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tele-fon.de Newsletter 02/2010
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Aktuell:  FonTipp: 1.710 - webLCR: 5.0.3


Herzlich willkommen zum tele-fon.de Newsletter!

Der Februar wird spannend - muss doch die Telekom quasi ab sofort
auch bei Congstar und T-Systems Call-by-Call und Preselection
anbieten. Jedenfalls ist sie dazu verpflichtet.

Aber auch Mobilfunkkunden können Grund zur Freude haben:
Community-Telefonate sind bald ab 2 Ct/Min. möglich - und das
ganz ohne Vertragsbindung. Und alle Kunden von BASE können sich
ab sofort über einen kostenlosen Tarif mit Inklusivminuten
freuen.

Wie es am deutschen Kabelnetzmarkt weitergeht ist zwar noch
ungewiss, aber klar ist: er ist hart umkämpft und bald könnten
sich hier einige grundlegende Änderungen ergeben.

Lesen Sie im aktuellen Newsletter, was es Neues gibt, im
deutschen Telekommunikations-Markt.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesern der tele-fon.de-News.

Sollten Sie Fragen,  Hinweise, Kritiken oder Lob für
uns/unsere Dienstleistungen haben, können Sie diese
gerne an info@tele-fon.de richten.

Ihr tele-fon.de Team


Neuigkeiten aus dem Telekommunikations-Markt

   1. Bundesnetzagentur: Congstar und T-Systems müssen Call-by-Call anbieten
   2. Sparen beim Telefonieren & Surfen, bei Energie und Kfz-Versicherung
   3. Google: Erfahrungsberichte zum Nexus One / bald auch in Deutschland?
   4. BASE: Neues Tarifportfolio mit SMS-Flat für 10 & Allnet Flat für 50 Euro
   5. discoTEL: Sonderaktion verbilligt Einstieg auf 1,20 Euro / günstigster Prepaid-Tarif
   6. Umfrage: Jeder zweite telefoniert im Auto ohne Freisprechanlage
   7. Datenschutz: Vorsicht mit eigenen Daten in Social Networks
   8. Übernahmekampf: Kabel Deutschland und Unitymedia bald in neuer Hand?
   9. GoYellow: Mit der 118000 startet ein Auskunftsdienst mit Privatsphäre
  10. klarmobil: Preissenkung auf 2 Ct/Min. für Community-Gespräche
  11. Deutsche Telekom: Vermehrt UMTS statt Festnetz im Breitbandausbau
  12. AOL: Schließung der Niederlassungen in Deutschland, Schweden und Spanien



1. Bundesnetzagentur: Congstar und T-Systems müssen Call-by-Call anbieten

        Die Bundesnetzagentur hat durch einen Bescheid vom 25. Januar
   die Deutsche Telekom sowie ihre beiden Tochtergesellschaften
   T-Systems (Geschäftskunden) und Congstar (Discounter) dazu
   verpflichtet, unverzüglich die Möglichkeit zu schaffen, dass sowohl
   Call-by-Call als auch Preselection an den geschalteten IP-basierten
   Anschlüssen funktionieren. Damit ist der Entwurf von November 2009
   der Bundesnetzagentur nun amtlich.

        Künftig muss es Neu- wie auch Bestandskunden des
   Ex-Monopolisten möglich sein, den gewünschten
   Telefonanbieter mittels fallweiser Auswahl (Call-by-Call) bzw.
   dauerhafter Voreinstellung (Preselection) auszuwählen. Eine
   entsprechende Frist zur Umsetzung gewährte die
   Aufsichtsbehörde der Deutschen Telekom nicht. Die von der
   Telekom geforderte Implementierungsfrist von mindestens neun
   Monaten akzeptierte die Behörde nicht. Stattdessen nannte
   sie diese Frist "nicht nachvollziehbar".
   Schließlich wusste die Telekom bereits seit Anfang 2009
   von der bevorstehenden Änderung und außerdem sei die
   Implementierung beispielsweise in der Schweiz auch ohne
   nennenswerten Aufwand erfolgt.

        Gleichzeitig wies die Aufsichtsbehörde den Bonner Konzern
   auch darauf hin, dass sowohl Bestands- als auch Neukunden der
   Telekom einen Rechtsanspruch auf Call-by-Call und Preselection
   hätten und die Telekom deshalb ihrer entsprechender
   Verpflichtung nachkommen sollte. Auch einen Ausschluss von
   Call-by-Call/Preselection durch die Allgemeinen
   Geschäftsbedingen der Telekom sei nicht akzeptierbar.

        Ob die Deutsche Telekom nun der Anweisung der Bundesnetzagentur
   folgt oder doch den Rechtsweg mittels Klage beschreitet, ist
   derzeit noch unklar. Ein Sprecher sagte in Bonn lediglich, dass
   die Verfügung derzeit intern geprüft werde.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/telekom/
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/congstar/?id=NL
>> Adresse: http://ww.t-systems.de/
>> Adresse: http://www.bundesnetzagentur.de/



2. Sparen beim Telefonieren & Surfen, bei Energie und Kfz-Versicherung

        Cheabit Media, das Unternehmen hinter tele-fon.de, ist
   stets bemüht, Sie über die aktuellsten Tarife im Telekommunikations-
   Markt zu informieren. - Damit aber nicht genug.
   Auch in den Bereichen Energie und Versicherung kann man einiges
   an Geld einsparen. Vorausgesetzt man ist gut informiert.

        Nachfolgend ein Überblick zu unseren weiteren kostenlosen Diensten,
   die Ihnen helfen, schnell und effizient Geld zu sparen.

        Telefon: Die günstigsten Telefontarife finden Sie bei tele-fon.de.
   Windows-Nutzern empfehlen wir das kostenlose Programm FonTipp.
   Es zeigt automatisch die preiswertesten Tarife auf dem PC an.
   Wer lieber das eMail-Medium vorzieht, ist mit der dialNOW-Tarifliste
   gut beraten, die täglich aktualisiert und kostenlos verschickt wird.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/
>> Adresse: http://www.FonTipp.de/
>> Adresse: http://www.dialNOW.de/


        Internet: Sie suchen den für Sie günstigsten DSL- oder Kabel-Anbieter?
   Kein Problem. Unsere Übersichtsliste vergleicht die wichtigsten
   Angebote mit einander. Eine Auswahl erfolgt so schnell und bequem.
   Sie können/wollen kein DSL/Kabel? - Dann ist das Windows-Programm
   webLCR etwas für Sie. Der Least-Cost-Router wählt ihr analog/ISDN-Modem
   zum jeweils günstigsten Tarif ins Internet ein; mit nur einem Klick.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL
>> Adresse: http://www.webLCR.de/


        Energie: Kräftig sparen lässt es sich auch bei Energieversorgern.
   Ob Stromanbieter oder Gasanbieter. Mit dem richtigen Tarif lassen sich
   jährlich schnell einige Hundert Euro einsparen. Wir vergleichen über
   über 14.800 Energie-Tarife für Sie. Der Wechsel kann online erfolgen -
   und das innerhalb von nur 5 Minuten. Bequem und einfach.

>> Adresse: http://www.stromvergleiche.de/?id=NL
>> Adresse: http://www.gasvergleiche.eu/?id=NL


    + + NEU + + NEU + + NEU + + NEU + + NEU + + NEU + + NEU + + NEU + +

        Kfz-Versicherung: Mit über 140 Einzeltarifen bieten wir einen
   der umfangreichsten und objektiven Tarif-Rechner auf dem deutschen
   Markt. Bei der Autoversicherung zu sparen heißt nicht, bei den
   Leistungen Abstriche machen zu müssen. Wir geben Tipps und Hinweise
   wie man für wenig Geld einen leistungsstarken Tarif erhält.
   Probieren Sie es aus. Einsparungen von bis zu 500 Euro/Jahr sind möglich.

>> Adresse: http://www.kfz-billiger-versichern.de/?id=NL



3. Google: Erfahrungsberichte zum Nexus One / bald auch in Deutschland?

        Das Smartphone Nexus One wird nun seit knapp einem Monat
   bei Google als eigenes Handy verkauft. Nach ersten Tests liegen
   jetzt auch aussagekräftige Erfahrungsberichte vor, die wir
   nachstehend zusammen fassen möchten.

        Kurz gesagt: Das Nexus One ist gut, aber nicht der erwartete
   iPhone-Killer. Das nur knapp 12 mm dünne Gerät ist
   rund 119 mm hoch und fast 60 mm breit - und das bei einem
   Gewicht von 130 g. Damit ist das neue Flaggschiff nicht nur
   etwas dünner sondern auch leichter als der Herausforderer -
   das iPhone 3GS.

        Das Quadband-Handy verfügt über ein 3,7 Zoll
   großes AMOLED-Touch-Display mit 800 x 480 Pixeln, den
   beschleunigten UMTS-Standard HSPA (HSDPA und HSUPA) und WLAN
   (802.11 b/g), Bluetooth, eine 5-Megapixel-Kamera mit LED-Blitz
   und einen 1-GHz-Qualcomm QSD 8250-Prozessor. Verbaut sind
   außerdem 512 MB RAM und eine 4 GB Micro SD Card welche
   allerdings durch eine Karte mit bis zu 32 GB ersetzt werden
   kann. Als Betriebssystem wird das Google eigene OS Android 2.1
   (Eclair) genutzt, welches nun statt drei bis zu fünf
   Homescreens anbietet. Außerdem kann die neue
   Android-Version nun auch gesprochene Texte in Sätze
   umwandeln. Allerdings klappte dies nicht immer reibungslos.
   Besonders bei tiefen Männerstimmen gab es teils noch
   Probleme.

        Deutliche Unterschiede zu bisherigen Android-Handys und besondere
   Neuheiten sind beim Google Nexus One allerdings nicht viele zu
   finden. Im Vergleich zum Motorola Milestone reagieren das
   Betriebssystem und die Kamera deutlich schneller. Die
   zahlreichen vorinstallierten Anwendungen klappten in Tests zudem
   flüssig und schnell. Die Verarbeitung des von HTC gebauten
   Smartphones fanden alle Tester ebenfalls gut.

        Neu ist, dass Google auf der Rückseite des Gerätes ein
   zweites Mikrofon verbauen ließ. Das soll beim Telefonieren
   automatisch Umgebungsgeräusche wie Wind oder
   Straßenlärm erkennen und aus dem Gespräch
   herausfiltern. Einige US-Tester waren von dieser Neuerung sehr
   begeistert.

        Der Touchscreen reagierte im unteren Bereich oft nur auf relativ
   festen Druck, ein leichtes Antippen der Oberfläche
   führte demnach zu keiner Reaktion des Nexus One. Und auch
   Multitouch, also die gleichzeitige Bewegung mehrere Finger auf
   dem Display, funktioniert mit der aktuellen Software nicht, auch
   wenn es Android 2.1 grundsätzlich unterstützt.

        Der eingesetzte 1400 mAH Lithium-Ionen Akku hält laut
   Hersteller bis zu 5 Stunden im Internetbetrieb und bis zu 12
   Tagen im (GSM) Stand-by. Das Google Nexus Smartphone kann
   aktuell nur in den USA für 529 US-Dollar (rund 370 Euro)
   gekauft werden. Zusammen mit einem T-Mobile-Vertrag gibt es das
   Gerät nun für 279 Euro (ca. 195 Euro).

        Laut der niederländischen Website allaboutphones.nl soll das
   Google-Telefon ab Februar auch in zahlreichen europäischen
   Ländern, darunter Deutschland, erhältlich sein.
   Vodafone bietet, der Website allaboutphones.nl zufolge, dann das
   Nexus One im Tarif "SuperFlat Internet" für 149
   an – mit einem Vertrag über 24 Monate.

>> Adresse: http://www.google.com/phone
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/vodafone/?id=NL



4. BASE: Neues Tarifportfolio mit SMS-Flat für 10 & Allnet Flat für 50 Euro

        Ab sofort krempelt BASE, die Flatrate-Marke von E-Plus, das
   eigene Angebots-Portfolio komplett um. Es werden nun
   sämtliche bestehende BASE-Tarife durch neue Produkte
   ersetzt. Alte BASE-Tarife sind direkt bei BASE nicht mehr buchbar -
   für Kunden bedeuten die neuen Angebote allerdings nicht
   durchweg eine Verbesserung. Bestandskunden können weiterhin
   in den gebuchten Tarifen bleiben.

        Künftig wird sich alles um das Standard Tarifmodell
   "Mein BASE" drehen. Der Vertrag läuft zwar
   über 24 Monate, beinhaltet aber keinen Grundpreis und
   keinen Mindestumsatz. Bereits enthalten sind jeweils 30
   Freiminuten und 30 Frei-SMS zu anderen BASE-Kunden.
   Grundsätzlich unterscheidet BASE künftig, ob der
   andere Gesprächsteilnehmer bei BASE oder direkt bei E-Plus
   Kunde ist. Inklusivminuten und –SMS für BASE gelten also
   nicht mehr zu Muttergesellschaft. - Nutzt man innerhalb der
   ersten drei Monate mindestens einmal den Tarif "Mein
   BASE", entfällt auch der einmalige Anschlusspreis von
   25 Euro. Praktisch: eine "Nutzung" kann auch erfolgen,
   in dem die beinhalteten Freiminuten bzw. -SMS genutzt werden.

        Zu dem grundgebührfreien Postpaid-Tarif kann dann eine Reihe
   von Optionen hinzu gebucht werden. Positiv anzumerken ist, dass
   sämtliche Optionen nur eine Vertragslaufzeit von einem
   Monat haben und dementsprechend jederzeit wieder abbestellt
   werden können. Zudem verlängern die gebuchten Optionen
   nicht die eigentliche Vertragslaufzeit von "Mein
   BASE".

        Für jeweils 10 Euro im Monat kann man die "BASE
   Flat" (alle Telefonate und SMS zu anderen BASE-Kunden) und
   die "Festnetz Flat" für Telefonate ins deutsche
   Festnetz buchen. Des Weiteren gibt es zwei verschiedene
   Minutenpakete. "Allnet Flat 50" für 5 Euro/Monat
   beinhaltet 50 Gesprächsminuten in alle deutschen Fest- und
   Mobilfunknetze. Für 30 Euro erhält man den Tarif
   "Allnet Flat 500" der 500 Inklusivminuten in alle
   Netze anbietet. Wem das nicht ausreicht, der kann für 50
   Euro die "Allnet Flat" für unlimitierte
   Telefonate in alle deutschen Netze buchen.

        Wer mit dem Handy oft im Internet surft, kann für 10
   Euro/Monat die "Internet Handy Flat" buchen. Ebenfalls
   10 Euro fallen für die "SMS Allnet Flat" an. Hier
   erhält man eine sehr preiswerte Pauschale für
   sämtlich SMS in alle deutschen Mobilfunknetze.
      Hat man keine Option gebucht, oder die eingeschlossenen SMS bzw.
   Gesprächsminuten bereits ausgeschöpft, fallen 19 Cent
   pro SMS bzw. Minute an. Die Abrechnung von Telefonaten erfolgt
   stets im Minutentakt (60/60). Gespräche zur Mailbox sind rund
   um die Uhr kostenlos. Die monatliche Rechnung erhält man
   online. Wer eine gedruckte Rechnung will, wird monatlich mit einem
   Euro dafür belastet.

        Alles in allem sind die neuen Tarife für Kunden logisch
   aufgebaut. Zudem sinkt beispielsweise der Preis für die SMS
   Allnet-Flatrate. Während bislang 25 Euro für die
   SMS-Flatrate in alle Netze fällig wurden, werden
   künftig nur noch 10 Euro verlangt. Auch die faire
   Vertragslaufzeit von nur einem Monat für alle Optionen
   überzeugt.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/base/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/eplus/?id=NL



5. discoTEL: Sonderaktion verbilligt Einstieg auf 1,20 Euro / günstigster Prepaid-Tarif

        Im Rahmen einer Sonderaktion gibt es den derzeit günstigsten
   mobilen Prepaid-Tarif von discoTEL noch mit 50 Freiminuten.
   Für die einmaligen Einrichtungskosten von 9,95 Euro
   erhält man zu dem bereits vorhandenen Startguthaben von 5
   Euro nun auch noch zusätzliche 50 Inklusivminuten dazu.
   Telefonate und SMS kosten jeweils 7,5 Ct pro Minute bzw. SMS.

        Um auf den Preis von 7,5 Cent zu kommen berechnet discoTEL
   allerdings erst einmal 8 Cent je Minute bzw. SMS. Einmal
   jährlich, stets am 31. Dezember, erhalten dann die Kunden
   den aufgelaufenen Bonus von 0,5 Ct je Minute bzw. SMS auf dem
   Kundenkonto gutgeschrieben. Alle Telefonate werden minutengenau
   (60/60) abgerechnet.

        Ansonsten gibt es bei discoTEL weder Grundgebühr, noch
   Mindestumsatz oder eine Vertragsbindung. Die Mailbox ist im
   "7,5 Cent-Tarif" ebenfalls rund um die Uhr kostenlos
   zu erreichen. Realisiert wird das Angebot im Netz von T-Mobile.
   Das mobile Internet kann für 49 Cent/MB genutzt werden. Die
   Abrechnung erfolgt hier in Blöcken von je 10 kb.

        Durch die Sonderaktion mit den 50 Freiminuten, die einem Wert
   von 3,75 Euro entspricht, sinkt der rechnerische Einstiegspreis auf
   1,20 Euro. Das Starterpaket kann online bestellt werden.
   eteleon, der Betreiber von discoTEL, ermöglicht zudem eine
   bereits vorhandene Handynummer zu portieren, sofern
   gewünscht. Die Sonderaktion gilt noch bis 15. Februar.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/discotel/?id=NL



6. Umfrage: Jeder zweite telefoniert im Auto ohne Freisprechanlage

        Jeder weiß es, doch nur wenige halten sich daran. Das
   Telefonieren im Auto ist ohne Freisprecheinrichtung nicht
   erlaubt. Zu diesem Ergebnis kommt die Dekra in einer aktuellen
   Umfrage. Mehr als jeder fünfte Fahrer (22 Prozent)
   telefoniert dennoch ohne Freisprechanlange während der Fahrt.

        Die Gründe, warum trotz Verbot dennoch mit dem Handy am Ohr
   während der Fahrt telefoniert wird, liegen oft auf der
   Hand. So nannten 58 Prozent der Befragten, dass ihnen das Verbot
   schlicht egal sei. Rund ein Drittel (31 Prozent) hielten eine
   passende Freisprecheinrichtung einfach für zu teuer. Knapp
   ein Viertel (24 Prozent) der 1.800 Befragten nannten als Grund,
   dass die Freisprechanlage nicht beim neuen Handy passen
   würde. 20 Prozent der Befragten meinten, dass ohnehin nur
   selten kontrolliert werde. Der zu hohe Preis hingegen spielte
   besonders bei den jungen Autofahrern (41 Prozent) eine wichtige
   Rolle.

        In der heutigen mobilen Gesellschaft ist es für mehr als
   jeden vierten Autofahrer (26 Prozent) wichtig, auch während
   der Fahrt erreichbar zu sein. Verzichten können dabei eher
   die Frauen als die Männer auf das Handy im Auto. 29 Prozent
   der Männer und nur 19 Prozent der Frauen gaben an, auch im
   Auto ständig telefonisch erreichbar sein zu wollen. In
   Sachen Fahrzeugausstattung liegen die Männer ebenfalls
   vorn: Ihre Autos haben zu 40 Prozent ein Freisprechgerät an
   Bord, bei den Frauen sind es lediglich 24 Prozent.

        Die Sachverständigen der Dekra weisen darauf hin, dass das
   Telefonieren am Steuer - auch mit einer geeigneten
   Freisprechanlage - stark vom Autofahren ablenken kann und mit
   erhöhter Unfallgefahr verbunden ist. "Besonders
   riskant ist es, während der Fahrt auf das Telefon zu
   schauen, zum Beispiel, um eine Nummer aufzurufen", warnt
   Dipl.-Ing. Jörg Ahlgrimm, Unfallanalytiker der Dekra. Ohne
   Freisprecheinrichtung sei es sicherer, ankommende Gespräche
   nicht anzunehmen, sondern bei nächster Gelegenheit
   anzuhalten und zurückzurufen.

>> Adresse: http://www.dekra.de/



7. Datenschutz: Vorsicht mit eigenen Daten in Social Networks

        Social Communites und Social Networks sind beliebt und
   finden immer mehr Zuspruch. Doch immer wieder lassen
   Datenklau, Sicherheitslöcher und Fälle von Datenmißbrauch
   die Mitglieder aufhorchen. "Durch eigene Unvorsichtigkeit
   oder Sicherheitslücken beim Betreiber kann die
   Veröffentlichung privater Informationen - etwa bei
   Bewerbungen - zu persönlichen Nachteilen führen",
   so Martin Gasper, Experte von TÜV Rheinland anlässlich
   des Europäischen Datenschutztages am 28. Januar. Der
   TÜV Rheinland weist darauf hin, dass jeder Nutzer selbst
   aktiv werden sollte, um seine Privatsphäre optimal zu
   wahren. Denn viele Mitglieder gehen sehr locker mit der
   Veröffentlichung von privaten und geschäftlichen Daten
   um - und das sogar freiwillig, ohne groß darüber
   nachzudenken.

        Der beste Schutz ist, private Informationen erst gar nicht zu
   veröffentlichen. Allerdings wird dies im digitalen
   Zeitalter immer schwieriger. Deshalb sollte sich jeder, der in
   sozialen Netzwerken aktiv ist, genau überlegen, welche
   privaten Informationen er preisgeben will.

        Die Devise sollte deshalb lauten: nur ausgewählte Daten
   anbieten - weniger ist oft mehr. Gerade bei detaillierten
   Angaben oder Fotos aus dem Privatleben ist Vorsicht geboten: Der
   eigene Arbeitgeber findet sonst schnell in der Jobbörse die
   Bewerbung oder der zukünftige Chef freizügige
   Partyfotos im privaten Netzwerk. Auch wer nur wenige
   persönliche Daten preisgibt, muss genau festlegen, wer
   diese online einsehen darf. "Am besten nur direkte Freunde,
   eventuell noch einzelne Mitglieder oder bekannte Gruppen der
   Kontaktplattform, angeben", rät der Datenschutzexperte
   vom TÜV Rheinland. Bei Anmeldung auf einer
   Internet-Kontaktplattform sollte man daher anfangs stets die
   Einstellungen zur Privatsphäre überprüfen, denn
   häufig ist die Veröffentlichung der Daten im gesamten
   Internet automatisch voreingestellt.

        Wichtig ist zudem, dass Nutzer sich bewusst und nach vorheriger
   Prüfung für nur eine Internet-Kontaktplattform
   entscheiden. Bei der Wahl der Internet-Kontaktplattform ist zu
   prüfen, ob die Datenschutzbedingungen leicht einsehbar
   sind, der Betreiber eine Selbsterklärung zum
   verantwortlichen Umgang mit Nutzerdaten veröffentlicht hat
   und die Einstellungen für die Privatsphäre
   unkompliziert gefunden und umgesetzt werden können. Wer
   seine persönlichen Daten in verschiedenen Plattformen
   streut, verliert schnell die Übersicht. "Das Internet
   ist nicht anonym und vergisst nichts", warnt der
   Datenschutz-Experte. Auch nachträgliches Löschen
   privater Daten hilft nicht unbedingt: Einmal
   veröffentlichte Informationen können oft jahrelang auf
   unterschiedlichen Servern schlummern oder in Archive von
   Suchmaschinen wandern - ganz ohne Zugriff für die
   Betroffenen.

>> Adresse: http://www.tuv.com



8. Übernahmekampf: Kabel Deutschland und Unitymedia bald in neuer Hand?

        Im deutschen Kabelnetzmarkt bahnen sich aktuell zwei
   milliardenschwere Bieterkämpfe an. Die Kontrahenten sind
   auf der einen Seite die Nummer eins in Deutschland, Kabel
   Deutschland, sowie der zweitgrößte Anbieter,
   Unitymedia. Auf der anderen Seite stehen verschiedene Medien-
   und Beteiligungsgesellschaften.

        Während die EU-Kommission bereits grünes Licht für
   die Übernahme von Unitymedia durch den US-amerikanischen
   Liberty-Konzern gegeben hat, steht Kabel Deutschland im
   Bieterstreit noch recht am Anfang.

        Für den größten deutschen Kabelnetzanbieter
   interessieren sich die Privatinvestoren CVC Capital Partners und
   Carlyle sowie BC Partners und Advent International. Laut
   "Financial Times" sind die Kaufinteressenten bereit,
   rund fünf Milliarden Euro für Kabel Deutschland zu
   zahlen. Ebenfalls im Gespräch waren bislang Liberty Global
   sowie der britische Mobilfunkanbieter Vodafone.

        Derzeit besitzt noch die Beteiligungsgesellschaft Providence
   Equity Partners die Mehrheit an Kabel Deutschland. Berichten
   zufolge plant der Investor für den Sommer den
   Börsengang des Branchenprimus. Erwartet werden dadurch rund
   eine Milliarde Euro an Einnahmen sofern nicht andere
   Beteiligungsunternehmen dazwischen funken.

        Kabel Deutschland bedient bundesweit 13 Bundesländer und
   versorgt damit etwa neun Millionen Fernseh- und immer mehr
   Internetkunden.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/kabeldeutschland/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/unitymedia/?id=NL
>> Adresse: http://www.ftd.de/
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL



9. GoYellow: Mit der 118000 startet ein Auskunftsdienst mit Privatsphäre

        Die eigene Telefonnummer muss künftig nicht mehr in
   einem öffentlichen Verzeichnis, bei der Telefonauskunft
   oder in Internetsuchmaschinen preisgegeben werden. Und trotzdem
   kann man bei dem Auskunftsdienst 118000 gefunden werden. Das
   Eintragungsportal von 118000 basiert auf einem ausgefeilten
   Sicherheitskonzept, das für niemanden zugänglich ist.
   Noch nicht einmal die Agenten am Telefon sehen die Nummer der zu
   verbindenden Gesprächspartner.

        §Unser neuer Dienst ist eine optimale Lösung, um sich
   vor jeglichem Missbrauch seiner persönlichen Daten zu
   schützen. Gleichzeitig bietet er aber die Möglichkeit,
   immer erreichbar zu sein. Mit 118000 kann jeder selbst
   entscheiden, wer ihn sprechen kann und wer nicht. Lästige
   Werbeanrufe können von vorn herein abgeblockt werden."
   sagt Dr. Klaus Harisch, Vorstandsvorsitzender der GoYellow
   Media  AG.

        Neben Mobilfunk- und Festnetznummern können Verbraucher
   zusätzlich ihre Kraftfahrzeug-Kennzeichen eintragen. So
   können sie beispielsweise von Anwohnern oder Nachbarn
   informiert werden, bevor ihr Fahrzeug abgeschleppt wird. Ein
   spezieller Konfigurator soll dem Verbraucher in den
   nächsten Wochen noch weitere Möglichkeiten bieten,
   seine persönliche Erreichbarkeit zu steuern. Dann
   können beispielsweise zu bestimmten Uhrzeiten bestimmte
   Personengruppen zugelassen oder ausgeschlossen werden oder
   Benutzernamen bei Internetportalen als zusätzliche
   Kontaktmöglichkeit eingetragen werden.

        Unter der neuen sechsstelligen Telefonnummer 118000 können
   Anrufer sich an Personen in ganz Deutschland telefonisch
   verbinden lassen, ohne dass sie die Kontaktdaten des
   gewünschten Gesprächspartners erhalten.

        Ein Anruf der 118000 aus dem deutschen Festnetz kostet in den
   ersten beiden Minuten je 1,59 Euro. Ab der dritten Minute
   reduziert sich dann der Minutenpreise auf 29 Cent je angefangene
   60 Sekunden. Die Preise aus dem Mobilfunknetzen können
   abweichen und liegen in der Regel deutlich über den
   Festnetz-Konditionen.

        Da man bei der 118000 nie die Rufnummer des Anzurufenden
   erhält, summieren sich die Gesprächsminuten schnell zu
   mehreren Euro. Eine Vermittlung eines Telefonates kann so
   schnell vier Euro kosten.

>> Adresse: http://www.118000.com
>> Adresse: http://www.goyellow.de/



10. klarmobil: Preissenkung auf 2 Ct/Min. für Community-Gespräche

        Der Mobilfunk-Discounter klarmobil senkt Mitte Februar den
   Preis für seinen Community-Tarif für Neukunden. Ab dem 12.
   Februar telefonieren alle Neukunden dann für nur noch 2
   Cent pro Minute (bislang 3 Ct/Min.) zu anderen klarmobil
   Community-Teilnehmern. Auch Gespräche in alle anderen
   deutschen Netze außerhalb der Community sowie SMS werden
   von 13 auf 12 Cent pro Minute bzw. SMS gesenkt.

        Die reduzierten Preise gelten allerdings nur für Neukunden.
   Alle Bestandskunden können gegen eine einmalige Gebühr
   von 9,95 Euro ab Mitte Februar bei Bedarf in das neue
   Preismodell wechseln. - Alle restlichen Konditionen bleiben
   unverändert. Die Abrechnung aller Gespräche erfolgt
   minutengenau (60/60). Die Mailbox wird zu den regulären
   Kosten von 12 Ct/Min. abgerechnet. Eine Vertragslaufzeit und
   eine feste Grundgebühr gibt es nicht. Allerdings setzt der
   Anbiete einen Umsatz von 3 Euro ab dem vierten Monat voraus.
   Wird dieser Umsatz nicht erreicht, berechnet klarmobil 1
   Euro/Monat.

        Das mobile Internet kann für 49 Ct/MB (abgerechnet in 100
   kB-Blöcken) genutzt werden. MMS kosten 39 Cent. Den Tarif,
   der im Netz von T-Mobile realisiert wird, gibt es in einer
   Postpaid- wie auch in einer Prepaid-Variante. Gebucht wird laut
   Anbieter jedoch hauptsächlich die Postpaid-Version.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/klarmobil/?id=NL



11. Deutsche Telekom: Vermehrt UMTS statt Festnetz im Breitbandausbau

        Die Deutsche Telekom will mehr Kommunen Breitbandanbindungen
   ermöglichen. Das teilte der Bonner Konzern im Rahmen einer
   Presseinformation mit. Die Telekom hat im vergangenen Jahr
   bundesweit 720 Kooperationen mit Kommunen für den
   Breitbandausbau vereinbart. Weitere 50 Verträge liegen
   derzeit noch zur Unterschrift bei Gemeinden vor. Durch die
   Kooperationen sowie Kapazitätserweiterungen und Regelausbau
   können rund 300.000 Haushalte zusätzlich schnelle
   Internetanschlüsse nutzen.

        Auch bedingt durch die Förderprogramme des Bundes und der
   Länder ist das Interesse der Gemeinden am Breitbandinternet
   weiterhin sehr hoch: Allein bei der Deutschen Telekom gab es
   2009 rund 9.000 konkrete Anfragen. "Wir werden auch 2010
   weiter gezielt in ländliche Gebiete investieren und planen,
   ähnlich viele Kooperationen zu vereinbaren wie im
   Vorjahr", betont Niek Jan van Damme, Vorstand Deutschland
   der Deutschen Telekom. Van Damme: "Wir halten unsere
   Zusagen und unterstützen das Ziel der Bundesregierung, den
   Breitbandausbau in Deutschland weiter zu forcieren."
   Allerdings könne die der Konzern bei einem Marktanteil von
   nur noch rund 50 Prozent nicht alleine 100 Prozent des Netzes
   ausbauen, heißt es in der Pressemitteilung. Die Deutsche
   Telekom begrüße deshalb, wenn auch Wettbewerber ihre
   Anstrengungen verstärken.

        Um mehr Gemeinden Breitbandanbindungen zu ermöglichen, setzt
   der Konzern in Zukunft zudem verstärkt auf einen
   kombinierten Technologieansatz: "Wo der Ausbau über
   Festnetz zu teuer ist, prüfen wir Mobilfunk- oder
   Richtfunklösungen, um den Bürgern über
   alternative Technologien schnelle Internetanbindungen bieten zu
   können", erläutert Ulrich Adams,
   Vorstandsbeauftragter für den Breitbandausbau in
   Deutschland. So sind über HSPA im Mobilfunk
   Übertragungsraten von bis zu 7,2 Mbit/s möglich.

        Insgesamt hat die Deutsche Telekom bereits mehr als 1.200
   Kooperationen vereinbart. Damit setzt sich der Bonner Konzern
   dafür ein, dass die digitale Spaltung zwischen
   Ballungsräumen und ländlichen Gebieten verhindert
   wird. Wo der Breitbandausbau aufgrund niedriger Kundenpotenziale
   und hoher Ausbaukosten mit Verlusten verbunden wäre, macht
   der Konzern den Gemeinden ein Beteiligungsangebot. Die Kommunen
   können sich dann auf unterschiedliche Weise am Ausbau
   beteiligen und so die Kostenlücke decken: Beispielsweise
   indem sie eventuell vorhandene Kabelkanalanlagen oder Leerrohre
   zur Verfügung stellen oder die nötigen
   Tiefbaumaßnahmen übernehmen. Alternativ sind
   finanzielle Zuschüsse möglich. Haupttreiber der Kosten
   sind die Tiefbauarbeiten, die bis zu 50.000 Euro pro Kilometer
   betragen.

        Die Deutsche Telekom hat laut eigenen Angaben seit 1999 rund zehn
   Milliarden Euro in die moderne Breitbandinfrastruktur
   investiert. Rund 96 Prozent ihrer Kunden können über
   das Festnetz Übertragungsraten von mindestens 384 Kbit/s
   nutzen. 50 Städte hat die Deutsche Telekom mit VDSL
   ausgestattet, was Übertragungsraten von bis zu 50 Mbit/s
   ermöglicht. Der Konzern investiert auch in eine
   Bandbreitenerhöhung des klassischen DSL auf bis zu 16
   MBit/s. Mehr als 1.000 Städte wurden mit der Technologie
   ADSL2+ aufgerüstet.

        Laut Jahresbericht der Bundesnetzagentur nutzen inzwischen 60
   Prozent der Haushalte in Deutschland einen Breitbandanschluss -
   das ist deutlich mehr als in anderen Flächenländern
   der EU. Im ersten Halbjahr 2009 gab es insgesamt 24,1 Millionen
   Breitbandanschlüsse. Davon waren gut 91 Prozent
   DSL-Anschlüsse.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/telekom/



12. AOL: Schließung der Niederlassungen in Deutschland, Schweden und Spanien

        Der Internetanbieter AOL kehrt Deutschland den Rücken und
   verabschiedet sich hierzulande aus dem Markt. Wie AOL mitteilte,
   werden alle vier Konzernniederlassungen in Düsseldorf,
   Frankfurt/Main, München und Hamburg geschlossen. Rund 140
   Jobs sind von den Schließungen betroffen. Das
   Internet-Zugangsgeschäft wurde bereits Ende 2006 an Telecom
   Italia verkauft, welche in Deutschland unter dem Markennamen
   Alice auftrat. Seit Oktober 2009 gehört HanseNet mit seiner
   Marke Alice zum spanischen Telefonkonzern Telefónica.

        Deutsche Nutzer von AOL-eMail-Adressen und Programmen wie Winamp
   und dem AOL Live-Messenger können die Dienste auch
   künftig noch weiter nutzen. Die deutsche Webseite von AOL
   soll in einer Minimalversion weiter bestehen bleiben.

        Vom Rückzug der Firma betroffen ist allen voran das Portal-
   und Werbegeschäft in Deutschland. Aber auch weitere
   europäische Niederlassungen sind von den
   Stellenstreichungen betroffen. So werden die Niederlassungen in
   Schweden und Spanien ebenfalls geschlossen. Ob auch die
   französische Filiale betroffen ist, wird derzeit
   geprüft. Die britische Niederlassung hingegen soll bestehen
   bleiben - wenn auch mit deutlich weniger Belegschaft. Insgesamt
   will AOL weltweit rund 2.300 der rund 6.900 Mitarbeiter
   entlassen.

        2001 hatte sich der US-amerikanische Medienriese Time Warner mit
   AOL zusammengeschlossen. Der Wert des Zusammenschlusses belief
   sich damals auf rund 165 Milliarden Dollar. Die "Ehe"
   hielt allerdings nur acht Jahre. Ende 2009 trennten sich die
   beiden Firmen wieder. Da sich das Geschäft von AOL nicht
   positiv entwickelte entstanden Time Warner große
   finanzielle Ausfälle und demzufolge auch entsprechend hohe
   Abschreibungen.

>> Adresse: http://www.aol.de/
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/hansenet/alice/?id=NL


Das tele-fon.de Team wünscht Ihnen alles Gute und viel Spass beim (günstigen) Telefonieren!

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