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Herzlich willkommen zum tele-fon.de Newsletter!

Die Zeiten ändern sich - auch bei den Mobilfunkanbietern.
So ist es nicht verwunderlich, dass sowohl o2 als auch BASE
und congstar ab sofort ein neues Tarif-Portfolio präsentieren.
Angepasst an die Bedürfnisse der Smartphone-Nutzer werden
Daten-Tarife immer umfangreicher und günstiger.

Die Beliebtheit des mobilen Internet beschäftigt die
Mobilfunkanbieter aber nicht nur im positiven Sinne.
Während die Carrier ihre Datenumsätze deutlich erhöhen,
brechen zeitgleich die Einnahmen bei der bisher
so lukrativen SMS ein. Eine Ersatzlösung muss her - und
soll bald den Kunden angeboten werden.

Dies und vieles weitere mehr erwartet Sie in den
aktuellen News.

Viel Spaß beim Lesen des tele-fon.de Newsletters.

Sollten Sie Fragen, Hinweise, Kritiken oder Lob für
uns/unsere Dienstleistungen haben, können Sie diese
gerne an info@tele-fon.de richten.


Ihr tele-fon.de Team


Neuigkeiten aus dem Telekommunikations-Markt

   1. congstar: Neue günstigere Tarife - teilweise mit bis zu 7,2 Mbit/s
   2. Sparen beim Telefonieren & Surfen, bei Energie und KFZ-Versicherung
   3. o2: Smartphone-Tarife neu strukturiert / kostenloses Surfen im EU-Ausland
   4. RCS-e: Telekom, Vodafone & o2 arbeiten an SMS-Nachfolger
   5. BASE: Neues Tarif-Portfolio / Mein BASE plus künftig mit Grundgebühr
   6. Studie: Verbraucher sind ihrem Internet-Anbieter treu
   7. Studie: Deutsche Mobilfunkanbieter sprechen Jugendliche kaum an
   8. maXXim: 9 Cent-Tarif mit Kosten-Stopp bei 35 Euro gestartet
   9. Kooperation: Telekom mietet Glasfaserleitungen von NetCologne
  10. BITKOM: Internet-Telefonie gewinnt europaweit an Boden
  11. airberlin: Vielflieger erhalten internationale Presse als ePaper kostenfrei
  12. Studie: TV- & Video-Konsum per Internet und Smartphone steigt rasant



1. congstar: Neue günstigere Tarife - teilweise mit bis zu 7,2 Mbit/s

        Kunden und Interessenten des Mobilfunk-Discounters congstar
   können ab sofort von den Vorteilen einer neuen
   Tarifgeneration profitieren. Zum einen erhalten einige Tarife
   mehr Leistung zum gleichen Preis und zum anderen werden
   verschiedene Optionen preislich reduziert. Auch neue
   Optionstarife können ab sofort gebucht werden.

        Die wahrscheinlich wichtigste Neuerung ist die Aufwertung der
   bisherigen Surf-Geschwindigkeiten - zumindest der meisten
   Optionen. Bislang war die Bandbreite der mobilen
   Internet-Optionen auf bis zu 3,6 Mbit/s gebremst. Ab sofort
   stehen in den entsprechend ausgebauten Gebieten - mit Ausnahme
   der beiden Optionen "Smart 100" und "Kombi
   Flat" - bis zu 7,2 Mbit/s zur Verfügung - und das zum
   gleichen Preis. Außerdem enthielt die bisherige "Surf
   Flat"-Option lediglich ein Datenvolumen von 200 MB.
   Abgelöst wird die Option nun von der "Surf Flat
   500"-Option, die jetzt 500 MB Inklusivvolumen beinhaltet.
   Der Preis von 9,90 Euro im Monat bleibt jedoch gleich.

        Die "Surf Flat 500"-Option kann sowohl von Prepaid- als
   auch von Postpaid-Kunden des 9-Cent-Tarifes gebucht werden. Neu
   ist auch die "Surf Tagesflat" für 99 Cent je
   Kalendertag. Hier kann man von 0 Uhr bis Mitternacht für 99
   Cent mobil im Internet surfen. Es steht ein Inklusivvolumen von
   200 MB zur Verfügung, bevor die Bandbreite auf GPRS-Niveau
   gedrosselt wird.

        Wer keine Surf-Option gebucht hat, zahlte bislang im
   voreingestellten "by-Call"-Tarif 35 Cent je MB. Auch
   dieser Preis wird zu Gunsten der Kunden gesenkt. Ab sofort
   werden lediglich 24 Ct./MB für das mobile Internet
   abgerechnet. Allerdings verschlechtert congstar die Taktung.
   Statt in 10 kb-Blöcken wird ab sofort in ungünstigeren
   100 kb-Blöcken abgerechnet.

        Für Kunden die viel ins Festnetz telefonieren lohnt sich
   eventuell die "Festnetz Flat"-Option für 9,90
   Euro/Monat die beliebig viele Gespräche ins deutsche
   Festnetz beinhaltet.

        Vielschreiber von SMS erhalten nun bei einem Prepaid-Tarif von
   congstar keine SMS-Flatrate mehr für 9,90 Euro. Stattdessen
   gibt es nur noch die "SMS Option 3000", welche pro
   Monat maximal 3000 SMS zum Pauschalpreis zur Verfügung
   stellt. Jede weitere SMS kostet dann 9 Cent.

        Anders läuft es für congstar-Postpaid-Kunden. Diese
   können für 9,90 Euro weiterhin die "SMS Flat
   Option" buchen. Aber auch sonst stehen Postpaid-Kunden noch
   weitere Optionen offen.

        Wem 500 MB zu wenig Datenvolumen ist, der kann für 12,99
   Euro auch die "Surf Flat 1000"-Option mit 1 GB bzw.
   für 19,99 Euro auch die "Surf Flat 3000"-Option
   mit 3 GB Inklusivvolumen buchen.

        Beim Telefonieren kann ein Postpaid-Kunde auch die "100
   Minuten Option" für aktuell 6,90 Euro (ab August 2012
   dann 7,90 Euro/Monat) buchen. Enthalten sind hier bereits 100
   Minuten in alle deutschen Netze.

        Unter dem Namen "Smart 100" richtet sich congstar an
   den typischen Smartphone-Kunden. Für 19,99 Euro/Monat wird
   dem interessierten Postpaid-Kunden ein Rundumpaket
   geschnürt. Enthalten ist eine Daten-Flatrate (hier jedoch
   weiterhin nur mit maximal 3,6 Mbit/s) mit Drosselung ab 300 MB,
   eine SMS-Flat in alle deutschen Netze sowie 100 Inklusivminuten
   zu allen deutschen Nummern. Ab der 101. Minute fallen jedoch
   vergleichsweise teure 19 Cent/Minute an. Zu haben ist dieser
   Tarif wahlweise mit einer Mini- oder Mico-SIM-Karte, die z.B.
   auch im iPhone/iPad genutzt werden kann. Wer sich bei diesem
   Tarife für eine Laufzeit von 24 Monaten entscheidet, bei dem
   entfällt die einmalige Einrichtungsgebühr in Höhe von 25 Euro.

        "Kombi Flat" nennt sich ein weiterer Postpaid-Tarif,
   der für 9,99 Euro/Monat bereits eine Flatrate zu allen
   congstar-Kunden sowie ins deutsche Festnetz enthält. Das
   Telefonieren und SMS-Schreiben schlägt hier allerdings mit
   19 Cent je Minute bzw. SMS zu Buche. - Optional hinzu buchbar
   ist noch die SMS-Flat für 9,90 Euro/Monat und die "Surf
   Flat"-Option für ebenfalls 9,90 Euro, die bereits ein
   Datenvolumen von 200 MB enthält. Allerdings gilt auch hier
   bei der Surf Flat-Option weiterhin noch die gebremste Bandbreite
   von maximal 3,6 Mbit/s. - Ebenfalls vorhanden: Eine einmalige
   Einrichtungsgebühr von 25 Euro - sofern man sich nicht
   für einen 24-Monats-Vertrag entscheidet.

        Wer sich um das Telefonieren wenig Sorgen machen will,
   der kann auch zur congstar "Full Flat" greifen. Für
   monatlich 39,99 Euro sind hier bereits alle Gespräche in
   deutsche Netze inklusive. Zudem werden einige
   Auslandsgespräche nur mit 9 Ct/Min. berechnet. Dabei geht
   es um Standard-Verbindungen von Deutschland in die Festnetze
   von Belgien, Bulgarien, Dänemark, Estland, Finnland,
   Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Guernsey,
   Irland, Island, Isle of Man, Italien, Jersey, Kroatien,
   Lettland, Liechtenstein, Litauen, Luxemburg, Malta, Monaco,
   Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal,
   Rumänien, Schweden, Schweiz, Slowakei, Slowenien, Spanien,
   Tschechische Republik, Ungarn und Zypern.

        Hinzubuchen kann man zur "Full Flat" noch die
   SMS-Flatrate (9,90 Euro/Monat) sowie die "Surf Flat
   500"-Option für ebenfalls 9,90 Euro. Wer nur
   gelegentlich im Internet surfen möchte, kann auch die
   "Surf Tagesflat" für 99 Cent je Kalendertag nutzen. -
   Entscheidet man sich für einen Laufzeit-Vertrag von 24
   Monaten, so entfällt der Anschlusspreis von einmalig 25 Euro.

        Neben der Einführung der zahlreichen Optionen, bietet
   congstar auch verschiedene Aktions-Angebote an. Wer bis zum 30.
   April 2012 die congstar Surf Flat Option 500 und/oder die
   congstar Festnetz Flat Option bucht, erhält den ersten
   Monat (bei Prepaid 30 Tage) gratis.

        Kundenfreundlich ist, dass Bestandskunden von Surf-Flat 1 und
   Surf-Flat 2 automatisch auf die neuen Optionstarife Surf Flat
   500 bzw. Surf Flat 1000 umgestellt werden. Besonders
   Surf-Flat-2-Kunden erhalten damit nicht nur mehr Leistung,
   sondern zahlen auch noch monatlich 2 Euro weniger.

        Die congstar-Starterpakete können an zahlreichen Kiosken
   aber auch online versandkostenfrei bestellt werden.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/congstar/?id=NL



2. Sparen beim Telefonieren & Surfen, bei Energie und KFZ-Versicherung

                Cheabit Media, das Unternehmen hinter tele-fon.de, ist
  stets bemüht, Sie über die aktuellsten Tarife im Telekommunikations-
  Markt zu informieren. - Damit aber nicht genug.
  Auch in den Bereichen Energie und Versicherung kann man einiges
  an Geld einsparen. Vorausgesetzt man ist gut informiert.

                Nachfolgend ein Überblick zu unseren weiteren kostenlosen
  Diensten, die Ihnen helfen, schnell und effizient Geld zu sparen.

                Telefon: Die günstigsten Telefontarife finden Sie bei
  tele-fon.de.
  Windows-Nutzern empfehlen wir das kostenlose Programm FonTipp.
  Es zeigt automatisch die preiswertesten Tarife auf dem PC an.
  Wer lieber das eMail-Medium vorzieht, ist mit der dialNOW-Tarifliste
  gut beraten, die täglich aktualisiert und kostenlos verschickt wird.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/
>> Adresse: http://www.FonTipp.de/
>> Adresse: http://www.dialNOW.de/


                Internet: Sie suchen den für Sie günstigsten DSL- oder
  Kabel-Anbieter?
  Kein Problem. Unsere Übersichtsliste vergleicht die wichtigsten
  Angebote mit einander. Eine Auswahl erfolgt so schnell und bequem.
  Sie können/wollen kein DSL/Kabel? - Dann ist das Windows-Programm
  webLCR etwas für Sie. Der Least-Cost-Router wählt ihr
  analog/ISDN-Modem
  zum jeweils günstigsten Tarif ins Internet ein; mit nur einem Klick.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL
>> Adresse: http://www.webLCR.de/


                Energie: Kräftig sparen lässt es sich auch bei Energieversorgern.
  Ob Stromanbieter oder Gasanbieter. Mit dem richtigen Tarif lassen sich
  jährlich schnell einige Hundert Euro einsparen. Wir vergleichen über
  über 14.800 Energie-Tarife für Sie. Der Wechsel kann online
  erfolgen - und das innerhalb von nur 5 Minuten. Bequem und einfach.

>> Adresse: http://www.stromvergleiche.de/?id=NL
>> Adresse: http://www.gasvergleiche.eu/?id=NL


             KFZ-Versicherung: Mit über 180 Einzeltarifen bieten wir einen
  der umfangreichsten und objektiven Tarif-Rechner auf dem deutschen
  Markt. Bei der Autoversicherung zu sparen heißt nicht, bei den
  Leistungen Abstriche machen zu müssen. Wir geben Tipps und Hinweise
  wie man für wenig Geld einen leistungsstarken Tarif erhält.
  Probieren Sie es aus. Einsparungen von bis zu 500 Euro/Jahr sind
  möglich.

>> Adresse: http://www.kfz-billiger-versichern.de/?id=NL



3. o2: Smartphone-Tarife neu strukturiert / kostenloses Surfen im EU-Ausland

        Telefónica Germany ordnet sein Mobilfunk-Portfolio neu. Ab
   sofort fokussiert sich o2 auf Smartphone-Tarife. Die Varianten
   o2 Blue XS, S, M und L enthalten jeweils eine Flatrate mehr.

        Alle Tarife enthalten mindestens eine Datenflatrate und eine
   Flatrate ins o2 Mobilfunknetz. Ideal für Einsteiger ist der
   neue o2 Blue XS für monatliche 9,99 Euro. Enthalten sind
   hier 50 Freiminuten je Monat in alle anderen Fest- und
   Mobilfunknetze sowie 50 Inklusiv-SMS in alle deutschen Netze.
   Die Internet-Flatrate wird ab einem Datenvolumen von 50 MB auf
   GPRS-Niveau gedrosselt.

        Bei o2 Blue S - für 24,99 Euro monatlich - ist eine
   zusätzliche Flatrate ins deutsche Festnetz bereits
   inklusive. In die restlichen Mobilfunknetze sind 100 Freiminuten
   dabei - und ebenfalls 100 Frei-SMS in sämtliche deutschen
   Netze. Wer beim Surfen über die 300 MB-Marke kommt, muss
   bis zum Ende des Abrechnungsraumes mit GPRS-Geschwindigkeit
   vorlieb nehmen.

        Ähnlich gelagert ist die Alle-Netze-Flat o2 Blue M. Damit
   surfen und telefonieren Kunden für 39,99 Euro im Monat
   völlig sorglos. Sämtliche Telefonate in deutsche Netze
   sind im Monatspreis bereits enthalten. Außerdem sind
   bereits 150 Inklusiv-SMS beinhaltet. Die Daten-Flatrate wird ab
   300 MB gedrosselt. Interessant für Urlauber ist die
   kostenlose Roaming-Funktion. In den ersten beiden Vertragsjahren
   kann man 30 Kalendertage pro Jahr kostenlos innerhalb der EU,
   der Schweiz und Kroatien mobil im Internet surfen. Für das
   Abrufen von eMails ist die "Smartphone Day Pack EU"
   genannte Option sicherlich ausreichend. Große Sprünge
   kann man damit jedoch nicht machen. Nach 10 MB/Tag wird die
   Bandbreite auf GPRS-Niveau (64 kbit/s) gedrosselt. Ab 12 MB
   sogar auf unerträglich langsame 2 kbit/s - ein Surfen ist
   dann quasi nicht mehr möglich.

        Beim größten Tarif, o2 Blue L, für 59,99 Euro
   kommen Powersurfer durch noch längeres Surfen mit
   Höchstgeschwindigkeit voll auf ihre Kosten und nutzen zudem
   eine SMS-Flatrate. Die Internet-Flat wird erst ab einem
   Datenverbrauch von 2 GB gedrosselt. Auch hier ist die kostenlose
   Roaming-Funktion in den ersten beiden Jahren mit dabei.

        Bei den neuen o2 Blue Tarifen haben Kunden die Wahl zwischen zwei
   Varianten: mit und ohne Mindestvertragslaufzeit. Wer sich
   für 24 Monate entscheidet, erhält entsprechende
   Inklusiv-SMS (siehe oben). Andernfalls zahlt man 19 Cent je SMS.

        Als Startpromotion für die Tarife o2 Blue M und L spendiert
   o2 ein Auslands-Datenpaket für kostenloses Surfen innerhalb
   der EU an 30 Tagen im Jahr. Die Aktion gilt noch bis 2. April
   2012. Zudem sind alle Pakete bis auf die Version o2 Blue XS bis
   Ende Februar 10% günstiger zu haben, wenn man sie online
   abschließt.

        Bei allen Tarifen gemeinsam sind die Preise bei
   Überschreiten der Inklusiv-Minuten und -SMS. SMS werden mit
   19 Cent und weitere Telefonminuten mit 29 Cent abgerechnet. Das
   immer beliebter werdende Tethering - also das Verbinden eines
   Smartphones mit einem PC oder PDA, um diesem eine
   Internetverbindung über GSM/UMTS zu ermöglichen - ist
   bei allen Tarifen erlaubt.

        Sofern nicht schon vorhanden, kann man für 9,99 Euro/Monat
   optional eine SMS-Flatrate hinzubuchen. Die beiden Tarife Blue S
   und Blue M können bei Bedarf noch um mehr Inklusiv-Volumen
   bei der Daten-Flatrate erweitert werden. Für 9,99
   Euro/Monat erhält man 1 GB und für 19,99 Euro
   insgesamt 5 GB. - Und wem die 2 GB Datenvolumen im Tarif Blue L
   nicht reichen, der kann für 9,99 Euro noch auf 5 GB upgraden.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/o2/?id=NL



4. RCS-e: Telekom, Vodafone & o2 arbeiten an SMS-Nachfolger

        Die drei Mobilfunkanbieter Deutsche Telekom, Vodafone und
   Telefónica (o2) arbeiten zusammen an einem multimedialen
   Nachfolger der SMS - zu groß ist mittlerweile die mobile
   Konkurrenz von WhatsApp & Co. und den daraus resultierenden
   Einbrüchen der SMS-Einnahmen.

        Jahrelang haben die Mobilfunkanbieter an SMS prächtig
   verdient. Zahlte man anfangs noch bis zu 49 Cent je SMS - die
   aus gerade einmal 160 Zeichen besteht - so sind es zwar in den
   meisten aktuellen Verträgen immer noch mindestens 9 Cent,
   aber auch das erscheint absolut überteuert angesichts der
   immer günstiger werdenden Daten-Flatrates für
   Smartphones.

        Für die Netzbetreiber verursachte eine kurze SMS kaum
   Kosten, aber grandiose Einnahmen - bei mehr als 111 Millionen
   SMS täglich - wie Sie noch im Jahr 2011 verschickt wurden -
   bahnt sich nun eine Kehrtwende an. Immer mehr Verbraucher
   steigen auf kostenlose Alternativen um, wie beispielsweise die
   beliebt Smartphone-App WhatsApp, Facebook, Skype und Co. Die
   Netzbetreiber sehen ihre Felle langsam aber sicher dahin
   schwinden. In den Jahren von 2006 bis 2011 sank der SMS-Umsatz
   in der Mobilfunkbranche von 3,8 Milliarden Euro auf 2,8
   Milliarden Euro.

        Die drei Mobilfunkanbieter Telekom, Vodafone und
   Telefónica planen nun einen eigenen Dienst, der
   ähnlich wie bei WhatsApp & Co. nicht nur kurze Texte
   sondern auch Bilder, Videos und andere Dateien übermitteln
   kann. Der neue Messaging-Dienst wird vom Branchenverband GSMA
   entwickelt und hört auf den Namen "Rich Communication
   Suite enhanced" (RCS-e).

        RCS-e soll keine eigene App sein, sondern vielmehr im Handy als
   Grundfunktion zur Verfügung stehen, ähnlich wie
   aktuell bereits die SMS. Die GSMA will damit Insellösungen
   verhindern. Bereits im Telefonbuch soll man erkennen
   können, ob der Messaging-Dienst bei seinen Kontakten
   genutzt werden kann. Dabei ist auch eine Anzeige vorgesehen, die
   Auskunft darüber gibt, wie schnell die Internetverbindung
   des Empfängers aktuell ist. Dies soll den Versand
   großer Datenmengen (zum Beispiel Videos) erleichtern.

        Der drittgrößte deutschen Mobilfunkanbieter
   E-Plus/BASE bzw. dessen Muttergesellschaft KPN will derzeit
   nicht an einer gemeinsamen Lösung mitarbeiten. Auch
   geplant, dass die Mobilfunkanbieter RCS-e ausschließlich
   über das Mobilfunknetz zulassen werden - nicht jedoch
   über WLAN. Ob dies jedoch zu einer erfolgreichen
   Verbreitung des Systems beitragen wird, ist höchst fraglich.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/telekom/
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/vodafone/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/o2/?id=NL
>> Adresse: http://www.richcommunicationsuite.com/



5. BASE: Neues Tarif-Portfolio / Mein BASE plus künftig mit Grundgebühr

        BASE startet im Februar den neuen Tarif "Mein BASE
   plus" und strukturiert damit das gesamte Tarifangebot um.
   Der neue Kombinationstarif umfasst alle Mobilfunkgespräche
   ins eigene Netz sowie SMS in alle Netze zum Pauschalpreis von
   monatlich 10 Euro. Der bisher Grundgebühr befreite Tarif
   "Mein BASE" entfällt dann.

        Mein BASE plus ist ein Postpaid-Vertrag mit einer Laufzeit von
   mindestens 24 Monaten und monatlichem Grundpreis von 10 Euro.
   Beinhaltet ist im neuen Tarif eine BASE Flat (kostenlose
   netzinterne Gespräche zu z.B. BASE/E-Plus, simyo und AY
   YILDIZ) und eine SMS Allnet Flat (kostenlose SMS für
   innerdeutschen Versand in alle Mobilfunknetze). Außerhalb
   der Inklusiveinheiten fallen jedoch teure 29 Cent je Minute bzw.
   SMS an. Bisher verlangte BASE für diese Minuten bzw. SMS
   lediglich 19 Cent. - Die Mailbox hingegen kann weiterhin rund um
   die Uhr kostenlos genutzt werden.

        Den Schritt hin zu den beiden festen Bestandteilen (BASE Flat und
   SMS Allnet Flat) begründet BASE damit, dass die meisten
   Kunden beim bisherigen Tarif Mein BASE beide Optionen
   hinzugebucht hätten. Der neue Gesamtpreis von 10 Euro ist
   somit nur halb so hoch wie die beiden Optionen alleine bisher in
   Kombination mit Mein BASE.

        Zum Grundtarif Mein BASE plus kann man weiterhin verschiedene
   Optionen hinzubuchen: Im Bereich der Sprach-Flatrates verbessern
   sich die beiden Optionen Allnet Flat 100 (mit 100 Telefonminuten
   in alle deutschen Netze) für 5 Euro (bisher erhielt man
   für diesen Betrag nur 50 Inklusivminuten) und Allnet Flat
   300 (300 Inklusivminuten) für 15 Euro. Bisher wurden
   für 200 Inklusivminuten noch 20 Euro fällig. Der Preis
   der Allnet Flat-Option für unbegrenzte deutschlandweite
   Gespräche ins Festnetz und alle Mobilfunknetze sinkt von 50
   auf 30 Euro monatlich. Neu ist auch die Buchungsmöglichkeit
   einer sog. Fremdnetz-Flat für 10 Euro im Monat. Damit kann
   man gezielt Gespräche in eines der anderen drei Handynetze
   (T-Mobile, Vodafone und o2) von der Flatrate abdecken lassen.

        Speziell als Festnetz-Ersatz bietet BASE ab 1. Februar den
   Grundtarif "Mein BASE zuhause" an. Im monatlichen
   Grundpreis von 10 Euro sind eine Sprachflatrate ins deutsche
   Festnetz sowie eine Festnetznummer enthalten. Nach dem Mein BASE
   Prinzip können die Kunden auch für Mein BASE zuhause
   flexibel Optionen monatlich buchen, abwählen und wechseln.
   Die Auslands-Flat 400 stellt beispielsweise für 10 Euro pro
   Monat bis zu 400 Gesprächsminuten ins Festnetz der
   folgenden Länder zur Verfügung: Türkei, Polen,
   Russische Föderation (westlich des 39. Längengrades),
   Spanien, Italien (inkl. Vatikanstaat und San Marino), Portugal
   und Griechenland.

        Wer als DSL-Ersatz über Mein BASE zuhause auch im Internet
   surfen möchte, wählt beispielsweise die Internet Flat
   XL von für 20 Euro monatlich dazu. Ab einem Datenvolumen
   von 5 GB wird die Bandbreite jedoch auf GPRS-Niveau (56 kbit/s)
   gedrosselt. Voice-over-IP ist laut den AGB von BASE mit der
   Internet-Flatrate nicht erlaubt.

        Nutzer von Tablet-PCs und Laptops telefonieren und simsen
   dagegen fast nie über ihre Endgeräte. Ihnen bietet BASE mit
   "Mein BASE internet" einen Tarif ohne Grundgebühr
   und ohne Sprach- und Datenflatrates. Die Laufzeit des Vertrages
   beträgt 24 Monate. Die Kunden entscheiden sich einfach
   für eine der in diesem Tarif verfügbaren BASE
   Datenflatrates. Wird das Volumen einmal überschritten,
   können sie in eine Flatrate mit höherem Datenvolumen
   wechseln oder surfen den Rest des Monats weiter unbegrenzt mit
   GPRS-Geschwindigkeit.

        Die Option Internet Flat M für 10 Euro im Monat bietet
   mobiles Surfen bis zu einem Volumen von 500 MB mit maximal
   verfügbarer Datengeschwindigkeit. - Wer mobil mehr surfen
   und downloaden will, wählt für einen Mehrpreis von 5
   Euro die Internet Flat L für 15 Euro pro Monat. Sie bietet
   die maximal verfügbare Datengeschwindigkeit bis zu einem
   Volumen von 1 GB. Will jemand sein Tablet gar nicht mehr aus der
   Hand legen oder nutzt er ein Laptop für das mobile Surfen,
   bietet ihm die Internet Flat XL unbegrenztes Surfen mit maximal
   verfügbarer Datengeschwindigkeit bis zu einem Datenvolumen
   von 5 GB zu einem Monatspreis von 20 Euro.

        Das neue Mein BASE Tarif Portfolio steht ab 1. Februar in den
   BASE/E-Plus Shops, Partnershops sowie im Internet zur
   Verfügung. Mein BASE Bestandskunden können jederzeit
   und ohne Kosten in die neuen Tarife wechseln.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/base/?id=NL



6. Studie: Verbraucher sind ihrem Internet-Anbieter treu

        Die Bundesbürger sind ihrem Internet-Anbieter treu. In
   über der Hälfte (55 Prozent) der Haushalte ist noch
   nie über einen Wechsel nachgedacht worden. In 40 Prozent
   wurde zwar mit diesem Gedanken gespielt, aber nur jeder achte
   Haushalt (13 Prozent) hat tatsächlich schon einmal den
   Provider gewechselt.

        Das gab der Hightech-Verband BITKOM auf Basis von Daten der
   Europäischen Kommission bekannt. "Der Wettbewerb der
   Internet-Anbieter ist groß, doch die meisten Verbraucher
   bleiben dauerhaft bei ihrem ersten Internet-Anbieter",
   sagte BITKOM-Hauptgeschäftsführer Bernhard Rohleder.
   Die Zahl der Haushalte, die bereits gewechselt haben, steigt nur
   langsam: Bis 2010 waren es 10 Prozent, ein Jahr später 13
   Prozent. "Die geringe Wechselquote zeigt die Zufriedenheit
   der meisten Deutschen mit ihrem Internetprovider", so
   Rohleder.

        Andererseits kann die geringe Wechselquote auch Unsicherheit oder
   Unkenntnis der Verbraucher bedeuten. Dass der Wechsel zu einem
   Anbieter im Tarifdschungel einfach sein kann, zeigt die
   übersichtliche Aufstellung der wichtigen DSL- und
   Kabel-Anbieter auf der Sonderseite von tele-fon.de. Hier werden
   die Tarife - nach Bandbreite, also nach
   "Geschwindigkeit" - mit einander verglichen. Auch
   Sonderkonditionen und Extras werden beim Vergleich
   berücksichtigt, so dass eine objektive Auswahl leicht fällt.

        Trotz der niedrigen Wechselquote rangiert Deutschland am oberen
   Ende der EU-Rangliste. Im europäischen Schnitt hat nur
   jeder zehnte Haushalt den Provider gewechselt. Spitzenreiter
   sind Finnland mit 22 Prozent sowie Schweden und Dänemark
   mit je 17 Prozent. Die Mehrheit der EU-Bürger (58 Prozent)
   hat laut EU-Kommission noch nie in Erwägung gezogen, den
   Internetanbieter zu wechseln.

        Grundlage für die Angaben zur Internet-Telefonie sind
   Erhebungen für die "E-Communications
   Haushaltsumfrage", die von TNS im Auftrag der
   "Generaldirektion Informationsgesellschaft und Medien"
   der Europäischen Kommission durchgeführt wurde.
   Europaweit wurden dazu 2011 knapp 27.000 Personen zwischen 16
   und 74 Jahren befragt.

>> Adresse: http://www.bitkom.org/
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL



7. Studie: Deutsche Mobilfunkanbieter sprechen Jugendliche kaum an

        Die deutschen Telekommunikationsanbieter haben laut der
   Deloitte-Studie "Connected und konsumfreudig - Das Segment
   der jungen Mobilfunknutzer in der Analyse" bis heute kein
   integriertes Konzept zur Ansprache der jungen Zielgruppe.

        Zwar bieten sie Einzelmaßnahmen und Aktivitäten,
   jedoch keine abgestimmte Strategie. Dabei verfügt gerade
   diese Zielgruppe über Potenzial: So sind die 18- bis
   24-Jährigen bereit, für schnelles mobiles Internet bis
   zu vier Euro monatlich mehr zu bezahlen als der Durchschnitt
   über andere Altersgruppen - und das obwohl die
   Zahlungsbereitschaft für mehr Bandbreite in Deutschland
   altersübergreifend gering ist. Bei den bereits
   existierenden Angeboten dominieren Rabatte und spezielle
   Jugendtarife. Anders ist die Situation in anderen
   europäischen Ländern, wo sich solche Angebote
   eingebettet in ein Gesamtkonzept zunehmend am Markt behaupten.
   Insgesamt wurden für die Studie mehr als 15.000 Verbraucher
   in 15 Ländern befragt - in Deutschland beteiligten sich
   mehr als 2.100 Personen an der Erhebung.

        "Gerade die junge, vernetzte Zielgruppe zeigt Affinität
   zu innovativen Mobilfunkangeboten - und ist bereit, einen hohen
   Anteil ihres verfügbaren Budgets hierfür einzusetzen.
   Diese Angebote müssen jedoch weit über ein
   altersspezifisches Tarif- oder gar ein reines No-Frills-Modell
   hinausgehen", erklärt Dr. Andreas Gentner, Partner und
   TMT Industry Leader EMEA bei Deloitte.

        In Zeiten fallender Sprachtelefonie-Preise wird die Vermarktung
   zusätzlicher Dienste für die Anbieter immer wichtiger.
   Vor allem die junge Zielgruppe bietet hierfür Potenzial.
   Sie liegt bei fast allen Mobilfunk-Nutzungsbereichen bei
   Intensität und Zahlungsbereitschaft an der Spitze und
   sollte in den Vermarktungsstrategien der Mobilfunkanbieter
   besondere Berücksichtigung finden - insbesondere mit Blick
   auf den Customer Life Cycle und die damit verbundenen
   langfristigen Perspektiven.

        Ausschlaggebend für ein erfolgversprechendes Paket ist
   dessen Integrationsgrad. Die Möglichkeiten beginnen mit
   einfachen Komponenten wie der Vergabe von Rabatten und enden bei
   einer umfassend aufgebauten Jugendmarke. Dazwischen können
   spezielle Jugendtarife, kombinierte Tarif- und Hardware-Bundles
   sowie Content- und Zusatzangebote das Spektrum erweitern. In
   Deutschland sind solche Pakete Mangelware. Die Mobilfunkanbieter
   beschränken sich hier vor allem auf Marketingaktionen und
   bleiben mit ihren Maßnahmen fragmentarisch. Nicht so bei
   zahlreichen ausländischen Anbietern. In Frankreich agieren
   zum Beispiel alle großen Netzbetreiber mit ihren Subbrands
   Sosh, B&You sowie Red im Markt, in Österreich ist es
   Red Bull Mobile gelungen, eine umfassende Markenwelt für
   diese Zielgruppe zu etablieren.

        Entscheidet sich ein Anbieter dazu, die Potenziale der
   jugendlichen Zielgruppe konsequent für sich zu nutzen,
   sollte er sich auf fünf Bausteine fokussieren: den
   Internetvertrieb, ein zielgruppenorientiertes Hardware-Angebot,
   integrierte Content-Offerten, die Einbeziehung von Communities
   und Social-Media-Kanälen sowie ein klares Markenbild.

        Gerade die Bereitstellung von Endgeräten muss mit einer
   angepassten Handset-Strategie einhergehen. Neben
   Finanzierungsmöglichkeiten für Premium-Geräte
   können junge Kunden über das Angebot
   preisgünstiger Smartphones mit vollem Funktionsumfang
   für neue Angebote und Inhalte begeistert werden. Der
   Content dient zur Wettbewerbsdifferenzierung. Ob exklusive
   Premium-Inhalte, eigenes Portal, Musik-Streaming oder
   User-generated Content: Im besten Fall avancieren solche
   Angebote zu "Must Haves" und strahlen auf die Marke aus.

        "Ein besonders cleverer Ansatz ist die Einbindung der Kunden
   in Customer Service, Marketing und Produktentwicklung. Das
   bedeutet nicht nur ein schlankes Back Office mit Kostenvorteilen
   - die werbewirksam an die Kunden weitergegeben werden
   können, sondern sorgt auch für Identifikation und
   Engagement der Zielgruppe", schließt Dr. Andreas Gentner.

>> Adresse: http://www.deloitte.de/



8. maXXim: 9 Cent-Tarif mit Kosten-Stopp bei 35 Euro gestartet

        Flatrates machen die Nutzung eines Smartphones einfach und
   kalkulierbar. Aber wer einmal seltener telefoniert, mal mehr,
   mal weniger SMS versendet oder nur ab und zu mobil im Internet
   surft, zahlt bei einer starren Flatrate möglicherweise
   drauf. Aus diesem Grund startet maXXim jetzt mit MaxxLimit 35
   eine flexible Flatrate im o2-Netz, bei der man nur zahlt, was
   man auch wirklich nutzt - aber nie mehr als 35 Euro im Monat.

        Bei MaxxLimit 35 gibt es keine Vertragsbindung, Mindestlaufzeit
   oder Fixkosten. Gesprächsminuten und SMS kosten stets 9
   Cent und Datennutzung wie Surfen, eMail oder Chat werden mit 24
   Cent pro herunter- geladenem Megabyte (MB) berechnet. Ab 35 Euro
   pro Monat wird MaxxLimit 35 zur All-Net-Flat und alle weiteren
   Gespräche, Kurzmitteilungen oder Internetverbindungen
   kosten dann keinen Cent extra.

        Wer viel und häufig mobil im Internet surfen möchte,
   hat bei MaxxLimit 35 die Wahl zwischen zwei Handysurf-Flatrates,
   die das monatliche Highspeed-Volumen auf 500 MB bzw. 1 GB
   erweitern. Noch bis Ende Februar profitieren Vielsurfer von den
   attraktiven Aktionspreisen, denn bei Buchung bis zum 29.02.2012
   wird die Handysurf Flatrate 500 für die Dauer der
   Tarifnutzung statt mit 9,95 Euro nur mit 4,95 Euro monatlich
   berechnet und für die Handysurf Flatrate 1 GB fallen nur
   9,95 Euro (statt 12,95 Euro) an.

        MaxxLimit 35 ist ab sofort zum einmaligen Startpreis von 9,90
   Euro auf der Webseite von maXXim erhältlich. Neben dem
   neuen Kostenstopp-Tarif MaxxLimit 35 sind die beiden
   8-Cent-Tarife maXXim plus (o2-Netz) und maXXim smart
   (Vodafone-Netz) sowie der Community-Tarif maXXim friends4free
   (o2-Netz) weiterhin buchbar.

        Mit MaxxLimit 35 bietet maXXim einen identischen Tarif zu
   DeutschlandSIM an. Während maXXim eine Tochtergesellschaft
   von simply ist, untersteht DeutschlandSIM der b2c GmbH die
   wiederum eine Tochter von eteleon bzw. Drillisch ist. Bei
   DeutschlandSIM kann man einen sehr ähnlichen Tarif auch im
   gut ausgebauten Vodafone Netz buchen. Dann greift der
   Kosten-Stopp allerdings erst ab einem monatlichen Betrag von 49
   Euro.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/maxxim/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/deutschlandsim/?id=NL



9. Kooperation: Telekom mietet Glasfaserleitungen von NetCologne

        Die angekündigte Partnerschaft der Deutschen Telekom mit dem
   Kölner Regionalnetzbetreiber NetCologne markiert den
   Startschuss für die Entkopplung von
   Telekommunikationsnetzen und Diensten in Deutschland. Das
   Abkommen sieht vor, dass die Deutsche Telekom für den
   Zugang zu ihren Endkunden erstmals die Glasfaserleitungen eines
   Wettbewerbers anmietet und schnelle Internetanschlüsse
   beiderseitig genutzt werden. Nach einer Markteinschätzung
   von Steria Mummert Consulting bedeutet dies einen wichtigen
   Impuls für die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle.

        Brüssel setzt die Telekommunikationsbranche seit geraumer
   Zeit unter Druck, moderne Glasfasernetze auszubauen. Mit der
   neuen Netzallianz kommen die beiden Unternehmen dieser
   Zielsetzung entgegen und verweisen auf eine Kostenersparnis, die
   aus der gegenseitigen Nutzung der Infrastruktur resultiert.
   Statt eines teuren Ausbaus eigener Netze werden die bestehenden
   Strukturen gemeinsam besser ausgelastet. NetCologne mietet im
   Gegenzug VDSL-Anschlüsse der Telekom in gemeinschaftlichen
   Versorgungsgebieten in Nordrhein-Westfalen.

        Den Grundstein für die neue Zusammenarbeit legte die
   Bundesnetzagentur. In dem von ihr ins Leben gerufenen Next
   Generation Access Forum (NGA) einigte sich die Behörde mit
   Branchenvertretern auf Vorprodukte und Leistungen sowie eine
   Standardisierung von Prozessen und IT-Schnittstellen. Die
   Übereinkunft bildet die Basis für eine mögliche
   Trennung von Netzen und Diensten.

        "Diese Entkoppelung bedeutet ein grundlegendes Umdenken in
   der Telekombranche", sagt Peter Hascher,
   Telekommunikations-Experte bei Steria Mummert Consulting.
   "Künftig wird es - wie schon jetzt in der
   Energiebranche - eine untergeordnete Rolle spielen, wem die
   Netzinfrastruktur gehört."

        Das macht auch volkswirtschaftlich Sinn. Es spart Kosten, weil
   ein paralleler Ausbau von Netzen vermieden wird und setzt
   gleichzeitig Investitionsanreize. Am Markt wird sich so eine
   neue Dynamik entfalten. "Die Kooperationsmöglichkeiten
   sind äußert vielfältig und bieten sich gerade
   auch in branchenfremden Geschäftsfeldern an, beispielsweise
   mit Versorgern oder Stadtwerken", so Peter Hascher.

        Dass die Telekommunikationsunternehmen in neue Branchen streben,
   zeigt der jüngste "Branchenkompass 2011
   Telekommunikation" von Steria Mummert Consulting in
   Zusammenarbeit mit dem F.A.Z.-Institut. Danach planen 86 Prozent
   der Firmen bis 2013 den Auf- und Ausbau neuer
   Geschäftsfelder. Im Jahr zuvor war dagegen die Bereitschaft
   zur Zusammenarbeit mit Partnern noch gering: Nur neun Prozent
   äußerten sich 2010 zustimmend.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/telekom/
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/netcologne/
>> Adresse: http://www.steria-mummert.de/



10. BITKOM: Internet-Telefonie gewinnt europaweit an Boden

        Das Telefonieren per Internet gewinnt europaweit immer mehr an
   Boden. Mehr als jeder vierte EU-Bürger (28 Prozent) hat
   2011 bereits Internet-Telefonie genutzt. Im Jahr zuvor war es
   erst jeder Fünfte (22 Prozent). Das gab der
   Hightech-Verband BITKOM auf Basis von Daten der
   europäischen Statistikbehörde Eurostat bekannt.
   "Der Trend geht klar zur Online-Telefonie", sagte
   BITKOM-Hauptgeschäftsführer Bernhard Rohleder.
   Spitzenreiter bei der Nutzung sind die baltischen Staaten. In
   Litauen und Lettland telefonieren jeweils zwei Drittel der
   Einwohner (65 Prozent) über das Web, in Estland 45 Prozent.

        Deutschland rangiert am unteren Ende der EU-Rangliste. Zwar wird
   VoIP auch hierzulande immer beliebter, das hatten Erhebungen das
   European Information Technology Observatory (EITO) in den
   vergangenen Jahren immer wieder gezeigt. Doch laut Eurostat
   telefonierte nur jeder fünfte Einwohner (21 Prozent) in
   Deutschland über das Web. In vergleichbaren Ländern
   wie Großbritannien oder Frankreich sind es 29 bzw. 35 Prozent.

        Laut Studie telefonieren 22 Prozent der EU-Bürger
   ausschließlich über die so genannte
   Voice-over-IP-Technologie (VoIP), weitere 6 Prozent nur in
   speziellen Fällen, etwa bei Anrufen ins Ausland oder auf
   Handys. Wer eine Telefonie-Flatrate beispielsweise für
   inländische Gespräche hat, spart durch IP-Telefonie in
   die entsprechenden Regionen kein Geld. Kosten spart IP-Telefonie
   nur bei Gesprächen in Regionen, die nicht von der Flatrate
   abgedeckt werden, etwa ins europäische Ausland oder bei
   Telefonaten zu Handys.

        Der BITKOM-Verband fasst zusammen, worauf man bei VoIP achten
   sollte:

        1. Technische Voraussetzungen
      Für VoIP ist ein schneller Internetzugang per DSL oder Kabel
   notwendig. Langsame Internetverbindungen unter einem Mbit/s werden
   nicht von allen Anbietern unterstützt, zudem leidet die
   Sprachqualität. Ein günstiger Internetzugang zum
   monatlichen Pauschalpreis (Flatrate) ist ratsam. Wer am PC
   telefoniert, sollte möglichst über einen Kopfhörer
   mit Mikrofon (Headset) verfügen. Oft bieten die VoIP-
   Programme auch Tests zur Ermittlung der Sprachqualität an.

        2. Das alte Telefon weiter nutzen
      Wer beim Umstieg auf Internet-Telefonie keine neuen Geräte
   anschaffen will, benötigt einen VoIP-Adapter.
   Herkömmliche Festnetz- und Schnurlos-Telefone sowie
   Telefonanlagen können so weiter genutzt werden. Im
   einfachsten Fall ist der VoIP-Adapter in das Internetmodem
   integriert. Solche Zugangsboxen bieten viele Telefon- und
   Internet-Anbieter beim Abschluss eines Laufzeitvertrags an.
   Führend ist hier beispielsweise die Hardware namens
   "Fritzbox" von der Berliner Firma AVM.

        3. VoIP-Anbieter wählen und Tarife vergleichen
      Zusätzlich brauchen Kunden einen Anbieter für
   VoIP-Gespräche. Der VoIP-Anbieter kann, er muss aber nicht
   identisch sein mit dem Internetprovider. Die nötigen
   Verträge können bei zahlreichen Anbietern abgeschlossen
   werden. Dabei gibt es die Wahl zwischen Pauschaltarifen für
   Gespräche ins Festnetz und Tarifen, die nach Minuten
   abgerechnet werden. Welches Modell am günstigsten ist,
   hängt vom eigenen Verhalten beim Telefonieren ab. Beim
   Vergleich sollte man darauf achten, was Anrufe zu Handys und ins
   Ausland kosten. Es lohnt sich zudem zu prüfen, ob der bisher
   genutzte Festnetzanbieter oder alternativ Call-by-Call-Dienste
   ähnlich niedrige Tarife anbieten. Ein Blick auf das eigene
   Telefonieverhalten und die tele-fon.de Tarifabfrage kann hier
   schnell und bequem Antworten geben. Eine Übersicht der
   wichtigen DSL- und Kabel-Flatrates finden sich auf einer
   Sonderseite von tele-fon.de.

        4. Unterschiedliche Vorwahlen bedenken
      Bei Abschluss eines VoIP-Vertrages kann der Kunde seine
   Telefonnummer in der Regel zum neuen Anbieter mitnehmen oder er
   bekommt eine neue Rufnummer. Diese hat je nach Anbieter die
   gewohnte Ortsvorwahl, die vom Wohnsitz abhängig ist, oder
   eine spezielle 032-Vorwahl. Dabei ist zu beachten, dass die Kosten
   für Anrufe zu solchen Nummern variieren können. Oft sind
   Anrufe zu 032-Anschlüssen nicht in den Flatrates für
   Festnetzgespräche enthalten, weil diese nur für normale
   Ortsvorwahlen gelten. Ein Vorteil der 032-Nummer ist, dass sie
   nicht ortsgebunden ist. Wer umzieht, kann sie innerhalb
   Deutschlands mitnehmen.

        5. Kostenlos telefonieren per Instant Messenger
      Völlig kostenfrei kann im Internet über Messenger-Dienste
   (z.B. Skype, Google Voice, Windows Live Messenger, FaceTime von
   Apple) telefoniert werden. Für solche Gratistelefonate
   müssen beide Gesprächspartner vor dem PC, Tablet oder
   Smartphone sitzen und beim gleichen Dienst angemeldet sein. Mit
   einer zusätzlichen Webcam können dann sogar
   Videotelefonate mit mehreren Gesprächsteilnehmern
   geführt werden. Anrufe zu normalen Telefon- oder
   VoIP-Anschlüssen sind damit aber gar nicht oder nur gegen
   zusätzliche Gebühren möglich.

>> Adresse: http://www.bitkom.org/
>> Adresse: http://www.eurostat.de/
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL



11. airberlin: Vielflieger erhalten internationale Presse als ePaper kostenfrei

        airberlin, die zweitgrößte Fluggesellschaft
   Deutschlands, baut die Serviceleistungen für Teilnehmer des
   Vielfliegerprogramms topbonus weiter aus. Ab sofort können
   Fluggäste von airberlin, die eine topbonus Silver oder Gold
   Card besitzen, in den exklusiven Wartebereichen des Flughafens
   Berlin-Tegel ePaper von internationalen Tageszeitungen und
   Zeitschriften auf ihr jeweiliges Endgerät herunterladen.
   Das Angebot ist kostenfrei und umfasst neben Tageszeitungen wie
   beispielsweise der Financial Times Deutschland oder Frankfurter
   Allgemeinen Zeitung auch Special-Interest-Magazine. Es stehen
   Publikationen in deutscher sowie englischer Sprache zur Auswahl.

        "Wir arbeiten stetig an der Verbesserung unseres Produkts.
   Mit dem neuen Service in den exklusiven Wartebereichen auf dem
   Flughafen Berlin-Tegel möchten wir die Wartezeit vor dem
   Flug für unsere Vielflieger so angenehm und
   abwechslungsreich wie möglich gestalten", so Thomas
   Ney, Chief Product Officer airberlin.

        Der Zugang zu der Media Box, einer virtuellen Mediathek, ist
   über das kostenfreie Drahtlosnetzwerk in den exklusiven
   Wartebereichen möglich. Für das neue Serviceangebot
   nutzt airberlin die webbasierte Lösung des Anbieters Media
   Carrier, die ePaper ohne weitere Installation und Registrierung
   auf jedem Endgerät anzeigt. So können topbonus
   Statuskunden die gewünschten Zeitungen und Magazine
   schnell, komfortabel und ohne Kosten auf jedem Laptop, iPad,
   iPhone und anderen Smartphones lesen und speichern.

>> Adresse: http://www.airberlin.de/



12. Studie: TV- & Video-Konsum per Internet und Smartphone steigt rasant

        Die Bedeutung des herkömmlichen Fernsehapparates für
   die Menschen sinkt. Das unterstreicht eine Untersuchung des
   Managementberatungs-, Technologie- und
   Outsourcing-Dienstleisters Accenture in Deutschland und neun
   weiteren Ländern. Befragt wurden insgesamt 10.000 Personen.

        Laut des Accenture-Reports "Always On, Always
   Connected" schauen sich mehr Befragte als vor zwei Jahren
   Sendungen und Videos auf dem Computer an. Allein in Deutschland
   ist ihr Anteil seit 2009 von 17 Prozent auf 26 Prozent
   gestiegen. In allen befragten Ländern liegt der Anteil bei
   durchschnittlich 33 Prozent.

        In den USA schalten heute 40 Prozent weniger Befragte ihre
   traditionelle "Flimmerkiste" ein als noch 2009, wenn
   sie Sendungen und Filme sehen wollen. In Frankreich sind es 20
   Prozent.

        "Der Kampf um den Zuschauer hat sich auf das Internet
   ausgeweitet. Die Menschen verbringen viel Zeit online, an
   vernetzten Geräten, die in vielen Situationen die
   klassische Mattscheibe ersetzen", beschreibt Prof. Dr.
   Nikolaus Mohr, Geschäftsführer im Bereich Communications,
   Media & Technology bei Accenture, die Situation.

        Konkurrenz machen dem Fernseher außerdem Smartphones. Zehn
   Prozent der Befragten gucken damit bereits Videos und Sendungen.
   Tablet-PCs der iPad-Klasse lösen das Bewegtbild ebenfalls
   vom Fernsehgerät. Laut der Accenture-Studie "Mobile
   Web Watch 2011" gucken 40 Prozent der Tablet-Besitzer in
   Deutschland darauf Filme und Serien aus dem Netz.

        "Das klassische Fernsehen hat sein Monopol für
   Unterhaltung und Information in bewegten Bildern verloren.
   Over-the-top-TV-Angebote drängen mit Macht auf den
   Markt", sagt Nikolaus Mohr.

        Beim "Over-the-top-TV" (OTT-TV) können Zuschauer
   Videos und Sendungen im Prinzip auf jedem internetfähigen
   Endgerät empfangen, ohne Settop-Boxen und andere
   dazwischengeschaltete Geräte. Offenheit ist der
   Erfolgsfaktor. Zu den Anbietern gehören tape.tv und Google
   mit Youtube, aber auch TV-Sender mit ihren Videoportalen und
   Mediatheken. Sie stellen die bewegten Bilder über das
   Internet zur Verfügung, per Streaming-Verfahren oder zum
   Herunterladen. Viele Angebote sind kostenlos und werden zum Teil
   mit Werbung finanziert. Für andere bezahlt der Nutzer eine
   Pauschale oder pro Nutzung.

        "Die Zukunft ist hybrides Breitbandfernsehen", sagt
   Nikolaus Mohr, "also ein Angebot, das Inhalt und Elemente
   des klassischen Programmfernsehens mit Bewegtbild-Content aus
   dem Web verbindet. Das gilt sowohl für etablierte Sender,
   Gerätehersteller und Kabelanbieter als auch für
   Internetfirmen, Telekommunikationsanbieter und
   Medienunternehmen, die in den TV-Markt einsteigen wollen."

        In der Studie "Always On, Always Connected" benennt
   Accenture einige der Leidtragenden des wachsenden
   Internetangebots. Es sind Verleiher und Verkäufer von DVDs,
   außerdem Anbieter von kostenpflichtigen Kabel- und
   Satellitenprogrammen. 32 Prozent derjenigen, die
   Online-Unterhaltungsangebote nutzen, leihen oder kaufen sich so
   gut wie keine oder überhaupt keine Filme mehr auf DVD.
   Zwölf Prozent wollen ihr TV-Abo kündigen oder haben es
   bereits getan - wovon OTT-TV-Anbieter wie Hulu in den USA
   bereits profitieren.

        Für den guten alten Fernseher heißt es aufrüsten,
   um beim Verbraucher zu punkten. 42 Prozent der Befragten
   wäre wichtig, dass ihr Neuer ein hochauflösendes Bild
   (HD) liefert. 25 Prozent machen die Internetfähigkeit des
   TV-Geräts zur Bedingung. Für ebenfalls 25 Prozent
   sollte der Apparat Bilder in 3D liefern.

        "Die Zeit, in der Hersteller von Fernsehgeräten nur
   schicke Designer-Möbelstücke produziert haben, sind
   längst vorbei. Ein TV-Gerät, das keinen Zugang zu
   bewegten Bildern und weiteren Inhalten aus dem Internet und dem
   dazugehörigen Ökosystem ermöglicht, hat keine
   Zukunft", sagt Nikolaus Mohr.

>> Adresse: http://www.accenture.de/



tele-fon.de Team wünscht Ihnen alles Gute und viel Spass beim (günstigen) Telefonieren!

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