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Herzlich willkommen zum tele-fon.de Newsletter!
Das Schlagwort des September ist VDSL - der Turbo unter
den DSL-Tarifen. Ab sofort bietet neben der Deutschen
Telekom auch der größte Mitbewerber - 1&1 - in über 53
Städten VDSL an. Die Preise variieren dabei zwischen
rund 40 und 50 Euro für einen kompletten Anschluss inkl.
Telefon- und Internetflatrate. VDSL ist damit nur rund 10 Euro
teurer als herkömmliches DSL - aber bis zu 3 Mal schneller
im Downstream und sogar bis zu 5 Mal schneller im Upstream.
Der Spätsommer ist traditionell auch die Zeit des
Kfz-Versicherungswechsels. Wir wollen dem Rechnung
tragen und bieten ab sofort einen einfachen Kfz-Versicherungs-
Rechner unter der leicht zu merkenden Adresse:
www.kfz-billiger-versichern.de an. Über 135 Tarife von 70
Anbietern werden verglichen und sparen Ihnen im Idealfall
bis zu 500 Euro im Jahr. Nehmen Sie sich 10 Minuten Zeit
um Ihre Autoversicherung zu prüfen. In der Regel können
Kündigungen bis 30. November eingereicht werden. Einem
Wechsel zum 1. Januar steht dann nichts mehr im Wege.
Klicken Sie rein. Es lohnt sich!
Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesern der tele-fon.de-News.
Sollten Sie Fragen, Hinweise, Kritiken oder Lob für
uns/unsere Dienstleistungen haben, können Sie diese
gerne an info@tele-fon.de richten.
Ihr tele-fon.de Team
Neuigkeiten aus dem Telekommunikations-Markt
1. 1&1: VDSL 25 Angebot ab 40 Euro/Monat / VDSL 50 für 50 Euro
2. Sparen beim Telefonieren & Surfen, bei Energie und Kfz-Versicherung
3. klarmobil: 500 MB-Datentarif für unter 10 Euro/Monat
4. Hetan: Satelliten-Internet mit Festnetz-Flatrate für die EU gestartet
5. o2: Einstieg in Touch&Travel-Projekt
6. Tchibo: Neukunden erhalten Intern-Flatrate 2 Jahre lang gratis
7. Vodafone: Ausbau des Mobilfunknetzes auf 14 Mbit/s
8. E-Plus: Sondertarif für ADAC-Mitglieder mit kostenloser Mini-Flatrate
9. Studie: Kunden verstehen oft Handy-Tarife nicht
10. o2: Mobilfunknetz für VoIP und Skpye geöffnet
11. Studie: Mehr als vier Milliarden Handy-Nutzer weltweit
12. Bundesnetzagentur: Verbraucher sollen Behörde Mißbrauchsfälle melden
1. 1&1: VDSL 25 Angebot ab 40 Euro/Monat / VDSL 50 für 50 Euro
1&1 startet ab sofort mit einem VDSL-Angebot. VDSL bietet
im Vergleich zu bisher verfügbaren ADSL-Anschlüssen
neben wesentlich höheren Download-Bandbreiten auch bis zu
zehn Mal schnellere Uploads. Erhältlich sind verschiedene
Highspeed-Pakete mit bis zu 25.000 kBit/s und bis zu 50.000
kBit/s. Verfügbar sind sie derzeit in 53 kompletten
Städten und in Teilen von über weiteren 550
Ortsnetzen. Das entspricht einer Verfügbarkeit von 33
Prozent der deutschen Haushalte. Weitere Orte sollen laut
Anbieter in Zukunft erschlossen werden.
Für 39,99 Euro im Monat ist die neue "1&1
Doppel-Flat 25.000" aus der Surf & Phone-Reihe buchbar.
Der Tarif bietet eine Bandbreite von bis zu 27.800 kBit/s im
Downstream und bis zu 5.000 kBit/s im Upstream. Für
zusätzlich 4,99 Euro monatlich (in den ersten drei Monaten
gratis) lässt sich per "Speed-Option 50.000" die
Bandbreite auf bis zu 50.000 kBit/s erhöhen. Die
"1&1 Surf&Phone Box 50.000 WLAN" ist in diesem
Tarif bereits kostenlos enthalten.
Wer mehr aus seinem DSL-Anschluss herausholen möchte
und sich für ein Angebot aus der High-End-Reihe "1&1
HomeNet" entscheidet, erhält "1&1 DSL-HomeNet
50.000" für 49,99 Euro im Monat. Das
Kommunikationspaket mit Heimvernetzungs-Lösungen und
Internet-Entertainment bietet eine Internet- und
Telefon-Flatrate mit einer Bandbreite von bis zu 51.300 kBit/s
im Downstream und bis zu 10.000 kBit/s im Upstream.
Auch hier ist ein VDSL-fähiger "1&1 HomeServer
50.000" bereits enthalten, der über zwei
USB-Anschlüsse und einen 2 GB großen internen
Speicher verfügt. Der in allen HomeNet-Tarifen enthaltene
Web-Speicherplatz von 1.000 Gigabyte für die zentrale
Ablage eigener Fotos, Filme und Songs und eine an den HomeServer
anschließbare externe (optionalen) Festplatte
ermöglichen die Verteilung von Dateien im gesamten
Heimnetzwerk. Auch vom Online-Speicher aus lassen sich Dateien
direkt abrufen und auf Peripherie-Geräten abspielen,
beispielsweise MP3s auf dem 1&1 AudioCenter.
Nutzer der 1&1 HomeNet-Tarife können sich jetzt
außerdem über ein ganz neues Entertainment-Erlebnis
freuen: Das neue maxdome mediaCenter HD verfügt über
einen HDMI-Ausgang und kann daher Filme in
High-Definition-Qualität wiedergeben. Passend dazu bietet
maxdome ab sofort rund 200 attraktive HD-Videos, die
zukünftig fortwährend ergänzt werden sollen.
Das maxdome mediaCenter HD, das außerdem für
zukünftige IP-TV-Anwendungen vorbereitet ist und über
einen 8 GB großen internen Speicher verfügt, ist
für 1&1 HomeNet-Kunden auf Wunsch zum Preis von 99,99
Euro erhältlich. Nutzer, die noch nicht über ein
HD-fähiges Fernsehgerät verfügen, können
auch weiterhin das bisherige mediaCenter mit Scart-Ausgang
für 69,99 Euro bestellen.
Bei den neuen Surf&Phone- und bei den 1&1
DSL-HomeNet-Tarifen wird der optionale UMTS-Stick der 1&1
Sofort-Start-Option jetzt gratis und ohne Vertragsbindung
angeboten. Zudem erhalten Neu-Besteller bei vielen DSL-Tarifen
Startguthaben von bis zu 200 Euro. Bei Online-Bestellung gibt es
zusätzlich einen 20-Euro-Bonus.
Die neuen Highspeed-Pakete können ab sofort
bestellt werden. Bestandskunden erhalten in den nächsten
Tagen eine Vorregistrierungsmöglichkeit über das
1&1 Control-Center. - Die neuen VDSL-Angebote in der
Übersicht. Stets aktuell im direkten Vergleich mit
Konkurrenzangeboten auf der DSL- und
Internet-Flatrate-Übersicht von tele-fon.de.
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/1und1/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL
2. Sparen beim Telefonieren & Surfen, bei Energie und Kfz-Versicherung
Cheabit Media, das Unternehmen hinter tele-fon.de, ist
stets bemüht, Sie über die aktuellsten Tarife im Telekommunikations-
Markt zu informieren. - Damit aber nicht genug.
Auch in den Bereichen Energie und Versicherung kann man einiges
an Geld einsparen. Vorausgesetzt man ist gut informiert.
Nachfolgend ein Überblick zu unseren weiteren kostenlosen Diensten,
die Ihnen helfen, schnell und effizient Geld zu sparen.
Telefon: Die günstigsten Telefontarife finden Sie bei tele-fon.de.
Windows-Nutzern empfehlen wir das kostenlose Programm FonTipp.
Es zeigt automatisch die preiswertesten Tarife auf dem PC an.
Wer lieber das eMail-Medium vorzieht, ist mit der dialNOW-Tarifliste
gut beraten, die täglich aktualisiert und kostenlos verschickt wird.
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/
>> Adresse: http://www.FonTipp.de/
>> Adresse: http://www.dialNOW.de/
Internet: Sie suchen den für Sie günstigsten DSL- oder Kabel-Anbieter?
Kein Problem. Unsere Übersichtsliste vergleicht die wichtigsten
Angebote mit einander. Eine Auswahl erfolgt so schnell und bequem.
Sie können/wollen kein DSL/Kabel? - Dann ist das Windows-Programm
webLCR etwas für Sie. Der Least-Cost-Router wählt ihr analog/ISDN-Modem
zum jeweils günstigsten Tarif ins Internet ein; mit nur einem Klick.
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL
>> Adresse: http://www.webLCR.de/
Energie: Kräftig sparen lässt es sich auch bei Energieversorgern.
Ob Strom- und/oder Gas-Anbieter. Mit dem richtigen Wechsel lassen sich
jährlich schnell einige Hundert Euro einsparen. Wir vergleichen über
über 14.800 Energie-Tarife für Sie. Der Wechsel kann online erfolgen -
und das innerhalb von nur 5 Minuten. Problemlos und einfach.
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Kfz-Versicherung: Mit über 135 Tarifen und 70 Versicherern
bieten wir einen der umfangreichsten und objektiven Tarif-Rechner auf
dem deutschen Markt. Bei der Autoversicherung zu sparen heißt nicht,
bei den Leistungen Abstriche machen zu müssen. Wir geben Tipps und
Hinweise wie man für wenig Geld einen leistungsstarken Tarif erhält.
Probieren Sie es aus. Einsparungen von bis zu 500 Euro/Jahr sind möglich.
>> Adresse: http://www.kfz-billiger-versichern.de/?id=NL
3. klarmobil: 500 MB-Datentarif für unter 10 Euro/Monat
Der Mobilfunkdiscounter klarmobil bietet ab sofort mit
der neuen Option "Internet Flat 500" einen weiteren Datentarif
für das mobile Internet an. Wie der Name bereits erkennen
lässt, sind im neuen Tarif 500 MB Traffic bereits
inklusive. Bis zu dieser Datenmenge kann das Internet via GPRS
und UMTS - mit dem Datenbeschleuniger HSDPA - genutzt werden.
Wer das Internet nach den 500 MB weiter nutzt, zahlt bis zum
Ende des Abrechnungsmonats 19 Ct/MB. Der neue Tarif kostet monatlich
9,95 Euro und ist nicht an eine lange Vertragslaufzeit gebunden.
Eine Kündigung kann mit 14 Tagen zum Monatsende erfolgen.
Für Poweruser gibt es den Tarif "Internet Flat
5000". Hier sind bereits 5000 MB Übertragungsvolumen
inklusive. Jedes weitere MB kostet auch hier 19 Ct/MB. Pro Monat
verlangt klarmobil hier 19,95 Euro. Auch die Kündigung kann
jederzeit mit einer Frist von 14 Tagen zum Monatsende erfolgen.
Gelegenheitsnutzer können für 4,95 Euro/Monat 50
Inklusiv-Megabyte bestellen. Einmalig kostet dieser Tarif
allerdings 9,95 Euro. Gekündigt werden kann aber auch
dieser Tarif mit einer Frist von 2 Wochen zum Monatsende.
Neu ist auch der UTMS-Stick von klarmobil der optional für
einmalig 99,95 Euro inkl. einem Gratismonat in den beiden
größten Tarifen gekauft werden kann. Der Stick
unterstützen HSDPA für eine schnelle
Datenübertragung von bis zu 7,2 Mbit/s im Downstream. Das
Angebot von klarmobil wird im Netz von T-Mobile (D1) realisiert.
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/klarmobil/?id=NL
4. Hetan: Satelliten-Internet mit Festnetz-Flatrate für die EU gestartet
Die Berliner skyDSL Technologies GmbH sorgt mit ihrem
Internetanschluss HETAN@home seit dem Sommer 2009 für die
garantierte Versorgung aller Haushalte mit Breitbandinternet
über Satellit. Der Vorteil: die Haushalte sind
unabhängig von der jeweils vorhandenen Infrastruktur, der
Anschluss wird innerhalb von wenigen Tagen realisiert. Ab sofort
können die Nutzer nun auch per Telefonflatrate europaweit
über den Anschluss telefonieren.
Bei Download Geschwindigkeiten von bis zu 3.548 Kbit/s
und Upload Geschwindigkeiten von bis zu 384 Kbit/s ist
HETAN@home vergleichbar mit einem einfachen DSL-
Anschluss. Die mitgelieferte Kompletthardware besteht aus einer
Satellitenschüssel, einer Sende- und Empfangseinheit sowie
einem Modem für den Anschluss an den Rechner. Montage und
Installation erfolgen durch einen zertifizierten Installateur
vor Ort wodurch zusätzliche Kosten entstehen. Bei der
Zusatzoption Telefonie wird lediglich die vorhandene
Internetanbindung über HETAN@home und eine Box
benötigt. Die Telefonflatrate ins Festnetz der
europäischen Länder wird technisch über Voice-over-IP
abgewickelt. Über mitgelieferte Box können bestehende
analoge- und ISDN-Telefone angeschlossen werden.
Der monatliche Grundpreis für den Internetanschluss
beträgt 39,90 Euro. Die optionale Telefon-Flatrate kostet
19,95 Euro monatlich und macht den bisherigen Telefonanschluss
überflüssig. Für einmalig 19,95 Euro bekommt der
Kunde eine Festnetznummer in seinem Ortsnetz geschaltet. Im
Rahmen der Länderinitiativen Brandenburg und
Mecklenburg-Vorpommern hält das Unternehmen für alle
Bewohner der beiden Bundesländer ein besonderes Angebot
bereit: Hier entfallen die Setupgebühr von 99,00 Euro, die
kompletten Hardwarekosten von 399,00 Euro sowie die
Versandkosten in Höhe von 29,90 Euro. Darüber hinaus
erhalten die Kunden eine Standardinstallation durch den
zertifizierten Installationsservice im Wert von 99,00 Euro -
insgesamt eine Ersparnis von mehr als 600,00 Euro. Die
Vertragslaufzeit beträgt 24 Monate.
Die Internetflatrate basiert auf der "Fair Use Policy".
Das bedeutet, dass Nutzer von HETAN@home bei einem
Datenverkehr von mehr als 3,5 GB im Monat automatisch
eine Drosselung der Geschwindigkeit hinnehmen müssen. Für
Kunden in ländlichen Gegenden, die außerhalb der DSL- und
Fernsehkabel-Versorgung liegen, sicherlich das kleinere Übel.
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/hetan/?id=NL
5. o2: Einstieg in Touch&Travel-Projekt
Ein Projekt der Deutschen Bahn gemeinsam mit Tele-
kommunikations- und Verkehrsunternehmen lässt den Wunsch
vieler Fahrgäste wahr werden. Bei "Touch&Travel"
kann sich der Reisende an der Haltestelle einfach per Handy
anmelden, in den Zug oder Bus einsteigen und nach Ankunft wieder
abmelden. Der Fahrpreis wird automatisch berechnet und
nachträglich vom Konto abgebucht. Ab sofort nimmt, nach
Vodafone und T-Mobile, auch Telefónica o2 Germany an dem
Pilottest teil.
"Durch den Einstieg von o2 können wir einer noch
breiteren Kundenbasis die Vorteile des mobilen Ticketings
nahebringen und sind für einen erfolgreichen Start in ganz
Deutschland gerüstet", sagt Birgit Wirth,
Projektleiterin Touch&Travel bei der Deutschen Bahn."
"Immer mehr Anwendungen unseres Alltags werden auf
dem Handy möglich", ergänzt Antonio Botas, Managing
Director Strategy, Brand Management & Customer Experience
bei Telefónica o2 Germany. "Gerade mobiles Bezahlen
ist eine der Anwendungen die sicher und praktisch über das
Handy laufen. Erste Erfahrungen haben wir bereits mit dem
mobilen Bezahlservice mpass gesammelt. Touch&Travel ist ein
weiterer solcher Service, der den Alltag unserer Kunden leichter
macht."
Das Projekt Touch&Travel basiert auf der Technologie Near
Field Communication (NFC). Sie ermöglicht den kontaktlosen
Datenaustausch zwischen zwei Geräten über eine kurze
Distanz. Entsprechend statten die teilnehmenden
Verkehrsunternehmen alle Bahnhöfe und Haltestellen mit
sogenannten Touchpoints aus. Ein Ticket zu lösen wird dann
leichter denn je: Einfach das eingeschaltete Handy bei
Fahrtbeginn an diese Kontaktpunkte halten und am Ziel auf
dieselbe Weise wieder abmelden. Im Anschluss wird der Fahrpreis
automatisch berechnet. Touch&Travel stellt sicher, dass auch
der reibungslose Übergang auf andere Verkehrsmittel -
beispielsweise vom ICE auf den Bus oder umgekehrt -
ermöglicht wird. Das erspart dem Reisenden einen weiteren
Ticketkauf. Die Abrechnung erfolgt turnusmäßig, z.B.
am Monatsende, durch die Deutsche Bahn. Die Bahn testet die
Technologie seit einiger Zeit, nun steigt als dritter
Mobilfunkanbieter auch o2 als Partner ein.
Gemeinsam mit den weiteren Projektpartnern Vodafone
Deutschland, T-Mobile Deutschland, den Berliner Verkehrsbetrieben
(BVG) und dem Verkehrsbetrieb Potsdam (ViP) sowie leistungsstarken
Partnern aus der Industrie, wollen o2 und Deutsche Bahn
Touch&Travel zur Marktreife bringen. Im nächsten
Schritt werden in den kommenden Wochen von der DB weitere 3.000
Kunden gesucht, die dieses einfache eTicket-Verfahren testen.
Auch die Telefónica Gruppe investiert weltweit und
länderübergreifend in die NFC-Technologie und treibt
entsprechende Projekte voran. So sind bereits in
Großbritannien, Spanien und der Tschechischen Republik
Pilotprojekte geplant oder in der Umsetzung. Bei einem
groß angelegten Test in London konnten Kunden ein halbes
Jahr lang o2 Wallet nutzen. Die Technologie setzt die Funktion
von Kredit- und ähnlichen Karten in NFC um und
ermöglicht bargeld- und kartenloses Bezahlen. Zudem
evaluiert o2 weitere NFC-Anwendungen und -Projekte in
Deutschland.
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/o2/?id=NL
>> Adresse: http://www.touchandtravel.de/
6. Tchibo: Neukunden erhalten Intern-Flatrate 2 Jahre lang gratis
Wer vom 1. bis 21. September bei Tchibo eine Prepaid
SIM-Karte für 9,95 Euro oder ein Handy inklusive Prepaid SIM-
Karte kauft, erhält zwei Jahre lang eine kostenlose
Intern-Flatrate zu anderen Tchibo-Kunden gratis. Zeitgleich mit
der Aktion bietet Tchibo Handy Samsung E1360 für 39,95 Euro
an. Die Prepaid SIM-Karte ist hier bereits im Preis inklusive.
Bis zu vier weitere Prepaid SIM-Karten können optional
für je 5 Euro erworben werden. So tchibofonieren Freunde
oder die Familie zwei Jahre lang miteinander zum Nulltarif.
Danach kosten Gespräche von "Tchibofon zu
Tchibofon" 5 Cent pro Minute. Anrufe in alle anderen
deutschen Netze kosten 15 Cent pro Minute, genau wie der
Versand einer SMS. Durch fehlende Fixkosten wie Grundgebühr
oder Mindestumsatz bleiben die anfallenden Kosten stets
überschaubar.
Mittlerweile verzeichnet der Kaffeeröster über 1,3
Millionen Mobilfunkkunden, die im Netz von o2 funken.
Wer sich für das Angebot von Tchibo interessiert, kann das
Starterpaket in Tchibo-Filialen oder über das Internet bestellen.
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/tchibo/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/o2/?id=NL
7. Vodafone: Ausbau des Mobilfunknetzes auf 14 Mbit/s
Schon heute lassen sich im gesamten UMTS-Netz von Vodafone
Deutschland dank HSDPA und HSUPA schnell große Datenmengen
empfangen und versenden. Bis zu 3,6 Megabit pro Sekunde im
Downlink und 1,45 Megabit pro Sekunde im Uplink sind bundesweit
seit längerem möglich. Jetzt beschleunigt Vodafone das
Netz für seine Kunden. In zahlreichen deutschen
Städten und Gemeinden stehen ab sofort Geschwindigkeiten
von bis zu 7,2 Megabit pro Sekunde bei Downloads und bis zu 3,0
Mbit/s bei Uploads zur Verfügung. An stark frequentierten
HotSpots wie Flughäfen und großen Bahnhöfen sind
darüber hinaus Geschwindigkeiten von bis zu 14,4 Mbit/s bei
Downloads möglich.
Die theoretischen Werte sorgen auch in der Praxis für sehr
schnelle Downloads. Tests unter realistischen Bedingungen mit
dem neuen Nokia 6730 zeigen zum Beispiel, dass Geschwindigkeiten
von knapp 10 Megabit pro Sekunde erreicht werden. So können
beispielsweise Filme in hoher Qualität herunter geladen
oder gestreamt werden. Doch auch Kunden mit Handys, die die
neueste Technik noch nicht unterstützen, profitieren vom
schnelleren Vodafone Netz, da die Daten insgesamt auch schneller
von den Mobilfunkbasisstationen ins Festnetz übertragen
werden. Vodafone verfügt als Komplettanbieter, dank der
Integration von Arcor, über ein leistungsstarkes Festnetz
und kann so die Basisstationen mit schnellen Glasfaserkabeln
anbinden. Und wo große Datenmengen schnell von einer
Basisstation abgeführt werden können sind auch
ausreichend Kapazitäten für die gleichzeitige Nutzung
vieler Mobilfunkkunden vorhanden.
"Kunden von Vodafone können als Erste in Deutschland
schon heute höchste Geschwindigkeiten von 10 Megabit pro
Sekunde bei mobilen Datendiensten nutzen", so Hartmut
Kremling, Geschäftsführer Technik von Vodafone
Deutschland.
Damit können alle Kunden über das mobile Breitbandnetz
von Vodafone Deutschland unterwegs oft noch schneller als die
von Zuhause oder aus dem Büro gewohnten Internet-Dienste
nutzen. Der mobile Zugriff auf das Firmennetzwerk ist dank HSDPA
zudem möglich, wie beispielsweise die Ansicht von
multimedialen Webseiten oder das Streaming von Videos. Vom
schnellen Uplink durch HSUPA profitieren alle, die große
Datenmengen auch unterwegs versenden möchten. Ein mit dem
Handy geschossenes Foto kann mit HSUPA oft schneller verschickt
werden, als über gewohnte DSL-Verbindungen und
Videokonferenzen lassen sich dank HSUPA in hoher Qualität
durchführen.
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/vodafone/?id=NL
8. E-Plus: Sondertarif für ADAC-Mitglieder mit kostenloser Mini-Flatrate
ADAC-Mitglieder können ab sofort ein vergünstigtes
Handyangebot wahrnehmen, welchen in Kooperation mit E-Plus
angeboten wird. Bei der ADAC Edition bezahlen Neukunden
nur das, was sie auch wirklich nutzen. Schließen sie den Tarif
im August ab, fällt über die gesamte Vertragslaufzeit
keine Grundgebühr, kein Mindestumsatz und zusätzlich
keine Anschlussgebühr an. Abgehende Anrufe kosten rund um
die Uhr und in alle Netze 10 Cent pro Minute, abgerechnet im
Minutentakt (60/60). SMS werden mit 20 Cent je Kurzmitteilung in
Rechnung gestellt. Teuer wird es, wenn man auch das mobile
Internet nutzt. Satte 6 Euro je Megabyte berechnet hier E-Plus
den ADAC-Kunden (abgerechnet in 10 kb-Blöcken zu je 5,86
Cent). - Vertraglich gesehen handelt es sich um einen
Laufzeitvertrag mit 24 Monaten Laufzeit.
Kostenlos ist für ADAC-Mitglieder auch die Family &
Partner Option. Dank Family & Partner telefonieren bis zu
fünf Familienmitglieder, Freunde oder Geschäftspartner
kostenlos untereinander. Maximal fünf der Verträge
werden dann unter einer gemeinsamen Kundennummer und
Rechnung geführt. So ist die ADAC Edition der ideale einfache
und günstige Tarif, um auch von unterwegs jederzeit entspannt
Kontakt zu halten.
Das aktuelle Angebot erhalten ADAC-Mitglieder wahlweise als
SIM-Only-Variante oder bei Bedarf mit einem vergünstigen
Handy, welches man monatlich mit wahlweise 0, 5 oder 10 Euro
abzahlen kann.
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/eplus/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/eplus/adac/?id=NL
9. Studie: Kunden verstehen oft Handy-Tarife nicht
Deutschlands Verbraucher blicken im Vertragswirrwarr der
Telekommunikationsbranche nicht mehr durch und wünschen
sich verständlichere Handyverträge, besseres
Informationsmaterial zum Vergleichen und mehr Kulanz bei den
Vertragslaufzeiten. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle
Umfrage der Kölner Agentur "Die Gefährten"
in Kooperation mit dem Fachmagazin "acquisa".
Zwar werfen die Handyhersteller in immer kürzeren
Zeitabständen immer bessere Geräte auf den Markt -
waren gestern noch ausklappbare Handys gefragt, boomt derzeit
der Absatz von Smartphones und Mini-Notebooks - doch lockt
das die Kunden wirklich in die Mobile-Shops? Für die meisten
Konsumenten sind vielmehr ein besonderes Angebot und die Lage
des Geschäfts die entscheidenden Faktoren. Demnach kommt
der Großteil der Kunden (69 Prozent) schlichtweg in den
Mobile-Shop, weil er eben schon länger Kunde ist. Dabei
haben 61 Prozent einen festen Vertrag beim Anbieter und 39
Prozent nutzen eine Prepaid-Karte.
Ein weiteres Ergebnis: Alle Befragten haben ihren Anbieter
schon einmal gewechselt. Meist lockte der neue Anbieter mit
günstigen Preisen - letztendlich war er jedoch qualitativ
schlechter (97 Prozent).
Gute Nachrichten auch fürs Marketing: Allen Kunden
sind die Werbemittel im Shop aufgefallen. Darunter
Schaufensterdekoration, Broschüren, Deckenhänger und
Promotions. Zudem geben über die Hälfte an, dass sie
die Bilder aus der Werbung im Fernsehen und von Plakaten im
Laden wiedererkannt haben. Das Top-Informationsmedium ist
das Internet, über das sich der Großteil (85 Prozent)
selbstständig schlau gemacht hat.
Die Kölner Agentur hatte für die Umfrage knapp 400
Kunden von E-Plus, o2, SMS Michel, Akia Handy Shop, Freenet
und Phone House nach ihren Erfahrungen befragt.
>> Adresse: http://www.acquisa.de/
10. o2: Mobilfunknetz für VoIP und Skpye geöffnet
Telefónica o2 Germany macht den Weg frei für
Voice-over-IP (VoIP) auf dem Handy. Alle o2 Kunden können
Internet-Telefonie-Dienste wie zum Beispiel Skype jetzt mobil
mit den aktuellen Internet Packs von o2 nutzen.
Für die mobile Internet-Telefonie können Kunden zum
Beispiel die Handy-Surfflatrate Internet-Pack-M von o2 buchen.
Mit dieser surfen Kunden bis zu einem Volumen von 200 MB mit bis
zu HSDPA-Geschwindigkeit. Anschließend können Kunden
mit reduziertem Tempo weiter surfen. Die monatlichen Kosten
liegen bei 10 Euro. Wem das nicht ausreicht, dem steht auch das
Internet Pack L für 25 Euro im Monat zur Verfügung.
Die volle Geschwindigkeit gibt es dabei bis zu einem Volumen von
5 GB. Bei der reduzierten Bandbreite handelt es sich um das
GPRS-Niveau, mit dem allerdings VoIP oder die Telefonie via
Skype nur noch sehr stockend bis gar nicht möglich ist.
"Wir haben eines der modernsten mobilen Datennetze in
Europa und das sollen unsere Kunden ohne Einschränkungen
erleben, egal ob Surfen, eMailen, Instant Messaging oder
eben auch Telefonieren", so Lutz Schüler, Geschäftsführer
Marketing & Sales Telefónica o2 Germany. Mit der Öffnung
des Netzes für VoIP will der Anbieter laut eigenen Angaben
"neue Maßstäbe im Bereich mobiles Internet" setzen.
o2 erreicht in Deutschland mit seinem mobilen Datennetz
nahezu 100 Prozent der Bevölkerung. Weite Teile in Deutschland
sind mit HSDPA mit Geschwindigkeiten bis zu 7,2 MBit/s und der
schnellen Upload-Technologie HSUPA versorgt. Unter anderem gibt
es derzeit exklusiv bei o2 das Android Handy Samsung Galaxy. Im
vierten Quartal bringt o2 exklusiv den Palm Pre auf den Markt.
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/o2/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/skype/?id=NL
11. Studie: Mehr als vier Milliarden Handy-Nutzer weltweit
Weltweit wird die Zahl der Handy-Nutzer in diesem Jahr
erstmals die Marke von 4 Milliarden überschreiten. Das berichtet
der Hightech-Verband BITKOM auf Basis aktueller Daten des European
Information Technology Observatory (EITO). Danach steigt die
Zahl der Handy-Nutzer von 3,9 Milliarden im Jahr 2008 auf rund
4,4 Milliarden in 2009. Das entspricht einem Anstieg von 12
Prozent. Damit nutzen rechnerisch zwei Drittel der
Weltbevölkerung ein Handy. "Das stärkste Wachstum
bei der Mobilfunknutzung kommt heute aus den Schwellen- und
Entwicklungsländern", sagte
BITKOM-Präsidiumsmitglied Friedrich Joussen. So steigt die
Zahl der Handy-Nutzer in Indien im Jahr 2009 voraussichtlich um
32 Prozent auf 457 Millionen. In Brasilien legt die Zahl der
Mobilfunknutzer um 14 Prozent auf 172 Millionen zu und in China
um 12 Prozent auf 684 Millionen.
In den Industrieländern sind die Wachstumsraten deutlich
geringer. Grund ist der bereits hohe Verbreitungsgrad von
Handys. In der Europäischen Union steigt die Zahl der
Mobilfunkanschlüsse 2009 nach der EITO-Prognose um 4
Prozent auf 641 Millionen. Damit gibt es in der EU deutlich mehr
Handy-Verträge als Einwohner. "In Europa, den USA oder
Japan geht der Trend zu hochwertigen Multimedia-Handys mit
Internetzugang", sagte Joussen. Die Zahl der
UMTS-Anschlüsse steigt in der EU im Jahr 2009 um 36 Prozent
auf rund 172 Millionen, während die Zahl der
herkömmlichen Anschlüsse auf Basis der so genannten
GSM-Technologie um 5 Prozent auf 469 Millionen abnimmt. Der
Umsatz mit mobilen Datendiensten in der EU wächst
entsprechend stark um 10 Prozent auf rund 33 Milliarden Euro in
2009. In Deutschland steigt die Zahl der UMTS-Anschlüsse
nach BITKOM-Schätzung um 43 Prozent auf rund 23 Millionen.
Damit sind 22 Prozent der rund 105 Millionen
Mobilfunkanschlüsse in Deutschland UMTS-fähig.
Ein ähnliches Bild zeigt sich in den USA. Dort steigt die
Zahl der UMTS-Nutzer in diesem Jahr voraussichtlich um 74
Prozent auf 108 Millionen. Die Zahl der herkömmlichen
GSM-Anschlüsse sinkt um 7 Prozent auf 177 Millionen.
Vorreiter bei der mobilen Datennutzung sind seit Jahren die
Japaner. In Japan sind heute schon 90 Prozent aller Handys an
schnelle Datennetze der dritten Generation angeschlossen.
>> Adresse: http://www.bitkom.org/
>> Adresse: http://www.eito.com/
12. Bundesnetzagentur: Verbraucher sollen Behörde Mißbrauchsfälle melden
Die Bundesnetzagentur hat jetzt neue Befugnisse bei der
Bekämpfung von unerlaubter Telefonwerbung. Durch eine
Änderung des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG)
wird der Schutz der Verbraucher vor belästigender
telefonischer Werbung ausgebaut. Verstöße gegen das
Verbot unerlaubter Telefonwerbung werden jetzt von der
Bundesnetzagentur verfolgt.
"Die unerwünschte Telefonwerbung ist inzwischen
für die meisten Bürger mehr als nur ein Ärgernis.
Wir alle möchten nicht in unserer kostbaren Freizeit
belästigt werden, wenn wir nicht ein Interesse an Kontakten
bekundet haben. Es war daher nur konsequent, dass der
Gesetzgeber dem ausufernden Missbrauch der Telefonwerbung nun
klare Grenzen gesetzt hat. Die Bundesnetzagentur stand bereits
in der Vergangenheit durch die konsequente Bekämpfung von
Rufnummernmissbrauch an der Seite der Verbraucher. Auch bei der
Bekämpfung unerlaubter Telefonwerbung werden wir die uns
zur Verfügung gestellten Mittel mit Entschlossenheit
nutzen", sagte Matthias Kurth, Präsident der
Bundesnetzagentur. "Einen Wettbewerbsvorsprung durch
Rechtsbruch werden wir nicht tolerieren."
Verbraucher ohne deren ausdrückliche Einwilligung zu
Werbezwecken anzurufen, war bereits vor der
Gesetzesänderung verboten. Es handelt sich dabei um eine
unzumutbare Belästigung nach dem UWG. Der Gesetzgeber
stellt jetzt mit der Änderung nochmals klar, dass der
Angerufene vor dem Anruf ausdrücklich in den Erhalt von
Werbeanrufen eingewilligt haben muss. Damit können sich die
Anrufer nicht mehr auf Zustimmungserklärungen berufen, die
der Verbraucher in einem völlig anderen Zusammenhang (z.B.
Gewinnspiele) oder nachträglich erteilt hat.
Eine weitere Neuerung ist, dass der Verstoß gegen das
Verbot unerlaubter Telefonwerbung jetzt eine Ordnungswidrigkeit
darstellt. Die Bundesnetzagentur kann Verstöße
nunmehr mit einer Geldbuße von bis zu 50.000 Euro ahnden.
Auch das Telekommunikationsgesetz ist um einen
Bußgeldtatbestand erweitert worden. Bei Werbeanrufen darf
der Anrufende seine Rufnummer zukünftig nicht mehr
unterdrücken, um seine Identität zu verschleiern und
die Nachverfolgung unerwünschter Telefonwerbung zu
erschweren. Bei einem Verstoß gegen dieses Verbot kann die
Bundesnetzagentur dem Anrufer Bußgelder von bis zu 10.000
Euro auferlegen.
"Wir sind bei der Bekämpfung unerlaubter Telefonwerbung
in erster Linie auf die Mithilfe der Verbraucher angewiesen.
Deren Angaben zum konkreten Vorfall kommt eine entscheidende
Bedeutung im Kampf gegen unerlaubte Telefonwerbung zu",
erläuterte Kurth.
Erfolgt ein Werbeanruf ohne das Einverständnis des
Verbrauchers, sollte dieser der Bundesnetzagentur vor allem
folgende Daten mitteilen: Datum und Uhrzeit sowie Name des
Anrufers und - wenn möglich - dessen Rufnummer. Außerdem
ist der Name des Unternehmens, in dessen Auftrag der Anruf
erfolgt ist, und der Grund des Anrufs anzuschreiben.
Dies kann einfach mit einem Formblatt, das auf den
Internetseiten der Bundesnetzagentur abrufbar ist, geschehen.
Nur mit detaillierten Verbraucherbeschwerden kann die
Bundesnetzagentur Fälle unerlaubter Telefonwerbung aufdecken
und Bußgeldverfahren einleiten sowie bei nachgewiesenen
Verstößen gegen diese vorgehen und Bußgelder
verhängen.
"Seien Sie im Alltag sparsam und vorsichtig im Umgang
mit Ihren Daten insbesondere bei der Angabe Ihrer
Telefonnummer", betonte Kurth. "Unterstützen Sie
als betroffene Verbraucher die Bundesnetzagentur bei ihrer
Arbeit. Schildern Sie uns Ihre Fälle so genau wie
möglich, so dass wir mit aussagekräftigen
Verbraucherbeschwerden die handelnden Unternehmen zur
Verantwortung ziehen können. Wir können keinem
Bürger helfen, wenn er nicht in der Lage ist, uns
belastbare Sachverhalte, Namen, Rufnummern oder eventuell sogar
Adressen mitzuteilen. Wir wissen nicht, wer Sie angerufen hat
und es gibt zum Glück keine umfassende Überwachung des
Telefonverkehrs. Daher kann nur der belästigte Bürger
selbst zum Erfolg unserer Arbeit beitragen. Zugleich appelliere
ich auch an die werbenden Unternehmen, sich an die gesetzlichen
Vorgaben zu halten und aus Werbemaßnahmen keine
Belästigung von Verbrauchern entstehen zu lassen. Dies
schadet auch dem Ansehen der Unternehmen."
Beratung zu den Themen Rufnummernmissbrauch und unerlaubte
Telefonwerbung finden Verbraucher unter den folgenden
Kontaktdaten: Bundesnetzagentur, Nördelstraße 5,
59872 Meschede oder Bundesnetzagentur, Schütt 13, 67433
Neustadt oder per Telefon unter 0291/9955-206, erreichbar von
Montag bis Mittwoch von 9 bis 17 Uhr, am Donnerstag von 9 bis 18
Uhr sowie Freitag von 9 bis 16 Uhr. Per Telefax ist die
Bundesnetzagentur unter der Nummer 06321/934-111 ebenfalls
erreichbar.
>> Adresse: http://www.bundesnetzagentur.de/
Das tele-fon.de Team wünscht Ihnen alles Gute und viel Spass beim (günstigen) Telefonieren!
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