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Herzlich willkommen zum tele-fon.de Newsletter!

Pünktlich zur Urlaubszeit können sich Verbraucher wieder
über sinkende Roaming-Entgelte im EU-Ausland freuen.
Die dritte Stufe der EU-Regulierung tritt mit dem heutigen
1. Juli in Kraft. Damit dürfen Mobilfunkanbieter im
EU-Ausland ab sofort maximal 51,17 Ct/Min. für abgehende und
höchsten 22,61 Ct/Min. für ankommende Gespräche verlangen.
Auch SMS-Preise wurden erstmalig reguliert und dürfen im
Urlaub nicht mehr als 13,09 Cent kosten. Damit sind nun oft
Kurznachrichten aus dem Ausland billiger als jede im Inland.
Paradox - aber wahr.

Ansonsten brachten die letzten Wochen drei neue Call-by-Call-
Anbieter auf den deutschen Markt - die Preise hingegen sind
zumeist nur durchschnittlich.

Interessant ist ein neues Angebot, bei dem man einen Internet-
Anschluss mit einer Bandbreite von bis zu 100 Mbit/s erhält.
Und das gerade einmal für 49,90 Euro im Monat. Ein echtes
Schnäppchen.

Wer im Urlaub lieber zu Hause bleibt - kann auch dort noch
zusätzlich Geld einsparen. So bietet Cheabit Media mit den
beiden Energie-Webseiten http://www.stromvergleiche.de und
http://www.gasvergleiche.eu einen schnellen und bequemen
Preisvergleiche sämtlicher Strom- und Gas-Anbieter an.
Mehrere Hundert Euro Einsparungen sind Dank Online-Wechsel
in wenigen Minuten durchaus möglich. Klicken Sie rein.
Es lohnt sich!

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesern der tele-fon.de-News.

Sollten Sie Fragen,  Hinweise, Kritiken oder Lob für
uns/unsere Dienstleistungen haben, können Sie diese
gerne an info@tele-fon.de richten.

Ihr tele-fon.de Team


Neuigkeiten aus dem Telekommunikations-Markt

   1. Kabel BW: Telefon & Internetflatrate mit 100 Mbit/s für 49,90 Euro
   2. So sparen Sie tagtäglich beim Telefonieren, Surfen & Energieverbrauch
   3. Einigung: Einheitliches Handy-Ladegerät kann ab 2010 kommen
   4. 01032 & 010011: Neue Call-by-Call-Anbieter mit Preisgarantie gestartet
   5. Bundeskartellamt: United Internet darf freenet-DSL-Kunden übernehmen
   6. Bundesrat: Ausbau von Breitband-Internetverbindungen in ländlichen Gegenden
   7. Gesetz: Bundestag beschließt Sperrung von Kinderporno-Seiten
   8. o2: Längere Rufnummern für einige DSL-Bestandskunden
   9. Aldi Talk: Preissenkung für In- und Auslandsgespräche
  10. Tipp: WLAN-Empfang mit einfachen Mitteln verbessern
  11. Ventelo: Neuer Telefonanbieter 01098telecom gestartet
  12. klarmobil: Neue Datentarife ohne Vertragslaufzeit / Flat für 19,95 Euro



1. Kabel BW: Telefon & Internetflatrate mit 100 Mbit/s für 49,90 Euro

        Ab sofort setzt Kabel BW neue Maßstäbe in Sachen
   Internet-Geschwindigkeit: Mit CleverKabel 100 bietet der
   Kabelnetzbetreiber ein Internet- und Telefonflatratepaket mit
   einer Downloadgeschwindigkeit von bis zu 100 MBit/s an. Der
   monatliche Preis für das Paket beträgt dabei lediglich
   49,90 Euro.

        Kabel BW dreht mit CleverKabel 100 an der
   Geschwindigkeitsschraube und lässt VDSL richtig alt
   aussehen: Während das Internet über die Telefonleitung
   mit maximal 25 MBit/s bzw. 50 MBit/s ermöglicht, bietet
   Kabel BW nun bis zu 100 MBit/s über das hochmoderne und
   besonders leistungsfähige Kabelnetz an. Und das nicht nur
   in Großstädten oder Ballungsräumen, sondern auch
   in ländlichen Gebieten.

        Das neue Paket-Angebot CleverKabel 100 bietet zum Preis von
   49,90 Euro volle Downloadpower: Mit bis zu 100 MBit/s rasen
   die Daten durch die Leitung. Der Upstream beträgt dabei 2,5 MBit/s.
   Neben der Internet-Flatrate für unbegrenztes Surfen ist
   auch eine Telefonflatrate für Gespräche ins deutsche
   Festnetz inklusive. Zum Start wird CleverKabel 100, das auf
   einen neuen technischen Internet-Standard im Kabel basiert, in
   drei Regionen verfügbar: In der Rhein-Neckar-Region, in den
   Großräumen Karlsruhe und Baden-Baden, sowie in der
   Region Neckar-Alb. Schrittweise kommen in den nächsten
   Monaten weitere Regionen in den Genuss des Super-Internets, Ende
   2009 erreicht es bereits zwei Drittel der Kabelhaushalte und
   Mitte 2010 werden alle modernisierten Kabelkunden in
   Baden-Württemberg CleverKabel 100 nutzen können.

        Durch die vollständige Modernisierung des Kabelnetzes (99%)
   können praktisch alle Kabelhaushalte im Land schnelles
   Internet, und Telefon über das TV-Kabel nutzen, bereits
   heute schneller als mit VDSL 25, das lediglich in wenigen
   Großstädten verfügbar ist. Anders als bei den
   DSL- und VDSL-Anbietern gibt es bei Kabel BW keine Bandbreiten-
   oder Kapazitäts-Engpässe. Denn im modernisierten Kabel
   steht für TV, Internet und Telefon immer die volle
   Bandbreite zur Verfügung. Und das überall - nicht nur
   in Ballungsräumen.

        Der neue Tarif CleverKabel 100 befindet sich auch ab sofort
   im großen tele-fon.de Internet- und DSL-Flatrate-Vergleich.
   Der Preis von rund 50 Euro/Monat ist ein absoluter Kampfpreis
   und wird bisher ebenfalls für die deutlich langsamere
   Variante (32 Mbit/s) verlangt. Auch die Deutsche Telekom bietet
   VDSL mit bis zu 25 Mbit/s für rund 50 Euro/Monat an.
   Weitere Informationen und Preisvergleiche gibt es auf der
   Sonderseite von tele-fon.de.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/kabelbw/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL



  2. So sparen Sie tagtäglich beim Telefonieren, Surfen & Energieverbrauch

         Auch im vergangenen Monat gab es wieder zahlreiche Änderungen
    der Festnetztarife im In- und Ausland.

         Die tagesaktuellen Änderungen können Sie jeweils auf unserer
    Homepage www.tele-fon.de nachlesen oder aber Sie nutzen die Onlinelisten.
    Dies sind übersichtliche Listen aller Anbieter bzw. der jeweils
    preiswertesten Tarife. Da diese Seiten besonders für den Ausdruck
    optimiert wurden, können Sie beispielsweise die dialNOW-Liste
    direkt neben das Telefon legen. Auf dieser DIN A4-Seite finden Sie
    die jeweils günstigsten Tarife im Inland (Orts-, Fern- und Mobilfunk-
    gespräche).
    Außerdem erhalten Sie über  das kostenlose Windows-Programm FonTipp -
    ebenfalls stets aktuell - die günstigsten Tarife direkt auf Ihren PC.
    Voll automatisch und natürlich kostenlos.

         Wenn Sie lieber die eMail als Kommunikationsmedium vorziehen,
    dann empfehlen wir Ihnen unsere dialNOW Tarifliste. Hier erhalten
    Sie täglich, um kurz nach Mitternacht, die jeweils aktuellsten
    Inlandstarife übersichtlich in einer einfach zu verstehenden Tabelle.
    Probieren Sie es einfach aus. - Sie werden diesen Service schnell lieben.

         PS: Wenn Sie auch beim Surfen sparen wollen, laden Sie
    sich einfach das kostenlose Programm webLCR herunter. Das Programm
    wählt Sie stets zum günstigsten Internet-by-Call-Anbieter ins Internet,
    wenn Sie sich per Modem oder ISDN einwählen. Mit wenigen Klicks ist das
    Programm installiert und startklar!

         Sie nutzen bereits DSL oder planen zu wechseln? Dann informieren
    Sie sich doch, wer der preiswerteste Anbieter ist. Auf unserer DSL-
    Flatrate-Vergleichsseite präsentieren wir die wichtigsten Anbieter
    in einer übersichtlichen Liste samt Kosten, Bandbreite & "Haken".

        Wer auch im Energiemarkt sparen will, dem sei unsere Seite
   www.stromvergleiche.de empfohlen. Der Tarifrechner vergleicht rund
   9.500 Angebote von ca. 900 Stromversorgern. Der Onlinerechner
   zeigt in Sekundenschnelle wie hoch die Ersparnis gegenüber dem
   bisherigen Tarif ist. - Zudem kann man den Wechsel bei zahlreichen
   Anbietern auch online beantragen. Antworten auf Fragen zum Wechsel
   runden das Angebot ab.

        NEU: Ab sofort können Sie auch bei Gas-Tarifen sparen.
   Hier sind die Einsparpotentiale besonders hoch, denn durch einen
   Wechsel können schnell 500 Euro oder mehr eingespart werden.
   www.gasvergleiche.eu informiert, vergleicht und bietet ebenfalls
   die Möglichkeit des kostenlosen Anbieter-Wechsels an.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/
>> Adresse: http://www.FonTipp.de/
>> Adresse: http://www.dialNOW.de/
>> Adresse: http://www.webLCR.de/
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL
>> Adresse: http://www.stromvergleiche.de/?id=NL
>> Adresse: http://www.gasvergleiche.eu/?id=NL



3. Einigung: Einheitliches Handy-Ladegerät kann ab 2010 kommen

        Die Suche nach einem passenden Handy-Ladegerät hat bald ein
   Ende. Die meisten Mobiltelefone sollen mit einer gemeinsamen
   Schnittstelle zum Aufladen des Akkus ausgestattet werden. Dann
   können auch Geräte von unterschiedlichen Herstellern
   dasselbe Ladegerät verwenden. Die führenden Hersteller
   von Mobiltelefonen und Chips für Handys haben dazu nun eine
   Absichtserklärung unterschrieben.

        "Diese einheitliche Lösung für Handys hilft den
   Verbrauchern und der Umwelt", sagte BITKOM-Präsident
   Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer. "Handynutzer brauchen in
   Zukunft kein zusätzliches Ladegerät zu kaufen, wenn
   sie ein neues Mobiltelefon erwerben. Das spart Geld und schont
   Ressourcen." Ein weiterer Vorteil der gemeinsamen
   Lösung: Auf Reisen kann man das eigene Ladegerät auch
   mal zuhause lassen, da z.B. Hotels passende Geräte zur Hand
   haben werden.

        Die aktuelle Erklärung wurde von führenden
   Handy-Herstellern unterzeichnet, die zusammen für 90
   Prozent des europäischen Markts stehen. Zusammen sollen
   neue Standards entwickelt werden, die einen störungsfreien
   und sicheren Betrieb gewährleisten. Die Standards werden
   voraussichtlich schon 2010 in Kraft treten. Dann werden auch die
   ersten Handys und Ladegeräte auf Basis dieser Standards auf
   den Markt kommen.

>> Adresse: http://www.bitkom.org/



4. 01032 & 010011: Neue Call-by-Call-Anbieter mit Preisgarantie gestartet

        Unter dem Namen "01032 GmbH" startet ab sofort ein
   weiterer Call-by-Call-Anbieter ohne Anmeldung auf dem deutschen
   Markt. Zur Firmengruppe gehört bereits die intelicom
   Networks GmbH, welche die Netzvorwahl 01045 betreibt. Die
   fünfstellige 0 10 32 wird jedoch von Klaus-Georg Weigand
   als neuer Alleingesellschafter und Geschäftsführer
   betrieben.

        Die 01032 bietet neben Ferngesprächen innerhalb Deutschlands
   auch Ortsgespräche an. Derzeit können diese Telefonate
   in 1976 Vorwahlbereichen geführt werden. Mobilfunk- und
   Auslandsgespräche kann man über die 01032 ebenfalls
   führen. Eine Grundgebühr, einen Mindestumsatz oder
   sonstige Zusatzkosten gibt es nicht. Ebenso ist eine Anmeldung
   vor dem Telefonat nicht notwendig. Positiv: vor jedem
   Gespräch wird der aktuelle Minutenpreis kostenfrei
   angesagt.

        Ortsgespräche kosten zum Start des Anbieters zwischen 0,99
   und 1,83 Ct/Min. - Nationale Ferngespräche hingegen kosten derzeit
   zwischen 0,85 und 1,45 Ct/Min. - Die deutschen Mobilfunknetze können
   rund um die Uhr für 8,35 Ct/Min. erreicht werden. Auslandsziele kosten
   pro Minute zwischen 2,9 Cent (Belgien, Dänemark, Frankreich,
   Großbritannien, etc.) und maximal 1,24 Euro zu einigen Mobilfunknetzen
   von z.B. Afghanistan oder Grönland.

        Alles in allem liegt 01032 mit seinen Tarifen im Mittelfeld der
   zahlreichen Call-by-Call-Anbieter. Positiv ist die bereits
   erwähnte kostenlose Tarifansage sowie eine Preisgarantie
   für Orts- und Ferngespräche, welche bis 31. Juli gilt.
   Zwischen 19 und 9 Uhr kostet demnach eine Gesprächsminute
   maximal 1,5 Cent und zur restlichen Zeit höchsten 1,99 Cent.


        Nur wenige Tage später startet der gleiche Anbieter einen weiteren
   Telefon-Carrier unter der sechsstelligen Netzvorwahl 01 00 11 zum 1. Juli.
   Die 010011 GmbH aus Düsseldorf betreibt dabei die neue Einwahlnummer.

        Ortsgespräche für 2,5 Ct/Min. rund um die Uhr bietet
   der neue Anbieter in 761 Ortsvorwahlbereichen an.
   Ferngespräche kosten werktags von 9 bis 18 Uhr 0,89 Ct/Min.
   und zur restlichen Zeit 1,39 Ct/Min. Am Wochenende fallen von 9
   bis 18 Uhr 1,9 Ct/Min. und zur restlichen Zeit 1,49 Ct/Min. an.
   Telefonate in die deutschen Mobilfunknetze schlagen zum Start
   mit preiswerten 7,29 Ct/Min. zu Buche.

        Für Auslandsziele gibt es derzeit nur wenige
   Preiskategorien. Sie liegen zwischen 2,8 Ct/Min. (z.B. Belgien,
   Dänemark, Frankreich, und weitere Länder) und maximal
   99 Ct/Min. (z.B. Afghanistan, Kuwait, Thailand, etc.). Derzeit
   gibt es 290 Ziele (Fest- und Mobilfunknetze) die mit dem
   Höchstpreis von 99 Cent abgerechnet werden.

        Sämtliche Gespräche werden im marktüblichen
   Minutentakt abgerechnet und haben vor Gesprächsaufbau eine
   kostenlose Tarifansage. Zudem gibt der Anbieter bis 31. Juli
   eine Preisgarantie für nationale Ferngespräche von
   maximal 1,9 Ct/Min. (9-18 Uhr) bzw. 1,49 Ct/Min. (18-9 Uhr).
   Gespräche in die deutschen Netze von T-Mobile, Vodafone,
   E-Plus und o2 kosten bis Ende Juli höchsten 8,8 Ct/Minute.

        Die Tarifabfrage von tele-fon.de informiert stets über die
   aktuellsten Tarife. Vor einem Telefonat, besonders in die
   deutschen Mobilfunknetze sowie ins Ausland, sollte stets die
   Tarifabfrage genutzt werden. Immer mehr Anbieter erhöhen
   oft binnen Stunden die Preise um teils mehrere Hundert Prozent.
   Wir empfehlen zudem nur Anbieter, die vor dem Gespräch eine
   kostenlose Tarifansage schalten.

        Windows-Nutzer können sich auch die Gratis-Software
   "FonTipp" von tele-fon.der herunterladen. Dort werden
   die derzeit aktuellsten Call-by-Call-Preise bequem und einfach
   neben der Windows-Uhr angezeigt. Das Programm aktualisiert sich
   stets automatisch. Ein zeitaufwändiges Nachschlagen nach
   dem aktuell günstigsten Anbieter kann somit entfallen.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/01032/
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/010011/
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/abfrage/
>> Adresse: http://www.FonTipp.de/



5. Bundeskartellamt: United Internet darf freenet-DSL-Kunden übernehmen

        Die United Internet AG, zu der unter anderem die Marken 1&1,
   web.de und GMX gehören, darf die freenet Breitband GmbH und
   damit sämtliche DSL-Kunden von freenet übernehmen. Das
   Bundeskartellamt genehmigte die Übernahme ohne Auflagen.

        United Internet werde die rund 700.000 DSL-Kunden für einen
   Betrag von ca. 123 Millionen Euro übernehmen. Rund 70
   Millionen Euro sollen dabei in bar beglichen werden. Der Rest
   wird in United Internet-Aktien bezahlt.

        Zugleich wurde eine Kooperation zwischen United Internet und
   freenet vereinbart, die die Vermarktung von United Interner
   DSL-Produkten beinhaltet. Bis Jahresende sollen die freenet
   DSL-Kunden an den neuen Besitzer übertragen werden.

        Der Anbieter Strato stellt damit einhergehend ab sofort
   die Vermarktung seiner gesamten DSL-Angebote für Neukunden ein.
   Besonders attraktiv war in den letzten Monaten der Tarif "DSL3+".
   Für einen Monatspreis ab 24,95 Euro erhielt man noch bis Ende Juni
   eine Doppel-Flat (DSL und Telefon), mit einem DSL-Anschluss von bis
   zu 16.000 kbit/s. Ein Anschluss der Deutschen Telekom wurde dabei
   nicht benötigt. Außerdem erhielt man eine Flatrate für Telefonate
   in die Festnetze von Spanien, Italien, Frankreich, Niederlande,
   Österreich, Dänemark und nach Großbritannien.
   Mit dem DSL3+-Angebot ist Strato bislang immer eines der
   günstigsten Angebote gewesen.

        Bereits seit einiger Zeit wickelt Strato die Bestellung und den
   Betrieb des DSL-Angebots nicht mehr selbst ab. Die freenet
   Breitband GmbH, eine Tochtergesellschaft der freenet AG,
   kümmerte sich um die DSL-Kunden. Nachdem dem Verkauf der DSL-Sparte
   an United Internet ist derzeit noch ungewiss, was mit den
   Bestandskunden von Strato passieren wird.

>> Adresse: http://www.bundeskartellamt.de/
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/freenet/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/strato/?id=NL
>> Adresse: http://www.unitedinternet.de/



6. Bundesrat: Ausbau von Breitband-Internetverbindungen in ländlichen Gegenden

        Mit dem Beschluss des Bundesrates Mitte Juni sollen die
   weißen Flecken auf der Breitband-Landkarte zukünftig
   mit den Frequenzen der so genannten Digitalen Dividende
   geschlossen werden. Der eco Verband weist darauf hin, dass
   Frequenzen allein dazu nicht ausreichen. Politische
   Rahmensetzungen sind notwendig, damit in der Fläche eine
   leistungsfähige Breitbandversorgung erreicht wird. Nur ein
   intensiver Wettbewerb der Anbieter garantiert eine
   wirtschaftliche Versorgung.

        "Die neuen Frequenzen allein machen noch kein Breitband in
   der Fläche", sagt eco Geschäftsführer Harald
   A. Summa. "Bei aller Begeisterung für die frei
   gewordene Digitale Dividende muss man das Ziel im Auge behalten:
   Beim Nutzer muss so viel Bandbreite ankommen, wie es heute
   für moderne Internet-Anwendungen notwendig ist. Und das zu
   vernünftigen Konditionen." Klaus Landefeld, eco
   Vorstand Infrastruktur und Netze, ergänzt: "Wer die
   die Digitale Dividende nutzen darf, muss entsprechende Leistung
   bringen und die vorhandenen Lücken in der Versorgung
   tatsächlich schließen. Nur wenn dabei der Wettbewerb
   gewahrt wird, wird das den erhofften wirtschaftlichen Effekt
   für die unterversorgten Kommunen geben. Es muss deshalb
   einen diskriminierungsfreien Zugang zu den Accessprodukten
   für alle Marktteilnehmer geben."

        Bis 2010 sollen laut Breitbandstrategie der Bundesregierung
   flächendeckend leistungsfähige
   Breitbandanschlüsse verfügbar sein. Allein mit den
   Frequenzen aus dem Mobilfunk ist das aus Sicht von eco nicht zu
   erreichen. "Für den schnellen Ausbau des
   ländlichen Bereichs ist es förderlich, regionale
   Internet-Anbieter zum Zuge kommen zu lassen. Dort sind Expertise
   und Technologien sofort verfügbar. Der per Funk erzeugte
   Datenverkehr muss am Ende durch die Anbieter doch mit
   leitungsgebundenen Breitbandlösungen abtransportiert
   werden", erläutert Summa.

        Bei eco wurde das Thema im Arbeitskreis WLAN diskutiert.
   Arbeitskreisleiter und Fachbereichsleiter E-Business des eco,
   Markus Schaffrin, meint: "Auch wenn hier die Meinungen
   teilweise auseinandergehen, sollten wir das Ziel im Blick haben,
   und das ist flächendeckendes Breitband-Internet. Es geht
   hier um schnelle, praktikable Lösungen."

        Vodafone hingegen begrüßte den Beschluss des
   Bundesrates. Schnelle Internetzugänge der neuesten
   Generation sind sowohl für ländliche Gebiete als auch
   für die Städte ein strategisch wichtiger Faktor
   für den Standort Deutschland und für die
   Lebensqualität der Bürger im Zeitalter der
   Digitalisierung.

        Friedrich Joussen, CEO Vodafone Deutschland und Arcor AG:
   "Schnelles Internet für alle heißt Zukunft
   für alle. Der Beschluss des Bundesrates zur Freigabe der
   sogenannten Digitalen Dividende ist ein wichtiger Meilenstein.
   Wir stehen in den Startlöchern, das ambitionierte und
   richtige Ziel der Bundesregierung zur flächendeckenden
   Breitband-Versorgung bis Ende 2010 zu erreichen."

        Jetzt ist es entscheidend, dass die Bundesnetzagentur noch in
   diesem Jahr die Frequenzen in mehreren bundesweiten
   Lizenzpaketen versteigert. Vodafone will dann 2010 in den
   ländlichen Gebieten die neue Mobilfunktechnik LTE aufbauen,
   die für den Kunden im ersten Schritt bis zu fünf
   Megabit pro Sekunde bietet. Im Breitbandkapitel des
   Konjunkturpakets hat die Bundesregierung bis Ende 2010 eine
   flächendeckende Versorgung mit einem Megabit pro Sekunde
   als Ziel formuliert.

>> Adresse: http://www.bundesnetzagentur.de/
>> Adresse: http://www.eco.de/
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/vodafone/?id=NL



7. Gesetz: Bundestag beschließt Sperrung von Kinderporno-Seiten

        Der Bundestag hat nun ein Gesetz beschlossen, welches
   Internetanbieter verpflichtet, Internet-Seiten mit
   Kinderpornografischen Inhalten zu sperren. Was gesperrt wird,
   bestimmt das Bundeskriminalamt. Nutzer, die künftig Seiten
   mit Kinderpornos aufrufen wollen, stoßen auf eine
   Stopp-Meldung. Die Seiten bleiben weiterhin im Netz, nur der
   Zugriff wird blockiert. Die Freigabe von Seiten prüft
   allerdings ein Experten-Gremium. Manche Kritiker sehen in der
   Sperrung den Anfang einer umfassenden Webzensur.

        Der Verband der deutschen Internetwirtschaft eco e.V. sieht bei
   dem vom Bundestag verabschiedeten "Gesetz zur Erschwerung
   des Zugangs zu kinderpornographischen Inhalten in
   Kommunikationsnetzen" trotz erreichter Fortschritte wie
   z.B. der Schaffung eines Spezialgesetzes statt einer Regelung im
   TMG nach wie vor Mängel. Die Internetwirtschaft wird
   gezwungen, auf eigene Kosten eine Sperrinfrastruktur aufzubauen,
   und dabei allein das Risiko zu tragen, dass das Gesetz sich im
   Nachhinein als verfassungswidrig erweist.

        Dazu der stellvertretende Vorstandsvorsitzende von eco,
   Oliver Süme: "Es fehlt immer noch ein sinnvolles
   Gesamtkonzept zur Bekämpfung der Kinderpornografie im
   Internet. Der Grundsatz Löschen vor Sperren ist leider
   nicht konsequent genug umgesetzt, weil dem Bundeskriminalamt ein
   viel zu weiter Ermessensspielraum bleibt. Es wäre sinnvoll
   gewesen, wenn das unabhängige Expertengremium neben der
   Kontrolle der BKA-Sperrliste auch die Einhaltung des
   Subsidiaritätsprinzips durch das BKA zu kontrollieren
   hätte. Wir sehen die Durchpeitschung eines derart
   umstrittenen Gesetzes im Eilverfahren daher mit Sorge, da
   grundlegende Fakten fehlten und viele verfassungsrechtliche
   Fragen unbeantwortet geblieben sind. Unsere Befürchtungen,
   dass die Maßnahmen auch auf andere Inhalte ausgedehnt
   werden könnten, bestehen nach wie vor."

>> Adresse: http://www.bundestag.de/
>> Adresse: http://www.eco.de/



8. o2: Längere Rufnummern für einige DSL-Bestandskunden

        Einige Tausend o2-Kunden erhalten in der nächsten Zeit Post
   von Ihrem DSL-Anbieter. Laut eigenen Angaben werde der
   Münchner Anbieter die den Kunden zur Verfügung
   gestellten Festnetznummern um eine "0" erweitern
   müssen. Grund dafür ist, dass die Bundesnetzagentur
   eine Rufnummernknappheit in einigen Ortsnetzbereichen erwarte.
   o2 hatte es ursprünglich bei der Vergabe der Rufnummern
   versäumt, elfstellige Rufnummern (inkl. Vorwahl, jedoch
   ohne die führende "0") zu vergeben. Betroffen
   sind laut Anbieter lediglich einige Kunden, die ihre Rufnummer
   vor Juli 2008 erhalten haben.

        Im Rahmen einer Übergangszeit bleiben die alten Rufnummern
   jedoch noch bis Mitte Januar 2010 bestehen. Anrufe werden
   kostenlos auf die neuen Rufnummern weiter geleitet. Ab dem 15.
   Januar 2010 erhalten betroffene Kunden dann noch einige Wochen
   lang eine entsprechende Ansage, die Anrufer auf den
   Rufnummernwechsel hinweist.

        o2 will die betroffenen Kunden vier Wochen vor Umstellung
   schriftlich informieren. Eine weitere Benachrichtigung erfolgt
   dann kurz nach der Schaltung der neuen Rufnummer. Ausgehende
   Gespräche erhalten ab dann bereits die neue Rufnummer als
   Absenderkennung. Auch bestehende Telefonbucheinträge will
   der Anbieter automatisch mit der neuen Nummer versehen.

        Wer durch die Rufnummernänderung nachweisliche materielle
   Nachteile erleidet, dem will o2 laut eigenen Angaben helfen.
   Eine entsprechende einvernehmliche Regulierung mit dem Kunden
   strebt der Anbieter in diesem Falle an.

        Nicht betroffen sind Kunden, die ihre Rufnummer bei einem anderen
   Anbieter registrieren - z.B. der Deutschen Telekom - und die
   Nummer lediglich zu o2 portiert haben.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/o2/?id=NL
>> Adresse: http://www.bundesnetzagentur.de/



9. Aldi Talk: Preissenkung für In- und Auslandsgespräche

        MedionMobile erweitert bei Aldi Talk das Flatrate-Angebot:
   Die neue Community-Flatrate bietet für 3,99 Euro pro Monat 30
   Tage lang unbegrenztes Telefonieren und SMS versenden von Aldi
   Talk zu Aldi Talk. Diese Option ist ab sofort erhältlich.
   Kunden können diese zusätzlich zu ihrem bestehenden
   Aldi Talk Tarif vom Handy aus unter der kostenlosen
   Hotline-Nummer 1155 buchen.

        Neu sind auch die gesenkten Preise für Auslandsgespräche
   ins europäische und nordamerikanische Festnetz. Ab sofort
   kosten diese nur noch 12 Cent statt bisher 1,84 Euro pro Minute.
   Außerdem senkt Aldi Talk deutlich die Preise für Telefonate ins
   Mobilfunknetz von Europa und Nordamerika sowie in die restlichen
   Länder auf 29 Cent pro Minute.

        Aber auch Telefonate und SMS im Inland werden günstiger.
   Gespräche und Kurznachrichten in alle anderen deutschen
   Netze werden ab sofort mit nur 12 Cent anstatt 13 Cent pro
   Minute bzw. SMS berechnet.

        Zu guter Letzt ermöglicht Aldi Talk ab dem 1. Juli deutlich
   preiswertere Mobilfunkgespräche im Ausland: Für 51
   Cent pro Minute telefonieren Aldi Talker dann innerhalb Europas.
   SMS kosten zukünftig nur noch 13 Cent statt 20 bzw. 39 Cent
   pro Nachricht.

        Bestehende und neue Aldi Talk Kunden profitieren unmittelbar von
   den neuen In- und Auslands-Tarifen, denn die neuen Preise gelten
   automatisch für alle. Wer neu bei Aldi Talk einsteigen
   will, erhält die Starter-Sets wie gewohnt für 12,99
   Euro inklusive 10 Euro Startguthaben in allen Aldi Filialen in
   Deutschland. Hier gibt es auch die Guthaben-Karten oder -bons
   zum Aufladen der Aldi Talk Prepaid-Karten.

        Das Mobilfunk-Prepaid-Angebot Aldi Talk nutzt das E-Plus-Netz.
   Ebenso arbeitet Medion bei der Kundenbetreuung mit der
   E-Plus-Gruppe zusammen.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/aldi/?id=NL



10. Tipp: WLAN-Empfang mit einfachen Mitteln verbessern

        Sommerliches Wetter, doch die WLAN-Verbindung zum
   Notebook ist auf der Terrasse zu langsam. Oft hilft ein neuer
   Platz für die WLAN-Basisstation, ein Wechsel des Funkkanals,
   eine Aufsteckantenne oder neue Hardware mit dem neuesten
   WLAN-Standard. Das berichtet das Computermagazin c't in der
   aktuellen Ausgabe 13/09.

        Eine WLAN-Basisstation sollte man möglichst zentral im Haus
   oder in der Wohnung aufstellen, weil sie gleichmäßig
   rundum abstrahlt. Störend können sich dicke Wände
   und viele Kanten auswirken. Auch die Position des Notebooks ist
   entscheidend für den Datendurchsatz. Manchmal reicht es,
   das Gerät ein wenig zu verdrehen oder einen halben Meter
   nach links oder rechts zu verschieben.

        Gern funken auch mal ein Video-Babyfon,
   Modellbau-Fernbedienungen, Videobrücken oder einfach nur
   ein Nachbar mit seiner eigenen WLAN-Station dazwischen.
   "Dann wird es im Funknetz plötzlich ganz schön
   eng", so c't-Redakteur Johannes Endres. "Ein Wechsel
   auf einen anderen Funkkanal kann die Situation wieder
   entspannen."

        Will man nur die Reichweite der Funkverbindung in eine
   bestimmte Richtung erhöhen, hilft eine Aufsteckantenne.
   Ein zusätzliches Gerät wie ein Repeater fängt das
   Signal auf dem Weg durch mehrere Wände auf und leitet es
   weiter. "Damit lässt sich ein schlechter
   Datendurchsatz verbessern", hat c't-Experte Johannes Endres
   festgestellt. "Die Höchstgrenze liegt aber bei 50
   Prozent des möglichen Datendurchsatzes einer direkten
   Verbindung zur Basisstation."

        Eine Alternative bleibt immer: Wer noch nicht im neuen
   WLAN-Standard 802.11n funkt, verbessert den Datendurchsatz mit
   einer Investition in neue Hardware, also in einen Router, der
   den neuen Standard beherrscht. Allerdings sollte auch das
   Notebook in der Lage sein, in 802.11n zu funken. Einen neuen
   Router erhält man für unter 100 Euro im Handel oder
   von seinem Provider.

>> Adresse: http://www.heise.de/ct/



11. Ventelo: Neuer Telefonanbieter 01098telecom gestartet

        Die Gesellschaft Ventelo startete Anfang Juni unter
   dem Namen 01098telecom einen weiteren neuen Anbieter für
   Call-by-Call-Gespräche in Deutschland. Über die
   fünfstellige Netzvorwahl 01098 werden bundesweit
   Call-by-Call-Dienste ohne Anmeldung angeboten. Inlandstelefonate
   kosten zum Start rund um die Uhr 1,59 Ct/Min. Gespräche in
   die deutschen Mobilfunknetze werden mit 8,39 Ct/Min.
   abgerechnet.

        Bei den Auslandstarifen liegt 01098telecom im preislichen
   Mittelfeld. So kann man die Mobilfunknetze von Hongkong z.B.
   für 1,14 Ct/Min. recht preiswert erreichen. Auch das
   Festnetz von Frankreich und Singapur ist mit einem Minutenpreis
   von 1,18 Cent nicht besonders teuer. Das teuerste Land ist mit
   59,9 Ct/Min. Diego Garcia.

        Eine Grundgebühr, einen Mindestumsatz oder sonstige
   Fallstricken gibt es bei 01098telecom nicht. Die kostenlose
   Tarifansage vor jedem Gespräch informiert den Nutzer, wie
   hoch die Minutenkosten abgerechnet werden. Verbindungen zu
   032 Rufnummern (Voice-over-IP-Rufnummern) werden wie
   Ferngespräche abgerechnet.

        Unter der Einwahlnummer 0192195325 können sich
   Schmalband-Nutzer zudem per ISDN- oder Analog-Modem für
   0,69 Cent/Minute rund um die Uhr ins Internet einwählen.
   Der Benutzername lautet 01098 und das Passwort: surfen.
   Auch beim Internetangebot gilt der marktübliche Minutentakt.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/01098/
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/ventelo/



12. klarmobil: Neue Datentarife ohne Vertragslaufzeit / Flat für 19,95 Euro

        klarmobil bietet ab sofort drei neue Datentarife mit optionalem
   UMTS-Surfstick an. Unterwegs online gehen ist somit jederzeit
   möglich. Dank T-Mobile-Netz und HSDPA können im
   Downstream bis zu 7,2 Mbit/s erreicht werden. In Verbindung mit
   der neuen "Flat Daten" für 19,95 Euro im Monat
   bietet der UMTS-Surfstick damit eine mögliche Alternative
   zum konventionellen DSL-Anschluss.

        Wer gelegentlich mobil ins Internet will, kann dafür den
   neuen "19 Cent-Datentarif" buchen. Ohne
   Grundgebühr, Mindestumsatz und Vertragslaufzeit kostet hier
   ein Megabyte übertragener Daten 19 Cent. Auch Telefonate
   und SMS kosten mit 19 Cent je Minute bzw. SMS ebenso viel. Da
   die Kosten für das mobile Internet noch einmal deutlich
   günstiger sind als bei Anbietern wie blau, simyo oder Fonic
   (24 Ct/MB) rentiert sich dieses Angebot durchaus für
   Gelegenheitsnutzer. Einen Nachteil hat der Tarif dennoch: die
   Preise für Telefonate und SMS kosten mit 19 Ct mehr als
   doppelt so viel, im Vergleich zu den blau, simyo und Fonic, die
   lediglich 9 Ct verlangen. Das Startpaket mit dem "19
   Cent-Datentarif" kann derzeit für 9,95 Euro -
   inklusive 10 Euro Startguthaben - gebucht werden.

        Wer öfter mobile online gehen will, für den bietet
   klarmobil den "50 MB-Datentarif" für 4,95
   Euro/Monat an. Hier sind bereits 50 MB Übertragungsvolumen
   inkl. - jedes weitere MB kostet 19 Cent. Rechnerisch reduziert
   sich der Preis je MB bei voller Ausnutzung auf 9,9 Ct/MB.
   Telefonate und SMS kosten auch hier 19 Ct je Minute bzw. SMS.
   Das Starterpaket kostet einmalig 9,95 Euro - ein Guthaben ist
   dabei allerdings nicht enthalten. - Im Vergleich zu o2 ist
   klarmobil etwas besser. So zahlt man beim Münchner Anbieter
   4,95 Euro/Monat - allerdings nur für 30 MB Inklusivvolumen.

        Das Startpaket für den Flatrate-Tarif ist derzeit ohne
   Einrichtungskosten buchbar. Später sollen dafür
   einmalig 9,95 Euro anfallen. Monatlich zahlt man 19,95 Euro
   für eine unbegrenzte mobile Datenübertragung. Ab 5 GB
   Datentraffic kann der Zugang, wie bei allen anderen Anbietern
   auch, jedoch von UMTS- auf GPRS-Geschwindigkeit gedrosselt
   werden. - Wer mit der SIM-Karte auch telefonieren will, kann
   dies ebenfalls für 19 Cent je Minute. SMS kosten auch hier
   19 Cent. Eine Vertragslaufzeit gibt es beim "Flat
   Daten"-Tarif nicht. Eine Kündigung kann jederzeit mit
   einer Frist von 14 Tagen zum Monatsende erfolgen. Im Vergleich
   zu anderen Anbietern ist damit klarmobil derzeit der
   günstigste Tarif. Andere Angebote, z.B. von simply, kosten
   zwar ebenfalls 19,95 Euro/Monat, allerdings verteuern sich hier
   die Monatsgebühren nach einem halben Jahr um 10 Euro.

        Alle drei Tarife gemeinsam habe die faire Abrechnung der
   Surf-Sessions in 10 kb-Blöcken. Tchibo beispielsweise
   (ebenfalls für 19,95 Euro/Monat zu haben) rechnet im
   o2-Netz in unpraktischen 400 kb-Blöcken ab und treibt so
   das (eventuell nicht) genutzte Datenvolumen schnell in die
   Höhe.

        Im "19 Cent-Datentarif" sowie im "50 MB-Datentarif"
   kann das mobile freenet-Portal monatlich bis zu einem
   Datenübertragungsvolumen von 5 MB kostenlos genutzt werden.

        Wer noch keine entsprechende Hardware besitzt, kann einen
   UMTS-Stick mit HSDPA-Unterstützung für 99,95 Euro in
   Verbindung mit der "Flat Daten" bei klarmobil
   erwerben. Der Preis für die Hardware liegt allerdings etwas
   über den marktüblichen Preisen.

        Alles in allem sind die drei neuen Tarife von klarmobil sehr
   interessant und durchaus konkurrenzfähig. Sowohl für
   Einsteiger, als auch Fortgeschrittene und Viel-Surfer hat die
   freenet-Tochter einen Tarif im Angebot.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/klarmobil/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/simyo/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/simply/?id=NL



Das tele-fon.de Team wünscht Ihnen alles Gute und viel Spass beim (günstigen) Telefonieren!

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