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Newsletter 10/2009
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Aktuell: FonTipp: 1.710 - webLCR: 5.0.3
Herzlich willkommen zum tele-fon.de Newsletter!
Eine Breitbandverbindung haben mittlerweile viele.
Nun geht es in die nächste Runde. Der Ausbau der Netze
mit schnelleren Backbones und Zugängen. - So wird es im
ersten Halbjahr 2010 in mehreren deutschen Regionen bereits
erste Anschlüsse mit bis zu 100 Mbit/s geben.
Noch ist die Anzahl der Anbieter mit solch hohen Bandbreiten
überschaubar - doch das wird sich in den nächsten Monaten mit
Sicherheit auch ändern. Wir bleiben für Sie an diesem Thema.
Aber auch bei anderen Themen sollte man wachsam bleiben:
Nach der Bundestagswahl steht bereits die nächste Wahl an.
Viele Kfz-Versicherte erhalten in den nächsten Wochen wieder
aktualisierte Versicherungs-Bescheide - oft auch mit Preis-
erhöhungen in Haftpflicht- und Kaskoversicherung.
Dann heißt es wieder: bleiben oder doch besser wechseln?
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wahrgenommen werden.
Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesern der tele-fon.de-News.
Sollten Sie Fragen, Hinweise, Kritiken oder Lob für
uns/unsere Dienstleistungen haben, können Sie diese
gerne an info@tele-fon.de richten.
Ihr tele-fon.de Team
Neuigkeiten aus dem Telekommunikations-Markt
1. Kabel Deutschland: Start von 100 MBit/s-Angeboten im ersten Halbjahr 2010
2. Sparen beim Telefonieren & Surfen, bei Energie und Kfz-Versicherung
3. Aldi Talk: Günstige Monats-Flatrate ab sofort für alle buchbar
4. Telefónica: LTE-Tests in Deutschland und fünf weiteren Ländern
5. Deutsche Telekom: Weitere Breitband-Erschließung durch Kooperationen mit Kommunen
6. Tele2: DSL 6.000 zum Preis von DSL 2.000 / Auskunftsdienst gestartet
7. Bundesnetzagentur: Maßnahme gegen "Predictive Dialer" von Callcentern
8. BITKOM: Breitband-Ausbau auf mindestens 50 Mbit/s geplant
9. Schlecker: Minuten- und SMS-Preise bei smobil gesenkt
10. Bundesnetzagentur: DSL ohne Telefonanschluss wird billiger
11. Edeka mobil: Optionale Festnetz-Flatrate für 9,99 Euro buchbar
12. Studie: Skandinavien und kleinere Länder Europas bei Glasfaserversorgung vorne
1. Kabel Deutschland: Start von 100 MBit/s-Angeboten im ersten Halbjahr 2010
Der größte deutsche Kabelnetzbetreiber, Kabel
Deutschland, will ab 2010 die Bandbreiter seiner
Internetzugänge deutlich anheben und Übertragungsraten
von 100 MBit/s anbieten. Das sagte der Vorstand des
Unternehmens, Adrian von Hammerstein, der Financial Times
Deutschland. Bislang bietet das Unternehmen nur Bandbreiten von
bis zu 32 Mbit/s im Up- und höchstens 2 Mbit/s im
Downstream an.
Gestartet werden soll das schnelle Internet "in der ersten
Jahreshälfte 2010 in drei bis vier Städten," so
von Hammerstein. Bei den Städten, die von Hammerstein
jedoch nicht benannte, handele es sich um "große
Ballungsgebiete". Neben der Erhöhung der Bandbreite
plant Kabel Deutschland noch die Einführung eines
Video-on-Demand-Angebots.
Mit der Erweiterung der eigenen Infrastruktur will Kabel
Deutschland besonders gegen den Konkurrenten Telekom
ankämpfen. Dort werden derzeit maximal 50 Mbit/s im
Downstream und maximal 10 Mbit/s im Upstream im VDSL-Netz
angeboten. VDSL ist momentan in zahlreichen Ballungszentren und
Regionen verfügbar. Auch die Deutsche Telekom bietet mit
IPTV-Angeboten Fernsehen und Filme über das eigene Netz an.
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/kabeldeutschland/?id=NL
>> Adresse: http://www.ftd.de/
2. Sparen beim Telefonieren & Surfen, bei Energie und Kfz-Versicherung
Cheabit Media, das Unternehmen hinter tele-fon.de, ist
stets bemüht, Sie über die aktuellsten Tarife im Telekommunikations-
Markt zu informieren. - Damit aber nicht genug.
Auch in den Bereichen Energie und Versicherung kann man einiges
an Geld einsparen. Vorausgesetzt man ist gut informiert.
Nachfolgend ein Überblick zu unseren weiteren kostenlosen Diensten,
die Ihnen helfen, schnell und effizient Geld zu sparen.
Telefon: Die günstigsten Telefontarife finden Sie bei tele-fon.de.
Windows-Nutzern empfehlen wir das kostenlose Programm FonTipp.
Es zeigt automatisch die preiswertesten Tarife auf dem PC an.
Wer lieber das eMail-Medium vorzieht, ist mit der dialNOW-Tarifliste
gut beraten, die täglich aktualisiert und kostenlos verschickt wird.
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/
>> Adresse: http://www.FonTipp.de/
>> Adresse: http://www.dialNOW.de/
Internet: Sie suchen den für Sie günstigsten DSL- oder Kabel-Anbieter?
Kein Problem. Unsere Übersichtsliste vergleicht die wichtigsten
Angebote mit einander. Eine Auswahl erfolgt so schnell und bequem.
Sie können/wollen kein DSL/Kabel? - Dann ist das Windows-Programm
webLCR etwas für Sie. Der Least-Cost-Router wählt ihr analog/ISDN-Modem
zum jeweils günstigsten Tarif ins Internet ein; mit nur einem Klick.
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL
>> Adresse: http://www.webLCR.de/
Energie: Kräftig sparen lässt es sich auch bei Energieversorgern.
Ob Strom- und/oder Gas-Anbieter. Mit dem richtigen Wechsel lassen sich
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dem deutschen Markt. Bei der Autoversicherung zu sparen heißt nicht,
bei den Leistungen Abstriche machen zu müssen. Wir geben Tipps und
Hinweise wie man für wenig Geld einen leistungsstarken Tarif erhält.
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>> Adresse: http://www.kfz-billiger-versichern.de/?id=NL
3. Aldi Talk: Günstige Monats-Flatrate ab sofort für alle buchbar
Der Prepaid-Discounter Aldi Talk bietet nun die eigene
UMTS-Flatrate für alle Aldi Talk-Kunden an. Bislang
beschränkte sich der Dienst - offiziell jedenfalls - auf
Käufer des Aldi Surfsticks. Kunden, die den UMTS-Stick beim
Lebensmittel-Discounter erworben haben, können die Flatrate
jederzeit über die PC-Software aktivieren und auch wieder
abbestellen. Kunden, die einen anderen Surfstick nutzen und
daher die Software nicht haben, hatten bislang das Nachsehen.
Ab sofort bietet der Netzbetreiber E-Plus eine einfache
Möglichkeit für alle Aldi Talk-Kunden an. Über
die kostenlose Kurzwahl 1155, den Kontomanager, kann die
UMTS-Flatrate sowohl aktiviert als auch wieder deaktiviert
werden. Allerdings beschränkt sich diese Möglichkeit
nur auf die Monats-Flatrate. Die Tages-Flatrate für 1,99
Euro je 24 Stunden kann nicht über den Kontomanager
bearbeitet werden.
Will man die Tages-Flatrate nutzen, ändert man lediglich den
GPRS-Zugangspunkt von internet.eplus.de auf tagesflat.eplus.de -
anschließend werden bei einer Online-Session automatische
1,99 Euro vom Guthaben abgebucht. Das Internet per GPRS, EDGE,
UMTS und HSDPA kann dann 24 Stunden lang - bis zu einem
Übertragungsvolumen von einem Gigabyte - ohne weitere
Begrenzungen genutzt werden. Nach dem GB wird die
Geschwindigkeit auf 56 kBit/s gedrosselt. Bei der
Monats-Flatrate erfolgt die Drosselung ab 5 GB.
Die Preise von Aldi Talk sind mit 14,99 Euro für die
Monats-Flatrate bzw. 1,99 Euro pro 24 Stunden derzeit die
günstigsten am Markt. Allerdings hinkt das Mobilfunknetz
von E-Plus in Sachen mobile Datenübertragung noch deutlich
hinter T-Mobile, Vodafone und o2. Während dort in einigen
Regionen bereits bis zu 7,2 Mbit/s im Downstream möglich
sind, bietet E-Plus momentan noch maximal 500 kBit/s an. Ein
deutlicher Unterschied in der Geschwindigkeit, der bei der
Anbieterauswahl auch berücksichtig werden sollte.
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/aldi/?id=NL
4. Telefónica: LTE-Tests in Deutschland und fünf weiteren Ländern
Telefónica, zu der auch o2 Deutschland gehört, hat
mit sechs Anbietern von LTE-Technologien eine Vereinbarung
über die Durchführung von Testprojekten in Deutschland
und fünf weiteren Ländern getroffen. Die Projekte
sollen die Einführung von Netzwerke der vierten Generation
vorbereiten. Das weltweit koordinierte Projekt profitiert von
den Vorteilen der breiten geografischen Präsenz von
Telefónica und wird im Rahmen des Prozesses für die
Auswahl von Technologiepartnern für LTE-Netzwerke
durchgeführt. Ziel von Telefónica ist es, so
früh wie möglich für die Markteinführung
dieser Netzwerken gerüstet zu sein.
Die von Telefónica ausgewählten Anbieter
Alcatel-Lucent, Ericsson, Huawei, NEC, Nokia Siemens Network
und ZTE werden in den nächsten Monaten die erforderlichen
Anlagen für die Testverfahren ausrollen. Telefónica
will so praktische Erfahrungen mit dem Verhalten der Technologie
im produktiven Einsatz gewinnen. Das über sechs Monate
angelegte Projekt steht auch anderen Anbietern offen und umfasst
Feldversuche sowie die Installation von E-Node-B-Stationen.
Auf Basis dieses Tests wird Telefónica seine Strategie
für die mobilen Netzwerke der vierten Generation
entwickeln. Dabei werden die technologischen Anforderungen und
der erforderliche Zeitrahmen für den Roll-Out und das
Marketing definiert, um auch mit der neuen Technologie die
marktführenden Standards bei Technik und Innovation
einzuhalten, die 264 Millionen Kunden von Telefónica
gewohnt sind.
"Es gehört zu unserer Firmenphilosophie, dass wir
unseren Kunden nur maximale Qualität und starke
Innovationen anbieten. Um diesem Anspruch gerecht zu werden,
testen wir die Technologie frühzeitig, um eine Strategie
für die Markteinführung von LTE zu entwickeln. Dabei
verfolgen wir das Ziel, das mobile Breitbandnetz weiter
auszubauen und sobald unsere Geräte und Terminals die neue
Technologie unterstützen, bestmögliche
Dienstleistungen anzubieten und verfügbar zu haben",
erläutert Julio Linares, COO von Telefónica.
LTE wurde unter Verwendung der aktuellen 3G-Technologien
entwickelt und von internationalen Standardisierungsgremien
(3GPP) normiert. Die Technologie verspricht, auf internationaler
Ebene der am häufigsten genutzte Mobiltelefonstandard zu
werden und im Vergleich zu bisherigen Systemen eine
größere Wirtschaftlichkeit zu erreichen.
Unter idealen Bedingungen wird Telefónica
Höchstgeschwindigkeiten von bis zu 340 Mbps anbieten und
die Kapazität der Netzwerke des Unternehmens für
mobile Breitbanddienste erhöhen können. Unter anderem
ermöglicht LTE eine flexiblere Frequenzverwaltung,
höhere Effizienz durch eine verbesserte
Betriebsautomatisierung und den umfangreichen Einsatz vieler
Technologien, wie beispielsweise MIMO.
Mit Einsatz dieser Technologie will Telefónica sein mobiles
Breitbandangebot komplettieren und mehr Möglichkeiten
für Dienste schaffen, die größere Breitbandkapazitäten
benötigen. Die Einführung von LTE ist abhängig von der
Verfügbarkeit geeigneter Geräte für Endkunden
(Datenkarten und später Telefone) sowie den Frequenzen, die
erforderlich sind, um Dienstleistungen auf Basis dieser neuen
Technologie anzubieten.
Das Testverfahren wird in Europa in Spanien,
Großbritannien, Deutschland und der Tschechischen
Republik, sowie in Lateinamerika in Brasilien und Argentinien
durchgeführt. Zuletzt demonstrierte Telefónica die
LTE-Technologie im April in Madrid. Dort wurden ein VoIP-Anruf
und ein Video-Telefonat unter Einsatz eines LTE-Mininetzwerkes,
das von Ericsson für eine Videokonferenz installiert wurde,
gezeigt. Außerdem wurden eine Reihe von Daten und Bildern
mit Übertragungsgeschwindigkeiten von über 140 Mbps
heruntergeladen - das ist rund zehnmal so schnell wie die
HSPA-Technologie in aktuellen 3G-Netzwerken.
>> Adresse: http://www.telefonica.de/
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/o2/?id=NL
5. Deutsche Telekom: Weitere Breitband-Erschließung durch Kooperationen
Die Deutsche Telekom baut die Zusammenarbeit mit
Kommunen bei der Breitband-Erschließung deutlich aus.
Das Unternehmen hat beschlossen, in diesem Jahr wesentlich
mehr Kooperationsverträge im Rahmen von öffentlichen
Ausschreibungen abzuschließen als bislang geplant. Die
Deutsche Telekom unterstützt damit das Ziel der
Bundesregierung, den Breitbandausbau in Deutschland
voranzutreiben und den ländlichen Raum mit moderner
Telekommunikationsinfrastruktur zu versorgen.
"Wir wollen den Breitband-Ausbau in Deutschland
voranbringen", betont Niek Jan van Damme, Vorstand
Deutschland der Telekom. "Darum planen wir, in diesem Jahr
rund 750 Kooperationsverträge mit Kommunen
abzuschließen. Das sind annähernd doppelt so viele
wie im vergangenen Jahr", so van Damme. Das Unternehmen
begrüßt in diesem Zusammenhang, dass der Bund und die
Bundesländer Förderprogramme aufgelegt haben, die es
den investitionswilligen Unternehmen erleichtern, auch
ländliche Regionen abseits der Ballungsräume mit
Breitband zu versorgen. Auch wenn die Deutsche Telekom mit den
geplanten Kooperationen ihr Engagement beim Breitband-Ausbau
noch einmal deutlich erhöht, stellt das Unternehmen klar,
dass es den flächendeckenden Breitband-Ausbau in
Deutschland nicht alleine bewältigen wird. "Mit einem
Marktanteil von 50 Prozent können wir nicht 100 Prozent des
Ausbaus stemmen", sagt van Damme. "Wir als Deutsche
Telekom sind aber bereit, mit allen Beteiligten unseren Beitrag
zum Breitbandausbau zu leisten." Gefordert seien aber auch
die anderen Anbieter, um die Versorgungslücken in
Deutschland zu schließen.
Allein im vergangenen Jahr hat die Deutsche Telekom rund 400
Kooperationsprojekte mit Kommunen vor allem in ländlichen
Gebieten abgeschlossen. In diesem Jahr wurden bereits knapp 500
vereinbart. Kein anderes Unternehmen investiert damit so viel
wie die Deutsche Telekom in die Breitbandversorgung
Deutschlands. Seit der Einführung von DSL im Jahr 1999 hat
der Konzern mehr als zehn Milliarden Euro in die moderne
Telekommunikationsinfrastruktur investiert.
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/telekom/
6. Tele2: DSL 6.000 zum Preis von DSL 2.000 / Auskunftsdienst gestartet
Der Anbieter Tele2 erhöht für Neukunden ab sofort
die Bandbreite in seinen Einsteigertarifen. Statt 2 Mbit/s gibt
es dann 6 Mbit/s - zum gleichen Preis. Damit verdreifacht der
Anbieter den Downstream für seine Kunden im Tarif DSL &
Fon 6000 bzw. Komplett 6000 im Gegensatz zu den bisherigen
Tarifen DSL & Fon 2000 bzw. Komplett 2000. Der reguläre
monatliche Grundpreis beträgt dann 24,95 Euro für den
Resale-Anschluss DSL & Fon 6000 und 29,95 Euro für den
Komplett 6000-Tarif, der ohne einen Anschluss der Deutschen
Telekom auskommt.
Zudem hält Tele2 eine weitere Überraschung parat: Alle,
die sich bis 30. November 2009 für einen Tele2
Komplett-Anschluss mit bis zu 6 oder 16 MBit/s entscheiden,
bekommen 6 Monate lang 5 Euro Rabatt auf den monatlichen
Grundpreis.
Alle wichtigen DSL- und Kabel-Tarife finden Sie, stets
aktualisiert, auf unserer Sonderseite. Übersichtlich nach
Bandbreite sortiert, kann man so schnell und bequem den für
einen selbst günstigsten Tarif auswählen.
Ab sofort bietet Tele2 auch eine eigene Telefonauskunft an.
Unter der Kurzwahlnummer 11 8 98 zahlen alle Tele2-Kunden 1,39
Euro pro Minute. Alle Nicht-Tele2-Kunden werden mit 1,59
Euro/Minute zur Kasse gebeten. Preiswert ist das allerdings
nicht unbedingt. Die Auskunft 11 8 28 vom Anbieter 01051 Telecom
z.B. verlangt lediglich 78 Cent pro Anruf - nicht etwas pro
Minute. Einen entsprechenden Tipp zu einer preiswerten
Auskunftsnummer erhalten Sie auch stets im linken
Navigationsbereich von tele-fon.de
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/tele2/homepage/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL
>> Adresse: http://www.11828.com/
7. Bundesnetzagentur: Maßnahme gegen "Predictive Dialer" von Callcentern
Zum Schutz der Verbraucher vor massenhaften, belästigenden
Telefonanrufen hat die Bundesnetzagentur jetzt die Abschaltung
von sieben Rufnummern verschiedener Unternehmen angeordnet. Die
Bundesnetzagentur reagierte damit auf zahlreiche Beschwerden, in
denen sich vornehmlich Verbraucher über wiederholte
tägliche Anrufe beklagten. Das Telefon klingelte in diesen
Fällen oft nur wenige Male und nach dem Abnehmen meldete
sich niemand.
Umfassende Ermittlungen der Bundesnetzagentur haben ergeben,
dass die unerwünschten sowie belästigenden Telefonanrufe
auf den Einsatz eines sog. Predictive Dialers
zurückzuführen sind. Bei einem Predictive Dialer
handelt es sich um ein Wählprogramm, das überwiegend
bei Callcentern eingesetzt wird. Die Software wählt nach
zuvor festgelegten Kriterien zahlreiche Rufnummern gleichzeitig
an, oftmals bereits während sich der Callcenter-Mitarbeiter
noch in einem Gespräch befindet. Hierbei wird die Rufnummer
des Callcenters übermittelt, die in der Regel jedoch nicht
zurückgerufen werden kann. Sobald der erste Angerufene das
Gespräch entgegennimmt, werden die Anrufe zu den anderen
Teilnehmern abgebrochen, um diese zu einem späteren
Zeitpunkt erneut anzuwählen. Der Einsatz eines Predictive
Dialers soll insbesondere die Auslastung der
Callcenter-Mitarbeiter optimieren und übernimmt die
zeitaufwendige Aufgabe des Wählens.
"Die ungebremste Automatisierung geht hier zu Lasten der
Angerufenen. Die Vielzahl der Telefonanrufe, bei einzelnen
Verbrauchern etwa mit 70 Anrufen pro Tag, führt zu einer
unzumutbaren Belästigung und bedeutet einen massiven
Eingriff in die Privatsphäre der Betroffenen. Einen
Wettbewerbsvorsprung durch Belästigung zu erzielen, ist
nicht hinnehmbar", sagte Matthias Kurth, Präsident der
Bundesnetzagentur. "Ich appelliere zugleich an die
Unternehmen, bei den Bemühungen um Effizienzsteigerungen
nicht den Verbraucher aus dem Blick zu verlieren."
Die belästigenden Telefonanrufe mithilfe eines Predictive
Dialers stellen eine rechtswidrige Nummernnutzung dar, welche
die Bundesnetzagentur zum Einschreiten nach § 67 Abs. 1
Telekommunikationsgesetz (TKG) berechtigt. Danach kann die
Bundesnetzagentur bei der gesicherten Kenntnis von der
rechtswidrigen Nutzung einer Rufnummer die Abschaltung dieser
Nummer gegenüber dem Netzbetreiber anordnen.
Erschwerend kommt in den vorliegenden Fällen hinzu, dass die
Angerufenen zudem im Vorfeld nicht in den Erhalt von
Werbeanrufen durch die jeweiligen Unternehmen eingewilligt
haben. Dies widerspricht den gesetzlichen Regelungen, die eine
ausdrückliche vorherige Einwilligung in den Erhalt von
Werbeanrufen vorsehen.
Der Bundesnetzagentur liegen bereits zu weiteren Rufnummern
Beschwerden über belästigende Telefonanrufe vor, die
ebenfalls auf die Verwendung eines derartigen Wählprogramms
zurückzuführen sind. Sie hat bereits Ermittlungen
eingeleitet und beabsichtigt, weitere Maßnahmen zu
ergreifen.
>> Adresse: http://www.bundesnetzagentur.de/
8. BITKOM: Breitband-Ausbau auf mindestens 50 Mbit/s geplant
Der Hightech-Verband BITKOM begrüßt und unterstützt den
Aufbau eines bundesweiten Infrastruktur-Atlasses. "Aus Sicht
der Telekommunikationsbranche ist der Infrastruktur-Atlas ein
wichtiger Schritt auf dem Weg zur schnellen Breitband-Versorgung
in allen Regionen Deutschlands", sagte BITKOM-Vizepräsident
René Obermann. Bundeswirtschaftsminister zu Guttenberg hat das
Projekt nun gestartet. Die Datenbank ist Teil der Breitbandstrategie
der Bundesregierung.
Bundeswirtschaftsministerium, Bundesnetzagentur und Industrie
haben den Atlas gemeinsam konzipiert und in einer Arbeitsgruppe
unter Leitung von BITKOM in den vergangenen Monaten die
Eckpunkte erarbeitet. Das Projekt wurde nun auf einer
Veranstaltung der deutschen Breitbandinitiative in Berlin
vorgestellt. In dem Atlas werden im Detail jene Infrastrukturen
aufgeführt, die für den Aufbau neuer Datennetze
genutzt werden können: etwa vorhandene Glasfaserleitungen,
Leerrohre, Richtfunkstrecken oder Standorte von Funkmasten.
"Die Datenbank erleichtert die Planung des
Breitband-Ausbaus und schafft dringend benötigte
Synergien", so Obermann. Beispielsweise wird der
Hauptkostenfaktor beim Ausbau der Hochgeschwindigkeitsnetze
verringert, die so genannten Grabekosten. Sie entstehen bei
Tiefbauprojekten zur Kabelverlegung.
Ein weiterer Eckpfeiler der Breitbandstrategie ist die
Vergabe der Funkfrequenzen, die nach der Digitalisierung des
terrestrischen Fernsehens frei gewordenen sind. "Die
Bundesnetzagentur sollte unbedingt am bisherigen Zeitplan
festhalten und die Frequenzen Ende 2009, spätestens Anfang
2010 versteigern", sagte Obermann. Sollte der mit
Bundeskabinett und Bundesrat gefundene Kompromiss bei der
Digitalen Dividende wieder verworfen werden, würde sich der
Aufbau eines breitbandigen Funknetzes in den ländlichen
Regionen um Jahre verzögern. Wichtig seien zudem die
Nutzungsbedingungen und das Design der Auktion.
Die Telekommunikationsunternehmen haben sich selbst
verpflichtet, mit den Frequenzen zunächst insbesondere diejenigen
ländlichen Gebiete zu erschließen, die bisher aus
Kostengründen nicht mit Breitband versorgt werden konnten.
"Wir haben volles Verständnis dafür, das
Erschließen der weißen Flecken durch Auflagen bei
der Frequenzvergabe abzusichern, allerdings müssen sich die
Auflagen am tatsächlichen Versorgungsbedarf
orientieren", sagte Obermann. Kontraproduktiv sei etwa eine
pauschale Pflicht, Orte mit weniger als 5.000 Einwohnern auch
dann mit mobilem Breitband abzudecken, wenn sie bereits
über andere Technologien mit schnellen Zugängen
versorgt sind. Das würde den Ausbau in den tatsächlich
bedürftigen Regionen verlangsamen. Zudem sollten
Kooperationen der Netzbetreiber beim Breitbandausbau
möglich sein. So könnten sich die Unternehmen die
Kosten für den Netzausbau teilen oder einzelne Gebiete
ausbauen und das Netz dann gemeinsam nutzen. Zumal der
Wettbewerb zwischen DSL-Netz, mobilen Breitbandnetzen und vor
allem dem internetfähigen TV-Kabel ohnehin immer
schärfer wird.
Die Bundesregierung hat sich in ihrer Breitbandstrategie
das Ziel gesetzt, bis zum Jahr 2014 drei Viertel aller deutschen
Haushalte mit 50-Megabit-Anschlüssen zu versorgen. Eine
Download-Geschwindigkeit von 50 Megabit pro Sekunde entspricht
etwa dem Dreifachen der heute verfügbaren maximalen
DSL-Geschwindigkeit. Um die Ziele der Breitbandstrategie zu
erreichen, muss die Industrie mindestens 30 Milliarden Euro
investieren. Darin enthalten sind neben der Aufrüstung der
Netze auf 50 Megabit auch die Investitionen für die
Erschließung der weißen Flecken. Um zumindest jeden
zweiten Haushalt mit 100 Megabit pro Sekunde zu versorgen, sind
weitere 16 Milliarden Euro notwendig.
Eine aktuelle Studie der Columbia Business School hat
ergeben, dass die Aufrüstung der Netze auf 50 Megabit pro Sekunde
bis zum Jahr 2014 rund 400.000 Arbeitsplätze in Deutschland
schafft, vor allem in der Bauwirtschaft, bei Anbietern von
Telekommunikationsdiensten und Elektronikherstellern. Zudem gibt
es erhebliche indirekte Effekte in der Internetwirtschaft, in
den Medien, im Gesundheitswesen, im Handel oder bei
Dienstleistern. Der Beitrag zum Bruttoinlandsprodukt
beträgt der Studie zufolge in den kommenden fünf
Jahren rund 60 Milliarden Euro. Obermann: "Kein anderes
Projekt hat für die Leistungsfähigkeit der deutschen
Wirtschaft und die strukturelle Entwicklung unseres Landes auch
nur annähernd die Bedeutung wie der Breitbandausbau."
>> Adresse: http://www.bitkom.org/
>> Adresse: http://www.bundesnetzagentur.de/
>> Adresse: http://www.zukunft-breitband.de/
9. Schlecker: Minuten- und SMS-Preise bei smobil gesenkt
Die Drogeriekette Schlecker senkt die Preise für den
hauseigenen Mobilfunktarif smobil. Statt wie bislang 20 Ct/Min.
und 17 Cent je SMS werden nun nur noch 15 Cent pro Minute bzw.
SMS berechnet. Unverändert bleibt der Preis für
anbieterinterne Telefonate. Hier werden nach wie vor nur 5
Ct/Min. berechnet. Auch der Abrechnungstakt von 60/1 bleibt
gleich. Ab der zweiten Minute wird also im Sekundentakt
abgerechnet.
Ebenfalls weiterhin gibt es vergünstigte Preise für
alle smobil-Kunden, die Ihr Prepaidkonto um 10 Euro aufladen.
Hier wird 30 Tage lang anbieterintern nur der Preis von einem
Cent je Minute abgerechnet. Wer sein Konto um 25 Euro
auflädt, kommt sogar 90 Tage in den Genuss von 1
Ct/Min.-Gesprächen zu anderen smobil-Teilnehmern.
Außerdem wird in der gleichen Zeit der Preis für
nationale Gespräche und SMS auf 11 Cent je Minute bzw.
Kurzmitteilung gesenkt.
Mit der aktuellen Preissenkung zieht Schlecker mit Anbietern
wie simyo oder blau gleich, die ebenfalls einen Tarif für 15
Ct/Min. bzw. SMS anbieten und netzintern Kunden mit 5 Ct/Min.
telefonieren lassen. Vorteil bei smobil ist hier das gut
ausgebaute Netz von Vodafone sowie die Möglichkeit die
Minutenpreise durch Aufladung weiter zu drücken. - Auch
maXXim mit 8 Ct/Min. bzw. SMS ist preiswert. Der Anbieter im
Netz von T-Mobile ermöglicht allerdings keine weiteren
Preisreduktionen.
Das Prepaid-Starterpaket von smobil kann in allen
Schleckerfilialen bzw. über den Online-Shop für 14,99
Euro erworben werden. Bereits inklusive sind hier 10 Euro
Startguthaben. Eine Grundgebühr, einen Mindestumsatz oder
eine Vertragsbindung gibt es nicht.
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/schlecker/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/maxxim/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/simyo/?id=NL
10. Bundesnetzagentur: DSL ohne Telefonanschluss wird billiger
Die Bundesnetzagentur hat der Deutschen Telekom die neuen
Entgelte für das Vorleistungsprodukt
"IP-Bitstrom-Zugang" bekannt gegeben. Wettbewerber
müssen der Telekom für die monatliche Überlassung
der Stand Alone-Variante zukünftig 18,32 Euro statt bisher
19,15 Euro zahlen. Die Telekom hatte in ihrer eigenen Berechnung
18,62 Euro ermittelt. Bei der Stand Alone-Variante benötigt
der Endkunde neben dem DSL-Anschluss keinen gesonderten
Telefonanschluss mehr.
Die Senkung resultiert aus Anpassungen, die sich seit der letzten
Genehmigung durch Änderungen der in die Kalkulation
einfließenden Entgelte anderer Vorleistungen ergeben
haben. Die neuen Entgelte gewährleisten sowohl stabile
Rahmenbedingungen für Investitionen in den Breitbandausbau
als auch ein stabiles Preisniveau für DSL-Vorleistungen.
Der IP-Bitstrom-Zugang hat für den Telekommunikationsmarkt
eine besondere Relevanz, da die Telekom den Wettbewerbern hier
DSL-Anschlüsse überlässt und den darüber
geführten Datenstrom über ihr Konzentratornetz zum
zugehörigen Breitband-Point-of-Presence (POP)
überführt, wo sie ihn an den Wettbewerber
übergibt. Der IP-Bitstrom versetzt Wettbewerber damit in
die Lage, Endkunden insbesondere breitbandige
Internetzugänge anzubieten und hat vornehmlich den
Massenmarkt im Blick.
Die Genehmigung ist bis zum 30. November 2010 befristet. Bis zum
Ablauf dieser Frist wird die Bundesnetzagentur eine neue
Marktanalyse vornehmen und eine darauf basierende
Regulierungsverfügung für den IP-Bitstrom-Zugang
erlassen.
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/telekom/
>> Adresse: http://www.bundesnetzagentur.de/
11. Edeka mobil: Optionale Festnetz-Flatrate für 9,99 Euro buchbar
Seit 14. September 2009 wird der Mobilfunktarif Edeka mobil
um eine optionale Festnetz-Flat erweitert. Die neue Option
ermöglicht es allen Edeka-mobil-Nutzern, für 9,99 Euro
innerhalb von 30 Tagen rund um die Uhr ins innerdeutsche
Festnetz zu telefonieren. Die Festnetz-Flat kann auch
zusätzlich zu den bestehenden Community-Flats für
Voice oder SMS gebucht werden.
Jeder Nutzer kann genau die Tarif-Bausteine wählen, die
seinen Bedürfnissen entsprechen. Grundsätzlich
zeichnet sich der Tarif durch günstige 9 Cent pro Minute
bzw. SMS innerhalb Deutschlands in alle nationalen Netze aus.
Das ändert sich auch dann nicht, wenn die neue
Festnetz-Flat, eine der schon bestehenden Flat-Optionen oder
eine Kombination der Optionen hinzu gebucht wird.
Hat man keine Option gebucht, so gibt es weder Grundgebühr
noch einen Mindestumsatz oder eine Vertragsbindung. Gefunkt wird
im Netz von Vodafone (D2). Die "Startbox Single" mit
einer SIM-Karte ist bei Edeka für 9,99 Euro
erhältlich, darin ist bereits ein Startguthaben von 10 Euro
enthalten. Die SIM-Karte gibt es also rechnerisch kostenlos. Wer
gleich mehrere SIM-Karten benötigt, z.B. für die ganze
Familie, kann sich gleich für die "Startbox
Familie" entscheiden. Dieses Paket umfasst vier SIM-Karten
für insgesamt 29,90 Euro. Darin ist bereits ein
Startguthaben von 10 Euro pro SIM-Karte (also insgesamt 40 Euro)
enthalten. Bei einem Wechsel zu Edeka mobil kann die gewohnte
Handy-Nummer aus allen Netzen mitgenommen werden. Derzeit gibt
es noch einen einmaligen Bonus von 25 Euro für die Mitnahme
der eigenen Rufnummer.
Wahlweise kann eine Community-Flatrate (Sprache oder SMS) zum
Aktionspreis von 2,95 Euro zugebucht werden. Edeka mobil-Nutzer
können damit untereinander 30 Tage lang unbegrenzt
telefonieren oder simsen. Die Starterpakete können in
Edeka-Filialen oder über die Internetseite bestellt werden.
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/edekamobil/?id=NL
12. Studie: Skandinavien und kleinere Länder Europas bei Glasfaserversorgung vorne
Im Rahmen einer Pressekonferenz gab der FTTH Council Europe
auf dem Broadband World Forum in Paris die aktuellen Zahlen für
die Verbreitung von FTTH (Fibre-To-The-Home,
Glasfaseranschlüssen) in den EU-Ländern bekannt.
Schweden führt dabei die Liga der 10 Länder an, in
denen sich FTTH-Services frühzeitig durchsetzten: 10
Prozent der Teilnehmer sind bereits über Glasfaserkabel mit
den Kommunikationsnetzen verbunden. Danach kommen Norwegen,
Slowenien, Andorra, Dänemark, Island, Litauen, die
Niederlande, die Slowakei und Finnland. "Dies zeigt
eindeutig, dass Skandinavien und die kleineren europäischen
Länder weiterhin an der Spitze dieser Liste liegen",
meint Thomas Kallstenius, Vorsitzender des Marketing and
Intelligence Committee (MIC) des FTTH Council Europe.
Schweden, Norwegen und Slowenien belegen nach wie vor die drei
vordersten Plätze, der Neuzugang Slowakei verdrängt
Italien von seinem Platz und gleichzeitig aus den Top 10.
Große Länder wie Frankreich, Deutschland und
Großbritannien haben es bislang noch nicht in diese Liste geschafft.
Das Ranking des FTTH Council Europe ist Teil einer Market
Panorama-Studie, die vom MIC in Auftrag gegeben und vom
Forschungsinstitut IDATE durchgeführt wurde. Sie
enthält Angaben zum Anteil an Privathaushalten und
Unternehmen, die Breitbandanschlüsse über direkte
Glasfaserverkabelung für ihre Wohnungen oder Gebäude
nutzen.
Die aktuellen Zahlen sind die halbjährliche Aktualisierung
des globalen FTTH-Rankings, das zweimal jährlich von den
drei Organisationen des FTTH Council herausgegeben wird. Die
nächste aktualisierte Aufstellung wird auf der
Jahreskonferenz des FTTH Council Europe Ende Februar 2010 in
Lissabon bekannt gegeben.
Bei diesem Ranking handelt es sich um eines von fünf
MIC-Studien, die im Jahre 2009 im Rahmen des bislang
grössten unabhängigen Forschungsprogramms in der
Geschichte des Komitees durchgeführt wurden. Namhafte
Unternehmen wie die Yankee Group, Analysys Mason, Pyramid
Research, IDATE und Heavy Reading analysieren verschiedene
Aspekte der FTTH-Nutzung und ihre Auswirkungen auf Wirtschaft,
Gemeinden und Privatpersonen.
Karel Helsen, Präsident des FTTH Council Europe,
kommentiert: "Unser ehrgeiziges Forschungsprogramm soll
belegen, dass es sich bei FTTH um eine nachhaltige Technologie
handelt."
>> Adresse: http://www.ftthcouncil.eu
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