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Aktuell:  FonTipp: 1.710 - webLCR: 5.0.3


Herzlich willkommen zum tele-fon.de Newsletter!

Mobil sein ist alles. Heutzutage mehr denn je.
Das Internet in der Jackentasche gehört mittlerweile
schon zum Alltag. Auch das Bezahlen über das Handy
verbreitet sich immer mehr. Ein Ort, der bisher für
das Handy tabu war: das Flugzeug. Aber auch hier
macht der Fortschritt nicht Halt. Ab sofort bietet
die Lufthansa - anfangs sogar kostenlos - schnelles
Internet in einigen Flugzeugen an.

Und wer glaubt, auf dem Lande könnte man nur per
ISDN online gehen, der wird ebenfalls eines besseren
belehrt. Dank LTE, der nächsten Mobilfunkgeneration,
gibt es Breitband in immer mehr Regionen.

Und genau aus diesem Grund - das Handy ist aus unserem
Leben nicht mehr wegzudenken - werden schon bald die
Preise für Telefonate zu Handys sinken. Und zwar drastisch.
Nur noch rund die Hälfte könnten Telefonate in nicht
all zu ferner Zukunft kosten. Die Bundesnetzagentur
stelle dafür nun die Weichen.

Dies und weiteres erwartet Sie in den aktuellen News.
Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen der tele-fon.de-News.
  
PS: Noch eine Information in eigener Sache:
Ihr KFZ-Versicherungsanbieter erhöht zum 1. Januar die Preise?
Sehr gut! Ihre Gelegenheit - aufgrund des Sonderkündigungsrechts -
jetzt noch den Anbieter zu wechseln. Wohin?
Nutzen Sie unseren kostenlosen KFZ-Versicherungsvergleich und
sparen Sie bares Geld.

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Sollten Sie Fragen, Hinweise, Kritiken oder Lob für
uns/unsere Dienstleistungen haben, können Sie diese
gerne an info@tele-fon.de richten.
  
  
Ihr tele-fon.de Team
  
  
Neuigkeiten aus dem Telekommunikations-Markt
  
   1. Kabel Deutschland: Internet mit 100 Mbit/s nun auch in Berlin und Saarbrücken
   2. Sparen beim Telefonieren & Surfen, bei Energie und Kfz-Versicherung
   3. Lufthansa: 5 Mbit/s-Internet über den Wolken / bis Ende Januar kostenlos
   4. E-Plus-Gruppe: Mobiles Internet im EU-Ausland bis zu 50% günstiger
   5. Bundesnetzagentur: Mobilfunkgespräche künftig nur noch halb so teuer
   6. Vodafone: LTE-Surfsticks von Samsung ab sofort bestellbar
   7. Intellinet: Tele2 startet Call-by-Call-Anbieter mit der Netzvorwahl 01 00 33
   8. mpass: Telekom tritt dem mobile Bezahlsystem bei
   9. ADAC: Smartphones mit Navigationssoftware vor reinen Navis
  10. FreePhone: Kostenlose Handygespräche für GMX, WEB.DE und 1&1-Kunden
  11. o2: Laufzeiten der mobilen Internet-Flatrates deutlich verkürzt
  12. Studie: So gehen Jugendliche mit persönlichen Daten in sozialen Netzwerken um
  
  
  
1. Kabel Deutschland: Internet mit 100 Mbit/s nun auch in Berlin und Saarbrücken

        Ab sofort bietet Kabel Deutschland auch in Berlin und
   Saarbrücken Hochgeschwindigkeits-Internet an. Rund 1,8 Mio.
   Haushalte bekommen so Zugang zu Internetanschlüssen mit bis
   zu 100 Mbit/s. Bei Maximalgeschwindigkeit können Nutzer
   über das Kabel-Glasfaser-Netz rund sechsmal schneller als
   mit 16 Mbit/s-DSL surfen. So lassen sich Videos oder Filme in
   guter Qualität und ohne lästige Aussetzer online
   schauen. Außerdem können Kunden Bilder und Musik
   besonders schnell im Internet austauschen. Darüber hinaus
   surfen Nutzer mit einem Hochgeschwindigkeits-Anschluss auch dann
   komfortabel im Netz, wenn mehrere Bewohner eines Haushalts
   gleichzeitig mit verschiedenen Geräten wie Computer,
   Laptop, Smartphone oder Handy auf das Internet zugreifen.

        Durch die nun erfolgte Modernisierung in Berlin profitieren auch
   folgende benachbarte Städte und Gemeinden in Brandenburg
   von hohen Internetgeschwindigkeiten mit bis zu 100 Mbit/s:
   Ahrensfelde, Panketal, Hoppegarten, Eiche, Schöneiche und
   Eichwalde. Bereits jetzt können Kunden in Bremen, Calbe,
   Hamburg, Hannover, Helmstedt, Kiel, Magdeburg und München
   mit bis zu 100 Mbit/s im Internet surfen. Bis Ende März
   2011 folgen Augsburg, Dresden, Leipzig, Ludwigshafen, Nauen,
   Nürnberg, Potsdam und Würzburg. Nahezu im gesamten
   für Internet modernisierten Kabelnetz sind die schnellen
   Internetprodukte dann bis zum Sommer 2012 geplant - und somit
   auch in vielen kleineren Städten und ländlichen
   Regionen.

        Neukunden haben die Wahl zwischen den Internet- und
   Telefonprodukten "Internet & Telefon 60" für
   monatlich 24,90 Euro statt danach 39,90 Euro und "Internet
   & Telefon 100" für monatlich 29,90 Euro statt
   danach 49,90 Euro. Die reduzierten Preise gelten während
   der gesamten Mindestvertragslaufzeit von 12 Monaten. Ab dem 13.
   Monat fallen dann die regulären Entgelte an. Neben einer
   Internet-Flatrate für unbegrenztes Surfen profitieren
   Nutzer von kostenlosen Telefongesprächen in das deutsche
   Festnetz. Außerdem erhalten Neukunden derzeit eine
   Gutschrift in Höhe von 50 Euro für ihr Kundenkonto,
   falls sie eines der Internet- und Telefonpakete mit
   Geschwindigkeiten von bis zu 32 Mbit/s, bis zu 60 Mbit/s und bis
   zu 100 Mbit/s online bestellen. Kunden, die bereits ein
   Internet- und Telefonprodukt von Kabel Deutschland nutzen, haben
   bei Verfügbarkeit jederzeit die Möglichkeit auf einen
   Hochgeschwindigkeits-Tarif zu wechseln.

        Das moderne Kabelnetz besteht aus Glasfaser- und Koaxialkabeln.
   Glasfaserkabel im Kabelnetz transportieren Signale und Daten
   über weite Strecken. Danach übernehmen Koaxialkabel
   die Verteilung im Anschlussnetz und innerhalb des Hauses an die
   Kunden. Dieses Netz und der neue Datenübertragungsstandard
   DOCSIS 3.0 (Data Over Cable Service Interface Specification)
   ermöglichen die hohen Geschwindigkeiten. Da DOCSIS 3.0 wie
   ein Software-Update funktioniert, sind keine Tiefbauarbeiten
   erforderlich.

        Andere, ebenfalls günstige und schnelle
   Internet-Flatrate-Angebote finden sich auf der Sonderseite von
   tele-fon.de - Dort kann man, übersichtlich nach Bandbreite
   sortiert - den für sich idealen Internetanbieter schnell
   ausfindig machen. Da nicht nur die wichtigsten Tarife, sondern
   auch alle Sonderangebot berücksichtigt sind, fällt ein
   objektiver Preisvergleich sehr leicht.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/kabeldeutschland/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL
  
  

2. Sparen beim Telefonieren & Surfen, bei Energie und Kfz-Versicherung
  
        Cheabit Media, das Unternehmen hinter tele-fon.de, ist
   stets bemüht, Sie über die aktuellsten Tarife im Telekommunikations-
   Markt zu informieren. - Damit aber nicht genug.
   Auch in den Bereichen Energie und Versicherung kann man einiges
   an Geld einsparen. Vorausgesetzt man ist gut informiert.
  
        Nachfolgend ein Überblick zu unseren weiteren kostenlosen
   Diensten, die Ihnen helfen, schnell und effizient Geld zu sparen.
  
        Telefon: Die günstigsten Telefontarife finden Sie bei
   tele-fon.de.
   Windows-Nutzern empfehlen wir das kostenlose Programm FonTipp.
   Es zeigt automatisch die preiswertesten Tarife auf dem PC an.
   Wer lieber das eMail-Medium vorzieht, ist mit der dialNOW-Tarifliste
   gut beraten, die täglich aktualisiert und kostenlos verschickt wird.
  
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/
>> Adresse: http://www.FonTipp.de/
>> Adresse: http://www.dialNOW.de/
  
  
        Internet: Sie suchen den für Sie günstigsten DSL- oder
   Kabel-Anbieter?
   Kein Problem. Unsere Übersichtsliste vergleicht die wichtigsten
   Angebote mit einander. Eine Auswahl erfolgt so schnell und bequem.
   Sie können/wollen kein DSL/Kabel? - Dann ist das Windows-Programm
   webLCR etwas für Sie. Der Least-Cost-Router wählt ihr
   analog/ISDN-Modem
   zum jeweils günstigsten Tarif ins Internet ein; mit nur einem Klick.
  
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL
>> Adresse: http://www.webLCR.de/
  
  
        Energie: Kräftig sparen lässt es sich auch bei Energieversorgern.
   Ob Stromanbieter oder Gasanbieter. Mit dem richtigen Tarif lassen sich
   jährlich schnell einige Hundert Euro einsparen. Wir vergleichen über
   über 14.800 Energie-Tarife für Sie. Der Wechsel kann online
   erfolgen - und das innerhalb von nur 5 Minuten. Bequem und einfach.
  
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>> Adresse: http://www.gasvergleiche.eu/?id=NL
  
  
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        Kfz-Versicherung: Mit über 180 Einzeltarifen bieten wir einen
   der umfangreichsten und objektiven Tarif-Rechner auf dem deutschen
   Markt. Bei der Autoversicherung zu sparen heißt nicht, bei den
   Leistungen Abstriche machen zu müssen. Wir geben Tipps und Hinweise
   wie man für wenig Geld einen leistungsstarken Tarif erhält.
   Probieren Sie es aus. Einsparungen von bis zu 500 Euro/Jahr sind
   möglich.
  
>> Adresse: http://www.kfz-billiger-versichern.de/?id=NL
  
  
  
3. Lufthansa: 5 Mbit/s-Internet über den Wolken / bis Ende Januar kostenlos

        Passagiere der Fluggesellschaft Lufthansa kommen auf
   Langstreckenflügen nun wieder in den Genuss der vollen
   Kommunikationsfreiheit des Internets. Zusammen mit den
   langjährigen Partnern Panasonic Avionics Corporation und
   Deutsche Telekom bietet Lufthansa ihren Passagieren auf
   Interkontinentalflügen als erste Fluggesellschaft einen
   Breitband-Internetzugang an. Der Service wird zunächst auf
   ausgewählten Nordatlantikrouten zur Verfügung stehen
   und soll bis Ende 2011 fast auf das gesamte interkontinentale
   Streckennetz von Lufthansa ausgeweitet werden.

        "Der Internetzugang auf Langstreckenflügen ist eine
   Innovation im Interesse unserer Kunden", erklärt
   Thierry Antinori, Vorstand von Lufthansa German Airlines.
   "FlyNet komplettiert das durchgängige
   Kommunikationsangebot für Lufthansa-Fluggäste entlang
   ihrer gesamten Reisekette. Den Kunden stehen völlig neue
   und in der Branche einzigartige Möglichkeiten offen, ihre
   Zeit an Bord oder am Flughafen zu nutzen."

        Passagiere mit WLAN-fähigem Laptop oder Smartphone haben
   über den Hochleistungszugang an Bord uneingeschränkten
   Zugriff auf das Internet. Dank der hohen Bandbreite von bis zu 5
   MBit/s können auch eMails mit größeren
   Dateianhängen ohne Zeitverzögerung versendet und
   empfangen werden. Geschäftsreisende haben zudem die
   Möglichkeit, auf das Virtual Private Network (VPN) ihres
   Unternehmens zuzugreifen. Ab Frühjahr 2011 soll
   zusätzlich auch die Datenkommunikation an Bord nach den
   weitverbreiteten Mobiltelefonstandards GSM und GPRS möglich
   werden. Zu den weiteren Kommunikationsoptionen an Bord werden
   dann neben dem drahtlosen Internetzugang (WLAN) auch das
   Versenden und Empfangen von SMS per Mobiltelefon und die
   Datenübertragung mit Smartphones wie z.B. das iPhone und
   PDAs (z.B. Blackberry) zählen.

        Die Nutzung von FlyNet ist dabei gar nicht kompliziert. In der
   gesamten Flugzeugkabine kann sich der Fluggast mit jedem
   WLAN-fähigen Gerät wie an einem öffentlichen
   Hotspot einloggen. Demnächst wird auch der Aufbau einer
   Verbindung mit einem GSM/GPRS-fähigen Endgerät
   möglich sein. Über den Browser erfolgt eine
   automatische Weiterleitung auf das kostenlose Lufthansa
   FlyNet-Portal, auf dem ständig aktualisierte Nachrichten
   aus Wirtschaft, Politik, Sport und Unterhaltung zur
   Verfügung stehen. Über dieses Portal kann sich der
   Passagier über den ab Februar 2011 kostenpflichtigen
   Service der Deutschen Telekom ins Internet einwählen und
   erhält dort auch Informationen zu den verschiedenen
   Zahlungsoptionen. Unter anderem ist eine Bezahlung per
   Kreditkarte, über einen Roaming-Partner oder durch
   Einlösen von Miles & More Prämienmeilen
   möglich. Die einstündige Pauschale kostet 10,95 Euro
   oder 3.500 Meilen, eine 24-Stunden-Flatrate ist für 19,95
   Euro oder 7.000 Meilen erhältlich.

        Über die Flatrate kann der Fluggast während der
   Gültigkeitsdauer auf allen mit einem Hotspot
   ausgerüsteten Lufthansa-Anschlussflügen sowie nach dem
   Flug in den Lufthansa Lounges im Internet surfen. Mit dem
   Einführungsangebot ist der Internetzugang an Bord aller mit
   FlyNet ausgestatteten Flugzeuge vom 1. Dezember 2010 bis zum 31.
   Januar 2011 kostenlos. - Passagiere, die von Frankfurt/Main nach
   New York, Detroit und Atlanta fliegen, können unter anderem
   als erstes von dem neuen Service an Board profitieren.


        Lufthansa führte am 15. Januar 2003 den weltweit ersten
   Linienflug mit Breitband-Internetzugang durch. Von Mai 2004 bis
   Ende 2006, als der Service vom damaligen Partner Connexion by
   Boeing eingestellt wurde, erfreute sich das Breitbandinternet
   per WLAN wachsender Beliebtheit und erwies sich als technisch
   sehr zuverlässig. Ende 2006 verfügte Lufthansa mit 69
   Langstreckenflugzeuge, die mit FlyNet ausgestattetet waren,
   über die weltweit größte internetfähige
   Langstreckenflotte und verzeichnete rund 30.000 Nutzer pro
   Monat.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/telekom/
>> Adresse: http://www.lufthansa.de/



4. E-Plus-Gruppe: Mobiles Internet im EU-Ausland bis zu 50% günstiger

        Wegen der höheren Kosten nutzten deutsche Verbraucher ihr
   Mobiltelefon im europäischen Ausland bisher betont
   zurückhaltend, um im Internet zu Surfen oder eMails
   abzurufen. Dagegen will nun die E-Plus-Gruppe etwas tun.
   Pünktlich zur Winterreisezeit senkt die E-Plus Gruppe die
   Preise für die mobile Datenübertragung. Im EU-Ausland
   können Kunden ab 1. Dezember 2010 für lediglich 49
   Cent pro Megabyte mobil surfen oder eMails abrufen. Für
   alle Prepaid-Kunden der E-Plus Gruppe und Partnermarken wie
   MEDIONmobile (= AldiTalk), simyo, blau, blauworld oder Ortel
   bedeutet das eine Preissenkung von rund 75 Prozent.
   Vertragskunden, die sich bereits für die Auslandsoption
   "Reisevorteil Plus" entschieden haben, profitieren
   automatisch von dem neuen günstigen Preis.

        Nicht nur die Kosten für mobiles Surfen im EU-Ausland sind
   ab Dezember deutlich verbraucherfreundlicher. Die E-Plus Gruppe
   hat auch die Taktung neu gestaltet. Erfolgte die Abrechnung
   bislang im 100 KB-Takt, rechnet die E-Plus Gruppe nun in 10
   KB-Schritten ab. Damit kommt die E-Plus Gruppe vor allem Nutzern
   entgegen, die sich am Urlaubsort per Smartphone oder Handy nur
   kurz über das Wetter oder die Nachrichtenlage informieren
   möchten.

        Bereits im Sommer hat die E-Plus Gruppe zur zusätzlichen
   Kostensicherheit im Ausland automatische Kostenlimits
   eingeführt, die weiterhin gelten. Kunden können damit
   selbst wählen, wie viel sie für das mobile Surfen
   ausgeben möchten. Die niedrigste Kostenbremse greift bei
   59,50 Euro pro Monat. Die Höhe des Limits können
   Verbraucher individuell in Stufen selbst festlegen.

        Dank der Preissenkung surfen Kunden der E-Plus Gruppe und ihrer
   Partner im Ausland deutlich günstiger als bisher.
   Entsprachen 59,50 Euro bislang etwa 30 MB, sind es heute rund
   120 MB. Das reicht zum Beispiel für ungefähr 2000
   durchschnittliche eMails oder 40 Songs im MP3-Format.

        Während in den EU-Ländern 49 Cent je MB für
   Prepaid- und Postpaid-Kunden abgerechnet werden, so fallen im
   restlichen Europa und in Nordamerika nun 2,49 Euro/MB an. In der
   restlichen Welt schlägt ein MB mit 4,49 Euro zu Buche.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/eplus/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/simyo/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/blau/?id=NL



5. Bundesnetzagentur: Mobilfunkgespräche künftig nur noch halb so teuer

        Die Bundesnetzagentur hat die Entgeltvorschläge für die
   Anrufzustellung in die Mobilfunknetze, die sog.
   Mobilfunkterminierung, der vier deutschen Mobilfunknetzbetreiber
   veröffentlicht. Danach reduzieren sich die Entgelte
   künftig um rund die Hälfte. Im Einzelnen soll die
   Deutsche Telekom 3,36 Ct/Min. erhalten, Vodafone 3,33 Ct/Min.,
   Telefónica o2 3,37 Ct/Min. und E-Plus bekommt 3,33
   Ct/Min. netto je Gesprächsminute vergütet. Bislang
   lagen die Terminierungsentgelte bei 6,59 Ct/Min. für die
   beiden D-Netze und bei 7,17 Ct/Min. bei den E-Netzen.

        "Bei der erneuten Überprüfung hat sich der bereits
   in den letzten Genehmigungsverfahren gezeigte Trend
   bestätigt, dass die Gesamtverkehrsmengen in den
   Mobilfunknetzen über die letzten Jahre hinweg ganz
   erheblich zugenommen haben und auch künftig weiter steigen
   werden. Diese für den Mobilfunk erfreuliche Entwicklung
   macht deutlich, dass mobile Sprach- und Datendienste erheblich
   stärker als bisher genutzt werden. Die von uns
   vorgeschlagene Reduzierung beruht ganz wesentlich auf dieser
   Entwicklung, die bei einer weitgehend stabilen Kostensituation
   und effizienten Netzen zu deutlich geringeren Minutenpreisen
   führt", erläuterte Matthias Kurth, Präsident
   der Bundesnetzagentur.

        Allerdings können die Entgelte zum ersten Mal nicht sofort
   verbindlich in Kraft treten, weil zunächst noch ein
   nationales Konsultationsverfahren zu den
   Entscheidungsentwürfen durchgeführt werden muss.
   Anschließend wird die Bundesnetzagentur die
   Entgeltvorschläge mitsamt den Begründungen der
   Kommission und den nationalen Regulierungsbehörden der
   übrigen EU Mitgliedstaaten übermitteln, damit diese
   dazu Stellung nehmen können. Da mit einer endgültigen
   Entscheidung erst Mitte bis Ende des ersten Quartals 2011 zu
   rechnen ist, sind die Entgelte ab dem 1. Dezember 2010
   zunächst vorläufig genehmigt worden. Sobald eine
   endgültige Entscheidung fest steht, tritt diese allerdings
   rückwirkend zum 1.12.2010 in Kraft.

        Als Grund für die deutlich reduzierten Entgelte teilt die
   Bundesnetzagentur mit, dass nun möglich war - anders als in
   den vorangegangenen Genehmigungsrunden - die Entgelte aller vier
   Netzbetreiber auf der Basis vorgelegter Kostenunterlagen zu
   ermitteln. Bereits Ende April waren die Unternehmen in
   gesonderten Entscheidungen dazu verpflichtet worden, ein von der
   Bundesnetzagentur festgelegtes Kalkulationsschema zu benutzen.
   Hierdurch sollte sichergestellt werden, dass alle vier
   Unternehmen hinreichend aussagekräftige und untereinander
   vergleichbare Angaben über ihre Kosten und Verkehrsmengen
   vorlegen, um der Bundesnetzagentur die Ermittlung der für
   die Genehmigung maßgeblichen Kosten der effizienten
   Leistungsbereitstellung zu ermöglichen.

        "Mit der vorgesehenen Entgeltabsenkung stehen wir im
   europäischen Vergleich nicht alleine da. Der Trend zu
   deutlich niedrigeren Mobilfunkterminierungsentgelten hat sich in
   den meisten EU-Ländern in der letzten Zeit noch einmal
   verstärkt. Die Terminierungsentgelte beispielsweise in
   Großbritannien, Frankreich, Österreich und den
   Niederlanden fallen in den nächsten beiden Jahren noch
   stärker, in Spanien und in Italien bleiben sie dagegen noch
   etwas höher. Vor diesem Hintergrund fügen sich unsere
   Entgeltvorschläge gut in das europäische Niveau ein.
   Die bislang noch vorhandene Tarifspreizung der
   Terminierungsentgelte zwischen den D- und E-Netzbetreibern ist
   praktisch beseitigt. Damit tragen wir auch der von
   europäischer Seite immer wieder erhobenen Forderung nach
   symmetrischen Entgelten weitgehend Rechnung", erklärte
   Kurth.

        "Die vorgeschlagenen Entgelte ermöglichen auch in
   Zukunft Investitionen in moderne Infrastruktur. Aus der
   Vergangenheit wissen wir, dass Entgeltentscheidungen nicht immer
   auf uneingeschränkte Akzeptanz aller Marktakteure
   stoßen. Dazu sind die Interessenlagen zu unterschiedlich.
   Gleichwohl sollten unsere Vorschläge von den Marktakteuren
   erst einmal gründlich geprüft und analysiert werden,
   bevor vorschnelle Festlegungen getroffen werden. Hierfür
   bietet die jetzt anstehende nationale Konsultation der vier
   Entscheidungsentwürfe hinreichend Gelegenheit",
   betonte Kurth.

        Im Konsultationsentwurf ist eine Befristung der Genehmigung bis
   zum 30. November 2012 vorgesehen.

>> Adresse: http://www.bundesnetzagentur.de/



6. Vodafone: LTE-Surfsticks von Samsung ab sofort bestellbar

        Als erster Telekommunikationskonzern bietet Vodafone rechtzeitig
   für Weihnachten die passende Hardware für das
   turboschnelle Surfen im Internet in bisher unversorgten Gebieten
   in ganz Deutschland an. Mit den LTE-Surfsticks kann jeder Kunde
   mit seinem Notebook oder seinem PC bequem über die
   nächste Mobilfunkgeneration LTE (Long Term Evolution) das
   Internet nutzen. Die neuen Datensticks für die mobile
   Breitbandtechnik LTE sind ab 1. Dezember bundesweit insbesondere
   in den Vodafone-Shops im ländlichen Raum verfügbar.
   Denn dort beseitigt Vodafone mit LTE als erstes die so genannten
   weißen Flecken. Die Hardware, die das Surfen über das
   mobile Breitband-Internet ermöglicht, liefert Samsung - die
   meisten bisherigen UMTS-Sticks kamen von Huawei.

        "Wir bieten als erster Netzbetreiber die passende Hardware
   für die Nutzung von LTE an", sagt Frank Rosenberger,
   Geschäftsführer Privatkundengeschäft bei Vodafone
   Deutschland. "Überall dort, wo Vodafone in den
   nächsten Wochen und Monaten Gemeinden und Orte an die
   Zukunft anschließt, können Kunden mit den neuen
   LTE-Sticks mit einer Geschwindigkeit von mindestens 3 Megabit
   pro Sekunde surfen. Das ist in etwa so schnell, wie ein
   herkömmlicher DSL-Anschluss", so Rosenberger. Vodafone
   treibt den zügigen Ausbau der sogenannten weißen
   Flecken weiter voran: Im Wochenrhythmus werden neue Standorte
   mit der LTE-Technologie ausgerüstet. Bis Ende 2011 sollen
   die weißen Flecken komplett verschwunden sein.

        Die Kosten für den LTE-Surfstick liegen nach einer
   einmaligen Zahlung von einem Euro bei 2,50 Euro pro Monat. Den
   "LTE Zuhause Internet" Tarif gibt es bei Vodafone ab
   39,99 Euro. Hierin enthalten ist ein Breitbandzugang mit bis zu
   7,2 Megabit pro Sekunde. Für alle, die noch schneller ins
   Web möchten, gibt es Tarife mit Datenraten von bis zu 21,6
   Megabit pro Sekunde für 49,99 Euro und mit einer
   Geschwindigkeit von bis zu 50 Megabit pro Sekunde für 69,99
   Euro pro Monat.

        Noch im Dezember sollen Einwohner mehrerer hundert Gemeinden in
   allen Bundesländern von der neuen LTE-Technik profitieren
   können. Bis Ende März 2011 will Vodafone 1.500
   Standorte mit LTE ausrüsten und damit mehrere tausend
   Gemeinden versorgen. Zu diesen zählt beispielsweise
   Rammenau bei Bischofswerda in Sachsen. Dort wird am 1. Dezember
   gemeinsam mit Sachsens Wirtschaftsminister Sven Morlok der erste
   LTE-Standort im Dresdner Umland in Betrieb genommen.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/vodafone/?id=NL



7. Intellinet: Tele2 startet Call-by-Call-Anbieter mit der Netzvorwahl 01 00 33

        Ab dem 1. Dezember startet Tele2 einen weiteren
   Call-by-Call-Anbieter mit der sechsstelligen Netzvorwahl 01 00
   33. Die Tochtergesellschaft Intellinet Telecommunication GmbH
   bietet bundesweit Call-by-Call ohne Anmeldung an. Derzeit sind
   allerdings nur Ferngespräche tagsüber zwischen 8 und
   18 Uhr interessant. Hier garantiert der Anbieter bis 31.
   März 2011 zudem einen Preis von maximal 1,49 Cent/Min. Zur
   restlichen Zeit bietet Intellinet allerdings meist
   überhöhte Preise an.

        Während man tagsüber momentan nur Preise von 0,4 bis
   0,89 Cent/Min. zahlt und damit preislich ganz weit vorne liegt,
   so schlagen von 18 bis 8 Uhr an allen Tagen der Woche satte 9,99
   Ct/Min. zu Buche. Auch Telefonate in die deutschen
   Mobilfunknetze sind mit 29,99 Ct/Min. absolut überteuert.
   Abgerechnet wird stets minutengenau. Eine kostenlose Tarifansage
   bietet Intellinet nicht an. Auch Ortsgespräche sind
   über die 01 00 33 nicht möglich.

        Auslandsgespräche sind ebenfalls nicht sonderlich
   interessant. Mit Preisen ab 15 Cent/Min. bietet Intellinet keine
   wirklich konkurrenzfähigen Konditionen an.

        Aufpassen sollte man auch bei der Netzvorwahl. Wer eine
   "0" vergisst, der telefoniert gleich über einen
   anderen Anbieter. Die Deutsche Telekom besitzt seit gut 13
   Jahren die Call-by-Call-Nummer 0 10 33.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/intellinet/
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/tele2/



8. mpass: Telekom tritt dem mobile Bezahlsystem bei

        Die Deutsche Telekom setzt nun ebenso wie die
   Gründungspartner Vodafone und Telefónica o2 Germany
   auf das mobile Bezahlsystem mpass. Der Bonner
   Telekommunikationsanbieter wird somit gleichwertiges Mitglied
   der Payment-Initiative.

        mpass ermöglicht das einfache und sichere Bezahlen von Waren
   im Internet. Der Vorteil des Bezahlvorgangs mit mpass: Sensible
   Kundendaten wie die Bankverbindung müssen im Kaufprozess
   nicht eingegeben werden und es findet keine Übermittlung
   dieser Daten an die Händler statt. Die Autorisierung des
   Zahlungsauftrags ist nur über das Handy des Käufers
   möglich.

        Der Bezahlservice wurde 2009 von Vodafone und o2 ins Leben
   gerufen und seitdem permanent weiterentwickelt worden. Die
   jüngste Optimierung, die bereits gemeinsam mit der Telekom
   umgesetzt wird, ermöglicht die Öffnung des Modells
   für weitere Payment-Serviceprovider.

        Mit Beitritt der Telekom erweitert mpass außerdem seine
   Teilnehmer-Basis an bereits vorregistrierten Postpaid-Kunden auf
   über 20 Millionen. Aber auch Prepaid-Kunden und Kunden
   anderer Mobilfunk-Anbieter mit Bankkonto in Deutschland
   können mpass nutzen, indem sie sich auf der Website von
   mpass kostenlos registrieren. Damit ist mpass eines der
   reichweitenstärksten mobilen Bezahlverfahren am deutschen
   Markt.

        "Der Beitritt der Telekom Deutschland zu unserer
   Payment-Initiative hilft uns, mpass als Bezahlmethode im
   deutschen Mobile-Payment-Markt noch stärker zu etablieren
   und zum wichtigsten Bezahlverfahren Deutschlands zu
   machen", so Jochen Bornemann, Leiter Payments &
   Enabling Services, Vodafone Deutschland und Michael Kurz, Leiter
   Corporate Wholesale bei Telefonica o2 übereinstimmend.

        "Wir werden gemeinsam mit Vodafone und o2 das
   mpass-Geschäftsmodell weiter optimieren und sukzessive neue
   Marktsegmente erschließen", sagt Stefan Eulgem,
   Leiter Enabling Services im Zentrum Mehrwertdienste der Telekom
   Deutschland.

        Schon heute ist die Nutzung von mpass in zahlreichen Online- und
   Mobile-Shops möglich. Dank der Partnerschaft mit
   großen Payment-Serviceprovidern soll sich die Zahl der
   Akzeptanzstellen in den nächsten Jahren vervielfachen.
   mpass wird dabei neben dem Einsatz im eCommerce und im mCommerce
   auch Möglichkeiten des mobilen Bezahlens im
   stationären Handel anbieten.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/telekom/
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/vodafone/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/o2/?id=NL
>> Adresse: http://www.mpass.de/



9. ADAC: Smartphones mit Navigationssoftware vor reinen Navis

        Smartphones mit Navigationssoftware sind inzwischen durchaus
   ernst zu nehmende Alternativen zu herkömmlichen mobilen
   Navigationsgeräten. Das hat ein ADAC-Test von je sieben
   Geräten beider Kategorien gezeigt. Gesamtsieger wurde die
   Navigationssoftware MN 7 von Navigon. Sie lief im Test auf dem
   iPhone 4 und erhält die Bestnote 1,7. In den Kriterien
   "Routenberechnung" und
   "Verkehrsinformationen" bekommt sie Topbewertungen.
   Auch in den anderen Kriterien erreicht diese Lösung
   durchweg gute Noten. Bei den Navigationsgeräten sticht das
   Modell Go Live 1000 von TomTom hervor, vor allem wegen seiner
   guten Routenberechnung (Bewertung 2,0). Fünf
   Softwarelösungen für Smartphones erreichen das
   Gesamturteil "gut". Bei den Navigationsgeräten
   schneiden dagegen nur drei mit "gut" ab. Kein Produkt
   erhielt die Note "sehr gut".

        Nützliche Eigenschaften, wie etwa die klare Ansage von
   Straßennamen, Fahrspurassistent oder die Anzeige von
   Verkehrsinformationen, wurden bis dato hauptsächlich den
   Navis zugeschrieben. Inzwischen gibt es aber auch Smartphones,
   die auf diesen Feldern punkten. Nicht alle der Mini-Computer
   sind allerdings mit Halterungen zur Befestigung im Auto
   ausgestattet. Ein weiterer Kritikpunkt der ADAC-Tester ist, dass
   der Download für Software oft umständlich ist und viel
   Zeit beansprucht. Bei den Downloads fehlt auch eine
   Bedienungsanleitung für die Software. Unerlässlich ist
   es, bei den digitalen Alleskönnern die Mobilfunktarife der
   verschiedenen Anbieter zu prüfen. Denn: Die Kosten enden
   eben meist nicht beim Kauf der Software. Findet ein
   Datentransport für Verkehrsinformationen oder Kartendaten
   über das Funknetz statt, kann es teuer werden. Wer keine
   Daten-Flatrate hat, zahlt extra. Falls im Ausland navigiert
   wird, fallen zusätzlich hohe Roamingkosten an.

        Ob man sich für ein herkömmliches Navi entscheidet oder
   ein Smartphone als Wegweiser nutzt, hängt von der
   persönlichen Situation ab: Wird die Navigation für den
   Urlaub und den täglichen Gebrauch benötigt, empfiehlt
   sich ein mobiles Navigationsgerät. In diesem Fall ist es
   die praktikablere und meist günstigere Lösung. Auch
   wer keine Zeit oder keine Lust zur intensiven Beschäftigung
   mit den Programmen hat, sollte eher zu den herkömmlichen
   Navigationsgeräten greifen. Ist allerdings schon ein
   Smartphone vorhanden, ist der Erwerb einer dazu passenden
   Navigationssoftware sinnvoll und wirtschaftlich. Zu bedenken ist
   allerdings, dass ein Smartphone in der Regel an eine bestimmte
   Person gebunden ist. Fährt diese Person im Auto nicht mit,
   gibt es keine Navigation.

>> Adresse: http://www.adac.de/



10. FreePhone: Kostenlose Handygespräche für GMX, WEB.DE und 1&1-Kunden

        Die United Internet AG startet eine eigene Mobilfunkmarke unter
   dem Namen FreePhone. Dabei nutzt das Unternehmen die Bekanntheit
   seiner beiden Tochtergesellschafte GMX und WEB.DE über die
   das Produkt aktuell auch vertrieben wird. Wer über eine
   kostenlose eMail-Adresse bei GMX oder WEB.DE verfügt, kann
   ab sofort eine FreePhone-SIM-Karte bestellen und mit anderen
   FreePhone- und 1&1-Teilnehmern kostenfrei mobil
   telefonieren. Es werden weder Grundgebühren oder
   Mindestumsätze verlangt. Gefunkt wird im gut ausgebauten
   Netz von Vodafone.

        Gespräche in andere Netze, gleich ob Mobilfunk oder Festnetz
   und zur Mailbox, kosten einheitliche 9,9 Cent in der Minute.
   Auch der Versand einer SMS kostet 9,9 Cent. Beim mobilen Surfen
   im Internet werden pro Megabyte lediglich 19,9 Cent berechnet.
   Genutzt wird das Mobilfunknetz von Vodafone. - Wer seine
   bisherige Mobilfunknummer zu FreePhone portiert, erhält
   zudem ein Startguthaben in Höhe von 25 Euro.

        Premium-Kunden von GMX und WEB.DE, also zahlende Kunden in den
   Produkten GMX ProMail, TopMail oder WEB.DE Club, erhalten zudem
   noch eine kostenlose Internet-Flatrate. Diese wird nach einem
   Volumen von 100 MB allerdings auf GPRS-Niveau gedrosselt. Bis
   dahin steht allerdings die volle UMTS-Bandbreite von bis zu 7,2
   MBit/s im Downstream zur Verfügung.

        Die erste SIM-Karte kann kostenlos bestellt werden. Es fallen
   lediglich einmalige Versandkosten in Höhe von 9,60 Euro an.
   Wer bis zu drei weiteren SIM-Karten bestellen will, zahlt je
   Handykarte zusätzlich einmalig 9,60 Euro
   Aktivierungskosten. - Eine monatliche Grundgebühr
   fällt allerdings nicht an. Kündigen kann man den
   Vertrag stets mit einer Frist von drei Monaten.

        Da andere Community-Mitglieder von GMX, WEB.DE und 1&1
   kostenlos angerufen werden können, stellt sich die Frage,
   wie man diese im Vorfeld erkennen kann. Die Antwort ist einfach:
   derzeit leider noch gar nicht. 1&1, der technische Partner
   des Angebots, plant aber laut eigenen Angaben einen speziellen
   Signalton für diese kostenlosen Gespräche. So soll
   noch im ersten Quartal 2011 nach dem Wählen der
   Empfängernummer dem Anrufer mitgeteilt werden, ob es sich
   um ein kostenloses oder kostenpflichtiges Gespräch handelt.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/freephone/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/1und1/?id=NL



11. o2: Laufzeiten der mobilen Internet-Flatrates deutlich verkürzt

        o2 Germany macht jetzt Schluss mit langen Laufzeiten: Beim Surfen
   mit dem Laptop verkürzt o2 die Laufzeit der mobilen
   Internet-Flatrate von 24 auf sechs Monate und beim Surfen mit
   dem Handy von drei auf nur noch einen Monat. Auch andere Teile
   des Portfolios werden attraktiver: Das ungedrosselte
   Inklusivvolumen erhöht sich bei der Handy-Surf-Flatrate von
   200 auf 300 MB. Zudem wird in der Standardabrechnung ein
   Tages-Airbag eingeführt.

        Kunden können seit Ende Oktober mit dem Laptop für 25
   Euro und mit unbegrenztem Inklusiv-Volumen im Monat das mobile
   Highspeed-Netz von o2 nutzen. Ab 5 GB wird die Geschwindigkeit
   auf GPRS-Niveau reduziert. Wer das Angebot erst einmal testen
   möchte, kann es innerhalb des ersten Monats problemlos
   kündigen. Über o2 My Handy lässt sich der o2
   Surfstick per Einmalzahlung für 30 Euro zum Tarif optional
   dazu buchen.

        Nach sechs Monaten Laufzeit verlängert sich die mobile
   Internet-Flatrate von o2 automatisch immer um einen weiteren
   Monat. Die Kündigungsfrist liegt bei 30 Tagen. Selbst nach
   Kündigung kann der Kunde das mobile Internet nutzen. Sowohl
   fürs Handy als auch für den Laptop gilt dann die
   Standardabrechnung von 9 Cent pro Minute, die o2 ab 9. November
   durch einen 3,50 Euro Tages-Airbag ergänzt. So kann der
   Nutzer bei Erreichen von 3,50 Euro am Tag kostenlos weiter
   surfen. Das Angebot richtet sich vor allem an Kunden, die nur
   gelegentlich mit dem Handy oder dem Laptop mobil online gehen
   möchten.

        Für Kunden, die sich für ein Internet-Pack für das
   Surfen mit dem Handy entscheiden, reduziert sich die
   Packlaufzeit von drei auf nur noch einen Monat. Bei der
   Handy-Surf-Flatrate erhält der Kunde ab sofort zudem 50
   Prozent mehr Inklusivvolumen, das heißt die
   Geschwindigkeit wird erst ab 300 MB auf 64 kBit/s reduziert. o2
   Kunden, die viel und regelmäßig mit ihrem Smartphone
   surfen, können weiterhin das "Internet-Pack-M
   plus" mit 1 GB ungedrosseltem Inklusivvolumen für 15
   Euro monatlich buchen; auch hier gilt die reduzierte Laufzeit
   von einem Monat.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/o2/?id=NL



12. Studie: So gehen Jugendliche mit persönlichen Daten in sozialen Netzwerken um

        Wie Jugendliche mit persönlichen Informationen in sozialen
   Netzwerkdiensten wie Facebook oder Schuelervz umgehen, zeigt die
   aktuelle Studie des JFF - Institut für Medienpädagogik
   in Forschung und Praxis "Persönliche Informationen in
   aller Öffentlichkeit?", die in der Bayerischen
   Landeszentrale für neue Medien (BLM) vorgestellt wurde. Die
   Untersuchung ist Teil der von der BLM beauftragten fünften
   Konvergenzstudie des JFF, die aktuelle Medienentwicklungen aus
   der Perspektive von Jugendlichen beleuchtet und damit
   Bezugspunkte sowohl für die medienpädagogische Arbeit
   als auch für die Medienaufsicht bietet.

        Den Kern der Ergebnisse fasst Dr. Ulrike Wagner, stellvertretende
   Direktorin des JFF, folgendermaßen zusammen:
   "Jugendliche wollen selbstverantwortlich mit
   persönlichen Informationen in Online-Netzwerken umgehen -
   allerdings sind dafür die Voraussetzungen teilweise nicht
   gegeben. Der Anspruch, selbst für das eigene Handeln
   verantwortlich zu sein, ist typisch für das Jugendalter.
   Selbstverantwortung ist in sozialen Netzwerkdiensten aber durch
   soziale und mediale Bedingungen gerahmt".

        BLM-Präsident Ring zu den Ergebnissen der Studie: "Wir
   sollten Jugendliche in ihrem Wunsch unterstützen, den engen
   Kontakt zu ihren Freunden zu halten. Gleichzeitig sollten wir
   sie aber dafür sensibilisieren, dass enger Kontakt
   keineswegs die vollständige Preisgabe der eigenen
   Persönlichkeit erfordert. Der Satz "Das Internet
   vergisst nichts!" ist generell ein passender Slogan
   für das Verhalten im Netz."

        Die Ergebnisse der qualitativen Untersuchung von Jugendlichen
   zwischen 13 und 19 Jahren zeigen insgesamt ein recht
   differenziertes Bild, wie Jugendliche mit ihren
   persönlichen Informationen in Online-Netzwerken umgehen.
   Die Jugendlichen machen sich - in unterschiedlichem Maße
   und unterschiedlich tiefgehend - durchaus Gedanken darüber,
   was sie wem in sozialen Netzwerkdiensten über sich
   mitteilen wollen und was sie andererseits als schützenswert
   erachten.

        Der Wunsch nach sozialer Einbettung und Zugehörigkeit ist
   ein wesentliches Motiv der Nutzung und hat Einfluss auf die
   Entscheidung der Jugendlichen, wie sie mit persönlichen
   Informationen in Online-Netzwerken umgehen. Je nachdem, für
   wen sie erkennbar sein wollen, verfolgen die Jugendlichen
   unterschiedliche Strategien: Ein Teil der Befragten ist darauf
   bedacht, sich nur für seine Freunde zu erkennen zu geben.
   Ein weiterer Teil verfolgt die Strategie, sich und seine Talente
   einem breiten Publikum zu zeigen. Eine dritte Strategie kann man
   als spielerisch-experimentell bezeichnen. Dabei zeigen sich die
   Jugendlichen mit einem Pseudonym im Netz und sind nur von
   Eingeweihten auf den ersten Blick erkennbar.

        Darüber hinaus macht die Untersuchung deutlich, dass vielen
   Jugendlichen Wissen über die Medienstrukturen,
   beispielsweise über Auswertungsmöglichkeiten digitaler
   Daten, fehlt. Daran lässt sich erkennen, dass die
   Voraussetzungen für ein selbstverantwortliches Handeln nur
   in Teilen gegeben sind und die Jugendlichen auf
   Unterstützung angewiesen sind.

        Die Studienergebnisse zeigen, dass die Interaktionen in
   Online-Netzwerken als soziales Handeln zu begreifen sind. So
   werden zum einen Regeln und Normen des sozialen Miteinanders aus
   der Offline-Welt auf die technisch vermittelten
   Kommunikationsformen übertragen. Mit gegenseitig
   anvertrauten Informationen Beziehungen zu gestalten, ist ein
   Beispiel hierfür, wobei aber die technischen
   Rahmenbedingungen nur von wenigen reflektiert werden. Zum
   anderen werden Regeln und Normen auch neu verhandelt.
   Beispielsweise beschreiben die Jugendlichen das Recht am eigenen
   Bild als Verhandlungssache, da es nicht möglich sei, die
   Abgebildeten bei jedem Bild oder Video zu fragen. Vielmehr wird
   nach eigenem Ermessen über die Veröffentlichung
   entschieden. Erst wenn sich die Abgebildeten melden, wird
   ausgehandelt, ob die Veröffentlichung
   "gerechtfertigt" war. Überraschend dabei ist:
   Nahezu alle Befragten haben es bereits selbst erlebt, dass
   Bilder von ihnen veröffentlicht wurden, die sie nicht
   veröffentlichen wollten.

        Es gibt aber auch Ambivalenzen und Widersprüche, die
   verdeutlichen, dass eine bessere Unterstützung von
   jugendlichen Nutzern durch pädagogische Angebote, aber auch
   die Plattformgestaltung notwendig ist. In pädagogischen
   Handlungsfeldern ist mit dafür Sorge zu tragen, dass
   Privatsphäre nicht zur Privatsache einzelner Individuen
   gemacht wird. Konkret bedeutet dies, dass Jugendlichen
   Unterstützungsangebote bereitgestellt werden müssen,
   mit denen sie die Voraussetzungen für
   selbstverantwortliches Handeln beispielsweise Wissen über
   Medienstrukturen und Nutzungsdynamiken erwerben können.
   Nicht zuletzt geht es auch darum, Selbst- und Mitverantwortung
   zu stärken, damit die Bedingungen sozialen Miteinanders
   gemeinschaftlich getragen werden. Die Forderung nach Transparenz
   und Verantwortung ist aber nicht nur an die Einzelnen und an die
   Pädagogik zu richten, sie muss als zentraler
   Qualitätsanspruch insbesondere an die Anbieter sozialer
   Netzwerkdienste herangetragen werden.

>> Adresse: http://www.blm.de/
>> Adresse: http://www.jff.de/
  
  
tele-fon.de Team wünscht Ihnen alles Gute und viel Spass beim (günstigen) Telefonieren!

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