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Newsletter 08/2009
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Aktuell: FonTipp: 1.710 - webLCR: 5.0.3
Herzlich willkommen zum tele-fon.de Newsletter!
Arcor - ein Urgestein der des deutschen Telekommunikations-
Marktes - ist Geschichte. Mit dem heutigen 1. August
wird die Marke Arcor quasi ausgelöscht.
Dennoch: der Anbieter ist nicht verschwunden, sondern
startet ab sofort lediglich unter neuer Flagge.
Während die Einen noch im Urlaub ihre schönste Zeit des Jahres
genießen, werkeln in den TK-Firmen schon die Techniker.
Der Herbst wird schnell. Sehr schnell. Genauer gesagt: VDSL.
Was bislang lediglich die Deutsche Telekom anbot, gibt es
bald auch von den beiden größten Konkurrenten der Bonner.
Für alle, die ihren Urlaub lieber auf Balkonien verbringen
noch ein Tipp in eigener Sache: Nehmen Sie sich 10 Minuten
Zeit um auch die Verträge Ihrer Energieversorger zu prüfen.
Die Webseiten http://www.stromvergleiche.de und
http://www.gasvergleiche.eu bieten einen schnellen und
bequemen Preisvergleich sämtlicher Strom- und Gas-Anbieter.
Weitere Informationen, Beurteilungen von Hunderten Kunden,
sowie ein Online-Wechsel in wenigen Minuten reduzieren
Ihre Rechnungen im Handumdrehen.
Klicken Sie rein. Es lohnt sich!
Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesern der tele-fon.de-News.
Sollten Sie Fragen, Hinweise, Kritiken oder Lob für
uns/unsere Dienstleistungen haben, können Sie diese
gerne an info@tele-fon.de richten.
Ihr tele-fon.de Team
Neuigkeiten aus dem Telekommunikations-Markt
1. Das Ende einer Marke: Tschüss Arcor - welcome Vodafone
2. So sparen Sie tagtäglich beim Telefonieren, Surfen & Energieverbrauch
3. BILDmobil: eMails via Handy abrufen deutlich vereinfacht
4. Bundesnetzagentur: Verbote für 16 Dienste mit unseriösem Gewinnversprechen
5. E-Plus & BASE: Mindestumsatz statt Grundgebühr & Fremdnetz-Minuten entfallen
6. Vodafone: SuperFlat-Kunden erhalten Fremdnetz-Flatrate gratis
7. sparcall & 01045: Neue Telefonanbieter mit preiswerten Tarifen
8. Deutsche Telekom: VDSL ab Herbst auch bei Vodafone und 1&1
9. Bundesnetzagentur: Kooperation von Energieversorgern & Telekom angedacht
10. Kabel Deutschland: Gratis-Upgrade auf 32 Mbit/s für Bestandskunden
11. 1&1: Kostenlose Sofort-Start-Option vor DSL-Schaltbeginn
12. Kabel BW: 100 Mbit/s-Tarif für 49,90 Euro ab sofort buchbar
1. Das Ende einer Marke: Tschüss Arcor - welcome Vodafone
Einen DSL-Anschluss von Arcor gibt es nicht mehr.
Ab sofort wird die Marke Arcor nicht mehr aktiv beworben.
Lediglich Call-by-Call und Internet-by-Call laufen noch über
den Namen Arcor.
Stattdessen werden nun sämtliche Produkte in Sachen
DSL und Komplettanschluss unter dem Dach der Muttergesellschaft
Vodafone angeboten. Dies teilte Vodafone im Rahmen einer
Kundeninformation mit.
Bereits seit einigen Monaten wurden die DSL-Angebote von
Arcor und Vodafone parallel unter dem Namen All-Inclusive-Paket
mit identischen Leistungen angeboten. Nun ist Arcor Geschichte
und der Konzern besinnt sich auf seine weltweite Marke Vodafone.
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/vodafone/?id=NL
2. So sparen Sie tagtäglich beim Telefonieren, Surfen & Energieverbrauch
Auch im vergangenen Monat gab es wieder zahlreiche Änderungen
der Festnetztarife im In- und Ausland.
Die tagesaktuellen Änderungen können Sie jeweils auf unserer
Homepage www.tele-fon.de nachlesen oder aber Sie nutzen die Onlinelisten.
Dies sind übersichtliche Listen aller Anbieter bzw. der jeweils
preiswertesten Tarife. Da diese Seiten besonders für den Ausdruck
optimiert wurden, können Sie beispielsweise die dialNOW-Liste
direkt neben das Telefon legen. Auf dieser DIN A4-Seite finden Sie
die jeweils günstigsten Tarife im Inland (Orts-, Fern- und Mobilfunk-
gespräche).
Außerdem erhalten Sie über das kostenlose Windows-Programm FonTipp -
ebenfalls stets aktuell - die günstigsten Tarife direkt auf Ihren PC.
Voll automatisch und natürlich kostenlos.
Wenn Sie lieber die eMail als Kommunikationsmedium vorziehen,
dann empfehlen wir Ihnen unsere dialNOW Tarifliste. Hier erhalten
Sie täglich, um kurz nach Mitternacht, die jeweils aktuellsten
Inlandstarife übersichtlich in einer einfach zu verstehenden Tabelle.
Probieren Sie es einfach aus. - Sie werden diesen Service schnell lieben.
PS: Wenn Sie auch beim Surfen sparen wollen, laden Sie
sich einfach das kostenlose Programm webLCR herunter. Das Programm
wählt Sie stets zum günstigsten Internet-by-Call-Anbieter ins Internet,
wenn Sie sich per Modem oder ISDN einwählen. Mit wenigen Klicks ist das
Programm installiert und startklar!
Sie nutzen bereits DSL oder planen zu wechseln? Dann informieren
Sie sich doch, wer der preiswerteste Anbieter ist. Auf unserer DSL-
Flatrate-Vergleichsseite präsentieren wir die wichtigsten Anbieter
in einer übersichtlichen Liste samt Kosten, Bandbreite & "Haken".
Wer auch im Energiemarkt sparen will, dem sei unsere Seite
www.stromvergleiche.de empfohlen. Der Tarifrechner vergleicht rund
9.500 Angebote von ca. 900 Stromversorgern. Der Onlinerechner
zeigt in Sekundenschnelle wie hoch die Ersparnis gegenüber dem
bisherigen Tarif ist. - Zudem kann man den Wechsel bei zahlreichen
Anbietern auch online beantragen. Antworten auf Fragen zum Wechsel
runden das Angebot ab.
NEU: Ab sofort können Sie auch bei Gas-Tarifen sparen.
Hier sind die Einsparpotentiale besonders hoch, denn durch einen
Wechsel können schnell 500 Euro oder mehr eingespart werden.
www.gasvergleiche.eu informiert, vergleicht und bietet ebenfalls
die Möglichkeit des kostenlosen Anbieter-Wechsels an.
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/
>> Adresse: http://www.FonTipp.de/
>> Adresse: http://www.dialNOW.de/
>> Adresse: http://www.webLCR.de/
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL
>> Adresse: http://www.stromvergleiche.de/?id=NL
>> Adresse: http://www.gasvergleiche.eu/?id=NL
3. BILDmobil: eMails via Handy abrufen deutlich vereinfacht
BILD erweitert seinen mobilen Service und bietet ab
sofort mit "myMails" einen eMail-Dienst für unterwegs an.
Wer im Besitz einer eMail-Adresse ist, kann damit über das
BILDmobil-Portal neue Nachrichten abrufen und versenden.
Ob GMX, web.de, Googlemail oder andere, unter "myMails"
können Nutzer auch mehrere Postfächer der
verschiedenen Anbieter auswählen und verwalten. Für
die Nutzung des neuen Dienstes auf dem BILDmobil-Portal fallen
je nach Mobilfunkanbieter und Tarif lediglich Kosten für
den Datentransfer beim Abrufen und Versenden neuer Nachrichten
an.
BILDmobil bietet Kunden des eigenen Prepaid-Tarifs für die
Nutzung des eMail-Dienstes eine Datenflatrate für 2,49
Euro/30 Tage oder die Möglichkeit einer variablen Abrechung
für 35 Cent/MB in einer 10kb-Taktung. Außerdem
schenkt BILDmobil allen Tarif-Kunden die Kosten für die
Datenübertragung in den ersten 30 Tagen.
BILDmobil ist das Mobilfunkangebot der BILD-Zeitung im Netz
von Vodafone. Das BILDmobil-Portal - mit Informationen aus den
Bereichen News, Sport, Leute, Ratgeber und Video sowie
verschiedenen personalisierbaren Serviceangeboten - kann von
BILDmobil-Kunden kostenlos genutzt werden. Telefonate gibt es
für 9 Cent pro Minute in alle deutschen Mobilfunknetze und
ins deutsche Festnetz, ohne Vertragsbindung oder Mindestumsatz.
Die Mailbox kann stets kostenlos abgefragt werden. Eine SMS in
die deutschen Mobilfunknetze kostet 14 Cent - ins deutsche
Festnetz werden 19 Cent berechnet. Die BILDmobil-Prepaid-Karte
kann mit jedem SIM-Lock-freien Handy genutzt werden und ist
UMTS-fähig. Die Kosten für das Starterset betragen
9,95 Euro; im Preis sind regulär 5 Euro Guthaben enthalten.
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/bildmobil/?id=NL
4. Bundesnetzagentur: Verbote für 16 Dienste mit unseriösem Gewinnversprechen
Die Bundesnetzagentur hat auf die jüngste Welle der
telefonischen Gewinnversprechen reagiert. Bereits kurz nachdem
bei ihr die ersten Verbraucherbeschwerden über den Erhalt
von unverlangten Gewinnanrufen eingegangen sind, hat die
Behörde die ersten Maßnahmen ergriffen. Bisher wurde
die Abschaltung von 16 Rufnummern angeordnet. Zugleich hat die
Bundesnetzagentur entsprechende Rechnungslegungs- und
Inkassoverbote ausgesprochen.
Seit Mitte Juni 2009 werden Verbraucher bundesweit verstärkt
mit unerwünschten Gewinnanrufen belästigt. Eine
Bandansage informiert den Angerufenen darüber, dass die
Nummer des Telefonanschlusses ausgelost worden sei. Der
Angerufene sei "der glückliche Gewinner eines Audi
Cabriolets im Wert von 25.000 Euro", heißt es unter
anderem. Für die Zustellung des Gewinns wird der Angerufene
aufgefordert, eine teure 0900er-Rufnummer zu wählen.
Diese Gewinnanrufe verstoßen regelmäßig gegen
das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) und sind damit
rechtswidrig. Darüber hinaus werden in den vorliegenden
Fällen 0900er-Rufnummern beworben, ohne dass der bei einem
Anruf dieser Nummer zu zahlende Preis angegeben ist.
"Die Bundesnetzagentur steht an der Seite der Verbraucher.
Diese werden zu oft durch rechtswidrige Werbeformen
getäuscht und belästigt. Wir verfolgen den
Rufnummernmissbrauch mit allen uns zur Verfügung stehenden
Mitteln", sagte Matthias Kurth, Präsident der
Bundesnetzagentur.
Für die aktuellen Gewinnanrufe sind drei Unternehmen
verantwortlich, von denen zwei ihren Firmensitz im Ausland
haben. Für das Vorgehen der Bundesnetzagentur gegen diese
Art des Rufnummern-Spam ist dies unerheblich, da sich die
behördlichen Maßnahmen vorrangig gegen die deutschen
Netzbetreiber bzw. die Rechnungsersteller richten. Alle
beanstandeten Rufnummern sind bei demselben Netzbetreiber
geschaltet gewesen.
Von den Maßnahmen der Bundesnetzagentur -
Rufnummernabschaltung sowie Rechnungslegungs- und Inkassoverbot
- sind bislang die folgenden Rufnummern betroffen: 09003/030
120, 09003/080 110, 09003/080 810, 09003/101 331, 09003/101 335,
09003/131 010, 09005/120 530, 09005/120 540, 09005/120 550,
09005/120 570, 09005/120 580, 09005/120 590, 09005/703 410,
09005/703 420, 09005/703 430 und 09005/703 440.
Ein Rechnungslegungsverbot bedeutet, dass Anrufe auf diese
Rufnummern für den Zeitraum des Verbots nicht mehr in
Rechnung gestellt werden dürfen. Falls Verbraucher bereits
Rechnungen erhalten haben, greift zugleich das Inkassoverbot.
Die Forderungen dürfen nicht mehr beigetrieben werden. Wenn
der Verbraucher die in Rechnung gestellten Verbindungsentgelte
bereits bezahlt hat, greifen beide Verbote jedoch nicht
unmittelbar. In diesen Fällen sollte man ggf. mit
Unterstützung der Verbraucherzentralen oder eines
Rechtsanwalts versuchen, das Geld bei seinem Netzbetreiber
zurückzufordern.
Die konkreten Zeiträume der angeordneten Rechnungslegungs-
und Inkassoverbote sind auf der Internetseite der
Bundesnetzagentur zu finden.
Verbraucher, die unverlangte Gewinnanrufe, sog. Ping-Anrufe,
unverlangte Werbe-SMS oder -Faxe erhalten, sollten sich
telefonisch unter +49 291 9955-206, per eMail unter
rufnummernmissbrauch@bnetza.de oder postalisch unter den
nachfolgenden Adressen an die Bundesnetzagentur wenden:
Bundesnetzagentur, Nördeltstraße 5, 59872 Meschede
oder alternativ: Bundesnetzagentur, Schütt 13, 67433
Neustadt.
tele-fon.de rät, die Bundesnetzagentur unbedingt bei
Verstößen gegen das UWG zu informieren. Nur so
können die verantwortlichen Unternehmen dingfest gemacht
und weiterer Schaden abgewendet werden.
>> Adresse: http://www.bundesnetzagentur.de/
5. E-Plus & BASE: Mindestumsatz statt Grundgebühr & Fremdnetz-Minuten entfallen
E-Plus schafft ab August bei seinen Zehnsation genannten
Tarifen für Neukunden die Grundgebühr ab - und ersetzt sie
durch einen entsprechenden Mindestumsatz von 10 Euro je Monat.
Der Mindestumsatz kann allerdings nur mit Standardtelefonaten
(Festnetz & Mobilfunk) abtelefoniert werden. Eine Anrechnung
von SMS, MMS, Roaming oder Daten ist nicht möglich. Alle
anderen Konditionen, wie die Minutenpreise von 10 Cent in alle
deutschen Netze sowie 19 Cent je SMS und die Vertragslaufzeit
von 24 Monaten bleiben unverändert.
Trotz der Verbesserung der Konditionen liegen Mobilfunkdiscounter
wie maXXim oder simyo mit 8 bzw. 9 Ct/Min. und SMS Dank des
nicht vorhandenen Mindestumsatzes deutlich vor dem
E-Plus-Angebot. Interessanter ist die Zehnsation höchstens
in Kombination mit den verschiedenen zubuchbaren Optionstarifen.
Die nationale Handy Internet-Flat für 10 Euro pro Monat
bietet Verbrauchen optional eine mobile UMTS-Flatrate.
Allerdings gibt es auch hier Einschränkungen. Die
Bandbreite wird ab 250 MB Übertragungsvolumen pro Monat auf
GPRS-Niveau gedrosselt. Außerdem ist die Verwendung eines
angeschlossenen Computers/Notebooks sowie Voice-over-IP nicht
gestattet. Die Mindestvertragslaufzeit der Zusatzoption
beträgt sechs Monate.
SMS-Fans haben bei der Zehnsation die Wahl zwischen zwei
Zusatzoptionen. Mit der SMS-Flatrate für 5 Euro im Monat
verschicken Kunden unbegrenzt SMS ins E-Plus Netz. Alternativ
erhalten sie für 10 Euro mit der SMS Allnet 100 monatlich
100 Frei-SMS in alle Netze. Ohne Zusatzoption kostet eine SMS
bei der Zehnsation 19 Cent in alle Netze. Online-Shopper
profitieren bei Vertragsabschluss im Internet zusätzlich
von 50 kostenlosen Kurznachrichten pro Monat. Gleicher Vorteil
gilt für Studenten, die die neue Zehnsation unter Vorlage
ihres Studentenausweises im E-Plus Shop, Partnershop oder Handel
abschließen. - Beide SMS-Optionen haben ebenfalls eine
Mindestlaufzeit von sechs Monaten.
Für 2,50 Euro/Monat gibt es die Option Family & Partner.
Sie sorgt für eine unbeschwerte mobile Verbindung zwischen
Familienmitgliedern und anderen Gruppen bis fünf Personen.
Sie telefonieren untereinander rund um die Uhr für 0 Cent
pro Minute. Die Nutzer von Family & Partner können die
Tarife Zehnsation und Time & More nach Wunsch kombinieren.
Maximal fünf dieser E-Plus Laufzeitverträge werden
dann unter einer gemeinsamen Kundennummer und Rechnung
geführt.
Pünktlich zum vierten Marken-Geburtstag ändert die
Flatrate-Marke von E-Plus, BASE, ebenfalls ab heute die
Preise für Neukunden. In die bisherigen Tarife wird dann
eine mobile UMTS-Flatrate integriert.
In drei Varianten können BASE Kunden künftig mit dem
Handy oder Laptop das mobile Internet nutzen. Kernstücke im
aufgefrischten Portfolio sind die BASE 2 Doppelflat und die BASE
5 Doppelflat - bei den beiden Sprachtarifen ist jetzt
automatisch eine Handy-Internet-Flat dabei. Das heißt
beispielsweise für die BASE 2 Doppelflat: In den Fixkosten
von 25 Euro pro Monat sind nicht nur alle Telefonate zu BASE,
E-Plus und ins Festnetz (ohne Sondernummern) enthalten, sondern
jetzt auch mobiles Surfen mit dem Handy. Allerdings auch hier
die Einschränkung: Ab 250 MB Traffic wird auf GPRS-Niveau
(max. 56 kbit/s) gedrosselt; die Nutzung von Laptops oder
anderen Computern ist nicht gestattet.
Wer auch mit dem Computer mobil surfen will, der kann
die BASE Laptop-Flat für 20 Euro monatlich abschließen.
Für Poweruser ist jedoch auch dieser Tarif nicht gedacht,
denn ab 250 MB Übertragungsvolumen wird die Bandbreite
ebenfalls gedrosselt.
Wer seinen 2-Jahres-Vertrag online bestellt, kann
bei den BASE-Tarifen zusätzlich sparen. Zwischen 5 und 15
Euro/Monat Rabatt erhält man von BASE, wenn man im Internet
ordert.
Entfallen wird ab 1. August allerdings eine Möglichkeit,
die in der Vergangenheit zahlreiche Kunden angelockt haben
dürfte. Im Tarif BASE 2 Plus (ab August BASE 2 Doppelflat
genannt) z.B. erhielt man bislang 60 Inklusivminuten für
Gespräche in andere Mobilfunknetze. Diese entfallen nun
ersatzlos. Stattdessen kann man künftig optional 100
Inklusivminuten für 10 Euro/Monat hinzu buchen. Bei einer
vollen Ausnutzung sinkt damit der Minutenpreis auf 10
Cent/Minute. - Eine deutliche Verschlechterung gegenüber
den bisherigen Konditionen.
Bestandskunden sind auch bei BASE nicht direkt von
den neuen Angeboten betroffen. Wechseln kann man nur bei
Vertragsverlängerung - sofern gewünscht.
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/eplus/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/base/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/maxxim/?id=NL
6. Vodafone: SuperFlat-Kunden erhalten Fremdnetz-Flatrate gratis
Unter dem Motto "Bring Dein Netz mit" bietet Vodafone
seinen Kunden erstmals im deutschen Markt die Möglichkeit,
innerhalb der Vodafone SuperFlat kostenlos ein weiteres Netz zu
wählen. Zur bereits schon vorhandenen Telefon-Flat in das
deutsche Vodafone- und Festnetz können sich Kunden nun
für eine von drei Flatrates für Telefongespräche
aus dem deutschen Vodafone-Netz in das deutsche T-Mobile-, o2-
oder E-plus-Netz für 12 Monate entscheiden. Zusätzlich
kann die Fremdnetz-Option mit dem "FreundeVorteil" auf
insgesamt 24 Monate verlängert werden. Das Angebot richtet
sich insbesondere an alle Kunden, deren Freunde und Bekannte
nicht im Vodafone-Netz telefonieren.
Vodafone ist der erste Mobilfunknetzbetreiber in Deutschland,
der seinen Kunden ohne zusätzliche Kosten eine Fremdnetz-Option
anbietet und damit das SuperFlat-Angebot deutlich aufwertet. Die
Fremdnetz-Flatrate wird in Verbindung mit Abschluss eines
24-monatigen Laufzeitvertrages in den Tarifen Vodafone
SuperFlat, Vodafone SuperFlat Internet oder Vodafone SuperFlat
Internet Mobil/Festnetz in den Varianten "SIM only"
und mit subventioniertem Handy gewährt. Das Angebot gilt
sowohl für Neukunden, wie auch für Bestandskunden, die
eine Vertragsverlängerung um weitere 24 Monate in einem der
genannten Tarife durchführen.
Weitersagen wird belohnt: Mit dem Vodafone FreundeVorteil
können sowohl alle Neukunden wie auch alle Bestandskunden
ihre Fremdnetz-Flatrate um weitere 12 Monate verlängern.
Einzige Voraussetzung - sie müssen einen neuen
SuperFlat-Neukunden werben. Eine Verlängerung der
Fremdnetz-Option durch mehrfache Freundschaftswerbung ist nicht
möglich. Die Neukunden dürfen zuvor jedoch noch keinen
Vertrag bei Vodafone abgeschlossen haben.
Die Einrichtung der Fremdnetz-Flatrate ist simpel: Alle
Neukunden und Vertragsverlängerer können unter der kostenlosen
Vodafone-Service-Nummer 12179 ihr bevorzugtes Mobilfunk-Netz
auswählen. Die erfolgreiche Einrichtung wird per SMS
bestätigt. Die Buchung des Vodafone FreundeVorteils erfolgt
über die Service-Nummer 12183, die ebenfalls aus dem
Vodafone-Netz kostenlos erreichbar ist. Hier muss der Kunde
lediglich die Rufnummer des geworbenen Neukunden angeben. Auch
in diesem Fall wird die Aktivierung per SMS bestätigt.
Eine Kündigung der Fremdnetz-Flatrate ist nicht notwendig -
die Option läuft automatisch aus. 10 Tage vor Ablauf wird
der Kunde mit einer SMS darüber informiert. Alle
SuperFlat-Neukunden und -Vertragsverlängerer können
die kostenlose Fremdnetz-Flatrate für die ersten 12 Monate
der Vertragslaufzeit noch bis zum 30. September 2009 einrichten.
Der "Vodafone FreundeVorteil" ist noch bis zum 31.
Oktober 2010 buchbar.
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/vodafone/?id=NL
7. sparcall & 01045: Neue Telefonanbieter mit preiswerten Tarifen
Unter dem Namen sparcall bietet Easybell seit Juli einen
bundesweiten Call-by-Call-Anbieter ohne Anmeldung an. Die
genutzte Netzvorwahl 0 10 28 gehört dabei allerdings dem
Carrier COLT Telecom, der die Netzvorwahl verschiedenen
Unternehmen zur Nutzung überlässt. Nachdem sparcall
für die 0 10 28 keine Anmeldung benötigt, telefoniert
man nur über den Neuling, wenn man nicht bereits in der
Vergangenheit einen Vertrag mit einem anderen COLT-Reseller
wie z.B. Tiscali, StarCom, pulsaar, etc. abgeschlossen hat.
Interessant ist der neue Anbieter deswegen, da er
Ortsgespräche auch wirklich bundesweit anbietet. Das
schaffen derzeit nur wenige Mitbewerber der Deutschen Telekom.
Zugleich sind die angebotenen Tarife zum Start durchaus
attraktiv. Ortgespräche kosten zwischen 0,49 und 1,67
Ct/Min. Ferngespräche werden mit Preisen zwischen 0,49 und
1,99 Ct/Min. abgerechnet. Telefonate in die deutschen
Mobilfunknetze kosten täglich rund um die Uhr 7,80 Ct/Min.
und internationale Ziele sind ab 1,90 Ct/Min. (z.B. in die
Festnetze von Belgien, Irland und den USA) zu erreichen und
kosten im teuersten Fall 79 Ct/Min. (z.B. in die Mobilfunknetze
von Argentinien, Brasilien und Mexiko).
Sämtliche Telefonate werden im Minutentakt (60/60)
abgerechnet. Eine Grundgebühr, ein Verbindungsentgelt oder
einen Mindestumsatz gibt es nicht. Allerdings fehlt auch eine
kostenlose Tarifansage vor jedem Gespräch, weshalb
tele-fon.de zur Vorsicht rät. Auch eine Tarifgarantie
für Ortsgespräche hilft hier nur bedingt. Bis 30. September
2009 garantiert der Anbieter, dass Ortsgespräche maximal
1,80 Ct/Min. kosten und Mobilfunkpreise nicht über 7,99 Ct/Min.
liegen werden.
Die Abrechnung erfolgt - wie bei nahezu allen anderen
Call-by-Call-Anbietern auch - über die Monatsrechnung der
Deutschen Telekom. Kunden, die ihren Anschluss nicht (mehr) bei
der Deutschen Telekom haben, beispielsweise weil sie über
einen Komplettanschloss bei einem Regional-Anbieter oder
Arcor/Vodafone, 1&1, etc. verfügen, können
Call-by-Call und Preselection gar nicht mehr nutzen. Die
Minutenpreise von sparcall können wie gewohnt über die
tele-fon.de Tarifabfrage oder auf der entsprechenden
Anbieterseite eingesehen werden.
Unter der Netzvorwahl 01045 startete im Juli ein neuer
Anbieter - unter bekannter Vorwahl. Mit neuer Strategie
und geänderten Design beginnt der Geschäftsführer und
Alleingesellschafter Klaus Georg Weigand den Call-by-Call-
Anbieter neu. Während die Netzvorwahl 01045 bislang noch von
der intelicom Networks GmbH betrieben wurde, wurde diese nun
durch die neu gegründete 01045 GmbH ersetzt. Zum gleichen
Firmenverbund gehören zum Beispiel auch die 010011 GmbH
sowie die 01032 GmbH.
Zum Start des Call-by-Call-Anbieters ohne Anmeldung
kosten nationale Ferngespräche zwischen 0,63 und 1,79 Ct/Min.
Ortsgespräche werden nicht angeboten. Telefonate in die deutschen
Mobilfunknetze werden mit 7,79 Ct/Min. abgerechnet.
Bis 31. August 2009 bietet der Anbieter zudem eine Garantie:
Ferngespräche kosten demnach zu keiner Tageszeit mehr als 2 Ct/Min.
und Mobilfunkgespräche sind auf höchstens 10 Cent je
Minute gedeckelt.
Auslandsgespräche werden teils sehr günstig angeboten.
So sind zahlreiche europäische Ziele noch bis 21. September
2009 für 1 Ct/Min. erreichbar. Aber auch Kanada und die USA
kosten nur 1 Ct/Min. Maximal fällt je Minute 1 Euro an. Das
aber auch nur zu eher exotischen Zielen wie der Antarktis oder
den Norfolk Inseln.
Sämtliche Gespräche werden minutengenau über die
Rechnung der Deutschen Telekom abgerechnet. Eine
Grundgebühr, einen Mindestumsatz oder Verbindungsentgelte
gibt es nicht. Eine Preisansage teilt vor dem Gespräch den
entsprechenden Minutenpreis kostenlos mit. - Die aktuellen
Preise finden Sie, wie gewohnt, in der tele-fon.de Tarifabfrage.
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/colt/
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/sparcall/
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/01045/
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/abfrage/
8. Deutsche Telekom: VDSL ab Herbst auch bei Vodafone und 1&1
United Internet (unter anderem 1&1, GMX und web.de)
und Vodafone können ihren Kunden ab September
VDSL-Anschlüsse über das Netz der Deutschen Telekom
anbieten. Mit Vodafone wurde dafür bereits ein Vertrag
unterzeichnet, mit 1&1 wurde bereits eine Einigung erzielt.
Das Angebot soll bereits in den nächsten Monaten starten.
Als erste Wettbewerber können 1&1 und Vodafone
dafür das Vorleistungsangebot für VDSL Double Play
nutzen, was Kunden Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu
50 Mbit/s beim Surfen im Internet ermöglicht. Die Deutsche
Telekom hat ihr VDSL-Netz bereits in 50 deutschen Städten
ausgebaut.
Das neue Vorleistungsangebot beinhaltet einen
"Erfolgsfaktor": Je mehr Kunden von den Wettbewerbern
und der Deutschen Telekom gewonnen werden, desto weiter sinkt
der Vorleistungspreis. Der jetzt vereinbarte monatliche
Einstiegspreis beträgt bei 48 Monaten Laufzeit 25,36 Euro
und bei zwölf Monaten 26,28 Euro - jeweils zuzüglich
Mehrwertsteuer. Zur Computermesse CeBIT im März nannte die
Deutsche Telekom Preise von 30 Euro/Monat - diese wurden nun
unterschritten, so dass die Angebote für die Partnerfirmen
und letztendlich die Kunden attraktiver werden konnten.
Im März hatte die Deutsche Telekom angekündigt, ihr
VDSL-Netz ohne regulatorische Vorgaben und freiwillig für
Wettbewerber zu öffnen. Parallel treibt der Konzern auch
den weiteren Ausbau des Hochgeschwindigkeitsnetzes voran:
Für 13 deutsche Städte hat die Telekom den gemeinsamen
Ausbau mit Wettbewerbern wie Vodafone, EWE, M-Net und NetAachen
geplant. Weitere Gespräche dazu laufen. Timotheus
Höttges, Finanzvorstand der Deutschen Telekom dazu:
"Durch die Regulierung des Netzzugangs alleine wird keine
neue Infrastruktur gebaut. Was Deutschland jetzt braucht, ist
Mut zu Deregulierung, denn mehr Freiheit schafft neue
Wachstumsimpulse für den Breitbandmarkt."
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/telekom/
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/vodafone/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/1und1/?id=NL
9. Bundesnetzagentur: Kooperation von Energieversorgern & Telekom angedacht
Im Streit um den zügigen Ausbau des Breitbandnetzes für
schnelles Internet bahnt sich eine überraschende Allianz
an. Die Bundesnetzagentur will die Telekom-Anbieter mit der
Energiebranche zusammenbringen. Im Hintergrund laufen bereits
Verhandlungen. Mit hohem Luftdruck können Glasfaserkabel in
Leerrohre hineingeblasen werden.
Der Präsident der Bundesnetzagentur, Matthias Kurth, sagte
dem Handelsblatt: "Wir prüfen, ob wir die Versorger in
den Breitbandausbau einbinden können. So könnten wir
die Verbreitung des schnellen Internets voranbringen und Kosten
senken."
Im Hintergrund laufen bereits Verhandlungen.
"Wir sind offen für Kooperationen mit Energieversorgern,
um den Breitbandausbau gemeinsam voranzutreiben",
heißt es bei der Telekom. "Es gibt dazu erste
Sondierungsgespräche." Auch RWE bestätigt, dass
man "sich aktiv mit dem Thema auseinandersetzt. Es gibt
grundsätzlich technische Synergien, die wir
prüfen", sagte ein Sprecher. Zu Details wollte er sich
nicht äußern. E.ON hielt sich bislang bedeckt.
Hintergrund des Vorstoßes ist der Stillstand beim Ausbau
von schnellen Datenleitungen. Die Bundesregierung fordert in
ihrem Konjunkturprogramm Internetanschlüsse von mindestens
50 MBit/s in zwei Dritteln aller Haushalte bis zum Jahr 2014.
Bisher hat nur die Telekom solche Turboleitungen in den
Großstädten gelegt und erreicht so knapp ein Drittel
der deutschen Haushalte. Die übrigen Gegenden surfen
weniger als halb so schnell. Für viele Unternehmen in
ländlichen Regionen ist das ein schwerer Standortnachteil.
Die Telekom hat sich allein den Ausbau in den Metropolen
nach eigenen Angaben drei Milliarden Euro kosten lassen.
Für ein flächendeckendes schnelles Netz wären nach Angaben
von Experten rund 50 Milliarden Euro fällig - das ist der
Telekom zu viel. Sie sucht deshalb schon lange Partner, bisher
aber nur in der eigenen Branche.
Dabei verschlingt das Aufreißen von Straßen und
Bürgersteigen, unter denen die Kabel verlegt werden
müssen, 80 bis 90 Prozent der gesamten Kosten. An der
Stelle kommen die Versorger ins Spiel: Sie reißen
jährlich Tausende Kilometer Beton auf, um ihre Strom- und
Gasnetze auszubauen oder instand zu halten. Bei jeder dieser
Bauarbeiten könnten sie zusätzlich Glasfaserkabel
verbuddeln und anschließend an die Telekom-Anbieter
vermieten.
Aber auch dort, wo nicht gebaut wird, kann die Infrastruktur
der Energiekonzerne die Netzkosten der Telekommunikationsunternehmen
drastisch senken: Vielfach liegen Stromkabel und Gasleitungen in
zusätzlichen Leerrohren, unter der Erde. Mit hohem
Luftdruck können dort Glasfaserkabel über Hunderte von
Metern hineingeblasen werden.
Dass die Allianz aus Strom- und Telekom-Anbietern
funktioniert, zeigt die Schweiz. Dort verlegen die Energie-
versorger Glasfaserleitungen in ihren Netzen und vermieten
sie den Telekom-Anbietern. Der Marktführer Swisscom kooperiert
in zahlreichen Städten. Die Versorger, die ihre Stromleitungen
ohnehin bis in die Häuser bauen, können die schnelle
Glasfaser sogar bis in die Wohnungen der Swisscom-Kunden legen -
damit sind Geschwindigkeiten von 100 MBit/s und mehr
möglich. Die deutschen Ausbaupläne beschränken
sich dagegen bislang auf den Glasfaserbau bis in einzelne
Wohngebiete (VDSL), die letzte Strecke muss das bestehende,
langsamere Kupferkabel überbrücken.
"Das Schweizer Modell ist bestechend", sagt Kurth.
"Wir würden dieses Modell auch für Deutschland
sehr begrüßen." Er hat dazu über 3.000
Unternehmen angeschrieben - neben Versorgern auch
Leitungsbetreiber wie die Deutsche Bahn oder die Bundeswehr -,
um eine Übersicht über die Leerrohre zu bekommen. 36
Prozent haben sich bereits gemeldet, bis zum Jahresende soll der
erste Entwurf eines Infrastrukturatlasses stehen.
Zwar heißt es in beiden Branchen, die Überlegungen
seien noch in einem frühen Stadium. Man prüfe die
Option aber ernsthaft. Neben der Bundesnetzagentur sei auch das
Bundeswirtschaftsministerium an die Versorger herangetreten.
Geprüft werden müsse beispielsweise, wie die
Dienstleistung vergütet werden könnte.
Problematisch dürfte die zersplitterte Struktur des
Energiemarkts sein. Das relevante Verteilnetz ist in der Hand
Hunderter Kommunalversorger. Die Telekom-Unternehmen
müssten sich also von Fall zu Fall einigen.
Für den überregionalen Datentransport nutzen die
Telekom-Unternehmen bereits die Ressourcen der Energieversorger.
Die Ferngasgesellschaften haben schon vor Jahren das Unternehmen
Gasline gegründet, das neben den Überlandpipelines
auch Glasfaser vermarktet, die Telekom-Konzerne nutzen.
Auch auf regionaler Ebene gibt es bereits erste Kooperationen: In
Norddeutschland etwa baut die Telekom gemeinsam mit dem
regionalen Konkurrenten Ewetel, einer Tochter des Oldenburger
Energieversorgers EWE, ein schnelles Datennetz.
Chefregulierer Matthias Kurth hält aber auch eine
Beteiligung der Versorger, die keine eigene Telekom-Tochter
besitzen, für einen "pragmatischen Weg". So
betreibt zum Beispiel alleine RWE 207.000 Kilometer
Stromleitungen im lokalen Verteilnetz und könnte damit
für die Telekom Glasfaserleitungen bis zu den Kunden legen.
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/telekom/
>> Adresse: http://www.bundesnetzagentur.de/
>> Adresse: http://www.handelsblatt.de/
10. Kabel Deutschland: Gratis-Upgrade auf 32 Mbit/s für Bestandskunden
Langjährige Kunden von Kabel Deutschland profitieren ab
sofort automatisch vom Netzausbau und erhalten einen schnelleren
Internetzugang ohne weitere Kosten. Dabei steigen die
Bandbreiten bei Kunden mit den ehemaligen
"Premium-Tarifen" beim Download auf bis zu 32 Mbit/s
und beim Upload auf maximal 2 Mbit/s. Die entsprechenden Kunden
werden innerhalb der nächsten Tage über die Umstellung
informiert.
"Wir haben unsere Produkte laufend weiterentwickelt und
immer wieder an der Bandbreitenschraube gedreht", so Levent
Demirörs, Leiter Produktmanagement Kabel Internet &
Phone bei Kabel Deutschland. "Davon sollen natürlich
auch unsere langjährigen Kunden profitieren. Diese Aktion
ist eine Investition in die Zufriedenheit unserer Kunden.
Außerdem möchten wir ein Zeichen setzen, um das in
uns gesetzte Vertrauen zu belohnen."
Kunden aktueller Tarife, die zwar nicht Teil der Aktion sind,
aber trotzdem schneller im Internet surfen möchten, haben
folgende Möglichkeiten: Je nach Produkt lässt sich
eine Geschwindigkeitserhöhung oder ein Tarifwechsel
durchführen. Kunden von Paket Comfort können
beispielsweise jederzeit auf die höhere Geschwindigkeit von
bis zu 32 Mbit/s umstellen. Die passende Auswahlmöglichkeit
finden Interessenten im Kundenportal. Die Vertragslaufzeit wird
dann allerdings entsprechend auf 12 Monate verlängert.
Alle aktuellen Internet-Produkte finden sich im großen
Internet- & DSL-Flatrate-Spezial von tele-fon.de.
Übersichtlich nach Bandbreite gegliedert kann man so den
persönlich besten Komplettanbieter schnell und einfach
finden.
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/kabeldeutschland/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL
11. 1&1: Kostenlose Sofort-Start-Option vor DSL-Schaltbeginn
Ab sofort müssen Neukunden von 1&1 nicht mehr lange
warten, bis sie den gebuchten DSL-Anschluss nutzen können.
Denn ab sofort ist bei der DSL-Bestellung optional eine
UMTS-SIM-Karte enthalten. Damit lässt sich sofort und
für volle drei Monate für 0 Euro im Internet surfen -
völlig unabhängig vom DSL-Schalt-Termin.
Die Handhabung des Sofort-Starts ist einfach: SIM-Karte in einen
Surf-Stick stecken, Surf-Stick mit dem USB-Anschluss von PC oder
Laptop verbinden und die beiliegende Software installieren. Die
Netzwerkverbindung sucht sich der USB-Stick selbstständig,
und nach dem Klick auf "Verbinden" kann es losgehen.
So kann man unabhängig vom DSL-Schalttermin wenige Tage
nach Bestellung bereits ins Internet gehen.
Weil neben der stationären DSL-Nutzung mobiles Surfen bei
Bedarf sehr praktisch sein kann, können DSL-Kunden den
UMTS-Stick nach den drei Frei-Monaten weiter nutzen. Bei der
Bestellung stehen dafür mit der "1&1 UMTS
Flat" und dem Tarif "1&1 UMTS Minute" zwei
verschiedene Mobile-Internet-Varianten zur Verfügung.
Bei der 1&1 UMTS Flat können Anwender zum Preis von
19,99 Euro pro Monat mit bis zu 7.200 kBit/s mobil surfen. Einen
passenden UMTS Surf-Stick gibt es auf Wunsch kostenlos dazu. Wer
sich für diese Variante beim Abschluss der DSL-Flatrate
entscheidet, geht allerdings eine Vertragslaufzeit von 24
Monaten für den UMTS-Tarif ein. - Die ersten drei Monate
werden allerdings nicht berechnet.
Wer unterwegs höchstens sporadisch online gehen möchte,
beispielsweise um eMails abzurufen, kann sich alternativ
für den Tarif 1&1 UMTS Minute entscheiden. Die
Abrechnung erfolgt hier - nach den drei kostenlosen
Flatrate-Monaten - nutzungsabhängig mit 9 Cent pro Minute.
Allerdings wird im weniger fairen 5-Minuten-Takt abgerechnet.
Ein UMTS Surf-Stick kann auf Wunsch für einmalig 49,99 Euro
erworben werden. Nach dem dritten Monat entstehen keine weiteren
Kosten, wenn die UMTS-SIM-Karte nicht genutzt wird.
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/1und1/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL
12. Kabel BW: 100 Mbit/s-Tarif für 49,90 Euro ab sofort buchbar
Ab sofort bietet Kabel BW mehr Download-Geschwindigkeit für
seine Doppel-Flatrate-Pakete. Aus CleverKabel 20 wird nun
CleverKabel 25, aus CleverKabel 32 wird CleverKabel 50. Neu ab
sofort bietet Kabel BW CleverKabel 100 an, bei dem Downloads mit
bis zu 100 Mbit/s möglich sind.
Kabel BW erhöht in den gängigen CleverKabel
Doppel-Flat-Paketen die Bandbreiten: Damit ist das Angebot
CleverKabel 25 (bisher CleverKabel 20) mit bis zu 25 Mbit/s
genauso schnell wie VDSL 25. Und das zum deutlich
günstigeren Preis von 29,90 Euro im Monat. Inklusive ist
neben einer Internet-Flatrate auch eine Flatrate für
Telefongespräche ins deutsche Festnetz. Alle Kunden, die
bis 31. Juli bestellen, erhalten darüber hinaus eine
Gutschrift von 120 Euro auf das Kundenkonto.
Und auch das bisherige Entertain-Paket CleverKabel 32 wird
aufgewertet: Das neue CleverKabel 50 bietet nun Bandbreiten von
bis zu 50 Mbit/s, Telefon-Flatrate mit zwei Leitungen bereits
inklusive. Ebenfalls dabei: Ein Pay-TV-Paket zur Wahl - auch die
Fußball Bundesliga live kann noch bis Saisonstart
ausgewählt werden. CleverKabel 50 inklusive Bundesliga
kostet dabei in den ersten 12 Monaten lediglich 30 Euro statt
der regulären 49,90 Euro. Bei der Wahl eines anderen
Pay-TV-Pakets gibt es bei CleverKabel 50 aktuell 150 Euro
Startguthaben.
Bei den Einsteiger-Tarifen CleverKabel Telefon (Telefon-Anschluss
inkl. Telefon-Flatrate ins deutsche Festnetz) und CleverKabel
Internet (Internet-Flatrate mit bis zu 20 Mbit/s und
Telefonanschluss mit Minutenabrechnung) bietet Kabel BW im Juli
für Neukunden eine einmalige Gutschrift von 60 Euro.
Ebenfalls ab sofort buchbar ist das neue 100 Mbit/s-Angebot
CleverKabel 100. Hier sind zum Preis von 49,90 Euro im Monat
sowohl Internet-Flat als auch Telefon-Flat inklusive. Dabei ist
CleverKabel 100 bis zu viermal schneller als VDSL 25. Der Upload
geschieht mit einer Bandbreite von bis zu 2,5 MBit/s. Zum Start
ist CleverKabel 100, das auf einen neuen technischen
Internet-Standard im Kabel basiert, in drei Regionen
verfügbar: In der Rhein-Neckar-Region, in den
Großräumen Karlsruhe und Baden-Baden, sowie in der
Region Neckar-Alb. Weitere Regionen folgen in den nächsten
Monaten.
Die neuen Tarife von Kabel BW stehen ab sofort außerdem im
großen tele-fon.de Internet- und DSL-Flatrate-Vergleich
zur Verfügung. Dort können die wichtigsten Angebot
schnell und einfach miteinander vergleichen werden. Die Auswahl
eines passenden Angebotes kann so bequem am Bildschirm erfolgen.
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/kabelbw/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL
Das tele-fon.de Team wünscht Ihnen alles Gute und viel Spass beim (günstigen) Telefonieren!
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