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Herzlich willkommen zum tele-fon.de Newsletter!

Der DSL- und Kabelnetzmarkt ist nahezu gesättigt. Jetzt geht
es bei den Anbietern darum, den lukrativen Kuchen im
Mobilfunkmarkt entsprechend zu verteilen.

So buhlen die Netzbetreiber mit kostenlosen SIM-Karten um
neue Benutzer und Serviceprovider drehen kräftig an der
Preisschraube. Aber auch große, angestammte, Internetprovider
wie 1&1 treten künftig in großem Stil in den Mobilfunkmarkt
ein. Für die Verbraucher bedeutet das: mehr Auswahl und
Leistung zu geringeren Preisen.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesern der tele-fon.de-News.

Sollten Sie Fragen,  Hinweise, Kritiken oder Lob für
uns/unsere Dienstleistungen haben, können Sie diese
gerne an info@tele-fon.de richten.

Ihr tele-fon.de Team


Neuigkeiten aus dem Telekommunikations-Markt

   1. Aktion: UMTS-Flatrate 30 Tage lang nutzen - absolut ohne Kosten
   2. Sparen beim Telefonieren & Surfen, bei Energie und Kfz-Versicherung
   3. Telekom Deutschland: T-Home & T-Mobile sind nun Geschichte
   4. Tchibo: Kostenlose netzinterne Flatrate für Prepaid-Neukunden
   5. surfROYAL: UMTS-Flatrate im o2-Netz für monatlich 17,50 Euro
   6. McSIM: Einstieg bei günstigem Prepaidanbieter mit 120 Freiminuten
   7. Umfrage: Verbraucher fallen oft auf Spam-Mails herein
   8. Vereinbarung: 1&1 wird virtueller Mobilfunk-Netzbetreiber im Vodafone-Netz
   9. Musikindustrie: Die Kostenlos-Kultur im Internet zerstört die Basis der Kreativwirtschaft
  10. Fonic: Mobile Internetflat mit Kostendeckel / Handy-Internet-Flat unter 10 Euro
  11. 11893: Auskunftsdienst für 58 Ct/Min. gestartet
  12. Urteil: Vorratsdatenspeicherung unrechtmäßig / Löschung der Daten begonnen



1. Aktion: UMTS-Flatrate 30 Tage lang nutzen - absolut ohne Kosten

        Die Kombination von zwei Sonderaktionen ermöglicht derzeit
   die Nutzung einer 30-tägigen UMTS-Daten-Flatrate -zum
   Nulltarif.

        Mobile Datentarife und Daten-Flatrates sind beliebt und die
   Preise sinken immer weiter. Eine Daten-Flatrate kostet aktuell
   durchschnittlich rund 20 bis 25 Euro im Monat - und oft gibt es
   die Tarife nur im Rahmen eines Handyvertrages der eine
   Mindestvertragslaufzeit von üblicherweise zwei Jahren
   voraussetzt. Ausnahmen wie beispielsweise maXXim data (Flatrate
   ohne Vertragslaufzeit für 19,95 Euro/Monat) einmal
   außen vor gelassen.

        Aktuell kann man sich jedoch eine mobile Daten-Flatrate
   einen Monat lang absolut kostenlos sichern. Dabei ist der
   "Trick" absolut legal und die Flatrate kann sowohl vom
   Handy als auch per UMTS-Stick genutzt werden. Und so
   funktioniert es:

        Zuerst braucht man eine SIM-Karte von O2 Germany. Ob Prepaid
   oder Postpaid spielt dabei grundsätzlich keine Rolle. Derzeit
   gibt es im Rahmen der Freikarte-Aktion die O2 SIM-Karte
   kostenlos - und zwar bei Bedarf sogar gleich im Viererpack, was
   wiederum 4 Monate lang UMTS-Flatrate bedeutet.
   Mit einer Beauftragung kann man also gleich vier kostenlose
   SIM-Karten mit einem Guthaben von jeweils einem Euro bestellen.
   Absolut ohne Kosten und völlig unverbindlich.

        Hält man die SIM-Karte nach wenigen Tagen in Händen -
   alternativ kann man auch eine bereits vorhandene SIM-Karte von
   O2 nutzen - geht es an die Aktivierung der kostenlosen
   Daten-Flatrate.

        Alle Postpaid-Kunden senden eine SMS mit dem Text
   "FREESURF" an die kostenlose Kurzwahlnummer 4545.
   Prepaid-Kunden (also auch jene, die die
   "Freikarten-Aktion" genutzt haben), senden den Text
   "START SURFEN" an die ebenfalls kostenlose
   Kurzwahlnummer 5667.

        Kurz darauf erhält man eine Bestätigungs-SMS, welche
   die Aktivierung der Flatrate und das Datum der letzten
   kostenlosen Nutzung bekannt gibt. Ab diesem Moment kann die
   SIM-Karte sowohl in einem Handy als auch optional in einem
   UMTS-Stick für das mobile Internet in voller
   Geschwindigkeit per GPRS/UMTS inkl. HSDPA/HSUPA mit einer
   Bandbreite von bis zu 7,2 Mbit/s im Downstream genutzt werden.
   Verbraucht man mehr als 5 GB im Monat, wird - wie bei allen
   anderen Flatrates auch - die Bandbreite auf 64 kb/s gedrosselt.
   In diesem Fall kann man, sofern vorhanden, eine weitere SIM-Karte
   von O2 für die Aktion freischalten.

        Im ersten Monat fallen garantiert keine Kosten an. Zudem
   endet der Testzeitraum automatisch. Kurz zuvor wird man noch
   rechtzeitig per SMS über das Ende der Aktion informiert.
   Eine Vertragslaufzeit oder sonstige Kosten gibt es nicht.

        Hintergrund der Aktion: O2 bietet momentan allen Kunden an, das
   Internet-Pack-M einen Monat lang absolut kostenlos zu nutzen.
   Kosten fallen erst nach 30 Tagen an, wenn man das Angebot weiter
   in Anspruch nehmen will. Andernfalls endet die Aktion ganz
   automatisch. Nutzer der Freikarte-Aktion sind ohnehin auf der
   sicheren Seite, da es sich um eine Prepaid-Karte handelt, die
   ohne Guthaben nicht funktioniert. So haben auch Skeptiker eine
   entsprechende Sicherheit. - Wie lange die Aktion laufen wird,
   ist noch ungewiss. Hat man die Flatrate jedoch einmal gebucht,
   kann man sie auf jeden Fall einen Monat lang kostenlos nutzen.

        Wer noch einen UMTS-Surfstick benötigt, ist mit dem
   FONIC Surf-Stick durchaus gut beraten.
   Für rund 44 Euro gibt es den USB-Stick aktuell beim
   Online-Händler Amazon.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/o2/freikarte/?id=NL
>> Adresse: http://go.cheabit.com/?id=amazon_umtsstick
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/maxxim/data/?id=NL



2. Sparen beim Telefonieren & Surfen, bei Energie und Kfz-Versicherung

        Cheabit Media, das Unternehmen hinter tele-fon.de, ist
   stets bemüht, Sie über die aktuellsten Tarife im Telekommunikations-
   Markt zu informieren. - Damit aber nicht genug.
   Auch in den Bereichen Energie und Versicherung kann man einiges
   an Geld einsparen. Vorausgesetzt man ist gut informiert.

        Nachfolgend ein Überblick zu unseren weiteren kostenlosen Diensten,
   die Ihnen helfen, schnell und effizient Geld zu sparen.

        Telefon: Die günstigsten Telefontarife finden Sie bei tele-fon.de.
   Windows-Nutzern empfehlen wir das kostenlose Programm FonTipp.
   Es zeigt automatisch die preiswertesten Tarife auf dem PC an.
   Wer lieber das eMail-Medium vorzieht, ist mit der dialNOW-Tarifliste
   gut beraten, die täglich aktualisiert und kostenlos verschickt wird.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/
>> Adresse: http://www.FonTipp.de/
>> Adresse: http://www.dialNOW.de/


        Internet: Sie suchen den für Sie günstigsten DSL- oder Kabel-Anbieter?
   Kein Problem. Unsere Übersichtsliste vergleicht die wichtigsten
   Angebote mit einander. Eine Auswahl erfolgt so schnell und bequem.
   Sie können/wollen kein DSL/Kabel? - Dann ist das Windows-Programm
   webLCR etwas für Sie. Der Least-Cost-Router wählt ihr analog/ISDN-Modem
   zum jeweils günstigsten Tarif ins Internet ein; mit nur einem Klick.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL
>> Adresse: http://www.webLCR.de/


        Energie: Kräftig sparen lässt es sich auch bei Energieversorgern.
   Ob Stromanbieter oder Gasanbieter. Mit dem richtigen Tarif lassen sich
   jährlich schnell einige Hundert Euro einsparen. Wir vergleichen über
   über 14.800 Energie-Tarife für Sie. Der Wechsel kann online erfolgen -
   und das innerhalb von nur 5 Minuten. Bequem und einfach.

>> Adresse: http://www.stromvergleiche.de/?id=NL
>> Adresse: http://www.gasvergleiche.eu/?id=NL


    + + NEU + + NEU + + NEU + + NEU + + NEU + + NEU + + NEU + + NEU + +

        Kfz-Versicherung: Mit über 140 Einzeltarifen bieten wir einen
   der umfangreichsten und objektiven Tarif-Rechner auf dem deutschen
   Markt. Bei der Autoversicherung zu sparen heißt nicht, bei den
   Leistungen Abstriche machen zu müssen. Wir geben Tipps und Hinweise
   wie man für wenig Geld einen leistungsstarken Tarif erhält.
   Probieren Sie es aus. Einsparungen von bis zu 500 Euro/Jahr sind möglich.

>> Adresse: http://www.kfz-billiger-versichern.de/?id=NL



3. Telekom Deutschland: T-Home & T-Mobile sind nun Geschichte

        Die Deutsche Telekom legt zum 1. April ihre beiden
   Tochtergesellschaften T-Home (Festnetz) und T-Mobile (Mobilfunk)
   zusammen. Aus beiden bisher kommunizierten Marken wird eine -
   und zwar "Telekom Deutschland".

        Nach außen wird die Telekom deshalb ab April die beiden
   bisherigen Marken T-Home und T-Mobile nicht mehr kommunizieren.
   Um den Prozess auch rechtlich abzusichern werden die beiden
   Geschäftsfelder künftig in der Telekom Deutschland
   GmbH zusammengefasst. Die bisherigen Unternehmen verschmelzen
   dann in dem neuen Konzern.

        Mit diesem Schritt will der Bonner Konzern das gesamte
   Know-how für seine Kunden unter einem Dach bündeln, um
   den Erfolg des Unternehmens langfristig zu sichern. In den
   Köpfen der Kunden wird es aber sicherlich einige Zeit
   dauern, bis die Begriffe T-Home und T-Mobile verschwunden sind.

        Alle abgeschlossenen Verträge und Konditionen bleiben
   unverändert - lediglich der Name sowie das Erscheinungsbild
   nach außen werden geändert.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/telekom/



4. Tchibo: Kostenlose netzinterne Flatrate für Prepaid-Neukunden

        Im Rahmen einer Sonderaktion bietet Tchibo mobil auch im
   April wieder ein Schnäppchen für Prepaid-Neukunden an. Wer
   zwischen dem 6. und 26. April 2010 für 9,95 Euro eine
   Tchibo mobil SIM-Karte kauft, kann netzintern zwei Jahre lang
   zum Nulltarif telefonieren - rund um die Uhr. Für
   Gespräche in alle anderen deutschen Netze oder den Versand
   einer SMS fallen 15 Cent pro Gesprächsminute bzw.
   Kurzmitteilung an. Die Mailbox kann immer kostenlos
   abgehört werden. Tchibo nutzt das Mobilfunknetz von
   Telefónica o2 Germany.

        Besonders praktisch ist der Tarif, wenn ihn mehrere Freunde
   oder Familienmitglieder nutzen. Denn alle Telefonate von Tchibo
   zu Tchibo sind kostenlos. Wer gleich die ganze Familie mit
   SIM-Karten ausstatten möchte kann zum oben genannten
   Starterpaket bis zu vier weitere SIM-Karten für je 5 Euro
   dazu kaufen. Eine Grundgebühr, einen Mindestumsatz oder
   eine Vertragslaufzeit gibt es nicht. - Zwei Jahre nach Abschluss
   endet die Aktion dann allerdings automatisch und für
   anbieterinterne Gespräche fallen dann 5 Cent je Minute an.

        Wer zudem ein neues Handy braucht, kann die Aktion ebenfalls
   nutzen, denn während der Aktion ist bei allen Tchibo mobil
   Handys eine SIM-Karte mit der Tchibofon-Flatrate schon mit an
   Bord.

        Sowohl die SIM-Karte als auch die Handys können in allen
   Filialen oder direkt im Online-Shop von Tchibo erworben werden.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/tchibo/?id=NL



5. surfROYAL: UMTS-Flatrate im o2-Netz für monatlich 17,50 Euro

        Die FlexiShop GmbH bietet bereits unter den Marken surfRED und
   surfPINK mobile Datenflatrates in den Netzen von Vodafone und
   T-Mobile an. surfGREEN im Netz von E-Plus sowie surfBLUE wurden
   zwischenzeitlich wieder eingestellt. Nun startet erneut eine
   Marke - wieder im Netz von Telefónica o2 Germany,
   allerdings lautet nun die Marke surfROYAL.

        Für 17,50 Euro im Monat kann man bei surfROYAL eine
   Datenflatrate im o2-Netz buchen. Die Vertragslaufzeit
   beträgt dabei stets 24 Monate. Kündigen kann man mit
   einer Frist von jeweils 3 Monaten zum Laufzeitende. Kündigt
   man nicht, verlängert sich das Angebot um weitere 12
   Monate. Einmalig fallen 25 Euro Anschlussgebühr an.

        Nutzen kann man bundesweit das recht gut ausgebaute Datennetz
   von o2 mit einer Bandbreite von bis zu 7,2 Mbit/s via GRPS/EDGE und
   UMTS/HSPA. Wie bei den anderen Angeboten auch, gilt die Flatrate
   uneingeschränkt nur bis zu einem monatlichen Verbrauch von
   5 GB. Kommt man über dieses Limit, so wird die Bandbreite
   bis zum Ende des Abrechnungszeitraums auf GPRS-Niveau
   gedrosselt.

        Wer noch keine passende Hardware für das Surfen per UMTS
   besitzt, der kann bei surfROYAL optional noch einen UMTS-Stick
   für einmalig 49 Euro kaufen. Die Konditionen für den
   2-Jahresvertrag ändern sich dadurch nicht. Das Angebot kann
   ab sofort über die Website von surfROYAL gebucht werden.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/surfroyal/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/surfred/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/surfpink/?id=NL



6. McSIM: Einstieg bei günstigem Prepaidanbieter mit 120 Freiminuten

        Der Mobilfunkdiscounter McSIM, vom Serviceprovider Drillisch,
   bietet noch bis 15. April einen vergünstigten Einstieg
   für den Prepaidtarif "McSIM prepaid" an. Neben
   den günstigen Konditionen von 8 Cent je Minute und SMS bei
   minutengenauer Taktung erhält man beim Starterpaket
   für einmalig 9,95 Euro derzeit noch 120 Freiminuten im Wert
   von 9,60 Euro geschenkt. Genutzt wird das Netz von Vodafone.

        Wie mittlerweile schon bei zahlreichen Anbietern üblich,
   gibt es weder eine Grundgebühr noch einen Mindestumsatz
   oder eine Vertragsbindung. Zudem kann man seine bisherige
   Rufnummer kostenlos zu McSIM mitnehmen. Lediglich der alte
   Anbieter wird Kosten von bis zu 30 Euro in Rechnung stellen. -
   Auch die Mailbox kann rund um die Uhr gratis abgehört
   werden.

        Als zweites Angebot offeriert McSIM eine UMTS-Flatrate,
   ebenfalls im Netz von Vodafone. Unter dem Namen "McSIM data"
   kann man sechs Monate lang für 19,95 Euro unbegrenzt mobil
   im Internet surfen. Danach werden je Monat 29,95 Euro
   fällig, sofern man nicht mit einer Frist von vier Wochen
   gekündigt hat. Nach einem Übertragungsvolumen von 5 GB
   im Monat wird die Bandbreite auf GPRS-Niveau gedrosselt.
   Ansonsten steht die volle Bandbreite mit GPRS/EDGE bzw.
   UMTS/HSPA zur Verfügung.

        Für einmalig 49 Euro kann man sich optional noch die
   passende UMTS-Hardware in Form eines USB-Sticks
   mit bestellen. Das Einführungsangebot für die vergünstigte
   UMTS-Flatrate gilt vorerst nur bis 30. April.

        Beide Angebote können unabhängig voneinander über
   die Website von McSIM bestellt werden. Versandkosten fallen
   nicht an.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbietet/mcsim/?id=NL



7. Umfrage: Verbraucher fallen oft auf Spam-Mails herein

        Ein beträchtlicher Prozentsatz der Verbraucher antwortet
   weiterhin auf Spam, trotz des Wissens, dass sich Bots und Viren
   gerade durch riskantes eMail-Verhalten verbreiten. Dies ist das
   Ergebnis, das die MAAWG (Messaging Anti-Abuse Working Group)
   anhand einer neuen, Nordamerika und Westeuropa umfassenden
   Umfrage veröffentlicht hat. Obwohl über achtzig
   Prozent der eMail-Anwender wissen, dass es Bots gibt, reagieren
   zig Millionen auf eine Art und Weise auf Spam, die sie der
   Gefahr einer Malware-Infektion aussetzen, so das Ergebnis der
   MAAWG-Umfrage 2010 zum Sicherheitsbewusstsein und zur Nutzung
   von eMail.

        In der neuen Umfrage gab die Hälfte der Anwender an, Spam
   geöffnet, auf einen Link im Spam geklickt, einen
   Spam-Anhang geöffnet bzw. auf Spam geantwortet oder diese
   weitergeleitet zu haben, alles Tätigkeiten, die den
   Verbraucher der Gefahr von Betrug, Phishing,
   Identitätsdiebstahl und der Infektion aussetzen. Obwohl die
   meisten Verbraucher angaben, über die Existenz von Bots
   Bescheid zu wissen, glaubte nur ein Drittel von ihnen, dass sie
   sich auf diese Weise der Gefahr einer Infektion aussetzen.

        "Der Verbraucher muss wissen, dass er kein hilfloser
   Zuschauer ist. Er spielt eine ganz entscheidende Rolle beim
   Kampf gegen Spammer, indem er sich nicht darauf einlässt
   und die entsprechenden eMails einfach nur als unerwünscht
   kennzeichnet", sagte Michael O'Reirdan, Vorsitzender der
   MAAWG.

        "Wenn der Verbraucher auf Spam antwortet oder auf Links in
   unerwünschten eMails klickt, liefert er sich häufig
   selbst der Gefahr von Betrug aus oder liefert seinen Computer
   Kriminellen aus, die ihn missbrauchen, um weiter Spam zu
   verschicken, Viren zu verbreiten oder Cyber-Angriffe zu
   starten", sagte O'Reirdan.

        Die Untersuchungsergebnisse zu den Kenntnissen über Bots, zu
   den eMail-Sicherheitspraktiken und zum Verhalten gegenüber
   Spam entsprachen insgesamt denen der ersten in Nordamerika
   durchgeführten Verbraucherumfrage der MAAWG im Jahre 2009.
   Die neue Umfrage des Jahres 2010 wurde auf Westeuropa erweitert
   und untersucht das Verbraucherverhalten in Kanada, Frankreich,
   Deutschland, Spanien, Großbritannien und in den Vereinigte
   Staaten.

        Weniger als die Hälfte der befragten Verbraucher sahen sich
   selbst als denjenigen, der die größte Verantwortung
   dafür trägt, die Verbreitung von Viren zu stoppen.
   Denn nur 36 % der Verbraucher sind der Meinung, sie selbst
   könnten von einem Virus befallen werden und 46 %
   derjenigen, die eine Spam-eMail öffneten, taten dies
   absichtlich.

        Dies stellt deshalb ein Problem dar, weil Spam das allgemein
   übliche Mittel zur Verbreitung von Bots und Viren
   darstellt. Malware wird häufig unwissentlich installiert
   wenn der Besitzer des Computers den Anhang einer
   unerwünschten eMail öffnet oder auf einen Link klickt,
   der ihn auf eine vergiftete Website führt, so O'Reirdan.

        Junge Verbraucher halten sich selbst tendenziell für
   sicherheitsbewusster, womöglich, weil sie mit dem Internet
   groß geworden sind. Dennoch gehen sie ein größeres Risiko
   ein. Hier einige entscheidende Ergebnisse der
   Umfrage:

   * Fast die Hälfte derjenigen, die eine Spam-eMail
   öffneten, taten dies absichtlich. Viele wollten sich dabei
   abmelden oder beim Absender beschweren (25 %),
   sehen, was passiert (18 %) oder interessierten sich für
   das Produkt (15 %).

   * Insgesamt haben 11 % der Verbraucher auf einen Link
   in Spam geklickt, 8 % haben den Anhang geöffnet,
   4 % haben Spam weitergeleitet und 4 % haben direkt
   geantwortet.

   * Im Durchschnitt halten sich 44 % der Anwender
   selbst in Bezug auf eMail-Sicherheit für
   "einigermassen erfahren". In Deutschland halten
   sich 33 % der Anwender für "Experten" oder für
   "sehr erfahren", gefolgt von rund 20 % in Spanien,
   Großbritannien und den USA, 16 % in Kanada und
   nur 8 % in Frankreich.

   * Männer und eMail-Anwender im Alter unter 35
   Jahren, d.h. genau die Bevölkerungsgruppe,
   die sich tendenziell in Punkto eMail-Sicherheit
   für erfahren hält, öffnet Spam häufiger bzw. klickt
   auf Links und leitet Spam weiter. Von den eMail-
   Anwendern unter 35 Jahren, geben 50 % an, bereits
   Spam geöffnet zu haben, verglichen mit 38 % der über
   35-Jährigen. Jüngere Anwender klicken auch
   häufiger auf Links in Spam (13 %) als ältere
   Verbraucher (weniger als 10 %).

   *Der Verbraucher hält meistens seinem Internet- oder
   eMail-Serviceprovider dafür verantwortlich, Viren und
   Malware zu stoppen. Nur 48 % sehen bei sich selbst die
   grösste Verantwortung, wobei es in Frankreich sogar nur
   30 % und in Spanien nur 37 % sind.

   * Dennoch rangieren sich Verbraucher in Bezug auf die
   wirksame Virusbekämpfung gleich hinter Antiviren-Anbieter
   an vorderster Stelle: 56 % der Verbraucher schätzen ihre
   eigenen Fähigkeiten, Malware zu bekämpfen und 67 % die
   der Antiviren-Anbieter als sehr bzw. ziemlich gut ein.
   Staatliche Stellen, Verbraucherverbände und Social-
   Networking-Sites schnitten mit am schlechtesten ab.

        Die Online-Umfrage wurde zwischen dem 8. und dem
   21. Januar 2010 bei über tausend eMail-Anwendern in
   den Vereinigten Staaten und bei jeweils über 500
   eMail-Anwendern in den anderen fünf Länder
   durchgeführt. Teilnehmer waren normale Verbraucher,
   die selbst für die Sicherheit ihrer persönlichen
   eMail-Adresse verantwortlich sind.

>> Adresse: http://www.MAAWG.org



8. Vereinbarung: 1&1 wird virtueller Mobilfunk-Netzbetreiber im Vodafone-Netz

        Vodafone und 1&1 vertiefen laut eigenen Angaben ihre
   Zusammenarbeit im Mobilfunkmarkt. Eine entsprechende
   Vereinbarung erfolgte jetzt auf Basis eines MVNO-Vertrages
   (Mobile Virtual Network Operator), der 1&1 die Gestaltung
   eigener Mobile-Internet-Produkte ermöglicht.

        Beide Partner arbeiten bereits seit mehreren Jahren im
   Mobilfunkmarkt zusammen. Über eine Million Kunden von
   1&1 nutzen aktuell das Mobilfunknetz von Vodafone
   Deutschland.
      "Wir freuen uns, dass wir die erfolgreiche Kooperation mit
   1&1 und ihrer großen Internetreichweite weiter fortsetzen.
   Die aus der Zusammenarbeit der beiden Unternehmen ent-
   stehenden Synergien werden somit auf dem Vodafone
   Mobilfunknetz langfristig fortgeschrieben", erklärt
   Dr. Peter Walz, Mitglied der Geschäftsleitung Vodafone D2
   GmbH Strategie & Partnerunternehmen.

        "Diese Vereinbarung ist ein wichtiger Schritt für
   unsere mobile Internet-Wachstumsstrategie", sagt Robert
   Hoffmann, Vorstandssprecher der 1&1 Internet AG und
   kündigt an, künftig vor allem innovative Datenprodukte
   auf Basis des Vodafone Netzes zu gestalten: "Der
   MVNO-Vertrag für den Wachstumsbereich mobiles Internet
   verschafft uns große Freiheit bei der Gestaltung unserer
   mobilen Daten-Produkte. Zugleich versetzt er uns in die Lage,
   Mobilfunk so einzukaufen wie heute schon DSL."

        Auch im DSL-Markt verbindet Vodafone und 1&1 bereits eine
   langjährige erfolgreiche Partnerschaft, durch die immer
   mehr Kunden schnelle Internet-Leitungen des Vodafone Festnetzes
   nutzen.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/1und1/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/vodafone/?id=NL



9. Musikindustrie: Die Kostenlos-Kultur im Internet zerstört die Basis der Kreativwirtschaft

        Der Bundesverband Musikindustrie beklagt die Kostenlos-Kultur
   im Internet. Sie zerstöre die Basis der Kreativwirtschaft und
   richte damit einen enormen wirtschaftlichen und
   gesellschaftlichen Schaden an. Der Verband fordere die Regierung
   auf, entsprechende Schritte zu unternehmen, um weitere
   finanzielle und soziale Schäden zu vermeiden.

        "Die Musikindustrie spürt nach einem schmerzhaften
   Restrukturierungsprozess zwar wieder etwas festeren Boden
   unter den Füßen, hat aber trotz stark gestiegener
   Musiknutzung in den letzten zehn Jahren rund 40 Prozent ihrer
   Umsätze und Arbeitsplätze verloren", sagte Prof.
   Dieter Gorny, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbandes
   Musikindustrie e. V. (BVMI) in Berlin. "Wenn die neue
   Regierung nicht bald konkrete Schritte unternimmt, wird es der
   Buchbranche, den Zeitungs- und Zeitschriftenverlagen, den
   Games-Produzenten oder den TV- und Filmproduktionen genauso
   ergehen wie der Musikindustrie", so Gorny. Obwohl die
   Schwarz-Gelbe-Koalition einen starken Schutz der Urheberrechte
   im Koalitionsvertrag explizit herausgestellt habe, fehle es
   bisher an konkreten Schritten.

        "Das Internet hat fantastische neue Möglichkeiten
   eröffnet, aber es hat die Grundprinzipien der Ökonomie
   nicht revolutioniert. Wenn wir hochwertige Inhalte wollen,
   werden wir dafür bezahlen müssen. Begehrten,
   professionell erstellten Content im Netz wie Musik, Videos,
   Filme oder Nachrichten gibt es nur deshalb, weil er nach wie
   vor seine ökonomische Basis in der analogen Welt hat",
   betonte Gorny. "Wenn diese Strukturen zusammenbrechen,
   gibt es weniger qualitative Inhalte, weniger Wertschöpfung,
   weniger Steuern und statt gut bezahlter Arbeitsplätze ein
   wachsendes, kreatives Prekariat", sagte Gorny.

        "Die ehrlichen Käufer zahlen im Moment die Zeche
   für die Minderheit derjenigen, die alles umsonst haben
   will. Wären nur 10 bis 15 Prozent der illegal
   heruntergeladenen oder kopierten Musik gekauft worden,
   wären das etwa 500 Millionen Euro oder rund 100 Millionen
   Euro Mehrwertsteuer für den Staat", so Gorny weiter.
   "Kostenlos für wenige werde so teuer für viele.
   Konzepte wie die Kulturflatrate seien ebenfalls kontraproduktiv
   und würden die bestehende Ungerechtigkeit noch
   verstärken, statt das Problem zu lösen", heißt
   es in einer Mitteilung an die Presse.

        Besonders auf Tauschbörsen und die sogenannten Sharehoster
   bzw. One-Click-Hoster habe es der Verband abgesehen. Sie
   "bereichern sich an den Inhalten anderer, ohne selbst in
   die Entstehung von Inhalten zu investieren. Der Verbraucher
   werde angelockt und müsse nachher die juristischen und
   finanziellen Folgen tragen, wenn er erwischt wird". Die
   Folge: Immer mehr Branchen können sich gegen diese
   Umsonst-Mentalität nur noch juristisch zur Wehr setzen.
   Deshalb sei die Zahl der Abmahnungen 2009 nach Einschätzung
   des BVMI stark gestiegen. Gleichzeitig sei die Zahl der
   illegalen Musikdownloads laut GfK erneut von 316 Millionen auf
   258 Millionen gesunken. Ein Trend scheint hier durchaus sichtbar
   zu sein.

        Die Musikindustrie würde auf die Abmahnung gerne verzichten
   und stattdessen lieber zunächst Warnhinweise versenden.
   "Warnhinweise machen aber nur Sinn, wenn sie mit einer
   Sanktion verbunden sind. Das muss nicht unbedingt - wie in
   Frankreich - die zeitweise Aussetzung des Internetanschlusses
   sein", betonte Gorny.

>> Adresse: http://www.musikindustrie.de/



10. Fonic: Mobile Internetflat mit Kostendeckel / Handy-Internet-Flat unter 10 Euro

        Der Mobilfunkdiscounter Fonic bietet seit dem 25. März ein
   automatisches Limit für mobile Datenübertragungskosten
   an. Außerdem kann man ab 19. April ein Handy-Internet-Paket
   zum Festpreis von 9,95 Euro im Monat buchen. Sämtliche
   Datenkosten für das mobile Internet vom Handy aus sind
   damit abgedeckt.

        Wer auch von unterwegs per Handy oder Laptop online
   gehen möchte, und dabei beispielsweise auf die Tagesflatrate
   von Fonic für 2,50 Euro/Tag zurückgreift, der muss
   künftig keine Angst mehr vor überhöhten Rechnungen
   haben. Erreicht man in einem Kalendermonat die Grenze
   von 25 Euro, so fallen keine weiteren Kosten mehr an. Im
   Umkehrschluss zahlt man also maximal 10 Tage lang die
   Tagespauschale von 2,50 Euro - alle weiteren Kosten in diesem
   Monat entfallen dann.

        Dabei gilt stets die Beschränkung, dass man nach 500 MB
   Datenübertragung pro Tag bzw. nach maximal 5 GB Traffic im
   Monat eine Drosselung der Bandbreite auf GPRS-Niveau hinnehmen
   muss. Ansonsten kann die volle Bandbreite mit einer
   HSDPA-Spitzengeschwindigkeit von bis zu 7,2 MBit/s im Downstream
   genutzt werden. Für den gelegentlichen mobilen DSL-Ersatz
   im Urlaub, unterwegs oder im Beruf ist der Tarif daher gut
   geeignet. Dank der Preisobergrenze von 25 Euro sind die
   anfallenden Kosten zudem überschaubar und preislich im Rahmen.

        Wie beim Telefontarif gilt auch hier: es gibt keine
   Grundgebühr, keinen Mindestumsatz und keine
   Vertragslaufzeit. Die gebuchte Tagesflatrate gilt täglich
   von 0 bis 24 Uhr.

        Von dem neuen Angebot profitieren neben den Neukunden
   auch alle Bestandskunden von Fonic automatisch. Wer also im
   April mindestens 10 Tage lang die Internetflatrate in Anspruch
   nimmt, kann auch im restlichen Monat kostenfrei mit Fonic surfen.
   Auch alle anderen Fonic-Kunden, deren mobile Internetnutzung
   bisher nach Volumen abgerechnet wird, können ihren Tarif
   auf Wunsch kostenlos auf den Surftarif mit Kostenschutz
   umstellen lassen.

        Wer oft mit dem Handy ins Internet geht, der sollte sich den
   19. April vormerken. Ab dann kann das Handy-Internet-Paket zum
   Festpreis von 9,95 Euro im Monat gebucht werden. Auch hier gilt:
   Das monatliche Datenvolumen ist unbegrenzt, die Drosslung der
   Geschwindigkeit setzt allerdings bereits nach 200 MB ein.
   Buchbar ist das Datenpaket ab dem 19.4. über die
   Kundenhotline sowie per SMS.

        Benötigt man noch die passende Hardware, so hat Fonic bis
   Ende April noch ein preislich reduziertes Angebot parat. Das
   Starterpaket Surf-Stick beinhaltet für einmalig 39,95 Euro
   neben einem Tag gratis Surfen auch den benötigten
   UMTS-USB-Stick. Der Stick kann direkt über die Website von
   Fonic bestellt werden.

        Ab April soll auch die Rufnummernmitnahme (MNP) im O2-Netz
   möglich werden. So sollen dann Kunden von anderen Anbietern
   ihre bisherige Mobilfunknummer auch mit zu Fonic nehmen
   können. Ein exakter Einführungstermin steht aber
   bislang noch nicht fest.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/fonic/?id=NL



11. 11893: Auskunftsdienst für 58 Ct/Min. gestartet

        Mit der Kurzwahlnummer 11893 startet ab sofort ein weiterer
   Auskunftsdienst. Die Firma dahinter ist keine Unbekannte. Es
   handelt sich um den Konzern Callax/01058 Telecom. Der Anbieter
   wirbt dabei mit einer Tiefpreisgarantie "immer
   günstiger" als andere Auskunftsdienste zu sein. Mit 58
   Cent je Minute aus dem deutschen Festnetz stimmt das aktuell
   auch, sofern man wirklich nur eine Minute lang telefoniert. Doch
   wer kann sich schon so kurz fassen und die komplette Auskunft
   innerhalb von 60 Sekunden erhalten?

        Preiswerter ist hier oft ein anderer, ebenfalls nicht ganz so
   bekannter Anbieter. Unter der 11828 bietet die 01051 Telecom
   bereits seit Oktober 2009 ihren eigenen Auskunftsdienst an. Der
   Unterschied: Bei der 11828 zahlt man einen Festpreis pro
   Gespräch - von 78 Cent je Anruf. Alle Auskünfte, die
   demnach länger als eine Minute dauern oder gar mehrere
   Telefonnummern umfassen sind daher über die 11828
   günstiger. Da die Mehrheit der Auskünfte länger
   als eine Minute dauert, führen wir auch weiterhin die 11828
   als günstigsten Anbieter in unserem
   "Auskunfts-Tipp" im Menü auf der linken Seite.
   Einziger Wermutstropfen: bei der 11828 unterhält man sich
   nicht mit einem Mitarbeiter der Auskunft sondern mit einem
   Computer. Wer das nicht möchte, dem sei die 11893
   empfohlen.

        Interessant ist die 11893 unter Umständen jedoch trotzdem.
   Auch wenn die Rufnummer derzeit nicht von den großen
   deutschen Mobilfunknetzen aus erreichbar ist, so kann man den
   Service jedoch kostenlos nutzen, wenn man eine Prepaidkarte von
   "ring" besitzt. ring ist die Mobilfunkmarke von
   Callax/01058 Telecom. - Pro Monat sind nämlich zehn Anrufe
   zur Auskunftsnummer 11893 kostenlos.

        Ein nette Idee hatte 11893 auch noch für die eigene
   Homepage. Dort kann jeder günstigere Auskunftsdienste
   melden. Der Anbieter gibt an, stets den Marktpreis von anderen
   Mitbewerbern unterbieten zu wollen.

>> Adresse: http://www.11893.com/
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/ring/?id=NL
>> Adresse: http://www.11828.com/



12. Urteil: Vorratsdatenspeicherung unrechtmäßig / Löschung der Daten begonnen

        Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe hat das Gesetz zur
   Vorratsdatenspeicherung in der aktuellen Form für
   unrechtmäßig erklärt und gleichzeitig
   festgesetzt, dass alle gespeicherten Vorratsdaten
   unverzüglich gelöscht werden müssen. Große
   Unternehmen wie die Deutsche Telekom oder 1&1 haben bereits
   mit der Löschung der aufgelaufenen Vorratsdaten begonnen.

        Wie das Bundesverfassungsgericht urteilte, sei das reformierte
   Telekommunikationsgesetz seit 2008 in manchen Teilen nicht mit
   dem Grundgesetz vereinbar. Die sofortige Löschung der
   Vorratsdaten wurde somit gleichzeitig angeordnet. Im Rahmen der
   Herstellung von Telefon- und Internetverbindungen aber auch
   Daten zur eMail-Nutzung sowie Standorte von Mobiltelefonierern
   wurden bislang sechs Monate lang gespeichert und waren für
   die Behörden im Rahmen der Strafverfolgung verfügbar.
   Dies entfällt nun ersatzlos. Weiterhin werden jedoch
   Informationen wie z.B. geführte Telefonate für
   Einzelverbindungsnachweise und Abrechnungsgrundlagen
   gespeichert.

        Straftäter können aber auch künftig über die
   IP-Adresse oder andere Datenmerkmale ertappt werden. Wer
   beispielsweise illegale Dateien per Filesharing verbreitet, kann
   auch weiterhin von den Behörden im Rahmen von schweren
   Straftaten dingfest gemacht werden.

>> Adresse: http://www.bundesverfassungsgericht.de/


tele-fon.de Team wünscht Ihnen alles Gute und viel Spass beim (günstigen) Telefonieren!

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