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Aktuell: FonTipp: 1.710 - webLCR: 5.0.3


Herzlich willkommen zum tele-fon.de Newsletter!

Immer mehr Deutsche wollen auch im Urlaub nicht nur mobil
erreichbar sein, sondern das Internet auch vermehrt aktiv
nutzen. Ein günstiger Tarif für das Smartphone - besonders
im Ausland - ist aber alles andere als leicht zu finden.

Umso interessanter ist der aktuelle Newsletter, in dem wir
über zwei Anbieter berichten, die mit 50 bzw. 59 Cent je MB
fast schon sensationell günstige Internetpreise für zahlreiche
Länder anbieten.

Als Last-Minute-Tipp für das mobile Internet im Inland empfiehlt
sich - nur noch bis inkl. 1. August - die kostenlose Daten-SIM
von RTL. Hier kann man 90 Minuten lang kostenlos mobil surfen,
und das völlig ohne Einstiegskosten.

Dies und vieles mehr erfahren Sie im aktuellen Newsletter.
Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen.

Sollten Sie Fragen, Hinweise, Kritiken oder Lob für
uns/unsere Dienstleistungen haben, können Sie diese
gerne an info@tele-fon.de richten.


Ihr tele-fon.de Team


Neuigkeiten aus dem Telekommunikations-Markt

   1. RTL: Kostenlose Daten-SIM im Vodafone-Netz / 90 Minuten mobil surfen
   2. Sparen beim Telefonieren & Surfen, bei Energie und KFZ-Versicherung
   3. FYVE: Mobiles Surfen in der EU und der Schweiz für 50 Ct/MB
   4. abroadband: In 55 Ländern für je 59 Ct/MB surfen - ohne Grundgebühr
   5. Bundesnetzagentur: Handy-Telefonate dauern im Durchschnitt 2,5 Minuten
   6. o2 o: Neuer-Prepaidtarif mit kostenlosen Telefon- & SMS-Flats bei Aufladung
   7. Tipp: Was bei Verlust/Diebstahl des Android-Smartphones zu tun ist
   8. Studie: Fast jeder Zweite ist im Urlaub per Handy erreichbar
   9. 01069telecom: Ventelo startet Call-by-Call-Anbieter mit Tarifansage
  10. EXPRESSmobil: Ab sofort 7 Cent/Min. in alle deutschen Netze
  11. BILDmobil: Neukunden erhalten 150 Freiminuten & ein Monat Internet gratis
  12. maXXim: Ab sofort 8 Cent-Tarif im Netz von Telekom, Vodafone & o2



1. RTL: Kostenlose Daten-SIM im Vodafone-Netz / 90 Minuten mobil surfen

        Der Fernsehsender RTL bietet aktuell im Rahmen einer bis
   einschließlich 1. August befristeten Sonderaktion eine kostenlose
   SIM-Karte an. Soweit nicht ungewöhnlich. Das Besondere dabei
   ist jedoch, dass die Karte ausschließlich für das mobile Internet
   angeboten wird. Bereits inklusive: 90 Freiminuten zum mobilen
   Surfen im gut ausgebauten Netz von Vodafone.

        Die Daten-SIM von RTL kann als normale SIM oder als Mico-SIM
   für iPhone/iPad jeweils komplett ohne Versandkosten
   bestellt werden. Das Startguthaben von einem Euro reicht
   für 90 Minuten mobiles surfen. Möchte man die
   Prepaidkarte danach weiter nutzen, so hat man die Auswahl unter
   vier verschiedenen Surfpaketen. 90 Minuten gibt es für 99
   Cent und 12 Stunden kosten 1,99 Euro. Sieben Tage kann man
   für 8,99 Euro und 30 Tage für 19,99 Euro buchen. Eine
   Grundgebühr, einen Mindestumsatz oder eine Vertragsbindung
   gibt es nicht. Einmal begonnene Surfpakete werden
   unabhängig von der Nutzung nach dem gebuchten Zeitraum bzw.
   bei Erreichen eines Datenvolumens von 1 GB je Sitzung beendet.

        RTL nutzt das gut ausgebaute Netz von Vodafone für seine
   Dienste. Je nach Standort und UMTS-Stick kann man so bis zu 7,2
   Mbit/s im Download und bis zu 5,76 Mbit/s im Upload erreichen. -
   Die Aktion mit der kostenlosen Daten-SIM ist vorerst bis 18.
   Juli befristet.

        Kostenpflichtig kann man bei Bedarf auch einen UMTS-Surfstick
   bestellen. Dieser kostet - inkl. einem Startguthaben von 5 Euro
   - bei RTL einmalig 24,95 Euro. Der RTL Surfstick vom Typ Huawei
   E160E ist allerdings mit einem Netlock versehen, so dass er nur
   im Vodafone-Netz genutzt werden kann. Zudem unterstützt der
   Stick nur eine maximal Downloadbandbreite von 3,6 Mbit/s -
   vergleichbar in etwas mit DSL 2000.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/rtl/freikarte/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/rtl/surfstick/?id=NL



2. Sparen beim Telefonieren & Surfen, bei Energie und KFZ-Versicherung

    Cheabit Media, das Unternehmen hinter tele-fon.de, ist
  stets bemüht, Sie über die aktuellsten Tarife im Telekommunikations-
  Markt zu informieren. - Damit aber nicht genug.
  Auch in den Bereichen Energie und Versicherung kann man einiges
  an Geld einsparen. Vorausgesetzt man ist gut informiert.

    Nachfolgend ein Überblick zu unseren weiteren kostenlosen
  Diensten, die Ihnen helfen, schnell und effizient Geld zu sparen.

    Telefon: Die günstigsten Telefontarife finden Sie bei
  tele-fon.de.
  Windows-Nutzern empfehlen wir das kostenlose Programm FonTipp.
  Es zeigt automatisch die preiswertesten Tarife auf dem PC an.
  Wer lieber das eMail-Medium vorzieht, ist mit der dialNOW-Tarifliste
  gut beraten, die täglich aktualisiert und kostenlos verschickt wird.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/
>> Adresse: http://www.FonTipp.de/
>> Adresse: http://www.dialNOW.de/


    Internet: Sie suchen den für Sie günstigsten DSL- oder
  Kabel-Anbieter?
  Kein Problem. Unsere Übersichtsliste vergleicht die wichtigsten
  Angebote mit einander. Eine Auswahl erfolgt so schnell und bequem.
  Sie können/wollen kein DSL/Kabel? - Dann ist das Windows-Programm
  webLCR etwas für Sie. Der Least-Cost-Router wählt ihr
  analog/ISDN-Modem
  zum jeweils günstigsten Tarif ins Internet ein; mit nur einem Klick.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL
>> Adresse: http://www.webLCR.de/


    Energie: Kräftig sparen lässt es sich auch bei Energieversorgern.
  Ob Stromanbieter oder Gasanbieter. Mit dem richtigen Tarif lassen sich
  jährlich schnell einige Hundert Euro einsparen. Wir vergleichen über
  über 14.800 Energie-Tarife für Sie. Der Wechsel kann online
  erfolgen - und das innerhalb von nur 5 Minuten. Bequem und einfach.

>> Adresse: http://www.stromvergleiche.de/?id=NL
>> Adresse: http://www.gasvergleiche.eu/?id=NL


       KFZ-Versicherung: Mit über 180 Einzeltarifen bieten wir einen
  der umfangreichsten und objektiven Tarif-Rechner auf dem deutschen
  Markt. Bei der Autoversicherung zu sparen heißt nicht, bei den
  Leistungen Abstriche machen zu müssen. Wir geben Tipps und Hinweise
  wie man für wenig Geld einen leistungsstarken Tarif erhält.
  Probieren Sie es aus. Einsparungen von bis zu 500 Euro/Jahr sind
  möglich.

>> Adresse: http://www.kfz-billiger-versichern.de/?id=NL



3. FYVE: Mobiles Surfen in der EU und der Schweiz für 50 Ct/MB

        Der Mobilfunk-Discounter FYVE, welcher von ServenOne Intermedia
   (ProSieben-Sat.1) betrieben wird, senkt per sofort den Preis
   für das mobile Datenroaming im Ausland auf nur noch 50 Cent
   je MB. Dabei gilt der Preis für alle EU-Länder sowie
   für Island, Norwegen und auch die Schweiz.

        Was bislang noch 3,48 Euro je MB kostete, wird ab sofort nur noch
   mit 50 Cent berechnet. Dabei wird auch im Ausland in fairen 10
   kb-Blöcken (0,5 Cent/10 kb) abgerechnet. Dank Prepaidkarte
   gibt es keine Vertragslaufzeit, keine feste Grundgebühr und
   keinen Mindestumsatz. FYVE nutzt zudem das gut ausgebaute Netz
   von Vodafone - so kann auch in Deutschland schnell mobil gesurft
   werden. Das Surfen "by-Call" ist allerdings nicht
   möglich. Es muss stets eine Option gebucht werden. Hier
   stehen aber aktuell drei Optionen zur Verfügung.

        Das "Viel-Surfer-Paket" beinhaltet für 5 Euro/Monat
   150 MB. Allerdings ist die Bandbreite auf 384 kbit/s
   beschränkt. Die Nutzung wird nach 30 Tagen oder gegeben
   falls früher (bei Ausschöpfung des Datenvolumens von
   150 MB) automatisch beendet.

        Die "Surf-Flatrate" bietet mit 500 MB für 10 Euro
   im Monat deutlich mehr Inklusivvolumen. Und für 15 Euro
   im Monat kann man die "Surf-Flatrate XXL" mit 1 GB
   Inklusivvolumen buchen. Erreicht man das Limit, so wird die
   Bandbreite auf GPRS-Niveau gedrosselt.

        Alle drei Surf-Optionen werden in 10 kb-Blöcken abgerechnet.
   So zahlt man auch nur das, was wirklich verbraucht wird.

        Telefonieren kann man mit der FYVE SIM-Karte auch. Rund um die
   Uhr verlangt der Anbieter 9 Cent in alle deutschen Netze sowie
   in die Festnetze von Belgien, Bulgarien, China, Estland,
   Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Hongkong,
   Israel, Italien, Japan, Kroatien, Litauen, Lettland, Luxemburg,
   Monaco, Niederlande, Österreich, Polen, Portugal,
   Rumänien, Russland, Schweiz, Serbien, Singapur, Slowakei,
   Slowenien, Spanien, Taiwan, Thailand, Türkei, Ukraine und
   Ungarn. Die Mailbox kann innerhalb Deutschlands kostenlos
   abgefragt werden. Für SMS zahlt man ebenfalls 9 Cent.

        Das FYVE-Starterpaket für 9,95 Euro beinhaltet bereits 6
   Euro Startguthaben sowie das Viel-Surfer-Paket für einen
   Monat oder alternativ 1 Euro Startguthaben und die Surf-Flatrate
   für einen Monat. Seine Rufnummer kann man bei Bedarf auch
   zu FYVE mitnehmen.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/fyve/?id=NL



4. abroadband: In 55 Ländern für je 59 Ct/MB surfen - ohne Grundgebühr

        Unter dem Produktnamen abroadband bietet der österreichische
   Mobilfunkanbieter A1 Telekom Austria einen Mobilfunktarif
   für Vielreisende oder Kosmopoliten an. Die österreichische
   SIM-Karte kann aktuell in mehr als 50 Ländern weltweit zum
   Preis von je 59 Cent/MB genutzt werden. Eine Vertragslaufzeit
   oder eine Grundgebühr gibt es nicht. Bezahlt wird stets im
   Nachhinein per Kreditkarte oder PayPal.

        Wer viel in verschiedenen Ländern unterwegs ist - sei es als
   Urlauber oder Geschäftsreisender - oder wer sich einfach
   keine Gedanken über die zahlreichen Mobilfunkangebote im
   Ausland machen möchte, für den ist der Dienst
   abroadband sicherlich interessant.

        Die SIM-Karte, die in allen EU-Mitgliedsstaaten sowie in der
   Schweiz bestellt werden kann, kostet einmalig 19,90 Euro. Dabei
   kann man sich für die gewöhnliche SIM-Karte oder
   für eine MicroSIM (für iPhone und iPad) entscheiden.
   Auch ein Bundle mit einem UMTS-Stick (Huawei E173) wird für
   49,90 Euro bei Bedarf angeboten. - Der Tarif darf im Handy,
   Smartphone, Tablet-Computer oder auch im Laptop genutzt werden.
   Pro MB Datenübertragung fallen in allen Ländern
   einheitlich 59 Cent an. Die Kosten beinhalten bereits 20%
   österreichische Mehrwertsteuer. Die Abrechnung erfolgt
   dabei in Blöcken von je 128 kb was z.B. bei kurzen
   Status-Update via Twitter oder einer kurzen eMail eher
   nachteilig ist. Bei etwas längeren Surf-Sessions fällt
   der Takt jedoch nicht mehr so ins Gewicht.

        Interessant ist auf jeden Fall der günstige Megabyte-Preis
   in folgenden Ländern: Ägypten, Albanien, Australien,
   Belgien, Bosnien & Herzegowina, Bulgarien, Chile, China,
   Dänemark, Deutschland, Dominikanische Republik, Estland,
   Finnland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Hong
   Kong, Indien, Irland, Island, Israel, Italien, Kanada, Kroatien,
   Lettland, Liechtenstein, Litauen, Luxemburg, Malaysia, Malta,
   Mazedonien, Montenegro, Neuseeland, Niederlande, Norwegen,
   Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Russland,
   Schweden, Schweiz, Serbien, Singapur, Slowakei, Slowenien,
   Spanien, Südafrika, Tschechien, Türkei, Ungarn, USA,
   Weißrussland und Zypern. Die meisten genannten Länder
   bieten, laut abroadband, derzeit bereits eine HSDPA-Abdeckung
   mit einem Downstream von bis zu 7,2 Mbit/s an.

        Eine Grundgebühr oder eine Vertragsbindung gibt es bei
   abroadband nicht. Wer die SIM-Karte allerdings zwölf Monate
   lang nicht nutzt, dem werden 10 Euro "Jahresentgelt"
   berechnet. Im Gegenzug bleibt die SIM-Karte dann aber weitere
   zwölf Monate aktiv.

        Besonders praktisch ist die Echtzeit-Kostenabfrage, die Kunden
   rund um die Uhr ermöglicht, die bislang aufgelaufenen
   Kosten online einzusehen. Auch informiert abroadband den Kunden
   per eMail, sobald er in einem Abrechnungszeitraum 60 Euro
   versurft hat. - Das Telefonieren mit der SIM-Karte ist jedoch
   nicht möglich. Der Anbieter weist allerdings darauf hin,
   dass VoIP-Dienste oder Skype genutzt werden können. - Die
   SIM-Karte kann online über die Webseite von abroadband
   bestellt werden.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/abroadband/?id=NL



5. Bundesnetzagentur: Handy-Telefonate dauern im Durchschnitt 2,5 Minuten

        Ein Handy-Telefonat dauerte im vergangenen Jahr im Durchschnitt
   knapp 2,5 Minuten. Zu diesem Ergebnis kommt die
   Bundesnetzagentur aufgrund der ihr vorliegenden Daten der
   Mobilfunknetzbetreiber. Insgesamt wurden im Jahr 2010 ca. 180
   Mrd. Minuten in Mobilfunknetzen vertelefoniert. Im Vergleich zum
   Vorjahr (2009: ca. 170 Mrd. Minuten) ist das
   Gesprächsaufkommen damit deutlich gestiegen.

        "Trotz des gestiegenen Gesamtminutenaufkommens ist die
   durchschnittliche Gesprächsdauer annähernd gleich
   geblieben. Die Teilnehmer telefonieren somit häufiger,
   während die durchschnittliche Dauer der Telefonate
   unverändert bleibt", sagte Matthias Kurth,
   Präsident der Bundesnetzagentur.

        Die meisten Gesprächsminuten (ca. 101 Mrd. Minuten)
   entfielen im Jahr 2010 auf Gespräche, die aus dem
   Mobilfunknetz abgingen. Der Großteil der Gespräche
   erfolgte dabei im eigenen Netz oder in das deutsche Festnetz.
   Schätzungsweise zwei Drittel aller abgehenden
   Gespräche wurden pauschal, z.B. per Flatrate oder
   Inklusivkontigent, abgerechnet.

        Die Zahl der versendeten SMS ist im vergangenen Jahr auf
   insgesamt ca. 41 Mrd. gestiegen. Im Jahr 2009 waren lediglich 34
   Mrd. SMS versendet worden. Vergleichbar dem
   Gesprächsvolumen wurden dabei etwa 60 Prozent aller
   gesendeten SMS pauschal abgerechnet. Im Durchschnitt hat jeder
   Bundesbürger im Jahr 2010 rund 40 SMS pro Monat versendet.
   Auch für die Zukunft wird ein weiterer Anstieg erwartet.

>> Adresse: http://www.bundesnetzagentur.de/



6. o2 o: Neuer-Prepaidtarif mit kostenlosen Telefon- & SMS-Flats bei Aufladung

        Telefónica Germany führt mit o2 o Prepaid S/M/L zum
   2. August einen neuen Tarif ein und schenkt Prepaid-Kunden ab
   sofort Sprach- und SMS-Flatrates: Bei jeder Aufladung des
   Guthabenkontos mit mindestens 15 Euro gibt es mindestens eine
   einmonatige Flatrate zusätzlich zum Guthaben kostenlos
   dazu. Die Prämien werden bei jeder weiteren Aufladung
   erneut gewährt.

        Abhängig vom aufgeladenen Betrag warten unterschiedliche
   Flatrate-Pakete: Bei 15 Euro neuem Guthaben telefonieren Kunden
   einen Monat lang im o2-Mobilfunknetz kostenfrei. Für eine
   Aufladung mit 20 Euro gibt es als Prämie zusätzlich
   zur netzinternen eine Festnetz-Flatrate gratis dazu. Wer sein
   Guthabenkonto mit 30 Euro auflädt, bekommt neben den beiden
   Sprach-Flatrates einen Monat lang beliebig viele kostenlose SMS
   ins o2-Mobilfunknetz.

        Die Flatrates werden automatisch aktiviert, sobald der
   entsprechende Betrag gutgeschrieben wurde, und gelten jeweils
   einen Monat. Nach Ablauf der 30 Tage erhält der Kunde die
   Flatrates erneut, sobald er seine Prepaid-Karte entsprechend
   auflädt. Neukunden von o2 o Prepaid profitieren von der
   ersten Prämie sogar doppelt so lange: Nach der
   Erstaufladung gelten die jeweiligen Flatrates volle zwei Monate.

        Sind die Telefonate nicht von einer Flatrate abgedeckt, so zahlen
   o2-Kunden einheitlich 15 Cent in alle deutschen Netze. Auch eine
   SMS wird mit 15 Cent abgerechnet. - Maximal ist der Tarif jedoch
   auf maximal 50 Euro für Standard-Inlandsgespräche und
   -SMS gedeckelt. Der "Kosten-Airbag" gilt hier, wie
   auch beim Postpaid o2 o-Tarif, ebenfalls.

        Wer zu seinem grundgebührfreien Tarif noch eine Option
   buchen will, hat die Auswahl aus verschiedenen
   Möglichkeiten. Für 5 Euro/Monat gibt es 30 MB
   Inklusivvolumen (Internet-Pack S). Für 10 Euro erhält
   man eine mobile Internet-Flatrate mit 300 MB Volumen und
   anschließender Bandbreiten-Drosselung auf GPRS-Niveau
   (Internet-Pack M). Für 15 Euro/Monat erhält man 1 GB
   Volumen mit anschließender Drosselung (Internet-Pack M
   Plus) und für monatlich 25 Euro gibt es das
   größte Paket mit 5 GB schnellem Internet, bevor es
   gedrosselt wird (Internet-Pack L).

        Gelegenheitssurfer können für 3,50 Euro am Tag die
   Tages-Flatrate buchen. Hier steht ein Volumen von 1 GB zur
   Verfügung, bevor die Geschwindigkeit gedrosselt wird. - Hat
   man keinen Tarif gebucht, so werden einheitlich 9 Cent je
   Surfminute abgerechnet.

        Der entsprechende Tarif o2 o Prepaid S/M/L kann ab 2. August
   online oder in den Shops von o2 gebucht werden. Es gibt weder
   eine Grundgebühr, noch einen Mindestumsatz oder eine lange
   Vertragslaufzeit.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/o2/?id=NL



7. Tipp: Was bei Verlust/Diebstahl des Android-Smartphones zu tun ist

        Sicherheits-Software ortet und sperrt gestohlene
   Android-Smartphones und löscht persönliche Daten im
   Speicher. Solche Apps funktionieren zuverlässiger als
   ähnlich angelegte Webdienste der Handyhersteller, berichtet
   das Computermagazin c't in der aktuellen Ausgabe 16/11.

        Ein geklautes Smartphone bedeutet Frust, denn das teure
   Gerät samt Zugangsdaten, Mails und Fotos liegt in fremden
   Händen. Mehrere Schritte sind jetzt notwendig, um den
   Schaden zu begrenzen: Die möglichst zuvor eingestellte
   Bildschirmsperre sollte den Zugriff auf die Dienste des
   Smartphones verhindern, eine Ortungsfunktion per GPS oder WLAN
   den aktuellen Standort bekannt geben und eine Löschfunktion
   persönliche Daten von den Speichermedien entfernen.
   Anschließend sollte man unbedingt die SIM-Karte sperren
   lassen.

        Im Test der Zeitschrift konnte unter den Hersteller-Diensten nur
   die Samsung-Lösung mit ausgesuchten Smartphones diese
   Aufgaben zufriedenstellend erledigen. Mit speziellen Apps aus
   dem Android-Market steht man besser da. Sie lassen sich einfach
   konfigurieren und können sperren, orten und zumindest
   oberflächlich löschen.

        "Gegen echte Profis helfen alle Vorsichtsmaßnahmen
   jedoch meist wenig", erklärt c't-Redakteur Lutz Labs.
   Sie können die SIM-Karte entnehmen und die komplette
   Smartphone-Software neu aufspielen, das sogenannte Flashen.
   "Bei Gelegenheitsdieben ist die Chance, dass man noch etwas
   ausrichten kann, aber recht gut."

        Hat man das Smartphone einfach nur verloren, sollte man ehrlichen
   Findern die Möglichkeit einer Kontaktaufnahme geben. Bei
   einigen Android-Geräten kann man eine mehrzeilige Meldung
   erstellen, die trotz Bildschirmsperre zu sehen ist. Auch einige
   der Apps zeigen auf Wunsch eine persönliche Nachricht an.

        Die App "Plan B" lässt sich als einzige im
   Testfeld auch nach Verlust des Smartphones installieren.
   Dafür meldet man sich am PC in Googles Web-Market an und
   schickt sie per Ferninstallation auf das Smartphone, wo sie
   automatisch startet - was ein Dieb allerdings live am Display
   mitverfolgen und abbrechen kann.

>> Adresse: http://www.heise.de/ct/
>> Adresse: https://market.android.com/details?id=com.lookout.labs.planb



8. Studie: Fast jeder Zweite ist im Urlaub per Handy erreichbar

        Zur Haupturlaubszeit im Sommer wollen viele deutsche
   Arbeitnehmer ihren Schreibtisch offenbar nicht gänzlich alleine
   lassen. Sie halten per Mobiltelefon den Kontakt zur Firma.
   Das zeigt eine aktuelle und repräsentative Umfrage der E-Plus
   Gruppe mit TNS Infratest unter 1.000 Verbrauchern.

        An sich soll ein längerer Urlaub der Erholung dienen,
   dennoch stehen sowohl Frauen (42 Prozent) als auch Männer
   (41 Prozent) im Urlaub prinzipiell "Gewehr bei
   Fuß", wenn das Handy am Strand oder in den Bergen aus
   beruflichen Gründen klingelt. Eine Unterscheidung machen
   die Geschlechter dagegen beim Reiseziel: Männer halten es
   anscheinend für wichtig, in Zeiten der Globalisierung
   für den heimischen Betrieb weltweit verfügbar zu sein.
   Immerhin fast jeder Dritte - stolze 29 Prozent - nimmt den Anruf
   aus der Heimat auf dem Mobiltelefon an. Die Frauen halten sich
   zurück, nur jede Fünfte (18 Prozent) will weit fernab
   des Betriebs am Geschehen im Büro teilhaben.

        Neutral betrachtet ist etwa jeder vierte Deutsche (24 Prozent)
   bereit, dem Chef oder den Kollegen am Telefon aus dem In- und
   Ausland zu helfen. Nur 17 Prozent sind es, wenn der Urlaub in
   Deutschland stattfindet. Jedoch steigt der Anteil im Urlaub mit
   dem Bildungsgrad und dem Einkommen: Mit 54 Prozent geben mehr
   als die Hälfte aller Akademiker über das Mobiltelefon
   Hilfestellung aus der Ferne. Ebenso scheint ein gutes Gehalt
   verpflichtend zu wirken - fast 48 Prozent derer mit einem
   Einkommen jenseits der 2.500 Euro haben kein Problem damit, im
   Urlaub für die Firma erreichbar zu bleiben.

        Aber: Jeder Fünfte (20 Prozent) fährt im Jahr 2011 ganz
   ohne Mobiltelefon in den Sommerurlaub, möchte für
   niemanden greifbar sein - weder für die Firma, noch
   für Familie und Freunde.

        Recht preiswert surfen Reisende im EU-Ausland mit den
   Prepaid-Tarifen von simyo, blau, MedionMobile, myMTVmobile und
   BASE - das bestätigt die Verbraucherzeitschrift Finanztest
   in ihrer Ausgabe 7/2011. Im Vergleich von 44 Anbietern schneiden
   die Mobilfunkmarken im E-Plus Netz am besten ab: Prepaid-Kunden
   zahlen dort im voreingestellten Standardtarif lediglich 49 Cent
   zum Beispiel für eine eMail plus Urlaubsfoto bei einer
   Datengröße von einem Megabyte (MB). Das ist meist
   weniger als eine Postkarte aus dem Urlaubsland nach Hause.

        Die beim Finanztest-Vergleich so überzeugenden 49 Cent pro
   Megabyte für die mobile Datennutzung im EU-Ausland gelten
   auch für Vertragskunden von BASE und E-Plus mit dem Tarif
   "Reisevorteil Plus". Zum Vergleich: Andere Anbieter
   verlangen laut Finanztest für dieselbe Datenmenge bis zu
   happigen 19,80 Euro.

        Pünktlich zur Urlaubszeit gelten für fast alle
   Prepaid-Marken im E-Plus Netz wie simyo, blau und myMTVmobile
   zusätzlich EU-Paket-Angebote: Mobilfunkkunden zahlen
   für das EU Sprach-Paket 50 einmalig 4,99 Euro -
   anschließend können sie in der Europäischen
   Union 50 Minuten innerhalb von sieben Tagen für abgehende
   Gespräche nach Deutschland und ankommende Telefonate
   nutzen. Mobile Online-Surfer wählen das siebentägige
   EU Internet-Paket 50 für ebenfalls 4,99 Euro mit einem
   Volumen von 50 MB. Beide Optionen können bei Bedarf auch
   problemlos miteinander kombiniert werden.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/eplus/?id=NL
>> Adresse: http://www.tns-infratest.de/
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/simyo/?id=NL



9. 01069telecom: Ventelo startet Call-by-Call-Anbieter mit Tarifansage

        Unter dem Namen 01069telecom bietet Ventelo seit dem 15. Juli
   einen weiteren Call-by-Call-Anbieter ohne Anmeldung an. Die
   Netzvorwahl 0 10 69 verfügt dabei über eine
   kostenlose Tarifansage vor jedem Gespräch.

        Gespräche ins deutsche Festnetz sind ab 0,96 Cent und in die
   deutschen Mobilfunknetze ab 2,88 Cent/Minute möglich.
   Verbindungen zur Rufnummerngasse 032 werden wie
   Ferngespräche abgerechnet.

        Bis einschließlich 31.08.2011 gelten folgende
   Tarifgarantien: Nationale Gespräche kosten rund um die Uhr
   maximal 1,69 Cent/Minute, und Gespräche in die deutschen
   Mobilfunknetze kosten rund um die Uhr höchstens 5,9
   Cent/Minute.

        Auslandsgespräche - im aktuellen Fall nur Kanada (Festnetz
   und Mobilfunk) - können ab 0,62 Cent/Minute geführt
   werden. Maximal zahlt man ins Ausland derzeit 48,84 Cent je
   Minute- wie beispielswiese in die Mobilfunknetze von Kuba.

        Unter der Einwahlnummer 0192195321 kann man per Analog-
   Modem/ISDN auch das Internet nutzen. Pro Minute fallen hier
   69 Cent an - rund um die Uhr. Der entsprechende Benutzername
   lautet "01069" und das Passwort ist "surfen".

        Um die 0 10 69 nutzten zu können, bedarf es keiner
   Anmeldung. Eine Grundgebühr, einen Mindestumsatz oder
   sonstige feste Kosten gibt es nicht. Alle Telefonate werden
   monatliche über die Rechnung der Deutschen Telekom
   abgerechnet. - Wie immer finden Sie die aktuellen Tarife in
   unserer Tarifabfrage, in unserem kostenlosen Windows-Programm
   FonTipp sowie in den zahlreichen Übersichtslisten.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/01069/
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/abfrage/
>> Adresse: http://www.FonTipp.de/
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/liste/auslandstarife.html



10. EXPRESSmobil: Ab sofort 7 Cent/Min. in alle deutschen Netze

        EXPRESSmobil, das Mobilfunk-Angebot des Kölner Express, hat
   seine Konditionen zum 15. Juli verändert. Während
   Festnetzgespräche teurer wurden, sanken die Preise für
   eine Minute in die deutschen Mobilfunknetze auf 7 Cent. Damit
   gehört EXPRESSmobil zu den günstigsten Mobilfunk-Discountern.

        Verlangte EXPRESSmobil bislang noch 5 Cent pro Minute ins
   deutsche Festnetz und 10 Cent in die deutschen Mobilfunknetze,
   so werden seit 15. Juli einheitliche 7 Cent/Minute in alle
   deutschen Netze fällig. Damit zählt der Prepaidtarif
   von EXPRESSmobil zu den derzeit günstigsten
   Mobilfunk-Angeboten auf dem deutschen Markt. Eine SMS in alle
   deutschen Netze kostet weiterhin 10 Cent - die Mailbox kann rund
   um die Uhr kostenlos abgerufen werden.

        Eine Vertragsbindung, einen Mindestumsatz oder eine
   Grundgebühr gibt es bei EXPRESSmobil nicht. Das mobile
   Internet kostet 24 Cent je MB - die Abrechnung erfolgt hier
   jedoch im ungünstigen 100 kb-Takt. Stets kostenlos ist das
   Surfen auf den mobilen Portalen des Kölner Express, des
   Kölner Stadt-Anzeigers, der Kölnischen Rundschau und
   der Frankfurter Rundschau. - Wer auch öfter auf anderen
   Seiten surft, der kann das "1 GB Paket" für 9,99
   Euro je 30 Tage buchen. Ist das Inklusivvolumen jedoch
   aufgebraucht, wird jedes weitere MB wieder mit 24 Cent
   abgerechnet. Es handelt sich von daher nicht um eine echte
   Internet-Flatrate.

        Für 12,99 Euro kann man optional 30 Tage lang beliebig viel
   ins deutsche Festnetz sowie zu anderen EXPRESSmobil-Kunden
   telefonieren. Auch Gespräche zu anderen Kunden des
   technischen Partners GTCom sind hier inklusive. Dazu
   gehören auch die Prepaidangebote A.T.U talk, Connex-Card,
   Globus MOBIL und mp3.de mobile.

        GTCom ist ein sogenannter MVNO ("Mobile Virtual Network
   Operator"), also ein virtueller Mobilfunknetzbetreiber, der
   selbst die Abrechnung übernimmt. GTCom hat dazu
   Netzkomponenten im E-Plus-Netz angemietet.

        Das Starterpaket von EXPRESSmobil kann für einmalig 7,99
   Euro inkl. 5 Euro Startguthaben über die Webseite bestellt
   werden. Wer will, kann auch seine Handynummer mitnehmen.
   EXPRESSmobil versüßt Neukunden den Einstieg dann
   zusätzlich mit einmalig 1.000 Freiminuten. Zehn Monate lang
   erhält man dann 100 Freiminuten gutgeschrieben, die jeweils
   30 Tage lang genutzt werden können, bevor sie verfallen.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/expressmobil/?id=NL



11. BILDmobil: Neukunden erhalten 150 Freiminuten & ein Monat Internet gratis

        BILDmobil, das Mobilfunk-Angebot der BILD-Zeitung im Netz von
   Vodafone, versüßt Neukunden den Einstieg zum eigenen
   9-Cent-Tarif. Bis 30. September gibt es einmalig 150 Freiminuten
   sowie einen Monat Internetsurfen geschenkt.

        Wer das Prepaid-Starterpaket für 9,95 Euro kauft,
   erhält neben dem Startguthaben von 5 Euro bei Aktivierung
   der SIM-Karte bis Ende September zusätzlich einmalig 150
   Freiminuten in alle deutschen Netze. Die Freiminuten sind 12
   Monate gültig. Außerdem können sich Neukunden
   über einen Monat Internetflatrate freuen. Auch diese ist
   kostenlos und hat einen rechnerischen Wer von 9,99 Euro. Nach
   dem kostenlosen Testmonat kann die Handy Surf-Flatrate bei
   Bedarf weiter kostenpflichtig gebucht werden.

        Wer seine Rufnummer zu BILDmobil mitnehmen will, erhält
   zudem noch 25 Euro Bonusguthaben die dem Prepaidkonto
   gutgeschrieben werden und für Telefonate, SMS und
   Datenangebote genutzt werden können.

        Bei BILDmobil gibt es keine Grundgebühr, kein Mindestumsatz
   und keine Vertragslaufzeit. Eine Gesprächsminute innerhalb
   aller deutschen Netze kostet 9 Cent. Auch 52
   Länderfestnetze in Europa sowie Nordamerika sind für
   jeweils 9 Cent erreichbar. Das mobile Internet kostet 35 Cent je
   MB - das BILD Mobilportal kann rund um die Uhr kostenlos genutzt
   werden.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/bildmobil/?id=NL



12. maXXim: Ab sofort 8 Cent-Tarif im Netz von Telekom, Vodafone & o2

        Seit mehr als drei Jahren bietet maXXim, eine Marke von Drillisch
   Telecom, nun den Discount-Mobilfunktarif mit 8 Ct/Min. an. Nun
   erweitert der Anbieter aus Maintal sein Tarifportfolio um zwei
   weitere Tarife, dieses Mal jedoch im Netz der Deutschen Telekom
   und Vodafone. Beide Tarife bieten mit 8 Cent je Minute und SMS
   preiswerte Konditionen an.

        Was anfangs noch ein richtiger Preisknaller war, ist heute fast
   schon ein Standardpreis im Discountgeschäft. Allerdings
   muss man günstige Angebote im Netz der Deutschen Telekom
   sowie von Vodafone durchaus suchen, während Tarife im Netz
   von o2 und E-Plus deutlich häufiger angeboten werden. Bis
   Oktober 2010 bot maXXim seinen - damals einzigen - Tarif im Netz
   der Telekom an. Dann jedoch änderte der Mobilfunkdiscounter
   für Neukunden das Netz. SIM-Karten wurden dann
   ausschließlich im Netz von o2 geschaltet - allerdings zu
   identischen Konditionen. Nun hat man die Qual der Wahl. Es
   stehen die drei Netze Telekom, Vodafone und o2 zur
   Verfügung - jeweils zu identischen Inlandskonditionen. Pro
   Minute und SMS fallen 8 Cent an. Die Mailbox ist stets
   kostenlos. Das mobile Internet - ohne Buchung eines
   Optionstarifes - kostet 49 Cent je MB, bei einer Abrechnung in
   10 kb-Blöcken. Eine Grundgebühr, einen Mindestumsatz
   oder eine Vertragsbindung gibt es nicht.

        Der bisherige 8-Cent-Tarif heißt nun "8 Cent plus" und
   wird weiterhin im Netz von o2 wahlweise als Prepaid-
   oder Postpaid-Tarif angeboten. Eine optionale SMS-Flatrate
   kostet pro Monat 9,95 Euro. Die Handysurf-Flatrate
   mit 200 MB Inklusivvolumen gibt es für 7,95 Euro und die
   Handysurf-Flatrate mit 1 GB Inklusivvolumen kostet 12,95 Euro je
   Monat. Bei Ausnutzung des Inklusivvolumens wird die Bandbreite -
   maximal 7,2 Mbit/s im Downstream - auf GPRS-Niveau gedrosselt.

        Unter dem Namen "8 Cent smart" kann man ab sofort den
   neuen Tarif im Netz von Vodafone buchen. Hier sind die
   Konditionen für SMS- und Daten-Optionen mit dem o2-Angebot
   identisch. Allerdings gibt es diesen Tarif nur als
   Prepaid-Tarif.

        Wer sich für das Netz der Telekom entscheiden will, kann den
   "8 Cent classic"-Tarif wählen. Eine optionale
   SMS-Flatrate kostet hier jedoch 12,95 Euro und eine
   Handysurf-Flatrate mit 200 MB Inklusivvolumen kostet 9,95 Euro.
   Einen Optionstarif mit 1 GB gibt es aktuell jedoch nicht.

        Unverändert gibt es den vierten Tarif namens
   "friends4free" im Netz von o2. Ohne Grundgebühr
   oder sonstige feste Kosten beinhaltet dieser Tarif bereits 50 MB
   Datenvolumen, die monatlich genutzt werden können. Kommt
   man darüber hinaus, so werden 19 Cent je MB berechnet -
   jedoch maximal bis 12,95 Euro im Monat. Dann steht bis zum Ende
   des Abrechnungszeitraumes eine Flatrate zur Verfügung. Ab
   einem genutzten Datenvolumen von 200 MB pro Monat steht für
   den Rest des jeweiligen Kalendermonats allerdings nur noch
   GPRS-Bandbreite zur Verfügung. Das kostenlose Surfvolumen
   von 50 MB wird im Aktivierungs- und Kündigungsmonat
   anteilig gewährt. - Wer von vorherein weiß, dass er
   mehr als 50 MB verbrauchen wird, der kann auch für 9,95
   Euro die Handysurf-Flatrate mit 200 MB Inklusivvolumen buchen. -
   Auch sonst ist der Tarif nicht uninteressant. Jede
   Gesprächsminute innerhalb Deutschlands kostet 9 Cent -
   ebenso die SMS. Die Mailbox ist kostenlos und Gespräche zu
   anderen Teilnehmern mit des "friends4free"-Tarifes
   sind stets gratis.

        Unterschiedlich sind die Einstiegskonditionen. Im Rahmen
   verschiedener Aktionen erhält man das Starterpaket für
   9,95 Euro bereits inkl. 5 Euro Startguthaben. Lediglich der
   o2-Tarif "8 Cent plus" kostet nur 4,95 Euro inkl.
   Startguthaben. Gleichzeitig gibt es derzeit noch bis zu 2 x 15
   Euro Aktionsguthaben und bei Rufnummernmitnahme noch einmal 15
   Euro als Bonus. Im Vodafone-Tarif "8 Cent smart" kann
   man einen Monat lang kostenlos surfen und das Aktionsguthaben
   beträgt 20 Euro. Und wer sich für
   "friends4free" entscheidet erhält bei
   Rufnummernmitnahme 10 Euro gutgeschrieben.

        maXXim macht mit dem neuen Tarifkonzept der hauseigenen
   Schwestergesellschaft discoTEL und discoPLUS Konkurrenz.
   Während die Tochtergesellschaften von eteleon fast die
   gleichen Tarifbezeichnungen haben (discoTEL Plus (o2), discoTEL
   Smart (Vodafone), discoTEL Classic (Telekom) und discoPLUS
   friends (o2)) sind die Tarife der dicoTEL und dicoPLUS-Angebot
   meist einen Tick günstiger. Je Gesprächsminute und SMS
   werden dort nur 7,5 Cent berechnet.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/maxxim/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/discotel/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/discoplus/?id=NL



tele-fon.de Team wünscht Ihnen alles Gute und viel Spass beim (günstigen) Telefonieren!

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