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tele-fon.de Newsletter 10/2009
Ihr Ratgeber im Telekommunikations-Markt
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Aktuell:  FonTipp: 1.710 - webLCR: 5.0.3


Herzlich willkommen zum tele-fon.de Newsletter!

Eine Breitbandverbindung haben mittlerweile viele.
Nun geht es in die nächste Runde. Der Ausbau der Netze
mit schnelleren Backbones und Zugängen. - So wird es im
ersten Halbjahr 2010 in mehreren deutschen Regionen bereits
erste Anschlüsse mit bis zu 100 Mbit/s geben.
Noch ist die Anzahl der Anbieter mit solch hohen Bandbreiten
überschaubar - doch das wird sich in den nächsten Monaten mit
Sicherheit auch ändern. Wir bleiben für Sie an diesem Thema.

Aber auch bei anderen Themen sollte man wachsam bleiben:
Nach der Bundestagswahl steht bereits die nächste Wahl an.
Viele Kfz-Versicherte erhalten in den nächsten Wochen wieder
aktualisierte Versicherungs-Bescheide - oft auch mit Preis-
erhöhungen in Haftpflicht- und Kaskoversicherung.
Dann heißt es wieder: bleiben oder doch besser wechseln?
Unsere neue Seite im Bereich Kfz-Versicherungsvergleich
sagt ihnen in 5 Minuten, ob Ihre Versicherung preiswert und
gut ist, oder Sie besser wechseln sollten. Probieren Sie es. Gratis.
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Last but not least:
Als Special können wir allen Newsletter-Abonnenten bis zu
vier SIM-Karten von o2 (Prepaid, jeweils inkl. Guthaben)
vergeben. Das Angebot ist limitiert und kann unter
http://www.tele-fon.de/anbieter/o2/freikarte/
wahrgenommen werden.


Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesern der tele-fon.de-News.

Sollten Sie Fragen,  Hinweise, Kritiken oder Lob für
uns/unsere Dienstleistungen haben, können Sie diese
gerne an info@tele-fon.de richten.

Ihr tele-fon.de Team


Neuigkeiten aus dem Telekommunikations-Markt

   1. Kabel Deutschland: Start von 100 MBit/s-Angeboten im ersten Halbjahr 2010
   2. Sparen beim Telefonieren & Surfen, bei Energie und Kfz-Versicherung
   3. Aldi Talk: Günstige Monats-Flatrate ab sofort für alle buchbar
   4. Telefónica: LTE-Tests in Deutschland und fünf weiteren Ländern
   5. Deutsche Telekom: Weitere Breitband-Erschließung durch Kooperationen mit Kommunen
   6. Tele2: DSL 6.000 zum Preis von DSL 2.000 / Auskunftsdienst gestartet
   7. Bundesnetzagentur: Maßnahme gegen "Predictive Dialer" von Callcentern
   8. BITKOM: Breitband-Ausbau auf mindestens 50 Mbit/s geplant
   9. Schlecker: Minuten- und SMS-Preise bei smobil gesenkt
  10. Bundesnetzagentur: DSL ohne Telefonanschluss wird billiger
  11. Edeka mobil: Optionale Festnetz-Flatrate für 9,99 Euro buchbar
  12. Studie: Skandinavien und kleinere Länder Europas bei Glasfaserversorgung vorne



1. Kabel Deutschland: Start von 100 MBit/s-Angeboten im ersten Halbjahr 2010

        Der größte deutsche Kabelnetzbetreiber, Kabel
   Deutschland, will ab 2010 die Bandbreiter seiner
   Internetzugänge deutlich anheben und Übertragungsraten
   von 100 MBit/s anbieten. Das sagte der Vorstand des
   Unternehmens, Adrian von Hammerstein, der Financial Times
   Deutschland. Bislang bietet das Unternehmen nur Bandbreiten von
   bis zu 32 Mbit/s im Up- und höchstens 2 Mbit/s im
   Downstream an.

        Gestartet werden soll das schnelle Internet "in der ersten
   Jahreshälfte 2010 in drei bis vier Städten," so
   von Hammerstein. Bei den Städten, die von Hammerstein
   jedoch nicht benannte, handele es sich um "große
   Ballungsgebiete". Neben der Erhöhung der Bandbreite
   plant Kabel Deutschland noch die Einführung eines
   Video-on-Demand-Angebots.

        Mit der Erweiterung der eigenen Infrastruktur will Kabel
   Deutschland besonders gegen den Konkurrenten Telekom
   ankämpfen. Dort werden derzeit maximal 50 Mbit/s im
   Downstream und maximal 10 Mbit/s im Upstream im VDSL-Netz
   angeboten. VDSL ist momentan in zahlreichen Ballungszentren und
   Regionen verfügbar. Auch die Deutsche Telekom bietet mit
   IPTV-Angeboten Fernsehen und Filme über das eigene Netz an.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/kabeldeutschland/?id=NL
>> Adresse: http://www.ftd.de/



2. Sparen beim Telefonieren & Surfen, bei Energie und Kfz-Versicherung

        Cheabit Media, das Unternehmen hinter tele-fon.de, ist
   stets bemüht, Sie über die aktuellsten Tarife im Telekommunikations-
   Markt zu informieren. - Damit aber nicht genug.
   Auch in den Bereichen Energie und Versicherung kann man einiges
   an Geld einsparen. Vorausgesetzt man ist gut informiert.

        Nachfolgend ein Überblick zu unseren weiteren kostenlosen Diensten,
   die Ihnen helfen, schnell und effizient Geld zu sparen.

        Telefon: Die günstigsten Telefontarife finden Sie bei tele-fon.de.
   Windows-Nutzern empfehlen wir das kostenlose Programm FonTipp.
   Es zeigt automatisch die preiswertesten Tarife auf dem PC an.
   Wer lieber das eMail-Medium vorzieht, ist mit der dialNOW-Tarifliste
   gut beraten, die täglich aktualisiert und kostenlos verschickt wird.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/
>> Adresse: http://www.FonTipp.de/
>> Adresse: http://www.dialNOW.de/


        Internet: Sie suchen den für Sie günstigsten DSL- oder Kabel-Anbieter?
   Kein Problem. Unsere Übersichtsliste vergleicht die wichtigsten
   Angebote mit einander. Eine Auswahl erfolgt so schnell und bequem.
   Sie können/wollen kein DSL/Kabel? - Dann ist das Windows-Programm
   webLCR etwas für Sie. Der Least-Cost-Router wählt ihr analog/ISDN-Modem
   zum jeweils günstigsten Tarif ins Internet ein; mit nur einem Klick.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL
>> Adresse: http://www.webLCR.de/


        Energie: Kräftig sparen lässt es sich auch bei Energieversorgern.
   Ob Strom- und/oder Gas-Anbieter. Mit dem richtigen Wechsel lassen sich
   jährlich schnell einige Hundert Euro einsparen. Wir vergleichen über
   über 14.800 Energie-Tarife für Sie. Der Wechsel kann online erfolgen -
   und das innerhalb von nur 5 Minuten. Problemlos und einfach.

>> Adresse: http://www.stromvergleiche.de/?id=NL
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        Kfz-Versicherung: Mit über 135 Tarifen und 70 Versicherern
   bieten wir einen der umfangreichsten und objektiven Tarif-Rechner auf
   dem deutschen Markt. Bei der Autoversicherung zu sparen heißt nicht,
   bei den Leistungen Abstriche machen zu müssen. Wir geben Tipps und
   Hinweise wie man für wenig Geld einen leistungsstarken Tarif erhält.
   Probieren Sie es aus. Einsparungen von bis zu 500 Euro/Jahr sind möglich.

>> Adresse: http://www.kfz-billiger-versichern.de/?id=NL


   
3. Aldi Talk: Günstige Monats-Flatrate ab sofort für alle buchbar

        Der Prepaid-Discounter Aldi Talk bietet nun die eigene
   UMTS-Flatrate für alle Aldi Talk-Kunden an. Bislang
   beschränkte sich der Dienst - offiziell jedenfalls - auf
   Käufer des Aldi Surfsticks. Kunden, die den UMTS-Stick beim
   Lebensmittel-Discounter erworben haben, können die Flatrate
   jederzeit über die PC-Software aktivieren und auch wieder
   abbestellen. Kunden, die einen anderen Surfstick nutzen und
   daher die Software nicht haben, hatten bislang das Nachsehen.

        Ab sofort bietet der Netzbetreiber E-Plus eine einfache
   Möglichkeit für alle Aldi Talk-Kunden an. Über
   die kostenlose Kurzwahl 1155, den Kontomanager, kann die
   UMTS-Flatrate sowohl aktiviert als auch wieder deaktiviert
   werden. Allerdings beschränkt sich diese Möglichkeit
   nur auf die Monats-Flatrate. Die Tages-Flatrate für 1,99
   Euro je 24 Stunden kann nicht über den Kontomanager
   bearbeitet werden.

        Will man die Tages-Flatrate nutzen, ändert man lediglich den
   GPRS-Zugangspunkt von internet.eplus.de auf tagesflat.eplus.de -
   anschließend werden bei einer Online-Session automatische
   1,99 Euro vom Guthaben abgebucht. Das Internet per GPRS, EDGE,
   UMTS und HSDPA kann dann 24 Stunden lang - bis zu einem
   Übertragungsvolumen von einem Gigabyte - ohne weitere
   Begrenzungen genutzt werden. Nach dem GB wird die
   Geschwindigkeit auf 56 kBit/s gedrosselt. Bei der
   Monats-Flatrate erfolgt die Drosselung ab 5 GB.

        Die Preise von Aldi Talk sind mit 14,99 Euro für die
   Monats-Flatrate bzw. 1,99 Euro pro 24 Stunden derzeit die
   günstigsten am Markt. Allerdings hinkt das Mobilfunknetz
   von E-Plus in Sachen mobile Datenübertragung noch deutlich
   hinter T-Mobile, Vodafone und o2. Während dort in einigen
   Regionen bereits bis zu 7,2 Mbit/s im Downstream möglich
   sind, bietet E-Plus momentan noch maximal 500 kBit/s an. Ein
   deutlicher Unterschied in der Geschwindigkeit, der bei der
   Anbieterauswahl auch berücksichtig werden sollte.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/aldi/?id=NL



4. Telefónica: LTE-Tests in Deutschland und fünf weiteren Ländern

        Telefónica, zu der auch o2 Deutschland gehört, hat
   mit sechs Anbietern von LTE-Technologien eine Vereinbarung
   über die Durchführung von Testprojekten in Deutschland
   und fünf weiteren Ländern getroffen. Die Projekte
   sollen die Einführung von Netzwerke der vierten Generation
   vorbereiten. Das weltweit koordinierte Projekt profitiert von
   den Vorteilen der breiten geografischen Präsenz von
   Telefónica und wird im Rahmen des Prozesses für die
   Auswahl von Technologiepartnern für LTE-Netzwerke
   durchgeführt. Ziel von Telefónica ist es, so
   früh wie möglich für die Markteinführung
   dieser Netzwerken gerüstet zu sein.

        Die von Telefónica ausgewählten Anbieter
   Alcatel-Lucent, Ericsson, Huawei, NEC, Nokia Siemens Network
   und ZTE werden in den nächsten Monaten die erforderlichen
   Anlagen für die Testverfahren ausrollen. Telefónica
   will so praktische Erfahrungen mit dem Verhalten der Technologie
   im produktiven Einsatz gewinnen. Das über sechs Monate
   angelegte Projekt steht auch anderen Anbietern offen und umfasst
   Feldversuche sowie die Installation von E-Node-B-Stationen.

        Auf Basis dieses Tests wird Telefónica seine Strategie
   für die mobilen Netzwerke der vierten Generation
   entwickeln. Dabei werden die technologischen Anforderungen und
   der erforderliche Zeitrahmen für den Roll-Out und das
   Marketing definiert, um auch mit der neuen Technologie die
   marktführenden Standards bei Technik und Innovation
   einzuhalten, die 264 Millionen Kunden von Telefónica
   gewohnt sind.

        "Es gehört zu unserer Firmenphilosophie, dass wir
   unseren Kunden nur maximale Qualität und starke
   Innovationen anbieten. Um diesem Anspruch gerecht zu werden,
   testen wir die Technologie frühzeitig, um eine Strategie
   für die Markteinführung von LTE zu entwickeln. Dabei
   verfolgen wir das Ziel, das mobile Breitbandnetz weiter
   auszubauen und sobald unsere Geräte und Terminals die neue
   Technologie unterstützen, bestmögliche
   Dienstleistungen anzubieten und verfügbar zu haben",
   erläutert Julio Linares, COO von Telefónica.

        LTE wurde unter Verwendung der aktuellen 3G-Technologien
   entwickelt und von internationalen Standardisierungsgremien
   (3GPP) normiert. Die Technologie verspricht, auf internationaler
   Ebene der am häufigsten genutzte Mobiltelefonstandard zu
   werden und im Vergleich zu bisherigen Systemen eine
   größere Wirtschaftlichkeit zu erreichen.

        Unter idealen Bedingungen wird Telefónica
   Höchstgeschwindigkeiten von bis zu 340 Mbps anbieten und
   die Kapazität der Netzwerke des Unternehmens für
   mobile Breitbanddienste erhöhen können. Unter anderem
   ermöglicht LTE eine flexiblere Frequenzverwaltung,
   höhere Effizienz durch eine verbesserte
   Betriebsautomatisierung und den umfangreichen Einsatz vieler
   Technologien, wie beispielsweise MIMO.

        Mit Einsatz dieser Technologie will Telefónica sein mobiles
   Breitbandangebot komplettieren und mehr Möglichkeiten
   für Dienste schaffen, die größere Breitbandkapazitäten
   benötigen. Die Einführung von LTE ist abhängig von der
   Verfügbarkeit geeigneter Geräte für Endkunden
   (Datenkarten und später Telefone) sowie den Frequenzen, die
   erforderlich sind, um Dienstleistungen auf Basis dieser neuen
   Technologie anzubieten.

        Das Testverfahren wird in Europa in Spanien,
   Großbritannien, Deutschland und der Tschechischen
   Republik, sowie in Lateinamerika in Brasilien und Argentinien
   durchgeführt. Zuletzt demonstrierte Telefónica die
   LTE-Technologie im April in Madrid. Dort wurden ein VoIP-Anruf
   und ein Video-Telefonat unter Einsatz eines LTE-Mininetzwerkes,
   das von Ericsson für eine Videokonferenz installiert wurde,
   gezeigt. Außerdem wurden eine Reihe von Daten und Bildern
   mit Übertragungsgeschwindigkeiten von über 140 Mbps
   heruntergeladen - das ist rund zehnmal so schnell wie die
   HSPA-Technologie in aktuellen 3G-Netzwerken.

>> Adresse: http://www.telefonica.de/
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/o2/?id=NL



5. Deutsche Telekom: Weitere Breitband-Erschließung durch Kooperationen

        Die Deutsche Telekom baut die Zusammenarbeit mit
   Kommunen bei der Breitband-Erschließung deutlich aus.
   Das Unternehmen hat beschlossen, in diesem Jahr wesentlich
   mehr Kooperationsverträge im Rahmen von öffentlichen
   Ausschreibungen abzuschließen als bislang geplant. Die
   Deutsche Telekom unterstützt damit das Ziel der
   Bundesregierung, den Breitbandausbau in Deutschland
   voranzutreiben und den ländlichen Raum mit moderner
   Telekommunikationsinfrastruktur zu versorgen.

        "Wir wollen den Breitband-Ausbau in Deutschland
   voranbringen", betont Niek Jan van Damme, Vorstand
   Deutschland der Telekom. "Darum planen wir, in diesem Jahr
   rund 750 Kooperationsverträge mit Kommunen
   abzuschließen. Das sind annähernd doppelt so viele
   wie im vergangenen Jahr", so van Damme. Das Unternehmen
   begrüßt in diesem Zusammenhang, dass der Bund und die
   Bundesländer Förderprogramme aufgelegt haben, die es
   den investitionswilligen Unternehmen erleichtern, auch
   ländliche Regionen abseits der Ballungsräume mit
   Breitband zu versorgen. Auch wenn die Deutsche Telekom mit den
   geplanten Kooperationen ihr Engagement beim Breitband-Ausbau
   noch einmal deutlich erhöht, stellt das Unternehmen klar,
   dass es den flächendeckenden Breitband-Ausbau in
   Deutschland nicht alleine bewältigen wird. "Mit einem
   Marktanteil von 50 Prozent können wir nicht 100 Prozent des
   Ausbaus stemmen", sagt van Damme. "Wir als Deutsche
   Telekom sind aber bereit, mit allen Beteiligten unseren Beitrag
   zum Breitbandausbau zu leisten." Gefordert seien aber auch
   die anderen Anbieter, um die Versorgungslücken in
   Deutschland zu schließen.

        Allein im vergangenen Jahr hat die Deutsche Telekom rund 400
   Kooperationsprojekte mit Kommunen vor allem in ländlichen
   Gebieten abgeschlossen. In diesem Jahr wurden bereits knapp 500
   vereinbart. Kein anderes Unternehmen investiert damit so viel
   wie die Deutsche Telekom in die Breitbandversorgung
   Deutschlands. Seit der Einführung von DSL im Jahr 1999 hat
   der Konzern mehr als zehn Milliarden Euro in die moderne
   Telekommunikationsinfrastruktur investiert.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/telekom/



6. Tele2: DSL 6.000 zum Preis von DSL 2.000 / Auskunftsdienst gestartet

        Der Anbieter Tele2 erhöht für Neukunden ab sofort
   die Bandbreite in seinen Einsteigertarifen. Statt 2 Mbit/s gibt
   es dann 6 Mbit/s - zum gleichen Preis. Damit verdreifacht der
   Anbieter den Downstream für seine Kunden im Tarif DSL &
   Fon 6000 bzw. Komplett 6000 im Gegensatz zu den bisherigen
   Tarifen DSL & Fon 2000 bzw. Komplett 2000. Der reguläre
   monatliche Grundpreis beträgt dann 24,95 Euro für den
   Resale-Anschluss DSL & Fon 6000 und 29,95 Euro für den
   Komplett 6000-Tarif, der ohne einen Anschluss der Deutschen
   Telekom auskommt.

        Zudem hält Tele2 eine weitere Überraschung parat: Alle,
   die sich bis 30. November 2009 für einen Tele2
   Komplett-Anschluss mit bis zu 6 oder 16 MBit/s entscheiden,
   bekommen 6 Monate lang 5 Euro Rabatt auf den monatlichen
   Grundpreis.

        Alle wichtigen DSL- und Kabel-Tarife finden Sie, stets
   aktualisiert, auf unserer Sonderseite. Übersichtlich nach
   Bandbreite sortiert, kann man so schnell und bequem den für
   einen selbst günstigsten Tarif auswählen.

        Ab sofort bietet Tele2 auch eine eigene Telefonauskunft an.
   Unter der Kurzwahlnummer 11 8 98 zahlen alle Tele2-Kunden 1,39
   Euro pro Minute. Alle Nicht-Tele2-Kunden werden mit 1,59
   Euro/Minute zur Kasse gebeten. Preiswert ist das allerdings
   nicht unbedingt. Die Auskunft 11 8 28 vom Anbieter 01051 Telecom
   z.B. verlangt lediglich 78 Cent pro Anruf - nicht etwas pro
   Minute. Einen entsprechenden Tipp zu einer preiswerten
   Auskunftsnummer erhalten Sie auch stets im linken
   Navigationsbereich von tele-fon.de

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/tele2/homepage/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL
>> Adresse: http://www.11828.com/



7. Bundesnetzagentur: Maßnahme gegen "Predictive Dialer" von Callcentern

        Zum Schutz der Verbraucher vor massenhaften, belästigenden
   Telefonanrufen hat die Bundesnetzagentur jetzt die Abschaltung
   von sieben Rufnummern verschiedener Unternehmen angeordnet. Die
   Bundesnetzagentur reagierte damit auf zahlreiche Beschwerden, in
   denen sich vornehmlich Verbraucher über wiederholte
   tägliche Anrufe beklagten. Das Telefon klingelte in diesen
   Fällen oft nur wenige Male und nach dem Abnehmen meldete
   sich niemand.

        Umfassende Ermittlungen der Bundesnetzagentur haben ergeben,
   dass die unerwünschten sowie belästigenden Telefonanrufe
   auf den Einsatz eines sog. Predictive Dialers
   zurückzuführen sind. Bei einem Predictive Dialer
   handelt es sich um ein Wählprogramm, das überwiegend
   bei Callcentern eingesetzt wird. Die Software wählt nach
   zuvor festgelegten Kriterien zahlreiche Rufnummern gleichzeitig
   an, oftmals bereits während sich der Callcenter-Mitarbeiter
   noch in einem Gespräch befindet. Hierbei wird die Rufnummer
   des Callcenters übermittelt, die in der Regel jedoch nicht
   zurückgerufen werden kann. Sobald der erste Angerufene das
   Gespräch entgegennimmt, werden die Anrufe zu den anderen
   Teilnehmern abgebrochen, um diese zu einem späteren
   Zeitpunkt erneut anzuwählen. Der Einsatz eines Predictive
   Dialers soll insbesondere die Auslastung der
   Callcenter-Mitarbeiter optimieren und übernimmt die
   zeitaufwendige Aufgabe des Wählens.

        "Die ungebremste Automatisierung geht hier zu Lasten der
   Angerufenen. Die Vielzahl der Telefonanrufe, bei einzelnen
   Verbrauchern etwa mit 70 Anrufen pro Tag, führt zu einer
   unzumutbaren Belästigung und bedeutet einen massiven
   Eingriff in die Privatsphäre der Betroffenen. Einen
   Wettbewerbsvorsprung durch Belästigung zu erzielen, ist
   nicht hinnehmbar", sagte Matthias Kurth, Präsident der
   Bundesnetzagentur. "Ich appelliere zugleich an die
   Unternehmen, bei den Bemühungen um Effizienzsteigerungen
   nicht den Verbraucher aus dem Blick zu verlieren."

        Die belästigenden Telefonanrufe mithilfe eines Predictive
   Dialers stellen eine rechtswidrige Nummernnutzung dar, welche
   die Bundesnetzagentur zum Einschreiten nach § 67 Abs. 1
   Telekommunikationsgesetz (TKG) berechtigt. Danach kann die
   Bundesnetzagentur bei der gesicherten Kenntnis von der
   rechtswidrigen Nutzung einer Rufnummer die Abschaltung dieser
   Nummer gegenüber dem Netzbetreiber anordnen.

        Erschwerend kommt in den vorliegenden Fällen hinzu, dass die
   Angerufenen zudem im Vorfeld nicht in den Erhalt von
   Werbeanrufen durch die jeweiligen Unternehmen eingewilligt
   haben. Dies widerspricht den gesetzlichen Regelungen, die eine
   ausdrückliche vorherige Einwilligung in den Erhalt von
   Werbeanrufen vorsehen.

        Der Bundesnetzagentur liegen bereits zu weiteren Rufnummern
   Beschwerden über belästigende Telefonanrufe vor, die
   ebenfalls auf die Verwendung eines derartigen Wählprogramms
   zurückzuführen sind. Sie hat bereits Ermittlungen
   eingeleitet und beabsichtigt, weitere Maßnahmen zu
   ergreifen.

>> Adresse: http://www.bundesnetzagentur.de/



8. BITKOM: Breitband-Ausbau auf mindestens 50 Mbit/s geplant

        Der Hightech-Verband BITKOM begrüßt und unterstützt den
   Aufbau eines bundesweiten Infrastruktur-Atlasses. "Aus Sicht
   der Telekommunikationsbranche ist der Infrastruktur-Atlas ein
   wichtiger Schritt auf dem Weg zur schnellen Breitband-Versorgung
   in allen Regionen Deutschlands", sagte BITKOM-Vizepräsident
   René Obermann. Bundeswirtschaftsminister zu Guttenberg hat das
   Projekt nun gestartet. Die Datenbank ist Teil der Breitbandstrategie
   der Bundesregierung.

        Bundeswirtschaftsministerium, Bundesnetzagentur und Industrie
   haben den Atlas gemeinsam konzipiert und in einer Arbeitsgruppe
   unter Leitung von BITKOM in den vergangenen Monaten die
   Eckpunkte erarbeitet. Das Projekt wurde nun auf einer
   Veranstaltung der deutschen Breitbandinitiative in Berlin
   vorgestellt. In dem Atlas werden im Detail jene Infrastrukturen
   aufgeführt, die für den Aufbau neuer Datennetze
   genutzt werden können: etwa vorhandene Glasfaserleitungen,
   Leerrohre, Richtfunkstrecken oder Standorte von Funkmasten.
   "Die Datenbank erleichtert die Planung des
   Breitband-Ausbaus und schafft dringend benötigte
   Synergien", so Obermann. Beispielsweise wird der
   Hauptkostenfaktor beim Ausbau der Hochgeschwindigkeitsnetze
   verringert, die so genannten Grabekosten. Sie entstehen bei
   Tiefbauprojekten zur Kabelverlegung.

        Ein weiterer Eckpfeiler der Breitbandstrategie ist die
   Vergabe der Funkfrequenzen, die nach der Digitalisierung des
   terrestrischen Fernsehens frei gewordenen sind. "Die
   Bundesnetzagentur sollte unbedingt am bisherigen Zeitplan
   festhalten und die Frequenzen Ende 2009, spätestens Anfang
   2010 versteigern", sagte Obermann. Sollte der mit
   Bundeskabinett und Bundesrat gefundene Kompromiss bei der
   Digitalen Dividende wieder verworfen werden, würde sich der
   Aufbau eines breitbandigen Funknetzes in den ländlichen
   Regionen um Jahre verzögern. Wichtig seien zudem die
   Nutzungsbedingungen und das Design der Auktion.

        Die Telekommunikationsunternehmen haben sich selbst
   verpflichtet, mit den Frequenzen zunächst insbesondere diejenigen
   ländlichen Gebiete zu erschließen, die bisher aus
   Kostengründen nicht mit Breitband versorgt werden konnten.
   "Wir haben volles Verständnis dafür, das
   Erschließen der weißen Flecken durch Auflagen bei
   der Frequenzvergabe abzusichern, allerdings müssen sich die
   Auflagen am tatsächlichen Versorgungsbedarf
   orientieren", sagte Obermann. Kontraproduktiv sei etwa eine
   pauschale Pflicht, Orte mit weniger als 5.000 Einwohnern auch
   dann mit mobilem Breitband abzudecken, wenn sie bereits
   über andere Technologien mit schnellen Zugängen
   versorgt sind. Das würde den Ausbau in den tatsächlich
   bedürftigen Regionen verlangsamen. Zudem sollten
   Kooperationen der Netzbetreiber beim Breitbandausbau
   möglich sein. So könnten sich die Unternehmen die
   Kosten für den Netzausbau teilen oder einzelne Gebiete
   ausbauen und das Netz dann gemeinsam nutzen. Zumal der
   Wettbewerb zwischen DSL-Netz, mobilen Breitbandnetzen und vor
   allem dem internetfähigen TV-Kabel ohnehin immer
   schärfer wird.

        Die Bundesregierung hat sich in ihrer Breitbandstrategie
   das Ziel gesetzt, bis zum Jahr 2014 drei Viertel aller deutschen
   Haushalte mit 50-Megabit-Anschlüssen zu versorgen. Eine
   Download-Geschwindigkeit von 50 Megabit pro Sekunde entspricht
   etwa dem Dreifachen der heute verfügbaren maximalen
   DSL-Geschwindigkeit. Um die Ziele der Breitbandstrategie zu
   erreichen, muss die Industrie mindestens 30 Milliarden Euro
   investieren. Darin enthalten sind neben der Aufrüstung der
   Netze auf 50 Megabit auch die Investitionen für die
   Erschließung der weißen Flecken. Um zumindest jeden
   zweiten Haushalt mit 100 Megabit pro Sekunde zu versorgen, sind
   weitere 16 Milliarden Euro notwendig.

        Eine aktuelle Studie der Columbia Business School hat
   ergeben, dass die Aufrüstung der Netze auf 50 Megabit pro Sekunde
   bis zum Jahr 2014 rund 400.000 Arbeitsplätze in Deutschland
   schafft, vor allem in der Bauwirtschaft, bei Anbietern von
   Telekommunikationsdiensten und Elektronikherstellern. Zudem gibt
   es erhebliche indirekte Effekte in der Internetwirtschaft, in
   den Medien, im Gesundheitswesen, im Handel oder bei
   Dienstleistern. Der Beitrag zum Bruttoinlandsprodukt
   beträgt der Studie zufolge in den kommenden fünf
   Jahren rund 60 Milliarden Euro. Obermann: "Kein anderes
   Projekt hat für die Leistungsfähigkeit der deutschen
   Wirtschaft und die strukturelle Entwicklung unseres Landes auch
   nur annähernd die Bedeutung wie der Breitbandausbau."

>> Adresse: http://www.bitkom.org/
>> Adresse: http://www.bundesnetzagentur.de/
>> Adresse: http://www.zukunft-breitband.de/



9. Schlecker: Minuten- und SMS-Preise bei smobil gesenkt

        Die Drogeriekette Schlecker senkt die Preise für den
   hauseigenen Mobilfunktarif smobil. Statt wie bislang 20 Ct/Min.
   und 17 Cent je SMS werden nun nur noch 15 Cent pro Minute bzw.
   SMS berechnet. Unverändert bleibt der Preis für
   anbieterinterne Telefonate. Hier werden nach wie vor nur 5
   Ct/Min. berechnet. Auch der Abrechnungstakt von 60/1 bleibt
   gleich. Ab der zweiten Minute wird also im Sekundentakt
   abgerechnet.

        Ebenfalls weiterhin gibt es vergünstigte Preise für
   alle smobil-Kunden, die Ihr Prepaidkonto um 10 Euro aufladen.
   Hier wird 30 Tage lang anbieterintern nur der Preis von einem
   Cent je Minute abgerechnet. Wer sein Konto um 25 Euro
   auflädt, kommt sogar 90 Tage in den Genuss von 1
   Ct/Min.-Gesprächen zu anderen smobil-Teilnehmern.
   Außerdem wird in der gleichen Zeit der Preis für
   nationale Gespräche und SMS auf 11 Cent je Minute bzw.
   Kurzmitteilung gesenkt.

        Mit der aktuellen Preissenkung zieht Schlecker mit Anbietern
   wie simyo oder blau gleich, die ebenfalls einen Tarif für 15
   Ct/Min. bzw. SMS anbieten und netzintern Kunden mit 5 Ct/Min.
   telefonieren lassen. Vorteil bei smobil ist hier das gut
   ausgebaute Netz von Vodafone sowie die Möglichkeit die
   Minutenpreise durch Aufladung weiter zu drücken. - Auch
   maXXim mit 8 Ct/Min. bzw. SMS ist preiswert. Der Anbieter im
   Netz von T-Mobile ermöglicht allerdings keine weiteren
   Preisreduktionen.

        Das Prepaid-Starterpaket von smobil kann in allen
   Schleckerfilialen bzw. über den Online-Shop für 14,99
   Euro erworben werden. Bereits inklusive sind hier 10 Euro
   Startguthaben. Eine Grundgebühr, einen Mindestumsatz oder
   eine Vertragsbindung gibt es nicht.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/schlecker/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/maxxim/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/simyo/?id=NL



10. Bundesnetzagentur: DSL ohne Telefonanschluss wird billiger

        Die Bundesnetzagentur hat der Deutschen Telekom die neuen
   Entgelte für das Vorleistungsprodukt
   "IP-Bitstrom-Zugang" bekannt gegeben. Wettbewerber
   müssen der Telekom für die monatliche Überlassung
   der Stand Alone-Variante zukünftig 18,32 Euro statt bisher
   19,15 Euro zahlen. Die Telekom hatte in ihrer eigenen Berechnung
   18,62 Euro ermittelt. Bei der Stand Alone-Variante benötigt
   der Endkunde neben dem DSL-Anschluss keinen gesonderten
   Telefonanschluss mehr.

        Die Senkung resultiert aus Anpassungen, die sich seit der letzten
   Genehmigung durch Änderungen der in die Kalkulation
   einfließenden Entgelte anderer Vorleistungen ergeben
   haben. Die neuen Entgelte gewährleisten sowohl stabile
   Rahmenbedingungen für Investitionen in den Breitbandausbau
   als auch ein stabiles Preisniveau für DSL-Vorleistungen.

        Der IP-Bitstrom-Zugang hat für den Telekommunikationsmarkt
   eine besondere Relevanz, da die Telekom den Wettbewerbern hier
   DSL-Anschlüsse überlässt und den darüber
   geführten Datenstrom über ihr Konzentratornetz zum
   zugehörigen Breitband-Point-of-Presence (POP)
   überführt, wo sie ihn an den Wettbewerber
   übergibt. Der IP-Bitstrom versetzt Wettbewerber damit in
   die Lage, Endkunden insbesondere breitbandige
   Internetzugänge anzubieten und hat vornehmlich den
   Massenmarkt im Blick.

        Die Genehmigung ist bis zum 30. November 2010 befristet. Bis zum
   Ablauf dieser Frist wird die Bundesnetzagentur eine neue
   Marktanalyse vornehmen und eine darauf basierende
   Regulierungsverfügung für den IP-Bitstrom-Zugang
   erlassen.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/telekom/
>> Adresse: http://www.bundesnetzagentur.de/



11. Edeka mobil: Optionale Festnetz-Flatrate für 9,99 Euro buchbar

        Seit 14. September 2009 wird der Mobilfunktarif Edeka mobil
   um eine optionale Festnetz-Flat erweitert. Die neue Option
   ermöglicht es allen Edeka-mobil-Nutzern, für 9,99 Euro
   innerhalb von 30 Tagen rund um die Uhr ins innerdeutsche
   Festnetz zu telefonieren. Die Festnetz-Flat kann auch
   zusätzlich zu den bestehenden Community-Flats für
   Voice oder SMS gebucht werden.

        Jeder Nutzer kann genau die Tarif-Bausteine wählen, die
   seinen Bedürfnissen entsprechen. Grundsätzlich
   zeichnet sich der Tarif durch günstige 9 Cent pro Minute
   bzw. SMS innerhalb Deutschlands in alle nationalen Netze aus.
   Das ändert sich auch dann nicht, wenn die neue
   Festnetz-Flat, eine der schon bestehenden Flat-Optionen oder
   eine Kombination der Optionen hinzu gebucht wird.

        Hat man keine Option gebucht, so gibt es weder Grundgebühr
   noch einen Mindestumsatz oder eine Vertragsbindung. Gefunkt wird
   im Netz von Vodafone (D2). Die "Startbox Single" mit
   einer SIM-Karte ist bei Edeka für 9,99 Euro
   erhältlich, darin ist bereits ein Startguthaben von 10 Euro
   enthalten. Die SIM-Karte gibt es also rechnerisch kostenlos. Wer
   gleich mehrere SIM-Karten benötigt, z.B. für die ganze
   Familie, kann sich gleich für die "Startbox
   Familie" entscheiden. Dieses Paket umfasst vier SIM-Karten
   für insgesamt 29,90 Euro. Darin ist bereits ein
   Startguthaben von 10 Euro pro SIM-Karte (also insgesamt 40 Euro)
   enthalten. Bei einem Wechsel zu Edeka mobil kann die gewohnte
   Handy-Nummer aus allen Netzen mitgenommen werden. Derzeit gibt
   es noch einen einmaligen Bonus von 25 Euro für die Mitnahme
   der eigenen Rufnummer.

        Wahlweise kann eine Community-Flatrate (Sprache oder SMS) zum
   Aktionspreis von 2,95 Euro zugebucht werden. Edeka mobil-Nutzer
   können damit untereinander 30 Tage lang unbegrenzt
   telefonieren oder simsen. Die Starterpakete können in
   Edeka-Filialen oder über die Internetseite bestellt werden.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/edekamobil/?id=NL



12. Studie: Skandinavien und kleinere Länder Europas bei Glasfaserversorgung vorne

        Im Rahmen einer Pressekonferenz gab der FTTH Council Europe
   auf dem Broadband World Forum in Paris die aktuellen Zahlen für
   die Verbreitung von FTTH (Fibre-To-The-Home,
   Glasfaseranschlüssen) in den EU-Ländern bekannt.

        Schweden führt dabei die Liga der 10 Länder an, in
   denen sich FTTH-Services frühzeitig durchsetzten: 10
   Prozent der Teilnehmer sind bereits über Glasfaserkabel mit
   den Kommunikationsnetzen verbunden. Danach kommen Norwegen,
   Slowenien, Andorra, Dänemark, Island, Litauen, die
   Niederlande, die Slowakei und Finnland. "Dies zeigt
   eindeutig, dass Skandinavien und die kleineren europäischen
   Länder weiterhin an der Spitze dieser Liste liegen",
   meint Thomas Kallstenius, Vorsitzender des Marketing and
   Intelligence Committee (MIC) des FTTH Council Europe.

        Schweden, Norwegen und Slowenien belegen nach wie vor die drei
   vordersten Plätze, der Neuzugang Slowakei verdrängt
   Italien von seinem Platz und gleichzeitig aus den Top 10.

        Große Länder wie Frankreich, Deutschland und
   Großbritannien haben es bislang noch nicht in diese Liste geschafft.

        Das Ranking des FTTH Council Europe ist Teil einer Market
   Panorama-Studie, die vom MIC in Auftrag gegeben und vom
   Forschungsinstitut IDATE durchgeführt wurde. Sie
   enthält Angaben zum Anteil an Privathaushalten und
   Unternehmen, die Breitbandanschlüsse über direkte
   Glasfaserverkabelung für ihre Wohnungen oder Gebäude
   nutzen.

        Die aktuellen Zahlen sind die halbjährliche Aktualisierung
   des globalen FTTH-Rankings, das zweimal jährlich von den
   drei Organisationen des FTTH Council herausgegeben wird. Die
   nächste aktualisierte Aufstellung wird auf der
   Jahreskonferenz des FTTH Council Europe Ende Februar 2010 in
   Lissabon bekannt gegeben.

        Bei diesem Ranking handelt es sich um eines von fünf
   MIC-Studien, die im Jahre 2009 im Rahmen des bislang
   grössten unabhängigen Forschungsprogramms in der
   Geschichte des Komitees durchgeführt wurden. Namhafte
   Unternehmen wie die Yankee Group, Analysys Mason, Pyramid
   Research, IDATE und Heavy Reading analysieren verschiedene
   Aspekte der FTTH-Nutzung und ihre Auswirkungen auf Wirtschaft,
   Gemeinden und Privatpersonen.

        Karel Helsen, Präsident des FTTH Council Europe,
   kommentiert: "Unser ehrgeiziges Forschungsprogramm soll
   belegen, dass es sich bei FTTH um eine nachhaltige Technologie
   handelt."

>> Adresse: http://www.ftthcouncil.eu


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