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Newsletter 04/2010
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Aktuell: FonTipp: 1.710 - webLCR: 5.0.3
Herzlich willkommen zum tele-fon.de Newsletter!
Der DSL- und Kabelnetzmarkt ist nahezu gesättigt. Jetzt geht
es bei den Anbietern darum, den lukrativen Kuchen im
Mobilfunkmarkt entsprechend zu verteilen.
So buhlen die Netzbetreiber mit kostenlosen SIM-Karten um
neue Benutzer und Serviceprovider drehen kräftig an der
Preisschraube. Aber auch große, angestammte, Internetprovider
wie 1&1 treten künftig in großem Stil in den Mobilfunkmarkt
ein. Für die Verbraucher bedeutet das: mehr Auswahl und
Leistung zu geringeren Preisen.
Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesern der tele-fon.de-News.
Sollten Sie Fragen, Hinweise, Kritiken oder Lob für
uns/unsere Dienstleistungen haben, können Sie diese
gerne an info@tele-fon.de richten.
Ihr tele-fon.de Team
Neuigkeiten aus dem Telekommunikations-Markt
1. Aktion: UMTS-Flatrate 30 Tage lang nutzen - absolut ohne Kosten
2. Sparen beim Telefonieren & Surfen, bei Energie und Kfz-Versicherung
3. Telekom Deutschland: T-Home & T-Mobile sind nun Geschichte
4. Tchibo: Kostenlose netzinterne Flatrate für Prepaid-Neukunden
5. surfROYAL: UMTS-Flatrate im o2-Netz für monatlich 17,50 Euro
6. McSIM: Einstieg bei günstigem Prepaidanbieter mit 120 Freiminuten
7. Umfrage: Verbraucher fallen oft auf Spam-Mails herein
8. Vereinbarung: 1&1 wird virtueller Mobilfunk-Netzbetreiber im Vodafone-Netz
9. Musikindustrie: Die Kostenlos-Kultur im Internet zerstört die Basis der Kreativwirtschaft
10. Fonic: Mobile Internetflat mit Kostendeckel / Handy-Internet-Flat unter 10 Euro
11. 11893: Auskunftsdienst für 58 Ct/Min. gestartet
12. Urteil: Vorratsdatenspeicherung unrechtmäßig / Löschung der Daten begonnen
1. Aktion: UMTS-Flatrate 30 Tage lang nutzen - absolut ohne Kosten
Die Kombination von zwei Sonderaktionen ermöglicht derzeit
die Nutzung einer 30-tägigen UMTS-Daten-Flatrate -zum
Nulltarif.
Mobile Datentarife und Daten-Flatrates sind beliebt und die
Preise sinken immer weiter. Eine Daten-Flatrate kostet aktuell
durchschnittlich rund 20 bis 25 Euro im Monat - und oft gibt es
die Tarife nur im Rahmen eines Handyvertrages der eine
Mindestvertragslaufzeit von üblicherweise zwei Jahren
voraussetzt. Ausnahmen wie beispielsweise maXXim data (Flatrate
ohne Vertragslaufzeit für 19,95 Euro/Monat) einmal
außen vor gelassen.
Aktuell kann man sich jedoch eine mobile Daten-Flatrate
einen Monat lang absolut kostenlos sichern. Dabei ist der
"Trick" absolut legal und die Flatrate kann sowohl vom
Handy als auch per UMTS-Stick genutzt werden. Und so
funktioniert es:
Zuerst braucht man eine SIM-Karte von O2 Germany. Ob Prepaid
oder Postpaid spielt dabei grundsätzlich keine Rolle. Derzeit
gibt es im Rahmen der Freikarte-Aktion die O2 SIM-Karte
kostenlos - und zwar bei Bedarf sogar gleich im Viererpack, was
wiederum 4 Monate lang UMTS-Flatrate bedeutet.
Mit einer Beauftragung kann man also gleich vier kostenlose
SIM-Karten mit einem Guthaben von jeweils einem Euro bestellen.
Absolut ohne Kosten und völlig unverbindlich.
Hält man die SIM-Karte nach wenigen Tagen in Händen -
alternativ kann man auch eine bereits vorhandene SIM-Karte von
O2 nutzen - geht es an die Aktivierung der kostenlosen
Daten-Flatrate.
Alle Postpaid-Kunden senden eine SMS mit dem Text
"FREESURF" an die kostenlose Kurzwahlnummer 4545.
Prepaid-Kunden (also auch jene, die die
"Freikarten-Aktion" genutzt haben), senden den Text
"START SURFEN" an die ebenfalls kostenlose
Kurzwahlnummer 5667.
Kurz darauf erhält man eine Bestätigungs-SMS, welche
die Aktivierung der Flatrate und das Datum der letzten
kostenlosen Nutzung bekannt gibt. Ab diesem Moment kann die
SIM-Karte sowohl in einem Handy als auch optional in einem
UMTS-Stick für das mobile Internet in voller
Geschwindigkeit per GPRS/UMTS inkl. HSDPA/HSUPA mit einer
Bandbreite von bis zu 7,2 Mbit/s im Downstream genutzt werden.
Verbraucht man mehr als 5 GB im Monat, wird - wie bei allen
anderen Flatrates auch - die Bandbreite auf 64 kb/s gedrosselt.
In diesem Fall kann man, sofern vorhanden, eine weitere SIM-Karte
von O2 für die Aktion freischalten.
Im ersten Monat fallen garantiert keine Kosten an. Zudem
endet der Testzeitraum automatisch. Kurz zuvor wird man noch
rechtzeitig per SMS über das Ende der Aktion informiert.
Eine Vertragslaufzeit oder sonstige Kosten gibt es nicht.
Hintergrund der Aktion: O2 bietet momentan allen Kunden an, das
Internet-Pack-M einen Monat lang absolut kostenlos zu nutzen.
Kosten fallen erst nach 30 Tagen an, wenn man das Angebot weiter
in Anspruch nehmen will. Andernfalls endet die Aktion ganz
automatisch. Nutzer der Freikarte-Aktion sind ohnehin auf der
sicheren Seite, da es sich um eine Prepaid-Karte handelt, die
ohne Guthaben nicht funktioniert. So haben auch Skeptiker eine
entsprechende Sicherheit. - Wie lange die Aktion laufen wird,
ist noch ungewiss. Hat man die Flatrate jedoch einmal gebucht,
kann man sie auf jeden Fall einen Monat lang kostenlos nutzen.
Wer noch einen UMTS-Surfstick benötigt, ist mit dem
FONIC Surf-Stick durchaus gut beraten.
Für rund 44 Euro gibt es den USB-Stick aktuell beim
Online-Händler Amazon.
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/o2/freikarte/?id=NL
>> Adresse: http://go.cheabit.com/?id=amazon_umtsstick
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/maxxim/data/?id=NL
2. Sparen beim Telefonieren & Surfen, bei Energie und Kfz-Versicherung
Cheabit Media, das Unternehmen hinter tele-fon.de, ist
stets bemüht, Sie über die aktuellsten Tarife im Telekommunikations-
Markt zu informieren. - Damit aber nicht genug.
Auch in den Bereichen Energie und Versicherung kann man einiges
an Geld einsparen. Vorausgesetzt man ist gut informiert.
Nachfolgend ein Überblick zu unseren weiteren kostenlosen Diensten,
die Ihnen helfen, schnell und effizient Geld zu sparen.
Telefon: Die günstigsten Telefontarife finden Sie bei tele-fon.de.
Windows-Nutzern empfehlen wir das kostenlose Programm FonTipp.
Es zeigt automatisch die preiswertesten Tarife auf dem PC an.
Wer lieber das eMail-Medium vorzieht, ist mit der dialNOW-Tarifliste
gut beraten, die täglich aktualisiert und kostenlos verschickt wird.
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/
>> Adresse: http://www.FonTipp.de/
>> Adresse: http://www.dialNOW.de/
Internet: Sie suchen den für Sie günstigsten DSL- oder Kabel-Anbieter?
Kein Problem. Unsere Übersichtsliste vergleicht die wichtigsten
Angebote mit einander. Eine Auswahl erfolgt so schnell und bequem.
Sie können/wollen kein DSL/Kabel? - Dann ist das Windows-Programm
webLCR etwas für Sie. Der Least-Cost-Router wählt ihr analog/ISDN-Modem
zum jeweils günstigsten Tarif ins Internet ein; mit nur einem Klick.
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL
>> Adresse: http://www.webLCR.de/
Energie: Kräftig sparen lässt es sich auch bei Energieversorgern.
Ob Stromanbieter oder Gasanbieter. Mit dem richtigen Tarif lassen sich
jährlich schnell einige Hundert Euro einsparen. Wir vergleichen über
über 14.800 Energie-Tarife für Sie. Der Wechsel kann online erfolgen -
und das innerhalb von nur 5 Minuten. Bequem und einfach.
>> Adresse: http://www.stromvergleiche.de/?id=NL
>> Adresse: http://www.gasvergleiche.eu/?id=NL
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Kfz-Versicherung: Mit über 140 Einzeltarifen bieten wir einen
der umfangreichsten und objektiven Tarif-Rechner auf dem deutschen
Markt. Bei der Autoversicherung zu sparen heißt nicht, bei den
Leistungen Abstriche machen zu müssen. Wir geben Tipps und Hinweise
wie man für wenig Geld einen leistungsstarken Tarif erhält.
Probieren Sie es aus. Einsparungen von bis zu 500 Euro/Jahr sind möglich.
>> Adresse: http://www.kfz-billiger-versichern.de/?id=NL
3. Telekom Deutschland: T-Home & T-Mobile sind nun Geschichte
Die Deutsche Telekom legt zum 1. April ihre beiden
Tochtergesellschaften T-Home (Festnetz) und T-Mobile (Mobilfunk)
zusammen. Aus beiden bisher kommunizierten Marken wird eine -
und zwar "Telekom Deutschland".
Nach außen wird die Telekom deshalb ab April die beiden
bisherigen Marken T-Home und T-Mobile nicht mehr kommunizieren.
Um den Prozess auch rechtlich abzusichern werden die beiden
Geschäftsfelder künftig in der Telekom Deutschland
GmbH zusammengefasst. Die bisherigen Unternehmen verschmelzen
dann in dem neuen Konzern.
Mit diesem Schritt will der Bonner Konzern das gesamte
Know-how für seine Kunden unter einem Dach bündeln, um
den Erfolg des Unternehmens langfristig zu sichern. In den
Köpfen der Kunden wird es aber sicherlich einige Zeit
dauern, bis die Begriffe T-Home und T-Mobile verschwunden sind.
Alle abgeschlossenen Verträge und Konditionen bleiben
unverändert - lediglich der Name sowie das Erscheinungsbild
nach außen werden geändert.
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/telekom/
4. Tchibo: Kostenlose netzinterne Flatrate für Prepaid-Neukunden
Im Rahmen einer Sonderaktion bietet Tchibo mobil auch im
April wieder ein Schnäppchen für Prepaid-Neukunden an. Wer
zwischen dem 6. und 26. April 2010 für 9,95 Euro eine
Tchibo mobil SIM-Karte kauft, kann netzintern zwei Jahre lang
zum Nulltarif telefonieren - rund um die Uhr. Für
Gespräche in alle anderen deutschen Netze oder den Versand
einer SMS fallen 15 Cent pro Gesprächsminute bzw.
Kurzmitteilung an. Die Mailbox kann immer kostenlos
abgehört werden. Tchibo nutzt das Mobilfunknetz von
Telefónica o2 Germany.
Besonders praktisch ist der Tarif, wenn ihn mehrere Freunde
oder Familienmitglieder nutzen. Denn alle Telefonate von Tchibo
zu Tchibo sind kostenlos. Wer gleich die ganze Familie mit
SIM-Karten ausstatten möchte kann zum oben genannten
Starterpaket bis zu vier weitere SIM-Karten für je 5 Euro
dazu kaufen. Eine Grundgebühr, einen Mindestumsatz oder
eine Vertragslaufzeit gibt es nicht. - Zwei Jahre nach Abschluss
endet die Aktion dann allerdings automatisch und für
anbieterinterne Gespräche fallen dann 5 Cent je Minute an.
Wer zudem ein neues Handy braucht, kann die Aktion ebenfalls
nutzen, denn während der Aktion ist bei allen Tchibo mobil
Handys eine SIM-Karte mit der Tchibofon-Flatrate schon mit an
Bord.
Sowohl die SIM-Karte als auch die Handys können in allen
Filialen oder direkt im Online-Shop von Tchibo erworben werden.
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/tchibo/?id=NL
5. surfROYAL: UMTS-Flatrate im o2-Netz für monatlich 17,50 Euro
Die FlexiShop GmbH bietet bereits unter den Marken surfRED und
surfPINK mobile Datenflatrates in den Netzen von Vodafone und
T-Mobile an. surfGREEN im Netz von E-Plus sowie surfBLUE wurden
zwischenzeitlich wieder eingestellt. Nun startet erneut eine
Marke - wieder im Netz von Telefónica o2 Germany,
allerdings lautet nun die Marke surfROYAL.
Für 17,50 Euro im Monat kann man bei surfROYAL eine
Datenflatrate im o2-Netz buchen. Die Vertragslaufzeit
beträgt dabei stets 24 Monate. Kündigen kann man mit
einer Frist von jeweils 3 Monaten zum Laufzeitende. Kündigt
man nicht, verlängert sich das Angebot um weitere 12
Monate. Einmalig fallen 25 Euro Anschlussgebühr an.
Nutzen kann man bundesweit das recht gut ausgebaute Datennetz
von o2 mit einer Bandbreite von bis zu 7,2 Mbit/s via GRPS/EDGE und
UMTS/HSPA. Wie bei den anderen Angeboten auch, gilt die Flatrate
uneingeschränkt nur bis zu einem monatlichen Verbrauch von
5 GB. Kommt man über dieses Limit, so wird die Bandbreite
bis zum Ende des Abrechnungszeitraums auf GPRS-Niveau
gedrosselt.
Wer noch keine passende Hardware für das Surfen per UMTS
besitzt, der kann bei surfROYAL optional noch einen UMTS-Stick
für einmalig 49 Euro kaufen. Die Konditionen für den
2-Jahresvertrag ändern sich dadurch nicht. Das Angebot kann
ab sofort über die Website von surfROYAL gebucht werden.
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/surfroyal/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/surfred/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/surfpink/?id=NL
6. McSIM: Einstieg bei günstigem Prepaidanbieter mit 120 Freiminuten
Der Mobilfunkdiscounter McSIM, vom Serviceprovider Drillisch,
bietet noch bis 15. April einen vergünstigten Einstieg
für den Prepaidtarif "McSIM prepaid" an. Neben
den günstigen Konditionen von 8 Cent je Minute und SMS bei
minutengenauer Taktung erhält man beim Starterpaket
für einmalig 9,95 Euro derzeit noch 120 Freiminuten im Wert
von 9,60 Euro geschenkt. Genutzt wird das Netz von Vodafone.
Wie mittlerweile schon bei zahlreichen Anbietern üblich,
gibt es weder eine Grundgebühr noch einen Mindestumsatz
oder eine Vertragsbindung. Zudem kann man seine bisherige
Rufnummer kostenlos zu McSIM mitnehmen. Lediglich der alte
Anbieter wird Kosten von bis zu 30 Euro in Rechnung stellen. -
Auch die Mailbox kann rund um die Uhr gratis abgehört
werden.
Als zweites Angebot offeriert McSIM eine UMTS-Flatrate,
ebenfalls im Netz von Vodafone. Unter dem Namen "McSIM data"
kann man sechs Monate lang für 19,95 Euro unbegrenzt mobil
im Internet surfen. Danach werden je Monat 29,95 Euro
fällig, sofern man nicht mit einer Frist von vier Wochen
gekündigt hat. Nach einem Übertragungsvolumen von 5 GB
im Monat wird die Bandbreite auf GPRS-Niveau gedrosselt.
Ansonsten steht die volle Bandbreite mit GPRS/EDGE bzw.
UMTS/HSPA zur Verfügung.
Für einmalig 49 Euro kann man sich optional noch die
passende UMTS-Hardware in Form eines USB-Sticks
mit bestellen. Das Einführungsangebot für die vergünstigte
UMTS-Flatrate gilt vorerst nur bis 30. April.
Beide Angebote können unabhängig voneinander über
die Website von McSIM bestellt werden. Versandkosten fallen
nicht an.
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbietet/mcsim/?id=NL
7. Umfrage: Verbraucher fallen oft auf Spam-Mails herein
Ein beträchtlicher Prozentsatz der Verbraucher antwortet
weiterhin auf Spam, trotz des Wissens, dass sich Bots und Viren
gerade durch riskantes eMail-Verhalten verbreiten. Dies ist das
Ergebnis, das die MAAWG (Messaging Anti-Abuse Working Group)
anhand einer neuen, Nordamerika und Westeuropa umfassenden
Umfrage veröffentlicht hat. Obwohl über achtzig
Prozent der eMail-Anwender wissen, dass es Bots gibt, reagieren
zig Millionen auf eine Art und Weise auf Spam, die sie der
Gefahr einer Malware-Infektion aussetzen, so das Ergebnis der
MAAWG-Umfrage 2010 zum Sicherheitsbewusstsein und zur Nutzung
von eMail.
In der neuen Umfrage gab die Hälfte der Anwender an, Spam
geöffnet, auf einen Link im Spam geklickt, einen
Spam-Anhang geöffnet bzw. auf Spam geantwortet oder diese
weitergeleitet zu haben, alles Tätigkeiten, die den
Verbraucher der Gefahr von Betrug, Phishing,
Identitätsdiebstahl und der Infektion aussetzen. Obwohl die
meisten Verbraucher angaben, über die Existenz von Bots
Bescheid zu wissen, glaubte nur ein Drittel von ihnen, dass sie
sich auf diese Weise der Gefahr einer Infektion aussetzen.
"Der Verbraucher muss wissen, dass er kein hilfloser
Zuschauer ist. Er spielt eine ganz entscheidende Rolle beim
Kampf gegen Spammer, indem er sich nicht darauf einlässt
und die entsprechenden eMails einfach nur als unerwünscht
kennzeichnet", sagte Michael O'Reirdan, Vorsitzender der
MAAWG.
"Wenn der Verbraucher auf Spam antwortet oder auf Links in
unerwünschten eMails klickt, liefert er sich häufig
selbst der Gefahr von Betrug aus oder liefert seinen Computer
Kriminellen aus, die ihn missbrauchen, um weiter Spam zu
verschicken, Viren zu verbreiten oder Cyber-Angriffe zu
starten", sagte O'Reirdan.
Die Untersuchungsergebnisse zu den Kenntnissen über Bots, zu
den eMail-Sicherheitspraktiken und zum Verhalten gegenüber
Spam entsprachen insgesamt denen der ersten in Nordamerika
durchgeführten Verbraucherumfrage der MAAWG im Jahre 2009.
Die neue Umfrage des Jahres 2010 wurde auf Westeuropa erweitert
und untersucht das Verbraucherverhalten in Kanada, Frankreich,
Deutschland, Spanien, Großbritannien und in den Vereinigte
Staaten.
Weniger als die Hälfte der befragten Verbraucher sahen sich
selbst als denjenigen, der die größte Verantwortung
dafür trägt, die Verbreitung von Viren zu stoppen.
Denn nur 36 % der Verbraucher sind der Meinung, sie selbst
könnten von einem Virus befallen werden und 46 %
derjenigen, die eine Spam-eMail öffneten, taten dies
absichtlich.
Dies stellt deshalb ein Problem dar, weil Spam das allgemein
übliche Mittel zur Verbreitung von Bots und Viren
darstellt. Malware wird häufig unwissentlich installiert
wenn der Besitzer des Computers den Anhang einer
unerwünschten eMail öffnet oder auf einen Link klickt,
der ihn auf eine vergiftete Website führt, so O'Reirdan.
Junge Verbraucher halten sich selbst tendenziell für
sicherheitsbewusster, womöglich, weil sie mit dem Internet
groß geworden sind. Dennoch gehen sie ein größeres Risiko
ein. Hier einige entscheidende Ergebnisse der
Umfrage:
* Fast die Hälfte derjenigen, die eine Spam-eMail
öffneten, taten dies absichtlich. Viele wollten sich dabei
abmelden oder beim Absender beschweren (25 %),
sehen, was passiert (18 %) oder interessierten sich für
das Produkt (15 %).
* Insgesamt haben 11 % der Verbraucher auf einen Link
in Spam geklickt, 8 % haben den Anhang geöffnet,
4 % haben Spam weitergeleitet und 4 % haben direkt
geantwortet.
* Im Durchschnitt halten sich 44 % der Anwender
selbst in Bezug auf eMail-Sicherheit für
"einigermassen erfahren". In Deutschland halten
sich 33 % der Anwender für "Experten" oder für
"sehr erfahren", gefolgt von rund 20 % in Spanien,
Großbritannien und den USA, 16 % in Kanada und
nur 8 % in Frankreich.
* Männer und eMail-Anwender im Alter unter 35
Jahren, d.h. genau die Bevölkerungsgruppe,
die sich tendenziell in Punkto eMail-Sicherheit
für erfahren hält, öffnet Spam häufiger bzw. klickt
auf Links und leitet Spam weiter. Von den eMail-
Anwendern unter 35 Jahren, geben 50 % an, bereits
Spam geöffnet zu haben, verglichen mit 38 % der über
35-Jährigen. Jüngere Anwender klicken auch
häufiger auf Links in Spam (13 %) als ältere
Verbraucher (weniger als 10 %).
*Der Verbraucher hält meistens seinem Internet- oder
eMail-Serviceprovider dafür verantwortlich, Viren und
Malware zu stoppen. Nur 48 % sehen bei sich selbst die
grösste Verantwortung, wobei es in Frankreich sogar nur
30 % und in Spanien nur 37 % sind.
* Dennoch rangieren sich Verbraucher in Bezug auf die
wirksame Virusbekämpfung gleich hinter Antiviren-Anbieter
an vorderster Stelle: 56 % der Verbraucher schätzen ihre
eigenen Fähigkeiten, Malware zu bekämpfen und 67 % die
der Antiviren-Anbieter als sehr bzw. ziemlich gut ein.
Staatliche Stellen, Verbraucherverbände und Social-
Networking-Sites schnitten mit am schlechtesten ab.
Die Online-Umfrage wurde zwischen dem 8. und dem
21. Januar 2010 bei über tausend eMail-Anwendern in
den Vereinigten Staaten und bei jeweils über 500
eMail-Anwendern in den anderen fünf Länder
durchgeführt. Teilnehmer waren normale Verbraucher,
die selbst für die Sicherheit ihrer persönlichen
eMail-Adresse verantwortlich sind.
>> Adresse: http://www.MAAWG.org
8. Vereinbarung: 1&1 wird virtueller Mobilfunk-Netzbetreiber im Vodafone-Netz
Vodafone und 1&1 vertiefen laut eigenen Angaben ihre
Zusammenarbeit im Mobilfunkmarkt. Eine entsprechende
Vereinbarung erfolgte jetzt auf Basis eines MVNO-Vertrages
(Mobile Virtual Network Operator), der 1&1 die Gestaltung
eigener Mobile-Internet-Produkte ermöglicht.
Beide Partner arbeiten bereits seit mehreren Jahren im
Mobilfunkmarkt zusammen. Über eine Million Kunden von
1&1 nutzen aktuell das Mobilfunknetz von Vodafone
Deutschland.
"Wir freuen uns, dass wir die erfolgreiche Kooperation mit
1&1 und ihrer großen Internetreichweite weiter fortsetzen.
Die aus der Zusammenarbeit der beiden Unternehmen ent-
stehenden Synergien werden somit auf dem Vodafone
Mobilfunknetz langfristig fortgeschrieben", erklärt
Dr. Peter Walz, Mitglied der Geschäftsleitung Vodafone D2
GmbH Strategie & Partnerunternehmen.
"Diese Vereinbarung ist ein wichtiger Schritt für
unsere mobile Internet-Wachstumsstrategie", sagt Robert
Hoffmann, Vorstandssprecher der 1&1 Internet AG und
kündigt an, künftig vor allem innovative Datenprodukte
auf Basis des Vodafone Netzes zu gestalten: "Der
MVNO-Vertrag für den Wachstumsbereich mobiles Internet
verschafft uns große Freiheit bei der Gestaltung unserer
mobilen Daten-Produkte. Zugleich versetzt er uns in die Lage,
Mobilfunk so einzukaufen wie heute schon DSL."
Auch im DSL-Markt verbindet Vodafone und 1&1 bereits eine
langjährige erfolgreiche Partnerschaft, durch die immer
mehr Kunden schnelle Internet-Leitungen des Vodafone Festnetzes
nutzen.
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/1und1/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/vodafone/?id=NL
9. Musikindustrie: Die Kostenlos-Kultur im Internet zerstört die Basis der Kreativwirtschaft
Der Bundesverband Musikindustrie beklagt die Kostenlos-Kultur
im Internet. Sie zerstöre die Basis der Kreativwirtschaft und
richte damit einen enormen wirtschaftlichen und
gesellschaftlichen Schaden an. Der Verband fordere die Regierung
auf, entsprechende Schritte zu unternehmen, um weitere
finanzielle und soziale Schäden zu vermeiden.
"Die Musikindustrie spürt nach einem schmerzhaften
Restrukturierungsprozess zwar wieder etwas festeren Boden
unter den Füßen, hat aber trotz stark gestiegener
Musiknutzung in den letzten zehn Jahren rund 40 Prozent ihrer
Umsätze und Arbeitsplätze verloren", sagte Prof.
Dieter Gorny, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbandes
Musikindustrie e. V. (BVMI) in Berlin. "Wenn die neue
Regierung nicht bald konkrete Schritte unternimmt, wird es der
Buchbranche, den Zeitungs- und Zeitschriftenverlagen, den
Games-Produzenten oder den TV- und Filmproduktionen genauso
ergehen wie der Musikindustrie", so Gorny. Obwohl die
Schwarz-Gelbe-Koalition einen starken Schutz der Urheberrechte
im Koalitionsvertrag explizit herausgestellt habe, fehle es
bisher an konkreten Schritten.
"Das Internet hat fantastische neue Möglichkeiten
eröffnet, aber es hat die Grundprinzipien der Ökonomie
nicht revolutioniert. Wenn wir hochwertige Inhalte wollen,
werden wir dafür bezahlen müssen. Begehrten,
professionell erstellten Content im Netz wie Musik, Videos,
Filme oder Nachrichten gibt es nur deshalb, weil er nach wie
vor seine ökonomische Basis in der analogen Welt hat",
betonte Gorny. "Wenn diese Strukturen zusammenbrechen,
gibt es weniger qualitative Inhalte, weniger Wertschöpfung,
weniger Steuern und statt gut bezahlter Arbeitsplätze ein
wachsendes, kreatives Prekariat", sagte Gorny.
"Die ehrlichen Käufer zahlen im Moment die Zeche
für die Minderheit derjenigen, die alles umsonst haben
will. Wären nur 10 bis 15 Prozent der illegal
heruntergeladenen oder kopierten Musik gekauft worden,
wären das etwa 500 Millionen Euro oder rund 100 Millionen
Euro Mehrwertsteuer für den Staat", so Gorny weiter.
"Kostenlos für wenige werde so teuer für viele.
Konzepte wie die Kulturflatrate seien ebenfalls kontraproduktiv
und würden die bestehende Ungerechtigkeit noch
verstärken, statt das Problem zu lösen", heißt
es in einer Mitteilung an die Presse.
Besonders auf Tauschbörsen und die sogenannten Sharehoster
bzw. One-Click-Hoster habe es der Verband abgesehen. Sie
"bereichern sich an den Inhalten anderer, ohne selbst in
die Entstehung von Inhalten zu investieren. Der Verbraucher
werde angelockt und müsse nachher die juristischen und
finanziellen Folgen tragen, wenn er erwischt wird". Die
Folge: Immer mehr Branchen können sich gegen diese
Umsonst-Mentalität nur noch juristisch zur Wehr setzen.
Deshalb sei die Zahl der Abmahnungen 2009 nach Einschätzung
des BVMI stark gestiegen. Gleichzeitig sei die Zahl der
illegalen Musikdownloads laut GfK erneut von 316 Millionen auf
258 Millionen gesunken. Ein Trend scheint hier durchaus sichtbar
zu sein.
Die Musikindustrie würde auf die Abmahnung gerne verzichten
und stattdessen lieber zunächst Warnhinweise versenden.
"Warnhinweise machen aber nur Sinn, wenn sie mit einer
Sanktion verbunden sind. Das muss nicht unbedingt - wie in
Frankreich - die zeitweise Aussetzung des Internetanschlusses
sein", betonte Gorny.
>> Adresse: http://www.musikindustrie.de/
10. Fonic: Mobile Internetflat mit Kostendeckel / Handy-Internet-Flat unter 10 Euro
Der Mobilfunkdiscounter Fonic bietet seit dem 25. März ein
automatisches Limit für mobile Datenübertragungskosten
an. Außerdem kann man ab 19. April ein Handy-Internet-Paket
zum Festpreis von 9,95 Euro im Monat buchen. Sämtliche
Datenkosten für das mobile Internet vom Handy aus sind
damit abgedeckt.
Wer auch von unterwegs per Handy oder Laptop online
gehen möchte, und dabei beispielsweise auf die Tagesflatrate
von Fonic für 2,50 Euro/Tag zurückgreift, der muss
künftig keine Angst mehr vor überhöhten Rechnungen
haben. Erreicht man in einem Kalendermonat die Grenze
von 25 Euro, so fallen keine weiteren Kosten mehr an. Im
Umkehrschluss zahlt man also maximal 10 Tage lang die
Tagespauschale von 2,50 Euro - alle weiteren Kosten in diesem
Monat entfallen dann.
Dabei gilt stets die Beschränkung, dass man nach 500 MB
Datenübertragung pro Tag bzw. nach maximal 5 GB Traffic im
Monat eine Drosselung der Bandbreite auf GPRS-Niveau hinnehmen
muss. Ansonsten kann die volle Bandbreite mit einer
HSDPA-Spitzengeschwindigkeit von bis zu 7,2 MBit/s im Downstream
genutzt werden. Für den gelegentlichen mobilen DSL-Ersatz
im Urlaub, unterwegs oder im Beruf ist der Tarif daher gut
geeignet. Dank der Preisobergrenze von 25 Euro sind die
anfallenden Kosten zudem überschaubar und preislich im Rahmen.
Wie beim Telefontarif gilt auch hier: es gibt keine
Grundgebühr, keinen Mindestumsatz und keine
Vertragslaufzeit. Die gebuchte Tagesflatrate gilt täglich
von 0 bis 24 Uhr.
Von dem neuen Angebot profitieren neben den Neukunden
auch alle Bestandskunden von Fonic automatisch. Wer also im
April mindestens 10 Tage lang die Internetflatrate in Anspruch
nimmt, kann auch im restlichen Monat kostenfrei mit Fonic surfen.
Auch alle anderen Fonic-Kunden, deren mobile Internetnutzung
bisher nach Volumen abgerechnet wird, können ihren Tarif
auf Wunsch kostenlos auf den Surftarif mit Kostenschutz
umstellen lassen.
Wer oft mit dem Handy ins Internet geht, der sollte sich den
19. April vormerken. Ab dann kann das Handy-Internet-Paket zum
Festpreis von 9,95 Euro im Monat gebucht werden. Auch hier gilt:
Das monatliche Datenvolumen ist unbegrenzt, die Drosslung der
Geschwindigkeit setzt allerdings bereits nach 200 MB ein.
Buchbar ist das Datenpaket ab dem 19.4. über die
Kundenhotline sowie per SMS.
Benötigt man noch die passende Hardware, so hat Fonic bis
Ende April noch ein preislich reduziertes Angebot parat. Das
Starterpaket Surf-Stick beinhaltet für einmalig 39,95 Euro
neben einem Tag gratis Surfen auch den benötigten
UMTS-USB-Stick. Der Stick kann direkt über die Website von
Fonic bestellt werden.
Ab April soll auch die Rufnummernmitnahme (MNP) im O2-Netz
möglich werden. So sollen dann Kunden von anderen Anbietern
ihre bisherige Mobilfunknummer auch mit zu Fonic nehmen
können. Ein exakter Einführungstermin steht aber
bislang noch nicht fest.
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/fonic/?id=NL
11. 11893: Auskunftsdienst für 58 Ct/Min. gestartet
Mit der Kurzwahlnummer 11893 startet ab sofort ein weiterer
Auskunftsdienst. Die Firma dahinter ist keine Unbekannte. Es
handelt sich um den Konzern Callax/01058 Telecom. Der Anbieter
wirbt dabei mit einer Tiefpreisgarantie "immer
günstiger" als andere Auskunftsdienste zu sein. Mit 58
Cent je Minute aus dem deutschen Festnetz stimmt das aktuell
auch, sofern man wirklich nur eine Minute lang telefoniert. Doch
wer kann sich schon so kurz fassen und die komplette Auskunft
innerhalb von 60 Sekunden erhalten?
Preiswerter ist hier oft ein anderer, ebenfalls nicht ganz so
bekannter Anbieter. Unter der 11828 bietet die 01051 Telecom
bereits seit Oktober 2009 ihren eigenen Auskunftsdienst an. Der
Unterschied: Bei der 11828 zahlt man einen Festpreis pro
Gespräch - von 78 Cent je Anruf. Alle Auskünfte, die
demnach länger als eine Minute dauern oder gar mehrere
Telefonnummern umfassen sind daher über die 11828
günstiger. Da die Mehrheit der Auskünfte länger
als eine Minute dauert, führen wir auch weiterhin die 11828
als günstigsten Anbieter in unserem
"Auskunfts-Tipp" im Menü auf der linken Seite.
Einziger Wermutstropfen: bei der 11828 unterhält man sich
nicht mit einem Mitarbeiter der Auskunft sondern mit einem
Computer. Wer das nicht möchte, dem sei die 11893
empfohlen.
Interessant ist die 11893 unter Umständen jedoch trotzdem.
Auch wenn die Rufnummer derzeit nicht von den großen
deutschen Mobilfunknetzen aus erreichbar ist, so kann man den
Service jedoch kostenlos nutzen, wenn man eine Prepaidkarte von
"ring" besitzt. ring ist die Mobilfunkmarke von
Callax/01058 Telecom. - Pro Monat sind nämlich zehn Anrufe
zur Auskunftsnummer 11893 kostenlos.
Ein nette Idee hatte 11893 auch noch für die eigene
Homepage. Dort kann jeder günstigere Auskunftsdienste
melden. Der Anbieter gibt an, stets den Marktpreis von anderen
Mitbewerbern unterbieten zu wollen.
>> Adresse: http://www.11893.com/
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/ring/?id=NL
>> Adresse: http://www.11828.com/
12. Urteil: Vorratsdatenspeicherung unrechtmäßig / Löschung der Daten begonnen
Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe hat das Gesetz zur
Vorratsdatenspeicherung in der aktuellen Form für
unrechtmäßig erklärt und gleichzeitig
festgesetzt, dass alle gespeicherten Vorratsdaten
unverzüglich gelöscht werden müssen. Große
Unternehmen wie die Deutsche Telekom oder 1&1 haben bereits
mit der Löschung der aufgelaufenen Vorratsdaten begonnen.
Wie das Bundesverfassungsgericht urteilte, sei das reformierte
Telekommunikationsgesetz seit 2008 in manchen Teilen nicht mit
dem Grundgesetz vereinbar. Die sofortige Löschung der
Vorratsdaten wurde somit gleichzeitig angeordnet. Im Rahmen der
Herstellung von Telefon- und Internetverbindungen aber auch
Daten zur eMail-Nutzung sowie Standorte von Mobiltelefonierern
wurden bislang sechs Monate lang gespeichert und waren für
die Behörden im Rahmen der Strafverfolgung verfügbar.
Dies entfällt nun ersatzlos. Weiterhin werden jedoch
Informationen wie z.B. geführte Telefonate für
Einzelverbindungsnachweise und Abrechnungsgrundlagen
gespeichert.
Straftäter können aber auch künftig über die
IP-Adresse oder andere Datenmerkmale ertappt werden. Wer
beispielsweise illegale Dateien per Filesharing verbreitet, kann
auch weiterhin von den Behörden im Rahmen von schweren
Straftaten dingfest gemacht werden.
>> Adresse: http://www.bundesverfassungsgericht.de/
tele-fon.de Team wünscht Ihnen alles Gute und viel Spass beim (günstigen) Telefonieren!
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