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Herzlich willkommen zum tele-fon.de Newsletter!

Das neue Jahr beginnt gleich mit einer reduzierten
Messlatte bezüglich Mobilfunkpreise: 6 Cent je Minute
in alle deutschen Telefonnetze - mehr muss man nicht
mehr bezahlen, wenn man den passenden Anbieter auswählt.

Und auch Auslandsgespräche mit dem richtigen Handyvertrag
werden immer erschwinglicher. Gerade einmal 1,98 Ct/Min.
fallen an, wenn man den richtigen Optionstarif voll
ausnutzt.

Wer sich bereits im Ausland befindet, der sollte sich das
Angebot von abroadband einmal genauer ansehen. Für 59 Ct/MB
kann hier das mobile Internet genutzt werden. Und Dank
MiFi-Router kann die ganze Familie gemütlich per WLAN über
die gleiche Datenleitung mit surfen.

Ihnen und Ihrer Familie wünscht das Team von tele-fon.de
ein gutes neues Jahr 2012!

Viel Spaß beim Lesen des tele-fon.de Newsletters.

Sollten Sie Fragen, Hinweise, Kritiken oder Lob für
uns/unsere Dienstleistungen haben, können Sie diese
gerne an info@tele-fon.de richten.


Ihr tele-fon.de Team



Neuigkeiten aus dem Telekommunikations-Markt

   1. abroadband: Mobiles Internet im Ausland Dank MiFi-Router für 59 Ct/MB
   2. Sparen beim Telefonieren & Surfen, bei Energie und KFZ-Versicherung
   3. Statistik: 28 Millionen Haushalte in Deutschland haben einen Breitbandanschluss
   4. Studie: Deutsche Internetnutzer vertrauen zur Kommunikation auf Telefon und eMail
   5. Festnetz & Mobilfunk: Versatel und E-Plus schließen Kooperation
   6. Bundesnetzagentur: Zweitmarken der Mobilfunknetzbetreiber gewinnen immer mehr Kunden
   7. n-tv: 6 Cent-Discounter im E-Plus-Netz gestartet
   8. Studie: Smart Home ist ein vielversprechender Markt - Unternehmen zögern
   9. Vodafone: Neuer Berliner Flughafen komplett mit IT-Lösungen vernetzt
  10. Studie: Nur jeder Zweite verzichtet auf Handynutzung im Auto
  11. Lebara Mobile: Internationale Flatrate in 47 Länder für 9,90 Euro buchbar
  12. Flughafen Frankfurt: Internet via WLAN täglich 30 Minuten gratis



1. abroadband: Mobiles Internet im Ausland Dank MiFi-Router für 59 Ct/MB

        Der Mobilfunkserviceprovider abroadband bietet
   kostengünstiges mobiles Internet im Ausland an.
   Unabhängig von lokalen WLAN-Hotspots oder
   Internet-Café kann man mit abroadband in über 50
   Ländern der Welt stets zum gleichen Tarif von 0,59 Cent/MB
   im Internet surfen - ganz ohne Mindestvertragsdauer oder
   Grundgebühr.

        Ab sofort bietet abroadband mit dem "MiFi" einen
   praktischen mobilen WLAN-Hotspot an. Für 89,90 Euro baut
   das Gerät - mit der abroadband-SIM-Karte bestückt -
   ein mobiles WLAN-Netz auf, in das sich WLAN-fähige
   Endgeräte wie Smartphones, Laptop oder Tablets drahtlos ins
   Internet einwählen können.

        Ganz egal, ob mit Kollegen bei einem Auslandstermin oder mit der
   Familie im Skiurlaub: über abroadband MiFi können bis
   zu 8 Endgeräte gleichzeitig mit nur einer SIM-Karte im
   Internet surfen.

        Alle Geräte zusammen surfen zum Preis von 59 Cent je
   Megabyte. Mit dem Echtzeit-Kostenmanager weiß man zudem
   stets genau, wie viel bisher versurft wurde. Die SIM-Karte
   (wahlweise auch als Mico-SIM erhältlich) kann für
   einmalig 19,90 Euro zzgl. Versandkosten über die
   Internetseite von abroadband bestellt werden.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/abroadband/?id=NL



2. Sparen beim Telefonieren & Surfen, bei Energie und KFZ-Versicherung

                Cheabit Media, das Unternehmen hinter tele-fon.de, ist
  stets bemüht, Sie über die aktuellsten Tarife im Telekommunikations-
  Markt zu informieren. - Damit aber nicht genug.
  Auch in den Bereichen Energie und Versicherung kann man einiges
  an Geld einsparen. Vorausgesetzt man ist gut informiert.

                Nachfolgend ein Überblick zu unseren weiteren kostenlosen
  Diensten, die Ihnen helfen, schnell und effizient Geld zu sparen.

                Telefon: Die günstigsten Telefontarife finden Sie bei
  tele-fon.de.
  Windows-Nutzern empfehlen wir das kostenlose Programm FonTipp.
  Es zeigt automatisch die preiswertesten Tarife auf dem PC an.
  Wer lieber das eMail-Medium vorzieht, ist mit der dialNOW-Tarifliste
  gut beraten, die täglich aktualisiert und kostenlos verschickt wird.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/
>> Adresse: http://www.FonTipp.de/
>> Adresse: http://www.dialNOW.de/


                Internet: Sie suchen den für Sie günstigsten DSL- oder
  Kabel-Anbieter?
  Kein Problem. Unsere Übersichtsliste vergleicht die wichtigsten
  Angebote mit einander. Eine Auswahl erfolgt so schnell und bequem.
  Sie können/wollen kein DSL/Kabel? - Dann ist das Windows-Programm
  webLCR etwas für Sie. Der Least-Cost-Router wählt ihr
  analog/ISDN-Modem
  zum jeweils günstigsten Tarif ins Internet ein; mit nur einem Klick.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL
>> Adresse: http://www.webLCR.de/


                Energie: Kräftig sparen lässt es sich auch bei Energieversorgern.
  Ob Stromanbieter oder Gasanbieter. Mit dem richtigen Tarif lassen sich
  jährlich schnell einige Hundert Euro einsparen. Wir vergleichen über
  über 14.800 Energie-Tarife für Sie. Der Wechsel kann online
  erfolgen - und das innerhalb von nur 5 Minuten. Bequem und einfach.

>> Adresse: http://www.stromvergleiche.de/?id=NL
>> Adresse: http://www.gasvergleiche.eu/?id=NL


             KFZ-Versicherung: Mit über 180 Einzeltarifen bieten wir einen
  der umfangreichsten und objektiven Tarif-Rechner auf dem deutschen
  Markt. Bei der Autoversicherung zu sparen heißt nicht, bei den
  Leistungen Abstriche machen zu müssen. Wir geben Tipps und Hinweise
  wie man für wenig Geld einen leistungsstarken Tarif erhält.
  Probieren Sie es aus. Einsparungen von bis zu 500 Euro/Jahr sind
  möglich.

>> Adresse: http://www.kfz-billiger-versichern.de/?id=NL



3. Statistik: 28 Millionen Haushalte in Deutschland haben einen Breitbandanschluss

        Im Jahr 2011 waren 77 % der privaten Haushalte in Deutschland mit
   einem Internetzugang ausgestattet, davon besaß die
   Mehrheit (93 %) eine schnelle Internetverbindung
   (Breitbandanschluss). Wie das Statistische Bundesamt (Destatis)
   weiter mitteilt, hatten insgesamt 28 Millionen private Haushalte
   eine schnelle Internetverbindung.

        Die Zugangswege zum Internet sind sehr vielfältig, eine
   Reihe von Haushalten nutzt dabei mehrere Verbindungsarten. Am
   weitesten verbreitet ist der DSL-Anschluss: 82 % der Haushalte
   mit Internetzugang nutzten diese Art des Breitbandanschlusses.
   Ein Drittel der Haushalte mit Internetzugang (29 %) verwendete
   weitere Breitbandanschlussarten, um ins Internet zu gelangen.
   Hierzu zählen kabelgebundene Internetanbindungen zum
   Beispiel über TV-Kabel, Stromkabel oder Glasfaserkabel, mit
   denen 11 % der Haushalte mit Internetzugang ausgestattet waren.
   Schnelle mobile, drahtlose Internetanbindungen über
   Handy/Smartphone oder über Laptop-Karte beziehungsweise
   USB-Stick wurden in 2011 von 19 % der Haushalte mit
   Internetzugang genutzt. Schnelle ortsgebundene drahtlose
   Internetanbindungen (zum Beispiel Satellit, WiMax) spielten
   dagegen für den Zugang von zu Hause aus kaum eine Rolle.

        Langsamere Verbindungsarten (Schmalbandanschlüsse) zum
   Internet waren in 2011 von zu Hause aus deutlich weniger im
   Einsatz: Die Internetanbindung über Handy/Smartphone mit
   GPRS setzten im Jahr 2011 insgesamt 8 % der Haushalte mit
   Internetzugang ein. 5 % der Haushalte mit Internetzugang
   wählte sich über ein analoges Modem oder über ein
   ISDN-Modem oder eine ISDN-Karte ins Netz ein.

        Trotz der hohen Verbreitung von schnellen Internetzugängen
   war im Jahr 2011 fast ein Viertel (23 %) aller privaten
   Haushalte in Deutschland nicht mit einem Internetzugang
   ausgestattet. Vor allem Einpersonenhaushalte und
   Zweipersonenhaushalte ohne Kinder (unter 16 Jahren) verzichteten
   zu Hause auf den Zugang zum Netz. Als Hauptgrund für den
   fehlenden Internetzugang wurde "kein Bedarf" genannt
   (72 % der Einpersonenhaushalte, 74 % der Zweipersonenhaushalte).
   Auch die fehlenden notwendigen Kenntnisse für den Umgang
   mit dem Internet waren für diese Haushalte ein
   Hinderungsgrund (32 % bei Einpersonenhaushalten, 37 % bei
   Zweipersonenhaushalten).

        Bei den Einpersonenhaushalten hielten außerdem 27 % die
   Anschaffungskosten und 22 % die Nutzungskosten für zu hoch.
   Bei den Zweipersonenhaushalten wurden diese
   Hinderungsgründe dagegen seltener genannt. Die Bedenken
   hinsichtlich des Datenschutzes und des Schutzes der
   Privatsphäre waren für 15 % der Haushalte ein weiteres
   Argument, um auf den Internetzugang zu verzichten. Die fehlende
   Verfügbarkeit schneller Internetverbindungen ist hingegen
   kein nennenswerter Hinderungsgrund.

        Basis dieser Ergebnisse ist die Erhebung des Statistischen
   Bundesamtes (Destatis) zur Nutzung von Informations- und
   Kommunikationstechnologien (IKT) in privaten Haushalten.

>> Adresse: http://www.destatis.de/



4. Studie: Deutsche Internetnutzer vertrauen zur Kommunikation auf Telefon und eMail

        Die große Mehrheit der deutschen Internetnutzer ist im
   privaten Bereich weiterhin sehr stark von klassischen
   Kommunikationsmitteln abhängig. Für ihre private
   Kommunikation vertrauen die Deutschen mit jeweils zu über
   90 Prozent dem Festnetz, Mobiltelefon oder eMails. Sechs von
   zehn deutschen Internetnutzern nutzen daneben bereits soziale
   Netzwerke zum Austausch mit Freunden oder zu
   Informationszwecken. Dies geht aus der repräsentativen
   Umfrage unter 1.035 deutschen Internetnutzern ab 16 Jahren
   für den Dynamic Communication Index hervor, die das
   Marktforschungsinstitut YouGov Deutschland im Auftrag des
   Bundesverband Dig itale Wirtschaft (BVDW) e.V. durchgeführt
   hat.

        Verlagerung der Nutzung zu mobilen Endgeräte erwartet

        "Die deutschen Internetnutzer kommunizieren insbesondere im
   privaten Bereich hochgradig über klassische
   Kommunikationskanäle. Wir erwarten hier eine wachsende
   Bedeutung der mobilen Endgeräte. Dabei wirken sich soziale
   Netzwerke positiv auf die Nutzungsintensität aus. Neue,
   intelligente Smartphones werden dank der Kombination aus
   Telefonie, eMail und sozialer Kommunikation gerade für die
   Verbraucher attraktiv", sagt Olav A. Waschkies (Pixelpark),
   Stv. Vorsitzender der Fachgruppe Mobile im BVDW.

        eMail als Kommunikationskanal nach wie vor wichtig

        "Auch wenn sich mittlerweile fast 90 Prozent der
   Unter-25-Jährigen in sozialen Netzwerken bewegen: eMails
   sind auch in dieser Altersgruppe noch das am meisten verwendete
   Kommunikationsmittel. Parallel ist der Trend hin zu
   stärkerer und häufigerer Nutzung von Facebook und Co.
   als Kommunikationskanal erkennbar", betont YouGov-Vorstand
   Holger Geißler.

        Deutsche Internetnutzer kommunizieren privat eher klassisch

        Für fast jeden deutschen Internetnutzer zählt das
   Mobiletelefon (95,3 Prozent), das Festnetztelefon (92,3 Prozent)
   sowie an stationären Rechnern versendete eMails (92,6
   Prozent) zu den am meisten im privaten Bereich eingesetzten
   Kommunikationsmitteln. Laut der BVDW-Umfrage haben SMS und
   Kurznachrichtendienste für 88,2 Prozent einen festen Platz
   im privaten Alltag. Bereits 62,9 Prozent aller Bundesbürger
   mit Internetanschluss nutzen soziale Netzwerke an
   stationären Rechnern zum Austausch mit Freunden und
   Bekannten oder zu Informationszwecken. Auch die mobile Nutzung
   von sozialen Netzwerken spielt für 38,0 Prozent eine Rolle
   in ihrer privaten Kommunikation. eMails über das Handy
   empfangen oder verschicken bereits 33,1 Prozent, während
   19,2 Prozent der Deutschen Microblogs wie Twitter zur
   Information und Unterhaltung an stationären Rechnern nutzt
   (13,2 Prozent mobil).

        Vergleich: Intensive Nutzer von eMail und sozialen Netzwerken

        In der aktuellen Detailbetrachtung wurden die intensiven Nutzer
   von eMails und sozialen Netzwerken hinsichtlich mobiler und
   stationärer Anwendung analysiert. Hiervon setzen
   überwiegend Männer (60,7 Prozent) mobile eMails zu
   Kommunikationszwecken ein. Hingegen erfolgt die starke Nutzung
   von eMails an stationären Rechnern gleichermaßen von
   Männern (50,6 Prozent) und Frauen (49,4 Prozent). Bei
   sozialen Netzwerken dominieren Frauen am Rechner mit einem
   Anteil von insgesamt 54,2 Prozent der Gesamtnutzer, bei der
   mobilen Nutzung von sozialen Netzwerken sind die Männer mit
   55,9 Prozent stärker vertreten.

        Verteilung nach privater und beruflicher Nutzung

        Als ein Ergebnis der Analyse steht fest, dass ein Großteil
   der Befragten eMails insbesondere im privaten Bereich mobil (40
   Prozent) oder stationär (38,2 Prozent) intensiv einsetzt.
   Nur bei 3,1 Prozent dieser Nutzer kommen mobile eMails aus rein
   beruflichen Gründen zum Einsatz (stationär 1,7
   Prozent). Ganze 57 Prozent der Befragten kommunizieren mit
   mobilen eMails (stationär 60,2 Prozent) sowohl privat als
   auch beruflich. Die intensive Nutzung von sozialen Netzwerken
   steht hierzu in einem starken Gegensatz. Diese erfolgt bei 81,4
   Prozent ausschließlich aus privaten Gründen (mobil
   76,8 Prozent). Nur 0,5 Prozent der Befragten geben an, soziale
   Netzwerke über stationäre Rechner rein aus beruflichen
   Gründen einzusetzen (mobil 2,9 Prozent). Ganze 18,1 Prozent
   nutzen Soziale Netzwerke über stationäre Rechner
   sowohl privat als auch beruflich, bei den mobilen Nutzern
   beträgt dieser Anteil 20,4 Prozent.

        Nutzungsintensität im Vergleich zur vorherigen Messung

        Im direkten Vergleich der Skalenwerte der ersten Erhebung des
   Dynamic Communication Index (DCI) des BVDW zur aktuellen Welle
   lassen sich erste Veränderungen in der
   Nutzungsintensität feststellen. Signifikante Zuwächse
   finden sich im September gegenüber Juli diesen Jahres beim
   Telefonieren über Mobiltelefon (+4,8 Prozentpunkte
   gegenüber der ersten Erhebung) und bei der Nutzung von SMS
   (+3,4 Prozentpunkte). Hingegen nimmt die Nutzungsintensität
   bei Instant Messaging (-3,2 Prozentpunkte) ab. Am deutlichsten
   verlieren Microblogs als Kommunikationsmittel sowohl
   stationär (-4,4 Prozentpunkte) als auch mobil (-11,0
   Prozentpunkte).

        Methodische Hinweise zum Dynamic Communication Index

        Für die repräsentative Umfrage zur aktuellen Erhebung
   des Dynamic Communication Index wurden 1.035 Internetnutzer ab
   16 Jahren per Online-Fragebogen zu ihrem Kommunikationsverhalten
   befragt. Anhand der aktuellen Daten im direkten Vergleich mit
   vorherigen Erhebungen wird in vierteljährlicher
   Erscheinungsweise die Entwicklung der Mediennutzung und des
   Kommunikationsverhaltens der deutschen Internetnutzer
   langfristig durch den DCI abgebildet.

>> Adresse: http://www.bvdw.org/
>> Adresse: http://www.yougov.de/



5. Festnetz & Mobilfunk: Versatel und E-Plus schließen Kooperation

        Der bundesweit tätige Festnetzanbieter Versatel stellt ab
   sofort weitere Glasfaseranbindungen für den
   Mobilfunkanbieter E-Plus/BASE zur Verfügung. Für die
   E-Plus Gruppe ist das ein weiterer Schritt im größten
   Netzausbau-Programm ihrer Unternehmensgeschichte. Im Rahmen der
   Netzkooperation bietet Versatel die Möglichkeit, den
   Verkehr von Sendemasten über das eigene deutschlandweite
   Glasfasernetz zu transportieren und die mobilen Datendienste
   für die Kunden der Marken und Partner der E-Plus Gruppe zu
   beschleunigen.

        Das mobile Datenvolumen steigt mit stetig wachsender
   Geschwindigkeit. Der daraus resultierende Bedarf an
   hochbandbreitigen Anbindungen kann nur durch eine umfassende
   Glasfaseranbindung der Sammlerstationen gedeckt werden. Als
   Betreiber eines hochmodernen und engmaschigen Glasfasernetzes,
   mit einer Gesamtlänge von über 45.000 Kilometern, ist
   Versatel ein natürlicher Infrastruktur-Partner für
   Mobilfunkanbieter wie die E-Plus Gruppe.

        "Als Netzkooperationspartner freuen wir uns, einen Beitrag
   zum Erfolg von E-Plus im Bereich mobiler Datenverkehr leisten zu
   können. Der hohe Qualitätsanspruch ist der Mittelpunkt
   unserer Zusammenarbeit. Als zuverlässiger Partner
   unterstützt Versatel damit die Verbreitung innovativer,
   mobiler Datendienste", ergänzt Hai Cheng, Chief
   Commercial Officer der Versatel AG.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/versatel/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/eplus/?id=NL



6. Bundesnetzagentur: Zweitmarken der Mobilfunknetzbetreiber gewinnen immer mehr Kunden

        Die Zweitmarken der Mobilfunknetzbetreiber konnten im vergangenen
   Jahr die Zahl ihrer Kunden deutlich steigern. Im Jahr 2010
   entfielen 21,9 Prozent der Mobilfunkkunden auf diese
   Unternehmen. Damit hat sich der Anteil im Vergleich zum Jahr
   2009 (17,9 Prozent) um ein Fünftel erhöht.

        Der sog. No-Frills-Markt im Mobilfunk, also Angebote "ohne
   Schnickschnack", die besonders günstig sind und von
   Mobilfunkdiscountern angeboten werden, wird immer bedeutender.
   "Obwohl es keine regulatorische Verpflichtung der
   Netzbetreiber gibt, derartige Geschäftsmodelle zu
   fördern, hat der Wettbewerb diesen inzwischen zum
   Durchbruch verholfen", betonte Matthias Kurth,
   Präsident der Bundesnetzagentur.

        Der Anteil der Erstmarken der Netzbetreiber sank im selben
   Zeitraum von 59,8 Prozent (2009) auf 57,5 Prozent (2010). Auch
   die unabhängigen Service Provider verloren Kundenanteile
   (2009: 22,2 Prozent; 2010: 20,6 Prozent). Insgesamt betrug die
   Teilnehmerzahl im Mobilfunk im Jahr 2010 ca. 109 Mio. (2009: 108
   Mio.).

        "Den Kunden kann diese Entwicklung nur recht sein, denn die
   No Frills Anbieter sind oft die günstigsten. Zudem
   bestimmen sie mit ihrer Nachfragemacht und ihren oft in anderen
   Märkten erlangten Markennamen die Dynamik der
   Entwicklung", sagte Kurth.

        Zu den Zweitmarken der Netzbetreiber zählen u. a.
   Tochterunternehmen, die auch Mobilfunk anbieten wie
   beispielsweise congstar (Telekom), o.tel.o (Vodafone), simyo
   (E-Plus/BASE) oder Fonic (o2). Auch Service-Provider, an deren
   Gesellschaft ein Netzbetreiber zumindest einen Mehrheitsanteil
   hält, sowie Marken, die über Kanäle wie
   Lebensmitteldiscounter vertrieben, deren Verträge
   üblicherweise aber direkt mit den Netzbetreibern
   geschlossen werden, zählen zu den Zweitmarken.

>> Adresse: http://www.bundesnetzagentur.de/
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/congstar/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/otelo/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/simyo/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/fonic/?id=NL



7. n-tv: 6 Cent-Discounter im E-Plus-Netz gestartet

        Der Nachrichtensender n-tv bietet ab sofort in Kooperation mit
   GTCom ein eigenes Mobilfunk-Prepaidangebot im Netz von E-Plus
   unter dem Namen "n-tv go!" an. Mit nur 6 Cent je
   Minute in alle deutschen Fest- und Mobilfunknetze wird die
   Messlatte der Discounttarife noch einmal reduziert. GTCom
   wickelt neben dem Angebot von n-tv ebenso den Tarif von Globus,
   der bundesweiten Warenhauskette, ab.

        Während Telefonate zur eigenen Mailbox kostenlos sind und
   alle restlichen Gespräche minutengenau abgerechnet werden,
   zahlt man für SMS in alle deutschen Netze einheitliche 10
   Cent. Das mobile Internet kann für 24 Cent je Megabyte
   genutzt werden. Die Abrechnung erfolgt hier jedoch in eher
   ungünstigen 100 kb-Blöcken.

        Wer mehr telefonieren, simsen oder surfen will, kann sich auch
   für einer vier Optionen entscheiden. Die n-tv go! Flatrate
   für 12,99 Euro im Monat beinhaltet alle Telefonate ins
   deutsche Festnetz sowie zu anderen n-tv go! und Globus
   Mobil-Nutzern. Die SMS Community-Flat für 4,99 Euro
   ermöglicht den n-tv go!-Kunden, kostenlose SMs zu anderen
   n-tv go!- und Globus Mobil-Kunden. SMS ins Festnetz werden von
   der Flatrate nicht abgedeckt.

        Für Vielsurfer gibt es die n-tv go! SmartphoneFlat für
   7,99 Euro. Mit dieser Option kann man 30 Tage lang das mobile
   Internet bis zu einem Datenvolumen von 500 MB per GPRS, UMTS und
   HSDPA nutzen. Danach wird die Bandbreite auf GPRS-Niveau
   gedrosselt. - Wem das zu wenig ist, der erhält für
   19,99 Euro die n-tv go! DataFlat. Hier wird erst ab einem
   Datenvolumen von 5 GB auf GPRS-Niveau gedrosselt.

        Alle Optionen laufen lediglich 30 Tage und werden dann
   automatisch beendet. Grundsätzlich wird n-tv go! als echter
   Prepaid-Tarif abgewickelt. Optional kann man das Guthaben
   automatisch aufladen lassen, sofern der Guthabenstand unter 3
   Euro sinkt.

        Im Rahmen einer Einführungsaktion gibt es das Starterpaket
   von n-tv go! derzeit für 9,99 Euro. Bereits enthalten ist
   eine SIM-Karte, ein Startguthaben in Höhe von 5 Euro sowie
   die SmartphoneFlat für einen Monat, die vor Nutzung jedoch
   erst noch separat aktiviert werden muss. Das Starterpaket kann
   über die Internetseite von n-tv go! bestellt werden.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/n-tv/?id=NL



8. Studie: Smart Home ist ein vielversprechender Markt - Unternehmen zögern

        Zwei Drittel der deutschen Haushalte mit Online-Zugang
   interessieren sich für das Thema "Smart Home",
   also für intelligente Wohnlösungen. Für solch ein
   smartes Zuhause sind die Geräte in den eigenen vier
   Wänden miteinander vernetzt und denken quasi mit. Die
   Waschmaschine startet erst, wenn der Strom günstig ist, das
   Sicherheitssystem schlägt Alarm, wenn der Kühlschrank
   nicht geschlossen ist. Smart Home bietet den Verbrauchern
   zahlreiche Leistungen in den Bereichen Komfort,
   Energieeffizienz, Gebäude- und Gerätesicherheit,
   Gesundheit/ Notfall sowie Unterhaltung.

        Hinzu kommt die Möglichkeit, dies alles von unterwegs via
   Smartphone zu steuern. 84 Prozent der an Smart Home
   Interessierten wären bereit, für intelligente
   Wohnlösungen zu zahlen. Trotzdem sind die Aktivitäten
   der Unternehmen zögerlich. Zu diesem Ergebnis kommt eine
   repräsentative Online-Umfrage unter 500 deutschen
   Haushalten mit Internetzugang von Capgemini Consulting, der
   Strategie- und Transformationsberatung der Capgemini-Gruppe. Sie
   hat zusätzlich mit über 20 Branchenvertretern
   gesprochen, deren Unternehmen auf dem Smart-Home-Markt aktiv
   sein könnten (Energie, Telekommunikation,
   Unterhaltungselektronik- und Haushaltsgerätehersteller,
   Gebäudetechnik, Hard- und Softwareproduzenten). Die
   wichtigsten Erkenntnisse: Rationale Argumente sind für
   Verbraucher wichtiger als der Unterhaltungsaspekt, ein zentraler
   Anbieter für Smart Home wird gewünscht und
   strategische Partnerschaften sind für die Unternehmen der
   Schlüssel zum Erfolg.

        Telekommunikationsunternehmen und Energieversorger sind als
   Ansprechpartner für Smart-Home-Lösungen gut
   positioniert: Mit großem Abstand würden sich die
   meisten Befragten an die Deutsche Telekom wenden, gefolgt von
   RWE sowie Vodafone und E.ON. Grundsätzlich sehen die
   Verbraucher auch Unternehmen für Gebäudetechnik als
   kompetenten Ansprechpartner für Smart Home an, allerdings
   sind konkrete Unternehmen dieser Branche kaum bekannt.

        Die an Smart Home interessierten Verbraucher versprechen sich
   laut der Umfrage von intelligenten Wohnlösungen vor allem
   die Erleichterung des täglichen Lebens (80 Prozent),
   finanzielle Ersparnis (68 Prozent) sowie mehr Komfort im eigenen
   Zuhause (56 Prozent). "Der Unterhaltungs- und
   Spaßaspekt von Smart-Home-Lösungen steht eher im
   Hintergrund - und wird scheinbar von den Experten
   überschätzt, die diesem Punkt einen höheren
   Stellenwert als die Verbraucher beimessen", erläutert
   Dr. Silvia Bossow-Thies, Leiterin der Studie bei Capgemini
   Consulting. Verbraucher und Unternehmensvertreter sind sich vor
   allem bei dem Punkt Energieeffizienz einig: Mit teilweise weit
   über 70 Prozent bewerten beide Seiten diesen Aspekt als
   einen sehr attraktiven Vorteil von Smart Home.

        Die Herausforderung ist, dass die vielen Akteure auf dem
   Smart-Home-Markt ein funktionierendes - und für den
   Verbraucher einfaches - Geschäftsmodell entwickeln.
   Dafür müssen sie aber dieselbe Sprache sprechen:
   "Leider fehlt immer noch ein einheitliches
   Begriffsverständnis von Smart Home, das über die
   verschiedenen Branchen hinweg gültig ist", sagt
   Beraterin Bossow-Thies. Das wäre jedoch eine wichtige
   Voraussetzung, denn 83 Prozent der Befragten wünschen sich
   Services aus einer Hand, das heißt nur einen
   Ansprechpartner und am besten auch nur einen Vertrag für
   ihre Smart-Home-Lösung. Auch die meisten
   Unternehmensvertreter halten einen zentralen Integrator für
   unerlässlich.

        Die Mehrheit der Kunden wünscht sich Smart-Home-Angebote,
   die mehrere Bereiche betreffen, zum Beispiel Energieeffizienz,
   Sicherheit und Komfort. Damit müssen die Unternehmen offen
   für Partnerschaften sein, denn kein Akteur bietet ein so
   umfassendes Angebot. Gleichzeitig ist der Aufbau eines
   Partnernetzwerks aus Sicht der befragten Experten die
   größte Herausforderung für die Unternehmen. In
   Abhängigkeit von der jeweils angestrebten
   Marktpositionierung ergeben sich unterschiedliche
   Geschäftsmodelle für die Unternehmen - die Capgemini
   Consulting in der Studie ausführlich analysiert.

        "Auf Seiten der Verbraucher besteht definitiv Interesse an
   Smart-Home-Angeboten. Nun liegt es an den Unternehmen, dieses
   Potenzial für sich zu nutzen. Es braucht Vorreiter, die
   mutig voran schreiten, sich geeignete Partner suchen sowie die
   Kommunikation und den Vertrieb für Smart Home
   anstoßen", bilanziert Studienleiterin Bossow-Thies.

>> Adresse: http://www.de.capgemini.com/consulting



9. Vodafone: Neuer Berliner Flughafen komplett mit IT-Lösungen vernetzt

        Rund sechs Monate vor Inbetriebnahme hat Vodafone
   Deutschland den neuen Flughafen "Berlin Brandenburg Willy Brandt"
   komplett vernetzt und mit IT-Lösungen erschlossen. Der
   Ausbau und der Anschluss an externe Telekommunikationsnetze
   erfolgten völlig neu und unabhängig von den
   vorhandenen Leitungssystemen des bisherigen Flughafens
   Berlin-Schönefeld. Darüber hinaus wurden die hohen
   Sicherheitsanforderungen von Polizei, Zoll und Deutscher
   Flugsicherung berücksichtigt und erfüllt. Mit den
   entstandenen Glasfaseranbindungen kann Vodafone nun seine
   eigenen Kunden und die anderer Netzbetreiber bedienen. Der nach
   einer Ausschreibung vergebene Auftrag sichert Vodafone eine
   15-jährige exklusive Laufzeit zu. Der neue Flughafen
   für die Hauptstadtregion – kurz BER – geht am 3. Juni 2012
   in Betrieb.

        Auf die kabelgebundene Versorgung mit Sprach- und
   Datendiensten  sind auch die verschiedenen Flug-
   gesellschaften mit ihren Buchungssystemen angewiesen.
   Um für die Airlines und für die Dienste von sicherheits-
   relevanten Beteiligten wie Polizei, Zoll und Deutscher
   Flugsicherung einen störungsfreien Ablauf sicherzustellen,
   erschloss Vodafone das ausgedehnte Flughafengelände über
   verschiedene Leitungswege. Das sichert gleichzeitig den
   reibungslosen Ablauf aller Prozesse am Boden und in der Luft.
   Jan Geldmacher, Geschäftsführer Firmenkundengeschäft von
   Vodafone Deutschland dazu: "Wir freuen uns, mit unserer
   Technologie die kommunikative Infrastruktur für den modernsten
   Flughafen Europas gelegt zu haben. Neben Bayerns
   Sicherheitsbehörden setzen jetzt auch die Betreiber und
   Behörden am neuen Berliner Airport in Sachen Kommunikation
   voll auf Vodafone."

        Insbesondere Prozesse wie die IT-basierte Gepäckabfertigung,
   die Kommunikation in Non-Aviationsbereichen des Terminals oder
   von verkehrstechnischen Anlagen auf dem Flughafengelände
   nutzen nun die modernen Glasfaserverbindungen von Vodafone. Das
   ist in dieser Dimension nahezu einmalig in Deutschland und
   kennzeichnet die Kompetenz des integrierten
   Telekommunikationsunternehmens.

        Die Berliner Flughäfen legen als Auftraggeber höchsten
   Wert darauf, dass an keinem Punkt Leitungswege parallel
   verlaufen. Diese sogenannte georedundante Verlegung der
   Glasfaserkabel gewährleistet die unbehinderte
   Telekommunikation auf dem Flughafen.

        Insgesamt hat Vodafone die im Rahmen der Ausschreibung angebotene
   Versorgung von zwei wesentlichen Räumen auf dem
   Flughafengelände voll erfüllt. Damit verfügen das
   Terminal und die Energiezentrale über moderne Vodafone
   IT-Technik und Glasfaserverbindungen. Der neue Flughafen Berlin
   Brandenburg hat nun auch telekommunikativ beste
   Startbedingungen.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/vodafone/?id=NL



10. Studie: Nur jeder Zweite verzichtet auf Handynutzung im Auto

        Nur jeder zweite Autofahrer (52 Prozent) verzichtet bewusst auf
   das Telefonieren im Auto. Dies ergab eine repräsentative
   Befragung unter 2.000 Verkehrsteilnehmern, die im Auftrag des
   Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) vom
   Marktforschungsinstitut Ipsos durchgeführt wurde.

        Jeder Dritte (31,4 Prozent) telefoniert zwar im Auto, aber
   ausschließlich mit einer Freisprecheinrichtung. Jeder
   Siebte (15,4 Prozent) allerdings führt
   Telefongespräche auch ohne Freisprecheinrichtung. Dies kann
   mit einem Bußgeld in Höhe von 40 Euro und einem Punkt
   in Flensburg geahndet werden. Der DVR appelliert an alle
   Autofahrerinnen und Autofahrer, Ablenkungsquellen beim Fahren
   konsequent auszuschalten: Am sichersten fährt, wer ganz auf
   das Telefonieren während der Fahrt verzichtet.

>> Adresse: http://www.dvr.de/



11. Lebara Mobile: Internationale Flatrate in 47 Länder für 9,90 Euro buchbar

        Ab sofort bietet Lebara Mobile, ein Anbieter von
   Prepaid-SIM-Karten, seinen Kunden eine internationale Flatrate
   für 9,90 Euro/Monat an. Mit der neuen "FLAT500"
   kann man bis zu 500 Minuten innerhalb von 30 Tagen in 47
   Länder telefoniert. Verbindungsgebühren fallen keine
   an. Damit beträgt der Minutenpreis bei vollständiger
   Ausschöpfung des Budgets lediglich 1,98 Cent. Praktisch:
   Auch alle nationalen Lebara-internen Gespräche und SMS sind
   im Preis enthalten.

        Aktiviert wird die internationale Flatrate per Gratis-SMS mit dem
   Text "FLAT500" an die Kurzwahl 84343. Der Kunde
   bekommt dann eine Antwort-SMS mit der Bitte um Bestätigung.
   Nach der Bestätigung ist die Flatrate innerhalb weniger
   Minuten aktiv und 30 Kalendertage lang gültig. Der Tag der
   Buchung gilt als ganzer Tag. Bei ausreichendem Guthaben
   verlängert sich die Flatrate automatisch. Sie ist jedoch
   jederzeit bis zwei Tage vor Ablauf der 30-Tage-Frist problemlos
   per SMS kündbar.

        Schnellentschlossene, die noch vor dem 31. Dezember 2011 die neue
   Flatrate buchen, bekommen den günstigen Aktionspreis zwei
   Mal verlängert. Pro Monat (30 Tage) kann die günstige
   Flatrate nur einmal gebucht werden. Ab dem 1.1.2012 kostet die
   internationale Flatrate 14,90 Euro/Monat.

        FLAT500 gilt für Prepaid-Gespräche mit einer SIM-Karte
   von Lebara Mobile unter anderem in die folgenden Länder:
   China, Österreich, Polen, Rumänien, Russland, Spanien,
   Türkei, Indien und USA. Die vollständige Liste findet
   sich auf der Webseite von Lebara Mobile. In die Länder
   Bangladesch, China, Hong Kong, Indien, Kanada, Singapur,
   Thailand und USA gilt die Flatrate neben dem Festnetz auch
   für Mobilfunkanschlüsse.

        Mit Preisen ab 1 Cent pro Minute zzgl. 15 Cent pro abgehendem
   Auslandsgespräch ins Festnetz und sogar zu Mobilfunknetzen
   ermöglich Lebara Mobile immer mehr in Deutschland lebenden
   Menschen mit Migrationshintergrund, preiswert und gleichzeitig
   in guter D-Netz-Qualität mit ihren Familien, Freunden und
   Geschäftspartnern in der Heimat in Verbindung zu bleiben.
   SIM-Karten und Aufladestationen von Lebara Mobile gibt es
   bereits flächendeckend an insgesamt mehr als 40.000
   Verkaufsstellen in ganz Deutschland, unter anderem an vielen
   Kiosken, in Supermärkten und Tankstellen. Lebara Mobile
   nutzt das Netz von Telekom Deutschland.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/lebara/?id=NL



12. Flughafen Frankfurt: Internet via WLAN täglich 30 Minuten gratis

        Passagiere und Besucher des Frankfurter Flughafens können
   das Wireless Local Area Network (WLAN) des Airports ab sofort 30
   Minuten lang kostenlos nutzen. Der neue Fraport-Service wird
   über das HotSpot-Portal der Telekom umgesetzt.

        Nutzer sind mit wenigen Klicks online, haben Zugriff auf Ihre
   eMails und alle Informationen des Internets. Der Flughafen
   Frankfurt ist damit der erste deutsche Airport, der WLAN
   kostenlos zur Verfügung stellt. Fraport sieht in der
   Einführung des kostenlosen 30-minütigen
   HotSpot-Angebots eine signifikante Verbesserung der
   Aufenthaltsqualität an Deutschlands wichtigstem
   Luftverkehrsdrehkreuz, die den Bedürfnissen einer zunehmend
   mobilen und kommunikativ vernetzten Gesellschaft gerecht wird.

        Und so funktioniert der neue Service: Nutzer starten am eigenen
   Gerät ihren individuellen Browser und gelangen automatisch
   zur Registrierungsseite, auf der ein Zugangscode angefordert
   werden kann. Dieser wird per Kurznachricht auf das Handy
   zugestellt. Mit dem Code kann sich der Anwender über den
   HotSpot der Telekom in das Internet einloggen. Die kostenlose
   Nutzung des WLAN ist einmal täglich möglich und wird
   nach 30 Minuten automatisch beendet. Optional kann danach per
   Kreditkarte ein neuer Zugangscode angefordert werden. Jede
   weitere Stunde im Internet kostet dann jedoch 4,95 Euro.

>> Adresse: http://www.frankfurt-airport.de/


tele-fon.de Team wünscht Ihnen alles Gute und viel Spass beim (günstigen) Telefonieren!

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