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tele-fon.de Newsletter 12/2009
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Herzlich willkommen zum tele-fon.de Newsletter!

Zum Jahresausklang gibt es noch ein paar Änderungen - die aber
eher strukturell bedingt sind. So plant die Deutsche Telekom,
die Sparten Festnetz und Mobilfunk zusammen zu legen.
Der spanische Telefonkonzern Telefónica übernimmt die deutsche
Firma HanseNet (inkl. der Marke Alice) und der Anbieter
PM2 Telecom stellte bereits einen Antrag auf Insolvenz.
Das Jahr 2010 bleibt also spannend - und im Umbruch.

Auch UMTS-Flatrates werden immer erschwinglicher. Mittlerweile
gibt es Angebote ab 15 Euro im Monat. Aber auch die Bandbreite
der Mobilfunknetze wird deutlich erhöht. So startete o2 bereits
HSPA+ mit einem Downstream von bis zu 28 Mbit/s.

Das Team von tele-fon.de bedankt sich bei allen Lesern und
wünscht ihnen eine geruhsame Weihnachtszeit sowie einen guten
Rutsch ins neue Jahr.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesern der tele-fon.de-News.

Sollten Sie Fragen,  Hinweise, Kritiken oder Lob für
uns/unsere Dienstleistungen haben, können Sie diese
gerne an info@tele-fon.de richten.

Ihr tele-fon.de Team


Neuigkeiten aus dem Telekommunikations-Markt

   1. surfBLUE: UMTS-Flatrate im o2-Netz für anfänglich unter 15 Euro
   2. Sparen beim Telefonieren & Surfen, bei Energie und Kfz-Versicherung
   3. Netzausbau: Telefonieren in zahlreichen S- und U-Bahnen möglich
   4. PM2 Telecom: Insolvenz angemeldet / Tarife vorübergehend entfernt
   5. freenet: Strato wird an die Deutsche Telekom verkauft
   6. Deutsche Telekom: Zusammenlegung von T-Home & T-Mobile
   7. Telefónica: Die 01038 wird nun wieder selbst betrieben
   8. priotel: Tarifansage nun für alle Gespräche
   9. Übernahme: Telecom Italia verkauft HanseNet (Alice) an Telefónica
  10. Neuer Service: Telefon-Vermittlung ohne Bekanntgabe der eigenen Nummer
  11. blau: Deutliche Preissenkung für Auslandsgespräche
  12. o2: HSPA+ mit bis zu 28 Mbit/s geht in München live



1. surfBLUE: UMTS-Flatrate im o2-Netz für anfänglich unter 15 Euro

        Nach surfPINK, surfRED und surfGREEN hat der Anbieter
   FlexiShop seit Anfang November auch die Marke surfBLUE
   gestartet. Das mobile Datenangebot wird dabei im Netz von
   o2 realisiert. Preislich liegt dabei das Angebot zwischen surfGREEN
   und den beiden Angeboten in den D-Netzen.

        Im ersten Jahr der zweijährigen Vertragslaufzeit verlangt
   FlexiShop bei surfBLUE 14,95 Euro pro Monat - danach ein Jahr
   lang 19,95 Euro für die mobile Daten-Flatrate. Wie bei den
   anderen Angeboten auch, wird die Bandbreite ab 5 GB
   Übertragungsvolumen pro Monat auf 64 kbit/s (Download) bzw.
   16 kbit/s (Upload) gedrosselt. Genutzt werden können GPRS-
   und UMTS-Verbindungen im deutschen Netz von o2. Dank HSDPA sind
   Verbindungen bis zu 7,2 Mbit/s im Downstream möglich.

        Eine einmalige Anschlussgebühr von 25 Euro fällt an -
   unabhängig davon, ob man eine Hardware mitbestellt oder
   nicht. Entscheidet man sich für einen UMTS-USB-Stick, so
   fallen zusätzlich einmalig 49 Euro an. Die Nutzung von
   Voice-over-IP-Verbindungen schließt der Anbieter in seinen
   Bedingungen aus. Das Vertragsverhältnis verlängert
   sich am Ende automatisch um jeweils zwölf Monate, sofern
   nicht eine Partei das Vertragsverhältnis mit einer Frist
   von drei Monaten zum Monatsende gekündigt hat.
   Überschreitet man die ersten 24 Monate, so gilt dann eine
   monatliche Grundgebühr von 25 Euro.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/surfblue/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/surfpink/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/surfred/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/surfgreen/?id=NL



2. Sparen beim Telefonieren & Surfen, bei Energie und Kfz-Versicherung

        Cheabit Media, das Unternehmen hinter tele-fon.de, ist
   stets bemüht, Sie über die aktuellsten Tarife im Telekommunikations-
   Markt zu informieren. - Damit aber nicht genug.
   Auch in den Bereichen Energie und Versicherung kann man einiges
   an Geld einsparen. Vorausgesetzt man ist gut informiert.

        Nachfolgend ein Überblick zu unseren weiteren kostenlosen Diensten,
   die Ihnen helfen, schnell und effizient Geld zu sparen.

        Telefon: Die günstigsten Telefontarife finden Sie bei tele-fon.de.
   Windows-Nutzern empfehlen wir das kostenlose Programm FonTipp.
   Es zeigt automatisch die preiswertesten Tarife auf dem PC an.
   Wer lieber das eMail-Medium vorzieht, ist mit der dialNOW-Tarifliste
   gut beraten, die täglich aktualisiert und kostenlos verschickt wird.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/
>> Adresse: http://www.FonTipp.de/
>> Adresse: http://www.dialNOW.de/


        Internet: Sie suchen den für Sie günstigsten DSL- oder Kabel-Anbieter?
   Kein Problem. Unsere Übersichtsliste vergleicht die wichtigsten
   Angebote mit einander. Eine Auswahl erfolgt so schnell und bequem.
   Sie können/wollen kein DSL/Kabel? - Dann ist das Windows-Programm
   webLCR etwas für Sie. Der Least-Cost-Router wählt ihr analog/ISDN-Modem
   zum jeweils günstigsten Tarif ins Internet ein; mit nur einem Klick.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL
>> Adresse: http://www.webLCR.de/


        Energie: Kräftig sparen lässt es sich auch bei Energieversorgern.
   Ob Strom- und/oder Gas-Anbieter. Mit dem richtigen Wechsel lassen sich
   jährlich schnell einige Hundert Euro einsparen. Wir vergleichen über
   über 14.800 Energie-Tarife für Sie. Der Wechsel kann online erfolgen -
   und das innerhalb von nur 5 Minuten. Problemlos und einfach.

>> Adresse: http://www.stromvergleiche.de/?id=NL
>> Adresse: http://www.gasvergleiche.eu/?id=NL


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        Kfz-Versicherung: Mit über 140 Einzeltarifen bieten wir einen
   der umfangreichsten und objektiven Tarif-Rechner auf dem deutschen
   Markt. Bei der Autoversicherung zu sparen heißt nicht, bei den
   Leistungen Abstriche machen zu müssen. Wir geben Tipps und Hinweise
   wie man für wenig Geld einen leistungsstarken Tarif erhält.
   Probieren Sie es aus. Einsparungen von bis zu 500 Euro/Jahr sind möglich.

>> Adresse: http://www.kfz-billiger-versichern.de/?id=NL



3. Netzausbau: Telefonieren in zahlreichen S- und U-Bahnen möglich

        Mittlerweile sind die unterirdischen Bahnstrecken in den
   deutschen Großstädten weitgehend mit Mobilfunk
   versorgt, so dass Fahrgäste in S- und U-Bahnen mobil
   telefonieren oder Daten übertragen können, sogar
   während sich der Zug in einem Tunnel befindet. Die
   Netzbetreiber haben in den letzten Jahren hohe Investitionen
   getätigt, um die unterirdische Versorgung aufzubauen und
   den Fahrgästen in den Zügen die gleiche Netzqualität
   wie im oberirdischen Netz zur Verfügung  zu stellen.

        Um eine unterbrechungsfreie Mobilfunkversorgung herzustellen,
   benötigen die Netzbetreiber eine große Zahl von
   Verstärkern in den Tunnelröhren und den unterirdischen
   Bahnhöfen. Die unterirdische Vernetzung ist eine
   logistische Herausforderung: So wurden zum Beispiel für das
   Kernnetz der Münchner U-Bahn, das unter der
   Federführung von Vodafone ausgebaut wurde, mehr als 400
   Antennen und rund 100 Verstärker auf der etwa 75 Kilometer
   langen Tunnelstrecke und in den 89 Bahnhöfen montiert. Vor
   der Montage haben Techniker die Signalausbreitung auf allen
   Strecken getestet und die Netzplaner die Platzierung der
   Antennen in den zwischen 300 Meter und drei Kilometer langen
   Tunnels genau bestimmt. Die optimale Platzierung der technischen
   Anlagen innerhalb des unterirdischen Röhrennetzes ist die
   Basis für eine hohe Netzqualität.

        Was sich über der Erde mit Hilfe von Simulationsprogrammen
   errechnen lässt, ist unter der Erde schwerer kalkulierbar,
   da jede Tunnelröhre eine eigene Beschaffenheit und Form
   hat. Da sich die elektromagnetischen Felder in engen
   Tunnelröhren nur beschränkt ausbreiten können,
   wird gezielt an jedem Tunnelende eine Antenne platziert. Ihre
   Funkwellen überlappen sich in der Mitte, so werden
   Funklöcher vermieden. In längeren Tunnels kommt eine
   Antenne mit Verstärker in der Mitte hinzu.

        Die Montage der Mobilfunktechnik im Tunnel kann in vielen
   Fällen nur nachts, während der Fahrbetrieb ruht,
   erfolgen. Die Antennen und die Verstärkereinheiten sind mit
   Glasfasern an die so genannte Zentralstation angebunden. Von
   dieser zentralen Schaltstelle aus werden Gespräche und
   Daten an die Vermittlungsstelle der jeweiligen Netzbetreiber
   weitergeleitet. Je nach angewähltem Teilnehmer wird dann
   eine Verbindung ins Festnetz oder in diejenige Funkzelle
   aufgebaut, in der sich der angerufene Gesprächspartner
   gerade befindet.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/vodafone/?id=NL



4. PM2 Telecom: Insolvenz angemeldet / Tarife vorübergehend entfernt

        Die Zeiten sind derzeit schlecht für einige Firmen -
   darunter auch für den Telefonanbieter PM2 Telecommunication
   GmbH aus Neu-Isenburg. Der Anbieter nutzt aktuell die
   Netzvorwahl 01056. Wie erst jetzt bekannt wurde, hat das
   Unternehmen bereits Mitte September Insolvenz angemeldet. Zum
   vorläufigen Insolvenzverwalter wurde der Rechtsanwalt und
   Notar Dr. Thomas Lanio aus Offenbach bestellt. Das operative
   Geschäft von PM2 Telecom geht jedoch vorerst weiter.

        Stutzig wurde tele-fon.de, nachdem einige Anfragen und
   Beschwerden zu PM2 Telecom auftauchten. Besonders die drastisch
   erhöhten Preise und deutlich verschlechterten Konditionen –
   ohne Vorankündigung - machen einigen Kunden von PM2 Telecom
   zu schaffen. So klagen einige Leser über sprunghaft
   angestiegene Preise und offenbar falschen Abrechnungen.
   Über die kostenlose Hotline 0800/7464832, die nach wie vor
   auf der Homepage des Anbieters angegeben wird, ist seit Wochen
   nur zu hören, dass die Nummer wegen "Umstrukturierung
   im Service-Center" nicht genutzt werden kann. Auch die
   kostenlose Faxnummer 0800/8560850 ist nicht mehr aktiv.

        Aufgrund des vorläufigen Insolvenzverfahrens erstellt der
   Insolvenzverwalter nun ein Gutachten, welches letzten Endes
   dafür entscheidend sein wird, ob sich das Amtsgericht
   Offenbar (Az. 8 IN 537/09) für ein Insolvenzverfahren
   entscheidet oder ob es dafür keine Gründe gibt.

        Da in den letzten Wochen die Tarifänderungen nur sporadisch
   an uns mitgeteilt wurden und wir unsere Leser schützen
   möchten, haben wir die Tarife deshalb bis zur Klärung
   der Umstände aus unserem Tarifrechner entfernt.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/pm2/
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/abfrage/



5. freenet: Strato wird an die Deutsche Telekom verkauft

        Die freenet AG gab bekannt, dass sie ihre Webhosting-Tochter
   Strato AG an die Deutsche Telekom verkauft hat. Damit setzte
   sich der Bonner Riese gegen die United Internet AG durch, die
   ebenfalls Interesse an der Hostingsparte hatte.

        Der Kauf erfolgt durch den Erwerb aller Aktien an der Strato AG
   und an der Strato Rechenzentrum AG. Für den Erwerb wurde
   ein Kaufpreis von 275 Millionen Euro vereinbart, der nach
   Berücksichtigung üblicher Anpassungen in bar bei
   Vollzug geleistet wird.

        Der Vollzug der Transaktion steht unter dem Vorbehalt
   üblicher aufschiebender Bedingungen, insbesondere der
   Genehmigung durch das Bundeskartellamt. Die Aufsichtsräte
   der Gesellschaften haben dem Vorhaben bereits zugestimmt.

        Strato bietet vor allem für Privatkunden und kleine
   Geschäftskunden Produkte wie eMail, Websites, Blogs und
   Online-Shops sowie Dienstleistungen zur Datenspeicherung auf
   physischen und virtuellen Servern an. Das Unternehmen mit
   Hauptsitz in Berlin betreut rund 4 Millionen Hosted Domains und
   beschäftigt 502 Mitarbeiter.

        Die Transaktion folgt einer durch freenet durchgeführten
   Prüfung der strategischen Optionen für Strato, die am
   6. Juli 2009 bekanntgegeben wurde.

        Christoph Vilanek, Vorstandsvorsitzender der freenet AG,
   hält fest: "Strato hat sich seit dem Erwerb durch
   freenet im Jahr 2005 sehr gut entwickelt. Nachdem freenet
   nunmehr auf Mobilfunk und mobiles Internet fokussiert ist, macht
   es Sinn, für die nächste Phase des Wachstums von
   Strato einen neuen Eigentümer zu finden. Mit der Auswahl
   der Deutsche Telekom AG meinen wir, einen im besten Interesse
   der Kunden, der Mitarbeiter und des Unternehmens idealen Partner
   gefunden zu haben".

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/telekom/
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/freenet/?id=NL
>> Adresse: http://www.strato.de/



6. Deutsche Telekom: Zusammenlegung von T-Home & T-Mobile

        Zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit werden T-Home und
   T-Mobile in Deutschland in einer Gesellschaft zusammengeführt
   werden. Das beschlossen die Aktionäre der Deutsche Telekom im
   Rahmen einer außerordentlichen Hauptversammlung. Das
   Unternehmen benötigte von ihren Anteilseignern die
   Zustimmung zur Neustrukturierung des Deutschlandgeschäfts.

        "Jetzt ist die richtige Zeit für die
   Zusammenführung des Mobilfunk- und Festnetzgeschäfts.
   Zwei gesunde und wettbewerbsfähige Geschäftsbereiche
   werden gemeinsam noch stärker", so
   Vorstandsvorsitzender René Obermann. Damit reagiere der
   Konzern auf die Herausforderungen der Branche. Die Telekom werde
   künftig besser in der Lage sein, integrierte Lösungen
   und Services für Festnetz und Mobilfunk aus einer Hand
   anzubieten. Zudem setzt der Konzern weiterhin auf eine
   effiziente Planung sowie die Vereinfachung von Technik und
   Vorleistungsprodukten.

        Die Deutsche Telekom folgt mit der neuen Führungsstruktur
   bereits seit Juli dieses Jahres einer stärker regional und
   funktional orientierten Ausrichtung. Ziel der Neustrukturierung
   ist es, in einer künftigen Deutschland-Gesellschaft das
   inländische Festnetz- und das inländische
   Mobilfunkgeschäft des Konzerns zusammenzuführen. Das
   Potenzial sei enorm, erklärte Obermann. Kunden mit
   Festnetz- und Mobilfunkvertrag bei der Deutschen Telekom seien
   zum einen wesentlich treuer. Zum anderen stellte er fest:
   "Heute hat nur jeder fünfte unserer 29 Millionen
   Kundenhaushalte sowohl einen Festnetz- als auch einen
   Mobilfunkvertrag bei der Telekom. Sollten wir von den
   übrigen Kunden auch nur ein Prozent als Doppelkunden
   gewinnen, kann unser Umsatz um bis zu 100 Millionen Euro pro
   Jahr steigen."

        Mit der geplanten Zusammenführung des
   Deutschlandgeschäfts will die Telekom ihre
   Wettbewerbsfähigkeit gegenüber anderen global
   organisierten Telekommunikationsunternehmen, die bereits
   integrierte Festnetz- und Mobilfunklösungen anbieten,
   verbessern. Im Telekom-Konzern ist beispielsweise die ungarische
   Magyar Telekom bereits sehr erfolgreich als integrierter
   Anbieter aktiv, so heißt es in einer Pressemitteilung.

        Alle Schritte zur Neustrukturierung sind in Abstimmung mit dem
   Sozialpartner erarbeitet worden, um eine partnerschaftliche
   Umsetzung zu gewährleisten. "Bei dieser Maßnahme
   geht es um Kunden", betonte Obermann. Ziele der neuen
   Deutschland-Gesellschaft seien verbesserte Leistungen für
   den Kunden, Vorteile im Wettbewerb sowie eine erhöhte
   Innovationskraft. Insgesamt erwartet das Unternehmen von der
   Ausgliederung mittelfristig positive Ergebniseffekte von bis zu
   0,6 Milliarden Euro.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/telekom/



7. Telefónica: Die 01038 wird nun wieder selbst betrieben

        Unter dem Namen "01038 sparfon" wurde bis Ende Oktober
   die Netzvorwahl 0 10 38 von der 01038 Sparfon GmbH vermarktet.
   Diese Kooperation ist nun ausgelaufen. Seit dem 1. November
   übernimmt der Inhaber der Netzvorwahl, Telefónica
   Deutschland, wieder das Call-by-Call-Geschäft.

        Auch wenn die Preise deutlich günstiger werden, in den
   Preiskampf der Call-by-Call-Anbieter will der spanische
   Telefonriese nicht einsteigen. Inlandsgespräche kosten rund
   um die Uhr 2 Ct/Min. Bislang wurden hier noch bis zu 9,9 Ct/Min.
   berechnet. Auch die deutschen Mobilfunknetze sind mit 19 Cent je
   Minute günstiger als bisher (30 Ct/Min.). Alles in allem
   gibt es aber deutlich preiswertere Anbieter im deutschen Markt,
   die schnell und bequem über die Tarifabfrage gefunden
   werden können.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/telefonica/
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/abfrage



8. priotel: Tarifansage nun für alle Gespräche

        Nachdem der jüngste Call-by-Call-Anbieter priotel, mit der
   Netzvorwahl 0 10 68, zuerst gar keine, dann eine
   eingeschränkte Tarifansage für Telefonate geschaltet
   hatte, zieht das Unternehmen nun nach und aktiviert für
   sämtliche Gespräche eine kostenlose Preisansage vor
   jedem Gespräch.

        Damit ist der Anbieter auch uneingeschränkt von tele-fon.de
   zu empfehlen. Die teils sehr preiswerten Tarife können nun
   auch ohne mögliche böse Überraschung genutzt
   werden. Die aktuellen Preise können unserer Tarifabfrage
   sowie unseren Tariflisten und dem täglichen, kostenlosen
   Newsletter "dialNOW Tarifliste" entnommen werden.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/priotel/
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/abfrage/
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/liste/inlandstarife.html
>> Adresse: http://www.dialnow.de/



9. Übernahme: Telecom Italia verkauft HanseNet (Alice) an Telefónica

        Telefónica S.A. und Telecom Italia haben nun eine
   Vereinbarung über den Kauf von HanseNet für einen
   Firmenwert von 900 Millionen Euro unterzeichnet. Nachdem der
   Kauf des DSL-Anbieters abgeschlossen sein wird, wird
   Telefónica o2 Germany die Nummer drei im deutschen Markt
   gemessen am Umsatz. Der gemeinsame Jahresumsatz der beiden
   Unternehmen erreicht fast fünf Milliarden Euro. Die
   Transaktion ist abhängig von der Unterzeichnung der finalen
   Verkaufsverträge und muss von den zuständigen
   Wettbewerbsbehörden genehmigt werden. Der Abschluss des
   Verkaufsprozesses ist für das erste Quartal 2010 geplant.

        "Als einer der führenden DSL-Anbieter in Deutschland
   passt HanseNet perfekt zu o2. Beide Unternehmen zeichnen sich
   durch ihren Challenger Spirit aus und sind in ihren Bereichen
   Erfolgsgeschichten", sagt René Schuster, CEO von
   Telefónica o2 Germany. "Die Einbindung von HanseNet
   in die Telefónica Familie wäre ein großer
   Schritt nach vorne als integrierter
   Telekommunikationsanbieter."

        Nach Abschluss des Verkaufs will Telefónica o2 Germany die
   derzeit rund 2,2 Millionen DSL-Kunden von HanseNet
   übernehmen und damit besser in der Lage sein, den Kunden
   Paketangebote aus Mobilfunk- und Festnetz anzubieten.
   Telefónica steigt damit zu einem integrierten
   Telekommunikationsanbieter in Deutschland auf und über rund
   15 Millionen Mobilfunk- und 2,4 Millionen DSL-Kunden
   verfügen.

        Erst im Herbst 2006 übernahm Telecom Italia das
   Zugangsgeschäft von AOL Deutschland. Kurz darauf
   übernahm die Marke Alice die bestehenden AOL-Kunden und
   gliederte sie ein. Nun sollen auch die Alice-Kunden mit denen
   von o2 Germany verschmelzen. Wann genau steht aktuell noch nicht
   fest.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/hansenet/
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/hansenet/alice/?id=NL
>> Adresse: http://www.telecomitalia.it/
>> Adresse: http://www.telefonica.com/



10. Neuer Service: Telefon-Vermittlung ohne Bekanntgabe der eigenen Nummer

        Künftig muss man sich nicht mehr in ein öffentliches
   Telefonverzeichnis eintragen, um erreichbar zu sein.
   Möglich wird das durch eine aktuelle Änderung im
   Telekommunikationsgesetz. So kann man eine spezielle
   Service-Hotline anrufen und nennt dort zum Beispiel Namen und
   Wohnort des gewünschten Gesprächspartners. Der
   Adressat bekommt danach eine SMS mit dem Gesprächswunsch
   und der Nummer des Anrufers. Er entscheidet dann selbst, ob er
   das Telefonat führt oder nicht.

        Denkbar ist auch, dass die Verbindung über die
   Service-Hotline direkt hergestellt wird, wenn der
   gewünschte Gesprächspartner zustimmt. Der
   Vermittlungsdienst hat die Aufgabe eines virtuellen
   Sekretariats. Auch Handybesitzer können so ihre
   Erreichbarkeit verbessern, denn viele Mobilfunknummern werden
   nicht ins Telefonbuch eingetragen. Die Nummer des Angerufenen
   bleibt bei der Vermittlung geheim. "Der Schutz der
   Privatsphäre der Telekommunikationsteilnehmer spielt bei
   dem neuen Vermittlungsdienst eine zentrale Rolle",
   kommentiert BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm
   Scheer den neuen Service. "Zum Datenschutz gibt es von
   Beginn an klare gesetzliche Vorgaben."

        Erste Anbieter wie GoYellow.de wollen bis Ende 2009 mit dem
   Service starten. Der Vermittlungsdienst ist für den Anrufer
   kostenpflichtig und kann über die Telefonrechnung
   abgerechnet werden. Manche Anbieter wollen auch mit
   Mobilfunk-Netzbetreibern oder Internet-Communitys kooperieren.
   Deren Kunden können sich dann von den neuen Hotlines
   anrufen lassen, wenn sie dem vorher im Grundsatz zugestimmt
   haben. Falls ein Netzbetreiber eine Vermittlung in Eigenregie
   betreibt, können die Kunden bei der ersten Kontaktaufnahme
   widersprechen. Dieser Widerspruch untersagt dem Betreiber
   künftige Kontaktaufnahmen. Alternativ können sich
   Verbraucher auf eigene Initiative bei Vermittlungsdiensten
   registrieren.

        Speziell für Internet-Portale und Communitys sind
   künftig neue Services zur Kontaktaufnahme denkbar. Nutzer
   solcher Portale können dann mit der Unterstützung von
   Call Centern andere Nutzer kontaktieren, ohne dass diese ihre
   Nummern im Internet öffentlich angeben müssen. Der
   BITKOM geht davon aus, dass ein solcher Service zum Beispiel von
   Partnerbörsen angeboten wird.

        Ersten Berichten zufolge plane auch der Auskunftsdienst Telegate
   den neuen Service anzubieten. Wann und zu welchen Konditionen
   ist jedoch noch unklar.

>> Adresse: http://www.bitkom.org/



11. blau: Deutliche Preissenkung für Auslandsgespräche

        Wie die blau Mobilfunk GmbH bekannt gegeben hat, telefonieren
   Kunden des blau-Einheitstarifs seit dem 1. November 2009
   günstiger in alle ausländischen Fest- und  Mobilfunknetze.

        Telefonate aus Deutschland in die Festnetze von Europa, den USA
   und Kanada kosten für Kunden des blau-Einheitstarifs seit
   dem 1. November nur noch 9 Cent/Minute, pro Gespräch
   fällt hier allerdings zusätzlich eine einmalige
   Verbindungsgebühr in Höhe von 15 Cent an. Für
   Gespräche in die Mobilfunknetze von Europa, den USA und
   Kanada werden nur noch 29 Cent statt 184 Cent pro Minute
   fällig. Und Gespräche in die restliche Welt kosten
   statt 184 Cent nur noch 99 Cent pro Minute. Der Preis für
   von Deutschland ins Ausland abgehende SMS wurde von 20 auf 13
   Cent gesenkt.
      Die Umstellung auf die neuen, günstigeren Auslandspreise
   erfolgt automatisch, ohne dass die bestehenden Kunden diese
   beantragen oder sich dafür frei schalten lassen müssen.
   Für Neukunden, die sich nach dem 1. November für den
   blau-Einheitstarif entscheiden, gelten die neuen Konditionen
   ebenfalls automatisch. Das einmalige Zusatzentgelt je
   Gespräch von 15 Cent gilt allerdings nur für
   Gespräche ins Festnetz von Europa, USA und Kanada. Bei
   anderen Destinationen fallen nur die gesenkten Minutenpreise an.

        Das blau-Startpaket inklusive SIM-Karte ist im Internet und im
   Handel für 9,90 Euro erhältlich. Mit dem
   9-Cent-Einheitstarif von blau kann rund um die Uhr zum
   einheitlichen Preis von 9 Cent in alle deutschen Netze
   telefoniert werden, SMS kosten ebenfalls 9 Cent und mobile
   Datenübertragung 24 Cent pro Megabyte. Mit blau sind
   Mobilfunknutzer frei von Vertragsbindung, frei von
   Grundgebühren und frei von Mindestumsatz.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/blau/?id=NL



12. o2: HSPA+ mit bis zu 28 Mbit/s geht in München live

        Telefónica o2 Germany beginnt mit dem Live-Betrieb seines
   mobilen HSPA+ Datennetzes in einem Teilgebiet von München.
   Start ist am 3. November 2009. HSPA+ ermöglicht den
   Download mit bis zu 28 MBit pro Sekunde und den Upload mit bis
   zu 5,76 MBit/s. Netztechnologie sowie der Surfstick kommen vom
   Partner Huawei Technologies.

        In einer ersten Phase können o2 Bestandskunden, die im
   Zentrum und Westen von München bzw. rund um den
   Münchner Marienplatz arbeiten oder wohnen, das neue mobile
   Breitband-Internet testen. Dazu erhalten sie einen Huawei Stick
   mit einer entsprechenden mobilen Daten-Flatrate. Bis zum
   31.12.2009 entstehen ihnen durch die Nutzung von HSPA+ keinerlei
   Mehrkosten. Die hohen Up- und Download-Geschwindigkeiten von
   HSPA+ ermöglichen High-Quality-Internet-Fernsehen,
   schnellste Reaktionszeiten für Online-Spiele und
   effizienteres Zugreifen von unterwegs auf Unternehmensdaten.

        "Mobiles Internet wächst rasant und immer mehr Kunden
   nutzen mobile Anwendungen. Mit HSPA+ bieten wir als eines der
   ersten Unternehmen weltweit unseren Kunden ein völlig neues
   mobiles Internet-Erlebnis", so René Schuster, CEO
   Telefónica o2 Germany. "Wir gehen mit dieser
   Technologie einen großen Schritt in Richtung
   Zukunft."

        "Wir haben in den vergangenen Jahren rund 3,5 Milliarden
   Euro in unsere Netzinfrastrukturen investiert", so Andrea
   Folgueiras, CTO Telefónica o2 Germany. Huawei und o2
   arbeiten bereits seit längerem im deutschen Markt zusammen.
   Unter anderem kooperierten beide Unternehmen beim Ausbau des
   deutschen o2 Mobilfunknetzes.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/o2/?id=NL


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