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Herzlich willkommen zum tele-fon.de Newsletter!

Im April ist ein neuer Mobilfunk-Anbieter gestartet.
An sich nichts besonderes, aber hier hat jeder Kunde
die Chance, 10.000 Euro in Bar zu erhalten - und das
ganz ohne Einstiegskosten.

Außerdem: Fast untergangen wären Meldungen, die Kunden
von 1&1 und o2 ab sofort deutlich schlechter stellen als
bislang. Wen es genau trifft, erfahren Sie weiter unten.

Und: In den letzten Tagen kamen die beiden Konzerne Apple
und Google in die Kritik. Grund dafür ist die Speicherung
von Ortungsdaten auf den entsprechenden Smartphones.
Was an den Vorwürfen dran ist - lesen Sie im aktuellen
Newsletter.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen des Newsletters.

Sollten Sie Fragen, Hinweise, Kritiken oder Lob für
uns/unsere Dienstleistungen haben, können Sie diese
gerne an info@tele-fon.de richten.


Ihr tele-fon.de Team


Neuigkeiten aus dem Telekommunikations-Markt

   1. WinSIM: Kostenlose SIM-Karte mit Guthaben und Chance auf 10.000 Euro in Bar
   2. Sparen beim Telefonieren & Surfen, bei Energie und KFZ-Versicherung
   3. 1&1: Flatrate-Nutzer zahlen künftig für bestimmte Dienste mit Festnetznummern
   4. Apple & Google: Wirbel um Speicherung der Ortungsdaten
   5. Tchibo: Neuer 9-Cent-Einheitstarif löst bisheriges Angebot ab
   6. Kritik: Erlaubte GPS-Ortung bei Notruf könnte mehr Leben retten
   7. Deutsche Telekom: Kostenlos bessere Internetanbindung von 34.000 Schulen
   8. Studie: Service bei TK-Unternehmen ist wichtiger als Innovationen
   9. o2: Kostenpflichtige Hotline & kein Tarifwechsel während Vertragslaufzeit
  10. Vodafone: LTE in Dülmen-Merfeld gestartet - weitere Standorte folgen
  11. Kabel Deutschland: Weitere 100 MBit/s-Gebiete in Niedersachsen, Schleswig-Holstein & Thüringen
  12. klarmobil: Neue Tariflogik und Preissenkungen



1. WinSIM: Kostenlose SIM-Karte mit Guthaben und Chance auf 10.000 Euro in Bar

        Unter dem Namen WinSIM hat der Münchner Telefonanbieter
   eteleon, der wiederum zum Drillisch-Konzern gehört, einen
   weiteren Mobilfunkdiscounter im Netz von o2 gestartet. Anders
   als bei den hauseigenen Marken wie dicoTEL, fastSIM oder
   DeutschlandSIM setzt eteleon bei WinSIM auf jene Kunden, die
   durch Extras Freiminuten und -SMS sammeln wollen. Der Anbieter
   verbindet den Mobilfunktarif mit einem einmaligen Gewinnspiel
   und mit regelmäßigen Sonderverlosungen die an
   Guthabenaufladungen gekoppelt sind.

        Wer die SIM-Karte von WinSIM bestellt, nimmt einmalig an einer
   Verlosung von 10.000 Euro in Bar teil. Jede bestellte SIM-Karte
   kann dabei gewinnen. Gewinner werden per SMS und Anruf auf der
   neuen SIM-Karte benachrichtigt und müssen sich innerhalb
   von 21 Tagen beim Anbieter melden. Ansonsten verfällt der
   Gewinn und wird neu ausgelost. - Da insgesamt nur 10.000
   SIM-Karten für diese Auslosung zur Verfügung stehen,
   beträgt die Gewinnchance hier 1:9999.

        Zudem werden monatlich Gutscheine für Guthaben in Höhe
   von 5 Euro, 10 Euro und 50 Euro verlost. Gekoppelt sind diese
   Verlosungen an Aufladungen des Prepaidkontos. Für je 5
   volle Euro Aufladung erhält der Benutzer ein Los. Mehrere
   Lose steigern die Gewinnchancen. Mehrfachgewinne sind dabei
   möglich. Laut Anbieter liegen die Gewinnchancen bei rund
   1:8 - Mit der Verlosung einher geht anfangs auch die Zustimmung,
   in der Regel monatlich einmal Werbung von eteleon zu erhalten.
   Das Werbeeinverständnis kann jedoch widerrufen werden - auf
   die Verlosung hat der Widerruf keinen Einfluss.

        Gewöhnlich kostet die Prepaid-SIM-Karte einmalig 9,95 Euro.
   Im Rahmen einer exklusiven Sonderaktion kann die SIM-Karte
   jedoch über tele-fon.de absolut kostenlos bestellt werden.
   - Das Starterpaket beinhaltet bereits 1 Euro Startguthaben und
   kann nach Erhalt sofort eingesetzt werden. Eine Telefonminute
   kostet 9 Cent - ebenso viel kostet eine SMS in die deutschen
   Mobilfunknetze. Die Mailbox kann kostenlos abgehört werden.

        Das mobile Internet kann für 49 Cent/MB mit einem Downstream
   von bis zu 7,2 Mbit/s genutzt werden. Wer lieber auf eine
   Flatrate setzt, der kann optional für 7,95 Euro 200 MB
   Inklusivvolumen pro Monat bestellen - oder für 12,95 Euro 1
   GB Datenvolumen erhalten. Kommt man über sein
   Inklusivvolumen, so wird die Bandbreit auf GPRS-Niveau
   gedrosselt.

        Eine Festnetz-Flatrate kann bei Bedarf für 9,95 Euro im
   Monat bestellt werden. - Alle drei Optionen können
   monatlich gekündigt werden.

        Ansonsten handelt es sich bei dem Angebot um einen Prepaid-Tarif
   ohne Vertragsbindung, Abo oder fester Grundgebühr. Wer
   will, kann seine vorhandene Rufnummer auch zu WinSIM mitnehmen.
   WinSIM übernimmt die Rufnummer kostenlos, allerdings
   entstehen in der Regel Kosten von 25 bis maximal 30 Euro beim
   bisherigen Anbieter.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/winsim/?id=NL



2. Sparen beim Telefonieren & Surfen, bei Energie und KFZ-Versicherung

    Cheabit Media, das Unternehmen hinter tele-fon.de, ist
  stets bemüht, Sie über die aktuellsten Tarife im Telekommunikations-
  Markt zu informieren. - Damit aber nicht genug.
  Auch in den Bereichen Energie und Versicherung kann man einiges
  an Geld einsparen. Vorausgesetzt man ist gut informiert.

    Nachfolgend ein Überblick zu unseren weiteren kostenlosen
  Diensten, die Ihnen helfen, schnell und effizient Geld zu sparen.

    Telefon: Die günstigsten Telefontarife finden Sie bei
  tele-fon.de.
  Windows-Nutzern empfehlen wir das kostenlose Programm FonTipp.
  Es zeigt automatisch die preiswertesten Tarife auf dem PC an.
  Wer lieber das eMail-Medium vorzieht, ist mit der dialNOW-Tarifliste
  gut beraten, die täglich aktualisiert und kostenlos verschickt wird.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/
>> Adresse: http://www.FonTipp.de/
>> Adresse: http://www.dialNOW.de/


    Internet: Sie suchen den für Sie günstigsten DSL- oder
  Kabel-Anbieter?
  Kein Problem. Unsere Übersichtsliste vergleicht die wichtigsten
  Angebote mit einander. Eine Auswahl erfolgt so schnell und bequem.
  Sie können/wollen kein DSL/Kabel? - Dann ist das Windows-Programm
  webLCR etwas für Sie. Der Least-Cost-Router wählt ihr
  analog/ISDN-Modem
  zum jeweils günstigsten Tarif ins Internet ein; mit nur einem Klick.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL
>> Adresse: http://www.webLCR.de/


    Energie: Kräftig sparen lässt es sich auch bei Energieversorgern.
  Ob Stromanbieter oder Gasanbieter. Mit dem richtigen Tarif lassen sich
  jährlich schnell einige Hundert Euro einsparen. Wir vergleichen über
  über 14.800 Energie-Tarife für Sie. Der Wechsel kann online
  erfolgen - und das innerhalb von nur 5 Minuten. Bequem und einfach.

>> Adresse: http://www.stromvergleiche.de/?id=NL
>> Adresse: http://www.gasvergleiche.eu/?id=NL


       KFZ-Versicherung: Mit über 180 Einzeltarifen bieten wir einen
  der umfangreichsten und objektiven Tarif-Rechner auf dem deutschen
  Markt. Bei der Autoversicherung zu sparen heißt nicht, bei den
  Leistungen Abstriche machen zu müssen. Wir geben Tipps und Hinweise
  wie man für wenig Geld einen leistungsstarken Tarif erhält.
  Probieren Sie es aus. Einsparungen von bis zu 500 Euro/Jahr sind
  möglich.

>> Adresse: http://www.kfz-billiger-versichern.de/?id=NL



3. 1&1: Flatrate-Nutzer zahlen künftig für bestimmte Dienste mit Festnetznummern

        Der Internetanbieter 1&1 berechnet ab 1. Mai für gewisse
   Festnetzrufnummer, die vermeintlich von der Telefonflatrate
   gedeckt werden, Gebühren. Dazu zählen Rufnummern, die
   über gewöhnliche Festnetznummern z.B. Konferenz-,
   Callthrough oder Chat-Dienste abwickeln. Welche Rufnummern genau
   betroffen sind, können über die 1&1-Hotline
   erfragt werden und sollen künftig auch im Control-Center
   nachzulesen sein.

        Dienste wie Talkyoo oder PeterZahlt sind 1&1 schon seit
   langem ein Dorn im Auge. Sperrte der Anbieter Ende 2008 noch
   solche Services komplett, so kann man diese Einwahlnummern nun
   wieder anrufen. Allerdings werden je Gesprächsminute 2,9
   Cent berechnet - unabhängig davon, ob man über eine
   Festnetzflatrate von 1&1 verfügt oder nicht.

        Verteidigte 1&1 bislang noch die Sperrung solcher vom
   Anbieter unbeliebten Dienste mit dem Argument, dass 1&1
   für die Vermittlung Kosten entstünden, so wälzt
   der Anbieter aus Monterbaur diese nun an den Endkunden ab.
   1&1 setzt damit eine Klausel um, die bereits seit langem in
   den eigenen AGB schlummert und bislang keine Beachtung fand.

        Kunden werden derzeit mit folgendem Wortlaut angeschrieben:
   "Ab dem 1. Mai 2011 berechnen wir bestimmte
   Telefoniedienste mit 2,9 Cent pro Minute. Hierzu gehören
   Festnetzrufnummern, die wie Sonder- oder Servicerufnummern
   genutzt werden, z. B. für Konferenzdienste. Derartige
   Verbindungen sind kein entgeltfreier Bestandteil Ihrer 1&1
   Telefon-Flat und werden deshalb gesondert abgerechnet. Für
   Sie bedeutet dies: Bei Nutzung dieser Telefoniedienste fallen
   entsprechende Entgelte an. Die Berechnung erfolgt
   gemäß unseren Allgemeinen Geschäftsbedingungen
   (AGB). Lesen Sie hierzu insbesondere Kapitel 'II.
   Telefoniedienstleistungen'".

        In den AGB heisst es unter anderem: "(...) verpflichtet sich
   der Kunde, keine Verbindungen herzustellen, bei denen der Kunde
   oder ein Dritter aufgrund der Verbindung von der Dauer der
   Verbindung abhängige Vermögensvorteile erhalten soll,
   hierunter fallen insbesondere auch Zugänge zu so genannten
   Werbehotlines. Weiterhin umfasst die Telefon-Flatrate keine
   Verbindungen zu Rufnummern, die einem anderen Zweck dienen, als
   dem Aufbau von direkten Sprach- oder Faxverbindungen zu anderen
   Teilnehmern. Dies sind insbesondere Verbindungen, mittels derer
   der Kunde Zugang zum Internet erhält, die der Dateneinwahl
   dienen oder deren Leistungen über die direkte
   Kommunikationsverbindung per Telefon und/oder Fax zu einem
   anderen Teilnehmer hinausgehen (z.B. Mehrwertdienste mit
   geografischer Festnetzrufnummer als Einwahlrufnummer). Hierunter
   fallen insbesondere Services für Chat, Callthrough, Call by
   Call, Call Back, Konferenzdienste, Internet by Call, u.ä."

        1&1 behält sich auch das Recht, Kunden, die o.g. Dienste
   in Anspruch nehmen, das Vertragsverhältnis
   außerordentlich aufzukündigen. Außerdem
   müssen die Kosten von 2,9 Ct/Min. für die Nutzung der
   Dienste bezahlt werden. Die betroffenen Rufnummern können
   derzeit nur über die 1&1-Hotline erfragt werden. Eine
   entsprechende Blacklist für das Control-Center sei aber
   bereits geplant.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/1und1/?id=NL
>> Adresse: http://www.peterzahlt.de/



4. Apple & Google: Wirbel um Speicherung der Ortungsdaten

        Vor gut einer Woche wurde auf dem iPhone/iPad von Apple -
   später dann auch in Handys mit dem Betriebssystem Android
   von Google - eine Datei entdeckt, in der Standortdaten
   aufgelistet waren. Im Falle der beiden Anbieter sind allerdings
   nur die Positionen von Mobilfunkantennen und WLAN-Netzen zu
   finden, die sich zumeist in der Nähe des Endgerätes
   befinden. Allerdings können diese Standorte unter
   Umständen auch bis zu hundert Kilometer entfernt sein. Ein
   detailliertes Bewegungsprofil lässt sich mit den entdeckten
   Daten nicht bestimmen. Apple klärte nun auf: die Daten
   seien lediglich zur schnellen Positionsbestimmung da -
   allerdings räumte Apple auch Fehler ein, die mit
   künftigen Updates behoben werden sollen.

        Äußerst brisant erschienen die Daten, die die beiden
   US-Experten Alasdair Allan und Pete Warden von der University of
   Exeter Ende April in ihrem iPhone fanden. Das Gerät
   speicherte offenbar sensible Daten zum Aufenthalt des Nutzers
   und überträgt diese Informationen auch noch
   unverschlüsselt an den PC. Die Empörung bei
   Datenschützern war groß - und nach einer anfänglichen
   Stille reagierte nun auch Apple auf diese Vorwürfe.

        Bei den angeblich sensiblen Daten handele es sich lediglich um
   eine Datenbank an WLAN-Hotspots und Mobilfunkmasten in der
   Umgebung des Nutzers, die für eine schnelle und genaue
   Berechnung dessen Standorts benötigt werden. Die
   Standortberechnung eines Telefons ausschließlich mittels
   GPS-Informationen zu berechnen, würde mehrere Minuten
   dauern. "Das iPhone reduziert diese Zeit auf wenige
   Sekunden, indem es Daten von WLAN-Hotspots und Mobilfunkmasten
   zum Auffinden von GPS Satelliten verwendet. Die Ortsbestimmung
   kann sogar nur über Daten von WLAN Hotspots und
   Mobilfunkmasten mit der Dreiecks-Ortung erreicht werden, falls
   kein GPS zur Verfügung steht (beispielsweise in
   geschlossenen Räumen oder Untergeschossen). Diese
   Berechnungen werden in Echtzeit auf dem iPhone durch Zugriff auf
   eine "crowd-sourced" Datenbank aus WLAN-Hotspots und
   Mobilfunkmasten durchgeführt, die durch die vielen
   Abermillionen von iPhones erzeugt wird, die die
   standortbezogenen Informationen des nächstgelegenen
   WLAN-Hotspots oder Mobilfunkmasten in anonymer und
   verschlüsselter Form an Apple senden", so Apple in
   einer offiziellen Stellungnahme.

        Eine Ortung des iPhones basierend auf den Geodaten von
   WLAN-Hotspots oder Mobilfunkmasten sei laut Apple nicht
   möglich. Zudem werden die Daten in anonymisierter und
   verschlüsselter Form an den Anbieter geschickt.

        Auf den Vorwurf, dass die Daten bei einer Synchronisation
   unverschlüsselt an den PC übertragen und zudem die
   Daten eines ganzen Jahres vorgehalten werden, reagierte Apple
   mit einem Eingeständnis. Dies sei so nicht gewollt und man
   werde die Speicherungszeit mit einem der nächsten Updates
   auf sieben Tage verkürzen und die betroffene Datei
   künftig bei Synchronisationen nicht mehr auf dem PC
   speichern. Auch die Tatsache, dass die Datenbank trotz
   Abschalten der Ortungsdienste nach wie vor aktualisiert wird,
   sei ein Fehler, so Apple. Auch dies soll mit dem nächsten
   Update des Betriebssystems iOS behoben werden.

        Auch Google reagierte mittlerweile auf die Vorwürfe und
   stellte ebenfalls klar, dass sämtliche Daten anonymisiert
   an Google geschickt werden. Ein akuter Handlungsbedarf
   entstünde also nicht.

        Findige Programmierer haben bereits Programme/Apps geschrieben,
   die die gespeicherten Daten auslesen und auf einer Karte
   anzeigen. Für iOS gibt es hier beispielsweise die Programme
   iPhoneTracker (Mac) sowie iPhoneTrackerWin (Windows). Für
   das Android-Betriebssystem macht beispielsweise die Android-App
   "Location Cache" die Daten grafisch sichtbar.

        In den USA sind bereits mehrere Sammelklagen - sowohl gegen
   Apple, als auch gegen Google - eingereicht worden.

>> Adresse: http://www.apple.com/de/pr/library/2011/04/27location_qa.html
>> Adresse: http://petewarden.github.com/iPhoneTracker/
>> Adresse: http://huseyint.com/iPhoneTrackerWin/



5. Tchibo: Neuer 9-Cent-Einheitstarif löst bisheriges Angebot ab

        Tchibo bietet ab dem 3. Mai einen geänderten Prepaid-Tarif
   Tchibo mobil mit Preisen von 9 Cent je Minuten und SMS - auch in
   zahlreiche Länder - an. Der bisherige Tarif gilt für
   Bestandskunden unverändert weiter - bei Bedarf können
   diese aber den Tarif kostenpflichtig wechseln. Neukunden wird
   hingegen nur noch der neue Tarif angeboten.

        Wer sich ab 3. Mai für ein Starterpaket von Tchibo mobil
   entscheidet, der bekommt einen Prepaid-Tarif im o2-Netz der dem
   Angebot von Fonic ähnelt. Allerdings fehlt bei Tchibo der
   Kosten-Airbag, der die monatlichen Kosten bei maximal 40 Euro
   deckelt.

        Eine Telefonminute sowie eine nationale SMS kostet im neuen
   Tchibo-Tarif rund um die Uhr 9 Cent. Auch Gespräche ins
   europäische Festnetz, inklusive der Türkei, sowie in
   die Festnetze Kanadas und der USA kosten lediglich 9 Cent. Die
   entsprechenden Mobilfunknetze der genannten Länder schlagen
   jedoch mit 29 Cent/Min. zu Buche.

        Die Mailbox kann weiterhin kostenlos genutzt werden. Auch der
   Preise für die Datenübertragung bleibt mit 24 Ct/MB -
   allerdings abgerechnet in ungünstigen 100 kb-Blöcken -
   unverändert. Konnte man im bisherigen Tchibo mobil-Tarif ab
   der zweiten Minute noch sekundengenau telefonieren (60/1) so
   gilt künftig der marktübliche Minutentakt. Auch die
   Möglichkeit, den Tarif im Nachhinein abzurechnen
   (Postpaid), wird zum 3. Mai abgeschafft. Den neuen Tarif gibt es
   nur noch in der Prepaid-Variante.

        Wer als Bestandskunde in den neuen Tarif wechseln will, kann dies
   über den Kontomanager oder über die Hotline erreichen.
   Tchibo berechnet für diese Bearbeitung allerdings einmalig
   5 Euro.

        Hat ein Bestandskunde zum bisherigen Tarif eine kostenpflichtige
   Option gebucht, so sollte er gut aufpassen, da einige Optionen
   beim neuen 9-Cent-Einheitstarif nicht mehr gebucht werden
   können. So werden die Optionen für das 50-SMS-Paket
   sowie die Minutenpakete mit 50 beziehungsweise 100
   Allnet-Minuten im neuen Tarif nicht mehr weitergeführt.
   Weiterhin buchbar bleiben allerdings die Community-Flatrate
   für monatliche 3,95 Euro sowie die Kombi-Flatrate
   (Festnetz- und Community-Flat) für 12,95 Euro pro Monat.
   Bei den Datentarifen bleiben die Optionen Internet-Flatrate L
   für monatliche 9,95 Euro und Internet-Flatrate XL (19,95
   Euro) sowie die Tages-Flatrate (2,95 Euro) weiterhin im Angebot.

        Inhaber einer Tchibo-Privatcard sammeln mit dem neuen Tarif
   sowohl beim Kauf des Starterpakets als auch bei jeder Aufladung
   per Internet oder in der Filiale sog. Treuebohnen. Je
   angefangene 10 Euro Aufladewert erhalten Kunden eine Treuebohne
   gutgeschrieben. Die Treuebohnen können, wie bisher auch
   schon, in Freiminuten umgewandelt oder alternativ gegen
   Prämien eingelöst werden.

        Das Starterpaket kann für einmalig 9,99 Euro inkl. 5 Euro
   Startguthaben ab 3. Mai in den Tchibo-Filialen oder über
   die Internetseite bestellt werden. Optional kann man
   verschiedene Handyangebote (mit Net-Lock) ab 29,90 Euro (inkl. 5
   Euro Startguthaben) erwerben.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/tchibo/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/fonic/?id=NL



6. Kritik: Erlaubte GPS-Ortung bei Notruf könnte mehr Leben retten

        Bei einem Schlaganfall zählt jede Minute wenn es darum geht,
   Hilfe schnell und effektiv zu gewährleisten und damit
   dauerhafte Schädigungen der Gesundheit weitgehend
   abzuwenden. Die Deutsche Schlaganfall-Hilfe bewirbt deshalb die
   einheitliche Notrufnummer 112 für eine schnelle
   Alarmierung. In manchen Fällen ist der Betroffene
   Schlaganfall-Patient noch selbst in der Lage, einen Notruf via
   Mobiltelefon abzusetzen. Eine verbale Kommunikation ist ihm im
   Notfall jedoch selten möglich, so dass er seinen momentanen
   Aufenthaltsort in der Regel nicht mehr mitteilen kann. In diesen
   Fällen ist der Patient darauf angewiesen, dass er von den
   Notrufzentralen geortet werden kann.

        Auf Initiative der Björn Steiger Stiftung wird ein solches
   Ortungsverfahren seit 2006 auf Basis der Funkzellenortung in den
   deutschen Notrufzentralen praktiziert. Das Verfahren ist bislang
   das einzige, mit dem Mobilfunkteilnehmer geortet werden
   können. Allerdings hat die bisherige Funkzellenortung einen
   Nachteil: Technisch bedingt können Notrufende nicht
   punktgenau lokalisiert werden. Insbesondere in ländlichen
   Gebieten können Abweichungen zum eigentlichen Standort von
   mehreren Kilometern auftreten, was im Notfall eine
   zeitaufwändige Suche erforderlich macht.

        Abhilfe bietet hier die schon heute in vielen Mobiltelefonen
   integrierte GPS-Technik, die bereits in jedem mobilen wie fest
   installierten Autonavigationsgerät zum Einsatz kommt. Auf
   dieser Basis könnten auch genaue Standortdaten von
   Mobiltelefonen an Notfall-Zentralen von Polizei und Feuerwehr
   übermittelt werden. Diese technische Möglichkeit ist
   allerdings auch im novellierten Telekommunikationsgesetz nicht
   vorgesehen. Im Gegenteil: Gemäß dem vom Kabinett und
   Bundesrat verabschiedeten Gesetz sowie laut Entwurf der
   Technischen Richtlinie Notruf der Bundesnetzagentur ist die
   Übermittlung von Standortdaten, die beispielsweise von
   einem Mobilfunkgerät geliefert werden, nicht zulässig.
   Die aktuelle Fassung des Telekommunikationsgesetzes sieht
   ausschließlich die ungenaue Ortung auf Basis der
   Funkzellenortung vor. Eine Berücksichtigung der heute
   verfügbaren modernen Technik zur Ortung von
   Mobilfunkgeräten, mit der die Zeit bis zum Eintreffen von
   Rettungskräften im Notfall erheblich verkürzt werden
   kann, ist nicht vorgesehen.

        Die Deutsche Schlaganfall-Hilfe schließt sich deshalb der
   Kritik der Björn Steiger Stiftung an dem novellierten
   Telekommunikationsgesetz an und fordert die Politik auf, die
   Vorschläge der Björn Steiger Stiftung zur
   Gesetzesänderung und Ergänzung im Bereich Notruf im
   noch laufenden parlamentarischen Beratungsverfahren zum
   Gesetzentwurf dringend zu berücksichtigen. Um eine wirklich
   effektive und schnelle Hilfeleistung zum Schutz eines
   Schlaganfall-Patienten im Notfall zu gewährleisten, ist es
   notwendig, den Einsatz der heute verfügbaren modernsten
   Technik (GPS basierte Ortungen) entsprechend gesetzlich zu
   verankern. Die vorliegende Version des novellierten
   Telekommunikationsgesetzes greift hier eindeutig zu kurz und
   trägt den Erfordernissen eines leistungsfähigen
   Rettungssystems in Deutschland nicht angemessen Rechnung.

>> Adresse: http://www.schlaganfall-hilfe.de/
>> Adresse: http://www.steiger-stiftung.de/



7. Deutsche Telekom: Kostenlos bessere Internetanbindung von 34.000 Schulen

        Die Deutsche Telekom erweitert die Bandbreite von kostenlosen
   Internetanschlüssen an 34.000 allgemein- und
   berufsbildenden Schulen im Rahmen der Initiative
   'Telekom@School'. Kinder und Lehrer können künftig das
   Internet mit der für sie bestmöglichen Geschwindigkeit
   nutzen.

        Die Anbindung an das Netz wird jetzt nicht nur schneller, sondern
   auch sicherer. Dazu stattet die Telekom die Schulen jeweils mit
   Lizenzen der neuen Kinderschutzsoftware aus, um den
   Schülern den einfachen Zugang zu elektronischen Medien zu
   gewährleisten.

        "Um neue Kommunikations- und Informationstechnologien zu
   entwickeln, brauchen wir gut ausgebildeten Nachwuchs. Deshalb
   fördern wir die Schulen und unterstützen sie auf ihrem
   Weg zu zukunftsorientierten Lernformen", so Niek Jan van
   Damme, Vorstand Telekom Deutschland.

        Mit einem schnelleren Breitbandanschluss lassen sich künftig
   komplexe Audio- oder Videodateien sowie Grafikanimationen
   leichter in den Unterricht integrieren.

        Ziel des Engagements ist es, Schulkindern neue Perspektiven unter
   Nutzung von digitalen Medien zu eröffnen. Nach und nach
   werden alle Schulen ab sofort mit der höchstmöglichen
   Geschwindigkeit an das Netz angebunden.

        Seit dem Start im Februar 2000 investierte die Deutsche Telekom
   einen dreistelligen Millionenbetrag in ihr Bildungsprojekt. Das
   Unternehmen leistet damit einen nachhaltigen Beitrag zur
   zukunftsfähigen Entwicklung der deutschen
   Bildungslandschaft.

        In den kommenden Wochen werden die Schulen über die
   Änderung ihres Anschlusses informiert. Bei Fragen zum
   Telekom@School-Anschluss oder bei technischen Problemen hilft
   die Service-Telefonnummer 0 18 05/72 48 53 oder 01805-SCHULE.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/telekom/



8. Studie: Service bei TK-Unternehmen ist wichtiger als Innovationen

        Deutschlands Telekommunikationsunternehmen denken um: Es geht
   künftig nicht mehr nur darum, den Kunden die neuesten
   Innovationen oder den niedrigsten Preis zu bieten. Stattdessen
   setzt die Branche verstärkt auf Service und Qualität:
   Während nur noch 13 Prozent der Firmen bei Innovationen top
   sein wollen und lediglich acht Prozent besonders günstige
   Preise anstreben, peilen inzwischen gleich 40 Prozent die
   Serviceführerschaft an. Und jedes dritte Unternehmen setzt
   auf 1-A-Qualität. Ein Strategiewechsel, der mit
   großen Herausforderungen für viele Firmen verbunden
   ist. Denn bisher bewerten die Verbraucher den Service in der
   Telekommunikationsbranche nur als mäßig. Zu diesem
   Ergebnis kommt die Studie "Branchenkompass 2011
   Telekommunikation" von Steria Mummert Consulting in
   Zusammenarbeit mit dem F.A.Z.-Institut.

        Lange Zeit versuchten die Telekommunikationsunternehmen, ihre
   Position auf dem Markt zu sichern, indem sie die
   leistungsfähigsten Netze, die besten Produkte und Tarife
   oder die schnellsten Lösungen entwickelten. Andere Anbieter
   versuchten es über einen besonders niedrigen Preis.
   "Diese Strategien funktionieren heute nicht mehr",
   sagt Peter Hascher, Telekommunikationsexperte bei Steria Mummert
   Consulting. "Telekommunikationsdienstleistungen sind
   längst zum Massenprodukt geworden. Die angebotenen
   Leistungen unterscheiden sich nur noch marginal, die Margen sind
   gering. Hinzu kommt: Die Kunden sind anspruchsvoller geworden,
   sie erwarten individuellere Lösungen. Deshalb wollen sich
   nun die meisten Unternehmen auf den Service fokussieren. Sie
   haben erkannt: Hier liegt der Schlüssel zum künftigen Erfolg."

        Im Service punkten wollen die Telekommunikationsunternehmen
   künftig neben einer besseren Dienstleistungsqualität
   vor allem auch mit maßgeschneiderten Angeboten für
   Privat- und Firmenkunden. Ihnen sollen individuelle
   Komplettpakete angeboten werden, die den Kommunikationsbedarf
   optimal bedienen. "Ein guter Service zeichnet sich dadurch
   aus, dass die Produkte einfach zu nutzen sind und gleichzeitig
   tatsächliche Bedürfnisse optimal befriedigen. Das
   heißt für den Privatkunden beispielsweise:
   Künftig benötigt er nicht mehr getrennte Mailboxen
   für Mobilfunk und Festnetz, sondern nutzt nur noch eine
   einzige", erklärt der Telekommunikationsexperte.

        Im Oktober und November 2010 befragte das Marktforschungsinstitut
   forsa im Auftrag von Steria Mummert Consulting und dem
   F.A.Z.-Institut 100 Führungskräfte der
   größten Telekommunikationsunternehmen Deutschlands zu
   den Branchentrends sowie zu Strategien und Investitionszielen
   bis 2013. Die Entscheider repräsentieren die wichtigsten
   Unternehmenskategorien in der deutschen
   Telekommunikationsbranche. forsa führte die Befragung in
   Form von Computer Assisted Telephone Interviews (CATI) durch.

>> Adresse: http://www.steria-mummert.de/
>> Adresse: http://www.faz-institut.de/



9. o2: Kostenpflichtige Hotline & kein Tarifwechsel während Vertragslaufzeit

        Der Mobilfunkanbieter o2 verschlechtert verschiedene Konditionen
   seiner Neu- und Bestandskunden im Mai. Zum einen wird die
   gewohnte Kundenhotline kostenpflichtig und zum anderen kann man
   künftig keinen Tarifwechsel (auch kein "Upgrade")
   mehr während der Vertragslaufzeit durchführen.

        Alles neu macht der Mai - so auch beim Münchner
   Mobilfunkanbieter o2. Allerdings gibt es hier gleich mehrere
   Änderungen, die keineswegs zu Gunsten der Kunden sind. So
   werden die bekannten Hotlinenummern 0179/55222 (für
   Postpaid-Kunden) sowie 0179/55282 (für Prepaid-Kunden) ab
   1. Mai kostenpflichtig.

        Pro Gespräch - unabhängig von dessen Dauer - werden
   einmalig 30 Cent berechnet. Gleichzeitig gibt o2 ein
   "Service-Versprechen", welches dem Kunden zusichert,
   in einer "durchschnittlichen Wartezeit von maximal zwei
   Minuten" einen Servicemitarbeiter an das andere Ende des
   Telefons zu bekommen. - Sollte man länger in der
   Warteschleife warten müssen, so verspricht o2, die Kosten
   für den Anruf zu übernehmen. Der jeweilige
   Hotlinemitarbeiter kann dazu die berechneten Kosten zurück
   erstatten.

        Bestandskunden von o2 haben ab 1. Mai auch die Möglichkeit,
   eine weiterhin kostenlose Hotline zu wählen - dann aber
   ohne Service-Versprechen, die einen Mitarbeiter binnen zwei
   Minuten liefert. Vertragskunden können dazu die
   Hotline-Nummer 0176/888 55 333 wählen und für Prepaid-
   Kunden gilt die 0176/888 55 383. Ob diese Rufnummern auch
   für Neukunden gelten, ist zum aktuellen Zeitpunkt noch unklar.

        Kunden mit einem Telekom-Festnetzanschluss können die neue,
   kostenpflichtige, Hotline mit Service-Versprechen auch über
   eine kostengünstige Call-by-Call-Vorwahl anrufen. Besonders
   für kurze Auskünfte lohnt sich dies vielleicht, da
   dann die 30 Cent/Gespräch entfallen und dem Kunden nur die
   (mittlerweile) preiswerten Minutenpreise des
   Call-by-Call-Anbieters in Rechnung gestellt werden. So sind
   derzeit Mobilfunkgespräche ab rund 3 Ct/Min. möglich.
   Wer aktuell der günstigste Anbieter ist, sagt Ihnen wie
   gewohnt unsere Tarifabfrage oder unser kostenloses
   Windows-Programm FonTipp.


        Neben der kostenpflichtigen Hotline verschlechtert sich auch die
   Möglichkeit, während der Vertragslaufzeit den Tarif zu
   ändern. Ab 2. Mai können Neu- und Bestandskunden von
   o2 den Tarif nur noch dann den Tarif wechseln, wenn sie ohnehin
   in dem Zeitfenster sind, in dem eine Vertragsverlängerung
   möglich ist. In der Regel ist dies bei 24-Monats-Verträgen,
   rund sechs Monate vor Ablauf des Vertrages.

        Besonders unverständlich ist diese Neuerung auch deshalb,
   da man auch während der Vertragslaufzeit nicht in einen
   höherwertigen - und damit meist teureren - Tarif
   "upgraden" kann. Dies war bislang ebenso möglich
   wie der Wechsel in einen kostengünstigeren, also
   "kleineren", Vertrag.

        Die Einschränkung gilt naturgemäß nicht für
   Verträge mit einer Vertragslaufzeit von einem Monat, wie
   dem Tarif o2 o oder o2 Blue Flex. Hier ist natürlich auch
   weiterhin jederzeit ein Tarifwechsel möglich.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/o2/?id=NL



10. Vodafone: LTE in Dülmen-Merfeld gestartet - weitere Standorte folgen

        Ab sofort ist Dülmen-Merfeld im Kreis Coesfeld an die
   schnelle Breitband-Datenautobahn angeschlossen. Der
   Telekommunikationsanbieter Vodafone nimmt in Dülmen-Merfeld
   den ersten Standort mit der neuen mobilen Breitbandtechnik LTE
   im Münsterland in Betrieb und startet damit das
   "Internet für alle". Angelica Schwall-Düren,
   Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien des
   Landes Nordrhein-Westfalen, und Lisa Stremlau,
   Bürgermeisterin der Stadt Dülmen, überzeugten
   sich vor Ort, wie schnell die Technologie funktioniert und was
   sie leistet. Die Ministerin unterstrich die besondere Bedeutung
   von mobilen Breitbandanschlüssen für ländliche
   Regionen. Mit LTE sind Übertragungsgeschwindigkeiten von
   mindestens drei Megabit pro Sekunde bis zu 50 Megabit pro
   Sekunde - je nach Standort - möglich.

        Ministerin Dr. Angelica Schwall-Düren: "Unsere
   internationale Wettbewerbsfähigkeit und auch die Zukunft
   der Regionen hängen entscheidend vom schnellen Auf- und
   Ausbau leistungsstarker Breitbandinfrastrukturen ab. Ich freue
   mich daher sehr, dass Vodafone mit seinem Engagement die
   bisherige Breitbandlücke im Kreis Coesfeld schließt."

        "Mit der Inbetriebnahme der neuen Mobilfunktechnik kommen
   wir einen wichtigen Schritt voran, um die Lebensqualität
   der Merfelder Bürger zu steigern. Schnelle
   Datenverbindungen sind heute überaus wichtig. Vor allem
   Unternehmen benötigen sie im geschäftlichen Alltag", betont
   Lisa Stremlau, Bürgermeisterin der Stadt Dülmen.

        Mit der Bereitstellung der neuen Technologie leistet Vodafone
   einen wichtigen Beitrag zum Aufbau einer hochmodernen
   Kommunikationsinfrastruktur sowie zur Stärkung der
   Attraktivität und Wettbewerbsfähigkeit der Region
   Dülmen-Merfeld. "Leistungsfähige Netze sind die
   Voraussetzung für eine wettbewerbsfähige
   Informationsgesellschaft. Der Zugang zum Breitbandinternet
   überall und für alle ist ein wichtiger
   Standortfaktor", so Thomas Ellerbeck, Mitglied der
   Geschäftsleitung von Vodafone Deutschland. Und weiter:
   "Wir brauchen auch in ländlichen Regionen wie dem
   Münsterland eine flächendeckende
   High-Tech-Infrastruktur. Mobile Lösungen sind
   zukunftsorientiert, weil sie zuverlässig und schnell sind
   und den Verbrauchern immer mehr Anwendungen zu jeder Zeit und an
   jedem Ort ermöglichen. Mit Dülmen-Merfeld haben wir
   den ersten Schritt im Münsterland gemacht. Gleichzeitig
   bauen wir auch die Breitbandversorgung in ganz
   Nordrhein-Westfalen und im gesamten Bundesgebiet aus."

        Auch in den ländlichen Gebieten startet Vodafone mit
   Übertragungsgeschwindigkeiten von mindestens drei Megabit
   pro Sekunde und je nach Standort sind
   Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 50 Megabit pro
   Sekunde möglich. Das ist ein Vielfaches der bislang
   erreichten Leistung. Damit ist das mobile Internet der vierten
   Generation ebenso schnell, sicher und leistungsstark wie ein
   Festnetzanschluss. Konkret lässt sich dieses am Beispiel
   eines Musik-Downloads verdeutlichen: Mit der GSM-Technologie
   dauerte der Download des Beatles-Albums "Abbey Road"
   beispielsweise noch über zweieinhalb Stunden. Dank LTE
   liegen alle diese Beatles-Songs schon nach wenigen Sekunden auf
   der Festplatte. Schon jetzt versorgt Vodafone bundesweit rund
   1,3 Millionen Haushalte mit der neuen Breitbandtechnik LTE und
   schließt deutschlandweit im Wochenrhythmus weitere
   Standorte an. Ziel ist es, alle weißen Flecken in
   Deutschland innerhalb der nächsten zwölf Monate mit
   schnellen Internet-Zugängen zu versorgen.

        Die Nutzung des schnellen Internets ist für den Anwender
   nicht kompliziert: WLAN-Router oder LTE-Surfstick
   ermöglichen den Zugang zur Datenautobahn über eigene
   Notebooks oder PCs. Die neuen LTE-Zuhause-Tarife für das
   turboschnelle Internetsurfen staffeln sich nach Geschwindigkeit
   und Datenvolumen. Im Rahmen eines Einführungsangebotes
   liegen die Kosten für den LTE-WLAN-Router oder -Surfstick
   nach einer einmaligen Zahlung von einem Euro bei 2,50 Euro pro
   Monat. Den "LTE-Zuhause-Internet" Tarif gibt es bei
   Vodafone ab 19,99 Euro monatlich. Hierin enthalten ist ein
   Breitbandzugang mit bis zu 3,6 Megabit pro Sekunde und fünf
   Gigabyte High-Speed-Inklusivvolumen. Das entspricht in etwa
   250.000 Text-eMails von durchschnittlicher Größe oder
   rund 1500 Musikstücken im MP3-Format.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/vodafone/?id=NL



11. Kabel Deutschland: Weitere 100 MBit/s-Gebiete in Niedersachsen, Schleswig-Holstein & Thüringen

        Der TV- und Internetanbieter Kabel Deutschland will bis März
   2012 mehr als zehn Millionen Haushalte mit bis zu 100 Mbit/s
   schnellen Internetanschlüssen versorgen. Etwa drei Viertel
   der Haushalte im modernisierten Verbreitungsgebiet des
   Kabelnetzbetreibers können dann mit bis zu 100 Mbit/s im
   Internet surfen. Bereits heute erreicht das Unternehmen rund
   sechs Millionen Haushalte mit Maximalgeschwindigkeiten von bis
   zu 100 Mbit/s. Im neuen Geschäftsjahr 2011/2012 sollen
   somit vier Millionen weitere Haushalte Zugang zu den
   zukunftsfähigen Internetzugängen erhalten.

        "Bereits 20 Prozent der Neukunden in aufgerüsteten
   Gebieten entscheiden sich für unser
   Hochgeschwindigkeitsprodukt mit bis zu 100 Mbit/s. Der Trend
   geht eindeutig in Richtung hoher Bandbreiten", sagt Adrian
   v. Hammerstein, Vorstandsvorsitzender von Kabel Deutschland.

        Bis Juni 2011 plant das Unternehmen, die Städte Hildesheim
   und Oldenburg (Niedersachsen), Glinde, Norderstedt, Pinneberg
   und Reinbek (Schleswig-Holstein) sowie Arnstadt, Erfurt, Gera
   und Gotha (Thüringen) mit superschnellem Internet zu
   versorgen. Im Rahmen der Modernisierung für den neuen Kabel
   Internet-Datenübertragungsstandard DOCSIS 3.0 werden auch
   umliegende Städte und Gemeinden bis zu 100 Mbit/s schnelle
   Internetzugänge erhalten. Insgesamt können dann
   über 450.000 neue Haushalte mit den hohen Geschwindigkeiten
   im Internet surfen.

        Der Bedarf für schnelles Internet besteht bereits jetzt: Es
   gibt immer mehr internetfähige Geräte wie Laptop,
   Internetradio und Handy, die gleichzeitig auf den
   Internetanschluss zugreifen. Außerdem erfordern
   beispielsweise Online-Videos hohe Bandbreiten. Nur mit einem
   leistungsfähigen Internetzugang profitieren Nutzer von
   schnellen Übertragungszeiten und guter Bildqualität -
   auch wenn die ganze Familie parallel online ist. Bei
   Maximalgeschwindigkeit können Kunden über das moderne
   Koaxialkabel-Glasfaser-Netz rund sechsmal schneller als mit 16
   Mbit/s-DSL surfen.

        Neukunden bei Kabel Deutschland können bereits für
   monatlich 19,90 Euro den Internet-Anschluss mit bis zu 100
   Mbit/s nutzen und telefonieren - und das während der
   gesamten Mindestvertragslaufzeit von zwölf Monaten. Danach
   fallen für das Internet- und Telefonpaket "Internet
   & Telefon 100" 39,90 Euro monatlich an. Die Kunden
   können zudem jederzeit kostenlos einen Tarifwechsel in den
   langsameren Tarif "Internet & Telefon 32" für
   29,90 Euro monatlich durchführen. In diesem Tarif steht
   Telefon-Flatrate sowie eine Internet-Pauschale mit einer
   Bandbreite von bis zu 32 Mbit/s zur Verfügung.

        Das moderne Kabelnetz besteht sowohl aus leistungsfähigen
   Glasfaser- wie auch Koaxialkabeln. Glasfaser transportiert
   Signale und Daten über weite Strecken. Die Verteilung im
   Anschlussnetz und innerhalb des Hauses erfolgt dann über
   Koaxialkabel. Das leistungsfähige Kabelnetz und der neue
   Datenübertragungsstandard DOCSIS 3.0 ermöglichen die
   hohen Geschwindigkeiten von derzeit bis zu 100 Mbit/s.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/kabeldeutschland/?id=NL



12. klarmobil: Neue Tariflogik und Preissenkungen

        Der Mobilfunk-Discounter klarmobil hat Anfang April sein
   Portfolio aufgeräumt und bietet seine aktuellen
   Mobilfunk-Tarife ab sofort mit einer neuen Tariflogik an. Diese
   basiert auf den zwei bereits bekannten Grundtarifen
   Handy-Spar-Tarif (9 Cent pro Minute bzw. SMS) und
   Community-Tarif (2 Ct/Min. zu klarmobil und 12 Cent je Minute
   und SMS in andere Netze), zu welchen verschiedene Options-Pakete
   und Flatrates dazu gebucht werden können. So können
   sich Kunden von klarmobil einen individuell passenden Tarif
   selbst gestalten.

        Alle Tarife und Optionen von klarmobil haben keine
   Vertragslaufzeit und bieten somit absolute Flexibilität und
   Freiheit. Neben der neuen Tariflogik hat der Mobilfunk-
   Discounter außerdem an einigen Preisschrauben gedreht,
   um die Tarife für seine Kunden attraktiver zu gestalten.

        So sind Anrufe zur Mailbox ab sofort in allen Tarifen kostenlos.
   Zudem hat klarmobil die Preise für ausgewählte
   Optionen gesenkt: Mit dem Handysurf Paket 50 erhalten Kunden 50
   Inklusiv-MB pro Monat. Das Paket eignet sich ideal für
   Surfanfänger oder Wenigsurfer und ist jetzt bereits
   für 3,95 Euro statt für 4,95 Euro erhältlich.

        Wer noch mehr will, entscheidet sich für das Komplett-Paket
   Flat Komplett 3G. In dieser Option sind bereits sämtliche
   Gespräche und Datenverbindungen in alle deutschen Netze
   inklusive. Und das auch mit dem Datenturbo HSDPA. Auch hier
   senkt klarmobil noch einmal deutlich den Preis von bisher 49,95
   Euro auf jetzt 39,95 Euro pro Monat. Hatte dieser Tarif
   außerdem bislang eine Grundlaufzeit von 3 Monaten,
   entfällt diese nun aufgrund der neuen Tariflogik. Die
   Option ist somit ebenfalls monatlich kündbar. Des Weiteren
   wird in naher Zukunft auch eine SMS-Flatrate für monatlich
   9,95 Euro angeboten werden, sowie eine Prepaid Internet Dayflat,
   welche für voraussichtlich 2,45 Euro im Handel zu kaufen
   sein wird.

        Die Tarife werden von der freenet-Tochter klarmobil in den
   Mobilfunknetzen der Telekom, Vodafone und o2 realisiert.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/klarmobil/?id=NL



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