Anzeige
 
Newsletter 03/2011 (01.03.2011)
 
tele-fon.de - Ihr Ratgeber im Telekommunikations-Markt
Ein Service von
[tschi: bit] - www.cheabit.com
+ +  T O P  + +  Werbefinanzierter GRATIS Smartphone-Tarif bringt monatlich 100 MB Surf-Volumen  + +  TOP  + +
Anbieter


  Alle Anbieter
    01015
    01026
    01029 Telecom
    01051 Telecom
    01058 Telecom
    01071 Telecom
    01081 Telecom
    Arcor
    BT Germany
    Deutsche Telekom
    freenetPhone
    One.Tel
    star79
    TELE2
    weitere Anbieter ...

Sie sparen mit tele-fon.de?
Eine kleine Spende würde uns sehr freuen!

Tarife


  Tarifabfrage
  Erweiterte Tarifabfrage
    Ort (eig. Vorwahl)
    Nah (bis ca. 20 km)
    Regio (bis 50 km)
    Fern (ab 50 km)
    T-Mobile
    Vodafone
    E-Plus
    o2 Germany
    Ausland ...NEU!
  zu FonTipp.de
  zu webLCR.de
Festnetz-Tipp
 Call-by-Call: 010010
 Preselection: betterCALL
Mobilfunk-Tipp
 Prepaid: discotel smart
 Postpaid: WinSIMNEU!
Smartphone-Tipp NEU!
 Wenignutzer: DeutschlandSIM All-In 50
 Vielnutzer: discotel smart
Flatrate-Tipp
 DSL&Telefon: 1&1
 DSL: 1&1
 Poweruser: KDG
 Von Mobil: DeutschlandSIM Flat
 viaSatellit:NEU! StarDSL
Auslands-Tipp
 Mobil surfen: abroadband
Unser Auskunft-Tipp
 Inland:Update! 11 8 13

Download / Listen


  Telefon-Downloads
    FonTipp (v1.710)
    webLCR (v5.0.3 )NEU!

  Telefon-Listen
    Inlandstarifliste
    dialNOW Tagesliste

  Internet
    DSL-Flat-Vergleich NEU!

News

 Immer auf dem Laufenden
 bleiben - mit dem
 tele-fon.de Newsletter:



  Newsletter verwalten
  Newsletter-Archiv
  Aktuelle News

Service

 tele-fon.de durchsuchen:

 
  SMS kostenlos
  Klingeltöne kostenlos
  Opodo
  Suche
  Forum
  Presse-Echo
  Kontakt
  Impressum
  Werbung

 tele-fon.de  >  Newsletter  >  Archiv  >  Newsletter 03/2011
 Druckversion Seite versenden 
tele-fon.de Newsletter 03/2011
Ihr Ratgeber im Telekommunikations-Markt
http://www.tele-fon.de/

Aktuell:  FonTipp: 1.710 - webLCR: 5.0.3


Herzlich willkommen zum tele-fon.de Newsletter!

Es ist März und die weltgrößte Computermesse CeBIT öffnet
in Hannover wieder ihre Pforten. Dieses Mal steht die
Veranstaltung ganz im Zeichen des Thema "Cloud Computing".
Ein Begriff, der vor ein paar Jahren noch völlig unbekannt war
aber nun immer bedeutender und wichtiger wird. Für uns alle.

Die Informationstechnologie begleitet uns ständig.
Ob zu Hause, bei der Arbeit oder in der Freizeit. Mailen,
telefonieren, chatten, SMS versenden, Online-Banking, Videos
ansehen oder Musik hören. Immer mehr Daten liegen im Internet,
der sog. "Cloud" (vom englischen "Wolke").

Was einerseits aus rechtlichen und datenschutzrechtlichen
Gründen nicht immer ganz ungefährlich ist, kann auch viele
Vorteile bescheren. So sind z.B. die eigenen Urlaubsbilder stets
verfügbar. Egal ob man sie von zu Hause, von unterwegs über
das Smartphone, am Arbeitsplatz oder bei Freunden sehen will.
Mit einem Knopfdruck hat man die Bilder aus der "Cloud" hervor
gezaubert. - Was für eine schöne neue Welt.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen des aktuellen Newsletters.

Sollten Sie Fragen, Hinweise, Kritiken oder Lob für
uns/unsere Dienstleistungen haben, können Sie diese
gerne an info@tele-fon.de richten.


Ihr tele-fon.de Team


Neuigkeiten aus dem Telekommunikations-Markt

   1. BASE: Internet-Flat nun mit 500 MB - zum gleichen Preis
   2. Sparen beim Telefonieren & Surfen, bei Energie und Kfz-Versicherung
   3. Kabel Deutschland: 100 Mbit/s-Internettarif ab 19,90 Euro/Monat
   4. Phonex: Günstigste Alle-Netze-Flatrate für 27,90 Euro gestartet
   5. BITKOM: Cloud Computing wächst zweistellig / Top-Thema der CeBIT
   6. Deutsche Telekom: Glasfaseranbindung für zehn Städte noch im Jahr 2011
   7. Bundesnetzagentur: Mobilfunkterminierungsentgelte um die 3,4 Ct/Min. genehmigt
   8. Telefónica o2: Datenroaming in der EU bis Mitte März deutlich günstiger
   9. Deutsche Telekom: EU-weite Datenflatrate für 14,95 Euro pro Woche vorgestellt
  10. Studie: Deutsche achten bei mobiler Highspeed-Verbindung aufs Geld
  11. Statistik: Mobile Internetnutzung über das Handy 2010 stark gestiegen
  12. Deutsche Telekom: Handy-Portemonnaies 'Mobile Wallet' soll 2011 starten



1. BASE: Internet-Flat nun mit 500 MB - zum gleichen Preis

        BASE-Kunden können ab 1. März in der "BASE
   Internet-Flat" per Smartphone deutlich länger mit
   höherer Geschwindigkeit surfen als bisher - und das zum
   gleichen Preis. Statt 200 MB sind nun 500 MB Surfvolumen
   inklusive. Erst danach wird die Geschwindigkeit auf GPRS-Niveau
   gedrosselt. Der Tarif ist nach wie vor für preiswerte 10
   Euro je Monat zu haben.

        Die restlichen Datentarife, wie die Internet-Flat S für 5
   Euro mit 50 MB Inklusivvolumen, die Internet-Flat L für 15
   Euro (1 GB, Nutzung auch per Laptop erlaubt) sowie die
   Internet-Flat XL für 20 Euro (5 GB, ebenfalls auch mit
   Laptopnutzung) bleiben unverändert.

        Als Grund der kostenlosen Anhebung des Inklusivvolumens gab BASE
   an, dass immer mehr Kunden über die 200 MB-Grenze kommen.
   Da sich "E-Plus auf die Fahne geschrieben habe, das mobile
   Internet für alle zu öffnen" gehe man nun diesen
   Schritt. Ob mit dem erhöhten Volumen E-Plus auch vom
   bislang eher dürftig ausgebauten mobilen Internet ablenken
   will, ist nicht ganz klar. Laut Anbieter wolle man noch im Jahr
   2011 die Bandbreite - dank HSPA+ - auf bis zu 21,6 MBit/s
   erhöhen und die Kapazitäten des Netzes weiter
   ausbauen.

        Weitere Verbesserungen des aktuellen Daten-Portfolios seien
   aktuell jedoch nicht geplant, berichtet ein Sprecher des
   E-Plus-Konzerns.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/base/?id=NL



2. Sparen beim Telefonieren & Surfen, bei Energie und Kfz-Versicherung

       Cheabit Media, das Unternehmen hinter tele-fon.de, ist
  stets bemüht, Sie über die aktuellsten Tarife im Telekommunikations-
  Markt zu informieren. - Damit aber nicht genug.
  Auch in den Bereichen Energie und Versicherung kann man einiges
  an Geld einsparen. Vorausgesetzt man ist gut informiert.

       Nachfolgend ein Überblick zu unseren weiteren kostenlosen
  Diensten, die Ihnen helfen, schnell und effizient Geld zu sparen.

       Telefon: Die günstigsten Telefontarife finden Sie bei
  tele-fon.de.
  Windows-Nutzern empfehlen wir das kostenlose Programm FonTipp.
  Es zeigt automatisch die preiswertesten Tarife auf dem PC an.
  Wer lieber das eMail-Medium vorzieht, ist mit der dialNOW-Tarifliste
  gut beraten, die täglich aktualisiert und kostenlos verschickt wird.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/
>> Adresse: http://www.FonTipp.de/
>> Adresse: http://www.dialNOW.de/


       Internet: Sie suchen den für Sie günstigsten DSL- oder
  Kabel-Anbieter?
  Kein Problem. Unsere Übersichtsliste vergleicht die wichtigsten
  Angebote mit einander. Eine Auswahl erfolgt so schnell und bequem.
  Sie können/wollen kein DSL/Kabel? - Dann ist das Windows-Programm
  webLCR etwas für Sie. Der Least-Cost-Router wählt ihr
  analog/ISDN-Modem
  zum jeweils günstigsten Tarif ins Internet ein; mit nur einem Klick.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL
>> Adresse: http://www.webLCR.de/


       Energie: Kräftig sparen lässt es sich auch bei Energieversorgern.
  Ob Stromanbieter oder Gasanbieter. Mit dem richtigen Tarif lassen sich
  jährlich schnell einige Hundert Euro einsparen. Wir vergleichen über
  über 14.800 Energie-Tarife für Sie. Der Wechsel kann online
  erfolgen - und das innerhalb von nur 5 Minuten. Bequem und einfach.

>> Adresse: http://www.stromvergleiche.de/?id=NL
>> Adresse: http://www.gasvergleiche.eu/?id=NL


       Kfz-Versicherung: Mit über 180 Einzeltarifen bieten wir einen
  der umfangreichsten und objektiven Tarif-Rechner auf dem deutschen
  Markt. Bei der Autoversicherung zu sparen heißt nicht, bei den
  Leistungen Abstriche machen zu müssen. Wir geben Tipps und Hinweise
  wie man für wenig Geld einen leistungsstarken Tarif erhält.
  Probieren Sie es aus. Einsparungen von bis zu 500 Euro/Jahr sind
  möglich.

>> Adresse: http://www.kfz-billiger-versichern.de/?id=NL



3. Kabel Deutschland: 100 Mbit/s-Internettarif ab 19,90 Euro/Monat

        Der Anbieter Kabel Deutschland senkt ab sofort die Kosten´
   im ersten Jahr für alle Neueinsteiger, die sich für das
   Internet-Angebot mit 100 Mbit/s entscheiden. Statt 39,90 Euro
   werden im ersten Jahr lediglich 19,90 Euro pro Monat
   fällig. Am Ende der einjährigen Vertragslaufzeit
   werden dann 39,90 Euro berechnet. Neukunden sparen somit im
   ersten Jahr 240 Euro.

        Dank der Abwicklung des Internetverkehrs über das
   Fernsehkabel können Kunden bei Maximalgeschwindigkeit in
   einer stetig wachsenden Anzahl von Städten und Regionen
   rund sechsmal schneller als mit 16 Mbit/s-DSL surfen. Denn Kabel
   Deutschland treibt den Ausbau für
   Hochgeschwindigkeits-Internet mit Hochdruck voran. Bereits heute
   haben 40 Prozent der Haushalte im Ausbaugebiet von Kabel
   Deutschland die Möglichkeit, mit bis zu 100 Mbit/s im
   Internet zu surfen.

        Bei "Internet & Telefon 100" profitieren Kunden von
   einer bis zu 100 Mbit/s-schnellen Internet-Flatrate und einer
   Flatrate für kostenlose Gespräche in das deutsche
   Festnetz. Wer das Produkt online bestellt, erhält eine
   Gutschrift in Höhe von 50 Euro. Mit "Internetanschluss
   100" gibt es jetzt außerdem ein Angebot für
   Kunden, die nur an einem Hochgeschwindigkeits-Internetanschluss
   interessiert sind. Neue Kunden erhalten die bis zu 100
   Mbit/s-schnelle Internet-Flatrate für 19,90 Euro monatlich
   während der Mindestvertragslaufzeit von 12 Monaten. Der
   reguläre Preis ab dem zweiten Jahr liegt bei 39,90 Euro pro
   Monat. Möchten Internet- und Telefonkunden von Kabel
   Deutschland ihre gebuchte Geschwindigkeit erhöhen und zum
   Beispiel zu "Internet & Telefon 100" wechseln,
   finden sie Informationen zu den neuen Möglichkeiten und
   Konditionen auf den Internetseiten von Kabel Deutschland.
   Internetanschlüsse mit bis zu 100 Mbit/s steht in den
   folgenden Städten zur Verfügung: Berlin, Bremen,
   Calbe, Dresden, Hamburg, Hannover, Helmstedt, Kiel, Magdeburg,
   München, Potsdam, Saarbrücken und Würzburg. Bis
   Ende März 2011 plant der Anbieter auch die Städte
   Augsburg, Leipzig, Ludwigshafen, Nauen und Nürnberg mit
   Highspeed-Internet zu versorgen.

        Kabel Deutschland erweitert außerdem die Telefonie-Option
   "Flat International": Telefonkunden können damit
   nun zum Pauschalpreis in 60 ausländische Festnetze
   telefonieren. Dies ist nahezu eine Verdoppelung der
   Länderliste zum unveränderten Preis von 14,90 Euro
   monatlich. Davon profitieren sowohl bestehende Kunden als auch
   Neukunden.

        Das erforderliche Kabelmodem für einen Internet- und
   Telefonanschluss erhalten Kunden während der
   Vertragslaufzeit kostenlos von Kabel Deutschland. Dabei erfolgt
   die Einrichtung des Anschlusses durch einen Service-Techniker -
   ohne zusätzliche Kosten für den Service vor Ort.

        Das Kabel-Glasfaser-Netz und der neue
   Datenübertragungsstandard DOCSIS 3.0 (Data Over Cable
   Service Interface Specification) ermöglichen die hohen
   Geschwindigkeiten. Da DOCSIS 3.0 wie ein Software-Update
   funktioniert, sind keine Tiefbauarbeiten erforderlich.

        Die aktuellen Konditionen von Kabel Deutschland im direkten
   Vergleich zu anderen Anbietern (1&1, Vodafone, Alice, etc.)
   finden sich auch auf unserer Sonderseite zum Thema
   Internet-Flatrate wieder.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/kabeldeutschland/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL



4. Phonex: Günstigste Alle-Netze-Flatrate für 27,90 Euro gestartet

        Unter dem Namen Phonex hat die Drillisch Telecom GmbH einen
   weiteren Mobilfunkanbieter gestartet. Aktuell bietet die Marke
   drei verschiedene Tarife im Netz von o2 Germany an, die sich
   besonders an Smartphone-Nutzer richten. Dabei gibt es bei allen
   drei Tarifen keine lange Vertragsbindung.

        Im kleinsten Tarif, "All-in S" genannt, bietet Phonex
   für 7,95 Euro im Monat 50 Freiminuten sowie Frei-SMS in
   alle deutschen Netze an. Zudem ist eine mobile Internet-Flatrate
   dabei, die ab einem Übertragungsvolumen von 50 MB/Monat auf
   GPRS-Niveau gedrosselt wird. Telefonminuten und SMS werden mit
   je 8 Cent abgerechnet. Auch die Mailbox sowie Rufumleitungen
   kosten 8 Cent/Minute.

        Der Tarif "All-in M" bietet für 9,95 Euro im Monat
   jeweils 100 Frei-SMS und -Minuten in alle deutschen Netze. Nutzt
   man darüber hinaus jedoch SMS oder telefoniert man mehr, so
   fallen ungünstige 19 Cent je Kurzmitteilung bzw. Minute an.
   Auch Rufumleitungen und Mailboxabfragen kosten ebenfalls 19 Cent
   je Minute. Auch hier wird die Bandbreite für das mobile
   Internet gedrosselt, allerdings erst ab einem Verbrauch von 200
   MB im Monat.

        Für Vielnutzer ist der Tarif "All-in Flat"
   durchaus interessant. Mit 27,90 Euro im Monat handelt es sich
   hier um die derzeit günstigste Alle-Netze-Flatrate auf dem
   Markt. Abgedeckt sind sämtliche Telefonate in die deutschen
   Fest- und Mobilfunknetze sowie Rufumleitungen und
   Mailboxabfragen. SMS in die deutschen Netze kosten 9,9 Cent je
   Stück. Frei-SMS, wie bei den beiden anderen Tarifen, gibt
   es keine. Mit 200 MB Inklusivvolumen ist die Internet-Flatrate
   jedoch nicht größer als die des "All-in
   M"-Tarifes. Jenseits der 200 MB Traffic wird auch bei diesem
   Tarif bis zum Ende des monatlichen Abrechnungszeitraumes
   auf GPRS-Niveau gedrosselt.

        Die Mindestvertragslaufzeit beträgt bei allen drei Tarifen
   lediglich einen Monat. Kündigen kann man den Tarif
   ebenfalls jederzeit mit einer Monatsfrist. Der einmalige
   Anschlusspreis beträgt bei den beiden kleineren Angeboten
   24,95 Euro und beim größten Tarif 29,90 Euro. Eine
   Rufnummernmitnahme zu Phonex ist jederzeit möglich.

        Besonders mit der All-in Flat will Drillisch 1&1 Paroli
   bieten. 1&1 bietet eine All-Net-Flatrate - bei monatlicher
   Laufzeit - für 39,90 Euro an. Geht man eine
   Mindestvertragslaufzeit von 2 Jahren ein, so fallen im ersten
   Jahr nur 29,90 an - danach erhöht sich der Preis um 10
   Euro. Die Hauptunterschiede liegen zum Einen im Netz.
   Während Drillisch auf das Netz von o2 Germany setzt, bietet
   1&1 seine Dienste im besser ausgebauten Netz von Vodafone
   an. - Zum Anderen gibt es einen weiteren Unterschied, der nur im
   Kleingedruckten zu lesen ist:

        Drillisch behält sich das Recht, Kunden die ihrer Meinung
   nach den Tarif zu sehr nutzen, außerordentlich zu
   kündigen. Eine Außerordentliche Nutzung liegt bereits
   bei 1.500 Minuten im Monat vor. Das bedeutet: wer täglich
   mehr als 50 Minuten telefoniert (inkl. Rufumleitung und
   Mailbox), dem kann Drillisch jederzeit kündigen.

        Auch 1&1 behält sich das Recht, Kunden mit
   übermäßiger Nutzung zu kündigen. Dort liegt
   das Limit aber um den Faktor 10 höher. Erst bei 15.000
   Minuten im Monat - also bei über 8 Stunden täglich -
   ist 1&1 zur Kündigung berechtigt.

        Fazit: wem das doch sehr geringe Limit für Telefonate im
   Monat nichts ausmacht, und wer beispielsweise in einer
   Großstadt wohnt und mit o2 guten Empfang hat, der kann
   durchaus zum Phonex-Angebot greifen. Dank kurzer
   Vertragslaufzeit ist man nicht lange an den Anbieter gebunden.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/phonex/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/1und1/?id=NL



5. BITKOM: Cloud Computing wächst zweistellig / Top-Thema der CeBIT

        Cloud Computing boomt mit hohen zweistelligen Wachstumsraten.
   "Cloud Computing ist der Megatrend im Hightechsektor. Er
   wird die ITK-Branche tiefgreifend verändern", sagte
   BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer zum Beginn
   der weltweit größten Technologiemesse CeBIT in
   Hannover. Die Messe steht in diesem Jahr unter dem Motto
   "Work and Life with the Cloud". Beim Cloud Computing
   werden IT-Leistungen in Echtzeit über Datennetze (aus der
   "Wolke") bereitgestellt, statt auf lokalen Rechnern.
   Das Angebot reicht vom Versand von Nachrichten über einen
   webbasierten eMail-Dienst über einfache
   Speichermöglichkeiten für Fotos und Filme im Web bis
   zu hochkomplexen Anwendungen für Unternehmen. Viele
   CeBIT-Aussteller haben das Thema in den Mittelpunkt ihres
   Messeauftritts gestellt.

        Der Cloud-Umsatz mit Geschäftskunden und Privatverbrauchern
   wird in diesem Jahr um rund 55 Prozent auf insgesamt 3,5
   Milliarden Euro steigen. Bis 2015 wird der Cloud-Markt auf 13
   Milliarden Euro zulegen. Dann werden etwa 10 Prozent der
   gesamten IT-Ausgaben in Deutschland auf diese Technologie
   entfallen. Im vergangenen Jahr waren es nur 1,5 Prozent. Das
   Wachstum ist durchgängig zweistellig und soll auch 2012
   noch bei 51 Prozent liegen. Das ergab eine aktuelle Studie der
   Experton Group, die der BITKOM anlässlich der
   Messeeröffnung vorstellte. Die Nachfrage kommt etwa
   hälftig von Geschäftskunden und Privatverbrauchern.

        1,9 Milliarden Umsatz entfallen derzeit auf den
   Geschäftskundenbereich, die Wachstumsraten liegen laut
   Experton-Studie in diesem Segment aktuell bei 70 Prozent. Bis
   2015 sollen sich die Cloudumsätze im Business-Sektor auf
   8,2 Milliarden Euro vervierfachen. Der größte
   Umsatzbringer im B2B-Segment ist Software-as-a-Service, also das
   Bereitstellen von Programmen übers Netz je nach Bedarf des
   Kunden. Cloud-Angebote sind auch deshalb attraktiv, weil sie
   standardisiert sind und nutzungsabhängig abgerechnet werden
   können. "Der Bezug von Diensten aus der Cloud ist ein
   Schritt zum atmenden Unternehmen: Anwender werden flexibler,
   können schneller wachsen und ihre Ideen kostengünstig
   umsetzen", sagte Scheer.

        Privatverbraucher geben derzeit 1,6 Milliarden Euro für
   Cloud Computing aus. Jeder fünfte Internet-Nutzer in
   Deutschland nimmt bereits kostenpflichtige Cloud-Dienste in
   Anspruch. Dazu gehören beispielsweise
   Speichermöglichkeiten im Netz, kostenpflichtige Leistungen
   sozialer Netzwerke oder bestimmte Online- bzw. Browserspiele. In
   fünf Jahren wird fast jeder zweite (45 Prozent)
   Internetnutzer kostenpflichtige Dienste aus der Cloud beziehen.
   Die Umsätze mit Privatkunden werden bis dahin auf über
   6 Milliarden Euro klettern.

        Derzeit speichert jeder dritte User private Daten in der Cloud
   oder pflegt dort seinen Terminkalender bzw. sein Adressbuch. Das
   ergab eine repräsentative Umfrage im Auftrag des BITKOM.
   "Bei Cloud-Diensten können Verbraucher mit
   unterschiedlichen Endgeräten auf die gleichen Daten
   zugreifen. In der Cloud sind die Daten sicher, eine
   aufwändige Synchronisation entfällt", so Scheer.
   Allerdings kennt nur jeder achte Internet-Nutzer den Begriff.
   "Viele Menschen nutzen Cloud Computing, doch kaum einer
   weiß es", sagte Scheer.

        Für viele CeBIT-Aussteller hat die Cloud-Technologie eine
   herausragende Bedeutung. Bei einer aktuellen BITKOM-Umfrage
   nannten 62 Prozent der befragten Unternehmen Cloud Computing als
   das Top-Thema des Jahres. Im Vorjahr stand das Thema ebenfalls
   an der Spitze, wurde aber nur von 45 Prozent der Firmen genannt.
   Die neue Technologie stellt die Anbieter vor große
   Herausforderungen. Viele IT-Leistungen, die bislang individuell
   für einzelne Kunden gefertigt wurden, werden künftig
   in standardisierter Form über das Netz angeboten. Hierzu
   brauchen die Anbieter neue Lizenzierungs- und
   Abrechnungsmodelle. "Cloud Computing ist zwar nur eine
   Evolution in der Technologie, aber eine Revolution im
   Business", sagte Scheer. Diese neue Form zur Erbringung von
   IT-Leistungen werde Wirtschaft und Gesellschaft nachhaltig
   verändern.

>> Adresse: http://www.bitkom.org/



6. Deutsche Telekom: Glasfaseranbindung für zehn Städte noch im Jahr 2011

        Für die Deutsche Telekom stehen schnelle und effiziente
   Telekommunikationsnetze im Fokus der diesjährigen CeBIT.
   Geschwindigkeiten von bis zu 1 Gbit/s im Download und bis zu
   0,5 Gbit/s im Upload werden im Netz der Telekom zukünftig
   möglich sein. 2011 gibt das Unternehmen den Startschuss
   für den Glasfaserausbau: Allein in diesem Jahr werden bis
   zu 160.000 Haushalte in zehn deutschen Städten versorgt.

        "Mit unserer Entscheidung, Glasfaser in Deutschland
   auszubauen, bekennen wir uns klar zu unserem Heimatmarkt. Mit
   dem heutigen Start des Ausbaus setzen wir unsere Strategie
   konsequent um", so Niek Jan van Damme, Vorstand der
   Deutschen Telekom AG, zuständig für das
   Deutschlandgeschäft. "Nur durch einen intelligenten
   Technologie-Mix aus Mobilfunk und Festnetz können wir
   unseren Kunden schnelle Anschlüsse, eine hohe Qualität
   und attraktive Preise bieten."

        Vernetztes Leben und Arbeiten ist keine Vision, sondern gelebte
   Praxis: Zu Hause und unterwegs pflegen Menschen ihre Kontakte
   über soziale Netzwerke und shoppen online; sie
   kommunizieren mit Kollegen und Geschäftspartnern per
   Webkonferenz und greifen über mobile Verbindungen auf Daten
   und Anwendungen ihres Unternehmens zu. Für all diese
   Anwendungen sind schnelle Netze die Grundlage: Deutschland stehe
   an der Schwelle zur Gigabit-Gesellschaft, erläutert van
   Damme die Entscheidung, mit dem Glasfaserausbau zu beginnen.

        Ausgewählte Stadtteile der Städte Braunschweig,
   Brühl, Hannover, Hennigsdorf, Neu-Isenburg, Kornwestheim,
   Mettmann, Offenburg, Potsdam und Rastatt werden 2011 mit
   Glasfaser versorgt werden. Die Telekom favorisiert die Fibre to
   the Home (FTTH) Lösung, d. h. Glasfaserleitungen bis in die
   Wohnung der Kunden. Voraussetzung für den Ausbau und
   letztendlich auch für maximale Geschwindigkeiten sind
   moderne Gebäudenetze. "Wir müssen beim Ausbau mit
   den Eigentümern zusammenarbeiten und uns gemeinsam auf den
   Weg in Richtung Gigabit-Gesellschaft machen. Dadurch steigt
   nicht nur der Wohnwert, sondern auch die Attraktivität
   einer Immobilie", so Niek Jan van Damme.
      Um den Aufbau der FTTH-Netze zu beschleunigen, ist insgesamt eine
   moderne, investitionsfreundliche Regulierung notwendig. "Es
   ist erforderlich, dass alle bereits vorhandenen Infrastrukturen
   wie z. B. Kabelkanäle anderer Netzindustrien oder auch
   Gebäudenetze mitgenutzt werden dürfen, um Kosten zu
   sparen und Synergiepotenziale zu heben. Außerdem müssen
   wir einen "Flickenteppich" lokaler Glasfasernetze in
   Deutschland vermeiden, deshalb muss sich die Branche auf einen
   gegenseitigen, offenen Netzzugang einigen", appelliert van
   Damme.

        Der Hunger nach Bandbreite ist noch nicht gestillt: Studien
   zufolge steigt der Datenverkehr im Festnetz bis 2013 um das
   Fünffache, im Mobilfunk sogar um das 60fache. Um dieser
   steigenden Nachfrage gerecht zu werden, treibt die Telekom den
   Ausbau der erforderlichen intelligenten und leistungsstarken
   Breitbandnetze weiter voran. Dabei setzt das Unternehmen auf
   einen zukunftsweisenden Technologie-Mix aus Glasfaser- und
   Kupferanbindungen, sowie breitbandige Mobilfunktechniken wie
   HSPA+, LTE und WLAN-Angebote. Durch diesen Mix entsteht ein
   flächendeckendes, leistungsstarkes und breitbandiges
   Gigabitnetz.

        2010 starteten die Glasfaser-Pilotprojekte in Hennigsdorf und
   Braunschweig. Außerdem wurde ein Pilot-Haushalt in Dresden
   per Glasfaser-Direktanbindung (FTTH) mit einer Geschwindigkeit
   von bis zu 1 Gbit/s versorgt. VDSL steht in 50 deutschen
   Städten zur Verfügung und mehr als 60 Prozent der
   Haushalte in Deutschland können mit Übertragungsraten
   von sechs bis 16 Mbit/s surfen.

        Im August 2010 nahm die Telekom die bundesweit erste
   LTE-Mobilfunkstation im brandenburgischen Kyritz ans Netz. Zudem
   steigerte das Unternehmen im vergangenen Jahr in großen
   Teilen des HSPA/UMTS-Netzes das Spitzentempo auf 21 Mbit/s und
   erhöhte die Abdeckung um über zehn Prozent auf 83
   Prozent der Bevölkerung. Im zweiten Quartal beginnt die
   Vermarktung der entsprechenden Datentarife.

        Noch bessere Abdeckung und noch höhere
   Übertragungsraten - das sind auch im Bereich Mobilfunk
   zentrale Ziele für 2011. So wird die Telekom das
   HSPA/UMTS-Netz noch einmal ausweiten und bis zum Jahresende
   im gesamten Netz die verfügbare Bandbreite auf bis zu 42
   Mbit/s verdoppeln. Noch wesentlich mehr Tempo liefert die
   LTE-Technik auf Basis der Frequenzbänder in den Bereichen
   1,8 und 2,6 GHz. Anvisiert sind bis zu 100 Mbit/s. Im
   Frühsommer 2011 wird die Telekom diese Technik
   ausgewählten Geschäftskunden im Rahmen von
   "Friendly-user-Tests" zur Verfügung stellen.
   Zudem wird Köln mit LTE auf Basis der 1,8 und 2,6 GHz
   Frequenzen großflächig ausgebaut und im Anschluss
   kommerziell für Privatkunden verfügbar gemacht. Der
   LTE-Stick von Huawei ist das erste 4G-Endgerät. Der Stick
   unterstützt neben LTE auch die vorhandenen 2G- und 3G-Netze
   und wählt automatisch die jeweils schnellste
   verfügbare Übertragungstechnik.

        Sowohl die DSL-Technik als auch die Funktechnologien HSPA
   und LTE spielen bei der Schließung sogenannter weißer
   Flecken eine wichtige Rolle: Die Telekom setzt die verschiedenen
   Technologien gezielt im Mix ein, um ländliche Gebiete ohne
   Breitbandversorgung effektiv und effizient an das Highspeed-Netz
   anzubinden. Um DSL aufs Land zu bringen, hat das Unternehmen im
   vergangenen Jahr über 800 Kooperationsverträge mit
   Kommunen geschlossen. Damit sind für weitere rund 360.000
   Haushalte Bandbreiten von bis zu 16 Mbit/s verfügbar.
   Für dieses Jahr rechnet die Telekom erneut mit 700 bis 800
   Kooperationsvereinbarungen mit Gemeinden. Im Rahmen solcher
   Vereinbarungen soll künftig wesentlich häufiger als
   bislang die besonders schnelle VDSL-Technik mit Bandbreiten von
   bis zu 50 Mbit/s zum Einsatz kommen: 2011 werden rund 600.000
   zusätzliche Haushalte mit VDSL versorgt werden. Rund die
   Hälfte der weißen Flecken konnte die Telekom 2010 mit
   HSPA- und LTE 800-Technik erschließen. Auch diesen Weg
   über schnelle mobile Verbindungen wird das Unternehmen 2011
   fortsetzen: Geplant ist, rund 1 500 Gebiete mit modernster
   Mobilfunktechnik auszubauen.

        Erweitern wird die Telekom auch ihr öffentliches
   WLAN-Angebot HotSpot. Es umfasst aktuell in Deutschland rund
   8.000 Standorte. Die Telekom wird unter anderem weitere
   ICE-Züge der Deutschen Bahn und weitere Flugzeuge der
   Lufthansa mit WLAN-Technik ausstatten und damit insbesondere
   ihren Businesskunden ein nahtloses Highspeed-Netz entlang vieler
   Reiserouten bereitstellen.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/telekom/



7. Bundesnetzagentur: Mobilfunkterminierungsentgelte um die 3,4 Ct/Min. genehmigt

        Die Bundesnetzagentur hat nun ihre endgültigen
   Entgeltgenehmigungen für die Anrufzustellung in die
   Mobilfunknetze der vier deutschen Mobilfunknetzbetreiber, die
   sog. Mobilfunkterminierung, bekannt gegeben. Dabei handelt es
   sich um die Entgelte, die andere Telekommunikationsanbieter je
   Minute an die deutschen Mobilfunker zahlen müssen.

        Danach gelten rückwirkend ab dem 1. Dezember 2010 folgende
   Mobilfunkterminierungsentgelte: Telefonate zu Telekom
   Deutschland (T-Mobile) müssen mit 3,38 Ct/Min.
   vergütet werden. Gespräche zu Vodafone D2 mit 3,36
   Ct/Min., Gespräche zu Telefónica o2 Germany mit 3,39
   Ct/Min. und E-Plus erhält je Minute 3,36 von anderen
   Firmen.

        Die Mobilfunkterminierungsentgelte waren Ende November 2010
   zunächst nur vorläufig genehmigt worden, weil erstmals
   vor einer endgültigen Entscheidung zunächst noch ein
   nationales Konsultationsverfahren durchgeführt und
   anschließend eine Stellungnahme der EU-Kommission
   abgewartet werden musste. Dieses Verfahren ist nun
   abgeschlossen.

        Aufgrund zusätzlich gewonnener Erkenntnisse im Rahmen der
   nationalen Konsultation sind die jetzt endgültig
   festgelegten Entgelte marginal höher als die Ende November
   2010 vorgeschlagenen und bislang vorläufig genehmigten
   Entgelte. Die deutliche Reduzierung gegenüber dem bis Ende
   November geltenden Entgeltniveau (6,59 Ct/Min. für die
   beiden D-Netze und 7,14 Ct/Min. für die beiden E-Netze)
   beruht im Wesentlichen auf der deutlichen Zunahme der
   Verkehrsmengen in den Mobilfunknetzen. Grund hierfür ist
   wiederum ein sehr deutlicher Anstieg der Datenmengen, unter
   anderem getrieben durch die sehr erfolgreiche
   Smartphone-Vermarktung der Mobilfunk-Netzbetreiber. Dem Anstieg
   der Gesamtverkehrsmenge steht allerdings bislang eine stabile
   Kostensituation im Mobilfunkbereich gegenüber, d. h. die
   Kosten steigen nicht proportional zur Nutzung. Beide Effekte
   führen zu deutlich geringeren Minutenentgelten.

        "Bei der Anrufzustellung in ein Netz handelt es sich um ein
   natürliches Monopol, deshalb werden die
   Mobilfunkterminierungsentgelte reguliert. Die abgesenkten
   Mobilfunkterminierungsentgelte beeinträchtigen auch nicht
   den mobilen Breitbandausbau. Hier gibt es keinen kausalen
   Zusammenhang", betonte Matthias Kurth, Präsident der
   Bundesnetzagentur.

        "Kunden fragen zunehmend mobile Datendienste nach, die
   über hinreichende Netzkapazitäten abgewickelt werden
   müssen. Gerade im Mobilfunk besitzt das Unternehmen, das am
   schnellsten ein leistungsfähiges Netz aufbaut, auch die
   größte Attraktivität für die Kundenaquisition", erklärte Kurth.

        Die jetzt endgültig festgesetzten Entgelte gelten
   rückwirkend ab dem 1. Dezember 2010 und ersetzten damit die
   vorläufig genehmigten Entgelte vollumfänglich. Die
   Entgelte sind bis zum 30. November 2012 befristet.

        Call-by-Call-Kunden können schon seit Dezember 2010 von den
   deutlich gesenkten Mobilfunkterminierungsentgelten profitieren.
   Minutenpreise von 3 bis 4 Cent sind seit diesem Zeitpunkt keine
   Seltenheit mehr. Während die Telekommunikationsanbieter
   untereinander jedoch im fairen Sekundentakt abrechnen, wird
   Endkunden meist eine komplette Minute in Rechnung gestellt, auch
   wenn das Gespräch nur wenige Sekunden dauert.

        Die aktuellen Preise können Sie unserer Tarifabfrage sowie
   unserem Windows-Programm FonTipp entnehmen.

>> Adresse: http://www.bundesnetzagentur.de/
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/abfrage/
>> Adresse: http://www.FonTipp.de/



8. Telefónica o2: Datenroaming in der EU bis Mitte März deutlich günstiger

        Telefónica o2 Germany bietet allen Nutzern, die im
   EU-Ausland unterwegs sind, bis Mitte März 2011 unter dem
   Titel "elf Megabyte zum Preis von einem"
   vergünstigte Datenpreise an. Mit dem Data Roaming-Angebot
   von o2 kommen Kunden, die im gesamten EU-Ausland mit ihrem
   Handy uneingeschränkt surfen wollen - zumindest zeitlich
   befristet - voll auf ihre Kosten.

        Das Angebot greift automatisch, sobald der Kunde in einem EU-Land
   mit dem Handy surft. Er muss dafür also nicht selbst aktiv
   werden. Für jedes bezahlte Megabyte gibt o2 zehn weitere
   Megabyte gratis dazu. Somit erhalten Kunden beispielsweise elf
   Megabyte für insgesamt 5,12 Euro. Abgerechnet wird in 10
   kb-Blöcken zu je 5 Cent.

        Mit einem Datenvolumen von elf Megabyte kommt ein
   durchschnittlicher Smartphone-Nutzer in der Regel mehr als zwei
   Tage aus. Besonders praktisch: Der Kosten-Airbag von o2 für
   Daten funktioniert auch hier. Selbst Nutzer, die sehr
   häufig surfen, zahlen im EU-Ausland nach wie vor nie mehr
   als maximal 59,50 Euro im Monat.

        Wer allerdings denkt, dass er im Ausland nun eine echte
   Datenflatrate haben kann, der irrt gewaltig. Ab einer
   Datennutzung von 30 MB pro Abrechnungszeitraum stellt o2 den
   Kunden nur noch 64 kbit/s-Bandbreite zur Verfügung. Ab
   einer Datennutzung von 200 MB pro Abrechnungszeitraum wird die
   Surfgeschwindigkeit auf mickrige 2 kbit/s reduziert.

        Das "elf für ein Megabyte"-Angebot gilt bis
   einschließlich 15. März 2011 für alle Neu- und
   Bestandskunden gleichermaßen.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/o2/?id=NL



9. Deutsche Telekom: EU-weite Datenflatrate für 14,95 Euro pro Woche vorgestellt

        Unter dem Namen "Travel & Surf" will die Deutschen
   Telekom neue Roamingtarife, mit deutlichen Preissenkungen und
   Verfügbarkeit in der gesamten Europäischen Union
   anbieten. Hinzu kommt die erste EU-weite Datenflatrate für
   Smartphones, Tablets und Laptops. "Wir sorgen dafür,
   dass unsere Kunden am Urlaubsort genau so sorgenfrei ins Netz
   gehen können wie zuhause", sagt Edward R. Kozel,
   Vorstand Technologie und Innovation der Deutschen Telekom.

        Teile des neuen Roaming Modells werden bereits ab dem 1.
   März 2011 in Deutschland buchbar sein. Ab dem 1. Juli 2011
   führt die Deutsche Telekom dann in nahezu allen
   europäischen Tochtergesellschaften das komplett neu
   entwickelte Data-Roaming Modell ein. Die neuen Tarife werden
   jeweils in der gesamten EU gültig sein.

        "Herzstück des neuen Modells ist die
   Kostenkontrolle", erklärt Kozel. "Unsere Kunden
   können ab Sommer über Internet, eine spezielle Landing
   Page oder SMS die Tarife buchen und sich dann fortlaufend
   über den Verbrauch informieren."

        Außerdem will die Telekom die Preise drastischsenken.
   "Travel & Surf" soll dem Wunsch vieler Kunden nach
   Daten-Flatrates auch im Ausland Rechnung tragen.

        Die deutschen Kunden können je nach Bedarf entweder einen
   Tagespass für 1,95 Euro für 10 MB oder einen Tagespass
   für 4,95 Euro mit einer Datenmenge von 50 MB buchen. Ist
   das Volumen verbraucht, kann über die Landing Page oder SMS
   nachgebucht werden.

        Highlight von "Travel & Surf" wird die erste
   Daten-Roaming Flatrate in der EU sein. Zum Wochentarif von 14,95
   Euro wird zum Sommer damit "nahezu unbegrenztes Surfen in
   der EU" möglich sein. Die Wochenflatrate wird zwar
   kein Volumenlimit haben, aber bei Überschreiten eines noch
   nicht genannten Limits soll die Bandbreite deutlich gedrosselt
   werden.

        Bei Einreise in das Zielland will die Telekom den Kunden
   über eine SMS informieren und die Buchung von "Travel
   & Surf" anbieten. Man kann dann entweder direkt per SMS
   den entsprechenden Pass kaufen oder über einen Link im
   Browser-Fenster die Buchung vornehmen. Öffnet man
   später den Browser, startet zunächst die Landing Page,
   die den Kunden auf die Tarife aufmerksam macht. Auch will die
   Telekom in den meisten Ländern eine App anbieten, über
   die ebenfalls eine Buchung vorgenommen werden kann. Auch soll
   man dort jederzeit die Kosten im Auge behalten können.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/telekom/



10. Studie: Deutsche achten bei mobiler Highspeed-Verbindung aufs Geld

        Bei aller Euphorie um das mobile Internet und Smartphones bleiben
   deutsche Konsumenten bei ihrer Zahlungsbereitschaft für
   mobile Breitband-Verbindungen zurückhaltend - maximal 41
   Euro ist sie dem Durchschnittskunden wert. Damit liegt
   Deutschland im internationalen Vergleich im hinteren Bereich.

        Bei der Nutzung mobiler Inhalte hat sich Social Networking fest
   etabliert: Bereits 41 Prozent der deutschen Kunden nutzen
   Facebook & Co mobil. Hingegen fristet mobile Werbung ein
   Schattendasein: Nur 15 Prozent der Befragten empfangen
   regelmäßig Werbe-SMS - damit ist Deutschland
   Schlusslicht. Auch bei der Vernetzung von
   Unterhaltungselektronik sind die Deutschen zurückhaltend:
   Nur 25 Prozent würden mehr für die Anbindung von
   Consumer-Electronics-Produkten zahlen, wie die Deloitte-Studie
   "Addicted to mobile: perspectives on the global mobile
   consumer, 2011" zeigt. Hierzu wurden 30.454 Personen aus 15
   Nationen befragt, davon über 2.000 aus Deutschland.

        "Social Networking sowie die Verwendung von Apps haben sich
   bei den deutschen Mobilfunkkunden etabliert und werden nicht
   mehr nur von einer kleinen technikbegeisterten Gruppe junger
   Nutzer angenommen. Es gibt sogar noch Luft nach oben, wie der
   Vergleich mit unseren Nachbarn zeigt", kommentiert Dr.
   Andreas Gentner, Partner und EMEA Leader TMT bei Deloitte.

        Deutsche Mobilfunkkunden schätzen den Wert einer mobilen
   High-Speed-Verbindung, allerdings kennt die Zahlungsbereitschaft
   Grenzen: Für eine 100-Mbit/s-Verbindung scheint ein Preis
   von maximal 41 Euro akzeptabel - lediglich die Norweger und
   Japaner sind noch sparsamer. Allerdings liegen die
   europäischen Nachbarn bei ihrer Zahlungsbereitschaft nicht
   weit auseinander. In Frankreich sind die Kunden am spendabelsten
   und würden monatlich bis zu 45 Euro ausgeben.

        Bereits 41 Prozent der deutschen mobilen Internetnutzer besuchen
   unterwegs regelmäßig soziale Netzwerke. Auch die
   Nutzung von Apps ist beachtlich: 35 Prozent laden mindestens 1x
   pro Woche eine neue App herunter. Damit werden diese Funktionen
   nur noch von Standardanwendungen wie Suche und allgemeinem
   Browsen im mobilen Netz übertroffen. Spitze im
   europäischen Vergleich sind wir aber nicht: 61 Prozent der
   Briten rufen von unterwegs Social-Networking-Seiten auf, und 40
   Prozent der Franzosen laden sich mindestens 1x pro Woche eine
   neue App aus dem Netz.

        Bei der SMS-Werbung hinkt Deutschland im internationalen
   Vergleich deutlich hinterher: Nur 15 Prozent der Befragten
   erhalten regelmäßig Werbebotschaften auf ihr
   Mobiltelefon. Hier ist Deutschland eindeutig Schlusslicht, denn
   43 Prozent der Franzosen und immerhin 32 Prozent der
   Mobilfunkkunden in Großbritannien nutzen mobile Werbung.
   Eine Trendwende ist nicht zu erwarten: 70 Prozent der Deutschen
   können sich keine Gründe vorstellen, warum sie eine
   solche Werbungsform akzeptieren würden.

        Die Deutschen sind ebenfalls beim Thema "Connected Consumer
   Electronics" zurückhaltend - hier stehen immer noch
   Notebook und Desktop PC im Mittelpunkt. Vernetzung ist bei
   Unterhaltungselektronik nur ein untergeordnetes Kaufkriterium.
   Einzige Ausnahme bilden Fernsehgeräte mit
   Internet-Anschluss: Hier wollen 29 Prozent der Befragten bei
   einer Neuanschaffung auf die Online-Anbindung ihres
   Fernsehgerätes achten - TV bleibt also auch das dominante
   Medium der digitalen Welt.

        "Die deutschen Konsumenten passen ihr Nutzungsverhalten den
   neuen Technologien an, sind dabei aber kritischer und selektiver
   als die anderen Europäer", resümiert Dr. Andreas
   Gentner.

>> Adresse: http://www.deloitte.de/
>> Adresse: http://www.deloitte.com/tmt/mobile



11. Statistik: Mobile Internetnutzung über das Handy 2010 stark gestiegen

        16% der Internetnutzer wählten sich im Jahr 2010 über
   das Handy ein. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes
   (Destatis) hat die mobile Internetnutzung damit im Vergleich zum
   Vorjahr um 78% zugenommen: 2009 lag der Anteil der
   Internetnutzer per Handy noch bei 9%.

        Die Verwendung des Handys für den Internetzugang ist jedoch
   stark altersabhängig. Die Internetnutzer im Alter von 25
   bis 34 Jahren waren im Jahr 2010 hierbei die Vorreiter. Mit
   einem Anteil von 24% verwendeten sie das Handy für die
   drahtlose Verbindung ins Internet am meisten, gefolgt von den
   16- bis 24-Jährigen mit 20%. Mit zunehmendem Alter spielt
   das Handy für den Web-Zugang eine immer geringere Rolle:
   Während 18% der Personen zwischen 35 und 44 Jahren mit dem
   Handy im Internet surften, lag der Anteil bei den 45- bis
   54-Jährigen bei 15%. Bei den Personen im Alter zwischen 55
   und 64 Jahren nutzten lediglich 10% das Handy für den
   Internetzugang. Am seltensten wählten die 65-Jährigen
   und Älteren diese Art des Internetzugriffs (7%).

        Die generelle Internetnutzung von älteren Menschen hat im
   Jahr 2010 jedoch deutlich zugenommen. Im Jahr 2010 gingen 41%
   der Personen zwischen 65 und 74 Jahren online. Im Jahr 2009 lag
   der Anteil noch bei 35%. Mit einer Zunahme um 6 Prozentpunkte
   hat die Internetnutzung in dieser Altersgruppe am stärksten
   zugelegt. Auch in der Altersgruppe der 55- bis 64-Jährigen
   stieg der Anteil der Internetnutzer deutlich an, und zwar um 4
   Prozentpunkte von 61% auf 65%. Bei den 75-Jährigen und
   Älteren waren es 16% (2009: 14%); die Personen dieser
   Altersgruppe hatten mit deutlichem Abstand den geringsten
   Nutzungsanteil.

        Den höchsten Anteil an Internetnutzern hatten im Jahr 2010
   die 16- bis 24-Jährigen mit 98%. Insgesamt nutzten drei
   Viertel (75%) aller Personen ab zehn Jahren das Internet (2009:
   73%).

        Nach wie vor gibt es zwischen älteren Frauen und
   Männern große Unterschiede in der Internetnutzung.
   Während knapp die Hälfte (51%) der Männer
   zwischen 65 und 74 Jahren in 2010 im Internet surften, lag der
   Anteil der entsprechenden weiblichen Altersgruppe nur bei 33%.
   Bei den Personen über 74 Jahren nutzten immerhin noch ein
   Viertel der Männer das Internet, bei den Frauen waren es
   lediglich 11%. Auch bei den 55- bis 64-Jährigen
   unterscheidet sich das Nutzungsverhalten zwischen den
   Geschlechtern deutlich: hier waren 71% der Männer online,
   bei den Frauen waren es 58%. Bei den Jüngeren dagegen sind
   keine oder nur geringe Geschlechterunterschiede beim Anteil an
   der Internetnutzung zu finden.

>> Adresse: http://www.destatis.de/



12. Deutsche Telekom: Handy-Portemonnaies 'Mobile Wallet' soll 2011 starten

        Mit dem Start des "Mobile Wallet" der Deutschen Telekom
   in 2011 wird das Handy zum virtuellen Portemonnaie. Die Kunden
   der Telekom müssen zukünftig einfach nur ihr Handy an
   ein entsprechendes Lesegerät halten, um ihre Waren zu
   bezahlen, Tickets für Veranstaltungen oder den
   Regionalverkehr zu kaufen oder an Bonusprogrammen teilzunehmen.
   Eine neue Technologie - Near Field Communication (NFC) - macht
   dies möglich. Fehlendes Kleingeld am Ticketautomaten und
   defekte Magnetstreifen an Karten gehören damit der
   Vergangenheit an.

        Um die Sicherheit der NFC-Services zu gewährleisten, wird
   die Telekom auf internationalen Sicherheitsstandards für
   Zahlungsdienste basierende Lösungen vorstellen. Vom
   Gerät über die SIM-Karte bis zur mobilen
   Übertragung sind die Technologien aufeinander abgestimmt
   und geschützt. Daneben werden zusätzliche
   Sicherheitsfunktionen eingebaut, wie z.B. das Sperren von
   Applikationen und Daten im Falle eines Handydiebstahls oder
   -verlusts.

        Über das "Mobile Wallet" werden zukünftig
   sowohl eigene Dienste der Telekom, z.B. im Bereich des mobilen
   Bezahlens, als auch Angebote von Dritten wie Banken,
   Transportunternehmen und Eventveranstaltern angeboten. Daneben
   können auch Bonussysteme von Einzelhändlern im Mobile
   Wallet gespeichert werden.

        Die Telekom verfolgt bei der Entwicklung von kontaktlosen
   Diensten einen internationalen Ansatz. Über Isis, ein Joint
   Venture mit AT&T und Verizon, erschließt die Telekom
   das Potenzial für mobiles Bezahlen in den USA. In Europa
   ist geplant, auf Basis einer gemeinsamen Plattform erste
   NFC-Services in Deutschland und Polen in 2011 zu starten. In
   2012 sollen NFC-Services in den Niederlanden und Tschechien
   eingeführt werden, weitere Länder sollen folgen.

        "Der Bereich Bezahlsysteme ist für die Deutsche Telekom
   ein wesentlicher Wachstumstreiber. Wir haben kontinuierlich in
   dieses Geschäftsfeld investiert und werden es weiter
   ausbauen - national und international", sagt Thomas
   Kiessling, Chief Product und Innovation Officer der Deutschen
   Telekom. Nachdem die Telekom bereits im Jahr 2010 den
   Internet-Zahlungsdienstleister Firstgate mit seiner Marke Click
   & Buy übernommen hat, soll ab 2011 sukzessive ein
   ganzes Portfolio von innovativen und wettbewerbsfähigen
   Payment-Lösungen für Kunden und Händler
   eingeführt werden. Anwendungsbereiche sind dabei das
   Bezahlen im Internet sowie mobiles Bezahlen.

        Für die Telekom eröffnen sich mit diesen
   zusätzlichen Services neue Märkte. Damit fügt
   sich das Angebot in die "Telco Plus"-Strategie ein,
   die Wachstumsfelder außerhalb des Kerngeschäfts
   Telekommunikation benennt. So ermöglicht NFC der Telekom
   die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle und die Generierung
   zusätzlicher Umsätze aus dem Geschäft mit
   Diensten Dritter.

        "Mobile Bezahlsysteme sind ein großer Zukunftsmarkt",
   so Thomas Kiessling weiter. "Nicht nur Mobilfunkanbieter
   arbeiten weltweit an entsprechenden Lösungen, sondern
   auch Internet-Unternehmen, Banken oder Transport-
   unternehmen. Die Kunden werden jedoch keine
   Insellösungen akzeptieren, sondern möchten wie mit
   Bargeld oder Kreditkarte alles bezahlen können. Und mit dem
   'Mobile Wallet' können wir unseren Kunden mobiles Bezahlen
   komfortabel und sicher anbieten."

        Daher arbeitet die Telekom bereits mit anderen Mobilfunkanbietern
   wie beispielsweise Vodafone und o2 beim gemeinsamen Bezahlsystem
   mpass in Deutschland zusammen. Auch in den anderen
   europäischen Ländern wird das Handy-Portemonnaie
   zusammen mit verschiedenen Mobilfunk- und Diensteanbietern
   vorangetrieben - so wird für die
   Fußball-Europameisterschaft 2012 in Polen ein kontaktloses
   Ticketsystem für den Stadienzugang geplant. Und in den
   Niederlanden kooperiert die Telekom mit zwei Mobilfunkbetreibern
   und drei Banken, um eine gemeinsame Lösung für
   kontaktloses Bezahlen auf den Markt zu bringen.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/telekom/
>> Adresse: http://www.mpass.de/



tele-fon.de Team wünscht Ihnen alles Gute und viel Spass beim (günstigen) Telefonieren!

Newsletter abonnieren:
 
Immer den günstigsten Telefonanbieter im Blick.
Mit FonTipp sehen Sie sofort den billigsten Anbieter neben Ihrer Windows Uhr.