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Newsletter 02/2011
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Aktuell: FonTipp: 1.710 - webLCR: 5.0.3
Herzlich willkommen zum tele-fon.de Newsletter!
Wie sehr die verschiedenen Telekommunikationsnetze immer
weiter zusammen wachsen zeigt unser heutiger Newsletter
ganz deutlich.
Für den stationären Fall bietet das jüngste Flaggschiff
von AVM eine FRITZ!Box an, die die gesamte Bandbreite der
verschiedenen Technologien abdeckt. Neben einer Box für
DSL und Kabel beherrscht das neueste Modell auch den
schnellen Funkstandard LTE. Eine Telefonanlage, ein NAS,
WLAN und ein Gigabit-LAN runden den Funktionsumfang ab.
Dank LTE bietet das Gerät auch in ländlichen Gegenden einen
schnellen und bequemen Internetzugang an.
Ein weiteres interessantes Produkt bietet sipgate an.
Nämlich eine Handynummer, die eingehende SMS und Anrufe
kostenlos weiterleitet. Entweder per eMail bzw. per Anruf
zu Skype, einer Festnetz- bzw. Handynummer.
Mit dieser kostenlosen Rufnummer will der Anbieter endlich
die "universelle Rufnummer" salonfähig machen.
Der Telekommunikation-Markt bleibt spannend. Mehr dazu
im aktuellen Newsletter. Viel Spaß beim Lesen.
Neuigkeiten aus dem Telekommunikations-Markt
1. o2: mobiles Laptop-Surfen für 15 Euro bei 6 Monaten Laufzeit
2. Sparen beim Telefonieren & Surfen, bei Energie und Kfz-Versicherung
3. AVM: FRITZ!Box 6840 für LTE wird auf der CeBIT vorgestellt
4. Studie: Mobile Couponing interessiert drei Viertel der Bevölkerung
5. sipgate: Kostenlose Rufnummer für Handy, Festnetz & Skype
6. billiger.de: Eigener 8-Cent-Prepaid-Tarif mit interessantem Extra
7. Studie: Mobiles Internet und Table PCs auf dem Vormarsch
8. 01020: Vodafone startet neuen Call-by-Call-Anbieter mit Tarifansage
9. Destatis: Preise für Telekommunikation 2 Prozent niedriger als 2009
10. RWE & Vodafone: Gemeinsames Pilotprojekte im Glasfaserbereich gestartet
11. 1&1: 100 GB Personal Cloud Storage jetzt für alle DSL-Kunden mit Laufzeit gratis
12. Fonic: Kostenschutz für Telefonate greift bei 40 Euro - für Internet bei 25 Euro
1. o2: mobiles Laptop-Surfen für 15 Euro bei 6 Monaten Laufzeit
Zusätzlich zur mobilen Datenflatrate Internet-Pack-L bringt
Telefónica o2 Germany jetzt das Internet-Pack-Spezial auf
den Markt. Flatrate-Surfen auf dem Laptop wird damit schon
für 15 Euro im Monat bei einer Laufzeit von nur 6 Monaten
möglich.
Immer mehr Kunden möchten das mobile Internet nutzen und
benötigen dafür keine großen Datenvolumina.
Bisherige Angebote im Markt sind darauf oft nicht ausgerichtet.
Für diese Kunden bietet o2 ab 1. Februar mit dem
Internet-Pack-Spezial eine geeignete Flatrate: Der Nutzer kann
für 15 Euro im Monat unbegrenzt auf dem Laptop surfen, ab
einem Gigabyte wird dann jedoch die Surfgeschwindigkeit auf
GPRS-Niveau reduziert. o2 Kunden profitieren von voller
Kostenkontrolle bei 6 statt wie marktüblich 24 Monaten
Laufzeit.
Ohne Internet-Pack (also ohne Flatrate) kostet die Nutzung des
mobilen Internets 9 Cent pro Minute. Durch den integrierten
Tages-Airbag kann der Nutzer bei Erreichen von 3,50 Euro
für den Rest des Tages kostenlos weiter surfen. Mobile
Datengeräte wie Surfsticks und Mini-Notebooks lassen sich
über o2 My Handy optional zu dem Datentarif hinzukaufen.
o2 führt das Internet-Pack-Spezial zusätzlich zum
bestehenden Internet-Pack-L ein, welches sich besser für
die intensive mobile Internetnutzung eignet. Die Flatrate mit
ebenfalls 6 Monaten Laufzeit bietet für monatliche 25 Euro
fünf Gigabyte Datenvolumen bei voller Geschwindigkeit.
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/o2/?id=NL
2. Sparen beim Telefonieren & Surfen, bei Energie und Kfz-Versicherung
Cheabit Media, das Unternehmen hinter tele-fon.de, ist
stets bemüht, Sie über die aktuellsten Tarife im Telekommunikations-
Markt zu informieren. - Damit aber nicht genug.
Auch in den Bereichen Energie und Versicherung kann man einiges
an Geld einsparen. Vorausgesetzt man ist gut informiert.
Nachfolgend ein Überblick zu unseren weiteren kostenlosen
Diensten, die Ihnen helfen, schnell und effizient Geld zu sparen.
Telefon: Die günstigsten Telefontarife finden Sie bei
tele-fon.de.
Windows-Nutzern empfehlen wir das kostenlose Programm FonTipp.
Es zeigt automatisch die preiswertesten Tarife auf dem PC an.
Wer lieber das eMail-Medium vorzieht, ist mit der dialNOW-Tarifliste
gut beraten, die täglich aktualisiert und kostenlos verschickt wird.
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/
>> Adresse: http://www.FonTipp.de/
>> Adresse: http://www.dialNOW.de/
Internet: Sie suchen den für Sie günstigsten DSL- oder
Kabel-Anbieter?
Kein Problem. Unsere Übersichtsliste vergleicht die wichtigsten
Angebote mit einander. Eine Auswahl erfolgt so schnell und bequem.
Sie können/wollen kein DSL/Kabel? - Dann ist das Windows-Programm
webLCR etwas für Sie. Der Least-Cost-Router wählt ihr
analog/ISDN-Modem
zum jeweils günstigsten Tarif ins Internet ein; mit nur einem Klick.
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL
>> Adresse: http://www.webLCR.de/
Energie: Kräftig sparen lässt es sich auch bei Energieversorgern.
Ob Stromanbieter oder Gasanbieter. Mit dem richtigen Tarif lassen sich
jährlich schnell einige Hundert Euro einsparen. Wir vergleichen über
über 14.800 Energie-Tarife für Sie. Der Wechsel kann online
erfolgen - und das innerhalb von nur 5 Minuten. Bequem und einfach.
>> Adresse: http://www.stromvergleiche.de/?id=NL
>> Adresse: http://www.gasvergleiche.eu/?id=NL
Kfz-Versicherung: Mit über 180 Einzeltarifen bieten wir einen
der umfangreichsten und objektiven Tarif-Rechner auf dem deutschen
Markt. Bei der Autoversicherung zu sparen heißt nicht, bei den
Leistungen Abstriche machen zu müssen. Wir geben Tipps und Hinweise
wie man für wenig Geld einen leistungsstarken Tarif erhält.
Probieren Sie es aus. Einsparungen von bis zu 500 Euro/Jahr sind
möglich.
>> Adresse: http://www.kfz-billiger-versichern.de/?id=NL
3. AVM: FRITZ!Box 6840 für LTE wird auf der CeBIT vorgestellt
AVM präsentiert zur CeBIT 2011 erstmals eine FRITZ!Box
für den neuen Mobilfunkstandard LTE. Damit bietet der
Berliner Kommunikationsspezialist künftig für die
wichtigen Zugangstechnologien VDSL, Kabel und LTE eigene FRITZ!
Box-Modelle an.
Breitbandanschlüsse über LTE, VDSL und Kabel sind
technologisch für Datenraten von 100 Megabit/s oder mehr
ausgelegt. Daher sind Endgeräte mit entsprechender
Prozessorleistung Voraussetzung für den Zugriff mit
mehreren Computern sowie den Datenverkehr via WLAN im Heimnetz.
FRITZ!Box erfüllt diese Funktion und ist rund um die Uhr
einsatzbereit. FRITZ!Box 6840 LTE integriert neben Internet auch
die Telefonfunktion für analoge und DECT-Handgeräte
und ersetzt somit vollständig das bisherige Kupferkabel.
Die neue FRITZ!Box 6840 LTE bietet dunter anderem WLAN N und
Gigabit-Ethernet für schnelle Verbindungen im Heimnetz.
Fotos, Musik, Videos und andere Dateien stellt die FRITZ!Box
6840 LTE dank der integrierten NAS-Funktionalität (Network
Attached Storage) im gesamten Netzwerk zur Verfügung.
Über USB 2.0 angeschlossene Geräte wie Speichermedien
oder Drucker werden per Druck- und Mediaserver ebenfalls im
Heimnetz angeboten. Bei der digitalen Telefonie bieten die
FRITZ!Box LTE-Modelle eine integrierte DECT-Basis für bis
zu 6 Mobilteile und die Anschlussmöglichkeit für ein
analoges Telefon. Bekannte ISDN-Komfortmerkmale lassen sich,
wie vom Festnetzanschluss gewohnt, ebenfalls einsetzen.
Die neue FRITZ!Box 6840 LTE unterstützt beide Frequenzbänder -
800 MHz für dünner besiedelte, ländliche Regionen
und 2,6 GHz für den Einsatz in Stadtgebieten.
Noch immer gibt es zahlreiche Gebiete in Deutschland ohne
Breitbandanschluss oder mit Übertragungsraten unter einem 1
MBit/s. Für einen schnellen Internetanschluss können
diese Gebiete Breitband über das LTE-Mobilfunknetz
erhalten. Das LTE-Netz basiert unter anderem auf der bisherigen
TV-Frequenz um 800 MHz. Damit ist es ideal geeignet, um auch
ländliche Regionen mit schnellem Internet zu versorgen.
Wann die neue FRITZ!Box 6840 LTE im Handel verfügbar sein
wird, ist aktuell noch nicht klar. Spätestens zur CeBIT,
die vom 1. bis 5. März in Hannover stattfindet, sollte es
weitere Informationen geben.
>> Adresse: http://www.avm.de/
>> Adresse: http://www.cebit.de/
4. Studie: Mobile Couponing interessiert drei Viertel der Bevölkerung
Die jüngste Befragung zur Nutzungsbereitschaft der
Konsumenten für Mobile Couponing in Deutschland zeigt ganz
klar: ein Großteil der Bevölkerung will den Bezug von
Coupons, Rabatten oder Gutscheinen über Handy und
Smartphone. Rund 70 % der Befragten geben an, sie hätten
daran starkes Interesse, darunter vor allem
Mehrpersonenhaushalte. Selbst bisherige
Coupon-"Verweigerer" fühlen sich zu über 50%
angesprochen. Zudem würden Anbieter und Herausgeber von
mobilen Coupons als innovativ (63 %) und kundenorientiert (43 %)
wahrgenommen.
Deutlich wird auch, dass Mobile Coupons nicht nur ein Thema
für bestimmte Branchen sind - sie lassen sich aus Sicht der
Konsumenten fast überall einsetzen. "Auf die Frage:
Bei welchem Einkauf würden Sie Mobile Coupons vermutlich
einlösen? (Mehrfachantwort möglich)" wurden
Baumärkte und Kaffeeketten ebenso genannt wie
Elektromärkte und Fast Food-Ketten. Mit Abstand auf Platz
eins (79 %) der Bereitschaft, Mobile Coupons zu nutzen, liegt
bei den Konsumenten jedoch der Lebensmitteleinzelhandel.
Die zentralen Vorteile von Mobile Coupons liegen für die
meisten Befragten ganz klar auf der Hand; sie seien immer
aktuell, einfach erhältlich, immer dabei und würden
Platz im Geldbeutel sparen. Für den Bezug von Mobile
Coupons sind dabei viele "Touchpoints" entlang der so
genannten "Customer Journey" relevant - sie reichen
von Coupon-Plattformen und Newslettern über Barcodes auf
Plakaten oder an Regalen im Store bis hin zu Empfehlungen
über Facebook. Ortsbezogene Dienste, die Coupons in der
Nähe vom Standort anzeigen, stoßen dabei auf
besonderes Interesse. 68 % können sich die Nutzung solcher
Dienste für Mobile Couponing vorstellen.
Die Umfrage wurde von acardo und lb-lab exklusiv auf
den M-Days 2011, der größten zentraleuropäischen
Kongress-Messe zum Thema Mobile, vorgestellt. Die Ergebnisse
stammen aus einer repräsentativen Online-Befragung im
Januar 2011 des Coupon-Dienstleisters und Clearing-Hauses
acardo, sowie von lb-lab, Spezialist für mobile
Applikationen und Location Based Services. Die Umfrage entstand
in Zusammenarbeit mit der Online-Marktforschungsplattform
respondi. Insgesamt wurden via Internet 1000 Männer und
Frauen ab 18 Jahre und quer durch die Bevölkerung befragt,
die im Besitz eines Handys sind.
>> Adresse: http://www.lb-lab.de
>> Adresse: http://www.acardo.com
>> Adresse: http://www.respondi.de
5. sipgate: Kostenlose Rufnummer für Handy, Festnetz & Skype
Der Düsseldorfer VoIP-Anbieter sipgate bietet mit dem
Produkt sipgate one Privatkunden eine kostenlose Rufnummer an,
die Telefonate und SMS an ein Festnetztelefon, ein Handy und
wahlweise auch an Skype weiterleitet - ohne zusätzliche Kosten.
Technisch bekommt jeder sipgate one Kunde eine kostenlose
0157-Mobilfunknummer - eine SIM-Karte dafür gibt es jedoch
nicht. Stattdessen erfolgt die Konfiguration bequem über
den Webbrowser. Ziel von sipgate ist es, dass man künftig
nur noch diese eine 0157-Rufnummer bekannt gibt. Die Anrufe bzw.
SMS auf diese Nummer werden dann ohne weitere Kosten auf ein
Festnetz-Telefon, Handy und bei Bedarf auch zu Skype
weitergeleitet. Im Idealfall klingelt es also am Handy, auf dem
Festnetztelefon und bei Skype, wenn jemand anruft. Kosten
entstehen dem Angerufenen durch die Weiterleitung nicht, da
diese im Rahmen der Interconnectiongebühren bereits vom
Anrufer begleichen werden. Außerdem vertraut sipgate
darauf, dass kostenpflichtige ausgehende Gespräche die
Weiterleitungen refinanzieren.
Momentan steht sipgate one noch nicht allen Benutzern zur
Verfügung. Interessenten können sich jedoch bei
sipgate vorregistrieren lassen. Sobald der Dienst dann zur
Verfügung steht, kann man die 0157-Rufnummer registrieren
und die Weiterleitungen einrichten. Sipgate plant, die Neukunden
mit fortschreitendem Ausbau der Kapazitäten nach und nach
freizuschalten.
Sipgate one soll zudem einen Anrufbeantworter beinhalten, der die
entsprechenden Anrufe annimmt. Gleichzeitig sollen die
eingegangenen Anrufe per Spracherkennung in Textnachrichten
umgewandelt und diese per eMail und SMS weitergleitet werden.
Für iPhone- und Smartphone-Besitzer auf Android-Basis
bietet sipgate zudem eine Visual-Voicemail-Funktion an, mit der
man empfangene Nachrichten einzeln oder auch nacheinander
abhören und löschen kann.
Mit seiner jüngsten Lösung bietet sipgate ein
virtuelles Mobilfunkprodukt an, welches losgelöst vom
eingesetzten Mobilfunkanbieter agiert. Man kann also problemlos
den eigenen Mobilfunkanbieter wechseln - sogar ein Wechsel der
Handynummer ist möglich - und doch muss man den anderen
Teilnehmern keine neue Rufnummer mitteilen, sofern sie weiterhin
auf der sipgate-Rufnummer anrufen.
Das Produkt ähnelt sehr stark dem von Google Voice,
welches zur Zeit allerdings nur in den USA verfügbar ist. Dort
erhält man ebenfalls eine Rufnummer, die Text- und
Sprachnachrichten an hinterlegte Telefonnummern oder
eMail-Adressen weiterleiten kann.
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/sipgate/one/
>> Adresse: http://voice.google.com/
6. billiger.de: Eigener 8-Cent-Prepaid-Tarif mit interessantem Extra
Unter dem Namen sprichbilliger bietet die Preisvergleichsseite
billiger.de ab sofort auch ein eigenes Prepaid-Angebot an. Im
Gegensatz zum Original-maXXim-Tarif nutzt der billiger.de-Tarif
jedoch statt dem o2- das T-Mobile-Netze. Technisch realisiert
wird das Angebot von maXXim. Die Konditionen sind dabei auch
nahezu identisch - bis auf ein interessantes Extra.
Nationale Telefonate kosten rund um die Uhr bei einer
marktüblichen Minutentaktung 8 Ct/Min. - ebenso wie SMS.
Die Mailbox kann stets kostenlos abgerufen werden. Das mobile
Internet kann für 49 Ct/MB bei einer 10 kB-Taktung genutzt
werden.
Eine Vertragslaufzeit, einen Mindestumsatz oder eine
Grundgebühr gibt es nicht. Das Starterpaket kann - inkl. 5
Euro Startguthaben - für einmalig 9,95 Euro über die
Website bestellt werden. Bis 2. Februar gibt es noch eine
besondere Aktion. Im Rahmen einer Sonderaktion gibt es 3 Mal ein
monatliches Aktionsguthaben von jeweils 15 Euro welches für
Telefonate, SMS, MMS und Datenverbindungen genutzt werden kann.
Verbraucht man die jeweils 15 Euro nicht binnen Monatsfrist, so
verfällt das Guthaben allerdings ersatzlos.
Die genannten Konditionen gelten aktuell auch direkt für das
Angebot von maXXim. Den sprichbilliger-Tarif unterscheidet
allerdings ein besonderes Extra: Für jede unter billiger.de
abgegebene Produktbewertung erhält man 10 Freiminuten oder
wahlweise 10 Frei-SMS gutgeschrieben. - Eine durchaus
interessante Funktion des Tarifes. Optional kann man auch seine
vorhandene Handynummer zu sprichbilliger mitnehmen.
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/sprichbilliger/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/maxxim/?id=NL
7. Studie: Mobiles Internet und Table PCs auf dem Vormarsch
Der Onlinevermarkter Tomorrow Focus Media gibt spannende
Einblicke in die Entwicklung der Nutzung und Akzeptanz von
mobilen Angeboten. Neben einer großangelegten
OnSite-Befragung wurden zusätzlich Daten aus der Befragung
innerhalb einer iPad-Applikation erhoben, die via iPad-Targeting
auf dem Tomorrow Focus Netzwerk mit über 30 Mio. Unique
Usern ausgeliefert wurde. Die neue Mobile Effects bietet hier
eine genaue Analyse der Zielgruppe und deren Nutzungsverhalten.
Im genannten Netzwerk wurden 5.537 Personen zu ihrer mobilen
Internetnutzung befragt und die Ergebnisse zeigen ganz klar: der
mobile Internetmarkt ist längst nicht gesättigt.
Über 30 Prozent planen die mobile Internetnutzung in 2011.
Dadurch gewinnen auch Flatrates für Heavy-User und
Prepaid-Verträge für Selektiv-User an Bedeutung.
Knapp 60 Prozent der mobilen Internetnutzer sind mindestens
täglich mobil im Internet unterwegs und über 80
Prozent der Befragten nutzen das mobile Internet täglich
bis zu einer Stunde. Dabei werden mobile Applikationen selektiv
genutzt und die Browser-Nutzung spielt in der mobilen
Internet-Nutzung weiterhin eine große Rolle. Gleichzeitig
sank die Zahlungsbereitschaft für mobile Apps.
Bei den Befragten nimmt die Nutzung der "klassischen"
Medien mit der Etablierung des mobilen Internets deutlich ab.
Das mobile Internet wird häufiger und intensiver genutzt
als klassische Medien.
364 Personen wurden innerhalb eines iPad-Targetings zur Rolle
von Tablet PCs befragt. Die Erhebung belegt, dass Tablet PCs von
ihren Besitzern sehr intensiv genutzt werden: Insbesondere das
iPad wird von 97 Prozent der Befragten mindestens täglich
genutzt. Tablet PCs werden zudem vorwiegend privat genutzt.
Nutzungspeaks bei Tablet PCs lassen sich vor allem zur
Frühstückszeit und ab 20 Uhr messen. Ausserdem werden
Tablet PCs vor allem am Wochenende genutzt, an Werktagen hat
eher das Mobiltelefon die Nase vorn.
Print goes mobile: Das Lesen von Tageszeitungen und Zeitschriften
spielt auf dem iPad eine große Rolle. Die Steigerung der
Zahlungsbereitschaft ist dabei nach wie vor ein Tablet PC
Phänomen: Drei Viertel der Tablet PC-Besitzer sind bereit
für journalistische Inhalte auf dem iPad Geld auszugeben.
Dabei sind die Akzeptanzwerte für Werbung auf Tablet PCs
bei den befragten Nutzern deutlich besser als in den klassischen
Medien.
>> Adresse: http://www.tomorrow-focus-media.de/
>> Adresse: http://www.tomorrow-focus-media.de/Studien/Online-Werbewirkung
8. 01020: Vodafone startet neuen Call-by-Call-Anbieter mit Tarifansage
Der Mobilfunkanbieter Vodafone startet ab sofort, neben der
bereits vorhandenen Call-by-Call-Nummer 01070 für Arcor,
eine weitere Call-by-Call-Einwahlnummer. Unter der 01020 bietet
die ESP Services GmbH, eine Tochtergesellschaft von Vodafone,
bundesweit Call-by-Call ohne Anmeldung an. Positiv: bei der
01020 gibt es eine kostenlose Tarifansage vor jedem
Gespräch und die Minutenpreise sind auch deutlich
interessanter als die von Arcor.
So sind zwar Inlandsgespräche mit Preisen zwischen 1,99 und
3,99 Ct/Min. nur bedingt günstig, aber beispielsweise
Gespräche in deutschen Mobilfunknetze kosten aktuell mit
4,75 Ct/Min. nur einen Bruchteil der Arcor-Kosten. Die meisten
europäischen Festnetzziele kosten zwischen 2 und 5 Ct/Min.
Auch die USA kann für 5 Ct/Min. angerufen werden, was
allerdings verhältnismäßig teuer ist. - Wer eine
ausländische Handynummer anruft muss deutlich tiefer in die
Tasche greifen. Zu den Festnetzpreisen kommt dann noch ein
Aufschlag von satten 27,5 Ct/Min. hinzu - ausgenommen sind hier
nur die USA und Kanada.
Bis 7. Februar garantiert die 01020 auch, dass Telefonate in die
deutschen Mobilfunknetze maximal 6,99 Ct/Min. kosten und
Gespräche in die deutschen Festnetze mit höchstens
3,99 Ct/Min. abgerechnet werden. - Ortsgespräche werden
nicht angeboten. Dafür gibt es ansonsten weder eine
Grundgebühr noch einen Mindestumsatz oder eine
Vertragsbindung. Alle Ziele werden im Minutentakt über die
Rechnung der Deutschen Telekom abgerechnet.
Wem die Netzvorwahl 0 10 20 noch bekannt vor, der erinnert sich
wohl an den von Arcor im Jahr 2000 aufgekauften
Stadtnetzbetreiber ISIS. - Alle Konditionen von 01020 finden
sich natürlich in unserer Tarifabfrage sowie in unseren
übersichtlichen Tariflisten, wie der dialNOW-Tarifliste.
Auch das kostenlose Windows-Programm FonTipp zeigt ab sofort die
stets aktuellen Preise von 01020 mit an.
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/01020/
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/abfrage/
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/liste/dialnow.html
>> Adresse: http://www.FonTipp.de/
9. Destatis: Preise für Telekommunikation 2 Prozent niedriger als 2009
Der Verbraucherpreisindex für Telekommunikationsdienstleistungen
(Festnetz/Internet und Mobilfunk) lag nach Mitteilung des Statistischen
Bundesamtes (Destatis) im Jahresdurchschnitt 2010 um 2,0% unter
dem Niveau des Jahres 2009.
Telefondienstleistungen im Bereich Festnetz/Internet waren
damit im Jahr 2010 um 1,8% preiswerter als 2009. Dieser Rückgang
ist insbesondere auf den Wettbewerb bei den Komplettangeboten
(Telefon- und DSL-Anschluß, Telefon-Flatrate,
Internet-Flatrate) zurückzuführen. Geringfügig
teurer als im Vorjahr (+ 0,2%) wurden dagegen
Festnetztelefonate, die nicht im Rahmen der Flatrates der
Komplettangebote geführt wurden.
Das Mobiltelefonieren verbilligte sich im Jahresdurchschnitt 2010
im Vergleich zum Jahr 2009 um 2,8%. Dabei sanken erneut neben
den reinen Gesprächspreisen auch die Preise für die
mobilen Datendienste auf dem Handy.
Im Zeitraum von 2005 bis 2010 ist der Verbraucherpreisindex
für Telekommunikationsdienstleistungen um 10,6% gefallen.
Die Preise für Telefondienstleistungen im Festnetz/Internet
sanken in diesem Zeitraum um 8,4%. Im Mobilfunk lagen die Preise
für Handytelefonate und für die Datennutzung um 17,2%
niedriger als 2005.
>> Adresse: http://www.destatis.de/
10. RWE & Vodafone: Gemeinsames Pilotprojekte im Glasfaserbereich gestartet
Der Energiekonzern RWE und Vodafone haben einen LOI
(Letter of Intent) für eine Reihe anstehender Projekte unterzeichnet.
Die beiden Unternehmen möchten künftig ihre
Zusammenarbeit stärken. Im Rahmen eines ersten
Pilotprojekts haben RWE und Vodafone gemeinsam bereits ein
Telekommunikationsnetz auf Glasfasertechnologie in Calenberg
(Kreis Höxter) errichtet. Als nächstes Projekt werden
im Frühjahr 2011 drei Gemeinden und ein Gewerbepark in
Rheinland-Pfalz mit einem Glasfasernetz erschlossen.
Mit der Zusammenarbeit streben RWE und Vodafone an,
durch verschiedene Projekte in ausgewählten ländlichen
Regionen Glasfaseranbindungen zu verlegen. "Wir wollen eine
fundierte und professionelle Basis für die künftige
Expansion des Breitbandnetzes schaffen. Hierbei fördern wir
zugleich die lokalen Wirtschaftsstandorte", so Dr. Arndt
Neuhaus, Vorstandsvorsitzender der RWE Deutschland AG.
"Im Hinblick auf die flächendeckende Versorgung mit
Glasfasertechnologie befindet sich Deutschland stark im
Hintertreffen. Im Rahmen der digitalen Wissens- und
Informationsgesellschaft ist eine leistungsfähige
Datenübertragung über Lichtwellenleiter kein Luxus,
sondern eine Aufgabe der Zukunft. Daran arbeiten wir mit
vereinter Kraft."
Über die Netztrassen von RWE lassen sich per Glasfaser auch
an geeigneten Standorten die Vodafone Mobilfunkstandorte
anbinden. Für schnelle Datenanbindungen der nahen Zukunft
steht der neue Mobilfunkstandard Long Term Evolution (LTE).
"Der Aufbau mit der neuen vierten Mobilfunkgeneration LTE
wird eine schnelle Versorgung der bisher nicht oder kaum mit
Internet versorgten Gebiete sicherstellen. Eine Hoch-
geschwindigkeitsanbindung für unsere Mobilfunk-Standorte
ist dafür unerlässlich", so Hartmut Kremling, Geschäftsführer
Technik bei Vodafone in Deutschland.
Auch die Stromnetze stehen derzeit vor enormen Herausforderungen:
Um zunehmende Energieangebote aus dezentralen und erneuerbaren
Quellen und die immer flexiblere Energienachfrage optimal
aufeinander abzustimmen, modernisiert RWE nach und nach das
Versorgungsnetz mithilfe intelligenter Informations- und
Kommunikationstechnik. Hierzu werden große Investitionen
in das Energienetz und in innovative und intelligente
Zukunftstechnologien vorgenommen. Der Zusammenschluss von
Energienetz und Telekommunikation birgt dabei große
Synergieeffekte. Dazu zählt neben einer Breitbandversorgung
auch der Aufbau von Smart Grids-, Smart Meter- und
sämtlicher Smart Home-Lösungen. Schwankende
Stromaufkommen können somit nicht nur aufgefangen, sondern
darüber hinaus auch präzise gesteuert werden.
"Wir betrachten dies als eine notwendige Unterstützung
der Kommunen vor Ort, um für die Zukunft gewappnet zu sein
und zugleich als einen wichtigen Beitrag in puncto sozialer
Nachhaltigkeit. Für die Verbesserung der lokalen
Wertschöpfung ist es unbedingt notwendig, für eine
zeitgemäße technologische Infrastruktur zu sorgen.
Wir freuen uns sehr, uns an dieser Stelle lokal engagieren zu
können. Dieses regionale Engagement ist auch zugleich
Bestandteil unserer Identität", fasst Dr. Neuhaus
zusammen. Die intelligenten Strom- und Datennetze, die so
genannten "Smart Grids", werden als eine der
wichtigsten Technologien der Zukunft gehandelt.
>> Adresse: http://www.rwe.de/
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/vodafone/?id=NL
11. 1&1: 100 GB Personal Cloud Storage jetzt für alle DSL-Kunden mit Laufzeit gratis
Die Internetanbieter 1&1 stellt ab sofort in allen
DSL-Premium-Tarifen mit Laufzeit 100 GB Online-Speicher
kostenfrei zur Verfügung. Die Archivierung von Bildern,
Dokumenten oder anderen Dateien kann an jedem Rechner im
Heimnetzwerk erfolgen. Die Dateien werden in einem der 1&1
Rechenzentren - also außerhalb der Wohnung oder des Hauses
- gespeichert.
Auf den Personal Cloud Storage kann passwortgeschützt nicht
nur von allen PCs im Heimnetzwerk, sondern auch von unterwegs
aus dem Internet zugegriffen werden - so einfach wie auf eine
lokale Festplatte. Darüber hinaus lassen sich optional
beispielsweise auch Urlaubsfotos mit Freunden und Bekannten
passwortgeschützt teilen. Bei Bedarf kann der Speicher
flexibel, dann allerdings kostenpflichtig, erweitert werden.
Für den problemlosen Aufbau eines Heimnetzwerkes ist der
1&1 HomeServer in allen Premium-Tarifen mit Laufzeit
für null Euro erhältlich. Er ist DSL-Modem und
leistungsfähige Telefon-Anlage in einem und die zentrale
Schnittstelle für kabellose Kommunikation in allen
Räumen. Der HomeServer unterstützt den derzeit
schnellsten WLAN-Standard IEEE 802.11n zur professionellen
Heimvernetzung für alle WLAN-fähigen Geräte.
Neben PCs und Laptops können auch die heimische Musikanlage
oder ein zentraler Drucker integriert werden. Die DSL
Premium-Tarife sind ab 19,99 Euro im Monat erhältlich.
Um das heimische Netzwerk in Verbindung mit dem Online-Speicher
optimal zu nutzen, bietet 1&1 bei den Premium-Tarifen eine
Reihe an Zusatzpaketen. Optional kann das Heim-Netzwerk zum
Beispiel mit dem maxdome mediaCenter HD-TV für jetzt 149,99
Euro erweitert werden. Dadurch wird neben TV in HD-Qualität
auch Deutschlands größte Online-Videothek maxdome mit
über 35.000 Videos auf den heimischen Fernseher gebracht.
Außerdem ist das AudioCenter für einmalig 69,99 Euro
optional bestellbar. Durch das Gerät steht eine Auswahl aus
12.000 Web-Radiosendern zur Verfügung.
Die 1&1 DSL-Tarife im Vergleich zu den wichtigsten anderen
Anbietern wie Telekom, o2, Vodafone & Co. finden sich auf
der tele-fon.de Sonderseite zu DSL- &
Internet-Flatrate-Angeboten. Übersichtlich sortiert
können so schnell und bequem die einzelnen Tarife mit
einander verglichen werden.
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/1und1/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL
12. Fonic: Kostenschutz für Telefonate greift bei 40 Euro - für Internet bei 25 Euro
Der Mobilfunkdiscounter Fonic bietet seit Anfang Januar den
automatischen Kostenschutz beim mobilen Telefonieren an, den es
seit vergangenem Jahr schon für das Datenprodukt gibt.
Egal, ob beim Telefonieren oder Surfen: Kunden zahlen nur das,
was sie tatsächlich verbrauchen, aber nie mehr als 40 Euro,
beziehungsweise 25 Euro im Monat.
Nach wie vor fallen bei Fonic pro Gesprächsminute und
Kurznachricht 9 Cent in alle deutsche Netze an. Sind insgesamt
40 Euro vertelefoniert, werden alle weiteren Gespräche und
SMS im Monat kostenlos geführt. Als Kunde bezahlt man
deshalb nur so viel, wie man tatsächlich verbraucht und
genießt nach oben hin die Sicherheit des Kostenschutzes.
Mit dem Fonic Kostenschutz lassen sich alle Sorgen wegen zu
hoher Telefonkosten getrost über Bord werfen. Und damit
vielleicht auch einen der vielen Vorsätze, die man sich zu
Jahresbeginn macht.
Der Geschäftsführer Marketing & Sales von Fonic,
Kai Czeschlik, hält den Telefonie-Kostenschutz für
"die optimale Ergänzung des Fonic Angebots. Viele
Kunden sind verunsichert, etwas Entscheidendes zu
übersehen, wenn sie ein Mobilfunkangebot aussuchen."
Holger Feistel, Geschäftsführer Finance &
Operations ergänzt: "Fonic setzt deshalb weiterhin auf
Fairness und Transparenz. Gemeinsam mit unserem Kostenschutz
fürs Surfen wird der Kostenschutz fürs mobile
Telefonieren zum Rundum-Sorglos-Paket. Beide Angebote bieten
Sicherheit und ermöglichen gleichzeitig Flexibilität
und Bequemlichkeit."
Ab Jahresbeginn ist die Kostengrenze bei allen Kunden automatisch
gesetzt, sodass Fonic Kunden nichts weiter unternehmen
müssen. Ausgenommen vom Kostenschutz sind SMS ins Ausland
sowie Gespräche zu Servicenummern. Während Telefonate
ins deutsche Festnetz, ins Festnetz von Europa, Kanada und den
USA eingeschlossen sind, sind alle weiteren
Auslandsgespräche nicht vom Kostenschutz abgedeckt.
Das Fonic Starterpaket kann online für 9,95 Euro inklusive
Versand und 10 Euro Startguthaben bestellt werden.
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/fonic/?id=NL
tele-fon.de Team wünscht Ihnen alles Gute und viel Spass beim (günstigen) Telefonieren!
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Immer den günstigsten Telefonanbieter im Blick. Mit FonTipp sehen Sie sofort den billigsten Anbieter neben Ihrer Windows Uhr.
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