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Herzlich willkommen zum tele-fon.de Newsletter!

Die Urlaubszeit beginnt und mit ihr auch wieder eine
Welle der Preissenkungen von Romaingkosten. Der EU
sei Dank. Ob Telefonate, SMS oder das mobile Internet.
Alles wird auch in diesem Jahr wieder preiswerter.

Und für die zu Hause gebliebenen - besonders in den
ländlichen Gebiten - beginnt sie bald. Die Zeit von LTE.
Dem UMTS-Turbo speziell für ländliche Regionen. Erste
Anbieter starteten bereits den Betrieb.

Wer gerne auf neue Technologie setzt und zudem Geld sparen
will, der sollte sich das Angbot von E.ON und der Telekom
genauer ansehen. Der Stromtarif verbunden mit dem
Smart-Meter könnte unter Umständen recht interessant sein.

Dies und vieles mehr erfahren Sie im aktuellen Newsletter.
Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen.

Sollten Sie Fragen, Hinweise, Kritiken oder Lob für
uns/unsere Dienstleistungen haben, können Sie diese
gerne an info@tele-fon.de richten.


Ihr tele-fon.de Team


Neuigkeiten aus dem Telekommunikations-Markt

   1. EU: Roaming für mobiles Internet soll deutlich günstiger werden
   2. Sparen beim Telefonieren & Surfen, bei Energie und KFZ-Versicherung
   3. blauworld: 50 Gesprächsminuten bzw. 50 MB im EU-Ausland für 4,99 Euro
   4. Vodafone: Deutsche Daten-Flat gilt ab Juni auch in 22 Ländern
   5. E-Plus-Gruppe: LTE in Düsseldorf und Wachtendonk gestartet
   6. Statistik: Jeder fünfte Internetnutzer telefoniert über das Internet
   7. Zeitschrift: Gravierende Sicherheitslücken im iPhone
   8. Telefónica: o2 startet LTE-Vermarktung
   9. Kabel Deutschland: Vertragslaufzeit ab 6. Juni 24 Monate / gratis Downgrade-Möglichkeit
  10. Deutsche Telekom: Erstes Öko-Smart-Meter-Produkt von E.ON im Angebot
  11. Urlaub: Für Smartphone-Nutzer lohnen sich oft ausländische Prepaid-Karten
  12. Umfrage: Jedes vierte Mitglied flunkert in sozialen Netzwerken



1. EU: Roaming für mobiles Internet soll deutlich günstiger werden

        Die EU-Kommissarin Neelie Kroes will die europäischen
   Mobilfunkanbieter zu einer Preisobergrenze beim mobilen Internet
   verpflichten.

        So präsentierte Kroes beim Treffen der für
   Telekommunikation zuständigen EU-Minister in Brüssel
   ihre Vorstellung von verbraucherfreundlichen Preisen. Der
   offizielle Vorschlag der EU soll noch im Juni vorgelegt werden.

        Geht es nach dem Vorschlag von Kroes, so soll die Obergrenze
   für das Internet-Roaming in der EU von Juni 2012 an bei
   maximal 90 Cent je Megabyte (zzgl. Mehrwertsteuer) liegen. Bis
   2014 soll der Höchstpreis dann auf bis zu 50 Cent je
   Megabyte (plus MwSt.) reduziert werden. Aktuell werden, je nach
   Land, noch bis zu 2,50 Euro für ein Megabyte berechnet.

        Während Telefonate im EU-Ausland bereits seit 2007 von der
   EU reguliert werden, so galt dies bislang nur bedingt für
   das mobile Internet. Zudem sollte die Regulierung
   ursprünglich im Jahr 2012 auslaufen. Neelie Kroes setzt
   sich nun jedoch dafür ein, dass die Regulierung noch bis
   zum Jahr 2015 verlängert wird, so dass die
   Mobilfunkkonzerne erst danach die Preise wieder selbst festlegen
   dürfen.

        Aus diesem Grund sollen auch Telefonate im EU-Ausland noch einmal
   preiswerter werden. Während aktuell abgehender
   Roaminggespräche in der EU noch bis zu 39 Cent (zzgl.
   MwSt.) kosten, sollen die Preise im Juni 2012 auf 32 Cent/Min.
   (plus MwSt.) und bis Juni 2014 auf nur noch 24 Cent je Minute
   zzgl. MwSt. sinken. Bereits zum Juli 2011 sinkt der Preis auf 35
   Cent - plus Mehrwertsteuer.

        Eingehende Gespräche im EU-Ausland sind bisher schon von 24
   auf 15 Ct/Min. gesenkt worden (jeweils zzgl. MwSt.). Auch hier
   soll es weitere Preissenkungen auf 10 Cent/Minute (zzgl. MwSt.)
   im nächsten Jahr geben. Die Preisobergrenze für SMS
   (derzeit bei 11 Cent zzgl. MwSt.) soll im nächsten Jahr auf
   höchstens 10 Cent plus Mehrwertsteuer sinken.

>> Adresse: http://ec.europa.eu/



2. Sparen beim Telefonieren & Surfen, bei Energie und KFZ-Versicherung

    Cheabit Media, das Unternehmen hinter tele-fon.de, ist
  stets bemüht, Sie über die aktuellsten Tarife im Telekommunikations-
  Markt zu informieren. - Damit aber nicht genug.
  Auch in den Bereichen Energie und Versicherung kann man einiges
  an Geld einsparen. Vorausgesetzt man ist gut informiert.

    Nachfolgend ein Überblick zu unseren weiteren kostenlosen
  Diensten, die Ihnen helfen, schnell und effizient Geld zu sparen.

    Telefon: Die günstigsten Telefontarife finden Sie bei
  tele-fon.de.
  Windows-Nutzern empfehlen wir das kostenlose Programm FonTipp.
  Es zeigt automatisch die preiswertesten Tarife auf dem PC an.
  Wer lieber das eMail-Medium vorzieht, ist mit der dialNOW-Tarifliste
  gut beraten, die täglich aktualisiert und kostenlos verschickt wird.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/
>> Adresse: http://www.FonTipp.de/
>> Adresse: http://www.dialNOW.de/


    Internet: Sie suchen den für Sie günstigsten DSL- oder
  Kabel-Anbieter?
  Kein Problem. Unsere Übersichtsliste vergleicht die wichtigsten
  Angebote mit einander. Eine Auswahl erfolgt so schnell und bequem.
  Sie können/wollen kein DSL/Kabel? - Dann ist das Windows-Programm
  webLCR etwas für Sie. Der Least-Cost-Router wählt ihr
  analog/ISDN-Modem
  zum jeweils günstigsten Tarif ins Internet ein; mit nur einem Klick.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL
>> Adresse: http://www.webLCR.de/


    Energie: Kräftig sparen lässt es sich auch bei Energieversorgern.
  Ob Stromanbieter oder Gasanbieter. Mit dem richtigen Tarif lassen sich
  jährlich schnell einige Hundert Euro einsparen. Wir vergleichen über
  über 14.800 Energie-Tarife für Sie. Der Wechsel kann online
  erfolgen - und das innerhalb von nur 5 Minuten. Bequem und einfach.

>> Adresse: http://www.stromvergleiche.de/?id=NL
>> Adresse: http://www.gasvergleiche.eu/?id=NL


       KFZ-Versicherung: Mit über 180 Einzeltarifen bieten wir einen
  der umfangreichsten und objektiven Tarif-Rechner auf dem deutschen
  Markt. Bei der Autoversicherung zu sparen heißt nicht, bei den
  Leistungen Abstriche machen zu müssen. Wir geben Tipps und Hinweise
  wie man für wenig Geld einen leistungsstarken Tarif erhält.
  Probieren Sie es aus. Einsparungen von bis zu 500 Euro/Jahr sind
  möglich.

>> Adresse: http://www.kfz-billiger-versichern.de/?id=NL



3. blauworld: 50 Gesprächsminuten bzw. 50 MB im EU-Ausland für 4,99 Euro

        Dank zweier neuer EU-Roaming-Optionen können
   blauworld-Kunden ab dem 1. Juni 2011 aus dem EU-Ausland deutlich
   günstiger nach Deutschland telefonieren und angerufen
   werden sowie preiswert mobil im Internet surfen. Der Anbieter
   blauworld führt ab sofort zwei EU-Roaming-Optionen ein: das
   "EU Sprach-Paket 50" für Mobiltelefonate und das
   "EU Internet-Paket 50" für Datennutzung im
   EU-Ausland.

        Mit dem EU Sprach-Paket 50 können blauworld-Kunden, die im
   EU-Ausland ihre Heimat besuchen oder beruflich unterwegs sind,
   insgesamt 50 Minuten lang sowohl ankommende als auch abgehende
   Gespräche nach Deutschland führen. Bei einem
   Paketpreis von 4,99 Euro und voller Ausschöpfung der 50
   Minuten kostet eine Gesprächsminute rechnerisch lediglich
   10 Cent. Die Laufzeit des EU Sprach-Paket 50 beträgt sieben
   Tage und verlängert sich nicht automatisch. Sind
   blauworld-Kunden beispielsweise zwei Wochen im Urlaub,
   können sie das Paket aber nach sieben Tagen bei Bedarf
   erneut buchen. Nach Verbrauch der 50 Minuten telefonieren die
   Kunden im EU-Ausland zum standardmäßigen
   Roaming-Preis von 46 Cent pro Minute für abgehende
   Gespräche nach Deutschland und 17 Cent pro Minute für
   ankommende Gespräche.

        Mit dem EU Internet-Paket 50 können blauworld-Kunden im
   EU-Ausland sorglos mit ihrem Handy bis 50 MB im Internet mobil
   surfen, und das zum gleichen Paketpreis von nur 4,99 Euro pro
   sieben Tage. Es entstehen keine zusätzlichen Kosten. Bei
   voller Nutzung des EU Internet-Paket 50 zahlen die Kunden
   rechnerisch ebenfalls nur 10 Cent pro MB. Das Neubuchen nach
   sieben Tagen ist ebenfalls jederzeit möglich. Nach
   Verbrauch des EU Internet-Paket 50 zahlen die blauworld-Kunden
   im EU-Ausland den seit Dezember 2010 geltenden
   Roaming-Standardpreis von 49 Cent pro MB.

        Gebucht werden können die beiden neuen EU-Roaming-Optionen -
   wie auch alle anderen blauworld-Optionen - bequem und kostenlos
   über die Handy-Kurzwahl 1155. Im Ausland erfolgt die
   Buchung über die ebenfalls kostenlose Kurzwahl 11551. Die
   neuen EU-Roaming-Pakete sind untereinander und mit anderen
   blauworld-Optionen kombinierbar.

        Das blauworld-Startpaket ist für 9,90 Euro inklusive
   SIM-Karte und aktuell 10 Euro Guthaben erhältlich. Mit
   blauworld telefonieren die Kunden von Deutschland aus in derzeit
   über 220 Länder weltweit ab Preisen von 4,9 Cent pro
   Minute. Innerdeutsche Gespräche kosten einheitlich 15 Cent
   pro Minute und SMS in alle Netze; ebenso jede SMS ins
   ausländische Netz. Gespräche von blauworld zu
   blauworld innerhalb von Deutschland kosten lediglich 5 Cent pro
   Minute. Zusätzlich bietet blauworld unterschiedliche
   Tarif-Optionen, wie beispielsweise die International-Flat 500.
   Damit können die Kunden 30 Tage lang für 9,90 Euro 500
   Gesprächsminuten lang ins Festnetz von 25 Ländern plus
   Deutschland telefonieren. Das Starterpaket kann über die
   Website von blauworld bestellt werden.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/blauworld/?id=NL



4. Vodafone: Deutsche Daten-Flat gilt ab Juni auch in 22 Ländern

        Alle privaten Vodafone-Kunden, die einen Superflat-Datentarif
   gebucht haben, können ab dem 1. Juni weltweit in allen 22
   Vodafone-Netzen ohne Mehrkosten im Internet surfen.

        Wer einen der folgenden Tarife bereits gebucht hat - oder buchen
   will - der hat kann ab dem 1.6. auch in ausländischen
   Vodafone-Netzen ohne Zusatzkosten im Internet surfen: SuperFlat
   Internet, SuperFlat Internet Mobil, SuperFlat Internet Festnetz
   oder SuperFlat Internet Allnet. Alle anderen Vodafone-Kunden
   können optional für 5,99 Euro im Monat die Option
   Vodafone ReiseFlat Data hinzubuchen. Der Optionstarif ist
   monatlich kündbar und daher bequem für einen
   Auslandsaufenthalt buchbar.

        Vodafone betreibt in 22 Ländern eigene Netze. Es handelt
   sich dabei um: Albanien, Australien, Ägypten, Fidschi,
   Ghana, Griechenland, Großbritannien, Ungarn, Indien,
   Irland, Island, Italien, Katar, Malta, Niederlanden, Neuseeland,
   Portugal, Rumänien, Spanien, Südafrika, Tschechische
   Republik, Türkei und natürlich Deutschland.

        Wer im europäischen Ausland auch außerhalb des
   Vodafone-Netzes ins Internet gehen möchte, der kann ab Juni
   auch das verbesserte ReisePaket Data Europa nutzen. - Die beiden
   bisherigen Pakete "ReisePaket Data Europa" und
   "ReisePaket Data EuropaPlus" verschmelzen zum neuen
   "ReisePaket Data Europa" - allerdings mit den
   günstigeren Konditionen des Plus-Paketes. Konkret bedeutet
   dies, dass man für 2 Euro 24 Stunden lang das Internet
   nutzen kann. Das Datenvolumen ist dabei auf 25 MB
   beschränkt. Für 5 Euro erhält man ein
   Datenvolumen von 50 MB. Genutzt werden kann das Paket in allen
   Mobilfunknetzen der folgenden Länder: Belgien, Bulgarien,
   Dänemark, Estland, Färöer Inseln, Finnland,
   Frankreich, Französisch Guayana, Gibraltar, Griechenland,
   Großbritannien, Guadeloupe, Irland, Island, Italien,
   Lettland, Lichtenstein, Litauen, Luxemburg, Malta, Martinique,
   Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal,
   Rumänien, San Marino, Schweden, Schweiz, Slowakei,
   Slowenien, Spanien, Tschechische Republik, Ungarn und Zypern.

        Mit "ReisePaket Data Welt" kann man weltweit in
   über 130 Ländern ebenfalls das mobile Internet
   nutzten. Hier kostet ein 24-Stunden-Pass mit einem Datenvolumen
   von 5 MB 15 Euro. Sieben Tage schlagen mit 30 Euro zu Buche.
   Versurfen kann man hier 10 MB.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/vodafone/?id=NL



5. E-Plus-Gruppe: LTE in Düsseldorf und Wachtendonk gestartet

        Ein Jahr nach der Auktion neuer Mobilfunkfrequenzen in
   Deutschland zieht die Düsseldorfer E-Plus Gruppe Bilanz:
   Das Unternehmen startete die größte
   Netzausbau-Initiative seiner Geschichte, nachdem es sich am 20.
   Mai 2010 für seine Strategie wichtige Frequenzpakete
   gesichert hatte. E-Plus verdoppelte dabei sein bisheriges
   Frequenzspektrum.

        Durch den anschließend gestarteten intensiven Ausbau sind
   inzwischen 80 Prozent des kontinuierlich wachsenden UMTS-Netzes
   mit HSDPA und vermehrt HSPA+ aufgerüstet. Täglich
   kommen rund ein Dutzend neue Sendestationen hinzu. Die 2010
   erworbenen Frequenzen unterstützen aktuell und in Zukunft
   den Ausbau des Datennetzes, mit dem E-Plus wichtige Bausteine
   auf seinem Weg zum Mobilfunkanbieter der 4. Generation setzt.

        "In den Ballungsräumen sind wir bereits sehr stark, das
   weiten wir jetzt aufs Land aus. Auch hier verfolgen wir den
   Anspruch, möglichst viele Kunden in möglichst kurzer
   Zeit mit mobilem Breitband zu versorgen", betont Rafal
   Markiewicz, Chief Technical Officer der E-Plus Gruppe.
   "Zusätzlich haben wir nebenher bereits mehrere
   weiße Flecken getilgt - auch ohne
   Ausbauverpflichtung". E-Plus setzt aber - anders als die
   Konkurrenz - auf die bewährte HSPA-Technologie.

        Ihr Spektrum aus der Frequenzauktion 2010 nutzt die E-Plus Gruppe
   auch für die Vorbereitung des Datennetzes der Zukunft, in
   dem der Faktor Kapazität eine wachsende Rolle spielen wird.
   Entsprechende LTE-Feldtests laufen bereits. Für diese setzt
   E-Plus drei neu erworbene Frequenzbänder ein: In
   Düsseldorf 2,6 GHz, im niederrheinischen Wachtendonk 1,8
   GHz und in Kürze in Cloppenburg 2,1 GHz. Auch wenn die
   Bewohner in und um Cloppenburg dieses Testnetz nicht direkt
   nutzen können, profitieren sie: Seit einigen Wochen
   versorgt E-Plus das gesamte Cloppenburger Stadtgebiet mit HSPA+,
   das Datenübertragungsraten bis zu 21,6 MBit/s bietet. Damit
   gehört auch Cloppenburg wie viele andere Orte dieser
   Größe ab sofort zu den "E-Plus
   Highspeed-Städten 2011".

        Als Hemmschuh für einen noch schnelleren und
   günstigeren Breitbandausbau in Deutschland sieht E-Plus
   immer mehr die rechtlichen Rahmenbedingungen. Durch eine
   wettbewerbsfördernde Regulierung und die Umsetzung
   nationaler und EU-weiter rechtlicher Vorgaben könnte
   Deutschland den internationalen Rückstand bei
   Breitbandtechnologien aufholen und echten Mehrwert für die
   Verbraucher schaffen. "Im Mobilfunk in Deutschland gibt es
   ein gewaltiges ungehobenes Potenzial, um den mobilen
   Breitbandausbau schnell und kostengünstig voranzutreiben.
   Dessen Nutzung wird allerdings durch einzelne Wettbewerber und
   die aktuelle Regulierungspolitik behindert", betont E-Plus CEO
   Thorsten Dirks.

        Insbesondere geht es E-Plus dabei um die Nutzung und
   Neuverteilung der Frequenzen bei 900 MHz. Diese könnten
   kurzfristig und ohne Technologieumstieg für Anbieter und
   Kunden mobiles Highspeed-Breitband in weite Flächen der
   Bundesrepublik bringen. E-Plus kritisiert, dass sich die
   Bundesnetzagentur sowie die drei Wettbewerber gegen diesen
   Schritt sperren. Laut E-Plus könnte dieser Schritt jedoch
   einen großen Sprung im Mobilfunkwettbewerb und damit einen
   nachhaltigen Vorteil für die Verbraucher erzeugen.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/eplus/?id=NL
>> Adresse: http://www.bundesnetzagentur.de/



6. Statistik: Jeder fünfte Internetnutzer telefoniert über das Internet

        Jeder fünfte Internetnutzer (21%) in Deutschland
   telefonierte im Jahr 2010 über das Internet oder
   führte darüber Videotelefonate (Telefonate mit
   Webcam). Dies teilt das Statistische Bundesamt (Destatis)
   anlässlich des Welttelekommunikationstags am 17. Mai 2011
   mit.

        Besonders beliebt ist diese Art zu telefonieren bei jungen
   Menschen: 31% der Internetnutzer zwischen 16 und 24 Jahren
   nutzten sie 2010. Bei den 10- bis 15-Jährigen und den 25-
   bis 44-Jährigen lag der Anteil jeweils bei 23%. Ältere
   Internetnutzer nehmen diese technischen Möglichkeiten
   weniger in Anspruch: bei den 45- bis 64-Jährigen erreichte
   der Anteil 16%, bei den 65-Jährigen und Älteren waren
   es 15%.

        Weitere Ergebnisse zur Nutzung von Informations- und
   Kommunikationstechnologien privater Haushalte bietet das
   Statistisches Bundesamt im Rahmen einer 60-seitigen Studie zum
   kostenlosen Download an.

>> Adresse: http://www.destatis.de/



7. Zeitschrift: Gravierende Sicherheitslücken im iPhone

        Persönliche Daten sind auf dem iPhone nicht unbedingt sicher
   gegen gezielte Datenspionage geschützt. Wer Zugriff auf das
   Gerät bekommt, kann innerhalb von wenigen Minuten fast alle
   persönlichen Daten auslesen: Fotos, Telefonnummern, SMS und
   innerhalb von Apps gespeicherte Daten - wie beispielsweise
   Dokumente. Das berichtet das Magazin iPhoneWeltin seiner neuen
   Ausgabe 4/2011. Anders als bei bisher bekannten Methoden,
   müssen die Angreifer das iPhone dafür nicht einmal
   manipulieren. Der Anwender merkt laut "iPhoneWelt"
   nicht, dass sein iPhone möglicherweise ausgelesen wurde.

        Apple wirbt damit, dass Apps seit iOS 4.3 Daten
   verschlüsseln können. Dies ist aber bislang nur bei
   sehr wenigen Anwendungen möglich. Auch Apple selbst
   verschlüsselt lediglich eMails, während alle anderen
   sensiblen Daten frei zugänglich sind.

        Apples "Code-Sperre", die das Gerät vor Zugriffen
   schützen soll, ist gegen gezielte Datenspionage
   wirkungslos. Trotz Code-Sperre lassen sich die gespeicherten
   Daten über einen Computer auslesen. Diese Technik nutzen
   unter anderem Datenretter und kriminalistische Ermittler.
   Experten und Hacker können jedes iPhone innerhalb von
   wenigen Minuten knacken, ohne den Code-Schlüssel zu kennen.
   Dabei kommen spezielle Tools zum Einsatz, mit denen man das
   iPhone wie ein externes Laufwerk einbinden kann. Dagegen gibt es
   von Apple derzeit keinen Schutz. "iPhoneWelt"
   erklärt, wie Nutzer Dateien trotzdem sicher auf dem iPhone
   aufbewahren können. Einige wenige Anwendungen nutzen die
   neue Verschlüsselung bereits. Damit können Anwender
   zumindest wichtige Dokumente und Unterlagen auf dem iPhone gegen
   Daten-Spione abschirmen, so die Zeitschrift. Andere Anwendungen
   wie Banking-Apps nutzen meist eigene
   Verschlüsselungsmethoden, die Daten ebenfalls
   zuverlässig schützen. "iPhoneWelt" rät
   deshalb dazu, für sensible Dokumente nur Apps zu verwenden,
   die ihre Daten verschlüsselt auf dem iPhone aufbewahren.

>> Adresse: http://www.iphonewelt.de/



8. Telefónica: o2 startet LTE-Vermarktung

        Telefónica Germany startet die Vermarktung von LTE. Am 1.
   Juli 2011 kommen zwei Produkte auf den Markt, mit denen
   Privatkunden und Kleinunternehmen den neuen Breitband-Mobilfunk
   nutzen können. Die beiden Angebote unter dem Namen "o2
   LTE für Zuhause" sollen schnelle und stabile
   Internet-Zugänge auch aufs Land bringen. Ab Anfang Juni
   können die neuen Tarufe in den ersten Orten bestellt
   werden. In den folgenden Wochen werden weitere ländliche
   Gebiete mit der neuen Breitbandtechnik erschlossen.

        "o2 LTE für Zuhause" ist ideal für die
   sogenannten weißen Flecken, die bisher über keine
   Breitbandanschlüsse verfügen. Die Nutzer können
   bis zu 7,2 Megabit pro Sekunde im Internet surfen. Während
   der ersten sechs Monate kosten die neuen Angebote 29,90 Euro pro
   Monat, danach gilt bei "o2 LTE für Zuhause" der
   reguläre Preis von 39,90 Euro pro Monat.

        Ihre volle Surfgeschwindigkeit können die Privatkunden bis
   zu einem Volumen von zehn Gigabyte pro Monat nutzen. Danach wird
   die Übertragung auf die UMTS-Geschwindigkeit von 384
   Kilobit pro Sekunde reduziert, das ist vergleichbar mit
   sogenannten DSL-Light-Angeboten. Mit "o2 LTE für
   Zuhause" für Freiberufler, Selbstständige und
   Kleinunternehmen beträgt das Datenvolumen 12 Gigabyte pro
   Monat. Alle anderen Leistungsmerkmale sind für beide
   Produkte gleich.

        Ein LTE-Router mit WLAN ist bei Telefónica Germany
   für 49,90 Euro erhältlich. Die Einrichtungsgebühr
   beträgt einmalig 49,90 Euro, die Verträge haben eine
   Laufzeit von 24 Monaten. Jeder Kunde darf sein LTE-Breitband 30
   Tage lang zuhause testen, in denen er jederzeit kündigen
   kann - bei voller Kostenerstattung für den WLAN Router.

        "o2 LTE für Zuhause" ist ab dem 1. Juli 2011 in
   verschiedensten Orten Deutschlands verfügbar. Dazu
   gehören beispielsweise Oberreichenbach im Schwarzwald,
   Abtsteinach im Kreis Bergstraße ("das Tor zum
   Überwald") oder Zscherben im Saalekreis in
   Sachsen-Anhalt. Telefónica Germany nutzt dafür seine
   besonders weitreichenden 800-Megahertz-Frequenzen aus der
   Lizenzversteigerung im vergangenen Jahr. Alle
   800-Megahertz-Pilotnetze werden dabei in den regulären
   Betrieb überführt. Schon Mitte Juli werden noch
   weitere Orte, wie Klein Wanzleben und Alsleben in
   Sachsen-Anhalt, an die LTE-Versorgung angeschlossen.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/o2/?id=NL



9. Kabel Deutschland: Vertragslaufzeit ab 6. Juni 24 Monate / gratis Downgrade-Möglichkeit

        Der Kabelnetzbetreiber Kabel Deutschland verändert zum 6.
   Juni seine Konditionen - die neue Vertragslaufzeit beträgt
   dann 24 statt wie bisher zwölf Monate. Preislich gesehen
   ändert sich jedoch nichts, allerdings wird den Kunden die
   Möglichkeit genommen, nach einem Jahr Vertragslaufzeit zu
   einem anderen Anbieter zu wechseln. Dies was bislang neben der
   hohen Bandbreite einer der wichtigsten Gründe, die für
   Kabel Deutschland gesprochen haben.

        Die reduzierten Preise der Internet- und Telefonprodukte gelten
   nach wie vor im kompletten ersten Jahr. So ist das bis zu 100
   Mbit/s-schnelle Internet- und Telefonpaket weiterhin für
   19,90 Euro monatlich in den ersten zwölf Monaten
   erhältlich. Im zweiten Jahr fallen dann jedoch mit 39,90
   Euro pro Monat mehr als doppelt so hohe Kosten im Monat an. Die
   Mindestvertragslaufzeit der gesamten Internet- und
   Telefonprodukte wird dem allgemeinen Wettbewerbsumfeld
   entsprechend auf 24 Monate angehoben. Dies gilt jedoch nur
   für Neukunden. Bei Bestandskunden bleibt die
   Vertragslaufzeit unverändert.

        Fair ist jedoch das flexible Testangebot von Kabel Deutschland.:
   Kunden, die "Internet & Telefon 100" für
   19,90 Euro monatlich im ersten Jahr gebucht haben, haben
   innerhalb der Mindestvertragslaufzeit von 24 Monaten dann die
   Möglichkeit, zum bis zu 32 Mbit/s-schnellen Internet- und
   Telefonpaket zu wechseln. Somit können Kunden die schnellen
   Geschwindigkeiten flexibel testen. Der Preis für
   "Internet & Telefon 32" beträgt dann ab dem
   zweiten Jahr 29,90 Euro monatlich. In diesem Fall beginnt eine
   neue Mindestvertragslaufzeit mit 12 Monaten.

        Der Angebotszeitraum für die Preisaktion gilt für
   Bestellungen von Neukunden, die ab dem 6. Juni bis zum 1. August
   2011 erfolgen.

        Die überwiegende Mehrheit der Kabel Deutschland-Kunden
   entscheidet sich für schnellere Geschwindigkeiten mit bis
   zu 32 Mbit/s oder bis zu 100 Mbit/s, insbesondere wenn ein
   Internetanschluss ohne Telefonie gebucht wird. Deshalb hat das
   Unternehmen das Portfolio bei den Internetanschlüssen
   entsprechend angepasst. Der bis zu 6 Mbit/s-schnelle
   Internetanschluss ist somit nicht mehr für Neukunden
   buchbar.

        Kunden von Kabel Deutschland, die unterwegs mit dem eigenen
   Laptop im Internet surfen möchten, können bis zum 21.
   Juni rund 40 Euro sparen: Denn der dafür nötige Mobile
   Internet-Stick inkl. SIM-Karte kostet derzeit nur 9,99 Euro
   statt 49,95 Euro. Alle Kunden eines Internet- und Telefonpakets
   oder eines Internetanschlusses von Kabel Deutschland haben die
   Wahl zwischen folgenden Mobile Internet-Tarifen: einer
   Tages-Flatrate für 2,49 Euro (1 GB inkl. - danach
   Drosselung auf GPRS-Niveau) oder einer monatlich kündbaren
   Monats-Flatrate für 19,99 Euro (Drosselung nach 5 GB
   Datennutzung).

        Die wichtigsten DSL- und Kabeltarife im direkten Vergleich finden
   sich auch auf der tele-fon.de Sonderseite.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/kabeldeutschland/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL



10. Deutsche Telekom: Erstes Öko-Smart-Meter-Produkt von E.ON im Angebot

        Der Energieanbieter E.ON und die Deutsche Telekom starten ein
   gemeinsames Projekt für neue Stromzähler: In 50
   Telekom Shops in Niedersachsen und Bayern bietet E.ON ab sofort
   das Produkt E.ON EnergieNavi an. Das Angebot besteht aus einem
   intelligenten Zähler und Ökostrom mit zwei
   Tarifzeiten. Damit erhalten Kunden daheim oder auch unterwegs
   eine Übersicht ihres aktuellen Stromverbrauchs online. Der
   Blick etwa auf das Smartphone hilft Verbrauchern, bewusster mit
   Energie umzugehen und Stromfresser im Haushalt zu
   identifizieren. Der Strom kommt dabei zu 100 Prozent aus
   deutschen E.ON-Wasserkraftwerken.

        "Das E.ON EnergieNavi ist ein Produkt zum Anfassen. Deshalb
   testen wir zusammen mit der Telekom den Vertrieb im Telekom
   Shop", so Uwe Kolks, Mitglied der
   Geschäftsführung E.ON Vertrieb Deutschland. "Dort
   erleben Kunden live das Zusammenspiel von intelligentem
   Zähler und internetfähigen Endgeräten.
   Darüber hinaus schützen sie das Klima. Das Angebot
   umfasst reinen Ökostrom aus Wasserkraft."

        "Mit dem neuen Konzerngeschäftsfeld Energie sehen wir
   uns als Partner der Energiewirtschaft bei der Energiewende. Mit
   Informations- und Kommunikationstechnik unterstützen wir
   die Integration der erneuerbaren Energien in das Stromnetz.
   Beide Branchen ergänzen sich hervorragend: E.ON bringt neue
   Energieprodukte auf den Markt. Die Telekom baut die E.ON Smart
   Meter ein, überträgt die Verbrauchsdaten und
   unterstützt im Vertrieb", erklärte Gabriele
   Riedmann de Trinidad, Leiterin des Konzerngeschäftsfeldes
   Energie bei der Deutschen Telekom.

        Je nach Region bietet E.ON unterschiedliche Arbeits- und
   Grundpreise für den Tarif "EnergieNavi" an. Die
   Verbrauchsdaten werden einmal täglich per GPRS-Funkmodem an
   den Anbieter verschickt. Voraussetzung ist daher ein
   Mobilfunkempfang am Standort des Stromzählers. Die
   aufbereiteten Daten werden dann vom Anbieter im Internetportal
   zur Verfügung gestellt und können vom Kunden
   entsprechend abgerufen und vergleichen werden.

        Im Tarif EnergieNavi bietet E.ON zwei unterschiedliche
   Arbeitspreise an. Zwischen 21 und 7 Uhr wird der Preis je
   Kilowattstunde vergünstigt angeboten. Dank Smart-Meter
   sollte man dann größere Verbraucher, wie die
   Spülmaschine oder Waschmaschine am besten zur
   günstigeren Zeit laufen lassen. Einen Erfolg und die
   jeweilige Einsparung kann man am nächsten Tag bereits
   feststellen.

        Der Betrieb des Smart-Meter kostet jährlich 35,70 Euro. Die
   einmaligen Installationskosten von 94,01 Euro erstattet E.ON,
   wenn man zwei Jahre lang (Neu)-Kunde im Tarif E.ON EnergieNavi
   bleibt. Andernfalls werden die Kosten bei einem Anbieterwechsel
   nur anteilig erstattet.

        Wie sich die Preise des Tarifes EnergieNavi im Vergleich zur
   Konkurrenz schlagen, zeigt die Seite stromvergleiche.de . Dort
   werden sämtliche deutsche Stromtarife miteinander
   verglichen. Die Auswahl des passenden Tarifes, z.B.
   Ökostrom, mit Preisfixierung, etc. kann so schnell und
   einfach erfolgen.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/telekom/
>> Adresse: http://www.eon.de/
>> Adresse: http://www.stromvergleiche.de/



11. Urlaub: Für Smartphone-Nutzer lohnen sich oft ausländische Prepaid-Karten

        Was zu Hause selbstverständlich ist, kann im Urlaub richtig
   teuer werden. Horrende Auslandstarife verleiden den
   Surf-Spaß unterwegs. Statt deshalb zu Hause Tarife zu
   vergleichen, ist es oft deutlich günstiger, gleich auf eine
   Prepaid-Karte aus dem Urlaubsland zu setzen, schreibt die
   Zeitschrift "c't praxis Android".

        Das Datenroaming im Ausland ist nicht ubnedingt preiswert,
   weshalb sich für Smartphones - die Alleskönner sind
   ständig online - oft auch schona uf kurzen Urlaubsreisen
   eine einheimische Prepaid-Karte mit Tageflatrate oder einem
   bestimmten Datenvolumen lohnen kann. Damit bleiben die
   Gebühren meist auf wenige Euro am Tag gedeckelt.

        "Voraussetzung für die Nutzung einer ausländischen
   SIM-Karte ist ein Smartphone ohne Netlock", erläutert
   c't-Redakteur Lutz Labs. Wer im Ausland nicht auf mobiles Surfen
   verzichten will, sollte also auf ein Gerät ohne Sperre
   achten.

        "Vor dem Einlegen der SIM-Karte im Ausland ist es ratsam,
   die Datendienste des Smartphones abzuschalten", rät
   der Experte. Erst nach der Buchung eines passenden Tarif-Pakets
   schaltet man sie wieder ein, damit die Synchronisation von
   Adressen oder die Aktualisierung von Programmen über den
   günstigen Tarif stattfindet.

        Ausländische Prepaid-Karten lassen sich direkt im Land und
   oft auch schon vorab im Internet oder bei einem speziellen
   Dienstleister kaufen, der in der Regel auch bei der Einrichtung
   behilflich ist. Beim Kauf über eBay lohnt sich durchaus ein
   Blick auf das Auktionsangebot im jeweiligen Urlaubsland.

        Zu bedenken ist jedoch auch, dass man mit einer
   ausländischen Prepaid-Karte dann nicht mehr unter seiner
   gewohnten deutschen Rufnummer erreichbar ist. So sollte man die
   deutsche SIM-Karte ab und zu in das Smartphone einlegen um
   beispielsweise SMS oder Mailboxabrufe zu erhalten.

        Zurückrufen sollte man dann - je nach gebuchtem Tarif -
   wiederum mit der ausländischen Handykarte. Oft sind
   Gespräche nach Deutschland preiswerter, als mittels Roaming
   und der deutschen SIM-Karte. Zu bedenken gilt es auch, dass am
   Ende des Urlaubs das Guthaben auf der ausländischen
   Prepaid-Karte verbraucht werden sollte, da das aufgeladene Geld
   nach einer gewissen Inaktivitätszeit meist ersatzlos
   verfällt.

>> Adresse: http://www.heise.de/ct/



12. Umfrage: Jedes vierte Mitglied flunkert in sozialen Netzwerken

        Ein Viertel aller Mitglieder von Internet-Communitys hat dort
   schon bewusst Falschangaben gemacht. Am häufigsten betrifft
   das den Namen (elf Prozent) sowie den Beziehungsstatus (sieben
   Prozent), wie eine aktuelle Studie im Auftrag des
   Hightech-Verbands BITKOM ergab. "Bei Pflichtangaben wie dem
   Namen kann es sich durchaus empfehlen, ein Pseudonym zu
   wählen", sagte BITKOM-Präsident Prof. Dr.
   August-Wilhelm Scheer. Auch darüber hinaus empfiehlt
   BITKOM, mit persönlichen Angaben grundsätzlich sehr
   bewusst umzugehen. Scheer: "Man sollte nur jene Angaben
   machen, die für den Zweck der jeweiligen Community wirklich
   notwendig sind."

        Vor allem die jüngere Generation nimmt es mit der Wahrheit
   nicht so genau. Während in der Altersgruppe zwischen 14 und
   29 Jahren vier von zehn der Befragten (39 Prozent) bewusst
   Falschangaben machen, ist es bei den 30-49-Jährigen nur
   jeder Fünfte (19 Prozent) und bei den über
   50-Jährigen nur jeder Achte (zwölf Prozent). Jedes
   fünfte Mitglied unter 30 Jahren hat schon einen falschen
   Namen angeben, jedes achte einen falschen Beziehungsstatus und
   jedes zehnte eine falsche eMail-Adresse. Wesentliche
   Unterschiede zwischen Männern und Frauen gibt es nicht.

        Etwa 40 Millionen Bundesbürger sind mittlerweile Mitglied in
   sozialen Netzwerken. 2010 waren es erst 30 Millionen, innerhalb
   eines Jahres sind somit ca. zehn Millionen hinzugekommen.
   "Soziale Netzwerke haben sich in kürzester Zeit von
   einem Nischenphänomen zum Internet-Standard
   entwickelt", kommentiert Scheer. "Halb Deutschland ist
   Mitglied in sozialen Netzwerken." Bei den unter
   30-Jährigen Internetnutzern sind sogar 96 Prozent Mitglied
   einer Social Community - ein Plus von sechs Prozentpunkten im
   Vergleich zum Jahr 2010.

        Bei der vom BITKOM in Auftrag gegebenen und vom
   Meinungsforschungsinstitut Forsa deutschlandweit
   durchgeführten repräsentativen Umfrage wurden 742
   deutschsprachige Community-Mitglieder ab 14 Jahren befragt.

>> Adresse: http://www.bitkom,org/
>> Adresse: http://www.forsa.de/



tele-fon.de Team wünscht Ihnen alles Gute und viel Spass beim (günstigen) Telefonieren!

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