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Herzlich willkommen zum tele-fon.de Newsletter!

Nicht nur der neue Bundespräsident steht nun endgültig
fest, sondern auch das lang gehegte Geheimnis um den
Tablet-PC von 1&1 ist gelüftet. Als iPad-Konkurrenz gibt es
das Gerät ab sofort für DSL-Neukunden sogar gratis.

Alles andere als gratis sind oft viele Warteschleifen
bei Firmen-Hotlines. Forderungen, die Wartezeit dort
kostenlos zu stellen würden sicherlich zahlreiche
Verbraucher freuen.

Freuen kann man sich bestimmt über die schönste Zeit
des Jahres. Die Urlaubszeit. Dort  darf das mobile Telefon
natürlich auch nicht fehlen. Ob in den Bergen oder am
Meer, das Handy ist und bleibt stets dabei.
Um so schöner, wenn nun die Preise im EU-Ausland erneut
sinken und man zudem vor überhöhten Daten-Preisen
im Ausland sicher ist.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen der tele-fon.de-News.

Sollten Sie Fragen,  Hinweise, Kritiken oder Lob für
uns/unsere Dienstleistungen haben, können Sie diese
gerne an info@tele-fon.de richten.

Ihr tele-fon.de Team


Neuigkeiten aus dem Telekommunikations-Markt

   1. 1&1: iPad-Konkurrenz SmartPad und All-Net- sowie Daten-Flats vorgestellt
   2. Sparen beim Telefonieren & Surfen, bei Energie und Kfz-Versicherung
   3. easybell: Neue Call-by-Call-Vorwahl 01 00 10 mit günstigen Auslandspreisen
   4. EU: Das Ende der Schockrechnungen beim Daten-Roaming
   5. Studie: Telefon-Warteschleife gegen Geld ist ein Auslaufmodell
   6. Primacom: Trotz Insolvenz weitere Investitionen in Sachsen
   7. mobook: HSPA-Flatrate mit bis zu 14,4 MBit/s Downstream für 40 Euro
   8. Sat1: UMTS-Webstick mit 500 MB-Pauschale für 9,99 Euro
   9. Studie: Nur wenige machen Sicherungskopie von Handy-Inhalten
  10. freenet: Mobiler Postpaidtarif mit günstigem Internetzugang gestartet
  11. Tipp: Bei Bergausflügen gehört das Handy ins Gepäck



1. 1&1: iPad-Konkurrenz SmartPad und All-Net- sowie Daten-Flats vorgestellt

        Der Internetanbieter 1&1 stellt seine Konkurrenz des iPads
   vor. Unter dem Namen SmartPad wird ab 1. Juli das Gerät bei
   Bedarf ohne Zusatzkosten an DSL-Neukunden abgegeben. Ebenfalls
   neu sind verschiedene Telefon- und Datenflatrates für das
   Handy. Die Preise sind sehr interessante und teils deutlich
   günstiger als vergleichbare Konkurrenzangebote. Alle
   Flatrates lassen sich auch ohne lange Vertragslaufzeit buchen.

        Mit dem SmartPad bringt 1&1 einen Tablet-PC im
   Taschenbuchformat auf den Markt. Der 18 cm (7 Zoll) große
   LCD-Touch-Screen des Geräts bietet eine individuell
   gestaltbare Oberfläche und lässt sich per Fingerdruck
   bedienen. Für das eingesetzte Android-Betriebssystem stehen
   im 1&1 Store verschiedene Programme (Apps) zur
   Verfügung, die auf das SmartPad heruntergeladen werden
   können. Besonders beliebte Programme wie ein E-Book-Reader
   oder der Wetterbericht sind als Widgets bereits vorbelegt. Den
   Android Market, eine Plattform für Apps von Google, kann
   man über das Gerät allerdings nicht nutzen. Lediglich
   der hauseigene 1&1 Market wird unterstützt.

        Die Kontaktaufnahme mit der Außenwelt erfolgt per WLAN im
   schnellen N-Standard über das heimische DSL-Netzwerk.
   Optional kann das SmartPad mit einem USB-Surf-Stick auch
   unterwegs betrieben werden. Ein passender Mobilfunk-Tarif ist
   auf Wunsch beim 1&1 DSL-Paket kostenfrei dabei. Damit
   lässt sich drei Monate lang umsonst surfen. Danach fallen
   1,99 Euro pro Tag an, wobei je Monat bereits ein kostenfreier
   Tag enthalten ist. Alternativ kann eine Flatrate für den
   ganzen Monat für 9,99 Euro gewählt werden.

        Neben den Internet-Funktionen verfügt der Tablet-PC
   über eine Reihe von Zusatz-Funktionen. So steht
   beispielsweise ein vollwertiger Music-Player zur Verfügung.
   Direkt auf dem Tablet-PC kann jederzeit der gewünschte
   Titel aus dem Internet, von der integrierten Speicherkarte oder
   auch vom persönlichen 1&1 Online-Speicher abgespielt
   werden. Noch komfortabler wird der Musikgenuss durch eine
   spezielle Docking-Station, die per Fernbedienung bedient werden
   kann und mit einem Subwoofer ausgestattet ist. Sie ist zum
   Aufpreis von 29,99 Euro erhältlich.

        Der handliche Tablet-PC verfügt außerdem über die
   Funktion eines digitalen Bilderrahmens und kann Videos
   abspielen. Der integrierte SD-Karten-Slot, der bereits mit einer
   2 GB-großen SD-Karte ausgestattet ist, und der
   USB-Anschluss ermöglichen zudem komfortablen
   Medienaustausch, beispielsweise mit einer Digitalkamera.

        Zudem ist das Gerät eine Multi-Media-Zentrale zur Steuerung
   des 1&1 HomeNets. Damit sind alle 1&1 Geräte und
   ihre Funktionen über das SmartPad bedienbar. Per
   Fingerdruck lässt sich Musik auf der Stereoanlage
   abspielen, ein Blockbuster auf dem maxdome mediaCenter starten
   und Bilder oder Kontakte verwalten. Außerdem sind das
   1&1 Control-Center und die Schaltzentrale des HomeServers
   über Buttons bequem erreichbar.

        Ab 1. Juli ist das SmartPad zusammen mit dem Tarif 1&1
   Doppel-Flat 16.000 für null Euro erhältlich. Der
   monatliche Grundpreis der 1&1 Doppel-Flat 16.000
   beträgt die ersten 24 Monate unverändert 29,99 Euro
   und anschließend 34,99 Euro. Für Bestandskunden wird
   das SmartPad ab Mitte Juli für 299 Euro ebenfalls
   verfügbar sein. Im Vergleich zum iPad von Apple kostet das
   SmartPad damit nur rund die Hälfte - ein durchaus guter
   Preis.

        Technisch beinhaltet das SmartPad ein Touchscreen mit einer
   Auflösung von 800 x 480 Pixel. Verbaut ist zudem ein
   ARM-Prozessor mit 500 MHz, 256 MB RAM sowie ein Flash-Speicher
   von 1 GB. Mit 196,6 x 130 x 22 Millimeter und einem Gewicht von
   470 Gramm ist das Gerät nur bedingt handlich. Der
   integrierte Akku hat eine Kapazität von 2 500 mAh und soll
   bei normalem Gebrauch einen Tag lang halten.


     Neue All-Net- und mobile Daten-Flatrates

        Ebenfalls ab dem 1. Juli bietet 1&1 eine Mobilfunk-Flatrate
   in alle deutschen Fest- und Mobilfunknetze sowie eine
   mobile Internet-Flat an. Die 1&1 All-Net-Flat ist für
   29,95 Euro im Monat und die 1&1 Internet-Flat für 9,95
   Euro pro Monat erhältlich. Wer seine Rufnummer zu 1&1
   portieren möchte, wird zudem mit einem Wechselbonus von 25
   Euro empfangen.

        Das neue Angebot ist wahlweise mit oder ohne Laufzeit bestellbar.
   Die Mailboxabfrage ist kostenfrei, für SMS fallen stets 9,9
   Cent an. Bei Verträgen mit 24 Monaten Vertragslaufzeit sind
   dazu passende Smartphones erhältlich, die oft schon
   für 0 Euro inklusive sind. Darunter findet sich das
   brandneue HTC Wildfire mit Android 2.1 Betriebssystem. Ebenfalls
   ohne Aufpreis bei 24 Monaten Laufzeit sind das LG GD510 Pop, das
   Nokia C5 sowie das Nokia 5230 Navi im Angebot. Weitere
   Geräte, wie beispielsweise das aktuelle Samsung Flaggschiff
   Galaxy I9000 oder der eMail-Profi Blackberry 8520, sind zu einem
   subventionierten Preis verfügbar.

        Nutzer, die mobil lieber mit dem Laptop als mit dem Smartphone
   surfen, werden ebenfalls im neuen Mobile-Angebot fündig.
   Denn mit der neuen 1&1 Notebook-Flat erhalten sie für
   9,99 Euro im Monat eine HSDPA-Surf-Flat, die 1 GB Datenvolumen
   mit bis zu 7.200 kBit/s Geschwindigkeit bietet. Wird das
   Datenvolumen überschritten, wird die Bandbreite für
   den Rest des Monats auf 64 kBit/s reduziert. Alternativ gibt es
   die 1&1 Notebook-Flat XL für 19,99 Euro im Monat mit
   fünf Gigabyte HSDPA-Volumen. Beide Angebote können je
   nach Wunsch mit oder ohne Vertragslaufzeit gebucht werden. Wer
   sich für 24 Monate Laufzeit entscheidet, spart die
   Einrichtungsgebühr in Höhe von 29,90 Euro und
   erhält einen USB-Surf-Stick für null Euro dazu.

        Optional kann zur 1&1 Notebook-Flat eine Speed-Option
   für das Highspeed-Surfen mit einer Bandbreite von bis zu
   14.400 kBit/s gewählt werden, die in den ersten zwölf
   Monaten völlig kostenfrei ist. Erst ab dem 13. Monat fallen
   dafür 9,99 Euro monatlich an. Die schnelle
   Datenübertragung wird aktuell jedoch nur in einigen wenigen
   Ballungszentren angeboten.

        Sämtliche Mobilfunkangebote bei 1&1 werden im deutschen
   Vodafone-Netz abgewickelt. Alle neuen Mobilfunkangebote
   enthalten zusätzlich einen 10 GB-großen Online-Speicher zur
   Datenablage sowie 50 eMail-Adressen.

        Bestandskunden, die schon länger einen 1&1 Mobile-Tarif
   nutzen, werden in Kürze eine Wechselmöglichkeit in die
   neuen Angebote erhalten.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/1und1/?id=NL



2. Sparen beim Telefonieren & Surfen, bei Energie und Kfz-Versicherung

        Cheabit Media, das Unternehmen hinter tele-fon.de, ist
   stets bemüht, Sie über die aktuellsten Tarife im Telekommunikations-
   Markt zu informieren. - Damit aber nicht genug.
   Auch in den Bereichen Energie und Versicherung kann man einiges
   an Geld einsparen. Vorausgesetzt man ist gut informiert.

        Nachfolgend ein Überblick zu unseren weiteren kostenlosen
   Diensten, die Ihnen helfen, schnell und effizient Geld zu sparen.

        Telefon: Die günstigsten Telefontarife finden Sie bei
   tele-fon.de.
   Windows-Nutzern empfehlen wir das kostenlose Programm FonTipp.
   Es zeigt automatisch die preiswertesten Tarife auf dem PC an.
   Wer lieber das eMail-Medium vorzieht, ist mit der dialNOW-Tarifliste
   gut beraten, die täglich aktualisiert und kostenlos verschickt wird.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/
>> Adresse: http://www.FonTipp.de/
>> Adresse: http://www.dialNOW.de/


        Internet: Sie suchen den für Sie günstigsten DSL- oder
   Kabel-Anbieter?
   Kein Problem. Unsere Übersichtsliste vergleicht die wichtigsten
   Angebote mit einander. Eine Auswahl erfolgt so schnell und bequem.
   Sie können/wollen kein DSL/Kabel? - Dann ist das Windows-Programm
   webLCR etwas für Sie. Der Least-Cost-Router wählt ihr
   analog/ISDN-Modem
   zum jeweils günstigsten Tarif ins Internet ein; mit nur einem Klick.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL
>> Adresse: http://www.webLCR.de/


        Energie: Kräftig sparen lässt es sich auch bei
   Energieversorgern.
   Ob Stromanbieter oder Gasanbieter. Mit dem richtigen Tarif lassen
   sich
   jährlich schnell einige Hundert Euro einsparen. Wir vergleichen über
   über 14.800 Energie-Tarife für Sie. Der Wechsel kann online
   erfolgen - und das innerhalb von nur 5 Minuten. Bequem und einfach.

>> Adresse: http://www.stromvergleiche.de/?id=NL
>> Adresse: http://www.gasvergleiche.eu/?id=NL


    + + NEU + + NEU + + NEU + + NEU + + NEU + + NEU + + NEU + + NEU + +

        Kfz-Versicherung: Mit über 140 Einzeltarifen bieten wir einen
   der umfangreichsten und objektiven Tarif-Rechner auf dem deutschen
   Markt. Bei der Autoversicherung zu sparen heißt nicht, bei den
   Leistungen Abstriche machen zu müssen. Wir geben Tipps und Hinweise
   wie man für wenig Geld einen leistungsstarken Tarif erhält.
   Probieren Sie es aus. Einsparungen von bis zu 500 Euro/Jahr sind
   möglich.

>> Adresse: http://www.kfz-billiger-versichern.de/?id=NL



3. easybell: Neue Call-by-Call-Vorwahl 01 00 10 mit günstigen Auslandspreisen

        Ab sofort startet der Potsdamer Telekommunikationsanbieter
   easybell einen eigenen Call-by-Call-Dienst unter der
   sechsstelligen Netzvorwahl 01 00 10. Eine Anmeldung gibt es
   nicht und alle Telefonate werden minutengenau über die
   Rechnung der Telekom abgerechnet. Positiv ist die kostenlose
   Preisansage vor jedem Gespräch.

        Die Inlandstarife liegen zum Start mit 1,59 Ct/Min. rund um die
   Uhr eher im Mittelfeld. Die nationalen Mobilfunknetze sind
   einheitlich zum Preis von 7,90 Ct/Min. zu erreichen. Auch hier
   erreicht easybell einen guten Platz - wenn auch nicht den
   Günstigsten. Bis zum 30. Juli 2010 garantiert easybell
   zudem, dass die Minutenkosten nach Belgien, Deutschland,
   Finnland, Frankreich, Griechenland, Irland, Italien, Luxemburg,
   Malta, Niederlande, Portugal, Slowakische Republik, Slowenien,
   Spanien, Österreich und Zypern bei Festnetzgesprächen
   nicht mehr als 1,59 Cent betragen. Auch eine Minute für
   Mobilfunkgespräche dieser Netze kosten maximal 7,9 Cent.
   Ausgenommen von der Preisgarantie sind die französischen
   Übersee-Departements sowie Kleinstaaten wie Vatikan, San
   Marino oder Monaco.

        Für Verbindungen zu ausgewählten Destinationen wie
   beispielweise China, Indien, Kanada oder die USA fallen pro
   Minute 2,9 Cent an. Dieser Preis gilt gleichermaßen in die
   dortigen Fest- sowie in die jeweiligen Mobilnetze rund um die
   Uhr. Das einheitliche Tarifkonzept für Festnetz- und
   Mobilfunkziele besteht auch für exotischere Staaten. So
   sind selbst Länder wie Bhutan, Ghana oder Honduras aktuell
   für jeweils 9,8 Cent pro Minute zu erreichen. - Diese
   Preisgarantie gilt allerdings nur bis 30. September 2010.

        Um den Call-by-Call-Dienst von easybell nutzen zu können,
   muss lediglich die 010010 vor dem Telefonat gewählt werden.
   Ortsgespräche bietet easybell derzeit allerdings nicht an.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/easybell/



4. EU: Das Ende der Schockrechnungen beim Daten-Roaming

        Pünktlich zur Ferienzeit schützt die EU Reisende vor
   Schockrechnungen beim mobilen Internet-Surfen im
   europäischen Ausland. Vom 1. Juli an können Touristen
   und Geschäftsleute mit ihrem Handy in anderen
   EU-Ländern im Web surfen, Filme abrufen oder Fotos
   verschicken, ohne überteuerte Roaming-Rechnungen
   fürchten zu müssen. Dann gilt für das
   Daten-Roaming EU-weit automatisch eine gesetzliche
   Kostenobergrenze von 50 Euro plus Mehrwertsteuer, in
   Deutschland also 59,50 Euro. Selbstverständlich können sich
   die Kunden für andere Obergrenzen entscheiden.

        Die Europäische Union reagiert damit auch auf Fälle
   unerwartet hoher Rechnungen in der Vergangenheit. So erhielt
   beispielsweise 2009 ein deutscher Kunde, der in Frankreich eine
   TV-Sendung heruntergeladen hatte, eine astronomische Rechnung
   über 46.000 Euro.

        Die für die Digitale Agenda zuständige
   Vize-Präsidentin der Europäischen Kommission, Neelie
   Kroes, sagte: "Wir machen Schluss mit Schockrechnungen
   für Touristen und Geschäftsreisende, die mit ihrem
   Smartphone oder Laptop in einem anderen EU-Land im Internet
   surfen. Außerdem senkt die EU die Kosten der Reisenden
   für Roaminganrufe. Ich bin entschlossen, für mehr
   Wettbewerb auf dem Telekommunikationsmarkt der EU zu
   sorgen."

        Die Kostenobergrenze funktioniert ganz einfach: Die Betreiber
   sind verpflichtet, dem Nutzer eine Warnung - beispielsweise per
   SMS - zu schicken, sobald er 80 Prozent seiner Kostenobergrenze
   für das Datenroaming erreicht hat. Wenn die Obergrenze
   erreicht ist, muss der Betreiber die
   Mobilfunk-Internetverbindung unterbrechen, sofern der Kunde
   nicht ausdrücklich erklärt, dass er die Nutzung
   fortsetzen möchte.

        Auch das Telefonieren im EU-Roamingtarif wird nochmals
   günstiger: Der Höchstpreis für einen ausgehenden
   Roaminganruf wird EU-weit von 43 Cent auf 39 Cent pro Minute
   (zzgl. MwSt., in Deutschland also 46 Cent) gesenkt, und für
   einen eingehenden Anruf dürfen anstatt 19 Cent nur noch 15
   Cent pro Minute (zzgl. MwSt., in Deutschland also 18 Cent)
   verlangt werden. Der Höchstpreis für das Versenden von
   Textnachrichten bleibt bei 11 Cent pro SMS (zzgl MwSt, in
   Deutschland also 13 Cent).

        Die Preise für aus- und eingehende Anrufe auf Reisen
   innerhalb der EU werden somit um 73 Prozent niedriger sein als
   2005, als die EU begann, gegen überhöhte Roamingtarife
   vorzugehen. Damals kostete einen Deutschen in Frankreich ein
   Anruf nach Hause 1,49 Euro - und ein angenommener Anruf das
   gleiche.

        Vor dem Auslandsaufenthalt sollte man sich jedoch bei seinem
   Mobilfunkanbieter versichern, dass man auch wirklich im
   automatisch eingestellten Euro-Tarif ist. Hat man sich für
   eine andere, vom Anbieter vorgeschlagenen, Auslandsoption
   entschieden, können durchaus auch höhere Preise im
   EU-Ausland gelten. Auch wenn diese Optionstarife von den
   Mobilfunkanbietern oft als günstig und zeitgemäß
   empfohlen werden, sollte man genau die Preise und Konditionen
   mit dem festgelegten Euro-Tarife vergleichen.

>> Adresse: http://ec.europa.eu/



5. Studie: Telefon-Warteschleife gegen Geld ist ein Auslaufmodell

        Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner fordert, die Wartezeit in
   telefonischen Hotlines kostenfrei zu stellen. Ein berechtigter
   Ansatz, denn das Telefon ist der wichtigste Kommunikationskanal
   zwischen Verbrauchern und Unternehmen. Das Problem: Im
   Durchschnitt bezahlen die Verbraucher anderthalb Minuten lang
   teils hohe Telefongebühren für Pausenmusik, bevor sie
   eine menschliche Stimme hören. Dass es auch anders geht,
   zeigen kundenorientierte Unternehmen, sie ihre Anrufer deshalb
   nicht in kostenpflichtige Warteschleifen schicken, sondern
   Strategien etablieren, um unproduktive Wartezeit von vornherein
   auszuschalten. Dies zeigt der Wettbewerb "Deutschlands
   kundenorientierteste Dienstleister" von Steria Mummert
   Consulting, der Universität St. Gallen und ServiceRating.

        Für 59 Prozent aller Kunden ist das Telefon erste Wahl,
   wenn sie Fragen an ein Unternehmen haben. Eine
   übermäßig lange Wartezeit - egal, ob bezahlt
   oder kostenlos - führt dabei regelmäßig zur
   Verärgerung des Kunden und treibt den Anrufer bei
   Wiederholung sogar den Wettbewerbern in die Arme.
   Kundenorientierte Unternehmen setzen daher auf eine intelligente
   Ressourcenplanung, um Belastungsspitzen aufzufangen. Wichtigste
   Voraussetzung für eine bedarfsorientierte Ressourcenplanung
   ist dabei eine Analyse des bisherigen Anrufaufkommens. So
   stellen sich beispielsweise Versicherungen schon frühzeitig
   darauf ein, dass zur Wechselfrist am Jahresende erhöhter
   Kommunikationsbedarf zum Thema Kfz-Versicherungen besteht. Mit
   Hilfe von Data Mining, einer Auswertung der gesammelten Telefon-
   und Unternehmensdaten, lassen sich in allen Branchen Prognosen
   für das zukünftige Anrufaufkommen erstellen und so
   Lastspitzen frühzeitig identifizieren.

        Dadurch können sich die Unternehmen mit verschiedenen
   Maßnahmen rechtzeitig darauf vorbereiten. Neben der
   Flexibilisierung der Service-Kapazitäten gehören dazu
   beispielsweise themenspezifische Schulungen. Die Ansprechpartner
   werden darauf vorbereitet, typische Kundenanliegen schneller zum
   Abschluss zu bringen.

        Lassen sich die Spitzen nicht hausintern auffangen, besteht die
   Möglichkeit, mit so genannten virtuellen Call-Centern zu
   arbeiten: Bei diesem Verfahren werden Kunden automatisch an ein
   externes Call-Center weitergeleitet, das ihre Anliegen
   bearbeitet. Mit diesen externen Call-Centern müssen dazu
   natürlich vorab Abstimmungen erfolgen und Mitarbeiter
   müssen entsprechend geschult werden. Der Vorteil für
   den Kunden: Er kann die übliche Service-Nummer verwenden,
   ohne erst die Kontaktdaten der Ausweichstelle zu recherchieren.
   Der Vorteil für das Unternehmen: Ein temporär
   erhöhter Bedarf lässt sich auf diese Weise auffangen,
   ohne dass die Fixkosten für Service-Personal steigen.
   Komplexe Kundenanfragen werden von spezialisierten
   Kundenbetreuern im eigenen Hause betreut.

        Doch auch durch diese Maßnahmen lassen sich Wartezeiten
   nicht immer vermeiden. Dann gilt es, sie sinnvoll zu nutzen.
   Beispiele sind hier die automatische Abfrage von Kundennummer
   und Grund des Anrufes, so dass bei der Verbindung mit dem
   Mitarbeiter dieser bereits die Kundendaten vor sich hat und
   gleich in die Problembehandlung einsteigen kann.
   "Voraussetzung für so eine zielgerichtete Kapazitäts- und
   Qualitätssteuerung ist ein hochwertiges Customer-Relationship-
   Management-System, das eng mit der Kommunikationstechnik
   verzahnt wird", sagt Elmar Stenzel, Senior Manager von
   Steria Mummert Consulting.

>> Adresse: http://www.steria-mummert.de/
>> Adresse: http://www.unisg.ch/
>> Adresse: http://www.servicerating.de/



6. Primacom: Trotz Insolvenz weitere Investitionen in Sachsen

        Die Holdinggesellschaft des Kabelnetzbetreibers, die Primacom AG,
   hat beim Amtsgericht Charlottenburg Insolvenz angemeldet. Die
   Gläubiger hatten zuvor Forderungen von insgesamt mehr als
   29 Millionen Euro fällig gestellt, woraufhin Primacom die
   Zahlungsunfähigkeit erklärt hatte. Die Tochtergesellschaften der
   Holding sind vom Insolvenzantrag nicht betroffen.

        Primacom bietet laut eigenen Angaben rund einer Million
   Haushalten einen Breitbandzugang an. Trotz Insolvenz investiert
   das Unternehmen weiter. So wird in einigen Regionen in Sachsen
   derzeit ein neues Kommunikationsnetz für TV, Hörfunk,
   Internet und Telefonie aufgebaut. Insgesamt investiert Primacom
   in den Orten Großenhain, Laubusch und Lauta rund vier
   Millionen Euro und erschließt mit seinem Breitbandkabel
   auch erstmals den ländlichen Raum im Freistaat.

        Im Raum Großenhain, Gröditz und Pulsen werden rund
   9000 Wohnungen angeschlossen - in Laubusch/Lauta kommen noch
   einmal 2000 Haushalte hinzu. Während sich die
   Ausbauarbeiten in Lauta und Laubusch durch Bundesbahnquerungen
   bis tief in das Jahr 2011 hinziehen können, werden in
   Großenhain bis Ende 2010 bereits 4000 Wohnungen am neuen
   Kommunikationsnetz angeschlossen sein. Insgesamt werden
   dafür Tiefbauarbeiten über eine Länge von rund 55
   Kilometer notwendig. Für die Arbeiten werden
   ausschließlich regionale Baufirmen herangezogen - die
   Auftragsvergabe soll noch in den nächsten Wochen erfolgen.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/primacom/?id=NL



7. mobook: HSPA-Flatrate mit bis zu 14,4 MBit/s Downstream für 40 Euro

        Mobook, die Mobilfunkmarke von Sparhandy, bietet ab sofort auch
   ein mobiles Internet mit höherer Bandbreite an. Im Tarif
   mobook basic XL kann man für 39,95 Euro im Monat in
   ausgewählten Gebieten Downloadgeschwindigkeiten bis zu 14,4
   Mbit/s erreichen. Im Upload sind maximal 3 Mbit/s möglich.
   mobook nutzt dafür das HSPA+-Netz von Vodafone.

        Der neue Tarif erlaubt es dem Nutzer, in ausgewählten
   Gebieten mit einer Download-Geschwindigkeit von bis zu 14,4
   Mbit/s statt der üblichen 7,2 Mbit/s online zu gehen. Den
   dazu erforderlichen UMTS-Stick gibt es außerdem für
   null Euro dazu. Ebenfalls positiv ist, dass das Datenvolumen
   erst deutlich späte gedrosselt wird, als bei den meisten
   anderen mobilen Tarifen. Jeden Monat kann der Nutzer statt
   fünf sogar ibs zu zehn Gigabyte versurfen. Wird diese
   Grenze überschritten, senkt sich die Bandbreite auf
   GPRS-Niveau. Die Vertragslaufzeit des HSPA+-Angebotes
   beträgt 24 Monate und kann über die Internetseite von
   mobook abgeschlossen werden. Eine einmalige Anschlussgebühr
   fällt nicht an.

        Optional kann man für zusätzliche 10 Euro im Monat zum
   UMTS-Stick noch ein Netbook mitbestellen. Zur Auswahl stehen
   verschiedene Geräte von Samsung, Asus, Acer, Fujitsu
   Siemens und Sony.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/mobook/?id=NL



8. Sat1: UMTS-Webstick mit 500 MB-Pauschale für 9,99 Euro

        Für 9,99 Euro einen ganzen Monat online sein - das kann man
   ab sofort mit dem Web Stick von Sat1. Der Betrag für das
   "Surf-Paket Light" beinhaltet 500 MB Datenvolumen, die
   Byte-genau einen Monat lang abgesurft werden können. Sehr
   transparent ist dabei eine Balkenanzeige, die das verbrauchte
   Volumen jederzeit übersichtlich dokumentiert. Ebenfalls
   positiv: Es gibt beim Sat1-Angebot keine Grundgebühr, keine
   Vertragsbindung, kein Mindestumsatz und kein Abo. Gefunkt wird
   im Netz von Vodafone.

        Für den Sat1 Web Stick fallen einmalig 29,95 Euro an.
   Bereits enthalten sind, bei Bestellung bis zum 22. Juli, bereits
   10 Euro Startguthaben. Die Software installiert sich
   automatisch, sobald man den UMTS-Stick in die USB-Buchse des
   Laptops oder Netbooks steckt. Eine oft langwierige Freischaltung
   der SIM-Karte ist nicht notwendig - man kann sofort das Surfen
   beginnen. - Wer bereits einen UMTS-Stick hat, kann eine
   SIM-Karte auch ohne Hardware für einmalig 14,95 Euro
   erwerben. Auch hier sind bis 22.7. bereits 10 Euro Startguthaben
   beinhaltet.

        Dem Benutzer stehen verschiedene Prepaid-Surfpakete zur
   Verfügung: 99 Cent pro Stunde, 1,99 Euro pro Tag
   (zwölf Stunden), 9,99 Euro für einen Monat (500 MB
   inkl.) oder für Viel-Surfer 29,99 Euro pro Monat (zwei GB
   inkl.) für die nationale Nutzung im Netz von Vodafone.
   Genutzt werden kann dabei GPRS und UMTS. Der Sat1 Web Stick
   unterstützt HSDPA mit bis zu 3,6 MBit/s im Downstream und
   maximal 384 kBit/s im Upstream. - Bezahlt wird wie bei einem
   Prepaid-Handy mit dem Guthaben auf dem Sat1 Web Stick. Dieses
   kann über die Sat1 Guthabenkarte, Lastschrift,
   Überweisung oder Kreditkarte aufgeladen werden.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/sat1/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/vodafone/?id=NL



9. Studie: Nur wenige machen Sicherungskopie von Handy-Inhalten

        Nur 13,5 Prozent der Mobilfunknutzer sichern
   regelmäßig ihre Handy-Inhalte, und das, obwohl nahezu
   jeder zweite (44,8 Prozent) schon mit dem Verlust des
   Gerätes konfrontiert war. Dies zeigt eine aktuelle, von
   Cellebrite in Auftrag gegebene unabhängige Studie zur
   Datensicherung bei Mobiltelefonen. Zwei Drittel der Befragten
   wussten zudem nicht, dass es Angebote von Mobilfunkanbietern
   gibt, Daten in den Shops sichern bzw. auf neue Geräte
   übertragen zu lassen. Daraus ergibt sich ein großes
   Potenzial für Mobilfunkbetreiber und -shops, mit
   entsprechenden Dienstleistungen die Servicequalität und
   damit die Kundenbindung zu erhöhen.

        Oftmals ist es nicht der materielle Schaden, der den Verlust
   eines Handys so ärgerlich macht, sondern eher die Tatsache,
   dass damit auch die persönlichen Inhalte und Kontakte
   verloren gehen. Beides wird von den Befragten gleich
   schwerwiegend eingeschätzt: 43 Prozent finden den Verlust
   der Kontakte schlimmer, 37 Prozent den der persönlichen
   Inhalte wie Fotos, Videos oder Kurznachrichten. Hierbei lassen
   sich allerdings geschlechtsspezifische Unterschiede ausmachen:
   Während Männer eher die Kontakte als wichtiger
   erachten (45,6 Prozent), sind es bei den Frauen die
   persönlichen Inhalte (45,5 Prozent). Für die
   Wiederherstellung der Informationen benötigen 40 Prozent
   der Handybesitzer bis zu einer Woche und 26,6 Prozent bis zu
   einem Monat. Fast ein Viertel der Befragten gab an, die Inhalte
   überhaupt nicht mehr komplett rekonstruieren zu
   können.

        Die repräsentative Umfrage unter 1.000 Nutzern zeigte zudem,
   dass ein entsprechender Backup-Service des Mobilfunkanbieters
   sehr positiv gesehen wird. Etwa ein Drittel der Befragten
   würde sogar häufiger das Mobiltelefon wechseln, wenn
   sich der Datentransfer vom alten auf das neue Gerät
   einfacher gestalten würde. Bieten Mobilfunk-Shops diesen
   Service an, ist die Mehrzahl der Kunden (42,4 Prozent) bereit,
   sechs bis zehn Minuten zu warten, 23,3 Prozent bis zu zwanzig
   Minuten und 11,8 Prozent sogar bis zu einer Stunde. Gleichzeitig
   ist eine hohe Nachfrage nach Applikationen für das
   Mobiltelefon festzustellen: 64,6 Prozent der Befragten
   wünschen sich die Installation nützlicher Programme
   durch das Shop-Personal.

        "Die Ergebnisse der Studie untermauern das hohe
   Differenzierungspotenzial für Mobilfunkanbieter durch
   neuartige Services am Point of Sale", erklärt Bernhard
   Pawlak, Managing Director der Cellebrite GmbH. "Hieraus
   ergibt sich eine Herausforderung für die Mobilfunkanbieter,
   im Bereich Datensicherung ihre Kunden zu sensibilisieren und
   entsprechende Angebote zu entwickeln, um den Kunden einen
   Mehrwert zu bieten und die Bindung zu erhöhen."

        Auch Internetangebote wie beispielsweise 360.com von Vodafone
   oder OVI von Nokia bieten an, Handykontakte, Bilder, Videos und
   andere Inhalte im Internet zu sichern. Im Vergleich zur
   Sicherung im Handyshop können die Dienste rund um die Uhr
   und kostenlos genutzt werden.

>> Adresse: http://www.cellebrite.com/
>> Adresse: http://www.360.com
>> Adresse: http://www.ovi.com/



10. freenet: Mobiler Postpaidtarif mit günstigem Internetzugang gestartet

        freenet bietet zusammen mit der eigenen Tochtergesellschaft
   klarmobil einen neuen Mobilfunktarif an. Unter dem Namen
   freenetmobile gibt es ab sofort ein günstiges
   Postpaidangebot im Netz von o2. Eine Grundgebühr, einen
   Mindestumsatz oder eine lange Vertragsbindung gibt es nicht.

        Wie mittlerweile bei den meisten Discountangeboten üblich,
   ist die Mailbox rund um die kostenlos zu erreichen. Die Preise
   je Minute in alle deutschen Fest- und Mobilfunknetze betragen
   stets 8 Cent. Die Abrechnung sämtlicher Telefonate erfolgt
   im 60/30-Takt. Nach der ersten Minute wird also etwas fairer im
   30-Sekundentakt abgerechnet. Auch SMS kosten in alle deutschen
   Netze 8 Cent.

        Günstiger als bei den meisten Mitbewerbern ist hingegen das
   mobile Internet. Lediglich 19 Cent je Megabyte fallen hier an.
   Simyo, blau oder Fonic verlangen hier 24 Cent. Abgerechnet wird
   bei freenet in Blöcken von jeweils 100 kb. Wer
   ausschließlich auf dem mobilen Portal m.freenet.de surft,
   der zahlt gar nichts. Ein ähnliches Angebot gibt es bereits
   von BILDmobil - dort ist das mobile Portal der BILD-Zeitung
   ebenfalls im Preis inbegriffen.

        Wer nicht für jede Datenübertragung separat zahlen
   will, der kann optional für 9,95 Euro im Monat auch eine
   mobile Internet-Flatrate buchen. Diese kann allerdings nur vom
   Handy aus genutzt werden. Die ersten 500 MB kann man mit mit
   einer Bandbreite von bis zu 7,2 Mbit/s nutzen - danach wird die
   Bandbreite auf GPRS-Niveau abgesenkt. Die Internet-Flat hat
   keine Vertragslaufzeit und kann somit jederzeit zum Ende des
   Monats gekündigt werden.

        Will man auch per Laptop oder Netbook mobil ins Internet, so
   bietet freenet hier eine Datenflat für 19,95 Euro/Monat an.
   Hier wird die Bandbreite erst nach einem Volumen von 5 GB
   gedrosselt. Die Vertragslaufzeit beträgt drei Monate.
   Anschließend kann der Tarif monatlich gekündigt
   werden. Die passende Hardware, einen UMTS-Stick, kann man
   für einmalig 19,95 Euro optional mit dazu bestellen.

        Das Starterpaket kann für einmalig 9,95 Euro erworben
   werden. Bis 30. Juni beinhaltet das Paket noch 10 Euro
   Startguthaben, welches innerhalb von drei Monaten verbraucht
   werden kann. Eine "Administrationsgebühr", wie es
   beim Angebot von klarmobil der Fall ist, gibt es laut freenet
   nicht. Die Gebühr in Höhe von einem Euro je Monat
   fällt bei klarmobil an, wenn man vier Monate lang weniger
   als drei Euro im Monat verbraucht.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/freenet/mobil/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/klarmobil/?id=NL



11. Tipp: Bei Bergausflügen gehört das Handy ins Gepäck

        Die Empfehlung des Deutschen Alpenvereins (DAV) ist eindeutig:
   Das Handy gehört beim Wandern und Bergsteigen in jeden
   Rucksack - für den Notfall! So konnte vor wenigen Wochen in
   Reit im Winkel (Bayern) ein Wanderer, der sich beim Abstieg in
   der Dämmerung verirrt hatte, die Rettungskräfte
   alarmieren. Er wurde nach stundenlanger Suche gerettet.

        Vor 15 Jahren starteten die Mobilfunkprovider die Aufrüstung
   ihrer D1- und D2-Mobilfunknetze für die alpine Notrufnummer
   112. Seit zehn Jahren können Bergwanderer im deutschen
   Alpenraum unter der Kurzwahl schnelle Hilfe anfordern, und zwar
   über die jeweils stärkste Netzverbindung. 112 hat sich
   mittlerweile in heute 27 europäischen Ländern als
   einheitlicher Euro-Notruf durchgesetzt - somit auch im gesamten
   Alpenraum. Laut EU kennen 31 Prozent der Europäer die 112
   als ihre einheitliche und kostenfreie Notrufnummer.

        Im Gebirge kann der schnelle Notruf über das Handy
   lebensrettend sein, denn in den Bergen ist die nächste
   Hilfe oft weit weg - ohne Telefonverbindung müssten Helfer
   bis zur nächsten Hütte oder bis ins Tal laufen, um
   Retter zu alarmieren. Rund 3500 Bergunfälle zählte
   etwa 1994 die bayerische Bergwacht unter diesen erschwerten
   Bedingungen. Daher startete bereits 1995 der Ausbau für ein
   lückenloses Notrufsystem der beiden deutschen
   Mobilfunknetze - zunächst im Alpenraum. Zum Start der
   Sommersaison im Mai des Jahres 2000 erfolgte der Abschluss der
   Ausbauten. Seither können auch in vielen Gipfelregionen
   Rettungsdienste direkt am Unfallort alarmiert und Ersthelfer
   telefonisch betreut werden.

        In den vergangenen Jahren haben sich alle Alpenregionen zu
   gefragten Touristik- und Freizeitregionen entwickelt. Allein in
   Bayern und Österreich verbringen über zehn Millionen
   Menschen jährlich ihre Freizeit in den Bergen. Bei rund
   drei Viertel aller Notfälle in den Bergen wird bereits per
   Handy Hilfe geholt, so der Deutsche Alpenverein. Die Helfer
   erleben Dramatisches - sogar im Bayerischen Wald: Hier verirrten
   sich im Februar in der tief verschneiten Landschaft ein Mann und
   seine 31jährige Begleiterin sowie deren achtjähriges
   Kind. Ihr Anruf führte zu einer Suchaktion mit 70 Helfern.
   Weder Hubschrauber noch Motorschlitten konnten bei schwierigster
   Witterung eingesetzt werden - mit Schneeschuhen und Skiern
   suchten die Retter fünf Stunden lang, bis sie die
   völlig erschöpften Vermissten bergen konnten.

        Im Notfall lässt sich mittlerweile europaweit über
   jedes Festnetztelefon oder Handy direkt eine Verbindung zur
   Kurzwahl 112 herstellen. Das Mobiltelefon muss dazu lediglich
   angeschaltet werden und über eine gültige SIM-Karte
   verfügen. Das Handy sucht sich automatisch das
   stärkste zur Verfügung stehende Netz. Ist die
   Verbindung schwach oder muss es schnell gehen, kann man ohne
   Eingabe der PIN-Nummer direkt die Notrufnummer 112 eingeben. Der
   Alpenverein betont aber zugleich, dass jeder Bergwanderer
   verantwortlich handeln sollte - jede Tour nach Können,
   Erfahrung, Fitness und mit sachgerechter Ausrüstung geplant
   werden sollte. Für unvorhersehbare Notsituationen ist
   hingegen die Notrufnummer 112 ein wichtiger Teil der
   Rettungskette und eine wegweisende Gemeinschaftslösung der
   Mobilfunkprovider.

>> Adresse: http://www.sos112.info/
>> Adresse: http://ec.europa.eu/112


tele-fon.de Team wünscht Ihnen alles Gute und viel Spass beim (günstigen) Telefonieren!

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