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Herzlich willkommen zum tele-fon.de Newsletter!

Schnelle Internetzugänge auf dem Land - was lange Zeit
stiefmütterlich vernachlässigt wurde, kommt nun langsam
in die Gänge. LTE ist das Zauberwort. Es soll schnelle
Datenverbindungen besonders in Gegenden bringen, die
bislang eher unterversorgt waren. Erste Angebote können
bereits gebucht werden.

Dass UMTS nicht immer das bietet, was die Anbieter
versprechen, haben viele bereits geahnt. Eine Computer-
Zeitschrift hat es nun nachgewiesen. Die Verbindungen
sind deutlich langsamer als oft angepriesen.

Dies und sehr viel mehr erwartet Sie in den aktuellen News.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen des Newsletters.

Sollten Sie Fragen, Hinweise, Kritiken oder Lob für
uns/unsere Dienstleistungen haben, können Sie diese
gerne an info@tele-fon.de richten.


Ihr tele-fon.de Team


Neuigkeiten aus dem Telekommunikations-Markt

   1. simyo & blau: Aus 1-GB-Datentarif wird Flatrate - bei gleichem Preis
   2. Sparen beim Telefonieren & Surfen, bei Energie und KFZ-Versicherung
   3. Vodafone: Telefonie und Internet per LTE - ab 30 Euro/Monat
   4. Studie: Smartphones & Tablet-Computer meist in Männerhänden
   5. congstar: 35 Länder für 9 Ct/Min. erreichbar / Bestandskunden müssen warten
   6. Deutsche Telekom: T-Mobile USA wird für 39 Milliarden Dollar an AT&T verkauft
   7. simply data & maXXim data: Mobile Internet-Flatrates ab 7,95 Euro/Monat
   8. Deutsche Telekom: Telefone, SMS & MMS von/nach/innerhalb Japan kostenlos
   9. 01 00 91: Neuer Anbieter mit günstigen Mobilfunkgesprächen gestartet
  10. ComputerBILD: UMTS rund 80 Prozent langsamer als versprochen
  11. Telefónica o2 Germany: Stau-Infos in Echtzeit dank anonymer Handydaten
  12. Beschluss: Gratis Warteschleifen und reibungsloser Umzug des Telefonanschlusses



1. simyo & blau: Aus 1-GB-Datentarif wird Flatrate - bei gleichem Preis

        Die beiden E-Plus Tochtergesellschaften simyo und blau verbessern
   zum 1. April den 1 GB-Datentarif. Statt eines Inklusivvolumens
   erhalten alle Bestands- und Neukunden dann eine Flatrate. Kommt
   man über 1 GB Datenvolumen innerhalb von 30 Tagen hinaus,
   so wird nichts extra berechnet - allerdings wird die Bandbreite
   dann auf GPRS-Niveau gedrosselt. Der Preis von 9,90 Euro je 30
   Tage bleibt unverändert.

        Sowohl simyo als auch blau bieten die Internetflatrate, wie auch
   den eigentlichen Haupttarif, ohne Vertragsbindung an. Alle
   Optionen können monatlich gekündigt werden. Die
   Internetflatrate verlängert sich bei ausreichendem Guthaben
   automatisch um weitere 30 Tage, wenn man sie nicht kostenlos
   über die Kurzwahl 1155 kündigt.

        Ansonsten sind die beiden Prepaidtarife von simyo und blau
   identisch. Beide Angebote funken im Netz von E-Plus, haben keine
   Grundgebühr, keine Vertragslaufzeit und keine
   Kündigungsfrist. Pro Minute verlangen sie für
   nationale Telefonate 9 Cent (Mailbox kostenlos) - eine SMS
   kostet ebenfalls 9 Cent in alle deutschen Netze. Das mobile
   Internet kostet je MB 24 Cent. Ebenfalls gratis inklusive: der
   Kostenstopp. Nutzt man den Tarif, per Sprache, SMS oder Daten
   sehr intensiv, so werden die monatlichen Kosten bei 39 Euro
   gekappt. Bis zum Ende des Monats erhält man dann eine
   nationale Flatrate. Sowohl für Telefonate als auch für
   SMS und Daten. Das mobile Internet wird dann allerdings auf
   GPRS-Niveau gedrosselt.

        Der Einstieg bei den beiden Mobilfunkdiscountern ist preiswert.
   Während man bei simyo bis zum 1. Mai nur 4,90 Euro für
   das Starterpaket inkl. 5 Euro Startguthaben und 50 Euro
   Wechselbonus bei Rufnummernmitnahme zahlt, so fallen bei blau
   9,90 Euro inkl. 10 Euro Startguthaben und 25 Euro Wechselbonus
   an. Das jeweilige Starterpaket kann einfach über die
   jeweilige Website bestellt werden.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/simyo/?id=?NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/blau/?id=?NL



2. Sparen beim Telefonieren & Surfen, bei Energie und KFZ-Versicherung

       Cheabit Media, das Unternehmen hinter tele-fon.de, ist
  stets bemüht, Sie über die aktuellsten Tarife im Telekommunikations-
  Markt zu informieren. - Damit aber nicht genug.
  Auch in den Bereichen Energie und Versicherung kann man einiges
  an Geld einsparen. Vorausgesetzt man ist gut informiert.

       Nachfolgend ein Überblick zu unseren weiteren kostenlosen
  Diensten, die Ihnen helfen, schnell und effizient Geld zu sparen.

       Telefon: Die günstigsten Telefontarife finden Sie bei
  tele-fon.de.
  Windows-Nutzern empfehlen wir das kostenlose Programm FonTipp.
  Es zeigt automatisch die preiswertesten Tarife auf dem PC an.
  Wer lieber das eMail-Medium vorzieht, ist mit der dialNOW-Tarifliste
  gut beraten, die täglich aktualisiert und kostenlos verschickt wird.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/
>> Adresse: http://www.FonTipp.de/
>> Adresse: http://www.dialNOW.de/


       Internet: Sie suchen den für Sie günstigsten DSL- oder
  Kabel-Anbieter?
  Kein Problem. Unsere Übersichtsliste vergleicht die wichtigsten
  Angebote mit einander. Eine Auswahl erfolgt so schnell und bequem.
  Sie können/wollen kein DSL/Kabel? - Dann ist das Windows-Programm
  webLCR etwas für Sie. Der Least-Cost-Router wählt ihr
  analog/ISDN-Modem
  zum jeweils günstigsten Tarif ins Internet ein; mit nur einem Klick.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL
>> Adresse: http://www.webLCR.de/


       Energie: Kräftig sparen lässt es sich auch bei Energieversorgern.
  Ob Stromanbieter oder Gasanbieter. Mit dem richtigen Tarif lassen sich
  jährlich schnell einige Hundert Euro einsparen. Wir vergleichen über
  über 14.800 Energie-Tarife für Sie. Der Wechsel kann online
  erfolgen - und das innerhalb von nur 5 Minuten. Bequem und einfach.

>> Adresse: http://www.stromvergleiche.de/?id=NL
>> Adresse: http://www.gasvergleiche.eu/?id=NL


       KFZ-Versicherung: Mit über 180 Einzeltarifen bieten wir einen
  der umfangreichsten und objektiven Tarif-Rechner auf dem deutschen
  Markt. Bei der Autoversicherung zu sparen heißt nicht, bei den
  Leistungen Abstriche machen zu müssen. Wir geben Tipps und Hinweise
  wie man für wenig Geld einen leistungsstarken Tarif erhält.
  Probieren Sie es aus. Einsparungen von bis zu 500 Euro/Jahr sind
  möglich.

>> Adresse: http://www.kfz-billiger-versichern.de/?id=NL



3. Vodafone: Telefonie und Internet per LTE - ab 30 Euro/Monat

        Vodafone bietet ab sofort eine integrierte Lösung für
   Telefonie und den schnellen Internetzugang via LTE in von
   DSL/Kabel nicht versorgten Gegenden und damit einen vollwertigen
   Festnetzersatz an. Die entsprechende Hardware, ein sogenanntes
   Vorschaltmodem, ist nun in den ersten mit LTE versorgten
   Regionen verfügbar.

        Das Modem gibt es zusammen mit der Vodafone Easybox ab einmalig
   einem Euro zuzüglich 2,50 Euro/Monat. LTE-Zuhause-Tarife
   für Sprach- und Datendienste inklusive Telefonflatrate ins
   deutsche Festnetz sind ab 39,99 Euro pro Monat verfügbar.

        Die Vodafone Easybox wird lediglich mit dem neuen LTE-Modem
   verbunden. Die bisher nötige Verkabelung mit der
   Telefonbuchse entfällt. Das Modem kann flexibel
   überall im Haus aufgestellt werden. Über die Vodafone
   Easybox können wie gewohnt Notebooks, Tablet-PCs oder
   Desktops per WLAN oder über vier Ethernet-Anschlüsse
   angebunden werden. Das Betreiben von analogen und ISDN-Telefonen
   sowie Anrufbeantworter und Faxgeräten ist
   gleichermaßen möglich. Komfortmerkmale wie das
   Führen von zwei parallelen Telefongesprächen,
   Konferenzschaltung, Makeln und mehrere Rufnummern können
   optional für 4 Euro/Monat dazu gebucht werden. Zudem bietet
   die Easybox mehrere USB-Anschlüsse für Drucker,
   Festplatten und Datensticks.

        Die Kosten der LTE-Hardware für Telefonie und Internetzugang
   liegen nach einer einmaligen Zahlung ab einem Euro bei 2,50 Euro
   pro Monat. Den LTE-Zuhause-Tarif mit Doppelflatrate gibt es bei
   Vodafone ab monatlich 39,99 Euro. Enthalten sind ein
   Breitbandzugang ins Web mit bis zu 3,6 Megabit pro Sekunde und
   eine Telefonflatrate ins deutsche Festnetz. Für alle, die
   noch schneller ins Web möchten, gibt es Tarife inklusive
   Festnetzflatrate mit Datenraten von bis zu 7,2 Megabit pro
   Sekunde für 49,99 Euro, bis zu 21,6 Megabit pro Sekunde
   für 59,99 Euro und mit einer Geschwindigkeit von bis zu 50
   Megabit pro Sekunde für 79,99 Euro im Monat. Telefonate in
   Mobilfunknetze kosten mit 19 Cent pro Minute allerdings recht
   viel.

        Noch bis zum 31. März bietet Vodafone alle
   LTE-Zuhause-Pakete mit einer Zufriedenheitsgarantie an. Kunden
   haben damit ein einmaliges Sonderkündigungsrecht bis zum
   30. April dieses Jahres. Schnellentschlossene surfen und
   telefonieren bei Vertragsabschluss bis 30. April drei Monate
   lang ohne Basispreis. Alle genannten Tarife sind auch ohne
   Festnetzflatrate erhältlich und kosten dann monatlich
   jeweils 10 Euro weniger. Zu allen Doppelflats gibt es
   verschiedene Zubuchoptionen wie beispielsweise Minutenpakete in
   Mobilfunknetze und günstige Auslandstelefonate. - Ebenfalls
   bis Ende März werden 12 Monate lang keine
   Grundgebühren berechnet, wenn man seinen bisherigen
   Telefonanschluss (Analog, ISDN oder DSL) kündigt und die
   Rufnummern zu Vodafone mitnimmt.

        Alle LTE-Tarife haben eine Mindestvertragslaufzeit von 24
   Monaten. Unabhängig vom Tarif fallen zusätzlich
   einmalig 9,95 Euro Versandkosten sowie 9,95 Euro für die
   Anschlussgebühr an.

        Da LTE nicht bundesweit verfügbar ist, empfiehlt es sich,
   vor der Buchung auf der Website von Vodafone eine entsprechende
   Stadtortabfrage für die neue Technologie
   durchzuführen.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/vodafone/?id=NL



4. Studie: Smartphones & Tablet-Computer meist in Männerhänden

        iPhone & Co. sorgen vor allem bei Männern für
   leuchtende Augen. So ergab eine repräsentative media
   control Umfrage bei 10.000 Personen ab 15 Jahren: Rund 68
   Prozent der Smartphone-Besitzer in Deutschland sind Männer,
   nur 32 Prozent Frauen. Ähnlich sieht es bei
   Tablet-Computern wie dem iPad aus, wo das Verhältnis 62 zu
   38 Prozent beträgt.

        Dass männliche Konsumenten nicht zwangsläufig bei jedem
   Gadget häufiger zugreifen als weibliche, beweisen die
   reinen eBook-Reader: Hier liegen die Prozentwerte nahezu
   gleichauf.

        Smartphones finden sich vor allem in Ein- und
   Zweipersonenhaushalten wieder. Dort wohnen jeweils 26 und 33
   Prozent der Smartphone-Besitzer. Bei den eBook-Readern und
   Tablet-Computern machen Zweipersonenhaushalte mit 49 bzw. 59
   Prozent den mit Abstand größten Anteil aus.

        Ein Blick auf die Schulbildung zeigt, dass Gadgets vor allem bei
   Menschen mit höherem Abschluss punkten. So haben 68 Prozent
   der Besitzer eines Tablet-Computers (Fach)-abitur oder einen
   Hochschulabschluss. Die Werte beim Smartphone erreichen 60
   Prozent, beim eBook-Reader rund 58 Prozent.

        Die Ergebnisse sind Teil einer repräsentativen, im Januar
   2011 durchgeführten Studie über die Nutzung von
   eBooks, eBook-Readern und weiteren, potentiellen
   Endgeräten.

>> Adresse: http://www.media-control.de/



5. congstar: 35 Länder für 9 Ct/Min. erreichbar / Bestandskunden müssen warten

        Der Prepaidanbieter congstar, eine Tochtergesellschaft der
   Deutschen Telekom, senkt ab dem 1. April die Preise für
   Auslandsgespräche. So sind die Festnetze von 35
   Auslandszielen in Europa für nur noch 9 Cent je Minute
   erreichbar. Das jeweilige Mobilfunknetz schlägt allerdings
   weiterhin mit teuren 1,49 Euro je Minute zu Buche.

        Die nachfolgenden Länder kann man nun günstiger
   erreichen: Belgien, Bulgarien, Dänemark, Estland, Finnland,
   Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Guernsey,
   Irland, Island, Isle of Man, Italien, Jersey, Kroatien,
   Lettland, Liechtenstein, Litauen, Luxemburg, Malta, Monaco,
   Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal,
   Rumänien, Schweden, Schweiz, Slowakei, Slowenien, Spanien,
   Tschechische Republik, Ungarn und Zypern.

        Die Preissenkung gilt vorerst jedoch nur für Neukunden ab
   dem 1. April. Bestandskunden werden sukzessive umgestellt. Die
   Umstellung soll ab dem 7. April starten und kann bis zum 1.
   August dauern. congstar will die umgestellten Kunden per eMail
   benachrichtigen.

        Die Preissenkung gilt allerdings nur für den Prepaidtarif.
   Das Postpaidangebot ist davon nicht betroffen. Hier zahlt man
   weiterhin 1,49 bzw. 1,99 Euro je Telefonminute in die
   ausländischen Telefonnetze.

        Das Starterpaket von congstar kostet 9,99 Euro und beinhaltet
   bereits 10 Euro Startguthaben. Bei einer Rufnummernmitnahme
   spendiert congstar noch einmal weitere 25 Euro. Das Starterset
   kann direkt über die Website des Anbieters bestellt werden.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/congstar/?id=NL



6. Deutsche Telekom: T-Mobile USA wird für 39 Milliarden Dollar an AT&T verkauft

        Die Deutsche Telekom verkauft ihre amerikanische
   Mobilfunktochter T-Mobile USA für 39 Milliarden Dollar
   an den zweitgrößten Mobilfunkanbieter AT&T. Das neue
   Unternehmen wäre nach einer erfolgten Genehmigung der mit
   Abstand größte US-Mobilfunkanbieter mit rund 130
   Millionen Kunden.

        Von den insgesamt vier Mobilfunkanbietern würden nach einem
   Zusammenschluss von AT&T und T-Mobile USA nur noch Verizon
   Wireless mit 101 Millionen Kunden sowie Sprint mit 50 Millionen
   Kunden übrig bleiben. T-Mobile USA verzeichnet derzeit rund
   34 Millionen Kunden. - Ursprünglich war mit einer Fusion
   der beiden kleinsten Anbieter gerechnet worden.

        Nun will die US-Kommunikationsaufsicht FCC die Übernahme
   genau prüfen. In Branchenkreisen wird davon ausgegangen,
   dass es hohe Auflagen für die Übernahme geben wird.
   Auch wäre ein Platzen des Deals denkbar.

        Analysten sind, wie die Deutsche Telekom selbst, erleichtert
   über dieses Geschäft. Hatte T-Mobile doch reichlich
   viel Geld in den Aufbau eines modernen Mobilfunknetzes in den
   USA gesteckt. Allerdings nur mit mäßigem Erfolg. Nun
   spart sich der Bonner Konzern auch den Aufbau des
   Mobilfunknetzes der vierten Generation (4G).

        25 Milliarden Dollar des Kaufpreises will AT&T in bar
   begleichen, der Rest wird in Aktien bezahlt. Die Deutsche
   Telekom steigt - nach einer möglichen Genehmigung - mit
   einem Anteil von rund acht Prozent zum größten
   Minderheitsaktionär des US-Schwergewichts auf.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/telekom/
>> Adresse: http://www.att.com/
>> Adresse: http://www.t-mobile.com/



7. simply data & maXXim data: Mobile Internet-Flatrates ab 7,95 Euro/Monat

        Mobiles Internet auf dem Laptop, Netbook oder einem der neuen
   Tablet-PCs muss nicht unbedingt teuer sein. Jetzt bringen die
   beiden Drillisch-Marken simply data und maXXim data jeweils zwei
   neue Datenflat-Pakete, die speziell für kompakte
   Endgeräte mit einem kleineren Datenbedarf konzipiert sind
   und mit denen Einsteiger, Gelegenheitssurfer und Tablet-Nutzer
   das mobile Internet erleben können.

        Bei simply data und maXXim data gibt es neben den beiden bereits
   eingeführten Datenflatrates mit 5 GB (ab 14,95 Euro/Monat)
   jetzt auch eine Datenflat mit 500 MB für 7,95 Euro pro
   Monat sowie ein weitere Datenflat mit 1 GB Top-Speed für
   9,95 Euro monatlich.

        Die neuen Angebote sind vor allem für Nutzer moderner
   Tablet-PCs interessant, bei denen meist geringere Datenmengen
   verbraucht werden. Aber auch wer mit seinem Laptop oder Netbook
   nur ab und zu mobil im World Wide Web unterwegs ist und eine
   Datenflatrate mit 5 GB Top-Speed nicht voll ausschöpft,
   findet jetzt bei simply data und maXXim data interessante
   Alternativen.

        Beide Tarife haben keine Mindestlaufzeit und werden mit einer
   universellen SIM-Karte ausgeliefert, die wahlweise als
   Standard-SIM für herkömmliche Endgeräte
   (USB-Stick oder UMTS-Modul im Netbook) als auch als Micro-SIM
   (z.B. für das Apple iPad) genutzt werden kann. Surfen ohne
   Limit: Nach dem Erreichen des jeweiligen monatlichen Volumen
   surft man unbegrenzt in GPRS-Geschwindigkeit weiter -
   zusätzliche Kosten fallen dann nicht an. Die Datentarife
   von simply und maXXim werden im gut ausgebauten Netz von
   Vodafone realisiert.

        Zum Telefonieren sind die genannten Angebote allerdings nicht
   gedacht. Hierfür bieten die beiden Anbieter separate Tarife
   an.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/simply/data/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/maxxim/data/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/maxxim/?id=NL



8. Deutsche Telekom: Telefone, SMS & MMS von/nach/innerhalb Japan kostenlos

        Aufgrund der Erdbeben- und Tsunami-Katastrophe sowie dem
   Atom-Unfall in Japan ermöglicht die Deutsche Telekom allen
   Privatkunden, kostenlos mit Angehörigen, Freunden und
   Bekannten sowie Hilfsorganisationen in Japan zu kommunizieren.
   Dabei sind alle Telefonate, SMS und MMS von Deutschland nach
   Japan, innerhalb Japans und von Japan nach Deutschland im
   Zeitraum vom 10. März bis 9. April 2011 kostenlos. Auch
   Daten-Verbindungen innerhalb Japans kosten Telekom-Kunden in
   diesem Zeitraum nichts.

        Während Anrufe von Hilfsorganisationen von, nach und
   innerhalb von Japan gar nicht erst in Rechnung gestellt werden,
   werden alle anderen Arten der Kommunikation erst einmal normal
   abgerechnet. Kunden müssen dann selbst aktiv werden um die
   angefallenen Kosten für die Japan-Kommunikation erstattet
   zu bekommen. Die aufgelaufenen Kosten können dann per Anruf
   der normalen Kundenhotline unbürokratisch auf der
   nächsten Rechnung erstattet werden. So will die
   "Deutsche Telekom schnell und unbürokratisch einen
   kleinen Beitrag für die Bewältigung der Katastrophe
   leisten. Die betroffenen Menschen und ihre Angehörigen
   haben unser volles Mitgefühl", betont Niek Jan van
   Damme, Deutschland-Chef des Konzerns.

        Geschäftskunden sind von dieser Aktion allerdings
   ausgenommen. Dort werden sämtliche Kosten normal berechnet
   und können auch nicht per Anruf erstattet werden.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/telekom/



9. 01 00 91: Neuer Anbieter mit günstigen Mobilfunkgesprächen gestartet

        Ab sofort startet bundesweit ein neuer Telefonanbieter mit
   offenem Call-by-Call. Mit der sechsstelligen Netzvorwahl 01 00
   91 bietet die 010091 UG (haftungsbeschränkt), ein neues
   Unternehmen im Telekommunikations-Markt, ihre Leistungen ohne
   Anmeldung an. Anders als die zahlreichen anderen
   Call-by-Call-Anbieter gehört das Bonner Unternehmen nicht
   zu den Anbietern Ventelo/QSC oder 01058/Callax Telecom.

        Nationale Inlandsgespräche kosten rund um die Uhr 1,89
   Ct/Min. - Damit schafft es der Anbieter momentan leider nicht
   unter die jeweils drei günstigsten Anbieter. Weder werktags
   noch am Wochenende. Deutlich interessanter sind da derzeit die
   Tarife in die deutschen Mobilfunknetze. Bis 25. April kosten
   diese Telefonate nur maximal 2,90 Cent je Minute. - Danach
   garantiert der Anbieter bis 25. Mai einen Höchstpreis von
   maximal 6,3 Cent/Min. Dank der kostenlosen Tarifansage vor
   jedem Gespräch und dem  marktüblichen Minutentakt schiebt
   sich damit die 01 00 91 momentan auf den günstigsten Platz
   der Mobilfunktelefonate mit Tarifansage.

        Die Preise für Auslandstelefonate liegen eher im Mittelfeld.
   Europäische Destinationen liegen zwischen rund 1,3 und 4
   Cent. Die USA ist für 1,32 und Kanada für 1,21 Ct/Min.
   erreichbar. Interessant: die aktuelle Preisliste die uns
   vorliegt, unterscheidet die Preise in die zahlreichen
   internationalen Mobilfunknetze. In unserer Datenbank werden wir
   jeweils das teuerste Mobilfunknetz aufnehmen, damit eine
   böse Überraschung ausbleibt.

        Eine Funktion macht die 01 00 91 ebenfalls interessant: der
   kostenlose Dienst bei besetzten Anschlüssen. Ruft man
   jemanden an, bei dem besetzt ist, so wird der Angerufene
   automatisch - und für ihn kostenlos - angerufen, sobald die
   Leitung wieder frei ist. Während der Ansage von 01 00 91
   wird der ursprüngliche Anrufer angerufen und mit seinem
   Gesprächspartner verbunden. Dem Angerufenen entstehen durch
   diesen Dienst laut Anbieter keine Kosten. Diese werden vom
   ursprünglichen Anrufer übernommen. Preislich gesehen
   soll es aber keinen Unterschied machen, ob man mit jemandem per
   Rückruf-Dienst verbunden ist oder ob man den Empfänger
   direkt erreicht hat.

        Eine Grundgebühr, einen Mindestumsatz oder eine
   Vertragsbindung gibt es bei der 010091 UG nicht. Sämtliche
   Telefonate werden über die Rechnung der Deutschen Telekom
   abgerechnet. Eine Call-Through-Einwahl für Kunden, die
   ihren Anschluss nicht mehr bei der Deutschen Telekom haben ist
   laut Anbieter bereits in Planung.

        Aufpassen sollte man unbedingt beim Wählen der Netzvorwahl
   01 00 91. Vergisst man nämlich eine Null in der Mitte der
   Vor-Vorwahl, so landet man beim eher unbekannten Anbieter 0 10
   91, der eigentlich nur Telefondienstleistungen für
   Geschäftskunden mit einem separaten Vertrag anbietet.
   Vermittelt werden die Telefonate dennoch. Während dort
   nationale Festnetzgespräche 69 Cent je Minute kosten,
   fallen für Mobilfunkgespräche 89 und für
   Auslandsgespräche sogar teure 1,89 Euro je Minute an.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/010091/
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/01091/



10. ComputerBILD: UMTS rund 80 Prozent langsamer als versprochen

        Per Mobilfunk übers Handy Videos schauen oder mit Notebook
   und UMTS-Stick im Internet surfen - glaubt man der Werbung,
   klappt das ganz flott im DSL-Tempo. So werben Vodafone und
   T-Mobile teilweise mit Datenraten von bis zu 21,6 Megabit pro
   Sekunde (Mbps) fürs mobile Internet per UMTS. Die
   Zeitschrift ComputerBILD hat für ihr aktuelles Heft 6/2011
   in einem aufwendigen Verfahren in mehreren Ballungszentren
   nachgemessen: Die versprochenen Geschwindigkeiten erreichen die
   Anbieter nicht mal annähernd. Zudem kassieren sie Nutzer
   mit nutzlosen Optionstarifen für ein höheres
   UMTS-Tempo oft ab.

        Der Praxistest sollte klären, wie hoch das Tempo beim Surfen
   in Gebieten mit guter UMTS-Netzversorgung tatsächlich ist.
   ComputerBILD prüfte dies in Berlin, Leipzig, München,
   Frankfurt am Main und Hamburg. Dazu legten die Tester Messpunkte
   fest, die laut Anbieter mindestens guten UMTS-Empfang bieten.
   Dort luden sie tagsüber und nachts mehrere Tausend
   Internetseiten unterschiedlicher Größe über die
   UMTS-Netze von Vodafone, T-Mobile, o2 und BASE.

        Das Ergebnis: Mobiles Internet per UMTS ist oft schneckenlahm.
   T-Online, Vodafone und o2 schaffen nur gut 20 Prozent des
   beworbenen Maximaltempos. Am besten schnitt Vodafone ab - doch
   von der beworbenen Höchstgeschwindigkeit von 21,6 Mbps kann
   nicht die Rede sein. Im Schnitt aller fünf
   Großstädte erreichte der Anbieter ein
   Durchschnittstempo von 2,44 Mbps. Immerhin überspringt er
   damit als einziger der vier Netzanbieter die 2-Mbps-Marke.
   T-Mobile schaffte im Städtemittel nur durchschnittlich 1,83
   Mbps. Mit im Schnitt weniger als einem Mbps landeten o2 und BASE
   auf den letzten beiden Plätzen.

        Besonders tagsüber gehen die Mobilfunknetze in die Knie. So
   waren die Datenraten am Tag im Schnitt 41 Prozent niedriger als
   nachts. Die Folge: Wartezeiten beim Surfen. Kaum verwunderlich,
   dass UMTS-Nutzer deshalb bereit sind, für mehr Tempo mehr
   zu zahlen. T-Mobile bietet für monatlich 9,95 Euro Aufpreis
   eine Tempo-Option mit bis zu 21,6 Mbps an. Im Test waren aber
   nie mehr als 5,82 Mbps Maximaltempo drin. Vodafone lockt mit
   gleich drei Geschwindigkeits-Optionen. Doch nur die langsamste
   mit einem Limit von 3,6 Mbps lässt sich ab und zu
   ausreizen, denn mehr als 5,27 Mbps gab es im Test nie - den
   Aufpreis von 20 Euro pro Monat für die 21,6-Mbps-Stufe
   können sich UMTS-Nutzer sparen. Bei beiden Anbietern sind
   allenfalls die in den Tempooptionen enthaltenen höheren
   Übertragungsvolumina interessant.

>> Adresse: http://www.computerbild.de



11. Telefónica o2 Germany: Stau-Infos in Echtzeit dank anonymer Handydaten

        Der Verkehrsfluss auf Straßen will Telefónica o2
   Germany künftig viel genauer analysieren und vorhersagen
   können. Dazu fließen anonymisierte
   Handy-Standortdaten aus dem o2 Netz in das
   Verkehrsinformationssystem der ITIS Deutschland GmbH, einer
   hundertprozentigen Tochter der britischen ITIS Holdings plc, die
   ein Teilhaber der Münchner MILE Traffic and Travel GmbH
   (MILE) ist. Als einer der ersten Hersteller wird die BMW Group
   die neue PrecisionTraffic-Technik als Teil ihres
   europäischen Verkehrsservices in ihren Fahrzeugen
   verwenden.

        Bereits jetzt nutzen handelsübliche Navigationsgeräte
   den Traffic Message Channel (TMC), der ihnen Staumeldungen durch
   UKW-Radiofrequenzen übermittelt. Doch die Informationen
   stammen bisher nur aus GPS-Daten, stationären Sensoren,
   Mitteilungen der Polizei oder von freiwilligen Verkehrsmeldern.
   Zusätzlich fließen automatisch erfasste Verkehrsdaten
   von Sensoren und Induktionsschleifen ein, aus denen
   Stauprognosen mit statistischen Modellen berechnet werden. Diese
   Empfehlungen haben den Nachteil, dass sie oft schon veraltet
   sind, wenn sie im Auto ankommen.

        Die neue Partnerschaft löst dieses Problem, indem die
   Verkehrsinformationen durch Mobilfunkdaten ergänzt werden.
   Anonymisierte Signaldaten von über 17 Millionen mobilen
   Endgeräten werden erfasst und sofort ausgewertet. So
   können Staus frühzeitig erkannt werden. Weil die
   Verkehrsinformationen in Echtzeit übermittelt werden, kann
   jedem Fahrer die bestmögliche Umfahrung empfohlen werden.
   Das lässt sich ab Herbst in allen neuen Fahrzeugen von BMW
   ausprobieren. Später sollen weitere Kunden folgen.

        Durch die Mobilfunkdaten lassen sich viel größere
   Gebiete erfassen als mit anderen Techniken wie GPS oder fest
   installierten Verkehrssensoren. So können mehr
   Straßen abgedeckt werden und die Informationen sind viel
   akkurater. "Das ist ein Riesenvorteil gegenüber
   Navigationsgeräten, die ohne unsere Daten arbeiten
   müssen", sagt Johannes Pruchnow,
   Geschäftsführer Business von Telefónica o2
   Germany. "Unsere Kunden sind nicht nur auf
   Bundesstraßen und Autobahnen unterwegs."

        Weil die verwendeten Standortinformationen als vertrauliche
   Kundendaten von o2 gelten, wurde das ganze System durch den
   Bundesbeauftragten für Datenschutz überprüft und
   freigegeben. Die kontinuierliche Anonymisierung und ein
   regelmäßig wechselnder Verschlüsselungsalgorithmus
   machen einen Rückschluss auf einzelne Kunden-
   informationen unmöglich.

        "ITIS freut sich, in Zusammenarbeit mit Telefónica
   o2, den PrecisionTraffic Service in Deutschland
   einzuführen", erklärt Stuart Marks, Chief
   Executive der ITIS Holdings plc, Mutterkonzern der ITIS
   Deutschland GmbH. "Wir glauben, dass wir damit deutschen
   Autofahrern den bestmöglichen Verkehrsinformationsdienst
   zur Verfügung stellen können. Der Service ist das
   Ergebnis von zehn Jahren Investition in Forschung und
   Entwicklung für die Nutzung von Mobilfunkdaten".

        ITIS PrecisionTraffic wird ab dem zweiten Quartal zur
   Verfügung stehen und richtet sich an Automobilhersteller,
   Navigationssoftware-Hersteller sowie an lokale und bundesweite
   Regierungsstellen.

        Ganz neu ist die Stau-Info per anonymer Mobilfunkdaten in
   Deutschland jedoch nicht. Bereits seit 2008 bietet Vodafone
   diesen Service mit seinem Kooperationspartner TomTom, Hersteller
   von Navigationssoftware, an. Unter dem Namen "HD
   Traffic" können TomTom-Kunden aktuell in 15
   europäischen Länder auf diesen Service zurück
   greifen.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/phonecraft/
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/o2/?id=NL
>> Adresse: http://traffic.de.o2.com



12. Beschluss: Gratis Warteschleifen und reibungsloser Umzug des Telefonanschlusses

        Das Bundeskabinett hat am 2. März einen Entwurf zur
   Novellierung des Telekommunikationsgesetzes beschlossen. Der
   Entwurf stärkt primär die Rechte von Verbrauchern. So
   sollen beispielsweise die Wartschleifen von kostenpflichtigen
   Hotlines kostenlos und der Umzug von Telefon- und
   Internetanschlüssen erleichtert werden.

        Viele Verbraucher kennen das Problem. Ruft man kostenpflichtige
   Hotlines an, so muss man erst einmal in der Warteschleife
   warten. Der Gebührenzähler tickt unaufhörlich.
   Bevor man mit einem Mitarbeitet sprechen kann, sind schnell
   einige Euro aufgelaufen. Genau diesem Problem will die
   Bundesregierung nun einen Riegel vorschieben. So sollen die
   Firmen verpflichtet werden, bei kostenpflichtigen 0180- und
   0900-Hotlines die wartenden Kunden nicht mit Kosten zu belasten.
   Da das Gesetz voraussichtlich erst 2012 in Kraft treten kann -
   zuvor müssen Bundestag und Bundesrat zustimmen - gilt bis
   zu diesem Zeitpunkt eine Übergangslösung. Die beiden
   ersten Warteschleifen-Minuten sollen bei kostenpflichtigen
   Service-Nummern kostenlos sein.

        "Es ist uns gelungen, das Problem der kostenpflichtigen
   Warteschleifen zu lösen. Wird vom Unternehmen keine
   Leistung erbracht, dürfen auch keine Kosten berechnet
   werden.", kommentierte Verbraucherschutzministerin Ilse
   Aigner (CSU) zufrieden den Gesetzesentwurf.

        Auch die Rechte von Kunden, die ihren Telefon- bzw.
   Internetanschluss umziehen wollen, sollen gestärkt werden.
   So sieht hier der Gesetzentwurf vor, dass der Umzug des
   Anschlusses reibungsloser erfolgen muss und dem Kunden maximal
   ein Ausfall von 24 Stunden entsteht. Der alte Telefonanbieter
   müsse den Anschluss solange fortführen, bis der neue
   Anbieter die Leistungen anbieten kann.

        Außerdem: "Wird am neuen Wohnort die gleiche Leistung
   angeboten, darf das Telekommunikationsunternehmen mit dem Umzug
   keinen Neubeginn der Vertragslaufzeit verlangen",
   erläuterte Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle
   (FDP) im Rahmen der Novellierung des Telekommunikationsgesetzes.
   Sollte der bisherige Anbieter am neuen Wohnort die gebuchte
   Leistung nicht anbieten, so erhält der Kunde ein
   Sonderkündigungsrecht mit einer dreimonatigen Frist.

>> Adresse: http://www.bundesregierung.de/



tele-fon.de Team wünscht Ihnen alles Gute und viel Spass beim (günstigen) Telefonieren!

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