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Herzlich willkommen zum tele-fon.de Newsletter!

Wer seinen Internetanschluss per drahtlosem
Netzwerk (WLAN) nutzt und nicht entsprechend
verschlüsselt, der haftet im Falle eines
Missbrauchs des Netzwerkes. Das entschied nun,
höchstrichterlich, der Bundesgerichtshof.

Außerdem: der lang erwartete Tablet-PC, das
Apple iPad ist da - und mit ihm zahlreiche
neue Mobilfunkangebote.

Dies und mehr erwartet Sie im aktuellen Newsletter.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen der tele-fon.de-News.

Sollten Sie Fragen,  Hinweise, Kritiken oder Lob für
uns/unsere Dienstleistungen haben, können Sie diese
gerne an info@tele-fon.de richten.

Ihr tele-fon.de Team


Neuigkeiten aus dem Telekommunikations-Markt

   1. 1 18 18: Kostenlose Telefonauskunft gestartet
   2. Sparen beim Telefonieren & Surfen, bei Energie und Kfz-Versicherung
   3. BILDmobil: Mobile Daten-Flatrate für SIM/Mico-SIM-Karten ab 59 Cent
   4. Studie: 3D-Brillen machen Handy zum Multimedia-Erlebnis
   5. Toggo mobile: Kindgerechter Mobilfunktarif im Preis gesenkt
   6. o2: Spezielle iPad-Tarife ab 10 Euro - ohne lange Vertragslaufzeit
   7. Tipp: Billig-Akkus oft nicht schlechter als Originale
   8. BGH-Urteil: Betreiber von ungesichertem WLAN haften
   9. blau: Ausbau der Roamingpartner-Netze
  10. 1&1: Einmalkosten bei Verträgen mit kurzer Mindestvertragslaufzeit halbiert
  11. o2: Kostenairbag sinkt auf bis zu 42,50 Euro / Festnetznummer buchbar



1. 1 18 18: Kostenlose Telefonauskunft gestartet

        Seit 1. Juni gibt es einen neuen Auskunftsdienst in
   Deutschland. Unter der Nummer 1 18 18 bietet die
   11818 Auskunft GmbH Rufnummernauskünfte an. Soweit nichts Neues.
   Innovativ hingegen ist die Art der Abrechnung. Die erste
   Minute ist nämlich kostenlos - danach werden 99 Cent je
   Gesprächsminute fällig. Laut eigenen Aussagen ist eine
   gewöhnliche Auskunft durchaus unter einer Minute zu
   schaffen - und damit für den Endkunden kostenlos.

        "Finanzieren wird sich unsere kostenlose Telefonauskunft
   über Werbepartner, die eine kurze Ansage vor dem
   Operator-Gespräch schalten", erklärt Heiner Tent,
   Geschäftsführer der 1 18 18 Auskunft GmbH.

        Die großen Konkurrenten von 1 18 18 sind telegate (11 88 0)
   sowie die Deutsche Telekom (11 8 33). Beide kosten jeweils 1,99
   Euro pro Minute. Deutlich preiswerter wird es, wenn man eine der
   anderen, günstigeren, Auskunftsanbieter nutzt. Wählt
   man beispielswiese die 11893 so fallen pro Minute 58 Cent an.
   Mit der 11828 werden sogar lediglich 78 Cent je Gespräch
   abgerechnet, unabhängig davon, wie lange das Telefonat
   dauert.

        Der Haken bei allen Anbietern: sämtliche Preise gelten nur
   für Gespräche von einem Anschluss der Deutschen
   Telekom aus. Ruft man beispielsweise vom Handy aus an, so gelten
   in aller Regel deutlich höhere Preise. Auch die erste
   Minute der 1 18 18 ist dann nicht mehr kostenlos. Die genauen
   Preise erfährt man von seinem Mobilfunkanbieter.

>> Adresse: http://www.11818.com/
>> Adresse: http://www.11893.com/
>> Adresse: http://www.11828.com/



2. Sparen beim Telefonieren & Surfen, bei Energie und Kfz-Versicherung

        Cheabit Media, das Unternehmen hinter tele-fon.de, ist
   stets bemüht, Sie über die aktuellsten Tarife im Telekommunikations-
   Markt zu informieren. - Damit aber nicht genug.
   Auch in den Bereichen Energie und Versicherung kann man einiges
   an Geld einsparen. Vorausgesetzt man ist gut informiert.

        Nachfolgend ein Überblick zu unseren weiteren kostenlosen
   Diensten, die Ihnen helfen, schnell und effizient Geld zu sparen.

        Telefon: Die günstigsten Telefontarife finden Sie bei
   tele-fon.de.
   Windows-Nutzern empfehlen wir das kostenlose Programm FonTipp.
   Es zeigt automatisch die preiswertesten Tarife auf dem PC an.
   Wer lieber das eMail-Medium vorzieht, ist mit der dialNOW-Tarifliste
   gut beraten, die täglich aktualisiert und kostenlos verschickt wird.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/
>> Adresse: http://www.FonTipp.de/
>> Adresse: http://www.dialNOW.de/


        Internet: Sie suchen den für Sie günstigsten DSL- oder
   Kabel-Anbieter?
   Kein Problem. Unsere Übersichtsliste vergleicht die wichtigsten
   Angebote mit einander. Eine Auswahl erfolgt so schnell und bequem.
   Sie können/wollen kein DSL/Kabel? - Dann ist das Windows-Programm
   webLCR etwas für Sie. Der Least-Cost-Router wählt ihr
   analog/ISDN-Modem
   zum jeweils günstigsten Tarif ins Internet ein; mit nur einem Klick.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL
>> Adresse: http://www.webLCR.de/


        Energie: Kräftig sparen lässt es sich auch bei
   Energieversorgern.
   Ob Stromanbieter oder Gasanbieter. Mit dem richtigen Tarif lassen
   sich
   jährlich schnell einige Hundert Euro einsparen. Wir vergleichen über
   über 14.800 Energie-Tarife für Sie. Der Wechsel kann online
   erfolgen - und das innerhalb von nur 5 Minuten. Bequem und einfach.

>> Adresse: http://www.stromvergleiche.de/?id=NL
>> Adresse: http://www.gasvergleiche.eu/?id=NL


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        Kfz-Versicherung: Mit über 140 Einzeltarifen bieten wir einen
   der umfangreichsten und objektiven Tarif-Rechner auf dem deutschen
   Markt. Bei der Autoversicherung zu sparen heißt nicht, bei den
   Leistungen Abstriche machen zu müssen. Wir geben Tipps und Hinweise
   wie man für wenig Geld einen leistungsstarken Tarif erhält.
   Probieren Sie es aus. Einsparungen von bis zu 500 Euro/Jahr sind
   möglich.

>> Adresse: http://www.kfz-billiger-versichern.de/?id=NL



3. BILDmobil: Mobile Daten-Flatrate für SIM/Mico-SIM-Karten ab 59 Cent

        BILDmobil bietet nun auch SIM-Karten für die mobile
   Datennutzung ohne feste Hardware-Kombination an. Neben dem
   gängigen Format für die Nutzung in UMTS-Sticks und
   Karten-Slots von Laptops oder Netbooks ist die Karte zudem im
   neuen Micro-SIM-Format für Tablet- PCs (wie beispielsweise
   dem Apple iPad) verfügbar. Beide Karten können ab
   sofort versandkostenfrei für 14,95 Euro inklusive einem
   Startguthaben von 10 Euro über die Internetseite von
   BILDmobil bestellt werden.

        Benutzer von BILDmobil können aus drei verschiedenen
   nationalen Datenoptionen wählen, die zum Prepaid-Tarif
   flexibel hinzu gebucht werden können. Für 59 Cent kann
   man 30 Minuten lang online gehen. 99 Cent fallen für 90
   Minuten an oder wer länger ins mobile Internet will kann
   für 6,99 Euro sieben Tageim Internet surfen. Das
   Prepaid-Guthaben kann direkt online über die Internetseite
   aufgeladen werden. Eine Grundgebühr oder eine feste
   Vertragsbindung gibt es nicht. Genutzt wird das Mobilfunknetz
   von Vodafone mit einer Bandbreite von bis zu 7,2 Mbit/s im
   Downstream.

        Der "BILDmobil Speedstick", ein UMTS-USB-Stick
   inklusive Daten-SIM, ist weiterhin für 49,95 Euro inklusive
   einem Startguthaben von 6,99 Euro erhältlich.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/bildmobil/?id=NL



4. Studie: 3D-Brillen machen Handy zum Multimedia-Erlebnis

        3D-Brillen als Ergänzung zum Handy-Display. So verspricht
   sich die Telekommunikationsbranche signifikante
   Wachstumsimpulse. Die Technik soll vor allem das Geschäft
   mit Mobile TV und Handy-Spielen massiv vorantreiben. Die
   Videobrillen steigern das Zuschauererlebnis und machen zudem
   Schluss mit dem begrenzten Anzeigeformat der Handybildschirme.
   Gekoppelt an ein modernes Smartphone kann der Nutzer unterwegs
   Kinofilme, TV-Programme und Spiele im Großformat und
   dreidimensional abrufen. Business-Lösungen liegen ebenfalls
   bereits in den Schubladen der Anbieter. Denkbar sind unter
   anderem virtuelle Konferenzen per 3D-Brille und Mobiltelefon.
   Bis 2015 werden 3D-Dienste Marktstandard sein, so eine aktuelle
   Markteinschätzung von Steria Mummert Consulting.

        "Die Erfolgsgeschichte des Handy als Kommunikationsplattform
   hängt stark davon ab, wie die Anbieter das Problem der
   begrenzten Fläche für die Bedienung und die
   Bildausgabe lösen", erklärt Rolf Loschek,
   Telekommunikationsexperte von Steria Mummert Consulting. Die
   Touchscreen-Technik der neusten Smartphone-Generation hat die
   Bedienung der Geräte bereits deutlich vereinfacht.
   "3D-Brillen überbrücken nun das Problem der
   begrenzen Bildausgabe und beenden das Mäusekino", so
   Loschek. Auf zwei LCD-Bildschirmen bekommen beide Augen jeweils
   ein räumlich erscheinendes Bild zu sehen. Der Sound kommt
   aus den integrierten On-Ear-Lautsprechern. Gleichzeitig schont
   die Technik die Akkus der Mobiltelefone, ein weiteres
   K.O.-Kriterium für den Erfolg künftiger Handytechnik:
   Alternativ-Lösungen mit großen Displays sind dagegen
   Stromschlucker und konnten sich deshalb nicht durchsetzen.

        Die Netzwerktechnologie stellt dagegen kein Hindernis mehr dar,
   um virtuelle Stadtführungen und 3D-Fernsehen per Handy zum
   Durchbruch zu verhelfen. Schnelle mobile Breitbandnetze sind
   durch den Aufbau der so genannten Long-Term-Evolution-Netze
   (LTE) gesichert. Geschwindigkeiten von bis zu 100 MBit pro
   Sekunde werden abhängig von der Nutzung verteilt. Die
   synchrone Übertragung von Sound und Video lässt sich
   damit künftig über jeden einigermaßen stabilen
   Internet-Zugang, qualitativ hochwertig umsetzen.

>> Adresse: http://www.steria-mummert.de/



5. Toggo mobile: Kindgerechter Mobilfunktarif im Preis gesenkt

        Mit Freunden Mobiltelefonieren und SMS schreiben oder
   Handyspiele spielen ist nicht nur bei Erwachsenen beliebt,
   sondern auch schon bei den sechs bis zwölfjährigen angesagter
   denn je. Für Eltern sind bei der Auswahl des Handytarifs
   Kostenkontrolle und Sicherheit nach wie vor wichtige
   Entscheidungskriterien. So ergab eine repräsentative
   Umfrage des Meinungsforschungsinstitutes TNS Emnid im Auftrag
   von Vodafone Deutschland, dass es für 90 Prozent der Eltern
   wichtig sei, ihr Kind jederzeit mit dem Handy anrufen zu
   können.

        Toggo mobile senkt ab sofort die Preise. So kostet eine
   Gesprächsminute in die deutschen Fest- und Mobilfunknetzte
   nun nur noch 10 statt bislang 25 Cent. Die Preissenkung gilt
   nicht nur für Neukunden - auch Bestandskunden profitieren
   von davon. SMS kosten einheitlich 15 Cent.

        Toggo mobile kostet je Monat 9,95 Euro und ist für alle
   Neukunden monatlich kündbar. Eine lange Vertragslaufzeit
   gibt es somit nicht. Das Highlight für Kinder: Der Versand
   von SMS von Toggo mobile an andere Nutzer des Toggo-Tarifs ist
   kostenlos, ebenso wie das Surfen im Toggo mobile WAP-Portal, in
   dem es täglich aktuelle kindgerecht aufbereitete
   Informationen aus den Bereichen Musik, Film oder Sport gibt.

        Als Highlight für die Eltern sind die Anrufe von Toggo
   mobile auf die Elternrufnummer zu nennen. Dabei handelt es sich
   um eine von den Eltern hinterlegte Mobilfunk- oder
   Festnetznummer. Anrufe auf diese Rufnummer sind stets kostenlos.
   Die Eltern sind somit stets für ihre Kinder erreichbar. Und
   wenn die Eltern einmal wissen möchten, wo sich ihr
   Nachwuchs gerade aufhält, genügt ein Blick ins
   Internet - dank der Ortungsfunktion können im Monat acht
   Ortungen kostenlos durchgeführt werden. Jede weitere Ortung
   kostet dann 30 Cent. Außerdem können Eltern jederzeit
   und individuell den Betrag bestimmen, über den das Kind mit
   Toggo mobile monatlich verfügen kann.

        Der Tarif von Toggo mobile wird über die Firma allMobility
   Deutschland GmbH im Netz von Vodafone abgewickelt.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/toggo/?id=NL



6. o2: Spezielle iPad-Tarife ab 10 Euro - ohne lange Vertragslaufzeit

        Telefónica o2 Germany bietet zum Start des iPad Wi-Fi + 3G
   in Deutschland spezielle Datentarife an. Die Tarife sind
   ohne Vertragsbindung und können somit jederzeit aktiviert
   oder gekündigt werden.

        Das iPad ermöglicht einen intensiveren, intuitiveren und
   unterhaltsameren Zugriff auf Apps und Inhalte als je zuvor.
   Nutzer können im Web surfen, eMails schreiben und lesen,
   Bilder ansehen und austauschen, HD-Videos abspielen, Musik
   hören, Spiele nutzen, E-Books lesen und vieles mehr.
   Gesteuert wird alles über die iPad-Multi-Touch-Oberfläche.
   Das iPad Wi-Fi + 3G ist mit einer Stärke von 1,3 cm und einem
   Gewicht von lediglich 730 Gramm noch einmal deutlich kleiner
   und leichter als ein Netbook. Beim Surfen via Wi-Fi, Abspielen
   von Videos oder Musikhören beträgt die Akkulaufzeit, laut dem
   Hersteller Apple, bis zu zehn Stunden. Beim Internetzugang über
   ein 3G-Datennetz sind bis zu neun Stunden möglich.

        o2 Germany bietet drei verschiedene Tarife an, die iPad-
   Nutzer inkl. Mico-SIM-Karte erhalten können. Für 10 Euro im
   Monat kann man ab sofort den Tarif "o2 Blue S"
   buchen. Enthalten sind 200 MB Inklusivvolumen, die für die
   Datenübertragung genutzt werden können. Für 5 Euro
   mehr im Monat enthält der Tarif "o2 Blue M" 1 GB Frei-
   volumen und für insgesamt 25 Euro im Monat
   erhöht sich das Inklusivvolumen im Tarif "o2 Blue
   L" auf 5 GB. Genutzt werden kann die volle Bandbreite des
   o2-Netzes, also bis zu 7,2 Mbit/s. - Der Optionstarif kann bei
   Bedarf jederzeit zum Monatsende gekündigt werden.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/o2/?id=NL



7. Tipp: Billig-Akkus oft nicht schlechter als Originale

        Wenn wenige Jahre nach dem Kauf des Notebooks oder Handys
   der Akku nur noch halb so lange läuft, sollte man sich um die
   Anschaffung einer neuen Batterie Gedanken machen. Statt teure
   Originale bei den Herstellern zu kaufen, kann man bis zu zwei
   Drittel des Preises mit günstigen Nachbauten sparen. Im
   Test des Computermagazins c't haben sich die billigen
   Ersatzakkus durchaus bewährt.

        "Die Kapazität ist teils etwas geringer, aber das wiegt
   der Preisunterschied allemal auf", urteilt Rudolf Opitz,
   Redakteur des Fachmagazins. "Einige Nachbauten haben in
   unserem Test sogar besser abgeschnitten als das Original."
   Wichtig ist allerdings, wo man seinen neuen Akku kauft: Beim
   Online-Händler sollte eine komplette Adresse im Impressum
   stehen. Ein Umtausch könnte ansonsten aussichtslos sein. Im
   c't-Test sind immerhin zwei fehlerhafte Akkus von seriösen
   Händlern geliefert worden - beide wurden aber anstandslos
   ersetzt. Außerdem übersteigen die Versandkosten
   schnell den Einkaufspreis, wenn man das Paket etwa zurück
   nach Hongkong schicken muss.

        Übliche Consumer-Akkus verlieren laut Faustregel nach zwei
   bis drei Jahren Lagerung bei Zimmertemperatur etwa 50 Prozent
   ihrer Kapazität. Von Gebraucht-Akkus sollte man deshalb
   unbedingt die Finger lassen. Im Internet finden sich sogar
   Gebraucht-Akkus zum Verkauf, die vor einigen Jahren von einer
   Rückrufaktion betroffen waren.

        Anders als bei herkömmlichen Batterien gibt es keine vom
   Endkunden erkennbare Kennzeichnung mit dem Herstellungsdatum.
   "Das ist eigentlich ein Fall für die
   Verbraucherschützer", sagt c't-Experte Rudolf Opitz.
   Preiswerte Akkus können beispielsweise bei Amazon - Dank
   Drittshops - gut und günstig erworben werden.

>> Adresse: http://www.ct.de/
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/amazon/



8. BGH-Urteil: Betreiber von ungesichertem WLAN haften

        Der Bundesgerichtshof hat entschieden (AZ I ZR 121/08 vom
   12.05.2010), dass drahtlose Internet-Anschlüsse (WLAN -
   Wireless Local Area Networks) vom Inhaber mit einem Passwort zu
   schützen sind. Sollte ein Unbefugter in ein ungesichertes
   Netz eindringen und beispielsweise illegal Daten verbreiten oder
   zur Verfügung stellen, so muss der Anschlussinhaber mit
   einer Abmahnung rechnen.

        Auch wenn aus rechtlicher Sicht kein Schadenersatz fällig
   ist, so gilt dennoch die sog. Störerhaftung auf
   Unterlassung und die Begleichung der Abmahnkosten die allerdings
   lt. § 97a UrhG maximal 100 Euro betragen dürfen.

        Wichtig ist daher, das eigene WLAN-Netz korrekt zu sichern. Dies
   geschieht durch Aktivierung der Verschlüsselung im
   WLAN-Router - am besten mit dem sicheren Standard WPA2. Doch
   eine Schwachstelle gibt es: das einmalig zu vergebende Passwort,
   den so genannten Preshared key (PSK). Nur wenn er sich schwer
   knacken lässt, gewährleistet WPA2 genügend
   Sicherheit. Des Weiteren empfiehlt sich, das werksseitig
   eingestellte Standardpasswort durch ein möglichst langes,
   sicheres, Kennwort mit Sonderzeichen wie @, % oder § zu
   ersetzen.

        Wird der WLAN-Router längere Zeit nicht genutzt, sollten die
   Benutzer zudem stets das Funknetzwerk abschalten, oder - wenn
   kein Schalter vorhanden - den Stecker ziehen. Denn ohne aktive
   Funkverbindung kann auch kein Datenklau erfolgen.

>> Adresse: http://www.bundesgerichtshof.de/



9. blau: Ausbau der Roamingpartner-Netze

        Kunden des Mobilfunkdiscounters blau Mobilfunk profitieren ab
   sofort von neuen Romaingpartnern im Ausland. Wer im und aus dem
   Ausland telefoniert oder das mobile Internet nutzt, kann sich
   nun über eine Erweiterung des Roamingpartner-Netzes freuen.
   Die mobile Datennutzung ist in 26 neuen Partnernetzen und damit
   jetzt in insgesamt 57 Ländern möglich.

        Aktuell sind damit Handygespräche sowie das Versenden und
   Empfangen von SMS in 127 Ländern weltweit möglich.
   Ganz neu hinzugekommen ist Afghanistan als Roamingpartner-Land.
   Besonders stark ausgebaut wurde das Roamingpartner-Netz im
   Hinblick auf die mobile Datennutzung: Mit 26 neu dazu gekommenen
   Ländern ist das mobile Surfen mit blau jetzt in insgesamt
   57 Ländern weltweit möglich. Darunter Ägypten,
   Bosnien-Herzegowina, Saudi-Arabien, die Tschechische Republik,
   die Türkei und Zypern.

        Abgehende Gespräche nach Deutschland und in andere
   EU-Länder kosten im europäischen Ausland 51 Cent pro
   Minute, eingehende Gespräche 22 Cent pro Minute. Das
   Versenden einer SMS aus EU-Ländern ist für 13 Cent
   möglich und das Empfangen von SMS bleibt unverändert
   kostenlos.

        Das blau-Startpaket inklusive SIM-Karte ist im Internet sowie im
   Handel für 9,90 Euro mit aktuell 10 Euro Guthaben
   erhältlich. Kunden im 9-Cent-Einheitstarif von blau
   telefonieren rund um die Uhr zum Einheitspreis von 9 Cent in
   alle deutschen Netze; SMS kosten ebenfalls 9 Cent und mobile
   Datenübertragung 24 Cent pro Megabyte. Mit blau sind
   Mobilfunknutzer frei von Vertragsbindung, Grundgebühren und
   Mindestumsatz. Sämtliche Gespräche und SMS werden per
   Prepaidguthaben abgerechnet.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/blau/?id=News



10. 1&1: Einmalkosten bei Verträgen mit kurzer Mindestvertragslaufzeit halbiert

        Seit Anfang April bietet 1&1 auch DSL-Angebote ohne
   24-monatige Laufzeit an. Bisher erkauften sich interessierte
   Kunden das Paket mit dreimonatiger Vertragslaufzeit recht teuer.
   99,95 Euro wurden einmalig fällig, wenn man sich nicht
   lange binden wollte. Nun kommt 1&1 den Kunden entgegen und
   senkt die einmaligen Kosten auf die Hälfte.

        Wer ab sofort ein DSL-Paket mit der Laufzeit von nur drei
   Monaten abschließt, der zahlt einmalig nur noch 49,95 Euro.
   Gebucht werden, können sämtliche DSL-Pakete ohne lange
   Mindestvertragslaufzeit. Im Gegensatz zu Tarifen mit
   2-Jahres-Bindung entfallen jedoch verschiedene kostenlose
   Zusatzdienste wie der Sofort-Start per UMTS-Stick, die
   kostenlose Handy-Flatrate und die kostenlosen
   Video-on-Demand-Angebote.

        Alle wichtigen DSL- und Kabel-Angebote im Vergleich findet man
   auf der Vergleichsseite von tele-fon.de. Die Auswahl des
   günstigsten Tarifes erfolgt so schnell und bequem.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/1und1/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL



11. o2: Kostenairbag sinkt auf bis zu 42,50 Euro / Festnetznummer buchbar

        o2 Germany feierte im Mai  mit seinem Produkt "o2 o", dem
   Handy-Tarif mit Kosten-Airbag seinen ersten Geburtstag.
   Pünktlich zum Jubiläum senkt das Münchner
   Unternehmen den Kosten-Airbag von 60 auf 50 Euro. Bestandskunden
   werden automatisch umgestellt. Kunden, die aufgrund diverser
   Aktionen einen 40-Euro Airbag gebucht haben, bleiben bei den 40
   Euro. Ebenfalls neu: o2 o Kunden erhalten künftig auf
   Wunsch eine zusätzliche Festnetznummer, unter der sie zudem
   günstig erreicht werden können.

        Mit der Senkung des o2 Kosten-Airbags auf 50 Euro wird o2 o mit
   zur günstigsten Alle-Netze-Flatrate im deutschen Markt
   für Telefonieren und SMS - ohne Mindestvertragslaufzeit und
   ohne monatliche Grundgebühr. Weiterhin gilt: zahlen muss
   man nur, wenn man auch telefoniert/SMS schreibt. Nutzt man den
   Tarif mal eine gewisse Zeit nicht, fallen auch keine Kosten an.
   Jede nationale Standardgesprächsminute und -SMS kostet
   einheitlich 15 Cent in alle deutschen Fest- und Mobilfunknetze.
   Wechselwillige, die ihre Rufnummer mitbringen, erhalten von o2
   bis 30. Juni noch einen Bonus in Höhe von 50 Euro.

        Optional zu o2 o können Kunden seit Mai zusätzlich eine
   Festnetznummer für 5 Euro monatlich dazu buchen. Damit
   kommt o2 den zahlreichen Anfragen von Kunden nach, die wie in
   alten Genion-Verträgen auch per zusätzlicher
   Festnetznummer erreichbar sein wollen. Die einmalige
   Bereitstellungsgebühr für die Festnetznummer
   beträgt 15 Euro. Sie gilt für einen Umkreis von rund
   zwei Kilometern um die vordefinierte Wunschadresse. Dabei muss
   es sich nicht unbedingt um die Adresse zu Hause handeln. Auch
   das Büro, das Ferienhaus oder eine sonstige Adresse ist
   möglich. Die Festnetznummer lässt sich über die
   Kundenhotline aktivieren und kann monatlich gekündigt
   werden.

        Wer den o2 o-Tarif online abschließt, erhält auf
   sämtliche Posten noch einmal 15 Prozent Rabatt. Auch die
   Höhe des Kosten-Airbags kann damit noch einmal von 50 auf
   42,50 Euro gedrückt werden.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/o2/?id=NL


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