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Herzlich willkommen zum tele-fon.de Newsletter!

Ein neuer Mobilfunk-Discounter will ab Mai das
"mobile Dasein umkrempeln" - so jedenfalls
präsentiert sich yourfone bereits im Vorfeld.
Was der Anbieter plant, erfahren Sie im
heutigen Newsletter.

Ebenfalls in Kürze will Vodafone RCS-e, den
Multimedia-Nachfolger der SMS, starten. Und im
Sommer soll dann endlich De-Mail an den Start
gehen. Die elektronische Version des verbindlichen
und vertraulichen Postbriefes.

Dies und vieles weitere mehr erwartet Sie in den
aktuellen News.

Viel Spaß beim Lesen des tele-fon.de Newsletters.

Sollten Sie Fragen, Hinweise, Kritiken oder Lob für
uns/unsere Dienstleistungen haben, können Sie diese
gerne an info@tele-fon.de richten.


Ihr tele-fon.de Team


Neuigkeiten aus dem Telekommunikations-Markt

   1. yourfone: Neue Mobilfunk-Discounter startet im Mai mit Allnet-Flatrate
   2. Sparen beim Telefonieren & Surfen, bei Energie und KFZ-Versicherung
   3. Statistik: 58 % der Internetnutzer gehen online ins Amt
   4. Studie: Internet auch im Kühlschrank und der Mikrowelle gewünscht
   5. Zeitschrift: Deoppelbelastung bei LTE-Geräten erhöht Stromverbrauch
   6. congstar: Neue Optionstarife buchbar / alle Datentarife nun mit HSDPA
   7. Vodafone: SMS-Nachfolger RCS-e steht in den Startlöchern
   8. Telefónica o2: Mit Dual Line nur noch ein Handy für Beruf und Privatleben
   9. Deutsche Telekom: Erster erfolgreicher LTE-Test in Flugzeugen über Deutschland
  10. United Internet: De-Mail soll im Sommer an den Start gehen
  11. iMobileSitter: Fraunhofer SIT veröffentlicht sicheren Passwort-Safe für das iPhone
  12. 3U Telecom: Kostenlose Tarifansage für alle Tochtergesellschaften


1. yourfone: Neue Mobilfunk-Discounter startet im Mai mit Allnet-Flatrate

        Unter dem Namen yourfone macht derzeit ein neuer
   Mobilfunk-Discounter Schlagzeilen. Laut eigenen Angaben will der
   neue Anbieter am 2. Mai mit einem "Hammerpreis für
   Smartphone"-Nutzer starten. Während heute für
   kurze Zeit die Webseite des Anbieters sichtbar war, dementiert
   der Anbieter die dort veröffentlichten Preise. Diese sollen
   derzeit lediglich als "Platzhalter" die Webseite
   füllen.

        Klar ist, dass die derzeit noch unter brand mobile GmbH
   firmierende Firma noch bis zum Start des Angebots in yourfone.de
   GmbH umbenannt werden soll. Die Zugehörigkeit zu KPN
   (Muttergesellschaft von KPN/E-Plus) sowie die aktuelle Anschrift
   "E-Plus-Straße 1" in Düsseldorf, lässt
   auf eine Tochtergesellschaft von E-Plus/BASE schließen,
   auch wenn der Anbieter auf seiner Facebookseite von
   "unabhängig" spricht.

        Sicher scheint auch, dass eine Allnet-Flatrate für
   Telefonate ins deutsche Festnetz sowie in alle nationalen
   Mobilfunknetze angeboten werden soll. Auch eine Daten-Flatrate -
   voraussichtlich mit einem Inklusiv-Volumen von 500 MB - wird
   wohl inklusive sein. Die maximale Bandbreite wird hier mit 7,2
   MBit/s angegeben. Will man den Konditionen der
   "versehentlich freigeschalteten Webseite" glauben, so
   gibt es das Angebot bei 24-monatiger Vertragslaufzeit für
   24,90 Euro. Ohne Vertragslaufzeit steigt der Preis auf 29,90
   Euro/Monat. Eine SMS-Flatrate würde demnach 10 Euro
   Aufpreis pro Monat kosten und das Datenupgrade auf 1 GB
   würde mit 5 Euro je Monat zu Buche schlagen. - Der Anbieter
   stellt jedoch klar, dass dies lediglich
   "Platzhalter-Preise" der Internet-Agentur sind. Ob
   diese Preise letztendlich auch zum Start des Angebotes gelten,
   ließ die Firma offen.

        Das Kleingedruckte der Webseite verrät, dass das
   Starterpaket 19,95 Euro kosten soll. Auch diese Angabe ist
   jedoch nicht offiziell bestätigt.

        Die kostenlose Hotline 08 00/88 11 80 00 hingegen scheint nicht
   nur ein Platzhalter zu sein. Sie funktioniert bereits und nennt
   die telefonischen Öffnungszeiten sowie die Rufnummer 09
   00/18 11 11 8, die zur Sperrung der yourfone SIM-Karte
   gewählt werden sollte.

        Sollten die oben genannten Preise stimmen, so wären die
   Preise für die Allnet-Flat 5 Euro (24 Monate Laufzeit) bzw.
   10 Euro (ohne Laufzeit) günstiger als beispielsweise das
   All-Net-Flat Angebot von 1&1 im Netz von Vodafone. Auch die
   vergleichbaren Angebote von Phonex und DeutschlandSIM im o2-Netz
   für jeweils 27,90 Euro/Monat (ohne Laufzeit) kosten im
   Grundtarif nur unwesentlich mehr.

        Hinter yourfone steckt der Ex-klarmobil-Chef Hartmut Herrmann,
   der Teile seines bisherigen Teams mitgenommen hat, um mit
   yourfone eine neue Marke zu etablieren.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/yourfone/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/1und1/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/phonex/?id=NL



2. Sparen beim Telefonieren & Surfen, bei Energie und KFZ-Versicherung

        Cheabit Media, das Unternehmen hinter tele-fon.de, ist
  stets bemüht, Sie über die aktuellsten Tarife im Telekommunikations-
  Markt zu informieren. - Damit aber nicht genug.
  Auch in den Bereichen Energie und Versicherung kann man einiges
  an Geld einsparen. Vorausgesetzt man ist gut informiert.

        Nachfolgend ein Überblick zu unseren weiteren kostenlosen
  Diensten, die Ihnen helfen, schnell und effizient Geld zu sparen.

        Telefon: Die günstigsten Telefontarife finden Sie bei
  tele-fon.de.
  Windows-Nutzern empfehlen wir das kostenlose Programm FonTipp.
  Es zeigt automatisch die preiswertesten Tarife auf dem PC an.
  Wer lieber das eMail-Medium vorzieht, ist mit der dialNOW-Tarifliste
  gut beraten, die täglich aktualisiert und kostenlos verschickt wird.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/
>> Adresse: http://www.FonTipp.de/
>> Adresse: http://www.dialNOW.de/


        Internet: Sie suchen den für Sie günstigsten DSL- oder
  Kabel-Anbieter?
  Kein Problem. Unsere Übersichtsliste vergleicht die wichtigsten
  Angebote mit einander. Eine Auswahl erfolgt so schnell und bequem.
  Sie können/wollen kein DSL/Kabel? - Dann ist das Windows-Programm
  webLCR etwas für Sie. Der Least-Cost-Router wählt ihr
  analog/ISDN-Modem
  zum jeweils günstigsten Tarif ins Internet ein; mit nur einem Klick.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL
>> Adresse: http://www.webLCR.de/


        Energie: Kräftig sparen lässt es sich auch bei Energieversorgern.
  Ob Stromanbieter oder Gasanbieter. Mit dem richtigen Tarif lassen sich
  jährlich schnell einige Hundert Euro einsparen. Wir vergleichen über
  über 14.800 Energie-Tarife für Sie. Der Wechsel kann online
  erfolgen - und das innerhalb von nur 5 Minuten. Bequem und einfach.

>> Adresse: http://www.stromvergleiche.de/?id=NL
>> Adresse: http://www.gasvergleiche.eu/?id=NL


        KFZ-Versicherung: Mit über 180 Einzeltarifen bieten wir einen
  der umfangreichsten und objektiven Tarif-Rechner auf dem deutschen
  Markt. Bei der Autoversicherung zu sparen heißt nicht, bei den
  Leistungen Abstriche machen zu müssen. Wir geben Tipps und Hinweise
  wie man für wenig Geld einen leistungsstarken Tarif erhält.
  Probieren Sie es aus. Einsparungen von bis zu 500 Euro/Jahr sind
  möglich.

>> Adresse: http://www.kfz-billiger-versichern.de/?id=NL



3. Statistik: 58 % der Internetnutzer gehen online ins Amt

        58 % der Internetnutzerinnen und -nutzer in Deutschland hatten
   2011 über das Internet Kontakt zu Behörden oder
   öffentlichen Einrichtungen. Nach Angaben des Statistischen
   Bundesamtes (Destatis) waren dies 33,6 Millionen Personen.

        Am häufigsten wurden Webseiten von Behörden oder
   öffentlichen Einrichtungen für die Informationssuche
   genutzt (57 %). Ein Drittel (33 %) der Internetnutzer hatten
   amtliche Formulare von den Webseiten heruntergeladen. Die
   elektronische Rücksendung ausgefüllter Formulare
   nutzten mit einem Anteil von 17 % noch vergleichbar wenige
   Internetnutzer.

        Vertrauen und Sicherheit sind für die Internetnutzer bei
   Online-Angeboten der öffentlichen Verwaltung von hoher
   Bedeutung: Als Hinderungsgrund, warum keine Formulare über
   das Internet an Behörden zurück gesendet wurden,
   nannten die Internetnutzer am häufigsten Bedenken
   hinsichtlich des Schutzes und der Sicherheit persönlicher
   Daten (42 %). 25 % der Internetnutzer hatten keine ausreichenden
   Kenntnisse für die Onlineversendung von Formularen. Weitere
   20 % bemängelten, dass eine Onlineversendung von Formularen
   nicht angeboten wurde. Nur 7 % der Internetnutzer gaben
   technische Probleme beim Ausfüllen oder Versenden des
   Formulars als Hinderungsgrund an.

        Innerhalb der Europäischen Union (EU) liegen Daten für
   die Gruppe der 16- bis 74-jährigen Internetnutzerinnen und
   -nutzer vor. Demnach lag im Jahr 2011 nach Angaben der
   europäischen Statistik-Behörde (Eurostat) Deutschland
   (60 %) bei Online-Kontakten mit der öffentlichen Verwaltung
   leicht über dem Durchschnitt der EU 27 (56 %). Das hohe
   Niveau insbesondere der skandinavischen Länder wurde jedoch
   nicht erreicht. Dänemark erzielte mit 89 % den
   höchsten Anteil. Auch in Schweden (78 %) und Finnland (76
   %) nutzten relativ viele Internetnutzer die Online-Angebote von
   Ämtern und Behörden. Die Nachbarländer Frankreich
   (71 %), Niederlande (68 %) und Österreich (64 %) konnten
   ebenfalls höhere Nutzungsanteile als Deutschland erreichen.

        Basis der Ergebnisse für Deutschland ist die Erhebung des
   Statistischen Bundesamtes (Destatis) zur Nutzung von
   Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) in privaten
   Haushalten. Die Prozentangaben beziehen sich auf Internetnutzer
   ab zehn Jahren, die in den letzten zwölf Monaten vor der
   Befragung das Internet genutzt haben. Der Berichtszeitraum
   umfasst den Kontakt zu Behörden oder öffentliche
   Einrichtungen über das Internet in den letzten zwölf
   Monaten. Bei den europäischen Vergleichswerten werden nur
   Personen im Alter zwischen 16 und 74 Jahren berücksichtigt.
   Dieser Unterschied in der Grundgesamtheit führt dazu, dass
   es beim Vergleich der europäischen mit den nationalen
   Ergebnissen für Deutschland zu Abweichungen kommt.

>> Adresse: http://www.destatis.de/
>> Adresse: http://www.eurostat.de/



4. Studie: Internet auch im Kühlschrank und der Mikrowelle gewünscht

        Die Nachfrage nach internetfähiger Unterhaltungselektronik
   ist groß. Das zeigt die aktuelle Studie "Connected
   Devices - Alle Wege führen ins Web", die Yahoo!
   Deutschland veröffentlichte. Der Trend zur Web-Nutzung via
   Mobiltelefon und Fernsehgeräten setzt sich fort: So nutzen
   beispielsweise bereits 74 Prozent der Smartphone-Besitzer ihr
   Mobiltelefon zum Surfen.

        Ein Fünftel der Befragten wünscht sich darüber
   hinaus, dass ihre Waschmaschine, ihre Mikrowelle oder auch ihr
   Kühlschrank mit dem World Wide Web verbunden sind.
   Insgesamt entwickelt das Internet offenbar Suchtpotenzial: 59
   Prozent der Befragten gaben an, lieber auf
   Süßigkeiten als auf das Web zu verzichten.

        Morgens schon vor dem Frühstück eMails checken oder
   abends parallel zum Fernsehen im Netz surfen - online sein an
   jedem Ort und zu jeder Zeit liegt ganz klar im Trend. Der Wunsch
   nach smarten Alleskönnern gibt bei Kaufentscheidungen
   dementsprechend den Ton an: Abgesehen von den Onlinern, die
   diese Möglichkeit bereits nutzen, fänden weitere 56
   Prozent der deutschen Internetnutzer es laut der aktuellen
   Yahoo!-Studie interessant, mit einem Tablet PC ins Internet zu
   gehen, bei Flachbildfernseher liegt dieses Potential bei 40
   Prozent und bei eReadern sind es weitere 36 Prozent. Und die
   Euphorie für die neuesten technischen Innovationen geht
   insbesondere bei jungen Onlinern weit: So bekunden 57 Prozent
   der 20- bis 29-Jährigen, die bereits ein Smartphone
   besitzen, ihr Interesse, sich in diesem Jahr ein neues
   Gerät zu kaufen. Beim Kauf der schicken mobilen Begleiter
   spielen viele Faktoren eine Rolle: Neben einer guten
   Akkulaufzeit (76 Prozent), einfacher Bedienbarkeit (68 Prozent)
   und einem guten Preis (65 Prozent) spielt die
   Internetkonnektivät eine entscheidende Rolle: Für
   nahezu jeden Zweiten (48 Prozent) ist dies kaufentscheidend.

        Doch das Internet ist keineswegs nur auf dem mobilen
   Endgerät gefragt: So gaben beispielsweise 19 Prozent der
   Befragten an, sich einen Kühlschrank mit integriertem
   Bildschirm in der Kühlschranktür vorstellen zu
   können, mit dem sie ins Internet gehen können. Das mag
   auch daran liegen, dass 47 Prozent der Befragten schon mal noch
   vor dem Frühstück zum ersten Mal im Netz unterwegs
   sind. 14 Prozent erachten eine internetfähige Waschmaschine
   für sinnvoll und 13 Prozent würden gerne ihre
   Mikrowelle über das Netz mit neuen Rezepten ausstatten. Und
   die Liebe zum Internet geht sogar durch den Magen: 59 Prozent
   gaben an, lieber auf Süßigkeiten als auf das Internet
   zu verzichten.

        Die Yahoo!-Studie belegt: Der Mensch ist heutzutage ein
   Multitasker. So gaben 85 Prozent der Onliner an, das Internet
   parallel zu TV zu nutzen. 65 Prozent davon, checken während
   des Fernsehens eMails und 43 Prozent überbrücken
   Werbepausen im TV mit Surfen im Internet. Auch crossmediale
   Beschäftigungen verbreiten sich: Informationen zum
   aktuellen Fernsehprogramm suchen 34 Prozent der Multitasker, im
   Fernsehen beworbene Internetseiten besuchen gar 39 Prozent
   umgehend und an Online-Gewinnspielen, die im TV angekündigt
   werden, nehmen immerhin schon 14 Prozent teil. "Unser
   Alltag wird immer vernetzter und es ist mittlerweile
   selbstverständlich, das Internet parallel zum Fernsehen,
   Radio hören oder Kochen zu nutzen. Die Menschen sind im
   Netz aktiv, passiver Medienkonsum war gestern", so Andreas
   Krawczyk, Chefredakteur & Head of Audience von Yahoo!
   Deutschland. "Gerätehersteller bieten vermehrt
   internetfähige Geräte an, wir als Content-Anbieter
   entwickeln die passenden Inhalte - und das für alle
   Endgeräte optimiert."

        Doch welche Endgeräte interessieren eigentlich die
   Konsumenten? Ganz oben auf der Wunschliste der Befragten stehen
   Smartphones: 40 Prozent denken über einen Kauf innerhalb
   der nächsten zwölf Monate nach. Auf Platz zwei liegen
   Flachbildfernseher (36 Prozent). Bereits fast jeder dritte
   Internetnutzer plant, noch innerhalb dieses Jahres einen Tablet
   PC zu kaufen; sie rangieren mit 28 Prozent zwar noch hinter
   Laptops und Netbooks (33 Prozent), aber vor den klassischen
   Desktop PCs (27 Prozent). Betrachtet man junge Zielgruppen, so
   fällt der verhältnismäßige neue Trend des
   Tablet PCs noch deutlicher aus: Unter den 30- bis
   39-Jährigen sind bereits 38 Prozent an einem Kauf innerhalb
   der nächsten zwölf Monate interessiert.

        Die Yahoo!-Studie "Connected Devices - Alle Wege führen
   ins Web" wurde von Yahoo! Deutschland im Januar 2012
   durchgeführt. Dafür wurden 1024 Internetnutzer/innen
   ab 14 Jahre in einem Panel befragt. Die Stichprobe ist für
   die deutschen Internetnutzer repräsentativ.

>> Adresse: http://www.yahoo.de/



5. Zeitschrift: Deoppelbelastung bei LTE-Geräten erhöht Stromverbrauch

        LTE, von den Mobilfunkanbietern als die ultimative Lösung
   für schnelles und mobiles Internet gelobt, hat nicht nur
   durch die hohen Bandbreite Vorteile, sondern auch Nachteile, die
   sich besonders auf die Akkulaufzeit der Smartphones auswirken.

        Weil es noch keinen verbindlichen Übertragungsstandard
   für Telefon-Gespräche in den LTE-Mobilfunknetzen gibt,
   geht den Smartphones, die in den neuen Netzen funken, bislang
   schnell der Strom aus. Das berichtet exklusiv das
   Wirtschaftsmagazin "Capital" (Ausgabe 04/2012).

        "Nach einem halben Arbeitstag sind die oft schon leer",
   sagt ein hochrangiger Manager eines großen asiatischen
   Handyherstellers. Grund: Die Geräte müssen zum
   Telefonieren ständig parallel auch in den älteren und
   flächendeckend vorhandenen UMTS- bzw. GSM- Netzen
   eingebucht sein. "Das Batterieproblem haben alle",
   bestätigt Bosco Novak, Service-Vorstand von Nokia Siemens
   Networks, gegenüber der Zeitschrift Capital. Novak macht
   dafür aber auch schlecht programmierte Smartphone-Apps
   verantwortlich, die ohne Rücksicht auf die Akku-Laufzeit
   entwickelt wurden.

        Einen globalen Standard fürs Telefonieren über die neue
   "Long Term Evolution"-Technologie (LTE) wird es nach
   Einschätzung von Experten frühestens Ende des Jahres
   2013 geben. Manche gehen sogar erst von 2015 aus. Mindestens so
   lange also werden die Akkus der neuen LTE-Handys durch den
   parallelen Sendebetrieb in mehreren Netzen belastet.

        Die Vorteile von LTE liegen vor allem im deutlich schnelleren
   Daten-Download, bei der effizienteren Nutzung von Funkfrequenzen
   sowie beim eigentlich geringeren Energie-Verbrauch der
   Geräte. Bis diese Vorteile jedoch von den Mobilfunk-Kunden
   voll genutzt werden können, muss erst ein einheitlicher
   Übertragungsstandard für LTE-Telefongespräche
   verabschiedet werden - was für die gesamte Branche eine
   Herausforderung darstellt, betont Joseph Zeto vom
   US-Netztest-Technik-Anbieter Ixia gegenüber der
   Zeitschrift: "Es muss nicht nur sichergestellt sein, dass
   alle Hersteller von Netzwerkkomponenten wie Routern oder
   Sendeanlagen mitziehen; es müssen auch alle
   Telefonhersteller mitmachen."

>> Adresse: http://www.capital.de/



6. congstar: Neue Optionstarife buchbar / alle Datentarife nun mit HSDPA

        Der Mobilfunk-Discounter congstar bietet ab sofort weitere
   Optionstarife zu seinen Mobilfunkangeboten an. Dazu gehören
   verschiedene Surf-, Telefonie- und SMS-Optionen im
   Baukastenprinzip. Alle Datenprodukte sind nun mit dem UMTS-Turbo
   HSDPA und einer Bandbreite bis zu 7,2 MBit/s verfügbar.

        Mit der congstar Flat Option telefonieren congstar
   Mobilfunkkunden innerhalb Deutschlands untereinander für
   pauschal 2,90 Euro im Monat (bei Prepaid 30 Tage).

        Für 3,90 Euro im Monat (bei Prepaid ebenfalls 30 Tage) ist
   in der congstar Flat Option Plus zusätzlich noch eine SMS
   Flat von congstar zu congstar enthalten.

        Die meisten Neuerungen gibt es jedoch bei den mobilen
   Surftarifen. Denn ab sofort ist für jedes Bedürfnis
   das passende Angebot dabei - und zwar stets mit maximaler
   HSDPA-Geschwindigkeit von bis zu 7,2 Mbit/s.

        Surf-Einsteiger können nun die Surf Flat Option 200 mit 200
   MB Datenvolumen für 7,90 Euro im Monat (bei Prepaid 30
   Tage) wählen. Fortgeschrittene Smartphone- und
   Tablet-Nutzer können sich für die Surf Flat Option
   1000 mit 1 GB Datenvolumen für 12,90 Euro monatlich (bei
   Prepaid 30 Tage) entscheiden. Kunden, die regelmäßig
   ihren Tablet-PC nutzen, könnten auch zur Surf Flat Option
   3000 mit 3 GB Datenvolumen für 19,90 Euro im Monat (bei
   Prepaid 30 Tage) greifen.

        Ebenfalls neu: Der congstar Prepaid Internet-Stick für
   einmalig 29,99 Euro inkl. 10 Euro Startguthaben läuft jetzt
   mit HSDPA-Speed bis zu 7,2 Mbit/s. Zudem können Kunden
   alternativ zu der voreingestellten Internet Tagesflat für
   2,49 Euro pro Nutzungstag die Surf Flat Option 1000 (1000 MB
   Inklusivvolumen für 12,90 Euro/Monat), Surf Flat Option
   3000 (3000 MB Inklusivvolumen für 19,90 Euro/Monat)
   und/oder die SMS Option 3000 (3000 Inklusiv-SMS für 9,90
   Euro/Monat) flexibel zu ihrem congstar Prepaid Internet-Stick
   zu- oder abbuchen.

        congstar Full Flat Kunden telefonieren jetzt für 39,99 Euro
   im Monat unbegrenzt in alle deutschen Netze - sie erhalten
   zusätzlich ohne Aufpreis monatlich 200 MB Surfvolumen zur
   freien Verfügung. Die Aktion gilt für alle Neu- und
   Bestandskunden mit und ohne Vertragslaufzeit, die die Surf Flat
   Option 200 bis zum 31.07.2012 zu ihrer Full Flat zubuchen, z. B.
   über das Kundencenter "meincongstar".

        Einen besonderen Treuebonus erhalten auch Kunden, die sich
   für eine congstar Surf Flat 500 oder 1000 mit 24-monatiger
   Laufzeit entscheiden. Bis zum 31.07.2012 profitieren sie von 50
   Freiminuten pro Monat für die gesamte Laufzeit, mit denen
   sie unbeschwert in alle deutschen Netze telefonieren
   können.

        Buchbar sind sämtliche neuen Tarife ab sofort über die
   Webseite von congstar.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/congstar/?id=NL



7. Vodafone: SMS-Nachfolger RCS-e steht in den Startlöchern

        Vodafone wird in Deutschland als erster Netzbetreiber den neuen
   Kommunikationsdienst RCS-e anbieten. RCS-e, die Abkürzung
   steht für "Rich Communication Suite enhanced",
   ist ein vom Branchenverband GSMA entwickelter Standard für
   die einfache und sichere Kommunikation, der weltweit von
   zahlreichen Mobilfunk-Netzbetreibern eingeführt wird. RCS-e
   soll somit als Multimedia-Nachfolger der beleibten
   Kurzmitteilung (SMS) dienen und aller Voraussicht nach den
   Kunstnamen "Joyn" erhalten.

        Schon bald wird Vodafone erste Smartphones mit vorinstallierter
   Software zur Nutzung von RCS-e im Handel anbieten. Mit
   zahlreichen bereits verfügbaren Smartphones wird RCS-e in
   den nächsten Monaten genutzt werden können,
   möglich wird dies durch kostenlose Updates. Zur
   Einführung wird die Nutzung von RCS-e in den SuperFlat
   Internet Tarifen enthalten sein.

        Mit RCS-e können Smartphone-Nutzer Nachrichten versenden und
   empfangen, Dateien wie beispielsweise Dokumente, Fotos und
   Videos untereinander austauschen und auch in einem laufenden
   Sprach-Telefonat eine Video-Verbindung starten und so ihren
   Gesprächspartner sehen. Alle Funktionen können direkt
   über die gespeicherten Kontakte im Adressbuch gestartet
   werden, der Dienst integriert sich dafür nahtlos im
   Smartphone. Kunden profitieren von ganz neuen Möglichkeiten
   bei der Kommunikation, denn RCS-e ist ein von Netzbetreibern
   weltweit unterstützter Dienst. So wird beispielsweise die
   Netzwerkgeschwindigkeit von Sender und Empfänger
   automatisch festgestellt, damit beispielsweise Videotelefonate
   oder Fotos und Videos in der jeweils bestmöglichen
   Qualität auf dem schnellsten Weg sicher übertragen
   werden.

        Um sicherzustellen, dass Kunden unterschiedlicher Netzbetreiber
   miteinander Nachrichten und Dateien austauschen und
   Videotelefonate führen können, hat die GSMA
   umfangreiche so genannte Interoperabilitätstests
   entwickelt. Jeder Netzbetreiber, der RCS-e anbieten möchte,
   muss zur Sicherung der hohen Qualitäts- und
   Sicherheitsansprüche und der Verfügbarkeit von RCS-e
   diese Tests durchlaufen und hierfür zertifiziert werden.

        Zu den Mobilfunk-Netzbetreibern, die den Dienst in Deutschland
   unterstützen werden, zählen neben Vodafone auch die
   Deutsche Telekom und o2. E-Plus/BASE beteiligt sich erst einmal
   nicht an der Einführung des neuen Multimedia-Dienstes.
   Smartphones mit vorinstallierter RCS-e Software werden
   beispielsweise von Geräteherstellern wie HTC, Huawei, LG,
   Nokia, Samsung und SonyEricsson kommen. Weitere Details zu RCS-e
   - auch zu den Kosten - werden zeitnah zum Start des Dienstes bei
   Vodafone bekannt gegeben.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/vodafone/?id=NL
>> Adresse: http://www.richcommunicationsuite.com/



8. Telefónica o2: Mit Dual Line nur noch ein Handy für Beruf und Privatleben

        Die Geschäftskunden von Telefónica Germany
   müssen bald nicht mehr zwei Handys dabei haben, um ihre
   private und geschäftliche Mobilfunknutzung
   auseinanderzuhalten. Möglich macht dies ein neues Produkt,
   das o2 Business im April auf den Markt bringt: Dual Line. Im
   Handy steckt dann nur noch eine SIM-Karte mit zwei
   Mobilfunknummern und zwei Verträgen.

        Die Nutzung ist ganz leicht. In der Rubrik "Dual Line"
   des Business-Menüs im Handy schaltet man einfach zwischen
   beiden Mobilfunknummern um. Beide Anschlüsse auf der
   SIM-Karte greifen auf ein gemeinsames Telefonbuch zu, doch
   für jede Nummer wird eine individuelle Mailbox-Ansage
   gespeichert. Der Nutzer von Dual Line ist stets für
   Telefonate und SMS auf beiden Anschlüssen erreichbar.
   Abgehende Telefonate, SMS und die Internet-Nutzung werden
   jeweils über die verwendete Rufnummer abgerechnet.

        Die Roaming-Gebühren für ankommende Telefonate
   erscheinen immer auf der Rechnung der Nummer, die gerade
   angerufen wurde. Sie fallen nie doppelt an. Kunden mit Dual Line
   können außerdem jederzeit entscheiden, ob sie Anrufe
   auf beiden Nummern empfangen möchten oder ob sie einen
   Anschluss direkt auf die Mailbox leiten. Das bringt
   beispielsweise am Wochenende die notwendige Ruhe von der Arbeit.

        Durch die Eingabe von *1 (privat) und *2 (geschäftlich) hat
   man die Möglichkeit, abgehende Gespräche über die
   nicht im Netz eingebuchte Mobilfunknummer abzurechnen. Ist man
   z. B. privat angemeldet, möchten aber ein
   geschäftliches Telefonat führen, dann wählt man
   *2 und die gewünschte Rufnummer.

        "Die Grenzen zwischen Beruf und Privatleben verschwimmen.
   Immer mehr Mitarbeiter möchten deshalb nur noch ein
   gemeinsames Mobilgerät für Arbeit und Freizeit
   nutzen", sagt Johannes Pruchnow, Geschäftsführer
   Business bei Telefónica Germany. "Mit Dual Line wird
   das möglich. Unsere Geschäftskunden müssen nicht
   mehr zwei separate Handys haben. So werden sie noch flexibler
   und mobiler."

        Diesen Trend bestätigt auch eine aktuelle Studie, die
   Telefónica Germany bei dem Marktforschungsinstitut CN
   St.Gallen | The Refresh Company GmbH in Auftrag gab. 66,7
   Prozent der befragten Nutzer von Geschäftshandys sagten:
   "Ein universales Handy, mit dem ich problemlos und
   jederzeit zwischen privaten und beruflichen Aktivitäten
   wechseln kann, fände ich sehr attraktiv." Die
   wenigsten Anwender wollen zwei Geräte haben und Dual Line
   macht das möglich.

        Alle SIM-Karten für Dual Line sind Multicard-fähig. Bei
   Bedarf bestellen die Kunden zusätzliche SIM-Karten für
   weitere Mobilgeräte, wie Surfsticks oder Tablets, die
   denselben Vertrag nutzen.

>> Adresse: http://www.o2business.de/dualline



9. Deutsche Telekom: Erster erfolgreicher LTE-Test in Flugzeugen über Deutschland

        Die vierte Generation mobiler Breitbandtechnologie, LTE (Long
   Term Evolution), bietet schnelle mobile Internetverbindungen
   für unterwegs - in Zukunft auch Verbindungen für
   Passagiere während des Fluges. Die Deutsche Telekom,
   Alcatel-Lucent und Airbus haben erfolgreich die direkte
   Datenkommunikation zwischen einem Flugzeug und einem
   Mobilfunknetz am Boden getestet. Zum Einsatz kam hierbei
   LTE-Technologie, eine kommerzielle drahtlose Funklösung.
   Nach Markteinführung können über diese
   Lösung mobile Sprach- und
   Breitbanddaten-Kommunikationsdienste kosteneffizient an Bord
   bereitgestellt werden.

        Diese Tests sind die ersten Schritte auf dem Weg zur
   zukünftigen kommerziellen Implementierung von drahtlosen
   Diensten für Passagiere über dem europäischen
   Festland mittels eines terrestrischen LTE-Netzes. Derzeit
   verfügbare Lösungen sind auf internationale Flugrouten
   ausgelegt und basieren auf Satellitensystemen. Sie können
   nun mit zahlreichen Verbesserungen ergänzt werden. Bei der
   zukünftigen Realisierung kann die LTE-Technologie eine
   effizientere, kostengünstigere Alternative zu
   Satellitenlösungen sein, weil sie den Fluggästen
   schnelle Verbindungen über Wi-Fi und Mobilfunkservice an
   Bord bietet. Dies ist eine attraktive Möglichkeit,
   Flugreisenden einen Zugang zum Internet mit einer großen
   Auswahl an Services zur Verfügung zu stellen, die derzeit
   über Breitbandnetze in Privathaushalten und Büros
   genutzt werden können.

        "Wir freuen uns sehr über das erfolgreiche Ergebnis des
   Testflugs", erklärt Bruno Jacobfeuerborn, CTO bei der
   Deutschen Telekom. "Wir wissen aufgrund eigener
   Erfahrungen, dass das Surfen an Bord mit
   Breitbandgeschwindigkeit sehr beliebt ist. Die Erweiterung des
   Services auf Flüge innerhalb Europas ist deshalb die
   natürliche Ergänzung und wird von den Passagieren der
   Fluggesellschaften angefragt. Die voraussichtlich niedrigeren
   Kosten können ein wichtiger Faktor für die
   Einführung des Angebots sein, und ich freue mich schon auf
   die Auswertung der Ergebnisse."

        "Airbus ist seit Jahren maßgeblich an der Entwicklung
   von Systemen für den Netzzugang (GSM/GPRS und Internet) an
   Bord von Flugzeugen beteiligt", so Dr. Jörg Schuler,
   Leiter Cabin & Cargo bei Airbus. "Airbus verfolgt die
   Strategie, Lösungen anzubieten, bei denen das Flugzeug im
   Mittelpunkt steht, und mit deren Hilfe Ressourcen, Gewicht und
   Luftwiderstand optimiert werden. Derzeit basieren unsere
   Lösungen im Wesentlichen auf Satellitentechnologie. Dieses
   F&E-Projekt ist ein wichtiger Ausblick darauf, welchen
   Komfort wir den Flugpassagieren in naher Zukunft bieten
   können. Insbesondere die niedrigen Integrationsaufwendungen
   für das Flugzeugequipment des
   "Direct-Air-to-Ground"-Systems könnten sich als
   sehr attraktiv für unsere Kunden erweisen."

        Wilhelm Dresselhaus, Vorstandsvorsitzender der Alcatel-Lucent
   Deutschland AG erklärt: "Mit diesem erfolgreichen
   Testflug haben wir den Kurs für einen innovativen
   Telekommunikationsservice für Flugpassagiere in Europa
   gesetzt. Unser gemeinsames F&E-Projekt hat gezeigt, dass es
   eine technische Alternative zu Satellitenverbindungen für
   den schnellen Internetzugang an Bord von Flugzeugen gibt, und
   zwar zu niedrigeren Kosten: LTE-Technologie könnte diese
   Alternative für Inlandsflüge und Flüge innerhalb
   Europas sein. Mit dieser Lösung können Flugpassagiere
   produktiver online arbeiten oder mit ihrem sozialen Netzwerk
   interagieren."

        Der erste Flugtest fand im November 2011 über Sachsen-Anhalt
   statt. Er ist Teil des gemeinsamen F&E-Projekts von Airbus,
   Alcatel-Lucent und den Innovation Laboratories der Deutschen
   Telekom. Airbus stellte ein A320-Testflugzeug mit der
   Testausstattung bereit, und Alcatel-Lucent war für die
   gesamte technische Lösung zuständig. Dazu zählte
   eine "Bordeinheit", die im Testflugzeug installiert
   wurde, um mobile Datensignale zu senden und zu empfangen.
   Hierfür hatte Alcatel-Lucent spezielle Algorithmen
   entwickelt. Am Boden stellte Alcatel-Lucent seine
   End-to-End-LTE-Lösung bereit, die Funkzugang und Kernnetz
   umfasst. Die Deutsche Telekom baute ein Bodennetz mit zwei
   Basisstationen, die etwa 100 km voneinander entfernt aufgestellt
   wurden, auf. Die Basisstationen waren über das
   Datenübertragungsnetz der Telekom mit dem LTE-Testzentrum
   von Alcatel-Lucent in Stuttgart verbunden.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/telekom/
>> Adresse: http://www.alcatel-lucent.de
>> Adresse: http://www.airbus.de/



10. United Internet: De-Mail soll im Sommer an den Start gehen

        Eine große Mehrheit der bundesdeutschen Bevölkerung
   bevorzugt für die Kommunikation mit Behörden und
   Firmen das Medium eMail. Die herkömmliche Briefpost ist
   dagegen auf dem Rückzug. Dies hat eine Umfrage der United
   Internet Dialog GmbH unter 1000 Internet-Nutzern ergeben, die im
   Vorfeld der Computermesse CeBIT vorgestellt wurde. Demnach
   nutzen rund 70 Prozent der Befragten regelmäßig eMail
   für ihre geschäftliche Korrespondenz. Rund 40 Prozent
   tun dies mehrmals pro Monat, per Brief hingegen nur 18 Prozent.
   Über die Hälfte gibt an, nur noch weniger als einmal
   pro Jahr per Briefpost geschäftlich zu kommunizieren.

        "Die Briefpost hat bereits massiv an Bedeutung verloren und
   wird noch weiter verlieren. Bei Mobilfunkrechnungen ist der
   Papierversand beispielsweise bereits durch eMail ersetzt worden.
   Viele Versendungen, wie zum Beispiel Kontoauszüge, durften
   bisher nicht digital verschickt werden. Dies wird sich jetzt
   ändern, denn in Kürze wird die De-Mail als
   elektronischer Brief genau so sicher und rechtsverbindlich sein
   wie der Postbrief", sagt Jan Oetjen,
   Geschäftsführer der beiden eMail-Anbieter GMX und
   WEB.DE.

        Mit dem bereits in Kraft getretenen De-Mail Gesetz wurde im
   vergangenen Jahr der Grundstein gelegt, um die digitale
   Kommunikation dem Brief rechtlich gleich zu stellen. Auf der
   CeBIT stellen WEB.DE und GMX jetzt die ersten De-Mail
   Postfächer vor. Die beiden Marken setzen dabei auf eine
   intuitive Oberfläche und eine Integration in bestehende
   Mail-Postfächer.

        Ob Post von Versicherungen, Behörden, Ämtern, Firmen
   oder Lohnabrechnungen des Arbeitgebers - De-Mail spart Zeit,
   Geld und Energie. Der Empfang einer De-Mail ist kostenfrei, die
   Versandkosten, gleich ob als Standard-De-Mail oder als
   Einschreiben, werden weit unter den Kosten eines
   herkömmlichen Briefes oder Einschreibens liegen. Die
   Beantwortung einer De-Mail erfolgt dabei ohne Medienbruch mit
   nur einem Klick. Die Archivierung und das Wiederauffinden
   wichtiger Dokumente bleiben innerhalb des eigenen De-Mail
   Postfaches gewährleistet. Umständliche
   Dokumenten-Ablagen, das Ausdrucken, Kuvertieren und Frankieren
   von Briefen sowie der Weg zum Briefkasten oder zur Filiale
   werden mit Einführung der ersten De-Mail Angebote
   Geschichte sein. WEB.DE und GMX wollen den Betrieb von De-Mail
   im Sommer 2012 starten.

        "Ob Kontoauszug, Gehaltsabrechnung oder behördliche
   Schreiben - wer De-Mail eine Zeit lang genutzt hat, wird mit der
   Eingabe eines Stichwortes in seinem De-Mail Posteingang schnell
   und an jedem Ort wichtige Schreiben wiederfinden und
   weiterleiten können", so Jan Oetjen.

        Unternehmen können mit De-Mail zudem bis zu zwei Drittel
   ihrer Porto- und Versandkosten einsparen. Während sie
   für Briefe derzeit im Schnitt 67 Cent für Porto,
   Papier und Abwicklung aufwenden müssen, können
   Behörden und Firmen künftig De-Mails für kleine
   zweistellige Centbeträge versenden. Zusätzlich ist mit
   massiven Einsparungen in den gesamten Prozesskosten zu rechnen,
   da sich Antwortzeiten drastisch verkürzen werden, die
   interne Weiterleitung auf elektronischem Wege viel Zeit spart
   und die automatische Ablage und Archivierung deutliche
   Effizienzgewinne in allen Bereichen mit sich bringen wird.

        Hinzu kommt der Umweltaspekt: Jeder einzelne Brief eines
   Großversenders wird heutzutage in der Regel ohnehin schon
   elektronisch erstellt, wird dann aber immer noch ausgedruckt und
   über weite Strecken zum Empfänger transportiert.
   De-Mail bietet hier eine kostengünstige und ökologisch
   verträgliche Alternative zum umständlichen
   Papierversand.

        Die genauen Konditionen, zu denen WEB.DE und GMX den
   elektronischen Briefersatz anbieten wollen, ist noch nicht
   bekannt.

>> Adresse: http://www.web.de/
>> Adresse: http://www.gmx.de/



11. iMobileSitter: Fraunhofer SIT veröffentlicht sicheren Passwort-Safe für das iPhone

        Das Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie
   SIT präsentiert eine iPhone-App, die Passwörter,
   PIN-Codes und andre wichtige Kennwörter sicher speichert
   und mögliche Hacker verzweifeln lässt. Dabei setzt das
   Institut auf eine einfache wie geniale Idee.

        Ob für die EC-Karte, für das private eMail-Postfach
   oder beruflich verwendete Zugänge - für all das
   braucht man Passwörter oder PINs. Doch je mehr
   Kombinationen wir uns merken müssen, desto schwieriger wird
   es. Die Software iMobileSitter verwaltet Zugangsdaten auf dem
   iPhone und schützt sie mit einem besonders cleveren
   Verfahren, das Hacker verzweifeln lässt: Bei jeder
   Masterpasswort-Eingabe, egal ob richtig oder falsch, zeigt der
   iMobileSitter vermeintliche Zugangscodes an.

        Die Software ist für Benutzer einfach zu bedienen: Mit dem
   richtigen Masterpasswort kommt man an die Zugangscodes. Für
   Hacker wird es jedoch viel schwieriger: Der iMobileSitter
   akzeptiert jede Eingabe, der Speicher öffnet sich bei jedem
   Masterpasswort und zeigt Zugangscodes an. Jedes angezeigte
   Ergebnis sieht tatsächlich so aus, als ob es richtig sein
   könnte. Wird beispielsweise eine vierstellige PIN
   gespeichert, so wird immer eine Zahlenkombination zwischen 0000
   und 9999 ausgegeben. Hacker können so nicht erkennen, ob
   ihr Versuch erfolgreich war. Dass der Angriff erfolglos war,
   stellt sich dann erst am Geldautomaten heraus, wenn nach drei
   falschen Eingaben die EC-Karte eingezogen wird. Der
   rechtmäßige Nutzer hingegen erkennt, ob er das
   richtige Passwort eingegeben hat an einem entsprechenden Symbol
   in der Anzeige.

        Für die Verschlüsselung nutzt der iMobileSitter echte
   Zufallszahlen. Um die zu erzeugen, muss man sein iPhone einfach
   nur kräftig hin und her bewegen. Ein kurzes Schütteln
   und die Zugangsdaten dieses iPhone-Nutzers sind sicher.

        Mit dem iMobileSitter hat Fraunhofer SIT auf die verstärkte
   Bedrohung durch Hackerangriffe reagiert: Konventionelle
   Passwortspeicher können heute mit Spezialwerkzeugen oder
   Cloud-Diensten oft in sehr kurzer Zeit aufgebrochen werden. Dies
   ermöglicht es Hackern oder digitalen Schlüsseldiensten
   beispielsweise mit sogenannten Wörterbuchangriffen,
   innerhalb von Minuten an die geheimen Passwörter und PINs
   zu gelangen. Entwickelt wurde iMobileSitter von Fraunhofer SIT.

        Der iMobileSitter ist im Apple-AppStore für 4,99 Euro
   erhältlich. Vorgestellt wurde die App auch auf der CeBIT,
   am Stand des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/apple/imobilesitter/



12. 3U Telecom: Kostenlose Tarifansage für alle Tochtergesellschaften

        Noch müssen die Verbraucher darauf warten, dass alle
   Call-by-Call-Anbieter verpflichtend eine kostenlose Preisansage
   vor jedem Gespräch schalten müssen. Das novellierte
   Telekommunikationsgesetz (TKG) wurde bislang noch nicht vom
   Bundespräsidenten unterschrieben. Ein Inkrafttreten der
   Gesetzesänderung steht aber offenbar kurz bevor.

        Dennoch bereiten sich die Call-by-Call-Anbieter bereits auf die
   Neuerungen vor. So hat der Anbieter 3U Telecom bereits zum 1.
   März eine Tarifansage für alle konzerneigenen
   Tochtergesellschaften geschaltet. Neu hinzugekommen sind damit
   die drei Anbieter 3U Telecom (01078), Discount Telecom (01017)
   und die 010017.

        Die weiteren Tochtergesellschaften Fon4U (01053), LineCall
   (01067) sowie OneTel (01086) haben die Tarifansage teils schon
   seit Jahren kostenlos geschaltet.

        3U Telecom will laut eigenen Angaben die Gespräche
   frühestens drei Sekunden nach der kostenlosen Tarifansage
   berechnen. Dem Verbraucher soll so genügend Zeit gegeben
   werden, bei Preisen, die ihm zu hoch erscheinen, aufzulegen und
   einen anderen Anbieter auszuwählen. Damit hält sich 3U
   Telecom bereits jetzt an die Neuregelung im TKG.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/3u/
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/01017/
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/010017/



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