|
|
 |
|
tele-fon.de
>
Newsletter
>
Archiv
>
Newsletter 01/2010
|
|
|
Aktuell: FonTipp: 1.710 - webLCR: 5.0.3
Herzlich willkommen zum tele-fon.de Newsletter!
Das neue Jahr ist da - und mit ihm eine Reihe von (Gesetzes-)
Änderungen die auch den Telekommunikations-Bereich betreffen.
So werden mobile Gespräche im Ausland auch in diesem Jahr wieder
preiswerter. Auch Höchstgrenzen für Roaming-Datenverbindungen
sowie geänderte Preisangaben für 0180-Servicenummern erwarten
uns in der nächsten Zeit.
Bei den Telefonanbietern gibt es ebenfalls einige Preissenkungen.
Spannend wird auch gleich der 5. Januar. Während in Deutschland
O2 "nur" das T-Mobile-Roaming abstellt, veröffentlicht in den
USA aller Voraussicht nach Google das erste eigene Smartphone
Nexus One. Dabei könnte es sich durchaus um einen Meilenstein in
der Geschichte des Internetgiganten handeln.
Auch 2010 informieren wir Sie weiterhin über Wissenswertes.
Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesern der tele-fon.de-News.
Sollten Sie Fragen, Hinweise, Kritiken oder Lob für
uns/unsere Dienstleistungen haben, können Sie diese
gerne an info@tele-fon.de richten.
Ihr tele-fon.de Team
Neuigkeiten aus dem Telekommunikations-Markt
1. BIKTOM: Zusammenfassung der wichtigsten Gesetzesänderungen in 2010
2. tele-fon.de: Relaunch der Internetpräsenz
3. Medien: Liefert Google das eigene Smartphone Nexus One ab 5. Januar aus?
4. Ausbau: ZTE Corp baut E-Plus-Netz auf bis zu 21,6 MBit/s aus
5. BILDmobil: SMS ab Januar um 35 Prozent günstiger
6. Aldi Talk: Preissenkung von Telefon- & SMS-Preisen für alle Kunden
7. O2: T-Mobile-Roaming wird am 5. Januar abgeschaltet
8. 01088telecom: Neuer Call-by-Call-Anbieter mit günstigen Ortsgesprächen gestartet
9. Ericsson: Startschuss für weltweit erstes 4G/LTE-Mobilfunknetz
10. Vorsicht: Kostenfalle Telefon-Flatrate / sparen bei Komplettanschlüssen
11. Tipp: Pflege und Schutz für Handys & Co. sorgen für Werterhalt
12. ja!mobil & Penny Mobil: Preissenkung von Telefon- & SMS-Preisen auf 11 Cent
1. BIKTOM: Zusammenfassung der wichtigsten Gesetzesänderungen in 2010
Das Jahr 2010 beginnt und mit ihm wird es auch im
Telekommunikations-Markt wieder einige Änderungen und
Neuerungen geben, darauf weist der Branchenverband BITKOM hin.
Ab März 2010 müssen Mobilfunkanbieter ihren Kunden
beispielsweise anbieten, Roaming-Datenverbindungen im
europäischen Ausland ab einem bestimmten monatlichen Betrag
zu unterbrechen. Damit sollen allzu hohe Rechnungen vermieden
werden. Es sind verschiedene Obergrenzen möglich, wobei auf
jeden Fall ein Limit in Höhe von 50 Euro plus
Mehrwertsteuer im Angebot sein muss. Ab Juli 2010 gilt diese
Grenze automatisch für alle Kunden, die sich nicht für
einen bestimmten Wert entschieden haben.
Im Sommer 2010 tritt dann außerdem die nächste
Preissenkungsrunde bei Handy-Gesprächen im
europäischen Ausland in Kraft. Grundlage ist die
Roaming-Verordnung der EU-Kommission. Die Tarife sinken von
maximal 43 Cent auf 39 Cent pro Minute für abgehende und
von 19 Cent auf 15 Cent pro Minute für eingehende Anrufe
(jeweils zuzüglich Mehrwertsteuer). Eine weitere
Reduzierung wird im Sommer 2011 stattfinden.
Auch die Preisangaben für 0180-Servicerufnummern werden
transparenter und verständlicher. Nach der Neufassung des
Telekommunikationsgesetzes (TKG) müssen die Anbieter neben
der Preisangabe für Anrufe aus dem Festnetz künftig
auch den Höchstpreis für Gespräche aus dem
Mobilfunknetz angeben. Die Informationen erscheinen zum Beispiel
bei Gewinnspielen im Fernsehen oder in Werbematerial von
Unternehmen. Die Höchstsätze für 0180-Nummern
dürfen laut TKG bei Gesprächen aus dem Festnetz bei
höchstens 14 Cent pro Minute oder 20 Cent pro Anruf liegen.
Bei Gesprächen aus den Mobilfunknetzen dürfen die
Preise maximal 42 Cent pro Minute oder 60 Cent pro Anruf
betragen.
Auch außerhalb der Telekommunikationswelt gibt es 2010
einige wichtige Neuerungen. So führt die Novelle des
Energiewirtschaftsgesetzes zu einer Modernsierung bei der
Strommessung. Ab Januar 2010 müssen in Neubauten und bei
grundlegenden Renovierungen intelligente Stromzähler
installiert (Smart Meter) werden. Die elektronischen
Stromzähler können von den Energieversorgern
tagesaktuell ausgelesen und der Verbrauch z.B. monatlich
abgerechnet werden. Intelligente Stromzähler bringen jedem
Einzelnen mehr Transparenz über seinen Stromverbrauch. Die
Energieversorger erwarten mittelfristig eine bessere Auslastung
ihrer Kraftwerkskapazitäten und der Stromnetze.
Die Vorgaben der Ökodesign-Richtlinie der EU werden zudem
verschärft. Ab 7. Januar 2010 darf der Stromverbrauch neuer
Haushalts- und Bürogeräte im Bereitschaftsbetrieb
(Stand-by-Modus) generell zwei Watt nicht überschreiten.
Sind sie komplett ausgeschaltet, ziehen aber dennoch Strom aus
der Steckdose, muss dieser Wert unter einem Watt liegen. Die
Werte werden 2013 nochmals auf ein und 0,5 Watt abgesenkt.
Dass die Anbindung mit Breitbandzugängen in Unternehmen
immer wichtiger wird, zeigt auch das neue Verfahren ELENA. Am
1. Januar 2010 startet das elektronische Verfahren zur Meldung von
Arbeitnehmerdaten ELENA (Elektronischer Entgeltnachweis). Das
ELENA-Verfahren verpflichtet die Arbeitgeber, bestimmte Daten
ihrer Beschäftigten wie Gehalt sowie Arbeits- und
Krankheitszeiten monatlich auf elektronischem Weg an die
Zentrale Speicherstelle bei der Deutschen Rentenversicherung
(ZSS) zu melden. Ziel ist es, den Meldeaufwand der Arbeitgeber
zu reduzieren und die Beantragung sozialrechtlicher Leistungen
wie Elterngeld, Arbeitslosengeld oder Wohngeld zu vereinfachen.
Die Daten werden bei der ZSS in verschlüsselter Form
gespeichert und dürfen von Behörden nur mit
Einwilligung des Bürgers abgerufen werden. Die bundesweite
Anwendung des Verfahrens beginnt im Jahr 2012.
Ab November 2010 wird dann der neue Personalausweis im
Scheckkartenformat den bisherigen Personalausweis ablösen.
Der neue Ausweis ist besonders sicher. Neben einem digitalen
Foto können auf freiwilliger Basis zwei Fingerabdrücke
gespeichert werden. Der elektronische Personalausweis ist mit
der Funktion des elektronischen Identitätsnachweises
ausgerüstet. Damit können im Internet Prozesse wie
Log-in, Adressverifikation und Altersnachweis wirtschaftlicher
und schneller realisiert werden. Zudem können die
Ausweisinhaber eine elektronische Signatur auf ihren
Personalausweis laden, die im eGovernment oder beim Abschluss
von Verträgen eingesetzt wird.
>> Adresse: http://www.bitkom.org/
2. Sparen beim Telefonieren & Surfen, bei Energie und Kfz-Versicherung
Cheabit Media, das Unternehmen hinter tele-fon.de, ist
stets bemüht, Sie über die aktuellsten Tarife im Telekommunikations-
Markt zu informieren. - Damit aber nicht genug.
Auch in den Bereichen Energie und Versicherung kann man einiges
an Geld einsparen. Vorausgesetzt man ist gut informiert.
Nachfolgend ein Überblick zu unseren weiteren kostenlosen Diensten,
die Ihnen helfen, schnell und effizient Geld zu sparen.
Telefon: Die günstigsten Telefontarife finden Sie bei tele-fon.de.
Windows-Nutzern empfehlen wir das kostenlose Programm FonTipp.
Es zeigt automatisch die preiswertesten Tarife auf dem PC an.
Wer lieber das eMail-Medium vorzieht, ist mit der dialNOW-Tarifliste
gut beraten, die täglich aktualisiert und kostenlos verschickt wird.
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/
>> Adresse: http://www.FonTipp.de/
>> Adresse: http://www.dialNOW.de/
Internet: Sie suchen den für Sie günstigsten DSL- oder Kabel-Anbieter?
Kein Problem. Unsere Übersichtsliste vergleicht die wichtigsten
Angebote mit einander. Eine Auswahl erfolgt so schnell und bequem.
Sie können/wollen kein DSL/Kabel? - Dann ist das Windows-Programm
webLCR etwas für Sie. Der Least-Cost-Router wählt ihr analog/ISDN-Modem
zum jeweils günstigsten Tarif ins Internet ein; mit nur einem Klick.
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL
>> Adresse: http://www.webLCR.de/
Energie: Kräftig sparen lässt es sich auch bei Energieversorgern.
Ob Strom- und/oder Gas-Anbieter. Mit dem richtigen Wechsel lassen sich
jährlich schnell einige Hundert Euro einsparen. Wir vergleichen über
über 14.800 Energie-Tarife für Sie. Der Wechsel kann online erfolgen -
und das innerhalb von nur 5 Minuten. Problemlos und einfach.
>> Adresse: http://www.stromvergleiche.de/?id=NL
>> Adresse: http://www.gasvergleiche.eu/?id=NL
+ + NEU + + NEU + + NEU + + NEU + + NEU + + NEU + + NEU + + NEU + +
Kfz-Versicherung: Mit über 140 Einzeltarifen bieten wir einen
der umfangreichsten und objektiven Tarif-Rechner auf dem deutschen
Markt. Bei der Autoversicherung zu sparen heißt nicht, bei den
Leistungen Abstriche machen zu müssen. Wir geben Tipps und Hinweise
wie man für wenig Geld einen leistungsstarken Tarif erhält.
Probieren Sie es aus. Einsparungen von bis zu 500 Euro/Jahr sind möglich.
>> Adresse: http://www.kfz-billiger-versichern.de/?id=NL
3. Medien: Liefert Google das eigene Smartphone Nexus One ab 5. Januar aus?
Verschiedene Medien berichten darüber, dass der US-amerikanische
Internetkonzern Google am 5. Januar das hauseigene Mobiltelefon
Nexus One vorstellen und zum Verkauf anbieten wird. Zu diesem
Datum hat das Unternehmen zu einem Android-Event in die Zentrale
nach Mountain View, Kalifornien, eingeladen.
Sollten die Medienberichte stimmen, wird das neue Smartphone von
Google voraussichtlich über die Seite www.google.com/phone
(derzeit noch inaktiv) in den USA verkauft werden. Der Preis
soll bei 529,99 US-Dollar (rund 370 Euro) ohne Vertragsbindung
liegen. Bindet man sich zwei Jahre an T-Mobile USA so reduziert
sich der Verkaufspreis auf 179,99 US-Dollar (rund 125 Euro).
Monatlich fallen dann zudem mindestens 39,99 US-Dollar (rund 28
Euro) an.
Hersteller des Nexus One soll HTC sein. Viele weitere
Informationen stehen bislang noch nicht gesichert fest. Das
große Display, die 5-Megapixel-Kamera und das
Betriebssystem Android scheinen jedoch als sicher zu gelten.
Google würde mit dem Mobiltelefon einen neuen Markt
betreten und neben Software auch Hardware vertreiben. Das
Gerät hätte zudem das Potential, dem iPhone von Apple
Paroli zu bieten und Dank der Marktmacht von Google wäre
eine schnelle weltweite Verbreitung durchaus denkbar.
>> Adresse: http://www.google.com/phone
>> Adresse: http://gizmodo.com/5436673/
4. Ausbau: ZTE Corp baut E-Plus-Netz auf bis zu 21,6 MBit/s aus
Die E-Plus Gruppe und die KPN Group Belgium haben die
chinesische ZTE Corporation mit der Lieferung von HSPA-fähigen
3G-Einrichtungen für eine Ausweitung und technische
Aufrüstung ihrer Mobilfunknetze in den nächsten Jahren
beauftragt. Der Lieferant für
Telekommunikationsausrüstungen wird beide Netzbetreiber in
ihrer Erweiterung der Sprach- und Datennetze unterstützen.
Durch die Technologien von ZTE werden die Netzbetreiber
mobile Datendienste mit Geschwindigkeiten von bis zu 21,6 MB
pro Sekunde anbieten können. Darüber hinaus ermöglicht die
Technologie von ZTE eine schnelle Integration zukünftiger
Datenbeschleunigungsstandards in die neue Netzwerkinfrastruktur
in Deutschland und Belgien.
Für die E-Plus Gruppe bedeutet die Wahl von ZTE als neuem
Lieferanten für ihre Telekommunikationseinrichtungen eine
schnellere Ausweitung der HSPA-Verfügbarkeit für ihre
Kunden. Aktuell deckt das mobile Breitband im E-Plus-Netz 90
Prozent der deutschen Bevölkerung ab und basiert dabei
hauptsächlich auf EDGE und 3G. Um die wachsende Nachfrage
am Massenmarkt nach mobiler Datenkommunikation zu befriedigen,
rüstet das Unternehmen sein 3G-Netz nun weiter mit HSPA
auf.
Auch der KPN Group Belgium (vormals BASE nv/sa) ermöglicht
der Vertrag mit ZTE die schnellere Einführung von HSPA in
Belgien. "Im August 2009 haben wir den Start der
Einführung von HSPA in unserem Netz angekündigt, um
der belgischen Bevölkerung kommerzielle Dienste anbieten zu
können", so Libor Voncina, CEO der KPN Group Belgium.
Für ZTE, einen der weltweit führenden Anbieter von
Telekommunikationsausrüstung und Netzwerklösungen, ist
die Zusammenarbeit mit der E-Plus Gruppe und der KPN Group
Belgium ein wesentlicher Meilenstein bei seiner Expansion am
europäischen Markt.
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/eplus/?id=NL
>> Adresse: http://www.kpn.de/
>> Adresse: http://www.zte.com.cn/
5. BILDmobil: SMS ab Januar um 35 Prozent günstiger
Ab sofort versenden Kunden von BILDmobil ihre
SMS für nur noch 9 Cent in alle deutschen Mobilfunknetze.
Bislang mussten die Kunden des Zeitungsverlegers
verhältnismäßig teure 14 Cent je Kurznachricht
bezahlen. Die jüngste Preissenkung reduziert die Kosten je
SMS um mehr als 35 Prozent. BILDmobil schließt mit dieser
Preissenkung zu Mitbewerbern wie simyo, Fonic und congstar auf,
die bereits seit einiger Zeit nur noch 9 Cent je Minute und SMS
verlangen.
Die Preissenkung gilt für alle Neu- sowie Bestandskunden
gleichermaßen. Unverändert bleiben die restlichen
Konditionen wie die kostenlose Mailbox und die Preise für
deutsche Festnetz- und Mobilfunkgespräche von 9 Cent je
Minute. Der Prepaid-Tarif kommt komplette ohne Vertragsbindung,
Grundgebühr und Mindestumsatz aus. Realisiert wird das
Angebot im Netz von Vodafone.
Wer das mobile Internetportal der BILD-Zeitung über das
Handy nutzen will, kann dies rund um die Uhr gratis erledigen.
Surft man hingegen mobil auf anderen Internetseiten, so zahlt
man je Megabyte 35 Cent. - Das Starterpaket von BILDmobil
beinhaltet bereits 5 Euro Guthaben und kann für einmalig
9,95 Euro an BILD-Verkaufsstellen und im Internet erworben
werden. Optional kann die eigene Rufnummer auch zu BILDmobil
portiert werden.
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/bildmobil/?id=NL
6. Aldi Talk: Preissenkung von Telefon- & SMS-Preisen für alle Kunden
Telefonie und SMS werden bei Aldi Talk, dem Prepaid-Angebot
des Lebensmittel-Discounters, günstiger: Ab sofort senkt
MedionMobil die Preise für Gespräche und Kurznachrichten in
alle deutschen Netze von 12 Cent auf 11 Cent pro Minute bzw. SMS.
Bestehende wie auch neue Aldi Talk Kunden profitieren
unmittelbar von dem neuen Tarif, denn dieser gilt automatisch
für alle. Weitere Vorteile des MedionMobile Angebotes sind die
sekundengenaue Abrechnung nach der ersten Minute (60/1-Taktung)
sowie der günstige Preis von 3 Cent pro Min./SMS für
Telefonate und SMS innerhalb der Aldi Talk Community.
Unverändert bleiben neben dem Community-Preis auch die
Kosten für SMS in ausländische Mobilfunknetze (13
Cent) sowie die kostenlose Mailbox und der Preis für das
mobile Internet (24 Ct/MB, abgerechnet in 10 kb-Blöcken).
Wer das mobile Internet intensiver nutzen möchte, kann
sich optional auch für eine 24-Stunden-Flatrate für 1,99
Euro bzw. für eine 30-Tage-Pauschale für 14,99 Euro
entscheiden. Aldi Talk nutzt das Netz von E-Plus, welches
derzeit im UMTS-Bereich allerdings nur bedingt gut ausgebaut
ist. Die höchst mögliche Bandbreite liegt bei 384
kBit/s im Downstream und bei 64 kBit/s im Upstream.
Die SIM-Karte gibt es in allen Aldi-Märkten für
einmalig 12,99 Euro. Bereits enthalten sind hier 10 Euro
Startguthaben. Eine monatliche Grundgebühr oder einen
Mindestumsatz gibt es nicht. Eine optionale Mitnahme
(=Portierung) der bisherigen Rufnummer ist möglich und wird
mit zusätzlich 25 Euro Gesprächsguthaben belohnt.
Optional können noch Telefon- und SMS-Flatrates hinzu
gebucht werden. Für 3,99 Euro erhalten Kunden 30 Tage lang
eine Pauschale zu anderen Aldi Talk-Kunden (Telefon & SMS)
und für 14,99 Euro telefoniert man einen Monat lang
unbegrenzt zu Aldi Talk-Kunden sowie ins deutsche Festnetz.
Ebenfalls abgedeckt sind im gleichen Zeitraum hier noch SMS
an Aldi Talk-Benutzer.
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/aldi/?id=NL
7. O2: T-Mobile-Roaming wird am 5. Januar abgeschaltet
Ab 5. Januar 2010 laufen bei O2 Germany alle
Mobilfunkgespräche sowie der gesamte mobile Datenverkehr
über das eigene Mobilfunknetz. Das bislang genutzte
T-Mobile-Roaming wird im gleichen Zug planmäßig deaktiviert.
In den vergangenen drei Jahren hat O2 knapp drei
Milliarden Euro in den Netzausbau investiert. Mit rund
17.000 GSM- und 9.500 UMTS-Basistationen verfügt O2 in
Deutschland über eines der modernsten Mobilfunknetze
Europas. Neben der Einführung neuer Technologien für den
schnellen Up- und Download mobiler Daten hat das
Unternehmen seine Mobilfunkinfrastruktur an das IP-basierte
deutsche Telefónica Festnetz angebunden. Laut eigenen
Angaben verfügt O2 nun über eine nahezu 100-prozentige
Bevölkerungsabdeckung für Telefonie und eine
99-prozentige Abdeckung im Bereich mobiler Daten.
"Die Abschaltung des National Roamings ist einer der
größten Meilensteine unserer Unternehmensgeschichte", so
René Schuster, CEO Telefónica O2 Germany. "Wir sind nun auf
Augenhöhe mit den beiden Marktführern," ergänzt er weiter.
Auch in 2010 will O2 weiter in seine Netzinfrastrukturen
investieren. So soll der weitere Ausbau des mobilen
Breitbandnetzes auf nahezu 70 Prozent Bevölkerungsabdeckung
vorangetrieben. Zudem arbeitet das Unternehmen an der
technischen Kommerzialisierung des live geschalteten HSPA+
Netzes in Teilen von München und prüft deutschlandweit
den weiteren Roll-out.
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/o2/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/t-mobile/?id=NL
8. 01088telecom: Neuer Call-by-Call-Anbieter mit günstigen Ortsgesprächen gestartet
Ab sofort startet unter der Netzvorwahl 01088 der Anbieter
Ventelo einen weiteren Call-by-Call-Anbieter in Deutschland.
Dabei bedient sich der Anbieter aus Düsseldorf der bereits
bestehenden Netzvorwahl von Verizon (ehemals MCI). Für den
Kunden bedeutet dies, dass 01088telecom, wie Ventelo den neuen
Anbieter nennt, sofort bundesweit auch Ortsgespräche
anbieten kann.
Die Konditionen für Ortsgespräche liegen zum Start
zwischen 0,49 und maximal 1,88 Ct/Min. stets etwas
günstiger als die Preise von Tele2. Auch wenn es noch
weitere Anbieter gibt, die im Ortsbereich zu bestimmten Zeiten
günstiger sind, liegt 01088 Telecom dank des gut
ausgebauten Netzes von Verizon qualitativ wohl meist vor den
Mitbewerben.
Nationale Ferngespräche kosten, je nach Tageszeit, zwischen
0,49 und 1,73 Ct/Min. Die Mobilfunknetze sind einheitlich aktuell
für 6,88 Ct/Min. erreichbar. Die Auslandspreise liegen
zwischen 1,4 Ct/Min. (Kanada) und maximal 78,9 Ct/Min. für
Ziele wie die Festnetze der Falklandinseln oder der Salomonen
eher im preislichen Mittelfeld. Sämtliche Telefonate werden
minutengenau über die Rechnung der Deutschen Telekom
abgerechnet.
Eine kostenlose Tarifansage wird nicht geschaltet, dafür
garantiert 01088telecom bis einschließlich 31.03.2010
einen Maximalpreis für Gespräche ins deutsche Festnetz
(Ortsnetz und Fern) von 0,97 Cent in der Zeit Montag bis Freitag
19-7 Uhr und am gesamten Wochenende.
Trotz der Preisgarantie rät tele-fon.de dazu, nur Anbieter
mit kostenloser Preisansage vor jedem Gespräch zu nutzen.
Nur so kann man vor plötzlichen Tarifänderungen sicher
sein. In unserer Tarifabfrage sind die aktuellen Tarife stets
vertreten. Ebenso auch auf unserer Tarifübersicht dialNOW.
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/01088/
>> Adresse: http://www.verizon.de/
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/liste/dialnow.html
9. Ericsson: Startschuss für weltweit erstes 4G/LTE-Mobilfunknetz
TeliaSonera hat in Stockholm das weltweit erste kommerzielle
mobile Breitbandnetz in Betrieb genommen, das auf der neuen
LTE-Technologie basiert. Das Netz wurde auf Basis der
Technologie von Ericsson realisiert.
Das LTE-Netz von TeliaSonera ist das aktuell schnellste und
größte kommerzielle mobile 4G-Breitbandnetz der Welt.
Carl-Henric Svanberg, President und CEO von Ericsson, freut sich
über diesen historischen Meilenstein: "Heute wurde ein
neues Kapitel in der Geschichte der mobilen Breitbandnetze
aufgeschlagen. Mit LTE- oder so genannten 4G-Netzen erreicht das
mobile Breitbanderlebnis eine völlig neue Dimension. Mit
den durch LTE möglichen Übertragungsgeschwindigkeiten
wird die uneingeschränkte mobile Nutzung des Internets
mühelos möglich."
LTE, die mobile Kommunikationstechnologie der nächsten
Generation, wurde entwickelt, um sehr große Datenmengen
auf möglichst kosten- und energieeffiziente Weise
übertragen zu können. Dazu wurden Optimierungen bei
der Frequenznutzung vorgenommen, durch die sich
Übertragungsgeschwindigkeiten realisieren lassen, die
bislang nur durch Glasfasertechnologie im Festnetz erreicht
werden konnten. Durch die verringerten Latenzzeiten können
Nutzer nun Onlineangebote aller Art in ungeahnter Qualität
auch unterwegs nutzen, etwa HD-Videos, vernetzte Online-Spiele
und vieles mehr.
Kenneth Karlberg, President und Leiter Mobility Services bei
TeliaSonera: "Wir sind sehr stolz, unseren Kunden als
weltweit erster Netzbetreiber 4G-Dienste anbieten zu
können. Dank der erfolgreichen Zusammenarbeit mit Ericsson
können wir dies in Stockholm sogar früher als
ursprünglich geplant tun."
Die Innenstadt von Stockholm wird komplett durch das LTE-Netz
von Ericsson versorgt. Damit ist es das derzeit größte
LTE-Netz. Die Kunden von TeliaSonera sind die ersten Anwender,
die LTE mit Hilfe der kommerziellen USB-Sticks von Samsung
nutzen können.
Ericsson ist bereit für die Vermarktung und Produktion
größerer Stückzahlen seiner LTE-Produkte. Die
technische Interoperabilität mit vielen unterschiedlichen
Endgeräten wird zurzeit in den Netzen vieler Betreiber
getestet.
>> Adresse: http://www.ericsson.com/
>> Adresse: http://www.teliasonera.com/
10. Vorsicht: Kostenfalle Telefon-Flatrate / sparen bei Komplettanschlüssen
DSL-Komplettanschlüsse mit Internet- und Telefonie-Flatrate
sind eine günstige Kommunikationslösung für
private Haushalte und für viele Verbraucher eine preiswerte
Alternative zu separaten Telefon- und Internetanschlüssen.
Doch mit der ersten Rechnung stellt sich oft Ernüchterung
ein. Der Grund: Die klassische Telefon-Flatrate bietet meist nur
kostenlose Gespräche in das deutsche Festnetz.
Bei Handy- oder Auslands-Gesprächen verlangen die Anbieter
zum Teil deutlich überzogene Preise - beispielsweise bis zu
rund dreißig Cent pro Minute für Mobil-Gespräche
oder 120 Cent pro Minute für ein Telefonat nach
Südafrika. Für den Verbraucher kann dies teuer werden,
da die meisten Anbieter von DSL-Komplettanschlüssen die
günstigen Call-by-Call-Vorwahlen nicht anbieten. Der
weniger erfahrene Kunde sitzt damit schnell in der
vermeintlichen Kostenfalle. Das berichtet TecChannel, das
deutsche Webzine für IT-Experten, in einem aktuellen Beitrag.
Wer trotz Telefon-Flatrate die teuren Tarife umgehen will,
für den sind unabhängige VoIP-Anbieter und
Callingcards bzw. Callthrough-Anbieter eine preiswerte und
einfach zu verwendende Alternative. Auslandsgespräche sind
dann wieder für einige Cent pro Minute möglich,
Mobil-Gespräche bleiben bei rund zehn Cent pro Minute im
erträglichen Rahmen. Erfreulicherweise verlangen solche
Dienstleister wie zum Beispiel sipgate oder Bellshare weder eine
Einrichtungsgebühr noch eine monatliche Grundgebühr.
Ist der Account einmal angelegt und der DSL-Router entsprechend
konfiguriert, müssen Anwender sich um nichts mehr
kümmern - Gespräche in das Festnetz laufen über
die Flatrate, der Rest über das weitaus günstigere
VoIP-Angebot. Entscheidet man sich für einen
Callthrough-Anbieter, so wird es etwas komplizierter. Anbieter
wie beispielsweise One.Tel oder auch Unicall bieten weltweite
Telefonate meist über eine Servicenummer an. Man wählt
also eine 0180-1 (3,9 Ct/Min.), 0180-3 (9 Ct/Min.) oder
0180-5-Nummer (14 Ct/Min.) gefolgt von dem anzurufenden
Anschluss. In der Regel wird man gleich durchgestellt. Die
Abrechnung erfolgt auch hier über die eigene
Telefonrechnung. Zu beachten ist jedoch, dass Sondernummern (zu
denen die 0180er-Gasse gehört) auch wirklich zu den oben
genannten Konditionen abgerechnet werden. Zu beachten ist
allerdings auch, dass der Gebührenzähler sofort nach
dem automatischen Abheben durch den Callthrough-Computer
zu zählen beginnt.
Kann man Servicenummern nicht zu den Standardkonditionen
anrufen (z.B. vom Handy aus), helfen nur noch Callingcard- oder
Callback-Anbieter, bei denen ein zuvor vorausbezahltes Guthaben
mittels Rückruf oder Einwahl zu Festnetzkosten
abtelefoniert werden kann. Ein preiswerter Anbieter ist hier
beispielsweise PCI Callthrough.
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/onetel/
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/unicall/
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/sipgate/
>> Adresse: http://pci-callthrough.de/
11. Tipp: Pflege und Schutz für Handys & Co. sorgen für Werterhalt
Wie auch in den vergangenen Jahren, wurden in den letzten
Tagen wieder zahlreiche Mobiltelefone, Smartphones und MP3-Player
zu Weihnachten verschenkt. Zuerst ist die Freude groß, doch wenn
dann im Alltag die Geräte in Hosen- und Handtasche verschwinden,
hinterlassen Schlüsselbund, Kleingeld und andere Gegenstände
schnell Kratzer und Macken auf den Hightech-Geräten.
Dabei lässt sich dies oft mit einfachen Mitteln vermeiden.
Aber nur wenige Nutzer leisten sich von Anfang an passende
Schutzhüllen oder anderes Pflegezubehör, um das
Gerät äußerlich möglichst lange wie neu aussehen zu lassen.
Letzteres lohnt sich aber, denn wie beim Auto spielen Zustand
und Aussehen des Gerätes bei einem späteren Verkauf eine
entscheidende Rolle. Dagegen drücken Kratzer auf Gehäuse und
Display, verdreckte Anschlüsse und schwache Akkus den Preis
empfindlich nach unten. Gerade in der Nähe des Akkus gelangt
Staub und Dreck in Ritzen und Löchern. Ein einfacher Pinsel
aus dem Farbengeschäft oder dem Baumarkt leistet hier bereits
gute Dienste. Zudem verhindert regelmäßig beseitigter
Dreck an offen liegenden Anschlüssen lästige Wackelkontakte.
Und ist nach einiger Zeit doch eine größere
"Wellnessbehandlung" erforderlich, geben die
Kundenberater in den Shops der Netzanbieter und Fachhändler
reichlich Hilfestellung bei der Werterhaltung des kleinen
mobilen Freundes. Spezielle Polierpasten, Displayschutzfolien,
Feuchttücher und andere kleine Utensilien helfen, das
Gerät von negativen Alterseinflüssen zu befreien. So
kann ein gebrauchtes Gerät nach einer kleinen Kur mit den
richtigen Pflegemitteln durchaus wieder frisch aussehen.
Damit das Handy oder der Musikplayer anschließend lange
unversehrt bleibt, sollte das Gerät unterwegs nur noch in
einer schützenden Hülle aufbewahrt werden. Gab es die
Taschen für Handys noch vor Jahren fast
ausschließlich als Gürtelhalter, so haben die
Hersteller inzwischen Handytaschen (auch Handysocken genannt)
für jeden Geschmack und Geldbeutel im Programm. Egal, ob
aus Stoff, Samt oder Leder, ob mit Farbe, Muster oder ganz
schlicht - jeder Anspruch kann heutzutage befriedigt werden.
Sogar Hüllen aus Neopren als Spritzwasserschutz für
den Strandbesuch sind erhältlich.
Doch wer Zubehör sucht, findet noch mehr: Lautsprecher
für den MP3-Player im Handy gehören genauso zum
Sortiment wie Datenkabel oder Ladegerät für unterwegs.
Großer Vorteil des Fachhandels gegenüber Onlineshops:
Der Kunde kann die Ware in die Hand nehmen, dessen Qualität
besser beurteilen und den Artikel sofort mitnehmen. Ein
unschätzbarer Pluspunkt für Menschen, die noch schnell
vor dem Fest ein passendes Geschenk suchen. Dagegen beträgt
die Lieferfrist im Internet-Versandhandel vor Weihnachten
oftmals mehrere Tage, manchmal sogar Wochen. Abgesehen davon
kann der Wunschartikel bereits während der
Online-Bestellung vergriffen sein.
Als Vorteil eines Onlinekaufs ist dagegen der schnelle und
einfache Preisvergleich sowie das gesetzlich vorgeschriebene
Rückgaberecht innerhalb von 14 Tagen für
Privatkäufe zu nennen. Bei Onlinehändlern wie Amazon
werden sogar vier Wochen Rückgaberecht angeboten. Im
Ladengeschäft um die Ecke muss man sich dagegen bei
Umtausch oder Rückgabe auf die Kulanz des Händlers
verlassen.
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/amazon/
12. ja!mobil & Penny Mobil: Preissenkung von Telefon- & SMS-Preisen auf 11 Cent
Nach der jüngsten Preissenkung von Aldi Talk (siehe oben),
dem Mobilfunkangebot von Medion in Kooperation mit Aldi, senken
nun auch die Lebensmitteldiscounter REWE und Penny die Preise
für Telefonate und SMS der Tarife "ja!mobil
partner" bzw. "Penny Mobil Partner" von bislang
12 Cent auf 11 Cent je Minute bzw. SMS.
Die beiden Angebote von REWE bzw. Penny, inhaltlich absolut
identisch, bieten neben den Gesprächen/SMS für jetzt
11 Cent auch Interngespräche bzw. -SMS innerhalb der
jeweiligen Community für 3 Cent Min/SMS an - genau wie Aldi
Talk. Auch die Mailbox ist stets kostenlos abrufbar.
Auch was die optionalen Flatrate-Angebote angeht, so sind alle
drei Anbieter gleich. Eine netzinterne Pauschale für 3,99
Euro beinhaltet sämtliche Telefonate und SMS - für
jeweils 30 Tage. Für 14,99 Euro wird die Community-Flatrate
um eine Festnetz-Pauschale erweitert, die ebenfalls 30 Tage lang
genutzt werden kann.
Wichtige Unterschiede gibt es beispielsweise im genutzten
Mobilfunknetz sowie in den Kosten für das mobile Internet.
Während Aldi mit E-Plus kooperiert und je Megabyte 24 Cent
verlangt, zahlt man pro Megabyte bei REWE und Penny 49 Cent.
Genutzt wird hier das Netz von T-Mobile.
Von der Tarifsenkung profitieren bei allen Anbietern sowohl
Neu- als auch Bestandskunden gleichermaßen. Die
Prepaid-Starterpakete von Penny Mobil und ja!mobil enthalten
derzeit neben der SIM-Karte auch 5 Euro Startguthaben und sind
für 9,95 Euro in allen Penny-, Rewe-, Toom- und
Pro-Märkten erhältlich. Wer bis 10. Januar zu
REWE/Penny wechselt und seine Rufnummer mitnimmt, erhält
einen einmaligen Wechsel-Bonus in Höhe von 25 Euro.
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/jamobil/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/pennymobil/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/aldi/?id=NL
Das tele-fon.de Team wünscht Ihnen alles Gute und viel Spass beim (günstigen) Telefonieren!
|
|
|
|
| |
|
|
|