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Herzlich willkommen zum tele-fon.de Newsletter!

Die Novelle des Telekommunikationsgesetzes wurde vom
Bundestage bereits beschlossen und Verbraucher können
sich über einige Neuerungen im Telekommunikations-
Markt freuen.

Bis die TKG-Novelle in Kraft tritt, dauert es allerdings
noch ein paar Monate. - Eine kleine Freude bieten zwei
Mobilfunkanbieter bereits jetzt. Denn dort erhält man
derzeit im Rahmen einer Sonderaktion jeweils eine SIM-Karte
geschenkt. Während bei der einen sogar eine Wunschrufnummer
ausgesucht werden kann, erhält man beim zweiten Anbieter
bis zu 65 Euro Guthaben sowie bei Bedarf eine SMS- und
Internet-Flatrate für zwei Monate geschenkt. Alle Achtung.
So gut waren bisherige Aktionen noch nie.

Dies und vieles mehr erfahren Sie im aktuellen Newsletter.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen.

Sollten Sie Fragen, Hinweise, Kritiken oder Lob für
uns/unsere Dienstleistungen haben, können Sie diese
gerne an info@tele-fon.de richten.


Ihr tele-fon.de Team



Neuigkeiten aus dem Telekommunikations-Markt

   1. Bundestag: Novelle des Telekommunikationsgesetzes bring positive Neuerungen
   2. Sparen beim Telefonieren & Surfen, bei Energie und KFZ-Versicherung
   3. allmobil: Gratis SIM-Karte im Vodafone-Netz mit kostenloser Wunschrufnummer
   4. Tipp: NetzFinder (iOS/Android) findet Mobilfunkanbieter hinter einer Handynummer
   5. Vodafone: Düsseldorf  ist erste LTE-Landeshauptstadt
   6. WinSIM: Kostenlose SIM-Karte (T-Mobile-Netz) mit 2 Monaten SMS- & Internet-Flat
   7. Tele2: Telefonieren und Surfen via Funk - unabhängig von DSL-Verfügbarkeit
   8. Telekom: Kunden können kostenpflichtige Apps per Handyrechnung bezahlen
   9. BITKOM: Facebook und Google binden 28 Prozent der Onlinezeit
  10. o2: Preiswerte LTE-Angebote für Unternehmenskunden
  11. Umfrage: 27 Prozent der EU-Haushalte nutzen nur noch das Handy
  12. McSIM: Neue Option bietet Internet- & SMS-Flat sowie günstige Auslandsgespräche



1. Bundestag: Novelle des Telekommunikationsgesetzes bring positive Neuerungen

        Am 27. Oktober hat der Bundestag die Novelle des
   Telekommunikationsgesetzes (TKG) beschlossen. Die Aktualisierung
   des Gesetzes bringt besonders dem Verbraucher einige Vorteile -
   und Telekommunikations-Unternehmen hauptsächlich mehr
   Arbeit bzw. weitere Kosten für die Umstellung von Prozessen
   und Systemen. Sollte der Bundesrat die Novelle absegnen, so
   tritt das Gesetz voraussichtlich zum 1. März 2012 in Kraft.

        Ein wesentlicher Teil der Novelle befasst sich mit den Kosten von
   Warteschleifen. Diese sollen künftig grundsätzlich
   kostenlos sein. In einer Übergangsfrist von einem Jahr
   dürfen Warteschleifen genutzt werden, wenn diese in den
   ersten zwei Minuten nach Verbindungsaufbau kostenlos sind. Erst
   danach dürfen die Warteschleifen berechnet werden. Auch
   sollen Weitervermittlungen mit bis zu 30 Sekunden Dauer
   künftig nicht mehr berechnet werden dürfen. - Nach der
   Übergangsregelung dürfen Warteschleifen ab dem
   Verbindungsaufbau nichts mehr kosten. Besonders positiv für
   Verbraucher: die Kostenfreiheit gilt auch für Telefonate
   aus den Mobilfunknetzen. Bisher konnte dies eine teure
   Angelegenheit werden. - Weiterhin erlaubt bleiben Warteschleifen
   für kostenlose Rufnummern, ortsgebundene Festnetznummern
   sowie Mobilfunknummern und auch für Rufnummern, für
   die ein Festpreis gilt.

        Ebenfalls verbraucherfreundlich ist die Neuerung für
   Call-by-Call- und Internet-by-Call-Verbindungen. Hier
   müssen künftig dem Verbraucher vor dem Verbindungsaufbau
   die Kosten mitgeteilt werden. Bei Call-by-Call kann dies
   über eine kostenfreie Ansage erfolgen - bei Internet-by-
   Call-Angeboten wäre eine vorgeschaltete Internetseite denkbar.

        Auch die Rechte von Mobilfunkkunden sollen gestärkt werden.
   So ist vorgesehen, dass Handykunden jederzeit die Portierung,
   also die Übernahme ihrer Mobilfunknummer von ihrem Anbieter
   verlangen können, um beispielsweise die Nummer zu einem
   anderen Anbieter zu übernehmen. Der bisherige Vertrag
   läuft allerdings weiter und muss auch entsprechend bezahlt
   werden. Ferner können Handykunden künftig auch
   einzelnen Rechnungsposten widersprechen, ohne dass dies gleich
   eine Sperrung des Mobilfunkanschlusses zur Folge hat, wie dies
   bislang häufig gängige Praxis war. Bisher stand diese
   selektive Postenkündigung nur Festnetzkunden zur
   Verfügung. - Solche ungewollten Posten kamen in der
   Vergangenheit häufig über das sog. WAP-Billing
   zustande. Einmal im mobilen Internet das falsche Werbebanner
   angeklickt und die Handynummer eingegeben - schon war ein
   ungewolltes Abo abgeschlossen. Künftig soll der Kunde von
   seinem Anbieter eine kostenlose Sperre einrichten lassen
   können - z.B. für die Abrechnung von Drittleistungen
   oder auch für die mobile Internetnutzung. Und auch die
   Sperre bestimmter Rufnummerngassen soll dem Verbraucher
   ermöglicht werden.

        Will man seinen Telefon- oder Internetanschluss zu einem anderen
   Anbieter umziehen, so sieht die Novelle eine reibungslosere
   Umstellung vor. Der Anschluss darf maximal einen Kalendertag
   ausfallen. Bis zur endgültigen Umstellung ist das abgehende
   Unternehmen verpflichtet, den Telefon- bzw. Internetanschluss
   weiterhin bereit zu stellen. Dafür darf der abgebende
   Anbieter 50% der Kosten verlangen, die zuvor berechnet wurden.
   Abgerechnet werden muss hier tag genau. - Der neue Anbieter darf
   erst dann die regulären Kosten in Rechnung stellen, wenn
   der Anschluss auch technisch wirklich geschaltet ist.

        Zieht man um, so muss der bisherige Telekommunikationsanbieter
   seinen Vertrag ohne Änderung der vereinbarten
   Vertragslaufzeit am neuen Standort weiterführen. Der
   Anbieter darf jedoch ein "angemessenes Entgelt"
   für den durch den Umzug entstandenen Aufwand in Rechnung
   stellen. - Sollte das bisherige Unternehmen seine Leistungen am
   neuen Wohnort nicht anbieten, so ist der Verbraucher berechtigt,
   den Vertrag mit einer Kündigungsfrist von drei Monaten zum
   Monatsende außerordentlich zu kündigen.

        Hat man sich dann für einen DSL-Anbieter entschieden, so gab
   es bislang immer wieder Ärger, wenn Kunden beispielsweise
   einen "bis zu 16 Mbit/s schnellen" Internetzugang
   bestellten, effektiv aber nur wenige Mbit/s erhalten haben.
   Künftig sollen die Anbieter eine Mindestbandbreite nennen,
   die beim Endkunden auch auf jeden Fall geschaltet wird.
   Allerdings schränkt der Gesetzgeber Einzelfälle auch
   gleich wieder ein. So heißt es in der TKG-Novelle:
   "Abhängig von der konkreten technischen Realisierung
   kann zur Vermeidung von unverhältnismäßigem
   Aufwand für die betroffenen Unternehmen die Ermittlung von
   Durchschnittswerten ausreichend sein."

        Weniger direkt als indirekt trifft den Verbraucher eine weitere
   Regelung, die künftig umgesetzt werden soll. Beim Bau von
   Autobahnen und anderen Infrastrukturen sollen die Bauträger
   verpflichtet werden, Leerrohre zu verlegen, um diese später
   für Glasfaserkabel und weitere Dienste nutzen zu können.

        Alles in allem enthält die Novelle des
   Telekommunikationsgesetzes zahlreiche Änderungen, die
   aktuelle Techniken und Gepflogenheiten des Alltags entsprechend
   anpassen und zumeist auch verbessern.

>> Adresse: http://www.bundestag.de/
>> Adresse: http://www.bundesrat.de/



2. Sparen beim Telefonieren & Surfen, bei Energie und KFZ-Versicherung

                Cheabit Media, das Unternehmen hinter tele-fon.de, ist
  stets bemüht, Sie über die aktuellsten Tarife im Telekommunikations-
  Markt zu informieren. - Damit aber nicht genug.
  Auch in den Bereichen Energie und Versicherung kann man einiges
  an Geld einsparen. Vorausgesetzt man ist gut informiert.

                Nachfolgend ein Überblick zu unseren weiteren kostenlosen
  Diensten, die Ihnen helfen, schnell und effizient Geld zu sparen.

                Telefon: Die günstigsten Telefontarife finden Sie bei
  tele-fon.de.
  Windows-Nutzern empfehlen wir das kostenlose Programm FonTipp.
  Es zeigt automatisch die preiswertesten Tarife auf dem PC an.
  Wer lieber das eMail-Medium vorzieht, ist mit der dialNOW-Tarifliste
  gut beraten, die täglich aktualisiert und kostenlos verschickt wird.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/
>> Adresse: http://www.FonTipp.de/
>> Adresse: http://www.dialNOW.de/


                Internet: Sie suchen den für Sie günstigsten DSL- oder
  Kabel-Anbieter?
  Kein Problem. Unsere Übersichtsliste vergleicht die wichtigsten
  Angebote mit einander. Eine Auswahl erfolgt so schnell und bequem.
  Sie können/wollen kein DSL/Kabel? - Dann ist das Windows-Programm
  webLCR etwas für Sie. Der Least-Cost-Router wählt ihr
  analog/ISDN-Modem
  zum jeweils günstigsten Tarif ins Internet ein; mit nur einem Klick.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL
>> Adresse: http://www.webLCR.de/


                Energie: Kräftig sparen lässt es sich auch bei Energieversorgern.
  Ob Stromanbieter oder Gasanbieter. Mit dem richtigen Tarif lassen sich
  jährlich schnell einige Hundert Euro einsparen. Wir vergleichen über
  über 14.800 Energie-Tarife für Sie. Der Wechsel kann online
  erfolgen - und das innerhalb von nur 5 Minuten. Bequem und einfach.

>> Adresse: http://www.stromvergleiche.de/?id=NL
>> Adresse: http://www.gasvergleiche.eu/?id=NL


       KFZ-Versicherung: Mit über 180 Einzeltarifen bieten wir einen
  der umfangreichsten und objektiven Tarif-Rechner auf dem deutschen
  Markt. Bei der Autoversicherung zu sparen heißt nicht, bei den
  Leistungen Abstriche machen zu müssen. Wir geben Tipps und Hinweise
  wie man für wenig Geld einen leistungsstarken Tarif erhält.
  Probieren Sie es aus. Einsparungen von bis zu 500 Euro/Jahr sind
  möglich.

>> Adresse: http://www.kfz-billiger-versichern.de/?id=NL



3. allmobil: Gratis SIM-Karte im Vodafone-Netz mit kostenloser Wunschrufnummer

        Der Prepaid-Mobilfunk-Discounter allmobil, eine hundertprozentige
   Tochter von Vodafone, bietet ab sofort wieder kostenlose
   SIM-Karten an. Neben dem Startguthaben von einem Euro gibt es
   bei allmobil keine Vertragsbindung, keinen Mindestumsatz und
   keine Grundgebühr. Auch die Mailbox kann rund um die Uhr
   kostenlos abgehört werden.

        Kommt man über den einen Euro hinaus, so fallen pro Minute 9
   Cent in alle deutschen Fest- und Mobilfunknetze an. Auch eine
   Inlands-SMS kostet stets 9 Cent. Das mobile Internet kostet 35
   Cent je Megabyte. - Wem das nicht reicht, der kann optional die
   Internet-Flatrate für 9,99 Euro/Monat buchen. Zur
   Verfügung steht ein Datenvolumen von 250 MB. Danach wird
   man auf 64 kbit/s gedrosselt. Die Flatrate verlängert sich
   nur dann automatisch, wenn genug Geld auf dem Prepaidkonto
   vorhanden ist. Sollte dies nicht der Fall sein, läuft die
   Flatrate zum Monatsende automatisch aus. Andernfalls kann man
   die Option jederzeit mit einer Frist von drei Tagen zum
   Monatsende kündigen.

        Für ebenfalls 9,99 Euro kann auch eine Festnetz-Flatrate
   gebucht werden und für 4,99 Euro gibt es eine
   anbieterinterne SMS-Option. Hier stehen bis zu 500 SMS zu
   anderen allmobil-Teilnehmern zur Verfügung. Rechnerisch
   sinkt hier der Preis bei voller Ausnutzung auf 1 Cent je
   Kurzmitteilung. - Alle drei Optionen können auf Wunsch
   jederzeit für 30 Tage oder als Abo mit monatlicher
   Kündigungsmöglichkeit gebucht werden.

        Die eigene Handynummer kann bei Bedarf auch zu allmobil
   mitgenommen werden. - Und auch beim Angebot der kostenlosen
   SIM-Karte kann man sich eine Wunschrufnummer aussuchen. Zur
   Verfügung stehen zahlreiche Handynummern mit den Vorwahlen
   01520 und 01522. Die Suche nach Nummernteilen ist ebenfalls
   möglich.

        Die SIM-Karte ist im Rahmen einer Sonderaktion derzeit noch
   über eine spezielle Seite bestellbar. Normalerweise fallen
   für das Starterpaket 19,99 Euro (inkl. 15 Euro Startguthaben) an.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/allmobil/freikarte/?id=NL



4. Tipp: NetzFinder (iOS/Android) findet Mobilfunkanbieter hinter einer Handynummer

        Viele Handynutzer kennen das Problem: sie haben Ihren Handytarif
   auf Familie, Freunde und Bekannte abgestimmt - aber nicht jede
   Rufnummer wird von Inklusivminuten oder der Flatrate abgedeckt.
   Um dennoch den anderen Teilnehmer preiswert anrufen zu
   können gibt es eine kleine aber sinnvolle App für das Smartphone.
   Die App NetzFinder gibt dem Handynutzer Auskunft darüber,
   bei welchem Mobilfunknetz eine entsprechende Handynummer
   geschaltet ist.

        NetzFinder ist einfach und genial zugleich. Entweder man gibt
   manuell eine deutsche Handynummer ein, oder man wählt diese
   aus dem iPhone-Adressbuch aus. In Sekundenschnelle fragt die App
   über das Internet in Echtzeit ab, in welchem Netz die
   eingegebene Handynummer geschaltet ist. Dabei werden die Nummern
   in die fünf Anbieterkategorien T-Mobile, Vodafone,
   E-Plus/BASE, o2 und vistream eingeteilt. Mobilfunk-Discounter
   wie congstar, 1&1, simyo, simply & Co. werden dem
   jeweiligen Netz zugeordnet. Besonders interessant ist die App,
   wenn eine Rufnummer bereits zu einem anderen Mobilfunknetz
   portiert wurde. - Nach dem Heraussuchen des Mobilfunknetzes kann
   der Nutzer entscheiden, ob er beispielsweise dem Teilnehmer
   lieber eine SMS sendet oder ob der Anzurufende womöglich
   doch von der eigenen Flatrate abgedeckt wird.

        Wer gleich sein gesamtes Adressbuch überprüfen lassen
   will, kann dies ebenfalls von NetzFinder erledigen lassen. Mit
   einem Klick werden alle Rufnummern geprüft und bei Bedarf
   auch mit dem jeweiligen Netznamen gekennzeichnet. So ist sofort
   im Adressbuch zu sehen, welche Handynummer in welchem Netz
   geschaltet ist.

        Die App, die es aktuell für 79 Cent im AppStore von Apple
   für iPhone, iPod touch und iPad gibt, hat mit über
   4.300 Bewertungen einen Spitzenplatz im AppStore inne. Nahezu
   alle Benutzer bewerten NetzFinder mit der Bestnote von 5 Sternen.

        Neu ist auch eine erste Version für das mobile
   Betriebssystem von Google. Android-User können ab sofort
   ebenfalls den NetzFinder in einer vereinfachten Version
   downloaden - und das sogar zum Nulltarif. Die wichtigste
   Funktionalität, nämlich die Eingabe und Abfrage der
   Handynummer kann so kostenlos genutzt werden. Weitere Funktionen
   sollen folgen.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/apple/netzfinder/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/google/netzfinder/?id=NL



5. Vodafone: Düsseldorf  ist erste LTE-Landeshauptstadt

        Düsseldorf ist seit Mitte Oktober die erste Landeshauptstadt
   mit einem eigenen Netz der neuen Mobilfunktechnologie LTE (Long
   Term Evolution). Gemeinsam mit Oberbürgermeister Dirk
   Elbers schaltete Vodafone Deutschland CEO Fritz Joussen das
   LTE-Netz offiziell an. Vodafone Kunden können ab sofort
   sowohl zuhause als auch mobil mit Geschwindigkeiten von bis zu
   50 Megabit pro Sekunde (Mbit/s) im Internet surfen.

        Voraussetzung für den LTE-Ausbau in Düsseldorf war die
   Erschließung zunächst der bislang nicht oder kaum
   versorgten ländlichen Gebiete. Im Rahmen der
   Frequenzversteigerung hatte die Bundesnetzagentur
   Versorgungsauflagen für diese weißen Flecken in den
   ländlichen Regionen festgelegt. Diese sind jetzt in
   Nordrhein-Westfalen erfüllt, so dass dort der Ausbau der
   neuen Mobilfunktechnologie auch in den Städten und
   Ballungsgebieten erfolgen kann. Mittlerweile sind die
   Versorgungsauflagen von Vodafone auch in Bayern,
   Baden-Württemberg, Hessen, im Saarland und in
   Rheinland-Pfalz erfüllt.

        Dirk Elbers, Oberbürgermeister der Stadt Düsseldorf:
   "LTE ist eine noch sehr junge Technologie mit enormem
   Potential und großem wirtschaftlichen und
   gesellschaftlichen Nutzen. Unsere Stadt erhält als eine der
   ersten in Europa diese neue Mobilfunkgeneration. Das ist Beleg
   für die Innovationskraft des Standortes Düsseldorf."

        Fritz Joussen, CEO Vodafone Deutschland: "LTE vereint
   Breitbandgeschwindigkeit mit Mobilität. Mit dieser
   Technologie schaffen wir neue Möglichkeiten und
   Lösungen für die Kommunikation der Zukunft - nach dem
   Land jetzt auch in unserer Heimatstadt Düsseldorf." Wo
   heute noch kabelgebundene Lösungen aufwendig und
   kostenintensiv verlegt werden müssten, habe LTE bereits das
   Potenzial zur Gigabit-Technologie. Alleine durch den
   Geschwindigkeitsvorteil beim Ausbau habe LTE einen hohen
   gesellschaftlichen Nutzen. Durch den Ausbau in der
   Rhein-Metropole werden bereits jetzt umliegende Städte wie
   beispielsweise Meerbusch, Ratingen und Hilden mit LTE versorgt.

        Ein Jahr nach Beginn des Breitbandausbaus können bereits
   mehr als sieben Millionen Haushalte in mehreren Tausend Orten
   bundesweit die neue Funktechnologie nutzen. Wöchentlich
   kommen mehr als 100.000 Haushalte hinzu. Sie alle können
   mit Geschwindigkeiten von bis zu 50 Megabit pro Sekunde im
   Internet surfen und damit schneller als mit üblichen
   DSL-Anschlüssen. Neben Nordrhein-Westfalen sind auch in
   Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Rheinland-Pfalz und im
   Saarland schon heute die weißen Flecken mit der neuen
   Mobilfunktechnologie bei Vodafone erschlossen. Joussen:
   "Wir haben unser Versprechen gegenüber der
   Bundesregierung gehalten und bringen das schnelle mobile
   Internet in die weißen Flecken. Mit LTE tragen wir die
   Breitbandtechnik in alle Winkel der Republik."

        Zum Start in Düsseldorf bietet Vodafone LTE als
   Zuhause-Option mit einem Breitbandzugang bis 50 Megabit pro
   Sekunde und Telefonie ab 34,99 Euro im Monat an. Für
   monatlich 15 Euro zusätzlich können die Kunden via
   Surfstick und mit einer Geschwindigkeit von bis zu 7,2 Megabit
   pro Sekunde auch außerhalb des Heims mobil surfen.

        Kunden, die hauptsächlich mobil surfen, können die
   zweite Angebotsvariante wählen. Der mobile Breitbandzugang
   mit bis zu 50 Mbit/s kostet 59,99 Euro im Monat. Die Option LTE
   Zuhause mit Telefon und Internet und 7,2 Mbit/s erhält der
   Kunden kostenlos dazu.

        Mit dem neuen Surfstick K-5005 bietet Vodafone noch im Herbst die
   passende Hardware an, um das Breitband-Internet auch unterwegs
   und deutschlandweit nutzen zu können. Überall dort, wo
   heute noch kein LTE verfügbar ist, funktioniert der Stick
   dann ebenfalls im 3G-Netz (UMTS und HSPA) von Vodafone, das
   bereits mehr als 80 Prozent der deutschen Bevölkerung mit
   Geschwindigkeiten von bis zu 42,2 Megabit pro Sekunde versorgt.
   Für Kunden, die nur mobil surfen wollen, hat Vodafone
   ebenfalls verschiedene Angebote. Einsteigertarife in Verbindung
   mit dem K-5005 gibt es bei Vodafone ab 22,49 Euro monatlich.
   Dieser Tarif ermöglicht das Breitbandsurfen mit bis zu 3,6
   Megabit pro Sekunde.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/vodafone/?id=NL



6. WinSIM: Kostenlose SIM-Karte (T-Mobile-Netz) mit 2 Monaten SMS- & Internet-Flat

        Die eteleon e-solutions AG bietet im Rahmen einer zeitlich
   begrenzten Sonderaktion ein interessantes Special über ihre
   Marke WinSIM an. Dabei handelt es sich um eine kostenlose
   SIM-Karte im Netz von T-Mobile mit 65 Euro Startguthaben, und
   der Option zwei Monate lang kostenlos im Internet zu surfen
   sowie beliebig viele SMS in alle deutschen Mobilfunknetze
   versenden zu können.

        Während es mittlerweile zahlreiche kostenlosen SIM-Karten
   inkl. Startguthaben gibt, bietet WinSIM ein Starterpaket seines
   Prepaid-Angebotes inkl. Guthaben und zwei Flatrates kostenlos
   an. Alle Leistungen haben zusammen - laut Anbieter - einen Wert
   von 114,75 Euro. WinSIM rechnet dabei wie folgt: Die SIM-Karte
   kostet normalerweise 9,95 Euro. Zudem erhält man 5 Euro
   Startguthaben, welches unbegrenzt gültig ist.
   Außerdem erhält man in den beiden ersten vollen
   Kalendermonaten jeweils 30 Euro Startguthaben, die allerdings
   nur im jeweiligen Monat genutzt werden können. Des Weiteren
   kann man bei Bedarf zwei Monate lang eine Internet-Flatrate
   nutzen. Zur Verfügung stehen dabei 200 MB Inklusivvolumen
   je Monat. Danach wird auf GPRS-Niveau gedrosselt. Ab dem dritten
   Monat werden dann 9,95 Euro für die Flatrate berechnet,
   sofern man nicht mit einer Frist von 4 Wochen zum Monatsende
   gekündigt hat. Last but not least kann man sich
   zusätzlich noch für eine SMS-Flatrate in alle deutschen
   Netze entscheiden. Auch diese erhält man bei Bedarf zwei
   Monate kostenlos. Eine Kündigung muss dabei ebenfalls
   mit einer Frist von 4 Wochen zum Monatsende erfolgen -
   ansonsten verlängert sich die Option für ebenfalls
   9,95 Euro je Monat.

        Außerhalb der SMS-/Internet-Flatrate bzw. für
   Telefonate werden 9 Cent je Minute bzw. SMS abgerechnet. Die
   Mailbox kann stets kostenlos abgefragt werden. Das mobile
   Internet wird mit 49 Cent je Megabyte abgerechnet. Die Taktung
   sämtlicher Gespräche erfolgt minutengenau.
   Grundgebühren, Mindestumsätze oder sonstige Fixkosten
   gibt es für den Prepaid-Tarif nicht.

        Im Vergleich zum ursprünglichen WinSIM-Tarif von April 2011
   sind die aktuellen SIM-Karten im Netz von T-Mobile und nicht
   mehr im Netz von o2 geschaltet. Um seinem Namen auch alle Ehre
   zu machen, verlost WinSIM weiterhin unter allen Aufladungen
   Lose, die dann wiederum in Guthaben eingetauscht werden
   können.

        Zu beachten ist, dass beim WinSIM-Tarif standardmäßig
   die "Automatische Kontoaufladung" aktiviert ist.
   Unterschreitet man also die Grenze von 2 Euro Guthaben, so
   werden automatisch vom Bankkonto 15 Euro abgebucht. Im
   Service-Bereich kann man diese Option normalerweise
   deaktivieren. In unserem Test war eine Deaktivierung jedoch
   nicht möglich. Die Aktion wurde jeweils mit dem Fehler:
   "Die automatische Kontoaufladung kann nicht deaktiviert
   werden." quittiert. Ob diese Option dauerhaft ausgestellt
   ist oder es sich dabei um einen Fehler handelt, muss noch
   geklärt werden.

        Alles in allem ist das Angebot aber durchaus interessant. Man
   erhält eine SIM-Karte im gut ausgebauten Netz von T-Mobile,
   ohne Fixkosten aber mit insgesamt 65 Euro Startguthaben sowie
   bei Bedarf jeweils zwei Monate lang eine mobile
   Internet-Flatrate sowie eine SMS-Flat in alle Netze. - Auch nach
   Ablauf der kostenlosen Dreingaben ist das Angebot
   konkurrenzfähig. - Das kostenlose Starterpaket kann
   über unten stehenden Link direkt bestellt werden.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/winsim/?id=NL



7. Tele2: Telefonieren und Surfen via Funk - unabhängig von DSL-Verfügbarkeit

        Tele2 bietet ab sofort einen Telefon- und Internetanschluss an,
   der nicht über das herkömmliche Festnetz, sondern per
   Mobilfunk über das Netz von Vodafone realisiert wird. Dabei
   kann der Kunde Dank einer eigenen Tele2-Box weiterhin seine
   vorhandenen Telefongeräte nutzen und bei Bedarf auch per
   WLAN online gehen.

        Praktisch ist das Angebot, da man nahezu bundesweit einen
   entsprechenden Telefon- und Internetanschluss bestellen kann -
   unabhängig davon, ob DSL am eigenen Standort Verfügbar
   ist. Die volle Internetgeschwindigkeit von bis zu 7,2 Mbit/s
   steht allerdings nicht überall zur Verfügung.

        Insgesamt gibt es drei verschiedene Tarife der neuen Web &
   Fon-Familie: den Basistarif Web & Fon Klassik, Web & Fon
   Komfort sowie Web & Fon Premium für Vielsurfer und -telefonierer.

        Alle drei Produkte bestehen aus einem Telefontarif, zu dem man
   optional auch seine bestehenden Festnetznummern mitnehmen kann.
   Der Tarif Klassik kostet monatlich 19,95 Euro und beinhaltet
   keine Flatrate. Ortsgespräche kosten täglich von 19-7
   Uhr 1 Cent je Minute und zur restlichen Zeit 4,5 Cent je Minute.
   Ferngespräche werden rund um die Uhr mit 4,5 Ct/Min.
   abgerechnet. - Surfen kann man mit dem Tarif auch, allerdings
   sind lediglich 500 MB Datenvolumen inklusive.

        Im Komfort-Tarif zahlt man monatlich 24,95 Euro. Bereits
   enthalten ist eine Festnetz-Flatrate und ein Surftarif mit einem
   Volumen von 1 GB.

        Im Tarif Premium bietet Tele2 für 27,95 Euro im Monat eine
   Festnetz-Flatrate sowie 10 GB Datenverkehr für das Internet
   an. Auch nicht besonders viel - für Nutzer die jedoch keine
   großen Downloads haben bzw. nur wenige bzw. gar keine
   Videos konsumieren, sollte dieses Inklusivvolumen ausreichend
   sein.

        Alle drei Tarife haben gemeinsam, dass jedes weitere angebrochene
   Gigabyte an Datenverkehr mit 99 Cent in Rechnung gestellt wird.
   Tele2 will die Kunden jedoch rechtzeitig von Erreichen der
   MB-Grenze per eMail informieren. - Außerdem gilt für
   alle Angebote: Sofern ein Kunde keine neue Telefonnummer
   wünscht, kann er seine bisherige Rufnummer übernehmen.
   Und die für den Wechsel zu einer der drei Web &
   Fon-Tarife erforderliche Hardware, die WLAN-fähige Tele2
   Box, ist kostenfrei. Lediglich die Versandkosten in Höhe
   von 9,95 Euro fallen an. Bei allen drei Web & Fon-Produkten
   ist kein Telekom-Anschluss mehr erforderlich. Tele2 kümmert
   sich um den Wechsel und erhebt keine Bereitstellungsgebühren.

        Teuer wird es jedoch für Tele2 Web & Fon-Kunden, die
   andere Mobilfunknetze anrufen oder ins Ausland telefonieren.
   Während nationale Mobilfunkgespräche mit 25 Cent je
   Minute sehr teuer sind, können einige Festnetze im Ausland
   hingegen für verhältnismäßig günstige
   9,9 Cent je Minute erreicht werden. Andere Länder kosten
   jedoch bis zu einem Euro je Minute. Die ausländischen
   Mobilfunknetze kosten pauschal 30 Cent zzgl. dem jeweiligen
   Festnetzpreis. Kein besonders günstiges Vergnügen.

        Die Web & Fon-Tarife können ab sofort über die
   Internetseite von Tele2 bestellt werden.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/tele2/homepage/



8. Telekom: Kunden können kostenpflichtige Apps per Handyrechnung bezahlen

        Mobilfunkkunden der Deutschen Telekom können ab sofort auch
   kostenpflichtige Apps aus dem Android Market über ihre
   monatliche Mobilfunkrechnung oder über ihr Prepaid-Guthaben
   bezahlen. Mit dem neuen Service ermöglicht die Telekom
   Smartphone-Nutzern einen bequemen und integrierten Zugang zu
   Apps.

        Derzeit bietet der Android Market mehr als 250.000 Apps. Um Apps
   über die Telekom zu bezahlen, wählen Kunden im Android
   Market das Mobilfunk-Konto als Bezahlverfahren. Kunden, die
   bisher ihre Apps über ihre Kreditkarte gekauft haben,
   können die Zahlungsart ebenfalls ändern. Die gekauften
   Apps werden dann automatisch über die Mobilfunkrechnung
   oder über das Prepaid-Guthaben bezahlt.

        Für Telekom-Kunden entstehen durch die Abrechnung über
   das Mobilfunkkonto keine Zusatzkosten. Neben dem Android Market
   und dem Nokia Store bereitet die Telekom die Einführung
   dieses Services in weiteren App Markets und in weiteren
   europäischen Ländern vor.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/telekom/



9. BITKOM: Facebook und Google binden 28 Prozent der Onlinezeit

        Internetnutzer verbringen mehr als ein Viertel ihrer Online-Zeit
   bei Facebook oder Google. Das berichtet der Hightech-Verband
   BITKOM auf Basis einer repräsentativen Erhebung des
   Marktforschungsunternehmens comScore. Danach hat sich das
   soziale Online-Netzwerk Facebook zum zentralen Anlaufpunkt im
   Web entwickelt. Deutsche Internetnutzer verbrachten im September
   16,2 Prozent ihrer Online-Zeit bei Facebook. Zum Vergleich: Vor
   einem Jahr waren es erst 4,1 Prozent. Auf Platz zwei liegt
   Google mit einem Anteil der im Internet verbrachten Zeit von
   12,3 Prozent. Dabei werden neben der Nutzung der Suchmaschine
   auch weitere Google-Services wie eMail, Video-Streaming
   (Youtube) oder die Online-Community Google+ erfasst.

        Microsoft kommt mit seinen Internetangeboten (Bing, MSN, Hotmail
   u.a.) auf einen Anteil von 5 Prozent. Der Online-Marktplatz eBay
   erreicht 2,4 Prozent, United Internet mit seinen Portalen Web.de
   und GMX 2,1 Prozent und die Deutsche Telekom (T-Online u.a.) 1,4
   Prozent. Generell verteilen die Nutzer ihre online verbrachte
   Zeit auf viele unterschiedliche Anbieter von Internetdiensten.
   Die größten 20 Anbieter können knapp über
   die Hälfte (51,3 Prozent) der Online-Zeit auf sich
   vereinigen.

        Basis der Angaben ist comScore "panel-basierte
   Hybridlösung" (Unified Digital Measurement), eine
   Kombination aus repräsentativen Panel und Tag-basierten
   Messungen. Für den BITKOM wurden Daten für den Monat
   September erhoben.

>> Adresse: http://www.bitkom.org/



10. o2: Preiswerte LTE-Angebote für Unternehmenskunden

        Telefónica Germany baut sein LTE-Sortiment nun auch
   für Geschäftskunden aus. Nach den Angeboten für
   Privatkunden und Selbstständige gibt es auch einen
   LTE-Tarif für Unternehmen. Seit 5. Oktober ist O2 Business
   LTE buchbar. Das neue Breitbandangebot umfasst 12 Gigabyte
   Inklusiv-Volumen und steht für Neukunden sowie für
   Bestandskunden bereit.

        O2 Business LTE ist in ausgewählten Anschlussgebieten
   verfügbar. Der monatliche Preis liegt bei 41,65 Euro (35
   Euro netto), den notwendigen LTE-Router gibt es beim
   Vertragsabschluss für 49,25 Euro (41,93 Euro netto) dazu.
   Ein besonderes Angebot hält Telefónica Germany
   für alle Kunden bereit, die sich bis 31. Dezember 2011
   für das O2 Business LTE mit 12 Gigabyte entscheiden: In den
   ersten zwölf Monaten bekommen sie 50 Prozent Rabatt auf die
   monatliche Grundgebühr und erhalten den Router gratis.

        "LTE ist eine neue Mobilfunktechnik, die besonders schnelle
   Datenübertragungen ermöglicht. Die Übertragung
   von großen Datenmengen, wie sie beim Cloud Computing oder
   bei Videokonferenzen nötig ist, stellt damit kein Problem
   mehr dar", erklärt Johannes Pruchnow,
   Geschäftsführer Business bei Telefónica
   Germany. "O2 Business LTE richtet sich vor allem an
   Unternehmen in Gebieten, die bisher nicht mit schnellen
   Internet-Zugängen versorgt werden konnten."

        Die Übertragungsgeschwindigkeit von O2 Business LTE
   beträgt bis zu 7,2 Megabit pro Sekunde. Wenn dieses
   Inklusiv-Volumen im jeweiligen Abrechnungszeitraum aufgebraucht
   ist, reduziert sich die Geschwindigkeit auf 384 Kilobit pro
   Sekunde. Die Mindestvertragslaufzeit beträgt 24 Monate, der
   einmalige Anschlusspreis beläuft sich auf 25,59 Euro (21,50
   Euro netto).

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/o2/?id=NL



11. Umfrage: 27 Prozent der EU-Haushalte nutzen nur noch das Handy

        Immer mehr Haushalte in der EU verzichten auf einen
   Festnetzanschluss. 27 Prozent der Haushalte besaßen Anfang
   2011 ausschließlich einen Mobilfunkanschluss. Vier Jahre
   zuvor waren es noch 24 Prozent. Spitzenreiter sind Tschechien
   und Finnland. Dort wird in 81 bzw. 78 Prozent der Haushalte
   ausnahmslos das Handy genutzt. Vor vier Jahren waren es in
   diesen Ländern noch 64 bzw. 61 Prozent der Haushalte.

        Das gab der Hightech-Verband BITKOM auf Basis aktueller Daten der
   europäischen Statistikbehörde Eurostat bekannt.
   "Das Handy ist in der EU mittlerweile die am weitesten
   verbreitete Form des Telefonanschlusses", sagte René
   Schuster vom BITKOM-Präsidium. Besonders hoch ist der
   Anteil der Nur-Handy-Haushalte in den mittel- und
   osteuropäischen Ländern. Ein Grund dafür ist der
   im Vergleich zu Westeuropa schlechtere Ausbau des Festnetzes.
   "Da zudem der Datenverkehr im Mobilfunk dank UMTS und LTE
   immer schneller wird, setzen immer mehr junge Internet-Nutzer
   auf einen mobilen Anschluss", so Schuster.

        Deutschland bleibt dagegen dem Festnetz weitgehend treu. Nur 12
   Prozent der Haushalte hierzulande telefonieren
   ausschließlich mit dem Handy, eine Steigerung um 1
   Prozentpunkt gegenüber 2007. Damit liegt Deutschland am
   unteren Ende der EU-Rangliste. Zusätzlich zum gut
   ausgebauten Festnetz gibt es eine weitere Ursache für die
   anhaltend hohe Festnetzdichte in Deutschland: die Verbindung der
   Telefonanschlüsse mit schnellen Internetverbindungen per
   DSL. "Telefon, Internetanschluss - und immer häufiger
   auch der Fernsehanschluss - werden in der Regel preiswert im
   Paket angeboten", sagte Schuster.

        Die Zahl der Handybesitzer hat in Deutschland erstmals die Marke
   von 60 Millionen überschritten. Laut einer aktuellen
   BITKOM-Erhebung telefonieren 61 Millionen Deutsche mobil. Das
   entspricht 87 Prozent der Bundesbürger ab 14 Jahren.
   Insbesondere Senioren haben stark aufgeholt. Inzwischen
   verfügen knapp drei Viertel (72 Prozent) der
   Bundesbürger ab 65 Jahren über einen
   Mobilfunkanschluss, vor einem Jahr waren es erst 61 Prozent.

        Die Angaben zu den Haushalten basieren auf einer
   repräsentativen Umfrage im Auftrag der Europäischen
   Kommission. Im Februar 2011 wurden insgesamt knapp 27.000
   EU-Bürger in allen 27 Mitgliedsländern befragt. - Die
   Angaben zum persönlichen Handy-Besitz in Deutschland
   basieren auf einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa
   im Auftrag des BITKOM. Dabei wurden rund 1.000 Bundesbürger
   ab 14 Jahren befragt.

>> Adresse: http://www.bitkom.org/
>> Adresse: http://epp.eurostat.ec.europa.eu/



12. McSIM: Neue Option bietet Internet- & SMS-Flat sowie günstige Auslandsgespräche

        Mit der Einführung einer neuen Option namens
   "Multi-Spar" für 14,95 Euro/Monat senkt der
   Prepaid-Anbieter McSIM aus dem Hause Drillisch die Preise
   für Verbindungen ins Ausland drastisch - und zwar sowohl in
   Europa, als auch weltweit. Nur noch 8 Cent pro Minute werden
   berechnet für Anrufe zu Festnetz-Anschlüssen z.B. in
   Österreich, der Schweiz, Frankreich, Belgien, Niederlande,
   Luxemburg, den skandinavischen und baltischen Ländern, aber
   auch u.a der Türkei, Russland, Japan, China oder Thailand.

        Kurzmitteilungsfans können sich außerdem über
   1.000 SMS in alle nationalen Netze freuen, die bei Multi-Spar im
   monatlichen Paketpreis ebenfalls enthalten sind. Pro Tag
   können bis zu 50 kostenlose Kurzmitteilungen versendet
   werden, jede weitere SMS am gleichen Tag wird mit regulären
   8 Cent berechnet. Sind die 1.000 SMS in einem Monat
   ausgeschöpft, kosten alle weiteren Kurzmitteilungen
   ebenfalls 8 Cent; im folgenden Monat steht dann wieder das volle
   Kontingent zur Verfügung.

        Jederzeit und überall mit dem Handy mobil surfen, mailen
   oder chatten ohne Kostenrisiko - auch das bietet die neue
   Multi-Spar-Option von McSIM. Bis zu einem monatlichen
   Datenvolumen von 200 MB profitieren Handysurfer vom vollen
   Highspeed mit bis zu 7,2 MBit/s. Danach surft man mit
   GPRS-Geschwindigkeit weiter und es entstehen keine weiteren
   Kosten.

        Alle Neukunden können Multi-Spar ab sofort über die
   Webseite von McSIM direkt bei der Bestellung dazu buchen. Und
   wer zu McSIM wechselt, profitiert zusätzlich von der
   aktuellen Aktion, bei der es für den einmaligen
   Startpaketpreis von 9,95 Euro bis zu 40 Euro Guthaben gibt. Zum
   normalen Startguthaben von 10 Euro spendiert McSIM im ersten
   vollen Monat noch einmal 10 Euro extra für das Kundenkonto
   und wer seine Handynummer zu McSIM mitbringt, erhält
   weitere 20 Euro obendrauf.

        In Kürze haben auch alle bisherigen McSIM-Kunden die
   Möglichkeit, die Multi-Spar-Option in ihrem persönlichen
   Kundenbereich "Mein McSIM" zu aktivieren. Die Option
   kann nach einem Monat jederzeit abbestellt werden.

        Wer die Multi-Spar-Option nicht bucht, der telefoniert für 8
   Cent/Min. in alle deutschen Netze (die Mailbox ist kostenlos).
   SMS werden mit ebenfalls 8 Cent je Nachricht abgerechnet.
   Ansonsten gibt es keine Grundgebühr, keine Vertragslaufzeit
   und keinen Mindestumsatz. Das mobile Internet kostet ohne
   gebuchte Option 49 Cent je 10 kb. McSIM nutzt das Netz von
   Vodafone.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/mcsim/?id=NL



tele-fon.de Team wünscht Ihnen alles Gute und viel Spass beim (günstigen) Telefonieren!

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