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tele-fon.de Newsletter 09/2010
Ihr Ratgeber im Telekommunikations-Markt
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Aktuell:  FonTipp: 1.710 - webLCR: 5.0.3


Herzlich willkommen zum tele-fon.de Newsletter!
  
Endlich sind alle Frequenzen von der Bundesnetzagentur
vergeben - die Mobilfunkanbieter können mit dem weiteren
Ausbau ihres Netzes beginnen. - Die ersten "weißen
Flecken" könnten somit bald der Vergangenheit angehören.

Um auch mobil im Internet surfen zu können wird für das
Notebook ein UMTS-Stick benötigt. Im Rahmen einer
Sonderaktion gibt es aktuell noch von Vodafone für 10 Euro
einen aktuellen UMTS-Stick. Ein Top-Angebot, welches wohl
in wenigen Tagen ausläuft.

Noch schneller geht es beispielsweise per VDSL. Alice
startet ab sofort wieder mit Angeboten bis zu 50 Mbit/s -
und das zu echten Kampfpreisen.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen der tele-fon.de-News.
  
Sollten Sie Fragen, Hinweise, Kritiken oder Lob für
uns/unsere Dienstleistungen haben, können Sie diese
gerne an info@tele-fon.de richten.
  
  
Ihr tele-fon.de Team
  
  
Neuigkeiten aus dem Telekommunikations-Markt
  
   1. Vodafone: TOP UMTS-Stick für einmalig 10 Euro - nur bis 10. September
   2. Sparen beim Telefonieren & Surfen, bei Energie und Kfz-Versicherung
   3. Kabel Deutschland: 30 Tage kostenlos mobil telefonieren und surfen
   4. callmobile: Monatlich 10 Freiminuten & Internet-Flat ohne Vertrag für 10 Euro
   5. Destatis: Internet-Radio & -TV besonders bei jungen Erwachsenen beliebt
   6. Bundesnetzagentur: Zuordnung der im Mai ersteigerten Frequenzblöcke abgeschlossen
   7. Alice: Wieder VDSL-Tarife im Programm / günstige DSL-Flat ab 15 Euro
   8. Studie: eBooks werden zum Bestseller
   9. Deutsche Telekom: LTE startet in Kyritz/Brandenburg / weitere Funkmasten geplant
  10. EWE Tel: DSL-Neukunden erhalten eine aus sieben Prämien
  11. TrackYourKid: Handyortung der eigenen Kinder - online oder per SMS
  12. Arcinum: Die 0 10 56 startet mit neuem Management
  
  
  
1. Vodafone: TOP UMTS-Stick für einmalig 10 Euro - nur bis 10. September

        Im Rahmen seines zehnjährigen Jubiläums in Deutschland
   bietet der Netzbetreiber Vodafone aktuell ein ganz besonderes
   Schnäppchen an. Der UMTS-Stick K3765-HV, der normalerweise
   für rund 40 Euro im Programm angeboten wird, ist für 10 Euro
   zu haben. Versandkosten fallen keine an, so dass es bei
   Gesamtkosten von 10 Euro bleibt. Hinweis: Bis 29. August bot
   Vodafone noch einen schlechteren UMTS-Stick (Modell: K3565) an.
   Jetzt wurde der Stick jedoch durch ein besseres Modell ersetzt.

        Besonders wer nur ab und zu im mobilen Internet surfen will,
   der hat sicherlich bislang die Kosten für einen UMTS-Stick
   gescheut. Ein solcher USB-Stick kostet im Normalfall rund
   40 Euro - oder mehr.

        Der K3765-HV-Stick bietet mit 7,2 Mbit/s im Down- und bis
   zu 5,6 Mbit/s im Upstream eine ordentliche Leistung an.
   Das bis Ende August angebotene, ältere, Modell konnte maximal
   3,6 Mbit/s im Downstream leisten.

        Offiziell wird der Stick bei Vodafone noch bis 10. September
   angeboten. Aufgrund der großen Bewerbung ist es jedoch durchaus
   wahrscheinlich, dass der UMTS-Stick schon früher aus dem Programm
   genommen wird.
   Auf jeden Fall sollte man sich nicht allzu lange Zeit lassen,
   wenn man sich für den Stick interessiert.

        Angeboten wird der Stick mit dem Prepaid-Tarif
   "WebSessions". Je nach Bedarf kann man hier vier
   verschiedene Tarife nutzen: 15 Minuten kosten im deutschen
   Vodafone-Netz 49 Cent, 24 Stunden 3,95 Euro, 7 Tage kann man
   für 12,95 Euro buchen und 30 Tage Internet erhält man
   für 39,95 Euro. Für Vielnutzer ist das Angebot weniger
   gedacht, da nach Ausschöpfung eines Datenvolumens von 1 GB
   bzw. 3 GB beim 30-Tage-Tarif, der Tarif automatisch beendet wird.

        Der UMTS-Stick mit SIM-Lock zeichnet sich durch eine einfache
   Installation sowie ein Speicherkartenslot für microSD-Karten
   (bis zu 4 GB) aus. Zudem funkt das Gerät in vier verschiedenen Netzen
   (Quadband). Das Angebot kann auf der Aktionsseite von Vodafone
   bestellt werden.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/vodafone/umtsstick/?id=NL
  

  
2. Sparen beim Telefonieren & Surfen, bei Energie und Kfz-Versicherung
  
        Cheabit Media, das Unternehmen hinter tele-fon.de, ist
   stets bemüht, Sie über die aktuellsten Tarife im Telekommunikations-
   Markt zu informieren. - Damit aber nicht genug.
   Auch in den Bereichen Energie und Versicherung kann man einiges
   an Geld einsparen. Vorausgesetzt man ist gut informiert.
  
        Nachfolgend ein Überblick zu unseren weiteren kostenlosen
   Diensten, die Ihnen helfen, schnell und effizient Geld zu sparen.
  
        Telefon: Die günstigsten Telefontarife finden Sie bei
   tele-fon.de.
   Windows-Nutzern empfehlen wir das kostenlose Programm FonTipp.
   Es zeigt automatisch die preiswertesten Tarife auf dem PC an.
   Wer lieber das eMail-Medium vorzieht, ist mit der dialNOW-Tarifliste
   gut beraten, die täglich aktualisiert und kostenlos verschickt wird.
  
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/
>> Adresse: http://www.FonTipp.de/
>> Adresse: http://www.dialNOW.de/
  
  
        Internet: Sie suchen den für Sie günstigsten DSL- oder
   Kabel-Anbieter?
   Kein Problem. Unsere Übersichtsliste vergleicht die wichtigsten
   Angebote mit einander. Eine Auswahl erfolgt so schnell und bequem.
   Sie können/wollen kein DSL/Kabel? - Dann ist das Windows-Programm
   webLCR etwas für Sie. Der Least-Cost-Router wählt ihr
   analog/ISDN-Modem
   zum jeweils günstigsten Tarif ins Internet ein; mit nur einem Klick.
  
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL
>> Adresse: http://www.webLCR.de/
  
  
        Energie: Kräftig sparen lässt es sich auch bei Energieversorgern.
   Ob Stromanbieter oder Gasanbieter. Mit dem richtigen Tarif lassen sich
   jährlich schnell einige Hundert Euro einsparen. Wir vergleichen über
   über 14.800 Energie-Tarife für Sie. Der Wechsel kann online
   erfolgen - und das innerhalb von nur 5 Minuten. Bequem und einfach.
  
>> Adresse: http://www.stromvergleiche.de/?id=NL
>> Adresse: http://www.gasvergleiche.eu/?id=NL
  
  
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        Kfz-Versicherung: Mit über 140 Einzeltarifen bieten wir einen
   der umfangreichsten und objektiven Tarif-Rechner auf dem deutschen
   Markt. Bei der Autoversicherung zu sparen heißt nicht, bei den
   Leistungen Abstriche machen zu müssen. Wir geben Tipps und Hinweise
   wie man für wenig Geld einen leistungsstarken Tarif erhält.
   Probieren Sie es aus. Einsparungen von bis zu 500 Euro/Jahr sind
   möglich.
  
>> Adresse: http://www.kfz-billiger-versichern.de/?id=NL
  
  
  
3. Kabel Deutschland: 30 Tage kostenlos mobil telefonieren und surfen

        Wer das Mobilfunk-Produkt "Mobile Phone" bei Kabel
   Deutschland bestellt, erhält eine Gutschrift des
   Bereitstellungsentgelts (9,90 Euro) für die erste
   SIM-Karte. Internet- und Telefonkunden von Deutschlands
   größtem Kabelnetzbetreiber telefonieren mit diesem
   Handytarif ohne monatliche Grundgebühr, Mindestumsatz und
   Mindestvertragslaufzeit.

        Im Rahmen der Aktion profitieren Nutzer außerdem von einem
   Gratismonat, falls sie sich für die hinzu buchbaren
   Tarifoptionen Festnetz-Flat und Handy Surf Flat entscheiden.
   Dann können sie die ersten vier Wochen kostenlos mit ihrem
   Handy in das gesamte deutsche Festnetz telefonieren und
   deutschlandweit mobil im Internet surfen. Danach fallen für
   die Festnetz-Flat 4,99 Euro und für die Handy Surf Flat
   9,99 Euro monatlich an. Insgesamt können Internet- und
   Telefonkunden bis zu fünf SIM-Karten erwerben und
   beispielsweise an Familie und Freunde weitergeben. Anrufe mit
   Mobile Phone sind innerhalb des Kabel Deutschland-Netzes
   kostenlos. Andere nationale Gespräche kosten 15 Cent -
   ebenso eine SMS. Die Mailbox ist rund um die Uhr kostenlos
   erreichbar.

        Die Aktion gilt für alle Internet- und Telefonkunden von
   Kabel Deutschland, die das Mobile Phone-Angebot bis zum 28.
   September bestellen. Bis spätestens 31. Oktober muss die
   Aktivierung der SIM-Karte erfolgen. Das Bereitstellungsentgelt
   für die SIM-Karte in Höhe von 9,90 Euro wird
   anschließend auf der nächsten Rechnung
   gutgeschrieben. Die Optionen Festnetz-Flat und Handy Surf Flat
   sind schriftlich mit einer Frist von vier Wochen zum Monatsende
   kündbar. Realisiert wird das Mobilfunkanbot im Netz von o2.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/kabeldeutschland/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL



4. callmobile: Monatlich 10 Freiminuten & Internet-Flat ohne Vertrag für 10 Euro

        Der Hamburger Mobilfunkanbieter callmobile bietet ab sofort
   einen neuen Prepaidtarif namens clever9 an. Neu sind nicht nur die
   Konditionen sondern auch das Netz. Statt dem Netz der Telekom
   setzt die Freenet Tochter beim neuen Tarif auf das von Vodafone.

        Die Tarifgestaltung ist schnell erklärt. Es fallen 9 Cent je
   Minute bzw. SMS innerhalb Deutschlands an. Auch die Mailbox
   schlägt mit 9 Ct/Min. zu Buche. Ansonsten verzichtet der
   Anbieter auf eine Vertragsbindung und eine feste
   Grundgebühr. Allerdings verlangt callmobile eine
   Administrationsgebühr von 1 Euro pro Monat, wenn man
   innerhalb von drei Monaten nicht mindestens 6 Euro umgesetzt hat.

        Für einmalig 9,95 Euro erhält man bereits 5 Euro
   Gesprächsguthaben und zudem monatlich 10 Freiminuten in
   alle deutschen Netze. Und das - laut Anbieter - sogar
   lebenslang. Sofern man die Freiminuten auch
   regelmäßig ausnutzt, haben sie einen Gegenwert von 90
   Cent/Monat - den Mindestumsatz erreicht man damit alleine also
   nicht. Zudem verfallen alle nicht genutzten Freiminuten im
   darauf folgenden Monat.

        Für einmalig 16 Euro kann man sich optional eine
   "Goldnummer" aussuchen. Dabei handelt es sich um etwas
   leichter zu merkende Rufnummern.

        Und für alle, die nicht nur telefonieren möchten,
   sondern gleichzeitig auch mobil im Internet surfen wollen,
   bietet callmobile ab sofort auch eine optional zum neuen Tarif
   hinzu buchbare Datenflatrate: Für monatlich 9,95 Euro
   surfen Kunden des Tarifs clever9 so unbegrenzt und ohne
   Folgekosten mit dem Handy im Internet - sofern verfügbar
   auch mit dem HSDPA-Datenturbo (bis zu 7,2 Mbit/s im Download).
   Inklusive ist ein Datenvolumen von 500 MB. Kommt man
   darüber, so wird die Bandbreite auf GPRS-Niveau gedrosselt.
   Praktisch: Die Flatrate kann jederzeit gekündigt werden,
   wenn sie nicht mehr gebraucht wird. Eine Vertragslaufzeit gibt
   es nicht. - Entscheidet man sich nicht für die
   Daten-Flatrate so werden pro Internetminute 9 Cent abgerechnet,
   was durchaus schnell teuer werden kann.

        Neu ist ab sofort auch der Tarif cleverYoung - ein spezielles
   Prepaid-Angebot für junge Leute ab 14 Jahren. Für
   monatlich 3,99 Euro telefonieren und simsen Kunden des Tarifs
   unbegrenzt und ohne Folgekosten zu anderen cleverYoung-Nutzern.
   Außerhalb der cleverYoung-Community kostet jede Minute und
   SMS allerdings 12 Cent. Eine Minute im mobilen Internet
   schlägt mit 35 Cent zu Buche. Die Abrechnung erfolgt in 10
   kb-Blöcken. Eine Vertragsbindung oder einen Mindestumsatz
   gibt es hier nicht. Das Starterpaket kostet einmalig 9,95 Euro -
   inkl. 10 Euro Startguthaben.

        "Als virtueller Netzbetreiber stellen wir unseren Kunden ab
   sofort beide D-Netze zur Verfügung", so Hartmut
   Herrmann, Geschäftsführer callmobile GmbH & Co.KG.
   "Dies ermöglicht es uns, unser Produktportfolio weiter
   zu schärfen und den Kundenwünschen anzupassen. So ist
   beispielsweise die Nachfrage nach mobiler Datennutzung bei
   unseren Kunden in den letzten Monaten deutlich gestiegen. Mit
   der neuen optionalen Datenflatrate bieten wir ab sofort eine
   Möglichkeit, mobil und mit der vollen Bandbreite des
   D-Netzes mobil im Internet zu surfen."

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/callmobile/?id=NL



5. Destatis: Internet-Radio & -TV besonders bei jungen Erwachsenen beliebt

        Radiohören und Fernsehen über das Internet liegen bei
   den Privatanwendern in Deutschland im Trend. Wie das
   Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich der
   Internationalen Funkausstellung in Berlin mitteilt, waren
   Internet-Radio und Internet-Fernsehen bei den 16- bis
   24-Jährigen besonders beliebt: in dieser Altersgruppe
   nutzten im ersten Quartal 2009 rund 45% aller User entsprechende
   Angebote. Ein Jahr zuvor lag dieser Anteil noch bei 41%.

        Weiterhin deutliche Unterschiede bestehen zwischen den weiblichen
   und männlichen jungen Erwachsenen. Während im ersten
   Quartal 2009 nur 39% der Internetnutzerinnen im Alter zwischen
   16 und 24 Jahren online Radio hörten und fernsahen (2008:
   33%), lag der entsprechende Anteil bei den jungen Männern
   bei 51% (2008: 48%).

        Auch bei den Älteren spielen Internet-Radio und -Fernsehen
   zunehmend eine Rolle. Im ersten Quartal 2009 hörten und
   schauten unter den Internetnutzern ab 65 Jahren 17% Radio und
   Fernsehen über das Netz. 2008 waren es 13%.

        Insgesamt 82% der jungen Erwachsenen zwischen 16- bis 24- Jahren
   gaben im ersten Quartal 2009 an, täglich oder fast
   täglich im Internet zu surfen. Im Jahr zuvor lag dieser Anteil
   bei 77%. Die 65-Jährigen und älteren Internetnutzer waren
   mit 57% täglich oder fast täglich online (2008: 51%).

>> Adresse: http://www.destatis.de/



6. Bundesnetzagentur: Zuordnung der im Mai ersteigerten Frequenzblöcke abgeschlossen

        Die Bundesnetzagentur hat nun die im Mai abstrakt ersteigerten
   Frequenzblöcke in den Frequenzbereichen 800 MHz und 2,6 GHz
   zugeordnet. Für einen Großteil der
   Frequenzblöcke musste ein Losverfahren durchgeführt
   werden. Wie auch die Frequenzversteigerung erfolgte die
   Verlosung am Standort der Bundesnetzagentur in Mainz.

        Als Ergebnis des Zuordnungsverfahrens verfügt die Telefonica
   o2 Germany im 800 MHz Band nun über die ersten beiden
   Blöcke. Da diese Blöcke jedoch am Rande des
   Funkspektrums liegen und direkt an die Radiofrequenzen
   angrenzen, waren diese Bereiche bei der Vergabe wenig beliebt.

        Die beiden mittleren Blöcke wurden Vodafone und die beiden
   obersten Blöcke im 800-MHz-Band, bei welchen die wenigsten
   Störungen zu erwarten sind, der Telekom Deutschland
   zugeordnet. Die Zuordnung der Frequenzblöcke im Bereich 2,6
   GHz kann einer auf der Internetseite der Bundesnetzagentur
   veröffentlichten Übersicht entnommen werden.

        "Da nunmehr alle versteigerten Frequenzblöcke
   zugeordnet sind, liegt die schnelle Breitbandversorgung auch auf
   dem Land jetzt in den Händen der Unternehmen", betonte
   Matthias Kurth, Präsident der Bundesnetzagentur. "Die
   Netzbetreiber können nun ihre Netzplanung konkretisieren
   und ihre Netze zügig auf- und ausbauen. Insbesondere mit
   der Zuordnung der 800 MHz Frequenzen sind von regulatorischer
   Seite die Voraussetzungen dafür geschaffen, dass innovative
   Anwendungen entstehen können und sich ein
   uneingeschränkter Zugang zum schnellen Internet im
   Wettbewerb durchsetzen wird."

        Im Mai wurden für den drahtlosen Netzzugang insgesamt rund
   360 MHz aus den Bereichen 800 MHz, 1,8 GHz, 2 GHz und 2,6 GHz
   versteigert. Die Versteigerung der Frequenzblöcke an die
   vier Mobilfunknetzbetreiber E-Plus Gruppe, Telefonica o2
   Germany, Telekom Deutschland und Vodafone erfolgte
   überwiegend abstrakt und teilweise konkret.

        "Durch die Versteigerung verfügen die Netzbetreiber
   über zahlreiche neue Entwicklungsperspektiven. Das Spektrum
   ist das Sprungbrett in die Zukunft des Mobilfunks. Mit neuen
   Techniken kann sich Breitband per Funk zu einer echten
   Alternative zum Breitbandfestnetz entwickeln", sagte Kurth.

        Die konkret ersteigerten Frequenzblöcke wurden den
   erfolgreichen Bietern bereits im Wesentlichen im Anschluss an
   das Auktionsverfahren zugeteilt. Dies betrifft die
   Frequenzbereiche 1,8 GHz und 2 GHz, die nunmehr technologie- und
   diensteneutral genutzt werden können.

        Für die abstrakt ersteigerten Frequenzblöcke in den
   Frequenzbereichen 800 MHz und 2,6 GHz bestand für die
   erfolgreichen Bieter zunächst die Möglichkeit, sich
   innerhalb von drei Monaten einvernehmlich über die Position
   der Frequenznutzungsrechte zu einigen. Nachdem eine Einigung
   zwischen den Unternehmen nicht zustande gekommen ist, war es
   Aufgabe der Bundesnetzagentur, die abstrakt versteigerten
   Frequenzblöcke in einem offenen und transparenten Verfahren
   zuzuordnen.

        Mit Hilfe der Frequenzen im 800 MHz Bereich, der sog. Digitalen
   Dividende, sollen vor allem in den ländlichen Regionen
   breitbandige Internetzugänge realisiert werden. Die drei
   Netzbetreiber Telekom Deutschland, Vodafone und Telefonica o2
   Germany, hatten die Frequenzen im 800 MHz-Bereich ersteigert und
   unterliegen damit einer Aufbauverpflichtung zur Schließung
   der mit Breitband unterversorgten Regionen (sog. weiße
   Flecken).

        "Die Bundesnetzagentur begrüßt im Sinne der
   Verbraucher eine koordinierte Vorgehensweise beim Netzaufbau in
   den unterversorgten Regionen, wenn dies in wettbewerbsrechtlich
   zulässiger Weise geschieht", erklärte Kurth.
   "Das Thesenpapier zum Infrastruktur-Sharing von 2001 haben
   wir überarbeitet, um den inzwischen erfolgten
   technologischen Entwicklungen bei gleichzeitiger Beachtung der
   Technologieneutralität Rechnung zu tragen. Zudem wurden
   gerade im Hinblick auf die Breitbandstrategie, insbesondere zur
   Versorgung der ländlichen Räume, weitergehende
   Kooperationsmöglichkeiten in Aussicht gestellt."

>> Adresse: http://www.bundesnetzagentur.de/



7. Alice: Wieder VDSL-Tarife im Programm / günstige DSL-Flat ab 15 Euro

        Ab 2. September startet der Telekommunikationsanbieter Alice
   wieder ein VDSL-Angebot. Statt auf die Netze der Deutschen
   Telekom setzt der Anbieter nun auf die Leitungen der
   Muttergesellschaft Telefónica.

        Wer sich noch bis Ende Oktober für eines der neuen Alice
   Speed-Pakete entscheidet, zahlt zehn Euro weniger für die
   reguläre monatliche Grundgebühr - und das dauerhaft,
   während der gesamten Vertragslaufzeit. Für 29,90 Euro
   im Monat bietet Alice Fun Speed dann eine Downloadrate von bis
   zu 50 Megabit pro Sekunde bei einer schnellen Uploadrate von bis
   zu zehn Megabit pro Sekunde (regulärer Preis 39,90 Euro pro
   Monat).

        Alle weiteren Services sind identisch mit dem ADSL-Paket Alice
   Fun. Das Angebot Alice Comfort bietet neben einer kostenfreien
   Hotline eine Expertenhilfe für die Einrichtung und einer
   garantierten Entstörzeit innerhalb von acht Stunden. Das
   Angebot mit einer VDSL-Internetverbindung gibt es für 39,90
   Euro im Monat - bei Bestellung bis zum 31. Oktober 2010
   (regulärer Preis 49,90 Euro pro Monat).

        Alice Speed-Kunden surfen bei Bedarf per WLAN auch kabellos. Die
   WLAN HomeBox wird Neukunden kostenlos zur Verfügung
   gestellt. Auch bei dem Highspeed-Angebot bietet Alice seinen
   Kunden die größtmögliche Freiheit: Alle Produkte
   sind je nach Kundenwunsch entweder mit 24 Monaten oder ohne
   Vertragslaufzeit verfügbar.

        Gleichzeitig bietet Alice ab sofort für nur 14,90 Euro im
   Monat eine DSL-Flatrate und Festnetz ohne Schnörkel an.
   Alice Light, das Basis-DSL-Paket, umfasst automatisch auch einen
   analogen Telefonschluss, zusätzlich zu einer kompletten
   DSL-Internetflatrate mit Download-Geschwindigkeiten von bis zu
   16 Megabit pro Sekunde.

        Auch bei Alice Light mit Telefonanschluss ist Unify bereits
   inklusive, das heißt: Gespräche zu allen Alice Kunden
   sind immer kostenfrei - egal ob Mobilfunk- oder Festnetz.
   Gespräche außerhalb des Alice Netzes werden
   minutengenau abgerechnet. Alice Light mit Telefonanschluss ist
   je nach Kundenwunsch entweder mit oder ohne
   Mindestvertragslaufzeit verfügbar. Wie sich die
   verschiedenen Alice-Angebot im Vergleich zu Angeboten von
   Mitbewerbern schlagen, sagt unsere Sonderseite zu den
   verschiedensten Internet- und DSL-Flatratetarifen.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/hansenet/alice/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL



8. Studie: eBooks werden zum Bestseller

        Das eBook wird nach einem schweren Start auch in Deutschland zum
   Bestseller. Im Jahr 2015 dürfte der Umsatz mit digitalen
   Titeln allein im Bereich Belletristik über 350 Millionen
   Euro erreichen, wie aus der Studie "E-Books in Deutschland
   - Eine neue Gutenberg-Ära?" der Wirtschaftsprüfungs- und
   Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) hervor
   geht. Dies entspräche einem Marktanteil von 6,3 Prozent.
   Zum Vergleich: Für das laufende Jahr prognostizieren die
   PwC-Experten einen eBook-Umsatz (nur Belletristik) von
   gerade einmal 20 Millionen Euro.

        Hinderlich für einen schnellen Erfolg ist sicherlich auch,
   dass viele Konsumenten in Deutschland nicht wissen, was sich
   hinter dem Begriff "eBook" verbirgt. In einer für
   die Studie durchgeführten Konsumentenumfrage konnten mehr
   als die Hälfte der 1.000 Befragten mit dem Begriff nichts
   Genaues anfangen. Noch geringer ist die
      Bekanntheit der "eReader". Nur ein Fünftel der
   Konsumenten wusste, was mit dem Wort gemeint ist.

        "eBooks werden sich in Deutschland durchsetzen, wenn auch
   langsamer als in den USA oder Großbritannien. Noch ist
   Lesern hierzulande das haptische Erlebnis ausgesprochen wichtig
   - das elektronische Lesegerät wird trotz scharfer und
   kontrastreicher Bildschirme nicht als gleichwertige Alternative
   zum gedruckten Buch akzeptiert. Doch dürfte sich dies auch
   angesichts der wachsenden Mobilität der Konsumenten
   ändern: Für die Lektüre unterwegs und
   zwischendurch sind eBooks eine interessante Alternative",
   kommentiert Werner Ballhaus, Leiter des Bereichs Technologie,
   Medien und Telekommunikation bei PwC.

        Treiber der Digitalisierung des Buchmarktes sind elektronische
   Lesegeräte (eReader), die immer attraktiver werden. Bis
   2015 dürften in Deutschland rund 2,5 Millionen
   spezialisierte eReader verkauft werden. Voraussetzung ist aber,
   dass die Reader um wichtige Funktionen wie Farbdisplay und
   Internetzugang ergänzt und vor allem billiger werden.
   Bislang fanden Geräte wie Amazons "Kindle"
   hierzulande erst schätzungsweise 50.000 bis 80.000 Kunden.

        Während eReader vor allem Vielleser ansprechen, wird der
   Massenmarkt voraussichtlich den Tablet-PCs gehören. Nachdem
   Apple sein iPad vorgestellt hat, sollen bis Jahresende 2010 mehr
   als 20 ähnliche Geräte anderer Hersteller auf den
   Markt kommen. Im Jahr 2015 dürfte nach Schätzungen von
   PwC gut jeder siebte Deutsche ein Tablet besitzen, das
   allerdings kaum in erster Linie für das Lesen von eBooks
   eingesetzt wird.

        Bislang ist der Umsatz mit belletristischen eBooks in Deutschland
   zu vernachlässigen. Für das laufende Jahr erwarten die
   PwC-Experten einen Gesamterlös von lediglich 20 Millionen
   Euro.

        Die Präferenz für das gedruckte Buch ist jedoch nicht
   der einzige Grund hierfür. Vielmehr ist das Angebot an
   deutschsprachigen eBooks im internationalen Vergleich noch zu
   gering. So können Leser derzeit mehr als 100.000 Titel in
   digitaler Form erwerben, das entspricht etwa acht Prozent aller
   lieferbaren Bücher. Im offenen ePUB-Format, das von
   verschiedenen Readern wiedergegeben werden kann, gibt es jedoch
   nur rund 8.000 Titel.

        Dabei sind viele Titel, die die Verlage nicht als eBook anbieten,
   längst als illegale Downloads im Internet abrufbar. So ist
   derzeit immerhin jeder vierte Hardcover-Titel der
   "Spiegel"-Bestsellerliste nur auf einschlägigen
   Filesharing-Seiten zu finden.

        Auch der hohe Preis von deutschsprachigen eBooks verhindert
   bislang den Markterfolg. Derzeit kostet die digitale Ausgabe
   eines Hardcover-Bestsellers im Durchschnitt rund 15,50 Euro und
   damit lediglich drei Euro weniger als das gebundene Buch. Bei
   Taschenbuch-Bestsellern beträgt der Preisvorteil des eBooks
   bei einem Durchschnittspreis von rund 9,20 Euro sogar nur etwa
   40 Cent.

        Damit geht die Preisgestaltung eindeutig an den Vorstellungen der
   Käufer vorbei. Zwar gaben immerhin 14 Prozent der 1.000
   Befragten an, im vergangenen Jahr mindestens ein eBook gekauft
   zu haben. Der Durchschnittspreis lag jedoch nur bei sechs Euro.

        "Die deutsche Buchbranche droht, die Digitalisierung zu
   verschlafen. eBooks werden das gedruckte Buch zwar langfristig
   nicht verdrängen, sie werden aber auch nicht wieder
   verschwinden. Verlage und Buchhandel müssen funktionierende
   Geschäftsmodelle entwickeln, bevor internationale und
   teilweise sogar branchenfremde Player wie
      Amazon, Google oder Apple an ihnen vorbeiziehen", betont
   Ballhaus.

>> Adresse: http://www.pwc.de/



9. Deutsche Telekom: LTE startet in Kyritz/Brandenburg / weitere Funkmasten geplant

        Die Deutsche Telekom baut ihre Infrastruktur auf Basis der
   digitalen Dividende aus. In Kyritz (Brandenburg) wurde nun der
   neue, schnellere, Mobilfunkstandard LTE offiziell in Betrieb
   genommen.

        Drei Monate nach der Versteigerung der Mobilfunkfrequenzen ist
   die vierte Generation (4G) auf der Basis von LTE (Long Term
   Evolution) technisch startklar. Die Staatssekretärin Tina
   Fischer, Bevollmächtigte des Landes Brandenburg beim Bund,
   und René Obermann, Vorstandsvorsitzender der Deutschen
   Telekom, übergaben nun die erste 4G-Basisstation ihrer
   Bestimmung.

        Die neue Technikausstattung in einer Mobilfunkstation in
   Kyritz/Brandenburg ist komplett betriebsbereit. Schon 2011 -
   wenn die Endgeräteindustrie entsprechende Geräte an
   den Markt bringt - können Kunden von der drahtlosen
   Internetanbindung für zuhause profitieren. Mit dem Aufbau
   des 4G-Netzes sorgt die Telekom zusammen mit Technologiepartnern
   für die Breitbandversorgung bisher unzureichend abgedeckter
   Regionen - wie jetzt in der Umgebung von Kyritz. Damit
   erfüllt die Telekom eines ihrer Versprechen: Sie beginnt
   den bundesweiten 4G-Netzausbau im Osten Deutschlands und
   schließt damit erste "weiße Flecken".

        "Es ist wichtig, dass heute der Startschuss für die
   neue Mobilfunktechnik im Land Brandenburg gegeben wurde.
   Für unsere Unternehmen und für die Bürgerinnen
   und Bürger ist eine leistungsfähige Netzinfrastruktur
   von zentraler Bedeutung", sagt Staatssekretärin Tina
   Fischer im Namen der Landesregierung.

        Für die Telekom verdeutlicht René Obermann: "Wir
   schließen die weißen Flecken und schaffen
   gleichzeitig das Netz der Zukunft und hier in Kyritz fangen wir
   an. Als Telekom übernehmen wir Verantwortung und
   ermöglichen Kommunen und Bürgern Schritt für
   Schritt den Zugang zum schnellen Internet. Deshalb investieren
   wir in den kommenden Jahren in immer leistungsfähigere
   Netze, die Lebensadern der Gigabit-Gesellschaft."

        Die neue Technik bietet Bürgern und Unternehmen in der
   Umgebung von Kyritz, zum Beispiel im Ortsteil Holzhausen und in
   der Gemeinde Gumtow, über Mobilfunk Bandbreiten von
   mindestens 2 Megabit pro Sekunde (Mbit/s). Den Nutzern
   ermöglicht 4G damit schnelles Recherchieren im Internet,
   die Übertragung von eMails mit großvolumigen
   Dateianhängen in Sekunden, Web-Videokonferenzen und vieles
   mehr. Nach einem noch in diesem Jahr geplanten Pilotbetrieb
   können Kunden sobald im kommenden Jahr 4G-fähige
   WLAN-Router verfügbar sind, von der drahtlosen
   Internetanbindung für zuhause profitieren.

        Basis des 4G-Netzausbaus in Kyritz und an vielen weiteren
   Standorten ist die innovative LTE-Technik. Im Rahmen einer
   Frequenzauktion der Bundesnetzagentur hat die Telekom im Mai
   2010 Frequenzen aus allen relevanten Frequenzblöcken
   ("Digitale Dividende" im Frequenzbereich 800 MHz und
   Frequenzen aus dem Bereich 1.8GHz und 2.6 GHz) ersteigert und
   damit die Grundlage für einen Einsatz der besonders
   leistungsfähigen LTE-Technologie im Mobilfunk geschaffen.

        In Kyritz kommt zum ersten Mal die LTE-Technik für die
   Nutzung der digitalen Dividende im 800 MHz-Bereich zum Einsatz.
   Damit ist eine effiziente Breitbandversorgung ländlicher
   Räume mit vergleichsweise wenigen Mobilfunk-Basisstationen
   möglich. Daneben ergänzt LTE auf Basis der
   höheren Frequenzen optimal UMTS/HSPA, den Mobilfunkstandard
   der dritten Generation (3G), und wird die maximal erreichbaren
   Bandbreiten netzweit nochmals erhöhen.

        Die Telekom kooperiert beim LTE-Ausbau mit den
   Netzwerkausrüstern Huawei und Nokia Siemens Networks.
   Letzterer liefert auch die Technik am Standort Kyritz.

        Insgesamt will die Telekom bis zum Jahresende 2010 in
   Deutschland mehr als 1.000 Orte ohne Breitband-Anbindung,
   die "weißen Flecken", für den Zugriff auf das schnelle Internet
   erschließen. Hiervon werden etwa 500 Orte mit 4G versorgt,
   die weiteren mit anderen Funk- oder Festnetztechnologien wie
   UMTS oder DSL und Glasfaser. Im Festnetzbereich erfolgt die
   Versorgung überwiegend in enger Kooperation mit den Kommunen.
   Auch in den folgenden Jahren wird die Telekom den Netzausbau
   zur Abdeckung unzureichend versorgter Gebiete systematisch
   fortsetzen und bereits 2011 weitere 1.000 weiße Flecken
   mit 4G erschließen.

        Ab sofort bietet die Telekom Kunden und Interessenten die
   Möglichkeit, sich auf einer Webseite für die neue
   4G-Technik und das entsprechende Angebot Call and Surf Comfort
   via Funk vormerken zu lassen. Nach der Registrierung erhalten
   sie Informationen über die Technologie, deren
   Möglichkeiten und die weiteren Planungen. Das
   Informationsangebot auf dieser Webseite soll in den
   nächsten Wochen kontinuierlich erweitert werden und soll
   damit auch als umfassendes Informationsportal rund um das Thema
   4G dienen.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/telekom/
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/telekom/4g/



10. EWE Tel: DSL-Neukunden erhalten eine aus sieben Prämien

        Die die regional tätige EWE TEL GmbH mit ihren Marken EWE
   TEL, nordcom, Teleos und osnatel bietet Neukunden noch bis Ende
   September bei Abschluss eines DSL-Pakete eine von insgesamt
   sieben Wunschleistungen an.

        Im Rahmen der Aktion "Flexibles Extra" erhalten
   Neukunden bei EWE TEL eine Gutschrift bzw. Prämie im Wert
   von 60 Euro. Außerdem entfällt der Einrichtungspreis
   (bis zu 99,90 Euro). Zusätzlich profitieren Kunden bei
   Onlineabschluss von einem 50 Euro-Bonus. Damit kann der Kunde in
   Summe bis zu ca. 210 Euro sparen. Das Angebot gilt bis zum 30.
   September für Kunden der Marken EWE TEL, nordcom, osnatel
   und Teleos.

        Bei Abschluss eines DSL-Produktes stehen folgende Leistungen zur
   Auswahl: Handy-Flat, Startguthaben, Zuschuss zum
   Installationsservice, Minuten-Optionen, WLAN-Router bzw.
   -Repeater oder ein neues Endgerät.

        Alle, die viel unterwegs telefonieren, sparen in Kombination z.B.
   mit DSL Maxi auf Wunsch 12 Monate die Grundgebühr für
   den Mobilfunktarif Mobil Midi (danach regulär 4,90
   Euro/Monat) über das flexible Extra. Eine Flatrate ins
   nationale Festnetz ist bei Mobil Midi bereits inklusive. -
   Neukunden können sich auch für das Startguthaben im
   Wert von 60 Euro entscheiden. Sie erhalten dieses als Gutschrift
   auf ihre monatliche Rechnung. Alternativ steht als flexibles
   Extra außerdem ein 60 Euro-Zuschuss zum
   Installationsservice zur Verfügung: Die Servicetechniker
   unterstützen bei der Installation der Geräte und
   konfigurieren die DSL-Verbindung vor Ort zu Hause.

        Alternativ stehen zur Auswahl auch Minuten-Optionen für den
   Festnetzanschluss. Damit sind z.B. 360 Freiminuten in
   internationale Festnetze oder 30 Minuten in nationale
   Mobilfunknetze in den ersten 12 Monaten über den Bonus
   abgedeckt.

        Surfen ohne Kabelwirrwar ermöglicht der WLAN-Router, eine
   AVM Fritz!Box 3131, die kostenlos erhältlich ist. Die
   besser ausgestattete AVM Fritz!Box Fon 7270 kann mit einer
   Zuzahlung von 39,90 Euro gekauft werden. Wahlweise steht mit dem
   Bonus auch ein WLAN Repeater für 29,90 Euro (statt normal
   89,90 Euro) zur Verfügung. Damit lässt sich die
   Reichweite des WLAN-Netzes erhöhen und mit dem integrierten
   Audioausgang und UKW-Minisender überträgt der
   Fritz!WLAN Repeater Musik bequem an die Stereoanlage oder macht
   das Küchenradio zum Internetradio.

        Auch für ein neues Festnetztelefon lässt sich der Bonus
   einsetzen: Der Kunde sucht sich ein neues Endgerät aus und
   zahlt über das flexible Extra 60 Euro weniger dafür.
   Bei Online-Abschluss kann allerdings weder der WLAN Repeater
   noch das neue Festnetztelefon über das flexible Extra
   gewählt werden.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/ewetel/



11. TrackYourKid: Handyortung der eigenen Kinder - online oder per SMS

        Mit dem Dienst TrackYourKid bietet die ibs Sicherheitstechnik
   GmbH eine "sanfte Kontrolle" der Sprösslinge an.
   Eltern können so schnell und bequem feststellen, wo sich
   ihre Kinder befinden - und das ohne den Nachwuchs anrufen zu
   müssen.

        Das neue Schuljahr steht bevor und mit ihm unter Umständen
   auch der Wechsel auf eine weiterführende Schule: Neue
   Lehrer, neue Schulfächer und ein neues soziales Umfeld, in
   dem sie Schülerinnen und Schüler behaupten und ihren
   Platz finden müssen. Für die Eltern hingegen beginnt
   eine schwierige Zeit des Loslassens. Die neue Schule der Kinder
   ist oft nicht mehr zu Fuß zu erreichen - die Fahrt mit dem
   Schulbus wird so unumgänglich. Und auch die neuen Freunde
   wohnen meist nicht mehr "um die Ecke", sondern in
   einem ganz anderen Stadtteil oder in der Nachbargemeinde.

        Umso schwieriger wird es hier für die Eltern, ihre Kinder im
   Auge zu behalten und zu wissen, wo sie gerade sind. "Ist
   meine Tochter gut in der Schule angekommen?" "Ist mein
   Sohn immer noch bei seinen Freunden im Nachbarort?" Auch
   wenn heute viele Kinder bereits ein eigenes Handy haben,
   möchte man sie dennoch nicht ständig mit
   Kontrollanrufen "überwachen".

        Hier bietet eine Handy-Ortung - wie sie etwa von der ibs
   Sicherheitstechnik unter dem Namen "TrackYourKid"
   angeboten wird - die Möglichkeit einer "sanften
   Kontrolle". Durch die Funksignale, mit denen jedes
   Mobiltelefon permanent mit dem jeweils nächstgelegenen
   Sendemast in Verbindung steht, lässt sich der Standort des
   Handys in wenigen Sekunden ermitteln. Auf einer Karte im
   Internet oder als Textmitteilung auf dem eigenen Handy
   können die Eltern so bequem sehen, wo der Nachwuchs gerade
   ist. Und die Freunde der Kinder bekommen von dieser Ortung - im
   Gegensatz zum "Kontrollanruf" - nichts mit. Die Eltern
   sind beruhigt, und die Kinder können ungestört ihren
   Freiraum genießen.

        Ein gesichertes Anmeldeverfahren sorgt dabei dafür, dass die
   Handys der Kinder auch wirklich nur von den Eltern - und nicht
   von unbefugten Dritten - geortet werden können. Haben die
   Eltern die Mobiltelefone ihrer Kinder beim Ortungsdienst
   angemeldet, muss von dem zu ortenden Handy aus eine SMS mit
   einem vorgegebenen Freischaltungscode an den Netzbetreiber
   gesendet werden. Auf der Internetseite des Ortungsdienstes
   können dann im passwortgeschützten Bereich die
   Mobiltelefone der Kinder geortet werden. Als einziger
   Ortungsdienst bietet TrackYourKid außerdem eine mobile
   Ortung per SMS-Anfrage an.

        TrackYourKid bietet zwei verschiedene Preismodelle an.
   Während man im "By call Paket" für einmalig
   19,90 Euro 3 Ortungen gratis erhält und weitere Ortungen ab
   75 Cent hinzukaufen kann, zahlt man im "Premium Paket"
   einmalig 9,90 Euro und eine Jahresgebühr von 36 Euro.
   Bereits enthalten sind 20 Ortungen - weitere Ortungen
   können ab 45 Cent optional hinzu gebucht werden. - Mit
   einem Paket können jeweils bis zu 5 Handys geortet werden.

>> Adresse: http://www.trackyourkid.de/



12. Arcinum: Die 0 10 56 startet mit neuem Management

        Die Arcinum GmbH übernimmt in Kürze die Dienste der
   Netzvorwahl 0 10 56 die bis Ende 2009 von der PM2 Telecom
   betrieben wurde. Dank neuem Management und verschiedenen
   Änderungen im Unternehmen will Arcinum alles besser machen
   als der Vorgänger.

        Unter dem Namen PM2 Telecom ist sicherlich einigen Kunden noch
   ein Telefonanbieter bekannt, der besonders in der zweiten
   Jahreshälfte von 2009 immer wieder für Probleme
   gesorgt hatte. Da gab es Beschwerden über falsche und
   überhöhte Abrechnungen, die Hotline war nur sehr
   schwer bis gar nicht zu erreichen und letzten Endes meldete die
   Firma dann auch Insolvenz an.

        Ende Mai 2010 wurde dann Klaus Boberschmidt zum neuen
   Geschäftsführer ernannt. Er möchte die Firma neu
   aufstellen. Dabei gab es auch einige personelle Konsequenzen.
   "Zwei der in der Vergangenheit mit diesem
   Geschäftsbereich stark verbundene Gesellschafter sind aus
   der GmbH ausgeschieden", heißt es in der
   Pressemeldung der Arcinum GmbH.

        Um die durchgreifenden Änderungen auch nach außen
   deutlich zu machen, wird der Name der Gesellschaft geändert
   und ins Handelsregister eingetragen. Das Unternehmen, das
   weiterhin das Call-by-Call Angebot über die Netzkennziffer
   0 10 56 betreiben wird, trägt künftig den Namen
   Arcinum GmbH.

        Aktuell sind die Tarife für Call-by-Call wieder in unserer
   Datenbank freigegeben, allerdings weiterhin nicht sonderlich
   interessant. Inlandsgespräche kosten rund um die Uhr 2,66
   und Mobilfunkgespräche 14 Cent je Minute - und das noch
   dazu im ungünstigen 5-Minuten-Takt. - Nur wenn der Anbieter
   auch an den Tarifen etwas ändert, wird das Unternehmen im
   umkämpften Call-by-Call-Markt bestehen können.

        Die 0 10 56 kann bundesweit und ohne Anmeldung genutzt werden.
   Die Abrechnung erfolgt über die monatliche Rechnung der
   Deutschen Telekom.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/arcinum/
  
  
tele-fon.de Team wünscht Ihnen alles Gute und viel Spass beim (günstigen) Telefonieren!

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