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Herzlich willkommen zum tele-fon.de Newsletter!

Ein turbulentes Jahr neigt sich dem Ende entgegen.
Turbulent nicht nur für zahlreiche Geldanleger und
griechische Mitbürger, sondern auch für alle Verbraucher,
die sich im neuen Jahr beispielsweise auf kostenlose
Warteschleifen sowie auf schnellere Umzüge von Telefon-
und Internetanschlüssen freuen dürfen. Turbulent aber
auch für den Mobilfunkanbieter Drillisch, dem die Deutsche
Telekom recht überraschend die Kooperation gekündigt hat.
Und das, wo das Mobilfunknetz der Telekom doch gerade
erst von drei renommierten Medien als "Netz des Jahres 2011"
gekürt wurde.

Das Team von tele-fon.de bedankt sich bei allen Lesern
für Ihre Leser-Treue wünscht Ihnen neben erholsamen
Feiertagen einen guten Start ins neue Jahr.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen.

Sollten Sie Fragen, Hinweise, Kritiken oder Lob für
uns/unsere Dienstleistungen haben, können Sie diese
gerne an info@tele-fon.de richten.


Ihr tele-fon.de Team



Neuigkeiten aus dem Telekommunikations-Markt

   1. Kabel Deutschland: Komplett-Flat inklusive Android-Smartphone für 40 Euro im Monat
   2. Sparen beim Telefonieren & Surfen, bei Energie und KFZ-Versicherung
   3. BITKOM: Smartphones und Tablets zu Weihnachten begehrt
   4. eco e.V.: EuGH: Belgischer Vorstoß zu Internetsperren ist grundrechtswidrig
   5. BIKOM: TV und Internet laufen immer öfter parallel
   6. Kooperation: Mobile Zahlung via Zong/PayPal bei Telefónica Germany möglich
   7. Zeitschriften: Mobilfunknetz der Telekom ist drei Mal Testsieger
   8. DeutschlandSIM: Mobile Internet-Flat sowie 50 Freiminuten und -SMS für 4,95 Euro
   9. 01010: Neuer Call-by-Call-Anbieter mit hohen Preisen und Verwechslungsgefahr
  10. easybell: VDSL für 24,95 Euro im Monat ohne Mindestvertragslaufzeit
  11. Deutsche Telekom: Zusammenarbeit mit Drillisch wegen Betrugsverdacht beendet



1. Kabel Deutschland: Komplett-Flat inklusive Android-Smartphone für 40 Euro im Monat

        Ab sofort ergänzt Kabel Deutschland den Mobilfunk-Tarif
   "Komplett-Flat" mit einem Android-Smartphone. Das
   Unternehmen bietet somit erstmals einen Laufzeit-Tarif im
   Mobilfunk-Bereich an und dehnt sein deutschlandweit
   erhältliches Mobilfunk-Angebot aus.

        Mit der "Komplett-Flat" können Kunden für
   39,99 Euro monatlich unbegrenzt in alle deutschen Fest- und
   Mobilfunknetze telefonieren und nach Belieben mobil im Internet
   surfen - und das mit nur einer Vertragslaufzeit von 4 Wochen.

        Bei einer Mindestvertragslaufzeit von 24 Monaten erhalten die
   Kunden zudem das Einsteiger-Android-Smartphone Ideos X3 des
   aufstrebenden Herstellers Huawei ohne Aufpreis mit dazu. Das
   Gerät punktet mit seinem - für seine Preisklasse - hochwertigen,
   modernen Design und einem Touchscreen-Farbdisplay mit
   guter Bildqualität.

        So lässt sich per Fingerzeig die übersichtliche
   Benutzeroberfläche des Android-Betriebssystems 2.3 einfach
   und schnell bedienen. Außerdem bietet das Smartphone eine
   gute Akustik und eine Digitalkamera für
   Schnappschüsse. Dabei wiegt das Gerät nur 104 Gramm.
   Es fällt ein einmaliges Bereitstellungsentgelt für die
   Komplett-Flat in Höhe von 9,90 Euro pro SIM-Karte an. Im
   Rahmen einer Aktion gibt es für jede bis zum 18. Januar
   2012 bestellte Mobile Phone SIM-Karte eine Rechnungsgutschrift
   von zehn Euro. Voraussetzung: Die Aktivierung erfolgt bis zum
   29. Februar 2012.

        Das "Komplett-Flat" Angebot - wahlweise mit oder ohne
   Handy - steht ab sofort auf der Webseite von Kabel Deutschland
   zur Verfügung.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/kabeldeutschland/?id=NL



2. Sparen beim Telefonieren & Surfen, bei Energie und KFZ-Versicherung

                Cheabit Media, das Unternehmen hinter tele-fon.de, ist
  stets bemüht, Sie über die aktuellsten Tarife im Telekommunikations-
  Markt zu informieren. - Damit aber nicht genug.
  Auch in den Bereichen Energie und Versicherung kann man einiges
  an Geld einsparen. Vorausgesetzt man ist gut informiert.

                Nachfolgend ein Überblick zu unseren weiteren kostenlosen
  Diensten, die Ihnen helfen, schnell und effizient Geld zu sparen.

                Telefon: Die günstigsten Telefontarife finden Sie bei
  tele-fon.de.
  Windows-Nutzern empfehlen wir das kostenlose Programm FonTipp.
  Es zeigt automatisch die preiswertesten Tarife auf dem PC an.
  Wer lieber das eMail-Medium vorzieht, ist mit der dialNOW-Tarifliste
  gut beraten, die täglich aktualisiert und kostenlos verschickt wird.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/
>> Adresse: http://www.FonTipp.de/
>> Adresse: http://www.dialNOW.de/


                Internet: Sie suchen den für Sie günstigsten DSL- oder
  Kabel-Anbieter?
  Kein Problem. Unsere Übersichtsliste vergleicht die wichtigsten
  Angebote mit einander. Eine Auswahl erfolgt so schnell und bequem.
  Sie können/wollen kein DSL/Kabel? - Dann ist das Windows-Programm
  webLCR etwas für Sie. Der Least-Cost-Router wählt ihr
  analog/ISDN-Modem
  zum jeweils günstigsten Tarif ins Internet ein; mit nur einem Klick.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL
>> Adresse: http://www.webLCR.de/


                Energie: Kräftig sparen lässt es sich auch bei Energieversorgern.
  Ob Stromanbieter oder Gasanbieter. Mit dem richtigen Tarif lassen sich
  jährlich schnell einige Hundert Euro einsparen. Wir vergleichen über
  über 14.800 Energie-Tarife für Sie. Der Wechsel kann online
  erfolgen - und das innerhalb von nur 5 Minuten. Bequem und einfach.

>> Adresse: http://www.stromvergleiche.de/?id=NL
>> Adresse: http://www.gasvergleiche.eu/?id=NL


       KFZ-Versicherung: Mit über 180 Einzeltarifen bieten wir einen
  der umfangreichsten und objektiven Tarif-Rechner auf dem deutschen
  Markt. Bei der Autoversicherung zu sparen heißt nicht, bei den
  Leistungen Abstriche machen zu müssen. Wir geben Tipps und Hinweise
  wie man für wenig Geld einen leistungsstarken Tarif erhält.
  Probieren Sie es aus. Einsparungen von bis zu 500 Euro/Jahr sind
  möglich.

>> Adresse: http://www.kfz-billiger-versichern.de/?id=NL



  3. BITKOM: Smartphones und Tablets zu Weihnachten begehrt

        Auf der Wunschliste für Weihnachten stehen in diesem Jahr
   Smartphones und Tablet Computer ganz oben. 16 Prozent der
   Bundesbürger wollen ein Smartphone bzw. Handy verschenken
   oder anschaffen, 13 Prozent einen Tablet-Computer. Das hat eine
   repräsentative Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbands
   BITKOM unter 1.000 Personen ergeben. "Die neuen
   Tablet-Computer gehören zu den beliebtesten
   Weihnachtsgeschenken der Saison", sagte BITKOM-
   Präsident Prof. Dieter Kempf. Insgesamt planen 64 Prozent
   der Bundesbürger in diesem Jahr rund um Weihnachten
   hochwertige Elektronik zu verschenken oder anzuschaffen. Das
   entspricht rund 46 Millionen Deutschen. Im vergangenen Jahr
   waren es 60 Prozent oder 42 Millionen.

        In der Liste der beliebtesten weihnachtlichen Anschaffungen im
   Bereich Hightech belegen Flachbildfernseher mit 11 Prozent der
   Nennungen den dritten Platz. Gleichauf mit ebenfalls 11 Prozent
   liegen Digitalkameras. Es folgen digitale Bilderrahmen und
   Spielekonsolen mit jeweils 8 Prozent. Klassische DVD-Player
   wollen 7 Prozent der Bundesbürger kaufen und MP3-Player 6
   Prozent.

        Vor allem bei den Jüngeren sind Hightech-Produkte beliebt.
   78 Prozent der Befragten im Alter von 14 bis 29 Jahren wollen
   eines der genannten Geräte verschenken oder von ihrem
   "Weihnachtsgeld" kaufen. Das mit Abstand beliebteste
   Gerät ist der Tablet-PC, der von 30 Prozent der
   Jüngeren verschenkt oder angeschafft wird. Bei den 50- bis
   64-Jährigen planen noch knapp 54 Prozent den Kauf von
   Handy, Computer, Fernseher oder anderer Geräte. In der
   Gruppe 65-Plus sind es nur noch knapp 31 Prozent.

        Im Auftrag des BITKOM hat das Marktforschungsinstitut
   ARIS 1.003 Personen ab 14 Jahre befragt. Die Umfrage ist
   repräsentativ.

>> Adresse: http://www.bitkom.org/



4. eco e.V.: EuGH: Belgischer Vorstoß zu Internetsperren ist grundrechtswidrig

        Die Anordnung eines belgischen Gerichts, das einen
   Internet-Zugangsprovider zum Aufbau einer Sperrstruktur
   verpflichten wollte, verstößt gegen die Charta der
   Grundrechte der Europäischen Union und muss aufgehoben
   werden. Dies entschied heute der Europäische Gerichtshof in
   Luxemburg. Gegen die Anordnung geklagt hatte der betroffene
   Provider Scarlet Extended SA, der auf eigene Kosten den gesamten
   Datenverkehr seiner Kunden überwachen und
   Urheberrechtsverstöße unterbinden sollte. Der Verband
   der deutschen Internetwirtschaft eco begrüßt die
   Entscheidung: "Dies ist ein richtungsweisendes Urteil, das
   Europas Bürger und Unternehmen vor
   Willkürentscheidungen ohne gesetzliche Grundlage
   schützt", sagt Vorstand Oliver Süme.

        Der Aufbau von Internetsperren und die Kontrolle elektronischer
   Kommunikation verstoßen gegen die Grundrechte. Dies hat
   der EU-Gerichtshof eindeutig festgehalten. Ein solcher Eingriff
   kann nur dann gerechtfertigt sein, wenn er andere, gleichwertige
   Rechte schützt und zugleich durch ein nationales Gesetz
   legitimiert wird - allerdings nur, wenn dieses ausreichend genau
   darlegt, welche Art von Maßnahmen es dafür vorsieht.

        Im konkreten Fall hatte das belgische Gericht seine Anordnung
   allerdings auf eine äußerst vage formulierte
   Grundlage gestützt: ein Gesetz, das belgischen Richtern
   beliebige Anordnungen gegen Unternehmen gestattet, deren Dienste
   von Dritten für Urheberrechtsverletzungen missbraucht
   werden. Dies erlaubt in den Augen der europäischen Richter
   allerdings keine Einschränkung der Grundrechte, da diese
   Möglichkeit im Gesetzestext nicht ausdrücklich und von
   vornherein vorgesehen war. Weder müssten Bürger davon
   ausgehen, dass ihre gesamte digitale Kommunikation aufgrund
   einer solchen richterlichen Anordnung überprüft
   würde, noch könne man Unternehmen auf dieser Basis zu
   Investitionen in Höhe von vielen Millionen Euro verpflichten.

        "Wir sind froh, dass der Europäische Gerichtshof hier
   mit Sachverstand und Augenmaß entschieden hat",
   kommentiert eco-Vorstand Süme das Urteil. "Alle
   Experten sind sich seit langem einig, dass Internetsperren reine
   Symbolpolitik sind - technisch sind sie wirkungslos und in
   wenigen Sekunden zu umgehen. Für solche Symbole dürfen
   weder die Menschenrechte eingeschränkt werden, noch darf
   man Unternehmen völlig sinnlose Millionenausgaben
   aufbürden."

>> Adresse: http://www.eco.de/



5. BIKOM: TV und Internet laufen immer öfter parallel

        Beinahe die Hälfte der Fernsehzuschauer (48 Prozent) surft
   während des Fernsehens im Internet. Das hat eine Studie im
   Auftrag des Hightech-Verbandes BITKOM ergeben. 23 Prozent der
   Befragten nutzen die beiden Medien sogar häufig parallel,
   25 Prozent geben an, dies hin und wieder tun. "Mittlerweile
   ist es in vielen Wohnzimmern Standard, Internet und Fernsehen
   gleichzeitig zu benutzen. Meist geschieht das allerdings nicht
   mit dem Internetanschluss des Fernsehers, sondern durch
   verschiedene Geräte", sagte BITKOM-Präsidiumsmitglied
   Ralph Haupter. "Fernsehbildschirm an der Wand und Notebook
   auf den Knien - so werden heute Medien genutzt."

        Vor allem auf mobilen Geräten wird zeitgleich zum Fernsehen
   gesurft. Das dazu am häufigsten genutzte Gerät ist mit
   58 Prozent ein mobiles Notebook, gefolgt vom Desktop PC mit 46
   Prozent. Auch das Mobiltelefon (sieben Prozent) und die kleinen
   Netbooks (sechs Prozent) kommen parallel zum Fernsehkonsum zum
   Einsatz. Erst ein Prozent der Befragten nutzt das Internet
   direkt mit einem onlinefähigen Fernsehgerät, so dass
   Fernsehbilder und Internetinhalte gleichzeitig auf dem
   Fernsehbildschirm angezeigt werden.

        Auch wenn die Geräte meist noch getrennt sind, so geht es
   oft um dieselben Inhalte. User geben in Foren Live-Kommentare zu
   Fußballspielen ab, recherchieren bei Wikipedia oder
   imdb.com über den Film, den sie gerade schauen oder
   unterhalten sich mit Freunden via Chat oder Videotelefonie
   über das laufende Programm.

        Die zunehmende Verschmelzung von Fernsehen und Internet spiegelt
   sich auch in den Verkaufszahlen von internetfähigen
   Fernsehgeräten wider. Etwa vier Millionen Smart TVs wurden
   bisher in Deutschland verkauft. Diese hybriden Geräte
   können auf das heimatliche Netzwerk, und somit auch auf das
   Internet zugreifen. So lassen sich im Wohnzimmer lokal im
   Netzwerk abgelegte Mediendaten genauso abspielen, wie solche aus
   dem Internet, beispielsweise via Video on Demand.

>> Adresse: http://www.bitkom.org/



6. Kooperation: Mobile Zahlung via Zong/PayPal bei Telefónica Germany möglich

        Telefónica Germany und Zong, ein Service von PayPal und
   einer der führenden Anbieter bei mobilen
   Online-Bezahldiensten, geben ihre Zusammenarbeit bekannt.
   Mobilfunkkunden der Telefónica Marke o2 können
   Zahlungen für digitale und virtuelle Güter ab sofort
   direkt über die Plattform von Zong abwickeln. Bezahlt
   werden die Einkäufe bequem über die Mobilfunkrechnung.

        Mit der neuen Partnerschaft bietet o2 seinen Kunden einen
   weiteren mobilen und sicheren Zahlungsweg. Die Nutzung der Zong
   Plattform macht den Einkauf bei über tausend Web-Angeboten
   wie Facebook, IMVU und Habbo deutlich einfacher und schneller.

        "Dem Bezahlen mit dem Handy gehört die Zukunft. Schon
   heute bieten wir mit unserem mobilen Bezahlservice 'mpass' eine
   ganze Reihe innovativer Dienste", sagt Michiel van Eldik,
   Managing Director Wholesale & Partner Management bei
   Telefónica Germany. "Mit innovativen Kooperationspartnern
   bauen wir die mobilen Zahlungsmöglichkeiten für unsere Kunden
   kontinuierlich weiter aus."

        Kunden können künftig bei vielen weiteren Partnern mit
   nur wenigen Klicks mobil bezahlen. Eine Kreditkarte oder ein
   Bankkonto sind nicht nötig. Für die Identifizierung
   beim Einkauf ist lediglich die Handynummer erforderlich.
   Anschließend muss nur noch die per SMS erhaltene PIN
   bestätigt werden. Eine gesonderte Registrierung oder
   zusätzliche persönliche Daten sind nicht notwendig.

        "Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit mit
   Telefónica. Gemeinsam ermöglichen wir den Kunden
   künftig das sichere und mobile Bezahlen bei Tausenden von
   Anbietern", so David Marcus, Vice President of Mobile bei
   PayPal. "Die enge Kooperation mit uns verdeutlicht, wie
   ernst es Telefónica mit dem Ausbau des 'mobile payments' ist."

>> Adresse: http://www.telefonica.de/
>> Adresse: http://www.paypal.de/
>> Adresse: http://www.zong.com/



7. Zeitschriften: Mobilfunknetz der Telekom ist drei Mal Testsieger

        Nach dem Netztest der Stiftung Warentest und den Messungen von
   Chip Online hat auch der Test der Fachzeitschrift connect
   bestätigt, dass Mobilfunkkunden im Netz der Telekom am
   besten aufgehoben sind. "Telekom dominiert den Netztest mit
   bisher nicht gekannter Souveränität", heißt
   es in der aktuellen Ausgabe. In fast allen Kriterien liegt der
   Anbieter aus Bonn mit zum Teil deutlichem Vorsprung auf Platz 1.

        "Unsere Anstrengungen werden erneut von unabhängigen
   Testern gewürdigt", sagt Niek Jan van Damme,
   Vorstandsmitglied Deutsche Telekom AG und Sprecher der
   Geschäftsführung Telekom Deutschland GmbH. Van Damme
   verweist auf die "kontinuierlichen Investitionen", die
   die Telekom Jahr für Jahr in den Ausbau und Erhalt ihrer
   Infrastruktur steckt. "Das Netz ist unsere 'DNA', hier ist
   jeder Euro gut angelegt." Das Ergebnis: "Unsere
   Datennetze sind wesentlich leistungsfähiger geworden und
   wir haben bundesweit die Sprach- und Datenqualität in
   unserem 3G-Mobilfunknetz noch einmal erheblich verbessern
   können."

        Für die schnellsten Datenverbindungen in Deutschlands
   mobilem Internet sorgen viele hundert zusätzliche
   Mobilfunkstandorte. Darüber hinaus haben die Techniker
   knapp 2.000 Lücken in der Breitbandversorgung, sogenannte
   weiße Flecken, mit der neuen Mobilfunktechnik LTE (Long
   Term Evolution) geschlossen, und in vielen weiteren Städten
   läuft derzeit der Aufbau von LTE-Hochgeschwindigkeitsnetzen
   für den Internetzugang von unterwegs. Doch nicht nur die
   Datennetze wurden von den rund 20.000 Mitarbeiterinnen und
   Mitarbeiter aus dem Technikbereich auf Tempo getrimmt. Mit dem
   neuen Standard HD Voice telefonieren Telekom Kunden im
   3G-Mobilfunknetz in einer brillanten Sprachqualität.

        Der Ausbau der Mobilfunknetze mit modernster Technik ist die
   Grundlage für den Erfolg des mobilen Internets - so hat die
   Telekom 2011 die Geschwindigkeit im 3G-Netz auf 42 Mbit/s
   erhöht. Sogar bis zu 100 Mbit/s werden mit dem
   Internet-Turbo LTE erreicht, der gerade in vielen weiteren
   Städten aufgebaut wird. eMails lesen im Park, Musik, Fotos
   und Videos aus dem zentralen Speicher im Internet auf das mobile
   Gerät herunterladen - all das wird mit den neuen Netzen
   einfach. So kann man auch unterwegs Freunden und Familie stolz
   die neuesten Erlebnisse präsentieren oder das
   Lieblingsvideo miteinander teilen.

        Die steigende Beliebtheit mobiler Internetanwendungen führt
   zu einem sprunghaften Anstieg des Datenvolumens in den Netzen
   der Mobilfunkbetreiber. Nach Berechnungen des Bundesverbands
   Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien
   (BITKOM) hat sich die in den deutschen Mobilfunknetzen
   übertragene Datenmenge im vergangenen Jahr verdoppelt. Sie
   liegt jetzt bereits bei rund 70 Millionen Gigabyte. Das
   entspricht dem Inhalt von rund 15 Millionen DVDs, die
   aufgestapelt einen Turm von 225 Kilometern Höhe
   ergäben. Bruno Jacobfeuerborn, Technikchef von Telekom
   Deutschland, weiß um die Bedeutung einer leistungsstarken
   Netzinfrastruktur: "Der ständige Ausbau der Netze ist
   für die Informationsgesellschaft immens wichtig. Wir haben
   unser Mobilfunknetz für den rasant steigenden Datenverkehr
   fit gemacht."

        Mittlerweile geht schon jeder fünfte Internetnutzer in
   Deutschland mit dem Mobiltelefon ins Internet. Zwei von drei bei
   der Telekom verkauften Endgeräte gehören zur Kategorie
   der Smartphones. Dabei geht der Trend derzeit zu Smartphones mit
   größeren und hochwertigen Bildschirmen, mit denen das
   Surfen im Internet genauso komfortabel ist wie am heimischen PC.

        Smartphones und tragbare Computer sorgen für einen Boom bei
   der mobilen Internetnutzung. So sei bereits jedes dritte
   verkaufte Handy in Deutschland ein Smartphone, ein Mobiltelefon
   mit Internetzugang - bei der Telekom sind es sogar über 60
   Prozent. Fast ein Viertel der mobilen Internetsurfer nutzen laut
   BITKOM Geräte wie Laptop, Netbook oder Tablet-PC.

        Die Zahl der Handybesitzer hat allein in Deutschland die 60
   Millionen-Marke überschritten und die Attraktivität
   der Mobilfunkangebote steigt weiter. In jungen und mittleren
   Altersgruppen besitzt heute fast jeder ein Mobilfunkgerät,
   aber insbesondere Senioren haben deutlich aufgeholt. Inzwischen
   besitzen knapp drei Viertel (72 Prozent) der Bundesbürger
   ab 65 Jahren einen Mobilfunkanschluss.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/telekom/
>> Adresse: http://www.connect.de/
>> Adresse: http://www.bitkom.org/



8. DeutschlandSIM: Mobile Internet-Flat sowie 50 Freiminuten und -SMS für 4,95 Euro

        Unter dem Namen DeutschlandSIM ALL-IN bietet die eteleon AG
   seit Anfang November einen Smartphonetarif ohne Vertragslaufzeit an.
   Für 4,95 Euro Grundgebühr erhält man hier monatlich 50
   Freiminuten in alle deutschen Netze, 50 Frei-SMS sowie eine
   mobile Internet-Flatrate. Der Tarif wird im Netz von o2 realisiert.

        Das Angebot richtet sich primär an Nutzer von Smartphones.
   Mit 200 MB Datenvolumen sowie den 50 Freiminuten und 50 Frei-SMS
   handelt es sich bei diesem Tarif um ein sehr preiswertes
   Angebot. - Auch nach Ausschöpfen des Datenvolumens steht
   weiterhin eine Flatrate zur Verfügung, dann jedoch mit auf
   GPRS-Niveau gedrosselter Bandbreite. Und telefoniert man nach
   den Freiminuten weiter, so werden marktübliche 9 Cent je
   Minute abgerechnet. Auch SMS kosten nach den Inklusiveinheiten
   national 9 Cent. Zusätzliche Optionen für
   größere Telefonie- bzw. SMS-Pakete bietet
   DeutschlandSIM nicht an. Für weitere 4,95 Euro im Monat
   kann man jedoch sein mobiles Datenvolumen auf 500 MB
   erhöhen und für einen Aufpreis von 9,95 Euro im Monat
   steigt die Grenze sogar auf 1 GB. - Die Daten-Upgrades
   können monatlich bestellt bzw. abgewählt werden.

        Das Postpaid-Angebot für 4,95 Euro im Monat kann jederzeit
   mit einer Frist von 30 Tagen zum Monatsende gekündigt
   werden.

        Das Starterset für einmalig 9,95 Euro kann direkt über
   die Webseite von DeutschlandSIM bestellt werden. Optional
   besteht die Möglichkeit, eine noch freie Wunschrufnummer -
   teils gegen Aufpreis - auszuwählen.

        Unverändert gibt es den Tarif DeutschlandSIM FLAT mit
   Kostendeckel. Dort kann man sich zudem zwischen dem Vodafone-Netz
   (Kostendeckel bei 49 Euro) und dem o2-Netz (Kostendeckel bei 35
   Euro) entscheiden. Bis zur Erreichung des Kostendeckels fallen
   je Minute und SMS 9 Cent an. Das Internet wird mit 24 Cent/MB
   abgerechnet. Auch hier gibt es keine Vertragslaufzeit und der
   Postpaid-Tarif ist jederzeit kündbar. Das Starterpaket ist
   für 9,90 Euro über die Homepage bestellbar.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/deutschlandsim/?id=NL



9. 01010: Neuer Call-by-Call-Anbieter mit hohen Preisen und Verwechslungsgefahr

        Unter der Netzvorwahl 0 10 10 wird ab sofort Call-by-Call ohne
   Anmeldung angeboten. Allerdings ist hier Vorsicht geboten, denn
   die Minutenpreise sind sehr hoch. Zudem besteht eine
   Verwechselungsgefahr zum Angebot der Netzvorwahl 010010 - der
   sechsstelligen Call-by-Call-Nummer von easybell. Die Preise bei
   der 01010 sind teilweise mehr als 200 Mal so teuer wie die von
   easybell.

        Für die bundesweit verfügbare 01010 braucht es keine
   Anmeldung und auch eine Grundgebühr oder einen
   Mindestumsatz gibt es nicht. Dafür haben es die
   Minutenpreise in sich. Sage und schreibe 1,99 Euro kostet hier
   eine Gesprächsminute. Sowohl im Inland ins Festnetz als
   auch in die Mobilfunknetze. Und auch sämtliche
   ausländische Netze werden pauschal mit 199 Cent je Minute
   abgerechnet. Nicht gerade ein Schnäppchen.

        Aufpassen sollten daher all jene Kunden, die eigentlich die
   günstige sechsstellige Netzvorwahl 01 00 10 von easybell
   wählen wollten. Dort kosten Gespräche teilweise nur
   0,98 Cent.

        Hinter der 01010 steckt die in der Brache nicht bekannte Firma
   Dritte HanseStar UG (haftungsbeschränkt) mit Sitz im
   Hamburg mit dem Rechtsanwalt Raoul Sandner als
   Geschäftsführer.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/01010/
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/easybell/



10. easybell: VDSL für 24,95 Euro im Monat ohne Mindestvertragslaufzeit

        Das Berliner Telekommunikationsunternehmen easybell bietet ab
   sofort VDSL im Tarif "Komplett easy" ohne Aufpreis an:
   Für dauerhaft 24,95 Euro Grundgebühr im Monat erhalten
   Kunden eine Internet- und Festnetz-Flatrate mit bis zu 50 Mbit/s
   im Download und 10 Mbit/s im Upload. Besonders kundenfreundlich
   ist, dass das Angebot keine Mindestvertragslaufzeit beinhaltet.
   Im Rahmen eines Einführungsangebotes gelten die Konditionen
   vorerst nur bis zum 30. November 2011.

        "VDSL ist keine Kostenfrage. Wir schalten immer die
   schnellste verfügbare Verbindung und das zum
   Einheitspreis", verspricht Geschäftsführer Andreas
   Bahr. Dabei bietet easybell auch für VDSL eine
   Bandbreitengarantie: Alle Kunden können vor einer
   Bestellung genau die bei Ihnen verfügbare Bandbreite
   ermitteln lassen. Diese wird durch easybell dann garantiert.

        Als Router bietet easybell optional eine Fritz!Box Fon 7390 an,
   die für einmalig 169 Euro gekauft oder für 4,50 Euro
   im Monat gemietet werden kann und bereits vorkonfiguriert
   verschickt wird. Alternativ lässt sich auch ein vorhandener
   VDSL Router weiterhin nutzen.

        VDSL ermöglicht eine deutlich höhere Geschwindigkeit.
   Gerade die Upload-Geschwindigkeit erreicht mit bis zu 10 Mbit/s
   eine neue Dimension. Mit VDSL können Daten daher wesentlich
   schneller online synchronisiert werden. Die VDSL-Anschlüsse
   werden ausschließlich über das Netz der Telefonica
   realisiert und sind an immer mehr Standorten verfügbar.

        Der Tarif enthält einen Telefonanschluss mit zwei
   Sprachkanälen und bis zu 10 Ortsrufnummern. Die
   Besonderheit: Der Anschluss ist durch die VoIP-Technik nicht auf
   die Nutzung zu Hause beschränkt, sondern lässt sich
   weltweit an jedem Breitband-Zugang nutzen. Die Festnetz-Flatrate
   von easybell wird damit mobil. Die Telefon-Flatrate beinhaltet
   alle Festnetzgespräche innerhalb Deutschlands sowie von
   jedem Ort auf der Welt nach Deutschland (außer
   Sonderrufnummern).

        Wie bei allen Tarifen setzt easybell auf faire und transparente
   Verträge. Es gibt keine Mindestvertragslaufzeit und keine
   versteckten Mehrkosten, auch die Grundgebühren erhöhen
   sich nicht.

>> Adresse: http://www.easybell.de/



11. Deutsche Telekom: Zusammenarbeit mit Drillisch wegen Betrugsverdacht beendet

        Der Mobilfunk-Provider Drillisch, der auch hinter den Marken
   simply, maXXim, McSIM und weiteren Merken steht, soll über
   seine Marke simply seit Februar mehrere zehntausend
   Mobilfunkanschlüsse insgeheim aktiviert haben und von der
   Deutschen Telekom, dessen Netz genutzt wird, Provisionen
   verlangt haben. Dies jedenfalls wirft der Bonner Konzern
   Drillisch vor und kündigte simply den Vertrag
   außerordentlich. Außerdem stellte die Deutsche
   Telekom Starfanzeige gegen Drillisch.

        Die Deutsche Telekom wirft der Drillisch-Tochter simply Betrug
   vor. Seit Februar 2011 sollen laut Telekom "mehrere
   zehntausend Mobilfunkanschlüsse aktiviert [worden sein],
   ohne dass tatsächliche Kundenverhältnisse zu
   Grunde" lagen, erläutert der Konzern. Die Telekom
   verlangt deshalb die Provisionszahlungen zurück und hat
   Anzeige gegen Drillisch erstattet. "Betrug dulden wir nicht
   und gehen konsequent dagegen vor", sagte Manfred Balz,
   Telekom-Vorstand für Datenschutz, Recht und Compliance.
   Obwohl der Vorwurf primär gegen simply gerichtet ist, will
   sich die Deutsche Telekom aufgrund der nahezu identischen
   Geschäftsmodelle der weiteren Drillisch-Marken komplett von
   der Drillisch AG lossagen und kündigte daraufhin den
   Vertrag über die Erbringung von Mobilfunkdiensten.

        Die Drillisch AG seinerseits weist die Vorwürfe der
   Deutschen Telekom entschieden zurück und schreibt in einem
   Brief an die Presse wörtlich:

        "Soweit die Deutschen Telekom AG in einer aktuellen
   Medieninformation behauptet, es gäbe einen schwerwiegenden
   Betrugsverdacht gegen das Drillisch Tochterunternehmen Simply,
   entbehrt dies jeglicher Grundlage. Insbesondere die Darstellung
   der Telekom, Drillisch habe "mehrere zehntausend
   Mobilfunkanschlüsse aktiviert", ohne dass
   entsprechende Kundenverhältnisse zugrunde lagen, entspricht
   nicht den Tatsachen.

        'Die simply Communications GmbH hat sich im Hinblick auf von der
   Telekom gezahlten Provisionen vollumfänglich in
   Übereinstimmung mit den mit der Telekom geschlossen
   Verträgen verhalten', betont der Vorstandssprecher der
   Drillisch AG, Paschalis Choulidis. Vor diesem Hintergrund gibt
   es weder eine rechtliche Grundlage für strafrechtliche
   Schritte noch für eine Rückforderung von Provisionen.

        Die Geschäftsleitung der Drillisch AG hatte sich in den
   letzten Tagen und Wochen intensiv bemüht, die Sachlage mit
   der Telekom zu klären. Nachdem die Telekom auf ihrem
   unzutreffenden Standpunkt beharrte, kündigte die
   Drillisch-Tochtergesellschaft simply Communications GmbH bereits
   am 3. November 2011 den bestehenden Vertrag
   fristgemäß. Die Deutsche Telekom AG nahm dies nun
   offenbar zum Anlass, ihrerseits außerordentlich zu
   kündigen. Die Drillisch AG bedauert diese Eskalation und
   weist ausdrücklich darauf hin, dass die Kündigung
   keine negativen Auswirkungen für die bestehenden
   simply-Kunden hat."

        Der Mobilfunkkonzern Drillisch hat unterdessen alle Tarife
   im Telekom-Netz für Neukunden mit sofortiger Wirkung gestoppt.
   Betroffen davon sind die Tarife discoTEL Classic, maXXim Classic
   und WinSIM. Die Angebote der REWE-Marken nicht.

        Während Neukunden beim Drillischkonzern derzeit keine
   SIM-Karten mehr im Netz der Deutschen Telekom bestellen
   können, betreffen die Änderungen Bestandskunden
   vorerst noch nicht. Angeblich erhielten jedoch schon Kunden
   interessante Kunden Angebote, die allerdings nur bei einem
   Netzwechsel umgesetzt werden können.

        Ausgenommen von den Abschaltungen für Bestands- und
   Neukunden sind die Angebote der REWE-Marken ja!mobil und Penny
   Mobil, die ebenfalls von simply abgewickelt werden. Beide Marken
   weisen ausdrücklich darauf hin, dass sowohl Bestands- wie
   auch Neukunden weiterhin unverändert die Tarife im Netz der
   Deutschen Telekom zur Verfügung stehen.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/telekom/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/drillisch/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/jamobil/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/pennymobil/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/simply/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/mcsim/?id=NL  ;



tele-fon.de Team wünscht Ihnen alles Gute und viel Spass beim (günstigen) Telefonieren!

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