatte anfangs kaum
   jemand gerechnet. Die SMS führte zu neuen
   Wortschöpfungen wie dem Verb "simsen", das
   mittlerweile auch in den Duden aufgenommen wurde. Außerdem
   entwickelte sich eine regelrechte Abkürzungssprache, um
   möglichst viele Informationen auf den maximal 160 Zeichen
   einer SMS transportieren zu können. Einige Verlage gaben
   sogar Bücher mit SMS-Literatur auf 160 Zeichen Länge
   heraus.

        Auch im Alltag brachte die Textnachricht viele Neuerungen und
   Annehmlichkeiten. Als Übermittler der Mobile-TAN hat die
   SMS zum Beispiel das Online-Banking noch sicherer gemacht.
   Außerdem können Parkscheine oder Bahnfahrkarten per
   SMS gekauft werden. In ihrer multimedialen Version, der MMS
   (Multimedia Messaging Service), lassen sich per Mobiltelefon
   Bilder oder kurze Filme übermitteln, etwa als
   Postkarten-Ersatz mit Urlaubsfotos.

>> Adresse: http://www.bitkom.org/



6. o2: Alles neu macht der Mai - neue Tarife mit Kosten-Airbag

        Telefonica o2 Germany stellt sein Tarifportfolio zum 5. Mai
   radikal um. Die bestehenden o2 Inklusiv Pakete und o2 Genion
   Tarife laufen - für Neukunden - zum 4. Mai 2009 aus. Sie
   werden durch geänderte Angebote ersetzt. Lediglich zwei der
   bisherigen Tarife finden sich in ähnlicher Form in der
   neuen Struktur wieder: Das o2 Inklusivpaket und die o2 Mobile
   Flat (ehemals: Genion-L) ins deutsche Festnetz und o2 Netz.

        "Wir bieten unseren Kunden in Kürze ein radikal
   vereinfachtes Tarifportfolio, das auf ihre Bedürfnisse
   zugeschnitten ist. Mit den Angeboten o2 Mobile Flat und o2
   Inklusivpaket, die auf der bisherigen Angebotslogik basieren,
   bleiben die beiden am stärksten nachgefragten Tarife
   bestehen", sagt Lutz Schüler, Managing Director
   Marketing und Sales bei Telefónica o2 Germany. "Am
   24. April werden wir unser komplett neues Tarifsystem
   vorstellen."

        Das o2 Inklusivpaket bietet gegen eine monatliche
   Grundgebühr von 10 Euro 100 Inklusivminuten in alle
   deutschen Netze. Die o2 Mobile Flat schließt in der
   monatlichen Grundgebühr von 20 Euro alle Telefonate ins
   deutsche Festnetz und ins deutsche Mobilfunknetz von o2 ein.
   Darüber hinaus gehende Telefonate in alle deutschen Netze
   kosten in beiden Tarifen 29 Cent pro Minute. - Bislang wurden
   hier lediglich 19 Cent je Minute berechnet. Eine deutliche
   Erhöhung der Minutenpreise.

        Für die SMS zahlt der Kunde 19 Cent. Die
   Mindestvertragslaufzeit beträgt jeweils 24 Monate. Die o2
   Mobile Flat bietet sonst alle Eigenschaften, die bisher in den
   Genion Tarifen enthalten waren. Die Kunden bekommen eine
   separate Festnetznummer, über die sie in ihrer Homezone zu
   Festnetz-ähnlichen Konditionen erreichbar sind. Kunden, die
   ihren o2 Mobile Flat beziehungsweise o2 Inklusivpaket-Vertrag
   mit einem neuen Handy kombinieren, zahlen monatlich 15 Euro
   für das Handy. Eine einmalige Aktivierungsgebühr von
   25 Euro fällt bei Buchung des Tarifes zusätzlich an.


        Neben den bereits genannten Tarifen stellt o2 auch eine
   Neuerung vor. "o2 o". Das neue Angebot eignet sich laut Anbieter
   für alle: Wenig-, Normal- und Vieltelefonierer. Der am Markt
   einzigartige o2 Kosten-Airbag schützt vor hohen Rechnungen. -
   Aber besonders für Wenig- und Normaltelefonierer gibt es
   deutlich günstigere Alternativen, wie z.B. maXXim, simyo
   oder Fonic.

        o2 o bietet Flexibilität, Transparenz und Sicherheit. Der
   Kunde geht keine monatlichen Verpflichtungen ein. Denn o2 o
   verzichtet auf Mindestvertragslaufzeit, monatliche
   Grundgebühr und Mindestumsatz. Der Tarif ist einfach zu
   verstehen: Jede Gesprächsminute und jede SMS kosten
   einheitlich 15 Cent in alle deutschen Fest- und Mobilfunknetze -
   allerdings auch zur eigenen Mailbox. Einzigartig am Markt ist
   der von o2 sogenannte "Kosten-Airbag". Dieser stoppt
   die Kosten für nationale Gespräche und SMS bei 60 Euro
   im Monat. Danach telefonieren und SMSen die Kunden hierfür
   unbegrenzt und haben dann die Vorteile einer
   Alle-Netze-Flatrate. o2 bietet damit einen neuartigen Schutz vor
   hohen Rechnungen. o2 o ist sowohl als Postpaid- wie auch als
   Prepaid-Variante erhältlich, welche sich lediglich durch
   den einmaligen Anschlusspreis unterscheiden. Während man im
   Prepaid-Angebot einmalig 14,99 Euro zahlt, fallen beim
   Postpaid-Tarif 25 Euro an.

        Treue o2 o Kunden werden automatisch mit einer Treueprämie
   belohnt. Ab dem siebten Monat sammeln alle o2 o Kunden
   automatisch 5 Prozent Rabatt auf den monatlichen
   Rechnungsbetrag, o2 o Prepaid Kunden erhalten diesen auf den
   monatlichen Umsatz. Der Rabatt wird sechs Monate gesammelt und
   dann als Treueprämie gutgeschrieben. Danach startet das
   Sammeln wieder von vorne. - Die Rabatte durch die
   Treueprämie sind allerdings nur bedingt interessant. So
   sinkt - rechnerisch - der Preis für eine nationale
   Gesprächsminute bzw. SMS lediglich um 0,75 Ct. auf 14,25
   Cent. - Bei anderen Anbieter gibt es Gespräche sowie SMS
   bereits ab 8 Cent (z.B. maXXim) und das ebenfalls ohne feste
   Kosten. Lediglich den "Kosten-Airbag" besitzen die
   o2-Mitbewerber nicht.

        Zum Start von o2 o führt das Unternehmen auch ein neues
   Konzept zur Handyfinanzierung völlig unabhängig vom
   Mobilfunkvertrag ein. Der Kunde sucht sein Wunschhandy aus,
   leistet eine Anzahlung und begleicht die Restsumme bequem
   über 24 monatliche Ratenzahlungen zu Null Prozent Zinsen.
   Dabei können sowohl Kunden mit als auch Kunden ohne o2
   Mobilfunkvertrag von der o2 Handyauswahl und o2 My Handy
   profitieren.

        Alles in allem ist der neue Tarif o2 o sicherlich eine
   durchdachte Marketing-Aktion. Allerdings lohnt sich der Tarif
   lediglich bei Kunden, die häufig SMS versenden und/oder
   lange telefonieren und so im Monat dauerhaft auf über 750
   Einheiten (Telefonminuten bzw. SMS) kommen. Das sind pro Tag 25
   Minuten/SMS - und das auf Dauer. Für alle anderen Kunden
   lohnt sich eher ein Mobilfunk-Discounter wie z.B. maXXim, der
   sämtliche Gespräche und SMS mit 8 Cent abrechnet. Die
   Mailbox ist hier zudem kostenlos abrufbar.

        Ergänzt um die bereits von uns gemeldeten Tarife o2 Mobile
   Flat (ins deutsche Festnetz und o2 Netz) mit Homezone und o2
   Inklusivpaket ist das neue Mobilfunk-Angebot von o2 nun
   komplett.

        Das Produkt Genion, welches neben einer Handy-Nummer
   zusätzlich noch eine Festnetz-Nummer enthält und von
   o2 seit knapp 10 Jahren stets als Flaggschiff vermarktet wurde,
   wird mit der neuen Tarifstruktur langsam aber sicher begraben.
   Im Tarif o2 o ist keine Festnetznummer mehr enthalten - auch
   nicht als Option. Lediglich im bereits vorgestellten Tarif o2
   Mobile Flat ist die Festnetznummer noch kostenlos mit dabei.

        Wie aus Händlerkreisen bekannt wurde, stellt o2 zudem seinen
   Prepaid-Tarif Loop S/M/L im SIM-only-Tarif ein. Die
   Prepaid-Angebote wird es ab 1. Juni nur noch in Verbindung mit
   einem Handy geben.

        Bestandskunden können ihre bisherigen Tarife behalten und
   sind somit nicht von den neuen Angeboten betroffen. Wer lieber
   wechseln will, kann dies allerdings auch. Neukunden erhalten
   allerdings ab 5. Mai ausschließlich die neuen Tarife
   angeboten.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/o2/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/maxxim/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/fonic/?id=NL



7. EU: SMS- und Daten-Roaming im EU-Ausland ab Sommer deutlich billiger

        Rechtzeitig zum Sommerurlaub können viele Verbraucher wieder
   dank einer erneuten EU-Regelung ihr Handy im europäischen
   Ausland günstiger nutzen. Besonders SMS und das
   Daten-Roaming sind von der neuen Verordnung betroffen.

        Das Europäische Parlament beschloss eine Verordnung, nach
   der Mobilfunkanbieter die Preise für Telefonate, SMS und
   das Herunterladen von Daten per Handy ab 1. Juli senken
   müssen. Pro Kurznachricht dürfen dann im Durchschnitt
   ohne Steuer nur noch elf Cent berechnet werden. Das bedeutet
   eine Preissenkung von fast 60 Prozent.
   EU-Kommissionspräsident Jose Manuel Barroso sagte, der
   Markt könne dank niedriger Preise weiterwachsen.
   "Europa ist jetzt eindeutig der attraktivste Kontinent für
   Mobiltelefonierer." Große Mobilfunkanbieter wie Vodafone
   und T-Mobile lehnen den Eingriff in den Markt aber ab.

        Die EU-Kommission hatte der Branche eine Frist bis zum
   vergangenen Sommer gesetzt, die Preise freiwillig zu senken.
   Das hatten die Firmen jedoch kaum befolgt. "Eine Auslands-SMS
   kostet heute in der Spitze bis zu 80 Cent. Diese Aufschläge
   sind mit den tatsächlichen Kosten nicht begründbar", sagte die
   CSU-Europaabgeordnete Angelika Niebler. Großhandelskunden
   müssen künftig maximal nur noch vier Cent je SMS bezahlen.

        Die europäischen Gesetzgeber hatten bereits im Juli 2007
   eine kräftige Preissenkung von Handy-Gesprächen im
   EU-Ausland durchgesetzt. Derzeit dürfen pro Minute netto
   nicht mehr als 46 Cent berechnet werden, wenn etwa ein deutscher
   Urlauber aus Spanien zu Hause anruft. Die Preisgrenze für
   eingehende Gespräche liegt bei 22 Cent. Ab Juli dürfen
   diese Preise nicht höher liegen als 40 beziehungsweise 19
   Cent, jeweils ohne Mehrwertsteuer. In zwei Schritten gehen die
   Gebühren bis 2011 weiter herunter auf 35 beziehungsweise elf Cent.

        Die Bundesregierung hielt der Kritik aus der Branche entgegen,
   geringere Tarife würden die Kunden animieren, die mobilen
   Telekomdienste öfter in Anspruch zu nehmen. Das schaffe
   einen Ausgleich. Ein Sprecher von Vodafone Deutschland
   erklärte, es gebe bereits genug Wettbewerb, das Preisdiktat
   der Kommission sei nicht notwendig. Der Einheitspreis
   beschränke den Anreiz für Tarifinnovationen.

        Bei den Großhandelspreisen für das Herunterladen von
   Daten per Handy setzte das Europäische Parlament eine
   stärkere Kappung durch als von der Kommission und den
   Mitgliedstaaten vorgesehen. Ein Megabyte darf ab Juli nicht mehr
   als ein Euro kosten. In zwei Schritten muss der Tarif bis 2011
   weiter sinken auf 50 Cent. Derzeit müssen die Kunden vor
   allem für das Herunterladen von Daten im europäischen
   Ausland noch tief in die Tasche greifen - es können mehrere
   Euro pro Megabyte anfallen.

        Wer im Urlaub auf sein Laptop per Mobilkarte Musik oder Filme
   herunterlud, wurde zu Hause mit Rechnungen über etliche
   tausend Euro böse überrascht. In Zukunft soll der
   Datenstrom bei einer Gebühr über 50 Euro automatisch
   abbrechen und nur mit ausdrücklicher Zustimmung des Kunden
   fortgesetzt werden können.

        Einbußen wird den Mobilfunkfirmen auch die Regel
   einbrocken, nach der ersten halben Minute sekundengenau
   abrechnen zu müssen statt wie bisher aufzurunden und stets
   volle Minuten zu tarifieren. Durch das minutengenaue Abrechnen
   bezahlten die Kunden nach Berechnung der Kommission bisher
   rund 20 Prozent zu viel.

>> Adresse: http://ec.europa.eu/



8. Vodafone: Ländliche Gegend testet Funk-Internet kostenlos

        Die Gemeinden Bopfingen und Unterschneidheim im Ostalbkreis
   werden als erste Kommunen in Baden-Württemberg mobiles
   Breitband-Internet über Rundfunk-Frequenzen nutzen
   können. Eine entsprechende Vereinbarung haben Vodafone
   Deutschland und die Landesanstalt für Kommunikation in
   Baden-Württemberg (LFK) getroffen. Start des Versuchs soll
   im Mai 2009 sein.

        In dem Modellprojekt wird Vodafone zunächst für ein
   Jahr testen, wie ein ländliches Gebiet ohne DSL oder
   Kabelinternet unter Alltagsbedingungen mit mobilem Internet
   versorgt werden kann. In einem ersten Schritt werden rund 100
   Test-Haushalte in Bopfingen (Baldern, Kerkingen, Itzlingen) und
   der Nachbargemeinde Unterschneidheim (Zöbingen, Walxheim)
   kostenfrei mit Endgeräten ausgestattet. Mit ihnen
   können die Nutzer per Funk im Internet (bis zu 7,2 MBit/s
   im Downlink und bis zu 1.4 MBit/s im Uplink) surfen. Die
   Verteilung der Endgeräte an Bürger und Firmen wird in
   Absprache mit den Gemeinden festgelegt. Monatliche Gebühren
   fallen über den Versuchszeitraum nicht an.

        "Schnelles Internet für alle ist keine Vision, sondern
   zum Greifen nahe. In einem Technologieland wie Deutschland darf
   es keine unterversorgten Gebiete geben. Der Zugang zum schnellen
   Internet ist entscheidend für die Lebens- und
   Standortqualität ganzer Regionen. Gemeinsam mit der LFK
   Baden-Württemberg wollen wir nun zeigen, dass ein Teil der
   nicht genutzten Rundfunkfrequenzen zur Breitbandversorgung der
   ländlichen Gebiete beitragen kann", sagte Hartmut
   Kremling, Geschäftsführer Vodafone Deutschland und
   Technik-Vorstand Arcor.

        "Wir betreten hier Neuland. Erstmals soll den Nutzern im
   ländlichen Raum, die bisher nicht ausreichend versorgt
   sind, die Chance gegeben werden, kurzfristig über eine
   schnelle Breitband-Internet Verbindung zu verfügen. Der
   Vodafone-Versuch soll zeigen, dass es in der Praxis
   überzeugend geht", so LFK-Präsident Thomas Langheinrich.

        "Ohne Zugang zur Datenautobahn hat der gesamte
   ländliche Raum erhebliche Standortnachteile. Das gemeinsame
   Versuchsprojekt mit LFK und Vodafone ist darum ein wichtiger
   Schritt, um Wege aufzuzeigen, wie man in Zukunft Bürgern
   und Unternehmen in der Region bessere Arbeitsbedingungen und
   auch mehr Lebensqualität bieten kann. Im globalen Dorf
   dürfen nicht nur Städter eine Chance haben", so
   der Bopfinger Bürgermeister Dr. Gunter Bühler.
   Große Erwartungen auch in Unterschneidheim: "Die
   technische Umsetzung wird von den Bürgerinnen und
   Bürgern mit großem Interesse begleitet", so der
   Unterscheidheimer Bürgermeister Nikolaus Ebert.

        Die Landesanstalt für Kommunikation hatte im Januar
   Unternehmen dazu aufgerufen, Modellprojekte für eine
   Nutzung der so genannten digitalen Dividende einzureichen (Call
   for Proposals). Abgabeschluss ist der 30. Juni 2009. Der Versuch
   wird begleitet von der baden-württembergischen
   Landesregierung und läuft im Einvernehmen mit der
   Bundesnetzagentur. Das Modellprojekt soll Erkenntnisse
   darüber liefern, welches Potenzial die Funktechnik in der
   hügeligen Topographie im Südwesten hat, wie sie von
   den Bürgern genutzt wird und ob es Auswirkungen beim DVB-T
   und DVB-C Fernsehempfang gibt.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/vodafone/?id=NL
>> Adresse: http://www.lfk.de/



9. BITKOM: Jeder vierte Internetnutzer kauft Musik über das Internet

        11 Millionen Deutsche haben schon einmal Musik im Internet
   gekauft. Das geht aus einer aktuellen Erhebung des
   Hightech-Verbands BITKOM hervor. "Jeder vierte
   Internetnutzer bestellt Musik-CDs und -DVDs oder lädt sich
   Songs herunter", erläutert BITKOM-Vizepräsident
   Achim Berg. "Immer mehr Menschen wählen ihre
   Wunschmusik bequem am PC aus."

        Am beliebtesten ist der Musikkauf im Web bei den 30- bis
   49-Jährigen: In dieser Altersgruppe nutzen 31 Prozent der
   Surfer die Angebote. Auch Senioren schätzen die
   Möglichkeit, Musik am eigenen Computer zu kaufen: Jeder
   vierte Surfer ab 65 (25 Prozent) hat dies bereits getan.
   "Online-Shopping und Musik-Downloads sind keine Domäne
   junger Anwender", kommentiert Berg.

        Internetnutzer bis 29 Jahre greifen in den Online-Shops noch
   deutlich seltener zu (19 Prozent). "Jugendliche nutzen
   offenkundig mehr Privatkopien oder Tauschbörsen",
   interpretiert Berg die Ergebnisse. Es müsse gelingen, einen
   Bewusstseinswandel hin zu ausschließlich legalen Angeboten
   zu erreichen. Dies werde durch sinkende Preise unterstützt:
   Der Download einer Single kostet derzeit im Durchschnitt 1,10
   Euro.

        Auch nach Bevölkerungsgruppen gibt es deutliche
   Unterschiede: Unter allen Internetnutzern ist der
   Online-Musikkauf bei Arbeitslosen (8 Prozent), Azubis (9
   Prozent) und Studenten (13 Prozent) am wenigsten verbreitet.
   Dagegen ordern 28 Prozent der Berufstätigen und 31 Prozent
   der Hausfrauen ihre Wunschmusik im Netz.

        Der deutsche Markt für Musik-Downloads auf PCs ist im Jahr
   2008 um ein Drittel auf 80 Millionen Euro gewachsen. Das geht
   aus einer weiteren Erhebung der GfK Panel Services für den
   BITKOM hervor. Auch der mobile Download von Songs und Alben auf
   Handys hat zweistellig zugelegt. Die Anbieter haben damit im
   vergangenen Jahr 8,8 Millionen Euro umgesetzt (herkömmliche
   Klingeltöne nicht eingerechnet).

        Die Daten zum Online-Musikkauf wurden in einer
   repräsentativen Erhebung der ARIS Umfrageforschung im
   Auftrag des BITKOM erhoben. Dabei wurden 1.000 deutschsprachige
   Personen ab 14 Jahren in Privathaushalten befragt. Die Angaben
   zum Download-Markt gehen aus einer weiteren repräsentativen
   Erhebung der GfK Panel Services für den BITKOM hervor.

>> Adresse: http://www.bitkom.org/



10. BigSIM: Neuer 8 Cent Mobilfunk-Discounter

        Unter dem Namen BigSIM gibt es seit April  einen weiteren
   Mobilfunk-Discounter mit preiswerten Tarifen. Gerade einmal 8
   Cent je Minute und SMS verlangt BigSIM in alle deutschen Netze.
   Damit zieht das Angebot, welches im Netz von T-Mobile funkt, mit
   maXXim gleich. BigSIM wird von der FlexiShop GmbH betrieben, die
   bereits verschiedene Angebote für das mobile Internet
   anbietet (z.B. unter dem Namen surfRED, surfPINK, etc.).

        Eine Grundgebühr, einen Mindestumsatz oder sonstige fixe
   Kosten gibt es bei BigSIM nicht. Abgerechnet wird stets im
   Vorhinein - also per Prepaid. Eine Telefonminute kostet rund um
   die Uhr in alle deutschen Netze 8 Cent (abgerechnet wird im
   Minutentakt) und eine SMS wird ebenfalls mit 8 Cent abgerechnet.
   Damit gehört BigSIM zusammen mit maXXim zu den derzeit
   günstigsten Anbietern. - Das mobile Internet kann für
   49 Cent je Megabyte genutzt werden. Die Abrechnung erfolgt hier
   in 10 kb-Blöcken. Die Mailbox kann stets kostenlos genutzt werden.

        Das einmalige Starterpaket kostet 9,95 Euro. Es beinhaltet eine
   Rufnummer sowie 5 Euro Startguthaben. Auch die Mitnahme der
   eigenen Rufnummer zu BigSIM ist möglich. BigSIM verlangt hierfür
   keine extra Kosten vom Kunden. Der Anbieter bietet jedoch keine
   VIP-Nummern an, wie dies z.B. bei simyo der Fall ist. VIP-Nummern
   sind besonders gut zu merkende Nummern mit Ziffern die
   beispielsweise auf einander folgen oder mehrere Wiederholungen
   beinhalten. Wer später BigSIM mit seiner Handynummer wieder
   verlassen will, zahlt 30,72 Euro Gebühren für die Mitnahme
   der Rufnummer.

        Die FlexiShop GmbH ist ein Wiederverkäufer der Drillisch AG.
   Aus diesem Grund überrascht auch nicht, dass die AGB bei
   BigSIM derzeit die gleichen sind wie die von maXXim - einer 100
   prozentigen Tochtergesellschaft von Drillisch.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/bigsim/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/maxxim/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/simyo/?id=NL



11. 1&1: Preiswerte Komplettanschlüsse ab 20 Euro

        Die 1&1 Internet AG ergänzte bereits im April ihre DSL-
   Angebote um einige neue Tarife. Neu sind seit kurzem die
   1&1 Doppel-Flats 6.000 und 16.000. Beide Tarife eignen sich
   insbesondere für Nutzer, die über den Internetanschluss surfen
   und telefonieren möchten aber keine weiteren Dienste im Audio-
   und Videobereich  benötigen. So ist jeweils eine Internet- und
   Telefon-Flatrate mit einer Rufnummer für kostenfreie
   Gespräche ins deutsche Festnetz enthalten.

        Ein WLAN-Modem ist bei der Doppel-Flat 6.000 für 29,99 Euro
   und bei der Doppel-Flat 16.000 kostenlos enthalten. Eine
   zusätzliche "Telefon Komfort"-Option mit vier
   Rufnummern und ISDN Komfort-Merkmalen kann für 2,99 Euro
   monatlich auf Wunsch dazu gebucht werden.

        Beide Doppel-Flats kosten in den ersten sechs Nutzungsmonaten
   nur 19,99 Euro monatlich. Für die 1&1 Doppel-Flat 6.000
   fallen anschließend 26,99 Euro pro Monat an, für die Doppel-Flat
   16.000 werden ab dem siebten Monat 29,99 Euro fällig.

        Wer es noch reduzierter mag und auf die Telefon-Flatrate
   verzichten möchte, findet im kleinsten Tarif "1&1 Surf-Flat 6.000"
   für dauerhaft 19,99 Euro monatlich die ideale Lösung. Telefonie
   ist mit diesem Tarif trotzdem möglich, allerdings nicht per Pauschale.
   Pro Minute werden 2,9 Cent ins gesamte deutsche Festnetz
   berechnet. Ein WLAN-Modem ist für 29,99 Euro erhältlich.

        Alternativ bietet 1&1 mit der DSL-HomeNet-Reihe innovative
   Kommunikationspakete mit HomeServer-Hardware,
   Heimvernetzungslösungen und Internet-Entertainment für
   Menschen, die mehr aus ihrem DSL-Anschluss herausholen
   möchten. Internet, Telefon und Entertainment-Angebote
   lassen sich so kabellos in allen Räumen und mit vorhandenen
   Geräten nutzen. Ein Web-Speicherplatz von 1.000 Gigabyte
   für die zentrale Ablage eigener Fotos, Filme und Songs und
   eine an den HomeServer anschließbare externe Festplatte
   ermöglichen die Verteilung und den Austausch der Dateien im
   gesamten Heimnetzwerk.

        1&1 bietet drei verschiedene DSL-HomeNet-Tarife, die jetzt
   alle für 0 Euro die hochwertige HomeServer-Hardware sowie
   das "Telefon Komfort"-Paket mit mehreren Rufnummern
   und ISDN Komfort-Merkmalen wie Makeln, Halten, Anklopfen und
   Konferenz-Schaltung enthalten.

        Die beiden Tarife "1&1 DSL-HomeNet 6.000" und "1&1 DSL-
   HomeNet 16.000" beinhalten jeweils eine Internet- und Telefon-
   Flatrate für kostenfreie Gespräche ins deutsche Festnetz.
   Außerdem ist der Zugriff auf die Online-Videothek maxdome
   mit immer aktuellen 400 Gratis-Videos dauerhaft inklusive.
   Weitere Filme gibt's im Einzelabruf ab 0,49 Euro. Ebenfalls
   enthalten ist der Internet-Radio-Player, mit dem sich Web-
   Radiosender ganz einfach abspielen lassen.

        "1&1 DSL-HomeNet 6.000" enthält vier Rufnummern und
   kostet 29,99 Euro im Monat. Für "1&1 DSL-HomeNet 16.000"
   mit einer DSL-Geschwindigkeit von bis zu 16.000 kBit/s und zehn
   Rufnummern fallen 34,99 Euro im Monat an. Neubesteller dieses
   Tarifs kommen in den Genuss von drei Frei-Monaten.

        Das Paket "1&1 DSL-HomeNet 16.000 Entertainment"
   zum Preis von 49,99 Euro pro Monat enthält ebenfalls zehn
   Rufnummern und drei Frei-Monate. Zusätzlich zu den
   beschriebenen Leistungen kommt hier die Premium-Filmauswahl
   von maxdome mit mehr als 15.000 Titeln hinzu, für die
   normalerweise schon allein 19,99 Euro im Monat anfallen. Das
   Angebot reicht von spannenden Spielfilmen über
   TV-Highlights, Serien und Dokumentationen bis hin zu
   Kinderformaten oder Fußball.

        Im Rahmen einer Aktion ist in allen DSL-HomeNet-Tarifen auf
   Wunsch eine kostenlose Handy-Flat enthalten, mit der sich
   für 0 Euro ins gesamte deutsche Festnetz telefonieren
   lässt. Telefonate in deutsche Mobilfunknetze sind ab 19,9
   Cent pro Minute möglich.

        Optional bietet 1&1 DSL-HomeNet weitere Geräte für
   das Multimedia-Vergnügen im ganzen Haus: Mit dem neuen
   1&1 AudioCenter für 49,99 Euro lassen sich Tausende von
   Internet-Radiostationen und die eigene MP3-Sammlung auf
   herkömmlichen Stereoanlagen abspielen. Und die mediaCenter-
   Box - jetzt in allen HomeNet-Tarifen für nur 69,99 Euro erhältlich -
   bringt maxdome-Filme auf den heimischen Fernseher.

        Bei allen aktuellen 1&1 DSL-HomeNet- und Surf & Phone-
   Angeboten ist zusätzlich ein "1&1 Plus-Paket" kostenfrei inklusive,
   das eine Homebanking-Software, eine echte .de-Domain, einen
   Homepage-Baukasten, 50 eMail-Postfächer und
   Messaging-Funktionen enthält.

        Alle Tarife haben eine Mindestvertragslaufzeit von 24 Monaten.
   Wechselmöglichkeiten stehen in Kürze auch denjenigen
   zur Verfügung, die bereits 1&1-DSL nutzen.

        Die neuen 1&1 DSL-Tarife im Vergleich zu den wichtigsten
   Konkurrenten finden sich im großen DSL-Flatrate-Vergleich
   von tele-fon.de. - Übersichtlich nach Bandbreite sortiert
   kann man so schnell und bequem den für einen selbst besten
   Anbieter finden.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/1und1/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL



Das tele-fon.de Team wünscht Ihnen alles Gute und viel Spass beim (günstigen) Telefonieren!

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