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tele-fon.de Newsletter 01/2011
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Aktuell:  FonTipp: 1.710 - webLCR: 5.0.3


Herzlich willkommen zum tele-fon.de Newsletter!

Das neue Jahr hat begonnen und mit ihm wieder eine
sicherlich spannende Zeit im Telekommunikations-Markt.

Unsere Prognose deutet auf drei interessante
Themenbereiche im Jahr 2011 hin:

Erstens werden die Preise für Gespräche in die deutschen
Mobilfunknetze deutlich sinken. Die vier deutschen Mobil-
funkanbieter erhalten künftig nur noch rund die Hälfte der
bisherigen Entgelte für die Anrufzustellung. Verbraucher
profitieren daher von günstigeren Preisen - sowohl vom
Festnetz als auch vom Handy in die deutschen Mobilfunknetze.
Die Minutenpreise wird sich bei rund 4 Ct/Min. einpendeln.
Die entspricht einer Halbierung der aktuellen Discounter-Preise
im Mobilfunkmarkt!

Zweitens wird die schnelle Datenübertragung in den
Mobilfunknetzen dank neuer LTE-Technologie weiter
ausgebaut und beschleunigt. Auch ländliche Regionen,
die bisher noch nicht über einen Breitbandanschluss
verfügten, werden künftig mit mehreren Megabit/Sekunde
im Internet surfen können.

Und drittens wird das klassische Festnetz immer mehr durch
das Internet sowie den Mobilfunk-Kanal ersetzt.
Die klassische Analog-Leitung bzw. der ISDN-Anschluss wird daher
immer seltener geschaltet und dank gleichzeitigem Telefonieren und
Surfen im Internet ist der Klassiker in der Regel auch überflüssig und
nur unnötig teuer.

Alles in allem steht uns ein spannendes Jahr bevor.

Wir wünschen allen Lesern viel Erfolg und ein gesundes
Jahr 2011. - Viel Spaß beim Lesen der tele-fon.de-News.

  
  
Neuigkeiten aus dem Telekommunikations-Markt
  
   1. iPhone Apps: Free SMS zeitversetzt versenden / Telefonieren per Nasensteuerung
   2. Sparen beim Telefonieren & Surfen, bei Energie und Kfz-Versicherung
   3. Bundesnetzagentur: Abschaltung der "Bahn-Auskunft"-Nummer 11861 angeordnet
   4. Deutsche Telekom: Erste "Gigabit-Familie" in Dresden ist online
   5. E-Plus: Baubeginn der ersten energieautarken Sendestation
   6. o2: LTE Friendly User Tests gestartet
   7. Callorado: Kostenlose Telefonate in 23 Länder - ohne Anmeldung
   8. innovaphone: Hacker-Angriffen auf IP-Telefonanlagen nehmen zu
   9. M-net: VDSL-Netz im Allgäu in Betrieb genommen
  10. klarmobil: Gesprächs- und SMS-Preise für Datentarife auf 9 Cent halbiert
  11. easybell: Faxe 12 Monate lang kostenlos per Mail empfangen
  12. Studie: Preiswerte Datentarife fürs Handy sind 2010 schneller gewordern
  
  
  
1. iPhone Apps: Free SMS zeitversetzt versenden / Telefonieren per Nasensteuerung

        Das iPhone und seine Apps werden immer beliebter, keine Frage.
   Für jede Situation gibt es mittlerweile eigene Apps, also
   kleine Programme, die teils kostenlos bzw. teils kostenpflichtig
   im App Store von Apple herunter geladen werden können.
   Besonders kurios für die Winterszeit ist die App "NoseDial".

        Die App "NoseDial" löst ein typisches Problem:
   Das iPhone-Display reagiert nicht, wenn es mit
   dem Handschuh berührt wird. Mit der NoseDial App für
   79 Cent kann jetzt bequem mit der Nase navigiert und
   gewählt werden.

        "Das Display des iPhone reagiert auf jede Berührung,
   außer man trägt Handschuhe. Dann muss man erst aus
   dem wärmenden Handschuh heraus schlüpfen um
   telefonieren zu können." weiß Tobias Buhmann,
   der die App mit seinem Team entwickelt hat. Um sich teure
   Spezialhandschuhe oder Eingabestifte zu sparen, hat die Agentur
   die Lösung für die Nase programmiert. "Es
   dürfte die erste App sein, die mit Spaß ein echtes
   Problem löst." so Buhmann.

        Dabei wurde die App speziell für die Bedienung mit
   Handschuhen und Nase optimiert. So lässt sich
   beispielsweise durch Kippen des iPhones durch die zur App
   hinzugefügten Kontakte navigieren. Ein eigens
   programmierter Ruhemodus sorgt dafür, daß der
   "Entriegeln" Slider von Apple umgangen wird. Um beim
   Wählen mit der Nase jedem Nasentyp und der Geschicklichkeit
   unterschiedlicher Personen gerecht zu werden, lässt sich
   die Größe der Wählbuttons individuell anpassen.
   Gleichzeitig definiert die Buttongröße automatisch
   die Anzahl der Kontakte pro Screen. Da die App auch die Fotos
   von Kontakten anzeigt, erhält man neben dem nützlichen
   Feature "wählen trotz Handschuhe anlassen" auch
   eine schöne, individuell anpassbare Favoritenliste. Die App
   kann ab sofort im App Store kostenpflichtig herunter geladen
   werden.

        Eine andere App, die kostenlos im App Store zur Verfügung
   steht, kümmert sich um den bequemen SMS-Versand vom iPhone
   aus. Das, was beim iPhone nicht bzw. nur mit komplizierten
   Zusatzprogrammen zur Verfügung steht, bringt die gratis App
   "LH Free SMS" von LivingHandy.de von Haus aus mit.
   Konnte man bei LivingHandy.de schon seit 2001 kostenlose, durch
   Werbung finanzierte, SMS versenden über die Internetseite
   versenden, so gelingt dies ab sofort auch über das
   Flaggschiff von Apple völlig problemlos.

        Neben SMS mit der eigenen Handynummer als Absender kann
   Man beispielsweise auch zeitversetzte SMS versenden. Besonders
   praktisch für Neujahrs- oder Geburtstagsgrüße.
   Uhrzeit und Datum können dabei individuell festgelegt
   werden. Auch ein Status der SMS ist ab sofort per
   Push-Benachrichtigung möglich. So weiß man sofort, ob
   die SMS bereits angekommen ist, oder ob das Handy beispielsweise
   aus ist bzw. keinen Empfang hat.

        Um "LH Free SMS" nutzen zu können, wird eine
   kostenlose Anmeldung bei LivingHandy.de vorausgesetzt. Dort kann
   man sich Prämientaler völlig gratis bei zahlreichen
   Aktionen aufladen. Diese Prämientaler können dann z.B.
   für den SMS-Versand oder andere mobile Inhalte genutzt
   werden.

        Da die LivingHandy.de App außerdem direkt auf das iPhone
   Adressbuch zugreifen kann, können SMS schnell, bequem und
   vor allen Dingen kostenlos über das Internet verschickt
   werden. - Die App gibt es ohne weitere Kosten direkt im App
   Store.

>> Adresse: http://www.nosedial.de/
>> Adresse: http://www.LivingHandy.de/apps/
>> Adresse: http://www.LivingHandy.de/?ref=1



2. Sparen beim Telefonieren & Surfen, bei Energie und Kfz-Versicherung

        Cheabit Media, das Unternehmen hinter tele-fon.de, ist
   stets bemüht, Sie über die aktuellsten Tarife im Telekommunikations-
   Markt zu informieren. - Damit aber nicht genug.
   Auch in den Bereichen Energie und Versicherung kann man einiges
   an Geld einsparen. Vorausgesetzt man ist gut informiert.

        Nachfolgend ein Überblick zu unseren weiteren kostenlosen
   Diensten, die Ihnen helfen, schnell und effizient Geld zu sparen.

        Telefon: Die günstigsten Telefontarife finden Sie bei
   tele-fon.de.
   Windows-Nutzern empfehlen wir das kostenlose Programm FonTipp.
   Es zeigt automatisch die preiswertesten Tarife auf dem PC an.
   Wer lieber das eMail-Medium vorzieht, ist mit der dialNOW-Tarifliste
   gut beraten, die täglich aktualisiert und kostenlos verschickt wird.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/
>> Adresse: http://www.FonTipp.de/
>> Adresse: http://www.dialNOW.de/


        Internet: Sie suchen den für Sie günstigsten DSL- oder
   Kabel-Anbieter?
   Kein Problem. Unsere Übersichtsliste vergleicht die wichtigsten
   Angebote mit einander. Eine Auswahl erfolgt so schnell und bequem.
   Sie können/wollen kein DSL/Kabel? - Dann ist das Windows-Programm
   webLCR etwas für Sie. Der Least-Cost-Router wählt ihr
   analog/ISDN-Modem
   zum jeweils günstigsten Tarif ins Internet ein; mit nur einem Klick.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL
>> Adresse: http://www.webLCR.de/


        Energie: Kräftig sparen lässt es sich auch bei Energieversorgern.
   Ob Stromanbieter oder Gasanbieter. Mit dem richtigen Tarif lassen sich
   jährlich schnell einige Hundert Euro einsparen. Wir vergleichen über
   über 14.800 Energie-Tarife für Sie. Der Wechsel kann online
   erfolgen - und das innerhalb von nur 5 Minuten. Bequem und einfach.

>> Adresse: http://www.stromvergleiche.de/?id=NL
>> Adresse: http://www.gasvergleiche.eu/?id=NL


    + + NEU + + NEU + + NEU + + NEU + + NEU + + NEU + + NEU + + NEU + +

        Kfz-Versicherung: Mit über 180 Einzeltarifen bieten wir einen
   der umfangreichsten und objektiven Tarif-Rechner auf dem deutschen
   Markt. Bei der Autoversicherung zu sparen heißt nicht, bei den
   Leistungen Abstriche machen zu müssen. Wir geben Tipps und Hinweise
   wie man für wenig Geld einen leistungsstarken Tarif erhält.
   Probieren Sie es aus. Einsparungen von bis zu 500 Euro/Jahr sind
   möglich.

>> Adresse: http://www.kfz-billiger-versichern.de/?id=NL



3. Bundesnetzagentur: Abschaltung der "Bahn-Auskunft"-Nummer 11861 angeordnet

        Die Bundesnetzagentur hat die Abschaltung der
   Auskunftsdiensterufnummer 11861 angeordnet. Gleichzeitig hat sie
   den Auskunftsdienstebetreiber, die 01018 GmbH welche auch die
   gleichnamige Call-by-Call-Nummer anbietet, verpflichtet,
   für die Weitervermittlungsdienste gezahlte Entgelte auf
   Anforderung des Verbrauchers unverzüglich zurück zu
   zahlen bzw. noch nicht gezahlte Entgelte nicht mehr einzuziehen.
   Der Verbraucher kann sich dabei auf den gesetzlich angeordneten
   Wegfall des Entgeltanspruchs berufen, weil im Zeitraum vom 16.
   April 2010 bis zum Zeitpunkt der Abschaltung die vorgeschriebene
   Preisansage nach der Auskunft durch die 11861 und vor der
   Weitervermittlung unterblieben ist - was jedoch laut § 66g
   Telekommunikationsgesetz vorgeschrieben ist.

        Nach den Angaben der Verbraucher und zahlreichen Testanrufen
   seitens der Bundesnetzagentur ist eine Preisansage vor der
   Weitervermittlung der Anrufer bis Oktober 2010 durchgängig
   nicht erfolgt. Seit November konnte eine Preisansage vor der
   Weitervermittlung festgestellt werden. Diese hatte aufgrund
   einer Reihe von langatmigen, überflüssigen und
   irreführenden Ausführungen eine Länge von einer
   Minute und 47 Sekunden. Allein die so ausgestaltete
   "Preisansage" kostete die Verbraucher 3,98 Euro. Dies
   konnte seitens der Bundesnetzagentur nur als bewusster
   Verstoß gegen den gesetzlich intendierten
   Verbraucherschutz gewertet werden.

        "Wir raten allen Verbrauchern, die vor einer
   Weitervermittlung über die 11861 nicht durch eine
   Preisansage über den Preis des weitervermittelten
   Gesprächs informiert wurden oder in deren Verbindungen die
   oben beschriebene überlange Preisansage erfolgt ist, sich
   auf den gesetzlichen Wegfall des Entgeltanspruchs sowie die in
   diesem Zusammenhang ausgesprochenen Verpflichtungen im Bescheid
   der Bundesnetzagentur zu berufen", sagte Matthias Kurth,
   Präsident der Bundesnetzagentur.

        Seit Mai 2010 gingen bei der Bundesnetzagentur zahlreiche
   Beschwerden zu der Auskunftsdiensterufnummer 11861 ein. Ende des
   Jahres 2008 hatte die Deutsche Bahn AG ihren Auskunftsdienst
   unter dieser Rufnummer eingestellt und die Rufnummer
   zurückgegeben. Seit dem 15. Dezember 2009 ist die Rufnummer
   einem neuen Inhaber zugeteilt. In vielen Telefonbüchern
   wird die Rufnummer als "Bahn-Auskunft" beworben.
   Darüber hinaus ist die Auskunftsdiensterufnummer in vielen
   Handys im Telefonbuch als "Bahn-Auskunft"
   voreingestellt. Dementsprechend riefen auch nach der Zuteilung
   der Rufnummer an einen neuen Inhaber viele Verbraucher diese
   Rufnummer in dem irrigen Glauben an, den Auskunftsdienst der
   Deutschen Bahn AG zu erreichen, um Fahrplan- bzw.
   Fahrkarteninformationen zu erfragen. Stattdessen erreichten sie
   den vom neuen Inhaber betriebenen Auskunftsdienst, der mit 1,99
   Euro je angefangene Minute tarifiert wird. Auch für
   weitervermittelte Gespräche werden vom neuen
   Rufnummerninhaber 1,99 Euro pro Minute abgerechnet.

        Die 01018 GmbH bietet auch bereits seit einiger Zeit Call-by-Call
   unter der 0 10 18 an. Allerdings verlangt der Anbieter für
   Inlands- und Mobilfunkgespräche satte 79 Cent je Minute.
   Selbst ein Zehntel davon wäre immer noch teuer. tele-fon.de
   rät deshalb davon ab, die 0 10 18 zu benutzten.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/01018/
>> Adresse: http://www.bundesnetzagentur.de/



4. Deutsche Telekom: Erste "Gigabit-Familie" in Dresden ist online

        Die Deutsche Telekom testet erstmalig die Gigabit-Technologie
   für das Netz der Zukunft in einem Privathaushalt. Ab sofort
   kann die "Gigabit-Familie" in Dresden mit einem
   direkten Highspeed-Glasfaseranschluss Daten in einer
   Geschwindigkeit von bis zu 1 Gigabit pro Sekunde (Gbit/s)
   empfangen. Kathrin und Ulf Eisoldt mit ihren Kindern Martin,
   Jana und Paula wurden bei einer Ausschreibung der
   Sächsischen Zeitung als Kandidaten für das
   Pilotprojekt ausgewählt.

        "Deutschlands schnellste Surfer wohnen in Dresden. Wir haben
   Familie Eisoldt für den Test der schnellen Verbindung ins
   Internet mit besonders datenintensiven Anwendungen wie etwa
   Entertain mit HD TV in 3D-Qualität und einem
   Hochgeschwindigkeits-PC ausgerüstet", sagt Michael
   Preiß, Leiter Netzproduktion Mitte Ost bei der Telekom.
   Selbst wenn alle Familienmitglieder gleichzeitig per Handy,
   Fernseher oder PC aufs Internet zugreifen, würde es keinen
   Engpass bei der Datenübertragung geben.

        Der Bedarf nach Bandbreite steigt kontinuierlich. Studien gehen
   davon aus, dass der Datenverkehr im Festnetz bis 2013 um das
   Fünffache steigen wird.

        Die Gigabit-Familie Eisoldt testet eine Technologie, mit deren
   Ausbau die Deutsche Telekom schon begonnen hat: Fibre to the
   Home (FTTH) bringt modernste Glasfasertechnologie direkt ins
   Eigenheim. Der optische Netzabschluss liegt in der Wohnung, die
   Überbrückung der "letzten Meile" durch
   Kupferkabel entfällt. Fiber to the Home ermöglicht
   schon heute problemlos Datenraten von bis zu einem Gigabit pro
   Sekunde, perspektivisch sind jedoch Geschwindigkeiten denkbar,
   die um ein Vielfaches höher liegen.

        Zum Vergleich: Das Abrufen von Daten aus dem Internet
   benötigt via Fiber to the Home etwa die gleiche Zeit wie
   das lokale Kopieren von einer Festplatte auf die andere. Der
   Download erfolgt bei einer Bandbreite von 1 Gigabit pro Sekunde
   20 mal so schnell wie bei einer 50 Megabit pro Sekunde-Leitung,
   der Upload von Daten ist sogar 50 mal so schnell. Bevorzugte
   Anwendungsszenarien sind 3D-Fernsehen im Netz, Cloud Computing,
   Videostreams, Videokonferenzen, Animationen oder Spiele im
   Internet.

        Das Testprojekt in Dresden ist auf drei Monate befristet und Teil
   der Gesamtstrategie des Fibre to the Home-Ausbaus der Deutschen
   Telekom. Erste Pilotstädte sind Hennigsdorf und
   Braunschweig, im kommenden Jahr sollen weitere Städte
   folgen.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/telekom/



5. E-Plus: Baubeginn der ersten energieautarken Sendestation

        Die E-Plus Gruppe und Nokia Siemens Networks stoßen das Tor
   zu einem Null-Emissions-Netz auf. In Versmold bauen sie jetzt
   gemeinsam die erste Sendestation Deutschlands, die den Strom vor
   Ort selbst emissionsfrei produziert. Für das Pilotprojekt
   wurde vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und
   Stadtentwicklung (BMVBS) im Rahmen der von 2008 - 2016 laufenden
   Initiative "Nationales Innovationsprogramm Wasserstoff- und
   Brennstoffzellentechnologie" (NIP) eine Förderung in
   Aussicht gestellt.

        "Mit dem innovativen Energiekonzept zeigen wir, wie
   Mobilfunknetze der Zukunft klimaneutral arbeiten
   könnten", erklärt Rafal Markiewicz, Chief
   Technology Officer der E-Plus Gruppe. "Dieser neue
   Sendemast ist Teil unserer aktuellen
   Nachhaltigkeitsstrategie.", so Markiewicz weiter. "Bis
   zu 85% des Energiebedarfs eines Mobilfunkanbieters werden
   für das Netz benötigt", so Stefan Ilchmann, bei
   Nokia Siemens Networks für KPN International
   verantwortlich. "Deshalb ist diese Anlage ein wichtiger
   Schritt zur Reduzierung von CO2-Emissionen und
   Treibhausgasen." Der klimafreundliche Standort soll im
   ersten Quartal 2011 in Betrieb gehen.

        Der geplante Sendemast ist autark ohne Anbindung an ein
   Stromnetz. Er arbeitet rein mit Photovoltaik, Windkraft und
   Brennstoffzellen. Die Photovoltaik ist nicht wie auf einem
   Hausdach rein statisch montiert, sondern die 50 Quadratmeter
   Solarzellen folgen mit Hilfe eines Solar Tracking Systems
   automatisch dem Sonnenverlauf. Die Windenergie wird durch eine
   vertikale Windturbine auf der Spitze des Antennenmastes
   gewonnen. Durch innovative und mechanische Anpassungen fügt
   sich die Turbine besser an den Antennenträger und wirkt
   dadurch deutlich unauffälliger als übliche
   Windkraftanlagen.

        Damit trägt die E-Plus Gruppe der Sorge vieler Kommunen
   Rechnung, die Veränderungen des Landschaftsbildes bei
   herkömmlichen Windturbinen befürchten. Für den
   Fall einer Unterversorgung durch Wind und Sonne kommt eine
   Wasserstoff-Brennstoffzelle bestehend aus zwei Blöcken
   à 2,0 kW zum Einsatz. Herzstück der innovativen
   Stromversorgung ist der Nokia Siemens Networks Green Energy
   Controller, der die drei Energielieferanten steuert und eine
   komplette Fernwartung des Standortes ermöglicht.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/eplus/?id=NL
>> Adresse: http://www.nokiasiemensnetworks.de/



6. o2: LTE Friendly User Tests gestartet

        Telefónica o2 Germany hat nun die "Friendly User
   Tests" für LTE (Long Term Evolution) gestartet.
   Mehrere hundert Kunden und Nicht-Kunden können die neue
   Breitband-Funktechnik von o2 für ein halbes Jahr kostenlos
   zu Hause ausprobieren. Auch in so genannten weißen
   Flecken, die bisher keinen Breitband-Anschluss haben, erreichen
   sie Datenübertragungsraten wie bei DSL. Der kommerzielle
   LTE-Einsatz von o2 beginnt 2011.

        o2 nutzt für die "Friendly User Tests" seine
   Pilotnetze in München, Ebersberg, Halle und Teutschenthal.
   In den vergangenen Wochen gingen über tausend Anmeldungen
   aus diesen Gebieten ein. Jetzt werden die ersten Router und
   USB-Sticks für LTE verschickt. "Statt einzelner
   Basisstationen haben wir gleich ganze Pilotnetze
   aufgebaut", erklärt Andrea Folgueiras, Managing
   Director Network Technology von Telefónica o2 Germany.
   "Sie sind insgesamt über tausend Quadratkilometer
   groß und erreichen fast eine halbe Million
   Einwohner."

        Den Aufbau seiner Netze für die kommerzielle LTE-Nutzung
   startet in Kürze. Die Einführung von o2 LTE-Produkten
   für Endkunden ist bereits für das erste Halbjahr 2011
   geplant. Zuerst versorgt der Netzbetreiber ländliche
   Gebiete wie beispielsweise Klein Wanzleben und Alsleben in
   Sachsen-Anhalt sowie weitere Orte mit der neuen Funktechnik. o2
   unterstützt damit die Breitband-Initiative der
   Bundesregierung, die ländlichen Gebiete mit schnellen
   Internetzugängen auszustatten.

        Bei einer Presseveranstaltung demonstrierte o2, wozu LTE
   fähig ist. Die HD-Videokonferenzen zwischen den Pilotnetzen
   funktionierten einwandfrei und ohne Störungen.
   Außerdem wurden bei Download-Tests Übertragungsraten
   bis zu 100 Megabit pro Sekunde erzielt. Die
   Pilotnetz-Partnerfirmen AVM, Huawei und Nokia Siemens Networks
   (NSN) zeigten, wie sie o2 mit ihrer Technik beim LTE-Aufbau
   unterstützen.

        AVM gab seinen Einstieg in die Herstellung von LTE-Hardware
   bekannt und wird die "Friendly User Tests" mit der
   nächsten Generation seiner Fritz!Box-Router ausrüsten.
   Huawei präsentierte einen neuen USB-Stick für LTE und
   führte LTE-Basisstationen für die städtischen
   Pilotnetze mit 2,6-Gigahertz-Frequenzen sowie die
   ländlichen "Friendly User Tests" mit
   800-Megahertz-Bandbreiten vor. Die mobilen Reporter von NSN
   lieferten Live-Übertragungen von der Motocross-Strecke in
   Teutschenthal und VoIP-Telefonate über LTE zu
   handelsüblichen GSM- und UMTS-Handys wurden ebenfalls
   vorgeführt.

        Die Digitale Dividende liegt im UHF Frequenzspektrum, welches bis
   zuletzt für analoge Fernsehübertragung genutzt wurde.
   Nach dem Umstieg von analoger auf effizientere digitale
   Übertragung wurden diese Frequenzen frei, um nun mobile
   Breitbanddienste auch in weniger dicht besiedelten Gebieten zu
   unterstützen. Die Frequenzen im LTE Band 7 (2.6GHz) sind
   vornehmlich für die Abdeckung dichter besiedelter Gebiete
   vorgesehen.

        Über die Frequenzbänder der Digitalen Dividende und das
   2.6 GHz-Band hinaus, unterstützt Altair's
   Multi-Band-Lösung in allen Geräten in denen sie
   Einsatz findet (z.B. in der eingesetzten Fritz!Box von AVM),
   jedes für LTE in Europa vorgesehene Band. Dieser Vorteil
   wird in zunehmendem Masse wichtiger, wenn in den kommenden
   Jahren weitere Länder in Europa eine Vielzahl von LTE
   Produkten anbieten werden.

        Der Chipsatz nach dem 3GPP LTE-Standard unterstützt LTE
   Datenraten von 100 Mbps im Downlink und bis zu 50 Mbps im
   Uplink. Ausserdem ist es mit einer einzigen Softwareversion
   imstande, in beiden LTE Modi, FDD (Frequenzduplex) oder TDD
   (Zeitduplex), zu arbeiten und dies in jedem LTE Band zwischen
   700 MHz und 2700 MHz.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/o2/?id=NL
>> Adresse: http://www.avm.de/



7. Callorado: Kostenlose Telefonate in 23 Länder - ohne Anmeldung

        Privat- oder Geschäftskunden, die häufig Telefonate ins
   Ausland führen, können hohe Gebühren reduzieren,
   indem sie eine Telefon-Flatrate oder Optionstarife für
   internationale Gespräche zu ihrem bestehenden
   Festnetz-Tarif hinzu buchen. Noch mehr Kosteneinsparungen -
   nämlich bis zu 100 Prozent - bietet ab sofort der neue
   Callthrough-Dienst "Callorado" - unabhängig von
   der Dauer des Telefonats.

        Die Nutzung von Callorado ist von jedem Telefon-Anschluss ohne
   Anmeldung sofort möglich. Für den Dienst entstehen
   keine einmaligen Verbindungsgebühren, keine Mindestnutzung
   und keine Grundgebühr. Den Clou an diesem Angebot bringt
   Michael Golzer, Geschäftsführer bei NGNS, auf den
   Punkt: "Für unsere Nutzer fallen in Verbindung mit
   einer Flatrate ins deutsche Festnetz null Euro
   Gesprächsgebühren an. Das heißt, sie
   telefonieren in zahlreiche Länder - teils sogar in deren
   Mobilfunknetze - umsonst. Ganz gleich, ob sie via Festnetz oder
   Handy anrufen". Wer über keine Flatrate ins deutsche
   Festnetz verfügt, kann dennoch vom Callthrough-Dienst
   profitieren: Für Auslandstelefonate in
   "Callorado-Länder" werden nur die Gebühren
   ins deutsche Festnetz berechnet. Die Abrechnung erfolgt im
   Rahmen der monatlichen Telefonrechnung des jeweiligen Anbieters.

        Beim Callthrough-Verfahren wählt man zuerst die
   Einwahlnummer des Anbieters - idealerweise keine kostenintensive
   0180x-Sonderrufnummer, sondern eine deutsche Festnetz-Rufnummer
   - und kann danach die gewünschte Zielrufnummer im Ausland
   eingeben. Durch die Einwahl über die Festnetz-Nummer 0 89/8
   89 01 01 11 bietet Callorado derzeit Telefonate in 23
   verschiedene Länder kostenlos an. Im Einzelnen geht es
   dabei um die Festnetze von:

        China, Dänemark, Frankreich (ohne Guayana, Polynesien),
   Griechenland, Großbritannien, Hongkong, Irland, Israel
   (ohne Palästina), Italien, Kanada (ohne Yukon-Territorium),
   Neuseeland, Niederlande (ohne Antillen), Norwegen, Polen, Puerto
   Rico, Schweden, Schweiz, Singapur, Spanien, Ungarn, USA (ohne
   Alaska, Hawaii), Venezuela und Zypern.

        Außerdem kann man kostenlos in die Mobilfunknetze von
   China, Hongkong, Irland, Kanada (ohne Yukon-Territorium), Puerto
   Rico, Singapur und die USA (ohne Alaska, Hawaii) telefonieren.
   Der Callthrough-Dienst steht neben deutscher Sprache auch auf
   Englisch und Polnisch zur Verfügung.

        Besonders für Kunden mit Komplettanschlüssen, die nicht
   mehr auf den Anschluss der Deutschen Telekom setzen, ist
   Callorado eine gute Alternative, ohne Kosten ins Ausland zu
   telefonieren.

>> Adresse: http://www.callorado.de



8. innovaphone: Hacker-Angriffen auf IP-Telefonanlagen nehmen zu

        Die innovaphone AG warnt vor einer wachsenden Bedrohung durch
   sog. "Brute-Force-Attacken" auf IP-Telefonanlagen in
   Deutschland. Seit einigen Monaten häufen sich die
   Fälle, in denen Hacker mit großer krimineller Energie
   mithilfe von speziellen Softwareprogrammen Passwörter
   entschlüsseln, um die Telefonanlage unter ihre Kontrolle zu
   bringen und zu manipulieren. Anschließend werden ohne
   Wissen des Unternehmens kostenpflichtige Mehrwertdienste
   angewählt.

        Der Betrug fliegt meist erst mit der nächsten
   Telefonrechnung auf. In einzelnen Fällen summiert sich der
   Schaden auf bis zu 10.000 Euro. Nach Einschätzung von
   Experten von innovaphone sind prinzipiell alle auf dem Markt
   verfügbaren Systeme gefährdet. Ursächlich
   hierfür sind jedoch nicht etwa Versäumnisse der
   Hersteller, sondern vielmehr Nachlässigkeiten der Firmen im
   Umgang mit Passwörtern und Netzwerksicherheitsmechanismen.
   Die innovaphone-Experten raten den Firmen, sich mit einer
   durchdachten VoIP-Security-Strategie vor möglichen
   Angriffen zu schützen.

        Möglich werden die Angriffe durch spezielle Programme, die
   mithilfe mathematischer Algorithmen pro Sekunde mehrere
   Millionen Passwörter testen. Bei sog.
   "Brute-Force-Attacken" versuchen die Hacker, alle
   denkbaren Schlüssel erschöpfend durchzuprobieren.
   Dabei werden die Schlüssel nicht nach dem Zufallsprinzip,
   sondern nach ihrer Wahrscheinlichkeit getestet. Sobald die
   Kriminellen das Passwort für die Telefonanlage ermittelt
   haben, gelingt ihnen der Zugriff. Während die einen dann
   kostenlos auf Rechnung des Telefonanlagenbesitzers telefonieren,
   gehen andere Hacker noch einen Schritt weiter. Sie richten im
   Vorfeld eine teure Hotline ein, die sie dann über die
   "gehackte" Telefonanlage anwählen, um an den
   Gebühren auch noch zu verdienen. So fällt schnell eine
   Telefonrechnung von mehreren Tausend Euro an.

>> Adresse: http://www.innovaphone.com/



9. M-net: VDSL-Netz im Allgäu in Betrieb genommen

        Der regionale Telekommunikationsanbieter M-net hat Mitte Dezember
   das erste Internet-Hochgeschwindigkeitsnetz im Allgäu
   offiziell in Betrieb genommen. Das neue auf Glasfaser basierende
   Breitbandnetz versorgt ab sofort die Kemptener Stadtteile
   Ursulasried und Leubas. Die Realisierung dieses Projekts
   erfolgte in enger Kooperation mit dem Allgäuer
   Überlandwerk (AÜW).

        M-net stellt in den erschlossenen Gebieten unter der Produktmarke
   Maxi Glasfaser-DSL Hochgeschwindigkeits-Internetzugänge mit
   einer Datenübertragungsrate von bis zu 50.000 kbit/s zur
   Verfügung. Bisher zählten die nordöstlichen
   Stadtteile Kemptens zu den so genannten weißen Flecken,
   d.h. ein leistungsfähiger Internetzugang über die
   DSL-Technologie war den Nachfragern weitestgehend vorenthalten.

        Die Realisierung des Projekts erforderte eine Investition von
   rund 300.000 Euro. Neben öffentlichen Fördermitteln
   durch die Stadt Kempten sowie dem Freistaat Bayern im Rahmen
   seiner Breitband-Initiative trugen die Kooperationspartner
   AÜW und M-net den Löwenanteil der Investitionssumme.
   Im Zuge der Infrastrukturmaßnahme hat das AÜW mehrere
   Kilometer Glasfaserkabel verlegt, um insgesamt acht so genannte
   Kabelverzweiger (KVZ) - Schaltschränke, in denen die
   Leitungen der Verbraucher eines begrenzten Versorgungsgebietes
   gebündelt werden - zu erschließen. M-net
   übernahm den Aufbau und die Implementierung der innovativen
   VDSL-Technologie. Hierbei errichtete das
   Telekommunikationsunternehmen mehrere so genannter
   Multifunktionsgehäuse. In diesen Vorrichtungen installierte
   M-net die hochmoderne aktive Netzwerktechnik zur Realisierung
   der neuen Anschlüsse.

        "Die Inbetriebnahme dieses hochmodernen Datennetzes stellt
   eine entscheidende Ergänzung der Infrastruktur des
   Gewerbegebiets Ursulasried dar", erklärt
   Oberbürgermeister Dr. Ulrich Netzer. "Die
   Verfügbarkeit von Breitbandnetzen gilt unumstritten als
   Schlüssel zum wirtschaftlichen Erfolg. Darüber hinaus
   ist aber auch für die Bürgerinnen und Bürger
   endlich die Zeit vorbei, in der sie im Schneckentempo durch das
   Internet gesurft sind."

        "Die Bürgerinnen und Bürger in den zwei
   Stadtteilen verfügen nun über die schnellsten
   Internetzugangsmöglichkeiten, die es nicht nur in Kempten
   sondern derzeit im gesamten Allgäu gibt", erklärt
   Dr. Hans Konle, Vorsitzender der Geschäftsführung der
   M-net. "Wir freuen uns, dass wir als ein in der Region
   etabliertes Telekommunikationsunternehmen, maßgeblich zur
   Zukunftsfähigkeit des Gebietes beitragen können. Dies
   bestärkt uns darin, weitere Projekte zur Bereitstellung von
   hochmodernen Internetanschlüssen im Allgäu anzugehen."

        M-net stellt die Lösung Maxi Glasfaser-DSL, die
   standardmäßig einen Telefon- und
   VDSL-Internetanschluss mit einer Internet- sowie
   Telefon-Flatrate ins dt. Festnetz umfasst, ab 34,90 Euro
   monatlich bereit. Die hohen Übertragungsgeschwindigkeiten
   von bis zu 50.000 kbit/s ermöglichen dem Anwender die
   komfortable Nutzung bandbreitenintensiver multimedialer
   digitaler Anwendungen wie beispielsweise Video-on-Demand oder
   Online-Gaming. Ferner lassen sich professionell ausgestattete
   Heim-Arbeitsplätze ebenso einfach realisieren wie die
   Durchführung von onlinebasierten Bildungsmaßnahmen
   und vielen Anwendungsmöglichkeiten mehr. Auch
   Selbständige und Kleinbetriebe können mittels des
   neuen VDSL-Internetzugangs entscheidende Wettbewerbsvorteile
   generieren.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/m-net/



10. klarmobil: Gesprächs- und SMS-Preise für Datentarife auf 9 Cent halbiert

        klarmobil reduziert die Minuten- und SMS-Preis in allen fünf
   Datentarifen um mehr knapp die Hälfte. Ab sofort
   telefonieren und simsen alle Neukunden mit den klarmobil
   Datentarifen Handysurf Tarif, Handysurf Paket 50, Internet Flat
   500 und 5000 sowie Flat Komplett 3G für nur noch 9 Cent pro
   Minute und SMS statt wie bisher für 19 Cent. Damit reagiert
   der Mobilfunk-Discounter auf den aktuellen Smartphone-Boom und
   passt seine Tarife entsprechend den Bedürfnissen seiner
   Kunden an.

        Vom Handysurf Tarif mit 19 Cent pro MB und dem Handysurf Paket
   mit 50 Inklusiv MB über die Internet Flat-Tarife mit 500
   bzw. 5000 MB Datenturbo bis hin zum Komplettpaket für
   Telefonie und Daten - klarmobil hat zahlreiche Datentarife im
   Angebot. In Kombination mit dem nun gesenkten Minuten- und
   SMS-Preis von 9 Cent eignen sich die Tarife recht gut für
   Smartphone-Nutzer, die mit dem Handy sowohl schnell im Internet
   unterwegs sein wollen, als auch zu fairen Konditionen
   telefonieren und simsen möchten.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/klarmobil/?id=NL



11. easybell: Faxe 12 Monate lang kostenlos per Mail empfangen

        Der Telefonanbieter easybell bietet ab sofort ein Jahr lang
   Fax2Mail kostenlos an. Dabei erhält man eine Ortsrufnummer
   und die Möglichkeit, 12 Monate lang kostenlos Faxe auf
   dieser Rufnummer zu empfangen. Nach dem Empfang wird das Fax
   unentgeltlich an eine eMail-Adresse weitergeleitet. Nach dem
   Probejahr fallen monatlich 79 Cent an.

        Wer kennt das nicht: Das alte Faxgerät verweigert den
   Dienst. Ein Neues passt nicht wirklich auf den Schreibtisch.
   Teure Tinte und Papier fallen nächtlichen Werbefaxen zum
   Opfer. easybell bietet hier mit dem Service Fax2Mail eine
   bequeme und preisgünstige Alternative.

        Bei Fax2Mail erhält jeder Kunde eine persönliche
   Ortsrufnummer aus seinem Wohnort. Somit ist die Faxnummer nicht
   von einer herkömmlichen Telefonnummer zu unterscheiden.
   Eine Zuteilung erfolgt in der Regel innerhalb von wenigen
   Minuten und zwar für alle deutschen Vorwahlbereiche. Auf
   Wunsch können auch bisher genutzte Faxnummern kostenfrei zu
   easybell portiert werden. Der Fax2Mail-Dienst ist ein ganzes
   Jahr lang komplett kostenlos: Keine monatlichen
   Grundgebühren, keine Bereitstellungskosten und keine
   weiteren Kosten für den Fax-Empfang. Nach Ablauf der 12
   Monate werden lediglich pauschal 79 Cent pro Monat berechnet.
   Die Mindestlaufzeit beträgt 12 Monate mit Verlängerung
   um weitere 12 Monate, sofern nicht 2 Monate vor Ablauf
   gekündigt wird. Eine gewerbliche Nutzung schließt
   easybell allerdings aus.

        Alle eingehenden Faxe werden sofort an die eMail-Adresse des
   Kunden weiter geleitet. So lassen sich Faxe bequem und
   übersichtlich verwalten und archivieren. Auch über den
   Ausdruck eines Faxes entscheidet der Kunde somit jeweils selbst.
   Bei Bedarf kann sogar der Empfang von Faxnummern von
   Werbeversendern blockiert werden.

        Für die Außenwelt ändert sich dabei nichts: Vom
   Pfeifton bis zur Empfangsbestätigung ist für den
   Absender kein Unterschied bemerkbar. Alle Funktionen eines
   Fax-Empfangs bleiben weiterhin erhalten.

        Faxe versenden kann man mit dem neuen Angebot von easybell
   allerdings nicht. Dafür gibt es verschiedene Seiten wie
   beispielsweise faxtelo oder fax-senden.de.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/easybell/
>> Adresse: http://www.faxtelo.com/
>> Adresse: http://www.fax-senden.de/



12. Studie: Preiswerte Datentarife fürs Handy sind 2010 schneller gewordern

        Günstige mobile Internettarife sind 2010 in Deutschland
   deutlich schneller geworden. Dies geht aus einer Auswertung des
   "BVDW Mobile Monitor" mit den preiswertesten mobilen
   Internettarifen hervor, herausgegeben vom Bundesverband Digitale
   Wirtschaft (BVDW) e.V. in Kooperation mit dem Online-Magazin
   teltarif.

        Lag am Anfang des Jahres die maximale
   Übertragungsgeschwindigkeit zum mobilen Endgerät wie
   Handy oder Netbook noch größtenteils bei 384 Kilobit
   pro Sekunde, so sind mittlerweile bis zu 3.600 Kilobit pro
   Sekunde Standard. Teils werden sogar Höchstwerte von 7.200
   Kilobit pro Sekunde als "Downstream" angeboten. Die
   Preise sind 2010 dagegen konstant auf einem günstigen
   Niveau geblieben: So fallen für eine monatliche Flatrate
   seit Anfang des Jahres rund 15 Euro an sowie für die
   Tagesnutzung des mobilen Internets rund zwei Euro. Der BVDW
   Mobile Monitor erscheint einmal pro Quartal und bietet die
   jeweils fünf günstigsten Internettarife für
   mobile Gelegenheits-, Tages- und Vielsurfer im Überblick.
   Im Bereich der Monatsflatrates werden nur Tarife mit einem
   ungedrosselten Datenvolumen von mindestens fünf Gigabyte
   pro Monat berücksichtigt.

        "Das mobile Internet ist in der Gesellschaft angekommen.
   Für immer mehr Nutzer von Smartphones, Tablet-PCs, Net- und
   Notebooks gehört ein mobiler Webzugang zum Standard. Dank
   attraktiver Endgeräte, günstiger Preise und schnellen
   Übertragungsgeschwindigkeiten rechnen wir für 2011 mit
   einer weiteren Verbreitung des mobilen Internets", sagt
   Burkhard Leimbrock (iconmobile), BVDW-Vizepräsident.

        Maximalwerte stehen nicht überall zur Verfügung
   "Auch wenn es mit den günstigen Datentarifen
   inzwischen möglich ist, eine höhere
   Übertragungsgeschwindigkeit zu nutzen, so handelt es sich
   immer noch um Maximalwerte. In der Realität werden diese
   nicht flächendeckend erreicht und variieren von Region zu
   Region. Vor Abschluss eines Laufzeitvertrags sollten Verbraucher
   deshalb dort, wo sie das mobile Internet hauptsächlich
   nutzen möchten, die tatsächliche Netzqualität
   zunächst mit der SIM-Karte eines Bekannten testen.
   Alternativ bietet sich dafür ein Prepaid-Angebot mit kurzer
   Laufzeit an", sagt Rafaela Möhl vom Onlinemagazin teltarif.

        Verglichen mit dem ersten Quartal 2010 wurde bei vielen
   günstigen Tarifen die Übertragungsgeschwindigkeit zum
   Endgerät (Downstream) deutlich angehoben. Die
   Geschwindigkeiten des Datenflusses vom Endgerät ins
   Internet (Upstream) sind ebenfalls schneller geworden. So stehen
   mobilen Internetnutzern beim Download im Schnitt theoretisch
   Geschwindigkeiten von 3,6 Megabit pro Sekunde zur
   Verfügung. Bei einzelnen Anbietern ist sogar ein Datenfluss
   mit bis zu 7,2 Megabit pro Sekunde möglich. Beim Upload
   werden in der Regel zwischen 384 Kilobit und 2,0 Megabit pro
   Sekunde angeboten. Ob am Ende die volle Leistung genutzt werden
   kann, hängt viel vom jeweiligen Standort ab.

        Seit Anfang 2010 sind die günstigsten Tarife für die
   mobile Internetnutzung konstant geblieben: Weiterhin liegen die
   preiswerteste monatliche mobile Internetflatrate bei 14,99 Euro
   im Monat (AldiTalk), die günstigste Tagesflatrate bei 1,99
   Euro pro Tag (ebenfalls AldiTalk) sowie der billigste
   Volumentarif bei 19 Cent pro Megabyte (mp3mobile, freenetmobile
   und klarmobil). Zu beachten ist, dass der "BVDW Mobile
   Monitor" im Bereich der monatlichen mobilen
   Internetflatrates nur Tarife mit einem ungedrosselten
   Datenvolumen von mindestens fünf Gigabyte
   berücksichtigt.

>> Adresse: http://www.bvdw.org/
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/aldi/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/freenet/mobil/?id=NL


tele-fon.de Team wünscht Ihnen alles Gute und viel Spass beim (günstigen) Telefonieren!

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