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Newsletter 08/2010 (01.08.2010)
 
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tele-fon.de Newsletter 08/2010
Ihr Ratgeber im Telekommunikations-Markt
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Aktuell:  FonTipp: 1.710 - webLCR: 5.0.3


Herzlich willkommen zum tele-fon.de Newsletter!
  
Im aktuellen Newsletter berichten wir hauptsächlich
über Verbesserungen und neue Angebote im Bereich
Mobilfunk. Immer wichtiger scheint es den Firmen
zu sein, ihre Dienste auch von unterwegs nutzbar
zu machen. So ist es kein Wunder, dass neue
Angebote wie Pilze aus dem Boden sprießen.
  
Besonders das iPhone sorgt hier ganz massiv für
neue Tarife und Angebote die von unterwegs aus
genutzt werden können. - Obwohl das Gerät von
Apple durchaus einen stolzen Preis hat, verkauft
es sich prächtig. Dennoch gibt es immer wieder
verschiedene Alternativen, um das Gerät deutlich
preiswerter anzuschaffen. Eine davon stellen wir
im aktuellen Newsletter vor.
  
Unter Umständen fehlt aber nur der passende
Handytarif mit der - jedenfalls für das iPhone 4
Und iPad - notwendigen Mico-SIM-Karte.
  
Nach der Telekom und blau bietet nun auch 1&1
eine passende SIM-Karte im Micro-Format an.
  
Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen der tele-fon.de-News.
  
Sollten Sie Fragen, Hinweise, Kritiken oder Lob für
uns/unsere Dienstleistungen haben, können Sie diese
gerne an info@tele-fon.de richten.
  
  
Ihr tele-fon.de Team
  
  
Neuigkeiten aus dem Telekommunikations-Markt
  
   1. 1&1: Doppel-Flat mit Drosselung ab 20 Euro / gratis Handy-Flat verbessert
   2. Sparen beim Telefonieren & Surfen, bei Energie und Kfz-Versicherung
   3. o2: Aufbau von LTE-Netzen bei München und Halle im September
   4. Deutsche Telekom: Sofort-Start-Paket für DSL-Neukunden wenig attraktiv
   5. mobilcom-debitel: o2 o mit Kostendeckel bei 40 Euro / nur kurze Zeit verfügbar
   6. 1&1: Mico-SIM-Karte für iPad & iPhone 4 ab sofort erhältlich
   7. helloMobil: Günstiges iPhone-Angebot spart rund 300 Euro gegenüber T-Mobile
   8. Lidl: Handy-Tarif mit 40 Euro-Kosten-Airbag & 9 Ct-Minutenpreisen gestartet
   9. Benimmregeln: 101 Dinge die man im digitalen Zeitalter (nicht) tun sollte
  10. wetter.com: Mobiler Internettarif gestartet - Monatsflatrate ab 9,95 Euro
  11. Kabel BW: o2-Netzkapazitäten für eigene Mobilfunk-Angebote gesichert
  12. Ab 2011: Bundesweit einheitliche Rufnummer 116 117 für ärztliche Bereitschaft
  
  
  
1. 1&1: Doppel-Flat mit Drosselung ab 20 Euro / gratis Handy-Flat verbessert
  
        Im August bietet 1&1 einen Aktions-DSL-Tarif zu besonders
   günstigen Konditionen an. Die "1&1 Surf & Phone Flat SPECIAL"
   beinhaltet eine Telefon-Flatrate und eine Surf-Flatrate
   mit einer maximal verfügbaren Bandbreite von bis zu
   16.000 kBit/s für 19,99 Euro in den ersten 24 Monaten.
   Danach fallen jedoch monatlich 29,99 Euro an. Ein
   WLAN-Modem ist für einmalig 49,99 Euro erhältlich.
  
        Der neue Tarif enthält für die maximale Bandbreite ein
   Transfervolumen von 100 Gigabyte, das im Normalfall für
   Privathaushalte ausreichend ist. Damit lassen sich
   beispielsweise 250.000 Webseiten aufrufen oder 100 Spielfilme
   streamen. Wird die Datenmenge von 100 GB in einem Monat
   überschritten, reduziert sich die Bandbreite bis Monatsende
   auf 1.000 kBit/s. Ab dem ersten Tag des neuen Monats steht die
   maximale Bandbreite dann wieder voll zur Verfügung. Das
   Aktionsangebot gilt bis Ende August.
  
        Auch wenn es sich beim neuen Angebot um eine Flatrate handelt, so
   entspricht der Tarif doch mehr den Merkmalen eines
   Volumentarifes. Mit dem vorerst zeitlich befristeten Angebot
   testet 1&1 wieder die vor einigen Jahren abgeschafften
   Volumentarife. Auch wenn das Inklusivvolumen für die
   meisten Privatpersonen sicherlich ausreichend ist, spart man in
   den ersten beiden Jahren rechnerisch lediglich 3,75 Euro/Monat -
   also auf die Laufzeit hochgerechnet 90 Euro. Nach den 24 Monaten
   steigt die Ersparnis dann auf 5 Euro/Monat. Wer also ohnehin
   nicht viel Datenmengen bewegt, kann bei diesem Angebot
   problemlos zugreifen.
  
        Weiterhin erhältlich sind die Doppel-Flats ohne
   Bandbreitenmanagement und mit vielfältigen Zusatzpaketen.
   Bereits inklusive sind hier auf Wunsch das Sofort-Start-Set, der
   HomeServer, ein Entertainment-Paket sowie eine noch attraktivere
   1&1 Handy-Flat, die ohne zusätzliche Grundgebühr
   kostenfreie Gespräche ins deutsche Festnetz und ins
   1&1-Mobilfunknetz bietet. Neu ist hierbei, dass Telefonate
   in alle anderen deutschen Mobilfunknetze ab sofort nur noch 9,9
   Cent pro Minute kosten und der Preis für mobiles Surfen auf
   19,9 Cent/MB sinkt. Bisher musste man für Telefonate zu
   T-Mobile-, E-Plus- und o2-Anschlüssen noch
   verhältnismäßig hohe 19,9 Ct/Min. zahlen. Das
   mobile Internet konnte für 49 Cent je Megabyte genutzt
   werden. - Die neuen Tarife sind also eine deutliche
   Verbesserung.
  
        Zusätzlich wurden einige Angebote der "Internet
   für unterwegs"-Pakete im DSL-Angebot optimiert: Der
   Preis für die "1&1 Notebook-Flat"
   beträgt ab sofort nur noch 9,99 Euro monatlich und ist in
   den ersten drei Monaten kostenfrei. Ab dem vierten Monat wird
   die HSDPA-Geschwindigkeit bei einem Verbrauch von mehr als einem
   GB/Monat bis zum Monatsende auf 64 kBit/s reduziert. Bei der
   "1&1 Notebook-Flat XL" sind fünf GB
   Highspeed-Volumen enthalten. Auch hier sind die ersten drei
   Monate kostenfrei, im Anschluss fallen 19,99 Euro monatlich an.
   Bei allen Tarifen kann optional ein UMTS-Stick für 29,99
   Euro dazubestellt werden. Die Kündigungsfrist beträgt
   drei Monate.
  
        Für alle DSL-Tarife mit und ohne Mindestlaufzeit steht
   außerdem ein verbessertes Hardware-Angebot zur
   Verfügung. Der neue HomeServer entspricht der AVM FRITZ!Box
   7320 und ermöglicht mit Gigabit Ethernet Datentransfer von
   1.000 MBit/s. Zusätzlich stehen am neuen HomeServer zwei
   USB-Anschlüsse zur Verfügung, die Geräte wie
   Drucker und externe Festplatten komfortabel im Netzwerk
   einbinden, so dass sie zentral von allen Computern genutzt
   werden können. Wer eine 1&1 Doppel-Flat wählt,
   erhält auf Wunsch den neuen 1&1 HomeServer für
   null Euro.
  
        Wie sich die 1&1-Tarife im direkten Vergleich zu anderen
   DSL-Tarifen schlagen, findet man auf der Sonderseite von
   tele-fon.de im großen Internet- & DSL-Flatrate
   Vergleich.
  
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/1und1/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL
  
  
  
2. Sparen beim Telefonieren & Surfen, bei Energie und Kfz-Versicherung
  
        Cheabit Media, das Unternehmen hinter tele-fon.de, ist
   stets bemüht, Sie über die aktuellsten Tarife im Telekommunikations-
   Markt zu informieren. - Damit aber nicht genug.
   Auch in den Bereichen Energie und Versicherung kann man einiges
   an Geld einsparen. Vorausgesetzt man ist gut informiert.
  
        Nachfolgend ein Überblick zu unseren weiteren kostenlosen
   Diensten, die Ihnen helfen, schnell und effizient Geld zu sparen.
  
        Telefon: Die günstigsten Telefontarife finden Sie bei
   tele-fon.de.
   Windows-Nutzern empfehlen wir das kostenlose Programm FonTipp.
   Es zeigt automatisch die preiswertesten Tarife auf dem PC an.
   Wer lieber das eMail-Medium vorzieht, ist mit der dialNOW-Tarifliste
   gut beraten, die täglich aktualisiert und kostenlos verschickt wird.
  
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/
>> Adresse: http://www.FonTipp.de/
>> Adresse: http://www.dialNOW.de/
  
  
        Internet: Sie suchen den für Sie günstigsten DSL- oder
   Kabel-Anbieter?
   Kein Problem. Unsere Übersichtsliste vergleicht die wichtigsten
   Angebote mit einander. Eine Auswahl erfolgt so schnell und bequem.
   Sie können/wollen kein DSL/Kabel? - Dann ist das Windows-Programm
   webLCR etwas für Sie. Der Least-Cost-Router wählt ihr
   analog/ISDN-Modem
   zum jeweils günstigsten Tarif ins Internet ein; mit nur einem Klick.
  
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL
>> Adresse: http://www.webLCR.de/
  
  
        Energie: Kräftig sparen lässt es sich auch bei Energieversorgern.
   Ob Stromanbieter oder Gasanbieter. Mit dem richtigen Tarif lassen sich
   jährlich schnell einige Hundert Euro einsparen. Wir vergleichen über
   über 14.800 Energie-Tarife für Sie. Der Wechsel kann online
   erfolgen - und das innerhalb von nur 5 Minuten. Bequem und einfach.
  
>> Adresse: http://www.stromvergleiche.de/?id=NL
>> Adresse: http://www.gasvergleiche.eu/?id=NL
  
  
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        Kfz-Versicherung: Mit über 140 Einzeltarifen bieten wir einen
   der umfangreichsten und objektiven Tarif-Rechner auf dem deutschen
   Markt. Bei der Autoversicherung zu sparen heißt nicht, bei den
   Leistungen Abstriche machen zu müssen. Wir geben Tipps und Hinweise
   wie man für wenig Geld einen leistungsstarken Tarif erhält.
   Probieren Sie es aus. Einsparungen von bis zu 500 Euro/Jahr sind
   möglich.
  
>> Adresse: http://www.kfz-billiger-versichern.de/?id=NL
  
  
  
3. o2: Aufbau von LTE-Netzen in München und Halle im September
  
        Als erster deutscher Telekommunikationskonzern startet
   Telefónica o2 Germany noch in diesem Jahr zwei
   städtische LTE-Netze in München und Halle. Auf Basis
   der 2,6 GHz-Frequenz wird dabei die nächste
   Mobilfunkgeneration, die sogenannte Long Term Evolution (LTE),
   für mobiles Hochgeschwindigkeitsinternet in einem
   Pilot-Betrieb gestartet. Zusätzlich nutzt das Unternehmen
   in den Vororten Ebersberg östlich von München sowie in
   Teutschenthal westlich von Halle Frequenzen der sogenannten
   Digitalen Dividende (800 Megahertz) für zwei weitere
   LTE-Piloten. Für die neuen Mobilfunknetze werden bestehende
   Basisstationen umgerüstet, neue Standorte sind nicht
   geplant. Der technische Aufbau der Netze beginnt im September.
  
        "Mit den ersten städtischen LTE-Netzen in München
   und Halle machen wir einen großen Schritt beim Aufbau der
   Mobilfunknetze der Zukunft in Deutschland", sagt
   René Schuster, CEO von Telefónica o2 Germany.
   "Unser Ziel ist es, möglichst bald unseren Kunden
   deutschlandweit diese neue Technik anzubieten. Dafür
   arbeiten wir eng mit Netzwerkausrüstern und
   Geräteherstellern zusammen und nutzen das weltweite
   Know-how von Telefónica. Wir unterstützen
   außerdem die Breitbandinitiative der Bundesregierung. Mit
   Hilfe der neuen Technologie werden wir unseren Teil dazu
   beitragen, um die weißen Flecken in der
   Breitbandversorgung auf dem Land zu erschließen."
  
        LTE ermöglicht mobile
   Datenübertragungsgeschwindigkeiten ähnlich dem
   heutigen Festnetz-Internet, die in Zukunft Grundlage für
   neue Dienste wie Videotelefonie, Musik- und Videostreaming,
   Gaming und andere Angebote sein wird.
  
        Technische Partner bei den Projekten in München und Halle
   sind die Firmen Huawei und Nokia Siemens Networks. Die beiden
   Netze werden vorerst nicht in den kommerziellen Betrieb gehen,
   sondern als Pilotnetze betrieben. LTE-Produkte für
   Endkunden sind zu einem späteren Zeitpunkt geplant. In
   München wird das LTE-Netz im gleichen Gebiet und parallel
   mit dem bereits bestehenden HSPA+ Netz von o2 betrieben werden.
  
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/o2/?id=NL
  
  
  
4. Deutsche Telekom: Sofort-Start-Paket für DSL-Neukunden wenig attraktiv
  
        Die Deutsche Telekom bietet nun auch ein Sofort-Start-Paket
   für all jene Neukunden an, die möglichst schnell nach
   der Beauftragung eines DSL-Anschlusses im Internet surfen
   wollen. Realisiert wird der mobile Internetanschluss über
   das Mobilfunknetz der Telekom.
  
        Bis zum 29. November 2010 profitieren alle DSL-Neukunden und
   Wechsler zur Telekom von diesem Angebot. In Verbindung mit dem
   Abschluss eines Call & Surf Comfort Vertrages kann man
   optional für 39,95 den UMTS-Stick web'n'walk Fusion II
   bestellen, mit dem man drei Monate kostenlos im Internet surfen
   (bis zu 7,2 Mbit/s) und ins deutsche Festnetz telefonieren kann.
   Alle anderen deutschen Mobilfunknetze kosten 29 Ct/Min. Eine
   Mailbox steht in diesem Tarif nicht zur Verfügung. - Um das
   Angebot auch stationär nutzen zu können, muss
   außerdem die DSL-Hardware Speedport W722V für maximal
   2,95 Euro/Monat dazu bestellt werden.
  
        Nach Ablauf der 3 Gratismonate fallen für Datenverbindungen
   9 Ct/Min. an. Ab einem Datenvolumen von 3 GB pro Monat wird die
   Bandbreite im jeweiligen Monat allerdings auf GPRS-Niveau (max.
   64 kbit/s im Download und 16 kbit/s im Upload) beschränkt.
   Auch Telefonate kosten dann zusätzlich in das deutsche
   Festnetz teure 29 Ct/Min. Die Abrechnung für Sprache und
   Daten erfolgt minutengenau. Die Nutzung von VoIP, Instant
   Messaging und Peer-to-Peer-Verkehren schließt die Telekom
   bei diesem Vertrag aus. Auch kann die Flatrate nicht für
   WLAN und den BlackBerry APN genutzt werden.
  
        Die Telekom behält sich vor, nach 24 Uhr jeweils eine
   automatische Trennung der mobilen Datenverbindung
   durchzuführen. - Ganz allgemein ist das Angebot zwar gut
   angedacht, jedoch wenig attraktiv umgesetzt. Im Vergleich zum
   Sofort-Start-Tarif von z.B. der 1&1 Internet AG fallen
   deutlich höhere Kosten an. Auch die Preise für
   Telefonate sind wenig attraktiv. Hier sollte die Telekom
   unbedingt nachbessern.
  
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/telekom/
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/1und1/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL
  
  
  
5. mobilcom-debitel: o2 o mit Kostendeckel bei 40 Euro / nur kurze Zeit verfügbar
  
        mobilcom-debitel bietet im Rahmen einer Sonderaktion noch bis
   Ende August den o2 o-Tarif mit Kosten-Airbag bei 40 Euro an.
   Eine Grundgebühr, einen Mindestumsatz oder eine
   Mindestvertragslaufzeit gibt es nicht.
  
        Wer noch bis Ende August den "o2 o Promotion" genannten
   Tarif bei mobilcom-debitel bucht, spart außerdem den
   einmaligen Anschlusspreis von 25,95 Euro. Ansonsten zahl man 15
   Cent je Gesprächsminute bzw. SMS in alle deutschen Netze -
   aber maximal 40 Euro. Hat man dieses Limit erreicht, so gilt bis
   zum Ende des monatlichen Abrechnungszeitraums automatisch eine
   Flatrate für SMS und Telefonate. Auslandsgespräche,
   Daten und Sonderdienste werden allerdings separat abgerechnet.
   Das Angebot wird im Netz von o2 realisiert.
  
        Im Vergleich zum Originalvertrag von o2 gibt es ein paar feine
   Unterschiede. Ab sofort gibt es bei der Online-Variante von o2 o
   nur noch 10 statt wie bislang 15 Prozent Rabatt. - Dies wirkt
   sich nicht nur auf den Kostendeckel (45 statt normal 50 Euro)
   aus, sondern auch auf die Minuten- bzw. SMS-Preise. Diese kosten
   statt 15 Cent in der Onlinevariante jetzt 13,5 Ct/Min. -
   Für 40 Euro (des mobilcom-debitel-Angebotes) kann man bei
   o2 also 30 Minuten länger telefonieren - allerdings greift
   der Kostendeckel beim Netzbetreiber auch erst bei 45 Euro. o2
   gewährt allen o2 o-Kunden ab dem 7. Monat noch eine
   Treueprämie von 5% auf den Nettorechnungsbetrag (bei
   Vertragskunden) bzw. auf den monatlichen Umsatz (bei
   Prepaidkunden). Ob man sich jetzt für den Netzbetreiber
   oder den Wiederverkäufer entscheidet ist wohl eher
   Geschmackssache.
  
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/mobilcomdebitel/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/o2/?id=NL
  
  
  
6. 1&1: Mico-SIM-Karte für iPad & iPhone 4 ab sofort erhältlich
  
        Die 1&1 Internet AG bietet ihre Mobile-Tarife ab sofort auch
   für die Nutzung mit Apples iPad und iPhone 4 an. Für
   diese Geräte liefert 1&1 Neukunden auf Wunsch eine
   Micro-SIM-Karte, die technisch zum mobilen Betrieb der
   jüngsten Apple-Devices erforderlich ist.
  
        Besonders für iPhone- und andere Smartphone-Nutzer ist die
   1&1 All-Net-Flat + Internet-Flat, die eine Telefon-Flat in
   alle deutschen Mobilfunk-Netze und ins Festnetz sowie eine
   Surf-Flat enthält, gedacht. Wer sich für eine Laufzeit
   von 24 Monaten entscheidet, zahlt in den ersten zwölf
   Monaten einen ermäßigten Monatsbeitrag von 29,90
   Euro, danach fallen 39,90 Euro im Monat an. Alternativ ist ein
   Vertrag ohne Laufzeit möglich. Hier fallen monatlich 39,90
   Euro an. Wer seine Rufnummer zu 1&1 portiert, erhält
   obendrein einen Wechselbonus von 25 Euro.
  
        Für das mobile Surfen mit Laptop, Netbook oder jetzt auch
   iPad eignen sich zwei Notebook-Flats von 1&1: Die 1&1
   Notebook-Flat beinhaltet für nur 9,99 Euro im Monat eine
   HSDPA-Surf-Flat, die ein volles Gigabyte Datenvolumen mit bis zu
   7.200 kBit/s Geschwindigkeit enthält. Wird das Datenvolumen
   überschritten, kann für den Rest des Monats mit einer
   Bandbreite von 64 kBit/s gesurft werden. Alternativ gibt es die
   1&1 Notebook-Flat XL für 19,99 Euro im Monat mit
   fünf Gigabyte HSDPA-Volumen.
  
        Beide Angebote können je nach Wunsch mit oder ohne
   Vertragslaufzeit gebucht werden. Wer sich für 24 Monate
   Laufzeit entscheidet, spart die Einrichtungsgebühr in
   Höhe von 29,90 Euro. Alle 1&1 Mobile-Angebote werden im
   deutschen Netz von Vodafone (D2) abgewickelt.
  
        Für alle Bestandskunden von 1&1 Mobile-Tarifen, soll es
   in Kürze eine Wechselmöglichkeit in die neuen Angebote
   geben.
  
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/1und1/?id=NL
  
  
  
7. helloMobil: Günstiges iPhone-Angebot spart rund 300 Euro gegenüber T-Mobile
  
        Der Mobilfunkanbieter helloMobil, eine Tochter der Drillisch AG,
   bietet ab sofort auch das iPhone 3 GS an. Im Vergleich zum
   T-Mobile Complete XS-Tarif der Telekom sind nicht nur die
   Minutenpreise günstiger, sondern auch die einmalige
   Anschlussgebühr sowie die Hardwarekosten. Bei Bedarf kann
   die eigene Rufnummer auch zu helloMobil mitgenommen werden.
  
        Während man im kleinsten T-Mobile-Tarif 249,95 Euro für
   das iPhone 3 GS 16 GB zahlt und monatlich zudem 24,95 Euro
   fällig werden, so fallen bei helloMobil nur 19,95 Euro im
   Monat und 199 Euro für die Hardware an. Auch Telefonate ins
   deutsche Festnetz sowie in alle nationalen Mobilfunknetze sowie
   SMS kosten bei helloMobil lediglich 19 Cent - beim
   T-Mobile-Angebot fallen für Gespräche 29 und für
   SMS 19 Cent an. - Eine Handysurf-Flatrate ist bei beiden
   Angeboten bereits inklusive. Das helloMobil-Angebot wird im Netz
   von o2 realisiert.
  
        An einmaligen Anschlusskosten verlangt helloMobil 9,95 Euro - die
   Deutsche Telekom hingegen 24,95 Euro. In Sachen Fixkosten spart
   man sich - auf die Vertragslaufzeit von 24 Monaten hochgerechnet
   - im helloMobil-Angebot also 185,95 Euro und zudem profitiert
   man von den günstigeren Minutenpreisen. Bei
   durchschnittlich 50 Minuten im Monat spart man sich so noch
   einmal 120 Euro in zwei Jahren. Alles in allem ist das iPhone
   Paket von helloMobil durchaus eine interessante Alternative zur
   T-Mobile-Offerte. Eine Einsparung von über 300 Euro in zwei
   Jahren gegenüber dem Netzbetreiber-Angebot ist damit
   problemlos möglich.
  
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/hellomobil/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/t-mobile/?id=NL
  
  
  
8. Lidl: Handy-Tarif mit 40 Euro-Kosten-Airbag & 9 Ct-Minutenpreisen gestartet
  
        Der Discounter Lidl bietet ab sofort neben Fonic einen weiteren
   Prepaid-Mobilfunktarif unter dem Namen "Lidl Mobile"
   an. Das Besondere: Es gibt dabei einen Kosten-Airbag, so dass
   man mit der Rechnung bei Inlandsgesprächen und -SMS nie
   über 40 Euro im Monat kommt. Außerdem gelten die
   preiswerten Minuten- und SMS-Kosten von Fonic - also 9 Ct/Min.
   bzw. SMS. Eine Vertragslaufzeit, einen Mindestumsatz oder
   sonstige Grundgebühren gibt es nicht. Der Vertragspartner
   ist auch hier o2 mit seiner Tochtergesellschaft Fonic.
  
        Im Gegensatz zum Tarif o2 o vom Netzbetreiber o2 ist nicht nur
   der Kostendeckel niedriger (bei o2 beträgt die Obergrenze
   50 Euro, bzw. bei Online-Abschluss 42,50 Euro/Monat) sondern
   auch die Preise für eine Gesprächsminute bzw. SMS.
   Statt 15 Ct. bzw. 13 Ct. bei Online-Abschluss, zahlt man bei
   Lidl Mobile lediglich 9 Cent je Minute bzw. Kurznachricht. Der
   Preis gilt für sämtliche Telefonate bzw. SMS in
   Deutschland. Positiv ist bei Lidl Mobile auch zu bewerten, dass
   man für 9 Ct je Minute in 50 Festnetze von ganz Europa und
   die USA telefonieren kann. Allerdings werden
   Auslandsgespräche grundsätzlich nicht vom
   Kosten-Airbag abgedeckt. SMS in internationale Mobilfunknetze
   kosten 19 Cent, eine MMS in ein nationales Netz 39 Cent. Die
   Mailbox kann rum die Uhr kostenlos abgefragt werden.
  
        Nachteilig ist hingegen, dass es nur zwei Optionen für das
   mobile Internet gibt. Voreingestellt ist die volumenbasierte
   Abrechnung. Es fallen dann 24 Cent je Megabyte an. Getaktet wird
   hier in Blöcken von jeweils 100 kb. - Wer mehr Daten
   übertragen will, kann auch für 2,50 Euro einen
   Kalendertag lang eine Daten-Flatrate buchen. Benutzer, die
   allerdings öfter ins Internet gehen, haben jedoch das
   Nachsehen. Aktuell gibt es keine Monatsflatrate.
  
        Das Starterpaket für einmalig 9,95 Euro gibt es ab sofort in
   allen Lidl-Filialen in Deutschland und enthält einmalig 75
   Freiminuten die auch für Auslandsgespräche genutzt
   werden können. Auch die Rufnummernmitnahme zu Lidl Mobile
   ist möglich. Derzeit erhalten alle Neukunden, die ihre
   Rufnummer mitbringen, ein zusätzliches Startguthaben von 25
   Euro.
  
        Obwohl es sich um einen Prepaid-Tarif handelt, muss man auf
   Komfort bei der Begleichung der Telefonkosten nicht verzichten.
   Bezahlen kann man wahlweise per Lastschrift, per SMS oder Anruf,
   voll automatisch jeden Monat oder über einen Aufladebon
   einer Lidl-Filiale. Zudem gibt es eine kostenlose
   Guthabenabfrage für das Handy. Auch eine automatische
   Benachrichtigungs-SMS, wenn das Guthaben 3 Euro unterschreitet,
   wird bei Bedarf angeboten.
  
        Alles in allem bietet der neue Tarif günstige Preise und
   einen fairen und innovativen Kostendeckel an. Besonders für
   regelmäßige Telefonierer ist das Angebot
   günstiger als jenes des Netzbetreibers. Lediglich für
   Personen die auch oft das mobile Internet nutzten ist der Tarif
   weniger interessant.
  
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/lidl/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/fonic/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/o2/?id=NL
  
  
  
9. Benimmregeln: 101 Dinge die man im digitalen Zeitalter (nicht) tun sollte
  
        Früher war alles einfacher: Ein Mann war ein Gentleman, eine
   Frau eine Dame und Knigge regelte seit über 200 Jahren, wie
   die Menschen miteinander umzugehen hatten. Und heute? Heute
   stehen wir vor Fragen wie "Ist es ok, wenn ich eine
   Kontaktanfrage auf Facebook ignoriere?", "Bin ich
   unhöflich, wenn ich im Restaurant mein Handy auf den Tisch
   lege?" oder " Wie lange darf ich im Café das
   kostenlose Wi-Fi nutzen, ohne etwas zu bestellen?". Der
   digitale Lifestyle ändert unser Leben und unser Verhalten.
   Und selbst Knigge weiß keinen Rat mehr zu Fragen der
   "Höflichkeit 2.0".
  
        Genau hier setzt das Team des Creation Centers der Telekom
   Laboratories unter der Leitung von Raimund Schmolze an. Und
   stellt nun, nach mehrmonatiger intensiver Recherchearbeit und
   zahlreichen Workshops mit Teilnehmern aus mehr als 12 Nationen,
   erstmals eine eEtiquette mit 101 Dos and Don'ts für den
   digitalen Alltag vor.
  
        Das von Julia Leihener geleitete Projekt wurde von ihrer T-Labs
   Kollegin Prof. Dr. Gesche Joost, Professorin für
   Interaction Design an der TU Berlin, über 40
   internationalen Nutzern, den Masterstudierenden des Royal
   College of Art in London und der Deutschen Knigge Gesellschaft
   unterstützt. Genau diese Zusammenarbeit gibt dieser
   modernen Weiterentwicklung der klassischen
   "Benimmregeln" ihre fundierte Basis und macht sie so
   glaubwürdig.
  
        Mit ihren kurzen Sätzen geben sie pointierte Orientierung
   wie:
     * Nur R2D2 darf eine Beziehung digital beenden.
     * Stelle nur Bilder ins Netz, die Deine Mutter freigeben würde.
     * Überschätze nie Deine digitalen Freunde. Über ein soziales
        Netzwerk befreundet zu sein heißt nicht, Freunde im realen
        Leben zu sein.
     * Google Deine Verabredung nicht vor dem ersten Rendezvous -
        lass Dich wenigstens ein paar Tage lang verzaubern.
     * Mit einem kurzen Telefonanruf lässt sich eine endlose
        Kette frustrierender eMails umgehen.
  
        Die Empfehlungen des digitalen Lifestyles beschränken
   sich nicht nur auf Mails, die tagelang unbeantwortet bleiben,
   oder auf Mobiltelefonierer, die in Bussen und Zügen
   telefonieren, als seien sie alleine auf der Welt.
   Die Kategorien der eEtiquette umfassen alle derzeit
   relevanten Kommunikationskanäle wie SMS, Mail, Telefon,
   Soziale Netzwerke, Videokonferenzen, Blogs, Chats etc.
  
        Wer die Tipps ausführlicher möchte, kann die eEtiquette
   auch als Buch über die Projektwebseite bestellen.
  
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/telekom/
>> Adresse: http://www.eetiquette.de/
  
  
  
10. wetter.com: Mobiler Internettarif gestartet - Monatsflatrate ab 9,95 Euro
  
        Telefónica o2 Germany und der Online-Wetterdienst
   wetter.com starten gemeinsam ein Mobilfunk-Prepaid-Angebot
   für das mobile Internet. Angeboten werden drei Flatrates.
   Eine Tages-Flat sowie eine Monats-Flats mit unterschiedlich
   hohem Inklusiv-Traffic. Eine Vertragsbindung oder eine lange
   Laufzeit gibt es nicht.
  
        Egal ob am Baggersee, im Freibad oder dem Eiscafé um die
   Ecke: Wer in diesem Sommer auch unterwegs nicht auf Laptop und
   Internet verzichten möchte, kann sich zwischen drei
   flexiblen Datentarifen entscheiden.
  
        Die Tagesflatrate ist ideal für Gelegenheitssurfer. Zum
   Start gibt es drei Tage gratis (entspricht einem Startguthaben
   von 8,85 Euro) und anschließend kann für 2,95 Euro
   einen Kalendertag lang unbegrenzt gesurft werden. Nutzer, die
   häufiger mobil im Netz unterwegs sein wollen, können
   hingegen die Monatsflatrate 500 für monatlich 9,95 Euro
   wählen. Mit der Monatsflatrate 5000 bietet der Tarif auch
   für Viel-Surfer mit hohem Datenaufkommen die richtige
   Option. Für 24,95 Euro im Monat kann hier bis zu einem
   Volumen von 5 GB gesurft werden - danach geht es unbegrenzt im
   gedrosselten GPRS-Standard weiter. Bei den beiden anderen Tarifen
   liegt diese Grenze bei 1 GB (Tagesflatrate) beziehungsweise 500
   MB (Monatsflatrate 500).
  
        Der Internettarif wird zusammen mit einem UMTS-USB-Stick
   verkauft. Als Einführungsangebot ist der Internet-Stick bis
   zum 4. Oktober für 29,95 Euro erhältlich (danach
   kostet die Hardware 49,95 Euro). Der Stick unterstützt
   allerdings nicht die bestmögliche Bandbreite des o2-Netzes.
   So begrenzt sich die Downloadgeschwindigkeit beim
   wetter.com-Stick auf maximal 3,6 Mbit/s - mit aktuelleren Sticks
   sind in aller Regel bis zu 7,2 Mbit/s möglich.
  
        Neues Guthaben für den wetter.com-Tarif kann über eine
   Prepaid-Karte von o2 per Lastschrift oder Überweisung
   aufgeladen werden.
  
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/wettercom/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/o2/?id=NL
  
  
  
11. Kabel BW: o2-Netzkapazitäten für eigene Mobilfunk-Angebote gesichert
  
        Der baden-württembergische Kabelnetzbetreiber Kabel BW hat
   sich jetzt Netzkapazitäten bei dem Mobilfunkanbieter
   Telefónica o2 Germany gesichert. Über das o2 Netz
   werden künftig eigene mobile Internet- und Telefondienste
   direkt von Kabel BW vermarktet.
  
        Durch den Vertragsabschluss hat Kabel BW die Möglichkeit,
   zukünftig auch unabhängig vom stationären
   Kabelanschluss eigene mobile Dienste anzubieten. Zum Start
   werden die Kabel BW Kunden ein Angebot für schnelles
   mobiles Internet nutzen können. "Dabei haben wir uns
   ein klares Ziel gesetzt: Auch im Bereich des mobilen Internets
   wollen wir ein hervorragendes Preis-Leistungsverhältnis
   bieten", so Kabel BW Chef Rösch. Tarif-Details wird
   Kabel BW in Kürze bekannt geben.
  
        Neben mobilen Internet-Angeboten wird Kabel BW seine CleverKabel
   Internet- und Telefonpakete zukünftig auch um
   Mobiltelefonie ergänzen. Damit bietet der Anbieter
   sämtliche Entertainment- und Telekommunikationsdienste aus
   einer Hand. Kabel BW erreicht mit seinen Triple-Play-Angeboten
   aktuell 3,6 Mio. Haushalte und ermöglicht so drei Viertel
   der Haushalte in Baden-Württemberg Breitband-Internet mit
   bis zu 100 MBit/s. Eine Übersicht der wichtigsten Tarife
   von Kabel BW findet sich auf der speziellen Übersichtsseite
   von tele-fon.de.
  
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/klarmobil/
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/kabelbw/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/o2/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL
  
  
  
12. Ab 2011: Bundesweit einheitliche Rufnummer 116 117 für ärztliche Bereitschaft
  
        Der ärztliche Bereitschaftsdienst erhält ab Januar 2011
   eine bundesweit einheitliche und kostenlose Rufnummer. Die
   Bundesnetzagentur teilte der Vereinigung die Nummer 116 117 zu.
   Die Nummer kann ab dem kommenden Jahr sowohl vom Festnetz als
   auch aus den deutschen Mobilfunknetzen ohne Kosten angerufen
   werden.
  
        Gleichzeitig weist die kassenärztliche Vereinigung - der
   Betreiber der Rufnummer - darauf hin, dass man das neue Angebot
   nicht mit der europaweiten Notrufnummer 112 verwechseln sollte.
   Die Notfallnummer sei dafür da, bei lebensbedrohlichen
   Fällen schnell Hilfe zu erhalten. Die 116 117 hingegen
   vermittelt außerhalb der ärztlichen Sprechzeiten die
   Patienten an einen Arzt in der Nähe des aktuellen
   Aufenthaltsortes. So soll sichergestellt werden, dass auch
   abends, nachts sowie an Wochenenden und Feiertagen stets ein
   passender Arzt konsultiert werden kann.
  
        Die Idee einer einheitlichen Nummer entstand in Brandenburg.
   Hans-Joachim Helming, Vorsitzender der Kassenärztlichen
   Vereinigung Brandenburg (KVBB), erklärt, dass die Vielfalt
   von Telefonnummern für Ärztliche Bereitschaftsdienste
   für die Patienten oft verwirrend sei. Viele Gemeinden
   hatten eigene Nummern, die sich niemand merken konnte. Aus
   diesem Grund ging man zu einer Vereinheitlichung der
   Telefonnummer über.
  
        Ziel ist, dass die Telefonnummer 116 117 zukünftig in
   der gesamten EU gilt. Doch die Durchführung liegt im
   Ermessen jedes einzelnen Landes. Bereits 2007 wurde diese Idee
   der EU vorgestellt. In Deutschland trägt der Bund die
   Kosten für die Einführung der neuen Telefonnummer.
  
>> Adresse: http://www.kbv.de/
>> Adresse: http://www.kvbb.de/
  
  
tele-fon.de Team wünscht Ihnen alles Gute und viel Spass beim (günstigen) Telefonieren!

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