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Herzlich willkommen zum tele-fon.de Newsletter!

Schneller - fairer - kostenlos. Mit diesen drei
Worten könnte man den Tenor dieses Newsletters
sehr gut beschreiben.

Schneller - nicht nur das Mobilfunknetz, sondern
auch das Kabelnetz wird deutlich ausgebaut. So
gibt es nun weitere Regionen, die 100 Mbit/s
für weniger als 43 Euro/Monat anbieten.

Fairer - während 1&1 auch DSL-Pakete mit kurzer
Vertragslaufzeit anbietet, fordert der Verbraucher-
zentrale Bundesverband eine bundesweite
Preisansagepflicht für Call-by-Call.

Kostenlos - selbst Geschäftskunden erhalten nun
schon Mobilfunktarife ohne Fixkosten, aber inkl.
Freiminuten und -SMS. - Privatkunden können zwei
Jahre lang untereinander kostenlos mobil telefonieren.
Tchibo macht es möglich.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen der tele-fon.de-News.

Sollten Sie Fragen,  Hinweise, Kritiken oder Lob für
uns/unsere Dienstleistungen haben, können Sie diese
gerne an info@tele-fon.de richten.

Ihr tele-fon.de Team


Neuigkeiten aus dem Telekommunikations-Markt

   1. Kabel Deutschland: 100 Mbit/s-Anschluss für 43 Euro jetzt auch in München
   2. Sparen beim Telefonieren & Surfen, bei Energie und Kfz-Versicherung
   3. Palm: Übernahme durch Hewlett Packard für 1,2 Mrd. Dollar
   4. Vodafone: Datentarif mit bis zu 14,4 Mbit/s im Downstream vorgestellt
   5. maXXim: Im Mai bis zu 50 Euro Startguthaben für Neukunden
   6. Tchibo: Zwei Jahre kostenlose Interngespräche für Neukunden
   7. vzbv: Preisansagepflicht bei Call-by-Call gefordert
   8. Fonic: Rufnummernmitnahme möglich und ein Monat Allnet-Flat inklusive
   9. BASE: Geschäftskundentarif ohne Fixkosten mit Firmen-Flatrate
  10. o2: Datenpreise im Ausland sinken / jetzt mit Kostendeckel
  11. 1&1: DSL-Pakte nun auch mit kurzer Vertragslaufzeit
  12. congstar: Tagesflatrate für 2,49 Euro und UMTS-Stick für 39,99 Euro



1. Kabel Deutschland: 100 Mbit/s-Anschluss für 43 Euro jetzt auch in München

        Kabel Deutschland bietet Neukunden ab sofort nach Hamburg
   auch in Hannover und München bis zu 100 Mbit/s schnelles
   Internet an. Bei Maximalgeschwindigkeit surfen Nutzer über das
   TV-Kabel fast 17-mal schneller als mit 6 Mbit/s-DSL und sechsmal
   flotter als mit 16 Mbit/s-DSL – und das zu durchaus
   vergleichbaren Preisen.

        Filme lassen sich bei solchen Bandbreiten im Idealfall
   innerhalb weniger Minuten aus dem Netz herunterladen,
   digitale Schnappschüsse können noch bequemer online gestellt
   werden. Auch Familien und Wohngemeinschaften profitieren:
   Wenn mehrere Bewohner eines Haushalts gleichzeitig online
   sind, stehen je Internet-Nutzer höhere Geschwindigkeiten zur
   Verfügung als bei vergleichsweise langsamen
   DSL-Verbindungen.

        Kunden haben die Wahl zwischen den Internet- und
   Telefon-Produkten "Paket Comfort 100" mit einem 100
   Mbit/s- und dem "Paket Comfort 60" mit einem 60
   Mbit/s-Anschluss für monatlich 42,90 Euro bzw. 32,90 Euro.
   Die Preise gelten während der Mindestvertragslaufzeit von
   12 Monaten. Danach fallen die regulären Entgelte an, die
   jeweils sieben Euro höher sind. Neben einer
   Internet-Flatrate für unbegrenztes Surfen profitieren
   Nutzer von kostenlosen Gesprächen in das deutsche Festnetz.
   Neukunden können die Verfügbarkeit der neuen
   Geschwindigkeiten über die Website von Kabel Deutschland
   prüfen.

        Bis zum Sommer wird der Startschuss für
   Maximalgeschwindigkeiten von 100 Mbit/s und 60 Mbit/s
   auch in Berlin fallen. Außerdem stehen bis dahin Angebote für
   Bestandskunden zur Verfügung, die bislang beispielsweise
   das bereits großflächig verfügbare "Paket
   Comfort" mit bis zu 32 Mbit/s von Kabel Deutschland nutzen.
   Dresden und Leipzig sollen noch spätestens Ende März
   2011 folgen. Kabel Deutschland führt die hohen
   Geschwindigkeiten nach und nach im nahezu gesamten für
   Internet und Telefon modernisierten Kabelnetz ein.

        Besonders Film- und Fotofans profitieren von den hohen
   Bandbreiten: Mit 100 Mbit/s lässt sich ein Streifen in
   DVD-Qualität in rund 6,5 Minuten herunterladen. Für
   den Download eines Films in hoher Auflösung (HD)
   benötigt man lediglich 18 Minuten. Auch das Hochladen
   (Upload) von Daten wird deutlich beschleunigt. So bietet Kabel
   Deutschland im "Paket Comfort 60" 4 Mbit/s und bei
   "Paket Comfort 100" 6 Mbit/s im Upstream an. 100
   Bilder mit 400 MB sind mit einer Upload-Geschwindigkeit von bis
   zu 6 Mbit/s in nur neun Minuten online.

        Das für diese hohen Geschwindigkeiten notwendige Kabelmodem
   erhalten Kunden während der Vertragslaufzeit kostenlos von
   Kabel Deutschland. Zudem erfolgt die Installation von Kabel
   Internet- & Telefon-Produkten durch einen Kabel
   Deutschland-Techniker – und zwar ohne zusätzliche Kosten
   für den Service vor Ort. Um die von Kabel Deutschland zur
   Verfügung gestellte Geschwindigkeit nutzen zu können,
   ist es ratsam, einen modernen Computer mit einer
   Gigabit-Ethernet-Schnittstelle zu verwenden. Kabel Deutschland
   empfiehlt Kunden von "Paket Comfort 100" und
   "Paket Comfort 60", die kabellos im Internet surfen
   möchten, einen leistungsfähigen WLAN-Router mit einer
   Gigabit-Ethernet-Schnittstelle. Ein passendes Gerät, den
   WLAN-Router D-Link DIR-655, bietet Kabel Deutschland für
   einmalig 49,95 Euro an.

        Technisch gesehen werden die Daten im Kabelnetz weite
   Strecken per Glasfaser übertragen. Danach übernehmen
   Koaxialkabel die Verteilung im Koax-Anschlussnetz und innerhalb
   des Hauses an die Kunden. Diese Kombination und der neue
   Datenübertragungsstandard DOCSIS 3.0 sorgen für hohe
   Geschwindigkeiten. Da DOCSIS 3.0 wie ein Software-Update
   funktioniert, sind im Rahmen der Einführung des
   Kabel-Internet-Standards keine teuren Tiefbauarbeiten wie bei
   der Glasfaserverlegung bis zur Haustür (Fibre-to-the-home,
   FTTH) erforderlich. Außerdem ist DOCSIS 3.0 erweiterbar.
   Das heißt, es ist sogar ein Vielfaches der jetzt
   angebotenen Geschwindigkeiten möglich: Das
   Breitband-Kabelnetz bietet eine maximale
   Übertragungskapazität von 5 Gbit/s.

        Die Tarife von Kabel Deutschland befinden sich auch auf den
   Sonderseiten von tele-fon.de. Dort werden übersichtlich die
   wichtigsten DSL- und Kabel-Angebote verglichen. Alle Preise und
   Leistungen können schnell und bequem mit einander
   verglichen werden.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/kabeldeutschland/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL



2. Sparen beim Telefonieren & Surfen, bei Energie und Kfz-Versicherung

        Cheabit Media, das Unternehmen hinter tele-fon.de, ist
   stets bemüht, Sie über die aktuellsten Tarife im Telekommunikations-
   Markt zu informieren. - Damit aber nicht genug.
   Auch in den Bereichen Energie und Versicherung kann man einiges
   an Geld einsparen. Vorausgesetzt man ist gut informiert.

        Nachfolgend ein Überblick zu unseren weiteren kostenlosen
   Diensten, die Ihnen helfen, schnell und effizient Geld zu sparen.

        Telefon: Die günstigsten Telefontarife finden Sie bei
   tele-fon.de.
   Windows-Nutzern empfehlen wir das kostenlose Programm FonTipp.
   Es zeigt automatisch die preiswertesten Tarife auf dem PC an.
   Wer lieber das eMail-Medium vorzieht, ist mit der dialNOW-Tarifliste
   gut beraten, die täglich aktualisiert und kostenlos verschickt wird.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/
>> Adresse: http://www.FonTipp.de/
>> Adresse: http://www.dialNOW.de/


        Internet: Sie suchen den für Sie günstigsten DSL- oder
   Kabel-Anbieter?
   Kein Problem. Unsere Übersichtsliste vergleicht die wichtigsten
   Angebote mit einander. Eine Auswahl erfolgt so schnell und bequem.
   Sie können/wollen kein DSL/Kabel? - Dann ist das Windows-Programm
   webLCR etwas für Sie. Der Least-Cost-Router wählt ihr
   analog/ISDN-Modem
   zum jeweils günstigsten Tarif ins Internet ein; mit nur einem Klick.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL
>> Adresse: http://www.webLCR.de/


        Energie: Kräftig sparen lässt es sich auch bei
   Energieversorgern.
   Ob Stromanbieter oder Gasanbieter. Mit dem richtigen Tarif lassen
   sich
   jährlich schnell einige Hundert Euro einsparen. Wir vergleichen über
   über 14.800 Energie-Tarife für Sie. Der Wechsel kann online
   erfolgen - und das innerhalb von nur 5 Minuten. Bequem und einfach.

>> Adresse: http://www.stromvergleiche.de/?id=NL
>> Adresse: http://www.gasvergleiche.eu/?id=NL


    + + NEU + + NEU + + NEU + + NEU + + NEU + + NEU + + NEU + + NEU + +

        Kfz-Versicherung: Mit über 140 Einzeltarifen bieten wir einen
   der umfangreichsten und objektiven Tarif-Rechner auf dem deutschen
   Markt. Bei der Autoversicherung zu sparen heißt nicht, bei den
   Leistungen Abstriche machen zu müssen. Wir geben Tipps und Hinweise
   wie man für wenig Geld einen leistungsstarken Tarif erhält.
   Probieren Sie es aus. Einsparungen von bis zu 500 Euro/Jahr sind
   möglich.

>> Adresse: http://www.kfz-billiger-versichern.de/?id=NL



3. Palm: Übernahme durch Hewlett Packard für 1,2 Mrd. Dollar

        Der US-amerikanische IT-Konzern Hewlett Packard übernimmt
   den angeschlagenen Smartphone-Pionier Palm für 1,2
   Milliarden US-Dollar (rund 900 Millionen Euro). HP will damit
   sein Smartphone-Geschäft stärken und damit den
   Herstellern Nokia, RIM (Blackberry) und Apple Paroli bieten.
   Hewlett Packard möchte mit dieser Übernahme zu einer
   "der führenden Kräfte" in der
   Mobilfunkbranche werden.

        Trotz neuer Geräte, wie dem Anfang 2009 vorgestellten Palm
   Pre, konnte der Hersteller aus dem kalifornischen Sunnyvale die
   Käufer nicht genug begeistern. Nicht zuletzt fehlte es an
   Ressourcen, um die Geräte auf den Markt zu bringen und in
   großem Stile zu verkaufen. Auch jüngst hinzu
   gekommene Konkurrenten, die auf das Android Betriebssystem
   von Google setzen, bereiteten Palm Absatzschwierigkeiten. Palm
   schrieb in den letzten Monaten stetig rote Zahlen.

        HP plant nun, den Bereich Mobilfunkbereich massiv
   auszubauen und besonders den Markt für Privat- aber auch
   Geschäftskunden deutlich aufzuwerten. "Palms
   innovatives Betriebssystem ist die ideale Plattform, um HPs
   mobile Strategie auszuweiten", so Todd Bradley, Manager bei
   Hewlett Packard.

        Auch der taiwanesische Smartphone-Hersteller HTC sowie der
   chinesische Computerbauer Lenovo hatten offenbar Interesse an
   Palm. Letztendlich erhielt HP dann doch den Zuschlag für
   die Übernahme.

>> Adresse: http://www.hp.com
>> Adresse: http://www.palm.com/



4. Vodafone: Datentarif mit bis zu 14,4 Mbit/s im Downstream vorgestellt

        Der Mobilfunkanbieter Vodafone nietet seit 29. April einen
   zusätzlichen Datentarif an, der sich Dank der hohen Band-
   breite an Kunden mit hohen Bandbreiten-Ansprüchen
   richtet. "Mobile Connect Flat 14,4" soll das mobile
   Surfen mit bis zu 14,4 Mbit/s im Downstream und maximal
   3 Mbit/s im Upstream ermöglichen. Die Bandbreite soll bis
   zu einem Übertragungsvolumen von 10 GB aufrecht erhalten
   bleiben. Erst dann erfolgt eine Drosselung auf GPRS-Niveau.

        Der Tarif kann als eigenständiger Vertrag aber auch als
   Option zu einem bestehenden Tarif gebucht werden. An Kosten
   fallen 49,95 Euro im Monat an - bei einer Vertragslaufzeit von
   24 Monaten. Realisiert wird das Angebot über den UMTS-Turbo
   HSDPA. Allerdings wird die Höchstgeschwindigkeit nicht im
   gesamten Netz von Vodafone zur Verfügung stehen. Vodafone
   will vorerst besonders stark frequentierte Orte wie
   Flughäfen, Bahnhöfe und Stadtzentren mit der neuen
   Technik ausstatten. Auch richtet sich der der neue Tarif
   hauptsächlich an Geschäftskunden, die auf höhere
   Bandbreiten angewiesen sind. Der Durchschnitts-Benutzer
   erhält auch weiterhin Tarife, die eine maximale
   Breitbandnutzung von 7,2 Mbit/s im Downstream zur Verfügung
   stellen.

        Wer den Tarif nutzen will, benötigt noch ein passendes
   UMTS-Modem. So kann ein HSPA+ UMTS-USB-Stick bei Vodafone
   gleich mitbestellt werden. Der Aufpreis pro Monat beträgt dann
   allerdings 5 Euro. Der HSPA+ Stick unterstützt theoretisch
   Bandbreiten bis zu 21,6 Mbit/s im Downstream.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/vodafone/?id=NL



5. maXXim: Im Mai bis zu 50 Euro Startguthaben für Neukunden

        Beim Mobilfunk-Discounter maXXim gibt es im Mai für alle
   Neukunden bis zu 50 Euro Startguthaben. Dabei werden neben den 5
   Euro regulären Startguthaben drei Monate lang je 15 Euro
   als Extra-Guthaben mit Telefonaten und SMS verrechnet.

        Mit dem zusätzlichen Startbonus können maXXim-Kunden
   rund 625 Minuten kostenlos telefonieren oder ebenso viele
   Gratis-SMS versenden. Ab dem ersten vollen Monat werden dem
   Prepaid-Konto jeden Monat 15 Euro gutgeschrieben und mit den
   monatlich anfallenden Kosten für Gespräche vom Handy,
   Rufumleitungen oder SMS/MMS verrechnet - das Ganze drei Monate
   lang. Ausgezahlt werden kann das Guthaben nicht. Auch nicht
   genutztes Aktionsguthaben verfällt zudem am jeweiligen
   Monatsende.

        Ist das Extra-Guthaben verbraucht, fallen die regulären
   Kosten an. Jede Telefonminute bzw. jede SMS kostet 8 Cent - rund
   um die Uhr und egal, ob ins Festnetz oder zu einem anderen
   Handy. Bei maXXim gibt es keine monatliche Grundgebühr,
   keinen Mindestumsatz, keine Vertragsbindung und keine
   versteckten Kosten. Alle Anrufe zu Mailbox sind kostenlos.

        Das Startpaket von maXXim für einmalig 9,95 Euro und den
   Extra-Bonus gibt es nur im über die Internetseite des
   Mobilfunk-Discounters. Wer möchte, kann auch seine
   bisherige Mobilfunknummer zu maXXim mitnehmen. Kosten fallen
   dafür von maXXim nicht an. Lediglich der alte Anbieter wird
   rund 30 Euro in Rechnung stellen.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/maxxim/?id=NL



6. Tchibo: Zwei Jahre kostenlose Interngespräche für Neukunden

        Der Kaffeeröster Tchibo verlängert seine Aktion
   für Vieltelefonierer. Wer zwei Jahre lang zum Nulltarif
   tchibofonieren möchte, kann sich nun noch bis zum 17. Mai
   für 9,95 Euro eine Prepaid- oder Postpaid-SIM-Karte
   sichern. Zu jeder Karte können in den Filialen bis zu vier
   weitere SIM-Karten für einmalig je 5 Euro dazugekauft
   werden - so profitieren auch Freunde und Familie.

        Gespräche von Tchibo- zu Tchibo-Teilnehmer sind mit den o.g.
   SIM-Karten zwei Jahre lang rund um die Uhr kostenlos. Danach
   fallen 5 Ct/Min. zu anderen Tchibo-Kunden an. Gespräche zu
   anderen nationalen Anschlüssen kosten einheitliche 15 Cent
   pro Minute. SMS werden ebenfalls einheitlich mit 15 Cent je
   Kurznachricht abgerechnet. Die Mailbox kann rund um die Uhr
   kostenlos abgefragt werden. Eine Grundgebühr, einen
   Mindestumsatz oder eine Vertragslaufzeit gibt es sonst nicht.
   Die Konditionen sind bei dem Prepaid-Angebot mit der
   Postpaid-Offerte absolut identisch. Tchibo nutzt das Netz von
   o2 Germany.

        Ebenfalls bis 17. Mai bietet Tchibo noch das Foto-Handy Nokia
   2330 vergünstig an. Das Gerät verfügt über
   eine integrierte Kamera- und Videofunktion für mobile
   Unterhaltung unterwegs. Das extragroße, kontrastreiche
   Farbdisplay gewährleistet eine deutliche Darstellung von
   Bildern und Videos. Der Akku mit bis zu 22 Tagen
   Empfangsbereitschaft und bis zu vier Stunden Gesprächszeit
   ermöglicht auch die ausgiebige Nutzung des
   UKW-Stereo-Radios. Internetzugang und Freisprechfunktion sind
   inklusive. Im Aktionszeitraum ist das Nokia 2330 für 39,90
   Euro erhältlich - zehn Euro günstiger als sonst.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/tchibo/?id=NL



7. vzbv: Preisansagepflicht bei Call-by-Call gefordert

        Eine gesetzliche Pflicht zur Preisansage bei Vorwahlnummern
   fordert der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv). Anlass ist
   der aktuelle Fall des Anbieters PM2 Telecom, der seine
   freiwillige Preisansage einstellte und kurz darauf die Tarife um
   ein Vielfaches erhöhte. Gegen das Unternehmen hat der vzbv
   inzwischen eine Unterlassungsklage beim Landgericht Darmstadt
   eingereicht. Aus seiner Sicht handelt der Anbieter
   wettbewerbswidrig.

        Trotz der Zunahme von Telefon-Flatrates nutzen Verbraucher
   weiterhin günstige Call-by-Call-Vorwahlen, um gerade bei
   teuren Auslandsverbindungen Kosten zu sparen. Die Rechnung geht
   leider nicht immer auf, wie der Fall des Telefonanbieters PM2
   Telecom zeigt.

        Zahlreiche Kunden sind nun mit horrenden Rechnungen
   konfrontiert. Der vzbv fordert die Politik zum Handeln auf:
   "Der Gesetzgeber muss für die nötige Preistransparenz
   sorgen. Dazu ist eine Ansagepflicht erforderlich", so
   Vorstand Gerd Billen.

        Der vzbv hatte sich bereits bei der Novelle des
   Telekommunikationsgesetzes im Jahr 2005 für eine
   gesetzliche Preisansagepflicht stark gemacht. Aktuell steht
   eine erneute Änderung des Gesetzes an. "Eine günstige
   Gelegenheit für eine Neuregelung der Preisansagepflicht“,
   meint Billen.

        Die Verbraucherzentralen raten im Fall des Anbieters PM2
   Telecom zum Widerspruch und bieten Betroffenen Beratung an.
   Einen Musterbrief können Verbraucher auf den Internetseiten
   der Verbraucherzentralen herunterladen.

        Auch tele-fon.de fordert eine Preisansagepflicht bei
   Call-by-Call-Anbietern. "Solange dies noch nicht gesetzlich
   verankert ist und Anbieter ohne Ansage daher die Preise nahezu
   willkürlich festlegen können, empfehlen wir nur
   Anbieter mit kostenloser Tarifansage. Über unsere
   Tarifabfrage können jederzeit Anbieter mit Ansage
   ausgewählt werden", so Martin Geisler,
   Geschäftsführer von tele-fon.de

>> Adresse: http://www.vzbv.de/
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/pm2/



8. Fonic: Rufnummernmitnahme möglich und ein Monat Allnet-Flat inklusive

        Für Kunden des Mobilfunkdiscounters Fonic besteht seit
   April die Möglichkeit, eine Rufnummer von einem anderen
   Anbieter zu Fonic mitzubringen. Zur Begrüßung
   spendiert das Unternehmen noch bis Jahresende jedem Kunden, der
   seine Rufnummer zu Fonic mitbringt, einen Monat lang kostenlose
   Telefonate in alle deutschen Netze. Die kostenlose Flatrate gilt
   einen Monat lang ab erfolgreicher Portierung der alten
   Rufnummer.

        Kauf und Freischaltung der Karte funktionieren wie bisher -
   entweder über die Internetseite von Fonic oder bei den rund
   15.500 Verkaufsstellen, an denen das Starterpaket
   erhältlich ist. Der Kunde erhält zunächst eine neue Fonic-
   Rufnummer, die dann durch die mitgebrachte Nummer
   ersetzt wird. Im Kundenportal unter "Mein FONIC" gibt
   es dazu ab sofort den neuen Bereich
   "Rufnummernmitnahme", wo sich der Kunde informieren
   und den entsprechenden Antrag stellen kann.

        Alternativ steht den Kunden auch die Kundenhotline zur
   Verfügung. Voraussetzung ist, dass der Kunde bei seinem
   bisherigen Anbieter gekündigt und dieser die Rufnummer zur
   Portierung frei gegeben hat. Ob es sich dabei um einen Prepaid-
   oder Postpaid-Vertrag handelt, ist unerheblich. Fonic berechnet
   keine Gebühren für die Rufnummernmitnahme. Der
   bisherige Anbieter verlangt in der Regel bis zu 30 Euro für
   die abgebende Rufnummer.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/fonic/?id=NL



9. BASE: Geschäftskundentarif ohne Fixkosten mit Firmen-Flatrate

        Nach dem Privatkundeprodukt "Mein BASE" bietet E-Plus
   nun auch ein neues Tarifportfolio für Geschäftskunden an.
   Unter dem Namen "BASE Professional" beinhaltet das
   Paket eine firmeninterne Flatrate für mobile Gespräche - und
   das ohne Mindestumsatz oder Grundgebühr. Dank des
   kostenlosen Tarifkerns ist der Einstieg bei BASE Professional
   somit völlig risikofrei möglich.

        Der Tarif ist, genau wie bei "Mein BASE"
   grundgebührbefreit und kann durch optional zu buchbare
   Pakete flexibel erweitert werden. So passt sich BASE
   Professional stets genau an die jeweilige Situation an -
   branchenübergreifend, unabhängig von Betriebsgrößen
   und dem Aufgabenbereich der Mitarbeiter.

        So zahlen Firmenkunden mit der BASE Flat beispielsweise für
   unbegrenzte Gespräche zu BASE und E-Plus monatlich nur 8
   Euro netto. Fallen viele Gespräche ins Festnetz an, lohnt
   sich die Festnetz-Flat für ebenfalls 8 Euro netto. Eine
   BlackBerry Flat zum gleichen Preis sorgt dafür, dass Mails
   jederzeit mobil empfangen und versendet werden können.
   Genau wie bei Mein BASE können auch bei BASE Professional
   die Flatrate-Optionen kostenfrei monatlich gewechselt werden.

        Auch für Unternehmen mit internationalen
   Geschäftsbeziehungen ist BASE Professional durchaus
   interessant. Gespräche ins europäische Ausland und
   nach Nordamerika kosten 24 Cent netto pro Minute.
   Des Weiteren wird die Internet Handy Flat, die es für
   8 Euro netto monatlich gibt, angeboten.

        Für 8 Euro netto im Monat kann man die Allnet Flat
   100-Option buchen. Hier sind bereits 100 Minuten in alle
   deutschen Netze inklusive. Wem das nicht reicht, der kann
   für 24 Euro netto 500 Inklusivminuten buchen. Für
   Vieltelefonierer gibt es Allnet Flat. Für 40 Euro netto im
   Monat sind sämtliche Telefonate in alle deutschen Fest- und
   Mobilfunknetze inklusive.

        BASE Professional wird ausschließlich über den
   Geschäftskundenvertrieb der E-Plus Gruppe sowie von
   Business Partnern vertrieben. Interessenten können sich
   zusätzlich an die Professional Infoline unter 0 18 02/1 771
   78 (für 6 Cent pro Anruf aus dem deutschen Festnetz)
   wenden.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/base/?id=NL



10. o2: Datenpreise im Ausland sinken / jetzt mit Kostendeckel

        Telefónica o2 Germany senkte im April die Preise
   für mobile Datennutzung im Ausland. Nun kosten
   10 Kilobyte Datentransfer in Europa bei o2 nur noch fünf
   statt bisher sieben Cent, egal ob es sich dabei um eine
   Prepaid-Karte oder einen Vertragstarif handelt.
   Darüber hinaus setzte o2 zum 19. April bereits die neue
   EU-Regelung zur mobilen Datennutzung um -
   vor dem offiziellen Termin am 1. Juli 2010. Für
   Vertragskunden gilt automatisch der Datentarif "Mobiles
   Internet Ausland" mit Kosten-Deckel. Für alle, die das
   mobile Internet im Ausland intensiver nutzen, bietet o2 das
   "Internet Day Pack EU" als Alternative an. Beide
   Varianten gelten für Privat- wie Geschäftskunden.

        Seit Mitte April gilt für alle Vertragskunden in den
   Zonen 1 und 2 standardmäßig der Tarif "Mobiles
   Internet Ausland". Die beiden Zonen beinhalten die
   folgenden Länder: Andorra, Belgien, Bulgarien,
   Dänemark, Estland, Finnland, Frankreich, Französisch
   Guayana, Gibraltar, Griechenland, Großbritannien,
   Guadeloupe, Guernsey, Irland, Island, Isle of Man, Italien,
   Jersey, Kroatien, La Reunion, Lettland, Liechtenstein, Litauen,
   Luxemburg, Malta, Martinique, Monaco, Niederlande, Norwegen,
   Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, San Marino,
   Schweden, Schweiz, Slowenien, Slowakei, Spanien, Tschechische
   Republik, Ungarn, Vatikanstadt und Zypern.

        Nach dem Erreichen einer Betragsobergrenze von 59,50 Euro
   fallen keine weiteren Kosten mehr an. Der Kunde kann
   weitersurfen, der Datendurchsatz wird schrittweise gedrosselt
   und der Kunde von o2 per SMS informiert. Damit trägt o2 der
   von der Europäischen Kommission Mitte letzten Jahres
   verabschiedeten Vorschrift Rechnung, wonach Kostengrenzen und
   Warnsysteme Verbrauchern ab dem 1. Juli 2010 eine transparente
   Datenkommunikation garantieren. Kunden werden so vor
   unangenehmen Überraschungen geschützt, wenn sie im
   Ausland Datenverbindungen verwenden.

        Alternativ dazu stellt o2 das "Internet Day Pack EU"
   zur Verfügung: Für 15 Euro pro Tag erhalten Kunden 50
   MB für die mobile Internet-Nutzung. Ist das Volumen
   aufgebraucht, reduziert o2 schrittweise die Bandbreite für
   den Rest des Tages. Ein weiterer Vorteil dieser Option: Die
   Tagespauschale wird erst ab einem verbrauchten Datenvolumen von
   50 KB fällig. Wer also nicht surft, zahlt auch nicht.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/o2/?id=NL



11. 1&1: DSL-Pakte nun auch mit kurzer Vertragslaufzeit

        Bei 1&1 kann man seit April auch DSL-Pakete ohne lange
   Mindestvertragslaufzeit bestellen. Statt 24 Monaten kann man
   sich auch wahlweise für eine Laufzeit von 3 Monaten
   entscheiden. Allerdings werden dafür einmalige Kosten in
   Höhe von 99,90 Euro fällig.

        Die 1&1 Basis-Tarife stehen nun in zwei Laufzeit-Varianten
   zur Verfügung: Einmal ohne langen Mindestvertragslaufzeit
   und einmal mit 24 Monaten Laufzeit. In beiden Fällen
   beträgt der monatliche Grundpreis für die Surf-Flat
   6.000 wie bisher 19,99 Euro, für die Doppel-Flat 6.000
   24,99 Euro, für die Doppel-Flat 16.000 29,99 Euro und
   für die 1&1 Doppel-Flat 50.000 39,99 Euro. Alle Preise
   bleiben laut Anbieter für volle 24 Monate stabil.

        Bei der Variante ohne Mindestvertragslaufzeit fällt eine
   einmalige Bereitstellungsgebühr von 99,90 Euro an. Das
   WLAN-Modem kostet einmalig 29,99 Euro - bei der
   2-Jahres-Variante ist das Gerät kostenlos inklusive. Die
   Kündigungsfrist im Tarif mit der kurzen Vertragslaufzeit
   beträgt jeweils drei Monate zum Monatsende.

        Alternativ sind auch weiterhin die bisherigen Tarife mit
   den üblichen 24 Monaten Laufzeit und verschiedenen
   Inklusiv-Vorteilen erhältlich. Bei diesen entfällt die
   einmalige Bereitstellungsgebühr. Zudem wird für alle
   Doppel-Flats ein Startguthaben gewährt - je nach Tarif 50
   oder 100 Euro. Auch sind die zusätzlichen Vorteilspakete
   "WLAN-Modem", "SofortStart/Internet für unterwegs",
   "Handy-Flat" und "Entertainment" gratis inklusive.

        Nähere Informationen zu allen DSL-Tarifen im Vergleich
   finden sich auf der Sonderseite von tele-fon.de. Hier werden die
   wichtigsten Tarife der großen Anbieter mit einander
   vergleichen. Die Auswahl des persönlich besten Angebotes
   erfolgt so schnell und bequem.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/1und1/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL



12. congstar: Tagesflatrate für 2,49 Euro und UMTS-Stick für 39,99 Euro

        Der Mobilfunkdiscounter congstar bietet ab sofort auch
   einen speziellen Tarif für das mobile Internet an. Im Rahmen
   einer Einführungsaktion kann man für 39,99 Euro einen
   UMTS-Surfstick inkl. 10 Euro Startguthaben erwerben. Die neu
   eingeführte Tagesflatrate gilt täglich von 0 bis 24 Uhr und
   kostet 2,49 Euro. Das Startguthaben reicht also für vier Tage.

        Eine Grundgebühr, einen Mindestumsatz oder eine
   Vertragsbindung gibt es im Prepaidtarif von congstar weiterhin
   nicht. Die Kosten fallen nur an, wenn man sich ins Internet
   einwählt.

        Das Sonderangebot mit dem vergünstigten Surfstick gilt noch
   bis 30. Juni. Danach wird das Gerät 59,99 Euro kosten und
   lediglich 5 Euro Startguthaben enthalten. Das Bundle ist
   über die Homepage von congstar erhältlich und zudem
   auch in den Filialen von Real verfügbar. Wer den UMTS-USB-
   Stick bestellt, kann damit das mobile Internet nur im
   Netz der Deutschen Telekom nutzen (SIM-Lock).

        Nutzen kann man neben GPRS und EDGE auch UMTS.
   Allerdings wird der UMTS-Turbo HSPA aktuell im Telekom-Netz
   für die Discount-Tochter noch nicht angeboten, was eine
   deutliche Einschränkung der Bandbreite zur Folge hat. Die
   Bandbreite beträgt demnach maximale 384 kBit/s. Pro Tag
   kann man maximal 500 MB mit der höchsten Geschwindigkeit
   übertragen. Danach wird die Bandbreite auf maximal 64
   kBit/s im Downstream bzw. 16 kBit/s im Upstream reduziert.
   Dies entspricht dem GPRS-Niveau.

        Wer über die SIM-Karte von congstar auch telefonieren will,
   der zahlt rund um die Uhr 9 Cent je Minute in alle deutschen
   Fest- und Mobilfunknetze. Auch SMS kosten einheitlich 9 Cent.
   Die Mailbox ist stets kostenlos. Als 100%ige Tochtergesellschaft
   der Deutschen Telekom nutzt congstar das Netz der Telekom
   (T-Mobile, D1).

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/congstar/?id=NL


tele-fon.de Team wünscht Ihnen alles Gute und viel Spass beim (günstigen) Telefonieren!

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