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Herzlich willkommen zum tele-fon.de Newsletter!

In der Finanzkrise ist die Lage für immer mehr Firmen
deutlich angespannt. So buhlen die einen Unternehmen mit
kostenlosen Zugaben wie Navigationssystemen und Spielkonsolen
um neue Kunden, während sich andere Anbieter komplett von
ihrem angestammten Geschäft lösen. So verkaufte freenet
jüngst beispielsweise sein DSL-Geschäft an die Konkurrenz.

Aber auch neue Anbieter nutzen den Sparkurs der Kunden mit
preiswerten Mobilfunktarifen ab 5 Ct/Min. - oder gar kostenlosen
Gesprächen per gratis Handy-Software.

Sparen muss auch gar nicht kompliziert sein. So bietet
Cheabit Media mit den beiden Webseiten
http://www.stromvergleiche.de und http://www.gasvergleiche.eu
schnelle und bequeme Preisvergleiche sämtlicher Strom- und
Gas-Anbieter an. Der preiswerteste Tarif ist so schnell
gefunden und einem kostenlosen (Online)-Wechsel stehen
lediglich die Einsparungen von bis zu mehreren Hundert Euro
im Jahr gegenüber.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesern der tele-fon.de-News.

Sollten Sie Fragen,  Hinweise, Kritiken oder Lob für
uns/unsere Dienstleistungen haben, können Sie diese
gerne an info@tele-fon.de richten.

Ihr tele-fon.de Team


Neuigkeiten aus dem Telekommunikations-Markt

   1. Kabel Deutschland: Eigenes Mobilfunk-Angebot im o2-Netz gestartet
   2. So sparen Sie tagtäglich beim Telefonieren, Surfen & Energieverbrauch
   3. Versatel: Neukunden erhalten Navigationssystem, Spielkonsole & Co.
   4. yukoono: Neuer Mobilfunk-Discounter mit Gesprächen ab 5 Ct/Min.
   5. 1&1: Alle HomeNet-Angebot ab sofort 6 Monate kostenlos erhältlich
   6. Bundesnetzagentur: Neue Regeln zur Rufnummernlänge im Ortsnetz
   7. BITKOM: Nutzer im Schnitt über zwei Stunden pro Tag online
   8. Skype: T-Mobile und Vodafone sind nicht begeistert
   9. United Internet: Übernahme des DSL-Geschäfts von freenet
  10. T-Mobile: Kostenlose netzinterne Telefonate für Xtra-Kunden
  11. Vodafone: Musik-Flatrate für bis zu drei Geräte für 8,99 Euro/Monat
  12. Kabel BW: Internetanschluss mit 20 Mbit/s für unter 20 Euro/Monat



1. Kabel Deutschland: Eigenes Mobilfunk-Angebot im o2-Netz gestartet

        Kabel Deutschland erweitert sein bestehendes Produkt-
   portfolio um Mobilfunk-Dienste: Kunden können mit "Mobile
   Phone" und "Mobile Internet" ab sofort auch mit
   ihrem Handy telefonieren und unterwegs mit ihrem Laptop im
   Internet surfen - ohne eine zusätzliche monatliche Grundgebühr,
   einen Mindestumsatz oder eine Mindestvertragslaufzeit.

        Anrufe mit dem Mobilfunk-Angebot "Mobile Phone" sind im
   gesamten Kabel Deutschland-Netz kostenlos. Mit "Mobile
   Internet" können Nutzer im Rahmen einer Tages-Flatrate
   unterwegs mit ihrem Laptop im Internet surfen. Die neuen
   Produkte sind sowohl für Bestands- als auch für
   Neukunden von Kabel Internet & Phone verfügbar. Kabel
   Deutschland führt als erster deutscher Kabelnetzbetreiber
   neben Angeboten für Fernsehen, Internet und Telefon
   Mobilfunk-Produkte ein. Genutzt wir bei den Mobilfunkprodukten
   das Netz von o2.

        Wählen Mobile-Kunden im Inland die Rufnummer eines
   Festnetz-Telefonanschlusses von Kabel Deutschland (Kabel Phone),
   sind diese Gespräche kostenlos. Außerdem fallen bei
   Telefonaten zwischen Mobile Phone-Nutzern sowie zur eigenen
   Mailbox keine Gebühren an. Das ist besonders vorteilhaft,
   weil jeder Interessent auf Wunsch bis zu fünf SIM-Karten
   erhält, die er auch an Familie oder Freunde weiter geben
   kann. Alle nationalen Telefonate, die nicht kostenlos sind,
   kosten 15 Ct/Min. - Auch SMS werden mit 15 Cent je
   Kurzmitteilung abgerechnet. Je SIM-Karte fallen einmalig 9,90
   Euro Bereitstellungskosten an. Zudem können sich Mobile
   Phone-Kunden für eine Festnetz-Flatrate entscheiden:
   Für 4,99 Euro pro Monat telefonieren sie dann mit dem Handy
   unbegrenzt in das gesamte deutsche Festnetz.

        Bei Mobile Internet gibt es auf Basis einer Tages-Flatrate (Day
   Flat) die Möglichkeit, pro Nutzungstag unbegrenzt mobil mit
   dem Laptop im Internet zu surfen. Als Eröffnungsangebot
   liegt der Preis pro Kalendertag für alle Kunden, die das
   Produkt bei der Einführung buchen, dauerhaft bei 1,99 Euro.
   Der reguläre Preis beträgt 2,50 Euro. Die Gebühr
   wird nur fällig, wenn der Kunde den Dienst tatsächlich
   in Anspruch nimmt und unterwegs online geht. Interessierte
   können mit Mobile Internet somit jederzeit unterwegs eMails
   lesen oder die aktuelle Nachrichtenlage verfolgen. Die Nutzung
   des o2-Netzes kann dabei per GPRS und UMTS erfolgen. Im besten
   Fall sind damit Übertragungsraten von bis zu 3,6 Mbit/s im
   Downstream und 384 kbit/s im Upstream möglich.

        Mobile Phone-Kunden erhalten eine SIM-Karte, die sie online oder
   telefonisch aktivieren. Sobald Nutzer die frei geschaltete Karte
   in ein passendes, eigenes Handy schieben, können sie mobil
   telefonieren. Um unterwegs mit dem Laptop im Internet zu surfen,
   schließen Kunden den Mobile Internet-Stick (UMTS-Stick)
   mit der aktivierten SIM-Karte an den mobilen Computer an. Den
   Stick und die SIM-Karte erhalten sie von Kabel Deutschland.
   Anschließend lässt sich die Hardware in wenigen
   Schritten installieren und Nutzer können mobil mit dem
   eigenen Laptop im Internet surfen.

        Alle Kabel Internet & Phone-Kunden können Mobile Phone
   bestellen. Voraussetzung ist ein eigenes Mobiltelefon ohne
   SIM-Lock. Mobile Internet steht allen Kunden von Kabel Internet
   & Phone-Paketen oder Internet-only-Produkten zur
   Verfügung. Die Tages-Flatrate Day Flat gilt bis 24 Uhr des
   jeweiligen Kalendertages. Für den Mobile Internet-Stick
   fallen derzeit einmalige Kosten in Höhe von 69,95 Euro an.
   Bei Mobile Internet werden für den Versand zudem einmalig
   9,90 Euro fällig. Mobiles Surfen ist mit jedem
   Internet-fähigen Rechner mit aktuellem Betriebssystem
   möglich. Um die Internet- und Telefonie-Angebote von Kabel
   Deutschland zu nutzen, ist ein Kabelmodem inklusive eines
   Telefonadapters nötig. Dieses Gerät wird den Kunden
   während der Vertragslaufzeit unentgeltlich zur
   Verfügung gestellt. Voraussetzung ist zudem, dass Kunden
   Zugang zu einem Kabelanschluss in einem für Kabel Internet
   & Phone aufgerüsteten Gebiet haben.

        Mit der neu eingeführten Mobile-Option zieht Kabel
   Deutschland mit anderen Anbietern wie 1&1, Arcor, HanseNet
   (Alice) und Versatel gleich. Alle Anbieter bieten neben Internet
   und Festnetztelefonie mittlerweile auch Mobilfunk-Angebote an.
   Eine Übersicht der wichtigsten Kabel- und
   DSL-Flatrate-Angebot finden sich auf unserer Sonderseite.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/kabeldeutschland/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL



  2. So sparen Sie tagtäglich beim Telefonieren, Surfen & Energieverbrauch

         Auch im vergangenen Monat gab es wieder zahlreiche Änderungen
    der Festnetztarife im In- und Ausland.

         Die tagesaktuellen Änderungen können Sie jeweils auf unserer
    Homepage www.tele-fon.de nachlesen oder aber Sie nutzen die Onlinelisten.
    Dies sind übersichtliche Listen aller Anbieter bzw. der jeweils
    preiswertesten Tarife. Da diese Seiten besonders für den Ausdruck
    optimiert wurden, können Sie beispielsweise die dialNOW-Liste
    direkt neben das Telefon legen. Auf dieser DIN A4-Seite finden Sie
    die jeweils günstigsten Tarife im Inland (Orts-, Fern- und Mobilfunk-
    gespräche).
    Außerdem erhalten Sie über  das kostenlose Windows-Programm FonTipp -
    ebenfalls stets aktuell - die günstigsten Tarife direkt auf Ihren PC.
    Voll automatisch und natürlich kostenlos.

         Wenn Sie lieber die eMail als Kommunikationsmedium vorziehen,
    dann empfehlen wir Ihnen unsere dialNOW Tarifliste. Hier erhalten
    Sie täglich, um kurz nach Mitternacht, die jeweils aktuellsten
    Inlandstarife übersichtlich in einer einfach zu verstehenden Tabelle.
    Probieren Sie es einfach aus. - Sie werden diesen Service schnell lieben.

         PS: Wenn Sie auch beim Surfen sparen wollen, laden Sie
    sich einfach das kostenlose Programm webLCR herunter. Das Programm
    wählt Sie stets zum günstigsten Internet-by-Call-Anbieter ins Internet,
    wenn Sie sich per Modem oder ISDN einwählen. Mit wenigen Klicks ist das
    Programm installiert und startklar!

         Sie nutzen bereits DSL oder planen zu wechseln? Dann informieren
    Sie sich doch, wer der preiswerteste Anbieter ist. Auf unserer DSL-
    Flatrate-Vergleichsseite präsentieren wir die wichtigsten Anbieter
    in einer übersichtlichen Liste samt Kosten, Bandbreite & "Haken".

        Wer auch im Energiemarkt sparen will, dem sei unsere Seite
   www.stromvergleiche.de empfohlen. Der Tarifrechner vergleicht rund
   9.500 Angebote von ca. 900 Stromversorgern. Der Onlinerechner
   zeigt in Sekundenschnelle wie hoch die Ersparnis gegenüber dem
   bisherigen Tarif ist. - Zudem kann man den Wechsel bei zahlreichen
   Anbietern auch online beantragen. Antworten auf Fragen zum Wechsel
   runden das Angebot ab.

        NEU: Ab sofort können Sie auch bei Gas-Tarifen sparen.
   Hier sind die Einsparpotentiale besonders hoch, denn durch einen
   Wechsel können schnell 500 Euro oder mehr eingespart werden.
   www.gasvergleiche.eu informiert, vergleicht und bietet ebenfalls
   die Möglichkeit des kostenlosen Anbieter-Wechsels an.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/
>> Adresse: http://www.FonTipp.de/
>> Adresse: http://www.dialNOW.de/
>> Adresse: http://www.webLCR.de/
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL
>> Adresse: http://www.stromvergleiche.de/?id=NL
>> Adresse: http://www.gasvergleiche.eu/?id=NL



3. Versatel: Neukunden erhalten Navigationssystem, Spielkonsole & Co.

        Im Juni erhalten Versatel-Neukunden beim Abschluss einer
   Doppel-Flatrate gratis noch eine Prämie dazu. Der
   Düsseldorfer Kommunikationsanbieter führt die
   Mini-Schottenwochen weiter und belohnt Neukunden, die sich bis
   zum 30. Juni für eines der breitbandigen
   DSL-Produktbündel entscheiden, mit Prämien wie
   beispielsweise dem Navigationssystem ONE V4 classic EU 42 der
   Firma TomTom oder der Spielkonsole Nintendo DS lite.

        Neukunden, die sich für die Produkte Doppel-Flatrate 6000
   oder Triple-Flatrate 6000 entscheiden, können zwischen
   einem iPod shuffle, einer externen Festplatte der Firma TrekStor
   oder einer FritzBox 3131 der Firma AVM wählen. Kunden, die
   einen Vertrag über eine Doppel-Flatrate 16000 oder eine
   Triple-Flatrate 16000 abschließen, werden mit einem
   Navigationssystem, einer Spielkonsole oder der FritzBox 7270
   prämiert. Voraussetzung für den Erhalt der Prämie
   ist der Vertragsabschluss über die die Internetseite.

        Im großen DSL-Flatrate-Vergleich von tele-fon.de werden die
   wichtigsten DSL-Tarife mit einander vergleichen und
   übersichtlich nach Bandbreite sortiert aufgelistet. Die
   Auswahl des richtigen Anbieters kann somit schnell und bequem
   erfolgen.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/versatel/homepage/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL



4. yukoono: Neuer Mobilfunk-Discounter mit Gesprächen ab 5 Ct/Min.

        Der deutsche Mobilfunkmarkt ist um einen Anbieter reicher. Die
   yukoono Mobile Business Portal GmbH aus Berlin startet ihr
   Angebot yukoono mobile. yukoono mobile will neben Tarifen
   für Telefonate, SMS und mobiles Internet auch den Einstieg
   in ein neues Entertainment- und Informationserlebnis auf dem
   Handy und am PC zu Hause bieten. yukoono übernimmt aktuelle
   Inhalte von namhaften Content-Partnern und organisiert sie
   leicht zugänglich als "Applikationen" auf dem
   yukoono Portal. Das Portal ist Bestandteil des Mobilfunkangebots
   und in Kürze verfügbar. yukoono mobile Startpakete
   sind für 14,95 Euro mit SIM-Karte und 100 Freiminuten bzw.
   Frei-SMS ab sofort online und bei verschiedenen
   Partnerunternehmen erhältlich.

        Der Tarif im Netz von Vodafone ermöglicht Telefonate
   für 9 Cent pro Minute in alle deutschen Fest- und
   Mobilfunknetze. Gespräche zu anderen yukoono mobile Kunden
   werden mit lediglich 5 Ct/Min. abgerechnet. - Sämtliche
   Gespräche werden minutengenau (60/60) tarifiert. Eine SMS
   kostet ebenfalls 9 Cent. Das yukoono mobile Internet-Portal ist
   stets kostenlos über das Handy zu erreichen (außer
   Downloads und Streaming-Angebote). Das restliche Internet kann
   für 24 Ct/MB genutzt via GPRS und UMTS genutzt werden. Eine
   Vertragsbindung einen Mindestumsatz oder eine Grundgebühr
   gibt es nicht.

        Optional kann man auch verschiedene Zusatztarife dazu buchen.
   Eine mobile Festnetz-Flatrate für 10 Euro beinhaltet
   sämtliche Gespräche ins deutsche Festnetz. Zum
   gleichen Preis kann man bei Bedarf auch eine Community-Flatrate
   für Gespräche und SMS zu anderen yukoono mobile
   Nutzern buchen. Will man nur eine Telefon-Flatrate für
   Communitygespräche oder eine Flatrate für SMS zu
   anderen yukoono mobile Kunden, so kann man diese Pauschale auch
   einzeln für je 7,50 Euro buchen. Für 8,99 Euro gibt es
   als weitere Option noch ein Übertragungsvolumen von 50 MB
   für Internetsessions. Das sind bei voller Ausnutzung knapp
   18 Cent je Megabyte. Alle Optionen haben eine Mindestlaufzeit
   von drei Monaten und können danach jederzeit storniert oder
   erneut gebucht werden.

        Wer Kunden von yukoono mobile werden will, kann sich dort eine
   der vorgegebenen Rufnummern aussuchen oder optional auch seine
   bisherige Rufnummer mitnehmen.

        "Das Unternehmen arbeitet bereits an einer Software (yukoono
   Client), die auf aktuellen Mobiltelefonen installiert werden
   kann und das Nutzererlebnis noch weiter vereinfachen wird",
   so jedenfalls verspricht es die Pressemitteilung von yukoono
   mobile. "Außerdem ist ein Client geplant, der auf
   Set-Top-Boxen (STB) der nächsten Generation laufen wird. So
   werden in einem nächsten Schritt auch TV-Geräte in die
   yukoono-Welt eingebunden", heißt es weiter.

        Die yukoono GmbH verkauft die yukoono mobile SIM-Karten auf der
   eigenen Webseite selbst. Eine wichtige Rolle spielen aber auch
   Vertriebspartner, die das Mobilfunkangebot unter eigenem Namen
   und mit eigenem Design vertreiben. Für diese Partner ist
   die Yukoono GmbH technischer Dienstleister. Zu den ersten
   Vertriebspartnern gehören MyVideo, Spox, MotorsportTotal
   und Talentrun.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/yukoono/?id=NL



5. 1&1: Alle HomeNet-Angebot ab sofort 6 Monate kostenlos erhältlich

        1&1 verbessert seine aktuelle Neukundenaktion und verdoppelt
   die Freimonate. Ab sofort gibt es die 1&1 DSL-HomeNet Tarife
   6 statt wie bislang nur 3 Monate lang für 0 Euro. Neu ist
   auch, dass die Aktion für alle HomeNet-Tarif gilt, auch
   für den mit 6 Mbit/s. So sparen Neukunden jetzt zwischen
   179,94 Euro und 299,94 Euro.

        Die Premium-Tarife - bei 1&1 HomeNet genannt - beinhalten
   neben einem DSL-Anschluss, der ohne die Deutsche Telekom
   auskommt, eine Telefon- und Internet-Flatrate. Dabei kann man
   sich zwischen DSL 6.000 und DSL 16.000 entscheiden. Im Vergleich
   zu den "Surf & Phone"-Tarifen beinhalten die
   HomeNet-Tarife noch einen Zugang zu maxdome, dem
   Video-on-Demand-Service. Im kleinsten DSL 6.000 Paket für
   29,99 Euro/Monat (nach 6 Gratismonaten) fallen allerdings ab 49
   Cent je Film an. Bei DSL 16.000 (nach 6 Gratismonaten 34,99
   Euro) sind bereits bis zu 500 Videos inklusive und im
   größten Paket, DSL HomeNet 16.000 Entertainment ist
   das Premium-Paket von maxdome mit rund 17.000 Filmen bereits
   inklusive. Allerdings fallen hier nach den sechs kostenlosen
   Monaten auch 49,99 Euro an.

        Alle Pakete erhalten auf Wunsch auch eine kostenlose Handy-Karte
   mit Festnetz-Flatrate, den Zugang zu 8.000 Radio-Sendern
   über das Internet sowie 1.000 GB Online-Speicher für
   persönliche Daten.

        Die sechs Freimonate erhalten Kunden allerdings erst nach den
   ersten drei bezahlten Monatsraten. So entfällt die
   Grundgebühr also für die Monate drei bis neun - ab dem
   zehnten Monat wird dann die normale Grundgebühr wieder
   berechnet.

        Alle wichtigen DSL-Flatrate-Tarife finden sich auch auf der
   speziellen Übersichtsseite von tele-fon.de wieder. Dort
   werden die Tarife nach Bandbreite verglichen. Bequem und einfach
   kann man so günstige Angebote finden und DSL-Tarife
   vergleichen.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/1und1/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL



6. Bundesnetzagentur: Neue Regeln zur Rufnummernlänge im Ortsnetz

        Die Bundesnetzagentur hat für die 5.200 Ortsnetzbereiche
   neue Regeln zur Rufnummernlänge veröffentlicht. Ab dem
   1. Juli 2011 erhalten Verbraucher, die eine neue Rufnummer
   benötigen, ausschließlich elfstellige Ortsnetzrufnummern
   (berechnet mit der Ortsnetzkennzahl ohne die führende "0").
   Ausgenommen von dieser Regel sind die Ortsnetzbereiche mit
   zweistelliger Ortsnetzkennzahl; das sind Berlin (030),
   Hamburg (040), Frankfurt (069) und München (089).
   Hier werden weiterhin zehnstellige Rufnummern vergeben.
   Von der Regelung nicht betroffen sind die Bestandskunden,
   die keine neue Rufnummer benötigen. Zu der
   Festlegung gehört ein Zeitplan, der eine
   großzügige Übergangslösung vorsieht.

        "Bereits in den letzten Jahren war aufgrund des ständig
   steigenden Rufnummernbedarfs in mehreren Ortsnetzen die Vergabe
   elfstelliger Rufnummern notwendig. Um Rufnummernknappheiten zu
   vermeiden und um durch die Vereinheitlichung effizientere
   Geschäftsprozesse sowohl bei der Nummernverwaltung als auch
   beim Netzbetrieb zu ermöglichen, haben wir nunmehr nach
   einer öffentlichen Anhörung die neuen Regelungen zur
   bundesweiten Umstellung getroffen", erläuterte
   Matthias Kurth, Präsident der Bundesnetzagentur.
   "Insbesondere können wir durch die Maßnahme
   sicherstellen, dass kurzstellige Rufnummern von Telefonkunden
   weitestgehend bestehen bleiben und nicht in langstellige
   Rufnummern umgewandelt werden müssen, um so
   zusätzliche freie Rufnummern zu erzeugen."

        "Neue Techniken und preisgünstige Angebote führen
   zur Umwandlung analoger Anschlüsse in ISDN-Anschlüsse
   mit mehreren Rufnummern, zum zusätzlichen Abschluss von
   Internet-Telefonieverträgen mit einer eigenständigen
   Rufnummer und zur Vergrößerung von geschäftlich
   genutzten Telefonanlagen. Damit ist die anhaltend hohe Nachfrage
   nach neuen Ortsnetzrufnummern ein Zeichen der erfolgreichen
   Liberalisierung des Telekommunikationsmarkts. Diese hat durch
   intensiven Wettbewerb leistungsstärkere und preiswertere
   Produkte hervorgebracht", betonte Kurth.

>> Adresse: http://www.bundesnetzagentur.de



7. BITKOM: Nutzer im Schnitt über zwei Stunden pro Tag online

        Internetnutzer verbringen im Schnitt täglich 2 Stunden und
   20 Minuten im Netz. Gut 8 Prozent aller User sind pro Tag sogar
   über fünf Stunden online aktiv. Das hat eine Erhebung
   des Hightech-Verbandes BITKOM ergeben. "Viele Aufgaben im
   beruflichen und privaten Alltag können heute bequem im Netz
   erledigt werden", sagte BITKOM-Präsident Prof.
   August-Wilhelm Scheer. "Online-Recherchen, E-Commerce,
   Communitys und Co. werden für das private und berufliche
   Leben unverzichtbar." Laut der Befragung nutzen knapp zwei
   Drittel aller Deutschen das Internet. Statistisch gesehen
   verbringt jeder Deutsche im Schnitt 88 Minuten täglich im
   Netz.

        Nach den Ergebnissen der Umfrage nutzen 28 Prozent der User das
   Internet täglich bis zu einer Stunde, 37 Prozent zwischen
   einer und zwei Stunden und 27 Prozent zwischen zwei und
   fünf Stunden. 8 Prozent sind mehr als fünf und jeder
   Hundertste ist mehr als zehn Stunden täglich im Internet
   aktiv. Bei den Dauernutzern sind Männer
   überrepräsentiert: Mehr als zwei Stunden täglich
   im Netz verbringen 38 Prozent der männlichen User, bei den
   Frauen sind es 31 Prozent. Auch der Bildungsgrad beeinflusst die
   Nutzung: 47 Prozent der Abiturienten sind mindestens zwei
   Stunden pro Tag online, bei Menschen mit Mittlerer Reife liegt
   der Anteil bei 23 Prozent, bei Hauptschulabgängern bei 35
   Prozent - immer vorausgesetzt, es ist grundsätzlich ein
   Internetanschluss vorhanden.

        Bei der Internetnutzung verschwimmt die Grenze zwischen Job und
   Privatleben. Zwei Drittel der berufstätigen Anwender nutzen
   das Web während ihrer Freizeit auch für ihren Job.
   Gleichzeitig verwendet jeder zweite berufstätige Nutzer das
   Internet während der Arbeit für private Zwecke.
   "Wir appellieren an die Arbeitgeber, diese Verschmelzung zu
   erkennen und in ihrer Unternehmenskultur umzusetzen", sagte
   Scheer. Interne Regeln für die Erreichbarkeit nach
   Büroschluss und die private Nutzung am Arbeitsplatz seien
   nötig.

        Die Daten zur Online-Kommunikation wurden im Februar 2009 in
   einer repräsentativen Studie der ARIS Umfrageforschung im
   Auftrag des BITKOM erhoben. Dabei wurden 1.000 Personen in
   Privathaushalten im Alter von 14 Jahren aufwärts befragt.

>> Adresse: http://www.bitkom.org/



8. Skype: T-Mobile und Vodafone sind nicht begeistert

        Niemand lässt sich gerne die Butter vom Brot nehmen. Doch
   genau das passiert derzeit in der Mobilfunkbranche. Die beiden
   größten deutschen Mobilfunkanbieter T-Mobile und
   Vodafone sind nicht gerade erfreut über den jüngsten
   Markteintritt der eBay-Tochter Skype. Seit einigen Tagen Wochen
   bietet Skype die gleichnamige kostenlose Software auch für
   Mobiltelefone an. Die Software ermöglicht nicht nur
   kostenlose schriftliche Konversationen, sondern auch
   Gratistelefonate mit anderen Skype-Kunden.

        Genau dies ist den Mobilfunkanbietern jedoch ein Dorn im Auge -
   sehen sie doch ihre Gewinne dahin schwinden. Besonders Kunden
   mit Datenoptionen oder Daten-Flatrates sind von der neuen
   Möglichkeit der kostenlosen Gespräche zu anderen
   Teilnehmern von Skype begeistert. Kostenlos sind die
   Gespräche, wenn der andere Nutzer die Skype-Software auf
   dem Handy oder am PC installiert hat. Gespräche ins
   Telefonnetz (In- und Ausland) sind möglich, kosten
   allerdings etwas. Wenn auch meist nur einen Bruchteil der
   Gebühren, die die Mobilfunkanbieter in Rechnung stellen.

        Der Frust der Mobilfunkanbieter ist verständlich, denn Skype
   umgeht die teilweise immer noch teuren Telefonate und
   Kurzmitteilungen der Anbieter elegant über die
   Internetverbindung. Genau aus diesem Grund überlegen die
   Anbieter, Skype nicht für die gewöhnlichen
   Mobilfunktarife zuzulassen. Die Überlegungen gehen dabei
   von "komplett sperren" bis hin zu "Sondertarifen
   für Skype-Nutzer". Erschwerend kommt hinzu, dass der
   weltgrößte Hersteller von Mobiltelefonen, Nokia,
   künftig die Skype-Software auf einigen Geräten bereits
   vorinstallieren möchte.

        Eine intensive Nutzung von Skype bedeutet für die
   Netzbetreiber auch mehr Datenverkehr (Traffic), welcher wiederum
   ein gut ausgebautes Mobilfunknetz voraussetzt. Hohe
   Investitionen, für die die Anbieter aufkommen müssen,
   wenn sie Technologien wie Voice-over-IP (VoIP), Skype, etc.
   zulassen wollen.

        Künftige Nokia-Modelle, die bei den deutschen Netzbetreibern
   gekauft werden, haben Skype zwar nicht vorinstalliert,
   dafür meist ein allgemeines Programm, welches
   Internet-Telefoniere via VoIP anbietet. Der Kunde kann dann
   einen VoIP-Dienst seiner Wahl nutzen. Kunden bleibt es
   allerdings freigestellt, selbst das kostenlose Programm Skype
   auf dem Handy zu installieren, teilte ein Sprecher von Vodafone
   mit.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/skype/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/t-mobile/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/vodafone/?id=NL



9. United Internet: Übernahme des DSL-Geschäfts von freenet

        Die United Internet Tochter 1&1 Internet AG und die freenet
   AG haben Ende Mai einen Vertrag über den Kauf des freenet
   DSL-Geschäfts sowie eine Vereinbarung über die
   präferierte Zusammenarbeit im Vertrieb von DSL-Produkten
   geschlossen.

        Der Vollzug der Transaktion steht unter dem Vorbehalt
   üblicher aufschiebender Bedingungen, insbesondere der
   Genehmigung durch das Bundeskartellamt. Der Kauf erfolgt durch
   den Erwerb aller Geschäftsanteile an der freenet Breitband
   GmbH. Für den Erwerb wurde ein Kaufpreis von rund 123
   Millionen Euro vereinbart, der zu ca. 70 Millionen Euro in bar
   sowie mit 4.583.500 United Internet Aktien aus eigenem Bestand
   erfüllt wird. Soweit der Börsenkurs einer
   United-Internet-Aktie zum Zeitpunkt der technischen
   Kundenmigration unter 12 Euro notiert, wird für jede Aktie
   ein Ausgleichsbetrag in bar geleistet, der jedoch 4 Euro pro
   Aktie nicht übersteigen wird. Alternativ kann der gesamte
   Kaufpreis in bar geleistet werden. Der Kaufpreis, der zum
   überwiegenden Teil nach Abschluss der Kundenmigration
   fällig wird, basiert auf einer Bewertung des Kundenbestands
   und ist damit abhängig von der zum Migrationsabschluss
   gelieferten Anzahl von Kundenverträgen. Ziel ist es, die
   Kundenverträge bis zum Jahresende 2009 technisch zu migrieren.

        Im Rahmen der Vertriebsvereinbarung, die nach der
   kartellrechtlichen Freigabe der Transaktion wirksam wird und
   mindestens bis 2014 läuft, gewährt die 1&1
   Internet AG bis Ende 2014, zusätzlich zu ihren
   marktüblichen DSL-Provisionen, eine Prämie von bis zu
   insgesamt 6.551.000 United-Internet-Aktien (heutiger Marktwert
   ca. 49 Millionen Euro). Die Prämie wird in 4 Tranchen
   fällig - abhängig von der Erreichung definierter
   Jahresvertriebsziele. 1&1 hat das Wahlrecht auch diese
   Prämie alternativ in bar zu begleichen. Die 1&1
   Internet AG kauft im Zuge des Erwerbs alle freenetDSL und
   freenetKomplett-Verträge. Kunden, die von verbundenen
   Unternehmen bzw. von Wholesale-Partnern der freenet betreut
   werden, verbleiben bei freenet. Es wird geschätzt, dass zum
   Zeitpunkt der Migration ca. 700.000 DSL-Verträge an 1&1
   übergehen werden.

        Christoph Vilanek, Vorstandsvorsitzender der freenet AG, betont:
   "Dank der langjährigen Konsolidierungserfahrung beider
   Unternehmen werden unsere Kunden vom Vertragsübergang
   nichts spüren. Für uns ist es besonders wichtig, mit
   der United Internet Tochter 1&1 einen Partner gefunden zu
   haben, der eine Übernahme der Kundenbeziehungen ohne
   Nutzungsbeeinträchtigung für unsere Kunden sicherstellen kann."

        In der Vertriebsvereinbarung haben 1&1 und freenet
   vereinbart, eine langfristige Partnerschaft für den
   präferierten Vertrieb von breitbandigen
   Internet-Zugängen einzugehen. Die relevanten
   Vertriebskanäle sind vor allem ca. 1000
   mobilcom-debitel-Shops, sowie das Internet-Portal freenet.de.

        Ralph Dommermuth, Vorstandsvorsitzender der United
   Internet AG hält fest: "Heute ist ein großer Tag für
   freenet und United Internet. Neben der Übernahme der
   DSL-Kundenverträge begründen wir eine langfristige
   Vertriebspartnerschaft und sichern der 1&1 Internet AG so
   den Zugang zu einem der leistungsstärksten
   Vertriebskanäle Deutschlands. Ziel unserer Kooperation ist,
   in den nächsten 5 Jahren ca. 500.000 DSL-Kunden zu
   gewinnen."

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/1und1/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/freenet/?id=NL



10. T-Mobile: Kostenlose netzinterne Telefonate für Xtra-Kunden

        Ab sofort können T-Mobile Xtra Kunden nach einer
   Guthaben-Aufladung mit mindestens 15 Euro an jedem Wochenende
   (Samstag, 0 Uhr bis Sonntag 24 Uhr) in den folgenden 30 Tagen
   kostenlos innerhalb des deutschen T-Mobile Netzes telefonieren.
   Aktuell sind so über 39 Millionen T-Mobile Kunden zu 0 Cent/Minute
   erreichbar.

        Die Xtra Wochenend-Kampagne richtet sich an alle Nutzer der
   Tarife Xtra Nonstop und Xtra Card - sowohl Bestands- als auch
   Neukunden. Wer sein Guthaben bis zum 30. Juni mindestens einmal
   aufgeladen hat, kann sich mit jeder weiteren Kontoaufladung bis
   zum 31. Dezember 2009 erneut kostenlosen Telefonspaß an
   den Wochenenden der folgenden 30 Tage sichern. Die magische
   Grenze der Aufladung beträgt jeweils mindestens 15 Euro.
   Wer also von Mai bis Dezember 2009 sein Xtra Guthaben
   regelmäßig aufstockt, kann so durchgängig bis
   Januar 2010 an den Wochenenden beliebig oft und lang kostenfrei
   telefonieren.

        Auch zahlreiche Vertragskunden telefonieren von Samstag bis
   Sonntag kostenlos. In allen neuen Tarifen - Max Flat, Combi Max
   Flat, Relax und Combi Relax - ist die Weekend Flat für das
   deutsche Festnetz und T-Mobile Netz bereits inklusive.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/t-mobile/?id=NL



11. Vodafone: Musik-Flatrate für bis zu drei Geräte für 8,99 Euro/Monat

        Vodafone baut sein Musikangebot weiter aus und bietet ab sofort
   eine Musicflatrate ohne Limit an. Für zusätzliche 8,99
   Euro im Monat dürfen Vodafone-Kunden aus dem Music Store
   soviel Musik sie wollen herunterladen - und das auch mobil. Das
   Besondere: Die Vodafone Music Flatrate funktioniert nicht nur
   auf vielen Vodafone live!-Mobiltelefonen, sondern parallel auch
   auf PCs. Dazu fallen keine zusätzlichen Kosten für die
   mobile Übertragung der Daten an: Voraussetzung hierfür
   ist die Tarifoption "HappyLive! UMTS", die in den meisten
   Laufzeittarifen von Vodafone bereits kostenlos enthalten ist.

        Die Vodafone Music Flatrate ist ein Mietmodell, das dem
   Musikliebhaber in dem festgelegten Zeitraum überlässt,
   wie viele Songs er runterlädt und ob er seine Musik lieber
   am PC oder auf dem Mobiltelefon konsumiert. Sie ist monatlich
   kündbar. "Wir vereinfachen mit der Vodafone Music
   Flatrate den Zugang zu Musik. Und die spielt im Leben unser
   Kunden eine entscheidende Rolle", kommentiert Volker
   Gläser, Direktor Internet-Services Vodafone Deutschland,
   das neue Angebot. "Ein weiterer Vorteil ist, dass man mit
   seiner Musiksammlung unabhängig vom Handy oder von einem
   Hersteller wird, denn die Musik kann unser Kunde auf
   unterschiedlichen PCs und Handys nutzen."

        Die Verwaltung der herunter geladenen Musik übernimmt der
   "Vodafone Music Manager" auf dem PC zusammen mit dem
   "Mobile Music Client" auf dem Handy. Beide
   Musikmanager synchronisieren sich automatisch, ohne dass das
   Telefon mit dem PC verbunden sein muss. Somit steht die
   komplette bei Vodafone erworbene Musiksammlung auf verschiedenen
   Endgeräten zur Verfügung. Bis zu drei Geräte, d. h.
   Rechner oder Handys, können parallel auf die Flatrate zugreifen.

        Vodafone-Kunden haben somit die Wahl zwischen den beiden
   Musik-Anwendungen "Vodafone Music Manager" auf dem PC
   und dem "Mobile Music Client" auf dem Handy. Beide
   Anwendungen kümmern sich um das Auswählen,
   Anhören und Herunterladen von Musik.

        Alternativ kann der Kunde weiterhin einzelne DRM-freie Songs, 4er
   oder 10er Pakete oder Alben erwerben. Die Preise liegen hier
   zwischen 99 Cent für einen Song, 9,99 Euro für ein
   Album oder 1,99 Euro pro Woche für ein 4er Paket,
   alternativ 3,99 Euro pro Woche für ein 10er Paket.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/vodafone/?id=NL



12. Kabel BW: Internetanschluss mit 20 Mbit/s für unter 20 Euro/Monat

        Ab sofort bietet Kabel BW in seinem Internet-Flat-Tarif mehr
   Bandbreite: Aus CleverKabel 6 wird CleverKabel Internet. Die
   Bandbreite in dem 19,90 Euro-Paket steigt von 6 MBit/s auf 20
   MBit/s. Ein Telefonanschluss mit Minutenabrechnung ist bereits
   inklusive. Weitere Neuerung seit Mai: Im Entertain-Paket
   CleverKabel 32 stehen nun sämtliche Pay-TV-Pakete von Kabel
   BW zur Auswahl. Neben Kabel Digital Home können Kunden nun
   alternativ das Männer Paket oder ein Kabel Digital
   International-Paket wählen.

        CleverKabel Internet bietet mit bis zu 20 MBit/s über
   dreimal mehr Bandbreite als das bisherige CleverKabel 6. Und das
   zum unveränderten Preis von 19,90 Euro. Ein
   Telefonanschluss ist wie bisher auch bei CleverKabel Internet
   inklusive. Zur Einführung von CleverKabel Internet erhalten
   alle Neukunden die ersten drei Monate kostenfrei.

        CleverKabel Starter bietet zum Preis von 19,90 Euro eine
   Internet-Flatrate mit bis zu 6 MBit/s inklusive
   Telefon-Flatrate, CleverKabel 20 für 29,90 Euro eine
   Internet-Flatrate mit bis zu 20 Mbit/s und eine Telefon-Flatrate.

        Im Entertain-Paket CleverKabel 32 zum Preis von 49,90 Euro ist
   neben einer Internet-Flatrate mit der aktuellen
   Spitzengeschwindigkeit von 32 MBit/s eine Telefon-Flatrate sowie
   ein Pay-TV-Paket inklusive. Ab sofort können sich die
   Kunden über eine erweiterte Pay-TV-Auswahl freuen: Neben
   Kabel Digital Home stehen hier neu das Männer Paket oder
   eines der Fremdsprachen-Pakete und damit das gesamte
   Pay-TV-Angebot von Kabel BW zur Auswahl. Sowohl bei CleverKabel
   20 als auch bei CleverKabel 32 sind bei Buchung im Mai die
   ersten drei Monate kostenfrei.

        Auf der tele-fon.de-Sonderseite zu DSL- und Kabel-Flatrates
   finden sich neben diesem auch zahlreiche weitere Angebote und
   Sonderpreise wieder. Ein Vergleich der wichtigsten Tarife ist so
   problemlos möglich.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/kabelbw/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL



Das tele-fon.de Team wünscht Ihnen alles Gute und viel Spass beim (günstigen) Telefonieren!

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