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Herzlich willkommen zum tele-fon.de Newsletter!

Die Urlaubssaison ist vorbei und mit ihr Sommerflaute.
Verschiedene TK-Anbieter rüsten sich mit Aktionen und
neuen Angeboten.

Unter ihnen auch ein Dienst, der ab sofort Festnetzkunden
einen kostenlosen Auskunftsdienst anbietet. Aber auch
Mobilfunkkunden können sich unter Umständen über eine
zusätzliche Festnetznummer freuen, die kostenlos auf ihre
Handynummer geschaltet wird.

Wer als DSL-Kunde von 1&1 die Festnetzflatrate für Telefonate
zu Servicediensten mit einer Festnetzeinwahl nutzt, sollte
gut aufpassen - hier drohen schnell und unerwartet Zusatzkosten.

Dies und vieles mehr erfahren Sie im aktuellen Newsletter.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen.

Sollten Sie Fragen, Hinweise, Kritiken oder Lob für
uns/unsere Dienstleistungen haben, können Sie diese
gerne an info@tele-fon.de richten.


Ihr tele-fon.de Team


Neuigkeiten aus dem Telekommunikations-Markt

   1. Strato: Datenwolke mit 100 GB Speicher ein Jahr für einen Euro
   2. Sparen beim Telefonieren & Surfen, bei Energie und KFZ-Versicherung
   3. E-Plus-Gruppe: Optionale Festnetznummer für BASE-Kunden teilweise kostenlos
   4. 11 8 99: Kostenloser Auskunftsdienst für Festnetzkunden gestartet
   5. smartmobil: Bis zu drei SIM-Karten pro Vertrag möglich
   6. 1&1: Liste mit kostenpflichtigen Einwahlnummern trotz Festnetz-Flat
   7. helloMobil: Kostenlose Tarifautomatik wählt die beste Option - im Nachhinein
   8. 010088telecom: Neuer Telefonanbieter mit Verwechslungsgefahr
   9. BGH-Urteil: Unzulässigkeit von Werbeanrufen weiter verschärft
  10. Kabel Deutschland: Handy-Komplett-Flat für 40 Euro bundesweit verfügbar
  11. 1&1: Ausland-Telefonie- & Surf-Optionen für Handytarife buchbar
  12. Telefónica & Türk Telekom: Untereinander für 5 Ct/Min. telefonieren



1. Strato: Datenwolke mit 100 GB Speicher ein Jahr für einen Euro

     Cloud Computing, das Top-Thema der diesjährigen CeBIT,
   gehört auch auf der IFA zu den Messe-Highlights.
   Insbesondere Tablets und Smartphones, die sich immer
   stärker verbreiten, profitieren von Cloud-Diensten. Das
   sieht auch der Webhoster Strato so und hat deswegen bereits 2010
   die Online-Festplatte HiDrive eingeführt. Zum 1. September
   bietet der Anbieter im Rahmen einer Messe-Aktion nun seine 100
   GB-Datenwolke für nur einen Euro im ersten Jahr an. Danach
   erhöht sich der Preis jedoch deutlich.

     Zur IFA bietet Strato ein Aktionsangebot für den
   Online-Speicher HiDrive an: 100 Gigabyte gibt es ein Jahr lang
   für einen einmaligen Betrag von 1 Euro. Nutzer können
   damit so viele Dateien online speichern wie auf 20
   handelsübliche DVDs passen. Der Vertrag hat eine Laufzeit
   von 12 Monaten und kann zu diesen Konditionen im gesamten
   September abgeschlossen werden. Nach dem ersten Jahr werden
   jedoch 6,90 Euro pro Monat fällig.

     Mit HiDrive haben Nutzer ihre Fotos, Videos oder andere
   persönliche Dateien immer und überall dabei. Ob
   Smartphone, Tablet, Laptop oder der PC am Arbeitsplatz - HiDrive
   bietet für jedes internetfähige Gerät eine
   sichere und komfortable Zugriffsmöglichkeit: Am eigenen
   Rechner lässt sich HiDrive wie eine echte Festplatte als
   Laufwerk einbinden. An fremden PCs empfiehlt es sich, über
   den Dateimanager im Browser auf HiDrive zu zugreifen. Für
   den mobilen Zugriff vom Smartphone oder Tablet gibt es
   HiDrive-Apps für Android und Windows Phone 7. Andere
   internetfähige Handys können über das Protokoll
   WebDav Dateien des Online-Speichers aufrufen.

     Mit einer sechsstelligen Zahl an Kunden sieht sich Strato
   eineinhalb Jahre nach der Einführung von HiDrive als einer
   der führenden Anbieter von Online-Speicher in Deutschland.
   HiDrive zeichnet sich besonders durch "kurze Down- und
   Upload-Zeiten sowie hohe Sicherheitsstandards" aus, lobt
   Computer Bild, Europas größte PC- und
   Handy-Zeitschrift und erklärt Strato HiDrive im Test von
   zehn verschiedenen Internet-Festplatten und Filehostern zum
   Sieger (Ausgabe 18/2011). Im Gegensatz zu vergleichbaren
   Angeboten von Wettbewerbern werden Dateien von HiDrive-Kunden
   ausschließlich auf Servern in Deutschland gespeichert und
   nach dem deutschen Datenschutzgesetz behandelt - eines der
   strengsten im internationalen Vergleich. Seit 2004 tragen die
   Strato Rechenzentren außerdem das TÜV-Siegel nach ISO
   27001 für gute Verfügbarkeit und Sicherheit aller
   Dienste, was seitdem jährlich überprüft und bestätigt wird.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/strato/?id=NL



2. Sparen beim Telefonieren & Surfen, bei Energie und KFZ-Versicherung

             Cheabit Media, das Unternehmen hinter tele-fon.de, ist
  stets bemüht, Sie über die aktuellsten Tarife im Telekommunikations-
  Markt zu informieren. - Damit aber nicht genug.
  Auch in den Bereichen Energie und Versicherung kann man einiges
  an Geld einsparen. Vorausgesetzt man ist gut informiert.

             Nachfolgend ein Überblick zu unseren weiteren kostenlosen
  Diensten, die Ihnen helfen, schnell und effizient Geld zu sparen.

             Telefon: Die günstigsten Telefontarife finden Sie bei
  tele-fon.de.
  Windows-Nutzern empfehlen wir das kostenlose Programm FonTipp.
  Es zeigt automatisch die preiswertesten Tarife auf dem PC an.
  Wer lieber das eMail-Medium vorzieht, ist mit der dialNOW-Tarifliste
  gut beraten, die täglich aktualisiert und kostenlos verschickt wird.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/
>> Adresse: http://www.FonTipp.de/
>> Adresse: http://www.dialNOW.de/


             Internet: Sie suchen den für Sie günstigsten DSL- oder
  Kabel-Anbieter?
  Kein Problem. Unsere Übersichtsliste vergleicht die wichtigsten
  Angebote mit einander. Eine Auswahl erfolgt so schnell und bequem.
  Sie können/wollen kein DSL/Kabel? - Dann ist das Windows-Programm
  webLCR etwas für Sie. Der Least-Cost-Router wählt ihr
  analog/ISDN-Modem
  zum jeweils günstigsten Tarif ins Internet ein; mit nur einem Klick.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL
>> Adresse: http://www.webLCR.de/


             Energie: Kräftig sparen lässt es sich auch bei Energieversorgern.
  Ob Stromanbieter oder Gasanbieter. Mit dem richtigen Tarif lassen sich
  jährlich schnell einige Hundert Euro einsparen. Wir vergleichen über
  über 14.800 Energie-Tarife für Sie. Der Wechsel kann online
  erfolgen - und das innerhalb von nur 5 Minuten. Bequem und einfach.

>> Adresse: http://www.stromvergleiche.de/?id=NL
>> Adresse: http://www.gasvergleiche.eu/?id=NL


       KFZ-Versicherung: Mit über 180 Einzeltarifen bieten wir einen
  der umfangreichsten und objektiven Tarif-Rechner auf dem deutschen
  Markt. Bei der Autoversicherung zu sparen heißt nicht, bei den
  Leistungen Abstriche machen zu müssen. Wir geben Tipps und Hinweise
  wie man für wenig Geld einen leistungsstarken Tarif erhält.
  Probieren Sie es aus. Einsparungen von bis zu 500 Euro/Jahr sind
  möglich.

>> Adresse: http://www.kfz-billiger-versichern.de/?id=NL



3. E-Plus-Gruppe: Optionale Festnetznummer für BASE-Kunden teilweise kostenlos

     Ab dem 1. September können alle BASE Kunden zusätzlich
   eine Festnetznummer für ihr Handy buchen. Dann sind sie
   zusätzlich über diese Rufnummer überall in
   Deutschland erreichbar. Praktisch für die Angerufenen: Die
   Anrufer zahlen bundesweit nur den Preis für einen Anruf ins
   Festnetz. Auf das Festnetztelefon daheim, den Anrufbeantworter
   und das Pflegen eines zweiten Adressbuchs können BASE
   Kunden damit verzichten. Die zusätzliche Festnetznummer
   gibt es auch für Kunden von E-Plus, AY YILDIZ und myMTVmobile.

     Laut einer aktuellen GfK-Studie im Auftrag der E-Plus Gruppe
   können sich bereits 30 Prozent der deutschen
   Festnetz-Kunden vorstellen, auf ihren Anschluss zu verzichten
   und nur noch über das Mobilfunknetz zu telefonieren. E-Plus
   bzw. BASE macht dies nun möglich.

        Für viele "Mein BASE" Kunden ist die neue
   Festnetznummer-Option kostenlos. Nutzen sie im Mein BASE Tarif
   die Festnetz Flat oder Allnet Flat, ist dieser neue Service ab
   1. September kostenlos inklusive. Haben sie keine der
   Flatrate-Optionen gebucht, kostet die zusätzliche
   Festnetznummer 5 Euro im Monat. Die Ortsvorwahl der neuen Nummer
   entspricht dabei der Meldeadresse des Kunden. Auf Wunsch kann
   auch eine bestehende Festnetznummer mitgenommen werden.
   Dafür müssen die Kunden BASE beauftragen, ihren
   Festnetzanschluss zu kündigen und die Nummer zu übernehmen.

     Mit der Zusatzdienstleistung "Festnetznummer fürs
   Handy" für 5 Euro/Monat wird dem Kunden eine
   Festnetznummer abhängig von seinem Wohnort zugeteilt.
   Ankommende Anrufe auf dieser Festnetznummer werden
   deutschlandweit kostenfrei auf die "Mein BASE"
   Mobilfunknummer weitergeleitet. Damit ist der Kunde für
   Anrufer unter der Festnetznummer zu Verbindungspreisen, die die
   jeweiligen Anrufer für Verbindungen ins Festnetz zahlen,
   erreichbar. Abgehende Gespräche können über die
   Festnetznummer nicht geführt werden. Die Freischaltung der
   Option wird per SMS bestätigt. Bei gleichzeitiger Buchung
   dieser Option mit der Festnetz Flat für 10 Euro/Monat oder
   der Allnet Flat für 50 Euro/Monat wird der monatliche Preis
   von 5 Euro nicht berechnet. Bei Wegfall der Festnetz Flat oder
   Allnet Flat entfällt der Rabatt allerdings.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/base/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/ayyildiz/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/mtv/?id=NL



4. 11 8 99: Kostenloser Auskunftsdienst für Festnetzkunden gestartet

     Ab dem ersten September startet ein neuer Auskunftsdienst unter
   der Nummer 11 8 99 seinen Service. Das Besondere: der
   Auskunftsdienst kann aus dem deutschen Festnetz kostenlos
   erreicht werden. Aus den deutschen Mobilfunknetzen muss der
   Nutzer allerdings zahlen.

     Kostenlose Auskunft gab es bisher nur im Internet. Bei der 11 8
   99 geht das jetzt auch per Telefon. Als kleine
   Einschränkung gibt es zwar nur eine Auskunft pro Anruf und
   keine Weiterverbindung, aber wer aus dem deutschen Festnetz
   anruft, bekommt seine Auskunft garantiert umsonst, so jedenfalls
   verspricht es der Anbieter. Die Auskunftsnummern der meisten
   Mitbewerber kosten bis zu 1,99 Euro pro Minute uns sind damit
   deutlich teurer.

     Finanzieren soll sich die kostenlose Auskunft aus dem deutschen
   Festnetz über Werbepartner, die eine kurze Ansage vor jedem
   Operator-Gespräch schalten, erklärt Heiner Tent,
   Geschäftsführer der 1 18 18 Auskunft GmbH, die den
   neuen Dienst unter der Nummer 11 8 99 betreibt.

     Geschäftsführer Tent brachte die Idee der
   werbefinanzierten Telefonauskunft aus den USA mit, wo er als
   Berater großer Medien-Unternehmen tätig war. Tent:
   "In Zeiten von Internet und Smartphones sieht der Nutzer es
   zunehmend als selbstverständlich an, Informationen umsonst
   zu bekommen. Wir übertragen diesen Gedanken auf die
   Telefonauskunft und bieten unsere Auskunft aus dem deutschen
   Festnetz kostenlos an. Hierin sehen wir die Zukunft des
   Auskunftsmarktes".

     Ob das Konzept der 11 8 99 aufgeht, wird die Zeit erst zeigen
   müssen. Anfangs steht und fällt wohl alles mit
   entsprechend vielen Werbepartnern, die das Unternehmen auch
   dauerhaft für sich gewinnen muss.

>> Adresse: http://www.11899.de/



5. smartmobil: Bis zu drei SIM-Karten pro Vertrag möglich

     Der Mobilfunkdiscounter smartmobil, eine Marke der Drillisch AG,
   bietet ab sofort interessierten Kunden drei SIM-Karten für
   einen Handyvertrag an. Wer die TripleCard hat, ist auf bis zu
   drei mobilen Endgeräten unter einer einzigen Rufnummer
   erreichbar. So kann man ohne Kartenwechsel auf einem Handy
   telefonieren und mit weiteren mobilen Geräten durchs Netz
   surfen oder mailen - und das mit nur einem Vertrag, einer
   Rechnung und einer Mailbox.

     "Die TripleCard bietet enorme Vorteile für jeden, der
   mehrere mobile Endgeräte nutzt, etwa ein privates Handy,
   ein Business-Smartphone und ein iPad", sagt Alexander-Kim
   Hardt, Geschäftsführer der MS Mobile Services GmbH,
   Betreiber von smartbmobil. " Sie erweitert die
   Möglichkeiten der Kommunikation und vereinfacht sie
   zugleich."

     Und so funktioniert die TripleCard: Bestehende Kunden von
   smartmobil erhalten bis zu zwei zusätzliche SIM-Karten, die
   über eine Nummer erreichbar sind. Werden sie angerufen,
   klingeln alle Mobiltelefone gleichzeitig. Sobald der Nutzer sich
   auf einem Gerät meldet, verstummen die beiden anderen. Geht
   währenddessen ein weiterer Anruf ein, wird dieser entweder
   zur Mailbox umgeleitet, es ertönt das Besetztzeichen oder
   es wird angeklopft - je nachdem, für welche Einstellungen
   der Nutzer sich entschieden hat. Er kann auch vorher festlegen,
   über welches Gerät er seine SMS oder MMS empfangen will.

    Gleichzeitig ausgehende Gespräche sind mit der TripleCard
   nicht möglich - wohl aber mehrere eingehende Telefonate.
   Surfen oder mailen ist neben dem Telefonieren aber immer mit
   weiteren Geräten möglich.

     Ideal ist die TripleCard auch beim Autofahren, wenn eine
   Freisprecheinrichtung mit eigener SIM-Karte verbaut ist.
   Besonders praktisch: Alle drei SIM-Karten sind derselben Mailbox
   zugeordnet. So kann der Nutzer sämtliche Nachrichten von
   einem Telefon aus abrufen. Auch die Telefonbucheinträge
   lassen sich von einer SIM-Karte auf die anderen übertragen.

     Die TripleCard kann ab sofort per eMail, Hotline, Kontaktformular
   oder über die Servicewelt von smartmobil bestellt werden.
   Pro TripleCard werden einmalig 30 Euro berechnet.

     smartmobil bietet verschiedene Smartphone-Tarife ab 7,95
   Euro/Monat im Netz von Vodafone an. Während im kleinsten
   Paket jeweils 50 SMS, Minuten und Megabyte an Datenvolumen
   inklusive sind, erhält man für 9,95 Euro bereits
   jeweils 100 SMS und Minuten sowie 200 MB Traffic. Für 24,95
   Euro gibt es 200 Freiminuten, 100 Frei-SMS sowie eine mobile
   Internet-Flatrate mit einem Volumen von 500 MB.

     Kommt man über die Inklusiveinheiten hinaus, so fallen im
   kleinsten Tarif lediglich günstige 8 Cent je Minute bzw.
   SMS an, in den beiden größeren Tarifen allerdings
   teure 19 Cent je Minute bzw. SMS. Bei Bedarf können zu den
   Tarifen noch Optionen hinzu gebucht werden, die Sprach-, SMS- und
   Datenflatrates beinhalten.

     Die smartmobil-Tarife können über die Webseite bestellt
   werden. Je Tarif fallen einmalig 24,95 Euro Einrichtungskosten an.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/smartmobil/?id=NL



6. 1&1: Liste mit kostenpflichtigen Einwahlnummern trotz Festnetz-Flat

     Der Internet-Anbieter 1&1 hat nun - wie bereits im April
   angekündigt - eine Liste mit Einwahlrufnummern
   veröffentlicht, für die 1&1-Kunden trotz
   Festnetz-Flatrate zahlen müssen. Die sich ändernde
   Liste umfasst derzeit bereits 69 Rufnummern die mit 2,9 Cent je
   Minute abgerechnet werden.

     Bevor 1&1-Kunden also künftig Einwahlnummern von
   Diensten wie Konferenzen, Callthrough, Callingcards, Chats und
   anderen Services wählen, die laut Anbieter nicht für
   gewöhnliche Telefonate genutzt werden, sollte
   sicherheitshalber die von 1&1 zur Verfügung gestellte
   Liste angesehen werden. Diese gibt es im "Control
   Center" oder auch am Ende dieses Artikels.

     Momentan sind bereits 69 Einwahlnummer gelistet für die
   Kunden jeweils 2,9 Cent/Min. zahlen müssen. Darunter
   befinden sich auch Einwahlnummern von JustVoip oder Callorado.

     Neben der Liste stellt 1&1 allerdings keine Möglichkeit
   zur Verfügung, über die Kosten z.B. im Rahmen einer
   Tarifansage vor dem Gespräch, informiert zu werden.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/1und1/?id=NL
>> Adresse: http://hilfe-center.1und1.de/access/bin/uebersicht_bepreister_servicedienste.pdf



7. helloMobil: Kostenlose Tarifautomatik wählt die beste Option - im Nachhinein

     Drillisch Telecom führt über seine Mobilfunk-Marke
   hellMobil einen neuen Service ein: der Anbieter wählt
   automatisch die günstigste Tarif-Option für seine
   Kunden aus - im Nachhinein. helloMobil richtet sich so
   individuell nach dem Verbrauch der Kunden. Eine durchaus
   interessante Idee, die helloMobil im o2-Netz realisiert.

     Handytarife mit einer Auswahl von zubuchbaren Paketen und
   Flatrates gibt es einige. Doch alle haben einen entscheidenden
   Nachteil: Immer müssen Handynutzer für den
   nächsten Monat entscheiden, wie lange sie telefonieren, wie
   viele SMS sie versenden oder wie oft sie mobil im Internet
   surfen. Aber keiner kann so genau im Voraus wissen, wie viel er
   morgen telefoniert.

     Mit best4me - dem revolutionär neuen
   Rundum-sorglos-Handytarif - fällt dieses "Flatrate
   raten" weg. Denn best4me wählt immer die beste und
   günstigste Kombination aus z.B. Telefonflat,
   Minutenpaketen, SMS-Flat oder Datenoptionen aus - ganz
   automatisch und das erst am Ende des Monats gemäß des
   tatsächlichen Telefonieverhaltens.

     best4me ist dabei für jeden Handynutzer sinnvoll - für
   Nur-Telefonierer, Festnetz-Anrufer, SMS-Fans oder Handysurfer.
   Eine Festnetzflat sowie eine SMS Flat gibt es für 9 Euro im
   Monat, Mobilfunktelefoniepakete gibt es ab 4,50 Euro pro Monat,
   sowie drei verschiedene Surf-Optionen ab 4,50 Euro monatlich.

     Aus den angebotenen Paketen und Flatrates wählt best4me erst
   nach dem Verbrauch die optimale Zusammenstellung aus. Ein zu-,
   ab- und umbuchen der jeweils passenden Flatrate, wie es sonst
   oft üblich ist, entfällt damit. Handynutzer
   müssen sich keine Gedanken mehr machen, welche Flatrate im
   nächsten Monat die richtige sein könnte.
   Wenigtelefonierer, die nur telefonieren und SMS versenden,
   können best4me sogar kostenlos nutzen, denn jeden Monat
   gibt es 33 Freiminuten und 33 Frei-SMS (netzintern) - ganz ohne
   monatliche Grundgebühr, Vertragslaufzeit oder Mindestumsatz.

     Ohne gebuchte Optionen berechnet helloMobil wenig günstige
   17 Cent je Minute bzw. SMS ab. Und auch das mobile Internet ist
   ohne Optionstarif deutlich zu teuer. 1,79 Euro je MB berechnet
   der Anbieter - abgerechnet wird in Blöcken von je 10 kb. -
   Aufgrund der Tarifautomatik kann man als Kunde jedoch wenig
   falsch machen. Die Konditionen für die jeweiligen Optionen
   sind durchaus attraktiv und dank der nicht vorhandenen
   Vertragslaufzeit ist best4me eine durchaus interessante
   Möglichkeit, stets den richtigen Tarif gebucht zu haben.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/hellomobil/?id=NL



8. 010088telecom: Neuer Telefonanbieter mit Verwechslungsgefahr

     Unter der sechsstelligen Netzvorwahl 01 00 88 bietet Ventelo ab
   sofort einen neuen Call-by-Call-Anbieter ohne Anmeldung an.
   Dabei startet der Dienst mit einer kostenlosen Tarifansage vor
   jedem Gespräch und mit einer Preisgarantie für
   nationale Fern- und Mobilfunkgespräche bis Ende September.

        Inlandsgespräche kosten aktuell zwischen 0,64 und 0,79 Cent
   je Minute - und bis 30. September 2011 auch nur maximal 1,79
   Ct/Min. Die deutschen Mobilfunknetze werden mit 3,36 Cent/Min.
   sehr preiswert abgerechnet. - Auch hier gibt es eine
   Preisgarantie bis Ende September. Maximal will 010088telecom
   6,39 Ct/Min. abrechnen.

        Auslandsgespräche können ab 0,66 Ct/Min. (Hongkong
   Mobilfunk) geführt werden und kosten mit maximal 48,84
   Ct/Min. in die Mobilfunknetze von Kuba nicht besonders viel. Wie
   bei den anderen Telefonanbietern auch, ist der immer noch
   umkämpfte Call-by-Call-Markt ständigen Preisänderungen
   unterworfen. Wir raten daher dringend, das kostenlose
   Windows-Programm FonTipp oder unsere Tariflisten bzw.
   die Tarifabfrage vor einem Telefonat zu konsultieren.
   Täglich ändern sich derzeit einige Hundert Einzeltarife.

     Die Netzvorwahl 010088 sollte nicht mit der fünfstelligen
   Call-by-Call-Nummer 01088 verwechselt werden. Beide Nummern
   gehören zwar Ventelo, aber rechnen zu völlig anderen
   Konditionen ab. Besonders Festnetzgespräche am Abend und
   Mobilfunkgespräche kosten über die 01088 momentan rund
   das Zehnfache! Da die 01088 auch keine kostenfreie Tarifansage
   bietet, raten wir aus Sicherheitsgründen von diesem
   Anbieter ohnehin ab.

     Die 01 00 88 können Sie bundesweit ohne vorherige
   Registrierung nutzen. Eine Grundgebühr, einen Mindestumsatz
   oder eine Verbindungsgebühr gibt es nicht. Sämtliche
   Telefonate werden über die Rechnung der Deutschen Telekom
   abgerechnet.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/010088/
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/abfrage/
>> Adresse: http://www.FonTipp.de/
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/liste/auslandstarife.html



9. BGH-Urteil: Unzulässigkeit von Werbeanrufen weiter verschärft

     Bereits seit langem hat der Bundesgerichtshof (BGH) die Ansicht
   vertreten, dass es mit dem Recht der europäischen Union
   vereinbar sei, dass das deutsche Recht an die Zulässigkeit
   von Werbeanrufen bei Verbrauchern die strengsten Anforderungen
   stellt.

     Die Karlsruher Richter haben bereits mehrfach klargestellt, dass
   es ihnen bewusst sei, dass das deutsche Recht mit ihrer Ansicht,
   dass es unaufgeforderte Werbeanrufe stets als unzumutbare
   Belästigung um damit als unlauter einstuft weit über
   die Richtlinien der unlauteren Geschäftspraktiken der
   europäischen Union hinausgehe. Und um dies zu untermauern
   hat der BGH nun in einer Entscheidung (Urteil vom 10. Februar
   2011, Az.: I ZR 164/09) die Messlatte noch ein Stückchen
   höher gelegt.

     "Die neuen weiteren Verschärfungen der Anforderungen an
   die Zulässigkeit von Werbeanrufen werden praktisch dazu
   führen, dass diese nunmehr sogar bei Einhaltung der
   bisherigen Voraussetzungen nahezu unmöglich gemacht
   werden" sagt Rechtsanwalt Volke Fachanwalt für
   IT-Recht und Gewerblichen Rechtsschutz von der Kanzlei volke2.0.

     Interessant war im vorliegenden Fall, dass die beklagte Partei
   über ein so genanntes Double-Opt-In Verfahren das
   Einverständnis eingeholt haben will. So hätten die
   Verbraucher zunächst an einem Onlinegewinnspiel
   teilgenommen und dort ihre Telefonnummer angegeben und durch ein
   Markieren eines Feldes ihr Einverständnis auch mit einer
   Telefonwerbung erklärt.

     Im Anschluss daran sei ihnen dann noch eine eMail mit dem Hinweis
   auf die Einschreibung für das Gewinnspiel an die angegebene
   eMail-Adresse übersandt worden, die diese dann durch
   Anklicken eines darin enthaltenen Deep-Links noch einmal
   bestätigt hätten.

     Insofern hätte die beklagte Partei hier das eigentlich
   geforderte Double-Opt-In Verfahren erfüllt. Dennoch setzten
   auch hier die Karlsruher Richter eine weitere Hürde an,
   indem sie ausführen, dass dieses rein elektronisch
   durchgeführte Double-Opt-In Verfahren von vornherein nicht
   geeignet sei um ein Einverständnis eines Verbrauchers mit
   möglichen Werbeanrufen zu belegen und zu beweisen.

     Die Richter gestanden der Beklagten zwar ein, dass die in der
   Gewinnteilnahme vorgelegene Einverständnis hier vom
   eMail-Adressaten stammt und somit auch ein Einverständnis
   zunächst vorliege, es könne aber explizit nicht
   sichergestellt werden, dass es sich bei der angegebenen
   Telefonnummer tatsächlich um die des Absenders handele.

     Zur Begründung führte das Gericht aus, dass hier
   verschiedene Gründe denkbar sein, unter anderem
   versehentlich oder vorsätzliche falsche Eintragungen von
   Telefonnummern. Da das Gesetz aber nunmehr zwingend verlange,
   dass die konkret angerufenen Teilnehmer bereits vor dem
   Werbeanruf explizit und ausdrücklich sein
   Einverständnis erklärt habe, könne die bei einem
   solchen elektronischen Double-Opt-In Verfahren nicht
   gewährleistet werden. Aufgrund dieser Begründung ist
   eine Nutzung eines in der Regel immer elektronisch stattfinden
   des Double-Opt-In Verfahrens praktisch kaum noch möglich.
   Es scheint so, dass nunmehr der BGH mit dieser aktuellen
   Entscheidung die Unzulässigkeit von Werbeanrufen
   manifestiert hat.

>> Adresse: http://www.bundesgerichtshof.de/
>> Adresse: http://www.volke2-0.de/



10. Kabel Deutschland: Handy-Komplett-Flat für 40 Euro bundesweit verfügbar

     Ab sofort bietet Kabel Deutschland die zwei neuen
   Mobilfunk-Tarife "Komplett-Flat" und
   "Fair-Flat" an. Von diesen Komplett-Paketen ohne feste
   Mindestvertragslaufzeit profitieren alle, die viel mobil
   telefonieren oder mit ihrem Smartphone im Internet surfen.
   Ebenfalls neu: Sämtliche Mobilfunk-Produkte sind nun
   deutschlandweit für alle Interessierten verfügbar. Ein
   Internet- und Telefonvertrag bei Kabel Deutschland ist keine
   Voraussetzung mehr.

     Mit der neuen "Komplett-Flat" können
   Smartphone-Nutzer pro Monat unbegrenzt in alle deutschen Fest-
   und Mobilfunknetze telefonieren, im Internet surfen und
   monatlich 100 SMS kostenlos versenden. Jede darüber hinaus
   gehende SMS kostet 15 Cent. Der Preis beträgt 39,99 Euro
   pro Monat. Ebenfalls neu ist der Tarif "Fair-Flat".
   Damit telefonieren die Kunden mit ihrem Handy kostenlos in das
   gesamte deutsche Festnetz. Außerdem erhalten sie pro Monat
   100 Frei-Minuten für Gespräche in alle deutschen
   Mobilfunknetze und zusätzlich 100 kostenfreie
   Kurznachrichten. Darüber hinaus gehende Telefonate und SMS
   werden mit 15 Cent je Minute bzw. Kurzmitteilung abgerechnet.
   Für die "Fair-Flat" fallen 14,99 Euro monatlich
   an. Optional kann für 9,99 Euro/Monat noch eine Handy
   Surf-Flat gebucht werden.

     Unabhängig welchen der beiden Tarife man bucht: der mobile
   Internetzugang steht bis 300 MB/Monat ungedrosselt zur
   Verfügung. Danach wird die Bandbreite bis zum Ende des
   Abrechnungszeitraums auf 64 kbit/s reduziert.

     Die neuen Tarife stehen allen Interessierten zur Verfügung -
   auch Kunden, die bereits ein Mobilfunk-Produkt bei Kabel
   Deutschland gebucht haben. Alle Mobile Phone-Tarife sind mit
   einer Frist von vier Wochen zum Monatsende kündbar. Das
   einmalige Bereitstellungsentgelt pro SIM-Karte beträgt 9,90
   Euro. Im Rahmen einer Sommeraktion erhalten Kunden je SIM-Karte
   einmalig eine Rechnungsgutschrift von zehn Euro, wenn sie die
   Karten bis zum 13. September bestellen und bis spätestens
   31. Oktober 2011 aktivieren.

     Kunden können bei Kabel Deutschland bis zu fünf
   SIM-Karten bestellen, um sie an Familie und Freunde zu
   verteilen. Dabei stehen je SIM-Karte verschiedene Tarife zur
   Verfügung. Grundsätzlich gilt der "Mobile Phone
   Basistarif", bei dem keine monatliche Grundgebühr
   anfällt. Dabei sind Anrufe zwischen allen Mobile
   Phone-Nutzern immer kostenlos. Außerdem telefonieren die
   Kunden kostenfrei zu allen Festnetz-Telefonanschlüssen von
   Kabel Deutschland. Diese Konditionen gelten für alle
   Mobilfunk-Tarife.

     Praktisch: Möchten Kunden des "Mobile Phone
   Basistarifs" die "Fair-Flat" oder die
   "Komplett-Flat" nutzen, können sie jederzeit
   wechseln. Sollten sie die Flatrate-Pakete nicht mehr
   benötigen, haben sie die Möglichkeit, mit einer Frist
   von vier Wochen in den Basistarif zurückzukehren. Somit
   lässt sich der passende Tarif für das individuelle
   Telefonieverhalten flexibel auswählen. Die Option
   "Handy Surf-Flat" für 9,99 Euro pro Monat
   lässt sich mit einer Frist von vier Wochen zum Monatsende
   jederzeit kündigen. Nutzer der "Komplett-Flat"
   hingegen benötigen die "Handy Surf-Flat" nicht,
   da sie mit ihrem Tarif ohnehin unbegrenzt mit dem Smartphone im
   Internet surfen dürfen. - Kabel Deutschland nutzt für
   seine Mobilfunk-Angebot das Netz von o2 (Telefónica
   Germany).

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/kabeldeutschland/?id=NL



11. 1&1: Ausland-Telefonie- & Surf-Optionen für Handytarife buchbar

     Der Internetanbieter 1&1 bietet ab sofort vergünstigte
   Telefon- und Datenoptionen für das mobile Internet im
   Ausland an. Beide Optionen stehen sowohl Neu- als auch
   Bestandskunden zur Verfügung.

     Die neue Option "1&1 Surf-Paket Ausland" ist sowohl
   für die "1&1 Notebook-Flat" als auch für
   die "1&1 All-Net-Flat" buchbar und umfasst 15
   Länder. Dazu zählen beliebte Reiseländer wie
   Frankreich, Griechenland, Italien, Spanien oder
   Großbritannien. Innerhalb der "1&1
   All-Net-Flat" beinhaltet die Option 50 MB Daten-Volumen
   für einmalig 9,99 Euro. Bei den Notebook-Flat-Tarifen sind
   für 9,99 Euro sogar 100 MB inklusive. Die Anzahl der
   Internetverbindungen ist dabei unbegrenzt. Die Option kann
   unkompliziert per SMS gebucht und beliebig oft nachgebucht
   werden. Nach dreißig Tagen bzw. dem Verbrauch der
   gebuchten Datenmenge läuft das "1&1 Surf-Paket
   Ausland" einfach aus. Es besteht somit keine
   Mindestlaufzeit oder Kündigungsfrist. Die Option steht
   sowohl Neu- als auch Bestandskunden zur Verfügung. Wer im
   August oder September einen 1&1 Mobile- oder
   Notebook-Flat-Vertrag abschließt, erhält das
   "1&1 Surf-Paket Ausland" einmalig kostenfrei, wenn
   es bis Jahresende genutzt wird.

     Zusätzlich profitiert jeder, der im August die "1&1
   Notebook-Flat XL" oder die "1&1 Notebook-Flat
   XXL" mit Mindestlaufzeit bestellt, von einem bzw. zwei
   Frei-Monaten.

        Damit auch das Telefonieren im Ausland übersichtlicher und
   kostengünstiger wird, können Nutzer der "1&1
   All-Net-Flat"“ ab sofort die "1&1
   Reise-Option" bestellen. Diese Option eignet sich für
   längere Telefongespräche. Eingehende Anrufe kosten
   damit bis zu einer Stunde lang pauschal nur 75 Cent. Erst ab der
   61. Minute entstehen Zusatzkosten von 20 Cent pro Minute. Die
   Preise für abgehende Gespräche im jeweiligen
   Urlaubsland und nach Deutschland liegen bei einmalig 75 Cent
   plus 29 Cent pro Minute. Die Option gilt in 36 Ländern: in
   allen Mitgliedsstaaten der Europäischen Union sowie zehn
   weiteren Ländern, unter anderem Australien, Ägypten,
   Japan oder die Türkei. Auch hier besteht keine
   Grundgebühr oder Mindestlaufzeit und die Option ist
   jederzeit abbestellbar. Die "1&1 Reise-Option" ist
   nicht voreingestellt und kann von Neu- und Bestandskunden
   über die kostenfreie 1&1 Hotline oder online im 1&1
   Control-Center jederzeit selbst gebucht werden.

     Für die Senkung der Gesprächskosten von Deutschland in
   ausländische Festnetze hat 1&1 bereits zum 1. Juli
   gesorgt: Für 33 Länder gelten innerhalb der
   "1&1 All-Net-Flat" einheitlich 9,9 Cent pro
   Minute. Darunter sind zum Beispiel Frankreich,
   Großbritannien, Italien, Spanien, China, Schweiz, Russland
   und Türkei.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/1und1/?id=NL



12. Telefónica & Türk Telekom: Untereinander für 5 Ct/Min. telefonieren

     Ab sofort telefonieren die über drei Millionen in
   Deutschland lebenden Türken schon ab fünf Cent pro
   Minute ins türkische und deutsche Festnetz sowie innerhalb
   des deutschen o2 Netzes und zum türkischen Avea Netz. Mit
   dem neuen Tarif bringen Telefónica Germany und Türk
   Telekom das erste gemeinsame Angebot auf den Markt.

     Egal ob sich die Kunden in Deutschland oder der Türkei
   aufhalten, die Kosten für Telefonate, SMS und mobiles
   Internet bleiben überschaubar. Im Angebot inbegriffen sind
   drei unterschiedliche Tarifoptionen, die individuell auf die
   verschiedenen Bedürfnisse der Kunden zugeschnitten sind.

     "Jetzt gibt es nur noch eine Karte für alle
   Verbindungen", sagt René Schuster, CEO von
   Telefónica Germany. "Unser gemeinsamer neuer Tarif
   wird im Markt für Überraschung sorgen: Ab sofort ist
   es möglich, Gespräche in und aus der Türkei sowie
   innerhalb Deutschlands zu einem sehr attraktiven Preis zu
   führen - und das alles mit nur einer SIM-Karte."

     Der neue Tarif ist als Prepaid-Version buchbar. Bei der Option
   ohne Pack fallen für jede Gesprächsminute (auch zur
   Mailbox) und SMS fünf Cent ins deutsche und türkische
   Festnetz sowie in die Mobilfunknetze von o2 und der Türk
   Telekom-Tochter Avea an. Alle anderen Mobilfunknetze in
   Deutschland sowie der Türkei kosten einheitlich 15 Cent je
   Minute bzw. SMS.

     Mit monatlichem Pack gibt es die Festnetz- und netzinternen
   Gespräche als Flatrate. Abhängig vom Minutenpaket
   für Gespräche und SMS außerhalb des Türk
   Telekomnetzes liegt diese bei 20 (100 Minuten inklusive) oder 30
   Euro (300 Minuten inklusive). Für mobiles Internet gilt bei
   allen Tarifoptionen in Deutschland und der Türkei eine
   Gebühr von 30 Cent pro Megabyte.

     Zusätzliche Sparmöglichkeit in der Türkei: Wer das
   gut ausgebaute "TTNET WiFi" Netz mit über 8.000
   Hotspots für Internetzugang über WLAN nutzt, bekommt
   600 Freiminuten pro Monat geschenkt. Darüber hinaus sind
   alle eingehenden Anrufe aus Deutschland während des
   Türkeiaufenthaltes kostenlos.

     Ebenfalls praktisch: Kunden können darüber hinaus
   individuell SMS-Pakete oder Daten-Flatrates dazu buchen. Auch
   Fußballfans der Türkei kommen auf ihre Kosten. Mit
   dem speziellen Zusatzpaket ist man stets über die
   Ergebnisse der 1. ("Süper Lig") und 2.
   türkischen Liga informiert.

     Der neue Telefontarif ist ab sofort verfügbar und kann
   über das Internet bestellt werden. Das Starterpaket kostet
   einmalig 9,95 Euro und beinhaltet bereits 7,50 Euro
   Startguthaben. Eine monatliche Grundgebühr, eine
   Vertragslaufzeit oder eine Verbindungsgebühr pro
   Gespräch gibt es nicht.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/turktelekommobile/?id=NL



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