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Newsletter 11/2010 (01.11.2010)
 
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tele-fon.de Newsletter 11/2010
Ihr Ratgeber im Telekommunikations-Markt
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Aktuell:  FonTipp: 1.710 - webLCR: 5.0.3


Herzlich willkommen zum tele-fon.de Newsletter!
  
Die magische Grenze für Telefonate vom Handy aus liegt bei 9 Ct/Min. -
mehr sollte man in keinem Mobilfunktarif mehr zahlen.
Noch immer gibt es aber zahlreiche (meist ältere) Tarife,
die den Kunden oft 19, 29 oder noch mehr Cent je Minute
und SMS abknöpfen. - Mittlerweile gibt es jedoch viele
Anbieter - in allen Netzen - die ohne Grundgebühr, Mindestumsatz
und Vertragslaufzeit höchstens 9 Cent je Minute bzw. SMS
verlangen. - Der Einstieg ist zudem oft für wenige Euro
möglich - im Falle der aktuellen o.tel.o-Aktion sogar absolut
kostenlos. Als Bonus gibt es sogar noch 5 Euro Startguthaben dazu.

Auch für Vieltelefonierer tut sich etwas. So bieten simyo und
blau ab sofort kostenlos "die Pille fürs Handy" an - und damit einen
Kostendeckel bei 39 Euro im Monat. Egal wie viele nationale
SMS man versendet, wie viel man telefoniert und mobil im Internet
surft - mehr als knapp 40 Euro werden nicht berechnet. Nutzt
man das mobile Netz einmal weniger, gibt es zudem noch preiswerte
Konditionen - und das ebenfalls ohne Grundgebühr und Vertrags-
laufzeit. Ein gutes Angebot gepaart mit günstigem Kostendeckel.

Dies und weiteres erwartet Sie in den aktuellen News.
Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen der tele-fon.de-News.
  
Sollten Sie Fragen, Hinweise, Kritiken oder Lob für
uns/unsere Dienstleistungen haben, können Sie diese
gerne an info@tele-fon.de richten.
  
  
Ihr tele-fon.de Team
  
  
Neuigkeiten aus dem Telekommunikations-Markt
  
   1. o.tel.o: SIM-Karte inkl. 5 Euro Startguthaben völlig kostenfrei
   2. Sparen beim Telefonieren & Surfen, bei Energie und Kfz-Versicherung
   3. simyo & blau: Ab November maximal 39 Euro zahlen / Tel-, SMS & Internet-Flat
   4. discoSURF: Mobile Daten-Flatrate ab 7,95 Euro ohne Vertragslaufzeit
   5. Vodafone: LTE-Technik bereits in fünf Bundesländern gestartet
   6. maXXim: Mobilfunk-Discounter wechselt Netz
   7. FYVE: Neuer Vodafone-Discounter mit günstigen Internet-Tarifen gestartet
   8. o2: LTE-Pilotnetze auf dem Land starten im November
   9. 1&1: Kostenlose Notebook-Flat zu aktuellen DSL-Angeboten
  10. sparcall: 9 Ct/Min. für Handygespräche & 500 Netze weltweit - ohne Anmeldung
  11. Telefónica: HanseNet wird in o2 integriert / Abschied von Alice & 1.100 Mitarbeitern
  12. Zeitungsverband: Zeitungen brauchen ein Bezahlmodell für Online-Inhalte
  
  
  
1. o.tel.o: SIM-Karte inkl. 5 Euro Startguthaben völlig kostenfrei
  
        Im Rahmen einer Sonderaktion gibt es die o.tel.o
   Prepaid-SIM-Karte inkl. 5 Euro Startguthaben derzeit absolut
   kostenlos. Auch der Versand verursacht dem Benutzer keinerlei
   Kosten. - Eine Grundgebühr, einen Mindestumsatz oder eine
   Vertragsbindung gibt es nicht - eine Bankverbindung wird
   ebenfalls nicht vorausgesetzt.

        o.tel.o - eine 100%ige Tochtergesellschaft von Vodafone -
   bietet eine SIM-Karte mit günstigen Konditionen. Nationale
   SMS und Telefonate kosten jeweils 9 Cent pro Kurzmitteilung
   bzw. Gesprächsminute. Die Mailbox kann stets kostenlos
   abgefragt werden. Gleichzeitig kann man Festnetzgespräche
   in die nachfolgenden Länder ebenfalls für 9 Cent je Minute
   führen: Belgien, Bulgarien, China, Estland, Frankreich,
   Griechenland, Großbritannien, Hongkong, Israel, Italien,
   Japan, Kroatien, Litauen, Lettland, Luxemburg, Monaco,
   Niederlande, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien,
   Russland, Schweiz, Serbien, Singapur, Slowakei, Slowenien,
   Spanien, Taiwan, Thailand, Türkei, Ukraine und Ungarn.

        Das mobile Internet wird mit 9 Cent je Online-Minute berechnet.
   Eine MMS in alle deutschen Netze schlägt mit 39 Cent zu
   Buche. Genutzt wird das Mobilfunknetz von Vodafone. - Auf der
   o.tel.o-Webseite kostet das Starterpaket inkl. 5 Euro Guthaben
   aktuell 4,95 Euro. Auf unserer speziellen Aktionsseite, die von
   der Firma redmania betreut wird, entfallen die 4,95 Euro und das
   Starterpaket kann völlig kostenlos geordert werden.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/otelo/freikarte/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/otelo/?id=NL
  

  
2. Sparen beim Telefonieren & Surfen, bei Energie und Kfz-Versicherung
  
        Cheabit Media, das Unternehmen hinter tele-fon.de, ist
   stets bemüht, Sie über die aktuellsten Tarife im Telekommunikations-
   Markt zu informieren. - Damit aber nicht genug.
   Auch in den Bereichen Energie und Versicherung kann man einiges
   an Geld einsparen. Vorausgesetzt man ist gut informiert.
  
        Nachfolgend ein Überblick zu unseren weiteren kostenlosen
   Diensten, die Ihnen helfen, schnell und effizient Geld zu sparen.
  
        Telefon: Die günstigsten Telefontarife finden Sie bei
   tele-fon.de.
   Windows-Nutzern empfehlen wir das kostenlose Programm FonTipp.
   Es zeigt automatisch die preiswertesten Tarife auf dem PC an.
   Wer lieber das eMail-Medium vorzieht, ist mit der dialNOW-Tarifliste
   gut beraten, die täglich aktualisiert und kostenlos verschickt wird.
  
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/
>> Adresse: http://www.FonTipp.de/
>> Adresse: http://www.dialNOW.de/
  
  
        Internet: Sie suchen den für Sie günstigsten DSL- oder
   Kabel-Anbieter?
   Kein Problem. Unsere Übersichtsliste vergleicht die wichtigsten
   Angebote mit einander. Eine Auswahl erfolgt so schnell und bequem.
   Sie können/wollen kein DSL/Kabel? - Dann ist das Windows-Programm
   webLCR etwas für Sie. Der Least-Cost-Router wählt ihr
   analog/ISDN-Modem
   zum jeweils günstigsten Tarif ins Internet ein; mit nur einem Klick.
  
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL
>> Adresse: http://www.webLCR.de/
  
  
        Energie: Kräftig sparen lässt es sich auch bei Energieversorgern.
   Ob Stromanbieter oder Gasanbieter. Mit dem richtigen Tarif lassen sich
   jährlich schnell einige Hundert Euro einsparen. Wir vergleichen über
   über 14.800 Energie-Tarife für Sie. Der Wechsel kann online
   erfolgen - und das innerhalb von nur 5 Minuten. Bequem und einfach.
  
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        Kfz-Versicherung: Mit über 180 Einzeltarifen bieten wir einen
   der umfangreichsten und objektiven Tarif-Rechner auf dem deutschen
   Markt. Bei der Autoversicherung zu sparen heißt nicht, bei den
   Leistungen Abstriche machen zu müssen. Wir geben Tipps und Hinweise
   wie man für wenig Geld einen leistungsstarken Tarif erhält.
   Probieren Sie es aus. Einsparungen von bis zu 500 Euro/Jahr sind
   möglich.
  
>> Adresse: http://www.kfz-billiger-versichern.de/?id=NL
  

  
3. simyo & blau: Ab November maximal 39 Euro zahlen / Tel-, SMS & Internet-Flat

        Die beiden E-Plus-Töchter simyo und blau Mobilfunk bieten ab
   sofort jeweils einen Kostenschutz an. Genau wie beim
   "Kosten-Airbag" von o2 werden die Kosten bei einem
   gewissen Betrag gedeckelt. Während man bei o2 maximal 50
   Euro (Prepaid) bzw. 45 Euro im Postpaid-Tarif zahlt, liegen
   Kunden von simyo & blau ab November mit maximal 39 Euro im
   Monat noch einmal deutlich darunter.

        Im Vergleich zum o2-Angebot beinhalten die Tarife von simyo &
   blau auch mobile Internetverbindungen. So erhält man
   für 39 Euro im Monat eine Flatrate für nationale
   Telefonate (Festnetz & Mobilfunk), nationale SMS sowie eine
   mobile Internetflatrate. Letztere wird allerdings bei Erreichen
   des Kostenschutzes auf GPRS-Niveau gedrosselt. - Nutzt
   man einmal die Dienste von simyo/blau weniger, so zahlt
   man je Minute bzw. SMS 9 Cent. Das mobile Internet wird
   unverändert mit 24 Cent je Megabyte abgerechnet.

        Weiterhin kann man verschiedene Optionen hinzu buchen. Von der
   Festnetz- über die netzinterne Flatrate bis hin zu
   Datenoptionen ist für jeden Geschmack etwas dabei.

        Der neue Kostenschutz - bei simyo "Die Pille fürs Handy"
   genannt - erhalten alle Neukunden ab 1. November automatisch,
   wenn Sie sich für den Einheitstarif entscheiden.

        Auch Bestandskunden können in den Genuss des Kostenschutzes
   kommen. Sie können ab sofort die kostenlose Kurzwahl
   1155 anrufen und den Menüpunkt 8 wählen. Sobald die
   Option aktiviert ist, wird man per SMS benachrichtigt.

        Sowohl simyo als auch blau bieten einen Mobilfunktarif ohne
   Grundgebühr, Vertragslaufzeit und Mindestumsatz an. Das
   Prepaid-Angebot im Netz von E-Plus kann über die Website
   der Anbieter bestellt werden.

        simyo bietet aktuell das Starterpaket inkl. 5 Euro
   Guthaben für 4,90 Euro an - also quasi kostenlos. - Wer
   seine Rufnummer mitnimmt, erhält noch einmal 50 Euro
   Bonusguthaben.

        Bei blau erhält man das Starterpaket für einmalig 9,90
   Euro inkl. 10 Euro Startguthaben - also ebenfalls rechnerisch
   kostenlos. Wer seine Rufnummer mitbringt, profitiert bis Ende
   Oktober von weiteren 25 Euro Guthaben.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/simyo/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/blau/?id=NL



4. discoSURF: Mobile Daten-Flatrate ab 7,95 Euro ohne Vertragslaufzeit

        Die eteleon e-solutions AG aus München bietet unter ihrer
   Marke discoSURF ab sofort drei mobile Datenflatrates ohne
   Mindestvertragslaufzeit zu Preisen zwischen 7,95 und 18,95 Euro
   im Monat an. Die beiden kleineren Flatrates werden dabei im Netz
   von o2 abgewickelt, während das größte Paket im
   Mobilfunknetz der Deutschen Telekom realisiert wird.

        Unter dem Namen discoSURF S kann man für 7,95 eine mobile
   Datenflatrate nutzen. Kommt man über das Volumen von 500 MB
   so wird die Bandbreite auf GPRS-Niveau (64 kbit/s) gedrosselt.
   Ansonsten kann man HSPA mit bis zu 7,2 Mbit/s im Downstream
   nutzen.

        Wer länger schnell surfen will, für den ist vielleicht
   discoSURF M interessant. Für 9,95 Euro pro Monat ist hier
   bereits 1 GB Traffic inklusive. Danach wird ebenfalls die
   Bandbreite reduziert.

        Wem 1 GB zu wenig ist, der kann auch für 18,95 Euro pro
   Monat das Paket discoSURF L im Netz von T-Mobile buchen. Hier
   wird die Bandbreite erst bei einem Traffic von mehr als 5 GB
   gedrosselt.

        Sämtliche Internetflatrates von discoSURF können
   über die Webseite des Anbieters bestellt werden.
   Unabhängig vom Paket fallen einmalige Einrichtungskosten
   von 24,95 Euro an. Eine Vertragslaufzeit gibt es nicht. Das
   Paket kann jederzeit gekündigt werden. Optional kann
   für 39,95 Euro noch ein UMTS-Stick bestellt werden.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/discosurf/?id=NL



5. Vodafone: LTE-Technik bereits in fünf Bundesländern gestartet

        Vodafone hat den nächsten Schritt zur flächendeckenden
   Versorgung mit schnellem Breitbandinternet eingeläutet: In
   fünf Bundesländern wurden insgesamt neun LTE-Standorte
   in Betrieb genommen. Bis zur zweiten Novemberhälfte sollen
   in allen Bundesländern mit weißen Flecken auf der
   Internetlandkarte die ersten Standorte mit der neuen
   Mobilfunktechnik eingeschaltet werden. Im Dezember werden die
   entsprechenden Endgeräte erwartet. Ab dann können
   Vodafone Kunden in bisher unterversorgten Gebieten das schnelle
   Internet nutzen. Ausgewählten Kunden und Gemeinden steht
   schon jetzt ein Test-Datenstick zur Verfügung.

        In Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Sachsen,
   Nordrhein-Westfalen und Bayern hat Vodafone in den letzten
   Wochen bereits neun Standorte mit der neuen mobilen
   Breitbandtechnik angeschaltet. Bis 1. November sind über
   zwanzig Basisstationen technisch ausgerüstet und
   betriebsbereit. Unmittelbar nach der Freigabe durch die
   Regulierungsbehörde wird der Startknopf gedrückt.

        In der zweiten Novemberhälfte startet Vodafone dann mit der
   mobilen Breitbandversorgung in allen Bundesländern mit
   weißen Flecken. Die neue Hardware für die
   Internetnutzung wird ab Dezember ausgeliefert. Im Vorfeld stehen
   ausgewählten Kunden und Gemeinden Datensticks für
   einen Test zur Verfügung. Für Klaus Stahl,
   Geschenkehändler und Vodafone-Kunde aus dem Ostseebad
   Heiligendamm, begann Ende September mit dem Einschalten des
   ersten LTE-Standorts das schnelle Internetzeitalter. "Mit
   dem neuen Breitbandinternet habe ich das Weihnachtsgeschäft
   nun voll im Griff. Onlinevermarktung und Warenbestellung klappen
   schnell und unkompliziert", so Stahl. "Bisher war eine
   Abwicklung über das Internet nur sehr begrenzt
   möglich."

        Vodafone treibt die Ausbauplanung zur flächendeckenden
   Versorgung Deutschlands mit schnellem Breitbandinternet weiter
   zügig voran. Bereits ab Dezember können die Einwohner
   von über 1.000 bisher unterversorgten Gemeinden und
   Kommunen schnell im Internet surfen. Bis Ende März 2011
   will Vodafone rund 1.500 Standorte mit der neuen
   Mobilfunkgeneration ausbauen. Aufgrund der größeren
   Reichweite der Standorte können so jeweils mehrere
   umliegende Gemeinden mit Breitbandinternet versorgt werden. Bis
   Ende 2011 sollen die weißen Flecken auf der
   Internet-Landkarte verschwunden sein.

        Bereits seit einigen Wochen können Kunden der bis Ende des
   Jahres versorgten Gemeinden die neuen LTE-Tarife unter einer
   speziellen Internetadresse und über die Hotline
   0800-1070074 bestellen. Außerdem können sich alle
   Interessierten schon jetzt vormerken lassen, um automatisch
   Informationen zum Ausbaustart in ihrer Region zu erhalten und zu
   den ersten zu gehören, die vom Turbo-Internet profitieren.
   Auf der Webseite finden Kunden Wissenswertes zur Technik und
   deren Vorteile sowie Antworten auf die häufigsten Fragen
   zur neuen Mobilfunkgeneration.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/vodafone/?id=NL
>> Adresse: http://www.vodafone.de/turbo-internet



6. maXXim: Mobilfunk-Discounter wechselt Netz

        Der Mobilfunk-Discounter maXXim, eine Tochtergesellschaft
   von Drillisch, wechselt für alle Neukunden ab sofort das
   Mobilfunknetz. Statt T-Mobile setzt das Unternehmen nun auf das
   Netz von o2. Die Konditionen bleiben aber gleich. -
   Bestandskunden bleiben weiterhin im Netz von T-Mobile; für
   sie ändert sich nichts.

        Für einmalig 9,95 Euro erhält man eine SIM-Karte im
   Netz von o2. Telefongespräche und SMS kosten rund um die
   Uhr 8 Cent pro Minute bzw. Kurzmitteilung. Eine Vertragsbindung,
   eine Grundgebühr oder sonstige fixe Kosten fallen nicht an.
   Surft man im mobilen Internet, so fallen 49 Cent je Megabyte an
   - abgerechnet wird hier in 10 kb-Blöcken. Will man seine
   vorhandene Rufnummer zu maXXim mitnehmen, so stellt dafür
   der neue Anbieter keine zusätzlichen Kosten in Rechnung.

        Das Starterpaket enthält bereits 5 Euro Startguthaben. Bis
   Ende Oktober erhält man im Rahmen einer Werbeaktion noch
   einmal drei Monate lang jeweils 15 Euro Guthaben, welches
   für SMS und Gespräche oder Online-Sessions genutzt
   werden kann. Verbraucht man das Guthaben allerdings nicht, so
   verfällt es am Ende des Monats. - Das Starterpaket kann
   direkt über die Website von maXXim bestellt werden.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/maxxim/?id=NL



7. FYVE: Neuer Vodafone-Discounter mit günstigen Internet-Tarifen gestartet

        FYVE, der neue Mobilfunktarif von SevenOne Intermedia, der
   Multimedia-Tochter von ProSiebenSat.1, hat eine klare Botschaft:
   Ab sofort kann günstig gesurft werden - ganz ohne
   Vertragsbindung und Laufzeiten. Dafür bietet FYVE zwei
   verschiedene Varianten: das "Viel-Surfer-Paket"
   für 5 Euro und das "Flatrate-Surf-Paket" für
   10 Euro im Monat. Telefonieren und SMS schreiben kostet in alle
   deutschen Netze 9 Cent. Zum gleichen Preis ist das Telefonieren
   in weitere 33 ausländische Festnetze möglich.

        FYVE will dabei fair und ohne "Risiken und
   Nebenwirkungen" sein: Eine Kostenbremse ist inklusive,
   sobald das Inklusiv-Volumen von 150 MB im Viel-Sufer-Paket
   erreicht ist, wird der Internetzugang unterbrochen. Erst nach
   einem Aufladen des Prepaidkontos kann man dann das mobile
   Internet wieder nutzen.

        Wer das Flatrate-Surf-Paket mit 500 MB Inklusivvolumen ausgiebig
   nutzt und über das Limit kommt, bei dem wird die Bandbreite
   auf GPRS-Niveau gedrosselt - online kann man aber nach wie vor
   bleiben. Die Surf-Pakete werden nicht automatisch
   verlängert und das Guthaben ist unbegrenzt gültig.
   FYVE ist Prepaid und somit ohne versteckte Kosten. Die SIM-Karte
   funktioniert in jedem SIM-lock freien Handy, Netbook oder
   Web-Stick. Mit dem Viel-Surfer- und dem Flatrate- Surf-Paket
   bietet FYVE maßgeschneiderte Surf-Tarife, die es
   ermöglichen, mit dem Handy jederzeit online zu sein. FYVE
   bietet seine Leistungen auf Basis des Netzes von Vodafone (D2)
   an.

        Interessant sind auch die Preise für Telefonate in 33
   Festnetze. Hier werden, wie bei nationalen Gesprächen auch,
   lediglich 9 Cent je Minute berechnet. Günstig erreichbar
   sind dabei die Festnetze der folgenden Länder: Belgien,
   Bulgarien, China, Estland, Frankreich, Griechenland,
   Großbritannien, Hongkong, Israel, Italien, Japan,
   Kroatien, Litauen, Lettland, Luxemburg, Monaco, Niederlande,
   Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Russland,
   Schweiz, Serbien, Singapur, Slowakei, Slowenien, Spanien,
   Taiwan, Thailand, Türkei, Ukraine und Ungarn.

        Das Starterpaket für einmalig 9,95 inkl. 10 Euro
   Startguthaben kann direkt über die Website bestellt werden.
   Rechnerisch ist der Einstieg bei FYVE somit kostenlos. Bis 5.
   November ist das das Viel-Surfer-Paket" im ersten Monat
   sogar kostenlos.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/fyve/?id=NL



8. o2: LTE-Pilotnetze auf dem Land starten im November

        Telefónica o2 Germany startet die nächste Etappe beim
   Aufbau der neuen Mobilfunktechnik LTE (Long Term Evolution).
   Nachdem bereits Anfang September das städtische Pilotnetz
   in München in Betrieb ging, werden nun ländliche
   Gemeinden versorgt. In Teutschenthal bei Halle und Ebersberg bei
   München werden im November die ersten LTE-Pilotnetze mit
   800-Megahertz-Frequenzen eingeschaltet. Einen Monat später
   können schon erste Kunden von o2 den neuen
   Breitband-Mobilfunk ausprobieren, bevor 2011 der
   deutschlandweite Ausbau und die Vermarktung von LTE beginnen.

        "Wir starten im Dezember mit Friendly User Trials, bei denen
   ausgewählte Kunden von o2 die LTE-Pilotnetze nutzen
   können", sagt CEO René Schuster. "2011
   versorgen wir dann bis zu 1.500 Standorte mit LTE und beginnen
   die kommerzielle Nutzung." In den ländlichen Regionen
   verwendet o2 seine 800-Megahertz-Frequenzen, die aus der
   Digitalen Dividende stammen. Mit der neuen LTE-Technologie will
   o2 dazu beitragen, die weißen Flecken auf dem Land
   abzudecken und die Breitbandversorgung in Deutschland
   umfassend auszubauen.

        Die ersten LTE-Interessenten können sich seit einigen Wochen
   auf einer speziellen Website vormerken lassen. o2 erklärt
   auf diesen Seiten die neue Technik, informiert über den
   Netzausbau und zeigt die Vorteile von LTE. Auf der Website
   können sich Privatnutzer, Freiberufler, Selbständige
   und Geschäftskunden registrieren, damit sie zuerst
   erfahren, wann LTE an ihrem Standort verfügbar ist.

        "Mit seinen fortgeschrittenen LTE-Tests in sechs
   Ländern Europas und Lateinamerikas gehört
   Telefónica zu den weltweit führenden Konzerne bei
   der Einführung des neuen Mobilfunkstandards", sagt
   Matthew Key, Chairman und CEO von Telefónica Europe.
   "Deutschland ist ein Schlüsselmarkt für LTE, wo
   wir die neue Technologie-Generation bereits erfolgreich getestet
   haben. In Kürze starten wir in unseren Pilotnetzen Friendly
   User Tests mit Kunden in städtischen und in ländlichen
   Gebieten."

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/o2/?id=NL
>> Adresse: http:/www.o2online.de/goto/lte



9. 1&1: Kostenlose Notebook-Flat zu aktuellen DSL-Angeboten

        Aktuell  bietet der Internetanbieter 1&1 bei der Bestellung
   eines 1&1 Doppel-Flat-Tarifes mit Mindestlaufzeit von 24 Monaten
   eine kostenlose Notebook-Flat mit UMTS-Stick zum sofortigen
   lossurfen an. Die Nutzung ist dauerhaft komplett kostenfrei. Mit
   der Notebook-Flat ist mobiles Surfen mit bis zu 7.200 kBit/s möglich.
   Erst wenn ein Datentransfer von 1 GB im Monat überschritten
   werden sollte, reduziert sich für die restlichen Tage des Monats
   die Bandbreite auf 64 kBit/s.

        Wie bisher stehen alternativ noch weitere Startgeschenke zur
   Auswahl. Wer sich nicht für die Notebook-Flat entscheidet,
   kann alternativ das SmartPad für null Euro oder eine
   Reduzierung des monatlichen Grundpreises um jeweils fünf
   Euro wählen. Der reduzierte Grundpreis gilt für die
   ersten 24 Monate. Dadurch verringert sich beispielsweise die
   Grundgebühr für die Doppel-Flat 6.000 auf monatlich
   24,99 Euro.

        Zusätzlich senkt 1&1 den VDSL-Tarif Doppel-Flat 50.000
   um 10 Euro. Wer den Tarif bucht, kann mit bis zu 50.000 kBit/s
   für 39,99 Euro im Monat surfen und telefonieren. Auch hier ist
   ein 5-Euro-Rabatt auf den monatlichen Grundpreis möglich,
   wenn man sich für das entsprechende Startgeschenk entscheidet.

        Neuer Name - gleicher Tarif. Was bislang unter dem Namen
   "Sommer-Special" lief, heißt nun "Surf & Phone Flat Special".
   Das Angebot beinhaltet eine Telefon-Flatrate und eine Surf-
   Flatrate mit einer maximal verfügbaren Bandbreite von bis zu
   16.000 kBit/s für 19,99 Euro in den ersten 24 Monaten.
   Danach fallen monatlich 29,99 Euro an.

        Das Besondere: Ab 100 GB Datenvolumen im Monat reduziert
   1&1 die Bandbreite auf 1 MBit/s - bis zum Ende des Monats. Ab dem
   nächsten Monat steht dann wieder die volle Geschwindigkeit
   zur Verfügung. - Der Tarif ist für alle interessant,
   die nicht sehr viele Daten übertragen. - Ein WLAN-Modem
   kann für einmalig 29,99 Euro mit bestellt werden.

        Wie sich die 1&1-Tarife im Vergleich zu Kabel Deutschland,
   der Deutschen Telekom, Vodafone & Co. schlagen, verrät
   unsere Sonderseite mit den wichtigsten DSL- und &
   Internettarifen.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/1und1/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL



10. sparcall: 9 Ct/Min. für Handygespräche & 500 Netze weltweit - ohne Anmeldung

        Wer mit seinem Telefonanschluss von der Deutschen Telekom zu
   einem alternativen Vollanschluss-Anbieter wechselt, kann in der
   Regel die günstige Call-by-Call-Methode nicht mehr nutzen
   und ist somit von der dortigen Preispolitik abhängig. Vor
   allem Gespräche in die Mobilfunknetze und ins Ausland sind
   hier meist teuer. Minutenpreise von weit über einem Euro
   sind keine Seltenheit.

        Der Anbieter Sparcall, der bereits seit einiger Zeit über
   die Vorwahl 0 10 28 Call-by-Call-Gespräche anbietet, stellt
   nun auch einen Callthrough-Service zur Verfügung.
   Praktisch: Man kann den Dienst schnell, bequem und vor allen
   Dingen ohne Anmeldung sofort von allen Festnetzanschlüssen
   nutzen - unabhängig vom Anbieter.

        Das Spar-Prinzip ist dabei denkbar einfach: Man wählt die
   Vorwahl 01803-010280, tippt anschließend seine
   Zielrufnummer ein und drückt am Telefon die Raute-Taste.
   Sparcall stellt dann sofort die gewählte Verbindung her und
   berechnet hierfür stets 9 Cent pro Minute. Rund um die Uhr
   - an jedem Tag und egal, ob der Anruf nach Kenia, Malaysia oder
   in ein deutsches Mobilfunknetz geht. Die Abrechnung erfolgt
   jeweils im Minutentakt.

        Erreichbar sind mit Sparcall Callthrough zurzeit rund 500
   weltweite Ziele. Vor jeder Verbindung wird der Preis noch einmal
   angesagt. Die Nutzung des Angebots ist nur von
   Festnetzanschlüssen und nicht von Mobiltelefonen aus
   möglich. Die Abrechnung der Verbindungen erfolgt
   unkompliziert über die Telefonrechnung des jeweiligen
   Anschlussanbieters. Wichtig zu wissen: die Abrechnung der
   Telefonkosten beginnt bereits vor dem eigentlichen Rufaufbau der
   Zielrufnummer.

        Eine vollständige Liste aller über Sparcall Callthrough
   erreichbaren Destinationen ist auf der Website des Anbieters
   einsehbar.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/sparcall/



11. Telefónica: HanseNet wird in o2 integriert / Abschied von Alice & 1.100 Mitarbeitern

        o2 und HanseNet werden ein gemeinsames Unternehmen. Damit
   entsteht gemessen am Umsatz der drittgrößte
   Telekommunikationsanbieter in Deutschland. Das Unternehmen
   firmiert weiter unter Telefónica o2 Germany mit Hauptsitz
   in München. Zur Sicherung nachhaltigen Wachstums werden
   alle Unternehmensbereiche neu organisiert. Das Unternehmen
   reduziert die Gesamtmitarbeiterzahl und wird sich von rund 1.100
   Mitarbeitern trennen.

        "Mit o2 und HanseNet führen wir zwei starke Unternehmen
   zu einem zusammen und schaffen damit eine zukunftsorientierte
   Organisation, die schnell im Markt agieren kann", so
   René Schuster, CEO Telefónica o2 Germany.
   "Als neue Telefónica o2 Germany machen wir das Leben
   unserer Kunden mit neuen Bundle-Produkten leichter und bauen
   unsere gemeinsamen Stärken in Service und Vertrieb weiter
   aus."

        Die Marke Alice wird gemäß der Vereinbarung mit
   Telecom Italia noch in den nächsten beiden Jahren weiter
   genutzt und schrittweise zu o2. Der Standort Hamburg bleibt
   erhalten. Die Technik steuert o2 zukünftig von München
   und Hamburg. Der Standort Verl sowie Büros in Dortmund,
   Frankfurt, Hannover, Leipzig und Stuttgart werden hingegen
   aufgelöst.

        Ziel von o2 ist es, die Integration bis zum 31. März 2011
   abzuschließen. Der Stellenabbau verteilt sich über
   beide Unternehmen. Die geplanten Maßnahmen erfolgen in
   Abstimmung mit den Sozialpartnern. Der Abbau auf rund 5.000
   Stellen soll sozialverträglich möglichst ohne
   betriebsbedingte Kündigungen durchgeführt werden.

        Im ersten Halbjahr 2010 wies das Unternehmen einen mit HanseNet
   konsolidierten Umsatz von 2,3 Milliarden Euro aus und zählt
   knapp 19 Millionen Mobilfunk- und Festnetzkunden. Bereits Anfang
   August kündigte das Unternehmen im Rahmen der Integration
   an, zukünftig die Kundenbetreuung an vier Standorten zu
   bündeln. Plan ist es, die restlichen drei Standorte von
   einem strategischen Partner betreiben zu lassen.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/o2/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/hansenet/alice/?id=NL



12. Zeitungsverband: Zeitungen brauchen ein Bezahlmodell für Online-Inhalte

        Die Zukunft der Zeitungsbranche liegt in kostenpflichtigen
   digitalen Inhalten, da die Internet-Werbeerlöse die
   Verluste bei den Print-Werbeeinnahmen niemals kompensieren
   werden, erklärte der CEO des Weltverbandes der Zeitungen
   und Nachrichtenmedien.

        "Werden kostenpflichtige Inhalte neue Einnahmen generieren?
   Dies ist keine Frage, die sich mit ja oder nein beantworten
   lässt. Es ist vielmehr eine Frage des 'Wie'. Wenn wir
   überleben wollen, haben wir keine andere Wahl", sagte
   Christoph Riess, WAN-IFRA CEO, in einem Vortrag beim 17. World
   Editors Forum in Hamburg.

        "Die digitalen Werbeerlöse werden niemals an die des
   Printmediums heranreichen", konstatierte er in seinem
   jährlichen Aktualisierungsbericht zur weltweiten
   Entwicklung des Zeitungsgeschäfts. "Das Geschäft
   mit digitaler Werbung basiert auf sehr niedrigen Erträgen.
   Doch in Zukunft wird das digitale Geschäft trotz dieser
   geringen Erträge großen Einfluss haben. Daher wird
   dem Paid-Content-Modell künftig eine stärkere
   Bedeutung zukommen. Erlöse aus dem Content-Geschäft
   werden einen größeren Anteil am Einnahmenmix
   ausmachen."

        Was es bisher an Erlösen aus digitaler Werbung gebe,
   verteile sich im Wesentlichen auf zwei Unternehmen: Google und
   Yahoo, auf die 70 Prozent aller Internet-Werbeerlöse
   entfielen, so Riess. "Wenn von Internetwerbung die Rede
   ist, dann geht es um zwei Unternehmen. Wir rechnen nicht damit,
   dass das Internetgeschäft unserer Branche in Zukunft
   große Reichtümer bescheren wird."

        Es gibt kein weltweit gängiges Geschäftsmodell für
   kostenpflichtige Inhalte, da sich die Marktbedingungen und
   dominierenden Verbreitungsplattformen von Kontinent zu
   Kontinent, von Land zu Land und von Unternehmen zu Unternehmen
   unterscheiden. "Jedes Medienhaus muss sein eigenes
   Geschäftsmodell finden, weil sich die Plattformen
   verändern", erklärte Riess und fügte hinzu,
   dass insbesondere das Mobilgeschäft nun beginne, die
   Erwartungen hinsichtlich der Content-Einnahmengenerierung zu
   erfüllen.

        Christoph Riess hob darüber hinaus hervor, dass die Rolle
   von Print nicht unterschätzt werden dürfe, entgegen
   der irrigen landläufigen Meinung, dass das
   Printgeschäft vor dem Untergang stehe.

        Tageszeitungen erreichen insgesamt 25 Prozent der
   Weltbevölkerung. Nicht täglich erscheinende Zeitungen
   mit eingerechnet, erhöht sich dieser Anteil auf 37 Prozent.
   Weltweit liege die Zahl der Zeitungsleser ein Drittel höher
   als die der Internetnutzer, verteidigte Riess seine Branche.

        "Zeitungen erreichen einen größeren Anteil der
   Weltbevölkerung als das Internet. Dies ist Fakt, und das
   sollten wir nicht vergessen. Angesichts der Entwicklung des
   Internet ist dies allerdings nicht sonderlich beruhigend."

        "Die Zeitung kann aber aufgrund ihrer starken Position eine
   bedeutende Rolle im Internet-Geschäft spielen", so
   Riess weiter. "Ganz gleich in welcher Form es sie
   künftig geben wird - kostenpflichtig oder gratis, als
   Lokalzeitung oder allgemeine Zeitung mit großräumiger
   Verbreitung, als gedrucktes Produkt oder digital - sie wird auch
   in Zukunft das dominierende Medium sein und bleiben."

        Bei seinem Vortrag stützte sich Christoph Riess auf die
   jährlich von WAN-IFRA herausgegebene Studie "World
   Press Trends". Sie umfasst Daten aus allen 233 Ländern
   und Gebieten, in denen Zeitungen herausgegeben werden.

>> Adresse: http://www.wan-ifra.org/
  
  
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