|
|
 |
|
tele-fon.de
>
Newsletter
>
Archiv
>
Newsletter 07/2009
|
|
|
Aktuell: FonTipp: 1.710 - webLCR: 5.0.3
Herzlich willkommen zum tele-fon.de Newsletter!
Pünktlich zur Urlaubszeit können sich Verbraucher wieder
über sinkende Roaming-Entgelte im EU-Ausland freuen.
Die dritte Stufe der EU-Regulierung tritt mit dem heutigen
1. Juli in Kraft. Damit dürfen Mobilfunkanbieter im
EU-Ausland ab sofort maximal 51,17 Ct/Min. für abgehende und
höchsten 22,61 Ct/Min. für ankommende Gespräche verlangen.
Auch SMS-Preise wurden erstmalig reguliert und dürfen im
Urlaub nicht mehr als 13,09 Cent kosten. Damit sind nun oft
Kurznachrichten aus dem Ausland billiger als jede im Inland.
Paradox - aber wahr.
Ansonsten brachten die letzten Wochen drei neue Call-by-Call-
Anbieter auf den deutschen Markt - die Preise hingegen sind
zumeist nur durchschnittlich.
Interessant ist ein neues Angebot, bei dem man einen Internet-
Anschluss mit einer Bandbreite von bis zu 100 Mbit/s erhält.
Und das gerade einmal für 49,90 Euro im Monat. Ein echtes
Schnäppchen.
Wer im Urlaub lieber zu Hause bleibt - kann auch dort noch
zusätzlich Geld einsparen. So bietet Cheabit Media mit den
beiden Energie-Webseiten http://www.stromvergleiche.de und
http://www.gasvergleiche.eu einen schnellen und bequemen
Preisvergleiche sämtlicher Strom- und Gas-Anbieter an.
Mehrere Hundert Euro Einsparungen sind Dank Online-Wechsel
in wenigen Minuten durchaus möglich. Klicken Sie rein.
Es lohnt sich!
Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesern der tele-fon.de-News.
Sollten Sie Fragen, Hinweise, Kritiken oder Lob für
uns/unsere Dienstleistungen haben, können Sie diese
gerne an info@tele-fon.de richten.
Ihr tele-fon.de Team
Neuigkeiten aus dem Telekommunikations-Markt
1. Kabel BW: Telefon & Internetflatrate mit 100 Mbit/s für 49,90 Euro
2. So sparen Sie tagtäglich beim Telefonieren, Surfen & Energieverbrauch
3. Einigung: Einheitliches Handy-Ladegerät kann ab 2010 kommen
4. 01032 & 010011: Neue Call-by-Call-Anbieter mit Preisgarantie gestartet
5. Bundeskartellamt: United Internet darf freenet-DSL-Kunden übernehmen
6. Bundesrat: Ausbau von Breitband-Internetverbindungen in ländlichen Gegenden
7. Gesetz: Bundestag beschließt Sperrung von Kinderporno-Seiten
8. o2: Längere Rufnummern für einige DSL-Bestandskunden
9. Aldi Talk: Preissenkung für In- und Auslandsgespräche
10. Tipp: WLAN-Empfang mit einfachen Mitteln verbessern
11. Ventelo: Neuer Telefonanbieter 01098telecom gestartet
12. klarmobil: Neue Datentarife ohne Vertragslaufzeit / Flat für 19,95 Euro
1. Kabel BW: Telefon & Internetflatrate mit 100 Mbit/s für 49,90 Euro
Ab sofort setzt Kabel BW neue Maßstäbe in Sachen
Internet-Geschwindigkeit: Mit CleverKabel 100 bietet der
Kabelnetzbetreiber ein Internet- und Telefonflatratepaket mit
einer Downloadgeschwindigkeit von bis zu 100 MBit/s an. Der
monatliche Preis für das Paket beträgt dabei lediglich
49,90 Euro.
Kabel BW dreht mit CleverKabel 100 an der
Geschwindigkeitsschraube und lässt VDSL richtig alt
aussehen: Während das Internet über die Telefonleitung
mit maximal 25 MBit/s bzw. 50 MBit/s ermöglicht, bietet
Kabel BW nun bis zu 100 MBit/s über das hochmoderne und
besonders leistungsfähige Kabelnetz an. Und das nicht nur
in Großstädten oder Ballungsräumen, sondern auch
in ländlichen Gebieten.
Das neue Paket-Angebot CleverKabel 100 bietet zum Preis von
49,90 Euro volle Downloadpower: Mit bis zu 100 MBit/s rasen
die Daten durch die Leitung. Der Upstream beträgt dabei 2,5 MBit/s.
Neben der Internet-Flatrate für unbegrenztes Surfen ist
auch eine Telefonflatrate für Gespräche ins deutsche
Festnetz inklusive. Zum Start wird CleverKabel 100, das auf
einen neuen technischen Internet-Standard im Kabel basiert, in
drei Regionen verfügbar: In der Rhein-Neckar-Region, in den
Großräumen Karlsruhe und Baden-Baden, sowie in der
Region Neckar-Alb. Schrittweise kommen in den nächsten
Monaten weitere Regionen in den Genuss des Super-Internets, Ende
2009 erreicht es bereits zwei Drittel der Kabelhaushalte und
Mitte 2010 werden alle modernisierten Kabelkunden in
Baden-Württemberg CleverKabel 100 nutzen können.
Durch die vollständige Modernisierung des Kabelnetzes (99%)
können praktisch alle Kabelhaushalte im Land schnelles
Internet, und Telefon über das TV-Kabel nutzen, bereits
heute schneller als mit VDSL 25, das lediglich in wenigen
Großstädten verfügbar ist. Anders als bei den
DSL- und VDSL-Anbietern gibt es bei Kabel BW keine Bandbreiten-
oder Kapazitäts-Engpässe. Denn im modernisierten Kabel
steht für TV, Internet und Telefon immer die volle
Bandbreite zur Verfügung. Und das überall - nicht nur
in Ballungsräumen.
Der neue Tarif CleverKabel 100 befindet sich auch ab sofort
im großen tele-fon.de Internet- und DSL-Flatrate-Vergleich.
Der Preis von rund 50 Euro/Monat ist ein absoluter Kampfpreis
und wird bisher ebenfalls für die deutlich langsamere
Variante (32 Mbit/s) verlangt. Auch die Deutsche Telekom bietet
VDSL mit bis zu 25 Mbit/s für rund 50 Euro/Monat an.
Weitere Informationen und Preisvergleiche gibt es auf der
Sonderseite von tele-fon.de.
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/kabelbw/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL
2. So sparen Sie tagtäglich beim Telefonieren, Surfen & Energieverbrauch
Auch im vergangenen Monat gab es wieder zahlreiche Änderungen
der Festnetztarife im In- und Ausland.
Die tagesaktuellen Änderungen können Sie jeweils auf unserer
Homepage www.tele-fon.de nachlesen oder aber Sie nutzen die Onlinelisten.
Dies sind übersichtliche Listen aller Anbieter bzw. der jeweils
preiswertesten Tarife. Da diese Seiten besonders für den Ausdruck
optimiert wurden, können Sie beispielsweise die dialNOW-Liste
direkt neben das Telefon legen. Auf dieser DIN A4-Seite finden Sie
die jeweils günstigsten Tarife im Inland (Orts-, Fern- und Mobilfunk-
gespräche).
Außerdem erhalten Sie über das kostenlose Windows-Programm FonTipp -
ebenfalls stets aktuell - die günstigsten Tarife direkt auf Ihren PC.
Voll automatisch und natürlich kostenlos.
Wenn Sie lieber die eMail als Kommunikationsmedium vorziehen,
dann empfehlen wir Ihnen unsere dialNOW Tarifliste. Hier erhalten
Sie täglich, um kurz nach Mitternacht, die jeweils aktuellsten
Inlandstarife übersichtlich in einer einfach zu verstehenden Tabelle.
Probieren Sie es einfach aus. - Sie werden diesen Service schnell lieben.
PS: Wenn Sie auch beim Surfen sparen wollen, laden Sie
sich einfach das kostenlose Programm webLCR herunter. Das Programm
wählt Sie stets zum günstigsten Internet-by-Call-Anbieter ins Internet,
wenn Sie sich per Modem oder ISDN einwählen. Mit wenigen Klicks ist das
Programm installiert und startklar!
Sie nutzen bereits DSL oder planen zu wechseln? Dann informieren
Sie sich doch, wer der preiswerteste Anbieter ist. Auf unserer DSL-
Flatrate-Vergleichsseite präsentieren wir die wichtigsten Anbieter
in einer übersichtlichen Liste samt Kosten, Bandbreite & "Haken".
Wer auch im Energiemarkt sparen will, dem sei unsere Seite
www.stromvergleiche.de empfohlen. Der Tarifrechner vergleicht rund
9.500 Angebote von ca. 900 Stromversorgern. Der Onlinerechner
zeigt in Sekundenschnelle wie hoch die Ersparnis gegenüber dem
bisherigen Tarif ist. - Zudem kann man den Wechsel bei zahlreichen
Anbietern auch online beantragen. Antworten auf Fragen zum Wechsel
runden das Angebot ab.
NEU: Ab sofort können Sie auch bei Gas-Tarifen sparen.
Hier sind die Einsparpotentiale besonders hoch, denn durch einen
Wechsel können schnell 500 Euro oder mehr eingespart werden.
www.gasvergleiche.eu informiert, vergleicht und bietet ebenfalls
die Möglichkeit des kostenlosen Anbieter-Wechsels an.
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/
>> Adresse: http://www.FonTipp.de/
>> Adresse: http://www.dialNOW.de/
>> Adresse: http://www.webLCR.de/
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL
>> Adresse: http://www.stromvergleiche.de/?id=NL
>> Adresse: http://www.gasvergleiche.eu/?id=NL
3. Einigung: Einheitliches Handy-Ladegerät kann ab 2010 kommen
Die Suche nach einem passenden Handy-Ladegerät hat bald ein
Ende. Die meisten Mobiltelefone sollen mit einer gemeinsamen
Schnittstelle zum Aufladen des Akkus ausgestattet werden. Dann
können auch Geräte von unterschiedlichen Herstellern
dasselbe Ladegerät verwenden. Die führenden Hersteller
von Mobiltelefonen und Chips für Handys haben dazu nun eine
Absichtserklärung unterschrieben.
"Diese einheitliche Lösung für Handys hilft den
Verbrauchern und der Umwelt", sagte BITKOM-Präsident
Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer. "Handynutzer brauchen in
Zukunft kein zusätzliches Ladegerät zu kaufen, wenn
sie ein neues Mobiltelefon erwerben. Das spart Geld und schont
Ressourcen." Ein weiterer Vorteil der gemeinsamen
Lösung: Auf Reisen kann man das eigene Ladegerät auch
mal zuhause lassen, da z.B. Hotels passende Geräte zur Hand
haben werden.
Die aktuelle Erklärung wurde von führenden
Handy-Herstellern unterzeichnet, die zusammen für 90
Prozent des europäischen Markts stehen. Zusammen sollen
neue Standards entwickelt werden, die einen störungsfreien
und sicheren Betrieb gewährleisten. Die Standards werden
voraussichtlich schon 2010 in Kraft treten. Dann werden auch die
ersten Handys und Ladegeräte auf Basis dieser Standards auf
den Markt kommen.
>> Adresse: http://www.bitkom.org/
4. 01032 & 010011: Neue Call-by-Call-Anbieter mit Preisgarantie gestartet
Unter dem Namen "01032 GmbH" startet ab sofort ein
weiterer Call-by-Call-Anbieter ohne Anmeldung auf dem deutschen
Markt. Zur Firmengruppe gehört bereits die intelicom
Networks GmbH, welche die Netzvorwahl 01045 betreibt. Die
fünfstellige 0 10 32 wird jedoch von Klaus-Georg Weigand
als neuer Alleingesellschafter und Geschäftsführer
betrieben.
Die 01032 bietet neben Ferngesprächen innerhalb Deutschlands
auch Ortsgespräche an. Derzeit können diese Telefonate
in 1976 Vorwahlbereichen geführt werden. Mobilfunk- und
Auslandsgespräche kann man über die 01032 ebenfalls
führen. Eine Grundgebühr, einen Mindestumsatz oder
sonstige Zusatzkosten gibt es nicht. Ebenso ist eine Anmeldung
vor dem Telefonat nicht notwendig. Positiv: vor jedem
Gespräch wird der aktuelle Minutenpreis kostenfrei
angesagt.
Ortsgespräche kosten zum Start des Anbieters zwischen 0,99
und 1,83 Ct/Min. - Nationale Ferngespräche hingegen kosten derzeit
zwischen 0,85 und 1,45 Ct/Min. - Die deutschen Mobilfunknetze können
rund um die Uhr für 8,35 Ct/Min. erreicht werden. Auslandsziele kosten
pro Minute zwischen 2,9 Cent (Belgien, Dänemark, Frankreich,
Großbritannien, etc.) und maximal 1,24 Euro zu einigen Mobilfunknetzen
von z.B. Afghanistan oder Grönland.
Alles in allem liegt 01032 mit seinen Tarifen im Mittelfeld der
zahlreichen Call-by-Call-Anbieter. Positiv ist die bereits
erwähnte kostenlose Tarifansage sowie eine Preisgarantie
für Orts- und Ferngespräche, welche bis 31. Juli gilt.
Zwischen 19 und 9 Uhr kostet demnach eine Gesprächsminute
maximal 1,5 Cent und zur restlichen Zeit höchsten 1,99 Cent.
Nur wenige Tage später startet der gleiche Anbieter einen weiteren
Telefon-Carrier unter der sechsstelligen Netzvorwahl 01 00 11 zum 1. Juli.
Die 010011 GmbH aus Düsseldorf betreibt dabei die neue Einwahlnummer.
Ortsgespräche für 2,5 Ct/Min. rund um die Uhr bietet
der neue Anbieter in 761 Ortsvorwahlbereichen an.
Ferngespräche kosten werktags von 9 bis 18 Uhr 0,89 Ct/Min.
und zur restlichen Zeit 1,39 Ct/Min. Am Wochenende fallen von 9
bis 18 Uhr 1,9 Ct/Min. und zur restlichen Zeit 1,49 Ct/Min. an.
Telefonate in die deutschen Mobilfunknetze schlagen zum Start
mit preiswerten 7,29 Ct/Min. zu Buche.
Für Auslandsziele gibt es derzeit nur wenige
Preiskategorien. Sie liegen zwischen 2,8 Ct/Min. (z.B. Belgien,
Dänemark, Frankreich, und weitere Länder) und maximal
99 Ct/Min. (z.B. Afghanistan, Kuwait, Thailand, etc.). Derzeit
gibt es 290 Ziele (Fest- und Mobilfunknetze) die mit dem
Höchstpreis von 99 Cent abgerechnet werden.
Sämtliche Gespräche werden im marktüblichen
Minutentakt abgerechnet und haben vor Gesprächsaufbau eine
kostenlose Tarifansage. Zudem gibt der Anbieter bis 31. Juli
eine Preisgarantie für nationale Ferngespräche von
maximal 1,9 Ct/Min. (9-18 Uhr) bzw. 1,49 Ct/Min. (18-9 Uhr).
Gespräche in die deutschen Netze von T-Mobile, Vodafone,
E-Plus und o2 kosten bis Ende Juli höchsten 8,8 Ct/Minute.
Die Tarifabfrage von tele-fon.de informiert stets über die
aktuellsten Tarife. Vor einem Telefonat, besonders in die
deutschen Mobilfunknetze sowie ins Ausland, sollte stets die
Tarifabfrage genutzt werden. Immer mehr Anbieter erhöhen
oft binnen Stunden die Preise um teils mehrere Hundert Prozent.
Wir empfehlen zudem nur Anbieter, die vor dem Gespräch eine
kostenlose Tarifansage schalten.
Windows-Nutzer können sich auch die Gratis-Software
"FonTipp" von tele-fon.der herunterladen. Dort werden
die derzeit aktuellsten Call-by-Call-Preise bequem und einfach
neben der Windows-Uhr angezeigt. Das Programm aktualisiert sich
stets automatisch. Ein zeitaufwändiges Nachschlagen nach
dem aktuell günstigsten Anbieter kann somit entfallen.
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/01032/
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/010011/
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/abfrage/
>> Adresse: http://www.FonTipp.de/
5. Bundeskartellamt: United Internet darf freenet-DSL-Kunden übernehmen
Die United Internet AG, zu der unter anderem die Marken 1&1,
web.de und GMX gehören, darf die freenet Breitband GmbH und
damit sämtliche DSL-Kunden von freenet übernehmen. Das
Bundeskartellamt genehmigte die Übernahme ohne Auflagen.
United Internet werde die rund 700.000 DSL-Kunden für einen
Betrag von ca. 123 Millionen Euro übernehmen. Rund 70
Millionen Euro sollen dabei in bar beglichen werden. Der Rest
wird in United Internet-Aktien bezahlt.
Zugleich wurde eine Kooperation zwischen United Internet und
freenet vereinbart, die die Vermarktung von United Interner
DSL-Produkten beinhaltet. Bis Jahresende sollen die freenet
DSL-Kunden an den neuen Besitzer übertragen werden.
Der Anbieter Strato stellt damit einhergehend ab sofort
die Vermarktung seiner gesamten DSL-Angebote für Neukunden ein.
Besonders attraktiv war in den letzten Monaten der Tarif "DSL3+".
Für einen Monatspreis ab 24,95 Euro erhielt man noch bis Ende Juni
eine Doppel-Flat (DSL und Telefon), mit einem DSL-Anschluss von bis
zu 16.000 kbit/s. Ein Anschluss der Deutschen Telekom wurde dabei
nicht benötigt. Außerdem erhielt man eine Flatrate für Telefonate
in die Festnetze von Spanien, Italien, Frankreich, Niederlande,
Österreich, Dänemark und nach Großbritannien.
Mit dem DSL3+-Angebot ist Strato bislang immer eines der
günstigsten Angebote gewesen.
Bereits seit einiger Zeit wickelt Strato die Bestellung und den
Betrieb des DSL-Angebots nicht mehr selbst ab. Die freenet
Breitband GmbH, eine Tochtergesellschaft der freenet AG,
kümmerte sich um die DSL-Kunden. Nachdem dem Verkauf der DSL-Sparte
an United Internet ist derzeit noch ungewiss, was mit den
Bestandskunden von Strato passieren wird.
>> Adresse: http://www.bundeskartellamt.de/
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/freenet/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/strato/?id=NL
>> Adresse: http://www.unitedinternet.de/
6. Bundesrat: Ausbau von Breitband-Internetverbindungen in ländlichen Gegenden
Mit dem Beschluss des Bundesrates Mitte Juni sollen die
weißen Flecken auf der Breitband-Landkarte zukünftig
mit den Frequenzen der so genannten Digitalen Dividende
geschlossen werden. Der eco Verband weist darauf hin, dass
Frequenzen allein dazu nicht ausreichen. Politische
Rahmensetzungen sind notwendig, damit in der Fläche eine
leistungsfähige Breitbandversorgung erreicht wird. Nur ein
intensiver Wettbewerb der Anbieter garantiert eine
wirtschaftliche Versorgung.
"Die neuen Frequenzen allein machen noch kein Breitband in
der Fläche", sagt eco Geschäftsführer Harald
A. Summa. "Bei aller Begeisterung für die frei
gewordene Digitale Dividende muss man das Ziel im Auge behalten:
Beim Nutzer muss so viel Bandbreite ankommen, wie es heute
für moderne Internet-Anwendungen notwendig ist. Und das zu
vernünftigen Konditionen." Klaus Landefeld, eco
Vorstand Infrastruktur und Netze, ergänzt: "Wer die
die Digitale Dividende nutzen darf, muss entsprechende Leistung
bringen und die vorhandenen Lücken in der Versorgung
tatsächlich schließen. Nur wenn dabei der Wettbewerb
gewahrt wird, wird das den erhofften wirtschaftlichen Effekt
für die unterversorgten Kommunen geben. Es muss deshalb
einen diskriminierungsfreien Zugang zu den Accessprodukten
für alle Marktteilnehmer geben."
Bis 2010 sollen laut Breitbandstrategie der Bundesregierung
flächendeckend leistungsfähige
Breitbandanschlüsse verfügbar sein. Allein mit den
Frequenzen aus dem Mobilfunk ist das aus Sicht von eco nicht zu
erreichen. "Für den schnellen Ausbau des
ländlichen Bereichs ist es förderlich, regionale
Internet-Anbieter zum Zuge kommen zu lassen. Dort sind Expertise
und Technologien sofort verfügbar. Der per Funk erzeugte
Datenverkehr muss am Ende durch die Anbieter doch mit
leitungsgebundenen Breitbandlösungen abtransportiert
werden", erläutert Summa.
Bei eco wurde das Thema im Arbeitskreis WLAN diskutiert.
Arbeitskreisleiter und Fachbereichsleiter E-Business des eco,
Markus Schaffrin, meint: "Auch wenn hier die Meinungen
teilweise auseinandergehen, sollten wir das Ziel im Blick haben,
und das ist flächendeckendes Breitband-Internet. Es geht
hier um schnelle, praktikable Lösungen."
Vodafone hingegen begrüßte den Beschluss des
Bundesrates. Schnelle Internetzugänge der neuesten
Generation sind sowohl für ländliche Gebiete als auch
für die Städte ein strategisch wichtiger Faktor
für den Standort Deutschland und für die
Lebensqualität der Bürger im Zeitalter der
Digitalisierung.
Friedrich Joussen, CEO Vodafone Deutschland und Arcor AG:
"Schnelles Internet für alle heißt Zukunft
für alle. Der Beschluss des Bundesrates zur Freigabe der
sogenannten Digitalen Dividende ist ein wichtiger Meilenstein.
Wir stehen in den Startlöchern, das ambitionierte und
richtige Ziel der Bundesregierung zur flächendeckenden
Breitband-Versorgung bis Ende 2010 zu erreichen."
Jetzt ist es entscheidend, dass die Bundesnetzagentur noch in
diesem Jahr die Frequenzen in mehreren bundesweiten
Lizenzpaketen versteigert. Vodafone will dann 2010 in den
ländlichen Gebieten die neue Mobilfunktechnik LTE aufbauen,
die für den Kunden im ersten Schritt bis zu fünf
Megabit pro Sekunde bietet. Im Breitbandkapitel des
Konjunkturpakets hat die Bundesregierung bis Ende 2010 eine
flächendeckende Versorgung mit einem Megabit pro Sekunde
als Ziel formuliert.
>> Adresse: http://www.bundesnetzagentur.de/
>> Adresse: http://www.eco.de/
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/vodafone/?id=NL
7. Gesetz: Bundestag beschließt Sperrung von Kinderporno-Seiten
Der Bundestag hat nun ein Gesetz beschlossen, welches
Internetanbieter verpflichtet, Internet-Seiten mit
Kinderpornografischen Inhalten zu sperren. Was gesperrt wird,
bestimmt das Bundeskriminalamt. Nutzer, die künftig Seiten
mit Kinderpornos aufrufen wollen, stoßen auf eine
Stopp-Meldung. Die Seiten bleiben weiterhin im Netz, nur der
Zugriff wird blockiert. Die Freigabe von Seiten prüft
allerdings ein Experten-Gremium. Manche Kritiker sehen in der
Sperrung den Anfang einer umfassenden Webzensur.
Der Verband der deutschen Internetwirtschaft eco e.V. sieht bei
dem vom Bundestag verabschiedeten "Gesetz zur Erschwerung
des Zugangs zu kinderpornographischen Inhalten in
Kommunikationsnetzen" trotz erreichter Fortschritte wie
z.B. der Schaffung eines Spezialgesetzes statt einer Regelung im
TMG nach wie vor Mängel. Die Internetwirtschaft wird
gezwungen, auf eigene Kosten eine Sperrinfrastruktur aufzubauen,
und dabei allein das Risiko zu tragen, dass das Gesetz sich im
Nachhinein als verfassungswidrig erweist.
Dazu der stellvertretende Vorstandsvorsitzende von eco,
Oliver Süme: "Es fehlt immer noch ein sinnvolles
Gesamtkonzept zur Bekämpfung der Kinderpornografie im
Internet. Der Grundsatz Löschen vor Sperren ist leider
nicht konsequent genug umgesetzt, weil dem Bundeskriminalamt ein
viel zu weiter Ermessensspielraum bleibt. Es wäre sinnvoll
gewesen, wenn das unabhängige Expertengremium neben der
Kontrolle der BKA-Sperrliste auch die Einhaltung des
Subsidiaritätsprinzips durch das BKA zu kontrollieren
hätte. Wir sehen die Durchpeitschung eines derart
umstrittenen Gesetzes im Eilverfahren daher mit Sorge, da
grundlegende Fakten fehlten und viele verfassungsrechtliche
Fragen unbeantwortet geblieben sind. Unsere Befürchtungen,
dass die Maßnahmen auch auf andere Inhalte ausgedehnt
werden könnten, bestehen nach wie vor."
>> Adresse: http://www.bundestag.de/
>> Adresse: http://www.eco.de/
8. o2: Längere Rufnummern für einige DSL-Bestandskunden
Einige Tausend o2-Kunden erhalten in der nächsten Zeit Post
von Ihrem DSL-Anbieter. Laut eigenen Angaben werde der
Münchner Anbieter die den Kunden zur Verfügung
gestellten Festnetznummern um eine "0" erweitern
müssen. Grund dafür ist, dass die Bundesnetzagentur
eine Rufnummernknappheit in einigen Ortsnetzbereichen erwarte.
o2 hatte es ursprünglich bei der Vergabe der Rufnummern
versäumt, elfstellige Rufnummern (inkl. Vorwahl, jedoch
ohne die führende "0") zu vergeben. Betroffen
sind laut Anbieter lediglich einige Kunden, die ihre Rufnummer
vor Juli 2008 erhalten haben.
Im Rahmen einer Übergangszeit bleiben die alten Rufnummern
jedoch noch bis Mitte Januar 2010 bestehen. Anrufe werden
kostenlos auf die neuen Rufnummern weiter geleitet. Ab dem 15.
Januar 2010 erhalten betroffene Kunden dann noch einige Wochen
lang eine entsprechende Ansage, die Anrufer auf den
Rufnummernwechsel hinweist.
o2 will die betroffenen Kunden vier Wochen vor Umstellung
schriftlich informieren. Eine weitere Benachrichtigung erfolgt
dann kurz nach der Schaltung der neuen Rufnummer. Ausgehende
Gespräche erhalten ab dann bereits die neue Rufnummer als
Absenderkennung. Auch bestehende Telefonbucheinträge will
der Anbieter automatisch mit der neuen Nummer versehen.
Wer durch die Rufnummernänderung nachweisliche materielle
Nachteile erleidet, dem will o2 laut eigenen Angaben helfen.
Eine entsprechende einvernehmliche Regulierung mit dem Kunden
strebt der Anbieter in diesem Falle an.
Nicht betroffen sind Kunden, die ihre Rufnummer bei einem anderen
Anbieter registrieren - z.B. der Deutschen Telekom - und die
Nummer lediglich zu o2 portiert haben.
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/o2/?id=NL
>> Adresse: http://www.bundesnetzagentur.de/
9. Aldi Talk: Preissenkung für In- und Auslandsgespräche
MedionMobile erweitert bei Aldi Talk das Flatrate-Angebot:
Die neue Community-Flatrate bietet für 3,99 Euro pro Monat 30
Tage lang unbegrenztes Telefonieren und SMS versenden von Aldi
Talk zu Aldi Talk. Diese Option ist ab sofort erhältlich.
Kunden können diese zusätzlich zu ihrem bestehenden
Aldi Talk Tarif vom Handy aus unter der kostenlosen
Hotline-Nummer 1155 buchen.
Neu sind auch die gesenkten Preise für Auslandsgespräche
ins europäische und nordamerikanische Festnetz. Ab sofort
kosten diese nur noch 12 Cent statt bisher 1,84 Euro pro Minute.
Außerdem senkt Aldi Talk deutlich die Preise für Telefonate ins
Mobilfunknetz von Europa und Nordamerika sowie in die restlichen
Länder auf 29 Cent pro Minute.
Aber auch Telefonate und SMS im Inland werden günstiger.
Gespräche und Kurznachrichten in alle anderen deutschen
Netze werden ab sofort mit nur 12 Cent anstatt 13 Cent pro
Minute bzw. SMS berechnet.
Zu guter Letzt ermöglicht Aldi Talk ab dem 1. Juli deutlich
preiswertere Mobilfunkgespräche im Ausland: Für 51
Cent pro Minute telefonieren Aldi Talker dann innerhalb Europas.
SMS kosten zukünftig nur noch 13 Cent statt 20 bzw. 39 Cent
pro Nachricht.
Bestehende und neue Aldi Talk Kunden profitieren unmittelbar von
den neuen In- und Auslands-Tarifen, denn die neuen Preise gelten
automatisch für alle. Wer neu bei Aldi Talk einsteigen
will, erhält die Starter-Sets wie gewohnt für 12,99
Euro inklusive 10 Euro Startguthaben in allen Aldi Filialen in
Deutschland. Hier gibt es auch die Guthaben-Karten oder -bons
zum Aufladen der Aldi Talk Prepaid-Karten.
Das Mobilfunk-Prepaid-Angebot Aldi Talk nutzt das E-Plus-Netz.
Ebenso arbeitet Medion bei der Kundenbetreuung mit der
E-Plus-Gruppe zusammen.
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/aldi/?id=NL
10. Tipp: WLAN-Empfang mit einfachen Mitteln verbessern
Sommerliches Wetter, doch die WLAN-Verbindung zum
Notebook ist auf der Terrasse zu langsam. Oft hilft ein neuer
Platz für die WLAN-Basisstation, ein Wechsel des Funkkanals,
eine Aufsteckantenne oder neue Hardware mit dem neuesten
WLAN-Standard. Das berichtet das Computermagazin c't in der
aktuellen Ausgabe 13/09.
Eine WLAN-Basisstation sollte man möglichst zentral im Haus
oder in der Wohnung aufstellen, weil sie gleichmäßig
rundum abstrahlt. Störend können sich dicke Wände
und viele Kanten auswirken. Auch die Position des Notebooks ist
entscheidend für den Datendurchsatz. Manchmal reicht es,
das Gerät ein wenig zu verdrehen oder einen halben Meter
nach links oder rechts zu verschieben.
Gern funken auch mal ein Video-Babyfon,
Modellbau-Fernbedienungen, Videobrücken oder einfach nur
ein Nachbar mit seiner eigenen WLAN-Station dazwischen.
"Dann wird es im Funknetz plötzlich ganz schön
eng", so c't-Redakteur Johannes Endres. "Ein Wechsel
auf einen anderen Funkkanal kann die Situation wieder
entspannen."
Will man nur die Reichweite der Funkverbindung in eine
bestimmte Richtung erhöhen, hilft eine Aufsteckantenne.
Ein zusätzliches Gerät wie ein Repeater fängt das
Signal auf dem Weg durch mehrere Wände auf und leitet es
weiter. "Damit lässt sich ein schlechter
Datendurchsatz verbessern", hat c't-Experte Johannes Endres
festgestellt. "Die Höchstgrenze liegt aber bei 50
Prozent des möglichen Datendurchsatzes einer direkten
Verbindung zur Basisstation."
Eine Alternative bleibt immer: Wer noch nicht im neuen
WLAN-Standard 802.11n funkt, verbessert den Datendurchsatz mit
einer Investition in neue Hardware, also in einen Router, der
den neuen Standard beherrscht. Allerdings sollte auch das
Notebook in der Lage sein, in 802.11n zu funken. Einen neuen
Router erhält man für unter 100 Euro im Handel oder
von seinem Provider.
>> Adresse: http://www.heise.de/ct/
11. Ventelo: Neuer Telefonanbieter 01098telecom gestartet
Die Gesellschaft Ventelo startete Anfang Juni unter
dem Namen 01098telecom einen weiteren neuen Anbieter für
Call-by-Call-Gespräche in Deutschland. Über die
fünfstellige Netzvorwahl 01098 werden bundesweit
Call-by-Call-Dienste ohne Anmeldung angeboten. Inlandstelefonate
kosten zum Start rund um die Uhr 1,59 Ct/Min. Gespräche in
die deutschen Mobilfunknetze werden mit 8,39 Ct/Min.
abgerechnet.
Bei den Auslandstarifen liegt 01098telecom im preislichen
Mittelfeld. So kann man die Mobilfunknetze von Hongkong z.B.
für 1,14 Ct/Min. recht preiswert erreichen. Auch das
Festnetz von Frankreich und Singapur ist mit einem Minutenpreis
von 1,18 Cent nicht besonders teuer. Das teuerste Land ist mit
59,9 Ct/Min. Diego Garcia.
Eine Grundgebühr, einen Mindestumsatz oder sonstige
Fallstricken gibt es bei 01098telecom nicht. Die kostenlose
Tarifansage vor jedem Gespräch informiert den Nutzer, wie
hoch die Minutenkosten abgerechnet werden. Verbindungen zu
032 Rufnummern (Voice-over-IP-Rufnummern) werden wie
Ferngespräche abgerechnet.
Unter der Einwahlnummer 0192195325 können sich
Schmalband-Nutzer zudem per ISDN- oder Analog-Modem für
0,69 Cent/Minute rund um die Uhr ins Internet einwählen.
Der Benutzername lautet 01098 und das Passwort: surfen.
Auch beim Internetangebot gilt der marktübliche Minutentakt.
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/01098/
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/ventelo/
12. klarmobil: Neue Datentarife ohne Vertragslaufzeit / Flat für 19,95 Euro
klarmobil bietet ab sofort drei neue Datentarife mit optionalem
UMTS-Surfstick an. Unterwegs online gehen ist somit jederzeit
möglich. Dank T-Mobile-Netz und HSDPA können im
Downstream bis zu 7,2 Mbit/s erreicht werden. In Verbindung mit
der neuen "Flat Daten" für 19,95 Euro im Monat
bietet der UMTS-Surfstick damit eine mögliche Alternative
zum konventionellen DSL-Anschluss.
Wer gelegentlich mobil ins Internet will, kann dafür den
neuen "19 Cent-Datentarif" buchen. Ohne
Grundgebühr, Mindestumsatz und Vertragslaufzeit kostet hier
ein Megabyte übertragener Daten 19 Cent. Auch Telefonate
und SMS kosten mit 19 Cent je Minute bzw. SMS ebenso viel. Da
die Kosten für das mobile Internet noch einmal deutlich
günstiger sind als bei Anbietern wie blau, simyo oder Fonic
(24 Ct/MB) rentiert sich dieses Angebot durchaus für
Gelegenheitsnutzer. Einen Nachteil hat der Tarif dennoch: die
Preise für Telefonate und SMS kosten mit 19 Ct mehr als
doppelt so viel, im Vergleich zu den blau, simyo und Fonic, die
lediglich 9 Ct verlangen. Das Startpaket mit dem "19
Cent-Datentarif" kann derzeit für 9,95 Euro -
inklusive 10 Euro Startguthaben - gebucht werden.
Wer öfter mobile online gehen will, für den bietet
klarmobil den "50 MB-Datentarif" für 4,95
Euro/Monat an. Hier sind bereits 50 MB Übertragungsvolumen
inkl. - jedes weitere MB kostet 19 Cent. Rechnerisch reduziert
sich der Preis je MB bei voller Ausnutzung auf 9,9 Ct/MB.
Telefonate und SMS kosten auch hier 19 Ct je Minute bzw. SMS.
Das Starterpaket kostet einmalig 9,95 Euro - ein Guthaben ist
dabei allerdings nicht enthalten. - Im Vergleich zu o2 ist
klarmobil etwas besser. So zahlt man beim Münchner Anbieter
4,95 Euro/Monat - allerdings nur für 30 MB Inklusivvolumen.
Das Startpaket für den Flatrate-Tarif ist derzeit ohne
Einrichtungskosten buchbar. Später sollen dafür
einmalig 9,95 Euro anfallen. Monatlich zahlt man 19,95 Euro
für eine unbegrenzte mobile Datenübertragung. Ab 5 GB
Datentraffic kann der Zugang, wie bei allen anderen Anbietern
auch, jedoch von UMTS- auf GPRS-Geschwindigkeit gedrosselt
werden. - Wer mit der SIM-Karte auch telefonieren will, kann
dies ebenfalls für 19 Cent je Minute. SMS kosten auch hier
19 Cent. Eine Vertragslaufzeit gibt es beim "Flat
Daten"-Tarif nicht. Eine Kündigung kann jederzeit mit
einer Frist von 14 Tagen zum Monatsende erfolgen. Im Vergleich
zu anderen Anbietern ist damit klarmobil derzeit der
günstigste Tarif. Andere Angebote, z.B. von simply, kosten
zwar ebenfalls 19,95 Euro/Monat, allerdings verteuern sich hier
die Monatsgebühren nach einem halben Jahr um 10 Euro.
Alle drei Tarife gemeinsam habe die faire Abrechnung der
Surf-Sessions in 10 kb-Blöcken. Tchibo beispielsweise
(ebenfalls für 19,95 Euro/Monat zu haben) rechnet im
o2-Netz in unpraktischen 400 kb-Blöcken ab und treibt so
das (eventuell nicht) genutzte Datenvolumen schnell in die
Höhe.
Im "19 Cent-Datentarif" sowie im "50 MB-Datentarif"
kann das mobile freenet-Portal monatlich bis zu einem
Datenübertragungsvolumen von 5 MB kostenlos genutzt werden.
Wer noch keine entsprechende Hardware besitzt, kann einen
UMTS-Stick mit HSDPA-Unterstützung für 99,95 Euro in
Verbindung mit der "Flat Daten" bei klarmobil
erwerben. Der Preis für die Hardware liegt allerdings etwas
über den marktüblichen Preisen.
Alles in allem sind die drei neuen Tarife von klarmobil sehr
interessant und durchaus konkurrenzfähig. Sowohl für
Einsteiger, als auch Fortgeschrittene und Viel-Surfer hat die
freenet-Tochter einen Tarif im Angebot.
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/klarmobil/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/simyo/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/simply/?id=NL
Das tele-fon.de Team wünscht Ihnen alles Gute und viel Spass beim (günstigen) Telefonieren!
|
|
|
|
| |
Immer den günstigsten Telefonanbieter im Blick. Mit FonTipp sehen Sie sofort den billigsten Anbieter neben Ihrer Windows Uhr.
|
|