|
|
 |
|
tele-fon.de
>
Newsletter
>
Archiv
>
Newsletter 06/2009
|
|
|
Aktuell: FonTipp: 1.710 - webLCR: 5.0.3
Herzlich willkommen zum tele-fon.de Newsletter!
In der Finanzkrise ist die Lage für immer mehr Firmen
deutlich angespannt. So buhlen die einen Unternehmen mit
kostenlosen Zugaben wie Navigationssystemen und Spielkonsolen
um neue Kunden, während sich andere Anbieter komplett von
ihrem angestammten Geschäft lösen. So verkaufte freenet
jüngst beispielsweise sein DSL-Geschäft an die Konkurrenz.
Aber auch neue Anbieter nutzen den Sparkurs der Kunden mit
preiswerten Mobilfunktarifen ab 5 Ct/Min. - oder gar kostenlosen
Gesprächen per gratis Handy-Software.
Sparen muss auch gar nicht kompliziert sein. So bietet
Cheabit Media mit den beiden Webseiten
http://www.stromvergleiche.de und http://www.gasvergleiche.eu
schnelle und bequeme Preisvergleiche sämtlicher Strom- und
Gas-Anbieter an. Der preiswerteste Tarif ist so schnell
gefunden und einem kostenlosen (Online)-Wechsel stehen
lediglich die Einsparungen von bis zu mehreren Hundert Euro
im Jahr gegenüber.
Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesern der tele-fon.de-News.
Sollten Sie Fragen, Hinweise, Kritiken oder Lob für
uns/unsere Dienstleistungen haben, können Sie diese
gerne an info@tele-fon.de richten.
Ihr tele-fon.de Team
Neuigkeiten aus dem Telekommunikations-Markt
1. Kabel Deutschland: Eigenes Mobilfunk-Angebot im o2-Netz gestartet
2. So sparen Sie tagtäglich beim Telefonieren, Surfen & Energieverbrauch
3. Versatel: Neukunden erhalten Navigationssystem, Spielkonsole & Co.
4. yukoono: Neuer Mobilfunk-Discounter mit Gesprächen ab 5 Ct/Min.
5. 1&1: Alle HomeNet-Angebot ab sofort 6 Monate kostenlos erhältlich
6. Bundesnetzagentur: Neue Regeln zur Rufnummernlänge im Ortsnetz
7. BITKOM: Nutzer im Schnitt über zwei Stunden pro Tag online
8. Skype: T-Mobile und Vodafone sind nicht begeistert
9. United Internet: Übernahme des DSL-Geschäfts von freenet
10. T-Mobile: Kostenlose netzinterne Telefonate für Xtra-Kunden
11. Vodafone: Musik-Flatrate für bis zu drei Geräte für 8,99 Euro/Monat
12. Kabel BW: Internetanschluss mit 20 Mbit/s für unter 20 Euro/Monat
1. Kabel Deutschland: Eigenes Mobilfunk-Angebot im o2-Netz gestartet
Kabel Deutschland erweitert sein bestehendes Produkt-
portfolio um Mobilfunk-Dienste: Kunden können mit "Mobile
Phone" und "Mobile Internet" ab sofort auch mit
ihrem Handy telefonieren und unterwegs mit ihrem Laptop im
Internet surfen - ohne eine zusätzliche monatliche Grundgebühr,
einen Mindestumsatz oder eine Mindestvertragslaufzeit.
Anrufe mit dem Mobilfunk-Angebot "Mobile Phone" sind im
gesamten Kabel Deutschland-Netz kostenlos. Mit "Mobile
Internet" können Nutzer im Rahmen einer Tages-Flatrate
unterwegs mit ihrem Laptop im Internet surfen. Die neuen
Produkte sind sowohl für Bestands- als auch für
Neukunden von Kabel Internet & Phone verfügbar. Kabel
Deutschland führt als erster deutscher Kabelnetzbetreiber
neben Angeboten für Fernsehen, Internet und Telefon
Mobilfunk-Produkte ein. Genutzt wir bei den Mobilfunkprodukten
das Netz von o2.
Wählen Mobile-Kunden im Inland die Rufnummer eines
Festnetz-Telefonanschlusses von Kabel Deutschland (Kabel Phone),
sind diese Gespräche kostenlos. Außerdem fallen bei
Telefonaten zwischen Mobile Phone-Nutzern sowie zur eigenen
Mailbox keine Gebühren an. Das ist besonders vorteilhaft,
weil jeder Interessent auf Wunsch bis zu fünf SIM-Karten
erhält, die er auch an Familie oder Freunde weiter geben
kann. Alle nationalen Telefonate, die nicht kostenlos sind,
kosten 15 Ct/Min. - Auch SMS werden mit 15 Cent je
Kurzmitteilung abgerechnet. Je SIM-Karte fallen einmalig 9,90
Euro Bereitstellungskosten an. Zudem können sich Mobile
Phone-Kunden für eine Festnetz-Flatrate entscheiden:
Für 4,99 Euro pro Monat telefonieren sie dann mit dem Handy
unbegrenzt in das gesamte deutsche Festnetz.
Bei Mobile Internet gibt es auf Basis einer Tages-Flatrate (Day
Flat) die Möglichkeit, pro Nutzungstag unbegrenzt mobil mit
dem Laptop im Internet zu surfen. Als Eröffnungsangebot
liegt der Preis pro Kalendertag für alle Kunden, die das
Produkt bei der Einführung buchen, dauerhaft bei 1,99 Euro.
Der reguläre Preis beträgt 2,50 Euro. Die Gebühr
wird nur fällig, wenn der Kunde den Dienst tatsächlich
in Anspruch nimmt und unterwegs online geht. Interessierte
können mit Mobile Internet somit jederzeit unterwegs eMails
lesen oder die aktuelle Nachrichtenlage verfolgen. Die Nutzung
des o2-Netzes kann dabei per GPRS und UMTS erfolgen. Im besten
Fall sind damit Übertragungsraten von bis zu 3,6 Mbit/s im
Downstream und 384 kbit/s im Upstream möglich.
Mobile Phone-Kunden erhalten eine SIM-Karte, die sie online oder
telefonisch aktivieren. Sobald Nutzer die frei geschaltete Karte
in ein passendes, eigenes Handy schieben, können sie mobil
telefonieren. Um unterwegs mit dem Laptop im Internet zu surfen,
schließen Kunden den Mobile Internet-Stick (UMTS-Stick)
mit der aktivierten SIM-Karte an den mobilen Computer an. Den
Stick und die SIM-Karte erhalten sie von Kabel Deutschland.
Anschließend lässt sich die Hardware in wenigen
Schritten installieren und Nutzer können mobil mit dem
eigenen Laptop im Internet surfen.
Alle Kabel Internet & Phone-Kunden können Mobile Phone
bestellen. Voraussetzung ist ein eigenes Mobiltelefon ohne
SIM-Lock. Mobile Internet steht allen Kunden von Kabel Internet
& Phone-Paketen oder Internet-only-Produkten zur
Verfügung. Die Tages-Flatrate Day Flat gilt bis 24 Uhr des
jeweiligen Kalendertages. Für den Mobile Internet-Stick
fallen derzeit einmalige Kosten in Höhe von 69,95 Euro an.
Bei Mobile Internet werden für den Versand zudem einmalig
9,90 Euro fällig. Mobiles Surfen ist mit jedem
Internet-fähigen Rechner mit aktuellem Betriebssystem
möglich. Um die Internet- und Telefonie-Angebote von Kabel
Deutschland zu nutzen, ist ein Kabelmodem inklusive eines
Telefonadapters nötig. Dieses Gerät wird den Kunden
während der Vertragslaufzeit unentgeltlich zur
Verfügung gestellt. Voraussetzung ist zudem, dass Kunden
Zugang zu einem Kabelanschluss in einem für Kabel Internet
& Phone aufgerüsteten Gebiet haben.
Mit der neu eingeführten Mobile-Option zieht Kabel
Deutschland mit anderen Anbietern wie 1&1, Arcor, HanseNet
(Alice) und Versatel gleich. Alle Anbieter bieten neben Internet
und Festnetztelefonie mittlerweile auch Mobilfunk-Angebote an.
Eine Übersicht der wichtigsten Kabel- und
DSL-Flatrate-Angebot finden sich auf unserer Sonderseite.
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/kabeldeutschland/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL
2. So sparen Sie tagtäglich beim Telefonieren, Surfen & Energieverbrauch
Auch im vergangenen Monat gab es wieder zahlreiche Änderungen
der Festnetztarife im In- und Ausland.
Die tagesaktuellen Änderungen können Sie jeweils auf unserer
Homepage www.tele-fon.de nachlesen oder aber Sie nutzen die Onlinelisten.
Dies sind übersichtliche Listen aller Anbieter bzw. der jeweils
preiswertesten Tarife. Da diese Seiten besonders für den Ausdruck
optimiert wurden, können Sie beispielsweise die dialNOW-Liste
direkt neben das Telefon legen. Auf dieser DIN A4-Seite finden Sie
die jeweils günstigsten Tarife im Inland (Orts-, Fern- und Mobilfunk-
gespräche).
Außerdem erhalten Sie über das kostenlose Windows-Programm FonTipp -
ebenfalls stets aktuell - die günstigsten Tarife direkt auf Ihren PC.
Voll automatisch und natürlich kostenlos.
Wenn Sie lieber die eMail als Kommunikationsmedium vorziehen,
dann empfehlen wir Ihnen unsere dialNOW Tarifliste. Hier erhalten
Sie täglich, um kurz nach Mitternacht, die jeweils aktuellsten
Inlandstarife übersichtlich in einer einfach zu verstehenden Tabelle.
Probieren Sie es einfach aus. - Sie werden diesen Service schnell lieben.
PS: Wenn Sie auch beim Surfen sparen wollen, laden Sie
sich einfach das kostenlose Programm webLCR herunter. Das Programm
wählt Sie stets zum günstigsten Internet-by-Call-Anbieter ins Internet,
wenn Sie sich per Modem oder ISDN einwählen. Mit wenigen Klicks ist das
Programm installiert und startklar!
Sie nutzen bereits DSL oder planen zu wechseln? Dann informieren
Sie sich doch, wer der preiswerteste Anbieter ist. Auf unserer DSL-
Flatrate-Vergleichsseite präsentieren wir die wichtigsten Anbieter
in einer übersichtlichen Liste samt Kosten, Bandbreite & "Haken".
Wer auch im Energiemarkt sparen will, dem sei unsere Seite
www.stromvergleiche.de empfohlen. Der Tarifrechner vergleicht rund
9.500 Angebote von ca. 900 Stromversorgern. Der Onlinerechner
zeigt in Sekundenschnelle wie hoch die Ersparnis gegenüber dem
bisherigen Tarif ist. - Zudem kann man den Wechsel bei zahlreichen
Anbietern auch online beantragen. Antworten auf Fragen zum Wechsel
runden das Angebot ab.
NEU: Ab sofort können Sie auch bei Gas-Tarifen sparen.
Hier sind die Einsparpotentiale besonders hoch, denn durch einen
Wechsel können schnell 500 Euro oder mehr eingespart werden.
www.gasvergleiche.eu informiert, vergleicht und bietet ebenfalls
die Möglichkeit des kostenlosen Anbieter-Wechsels an.
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/
>> Adresse: http://www.FonTipp.de/
>> Adresse: http://www.dialNOW.de/
>> Adresse: http://www.webLCR.de/
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL
>> Adresse: http://www.stromvergleiche.de/?id=NL
>> Adresse: http://www.gasvergleiche.eu/?id=NL
3. Versatel: Neukunden erhalten Navigationssystem, Spielkonsole & Co.
Im Juni erhalten Versatel-Neukunden beim Abschluss einer
Doppel-Flatrate gratis noch eine Prämie dazu. Der
Düsseldorfer Kommunikationsanbieter führt die
Mini-Schottenwochen weiter und belohnt Neukunden, die sich bis
zum 30. Juni für eines der breitbandigen
DSL-Produktbündel entscheiden, mit Prämien wie
beispielsweise dem Navigationssystem ONE V4 classic EU 42 der
Firma TomTom oder der Spielkonsole Nintendo DS lite.
Neukunden, die sich für die Produkte Doppel-Flatrate 6000
oder Triple-Flatrate 6000 entscheiden, können zwischen
einem iPod shuffle, einer externen Festplatte der Firma TrekStor
oder einer FritzBox 3131 der Firma AVM wählen. Kunden, die
einen Vertrag über eine Doppel-Flatrate 16000 oder eine
Triple-Flatrate 16000 abschließen, werden mit einem
Navigationssystem, einer Spielkonsole oder der FritzBox 7270
prämiert. Voraussetzung für den Erhalt der Prämie
ist der Vertragsabschluss über die die Internetseite.
Im großen DSL-Flatrate-Vergleich von tele-fon.de werden die
wichtigsten DSL-Tarife mit einander vergleichen und
übersichtlich nach Bandbreite sortiert aufgelistet. Die
Auswahl des richtigen Anbieters kann somit schnell und bequem
erfolgen.
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/versatel/homepage/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL
4. yukoono: Neuer Mobilfunk-Discounter mit Gesprächen ab 5 Ct/Min.
Der deutsche Mobilfunkmarkt ist um einen Anbieter reicher. Die
yukoono Mobile Business Portal GmbH aus Berlin startet ihr
Angebot yukoono mobile. yukoono mobile will neben Tarifen
für Telefonate, SMS und mobiles Internet auch den Einstieg
in ein neues Entertainment- und Informationserlebnis auf dem
Handy und am PC zu Hause bieten. yukoono übernimmt aktuelle
Inhalte von namhaften Content-Partnern und organisiert sie
leicht zugänglich als "Applikationen" auf dem
yukoono Portal. Das Portal ist Bestandteil des Mobilfunkangebots
und in Kürze verfügbar. yukoono mobile Startpakete
sind für 14,95 Euro mit SIM-Karte und 100 Freiminuten bzw.
Frei-SMS ab sofort online und bei verschiedenen
Partnerunternehmen erhältlich.
Der Tarif im Netz von Vodafone ermöglicht Telefonate
für 9 Cent pro Minute in alle deutschen Fest- und
Mobilfunknetze. Gespräche zu anderen yukoono mobile Kunden
werden mit lediglich 5 Ct/Min. abgerechnet. - Sämtliche
Gespräche werden minutengenau (60/60) tarifiert. Eine SMS
kostet ebenfalls 9 Cent. Das yukoono mobile Internet-Portal ist
stets kostenlos über das Handy zu erreichen (außer
Downloads und Streaming-Angebote). Das restliche Internet kann
für 24 Ct/MB genutzt via GPRS und UMTS genutzt werden. Eine
Vertragsbindung einen Mindestumsatz oder eine Grundgebühr
gibt es nicht.
Optional kann man auch verschiedene Zusatztarife dazu buchen.
Eine mobile Festnetz-Flatrate für 10 Euro beinhaltet
sämtliche Gespräche ins deutsche Festnetz. Zum
gleichen Preis kann man bei Bedarf auch eine Community-Flatrate
für Gespräche und SMS zu anderen yukoono mobile
Nutzern buchen. Will man nur eine Telefon-Flatrate für
Communitygespräche oder eine Flatrate für SMS zu
anderen yukoono mobile Kunden, so kann man diese Pauschale auch
einzeln für je 7,50 Euro buchen. Für 8,99 Euro gibt es
als weitere Option noch ein Übertragungsvolumen von 50 MB
für Internetsessions. Das sind bei voller Ausnutzung knapp
18 Cent je Megabyte. Alle Optionen haben eine Mindestlaufzeit
von drei Monaten und können danach jederzeit storniert oder
erneut gebucht werden.
Wer Kunden von yukoono mobile werden will, kann sich dort eine
der vorgegebenen Rufnummern aussuchen oder optional auch seine
bisherige Rufnummer mitnehmen.
"Das Unternehmen arbeitet bereits an einer Software (yukoono
Client), die auf aktuellen Mobiltelefonen installiert werden
kann und das Nutzererlebnis noch weiter vereinfachen wird",
so jedenfalls verspricht es die Pressemitteilung von yukoono
mobile. "Außerdem ist ein Client geplant, der auf
Set-Top-Boxen (STB) der nächsten Generation laufen wird. So
werden in einem nächsten Schritt auch TV-Geräte in die
yukoono-Welt eingebunden", heißt es weiter.
Die yukoono GmbH verkauft die yukoono mobile SIM-Karten auf der
eigenen Webseite selbst. Eine wichtige Rolle spielen aber auch
Vertriebspartner, die das Mobilfunkangebot unter eigenem Namen
und mit eigenem Design vertreiben. Für diese Partner ist
die Yukoono GmbH technischer Dienstleister. Zu den ersten
Vertriebspartnern gehören MyVideo, Spox, MotorsportTotal
und Talentrun.
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/yukoono/?id=NL
5. 1&1: Alle HomeNet-Angebot ab sofort 6 Monate kostenlos erhältlich
1&1 verbessert seine aktuelle Neukundenaktion und verdoppelt
die Freimonate. Ab sofort gibt es die 1&1 DSL-HomeNet Tarife
6 statt wie bislang nur 3 Monate lang für 0 Euro. Neu ist
auch, dass die Aktion für alle HomeNet-Tarif gilt, auch
für den mit 6 Mbit/s. So sparen Neukunden jetzt zwischen
179,94 Euro und 299,94 Euro.
Die Premium-Tarife - bei 1&1 HomeNet genannt - beinhalten
neben einem DSL-Anschluss, der ohne die Deutsche Telekom
auskommt, eine Telefon- und Internet-Flatrate. Dabei kann man
sich zwischen DSL 6.000 und DSL 16.000 entscheiden. Im Vergleich
zu den "Surf & Phone"-Tarifen beinhalten die
HomeNet-Tarife noch einen Zugang zu maxdome, dem
Video-on-Demand-Service. Im kleinsten DSL 6.000 Paket für
29,99 Euro/Monat (nach 6 Gratismonaten) fallen allerdings ab 49
Cent je Film an. Bei DSL 16.000 (nach 6 Gratismonaten 34,99
Euro) sind bereits bis zu 500 Videos inklusive und im
größten Paket, DSL HomeNet 16.000 Entertainment ist
das Premium-Paket von maxdome mit rund 17.000 Filmen bereits
inklusive. Allerdings fallen hier nach den sechs kostenlosen
Monaten auch 49,99 Euro an.
Alle Pakete erhalten auf Wunsch auch eine kostenlose Handy-Karte
mit Festnetz-Flatrate, den Zugang zu 8.000 Radio-Sendern
über das Internet sowie 1.000 GB Online-Speicher für
persönliche Daten.
Die sechs Freimonate erhalten Kunden allerdings erst nach den
ersten drei bezahlten Monatsraten. So entfällt die
Grundgebühr also für die Monate drei bis neun - ab dem
zehnten Monat wird dann die normale Grundgebühr wieder
berechnet.
Alle wichtigen DSL-Flatrate-Tarife finden sich auch auf der
speziellen Übersichtsseite von tele-fon.de wieder. Dort
werden die Tarife nach Bandbreite verglichen. Bequem und einfach
kann man so günstige Angebote finden und DSL-Tarife
vergleichen.
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/1und1/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL
6. Bundesnetzagentur: Neue Regeln zur Rufnummernlänge im Ortsnetz
Die Bundesnetzagentur hat für die 5.200 Ortsnetzbereiche
neue Regeln zur Rufnummernlänge veröffentlicht. Ab dem
1. Juli 2011 erhalten Verbraucher, die eine neue Rufnummer
benötigen, ausschließlich elfstellige Ortsnetzrufnummern
(berechnet mit der Ortsnetzkennzahl ohne die führende "0").
Ausgenommen von dieser Regel sind die Ortsnetzbereiche mit
zweistelliger Ortsnetzkennzahl; das sind Berlin (030),
Hamburg (040), Frankfurt (069) und München (089).
Hier werden weiterhin zehnstellige Rufnummern vergeben.
Von der Regelung nicht betroffen sind die Bestandskunden,
die keine neue Rufnummer benötigen. Zu der
Festlegung gehört ein Zeitplan, der eine
großzügige Übergangslösung vorsieht.
"Bereits in den letzten Jahren war aufgrund des ständig
steigenden Rufnummernbedarfs in mehreren Ortsnetzen die Vergabe
elfstelliger Rufnummern notwendig. Um Rufnummernknappheiten zu
vermeiden und um durch die Vereinheitlichung effizientere
Geschäftsprozesse sowohl bei der Nummernverwaltung als auch
beim Netzbetrieb zu ermöglichen, haben wir nunmehr nach
einer öffentlichen Anhörung die neuen Regelungen zur
bundesweiten Umstellung getroffen", erläuterte
Matthias Kurth, Präsident der Bundesnetzagentur.
"Insbesondere können wir durch die Maßnahme
sicherstellen, dass kurzstellige Rufnummern von Telefonkunden
weitestgehend bestehen bleiben und nicht in langstellige
Rufnummern umgewandelt werden müssen, um so
zusätzliche freie Rufnummern zu erzeugen."
"Neue Techniken und preisgünstige Angebote führen
zur Umwandlung analoger Anschlüsse in ISDN-Anschlüsse
mit mehreren Rufnummern, zum zusätzlichen Abschluss von
Internet-Telefonieverträgen mit einer eigenständigen
Rufnummer und zur Vergrößerung von geschäftlich
genutzten Telefonanlagen. Damit ist die anhaltend hohe Nachfrage
nach neuen Ortsnetzrufnummern ein Zeichen der erfolgreichen
Liberalisierung des Telekommunikationsmarkts. Diese hat durch
intensiven Wettbewerb leistungsstärkere und preiswertere
Produkte hervorgebracht", betonte Kurth.
>> Adresse: http://www.bundesnetzagentur.de
7. BITKOM: Nutzer im Schnitt über zwei Stunden pro Tag online
Internetnutzer verbringen im Schnitt täglich 2 Stunden und
20 Minuten im Netz. Gut 8 Prozent aller User sind pro Tag sogar
über fünf Stunden online aktiv. Das hat eine Erhebung
des Hightech-Verbandes BITKOM ergeben. "Viele Aufgaben im
beruflichen und privaten Alltag können heute bequem im Netz
erledigt werden", sagte BITKOM-Präsident Prof.
August-Wilhelm Scheer. "Online-Recherchen, E-Commerce,
Communitys und Co. werden für das private und berufliche
Leben unverzichtbar." Laut der Befragung nutzen knapp zwei
Drittel aller Deutschen das Internet. Statistisch gesehen
verbringt jeder Deutsche im Schnitt 88 Minuten täglich im
Netz.
Nach den Ergebnissen der Umfrage nutzen 28 Prozent der User das
Internet täglich bis zu einer Stunde, 37 Prozent zwischen
einer und zwei Stunden und 27 Prozent zwischen zwei und
fünf Stunden. 8 Prozent sind mehr als fünf und jeder
Hundertste ist mehr als zehn Stunden täglich im Internet
aktiv. Bei den Dauernutzern sind Männer
überrepräsentiert: Mehr als zwei Stunden täglich
im Netz verbringen 38 Prozent der männlichen User, bei den
Frauen sind es 31 Prozent. Auch der Bildungsgrad beeinflusst die
Nutzung: 47 Prozent der Abiturienten sind mindestens zwei
Stunden pro Tag online, bei Menschen mit Mittlerer Reife liegt
der Anteil bei 23 Prozent, bei Hauptschulabgängern bei 35
Prozent - immer vorausgesetzt, es ist grundsätzlich ein
Internetanschluss vorhanden.
Bei der Internetnutzung verschwimmt die Grenze zwischen Job und
Privatleben. Zwei Drittel der berufstätigen Anwender nutzen
das Web während ihrer Freizeit auch für ihren Job.
Gleichzeitig verwendet jeder zweite berufstätige Nutzer das
Internet während der Arbeit für private Zwecke.
"Wir appellieren an die Arbeitgeber, diese Verschmelzung zu
erkennen und in ihrer Unternehmenskultur umzusetzen", sagte
Scheer. Interne Regeln für die Erreichbarkeit nach
Büroschluss und die private Nutzung am Arbeitsplatz seien
nötig.
Die Daten zur Online-Kommunikation wurden im Februar 2009 in
einer repräsentativen Studie der ARIS Umfrageforschung im
Auftrag des BITKOM erhoben. Dabei wurden 1.000 Personen in
Privathaushalten im Alter von 14 Jahren aufwärts befragt.
>> Adresse: http://www.bitkom.org/
8. Skype: T-Mobile und Vodafone sind nicht begeistert
Niemand lässt sich gerne die Butter vom Brot nehmen. Doch
genau das passiert derzeit in der Mobilfunkbranche. Die beiden
größten deutschen Mobilfunkanbieter T-Mobile und
Vodafone sind nicht gerade erfreut über den jüngsten
Markteintritt der eBay-Tochter Skype. Seit einigen Tagen Wochen
bietet Skype die gleichnamige kostenlose Software auch für
Mobiltelefone an. Die Software ermöglicht nicht nur
kostenlose schriftliche Konversationen, sondern auch
Gratistelefonate mit anderen Skype-Kunden.
Genau dies ist den Mobilfunkanbietern jedoch ein Dorn im Auge -
sehen sie doch ihre Gewinne dahin schwinden. Besonders Kunden
mit Datenoptionen oder Daten-Flatrates sind von der neuen
Möglichkeit der kostenlosen Gespräche zu anderen
Teilnehmern von Skype begeistert. Kostenlos sind die
Gespräche, wenn der andere Nutzer die Skype-Software auf
dem Handy oder am PC installiert hat. Gespräche ins
Telefonnetz (In- und Ausland) sind möglich, kosten
allerdings etwas. Wenn auch meist nur einen Bruchteil der
Gebühren, die die Mobilfunkanbieter in Rechnung stellen.
Der Frust der Mobilfunkanbieter ist verständlich, denn Skype
umgeht die teilweise immer noch teuren Telefonate und
Kurzmitteilungen der Anbieter elegant über die
Internetverbindung. Genau aus diesem Grund überlegen die
Anbieter, Skype nicht für die gewöhnlichen
Mobilfunktarife zuzulassen. Die Überlegungen gehen dabei
von "komplett sperren" bis hin zu "Sondertarifen
für Skype-Nutzer". Erschwerend kommt hinzu, dass der
weltgrößte Hersteller von Mobiltelefonen, Nokia,
künftig die Skype-Software auf einigen Geräten bereits
vorinstallieren möchte.
Eine intensive Nutzung von Skype bedeutet für die
Netzbetreiber auch mehr Datenverkehr (Traffic), welcher wiederum
ein gut ausgebautes Mobilfunknetz voraussetzt. Hohe
Investitionen, für die die Anbieter aufkommen müssen,
wenn sie Technologien wie Voice-over-IP (VoIP), Skype, etc.
zulassen wollen.
Künftige Nokia-Modelle, die bei den deutschen Netzbetreibern
gekauft werden, haben Skype zwar nicht vorinstalliert,
dafür meist ein allgemeines Programm, welches
Internet-Telefoniere via VoIP anbietet. Der Kunde kann dann
einen VoIP-Dienst seiner Wahl nutzen. Kunden bleibt es
allerdings freigestellt, selbst das kostenlose Programm Skype
auf dem Handy zu installieren, teilte ein Sprecher von Vodafone
mit.
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/skype/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/t-mobile/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/vodafone/?id=NL
9. United Internet: Übernahme des DSL-Geschäfts von freenet
Die United Internet Tochter 1&1 Internet AG und die freenet
AG haben Ende Mai einen Vertrag über den Kauf des freenet
DSL-Geschäfts sowie eine Vereinbarung über die
präferierte Zusammenarbeit im Vertrieb von DSL-Produkten
geschlossen.
Der Vollzug der Transaktion steht unter dem Vorbehalt
üblicher aufschiebender Bedingungen, insbesondere der
Genehmigung durch das Bundeskartellamt. Der Kauf erfolgt durch
den Erwerb aller Geschäftsanteile an der freenet Breitband
GmbH. Für den Erwerb wurde ein Kaufpreis von rund 123
Millionen Euro vereinbart, der zu ca. 70 Millionen Euro in bar
sowie mit 4.583.500 United Internet Aktien aus eigenem Bestand
erfüllt wird. Soweit der Börsenkurs einer
United-Internet-Aktie zum Zeitpunkt der technischen
Kundenmigration unter 12 Euro notiert, wird für jede Aktie
ein Ausgleichsbetrag in bar geleistet, der jedoch 4 Euro pro
Aktie nicht übersteigen wird. Alternativ kann der gesamte
Kaufpreis in bar geleistet werden. Der Kaufpreis, der zum
überwiegenden Teil nach Abschluss der Kundenmigration
fällig wird, basiert auf einer Bewertung des Kundenbestands
und ist damit abhängig von der zum Migrationsabschluss
gelieferten Anzahl von Kundenverträgen. Ziel ist es, die
Kundenverträge bis zum Jahresende 2009 technisch zu migrieren.
Im Rahmen der Vertriebsvereinbarung, die nach der
kartellrechtlichen Freigabe der Transaktion wirksam wird und
mindestens bis 2014 läuft, gewährt die 1&1
Internet AG bis Ende 2014, zusätzlich zu ihren
marktüblichen DSL-Provisionen, eine Prämie von bis zu
insgesamt 6.551.000 United-Internet-Aktien (heutiger Marktwert
ca. 49 Millionen Euro). Die Prämie wird in 4 Tranchen
fällig - abhängig von der Erreichung definierter
Jahresvertriebsziele. 1&1 hat das Wahlrecht auch diese
Prämie alternativ in bar zu begleichen. Die 1&1
Internet AG kauft im Zuge des Erwerbs alle freenetDSL und
freenetKomplett-Verträge. Kunden, die von verbundenen
Unternehmen bzw. von Wholesale-Partnern der freenet betreut
werden, verbleiben bei freenet. Es wird geschätzt, dass zum
Zeitpunkt der Migration ca. 700.000 DSL-Verträge an 1&1
übergehen werden.
Christoph Vilanek, Vorstandsvorsitzender der freenet AG, betont:
"Dank der langjährigen Konsolidierungserfahrung beider
Unternehmen werden unsere Kunden vom Vertragsübergang
nichts spüren. Für uns ist es besonders wichtig, mit
der United Internet Tochter 1&1 einen Partner gefunden zu
haben, der eine Übernahme der Kundenbeziehungen ohne
Nutzungsbeeinträchtigung für unsere Kunden sicherstellen kann."
In der Vertriebsvereinbarung haben 1&1 und freenet
vereinbart, eine langfristige Partnerschaft für den
präferierten Vertrieb von breitbandigen
Internet-Zugängen einzugehen. Die relevanten
Vertriebskanäle sind vor allem ca. 1000
mobilcom-debitel-Shops, sowie das Internet-Portal freenet.de.
Ralph Dommermuth, Vorstandsvorsitzender der United
Internet AG hält fest: "Heute ist ein großer Tag für
freenet und United Internet. Neben der Übernahme der
DSL-Kundenverträge begründen wir eine langfristige
Vertriebspartnerschaft und sichern der 1&1 Internet AG so
den Zugang zu einem der leistungsstärksten
Vertriebskanäle Deutschlands. Ziel unserer Kooperation ist,
in den nächsten 5 Jahren ca. 500.000 DSL-Kunden zu
gewinnen."
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/1und1/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/freenet/?id=NL
10. T-Mobile: Kostenlose netzinterne Telefonate für Xtra-Kunden
Ab sofort können T-Mobile Xtra Kunden nach einer
Guthaben-Aufladung mit mindestens 15 Euro an jedem Wochenende
(Samstag, 0 Uhr bis Sonntag 24 Uhr) in den folgenden 30 Tagen
kostenlos innerhalb des deutschen T-Mobile Netzes telefonieren.
Aktuell sind so über 39 Millionen T-Mobile Kunden zu 0 Cent/Minute
erreichbar.
Die Xtra Wochenend-Kampagne richtet sich an alle Nutzer der
Tarife Xtra Nonstop und Xtra Card - sowohl Bestands- als auch
Neukunden. Wer sein Guthaben bis zum 30. Juni mindestens einmal
aufgeladen hat, kann sich mit jeder weiteren Kontoaufladung bis
zum 31. Dezember 2009 erneut kostenlosen Telefonspaß an
den Wochenenden der folgenden 30 Tage sichern. Die magische
Grenze der Aufladung beträgt jeweils mindestens 15 Euro.
Wer also von Mai bis Dezember 2009 sein Xtra Guthaben
regelmäßig aufstockt, kann so durchgängig bis
Januar 2010 an den Wochenenden beliebig oft und lang kostenfrei
telefonieren.
Auch zahlreiche Vertragskunden telefonieren von Samstag bis
Sonntag kostenlos. In allen neuen Tarifen - Max Flat, Combi Max
Flat, Relax und Combi Relax - ist die Weekend Flat für das
deutsche Festnetz und T-Mobile Netz bereits inklusive.
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/t-mobile/?id=NL
11. Vodafone: Musik-Flatrate für bis zu drei Geräte für 8,99 Euro/Monat
Vodafone baut sein Musikangebot weiter aus und bietet ab sofort
eine Musicflatrate ohne Limit an. Für zusätzliche 8,99
Euro im Monat dürfen Vodafone-Kunden aus dem Music Store
soviel Musik sie wollen herunterladen - und das auch mobil. Das
Besondere: Die Vodafone Music Flatrate funktioniert nicht nur
auf vielen Vodafone live!-Mobiltelefonen, sondern parallel auch
auf PCs. Dazu fallen keine zusätzlichen Kosten für die
mobile Übertragung der Daten an: Voraussetzung hierfür
ist die Tarifoption "HappyLive! UMTS", die in den meisten
Laufzeittarifen von Vodafone bereits kostenlos enthalten ist.
Die Vodafone Music Flatrate ist ein Mietmodell, das dem
Musikliebhaber in dem festgelegten Zeitraum überlässt,
wie viele Songs er runterlädt und ob er seine Musik lieber
am PC oder auf dem Mobiltelefon konsumiert. Sie ist monatlich
kündbar. "Wir vereinfachen mit der Vodafone Music
Flatrate den Zugang zu Musik. Und die spielt im Leben unser
Kunden eine entscheidende Rolle", kommentiert Volker
Gläser, Direktor Internet-Services Vodafone Deutschland,
das neue Angebot. "Ein weiterer Vorteil ist, dass man mit
seiner Musiksammlung unabhängig vom Handy oder von einem
Hersteller wird, denn die Musik kann unser Kunde auf
unterschiedlichen PCs und Handys nutzen."
Die Verwaltung der herunter geladenen Musik übernimmt der
"Vodafone Music Manager" auf dem PC zusammen mit dem
"Mobile Music Client" auf dem Handy. Beide
Musikmanager synchronisieren sich automatisch, ohne dass das
Telefon mit dem PC verbunden sein muss. Somit steht die
komplette bei Vodafone erworbene Musiksammlung auf verschiedenen
Endgeräten zur Verfügung. Bis zu drei Geräte, d. h.
Rechner oder Handys, können parallel auf die Flatrate zugreifen.
Vodafone-Kunden haben somit die Wahl zwischen den beiden
Musik-Anwendungen "Vodafone Music Manager" auf dem PC
und dem "Mobile Music Client" auf dem Handy. Beide
Anwendungen kümmern sich um das Auswählen,
Anhören und Herunterladen von Musik.
Alternativ kann der Kunde weiterhin einzelne DRM-freie Songs, 4er
oder 10er Pakete oder Alben erwerben. Die Preise liegen hier
zwischen 99 Cent für einen Song, 9,99 Euro für ein
Album oder 1,99 Euro pro Woche für ein 4er Paket,
alternativ 3,99 Euro pro Woche für ein 10er Paket.
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/vodafone/?id=NL
12. Kabel BW: Internetanschluss mit 20 Mbit/s für unter 20 Euro/Monat
Ab sofort bietet Kabel BW in seinem Internet-Flat-Tarif mehr
Bandbreite: Aus CleverKabel 6 wird CleverKabel Internet. Die
Bandbreite in dem 19,90 Euro-Paket steigt von 6 MBit/s auf 20
MBit/s. Ein Telefonanschluss mit Minutenabrechnung ist bereits
inklusive. Weitere Neuerung seit Mai: Im Entertain-Paket
CleverKabel 32 stehen nun sämtliche Pay-TV-Pakete von Kabel
BW zur Auswahl. Neben Kabel Digital Home können Kunden nun
alternativ das Männer Paket oder ein Kabel Digital
International-Paket wählen.
CleverKabel Internet bietet mit bis zu 20 MBit/s über
dreimal mehr Bandbreite als das bisherige CleverKabel 6. Und das
zum unveränderten Preis von 19,90 Euro. Ein
Telefonanschluss ist wie bisher auch bei CleverKabel Internet
inklusive. Zur Einführung von CleverKabel Internet erhalten
alle Neukunden die ersten drei Monate kostenfrei.
CleverKabel Starter bietet zum Preis von 19,90 Euro eine
Internet-Flatrate mit bis zu 6 MBit/s inklusive
Telefon-Flatrate, CleverKabel 20 für 29,90 Euro eine
Internet-Flatrate mit bis zu 20 Mbit/s und eine Telefon-Flatrate.
Im Entertain-Paket CleverKabel 32 zum Preis von 49,90 Euro ist
neben einer Internet-Flatrate mit der aktuellen
Spitzengeschwindigkeit von 32 MBit/s eine Telefon-Flatrate sowie
ein Pay-TV-Paket inklusive. Ab sofort können sich die
Kunden über eine erweiterte Pay-TV-Auswahl freuen: Neben
Kabel Digital Home stehen hier neu das Männer Paket oder
eines der Fremdsprachen-Pakete und damit das gesamte
Pay-TV-Angebot von Kabel BW zur Auswahl. Sowohl bei CleverKabel
20 als auch bei CleverKabel 32 sind bei Buchung im Mai die
ersten drei Monate kostenfrei.
Auf der tele-fon.de-Sonderseite zu DSL- und Kabel-Flatrates
finden sich neben diesem auch zahlreiche weitere Angebote und
Sonderpreise wieder. Ein Vergleich der wichtigsten Tarife ist so
problemlos möglich.
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/kabelbw/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL
Das tele-fon.de Team wünscht Ihnen alles Gute und viel Spass beim (günstigen) Telefonieren!
|
|
|
|
| |
Immer den günstigsten Telefonanbieter im Blick. Mit FonTipp sehen Sie sofort den billigsten Anbieter neben Ihrer Windows Uhr.
|
|