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Herzlich willkommen zum tele-fon.de Newsletter!

Die Messlatte für Allnet-Flatrates wurde in den letzten
Wochen um gut 30 Prozent nach unten gesenkt. Grund dafür
war der Start des neuen Mobilfunkdiscounters yourfon.
Auch einige weitere Marken aus dem Hause Drillisch
sprangen auf den Zug auf und bieten jetzt deutlich
günstigere Allnet-Flatrates an. - Wer aktuell auf der
Suche nach einem guten Tarif ist, der kann noch bis
heute, 1. Mai 2012, eine richtiges Tarif-Schnäppchen
machen. Mehr dazu in unseren aktuellen News.

Viel Spaß beim Lesen des tele-fon.de Newsletters.

Sollten Sie Fragen, Hinweise, Kritiken oder Lob für
uns/unsere Dienstleistungen haben, können Sie diese
gerne an info@tele-fon.de richten.


Ihr tele-fon.de Team


Neuigkeiten aus dem Telekommunikations-Markt

   1. DeutschlandSIM: Vodafone Allnet-Flat ab 19,90 Euro nur noch bis 1. Mai buchbar
   2. Sparen beim Telefonieren & Surfen, bei Energie und KFZ-Versicherung
   3. yourfone: Allnet Flat inkl. Daten-Flat ab 19,90 Euro gestartet
   4. Zeitschrift: Stromverbrauch von Gratis-Apps oft höher
   5. blauworld: Mobile Internet-Flat mit 750 MB Inklusivvolumen für 9,90 Euro
   6. Umfrage: 58 Prozent der Deutschen fürchten sich vor Handy-Viren
   7. Hexal: Kostenlose Allergie-Apps warnen vor Pollenflug
   8. o2: "Smartphone Day Pack EU" für 1,99 Euro/Tag buchbar
   9. 1&1: Angebot von De-Mail für Geschäftskunden vorgestellt
  10. Studie: Jede zweite Tarifempfehlung in Mobilfunkshops ist nicht optimal
  11. WinSIM: Neuer 6-Cent-Mobilfunk-Discounter gestartet
  12. 116 117: Einheitliche Rufnummer für ärztlichen Bereitschaftsdienst startet


1. DeutschlandSIM: Vodafone Allnet-Flat ab 19,90 Euro nur noch bis 1. Mai buchbar

        Der Tarif "Flat" von DeutschlandSIM ist nur noch bis
   inkl. 1. Mai ab 19,90 Euro zu haben. Ab dem 2. Mai endet die
   Einführungsaktion und der Preis der Allnet-Flat im
   Vodafone-Netz steigt drastisch um 9,90 Euro/Monat an. Der Preis
   der Variante im o2-Netz bleibt allerdings weiterhin
   unverändert.

        Mit der Einführung der jüngsten E-Plus-Marke yourfon
   und dem entsprechenden Allnet-Tarif für 19,90 Euro hat sich
   im Mobilfunkmarkt einiges geändert. Kurz nach der
   Veröffentlich preschte der Anbieter Drillisch mit seinen
   diversen Mobilfunkmarken mit einem ähnlichen Angebot nach
   vorn.

        Besonders interessant ist aktuell noch der Tarif der Marke
   DeutschlandSIM. Dort steht der Tarif "Flat" für
   ebenfalls 19,90 Euro/Monat (bei 24 Monate Laufzeit) zur
   Verfügung. Will man sich nicht lange binden, so fallen
   monatlich 5 Euro mehr an - dafür kann man den Tarif
   jederzeit binnen Monatsfrist kündigen.

        Wahlweise steht dieser Tarif im Netz von o2 und Vodafone zur
   Verfügung. Besonders letzteres Angebot ist aufgrund des
   besseren Netzausbaus deutlich interessanter. Für 19,90
   Euro/Monat ist der Preis äußerst interessant.
   1&1, die einen ähnlichen Tarif ebenfalls im Portfolio
   haben, verlangen 24 Monate lang jeweils 29,99 Euro (bei einem
   Vertrag mit 3-Monats-Laufzeit: 39,99 Euro/Monat).

        Nun gab aber Drillisch bekannt, dass der Vodafone-Tarif von
   DeutschlandSIM nur noch bis inkl. 1. Mai zu den genannten
   Konditionen angeboten wird. Ab dem 2. Mai erhöht sich der
   Monatspreis - unabhängig von der Vertragslaufzeit - um 9,90
   Euro. Für die Allnet-Flat mit zwei Jahren Laufzeit liegt
   der Preis dann bei 29,80 Euro. Ohne Laufzeit bei 34,80 Euro.
   Damit erhöht sich der Monatspreis um bis zu 50 Prozent.
   Allerdings enthält der Vodafone-Tarif dann ebenfalls eine
   Internet-Flat mit 500 MB Inklusivvolumen. Bisher sind es nur 200
   MB. Ein Upgrade auf 500 MB ist auch jetzt schön für
   9,95 möglich - allerdings optional.

        Wer also an der preiswerten Allnet-Flat im Vodafone-Netz
   Interesse hat, der sollte noch bis einschließlich 1. Mai
   bei DeutschlandSIM über die Internetseite bestellen.
   Praktisch: DeutschlandSIM packt monatlich noch 100 FreiSMS in
   das Allnet-Paket. Jede weitere SMS darüber hinaus kostet
   mit 19 Cent jedoch recht viel.

        Einmalig fallen 19,90 Euro für das Starterpaket an. Dies
   ändert sich auch nachdem 1. Mai nicht. Wer will, kann auch
   seine bisherige Rufnummer zu DeutschlandSIM mitnehmen oder
   weitere Daten-Upgrades bzw. eine SMS-Flat hinzu buchen.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/deutschlandsim/?id=NL



2. Sparen beim Telefonieren & Surfen, bei Energie und KFZ-Versicherung

        Cheabit Media, das Unternehmen hinter tele-fon.de, ist
  stets bemüht, Sie über die aktuellsten Tarife im Telekommunikations-
  Markt zu informieren. - Damit aber nicht genug.
  Auch in den Bereichen Energie und Versicherung kann man einiges
  an Geld einsparen. Vorausgesetzt man ist gut informiert.

        Nachfolgend ein Überblick zu unseren weiteren kostenlosen
  Diensten, die Ihnen helfen, schnell und effizient Geld zu sparen.

        Telefon: Die günstigsten Telefontarife finden Sie bei
  tele-fon.de.
  Windows-Nutzern empfehlen wir das kostenlose Programm FonTipp.
  Es zeigt automatisch die preiswertesten Tarife auf dem PC an.
  Wer lieber das eMail-Medium vorzieht, ist mit der dialNOW-Tarifliste
  gut beraten, die täglich aktualisiert und kostenlos verschickt wird.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/
>> Adresse: http://www.FonTipp.de/
>> Adresse: http://www.dialNOW.de/


        Internet: Sie suchen den für Sie günstigsten DSL- oder
  Kabel-Anbieter?
  Kein Problem. Unsere Übersichtsliste vergleicht die wichtigsten
  Angebote mit einander. Eine Auswahl erfolgt so schnell und bequem.
  Sie können/wollen kein DSL/Kabel? - Dann ist das Windows-Programm
  webLCR etwas für Sie. Der Least-Cost-Router wählt ihr
  analog/ISDN-Modem
  zum jeweils günstigsten Tarif ins Internet ein; mit nur einem Klick.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL
>> Adresse: http://www.webLCR.de/


        Energie: Kräftig sparen lässt es sich auch bei Energieversorgern.
  Ob Stromanbieter oder Gasanbieter. Mit dem richtigen Tarif lassen sich
  jährlich schnell einige Hundert Euro einsparen. Wir vergleichen über
  über 14.800 Energie-Tarife für Sie. Der Wechsel kann online
  erfolgen - und das innerhalb von nur 5 Minuten. Bequem und einfach.

>> Adresse: http://www.stromvergleiche.de/?id=NL
>> Adresse: http://www.gasvergleiche.eu/?id=NL


        KFZ-Versicherung: Mit über 180 Einzeltarifen bieten wir einen
  der umfangreichsten und objektiven Tarif-Rechner auf dem deutschen
  Markt. Bei der Autoversicherung zu sparen heißt nicht, bei den
  Leistungen Abstriche machen zu müssen. Wir geben Tipps und Hinweise
  wie man für wenig Geld einen leistungsstarken Tarif erhält.
  Probieren Sie es aus. Einsparungen von bis zu 500 Euro/Jahr sind
  möglich.

>> Adresse: http://www.kfz-billiger-versichern.de/?id=NL



3. yourfone: Allnet Flat inkl. Daten-Flat ab 19,90 Euro gestartet

        Der neue Mobilfunk-Discounter yourfone bietet ab sofort eine
   Allnet-Flatrate ab 19,90 Euro im Monat an. Bereits inklusive
   sind hier sämtliche Telefonate in alle deutschen Fest- und
   Mobilfunknetze sowie eine mobile Internet-Flatrate. SMS-Flatrate
   und eine Erweiterung der Internet-Flat können optional
   für je 5 Euro/Monat hinzu gebucht werden.

        E-Plus hat nun nach lange Geheimniskrämerei seine
   jüngste Marke gestartet: yourfone. Das Angebot wurde einige
   Wochen lang im Voraus auf Facebook, Twitter & Co. beworben -
   ohne jedoch genau zu verraten worum es geht. Nun ist die Katze
   aus dem Sack und die Allnet Flatrate im Netz von E-Plus kann ab
   sofort gebucht werden.

        Dabei kann man sich entscheiden, ob man eine Vertragslaufzeit
   über 24 Monate in Kauf nimmt - in diesem Fall zahlt man
   für die Allnet Flat 19,90 Euro/Monat (Kündigungsfrist:
   3 Monate) - oder man lieber flexibel bleiben will und nur eine
   Vertragslaufzeit und Kündigungsfrist von einem Monat
   eingehen möchte. In diesem Fall erhöht sich der
   monatliche Grundpreis auf 24,90 Euro. Beide Preise sind absolut
   fair und senken die Latte der am Markt befindlichen
   Allnet-Preise noch einmal deutlich.

        Im bereits genannten Monatspreis enthalten sind sämtliche
   nationalen Sprachverbindungen ins Festnetz und alle Handynetze,
   sowie sämtliche nationalen Datenverbindungen. Ab einem
   Übertragungsvolumen von 500 MB wird die HSDPA-Verbindung
   jedoch auf GPRS-Niveau gedrosselt. Die Abfrage der Mailbox ist
   kostenlos und eine SMS wird mit 9 Cent bepreist. Optional kann
   jeder Kunde seine Allnet Flat um eine SMS Flat und ein
   Datenupgrade für Highspeed-Datenverbindung mit 1 GB pro
   Monat ergänzen. Beide Optionen kosten monatlich jeweils 5
   Euro.

        Nachteilig ist unter Umständen, dass die Optionen jeweils
   bis zum Ende des Hauptvertrages laufen. Bestellt man also gleich
   mit der SIM-Karte beispielsweise die SMS-Option, so kann diese
   erst nach 24 Monaten wieder gekündigt werden.

        Die Mitnahme der eigenen Rufnummer zu yourfone ist problemlos
   möglich. yourfone versüßt einem die Mitnahme
   zusätzlich mit einer Gutschrift von 25 Euro auf das
   yourfone-Konto. - Wer später seine Rufnummer zu einem
   anderen Anbieter übertragen will, bekommt von yourfone
   24,95 Euro in Rechnung gestellt.

        Wer von seinem yourfone-Handy den Kundenservice benötigt,
   der zahlt 99 Cent je Anruf, wenn er die Kurzwahl 11413 anruft.
   Aus dem Festnetz ist die Kunden-Hotline unter der Rufnummer 09
   00 / 18 11 11 18 ebenfalls für 99 Cent je Anruf erreichbar.

        Ein Wechsel von anderen E-Plus-Marken wie E-Plus/BASE, simyo,
   blau, etc. zu yourfone ist grundsätzlich möglich,
   allerdings nur zum jeweiligen Vertragsende und unter
   Berücksichtigung der jeweiligen Kosten (z.B. bei Mitnahme
   der Rufnummer).

        Die einmaligen Kosten für das Starterpaket betragen 19,90
   Euro. Das Starterpaket kann ab sofort über die
   Internetseite von yourfone bestellt werden.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/yourfone/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/eplus/?id=NL



4. Zeitschrift: Stromverbrauch von Gratis-Apps oft höher

        Wenn der Akku des eigenen Smartphones schnell leer ist, so muss
   dies nicht immer nur an einer schlechten Hardware oder zu
   hohen/niedrigen Temperaturen liegen. Auch kostenlose Apps ziehen
   immer häufiger mehr Strom als zunächst angenommen.

        Beispiel Gratis-Spiele: Diese verschwenden oft einen
   Großteil der Energie damit, Werbebanner im Spiel
   bereitzustellen. Die Zeitschrift ComputerBILD (Heft 09/2012) hat
   nachgeprüft, wie stark die Gratis-Apps am Akku zehren.

        Dafür ließen die ComputerBILD-Tester zwei identische
   iPhones zum Akku- Stresstest antreten: Das eine war mit der
   Gratis-Version des beliebten Spiels "Fruit Ninja"
   ausgestattet, das andere mit dessen werbefreier Kaufversion.
   Eindeutiges Ergebnis der Stichprobe: Während der Akku des
   Handys mit Gratis-App schon nach knapp 3 Stunden ans
   Ladegerät musste, war der Akku des anderen Geräts noch
   zu 39 Prozent geladen. Ähnliches Bild beim Sony Xperia S:
   Bei der Gratisversion von "UNO" war der Akku nach 3
   Stunden und 13 Minuten leer, bei der werbefreien Kaufversion
   verblieben noch 27 Prozent Restladung. Je nach App und
   Handy-Konfiguration sind die Unterschiede mehr oder weniger
   drastisch.

        Der Grund für den Akku-Schwund: Zunächst werden Daten
   wie der Standort des Nutzers ermittelt, beispielsweise per GPS.
   Dann lädt die App in regelmäßigen Abständen
   Werbebanner aus dem Internet aufs Smartphone - jeweils passend
   zu Handy und Aufenthaltsort. Die Übertragung der Werbung
   zehrt dabei gar nicht so sehr am Akku, schließlich liegen
   die von den Apps übertragenen Datenmengen nur bei einigen
   hundert Kilobyte pro Stunde. Bei der Übertragung werden
   jedoch Funktionen wie UMTS, WLAN und GPS aktiviert, die auch
   dann noch Strom fressen, wenn sie nicht mehr gebraucht werden.

        Wer regelmäßig spielt, sollte deshalb zur
   kostenpflichtigen, aber werbefreien Variante eines Spiels
   greifen - sofern vorhanden. Darüber hinaus empfiehlt es
   sich, GPS oder den mobilen Datenzugriff beim Spielen
   abzuschalten. Wer das Handy in den "Flugmodus" stellt,
   geht ganz auf Nummer sicher, kann dann aber keine Anrufe und SMS
   mehr empfangen.

>> Adresse: http://www.computerbild.de/



5. blauworld: Mobile Internet-Flat mit 750 MB Inklusivvolumen für 9,90 Euro

        blauworld bietet ab sofort eine neue Tarif-Option für
   Vielsurfer an. Mit der neuen Handy-Surf-Flat
      750 MB für 9,90 Euro pro 30 Tage können Kunden unbegrenzt
   mobil im Internet surfen. Bis zu
      einem Datenvolumen von 750 MB ist das Surfen besonders schnell
   möglich.

        Ab sofort können sich alle blauworld Kunden über die
   neue Handy-Surf-Flat 750 MB freuen. Die Tarif-Option ist optimal
   für alle, die viel mit dem Smartphone in Deutschland im
   Internet surfen wollen. Für 9,90 Euro stehen 30 Tage lang
   750 MB zum Highspeed-Surfen zur Verfügung. Nach Verbrauch
   des Datenvolumens geht es ohne weitere Kosten in gedrosselter
   GPRS-Geschwindigkeit weiter.

        Die Handy-Surf-Flat 750 MB erneuert sich automatisch nach Ablauf
   der 30 Tage, sofern die gebuchte Option nicht abbestellt wurde.
   Das Buchen und Abbestellen kann einfach über die kostenlose
   Kurzwahl 1155, sowie online oder per SMS an die ebenfalls
   kostenlose Kurzwahl 23000 erfolgen. Die Handy-Surf-Flat 750 MB
   ist mit allen anderen Tarif-Optionen kombinierbar außer
   mit der kleinen Schwester, der Handy-Surf-Flat 250 MB.

        blauworld Kunden telefonieren ohne Vertragsbindung, Mindestumsatz
   und Grundgebühr von Deutschland in über 220
   Länder bereits ab 1 Cent pro Minute. Innerdeutsche
   Verbindungen kosten einheitlich 15 Cent pro Minute in alle
   Netze; ebenso jede SMS ins in- und ausländische Netz.
   Gespräche von blauworld zu blauworld werden mit 5 Cent pro
   Minute abgerechnet. Die Verbindungsgebühr für jedes
   ins Ausland abgehende Gespräch beträgt einmalig 15
   Cent.

        Das blauworld Startpaket mit SIM-Karte ist online, in allen
   E-Plus- und Base-Shops, im Lebensmitteleinzelhandel und in
   vielen Call-Shops für 9,90 Euro erhältlich. Jeder
   Neukunde profitiert beim Startpaket-Kauf von 10 Euro Guthaben:
   7,50 Euro Startguthaben sofort bei Aktivierung der SIM-Karte und
   weitere 2,50 Euro bei der ersten Guthaben-Aufladung.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/blauworld/?id=NL



6. Umfrage: 58 Prozent der Deutschen fürchten sich vor Handy-Viren

        Zwei von drei Deutschen (58 Prozent) fürchten enorme, durch
   Handy-Viren verursachte Telefonrechnungen. Virenprogramme
   können beispielsweise unbemerkt SMS verschicken oder
   Premiumnummern anrufen und so hohe Kosten verursachen. Fast
   jeder Zweite (45 Prozent) hat Angst vor einem unbemerkten
   Zugriff auf das eigene Bankkonto durch solche versteckten
   Programme. Der Missbrauch der persönlichen Adresse und das
   unbemerkte Abhören von Gesprächen durch Viren auf
   Mobiltelefonen bereitet jedem dritten Deutschen Kopfschmerzen
   (36 Prozent und 39 Prozent). Das sind die Ergebnisse einer
   repräsentativen Online-Befragung von 1.000 Deutschen im
   Auftrag des Internet-Handyshops 7mobile.

        Laut Comscore besitzt in Deutschland mehr als jeder Dritte (37
   Prozent) ein Smartphone, Tendenz stark steigend. Mobiltelefone
   dieser Kategorie sind beispielsweise durch Apps oder Bluetooth
   potenziellen Virenattacken ausgesetzt. Eine Gefahr, die stetig
   zunimmt. Juniper Networks fand heraus, dass die Anzahl der
   aktiven Handy-Viren zwischen 2010 und 2011 um 155 Prozent auf
   über 28.500 anstieg.

        Noch sind die Auswirkungen von Handy-Viren in Deutschland jedoch
   kaum zu spüren. Wie 7mobile herausfand, hatten 90 Prozent
   der Deutschen noch nicht mit einem Handy-Virus zu kämpfen.
   Sechs Prozent hatten bereits selbst einen Handy-Virus und vier
   Prozent haben Bekannte, die Virus-Probleme hatten. Unter den 18-
   bis 34-Jährigen, die tendenziell mehr mit dem Handy im
   Internet surfen, hatte allerdings schon jeder Zehnte selbst
   einen Virus auf seinem Mobiltelefon. Für sechs Prozent
   dieser Altersgruppe waren Viren im Bekanntenkreis schon einmal
   ein Problem.

        "Wie bei Programmen, die man für seinen PC aus dem
   Internet herunterlädt, ist auch bei Handy-Software Vorsicht
   geboten. Um sich zu schützen, sollten Smartphone-Nutzer
   nicht unbedacht Apps auf das Smartphone laden. Am besten
   informiert man sich vor jedem Download genau über das
   Programm, etwa anhand der Bewertungen durch andere Nutzer",
   rät Thorsten Piontek, Geschäftsführer von
   7mobile.

        Im Auftrag des Handyshops befragte das Marktforschungsinstitut
   Toluna im März 2012 1.000 Deutsche zu den Auswirkungen von
   Handy-Viren.

>> Adresse: http://www.toluna.de
>> Adresse: http://www.7mobile.de



7. Hexal: Kostenlose Allergie-Apps warnen vor Pollenflug

        Im Frühjahr und Sommer hat der Pollenflug Hochsaison. Da ist
   es gut, wenn man rechtzeitig über die umherschwirrenden
   Pollen Bescheid weiß. Die Arzneimittelfirme Hexal bietet
   jetzt allen iPhone- und Android-Smartphone-Usern das ein
   Allergie-Frühwarnsystem für unterwegs an. Die
   Anwendungen informieren - dreimal täglich aktualisiert -
   über die Aktivität von 14 allergieauslösenden
   Pflanzenpollen. Besonders anwenderfreundlich: Die Apps zeigen
   nicht nur die Pollenflugvorhersage aktuell und zielgenau an -
   eine Push-Benachrichtigung warnt den Allergiker aktiv, wenn
   "seine" Pollen vorhergesagt sind.

        Dabei hat der Nutzer verschiedene Möglichkeiten, sich
   über das Pollenflugrisiko zu informieren. Plant er zum
   Beispiel eine Reise, kann er sich sowohl die aktuelle Situation
   als auch eine Vorhersage für den Pollenflug an seinem
   Zielort anzeigen lassen. Durch die Standorterkennung des
   Smartphones kann er zudem jederzeit die Informationen über
   sein aktuelles Aufenthaltsgebiet abrufen.

        Die Apps können auch individuell optimiert werden. Hierzu
   bieten sie die Möglichkeit, bestimmte Orte und Pollenarten
   in den Einstellungen auszuwählen.

        Da die Apps mit Push-Benachrichtigung ausgestattet sind, muss der
   Nutzer die Anwendung nicht geöffnet haben, um gewarnt zu
   werden. Mit einer eingeblendeten Nachricht kann er sich
   automatisch darüber informieren lassen, wenn Pollenflug an
   seinen eingestellten Orten droht - und über den
   mitgelieferten Link kann er gleich die Vorhersage öffnen.

        Neben den Vorhersagekarten für Deutschland und die
   Bundesländer helfen zusätzliche Erklärungen
   über den aktuellen deutschlandweiten Pollenflugtrend sowie
   der ortsgenaue Rückblick auf frühere Daten und
   Informationen zu den allergieauslösenden Pflanzen selbst.
   Ein zusätzlich integrierter Allergie-Selbsttest kann zudem
   als erstes Warnsignal dienen, eventuell plötzlich
   auftretende Beschwerden ärztlich abklären zu lassen.

        Die Apps "Pollenflug-Vorhersage" von Hexal stehen ab
   sofort kostenfrei zum Download im iTunes App-Store bzw. im
   Android-Market bereit.

>> Adresse: http://www.allergie.Hexal.de/pollenflug/pollenflug-mobil/



8. o2: "Smartphone Day Pack EU" für 1,99 Euro/Tag buchbar

        Passend zur anstehenden Reisezeit bietet Telefónica
   Germany seinen o2 Kunden ein verbessertes Angebot für die
   Internetnutzung im EU-Ausland. Das "Smartphone Day Pack
   EU" kostet jetzt nur noch 1,99 Euro pro Tag, umfasst ein
   Datenvolumen von 25 Megabyte bei voller Geschwindigkeit und ist
   ab dem 1. Mai für Vertragskunden buchbar.

        o2 Kunden müssen im Urlaub nicht auf das Surfen mit dem
   Smartphone verzichten. Für eine Tagespauschale von
   lediglich 1,99 Euro bietet das neue "Smartphone Day Pack
   EU" dem mobilen Surfer im EU-Ausland (inklusive Island,
   Kroatien, Norwegen und der Schweiz) ein Datenvolumen von 25
   Megabyte. Buchbar ist das Daten-Pack bequem über das mobile
   oder stationäre Internet, die Kundenhotline oder im o2
   Shop.

        "In der digitalen Gesellschaft muss im Urlaub niemand auf
   sein Smartphone verzichten. Verschiedene Reisetarife geben
   unseren Kunden die Möglichkeit, ihren Urlaub zu
   genießen, ohne dabei von hohen Auslandskosten
   überrascht zu werden", sagt Markus Haas, Managing
   Director Corporate Affairs & Strategy bei Telefónica
   Germany.

        Ist das Datenvolumen von 25 Megabyte erreicht, wird die
   Geschwindigkeit der Datennutzung vermindert und der Kunde
   über eine SMS benachrichtigt. Diese enthält auch einen
   Link, unter dem der Nutzer neues Datenvolumen zubuchen kann, um
   sein Surfvergnügen mit voller Geschwindigkeit fortzusetzen.
   Ebenfalls komfortabel: Der Kunde muss das Daten-Pack nicht
   täglich neu aktivieren, da der Service zu Beginn des neuen
   Kalendertags automatisch zur Verfügung steht.

        Das "Smartphone Day Pack EU" umfasst auch eine
   Schutzfunktion. Sofern Kunden ohne große Surferfahrung
   versehentlich ihre Datennutzung im EU-Ausland aktivieren,
   entstehen bis zu einem Datenvolumen von 50 Kilobyte pro Tag
   keine Kosten. Erst danach erfolgt die automatische Buchung der
   Tagespauschale.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/o2/?id=NL



9. 1&1: Angebot von De-Mail für Geschäftskunden vorgestellt

        Der Internetanbieter 1&1 steigt in die Vermarktung von
   De-Mail für Geschäftskunden ein. Damit haben 1&1
   Kunden ab sofort die Möglichkeit, sich eine De-Mail Adresse
   basierend auf ihrer vorhandenen .de-Domain zu sichern. Aus
   "MeineFirma.de" wird analog zusätzlich
   "MeineFirma.de-mail.de".

        Mit dem Komplettpaket "1&1 De-Mail Business 50"
   macht 1&1 seinen Geschäftskunden den Einstieg in die
   neue rechtsverbindliche eMail-Kommunikation so einfach wie
   möglich: Im monatlichen Abopreis von 9,99 Euro (zzgl.
   MwSt.) ist bereits der Versand von 50 De-Mails enthalten.

        "Viele Unternehmen haben kräftig in ihre digitale
   Identität investiert und die Firmen-Domain zur zentralen
   Drehscheibe für ihre Kommunikationsaktivitäten
   entwickelt. Daher macht es Sinn, dieses Markenkapital auch
   für die De-Mail Kommunikation zu nutzen, denn De-Mail ist
   der neue gesetzliche Standard für die sichere digitale
   Kommunikation. Mit der eigenen De-Mail Domain erhalten
   Unternehmen einen schnellen, verbindlichen und sehr
   preisgünstigen Kommunikationskanal zu ihren Kunden und auch
   zu Behörden, erläutert 1&1 Vorstand Jan Oetjen.

        Das Komplettpaket "1&1 De-Mail Business 50"
   beinhaltet für 9,99 Euro neben der De-Mail Domain den
   monatlichen Versand von 50 De-Mails. Jede weitere De-Mail kostet
   33 Cent. Geschäftskunden können 1&1 De-Mail
   Business 50 ab sofort auf der Internetseite von 1&1
   bestellen. Die Markteinführung ist im zweiten Halbjahr 2012
   geplant. Die Kosten für den Dienst werden erst nach
   Marktstart berechnet. Dennoch kann es sich bereits jetzt lohnen,
   denn je früher die Registrierung erfolgt, desto
   wahrscheinlicher ist es, dass die Wunschadresse noch frei ist.

        Mit De-Mail können Privatpersonen und Unternehmen
   Nachrichten und Dokumente sicher, vertraulich und nachweisbar
   versenden und empfangen. Versand und Empfang funktionieren
   bequem durch die Integration von De-Mail in die bestehende
   Mailumgebung. Sowohl für Mitarbeiter als auch für
   Funktionseinheiten können eigene Unter-Postfächer
   ("Vorname.Nachname@MeineFirma.de-mail.de"; oder
   beispielsweise "Vertrieb@MeineFirma.de-mail.de";)
   eingerichtet werden.

        Unternehmen können mit 1&1 De-Mail Business 50 bis zu
   zwei Drittel ihrer Porto- und Versandkosten einsparen.
   Während sie für Briefe derzeit im Schnitt 67 Cent
   für Porto, Papier und Abwicklung aufwenden müssen,
   können sie dies zukünftig aus dem Freikontingent von
   50 De-Mails pro Monat bestreiten. Auch nach Ausschöpfung
   des Freikontingents sind De-Mails mit 33 Cent nicht einmal halb
   so teuer wie herkömmliche Briefe. Zusätzlich ist mit
   massiven Einsparungen in den gesamten Prozesskosten zu rechnen,
   da sich Antwortzeiten drastisch verkürzen werden und die
   interne Weiterleitung auf elektronischem Wege Zeit und Mühe
   spart. Außerdem wird die automatische Ablage und
   Archivierung eingehender Dokumente deutliche Effizienzgewinne in
   allen Bereichen mit sich bringen.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/1und1/?id=NL



10. Studie: Jede zweite Tarifempfehlung in Mobilfunkshops ist nicht optimal

        Bei der großen Zahl an Handymodellen und Tarifvarianten
   verlieren viele Verbraucher beim Thema Mobilfunk schnell den
   Überblick und holen sich Hilfe im Fachhandel. Doch die
   Hoffnung auf eine qualifizierte Beratung in einem Mobilfunkshop
   erfüllt sich nicht immer. Viele Tarif- und
   Handyempfehlungen passen nicht zu den Bedürfnissen der
   Kunden, ergab jetzt eine Studie des Deutschen Instituts für
   Service-Qualität im Auftrag des Nachrichtensenders n-tv.

        Verdeckte Testkunden haben sich in 90 verschiedenen Filialen
   beraten lassen. Untersucht wurden sechs Mobilfunkshop-Ketten.
   Ergebnis: Fast jeder zweite empfohlene Tarif passte nicht
   optimal zum Telefonieverhalten des Konsumenten, mehr als 20
   Prozent der von den Beratern vorgeschlagenen Handys entsprachen
   nicht den Kundenwünschen. "Die Telefongewohnheiten und
   die individuellen Vorstellungen der Kunden werden zu wenig
   erfragt und analysiert", erklärt Bianca Möller,
   Geschäftsführerin des Marktforschungsinstituts.

        Auch bei Fachfragen, beispielsweise zur Höhe von
   Roaming-Gebühren, waren die Verkäufer nicht immer gut
   informiert und machten häufig falsche Angaben.
   Überzeugen konnten die Mobilfunkshops hingegen mit
   freundlichen Mitarbeitern und inhaltlich verständlichen
   Beratungen. Wenig auszusetzen gab es ebenso an der Gestaltung
   der Filialen und dem Angebot. In sauberen, gepflegten
   Räumlichkeiten boten die Shops eine angemessene Auswahl an
   Handymodellen und Zubehör. "Beraten wurde allerdings
   fast immer im Stehen", kritisiert Bianca Möller,
   "Sitzmöglichkeiten waren die Ausnahme." Insgesamt
   zeigte die Branche eine befriedigende Servicequalität.

        Testsieger und damit bester Mobilfunkshop 2012 wurde Telekom. Das
   Unternehmen zeigte im Mitbewerberverglich die beste
   Beratungsqualität. Die Mitarbeiter waren nicht nur
   freundlich und hilfsbereit, sondern gingen am individuellsten
   auf die Kunden ein und erklärten kompetent die neuen
   Mobilfunk-Technologien. Den zweiten Rang erreichte
   mobilcom-debitel. Zu den Stärken der Shops zählten die
   kurzen Wartezeiten bis zur Beratung und das gute Angebot. Auf
   Rang drei platzierte sich BASE/E-Plus. Der Anbieter
   überzeugte mit der besten Analyse der
   Kundenbedürfnisse und einem angenehmen Beratungsumfeld.

        Jedes Unternehmen wurde von verdeckten Testern 15 Mal in
   verschiedenen Städten und Shops besucht, somit flossen
   insgesamt 90 Filialtests in die Analyse ein. Neben der
   Qualität der Beratung standen die Sauberkeit und Gestaltung
   der Geschäfte, die Wartezeiten und das Angebot sowie die
   Kundenfreundlichkeit der Mitarbeiter im Fokus.

>> Adresse: http://www.disq.de/
>> Adresse: http://www.n-tv.de/



11. WinSIM: Neuer 6-Cent-Mobilfunk-Discounter gestartet

        Der Service-Anbieter eteleon startet über seine Firma b2c
   GmbH ab sofort wieder einen neuen Tarif unter dem bereits
   öfter genutzten Namen WinSIM. Gleichzeitig senkt WinSIM das
   Preisniveau der Mobilfunk-Discounter auf 6 Cent je Minute und
   SMS.

        Der neue Tarif - realisiert im Netz von o2 - wird ohne
   Grundgebühr und Vertragsbindung angeboten. Die Preise
   liegen mit 6 Cent je Telefonminute bzw. SMS auf einem neuen,
   niedrigen Niveau. Die Abrechnung erfolgt im marktüblichen
   Minutentakt. Die Mailbox kann rund um die Uhr kostenlos
   abgehört werden.

        Das mobile Internet kostet 49 Cent je MB (abgerechnet in 10
   kb-Blöcken). Wer möchte, kann auch für 9,95 Euro
   im Monat eine Internet-Flatrate mit einem Inklusivvolumen von
   300 MB bestellen. Innerhalb des Inklusivvolumens kann man die
   volle HSDPA-Bandbreite von bis zu 7,2 Mbit/s im Downstream und
   bis zu 5,76 Mbit/s im Upstream nutzen. Danach wird die
   Bandbreite - bis zum Ende des monatlichen Abrechnungszeitraums -
   auf GPRS-Niveau gedrosselt.

        Der neue WinSIM-Tarif kann wahlweise als Prepaid- oder
   Postpaid-Vertrag abgeschlossen werden. Die Vertragskonditionen
   sind aber weitgehend gleich. Der Vertrag kann jeweils mit einer
   Frist von vier Wochen zum Monatsende gekündigt werden. Im
   Prepaid-Tarif muss der Kunde allerdings mit einer Kündigung
   seitens WinSIM rechnen, wenn die SIM-Karte mehr als 15 Monate
   nicht aufgelaufen und zudem mindestens zwei Monate lang nicht
   genutzt wurde. Allerdings hat der Kunde die Möglichkeit,
   dieser Kündigung binnen vier Wochen schriftlich zu
   widersprechen.

        Wer will, kann seine bisherige Handynummer aus zu WinSIM
   mitnehmen. Der Anbieter verlangt für eingehende
   Nummernportierungen nichts. Möchte man später die
   Nummer wieder zu einem anderen Anbieter mitnehmen, so stellt
   WinSIM den Maximalbetrag von 30,72 Euro in Rechnung.

        Das Starterpaket bei WinSIM kostet einmalig 14,95 Euro und
   beinhaltet bereits 5 Euro Startguthaben, welches für
   Telefonate, SMS, MMS und Datenverbindungen unbegrenzt lange zur
   Verfügung steht. Zum Start der Marke bietet WinSIM zudem 20
   Euro Rabatt auf alle VIP-Rufnummern und zusätzlich einen 7
   Euro-Gutschein für den Lieferdienst lieferando.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/winsim/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/temp/lieferando.html?id=NL



12. 116 117: Einheitliche Rufnummer für ärztlichen Bereitschaftsdienst startet

        Hohes Fieber in der Nacht, eine akute Magenverstimmung am
   Wochenende: Ab dem 16. April wird in Deutschland eine
   einheitliche Rufnummer für den ärztlichen
   Bereitschaftsdienst der Kassenärztlichen Vereinigungen
   (KVen) eingeführt. Bürger, die außerhalb der
   Sprechzeiten dringend ambulante ärztliche Hilfe
   benötigen, erreichen künftig über die 116 117 den
   Bereitschaftsdienst in ihrer Nähe. "In Zukunft reicht
   es, wenn sich Patienten die 116 117 merken, sollten sie nachts
   oder am Wochenende krank werden", sagte der
   Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung
   (KBV), Dr. Andreas Köhler, heute bei der Vorstellung der
   neuen Bereitschaftsdienstnummer in Berlin.

        Es gibt deutschlandweit zurzeit über 1.000 verschiedene
   Rufnummern für den ärztlichen Bereitschaftsdienst, die
   teilweise täglich wechseln. Um für die Bürger die
   Erreichbarkeit zu vereinfachen, hat die KBV gemeinsam mit den 17
   KVen die Initiative für eine einheitliche Rufnummer
   ergriffen. Auf ihren Antrag hin hatte die Europäische Union
   die 116 117 im Jahr 2009 europaweit für den ärztlichen
   Bereitschaftsdienst reserviert. Deutschland ist das erst Land,
   das die Nummer einführt. Sie wird ab 16. April bereits fast
   überall im Land erreichbar sein - ohne Vorwahl und
   kostenfrei.

        "Mit der 116 117 wird es für die Bürger wesentlich
   einfacher, ambulante ärztliche Hilfe zu erhalten, wenn die
   Praxen geschlossen haben. Damit verbessert sich für
   Millionen Versicherte, die jährlich den Bereitschaftsdienst
   der KVen nutzen, der Service", lobte der
   Patientenbeauftragte der Bundesregierung, Wolfgang Zöller
   (CSU). Die Bundesregierung habe das Projekt deshalb von Anfang
   an unterstützt und begrüße es, dass die KBV die
   Nummer jetzt einführe.

        Der Vorstandsvorsitzende der KV Brandenburg, Dr. Hans-Joachim
   Helming, dessen Verdienst die Reservierung der Rufnummer durch
   die Europäische Kommission ist, zeigt sich zuversichtlich,
   dass andere europäische Länder dem deutschen Beispiel
   folgen werden. "Wir erhalten regelmäßig Anfragen
   von Behörden und Organisationen aus dem Ausland, die mehr
   über den Dienst und den Vermittlungsservice erfahren
   wollen." Ziel sei es, dass analog der Notrufnummer 112 in
   Zukunft auch die 116 117 in jedem Mitgliedsstaat der EU für
   Einheimische und Touristen erreichbar sein soll.

        So funktioniert die neue Bereitschaftsdienstnummer: Patienten,
   die außerhalb der Praxissprechzeiten auf ambulante
   ärztliche Hilfe angewiesen sind und nicht wissen, wo sich
   zum Beispiel die nächste Bereitschaftsdienstpraxis
   befindet, wählen die 116 117. Ihr Anruf wird an den
   ärztlichen Bereitschaftsdienst in ihrer Nähe
   weitergeleitet - je nach Organisation des Dienstes direkt zu
   einem diensthabenden Arzt oder einer
   Bereitschaftsdienst-Leitstelle. Ist eine automatische
   Weiterleitung nicht möglich, übernimmt ein
   Service-Center die Vermittlung. Die bisherigen regionalen
   Telefonnummern bleiben als zusätzlicher Service zur 116 117
   vorerst erhalten.

        Der ärztliche Bereitschaftsdienst wird von den
   Kassenärztlichen Vereinigungen gemeinsam mit den
   niedergelassenen Ärzten organisiert. Er ist für
   Kassen- und Privatpatienten gedacht, die in dringenden
   medizinischen Fällen eine ambulante ärztliche
   Behandlung benötigen und sich nicht in einer
   lebensbedrohlichen Situation befinden. Neben speziellen
   Bereitschaftsdienstpraxen, die Patienten aufsuchen können,
   bieten viele KVen auch einen Hausbesuchsdienst an. Der
   Bereitschaftsdienst (116 117) ist nicht zu verwechseln mit dem
   Rettungsdienst (112), der in lebensbedrohlichen Fällen
   Hilfe leistet, zum Beispiel bei Herzinfarkt, Schlaganfall oder
   Ohnmacht.

        Auch wenn der Service offiziell bundesweit angeboten wird, so ist
   die Rufnummer trotzdem noch nicht überall geschaltet. In
   einigen Teilen Bayerns beispielsweise wird sich der Start des
   Dienstes noch weiter verzögern. Hier gilt weiterhin die
   bisherige einheitliche Rufnummer 0 18 05/19 12 12.

>> Adresse: http://www.116117info.de
>> Adresse: http://www.kbv.de/



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