Anzeige
 
Newsletter 01/2010 (01.01.2010)
 
tele-fon.de - Ihr Ratgeber im Telekommunikations-Markt
Ein Service von
[tschi: bit] - www.cheabit.com
+ +  T O P  + +  Werbefinanzierter GRATIS Smartphone-Tarif bringt monatlich 100 MB Surf-Volumen  + +  TOP  + +
Anbieter


  Alle Anbieter
    01015
    01026
    01029 Telecom
    01051 Telecom
    01058 Telecom
    01071 Telecom
    01081 Telecom
    Arcor
    BT Germany
    Deutsche Telekom
    freenetPhone
    One.Tel
    star79
    TELE2
    weitere Anbieter ...

Sie sparen mit tele-fon.de?
Eine kleine Spende würde uns sehr freuen!

Tarife


  Tarifabfrage
  Erweiterte Tarifabfrage
    Ort (eig. Vorwahl)
    Nah (bis ca. 20 km)
    Regio (bis 50 km)
    Fern (ab 50 km)
    T-Mobile
    Vodafone
    E-Plus
    o2 Germany
    Ausland ...NEU!
  zu FonTipp.de
  zu webLCR.de
Festnetz-Tipp
 Call-by-Call: 010010
 Preselection: betterCALL
Mobilfunk-Tipp
 Prepaid: discotel smart
 Postpaid: WinSIMNEU!
Smartphone-Tipp NEU!
 Wenignutzer: DeutschlandSIM All-In 50
 Vielnutzer: discotel smart
Flatrate-Tipp
 DSL&Telefon: 1&1
 DSL: 1&1
 Poweruser: KDG
 Von Mobil: DeutschlandSIM Flat
 viaSatellit:NEU! StarDSL
Auslands-Tipp
 Mobil surfen: abroadband
Unser Auskunft-Tipp
 Inland:Update! 11 8 13

Download / Listen


  Telefon-Downloads
    FonTipp (v1.710)
    webLCR (v5.0.3 )NEU!

  Telefon-Listen
    Inlandstarifliste
    dialNOW Tagesliste

  Internet
    DSL-Flat-Vergleich NEU!

News

 Immer auf dem Laufenden
 bleiben - mit dem
 tele-fon.de Newsletter:



  Newsletter verwalten
  Newsletter-Archiv
  Aktuelle News

Service

 tele-fon.de durchsuchen:

 
  SMS kostenlos
  Klingeltöne kostenlos
  Opodo
  Suche
  Forum
  Presse-Echo
  Kontakt
  Impressum
  Werbung

 tele-fon.de  >  Newsletter  >  Archiv  >  Newsletter 01/2010
 Druckversion Seite versenden 
tele-fon.de Newsletter 01/2010
Ihr Ratgeber im Telekommunikations-Markt
http://www.tele-fon.de/

Aktuell:  FonTipp: 1.710 - webLCR: 5.0.3


Herzlich willkommen zum tele-fon.de Newsletter!

Das neue Jahr ist da - und mit ihm eine Reihe von (Gesetzes-)
Änderungen die auch den Telekommunikations-Bereich betreffen.
So werden mobile Gespräche im Ausland auch in diesem Jahr wieder
preiswerter. Auch Höchstgrenzen für Roaming-Datenverbindungen
sowie geänderte Preisangaben für 0180-Servicenummern erwarten
uns in der nächsten Zeit.

Bei den Telefonanbietern gibt es ebenfalls einige Preissenkungen.
Spannend wird auch gleich der 5. Januar. Während in Deutschland
O2 "nur" das T-Mobile-Roaming abstellt, veröffentlicht in den
USA aller Voraussicht nach Google das erste eigene Smartphone
Nexus One. Dabei könnte es sich durchaus um einen Meilenstein in
der Geschichte des Internetgiganten handeln.

Auch 2010 informieren wir Sie weiterhin über Wissenswertes.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesern der tele-fon.de-News.

Sollten Sie Fragen,  Hinweise, Kritiken oder Lob für
uns/unsere Dienstleistungen haben, können Sie diese
gerne an info@tele-fon.de richten.

Ihr tele-fon.de Team


Neuigkeiten aus dem Telekommunikations-Markt

   1. BIKTOM: Zusammenfassung der wichtigsten Gesetzesänderungen in 2010
   2. Sparen beim Telefonieren & Surfen, bei Energie und Kfz-Versicherung
   3. Medien: Liefert Google das eigene Smartphone Nexus One ab 5. Januar aus?
   4. Ausbau: ZTE Corp baut E-Plus-Netz auf bis zu 21,6 MBit/s aus
   5. BILDmobil: SMS ab Januar um 35 Prozent günstiger
   6. Aldi Talk: Preissenkung von Telefon- & SMS-Preisen für alle Kunden
   7. O2: T-Mobile-Roaming wird am 5. Januar abgeschaltet
   8. 01088telecom: Neuer Call-by-Call-Anbieter mit günstigen Ortsgesprächen gestartet
   9. Ericsson: Startschuss für weltweit erstes 4G/LTE-Mobilfunknetz
  10. Vorsicht: Kostenfalle Telefon-Flatrate / sparen bei Komplettanschlüssen
  11. Tipp: Pflege und Schutz für Handys & Co. sorgen für Werterhalt
  12. ja!mobil & Penny Mobil: Preissenkung von Telefon- & SMS-Preisen auf 11 Cent



1. BIKTOM: Zusammenfassung der wichtigsten Gesetzesänderungen in 2010

        Das Jahr 2010 beginnt und mit ihm wird es auch im
   Telekommunikations-Markt wieder einige Änderungen und
   Neuerungen geben, darauf weist der Branchenverband BITKOM hin.

        Ab März 2010 müssen Mobilfunkanbieter ihren Kunden
   beispielsweise anbieten, Roaming-Datenverbindungen im
   europäischen Ausland ab einem bestimmten monatlichen Betrag
   zu unterbrechen. Damit sollen allzu hohe Rechnungen vermieden
   werden. Es sind verschiedene Obergrenzen möglich, wobei auf
   jeden Fall ein Limit in Höhe von 50 Euro plus
   Mehrwertsteuer im Angebot sein muss. Ab Juli 2010 gilt diese
   Grenze automatisch für alle Kunden, die sich nicht für
   einen bestimmten Wert entschieden haben.

        Im Sommer 2010 tritt dann außerdem die nächste
   Preissenkungsrunde bei Handy-Gesprächen im
   europäischen Ausland in Kraft. Grundlage ist die
   Roaming-Verordnung der EU-Kommission. Die Tarife sinken von
   maximal 43 Cent auf 39 Cent pro Minute für abgehende und
   von 19 Cent auf 15 Cent pro Minute für eingehende Anrufe
   (jeweils zuzüglich Mehrwertsteuer). Eine weitere
   Reduzierung wird im Sommer 2011 stattfinden.

        Auch die Preisangaben für 0180-Servicerufnummern werden
   transparenter und verständlicher. Nach der Neufassung des
   Telekommunikationsgesetzes (TKG) müssen die Anbieter neben
   der Preisangabe für Anrufe aus dem Festnetz künftig
   auch den Höchstpreis für Gespräche aus dem
   Mobilfunknetz angeben. Die Informationen erscheinen zum Beispiel
   bei Gewinnspielen im Fernsehen oder in Werbematerial von
   Unternehmen. Die Höchstsätze für 0180-Nummern
   dürfen laut TKG bei Gesprächen aus dem Festnetz bei
   höchstens 14 Cent pro Minute oder 20 Cent pro Anruf liegen.
   Bei Gesprächen aus den Mobilfunknetzen dürfen die
   Preise maximal 42 Cent pro Minute oder 60 Cent pro Anruf
   betragen.

        Auch außerhalb der Telekommunikationswelt gibt es 2010
   einige wichtige Neuerungen. So führt die Novelle des
   Energiewirtschaftsgesetzes zu einer Modernsierung bei der
   Strommessung. Ab Januar 2010 müssen in Neubauten und bei
   grundlegenden Renovierungen intelligente Stromzähler
   installiert (Smart Meter) werden. Die elektronischen
   Stromzähler können von den Energieversorgern
   tagesaktuell ausgelesen und der Verbrauch z.B. monatlich
   abgerechnet werden. Intelligente Stromzähler bringen jedem
   Einzelnen mehr Transparenz über seinen Stromverbrauch. Die
   Energieversorger erwarten mittelfristig eine bessere Auslastung
   ihrer Kraftwerkskapazitäten und der Stromnetze.

        Die Vorgaben der Ökodesign-Richtlinie der EU werden zudem
   verschärft. Ab 7. Januar 2010 darf der Stromverbrauch neuer
   Haushalts- und Bürogeräte im Bereitschaftsbetrieb
   (Stand-by-Modus) generell zwei Watt nicht überschreiten.
   Sind sie komplett ausgeschaltet, ziehen aber dennoch Strom aus
   der Steckdose, muss dieser Wert unter einem Watt liegen. Die
   Werte werden 2013 nochmals auf ein und 0,5 Watt abgesenkt.

        Dass die Anbindung mit Breitbandzugängen in Unternehmen
   immer wichtiger wird, zeigt auch das neue Verfahren ELENA. Am
   1. Januar 2010 startet das elektronische Verfahren zur Meldung von
   Arbeitnehmerdaten ELENA (Elektronischer Entgeltnachweis). Das
   ELENA-Verfahren verpflichtet die Arbeitgeber, bestimmte Daten
   ihrer Beschäftigten wie Gehalt sowie Arbeits- und
   Krankheitszeiten monatlich auf elektronischem Weg an die
   Zentrale Speicherstelle bei der Deutschen Rentenversicherung
   (ZSS) zu melden. Ziel ist es, den Meldeaufwand der Arbeitgeber
   zu reduzieren und die Beantragung sozialrechtlicher Leistungen
   wie Elterngeld, Arbeitslosengeld oder Wohngeld zu vereinfachen.
   Die Daten werden bei der ZSS in verschlüsselter Form
   gespeichert und dürfen von Behörden nur mit
   Einwilligung des Bürgers abgerufen werden. Die bundesweite
   Anwendung des Verfahrens beginnt im Jahr 2012.

        Ab November 2010 wird dann der neue Personalausweis im
   Scheckkartenformat den bisherigen Personalausweis ablösen.
   Der neue Ausweis ist besonders sicher. Neben einem digitalen
   Foto können auf freiwilliger Basis zwei Fingerabdrücke
   gespeichert werden. Der elektronische Personalausweis ist mit
   der Funktion des elektronischen Identitätsnachweises
   ausgerüstet. Damit können im Internet Prozesse wie
   Log-in, Adressverifikation und Altersnachweis wirtschaftlicher
   und schneller realisiert werden. Zudem können die
   Ausweisinhaber eine elektronische Signatur auf ihren
   Personalausweis laden, die im eGovernment oder beim Abschluss
   von Verträgen eingesetzt wird.

>> Adresse: http://www.bitkom.org/



2. Sparen beim Telefonieren & Surfen, bei Energie und Kfz-Versicherung

        Cheabit Media, das Unternehmen hinter tele-fon.de, ist
   stets bemüht, Sie über die aktuellsten Tarife im Telekommunikations-
   Markt zu informieren. - Damit aber nicht genug.
   Auch in den Bereichen Energie und Versicherung kann man einiges
   an Geld einsparen. Vorausgesetzt man ist gut informiert.

        Nachfolgend ein Überblick zu unseren weiteren kostenlosen Diensten,
   die Ihnen helfen, schnell und effizient Geld zu sparen.

        Telefon: Die günstigsten Telefontarife finden Sie bei tele-fon.de.
   Windows-Nutzern empfehlen wir das kostenlose Programm FonTipp.
   Es zeigt automatisch die preiswertesten Tarife auf dem PC an.
   Wer lieber das eMail-Medium vorzieht, ist mit der dialNOW-Tarifliste
   gut beraten, die täglich aktualisiert und kostenlos verschickt wird.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/
>> Adresse: http://www.FonTipp.de/
>> Adresse: http://www.dialNOW.de/


        Internet: Sie suchen den für Sie günstigsten DSL- oder Kabel-Anbieter?
   Kein Problem. Unsere Übersichtsliste vergleicht die wichtigsten
   Angebote mit einander. Eine Auswahl erfolgt so schnell und bequem.
   Sie können/wollen kein DSL/Kabel? - Dann ist das Windows-Programm
   webLCR etwas für Sie. Der Least-Cost-Router wählt ihr analog/ISDN-Modem
   zum jeweils günstigsten Tarif ins Internet ein; mit nur einem Klick.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL
>> Adresse: http://www.webLCR.de/


        Energie: Kräftig sparen lässt es sich auch bei Energieversorgern.
   Ob Strom- und/oder Gas-Anbieter. Mit dem richtigen Wechsel lassen sich
   jährlich schnell einige Hundert Euro einsparen. Wir vergleichen über
   über 14.800 Energie-Tarife für Sie. Der Wechsel kann online erfolgen -
   und das innerhalb von nur 5 Minuten. Problemlos und einfach.

>> Adresse: http://www.stromvergleiche.de/?id=NL
>> Adresse: http://www.gasvergleiche.eu/?id=NL


    + + NEU + + NEU + + NEU + + NEU + + NEU + + NEU + + NEU + + NEU + +

        Kfz-Versicherung: Mit über 140 Einzeltarifen bieten wir einen
   der umfangreichsten und objektiven Tarif-Rechner auf dem deutschen
   Markt. Bei der Autoversicherung zu sparen heißt nicht, bei den
   Leistungen Abstriche machen zu müssen. Wir geben Tipps und Hinweise
   wie man für wenig Geld einen leistungsstarken Tarif erhält.
   Probieren Sie es aus. Einsparungen von bis zu 500 Euro/Jahr sind möglich.

>> Adresse: http://www.kfz-billiger-versichern.de/?id=NL



3. Medien: Liefert Google das eigene Smartphone Nexus One ab 5. Januar aus?

        Verschiedene Medien berichten darüber, dass der US-amerikanische
   Internetkonzern Google am 5. Januar das hauseigene Mobiltelefon
   Nexus One vorstellen und zum Verkauf anbieten wird. Zu diesem
   Datum hat das Unternehmen zu einem Android-Event in die Zentrale
   nach Mountain View, Kalifornien, eingeladen.

        Sollten die Medienberichte stimmen, wird das neue Smartphone von
   Google voraussichtlich über die Seite www.google.com/phone
   (derzeit noch inaktiv) in den USA verkauft werden. Der Preis
   soll bei 529,99 US-Dollar (rund 370 Euro) ohne Vertragsbindung
   liegen. Bindet man sich zwei Jahre an T-Mobile USA so reduziert
   sich der Verkaufspreis auf 179,99 US-Dollar (rund 125 Euro).
   Monatlich fallen dann zudem mindestens 39,99 US-Dollar (rund 28
   Euro) an.

        Hersteller des Nexus One soll HTC sein. Viele weitere
   Informationen stehen bislang noch nicht gesichert fest. Das
   große Display, die 5-Megapixel-Kamera und das
   Betriebssystem Android scheinen jedoch als sicher zu gelten.
   Google würde mit dem Mobiltelefon einen neuen Markt
   betreten und neben Software auch Hardware vertreiben. Das
   Gerät hätte zudem das Potential, dem iPhone von Apple
   Paroli zu bieten und Dank der Marktmacht von Google wäre
   eine schnelle weltweite Verbreitung durchaus denkbar.

>> Adresse: http://www.google.com/phone
>> Adresse: http://gizmodo.com/5436673/



4. Ausbau: ZTE Corp baut E-Plus-Netz auf bis zu 21,6 MBit/s aus

        Die E-Plus Gruppe und die KPN Group Belgium haben die
   chinesische ZTE Corporation mit der Lieferung von HSPA-fähigen
   3G-Einrichtungen für eine Ausweitung und technische
   Aufrüstung ihrer Mobilfunknetze in den nächsten Jahren
   beauftragt. Der Lieferant für
   Telekommunikationsausrüstungen wird beide Netzbetreiber in
   ihrer Erweiterung der Sprach- und Datennetze unterstützen.

        Durch die Technologien von ZTE werden die Netzbetreiber
   mobile Datendienste mit Geschwindigkeiten von bis zu 21,6 MB
   pro Sekunde anbieten können. Darüber hinaus ermöglicht die
   Technologie von ZTE eine schnelle Integration zukünftiger
   Datenbeschleunigungsstandards in die neue Netzwerkinfrastruktur
   in Deutschland und Belgien.

        Für die E-Plus Gruppe bedeutet die Wahl von ZTE als neuem
   Lieferanten für ihre Telekommunikationseinrichtungen eine
   schnellere Ausweitung der HSPA-Verfügbarkeit für ihre
   Kunden. Aktuell deckt das mobile Breitband im E-Plus-Netz 90
   Prozent der deutschen Bevölkerung ab und basiert dabei
   hauptsächlich auf EDGE und 3G. Um die wachsende Nachfrage
   am Massenmarkt nach mobiler Datenkommunikation zu befriedigen,
   rüstet das Unternehmen sein 3G-Netz nun weiter mit HSPA
   auf.

        Auch der KPN Group Belgium (vormals BASE nv/sa) ermöglicht
   der Vertrag mit ZTE die schnellere Einführung von HSPA in
   Belgien. "Im August 2009 haben wir den Start der
   Einführung von HSPA in unserem Netz angekündigt, um
   der belgischen Bevölkerung kommerzielle Dienste anbieten zu
   können", so Libor Voncina, CEO der KPN Group Belgium.

        Für ZTE, einen der weltweit führenden Anbieter von
   Telekommunikationsausrüstung und Netzwerklösungen, ist
   die Zusammenarbeit mit der E-Plus Gruppe und der KPN Group
   Belgium ein wesentlicher Meilenstein bei seiner Expansion am
   europäischen Markt.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/eplus/?id=NL
>> Adresse: http://www.kpn.de/
>> Adresse: http://www.zte.com.cn/



5. BILDmobil: SMS ab Januar um 35 Prozent günstiger

        Ab sofort versenden Kunden von BILDmobil ihre
   SMS für nur noch 9 Cent in alle deutschen Mobilfunknetze.
   Bislang mussten die Kunden des Zeitungsverlegers
   verhältnismäßig teure 14 Cent je Kurznachricht
   bezahlen. Die jüngste Preissenkung reduziert die Kosten je
   SMS um mehr als 35 Prozent. BILDmobil schließt mit dieser
   Preissenkung zu Mitbewerbern wie simyo, Fonic und congstar auf,
   die bereits seit einiger Zeit nur noch 9 Cent je Minute und SMS
   verlangen.

        Die Preissenkung gilt für alle Neu- sowie Bestandskunden
   gleichermaßen. Unverändert bleiben die restlichen
   Konditionen wie die kostenlose Mailbox und die Preise für
   deutsche Festnetz- und Mobilfunkgespräche von 9 Cent je
   Minute. Der Prepaid-Tarif kommt komplette ohne Vertragsbindung,
   Grundgebühr und Mindestumsatz aus. Realisiert wird das
   Angebot im Netz von Vodafone.

        Wer das mobile Internetportal der BILD-Zeitung über das
   Handy nutzen will, kann dies rund um die Uhr gratis erledigen.
   Surft man hingegen mobil auf anderen Internetseiten, so zahlt
   man je Megabyte 35 Cent. - Das Starterpaket von BILDmobil
   beinhaltet bereits 5 Euro Guthaben und kann für einmalig
   9,95 Euro an BILD-Verkaufsstellen und im Internet erworben
   werden. Optional kann die eigene Rufnummer auch zu BILDmobil
   portiert werden.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/bildmobil/?id=NL



6. Aldi Talk: Preissenkung von Telefon- & SMS-Preisen für alle Kunden

        Telefonie und SMS werden bei Aldi Talk, dem Prepaid-Angebot
   des Lebensmittel-Discounters, günstiger: Ab sofort senkt
   MedionMobil die Preise für Gespräche und Kurznachrichten in
   alle deutschen Netze von 12 Cent auf 11 Cent pro Minute bzw. SMS.

        Bestehende wie auch neue Aldi Talk Kunden profitieren
   unmittelbar von dem neuen Tarif, denn dieser gilt automatisch
   für alle. Weitere Vorteile des MedionMobile Angebotes sind die
   sekundengenaue Abrechnung nach der ersten Minute (60/1-Taktung)
   sowie der günstige Preis von 3 Cent pro Min./SMS für
   Telefonate und SMS innerhalb der Aldi Talk Community.
   Unverändert bleiben neben dem Community-Preis auch die
   Kosten für SMS in ausländische Mobilfunknetze (13
   Cent) sowie die kostenlose Mailbox und der Preis für das
   mobile Internet (24 Ct/MB, abgerechnet in 10 kb-Blöcken).

        Wer das mobile Internet intensiver nutzen möchte, kann
   sich optional auch für eine 24-Stunden-Flatrate für 1,99
   Euro bzw. für eine 30-Tage-Pauschale für 14,99 Euro
   entscheiden. Aldi Talk nutzt das Netz von E-Plus, welches
   derzeit im UMTS-Bereich allerdings nur bedingt gut ausgebaut
   ist. Die höchst mögliche Bandbreite liegt bei 384
   kBit/s im Downstream und bei 64 kBit/s im Upstream.

        Die SIM-Karte gibt es in allen Aldi-Märkten für
   einmalig 12,99 Euro. Bereits enthalten sind hier 10 Euro
   Startguthaben. Eine monatliche Grundgebühr oder einen
   Mindestumsatz gibt es nicht. Eine optionale Mitnahme
   (=Portierung) der bisherigen Rufnummer ist möglich und wird
   mit zusätzlich 25 Euro Gesprächsguthaben belohnt.

        Optional können noch Telefon- und SMS-Flatrates hinzu
   gebucht werden. Für 3,99 Euro erhalten Kunden 30 Tage lang
   eine Pauschale zu anderen Aldi Talk-Kunden (Telefon & SMS)
   und für 14,99 Euro telefoniert man einen Monat lang
   unbegrenzt zu Aldi Talk-Kunden sowie ins deutsche Festnetz.
   Ebenfalls abgedeckt sind im gleichen Zeitraum hier noch SMS
   an Aldi Talk-Benutzer.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/aldi/?id=NL



7. O2: T-Mobile-Roaming wird am 5. Januar abgeschaltet

        Ab 5. Januar 2010 laufen bei O2 Germany alle
   Mobilfunkgespräche sowie der gesamte mobile Datenverkehr
   über das eigene Mobilfunknetz. Das bislang genutzte
   T-Mobile-Roaming wird im gleichen Zug planmäßig deaktiviert.

        In den vergangenen drei Jahren hat O2 knapp drei
   Milliarden Euro in den Netzausbau investiert. Mit rund
   17.000 GSM- und 9.500  UMTS-Basistationen verfügt O2 in
   Deutschland über eines der modernsten Mobilfunknetze
   Europas. Neben der Einführung neuer Technologien für den
   schnellen Up- und Download mobiler Daten hat das
   Unternehmen seine Mobilfunkinfrastruktur an das IP-basierte
   deutsche Telefónica Festnetz angebunden. Laut eigenen
   Angaben verfügt O2 nun über eine nahezu 100-prozentige
   Bevölkerungsabdeckung für Telefonie und eine
   99-prozentige Abdeckung im Bereich mobiler Daten.

        "Die Abschaltung des National Roamings ist einer der
   größten Meilensteine unserer Unternehmensgeschichte", so
   René Schuster, CEO Telefónica O2 Germany. "Wir sind nun auf
   Augenhöhe mit den beiden Marktführern," ergänzt er weiter.

        Auch in 2010 will O2 weiter in seine Netzinfrastrukturen
   investieren. So soll der weitere Ausbau des mobilen
   Breitbandnetzes auf nahezu 70 Prozent Bevölkerungsabdeckung
   vorangetrieben. Zudem arbeitet das Unternehmen an der
   technischen Kommerzialisierung des live geschalteten HSPA+
   Netzes in Teilen von München und prüft deutschlandweit
   den weiteren Roll-out.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/o2/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/t-mobile/?id=NL



8. 01088telecom: Neuer Call-by-Call-Anbieter mit günstigen Ortsgesprächen gestartet

        Ab sofort startet unter der Netzvorwahl 01088 der Anbieter
   Ventelo einen weiteren Call-by-Call-Anbieter in Deutschland.
   Dabei bedient sich der Anbieter aus Düsseldorf der bereits
   bestehenden Netzvorwahl von Verizon (ehemals MCI). Für den
   Kunden bedeutet dies, dass 01088telecom, wie Ventelo den neuen
   Anbieter nennt, sofort bundesweit auch Ortsgespräche
   anbieten kann.

        Die Konditionen für Ortsgespräche liegen zum Start
   zwischen 0,49 und maximal 1,88 Ct/Min. stets etwas
   günstiger als die Preise von Tele2. Auch wenn es noch
   weitere Anbieter gibt, die im Ortsbereich zu bestimmten Zeiten
   günstiger sind, liegt 01088 Telecom dank des gut
   ausgebauten Netzes von Verizon qualitativ wohl meist vor den
   Mitbewerben.

        Nationale Ferngespräche kosten, je nach Tageszeit, zwischen
   0,49 und 1,73 Ct/Min. Die Mobilfunknetze sind einheitlich aktuell
   für 6,88 Ct/Min. erreichbar. Die Auslandspreise liegen
   zwischen 1,4 Ct/Min. (Kanada) und maximal 78,9 Ct/Min. für
   Ziele wie die Festnetze der Falklandinseln oder der Salomonen
   eher im preislichen Mittelfeld. Sämtliche Telefonate werden
   minutengenau über die Rechnung der Deutschen Telekom
   abgerechnet.

        Eine kostenlose Tarifansage wird nicht geschaltet, dafür
   garantiert 01088telecom bis einschließlich 31.03.2010
   einen Maximalpreis für Gespräche ins deutsche Festnetz
   (Ortsnetz und Fern) von 0,97 Cent in der Zeit Montag bis Freitag
   19-7 Uhr und am gesamten Wochenende.

        Trotz der Preisgarantie rät tele-fon.de dazu, nur Anbieter
   mit kostenloser Preisansage vor jedem Gespräch zu nutzen.
   Nur so kann man vor plötzlichen Tarifänderungen sicher
   sein. In unserer Tarifabfrage sind die aktuellen Tarife stets
   vertreten. Ebenso auch auf unserer Tarifübersicht dialNOW.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/01088/
>> Adresse: http://www.verizon.de/
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/liste/dialnow.html



9. Ericsson: Startschuss für weltweit erstes 4G/LTE-Mobilfunknetz

        TeliaSonera hat in Stockholm das weltweit erste kommerzielle
   mobile Breitbandnetz in Betrieb genommen, das auf der neuen
   LTE-Technologie basiert. Das Netz wurde auf Basis der
   Technologie von Ericsson realisiert.

        Das LTE-Netz von TeliaSonera ist das aktuell schnellste und
   größte kommerzielle mobile 4G-Breitbandnetz der Welt.
   Carl-Henric Svanberg, President und CEO von Ericsson, freut sich
   über diesen historischen Meilenstein: "Heute wurde ein
   neues Kapitel in der Geschichte der mobilen Breitbandnetze
   aufgeschlagen. Mit LTE- oder so genannten 4G-Netzen erreicht das
   mobile Breitbanderlebnis eine völlig neue Dimension. Mit
   den durch LTE möglichen Übertragungsgeschwindigkeiten
   wird die uneingeschränkte mobile Nutzung des Internets
   mühelos möglich."

        LTE, die mobile Kommunikationstechnologie der nächsten
   Generation, wurde entwickelt, um sehr große Datenmengen
   auf möglichst kosten- und energieeffiziente Weise
   übertragen zu können. Dazu wurden Optimierungen bei
   der Frequenznutzung vorgenommen, durch die sich
   Übertragungsgeschwindigkeiten realisieren lassen, die
   bislang nur durch Glasfasertechnologie im Festnetz erreicht
   werden konnten. Durch die verringerten Latenzzeiten können
   Nutzer nun Onlineangebote aller Art in ungeahnter Qualität
   auch unterwegs nutzen, etwa HD-Videos, vernetzte Online-Spiele
   und vieles mehr.

        Kenneth Karlberg, President und Leiter Mobility Services bei
   TeliaSonera: "Wir sind sehr stolz, unseren Kunden als
   weltweit erster Netzbetreiber 4G-Dienste anbieten zu
   können. Dank der erfolgreichen Zusammenarbeit mit Ericsson
   können wir dies in Stockholm sogar früher als
   ursprünglich geplant tun."

        Die Innenstadt von Stockholm wird komplett durch das LTE-Netz
   von Ericsson versorgt. Damit ist es das derzeit größte
   LTE-Netz. Die Kunden von TeliaSonera sind die ersten Anwender,
   die LTE mit Hilfe der kommerziellen USB-Sticks von Samsung
   nutzen können.

        Ericsson ist bereit für die Vermarktung und Produktion
   größerer Stückzahlen seiner LTE-Produkte. Die
   technische Interoperabilität mit vielen unterschiedlichen
   Endgeräten wird zurzeit in den Netzen vieler Betreiber
   getestet.

>> Adresse: http://www.ericsson.com/
>> Adresse: http://www.teliasonera.com/



10. Vorsicht: Kostenfalle Telefon-Flatrate / sparen bei Komplettanschlüssen

        DSL-Komplettanschlüsse mit Internet- und Telefonie-Flatrate
   sind eine günstige Kommunikationslösung für
   private Haushalte und für viele Verbraucher eine preiswerte
   Alternative zu separaten Telefon- und Internetanschlüssen.
   Doch mit der ersten Rechnung stellt sich oft Ernüchterung
   ein. Der Grund: Die klassische Telefon-Flatrate bietet meist nur
   kostenlose Gespräche in das deutsche Festnetz.

        Bei Handy- oder Auslands-Gesprächen verlangen die Anbieter
   zum Teil deutlich überzogene Preise - beispielsweise bis zu
   rund dreißig Cent pro Minute für Mobil-Gespräche
   oder 120 Cent pro Minute für ein Telefonat nach
   Südafrika. Für den Verbraucher kann dies teuer werden,
   da die meisten Anbieter von DSL-Komplettanschlüssen die
   günstigen Call-by-Call-Vorwahlen nicht anbieten. Der
   weniger erfahrene Kunde sitzt damit schnell in der
   vermeintlichen Kostenfalle. Das berichtet TecChannel, das
   deutsche Webzine für IT-Experten, in einem aktuellen Beitrag.

        Wer trotz Telefon-Flatrate die teuren Tarife umgehen will,
   für den sind unabhängige VoIP-Anbieter und
   Callingcards bzw. Callthrough-Anbieter eine preiswerte und
   einfach zu verwendende Alternative. Auslandsgespräche sind
   dann wieder für einige Cent pro Minute möglich,
   Mobil-Gespräche bleiben bei rund zehn Cent pro Minute im
   erträglichen Rahmen. Erfreulicherweise verlangen solche
   Dienstleister wie zum Beispiel sipgate oder Bellshare weder eine
   Einrichtungsgebühr noch eine monatliche Grundgebühr.
   Ist der Account einmal angelegt und der DSL-Router entsprechend
   konfiguriert, müssen Anwender sich um nichts mehr
   kümmern - Gespräche in das Festnetz laufen über
   die Flatrate, der Rest über das weitaus günstigere
   VoIP-Angebot.  Entscheidet man sich für einen
   Callthrough-Anbieter, so wird es etwas komplizierter. Anbieter
   wie beispielsweise One.Tel oder auch Unicall bieten weltweite
   Telefonate meist über eine Servicenummer an. Man wählt
   also eine 0180-1 (3,9 Ct/Min.), 0180-3 (9 Ct/Min.) oder
   0180-5-Nummer (14 Ct/Min.) gefolgt von dem anzurufenden
   Anschluss. In der Regel wird man gleich durchgestellt. Die
   Abrechnung erfolgt auch hier über die eigene
   Telefonrechnung. Zu beachten ist jedoch, dass Sondernummern (zu
   denen die 0180er-Gasse gehört) auch wirklich zu den oben
   genannten Konditionen abgerechnet werden. Zu beachten ist
   allerdings auch, dass der Gebührenzähler sofort nach
   dem automatischen Abheben durch den Callthrough-Computer
   zu zählen beginnt.

        Kann man Servicenummern nicht zu den Standardkonditionen
   anrufen (z.B. vom Handy aus), helfen nur noch Callingcard- oder
   Callback-Anbieter, bei denen ein zuvor vorausbezahltes Guthaben
   mittels Rückruf oder Einwahl zu Festnetzkosten
   abtelefoniert werden kann. Ein preiswerter Anbieter ist hier
   beispielsweise PCI Callthrough.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/onetel/
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/unicall/
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/sipgate/
>> Adresse: http://pci-callthrough.de/



11. Tipp: Pflege und Schutz für Handys & Co. sorgen für Werterhalt

        Wie auch in den vergangenen Jahren, wurden in den letzten
   Tagen wieder zahlreiche Mobiltelefone, Smartphones und MP3-Player
   zu Weihnachten verschenkt. Zuerst ist die Freude groß, doch wenn
   dann im Alltag die Geräte in Hosen- und Handtasche verschwinden,
   hinterlassen Schlüsselbund, Kleingeld und andere Gegenstände
   schnell Kratzer und Macken auf den Hightech-Geräten.

        Dabei lässt sich dies oft mit einfachen Mitteln vermeiden.
   Aber nur wenige Nutzer leisten sich von Anfang an passende
   Schutzhüllen oder anderes Pflegezubehör, um das
   Gerät äußerlich möglichst lange wie neu aussehen zu lassen.
   Letzteres lohnt sich aber, denn wie beim Auto spielen Zustand
   und Aussehen des Gerätes bei einem späteren Verkauf eine
   entscheidende Rolle. Dagegen drücken Kratzer auf Gehäuse und
   Display, verdreckte Anschlüsse und schwache Akkus den Preis
   empfindlich nach unten. Gerade in der Nähe des Akkus gelangt
   Staub und Dreck in Ritzen und Löchern. Ein einfacher Pinsel
   aus dem Farbengeschäft oder dem Baumarkt leistet hier bereits
   gute Dienste. Zudem verhindert regelmäßig beseitigter
   Dreck an offen liegenden Anschlüssen lästige Wackelkontakte.

        Und ist nach einiger Zeit doch eine größere
   "Wellnessbehandlung" erforderlich, geben die
   Kundenberater in den Shops der Netzanbieter und Fachhändler
   reichlich Hilfestellung bei der Werterhaltung des kleinen
   mobilen Freundes. Spezielle Polierpasten, Displayschutzfolien,
   Feuchttücher und andere kleine Utensilien helfen, das
   Gerät von negativen Alterseinflüssen zu befreien. So
   kann ein gebrauchtes Gerät nach einer kleinen Kur mit den
   richtigen Pflegemitteln durchaus wieder frisch aussehen.

        Damit das Handy oder der Musikplayer anschließend lange
   unversehrt bleibt, sollte das Gerät unterwegs nur noch in
   einer schützenden Hülle aufbewahrt werden. Gab es die
   Taschen für Handys noch vor Jahren fast
   ausschließlich als Gürtelhalter, so haben die
   Hersteller inzwischen Handytaschen (auch Handysocken genannt)
   für jeden Geschmack und Geldbeutel im Programm. Egal, ob
   aus Stoff, Samt oder Leder, ob mit Farbe, Muster oder ganz
   schlicht - jeder Anspruch kann heutzutage befriedigt werden.
   Sogar Hüllen aus Neopren als Spritzwasserschutz für
   den Strandbesuch sind erhältlich.

        Doch wer Zubehör sucht, findet noch mehr: Lautsprecher
   für den MP3-Player im Handy gehören genauso zum
   Sortiment wie Datenkabel oder Ladegerät für unterwegs.
   Großer Vorteil des Fachhandels gegenüber Onlineshops:
   Der Kunde kann die Ware in die Hand nehmen, dessen Qualität
   besser beurteilen und den Artikel sofort mitnehmen. Ein
   unschätzbarer Pluspunkt für Menschen, die noch schnell
   vor dem Fest ein passendes Geschenk suchen. Dagegen beträgt
   die Lieferfrist im Internet-Versandhandel vor Weihnachten
   oftmals mehrere Tage, manchmal sogar Wochen. Abgesehen davon
   kann der Wunschartikel bereits während der
   Online-Bestellung vergriffen sein.

        Als Vorteil eines Onlinekaufs ist dagegen der schnelle und
   einfache Preisvergleich sowie das gesetzlich vorgeschriebene
   Rückgaberecht innerhalb von 14 Tagen für
   Privatkäufe zu nennen. Bei Onlinehändlern wie Amazon
   werden sogar vier Wochen Rückgaberecht angeboten. Im
   Ladengeschäft um die Ecke muss man sich dagegen bei
   Umtausch oder Rückgabe auf die Kulanz des Händlers
   verlassen.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/amazon/



12. ja!mobil & Penny Mobil: Preissenkung von Telefon- & SMS-Preisen auf 11 Cent

        Nach der jüngsten Preissenkung von Aldi Talk (siehe oben),
   dem Mobilfunkangebot von Medion in Kooperation mit Aldi, senken
   nun auch die Lebensmitteldiscounter REWE und Penny die Preise
   für Telefonate und SMS der Tarife "ja!mobil
   partner" bzw. "Penny Mobil Partner" von bislang
   12 Cent auf 11 Cent je Minute bzw. SMS.

        Die beiden Angebote von REWE bzw. Penny, inhaltlich absolut
   identisch, bieten neben den Gesprächen/SMS für jetzt
   11 Cent auch Interngespräche bzw. -SMS innerhalb der
   jeweiligen Community für 3 Cent Min/SMS an - genau wie Aldi
   Talk. Auch die Mailbox ist stets kostenlos abrufbar.

        Auch was die optionalen Flatrate-Angebote angeht, so sind alle
   drei Anbieter gleich. Eine netzinterne Pauschale für 3,99
   Euro beinhaltet sämtliche Telefonate und SMS - für
   jeweils 30 Tage. Für 14,99 Euro wird die Community-Flatrate
   um eine Festnetz-Pauschale erweitert, die ebenfalls 30 Tage lang
   genutzt werden kann.

        Wichtige Unterschiede gibt es beispielsweise im genutzten
   Mobilfunknetz sowie in den Kosten für das mobile Internet.
   Während Aldi mit E-Plus kooperiert und je Megabyte 24 Cent
   verlangt, zahlt man pro Megabyte bei REWE und Penny 49 Cent.
   Genutzt wird hier das Netz von T-Mobile.

        Von der Tarifsenkung profitieren bei allen Anbietern sowohl
   Neu- als auch Bestandskunden gleichermaßen. Die
   Prepaid-Starterpakete von Penny Mobil und ja!mobil enthalten
   derzeit neben der SIM-Karte auch 5 Euro Startguthaben und sind
   für 9,95 Euro in allen Penny-, Rewe-, Toom- und
   Pro-Märkten erhältlich. Wer bis 10. Januar zu
   REWE/Penny wechselt und seine Rufnummer mitnimmt, erhält
   einen einmaligen Wechsel-Bonus in Höhe von 25 Euro.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/jamobil/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/pennymobil/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/aldi/?id=NL


Das tele-fon.de Team wünscht Ihnen alles Gute und viel Spass beim (günstigen) Telefonieren!

Newsletter abonnieren:
 
Immer den günstigsten Telefonanbieter im Blick.
Mit FonTipp sehen Sie sofort den billigsten Anbieter neben Ihrer Windows Uhr.