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Newsletter 06/2010
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Aktuell: FonTipp: 1.710 - webLCR: 5.0.3
Herzlich willkommen zum tele-fon.de Newsletter!
Wer seinen Internetanschluss per drahtlosem
Netzwerk (WLAN) nutzt und nicht entsprechend
verschlüsselt, der haftet im Falle eines
Missbrauchs des Netzwerkes. Das entschied nun,
höchstrichterlich, der Bundesgerichtshof.
Außerdem: der lang erwartete Tablet-PC, das
Apple iPad ist da - und mit ihm zahlreiche
neue Mobilfunkangebote.
Dies und mehr erwartet Sie im aktuellen Newsletter.
Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen der tele-fon.de-News.
Sollten Sie Fragen, Hinweise, Kritiken oder Lob für
uns/unsere Dienstleistungen haben, können Sie diese
gerne an info@tele-fon.de richten.
Ihr tele-fon.de Team
Neuigkeiten aus dem Telekommunikations-Markt
1. 1 18 18: Kostenlose Telefonauskunft gestartet
2. Sparen beim Telefonieren & Surfen, bei Energie und Kfz-Versicherung
3. BILDmobil: Mobile Daten-Flatrate für SIM/Mico-SIM-Karten ab 59 Cent
4. Studie: 3D-Brillen machen Handy zum Multimedia-Erlebnis
5. Toggo mobile: Kindgerechter Mobilfunktarif im Preis gesenkt
6. o2: Spezielle iPad-Tarife ab 10 Euro - ohne lange Vertragslaufzeit
7. Tipp: Billig-Akkus oft nicht schlechter als Originale
8. BGH-Urteil: Betreiber von ungesichertem WLAN haften
9. blau: Ausbau der Roamingpartner-Netze
10. 1&1: Einmalkosten bei Verträgen mit kurzer Mindestvertragslaufzeit halbiert
11. o2: Kostenairbag sinkt auf bis zu 42,50 Euro / Festnetznummer buchbar
1. 1 18 18: Kostenlose Telefonauskunft gestartet
Seit 1. Juni gibt es einen neuen Auskunftsdienst in
Deutschland. Unter der Nummer 1 18 18 bietet die
11818 Auskunft GmbH Rufnummernauskünfte an. Soweit nichts Neues.
Innovativ hingegen ist die Art der Abrechnung. Die erste
Minute ist nämlich kostenlos - danach werden 99 Cent je
Gesprächsminute fällig. Laut eigenen Aussagen ist eine
gewöhnliche Auskunft durchaus unter einer Minute zu
schaffen - und damit für den Endkunden kostenlos.
"Finanzieren wird sich unsere kostenlose Telefonauskunft
über Werbepartner, die eine kurze Ansage vor dem
Operator-Gespräch schalten", erklärt Heiner Tent,
Geschäftsführer der 1 18 18 Auskunft GmbH.
Die großen Konkurrenten von 1 18 18 sind telegate (11 88 0)
sowie die Deutsche Telekom (11 8 33). Beide kosten jeweils 1,99
Euro pro Minute. Deutlich preiswerter wird es, wenn man eine der
anderen, günstigeren, Auskunftsanbieter nutzt. Wählt
man beispielswiese die 11893 so fallen pro Minute 58 Cent an.
Mit der 11828 werden sogar lediglich 78 Cent je Gespräch
abgerechnet, unabhängig davon, wie lange das Telefonat
dauert.
Der Haken bei allen Anbietern: sämtliche Preise gelten nur
für Gespräche von einem Anschluss der Deutschen
Telekom aus. Ruft man beispielsweise vom Handy aus an, so gelten
in aller Regel deutlich höhere Preise. Auch die erste
Minute der 1 18 18 ist dann nicht mehr kostenlos. Die genauen
Preise erfährt man von seinem Mobilfunkanbieter.
>> Adresse: http://www.11818.com/
>> Adresse: http://www.11893.com/
>> Adresse: http://www.11828.com/
2. Sparen beim Telefonieren & Surfen, bei Energie und Kfz-Versicherung
Cheabit Media, das Unternehmen hinter tele-fon.de, ist
stets bemüht, Sie über die aktuellsten Tarife im Telekommunikations-
Markt zu informieren. - Damit aber nicht genug.
Auch in den Bereichen Energie und Versicherung kann man einiges
an Geld einsparen. Vorausgesetzt man ist gut informiert.
Nachfolgend ein Überblick zu unseren weiteren kostenlosen
Diensten, die Ihnen helfen, schnell und effizient Geld zu sparen.
Telefon: Die günstigsten Telefontarife finden Sie bei
tele-fon.de.
Windows-Nutzern empfehlen wir das kostenlose Programm FonTipp.
Es zeigt automatisch die preiswertesten Tarife auf dem PC an.
Wer lieber das eMail-Medium vorzieht, ist mit der dialNOW-Tarifliste
gut beraten, die täglich aktualisiert und kostenlos verschickt wird.
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/
>> Adresse: http://www.FonTipp.de/
>> Adresse: http://www.dialNOW.de/
Internet: Sie suchen den für Sie günstigsten DSL- oder
Kabel-Anbieter?
Kein Problem. Unsere Übersichtsliste vergleicht die wichtigsten
Angebote mit einander. Eine Auswahl erfolgt so schnell und bequem.
Sie können/wollen kein DSL/Kabel? - Dann ist das Windows-Programm
webLCR etwas für Sie. Der Least-Cost-Router wählt ihr
analog/ISDN-Modem
zum jeweils günstigsten Tarif ins Internet ein; mit nur einem Klick.
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL
>> Adresse: http://www.webLCR.de/
Energie: Kräftig sparen lässt es sich auch bei
Energieversorgern.
Ob Stromanbieter oder Gasanbieter. Mit dem richtigen Tarif lassen
sich
jährlich schnell einige Hundert Euro einsparen. Wir vergleichen über
über 14.800 Energie-Tarife für Sie. Der Wechsel kann online
erfolgen - und das innerhalb von nur 5 Minuten. Bequem und einfach.
>> Adresse: http://www.stromvergleiche.de/?id=NL
>> Adresse: http://www.gasvergleiche.eu/?id=NL
+ + NEU + + NEU + + NEU + + NEU + + NEU + + NEU + + NEU + + NEU + +
Kfz-Versicherung: Mit über 140 Einzeltarifen bieten wir einen
der umfangreichsten und objektiven Tarif-Rechner auf dem deutschen
Markt. Bei der Autoversicherung zu sparen heißt nicht, bei den
Leistungen Abstriche machen zu müssen. Wir geben Tipps und Hinweise
wie man für wenig Geld einen leistungsstarken Tarif erhält.
Probieren Sie es aus. Einsparungen von bis zu 500 Euro/Jahr sind
möglich.
>> Adresse: http://www.kfz-billiger-versichern.de/?id=NL
3. BILDmobil: Mobile Daten-Flatrate für SIM/Mico-SIM-Karten ab 59 Cent
BILDmobil bietet nun auch SIM-Karten für die mobile
Datennutzung ohne feste Hardware-Kombination an. Neben dem
gängigen Format für die Nutzung in UMTS-Sticks und
Karten-Slots von Laptops oder Netbooks ist die Karte zudem im
neuen Micro-SIM-Format für Tablet- PCs (wie beispielsweise
dem Apple iPad) verfügbar. Beide Karten können ab
sofort versandkostenfrei für 14,95 Euro inklusive einem
Startguthaben von 10 Euro über die Internetseite von
BILDmobil bestellt werden.
Benutzer von BILDmobil können aus drei verschiedenen
nationalen Datenoptionen wählen, die zum Prepaid-Tarif
flexibel hinzu gebucht werden können. Für 59 Cent kann
man 30 Minuten lang online gehen. 99 Cent fallen für 90
Minuten an oder wer länger ins mobile Internet will kann
für 6,99 Euro sieben Tageim Internet surfen. Das
Prepaid-Guthaben kann direkt online über die Internetseite
aufgeladen werden. Eine Grundgebühr oder eine feste
Vertragsbindung gibt es nicht. Genutzt wird das Mobilfunknetz
von Vodafone mit einer Bandbreite von bis zu 7,2 Mbit/s im
Downstream.
Der "BILDmobil Speedstick", ein UMTS-USB-Stick
inklusive Daten-SIM, ist weiterhin für 49,95 Euro inklusive
einem Startguthaben von 6,99 Euro erhältlich.
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/bildmobil/?id=NL
4. Studie: 3D-Brillen machen Handy zum Multimedia-Erlebnis
3D-Brillen als Ergänzung zum Handy-Display. So verspricht
sich die Telekommunikationsbranche signifikante
Wachstumsimpulse. Die Technik soll vor allem das Geschäft
mit Mobile TV und Handy-Spielen massiv vorantreiben. Die
Videobrillen steigern das Zuschauererlebnis und machen zudem
Schluss mit dem begrenzten Anzeigeformat der Handybildschirme.
Gekoppelt an ein modernes Smartphone kann der Nutzer unterwegs
Kinofilme, TV-Programme und Spiele im Großformat und
dreidimensional abrufen. Business-Lösungen liegen ebenfalls
bereits in den Schubladen der Anbieter. Denkbar sind unter
anderem virtuelle Konferenzen per 3D-Brille und Mobiltelefon.
Bis 2015 werden 3D-Dienste Marktstandard sein, so eine aktuelle
Markteinschätzung von Steria Mummert Consulting.
"Die Erfolgsgeschichte des Handy als Kommunikationsplattform
hängt stark davon ab, wie die Anbieter das Problem der
begrenzten Fläche für die Bedienung und die
Bildausgabe lösen", erklärt Rolf Loschek,
Telekommunikationsexperte von Steria Mummert Consulting. Die
Touchscreen-Technik der neusten Smartphone-Generation hat die
Bedienung der Geräte bereits deutlich vereinfacht.
"3D-Brillen überbrücken nun das Problem der
begrenzen Bildausgabe und beenden das Mäusekino", so
Loschek. Auf zwei LCD-Bildschirmen bekommen beide Augen jeweils
ein räumlich erscheinendes Bild zu sehen. Der Sound kommt
aus den integrierten On-Ear-Lautsprechern. Gleichzeitig schont
die Technik die Akkus der Mobiltelefone, ein weiteres
K.O.-Kriterium für den Erfolg künftiger Handytechnik:
Alternativ-Lösungen mit großen Displays sind dagegen
Stromschlucker und konnten sich deshalb nicht durchsetzen.
Die Netzwerktechnologie stellt dagegen kein Hindernis mehr dar,
um virtuelle Stadtführungen und 3D-Fernsehen per Handy zum
Durchbruch zu verhelfen. Schnelle mobile Breitbandnetze sind
durch den Aufbau der so genannten Long-Term-Evolution-Netze
(LTE) gesichert. Geschwindigkeiten von bis zu 100 MBit pro
Sekunde werden abhängig von der Nutzung verteilt. Die
synchrone Übertragung von Sound und Video lässt sich
damit künftig über jeden einigermaßen stabilen
Internet-Zugang, qualitativ hochwertig umsetzen.
>> Adresse: http://www.steria-mummert.de/
5. Toggo mobile: Kindgerechter Mobilfunktarif im Preis gesenkt
Mit Freunden Mobiltelefonieren und SMS schreiben oder
Handyspiele spielen ist nicht nur bei Erwachsenen beliebt,
sondern auch schon bei den sechs bis zwölfjährigen angesagter
denn je. Für Eltern sind bei der Auswahl des Handytarifs
Kostenkontrolle und Sicherheit nach wie vor wichtige
Entscheidungskriterien. So ergab eine repräsentative
Umfrage des Meinungsforschungsinstitutes TNS Emnid im Auftrag
von Vodafone Deutschland, dass es für 90 Prozent der Eltern
wichtig sei, ihr Kind jederzeit mit dem Handy anrufen zu
können.
Toggo mobile senkt ab sofort die Preise. So kostet eine
Gesprächsminute in die deutschen Fest- und Mobilfunknetzte
nun nur noch 10 statt bislang 25 Cent. Die Preissenkung gilt
nicht nur für Neukunden - auch Bestandskunden profitieren
von davon. SMS kosten einheitlich 15 Cent.
Toggo mobile kostet je Monat 9,95 Euro und ist für alle
Neukunden monatlich kündbar. Eine lange Vertragslaufzeit
gibt es somit nicht. Das Highlight für Kinder: Der Versand
von SMS von Toggo mobile an andere Nutzer des Toggo-Tarifs ist
kostenlos, ebenso wie das Surfen im Toggo mobile WAP-Portal, in
dem es täglich aktuelle kindgerecht aufbereitete
Informationen aus den Bereichen Musik, Film oder Sport gibt.
Als Highlight für die Eltern sind die Anrufe von Toggo
mobile auf die Elternrufnummer zu nennen. Dabei handelt es sich
um eine von den Eltern hinterlegte Mobilfunk- oder
Festnetznummer. Anrufe auf diese Rufnummer sind stets kostenlos.
Die Eltern sind somit stets für ihre Kinder erreichbar. Und
wenn die Eltern einmal wissen möchten, wo sich ihr
Nachwuchs gerade aufhält, genügt ein Blick ins
Internet - dank der Ortungsfunktion können im Monat acht
Ortungen kostenlos durchgeführt werden. Jede weitere Ortung
kostet dann 30 Cent. Außerdem können Eltern jederzeit
und individuell den Betrag bestimmen, über den das Kind mit
Toggo mobile monatlich verfügen kann.
Der Tarif von Toggo mobile wird über die Firma allMobility
Deutschland GmbH im Netz von Vodafone abgewickelt.
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/toggo/?id=NL
6. o2: Spezielle iPad-Tarife ab 10 Euro - ohne lange Vertragslaufzeit
Telefónica o2 Germany bietet zum Start des iPad Wi-Fi + 3G
in Deutschland spezielle Datentarife an. Die Tarife sind
ohne Vertragsbindung und können somit jederzeit aktiviert
oder gekündigt werden.
Das iPad ermöglicht einen intensiveren, intuitiveren und
unterhaltsameren Zugriff auf Apps und Inhalte als je zuvor.
Nutzer können im Web surfen, eMails schreiben und lesen,
Bilder ansehen und austauschen, HD-Videos abspielen, Musik
hören, Spiele nutzen, E-Books lesen und vieles mehr.
Gesteuert wird alles über die iPad-Multi-Touch-Oberfläche.
Das iPad Wi-Fi + 3G ist mit einer Stärke von 1,3 cm und einem
Gewicht von lediglich 730 Gramm noch einmal deutlich kleiner
und leichter als ein Netbook. Beim Surfen via Wi-Fi, Abspielen
von Videos oder Musikhören beträgt die Akkulaufzeit, laut dem
Hersteller Apple, bis zu zehn Stunden. Beim Internetzugang über
ein 3G-Datennetz sind bis zu neun Stunden möglich.
o2 Germany bietet drei verschiedene Tarife an, die iPad-
Nutzer inkl. Mico-SIM-Karte erhalten können. Für 10 Euro im
Monat kann man ab sofort den Tarif "o2 Blue S"
buchen. Enthalten sind 200 MB Inklusivvolumen, die für die
Datenübertragung genutzt werden können. Für 5 Euro
mehr im Monat enthält der Tarif "o2 Blue M" 1 GB Frei-
volumen und für insgesamt 25 Euro im Monat
erhöht sich das Inklusivvolumen im Tarif "o2 Blue
L" auf 5 GB. Genutzt werden kann die volle Bandbreite des
o2-Netzes, also bis zu 7,2 Mbit/s. - Der Optionstarif kann bei
Bedarf jederzeit zum Monatsende gekündigt werden.
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/o2/?id=NL
7. Tipp: Billig-Akkus oft nicht schlechter als Originale
Wenn wenige Jahre nach dem Kauf des Notebooks oder Handys
der Akku nur noch halb so lange läuft, sollte man sich um die
Anschaffung einer neuen Batterie Gedanken machen. Statt teure
Originale bei den Herstellern zu kaufen, kann man bis zu zwei
Drittel des Preises mit günstigen Nachbauten sparen. Im
Test des Computermagazins c't haben sich die billigen
Ersatzakkus durchaus bewährt.
"Die Kapazität ist teils etwas geringer, aber das wiegt
der Preisunterschied allemal auf", urteilt Rudolf Opitz,
Redakteur des Fachmagazins. "Einige Nachbauten haben in
unserem Test sogar besser abgeschnitten als das Original."
Wichtig ist allerdings, wo man seinen neuen Akku kauft: Beim
Online-Händler sollte eine komplette Adresse im Impressum
stehen. Ein Umtausch könnte ansonsten aussichtslos sein. Im
c't-Test sind immerhin zwei fehlerhafte Akkus von seriösen
Händlern geliefert worden - beide wurden aber anstandslos
ersetzt. Außerdem übersteigen die Versandkosten
schnell den Einkaufspreis, wenn man das Paket etwa zurück
nach Hongkong schicken muss.
Übliche Consumer-Akkus verlieren laut Faustregel nach zwei
bis drei Jahren Lagerung bei Zimmertemperatur etwa 50 Prozent
ihrer Kapazität. Von Gebraucht-Akkus sollte man deshalb
unbedingt die Finger lassen. Im Internet finden sich sogar
Gebraucht-Akkus zum Verkauf, die vor einigen Jahren von einer
Rückrufaktion betroffen waren.
Anders als bei herkömmlichen Batterien gibt es keine vom
Endkunden erkennbare Kennzeichnung mit dem Herstellungsdatum.
"Das ist eigentlich ein Fall für die
Verbraucherschützer", sagt c't-Experte Rudolf Opitz.
Preiswerte Akkus können beispielsweise bei Amazon - Dank
Drittshops - gut und günstig erworben werden.
>> Adresse: http://www.ct.de/
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/amazon/
8. BGH-Urteil: Betreiber von ungesichertem WLAN haften
Der Bundesgerichtshof hat entschieden (AZ I ZR 121/08 vom
12.05.2010), dass drahtlose Internet-Anschlüsse (WLAN -
Wireless Local Area Networks) vom Inhaber mit einem Passwort zu
schützen sind. Sollte ein Unbefugter in ein ungesichertes
Netz eindringen und beispielsweise illegal Daten verbreiten oder
zur Verfügung stellen, so muss der Anschlussinhaber mit
einer Abmahnung rechnen.
Auch wenn aus rechtlicher Sicht kein Schadenersatz fällig
ist, so gilt dennoch die sog. Störerhaftung auf
Unterlassung und die Begleichung der Abmahnkosten die allerdings
lt. § 97a UrhG maximal 100 Euro betragen dürfen.
Wichtig ist daher, das eigene WLAN-Netz korrekt zu sichern. Dies
geschieht durch Aktivierung der Verschlüsselung im
WLAN-Router - am besten mit dem sicheren Standard WPA2. Doch
eine Schwachstelle gibt es: das einmalig zu vergebende Passwort,
den so genannten Preshared key (PSK). Nur wenn er sich schwer
knacken lässt, gewährleistet WPA2 genügend
Sicherheit. Des Weiteren empfiehlt sich, das werksseitig
eingestellte Standardpasswort durch ein möglichst langes,
sicheres, Kennwort mit Sonderzeichen wie @, % oder § zu
ersetzen.
Wird der WLAN-Router längere Zeit nicht genutzt, sollten die
Benutzer zudem stets das Funknetzwerk abschalten, oder - wenn
kein Schalter vorhanden - den Stecker ziehen. Denn ohne aktive
Funkverbindung kann auch kein Datenklau erfolgen.
>> Adresse: http://www.bundesgerichtshof.de/
9. blau: Ausbau der Roamingpartner-Netze
Kunden des Mobilfunkdiscounters blau Mobilfunk profitieren ab
sofort von neuen Romaingpartnern im Ausland. Wer im und aus dem
Ausland telefoniert oder das mobile Internet nutzt, kann sich
nun über eine Erweiterung des Roamingpartner-Netzes freuen.
Die mobile Datennutzung ist in 26 neuen Partnernetzen und damit
jetzt in insgesamt 57 Ländern möglich.
Aktuell sind damit Handygespräche sowie das Versenden und
Empfangen von SMS in 127 Ländern weltweit möglich.
Ganz neu hinzugekommen ist Afghanistan als Roamingpartner-Land.
Besonders stark ausgebaut wurde das Roamingpartner-Netz im
Hinblick auf die mobile Datennutzung: Mit 26 neu dazu gekommenen
Ländern ist das mobile Surfen mit blau jetzt in insgesamt
57 Ländern weltweit möglich. Darunter Ägypten,
Bosnien-Herzegowina, Saudi-Arabien, die Tschechische Republik,
die Türkei und Zypern.
Abgehende Gespräche nach Deutschland und in andere
EU-Länder kosten im europäischen Ausland 51 Cent pro
Minute, eingehende Gespräche 22 Cent pro Minute. Das
Versenden einer SMS aus EU-Ländern ist für 13 Cent
möglich und das Empfangen von SMS bleibt unverändert
kostenlos.
Das blau-Startpaket inklusive SIM-Karte ist im Internet sowie im
Handel für 9,90 Euro mit aktuell 10 Euro Guthaben
erhältlich. Kunden im 9-Cent-Einheitstarif von blau
telefonieren rund um die Uhr zum Einheitspreis von 9 Cent in
alle deutschen Netze; SMS kosten ebenfalls 9 Cent und mobile
Datenübertragung 24 Cent pro Megabyte. Mit blau sind
Mobilfunknutzer frei von Vertragsbindung, Grundgebühren und
Mindestumsatz. Sämtliche Gespräche und SMS werden per
Prepaidguthaben abgerechnet.
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/blau/?id=News
10. 1&1: Einmalkosten bei Verträgen mit kurzer Mindestvertragslaufzeit halbiert
Seit Anfang April bietet 1&1 auch DSL-Angebote ohne
24-monatige Laufzeit an. Bisher erkauften sich interessierte
Kunden das Paket mit dreimonatiger Vertragslaufzeit recht teuer.
99,95 Euro wurden einmalig fällig, wenn man sich nicht
lange binden wollte. Nun kommt 1&1 den Kunden entgegen und
senkt die einmaligen Kosten auf die Hälfte.
Wer ab sofort ein DSL-Paket mit der Laufzeit von nur drei
Monaten abschließt, der zahlt einmalig nur noch 49,95 Euro.
Gebucht werden, können sämtliche DSL-Pakete ohne lange
Mindestvertragslaufzeit. Im Gegensatz zu Tarifen mit
2-Jahres-Bindung entfallen jedoch verschiedene kostenlose
Zusatzdienste wie der Sofort-Start per UMTS-Stick, die
kostenlose Handy-Flatrate und die kostenlosen
Video-on-Demand-Angebote.
Alle wichtigen DSL- und Kabel-Angebote im Vergleich findet man
auf der Vergleichsseite von tele-fon.de. Die Auswahl des
günstigsten Tarifes erfolgt so schnell und bequem.
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/1und1/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL
11. o2: Kostenairbag sinkt auf bis zu 42,50 Euro / Festnetznummer buchbar
o2 Germany feierte im Mai mit seinem Produkt "o2 o", dem
Handy-Tarif mit Kosten-Airbag seinen ersten Geburtstag.
Pünktlich zum Jubiläum senkt das Münchner
Unternehmen den Kosten-Airbag von 60 auf 50 Euro. Bestandskunden
werden automatisch umgestellt. Kunden, die aufgrund diverser
Aktionen einen 40-Euro Airbag gebucht haben, bleiben bei den 40
Euro. Ebenfalls neu: o2 o Kunden erhalten künftig auf
Wunsch eine zusätzliche Festnetznummer, unter der sie zudem
günstig erreicht werden können.
Mit der Senkung des o2 Kosten-Airbags auf 50 Euro wird o2 o mit
zur günstigsten Alle-Netze-Flatrate im deutschen Markt
für Telefonieren und SMS - ohne Mindestvertragslaufzeit und
ohne monatliche Grundgebühr. Weiterhin gilt: zahlen muss
man nur, wenn man auch telefoniert/SMS schreibt. Nutzt man den
Tarif mal eine gewisse Zeit nicht, fallen auch keine Kosten an.
Jede nationale Standardgesprächsminute und -SMS kostet
einheitlich 15 Cent in alle deutschen Fest- und Mobilfunknetze.
Wechselwillige, die ihre Rufnummer mitbringen, erhalten von o2
bis 30. Juni noch einen Bonus in Höhe von 50 Euro.
Optional zu o2 o können Kunden seit Mai zusätzlich eine
Festnetznummer für 5 Euro monatlich dazu buchen. Damit
kommt o2 den zahlreichen Anfragen von Kunden nach, die wie in
alten Genion-Verträgen auch per zusätzlicher
Festnetznummer erreichbar sein wollen. Die einmalige
Bereitstellungsgebühr für die Festnetznummer
beträgt 15 Euro. Sie gilt für einen Umkreis von rund
zwei Kilometern um die vordefinierte Wunschadresse. Dabei muss
es sich nicht unbedingt um die Adresse zu Hause handeln. Auch
das Büro, das Ferienhaus oder eine sonstige Adresse ist
möglich. Die Festnetznummer lässt sich über die
Kundenhotline aktivieren und kann monatlich gekündigt
werden.
Wer den o2 o-Tarif online abschließt, erhält auf
sämtliche Posten noch einmal 15 Prozent Rabatt. Auch die
Höhe des Kosten-Airbags kann damit noch einmal von 50 auf
42,50 Euro gedrückt werden.
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/o2/?id=NL
tele-fon.de Team wünscht Ihnen alles Gute und viel Spass beim (günstigen) Telefonieren!
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