Anzeige
 
Newsletter 03/2012 (01.03.2012)
 
tele-fon.de - Ihr Ratgeber im Telekommunikations-Markt
Ein Service von
[tschi: bit] - www.cheabit.com
+ +  T O P  + +  Werbefinanzierter GRATIS Smartphone-Tarif bringt monatlich 100 MB Surf-Volumen  + +  TOP  + +
Anbieter


  Alle Anbieter
    01015
    01026
    01029 Telecom
    01051 Telecom
    01058 Telecom
    01071 Telecom
    01081 Telecom
    Arcor
    BT Germany
    Deutsche Telekom
    freenetPhone
    One.Tel
    star79
    TELE2
    weitere Anbieter ...

Sie sparen mit tele-fon.de?
Eine kleine Spende würde uns sehr freuen!

Tarife


  Tarifabfrage
  Erweiterte Tarifabfrage
    Ort (eig. Vorwahl)
    Nah (bis ca. 20 km)
    Regio (bis 50 km)
    Fern (ab 50 km)
    T-Mobile
    Vodafone
    E-Plus
    o2 Germany
    Ausland ...NEU!
  zu FonTipp.de
  zu webLCR.de
Festnetz-Tipp
 Call-by-Call: 010010
 Preselection: betterCALL
Mobilfunk-Tipp
 Prepaid: discotel smart
 Postpaid: WinSIMNEU!
Smartphone-Tipp NEU!
 Wenignutzer: DeutschlandSIM All-In 50
 Vielnutzer: discotel smart
Flatrate-Tipp
 DSL&Telefon: 1&1
 DSL: 1&1
 Poweruser: KDG
 Von Mobil: DeutschlandSIM Flat
 viaSatellit:NEU! StarDSL
Auslands-Tipp
 Mobil surfen: abroadband
Unser Auskunft-Tipp
 Inland:Update! 11 8 13

Download / Listen


  Telefon-Downloads
    FonTipp (v1.710)
    webLCR (v5.0.3 )NEU!

  Telefon-Listen
    Inlandstarifliste
    dialNOW Tagesliste

  Internet
    DSL-Flat-Vergleich NEU!

News

 Immer auf dem Laufenden
 bleiben - mit dem
 tele-fon.de Newsletter:



  Newsletter verwalten
  Newsletter-Archiv
  Aktuelle News

Service

 tele-fon.de durchsuchen:

 
  SMS kostenlos
  Klingeltöne kostenlos
  Opodo
  Suche
  Forum
  Presse-Echo
  Kontakt
  Impressum
  Werbung

 tele-fon.de  >  Newsletter  >  Archiv  >  Newsletter 03/2012
 Druckversion Seite versenden 
tele-fon.de Newsletter 03/2012
Ihr Ratgeber im Telekommunikations-Markt
http://www.tele-fon.de/

Aktuell: FonTipp: 1.710 - webLCR: 5.0.3


Herzlich willkommen zum tele-fon.de Newsletter!

In Deutschland sind 27 Millionen Personen "offline" -
entweder komplett oder fast immer ohne Internet.
Deutlich mehr als bisher angenommen.

Während die einen gut ohne Internet auskommen, ist
für die Mehrheit heutzutage das weltweite Datennetz
gar nicht mehr wegzudenken. Webdienste, Recherche
und Kommunikation nehmen weiter stark zu.
So stark, dass die Mobilfunknetzbetreiber sogar um
ihr goldenes Kalb, den SMS-Dienst, bangen und nun
bereits im Sommer den Nachfolger starten wollen.

Dies und vieles weitere mehr erwartet Sie in den
aktuellen News.

Viel Spaß beim Lesen des tele-fon.de Newsletters.

Sollten Sie Fragen, Hinweise, Kritiken oder Lob für
uns/unsere Dienstleistungen haben, können Sie diese
gerne an info@tele-fon.de richten.


Ihr tele-fon.de Team


Neuigkeiten aus dem Telekommunikations-Markt

   1. Joyn: Deutschland-Start des SMS-Nachfolgers bereits im Sommer
   2. Sparen beim Telefonieren & Surfen, bei Energie und KFZ-Versicherung
   3. SpareOne: Handy hält Strom Dank AA-Batterie 15 Jahre lang
   4. Studie: 27 Millionen Menschen in Deutschland ohne Internet
   5. Phonex: 50 Inklusiv-SMS und -Minuten sowie Internet-Flat für 6,95 Euro/Monat
   6. Telefónica o2: LTE-Ausblaupläne für 2012 veröffentlicht
   7. Qi: Hersteller stellen mobile Geräte mit drahtlose Energieversorgung vor
   8. o2: Ab März auch Bus- und Bahntickets per Touch&Travel
   9. smartmobil: Alle-Netze-Flatrate inkl. Surf-Flat für 27,90 Euro im Monat
  10. eco e.V.: Internet-Beschwerdestelle erläutert Statistik
  11. Studie: 67 Prozent der Angestellten benutzen eigene Geräte im Job
  12. Smart mobility: Wenn das Auto selbstständig bezahlt



1. Joyn: Deutschland-Start des SMS-Nachfolgers bereits im Sommer

        Im Sommer 2012 soll der erste multimediale Nachfolger der
   SMS in Deutschland starten. Und mit ihm auch die drei Mobilfunk-
   anbieter Telekom, Vodafone und Telefónica o2. E-Plus ist beim
   Start im Sommer nicht dabei.

        Das Ende der SMS ist in Sicht. Die Allianz der Mobilfunk-
   unternehmen GSMA stellte nun ihre konkreter gewordenen Pläne zum
   multimedialen Nachfolger der SMS vor. Intern wurde der neue Dienst
   bislang noch als RCS-e (Rich Communication Suite-enhanced)
   bezeichnet - künftig soll das neue Produkt "Joyn" heißen.

        In zahlreichen Handys soll der Standard künftig integriert
   werden, dazu gehören neben dem iPhone und Android-Geräten auch
   Smartphones mit dem Betriebssystem Windows Mobile von Microsoft.
   Nutzer von älteren Smartphones sollen per App ebenfalls in den
   Genuss des neuen Dienstes kommen.

        Joyn soll dabei gleich mehrere Kommunikationsmöglichkeiten
   vereinen. Neben Texten, die nicht mehr nur auf eine bestimmte
   Zeichenzahl beschränkt sein werden, können auch Bilder versendet
   oder Chats und Videotelefonate geführt werden. Auch die Ortung von
   Kontakten soll mit Joyn ermöglicht werden. Die Multimedialösung soll
   damit die neue mobile Nachrichtenzentrale werden und entsprechende
   Alternativangebote wie Skype oder WhatApp überflüssig machen.

        Einige europäische Anbieter wie die Deutsche Telekom, Vodafone
   und Telefónica aber auch Orange und Telecom Italia wollen bereits in
   diesem Jahr den Dienst einführen. Um den Versand netzübergreifend zu
   ermöglichen, müssen jedoch alle Anbieter gleichzeitig ihre Vorbereitungen
   abgeschlossen haben. Weitere Details bzw. einen konkreten Starttermin
   oder die Preisstruktur wurden auf dem Mobile World Congress in Barcelona
   noch nicht veröffentlicht. Auch ob, und wenn ja, wann der SMS-Dienst
   eingestellt werden soll, ließ die GSMA offen.

        Für die Mobilfunkanbieter kann Joyn gar nicht schnell genug umgesetzt
   werden. Erleiden sie doch herbe Verluste, da immer mehr Smartphonenutzer
   auf Kommunikationsdienste wie Facebook, WhatsApp, Skype & Co. umgestiegen
   sind und die bisher so lukrativen SMS-Einnahmen deutlich einbrachen.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/telekom/
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/vodafone/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/o2/?id=NL
>> Adresse: http://www.richcommunicationsuite.com/



2. Sparen beim Telefonieren & Surfen, bei Energie und KFZ-Versicherung

                Cheabit Media, das Unternehmen hinter tele-fon.de, ist
  stets bemüht, Sie über die aktuellsten Tarife im Telekommunikations-
  Markt zu informieren. - Damit aber nicht genug.
  Auch in den Bereichen Energie und Versicherung kann man einiges
  an Geld einsparen. Vorausgesetzt man ist gut informiert.

                Nachfolgend ein Überblick zu unseren weiteren kostenlosen
  Diensten, die Ihnen helfen, schnell und effizient Geld zu sparen.

                Telefon: Die günstigsten Telefontarife finden Sie bei
  tele-fon.de.
  Windows-Nutzern empfehlen wir das kostenlose Programm FonTipp.
  Es zeigt automatisch die preiswertesten Tarife auf dem PC an.
  Wer lieber das eMail-Medium vorzieht, ist mit der dialNOW-Tarifliste
  gut beraten, die täglich aktualisiert und kostenlos verschickt wird.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/
>> Adresse: http://www.FonTipp.de/
>> Adresse: http://www.dialNOW.de/


                Internet: Sie suchen den für Sie günstigsten DSL- oder
  Kabel-Anbieter?
  Kein Problem. Unsere Übersichtsliste vergleicht die wichtigsten
  Angebote mit einander. Eine Auswahl erfolgt so schnell und bequem.
  Sie können/wollen kein DSL/Kabel? - Dann ist das Windows-Programm
  webLCR etwas für Sie. Der Least-Cost-Router wählt ihr
  analog/ISDN-Modem
  zum jeweils günstigsten Tarif ins Internet ein; mit nur einem Klick.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL
>> Adresse: http://www.webLCR.de/


                Energie: Kräftig sparen lässt es sich auch bei Energieversorgern.
  Ob Stromanbieter oder Gasanbieter. Mit dem richtigen Tarif lassen sich
  jährlich schnell einige Hundert Euro einsparen. Wir vergleichen über
  über 14.800 Energie-Tarife für Sie. Der Wechsel kann online
  erfolgen - und das innerhalb von nur 5 Minuten. Bequem und einfach.

>> Adresse: http://www.stromvergleiche.de/?id=NL
>> Adresse: http://www.gasvergleiche.eu/?id=NL


             KFZ-Versicherung: Mit über 180 Einzeltarifen bieten wir einen
  der umfangreichsten und objektiven Tarif-Rechner auf dem deutschen
  Markt. Bei der Autoversicherung zu sparen heißt nicht, bei den
  Leistungen Abstriche machen zu müssen. Wir geben Tipps und Hinweise
  wie man für wenig Geld einen leistungsstarken Tarif erhält.
  Probieren Sie es aus. Einsparungen von bis zu 500 Euro/Jahr sind
  möglich.

>> Adresse: http://www.kfz-billiger-versichern.de/?id=NL



3. SpareOne: Handy hält Strom dank AA-Batterie 15 Jahre lang

        Auf dem World Mobile Congress in Barcelona wurde SpareOne,
   das weltweit erste Handy vorgestellt, welches mit einer einzigen
   AA-Batterie betrieben wird. Laut Hersteller versorgt die
   Batterie bei Nichtnutzung das Handy auch noch nach 15 Jahren mit
   Energie.

        Mit einer einzigen AA-Batterie bietet SpareOne bis zu
   10 Stunden Gesprächszeit und kann 15 Jahre (richtig, Jahre)
   für Telefongespräche genutzt werden (ausgehend von einer
   AA-Batterie des Typs "Energizer Ultimate Lithium", im
   Lieferumfang des Telefons enthalten.) Da es sich bei
   AA-Batterien um die am häufigsten genutzten Batterien der
   Welt handelt, hat sich SpareOne umgehend zum
   gebrauchsfähigsten Handy der Welt entwickelt und kann
   selbst dann genutzt werden, wenn keinerlei Elektrizität
   verfügbar ist.

        Dank seines schmalen, leichten und minimalistischen Designs
   kann SpareOne problemlos in der Handtasche, der Aktentasche, im
   Rucksack oder im Handschuhfach von Fahrzeugen verstaut und somit
   überall dort genutzt werden, wo Stromausfälle
   auftreten oder dem primär genutzten Handy der Saft ausgeht.
   Außerdem ist SpareOne mit einer Notruftaste
   (beispielsweise für 911 oder 112) ausgestattet. Ganz ohne
   SIM-Karte können dabei Notdienste in Anspruch genommen und
   die aktuellen Standortdaten des Telefons übermittelt werden.

        Das Gerät verfügt über weitere nützliche
   Funktionen und bietet beispielsweise die Möglichkeit,
   wichtige Telefonnummern und automatische SMS-Antworten
   vorzuprogrammieren. Sollte der Akku des primär genutzten
   Handys leer sein, können Benutzer die SIM-Karte einfach
   austauschen, um weiterhin Anrufe über die bestehende
   Telefonnummer entgegennehmen und tätigen zu können.
   Zur Unterstützung von iPhone-SIM-Karten wird SpareOne mit
   einem Micro-SIM-Adapter ausgeliefert.

        Das Mobiltelefon ist ein Dualband-GSM-Handy, das dank seiner
   patentierten Technologie mit jeder beliebigen AA-Batterie
   betrieben werden kann (Alkali, NiMH oder Lithium). Entwickelt
   wurde das Gerät von XPAL Power - dem Batterie- und
   Technologieunternehmen, das hinter den führenden Marken
   für die tragbare Stromversorgung PowerSkin und Energizer
   Energi to Go steht.

        "SpareOne bietet eine lebenswichtige Rettungsleine in
   Notfällen und ist außerdem das perfekte
   Ersatztelefon, bei dem man sich niemals Sorgen um die
   Batterieladung machen muss", so Alan Cymberknoh, Leiter des
   SpareOne-Projekts bei XPAL Power.

        Das Gerät hat kein stromverbrauchendes Display, sondern
   quittiert jeden Tastendruck mit einem entsprechenden Ton. Auch
   können bis zu neun vorprogrammierte Rufnummern im Handy
   gespeichert werden und Dank der eingebauten Leuchtfunktion, kann
   das Mobiltelefon auch als Taschenlampenersatz genutzt werden.
   Damit eignet sich SpareOne besonders für das Auto, den
   Urlaub oder für Outdoor-Enthusiasten.

        SpareOne wird ab Mitte März weltweit lieferbar sein.
   Vorbestellungen werden derzeit auf der Internetseite
   entgegengenommen. Für Nord-, Mittel- und Südamerika
   sowie Europa/Asien/Afrika/Ozeanien sind unterschiedliche
   GSM-Versionen des Telefons verfügbar.

>> Adresse: http://www.SpareOnePhone.com



4. Studie: 27 Millionen Menschen in Deutschland ohne Internet

        Rund 27 Millionen Menschen in Deutschland leben komplett
   oder nahezu komplett ohne Internet. Damit sind hierzulande fast
   doppelt so viele Personen offline wie bislang angenommen. Das
   ist das zentrale Ergebnis der in Berlin vorgestellten
   "DIVSI Milieu-Studie zu Vertrauen und Sicherheit im
   Internet".

        Im Auftrag des Deutschen Instituts für Vertrauen und
   Sicherheit im Internet (DIVSI) hat das SINUS-Institut insgesamt
   2.047 Menschen bevölkerungsrepräsentativ in einer
   computergestützten Face-to-Face-Umfrage zu deren
   Einstellungen in Bezug auf Vertrauen und Sicherheit im Internet
   sowie zu deren individuellem Internet-Nutzungsverhalten befragt.
   DIVSI-Direktor Matthias Kammer: "Die Studie beschreibt den
   Zustand unserer Internet-Gesellschaft präziser, als dies
   jemals zuvor geschehen ist."

        Die bundesweite Untersuchung zeigt, dass fast 40 Prozent der
   Menschen in Deutschland Digital Outsiders sind. Dies sind nicht
   allein Menschen ohne technischen Zugang zum Internet. Vielmehr
   gehören dazu auch jene, die zwar theoretisch über
   einen Internet-Anschluss verfügen könnten, im Umgang
   mit dem Internet jedoch stark verunsichert sind und dieses daher
   so gut wie bzw. überhaupt nicht nutzen.

        Rund 41 Prozent (28 Millionen Menschen) bezeichnet die Studie
   hingegen als Digital Natives. Diese sind mit dem Internet
   groß geworden und haben es voll in ihr Leben integriert.

        Als dritte Gruppe wurden schließlich Digital Immigrants
   identifiziert (20 Prozent bzw. rund 14 Millionen Menschen). Sie
   begrüßen einerseits den kommunikationstechnischen
   Fortschritt und nutzen das Internet gezielt für ihre
   Zwecke. Andererseits nehmen sie auch die negativen Folgen des
   Digitalisierungsprozesses wahr, sind im Internet eher
   misstrauisch, skeptisch und defensiv unterwegs. Sie beobachten
   den Trend zunehmender Offenlegung der Privatsphäre in
   sozialen Netzwerken mit Sorge.

        Die DIVSI Milieu-Studie identifiziert zudem zwei signifikante
   Gräben, die unsere digitale Gesellschaft spalten. Bislang
   wurde in den Diskussionen davon ausgegangen, dass diese allein
   durch den Graben zwischen "Onlinern" und
   "Offlinern" gespalten sei. Eine auf technisch online
   oder offline beschränkte Unterscheidung spiegelt die
   Realität jedoch nicht richtig wider. Viel entscheidender
   ist, wie die Menschen das Internet tatsächlich nutzen.

        Der erste Graben trennt die Digital Outsiders auf der einen
   von den Digital Immigrants und den Digital Natives auf der anderen
   Seite. Die Digital Outsiders sind entweder offline oder stark
   verunsichert im Umgang mit dem Internet. Das Internet stellt
   für sie eine digitale Barriere vor einer Welt dar, von der
   sie sich ausgeschlossen fühlen und zu der sie keinen Zugang
   finden.

        Der zweite Graben verläuft zwischen den Digital Natives auf
   der einen Seite und den Digital Immigrants und den Digital
   Outsiders auf der anderen Seite. Die Digital Natives begreifen
   das Internet als Teil ihres Lebensraums, in dem sie sich frei
   und ganz selbstverständlich bewegen. Für sie stellt
   die digitale Welt einen wesentlichen Teil des Lebens dar. Sie
   stehen ihr sehr positiv gegenüber und können nicht
   nachempfinden, dass sich die anderen Gruppen im Internet nicht
   ebenso zuhause fühlen.

        Die "DIVSI Milieu-Studie zu Vertrauen und Sicherheit im
   Internet" offenbart noch einen weiteren wichtigen
   Ergebnis-Komplex mit zwei wesentlichen Aspekten:

        Zum einen geht es um unterschiedliche Verantwortungskonzepte
   in Bezug auf die Internet-Nutzung. Fast drei Viertel der Deutschen
   (74 Prozent) erwarten, dass Staat und Wirtschaft aktiv für
   Sicherheit im Internet sorgen. 26 Prozent (mehrheitlich Digital
   Natives) lehnen dagegen jegliche Einmischung ab. Sie sehen die
   Verantwortung beim Nutzer und sind überzeugt, alles selbst
   im Griff zu haben.

        Zum anderen gibt es in der Bevölkerung unterschiedliche
   Überzeugungen bei der Frage, wie sicher das Internet
   überhaupt sein kann. Etwa ein Drittel aller Internet-Nutzer
   glaubt, dass es im Netz völlige Sicherheit geben kann. Rund
   die Hälfte der User ist hingegen überzeugt, dass dies
   nicht möglich ist. Alle übrigen Befragten konnten zu
   der Frage keine klare Position beziehen.

        Die Studien-Ergebnisse machen eines deutlich: Zur Steigerung
   von Vertrauen und Sicherheit im Internet steht die deutsche Politik
   vor dem Dilemma, diametrale Sicherheitsbedürfnisse
   befriedigen zu müssen. Matthias Kammer: "Die DIVSI
   Milieu-Studie verdeutlicht erstmals das Spannungsfeld zwischen
   den verschiedenen Gruppen. Wer sich im Internet nicht auskennt,
   fordert Schutz, doch wer sich sicher fühlt, wünscht
   Freiheit. Die große gesellschaftspolitische
   Herausforderung liegt also darin, diese unterschiedlichen Welten
   zu versöhnen."

        DIVSI ist ein gemeinnütziges Institut mit Sitz in Hamburg,
   gegründet und gefördert von der Deutschen Post. Das
   Institut ist uneingeschränkt frei in seiner Tätigkeit.

>> Adresse: http://www.divsi.de/



5. Phonex: 50 Inklusiv-SMS und -Minuten sowie Internet-Flat für 6,95 Euro/Monat

        Der Mobilfunkdiscounter Phonex erweitert seine Smartphone-
   Tarife um ein Angebot für Wenignutzer. Mit dem neuen
   Einsteiger-Tarif All-in S Plus bietet Phonex einen
   günstigen Kombi-Tarif an. Für 6,95 Euro pro Monat sind
   in dem Smartphone-Tarif 50 Frei-Minuten, 50 SMS und eine
   Internet-Flat enthalten - und das ohne Vertragslaufzeit. Damit
   ist der neue Tarif ideal für alle, die eher weniger
   telefonieren oder simsen und stattdessen mehr per eMail, Chat
   oder über soziale Netzwerke kommunizieren.

        Beim neuen All-in S Plus kosten Gespräche und
   Kurzmitteilungen - bei optimaler Ausnutzung - 6,95 Cent pro
   Minute bzw. SMS. Und über die monatlichen
   Inklusivleistungen hinaus werden pro Minute und für jede
   SMS lediglich 9 Cent berechnet.

        In Sachen Internet-Flatrate stehen dem Nutzer des All-in S
   Plus-Tarifes monatlich 200 MB Datenvolumen mit
   Highspeed-UMTS-Bandbreite von bis zu 7,2 MBit pro Sekunde zur
   Verfügung. Danach reduziert sich die Bandbreite für
   den Rest des Monats auf GPRS-Tempo, ohne dass weitere Kosten
   anfallen. Wer noch länger mobil im Internet surfen
   möchte, kann mit dem Data Pack 500 für 4,95 Euro pro
   Monat (500 MB) oder dem Data Pack 1000 für 9,95 Euro
   monatlich (1 GB) das Highspeed-Volumen erweitern.

        Optional ist auch eine SMS-Flatrate für 12,95 Euro/Monat
   oder eine Festnetz-Flatrate bzw. anbieterinterne
   Community-Flatrate für je für 9,95 Euro/Monat buchbar.
   Die Kombi Flat, die alle Telefonate ins Festnetz und zu anderen
   Phonex-Kunden beinhaltet, kostet monatlich 14,95 Euro. - Alle
   Optionen haben eine Mindestlaufzeit von drei Monaten und
   verlängern sich automatisch um jeweils einen Monat, wenn
   nicht schriftlich innerhalb von einem Tag vor dem Monatsende
   gekündigt ist.

        Die Tarife von Phonex, die alle im Netz von o2 Germany
   abgewickelt werden, können direkt über die Homepage
   des Anbieters bestellt werden.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/phonex/?id=NL



6. Telefónica o2: LTE-Ausblaupläne für 2012 veröffentlicht

        Telefónica Germany stellte auf dem Mobile World Congress
   seinen Ausbauplan für LTE vor. Ab 2. Juli 2012 wird o2 mit
   Tarif-Angeboten für Tablets, Surfsticks, Netbooks und
   Smartphones an den Start gehen. Der Fokus 2012 liegt im Ausbau
   sogenannter Highspeed-Areas um Berlin, München, Hamburg,
   Frankfurt, Dresden, Hannover, Leipzig, Nürnberg sowie dem
   Rhein-Ruhrgebiet.

        Bis Ende des Jahres kann man das neue
   Hochgeschwindigkeits-Internet von o2 mit einer Geschwindigkeit
   bis zu 50 Mbit/s in über 200 Städten und Gemeinden
   nutzen. Alle o2 LTE-Tarife für Smartphones und Laptops
   werden mit und ohne Vertragslaufzeit erhältlich sein. Als
   passende Hardware werden ein LTE-fähiger o2 Surfstick von
   ZTE sowie mindestens zwei Smartphones erhältlich sein.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/o2/?id=NL



7. Qi: Hersteller stellen mobile Geräte mit drahtlose Energieversorgung vor

        Das Wireless Power Consortium hat auf dem Mobile World Congress
   2012 in Barcelona die neuesten Qi-Produkte und -Prototypen
   vorgestellt. Mit Qi können elektronische Geräte wie
   Smartphones, Tablets & Co. drahtlos geladen werden.

        Präsentiert wurden Qi-fähige Smartphones und Tablets,
   einschließlich der neuen Qi-fähigen Geräte
   Motorola Droid 4 und Sharp SH-05D. Weitere Präsentationen
   umfassten eine Qi-fähige Handtasche, in der mobile
   Geräte drahtlos aufgeladen werden können,
   Fahrzeugkonsolen und -halterungen, Möbel,
   Spiele-Controller, Radiowecker, mobile Router und mehr.

        Zu den Unternehmen, die Qi-fähige Produkte und -Prototypen
   vorstellten, gehörten unter anderem auch Fujitsu, LGE,
   Motorola, NEC, Nokia, Panasonic, Samsung, Sharp und Texas
   Instruments.

        Qi schließt die letzte Lücke in der
   Verbraucherelektronik. Geräte werden aufgeladen, indem sie
   einfach auf irgendeine Qi-fähige Oberfläche gelegt
   werden. Simpel, bequem und flexibel, denn jedes Qi-fähige
   Gerät arbeitet nahtlos mit jedem Qi Auflader zusammen,
   unabhängig von der Marke oder der Herstellerfirma. Qi wird
   von einer Liste mit über 100 branchenführenden
   Unternehmen unterstützt.

        "Wir beobachten weiterhin einen unglaublichen Anstieg der
   Qi-fähige Produkte, hergestellt von den größten
   Namen in der Branche für Mobilfunk und
   Verbraucherelektronik, und da Qi ein branchengeführter,
   interoperabler und offener Standard ist, arbeiten alle nahtlos
   zusammen", erklärte der Vorsitzende von WPC, Menno
   Treffers. "Auf dem diesjährigen Mobile World Congress
   freuen wir uns darauf, die große Bandbreite an Produkten
   zu zeigen, in die Qi eingebaut werden kann. Dies reicht von
   Mobiltelefonen und Tablets bis zu Fahrzeug- und
   Möbelanwendungen und sogar in Dingen wie Portemonnaies kann
   man drahtlos Geräte aufladen."

        Qi setzt seinen rasanten Erfolgskurs mit Schwung weiter
   fort, basierend auf starker Unterstützung durch die Branche,
   wichtigen neuen Produkteinführung, Wachstum der globalen
   Lieferketten, Expansion in neue Märkte und weltweiter
   Integration in die alltägliche Infrastruktur wie
   beispielsweise in Cafés und Restaurants in Japan.

>> Adresse: http://www.wirelesspowerconsortium.com
>> Adresse: http://www.mobileworldcongress.com/



8. o2: Ab März auch Bus- und Bahntickets per Touch&Travel

        Ab dem 1. März können Kunden von o2 mit einer
   Smartphone-App an Touch&Travel teilnehmen. Die Vorteile:
   Mobiler Fahrkartenkauf, spontane Änderung der Reiseroute
   sowie bequeme Abrechnung über das Lastschriftverfahren.

        Mit der Touch&Travel-App für Android, iOS und Symbian
   Anna können Kunden von o2 künftig Bus- und Bahnfahrten
   bequem über ihr Smartphone organisieren. Dank der
   Einbindung von Location Based Services bleiben Reisende
   jederzeit flexibel. Über Funksignale erkennt das System die
   gefahrene Strecke. So werden spontan geänderte Reiserouten
   automatisch erkannt und der Fahrpreis entsprechend berechnet.
   Die Nutzung des Dienstes ist für o2 Kunden kostenlos.

        "Als Treiber der digitalen Gesellschaft setzen wir auf
   clevere Lösungen und ein breites Angebot an mobilen
   Diensten", erklärt Michiel van Eldik, Managing
   Director Wholesale & Partner Management bei
   Telefónica Germany. "Mit der Anbindung an das
   Touch&Travel-Programm wird der Alltag unserer Kunden
   bequemer."

        Nach der einmaligen Registrierung bei Touch&Travel laden sich
   Kunden einfach die App auf ihr Smartphone. Die Freischaltung des
   Location Based Services bei o2 erfolgt bequem über SMS. Vor
   dem Reisestart öffnet der Nutzer die App und meldet sich
   auf dem Bahnhof oder an der Haltestelle an. Dafür stehen
   dem Kunden drei Möglichkeiten zur Verfügung:
   automatische Positionsbestimmung durch GPS im Handy, Scannen
   eines Barcodes am Touch&Travel-Kontaktpunkt oder die Eingabe
   der Kontaktpunktnummer in die App.

        Die Fahrkartenkontrolle erfolgt anhand eines QR-Codes auf dem
   Mobiltelefon. Dieser ersetzt das herkömmliche Ticket und
   wird unterwegs vom Reisebegleiter eingescannt. Durch die
   Abmeldung am Zielort über die App wird die tatsächlich
   gefahrene Reisestrecke ermittelt. Nach der Fahrt wird der
   berechnete Fahrpreis angezeigt und dann bequem einmal im Monat
   über das Lastschriftverfahren abgebucht. Besonders
   komfortabel: Der Reisende kann sich mit der App auch
   während der Fahrt stets über die zurückgelegte
   Distanz und die Kosten informieren.

        Neben der Deutschen Bahn bieten der Rhein-Main-Verkehrsverbund
   (RMV) sowie die BVG, ViP und ODEG im Verkehrsverbund Berlin
   Brandenburg (VBB) diesen Service an. Damit lassen sich
   zusätzlich zum gesamten Fernverkehr der DB auch
   öffentliche Verkehrsmittel in Frankfurt/Main, Berlin und
   Potsdam nutzen.

        Bereits für Touch&Travel verfügbar sind die
   Mobilfunkanbieter Telekom Deutschland (inkl.
   Mobilfunkdiscounter/Service Provider im Netz der Telekom) sowie
   Vodafone (allerdings ohne Mobilfunkdiscounter/Service Provider
   im Netz von Vodafone).

>> Adresse: http://www.touchandtravel.de/
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/o2/?id=NL



9. smartmobil: Alle-Netze-Flatrate inkl. Surf-Flat für 27,90 Euro im Monat

        Ab sofort bietet der Mobilfunk-Discounter smartmobil mit dem
   Tarif All-in Flat allen Smartphone-Nutzern für 27,90 Euro
   im Monat unbegrenztes Telefonieren und Surfen an. Wer die All-in
   Flat hat, telefoniert ins deutsche Festnetz und in alle
   Mobilfunknetze und kann nach Herzenslust mobil im Internet
   surfen - und das zum monatlichen Festpreis und ohne
   Vertragsbindung.

        Von der All-in Flat profitieren vor allem Vieltelefonierer und
   intensive Smartphone-Nutzer, die mehrmals täglich mit dem
   Handy online sind. Ausgestattet mit einem monatlichen
   Highspeed-Volumen von 500 MB ist HSDPA-Speed von bis zu 7,2
   MBit/s möglich. Und ganz egal wie viel man surft, die
   Kosten erhöhen sich nicht.

        Der neue All-in Flat-Tarife wird im Netz von o2 abgewickelt -
   anders als die beiden kleineren Tarife All-in 50 und All-in 100
   die im Netz von Vodafone geschaltet sind. SMS im All-in
   Flat-Tarif sind in der Pauschale jedoch nicht inbegriffen. Sie
   schlagen mit 9,9 Cent je Kurzmitteilung zu Buche. Optional kann
   für 12,95 Euro im Monat eine SMS-Flatrate dazu gebucht
   werden. Und auch eine Erweiterung des Datenvolumens auf 1 GB im
   Monat schlägt mit 12,95 Euro monatlich zu Buche.

        Grundsätzlich gibt es den All-in Flat-Tarif ohne oder
   alternativ mit 24 Monaten Vertragslaufzeit. Entscheidet man sich
   für den Zweijahresvertrag, erhält man für
   einmalig 5,95 Euro Versandkosten das Samsung Galaxy Y S5360
   Smartphone kostenlos mit dazu. Unabhängig vom Vertrag
   fallen einmalige Einrichtungskosten in Höhe von 24,95 Euro
   an. Die optionale SMS-Flatrate kann bei Bedarf jederzeit
   gekündigt werden. Das Upgrade der Datenflatrate auf 1 GB
   hat stets eine Mindestvertragslaufzeit von 3 Monaten und kann
   danach mit einer Frist von einem Tag jederzeit gekündigt
   werden.

        Die smartmobil-Tarife können über die Webseite bestellt
   werden. Wer seine Rufnummer behalten will, erhält von
   smartmobil 10 Euro Gesprächsguthaben gutgeschrieben.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/smartmobil/?id=NL



10. eco e.V.: Internet-Beschwerdestelle erläutert Statistik

        Die Anzahl der Beschwerden über rechtswidrige
   Internet-Inhalte geht zurück: Im Jahr 2011 gingen zwar mehr
   als 55.000 entsprechende Meldungen bei der
   Internet-Beschwerdestelle von eco ein. Im Vorjahr allerdings
   waren es noch mehr als 70.000 Hinweise. Für die Bürger
   bleibt das häufigste Problem unerwünschte Werbung: 94
   Prozent der Kontakte waren Beschwerden über eMail-Spam oder
   vergleichbare Phänomene. Lediglich die verbleibenden sechs
   Prozent betrafen das eigentliche Zuständigkeitsgebiet der
   Internet-Beschwerdestelle: rechtswidrige Inhalte wie
   Kinderpornographie, rassistisches Material oder
   Verstöße gegen Jugendschutz-Regelungen.

        Die Anzahl der Beschwerden über solche schwerwiegenden
   Rechtsverstöße ging ebenfalls zurück - um ein
   Viertel im Vergleich zu 2010. Zugleich aber ist ein
   größerer Anteil der Hinweise berechtigt: "2010
   waren mehr als die Hälfte der Meldungen falscher Alarm,
   2011 hatten wir bei vier von fünf Fällen einen
   Treffer", sagt Oliver Süme, Vorstand Recht und
   Regulierung bei eco - Verband der deutschen Internetwirtschaft.
   "Die Bürger haben Gespür dafür entwickelt,
   wann es richtig ist, uns einzuschalten. Wir sind sehr froh
   darüber, weil wir dann keine Zeit auf falsche Fährten
   verschwenden." Stattdessen könnten sich die
   Mitarbeiter der Internet-Beschwerdestelle darauf konzentrieren,
   das rechtswidrige Material so schnell wie möglich aus dem
   Netz zu bekommen und die Strafverfolgung zu veranlassen.
   Insgesamt konnte die Beschwerdestelle 610 Mal häufiger als
   im Vorjahr gegen solche rechtswidrige Inhalte vorgehen.

        Die aktuelle Statistik der Internet-Beschwerdestelle findet
   sich auf der Seite des eco e.V. Weitere Informationen zur
   Internet-Beschwerdestellen stehen auch auf dem Portal
   internet-beschwerdestelle.de zur Verfügung. Das Portal wird
   von den drei Beschwerdestellen von eco, FSM und jugendschutz.net
   gemeinsam betrieben, die im deutschen Safer Internet Centre
   organisiert sind.

>> Adresse: http://www.eco.de/services/internet-beschwerdestelle/statistik.html
>> Adresse: http://www.internet-beschwerdestelle.de/



11. Studie: 67 Prozent der Angestellten benutzen eigene Geräte im Job

        Eine Umfrage des Managementberatungs-, Technologie- und
   Outsourcing-Dienstleisters Accenture zeigt: 67 Prozent der
   befragten Angestellten in Deutschland verrichten berufliche
   Aufgaben mindestens gelegentlich mit eigenen Handys und
   Computern. Sie sitzen dabei vor allem an eigenen PCs (56
   Prozent), Laptops (53 Prozent) und Smartphones (36 Prozent).

        Verglichen mit Angestellten in anderen Ländern sind deutsche
   Arbeitnehmer sogar zurückhaltend. Laut der Befragung, die
   19 Länder abdeckt, arbeiten 72 Prozent auch von eigenen
   Geräten aus - 45 Prozent mit PCs, 36 Prozent mit Laptops
   und 28 Prozent mit Smartphones.

        Nicht nur bei Geräten vermischen Angestellte Privates mit
   Arbeit:

        * 28 Prozent der Befragten in Deutschland haben schon beruflich
   ihr Webmail-Konto wie WEB.DE, Hotmail, Googlemail, etc. genutzt
   (alle Länder: 57%).

        * 19 Prozent der deutschen Befragten tauschen sich mit Kollegen
   und anderen beruflichen Kontakten per Instant Messaging-Diensten
   wie Skype, ICQ, MSN, etc. aus (alle Länder: 45%).

        * 18 Prozent kommunizieren mit Kollegen, Kunden und
   Geschäftspartnern über Social Networks wie
   beispielsweise XING, LinkedIN, Facebook, etc. (alle Länder:
   29%).

        "Mit so genannten Collaboration Tools aus dem Netz zu
   arbeiten ist für viele Menschen bereits Job-Alltag.
   Mitarbeiter wollen im Beruf nicht auf das verzichten, was sie
   als private Verbraucher als praktisch und innovativ erleben.
   Gerade junge Mitarbeiter erleben die Ausstattung am Arbeitsplatz
   oft so, als führen sie privat Ferrari, in der Firma dagegen
   Pferdekutsche", sagt Johannes Michel.

        Wie Mitarbeiter den Unterschied zwischen Arbeitsplatz- und
   privater Technologie erleben, zeigen die Antworten der Studie:
   58 Prozent der Befragten in Deutschland sagen "Mit privaten
   Geräten und Software zu arbeiten macht mehr
   Spaß" (alle Länder: 58%). 50 Prozent geben an,
   ihre eigenen Geräte und Programme seien moderner und
   technisch auf einem neueren Stand als die ihres Arbeitgebers
   (alle Länder: 45%).

        Für Unternehmen ist die Invasion privater Technologie
   problematisch. Passiert sie ungesteuert, ist die Sicherheit von
   Daten und IT-Systemen in Gefahr. Es verursacht höheren
   Aufwand, eine Vielzahl von Geräten und Programmen technisch
   zu unterstützen. Nicht zuletzt leiden möglichweise
   Arbeitsabläufe und Zusammenarbeit darunter, wenn sich zum
   Beispiel einige Mitarbeiter über soziale Netzwerke
   austauschen, andere hingegen auf die 'traditionellen'
   elektronischen Medien setzen.

        Auf der anderen Seite: Sprechen Unternehmen rigide Verbote
   aus, drohen ihnen Motivationsverlust bei Mitarbeitern und
   Ansehensverlust auf dem Arbeitsmarkt. Genau die Hälfte der
   Befragten geht davon aus, dass die Mitarbeiterzufriedenheit mit
   mehr Freiheit bei der Ausstattungswahl steigen würde.
   Für jeden fünften Befragten in Deutschland (19%) ist
   neueste Technik am Arbeitsplatz ein wichtiges Kriterium bei der
   Arbeitgeberwahl (alle Länder: 33%).

        Nicht zuletzt ist sehr fraglich, ob Verbote einen wirksamen
   Schutz vor der Welle privater Technologie bieten: 18 Prozent der
   Befragten geben an, sich über entsprechende Vorschriften
   hinweg zu setzen und mit den Dingen zu arbeiten, die sie als
   sinnvoll für ihre Arbeit erachten.

        "Der Geist ist aus der Flasche und lässt sich weder mit
   Laissez-faire noch mit Gewalt wieder einfangen", sagt
   Johannes Michel.

        Der Experte und die Autoren der Studie empfehlen Arbeitgebern
   "Adaption" als Strategie statt Anarchie oder
   autoritären Beschränkungen. Das bedeutet im
   Wesentlichen: mit den Anwendern im Unternehmen
   zusammenzuarbeiten, um zu erkennen, wo eine Öffnung und
   Erweiterung der Ausstattung die größten Vorteile
   bringt, und dabei konkrete Risiken zu identifizieren.

        In der Studie beschreibt Accenture mehrere Taktiken, mit der
   Unternehmen diese Strategie bereits praktizieren. Sie reichen
   von der Möglichkeit, schrittweise das Spektrum erlaubter
   Dinge zu erweitern, bis dahin, dass die Unternehmensführung
   von sich aus immer Geräte und Programme der jüngsten
   Generation zur Verfügung stellt. Manche Arbeitgeber
   gewähren Mitarbeitern sogar Budget, mit dem sie ihre
   Ausstattung - im Rahmen einer Vorauswahl - selbst anschaffen
   können.

        "Bring-your-own-device für bestimmte Gruppen von
   Mitarbeitern einzuführen, kann in allen Unternehmen
   Vorteile bringen. Es können finanzielle, organisatorische
   und unternehmenskulturelle Gründe dafür sprechen, aber
   auch dagegen. Die pauschale Antwort gibt es nicht. In jeder
   Organisation fällt die Bewertung anders aus, in welchem
   Umfang und für wen man private Geräte und Programme
   zulassen kann und sollte", sagt Johannes Michel.

        In anderen Ländern, vor allem in Schwellenländern wie
   Brasilien, Indien, Mexiko und China, ist die Invasion der
   Alltags-IT am Arbeitsplatz bereits sehr viel weiter
   fortgeschritten: Deutlich mehr Angestellte dort nutzen private
   Geräte und Programme, bis zu 93 Prozent der Befragten.
   Gleichzeitig kümmern sich in vielen Ländern wesentlich
   weniger Arbeitnehmer um entsprechende Richtlinien und
   Vorschriften ihrer Arbeitgeber (Höchstwert: 63%).

        "Damit liefert die Studie eine wichtige Erkenntnis für
   Arbeitgeber in Deutschland", sagt Johannes Michel.
   "Noch haben sie mehr Handlungs- und Gestaltungsspielraum
   als Organisationen in anderen Ländern. Sie sollten ihn
   nutzen, solange die Mitarbeiter sie noch lassen."

>> Adresse: http://www.accenture.de/



12. Smart mobility: Wenn das Auto selbstständig bezahlt

        Das Auto zahlt selbst beim Parken, Waschen und Tanken. Was
   noch nach Zukunftsmusik klingt, zeigt die motionID
   technologies AG im März auf der diesjährigen Intertraffic
   in Amsterdam. Im Rahmen des Messeschwerpunkts "Smart mobility"
   präsentiert das Münchner Technologieunternehmen hierzu
   das AutoID-System VIATAG. Dieses ermöglicht über
   zahlreiche berührungslose Zugangs- und Zahlungsfunktionen
   die Kommunikation des Fahrzeuges mit seiner Infrastruktur
   fürs Parken, Waschen und Tanken. Aber auch am
   Drive-In-Schalter kann das Auto zukünftig für den
   Fahrer bargeldlos zahlen. Hierfür ist nur ein kleiner
   Funkaufkleber (RFID) notwendig, der, an der Windschutzscheibe
   angebracht, das Auto zur Funk-Kreditkarte macht.

        Bisher hat sich das AutoID-System bereits beim automatischen
   Bezahlen in Parkhäusern im Dauereinsatz bewährt. Die
   Schranke öffnet sich, sobald sich das Auto nähert -
   auch an der Ausfahrt. Die Parkgebühr wird automatisch
   abgebucht, der Gang zum Kassenautomaten entfällt.
   Zusätzlich zu den Parkhaus-Funktionen umfassen die
   AutoID-Anwendungen auch die Integration von
   Mobilitätsdiensten - wie Carsharing, e-Mobility, Park and
   Ride und den öffentlichen Personennahverkehr - sowie die
   Integration kommunaler Anwendungen, wie beispielsweise
   Anwohnerparken. "Hierfür stellt VIATAG in Absprache
   mit den Betreibergesellschaften von Parkhäusern,
   Waschstraßen und anderen Servicestationen die
   Schnittstellen für Car-to-x-Kommunikation her",
   erläutert Marcus Neudecker, Produktmanager von VIATAG bei
   motionID.

        Neben Parkhausbetreibern arbeitet motionID bereits mit weiteren
   Unternehmen in verschiedenen Kooperationsmodellen zusammen. Dazu
   zählen Automobilhersteller, Mietwagenfirmen,
   Mineralölkonzerne und Systemgastronomen. 2012 wird eine
   weitere Ausweitung des Systems insbesondere in Citylagen,
   Flughäfen und Messezentren angestrebt. Durch die
   Integration von Kommunen, Einzelhandel, Casinos, Hotels, Kinos
   und weiteren Servicepartnern wird der Bekanntheitsgrad und die
   Vielfalt der Einsatzmöglichkeiten von VIATAG stetig
   gesteigert.

        Das AutoID-System VIATAG basiert auf langjährigen
   Forschungsarbeiten des Fraunhofer-Instituts für
   Materialfluss und Logistik IML. Die Entwicklung zur Serienreife
   und Markteinführung erfolgt durch die motionID technologies
   AG, ein Unternehmen der Barkawi-Gruppe. Sie fasst das
   langjährige Know-how im Bereich Tracking & Tracing,
   fundierte RFID-Kompetenz sowie innovative ePayment-Lösungen
   zusammen. Durch die Kombination dieser unterschiedlichen
   Technologien ist ein System entstanden, das vielfältige
   Anwendungen rund um das Thema Mobilität ermöglicht.
   VIATAG hat sich bereits bei mehreren Parkhäusern im
   Dauereinsatz bewährt.

>> Adresse: http://www.viatag.eu/



tele-fon.de Team wünscht Ihnen alles Gute und viel Spass beim (günstigen) Telefonieren!

Newsletter abonnieren:
 
3 Minuten Zeit und bis zu 150 Euro reicher
Jetzt kostenlos Stromtarife vergleichen und sparen. - Bei www.stromvergleiche.de