Anzeige
 
Newsletter 09/2009 (01.09.2009)
 
tele-fon.de - Ihr Ratgeber im Telekommunikations-Markt
Ein Service von
[tschi: bit] - www.cheabit.com
+ +  T O P  + +  Werbefinanzierter GRATIS Smartphone-Tarif bringt monatlich 100 MB Surf-Volumen  + +  TOP  + +
Anbieter


  Alle Anbieter
    01015
    01026
    01029 Telecom
    01051 Telecom
    01058 Telecom
    01071 Telecom
    01081 Telecom
    Arcor
    BT Germany
    Deutsche Telekom
    freenetPhone
    One.Tel
    star79
    TELE2
    weitere Anbieter ...

Sie sparen mit tele-fon.de?
Eine kleine Spende würde uns sehr freuen!

Tarife


  Tarifabfrage
  Erweiterte Tarifabfrage
    Ort (eig. Vorwahl)
    Nah (bis ca. 20 km)
    Regio (bis 50 km)
    Fern (ab 50 km)
    T-Mobile
    Vodafone
    E-Plus
    o2 Germany
    Ausland ...NEU!
  zu FonTipp.de
  zu webLCR.de
Festnetz-Tipp
 Call-by-Call: 010010
 Preselection: betterCALL
Mobilfunk-Tipp
 Prepaid: discotel smart
 Postpaid: WinSIMNEU!
Smartphone-Tipp NEU!
 Wenignutzer: DeutschlandSIM All-In 50
 Vielnutzer: discotel smart
Flatrate-Tipp
 DSL&Telefon: 1&1
 DSL: 1&1
 Poweruser: KDG
 Von Mobil: DeutschlandSIM Flat
 viaSatellit:NEU! StarDSL
Auslands-Tipp
 Mobil surfen: abroadband
Unser Auskunft-Tipp
 Inland:Update! 11 8 13

Download / Listen


  Telefon-Downloads
    FonTipp (v1.710)
    webLCR (v5.0.3 )NEU!

  Telefon-Listen
    Inlandstarifliste
    dialNOW Tagesliste

  Internet
    DSL-Flat-Vergleich NEU!

News

 Immer auf dem Laufenden
 bleiben - mit dem
 tele-fon.de Newsletter:



  Newsletter verwalten
  Newsletter-Archiv
  Aktuelle News

Service

 tele-fon.de durchsuchen:

 
  SMS kostenlos
  Klingeltöne kostenlos
  Opodo
  Suche
  Forum
  Presse-Echo
  Kontakt
  Impressum
  Werbung

 tele-fon.de  >  Newsletter  >  Archiv  >  Newsletter 09/2009
 Druckversion Seite versenden 
tele-fon.de Newsletter 09/2009
Ihr Ratgeber im Telekommunikations-Markt
http://www.tele-fon.de/

Aktuell:  FonTipp: 1.710 - webLCR: 5.0.3


Herzlich willkommen zum tele-fon.de Newsletter!
  
Das Schlagwort des September ist VDSL - der Turbo unter
den DSL-Tarifen. Ab sofort bietet neben der Deutschen
Telekom auch der größte Mitbewerber - 1&1 - in über 53
Städten VDSL an. Die Preise variieren dabei zwischen
rund 40 und 50 Euro für einen kompletten Anschluss inkl.
Telefon- und Internetflatrate. VDSL ist damit nur rund 10 Euro
teurer als herkömmliches DSL - aber bis zu 3 Mal schneller
im Downstream und sogar bis zu 5 Mal schneller im Upstream.

Der Spätsommer ist traditionell auch die Zeit des
Kfz-Versicherungswechsels. Wir wollen dem Rechnung
tragen und bieten ab sofort einen einfachen Kfz-Versicherungs-
Rechner unter der leicht zu merkenden Adresse:
www.kfz-billiger-versichern.de an. Über 135 Tarife von 70
Anbietern werden verglichen und sparen Ihnen im Idealfall
bis zu 500 Euro im Jahr. Nehmen Sie sich 10 Minuten Zeit
um Ihre Autoversicherung zu prüfen. In der Regel können
Kündigungen bis 30. November eingereicht werden. Einem
Wechsel zum 1. Januar steht dann nichts mehr im Wege.

Klicken Sie rein. Es lohnt sich!
  
Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesern der tele-fon.de-News.
  
Sollten Sie Fragen,  Hinweise, Kritiken oder Lob für
uns/unsere Dienstleistungen haben, können Sie diese
gerne an info@tele-fon.de richten.
  
Ihr tele-fon.de Team
  
  
Neuigkeiten aus dem Telekommunikations-Markt
  
   1. 1&1: VDSL 25 Angebot ab 40 Euro/Monat / VDSL 50 für 50 Euro
   2. Sparen beim Telefonieren & Surfen, bei Energie und Kfz-Versicherung
   3. klarmobil: 500 MB-Datentarif für unter 10 Euro/Monat
   4. Hetan: Satelliten-Internet mit Festnetz-Flatrate für die EU gestartet
   5. o2: Einstieg in Touch&Travel-Projekt
   6. Tchibo: Neukunden erhalten Intern-Flatrate 2 Jahre lang gratis
   7. Vodafone: Ausbau des Mobilfunknetzes auf 14 Mbit/s
   8. E-Plus: Sondertarif für ADAC-Mitglieder mit kostenloser Mini-Flatrate
   9. Studie: Kunden verstehen oft Handy-Tarife nicht
  10. o2: Mobilfunknetz für VoIP und Skpye geöffnet
  11. Studie: Mehr als vier Milliarden Handy-Nutzer weltweit
  12. Bundesnetzagentur: Verbraucher sollen Behörde Mißbrauchsfälle melden

  
  
1. 1&1: VDSL 25 Angebot ab 40 Euro/Monat / VDSL 50 für 50 Euro

        1&1 startet ab sofort mit einem VDSL-Angebot. VDSL bietet
   im Vergleich zu bisher verfügbaren ADSL-Anschlüssen
   neben wesentlich höheren Download-Bandbreiten auch bis zu
   zehn Mal schnellere Uploads. Erhältlich sind verschiedene
   Highspeed-Pakete mit bis zu 25.000 kBit/s und bis zu 50.000
   kBit/s. Verfügbar sind sie derzeit in 53 kompletten
   Städten und in Teilen von über weiteren 550
   Ortsnetzen. Das entspricht einer Verfügbarkeit von 33
   Prozent der deutschen Haushalte. Weitere Orte sollen laut
   Anbieter in Zukunft erschlossen werden.

        Für 39,99 Euro im Monat ist die neue "1&1
   Doppel-Flat 25.000" aus der Surf & Phone-Reihe buchbar.
   Der Tarif bietet eine Bandbreite von bis zu 27.800 kBit/s im
   Downstream und bis zu 5.000 kBit/s im Upstream. Für
   zusätzlich 4,99 Euro monatlich (in den ersten drei Monaten
   gratis) lässt sich per "Speed-Option 50.000" die
   Bandbreite auf bis zu 50.000 kBit/s erhöhen. Die
   "1&1 Surf&Phone Box 50.000 WLAN" ist in diesem
   Tarif bereits kostenlos enthalten.

        Wer mehr aus seinem DSL-Anschluss herausholen möchte
   und sich für ein Angebot aus der High-End-Reihe "1&1
   HomeNet" entscheidet, erhält "1&1 DSL-HomeNet
   50.000" für 49,99 Euro im Monat. Das
   Kommunikationspaket mit Heimvernetzungs-Lösungen und
   Internet-Entertainment bietet eine Internet- und
   Telefon-Flatrate mit einer Bandbreite von bis zu 51.300 kBit/s
   im Downstream und bis zu 10.000 kBit/s im Upstream.

        Auch hier ist ein VDSL-fähiger "1&1 HomeServer
   50.000" bereits enthalten, der über zwei
   USB-Anschlüsse und einen 2 GB großen internen
   Speicher verfügt. Der in allen HomeNet-Tarifen enthaltene
   Web-Speicherplatz von 1.000 Gigabyte für die zentrale
   Ablage eigener Fotos, Filme und Songs und eine an den HomeServer
   anschließbare externe (optionalen) Festplatte
   ermöglichen die Verteilung von Dateien im gesamten
   Heimnetzwerk. Auch vom Online-Speicher aus lassen sich Dateien
   direkt abrufen und auf Peripherie-Geräten abspielen,
   beispielsweise MP3s auf dem 1&1 AudioCenter.

        Nutzer der 1&1 HomeNet-Tarife können sich jetzt
   außerdem über ein ganz neues Entertainment-Erlebnis
   freuen: Das neue maxdome mediaCenter HD verfügt über
   einen HDMI-Ausgang und kann daher Filme in
   High-Definition-Qualität wiedergeben. Passend dazu bietet
   maxdome ab sofort rund 200 attraktive HD-Videos, die
   zukünftig fortwährend ergänzt werden sollen.

        Das maxdome mediaCenter HD, das außerdem für
   zukünftige IP-TV-Anwendungen vorbereitet ist und über
   einen 8 GB großen internen Speicher verfügt, ist
   für 1&1 HomeNet-Kunden auf Wunsch zum Preis von 99,99
   Euro erhältlich. Nutzer, die noch nicht über ein
   HD-fähiges Fernsehgerät verfügen, können
   auch weiterhin das bisherige mediaCenter mit Scart-Ausgang
   für 69,99 Euro bestellen.

        Bei den neuen Surf&Phone- und bei den 1&1
   DSL-HomeNet-Tarifen wird der optionale UMTS-Stick der 1&1
   Sofort-Start-Option jetzt gratis und ohne Vertragsbindung
   angeboten. Zudem erhalten Neu-Besteller bei vielen DSL-Tarifen
   Startguthaben von bis zu 200 Euro. Bei Online-Bestellung gibt es
   zusätzlich einen 20-Euro-Bonus.

        Die neuen Highspeed-Pakete können ab sofort
   bestellt werden. Bestandskunden erhalten in den nächsten
   Tagen eine Vorregistrierungsmöglichkeit über das
   1&1 Control-Center. - Die neuen VDSL-Angebote in der
   Übersicht. Stets aktuell im direkten Vergleich mit
   Konkurrenzangeboten auf der DSL- und
   Internet-Flatrate-Übersicht von tele-fon.de.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/1und1/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL
  
  
  
2. Sparen beim Telefonieren & Surfen, bei Energie und Kfz-Versicherung
  
        Cheabit Media, das Unternehmen hinter tele-fon.de, ist
   stets bemüht, Sie über die aktuellsten Tarife im Telekommunikations-
   Markt zu informieren. - Damit aber nicht genug.
   Auch in den Bereichen Energie und Versicherung kann man einiges
   an Geld einsparen. Vorausgesetzt man ist gut informiert.

        Nachfolgend ein Überblick zu unseren weiteren kostenlosen Diensten,
   die Ihnen helfen, schnell und effizient Geld zu sparen.

        Telefon: Die günstigsten Telefontarife finden Sie bei tele-fon.de.
   Windows-Nutzern empfehlen wir das kostenlose Programm FonTipp.
   Es zeigt automatisch die preiswertesten Tarife auf dem PC an.
   Wer lieber das eMail-Medium vorzieht, ist mit der dialNOW-Tarifliste
   gut beraten, die täglich aktualisiert und kostenlos verschickt wird.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/
>> Adresse: http://www.FonTipp.de/
>> Adresse: http://www.dialNOW.de/


        Internet: Sie suchen den für Sie günstigsten DSL- oder Kabel-Anbieter?
   Kein Problem. Unsere Übersichtsliste vergleicht die wichtigsten
   Angebote mit einander. Eine Auswahl erfolgt so schnell und bequem.
   Sie können/wollen kein DSL/Kabel? - Dann ist das Windows-Programm
   webLCR etwas für Sie. Der Least-Cost-Router wählt ihr analog/ISDN-Modem
   zum jeweils günstigsten Tarif ins Internet ein; mit nur einem Klick.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL
>> Adresse: http://www.webLCR.de/


        Energie: Kräftig sparen lässt es sich auch bei Energieversorgern.
   Ob Strom- und/oder Gas-Anbieter. Mit dem richtigen Wechsel lassen sich
   jährlich schnell einige Hundert Euro einsparen. Wir vergleichen über
   über 14.800 Energie-Tarife für Sie. Der Wechsel kann online erfolgen -
   und das innerhalb von nur 5 Minuten. Problemlos und einfach.

>> Adresse: http://www.stromvergleiche.de/?id=NL
>> Adresse: http://www.gasvergleiche.eu/?id=NL


    + + NEU + + NEU + + NEU + + NEU + + NEU + + NEU + + NEU + + NEU + +

        Kfz-Versicherung: Mit über 135 Tarifen und 70 Versicherern
   bieten wir einen der umfangreichsten und objektiven Tarif-Rechner auf
   dem deutschen Markt. Bei der Autoversicherung zu sparen heißt nicht,
   bei den Leistungen Abstriche machen zu müssen. Wir geben Tipps und
   Hinweise wie man für wenig Geld einen leistungsstarken Tarif erhält.
   Probieren Sie es aus. Einsparungen von bis zu 500 Euro/Jahr sind möglich.

>> Adresse: http://www.kfz-billiger-versichern.de/?id=NL

   
  
3. klarmobil: 500 MB-Datentarif für unter 10 Euro/Monat

        Der Mobilfunkdiscounter klarmobil bietet ab sofort mit
   der neuen Option "Internet Flat 500" einen weiteren Datentarif
   für das mobile Internet an. Wie der Name bereits erkennen
   lässt, sind im neuen Tarif 500 MB Traffic bereits
   inklusive. Bis zu dieser Datenmenge kann das Internet via GPRS
   und UMTS - mit dem Datenbeschleuniger HSDPA - genutzt werden.

        Wer das Internet nach den 500 MB weiter nutzt, zahlt bis zum
   Ende des Abrechnungsmonats 19 Ct/MB. Der neue Tarif kostet monatlich
   9,95 Euro und ist nicht an eine lange Vertragslaufzeit gebunden.
   Eine Kündigung kann mit 14 Tagen zum Monatsende erfolgen.

        Für Poweruser gibt es den Tarif "Internet Flat
   5000". Hier sind bereits 5000 MB Übertragungsvolumen
   inklusive. Jedes weitere MB kostet auch hier 19 Ct/MB. Pro Monat
   verlangt klarmobil hier 19,95 Euro. Auch die Kündigung kann
   jederzeit mit einer Frist von 14 Tagen zum Monatsende erfolgen.

        Gelegenheitsnutzer können für 4,95 Euro/Monat 50
   Inklusiv-Megabyte bestellen. Einmalig kostet dieser Tarif
   allerdings 9,95 Euro. Gekündigt werden kann aber auch
   dieser Tarif mit einer Frist von 2 Wochen zum Monatsende.

        Neu ist auch der UTMS-Stick von klarmobil der optional für
   einmalig 99,95 Euro inkl. einem Gratismonat in den beiden
   größten Tarifen gekauft werden kann. Der Stick
   unterstützen HSDPA für eine schnelle
   Datenübertragung von bis zu 7,2 Mbit/s im Downstream. Das
   Angebot von klarmobil wird im Netz von T-Mobile (D1) realisiert.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/klarmobil/?id=NL



4. Hetan: Satelliten-Internet mit Festnetz-Flatrate für die EU gestartet

        Die Berliner skyDSL Technologies GmbH sorgt mit ihrem
   Internetanschluss HETAN@home seit dem Sommer 2009 für die
   garantierte Versorgung aller Haushalte mit Breitbandinternet
   über Satellit. Der Vorteil: die Haushalte sind
   unabhängig von der jeweils vorhandenen Infrastruktur, der
   Anschluss wird innerhalb von wenigen Tagen realisiert. Ab sofort
   können die Nutzer nun auch per Telefonflatrate europaweit
   über den Anschluss telefonieren.

        Bei Download Geschwindigkeiten von bis zu 3.548 Kbit/s
   und Upload Geschwindigkeiten von bis zu 384 Kbit/s ist
   HETAN@home vergleichbar mit einem einfachen DSL-
   Anschluss. Die mitgelieferte Kompletthardware besteht aus einer
   Satellitenschüssel, einer Sende- und Empfangseinheit sowie
   einem Modem für den Anschluss an den Rechner. Montage und
   Installation erfolgen durch einen zertifizierten Installateur
   vor Ort wodurch zusätzliche Kosten entstehen. Bei der
   Zusatzoption Telefonie wird lediglich die vorhandene
   Internetanbindung über HETAN@home und eine Box
   benötigt. Die Telefonflatrate ins Festnetz der
   europäischen Länder wird technisch über Voice-over-IP
   abgewickelt. Über mitgelieferte Box können bestehende
   analoge- und ISDN-Telefone angeschlossen werden.

        Der monatliche Grundpreis für den Internetanschluss
   beträgt 39,90 Euro. Die optionale Telefon-Flatrate kostet
   19,95 Euro monatlich und macht den bisherigen Telefonanschluss
   überflüssig. Für einmalig 19,95 Euro bekommt der
   Kunde eine Festnetznummer in seinem Ortsnetz geschaltet. Im
   Rahmen der Länderinitiativen Brandenburg und
   Mecklenburg-Vorpommern hält das Unternehmen für alle
   Bewohner der beiden Bundesländer ein besonderes Angebot
   bereit: Hier entfallen die Setupgebühr von 99,00 Euro, die
   kompletten Hardwarekosten von 399,00 Euro sowie die
   Versandkosten in Höhe von 29,90 Euro. Darüber hinaus
   erhalten die Kunden eine Standardinstallation durch den
   zertifizierten Installationsservice im Wert von 99,00 Euro -
   insgesamt eine Ersparnis von mehr als 600,00 Euro. Die
   Vertragslaufzeit beträgt 24 Monate.

        Die Internetflatrate basiert auf der "Fair Use Policy".
   Das bedeutet, dass Nutzer von HETAN@home bei einem
   Datenverkehr von mehr als 3,5 GB im Monat automatisch
   eine Drosselung der Geschwindigkeit hinnehmen müssen. Für
   Kunden in ländlichen Gegenden, die außerhalb der DSL- und
   Fernsehkabel-Versorgung liegen, sicherlich das kleinere Übel.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/hetan/?id=NL



5. o2: Einstieg in Touch&Travel-Projekt

        Ein Projekt der Deutschen Bahn gemeinsam mit Tele-
   kommunikations- und Verkehrsunternehmen lässt den Wunsch
   vieler Fahrgäste wahr werden. Bei "Touch&Travel"
   kann sich der Reisende an der Haltestelle einfach per Handy
   anmelden, in den Zug oder Bus einsteigen und nach Ankunft wieder
   abmelden. Der Fahrpreis wird automatisch berechnet und
   nachträglich vom Konto abgebucht. Ab sofort nimmt, nach
   Vodafone und T-Mobile, auch Telefónica o2 Germany an dem
   Pilottest teil.

        "Durch den Einstieg von o2 können wir einer noch
   breiteren Kundenbasis die Vorteile des mobilen Ticketings
   nahebringen und sind für einen erfolgreichen Start in ganz
   Deutschland gerüstet", sagt Birgit Wirth,
   Projektleiterin Touch&Travel bei der Deutschen Bahn."

        "Immer mehr Anwendungen unseres Alltags werden auf
   dem Handy möglich", ergänzt Antonio Botas, Managing
   Director Strategy, Brand Management & Customer Experience
   bei Telefónica o2 Germany. "Gerade mobiles Bezahlen
   ist eine der Anwendungen die sicher und praktisch über das
   Handy laufen. Erste Erfahrungen haben wir bereits mit dem
   mobilen Bezahlservice mpass gesammelt. Touch&Travel ist ein
   weiterer solcher Service, der den Alltag unserer Kunden leichter
   macht."

        Das Projekt Touch&Travel basiert auf der Technologie Near
   Field Communication (NFC). Sie ermöglicht den kontaktlosen
   Datenaustausch zwischen zwei Geräten über eine kurze
   Distanz. Entsprechend statten die teilnehmenden
   Verkehrsunternehmen alle Bahnhöfe und Haltestellen mit
   sogenannten Touchpoints aus. Ein Ticket zu lösen wird dann
   leichter denn je: Einfach das eingeschaltete Handy bei
   Fahrtbeginn an diese Kontaktpunkte halten und am Ziel auf
   dieselbe Weise wieder abmelden. Im Anschluss wird der Fahrpreis
   automatisch berechnet. Touch&Travel stellt sicher, dass auch
   der reibungslose Übergang auf andere Verkehrsmittel -
   beispielsweise vom ICE auf den Bus oder umgekehrt -
   ermöglicht wird. Das erspart dem Reisenden einen weiteren
   Ticketkauf. Die Abrechnung erfolgt turnusmäßig, z.B.
   am Monatsende, durch die Deutsche Bahn. Die Bahn testet die
   Technologie seit einiger Zeit, nun steigt als dritter
   Mobilfunkanbieter auch o2 als Partner ein.

        Gemeinsam mit den weiteren Projektpartnern Vodafone
   Deutschland, T-Mobile Deutschland, den Berliner Verkehrsbetrieben
   (BVG) und dem Verkehrsbetrieb Potsdam (ViP) sowie leistungsstarken
   Partnern aus der Industrie, wollen o2 und Deutsche Bahn
   Touch&Travel zur Marktreife bringen. Im nächsten
   Schritt werden in den kommenden Wochen von der DB weitere 3.000
   Kunden gesucht, die dieses einfache eTicket-Verfahren testen.

        Auch die Telefónica Gruppe investiert weltweit und
   länderübergreifend in die NFC-Technologie und treibt
   entsprechende Projekte voran. So sind bereits in
   Großbritannien, Spanien und der Tschechischen Republik
   Pilotprojekte geplant oder in der Umsetzung. Bei einem
   groß angelegten Test in London konnten Kunden ein halbes
   Jahr lang o2 Wallet nutzen. Die Technologie setzt die Funktion
   von Kredit- und ähnlichen Karten in NFC um und
   ermöglicht bargeld- und kartenloses Bezahlen. Zudem
   evaluiert o2 weitere NFC-Anwendungen und -Projekte in
   Deutschland.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/o2/?id=NL
>> Adresse: http://www.touchandtravel.de/



6. Tchibo: Neukunden erhalten Intern-Flatrate 2 Jahre lang gratis

        Wer vom 1. bis 21. September bei Tchibo eine Prepaid
   SIM-Karte für 9,95 Euro oder ein Handy inklusive Prepaid SIM-
   Karte kauft, erhält zwei Jahre lang eine kostenlose
   Intern-Flatrate zu anderen Tchibo-Kunden gratis. Zeitgleich mit
   der Aktion bietet Tchibo Handy Samsung E1360 für 39,95 Euro
   an. Die Prepaid SIM-Karte ist hier bereits im Preis inklusive.

        Bis zu vier weitere Prepaid SIM-Karten können optional
   für je 5 Euro erworben werden. So tchibofonieren Freunde
   oder die Familie zwei Jahre lang miteinander zum Nulltarif.
   Danach kosten Gespräche von "Tchibofon zu
   Tchibofon" 5 Cent pro Minute. Anrufe in alle anderen
   deutschen Netze kosten 15 Cent pro Minute, genau wie der
   Versand einer SMS. Durch fehlende Fixkosten wie Grundgebühr
   oder Mindestumsatz bleiben die anfallenden Kosten stets
   überschaubar.

        Mittlerweile verzeichnet der Kaffeeröster über 1,3
   Millionen Mobilfunkkunden, die im Netz von o2 funken.
   Wer sich für das Angebot von Tchibo interessiert, kann das
   Starterpaket in Tchibo-Filialen oder über das Internet bestellen.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/tchibo/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/o2/?id=NL



7. Vodafone: Ausbau des Mobilfunknetzes auf 14 Mbit/s

        Schon heute lassen sich im gesamten UMTS-Netz von Vodafone
   Deutschland dank HSDPA und HSUPA schnell große Datenmengen
   empfangen und versenden. Bis zu 3,6 Megabit pro Sekunde im
   Downlink und 1,45 Megabit pro Sekunde im Uplink sind bundesweit
   seit längerem möglich. Jetzt beschleunigt Vodafone das
   Netz für seine Kunden. In zahlreichen deutschen
   Städten und Gemeinden stehen ab sofort Geschwindigkeiten
   von bis zu 7,2 Megabit pro Sekunde bei Downloads und bis zu 3,0
   Mbit/s bei Uploads zur Verfügung. An stark frequentierten
   HotSpots wie Flughäfen und großen Bahnhöfen sind
   darüber hinaus Geschwindigkeiten von bis zu 14,4 Mbit/s bei
   Downloads möglich.

        Die theoretischen Werte sorgen auch in der Praxis für sehr
   schnelle Downloads. Tests unter realistischen Bedingungen mit
   dem neuen Nokia 6730 zeigen zum Beispiel, dass Geschwindigkeiten
   von knapp 10 Megabit pro Sekunde erreicht werden. So können
   beispielsweise Filme in hoher Qualität herunter geladen
   oder gestreamt werden. Doch auch Kunden mit Handys, die die
   neueste Technik noch nicht unterstützen, profitieren vom
   schnelleren Vodafone Netz, da die Daten insgesamt auch schneller
   von den Mobilfunkbasisstationen ins Festnetz übertragen
   werden. Vodafone verfügt als Komplettanbieter, dank der
   Integration von Arcor, über ein leistungsstarkes Festnetz
   und kann so die Basisstationen mit schnellen Glasfaserkabeln
   anbinden. Und wo große Datenmengen schnell von einer
   Basisstation abgeführt werden können sind auch
   ausreichend Kapazitäten für die gleichzeitige Nutzung
   vieler Mobilfunkkunden vorhanden.

        "Kunden von Vodafone können als Erste in Deutschland
   schon heute höchste Geschwindigkeiten von 10 Megabit pro
   Sekunde bei mobilen Datendiensten nutzen", so Hartmut
   Kremling, Geschäftsführer Technik von Vodafone
   Deutschland.

        Damit können alle Kunden über das mobile Breitbandnetz
   von Vodafone Deutschland unterwegs oft noch schneller als die
   von Zuhause oder aus dem Büro gewohnten Internet-Dienste
   nutzen. Der mobile Zugriff auf das Firmennetzwerk ist dank HSDPA
   zudem möglich, wie beispielsweise die Ansicht von
   multimedialen Webseiten oder das Streaming von Videos. Vom
   schnellen Uplink durch HSUPA profitieren alle, die große
   Datenmengen auch unterwegs versenden möchten. Ein mit dem
   Handy geschossenes Foto kann mit HSUPA oft schneller verschickt
   werden, als über gewohnte DSL-Verbindungen und
   Videokonferenzen lassen sich dank HSUPA in hoher Qualität
   durchführen.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/vodafone/?id=NL



8. E-Plus: Sondertarif für ADAC-Mitglieder mit kostenloser Mini-Flatrate

        ADAC-Mitglieder können ab sofort ein vergünstigtes
   Handyangebot wahrnehmen, welchen in Kooperation mit E-Plus
   angeboten wird. Bei der ADAC Edition bezahlen Neukunden
   nur das, was sie auch wirklich nutzen. Schließen sie den Tarif
   im August ab, fällt über die gesamte Vertragslaufzeit
   keine Grundgebühr, kein Mindestumsatz und zusätzlich
   keine Anschlussgebühr an. Abgehende Anrufe kosten rund um
   die Uhr und in alle Netze 10 Cent pro Minute, abgerechnet im
   Minutentakt (60/60). SMS werden mit 20 Cent je Kurzmitteilung in
   Rechnung gestellt. Teuer wird es, wenn man auch das mobile
   Internet nutzt. Satte 6 Euro je Megabyte berechnet hier E-Plus
   den ADAC-Kunden (abgerechnet in 10 kb-Blöcken zu je 5,86
   Cent). - Vertraglich gesehen handelt es sich um einen
   Laufzeitvertrag mit 24 Monaten Laufzeit.

        Kostenlos ist für ADAC-Mitglieder auch die Family &
   Partner Option. Dank Family & Partner telefonieren bis zu
   fünf Familienmitglieder, Freunde oder Geschäftspartner
   kostenlos untereinander. Maximal fünf der Verträge
   werden dann unter einer gemeinsamen Kundennummer und
   Rechnung geführt. So ist die ADAC Edition der ideale einfache
   und günstige Tarif, um auch von unterwegs jederzeit entspannt
   Kontakt zu halten.

        Das aktuelle Angebot erhalten ADAC-Mitglieder wahlweise als
   SIM-Only-Variante oder bei Bedarf mit einem vergünstigen
   Handy, welches man monatlich mit wahlweise 0, 5 oder 10 Euro
   abzahlen kann.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/eplus/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/eplus/adac/?id=NL



9. Studie: Kunden verstehen oft Handy-Tarife nicht

        Deutschlands Verbraucher blicken im Vertragswirrwarr der
   Telekommunikationsbranche nicht mehr durch und wünschen
   sich verständlichere Handyverträge, besseres
   Informationsmaterial zum Vergleichen und mehr Kulanz bei den
   Vertragslaufzeiten. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle
   Umfrage der Kölner Agentur "Die Gefährten"
   in Kooperation mit dem Fachmagazin "acquisa".

        Zwar werfen die Handyhersteller in immer kürzeren
   Zeitabständen immer bessere Geräte auf den Markt -
   waren gestern noch ausklappbare Handys gefragt, boomt derzeit
   der Absatz von Smartphones und Mini-Notebooks - doch lockt
   das die Kunden wirklich in die Mobile-Shops? Für die meisten
   Konsumenten sind vielmehr ein besonderes Angebot und die Lage
   des Geschäfts die entscheidenden Faktoren. Demnach kommt
   der Großteil der Kunden (69 Prozent) schlichtweg in den
   Mobile-Shop, weil er eben schon länger Kunde ist. Dabei
   haben 61 Prozent einen festen Vertrag beim Anbieter und 39
   Prozent nutzen eine Prepaid-Karte.

        Ein weiteres Ergebnis: Alle Befragten haben ihren Anbieter
   schon einmal gewechselt. Meist lockte der neue Anbieter mit
   günstigen Preisen - letztendlich war er jedoch qualitativ
   schlechter (97 Prozent).

        Gute Nachrichten auch fürs Marketing: Allen Kunden
   sind die Werbemittel im Shop aufgefallen. Darunter
   Schaufensterdekoration, Broschüren, Deckenhänger und
   Promotions. Zudem geben über die Hälfte an, dass sie
   die Bilder aus der Werbung im Fernsehen und von Plakaten im
   Laden wiedererkannt haben. Das Top-Informationsmedium ist
   das Internet, über das sich der Großteil (85 Prozent)
   selbstständig schlau gemacht hat.

        Die Kölner Agentur hatte für die Umfrage knapp 400
   Kunden von E-Plus, o2, SMS Michel, Akia Handy Shop, Freenet
   und Phone House nach ihren Erfahrungen befragt.

>> Adresse: http://www.acquisa.de/



10. o2: Mobilfunknetz für VoIP und Skpye geöffnet

        Telefónica o2 Germany macht den Weg frei für
   Voice-over-IP (VoIP) auf dem Handy. Alle o2 Kunden können
   Internet-Telefonie-Dienste wie zum Beispiel Skype jetzt mobil
   mit den aktuellen Internet Packs von o2 nutzen.

        Für die mobile Internet-Telefonie können Kunden zum
   Beispiel die Handy-Surfflatrate Internet-Pack-M von o2 buchen.
   Mit dieser surfen Kunden bis zu einem Volumen von 200 MB mit bis
   zu HSDPA-Geschwindigkeit. Anschließend können Kunden
   mit reduziertem Tempo weiter surfen. Die monatlichen Kosten
   liegen bei 10 Euro. Wem das nicht ausreicht, dem steht auch das
   Internet Pack L für 25 Euro im Monat zur Verfügung.
   Die volle Geschwindigkeit gibt es dabei bis zu einem Volumen von
   5 GB. Bei der reduzierten Bandbreite handelt es sich um das
   GPRS-Niveau, mit dem allerdings VoIP oder die Telefonie via
   Skype nur  noch sehr stockend bis gar nicht möglich ist.

        "Wir haben eines der modernsten mobilen Datennetze in
   Europa  und das sollen unsere Kunden ohne Einschränkungen
   erleben, egal ob Surfen, eMailen, Instant Messaging oder
   eben auch Telefonieren", so Lutz Schüler, Geschäftsführer
   Marketing & Sales Telefónica o2 Germany. Mit der Öffnung
   des Netzes für VoIP will der Anbieter laut eigenen Angaben
   "neue Maßstäbe im Bereich mobiles Internet" setzen.

        o2 erreicht in Deutschland mit seinem mobilen Datennetz
   nahezu 100 Prozent der Bevölkerung. Weite Teile in Deutschland
   sind mit HSDPA mit Geschwindigkeiten bis zu 7,2 MBit/s und der
   schnellen Upload-Technologie HSUPA versorgt. Unter anderem gibt
   es derzeit exklusiv bei o2 das Android Handy Samsung Galaxy. Im
   vierten Quartal bringt o2 exklusiv den Palm Pre auf den Markt.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/o2/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/skype/?id=NL



11. Studie: Mehr als vier Milliarden Handy-Nutzer weltweit

        Weltweit wird die Zahl der Handy-Nutzer in diesem Jahr
   erstmals die Marke von 4 Milliarden überschreiten. Das berichtet
   der Hightech-Verband BITKOM auf Basis aktueller Daten des European
   Information Technology Observatory (EITO). Danach steigt die
   Zahl der Handy-Nutzer von 3,9 Milliarden im Jahr 2008 auf rund
   4,4 Milliarden in 2009. Das entspricht einem Anstieg von 12
   Prozent. Damit nutzen rechnerisch zwei Drittel der
   Weltbevölkerung ein Handy. "Das stärkste Wachstum
   bei der Mobilfunknutzung kommt heute aus den Schwellen- und
   Entwicklungsländern", sagte
   BITKOM-Präsidiumsmitglied Friedrich Joussen. So steigt die
   Zahl der Handy-Nutzer in Indien im Jahr 2009 voraussichtlich um
   32 Prozent auf 457 Millionen. In Brasilien legt die Zahl der
   Mobilfunknutzer um 14 Prozent auf 172 Millionen zu und in China
   um 12 Prozent auf 684 Millionen.

        In den Industrieländern sind die Wachstumsraten deutlich
   geringer. Grund ist der bereits hohe Verbreitungsgrad von
   Handys. In der Europäischen Union steigt die Zahl der
   Mobilfunkanschlüsse 2009 nach der EITO-Prognose um 4
   Prozent auf 641 Millionen. Damit gibt es in der EU deutlich mehr
   Handy-Verträge als Einwohner. "In Europa, den USA oder
   Japan geht der Trend zu hochwertigen Multimedia-Handys mit
   Internetzugang", sagte Joussen. Die Zahl der
   UMTS-Anschlüsse steigt in der EU im Jahr 2009 um 36 Prozent
   auf rund 172 Millionen, während die Zahl der
   herkömmlichen Anschlüsse auf Basis der so genannten
   GSM-Technologie um 5 Prozent auf 469 Millionen abnimmt. Der
   Umsatz mit mobilen Datendiensten in der EU wächst
   entsprechend stark um 10 Prozent auf rund 33 Milliarden Euro in
   2009. In Deutschland steigt die Zahl der UMTS-Anschlüsse
   nach BITKOM-Schätzung um 43 Prozent auf rund 23 Millionen.
   Damit sind 22 Prozent der rund 105 Millionen
   Mobilfunkanschlüsse in Deutschland UMTS-fähig.

        Ein ähnliches Bild zeigt sich in den USA. Dort steigt die
   Zahl der UMTS-Nutzer in diesem Jahr voraussichtlich um 74
   Prozent auf 108 Millionen. Die Zahl der herkömmlichen
   GSM-Anschlüsse sinkt um 7 Prozent auf 177 Millionen.
   Vorreiter bei der mobilen Datennutzung sind seit Jahren die
   Japaner. In Japan sind heute schon 90 Prozent aller Handys an
   schnelle Datennetze der dritten Generation angeschlossen.

>> Adresse: http://www.bitkom.org/
>> Adresse: http://www.eito.com/



12. Bundesnetzagentur: Verbraucher sollen Behörde Mißbrauchsfälle melden

        Die Bundesnetzagentur hat jetzt neue Befugnisse bei der
   Bekämpfung von unerlaubter Telefonwerbung. Durch eine
   Änderung des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG)
   wird der Schutz der Verbraucher vor belästigender
   telefonischer Werbung ausgebaut. Verstöße gegen das
   Verbot unerlaubter Telefonwerbung werden jetzt von der
   Bundesnetzagentur verfolgt.

        "Die unerwünschte Telefonwerbung ist inzwischen
   für die meisten Bürger mehr als nur ein Ärgernis.
   Wir alle möchten nicht in unserer kostbaren Freizeit
   belästigt werden, wenn wir nicht ein Interesse an Kontakten
   bekundet haben. Es war daher nur konsequent, dass der
   Gesetzgeber dem ausufernden Missbrauch der Telefonwerbung nun
   klare Grenzen gesetzt hat. Die Bundesnetzagentur stand bereits
   in der Vergangenheit durch die konsequente Bekämpfung von
   Rufnummernmissbrauch an der Seite der Verbraucher. Auch bei der
   Bekämpfung unerlaubter Telefonwerbung werden wir die uns
   zur Verfügung gestellten Mittel mit Entschlossenheit
   nutzen", sagte Matthias Kurth, Präsident der
   Bundesnetzagentur. "Einen Wettbewerbsvorsprung durch
   Rechtsbruch werden wir nicht tolerieren."

        Verbraucher ohne deren ausdrückliche Einwilligung zu
   Werbezwecken anzurufen, war bereits vor der
   Gesetzesänderung verboten. Es handelt sich dabei um eine
   unzumutbare Belästigung nach dem UWG. Der Gesetzgeber
   stellt jetzt mit der Änderung nochmals klar, dass der
   Angerufene vor dem Anruf ausdrücklich in den Erhalt von
   Werbeanrufen eingewilligt haben muss. Damit können sich die
   Anrufer nicht mehr auf Zustimmungserklärungen berufen, die
   der Verbraucher in einem völlig anderen Zusammenhang (z.B.
   Gewinnspiele) oder nachträglich erteilt hat.

        Eine weitere Neuerung ist, dass der Verstoß gegen das
   Verbot unerlaubter Telefonwerbung jetzt eine Ordnungswidrigkeit
   darstellt. Die Bundesnetzagentur kann Verstöße
   nunmehr mit einer Geldbuße von bis zu 50.000 Euro ahnden.

        Auch das Telekommunikationsgesetz ist um einen
   Bußgeldtatbestand erweitert worden. Bei Werbeanrufen darf
   der Anrufende seine Rufnummer zukünftig nicht mehr
   unterdrücken, um seine Identität zu verschleiern und
   die Nachverfolgung unerwünschter Telefonwerbung zu
   erschweren. Bei einem Verstoß gegen dieses Verbot kann die
   Bundesnetzagentur dem Anrufer Bußgelder von bis zu 10.000
   Euro auferlegen.

        "Wir sind bei der Bekämpfung unerlaubter Telefonwerbung
   in erster Linie auf die Mithilfe der Verbraucher angewiesen.
   Deren Angaben zum konkreten Vorfall kommt eine entscheidende
   Bedeutung im Kampf gegen unerlaubte Telefonwerbung zu",
   erläuterte Kurth.

        Erfolgt ein Werbeanruf ohne das Einverständnis des
   Verbrauchers, sollte dieser der Bundesnetzagentur vor allem
   folgende Daten mitteilen: Datum und Uhrzeit sowie Name des
   Anrufers und - wenn möglich - dessen Rufnummer. Außerdem
   ist der Name des Unternehmens, in dessen Auftrag der Anruf
   erfolgt ist, und der Grund des Anrufs anzuschreiben.

        Dies kann einfach mit einem Formblatt, das auf den
   Internetseiten der Bundesnetzagentur abrufbar ist, geschehen.
   Nur mit detaillierten Verbraucherbeschwerden kann die
   Bundesnetzagentur Fälle unerlaubter Telefonwerbung aufdecken
   und Bußgeldverfahren einleiten sowie bei nachgewiesenen
   Verstößen gegen diese vorgehen und Bußgelder
   verhängen.

        "Seien Sie im Alltag sparsam und vorsichtig im Umgang
   mit Ihren Daten insbesondere bei der Angabe Ihrer
   Telefonnummer", betonte Kurth. "Unterstützen Sie
   als betroffene Verbraucher die Bundesnetzagentur bei ihrer
   Arbeit. Schildern Sie uns Ihre Fälle so genau wie
   möglich, so dass wir mit aussagekräftigen
   Verbraucherbeschwerden die handelnden Unternehmen zur
   Verantwortung ziehen können. Wir können keinem
   Bürger helfen, wenn er nicht in der Lage ist, uns
   belastbare Sachverhalte, Namen, Rufnummern oder eventuell sogar
   Adressen mitzuteilen. Wir wissen nicht, wer Sie angerufen hat
   und es gibt zum Glück keine umfassende Überwachung des
   Telefonverkehrs. Daher kann nur der belästigte Bürger
   selbst zum Erfolg unserer Arbeit beitragen. Zugleich appelliere
   ich auch an die werbenden Unternehmen, sich an die gesetzlichen
   Vorgaben zu halten und aus Werbemaßnahmen keine
   Belästigung von Verbrauchern entstehen zu lassen. Dies
   schadet auch dem Ansehen der Unternehmen."

        Beratung zu den Themen Rufnummernmissbrauch und unerlaubte
   Telefonwerbung finden Verbraucher unter den folgenden
   Kontaktdaten: Bundesnetzagentur, Nördelstraße 5,
   59872 Meschede oder Bundesnetzagentur, Schütt 13, 67433
   Neustadt oder per Telefon unter 0291/9955-206, erreichbar von
   Montag bis Mittwoch von 9 bis 17 Uhr, am Donnerstag von 9 bis 18
   Uhr sowie Freitag von 9 bis 16 Uhr. Per Telefax ist die
   Bundesnetzagentur unter der Nummer 06321/934-111 ebenfalls
   erreichbar.

>> Adresse: http://www.bundesnetzagentur.de/



Das tele-fon.de Team wünscht Ihnen alles Gute und viel Spass beim (günstigen) Telefonieren!

Newsletter abonnieren:
 
3 Minuten Zeit und bis zu 150 Euro reicher
Jetzt kostenlos Stromtarife vergleichen und sparen. - Bei www.stromvergleiche.de