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Herzlich willkommen zum tele-fon.de Newsletter!

In den vergangenen Wochen sind wieder einige interessante
Angebote gestartet worden - die zumeist für Kunden eher
vorteilhaft sind. Kurze Vertragslaufzeiten, günstigere
Tarife und schnellere Angebote. So macht Telekommunikation
Spaß.

Ganz und gar nicht schön ist Betrug und Verbrechen. So hat die
Bundesnetzagentur die Abrechnung von angeblichen Diensten des
"Senioren Info Services" untersagt. - Und um vermisste Kinder
kümmert sich die neu eingerichtete Sonderrufnummer, die ab
sofort unter der 116 000 bundesweit erreichbar ist.

Dies und vieles mehr erfahren Sie im aktuellen Newsletter.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen.

Sollten Sie Fragen, Hinweise, Kritiken oder Lob für
uns/unsere Dienstleistungen haben, können Sie diese
gerne an info@tele-fon.de richten.


Ihr tele-fon.de Team


Neuigkeiten aus dem Telekommunikations-Markt

   1. 1&1: Samsung Galaxy W zu All-Net-Flat ohne Zusatzkosten
   2. Sparen beim Telefonieren & Surfen, bei Energie und KFZ-Versicherung
   3. o2: Neue Datentarife ohne Mindestvertragslaufzeit ab 5. Oktober
   4. maXXim: Neue Abrechnungsautomatik und 70 Euro Guthaben für Neukunden
   5. Kabel Deutschland: 100 Mbit/s-Internet in Städte in Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern
   6. Mobile Abrechnung: Google-Wallet setzt deutsche Anbieter unter Zugzwang
   7. eco e.V.: Mobile Endgeräte stellen zunehmend Sicherheitsrisiken dar
   8. Bundesnetzagentur: Abrechnung von unerlaubt beworbenem Senioren Info Services untersagt
   9. Tellina: Telefónica gibt die Vermarktung der 0 10 41 ab
  10. Telefónica: o2 LTE ab 14,90 Euro / Vertragslaufzeit nur 12 Monate
  11. simply: Daten-Flatrate mit praktischer Abrechnungsautomatik
  12. Bundesnetzagentur: Bundesweite Rufnummer 116 000 für vermisste Kinder geschaltet



1. 1&1: Samsung Galaxy W zu All-Net-Flat ohne Zusatzkosten

        Auf der IFA präsentierte Samsung sein neues Smartphone der
   Oberklasse: das Galaxy W. Ab sofort bietet 1&1 als einer der
   ersten Mobilfunkprovider dieses aktuelle High-End-Smartphone an.
   Bei Bestellung der "1&1 All-Net-Flat" ist das
   Gerät für null Euro erhältlich.

        Das Samsung Galaxy W ist mit einem 1,4 GHz Prozessor
   ausgestattet, der für eine schnelle Arbeitsgeschwindigkeit
   sorgt. Der 9,4 cm große Touchscreen mit 800x480 Pixeln
   unterstützt die komfortable Internetnutzung, da er
   besonders hell und kontrastreich ist. Neben der 5 Megapixel
   Kamera mit Blitzfunktion bietet das Gerät auch eine
   Frontkamera für Videotelefonie sowie einen 4 GB
   großen internen Speicher. Das Samsung Galaxy W ist mit der
   Android-Version 2.3 ausgestattet und individuell durch Apps aus
   dem Google Market erweiterbar.

        Neu buchbar sind außerdem das Samsung Galaxy S Plus, das
   HTC Wildfire S und das Motorola Defy Plus. Alle drei Geräte
   haben die Android-Version 2.3 als Betriebssystem und sind in der
   "1&1 All-Net-Flat" für einmalig 49,99 Euro
   wählbar.

        Highlight des Samsung Galaxy S Plus ist der großzügige
   10,2 cm Super-AMOLED Touchscreen, der bequemes Bedienen und
   Surfen im Internet garantiert. Zusätzlich ermöglicht
   der 1,4 GHz Prozessor ein rasantes Arbeitstempo und bietet mit 8
   GB viel Speicherplatz.

        Das HTC Wildfire S überzeugt durch seine überarbeitete
   Oberfläche, die eine intuitivere Bedienung mitbringt und
   dem leistungsstarken Prozessor. Die automatische Textanpassung
   erleichtert komfortables Surfen im Internet.

        Spritzwassergeschützt, staubdicht und mit einem
   extrakratzfesten Touchscreen hat Motorola das Defy Plus
   ausgestattet. Das Gerät ist robust und bietet trotzdem hohe
   Smartphone-Standards, wie einen leistungsstarken 1 GHz Prozessor
   und eine 5 Megapixel-Kamera.

        Die "1&1 All-Net-Flat" beinhaltet für
   monatlich 39,99 Euro neben einer Telefonflatrate in alle
   deutschen Mobilfunknetze und ins Festnetz eine Surfflatrate mit
   einer HSDPA-Geschwindigkeit von bis zu 7.200 kBit/s sowie ein
   subventioniertes Smartphone. Erst nach einem monatlichen
   Datenverbrauch von 500 MB verringert sich die
   Surfgeschwindigkeit. Wer kein neues Smartphone benötigt,
   erhält die "1&1 All-Net-Flat" in den ersten
   24 Monaten für 29,99. Der Preis für den Versand von
   SMS beträgt allerdings nicht besonders günstige 19,9
   Cent. Optional können Vielschreiber die "1&1
   SMS-Flat" für 9,99 Euro im Monat wählen.
   Weiterhin gibt es die Möglichkeit unkompliziert
   Auslandsoptionen für die "1&1 All-Net-Flat"
   zu buchen.

        Wer bereits ein Smartphone hat oder dieses separat erwerben will,
   der kann die 1&1 All-Net-Flat auch ohne Vertragslaufzeit
   für 39,99 Euro im Monat buchen. Die Kündigungsfrist
   beträgt hier jeweils drei Monate.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/1und1/mobil/?id=NL



2. Sparen beim Telefonieren & Surfen, bei Energie und KFZ-Versicherung

             Cheabit Media, das Unternehmen hinter tele-fon.de, ist
  stets bemüht, Sie über die aktuellsten Tarife im Telekommunikations-
  Markt zu informieren. - Damit aber nicht genug.
  Auch in den Bereichen Energie und Versicherung kann man einiges
  an Geld einsparen. Vorausgesetzt man ist gut informiert.

             Nachfolgend ein Überblick zu unseren weiteren kostenlosen
  Diensten, die Ihnen helfen, schnell und effizient Geld zu sparen.

             Telefon: Die günstigsten Telefontarife finden Sie bei
  tele-fon.de.
  Windows-Nutzern empfehlen wir das kostenlose Programm FonTipp.
  Es zeigt automatisch die preiswertesten Tarife auf dem PC an.
  Wer lieber das eMail-Medium vorzieht, ist mit der dialNOW-Tarifliste
  gut beraten, die täglich aktualisiert und kostenlos verschickt wird.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/
>> Adresse: http://www.FonTipp.de/
>> Adresse: http://www.dialNOW.de/


             Internet: Sie suchen den für Sie günstigsten DSL- oder
  Kabel-Anbieter?
  Kein Problem. Unsere Übersichtsliste vergleicht die wichtigsten
  Angebote mit einander. Eine Auswahl erfolgt so schnell und bequem.
  Sie können/wollen kein DSL/Kabel? - Dann ist das Windows-Programm
  webLCR etwas für Sie. Der Least-Cost-Router wählt ihr
  analog/ISDN-Modem
  zum jeweils günstigsten Tarif ins Internet ein; mit nur einem Klick.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL
>> Adresse: http://www.webLCR.de/


             Energie: Kräftig sparen lässt es sich auch bei Energieversorgern.
  Ob Stromanbieter oder Gasanbieter. Mit dem richtigen Tarif lassen sich
  jährlich schnell einige Hundert Euro einsparen. Wir vergleichen über
  über 14.800 Energie-Tarife für Sie. Der Wechsel kann online
  erfolgen - und das innerhalb von nur 5 Minuten. Bequem und einfach.

>> Adresse: http://www.stromvergleiche.de/?id=NL
>> Adresse: http://www.gasvergleiche.eu/?id=NL


       KFZ-Versicherung: Mit über 180 Einzeltarifen bieten wir einen
  der umfangreichsten und objektiven Tarif-Rechner auf dem deutschen
  Markt. Bei der Autoversicherung zu sparen heißt nicht, bei den
  Leistungen Abstriche machen zu müssen. Wir geben Tipps und Hinweise
  wie man für wenig Geld einen leistungsstarken Tarif erhält.
  Probieren Sie es aus. Einsparungen von bis zu 500 Euro/Jahr sind
  möglich.

>> Adresse: http://www.kfz-billiger-versichern.de/?id=NL



3. o2: Neue Datentarife ohne Mindestvertragslaufzeit ab 5. Oktober

        Telefónica Germany schafft ab 5. Oktober auch die
   Mindestvertragslaufzeit bei Datentarifen ab und ersetzt seine
   bisherigen Tarife durch ein neues Portfolio: o2 go. Für
   jeden Surfer-Typ will o2 eine passende Flat anbieten. Kunden
   können je nach Nutzungsverhalten zwischen drei Optionen
   wählen. Mit der Surf Flat M surfen sie ab 15 Euro bis zu 1
   GB bei voller Geschwindigkeit auf Laptop, Netbook oder Tablet.

        Die Surf-Flat L bietet Surf-Spaß bis zu 5 GB bei voller
   Geschwindigkeit für 25 Euro monatlich und Vielsurfer
   erhalten die Surf-Flat XL für 35 Euro im Monat mit bis zu
   7,5 GB bei einer Geschwindigkeit von bis zu 14,4 Mbit/s. o2 hat
   dabei auch an die Kosten im Ausland gedacht. Mit der Surf-Flat
   XL gibt es monatlich 10 Euro Rabatt auf das Surfen im
   internationalen Ausland. Dies entspricht den Kosten für
   eine DayFlat innerhalb der EU.

        "Mobile Datennutzung auf Laptop, Netbook und Tablet haben
   sich etabliert. Unsere Kunden können ihre Tarife flexibel
   ihrem Surfverhalten anpassen und profitieren von einem
   Highspeed-Internet", sagt Peter Rampling, Managing Director
   bei Telefónica Germany. "Mit den neuen Datentarifen
   bieten wir unseren Kunden jetzt ein Gesamtportfolio ohne
   Mindestvertragslaufzeit an."

        Die genannten Tarife können optional auch in einer
   24-monatigen Laufzeit-Variante abgeschlossen werden. Dafür
   gibt es in den ersten zwei Monaten die gewählte
   Surf-Flatrate gratis.

        Wer gänzlich ungebunden bleiben möchte, kann den Tarif
   "o2 go Prepaid" nutzen. Für 3,50 Euro pro
   Kalendertag surfen Prepaid-Kunden mit der Tages-Flat bis zu 1 GB
   - danach wird der Tarif auf 64 kbit/s gedrosselt.
   Zusätzlich können die drei Monats-Flats auf
   Prepaid-Basis gebucht werden. Ein Surfstick ist beim Angebot
   bereits dabei und aus den zwei dazugehörigen Wechselcovern
   kann sich der Kunde seine Lieblingsfarbe aussuchen.

        Zeitgleich ändern sich auch die Datentarife für
   Geschäftskunden. Ab dem 5. Oktober 2011 profitieren
   Selbstständige, Freiberufler, Klein- und
   Mittelständler ebenso von den drei Surf Flats. Das
   enthaltene Datenvolumen ist bei ihnen um 20 Prozent
   größer, allerdings gilt in der Regel auch eine
   Mindestvertragslaufzeit von 24 Monaten.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/o2/?id=NL



4. maXXim: Neue Abrechnungsautomatik und 70 Euro Guthaben für Neukunden

        Ab sofort können - nach dem Angbot für den Anbieter
   simply - auch alle maXXim plus Kunden OptiSurf buchen. OptiSurf,
   so nennt der Anbieter maXXim die neue Internet-Flat mit
   intelligenter Abrechnungsautomatik. Bei OptiSurf wählen
   Smartphone-Nutzer einfach die gewünschte monatliche
   Preisobergrenze und surfen mit Highspeed von bis zu 7,2 MBit/s
   bis zur entsprechenden Datenmenge. Das Besondere an OptiSurf:
   Wer weniger surft, zahlt auch nur den Preis der jeweils
   erreichten Stufe.

        Für Einsteiger gibt es 100 MB für 4,95 Euro pro Monat.
   Wer mehr surft, kann zwischen Varianten von 200 MB (7,95 Euro),
   500 MB (9,95 Euro) oder 1 GB (14,95 Euro) wählen. So bietet
   maXXim vom Gelegenheitssurfer bis zum Smartphone-Profi jedem
   immer die richtige Daten-Flat. maXXim-Kunden, die bereits eine
   Datenoption nutzen, können problemlos zu OptiSurf wechseln.

        Allen Neukunden spendiert maXXim bis zum 6. Oktober einen
   Aktionsvorteil von 70 Euro. Das Startpaket für einmalig
   9,95 Euro enthält bereits ein Startguthaben von 10 Euro.
   Rechnerisch ist somit der Einstieg bei maXXim kostenlos.

        Außerdem erhalten alle neuen maXXim Kunden in den ersten
   beiden Monaten ein zusätzliches Aktionsguthaben von je 30
   Euro auf das Kunden-Konto, das für alle
   Standardverbindungen im jeweiligen Monat genutzt werden kann.
   Ausgenommen sind sämtliche Sonderrufnummern, Premium-SMS
   und Optionen.

        Bei maXXim gibt es kein Vertragsbindung, kein Grundgebühr,
   keinen Mindestumsatz und keine versteckten Kosten. maXXim nutzt
   das Netz von o2.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/maxxim/?id=NL



5. Kabel Deutschland: 100 Mbit/s-Internet in Städte in Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern

        Hochgeschwindigkeits-Internet für weitere 315.000 Haushalte:
   Ab sofort versorgt Kabel Deutschland auch Göttingen, Peine,
   Rostock und Wolfsburg sowie zahlreiche umliegende Städte
   mit bis zu 100.000 Kbit/s-schnellen Internetanschlüssen.
   Bislang konnten diese Kabelkunden bereits mit bis zu 32.000
   Kbit/s im Internet surfen. Deutschlands größter
   Kabelnetzbetreiber hat laut eigenen Angaben über 7,2
   Millionen Haushalte in 13 Bundesländern für
   Hochgeschwindigkeits-Internet modernisiert. Im Laufe des Jahres
   2012 beabsichtigt das Unternehmen, bis zu 100.000
   Kbit/s-schnelle Internetzugänge nahezu in seinem gesamten
   aufgerüsteten Verbreitungsgebiet einzuführen. Bis Ende
   März 2013 werden zudem 1,1 Millionen Haushalte vorwiegend
   in ländlichen Gebieten erstmals schnelles Internet
   über das Kabelnetz erhalten.

        Kleine Städte und Gemeinden profitieren ebenfalls: Auch
   Städte und Gemeinden in der Umgebung von Göttingen,
   Peine, Rostock und Wolfsburg erhalten bis zu 100.000
   Kbit/s-schnelles Internet über das Kabelnetz. Rund um die
   niedersächsische Universitätsstadt profitieren
   Bovenden, Dransfeld, Nörten-Hardenberg und Rosdorf. In der
   Umgebung von Peine handelt es sich um Ilsede und Lahstedt. Mit
   der Hansestadt in Mecklenburg-Vorpommern werden Admannshagen,
   Bargeshagen, Diedrichshagen, Elmenhorst, Kritzmow (teilweise),
   Markgarfenheide, Lambrechtshagen, Ostseebad Nienhagen,
   Sievershagen und Stäbelow (teilweise) angebunden. Bei
   Wolfsburg handelt es sich um Osloß, Tappenbeck und Weyhausen.

        Hohe Bandbreiten werden immer wichtiger, da es in Haushalten
   zunehmend mehr internetfähige Geräte wie Laptop,
   Netbook, Tablet-Computer, Handy oder Smartphones gibt, mit denen
   die Bewohner gleichzeitig auf den Internetanschluss zugreifen.
   Außerdem erfordern Online-Videos oder aufwändige
   Programm-Aktualisierungen (Software-Updates) höhere
   Geschwindigkeiten. Mit einem leistungsfähigen
   Internetzugang profitieren Nutzer von schnellen
   Übertragungszeiten und guter Bildqualität - auch wenn
   die ganze Familie parallel online ist.

        Neukunden können bei Kabel Deutschland im ersten Jahr
   für 19,90 Euro monatlich mit bis zu 100.000 Kbit/s im
   Internet surfen und telefonieren. Im zweiten Jahr fallen
   für das Internet- und Telefonpaket dann 39,90 Euro pro
   Monat an. Bei "Internet & Telefon 100" besteht die
   Möglichkeit, die Geschwindigkeit flexibel zu testen:
   Neukunden können auf Wunsch auch innerhalb der
   Mindestvertragslaufzeit von 24 Monaten jederzeit zum bis zu
   32.000 Kbit/sschnellen Internet- und Telefonpaket wechseln. In
   diesem Fall beginnt eine neue Mindestvertragslaufzeit mit 12
   Monaten. Wer eines der Internet- und Telefonpakete mit
   Geschwindigkeiten von bis zu 32.000 Kbit/s und bis zu 100.000
   Kbit/s nun online bestellt, erhält zudem aktuell eine
   Gutschrift von 30 Euro und einen kostenfreien WLAN-Router mit
   N-Standard.

        Das erforderliche Kabelmodem für einen Internet- und
   Telefonanschluss erhalten Kunden während der
   Vertragslaufzeit kostenlos von Kabel Deutschland. Ausgebildete
   Fachkräfte richten den Anschluss ein - ohne
   zusätzliche Kosten für diesen Service. Auch für
   drahtloses Surfen stehen verschiedene Endgeräte zur
   Verfügung. Die einmalige Bereitstellungsgebühr
   für alle Internet- und Telefonprodukte beträgt 29,90
   Euro. Weitere Informationen finden sich auf der Sonderseite von
   tele-fon.de

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/kabeldeutschland/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL



6. Mobile Abrechnung: Google-Wallet setzt deutsche Anbieter unter Zugzwang

        Seit Mai dieses Jahres steht ersten Handynutzern in New York und
   San Francisco der neue Bezahldienst "Google Wallet"
   für Mobiltelefone des US-Suchmaschinenbetreibers Google zur
   Verfügung. Bis 2014 wird nach Prognosen des US-Konzerns
   jedes zweite Smartphone in den USA eine Bezahlfunktion besitzen.
   Deutsche Anbieter treten dagegen mit eigenen mobilen
   Bezahlsystemen auf der Stelle. Zeitraubende Abstimmungsprozesse
   zwischen den Partnern werden als wichtigster Grund genannt. Um
   sich Marktanteile zu sichern, sind Telekommunikations- und
   Finanzbranche jetzt gefordert, tragfähige Partnermodelle zu
   entwickeln. Das ist das Ergebnis einer Marktanalyse von Steria
   Mummert Consulting.

        Die Einführung einer gemeinschaftlichen mPayment-Strategie
   in Deutschland erfordert ein ausgefeiltes Geschäftsmodell
   von den Partnerunternehmen. Denn für das Bezahlen mit dem
   Handy fallen künftig nicht nur Kleinstbeträge beim
   Kauf von S-Bahn-Tickets oder Softdrinks aus dem Automaten an,
   sondern mit dem mPayment wird eine vollwertige Bezahlalternative
   zu den bekannten EC- oder Kreditkarten geschaffen.

        Derzeit vertrauen Kunden bei der Abwicklung ihres
   Zahlungsverkehrs in erster Linie ihrer Hausbank. Aus diesem
   Grund erwarten die Kunden auch beim mPayment die nahtlose
   Anbindung an das Zahlungsverkehrsnetz ihres Instituts. Daher
   sollten deutsche Banken die Chance wahrnehmen, mittelfristig mit
   dem Handy eine Alternative zu EC- und Kreditkarten anbieten zu
   können. Allerdings werden entsprechende Paymentfunktionen
   ohne die Telekommunikationsbrache nicht auf die Smartphones der
   Nutzer kommen. Eine enge Zusammenarbeit der Branchen bietet sich an.

        Dabei sind die Herausforderungen groß: Allein auf
   technischer Seite werden Telekommunikations-Unternehmen und ihre
   Partnerbanken beispielsweise vor die Aufgabe gestellt, Daten von
   Millionen von Kunden gemeinschaftlich zu verarbeiten. Dafür
   fehlt es jedoch an einer Vernetzung der IT-Systeme samt
   verbindlicher Schnittstellen.

        "Bei der Verzahnung der Prozesse für das mPayment kommt
   es auf Branchenerfahrungen in den beiden doch sehr
   unterschiedlichen IT-Welten von Telekommunikationsunternehmen
   und Banken entscheidend an", sagt Volker Klünter,
   Telekommunikationsexperte von Steria Mummert Consulting.
   "Kern eines mPayment-Systems bildet dabei die sichere
   Datenübertragung am Point of Sale. So erfordert der Einsatz
   von NFC-Lösungen (Near Field Communication) oder Apps an
   der Kasse deutlich strengere Sicherheitsstandards und eine
   höchstmögliche mobile Transaktionssicherheit, die
   bisher in der Abrechnungskette bei Handytarifen nicht nötig
   waren."

>> Adresse: http://www.google.com/wallet/
>> Adresse: http://www.steria-mummert.de/



7. eco e.V.: Mobile Endgeräte stellen zunehmend Sicherheitsrisiken dar

        Während der eco-Verband der deutschen Internetwirtschaft
   gravierende Erfolge bei der Abwehr von Schadsoftware aus dem
   Internet meldet, warnt der Verband gleichzeitig vor neuen
   Angriffswellen auf mobile Geräte wie Smartphones sowie
   Tablet-Computer.

        "Mit der rasanten Verbreitung einer neuen Generation mobiler
   Endgeräte werden neuartige Kriminalitätsformen nicht
   lange auf sich warten lassen", befürchtet der
   Vorsitzende des eco Verbandes, Prof. Michael Rotert. Der mobile
   Angriff ist für Kriminelle besonders attraktiv, weil
   moderne Smartphones längst nicht mehr nur Telefon, eMail-
   und Surfstation sind, sondern von immer mehr Verbrauchern
   beispielsweise auch für Mobile Banking und andere
   Bezahldienste genutzt werden, erläutert der eco.
   Schätzungen zufolge betreiben heute schon rund ein Drittel
   der europäischen Smartphone-Nutzer regelmäßig
   Online-Banking über ihre mobilen Geräte. Vier von
   fünf Experten für mobiles Internet sind sich sicher,
   dass Smartphones bereits in wenigen Jahren die Geldbörse
   ersetzen können, hat eine Umfrage von eco im Rahmen
   mehrerer Fachtagungen der Kompetenzgruppe Mobile zutage
   gefördert.

        "In dem Moment, in dem Smartphones in größerem
   Stil als digitale Geldbörsen zum Einsatz gelangen, wird es
   zu einer neuen KriminalitätsWelle kommen", sagt der
   eco-Vorsitzende Prof. Michael Rotert voraus. Er fordert daher
   alle Marktteilnehmer von mobilen Bezahlsystemen zu einer
   intensiven Zusammenarbeit beim Thema Sicherheit auf - von den
   Geräteherstellern über die Internet Service Provider
   und Mobilfunkgesellschaften bis hin zu den beteiligten Banken
   und Kreditkartenunternehmen. Der eco-Verband stehe als Moderator
   für alle Beteiligten zur Verfügung, sagte Prof. Rotert
   auf dem Anti-Spam-Kongress im Rahmen der Internet Security Days.
   Die von eco und der Intergenia AG gemeinsam organisierten
   Internet Security Days gehören mit über 700
   Teilnehmern zu einer der größten
   Internet-Sicherheitskonferenzen in Europa.

        Nach Einschätzung von Prof. Rotert befindet sich die
   Smartphone-Sicherheit derzeit ungefähr an dem Punkt, an dem
   die PC-Sicherheit 1998 stand. Zwar gibt es zur Zeit
   Schätzungen zufolge nur etwa 150 verschiedene sog.
   Schädlingsfamilien für Smartphones, aber das
   entspricht immerhin in etwa einer Verdoppelung in den letzten
   zwölf Monaten - Tendenz steigend. Für Unternehmen ist
   das Bedrohungspotenzial durch mobile Malware besonders hoch,
   weil die Schadsoftware über die Smartphones oder Tablets
   Zugang zum Firmennetzwerk finden kann. Umfragen zufolge stellt
   dies die drittgrößte Sorge von IT-Verantwortlichen in
   Bezug auf mobile Geräte dar (nach dem Diebstahl und dem
   Verlust der Geräte). Bei der eco-Umfrage
   "Internet-Sicherheit 2011" haben die Firmen im
   Vergleich aller Bedrohungspotenziale der Smartphone-Sicherheit
   den dritten Platz zugewiesen, nach Schadsoftware und
   eMail-Sicherheit und noch vor dem aktuellen Thema
   Cloud-Sicherheit.

        Allerdings profitiert die heutige Smartphone-Sicherheit von der
   Entwicklung seit den frühen PC-Tagen in 1998. Vor allem die
   Applikationsmarktplätze stellen einen wichtigen Schutzwall
   dar, wie der jüngste AppStore-Report der European Network
   and Information Security Agency (ENISA) ausweist. Dazu
   erklärt der ENISA-Sicherheitsexperte Dr. Giles Hogben:
   "Die Marktplatzbetreiber wie Apple, Google, Microsoft oder
   Nokia haben die Möglichkeit, mithilfe einer
   Eingangskontrolle sicher zu stellen, dass über ihre Stores
   keine Schädlingssoftware zum Verbraucher gelangt. Um die
   Appstore-Sicherheit weiter zu optimieren, hat ENISA fünf
   Verteidigungslinien identifiziert und erläutert, wie sie am
   besten verwendet werden."

>> Adresse: http://www.eco.de/
>> Adresse: http://www.internet-security-days.de/
>> Adresse: http://www.enisa.europa.eu/act/appstoresecurity



8. Bundesnetzagentur: Abrechnung von unerlaubt beworbenem Senioren Info Services untersagt

        Die Bundesnetzagentur hat jetzt für bestimmte Forderungen
   der SIS Senioren Info Services GmbH ein Verbot der
   Rechnungslegung und Inkassierung verhängt. Das Verbot wurde
   gegenüber sämtlichen Netzbetreibern ausgesprochen,
   über deren Telefonrechnungen die SIS Senioren Info Services
   GmbH Verbrauchern einen telefonischen Auskunfts- und
   Recherchedienst für Senioren berechnet. Darüber hinaus
   hat die Bundesnetzagentur die Abschaltung der Rufnummern 0 89/54
   31 94 04 und 0 89/54 31 94 05 angeordnet. Beide Rufnummern
   wurden im Rahmen der rechtswidrigen telefonischen Bewerbung des
   Dienstes genutzt.

        Der seitens der SIS Senioren Info Services GmbH angebotene Dienst
   wird zunächst rechtswidrig telefonisch beworben. Die
   Verbraucher - überwiegend ältere Personen - erhalten
   einen unverlangten Werbeanruf. Als Rufnummer des Anrufers wird
   die 0 89/54 31 94 04 oder auch die 0 89/54 31 94 05
   übermittelt. Eine Bandansage bewirbt den Dienst zur
   Seniorenunterstützung in Form eines telefonischen
   Auskunfts- und Recherchedienstes für ältere Menschen.
   Die Angerufenen werden am Ende der Bandansage aufgefordert, nach
   dem Signalton "Ja" zu sagen. Auch Angerufene, die den
   angebotenen Dienst nicht wünschten, haben im Anschluss an
   den Telefonanruf eine schriftliche Bestätigung des
   angeblich bestellten "Senioren Info Services"
   erhalten. Absender des Schreibens und vermeintlicher
   Vertragspartner ist die SIS Senioren Info Services GmbH,
   Maximilianstr. 35a, 80539 München. Die Kosten belaufen sich
   auf monatlich 9,95 Euro und werden direkt über die
   Telefonrechnung abgerechnet.

        "Im konkreten Fall werden bewusst ältere Menschen
   telefonisch angesprochen, um unter dem Vorwand, einen Dienst
   ausschließlich für Senioren zu erbringen, mit den
   Betroffenen einen Vertrag abzuschließen. Durch das von uns
   ausgesprochene Rechnungslegungs- und Inkassierungsverbot werden
   die Betroffenen nun vor den hieraus resultierenden Forderungen
   geschützt", sagte Matthias Kurth, Präsident der
   Bundesnetzagentur.

        Das von der Bundesnetzagentur verhängte
   Rechnungslegungsverbot bedeutet, dass betroffenen Verbrauchern
   die unter der genannten Produkt-ID 18SI4 bzw.
   Artikel-/Leistungsnummer 67721 auf der Rechnung der Deutschen
   Telekom geltend gemachten Beträge nicht mehr in Rechnung
   gestellt werden dürfen. Falls Verbraucher bereits derartige
   Rechnungen erhalten haben, greift das Verbot der Inkassierung.
   Die Forderungen dürfen also nicht mehr eingezogen werden.
   Wenn der Verbraucher die in Rechnung gestellten Beträge
   bereits bezahlt hat, greifen beide Verbote jedoch nicht
   unmittelbar. In diesen Fällen sollten Betroffene ggf. mit
   Unterstützung der Verbraucherzentralen oder eines
   Rechtsanwalts versuchen, das Geld zurückzufordern.
   Enthält die Telefonrechnung keinen Hinweis auf die in
   Rechnung gestellte Produkt-ID bzw. Artikel-/Leistungsnummer,
   sollte der Verbraucher zunächst bei seinem jeweiligen
   Telefonanbieter die Produkt-ID bzw. Artikel-/Leistungsnummer
   erfragen, um zu prüfen, ob das ausgesprochene Verbot auch
   die ihm in Rechnung gestellte Leistung betrifft.

        Die Bundesnetzagentur bittet die Verbraucher auch weiterhin, sie
   über derartige Werbeanrufe und Forderungen zu informieren.
   Es ist nicht auszuschließen, dass diese Werbeanrufe unter
   anderen Rufnummern fortgesetzt bzw. ähnliche Forderungen
   unter anderen Produkt-IDs bzw. Artikel-/Leistungsnummern erhoben
   werden. Verbraucher können sich postalisch, per eMail,
   Telefon oder Telefax an die Bundesnetzagentur wenden.

        Die Postanschrift lautet: Bundesnetzagentur,
   Nördeltstraße 5, 59872 Meschede. Telefonisch ist die
   Bundesnetzagentur unter der 02 91/9 95 52 06 von Montag bis
   Mittwoch von 9 bis 17 Uhr, Donnerstag von 9 bis 18 Uhr sowie
   Freitag von 9 bis 16 Uhr zu erreichen. Die Faxnummer lautet: 0
   63 21/93 41 11 und per Anfragen per eMail sollten an
   rufnummernmissbrauch@bnetza.de gerichtet werden.

>> Adresse: http://www.bundesnetzagentur.de/



9. Tellina: Telefónica gibt die Vermarktung der 0 10 41 ab

        Aus der bisherigen Netzvorwahl 0 10 41 von HanseNet wird ab
   sofort der Anbieter Tellina mit Sitz in Berlin.
   Telefónica, die durch die Übernahme von
   HanseNet/Alice in den Besitz der 0 10 41 gelangt sind, vergibt
   die Vermarktung an die Berliner Firma Carrier-Services.de GmbH,
   die bereits die beiden Netzvorwahl 0 10 28 (Sparcall) und 01 00
   10 (easybell) vermarktet. An den stabilen Preisen soll sich erst
   einmal nichts ändern.

        Mobilfunk- und Auslandstarife sind aktuell noch wenig
   interessant. Zum 4. Oktober hat der Anbieter jedoch Preis-
   senkungen veröffentlicht, die z.B. Mobilfunkpreise bis zum
   Jahresende auf maximal 3,9 Cent/Min. garantieren.
   Mehr zu den Inlandspreisen erfahren Sie ab 4. Oktober auf
   der entsprechenden Anbieterseite.

        Die 0 10 41 kann (bis auf die Ortsgespräche) bundesweit und
   ohne Anmeldung genutzt werden. Die Abrechnung erfolgt stets
   minutengenau über die Rechnung der Deutschen Telekom. Eine
   Grundgebühr, einen Mindestumsatz oder eine Vertragsbindung
   gibt es nicht. Die Tarife von Tellina finden Sie in unseren
   Tariflisten, im kostenlosen Windows-Programm FonTipp sowie in
   der Tarifabfrage.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/tellina/
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/liste/inlandstarife.html
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/abfrage/



10. Telefónica: o2 LTE ab 14,90 Euro / Vertragslaufzeit nur 12 Monate

        Telefónica Germany macht den Einstieg in die schnelle
   Internet-Nutzung in ländlichen Regionen attraktiver. Ab 5.
   Oktober bekommen die Neukunden von o2 LTE für zuhause ihren
   Breitband-Internetzugang im ersten Jahr für nur 14,90 Euro
   pro Monat und das bei nur 12 Monaten Erstvertragslaufzeit.

        Bei Fortführung des Vertrages darüber hinaus
   beträgt der reguläre Preis dann allerdings 39,90 Euro
   pro Monat. Diese Promotion läuft bis Ende 2011. Die neue
   Mobilfunktechnik LTE eignet sich besonders für Gebiete, in
   denen schnelle und stabile Internet-Zugänge nur schwer
   verfügbar sind.

        Zusammen mit einem vierwöchigen Testzeitraum, in dem der
   Kunde den Vertrag jederzeit kündigen kann, stellt der Tarif
   ein interessantes Einstiegsangebot dar. Jeder Kunde kann sich so
   von der LTE-Bandbreite überzeugen, ohne sich gleich
   länger zu verpflichten. o2 LTE für zuhause ist eine
   Daten-Flatrate mit Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu
   7,2 Megabit pro Sekunde. Pro Monat stehen 10 GB Datenvolumen zur
   Verfügung. Kommt man über dieses Limit, so wird die
   Bandbreite auf 384 kb/s gedrosselt. Ausgeschlossen ist auch die
   Nutzung von VoIP, Instant Messaging und
   Peer-to-Peer-Verbindungen.

        "o2 LTE für zuhause hat nun denselben Preis wie unsere
   günstigste DSL-Flatrate Alice light", erklärt
   Peter Rampling, Managing Director Marketing bei
   Telefónica Germany. "Unsere Kunden bekommen
   besonders attraktive Breitband-Angebote zu fairen Preisen, egal
   ob sie über LTE oder über DSL surfen.
   Telefónica Germany unterstützt damit die
   Breitbandinitiative der Bundesregierung, ganz Deutschland mit
   schnellen und günstigen Breitbandanschlüssen zu
   versorgen."

        Wer sich für das neue Angebot interessiert, der kann sich
   auf der Homepage von o2 der Hotline-Telefonnummer 0800-3030011
   oder bei den o2 Vertriebsteams in seiner Gemeinde vormerken
   lassen. Der neue Preis von o2 LTE für zuhause gilt auch bei
   dem gleichnamigen Geschäftskundenangebot für
   Freiberufler, Selbstständige und Kleinunternehmen.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/o2/?id=NL



11. simply: Daten-Flatrate mit praktischer Abrechnungsautomatik

        Die Drillisch AG, Muttergesellschaft verschiedener
   Mobilfunkdiscounter, hat das Angebot an Datenoptionen bei den
   8-Cent-Tarifen der Marken simply, maXXim plus und helloMobil
   überarbeitet und startet ab sofort die flexible
   Internet-Flatrate OptiSurf. Das Besondere: Dank der
   nachträglichen Abrechnungsautomatik von OptiSurf zahlt man
   für mobiles Internet immer nur so viel, wie man auch
   tatsächlich an Volumen verbraucht.

        Zu den 8-Cent Tarifen der o.g. Anbieter - allesamt im Netz von o2
   - wählen Smartphone-Nutzer mit OptiSurf nur noch eine
   einzige Datenoption. Sie bietet für jeden Smartphone-Nutzer
   je nach persönlichem Surfverhalten das passende monatliche
   Highspeed-Volumen für bequemes surfen, mailen oder chatten
   - in vier Stufen von 100 MB bis zu 1 GB - ganz automatisch.

        Mit OptiSurf müssen sich Smartphone-Nutzer nicht mehr
   fragen, ob die gewählte Stufe vielleicht zu hoch und damit
   zu teuer ist. Einfach den gewünschten monatlichen
   Höchstbetrag festlegen und bis dahin steht jeweils die
   volle Surfgeschwindigkeit zur Verfügung - ohne weitere
   Kosten. Und wer einmal weniger Surf-Volumen verbraucht als er
   gebucht hat, zahlt dank Rückerstattung auch weniger.

        Das OptiSurf-Prinzip staffelt sich flexible in vier Stufen -
   jeweils mit einem entsprechenden Inklusivvolumen. 100 MB
   Datenverkehr gibt es für 4,95 Euro/Monat, 200 MB für
   7,95 Euro/Monat, für 500 MB zahlt man monatlich 9,95 Euro
   und für 14,95 Euro steht 1 GB an Datenvolumen im Monat zur
   Verfügung.

        OptiSurf-Nutzer profitieren von der Abrechnungsautomatik immer
   dann, wenn der monatliche Datenverbrauch unterhalb der
   gewählten Option-Stufen bleibt. Wer z.B. die 500 MB-Stufe
   wählt, aber nur beispielsweise 196 MB versurft, zahlt auch
   nur den Preis der 200 MB-Stufe. Den Differenzbetrag (im Beispiel
   2 Euro) erhält man am Ende des Buchungsmonats (also nach
   maximal 30 Tagen) zurück erstattet. Hätte man im o.g.
   Beispiel unter 100 MB verbraucht, so würde die
   Rückerstattung 5 Euro betragen.

        Drillisch hatte bereits im August eine Tarifautomatik namens
   "best4me" beim Discountanbieter helloMobil gestartet.
   Auch hier wird automatisch die jeweils günstigste
   Tarifstufe gewählt.

        In einem ersten Schritt steht OptiSurf ab sofort beim
   8-Cent-Tarif von simply (Tarif: simply clever) allen Neukunden
   zur Verfügung. Sie ersetzt die bisherigen Optionen
   "Handysurfpaket 50", "Handysurf Flatrate 200
   MB" und "Handysurf Flatrate 1 GB". In Kürze
   ist OptiSurf auch bei maXXim plus und helloMobil buchbar.
   Bestandskunden können die Datenoption ebenfalls nutzen und
   zu OptiSurf wechseln. Die Buchung kann dabei über den
   Kundenbereich online bzw. per Hotline erfolgen. Pro Monat kann
   lediglich eine der vier möglichen Stufen festgelegt werden.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/simply/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/hellomobil/?id=NL



12. Bundesnetzagentur: Bundesweite Rufnummer 116 000 für vermisste Kinder geschaltet

        Die Sonderrufnummer 116 000 ist jetzt als Hotline für
   vermisste Kinder in Betrieb genommen worden. Die Hotline der
   "Initiative Vermisste Kinder" ist rund um die Uhr, 365
   Tage im Jahr bundesweit aus dem Fest- und Mobilfunknetz
   entgeltfrei zu erreichen. Betroffene erhalten hier
   Unterstützungen bei der Suche nach vermissten Kindern,
   zudem werden Meldungen über vermisste Kinder
   entgegengenommen und an die Polizei weitergeleitet. Allerdings
   sollten im Falle eines vermissten Kindes weiterhin zunächst
   die Notrufnummer 110 der Polizei oder die europäische
   Notrufnummer 112 kontaktiert werden.

        Rufnummern, die mit 116 beginnen, werden von der EU-Kommission
   europaweit einheitlich kostenfrei erreichbaren Diensten von
   sozialem Wert zugeordnet und von den nationalen
   Regulierungsbehörden für das jeweilige Land zugeteilt.
   Neben der 116 000 hat die Bundesnetzagentur bereits die
   Rufnummer 116 111 an den "Nummer gegen Kummer e. V."
   für eine Jugend-Hotline, die 116 123 an die
   "Katholische Bundesarbeitsgemeinschaft für Ehe-,
   Familien- und Lebensberatung, Telefonseelsorge und Offene
   Tür e. V." für eine Lebensberatungs-Hotline, die
   116 006 an den "Weisser Ring e. V." für die
   Beratung von Verbrechensopfern und die 116 117 an die
   "Kassenärztliche Bundesvereinigung" für
   Hilfe in nicht lebensbedrohlichen Situationen zugeteilt. Die 116
   116 ist dem "Sperr e. V." für eine Anlaufstelle
   zur Sperrung elektronischer Berechtigungen, insbesondere von
   Kreditkarten, zugeteilt.

        Die Bundesnetzagentur unterstützt mit den Zuteilungen die
   Bemühungen, dort, wo es sinnvoll ist, Telefondienste
   europaweit unter einheitlichen Rufnummern erreichbar zu machen.
   Für die Hotlines ist außerdem von besonderer
   Bedeutung, dass die Rufnummern kurz und einprägsam sind.

>> Adresse: http://www.vermisste-kinder.de/
>> Adresse: http://www.hotline116000.eu/



tele-fon.de Team wünscht Ihnen alles Gute und viel Spass beim (günstigen) Telefonieren!

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