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Herzlich willkommen zum tele-fon.de Newsletter!

Das mobile Surfen, Versenden von SMS und auch das Urlaub
machen ist wieder ein Stück innovativer, bequemer und
günstiger geworden. Denn auch im Juli gibt es wieder
zahlreiche interessante News rund um kostenlose und
turboschnelle mobile Datentarife sowie innovative
Möglichkeiten, aus dem Urlaub günstig zu telefonieren.

Dies und vieles mehr erfahren Sie im aktuellen Newsletter.
Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen.

Sollten Sie Fragen, Hinweise, Kritiken oder Lob für
uns/unsere Dienstleistungen haben, können Sie diese
gerne an info@tele-fon.de richten.


Ihr tele-fon.de Team


Neuigkeiten aus dem Telekommunikations-Markt

   1. o.tel.o: SIM-Karte mit 1 Euro Guthaben geschenkt
   2. Sparen beim Telefonieren & Surfen, bei Energie und KFZ-Versicherung
   3. netzclub: Werbefinanzierte Smartphone-Flat mit 100 MB Gratis-Volumen
   4. Fonic: Gespräche im EU-Ausland zu Inlandspreisen
   5. Deutsche Telekom: Start von LTE in Köln / bis zu 100 MBit/s im Download
   6. Studie: Geschäftliche eMails im Urlaub sorgen für mehr Entspannung
   7. Tchibo: Android-Smartphone mit fairem Tarif für 19,90 Euro/Monat
   8. Telefónica: Neue o2-Auslandstarife führen zu Verwirrungen
   9. Studie: Jeder zweite Autofahrer nutzt das Handy während der Fahrt
  10. smartmobil: Smartphone-Discounter mit Inklusiv-Paketen im Vodafone-Netz
  11. klarmobil: Echte SMS-Flatrate für 9,95 Euro / im ersten Monat kostenlos
  12. Lebara Mobile: Kostenlose SIM-Karte für preiswerte Auslandsgespräche



1. o.tel.o: SIM-Karte mit 1 Euro Guthaben geschenkt

        Im Rahmen einer Sonderaktion verschenkt der Mobilfunk-Discounter
   o.tel.o SIM-Karten für sein Prepaid-Angebot. Die SIM-Karten
   enthalten einen Euro Startguthaben, der bei Erhalt der Karte
   für Gespräche, SMS & Datenübertragungen
   genutzt werden kann.

        Das Angebot von der 100%igen Vodafone-Tochter wird entsprechend
   im Mobilfunknetz von Vodafone realisiert. Die Konditionen sind
   durchaus in Ordnung. Jede Gesprächsminute und SMS kostet 9
   Cent in alle deutschen Netze. Die Mailbox kann kostenlos
   abgehört werden. Wer in die Festnetze von Belgien,
   Bulgarien, China, Estland, Frankreich, Griechenland,
   Großbritannien, Hongkong, Israel, Italien, Japan,
   Kroatien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Monaco, Niederlande,
   Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Russland,
   Schweiz, Serbien, Singapur, Slowakei, Slowenien, Spanien,
   Taiwan, Thailand, Türkei, Ukraine und Ungarn telefoniert,
   zahlt nur 9 Cent je Minute. Das entsprechende Mobilfunknetz wird
   allerdings teurer. - Das mobile Internet kostet pro Minute
   ebenfalls 9 Cent.

        Ansonsten gibt es keine Vertragsbindung, keine Grundgebühr
   oder einen Mindestumsatz. Im Normalfall kostet das Startpaket -
   inkl. 5 Euro Guthaben - 4,95 Euro. - Im Rahmen der Sonderaktion
   muss man jedoch gar nichts zahlen. Die SIM-Karte wird innerhalb
   weniger Tage kostenlos per Post verschickt.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/otelo/?id=NL



2. Sparen beim Telefonieren & Surfen, bei Energie und KFZ-Versicherung

    Cheabit Media, das Unternehmen hinter tele-fon.de, ist
  stets bemüht, Sie über die aktuellsten Tarife im Telekommunikations-
  Markt zu informieren. - Damit aber nicht genug.
  Auch in den Bereichen Energie und Versicherung kann man einiges
  an Geld einsparen. Vorausgesetzt man ist gut informiert.

    Nachfolgend ein Überblick zu unseren weiteren kostenlosen
  Diensten, die Ihnen helfen, schnell und effizient Geld zu sparen.

    Telefon: Die günstigsten Telefontarife finden Sie bei
  tele-fon.de.
  Windows-Nutzern empfehlen wir das kostenlose Programm FonTipp.
  Es zeigt automatisch die preiswertesten Tarife auf dem PC an.
  Wer lieber das eMail-Medium vorzieht, ist mit der dialNOW-Tarifliste
  gut beraten, die täglich aktualisiert und kostenlos verschickt wird.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/
>> Adresse: http://www.FonTipp.de/
>> Adresse: http://www.dialNOW.de/


    Internet: Sie suchen den für Sie günstigsten DSL- oder
  Kabel-Anbieter?
  Kein Problem. Unsere Übersichtsliste vergleicht die wichtigsten
  Angebote mit einander. Eine Auswahl erfolgt so schnell und bequem.
  Sie können/wollen kein DSL/Kabel? - Dann ist das Windows-Programm
  webLCR etwas für Sie. Der Least-Cost-Router wählt ihr
  analog/ISDN-Modem
  zum jeweils günstigsten Tarif ins Internet ein; mit nur einem Klick.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL
>> Adresse: http://www.webLCR.de/


    Energie: Kräftig sparen lässt es sich auch bei Energieversorgern.
  Ob Stromanbieter oder Gasanbieter. Mit dem richtigen Tarif lassen sich
  jährlich schnell einige Hundert Euro einsparen. Wir vergleichen über
  über 14.800 Energie-Tarife für Sie. Der Wechsel kann online
  erfolgen - und das innerhalb von nur 5 Minuten. Bequem und einfach.

>> Adresse: http://www.stromvergleiche.de/?id=NL
>> Adresse: http://www.gasvergleiche.eu/?id=NL


       KFZ-Versicherung: Mit über 180 Einzeltarifen bieten wir einen
  der umfangreichsten und objektiven Tarif-Rechner auf dem deutschen
  Markt. Bei der Autoversicherung zu sparen heißt nicht, bei den
  Leistungen Abstriche machen zu müssen. Wir geben Tipps und Hinweise
  wie man für wenig Geld einen leistungsstarken Tarif erhält.
  Probieren Sie es aus. Einsparungen von bis zu 500 Euro/Jahr sind
  möglich.

>> Adresse: http://www.kfz-billiger-versichern.de/?id=NL



3. netzclub: Werbefinanzierte Smartphone-Flat mit 100 MB Gratis-Volumen

        Zum einjährigen Geburtstag von netzclub entwickelt
   Telefónica Germany den ersten werbefinanzierten
   Mobilfunktarif Deutschlands weiter. Ab sofort ist netzclub ein
   Smartphone Tarif im o2-Netz, der kostenfreies mobiles Surfen
   ermöglicht. Außerdem wird der Preis pro
   Gesprächsminute und SMS von derzeit 11 auf 9 Cent gesenkt.
   Mit den neuen Tarifoptionen "Sponsored Surf - Basic"
   und "Sponsored Surf - Pro" profitieren netzclub Kunden
   von einem der attraktivsten Mobilfunkangebote für
   Smartphone-Nutzer.

        Unter dem Motto "Freies Internet für Alle!" bietet
   Telefónica Germany mit der Marke "netzclub"
   neben einem günstigen Preis für Telefonieren und SMS
   zusätzlich jeden Monat kostenfreies Handy-Surfen.
   Finanziert wird das Angebot durch Werbung, die er Kunde per
   eMail bzw. SMS erhält. Dabei muss der Kunde mindestens
   einmal im Monat auf eine Werbung reagieren (z.B. durch Anklicken
   eines Links), damit die kostenlose mobile Internet-Flatrate
   bestehen bleibt.

        Egal ob Smartphone-Einsteiger oder Smartphone-Fan, netzclub hat
   für jeden Bedarf die passende Tarifvariante:
   "Sponsored Surf - Basic" bietet monatlich mobiles
   Internet kostenfrei - bis 100 MB in voller UMTS-Geschwindigkeit.
   Alternativ können Smartphone-Fans für 5 Euro im Monat
   in "Sponsored Surf - Pro" mit der Handy Internet Flat
   bis zu 300 MB bei voller Geschwindigkeit surfen.

        Als weitere Neuerung ermöglicht es netzclub ab sofort jedem
   Kunden, sich automatisch und kostenlos für das mobile
   Bezahlsystem mpass anzumelden. Damit schafft netzclub schon
   heute die natürliche Verbindung von mobilem Internet,
   mobiler Werbung und mobilem Einkaufen. Zukünftig soll es
   für netzclub Kunden möglich sein, mobil erhaltene
   Angebote direkt über das Smartphone zu bestellen und zu
   bezahlen.

        Die SIM-Karte von netzclub kann stets kostenlos bestellt werden.
   Es gibt keine Vertragsbindung, keine Grundgebühr und keinen
   Mindestumsatz. Die Mailbox kann kostenlos abgefragt werden und
   die Taktung der Telefonate erfolgt im Minutentakt.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/netzclub/?id=NL



4. Fonic: Gespräche im EU-Ausland zu Inlandspreisen

        Kunden des Mobilfunk-Discounters Fonic können jetzt für
   9 Cent/Min. aus vielen europäischen Urlaubsländern und
   dem nordamerikanischen Ausland ins deutsche Festnetz
   telefonieren. Gespräche in die deutschen Mobilfunknetze
   kosten 29 Cent/Min. Die neue Tarifoption "Fonic Call
   Home" startet am 4. Juli und steht für jeden
   Fonic-Kunden zur Verfügung. Das Telefonat erfolgt über
   einen beliebigen Festnetzanschluss und wird bequem über das
   Fonic-Guthabenkonto abgerechnet.

        Auch für die mobile Datennutzung innerhalb der EU hat der
   Mobilfunkanbieter mit dem "EU Data Pack" eine
   verbraucherfreundlichere Lösung gefunden. Für 3 Euro
   am Tag kann jeder Abonnent der Handy-Internet-Flatrate auch im
   Ausland mit voller Kostenkontrolle mobil surfen. Hierfür
   stehen ihm 10 Megabyte (MB) zur Verfügung, um
   beispielsweise eMails abzurufen, ein Restaurant zu suchen oder
   auch Routenpläne zu nutzen. Das "EU Data Pack"
   startet ebenfalls am 4. Juli.

        Sobald der Fonic-Kunde in Frankreich, Griechenland,
   Großbritannien, Irland, Italien, Kanada, Kroatien,
   Niederlande, Österreich, Polen, Portugal, Spanien, USA,
   Zypern und die Schweiz einreist, bekommt er per SMS eine
   kostenlose 0800er-Rufnummer geschickt. Vom Festnetz des
   Hotelzimmers beispielsweise wählt der Fonic-Kunde dann
   diese lokale 0800-Nummer, identifiziert sich mit seiner
   Fonic-Mobilfunknummer und bekommt bei erstmaligem Gebrauch eine
   weitere SMS mit seinem persönlichen Zugangscode. Nach
   Identifizierung per Code wählt er die gewünschte
   Rufnummer in Deutschland und telefoniert für 9 Cent pro
   Minute ins deutsche Festnetz, beziehungsweise für 29 Cent
   pro Minute ins deutsche Mobilfunknetz. Erstnutzer bis 15. August
   erhalten ein Startguthaben von 0,99 Euro mit dem sie elf Minuten
   lang kostenlos in die Heimat telefonieren können. Fonic
   nennt diesen Dienst passenderweise "Fonic Call Home".

        Aber auch für Freunde des mobilen Internet im EU-Ausland hat
   Fonic Neuigkeiten. Abonnenten der Handy-Internet-Flatrate
   (für 9,95 Euro/Monat) müssen im Ausland aufgrund oft
   unklaren Roaming-Gebühren nicht auf das mobile Internet
   verzichten. Für pauschal 3 Euro stehen jedem Nutzer
   täglich 10 MB zur Verfügung. Ist das Datenvolumen
   erreicht, wird die Datennutzung für den Rest des Tages
   gesperrt - eine Wiedereinwahl ist dann bis zum Ende des Tages
   allerdings nicht mehr möglich. Deaktiviert der Kunde die
   mobile Datennutzung für den Zeitraum seines
   Auslandaufenthaltes, entstehen ihm keine Kosten. Die Abrechnung
   erfolgt einfach und bequem über das Fonic-Guthabenkonto.
   Kunden ohne Handy-Internet-Flatrate werden volumenbasiert
   abgerechnet.

        "Teures Auslands-Roaming ist vielen Mobilfunknutzern ein
   Dorn im Auge. Wir haben mit Fonic Call Home und dem EU Data Pack
   Lösungen gefunden, mit denen diese teuren Gebühren
   endlich der Vergangenheit angehören", so Holger
   Feistel, Geschäftsführer Finance and Operations bei Fonic.

        Fonic, die Discount-Tochter von o2, bietet eine Prepaid-SIM-Karte
   ohne Grundgebühr, Vertragslaufzeit und Mindestumsatz an.
   Nationale Telefonate kosten 9 Cent je Minute - SMS werden
   ebenfalls mit 9 Cent abgerechnet. Das mobile Internet kostet 24
   Ct/MB - optional kann eine Smartphone-Flatrate für 9,95
   Euro gebucht werden. Hier steht die schnelle UMTS-Verbindung bis
   500 MB/Monat zur Verfügung. Danach wird auch GRPS-Niveau
   gedrosselt.

        Interessant ist der automatische Kostenschutz. Er garantiert,
   dass man pro Monat nie mehr als maximal 40 Euro zahlen muss. Hat
   man einmal dieses Limit erreicht, werden SMS und Telefonat bis
   zum Ende des 30-tägigen Abrechnungszeitraums nicht mehr
   berechnet. Für Internetverbindungen gilt ein eigener
   Kostenschutz von 25 Euro - der nur dann greift, wenn man sich
   über den volumenbasierten Tarif oder per Tagesflatrate
   für 2,50 Euro/Tag ins Internet einwählt.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/fonic/?id=NL



5. Deutsche Telekom: Start von LTE in Köln / bis zu 100 MBit/s im Download

        Zum 1. Juli 2011 startet die Telekom ihr erstes
   LTE-Hochgeschwindigkeitsnetz (LTE, Long Term Evolution) in einer
   deutschen Großstadt: Mit der Mobilfunktechnik der 4.
   Generation (4G) stehen Kunden in Köln mobile Bandbreiten
   von bis 100 Mbit/s im Download zur Verfügung. Damit
   können Nutzer schneller denn je unabhängig vom
   Festnetzanschluss im Internet surfen, Dateien herunterladen oder
   auf Anwendungen in der Cloud zugreifen. Neben Köln wird die
   Telekom im Laufe des Jahres LTE in über 100 weiteren
   Städten im gesamten Bundesgebiet ausbauen.

        Das 4G-Netz der Telekom versorgt in Köln aktuell eine
   Fläche von rund 150 Quadratkilometern mit LTE und umfasst
   100 Basisstationen und rund 120 Kilometer Glasfaserkabel, um die
   Basisstationen mithilfe modernster Übertragungstechnik an
   die Netzinfrastruktur der Telekom anzubinden.

        Als erstes Endgerät für das LTE-Highspeed-Netz ist der
   Speedstick LTE für Notebooks und Laptops verfügbar. Er
   unterstützt neben LTE auch die EDGE/GPRS- und die
   HSPA/UMTS-Technik und lässt sich so bundesweit im Telekom
   Mobilfunknetz einsetzen. Der Wechsel zur jeweils schnellsten
   verfügbaren Übertragungstechnik erfolgt automatisch.
   Der Preis für den Speedstick LTE beträgt einmalig 4,95
   Euro bei Buchung des web’n’walk Connect XXL für den
   allerdings 21 Monate lang monatlich 74,95 Euro berechnet werden.
   Der einmalige Bereitstellungspreis beträgt 24,95 Euro.

        Passend zum Start des LTE-Highspeed-Netzes geht auch ein
   spezielles Tarifangebot an den Start: Zur Einführungsphase
   von LTE in Köln erhöht die Telekom die maximale
   Bandbreite des aktuellen Datentarifs web'n'walk Connect XXL
   für drei Monate von 42,2 auf 100 Mbit/s im Download. Zudem
   entfällt bis 30. September 2011 der monatliche Grundpreis
   für drei Monate. Ab dem 1 Juli 2011 ist die Nutzung des
   LTE-Netzes mit einem LTE-fähigem Endgerät auch mit
   allen bestehenden Datentarifen möglich - gemäß
   der im jeweiligen Tarif vorgegebenen Maximalgeschwindigkeit.


        Die maximal mögliche Übertragungsgeschwindigkeit ist
   bei web’n’walk Connect XL Eco und web’n’walk Connect XL auf 21,6
   Mbit/s sowie bei web’n’walk Connect XXL Eco und web’n’walk
   Connect XXL (ab dem vierten Monat) auf 42,2 Mbit/s begrenzt.

        Im Herbst 2011 wird die Telekom mit der Verfügbarkeit von
   LTE in weiteren Großstädten einen neuen
   Highspeed-Tarif einführen, der sich neben Top-Speed auch
   durch ein hohes Inklusivvolumen auszeichnen wird.

        Für die Telekom ist LTE - neben DSL/VDSL, der
   Glasfaser-Direktanbindung und anderen Techniken - ein
   wesentlicher Baustein ihrer Netzstrategie. Mit LTE kann sie
   sowohl die Breitbandabdeckung im ländlichen Raum wesentlich
   erhöhen als auch das maximale mobile Übertragungstempo
   in Ballungszentren drastisch steigern.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/telekom/



6. Studie: Geschäftliche eMails im Urlaub sorgen für mehr Entspannung

        Neue Technologien wie Smartphones und Cloud-Services sind
   mittlerweile eine Selbstverständlichkeit in unserer
   Geschäftswelt. Um herauszufinden, wie Mitarbeiter diese
   Arbeitsmöglichkeiten während ihres Urlaubs nutzen, hat
   Projectplace eine europaweite Umfrage durchgeführt. Ziel
   war es festzustellen, ob eMails auch während der
   Sommerferien bearbeitet werden - und wenn ja, warum. Heraus kam,
   dass die Hälfte der 800 Befragten ihre geschäftlichen
   eMails auch im Urlaub überprüft.

        Vor allem in Skandinavien scheint dies üblich zu sein: 59
   Prozent der Norweger und 51 Prozent der Schweden gaben an, ihre
   Job-eMails während der Ferien abzurufen. In Deutschland ist
   die Bereitschaft zum Scannen des eMail-Posteingangs mit 48
   Prozent ebenfalls sehr hoch. In Dänemark klicken 43 Prozent
   die elektronische Post an, in Großbritannien sind es 36
   Prozent und in den Niederlanden 33 Prozent.

        Man könnte argumentieren, dass das Lesen geschäftlicher
   Informationen den Urlaub verdirbt, aber das Gegenteil scheint
   der Fall zu sein: Jeder dritte Befragte erklärte, dass ihm
   die Kontrolle der eMails helfe, besser zu entspannen. "Die
   10 Minuten, die ich im Urlaub täglich in das Lesen der
   eMails investiere helfen mir, die ersten Arbeitstage besser zu
   planen. So vermeide ich das 'Montagmorgen-Gefühl', wenn man
   sich durch Hunderte von eMails kämpft", erläutert
   ein Teilnehmer.

        Die Umfrage belegt, dass diejenigen, die ihre eMails während
   der Ferien lesen, bereits mehr damit vertraut sind mobil zu
   arbeiten. Sie bestätigten, von ihren Arbeitgebern zur
   Telearbeit motiviert zu werden: In Dänemark sind das 89
   Prozent, in Schweden 85 Prozent und in Norwegen 81 Prozent.
   Sogar in Deutschland setzen sich 82 Prozent der Unternehmen
   dafür ein. Fazit: Technologien, die eine flexible
   Arbeitsweise ermöglichen, haben bereits heute enormen
   Einfluss auf die Arbeitskultur.

>> Adresse: http://www.projectplace.de/



7. Tchibo: Android-Smartphone mit fairem Tarif für 19,90 Euro/Monat

        Der Kaffeeröster Tchibo bietet derzeit ein aktuelles Android
   2.2-Smartphone inkl. fairem Smartphone-Tarif an. Für 19,90
   Euro im Monat erhält man neben dem Smartphone auch 50
   Freiminuten und 50 Frei-SMS sowie eine mobile Internet-Flatrate.
   Der Vertrag läuft nach 24 Monaten automatisch aus und muss
   nicht gekündigt werden.

        Das Internet ist aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken.
   eMails abrufen, Google-Recherche, Online-Shopping und Co.
   gehören mittlerweile für mehr als 40% der Deutschen
   zum Tagesablauf dazu. Mit dem neuen Komplettpaket von Tchibo
   mobil kann man das alles auch unterwegs haben - zu fairen
   Konditionen und ohne Kostenfallen. Das Komplettpaket besteht aus
   dem Top-Smartphone Samsung Galaxy Ace (Note "Gut",
   bestes Gerät im Test in connect 5/2011), der passenden
   Internet-Flatrate (bis zu 300 MB/Monat, danach Drosselung auf
   GPRS-Niveau) für sorgloses Surfen, monatlich 50 SMS und 50
   Inklusivminuten für Telefonate in alle deutschen Netze. Der
   Preis ist ebenfalls fair: 19,90 Euro im Monat bei einer
   einmaligen Anzahlung von 49,90 Euro beim Kauf - und zur
   Einführung ist der erste Monat sogar gratis.

        Wer länger telefoniert oder mehr als 50 SMS im Monat
   verschickt, zahlt 9 Cent je SMS bzw. Gesprächsminute. Die
   Mailbox kann stets kostenlos abgehört werden. Tchibo mobil
   nutzt das Netz von Telefónica o2.

        Ohne Kostenfallen sind auch die restlichen Vertragsbedingungen,
   denn nach 24 Monaten endet die Laufzeit automatisch. Im
   Gegensatz zu anderen Vertragstarifen ist hier keine gesonderte
   Kündigung erforderlich. Das Komplettpaket ist ab sofort
   über die Webseite bestellbar.

        Das Tchibo-Angebot ist für alle jene gut, die ein (teures)
   Smartphone nicht auf einen Schlag kaufen können oder
   wollen. Wer die Möglichkeit hat, das Smartphone gleich zu
   kaufen, bekommt ein vergleichbares Angebot unter dem Strich
   evtl. günstiger. Das Samsung Galaxy Ace kann aktuell
   über Amazon beispielsweise für rund 220 Euro erworben
   werden. In Kombination mit einem interessanten Smartphone-Tarif
   wie dem von smartmobil kann hier - auf 24 Monate gerechnet -
   noch einmal deutlich gespart werden.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/tchibo/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/amazon/
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/smartmobil/?id=NL



8. Telefónica: Neue o2-Auslandstarife führen zu Verwirrungen

        Telefónica Germany stattet seine o2 Vertragskunden seit 6.
   Juni standardmäßig mit neuen Tarifoptionen für
   Telefonieren und mobiles Surfen im europäischen Ausland
   aus. Mit der automatisch eingestellten "Reise-Option"
   von o2 zahlen Kunden für ausgehende Telefonate 30 Cent pro
   Minute. Bei eingehenden Anrufen fällt lediglich einmalig 75
   Cent Verbindungsgebühr für die ersten 60 Minuten an,
   dann kostet die Gesprächsminute 20 Cent. Mobile Surfer
   erhalten für 1,50 Euro ein Megabyte. Der Versand einer SMS
   kostet 13 Cent. Wer lieber die von der EU regulierten
   Konditionen möchte, muss selbst aktiv werden und wechseln.

        Wer im Urlaub nicht auf sein Internet verzichten will, surft
   künftig für 15 Cent pro 100 Kilobyte. Weiterhin
   besteht die EU-Kostenobergrenze von 59,50 Euro pro Monat. Die
   Reiseoption gilt für alle Neu- und Bestandskunden
   automatisch. Kunden, die bereits die "Standardabrechnung
   Weltzonen" oder die Option "Mobiles Internet
   Ausland" nutzen, profitieren automatisch von der neuen
   Option und können jederzeit kostenlos in ihr bisheriges
   Paket zurückwechseln.

        Ab 1. Juli gelten die neuen Datenpreise der o2 Reiseoption auch
   für Prepaid-Kunden. Zeitgleich werden die Datenpreise in
   Weltzone 4 gesenkt. Dann surfen Kunden für 12 Cent pro 10
   Kilobyte (12,29 Euro/MB).

        Das Internet Day Pack EU vergünstigt sich auf 10 Euro pro
   Tag für 100 MB statt 15 Euro für 50 MB.
      Die Option My Europe Top für Vieltelefonierer senkt ebenfalls
   den Preis. Zukünftig ist diese für 5 Euro statt 8 Euro
   monatlich zubuchbar. Zudem zahlen My Europe Top-Nutzer für
   einen Anruf 30 Cent statt bisher 39 Cent. Die kostenlose
   Gesprächszeit bei eingehenden Anrufen erhöht sich auf
   200 Minuten, alle anderen Konditionen bleiben erhalten.

        Zusammengefasst gelten standardmäßig folgende
   Konditionen für o2-Kunden:

        Länder Reise-Option für die EU sowie Island,
   Liechtenstein und Norwegen: Hier kostet ein ausgehendes
   Gespräch 30 Cent/Minute zzgl. einer einmaligen
   Verbindungsgebühr pro Anruf von 75 Cent. Ein eingehendes
   Gespräch bis zu einer Länge von 60 Minuten kostet
   einmalig 75 Cent je Anruf. Gespräche über eine Stunde
   kosten zusätzlich ab der 61. Minute 20 Cent je Minute. Der
   Versand einer SMS kostet 13 Cent.

        Die Konditionen für Gespräch und SMS in der Zone 2
   (Andorra, Isle of Man, Kanalinseln, Kroatien und Schweiz)
   betragen einheitlich 54 Cent/Min. für ein ausgehendes
   Gespräch sowie 26 Cent/Min. für ein eingehendes
   Telefonat. SMS kostet rund um die Uhr 39 Cent je Kurzmitteilung.

        In Zone 3, zu der das restliche Europa, die USA, Kanada und die
   Türkei gehören, schlägt eine ausgehende
   Telefonminute mit 1,59 Euro zu Buche und eingehende
   Gespräche kosten 69 Cent/Min. SMS werden mit 49
   Cent/Stück berechnet.

        In der restlichen Welt (Zone 4) werden ausgehende Gespräche
   mit 2,99 Euro/Min. und eingehende Telefonate mit 1,59 Euro/Min.
   abgerechnet. SMS berechnet o2 mit 59 Cent pro Stück.

        In allen Zonen werden Telefonate stets im Minutentakt
   abgerechnet. Bei Gesprächen zwischen verschiedenen
   Weltzonen gilt immer der jeweils höhere Minutenpreis.

        Für Verwirrung haben die neuen Tarife deshalb geführt,
   da nicht automatisch die von der EU vorgeschriebenen
   Höchstgrenzen für Telefonate innerhalb der EU gelten.
   Die Option "Weltzonen (gemäß
   EU-Regulierung)" kann bei o2 allerdings kostenlos beantragt
   werden. Während die Zonen 2 bis 4 wie oben beschrieben
   gelten, fallen für Telefonate innerhalb bder EU für
   asgehende Gespräche einheitlich 46 Cent/Min. an. Eingehende
   Telefonate werden mit 17 Cent/Min. berechnet. Der Preis
   für SMS beträgt ebenfalls 13 Cent.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/o2/?id=NL



9. Studie: Jeder zweite Autofahrer nutzt das Handy während der Fahrt

        Das Telefonieren am Steuer ohne vorgeschriebene
   Freisprecheinrichtung wird auch mehr als zehn Jahre nach
   Einführung einer gesetzlichen Regelung von vielen offenbar
   immer noch als Kavaliersdelikt gesehen: Fast jeder zweite
   Autofahrer (48 Prozent) benutzt das Mobiltelefon während
   der Fahrt. Viele davon "aus Neugier" oder "weil
   es wichtig ist". Das zeigt eine aktuelle und
   repräsentative Umfrage von TNS Infratest und E-Plus Gruppe
   unter mehr als 800 Autofahrern.

        Große Unterschiede gibt es zwischen den Geschlechtern:
   Frauen greifen deutlich seltener (41 Prozent) zum mobilen
   Begleiter, bei Männern kann mehr als jeder zweite Fahrer
   (55 Prozent) es nicht lassen. Besonders Verkehrsteilnehmer unter
   40 Jahren reizt der Griff zum Handy. Damit jedoch verhalten sich
   viele Fahrer verkehrswidrig, sie ignorieren die geltenden
   Vorschriften. Dabei hat der Gesetzgeber bereits zum 1. Februar
   2001 klare Vorgaben gemacht: Wer am Steuer sein Mobiltelefon
   benutzt und dabei erwischt wird, zahlt 40 Euro und erhöht
   den Kontostand in Flensburg um einen Punkt.

        Nicht ohne Grund: In vielen Fällen sind Autofahrer, die
   während der Fahrt telefonieren, abgelenkt. So gehört
   inzwischen der Spurwechsel und das Abbiegen ohne Blinksignal
   oder die überhöhte Geschwindigkeit fast schon zum
   Standard auf deutschen Straßen. Auch die Reaktion auf
   Änderungen im fließenden Verkehr, beispielsweise
   Bremsmanöver oder Ampelschaltungen, erfolgt nicht selten zu
   spät. Dass dabei andere Verkehrsteilnehmer akut
   gefährdet werden, übersehen offenbar viele Fahrer.
   Jeder Vierte (26 Prozent) gibt an, das Mobiltelefon am Steuer
   "aus wichtigem Grund" zu nutzen. Und bei immerhin 16
   Prozent der Autofahrer ist die Neugier deutlich
   größer als der Respekt vor dem Gesetz.
   Schließlich will man wissen, wer anruft. Jeder Dritte sagt
   aus, das Mobiltelefon am Steuer nur selten zu nutzen. Immerhin.

        In Deutschland muss der Fahrer, unabhängig davon, ob er
   angerufen wird oder selbst telefonieren will, eine
   Freisprecheinrichtung benutzen. Diese erfüllt nur dann die
   gesetzlichen Anforderungen, wenn man mit ihr telefonieren kann,
   ohne das Handy oder ein anderes Hilfsmittel in die Hand nehmen
   zu müssen. Das Handyverbot gilt übrigens auch für
   Radfahrer.

        Erlaubt ist die Nutzung dagegen nur, wenn das Fahrzeug steht und
   der Motor abgestellt ist. Damit bleibt die Nutzung des
   Mobiltelefons beispielsweise in einem Stau, in dem sich nichts
   mehr bewegt, erlaubt. Ansonsten heißt es ohne
   Freisprecheinrichtung: erst rechts ranfahren, dann Motor
   abstellen. Bei Wiederholungstätern kennen viele
   Behörden und Gerichte oftmals keine Gnade: Hohe
   Bußgelder als Vielfaches von 40 Euro sind keine Seltenheit.

        In Deutschland sind die Sanktionen noch relativ moderat. Der
   Paragraph 23 der Straßenverkehrsordnung und die Nummer 246
   des Bußgeldkatalogs schreiben den Rahmen vor. In anderen
   europäischen Ländern drohen weitaus höhere
   Bußgelder, etwa in Italien 155 Euro, in den Niederlanden
   140 Euro und in Österreich immerhin noch 50 Euro.

        Eine Studie der University of Utah aus den USA hat 2010 die
   Auswirkungen des Handys am Steuer untersucht. Das Ergebnis: Nur
   sehr wenigen Personen gelingt das sichere Führen eines
   Fahrzeugs während eines Telefonats. Zu groß ist die
   geistige Ablenkung, wenn sich der Fahrer auf den Inhalt des
   Telefonats konzentrieren will.

        Vom 17. bis 19. Mai befragte TNS Infratest im Auftrag der E-Plus
   Gruppe insgesamt 1.500 Verbraucher, davon 809 Autofahrer zum
   Thema Handy am Steuer. Das Ergebnis ist repräsentativ.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/eplus/?id=NL
>> Adresse: http://www.tns-infratest.de/



10. smartmobil: Smartphone-Discounter mit Inklusiv-Paketen im Vodafone-Netz

        Unter dem Namen smartmobil bietet die MS Mobile
   Services GmbH, eine 100-prozentige Tochter der Drillisch AG,
   einen weiteren Mobilfunkdiscounter speziell für Smartphone-
   Nutzer an. Die drei angebotenen Postpaid-Tarife im
   Vodafone-Netz beinhalten jeweils eine Internet-Flatrate sowie
   Freiminuten und -SMS in verschiedenen Größenordnungen.

        Wer wenig telefoniert und surft, für den ist der Tarif
   "All-in 50" vielleicht interessant: Hier gibt es die
   Internet-Flat zusammen mit 50 freien Gesprächsminuten und
   50 SMS für 7,95 Euro monatlich. Die HSDPA-Verbindung steht
   für die ersten 50 MB bereit. Jede weitere SMS bzw.
   Telefonminute (auch Verbindungen zur Mailbox sowie
   Rufumleitungen) wird mit 8 Cent abgerechnet.

        Mit dem "All-in 100"-Tarif von smartmobil können
   Nutzer für 9,95 Euro im Monat mobil und unbegrenzt durchs
   Internet surfen, 100 Minuten frei in alle deutschen Netze
   telefonieren und 100 SMS verschicken. Weitere SMS und Telefonate
   werden jedoch mit vergleichsweise teuren 19 Cent abgerechnet. -
   Beim Surfen steht Kunden von All-in 100 für die ersten 200
   MB die schnelle UMTS-Bandbreite zur Verfügung bevor auf
   GPRS-Niveau gedrosselt wird. Ebenfalls weniger gut sind die
   Kosten für Mailbox und Rufumleitungen, die 19 Cent/Min.
   betragen.

        Power-User können sich mit "All-in 200" - für
   24,95 Euro monatlich - 200 Freiminuten, 100 SMS sowie freies
   Surfen im Internet sichern, wobei für die ersten 500 MB
   HSDPA-Geschwindigkeit zur Verfügung steht. Auch hier werden
   Gespräche zur Mailbox und Rufumleitungen mit 19 Cent/Min.
   abgerechnet. Ebenso wie Gesprächsminuten bzw. SMS die
   über das Inklusivvolumen hinausgehen.

        Alle Tarife von smartmobil lassen sich außerdem mit den
   neuen Datenflats kombinieren. Wer häufig mit dem Smartphone
   im Netz unterwegs ist, kann die schnelle Übertragung per
   HDSPA für die ersten 500 MB für nur 9,95 Euro
   zusätzlich im Monat nutzen. Im neuen Tarif "All-in
   200" ist diese Möglichkeit bereits im Paketpreis
   enthalten. Und für 12,95 Euro monatlich lässt sich die
   schnelle Datenverbindung sogar auf 1 GB ausweiten.

        Abgewickelt werden sämtliche Tarife im gut ausgebauten Netz
   von Vodafone. Telefonate werden stets minutengenau abgerechnet.
   Eine lange Vertragslaufzeit gibt es nicht. Der Vertrag kann von
   den Parteien schriftlich unter Einhaltung einer
   Kündigungsfrist von vier Wochen jeweils zum
   Kalendermonatsende gekündigt werden. Die einmaligen
   Einrichtungskosten betragen 24,95 Euro. - Wer will, kann seine
   bisherige Rufnummer zu smartmobil mitnehmen und sich zwischen
   der Standard-SIM-Karte und der Mico-SIM-Karte für
   iPhone/iPad entscheiden.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/smartmobil/?id=NL



11. klarmobil: Echte SMS-Flatrate für 9,95 Euro / im ersten Monat kostenlos

        Der Mobilfunk-Discounter klarmobil bietet ab sofort für 9,95
   Euro eine SMS-Flatrate-Option an. Diese kann zu den beiden
   Grundtarifen Handy-Spar- und Community-Tarif dazu gebucht
   werden.

        Die Flatrate hat keine Laufzeit und kann von Privatpersonen laut
   klarmobil quasi unbegrenzt genutzt werden. Lediglich ein
   "technisches Limit" von 50.0000 Kurznachrichten/Monat
   begrenzen den ungetrübten SMS-Spaß. Bestandskunden
   können ebenfalls in den Genuss des Angebots kommen.
   Sie können sich einfach per Kontaktformular, Chat oder
   Hotline an klarmobil wenden. Als Bonus bietet klarmobil die neue
   SMS-Flatrate-Option allen Neu- und Bestandskunden im ersten
   Monat kostenlos an.

        Die nicht vorhandene Vertragslaufzeit klingt an sich gut, kann
   aber bei exzessiver Nutzung auch schnell nachteilig werden.
   klarmobil könnte dem Kunden die Option grundsätzlich
   auch jederzeit kündigen.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/klarmobil/?id=NL



12. Lebara Mobile: Kostenlose SIM-Karte für preiswerte Auslandsgespräche

        Wer oft mobil ins Ausland telefoniert, der kann mit der neuen
   kostenlosen SIM-Karte von Lebara Mobile viel sparen. So
   fällt zwar pro Auslandsgespräch ein Verbindungsentgelt
   von jeweils 15 Cent an, dafür sind die Minutenpreise
   häufig sehr preiswert. So können z.B. die Festnetze
   der USA, von China, der Türkei oder von Russland und Polen
   für nur einen Cent je Minute erreicht werden.

        Um es den Kunden noch einfacher zu machen, bietet Lebara Mobile
   ab sofort die Prepaid-SIM-Karten ohne Guthaben kostenlos an. Mit
   der neuen 0-Euro-Karte bekommen Endkunden gleich bei der ersten
   Aufladung 100 Prozent Guthaben. Verwaltungskosten oder
   ähnliches gibt es nicht. Die volle Betrag wird dem
   Prepaid-Kundenkonto gutgeschrieben.

        Mit 9 Cent pro Minute in alle deutschen Netze sind auch
   Inlandsgespräche nicht teurer als bei anderen
   Discount-Anbietern. Nationale SMS kosten 15 Cent. Hinzu kommen
   pro Aufladung zusätzliche Gratis-Minuten von Lebara Mobile
   zu Lebara Mobile. So erhält man bei einer Aufladung von 10
   Euro 60 Gratis-Minuten für netzinterne Telefonate für
   die nächsten 30 Tage. Bei 15 Euro steigt die Anzahl der
   Gratis-Minuten auf 120 und bei 20 Euro auf 300 Minuten. Ab 30
   Euro erhält man 400 Gratis-Minuten für die nächsten 30 Tage.

        Darüber hinaus unterscheidet sich Lebara Mobile vom
   Wettbewerb insbesondere durch seine mehrsprachige Hotline, womit
   für die meisten Kunden die Betreuung in ihrer Muttersprache
   gewährleistet ist.

        Lebara Mobile nutzt das gut ausgebaute Mobilfunknetz der
   Deutschen Telekom. Eine Grundgebühr, einen Mindestumsatz
   oder eine sonstige lange Vertragsbindung gibt es nicht.
   Sämtliche Telefonate werden im Minutentakt abgerechnet.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/lebara/?id=NL  ;



tele-fon.de Team wünscht Ihnen alles Gute und viel Spass beim (günstigen) Telefonieren!

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