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tele-fon.de Newsletter 06/2012
Ihr Ratgeber im Telekommunikations-Markt
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Aktuell: FonTipp: 1.710 - webLCR: 5.0.3


Herzlich willkommen zum tele-fon.de Newsletter!

Der Start der AllNet-Flatrate von yourfone Ende April
hat den deutschen Mobilfunkmarkt wachgerüttelt - und
die ersten Anbieter überholen yourfone preislich bereits.

Aber auch im Sachen LTE und Auslandsroaming gibt
es einige Neuigkeiten, die doch meist zu Gunsten
der Verbraucher sind. - Mehr dazu lesen Sie in
unserem aktuellen Newsletter. Viel Spaß beim Lesen.

Sollten Sie Fragen, Hinweise, Kritiken oder Lob für
uns/unsere Dienstleistungen haben, können Sie diese
gerne an info@tele-fon.de richten.


Ihr tele-fon.de Team


   1. blau: 30 Tage AllNet-Flatrate gratis via Smartphone-App
   2. Sparen beim Telefonieren & Surfen, bei Energie und KFZ-Versicherung
   3. klarmobil: Günstigste AllNet-Flat für 19,85 Euro im o2-Netz gestartet
   4. Europäische Kommission: Niedrigere Roaming-Preise ab 1. Juli beschlossen
   5. Kabel Deutschland: Weltrekord mit 4.700 Mbit/s Downloadgeschwindigkeit in Schwerin
   6. o2: Einkäufe bei Google Play per Handyrechnung möglich
   7. blau: AllNet-Flatrate ab 5. Juni für Neukunden für 19,90 Euro buchbar
   8. Übernahme: congstar übernimmt ja! mobil und PENNY MOBIL Kunden von Drillisch
   9. Statistik: 53 % der Internetnutzer sind in sozialen Netzwerken aktiv
  10. Gesetz: Telekommunikationsgesetz (TKG) in Kraft getreten
  11. E-Plus-Gruppe: Neue Reise-Option bietet 100 MB und vergünstigte Gespräche für 10 Euro
  12. Bundesnetzagentur: Aktuelle GSM-Frequenzen künftig auch für Breitband gedacht
  13. Vodafone: Dresden wird in 2012 LTE-Landeshauptstadt


1. blau: 30 Tage AllNet-Flatrate gratis via Smartphone-App

        Der Mobilfunkanbieter blau bietet derzeit allen Smartphonenutzern
   an, noch bis zum 15. Juni 2012 kostenlose Telefonate in die
   deutschen Netze zu führen - per Voice-over-IP-App. Die App
   steht im Google Play-Market und im Apple AppStore nach einer
   kostenlosen Registrierung zur Verfügung.

        Aktuelle und zukünftige Nutzer der blauApp können sich
   freuen: Vom 15.05. bis 15.06.2012 erhalten sie 1 Monat lang
   kostenfreie Telefonie für Gespräche innerhalb
   Deutschlands und nach Deutschland. Das bedeutet, dass blau
   Mobilfunk während dieser Aktion mehrere Millionen an
   Gratisminuten verschenkt. Das befristete Angebot besteht
   für Gespräche mit deutscher Zielrufnummer. Nach dem
   14.06. gelten die Preise von 9 Cent je SMS bzw. Telefonminute.

        Wer trotz teuren Laufzeitvertrags gerne kostengünstig mobil
   telefonieren will oder aus dem Auslandsurlaub seine Familie in
   Deutschland anrufen oder eine SMS verschicken möchte, der
   kann blauApp nun einmal völlig kostenlosen und ohne Vertrag
   testen. Nach der Aktion liegen die Kosten bei 9 Cent pro Minute
   und SMS in alle deutschen Netze und damit weit unter den
   Roaming-Tarifen der Mobilfunkanbieter oder VoIP-Angeboten, wie
   z.B. des Anbieters Skype.

        Der blauApp-Nutzer benötigt lediglich eine bestehende
   Mobilfunk-Internet-Flat oder einen WLAN-Zugang. Das
   funktioniert, weil mit der blauApp Voice-over-IP-basierte
   Telefonie ermöglicht wird. Die Gespräche werden dann
   über die mobile Internetverbindung geführt. Die Kunden
   sollten sich aber vorher informieren, ob ihr Vertrag VoIP
   erlaubt. Neukunden müssen sich lediglich kurz kostenlos
   registrieren und dann die App downloaden.

        Wie alle Angebote von blau Mobilfunk ist auch die blauApp frei
   von Vertragsbindung, Grundgebühr und Mindestumsatz. Auf
   ihre bisherige persönliche Mobilfunknummer müssen die
   Nutzer der blauApp nicht verzichten: Sie kann auf Wunsch des
   Kunden wie gewohnt übertragen werden. Auch der Zugriff auf
   das Smartphone-Adressbuch ist innerhalb der App automatisch
   gewährleistet.

        Die Aufladung des Guthabens für die blauApp erfolgt direkt
   über die App oder über die Website sowie an über
   30.000 Points of Sale. Dabei stehen den Nutzern, je nach
   individuellem Bedarf, verschiedene Auflade-Möglichkeiten
   zur Verfügung: komfortabel automatisch per Lastschrift und
   Kreditkarte oder alternativ manuell per blau.de Aufladekarte.

>> Adresse: http://www.blauapp.de/



2. Sparen beim Telefonieren & Surfen, bei Energie und KFZ-Versicherung

     Cheabit Media, das Unternehmen hinter tele-fon.de, ist
  stets bemüht, Sie über die aktuellsten Tarife im Telekommunikations-
  Markt zu informieren. - Damit aber nicht genug.
  Auch in den Bereichen Energie und Versicherung kann man einiges
  an Geld einsparen. Vorausgesetzt man ist gut informiert.

     Nachfolgend ein Überblick zu unseren weiteren kostenlosen
  Diensten, die Ihnen helfen, schnell und effizient Geld zu sparen.

     Telefon: Die günstigsten Telefontarife finden Sie bei
  tele-fon.de.
  Windows-Nutzern empfehlen wir das kostenlose Programm FonTipp.
  Es zeigt automatisch die preiswertesten Tarife auf dem PC an.
  Wer lieber das eMail-Medium vorzieht, ist mit der dialNOW-Tarifliste
  gut beraten, die täglich aktualisiert und kostenlos verschickt wird.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/
>> Adresse: http://www.FonTipp.de/
>> Adresse: http://www.dialNOW.de/


     Internet: Sie suchen den für Sie günstigsten DSL- oder
  Kabel-Anbieter?
  Kein Problem. Unsere Übersichtsliste vergleicht die wichtigsten
  Angebote mit einander. Eine Auswahl erfolgt so schnell und bequem.
  Sie können/wollen kein DSL/Kabel? - Dann ist das Windows-Programm
  webLCR etwas für Sie. Der Least-Cost-Router wählt ihr
  analog/ISDN-Modem
  zum jeweils günstigsten Tarif ins Internet ein; mit nur einem Klick.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL
>> Adresse: http://www.webLCR.de/


     Energie: Kräftig sparen lässt es sich auch bei Energieversorgern.
  Ob Stromanbieter oder Gasanbieter. Mit dem richtigen Tarif lassen sich
  jährlich schnell einige Hundert Euro einsparen. Wir vergleichen über
  über 14.800 Energie-Tarife für Sie. Der Wechsel kann online
  erfolgen - und das innerhalb von nur 5 Minuten. Bequem und einfach.

>> Adresse: http://www.stromvergleiche.de/?id=NL
>> Adresse: http://www.gasvergleiche.eu/?id=NL


        KFZ-Versicherung: Mit über 180 Einzeltarifen bieten wir einen
  der umfangreichsten und objektiven Tarif-Rechner auf dem deutschen
  Markt. Bei der Autoversicherung zu sparen heißt nicht, bei den
  Leistungen Abstriche machen zu müssen. Wir geben Tipps und Hinweise
  wie man für wenig Geld einen leistungsstarken Tarif erhält.
  Probieren Sie es aus. Einsparungen von bis zu 500 Euro/Jahr sind
  möglich.

>> Adresse: http://www.kfz-billiger-versichern.de/?id=NL



3. klarmobil: Günstigste AllNet-Flat für 19,85 Euro im o2-Netz gestartet

        Der Mobilfunkdiscounter klarmobil hat sein Tarif-Portfolio
   aufgeräumt und bietet ab sofort auch eine AllNet-Flatrate
   für unter 20 Euro an. Damit greift das Unternehmen die
   jüngste E-Plus-Marke yourfone sowie die Drillisch-Marke
   DeutschlandSIM an.

        Dank einer komplett überarbeiteten Tarifstruktur bietet
   klarmobil ab sofort nur noch drei Grundtarife an, die durch
   Hinzubuchen von verschiedenen Optionen erweitert werden
   können. Das Highlight ist die "AllNet-Spar-Flat"
   ab 19,85 Euro/Monat.

        Das "Flaggschiff" aus dem Hause klarmobil ist die neue
   AllNet-Spar-Flat. Für 19,85 Euro im Monat bietet diese
   Sprach- und Daten-Flatrate ein Rundum-Sorglos-Paket für
   alle Smartphone-Nutzer. Flat ins Internet, Flat ins deutsche
   Festnetz und Flat in alle Handynetze. SMS kosten 9 Cent. Der
   neue Tarife wird dabei im Netz von o2 angeboten.

        Die 19,85 Euro/Monat gelten bei einer Vertragslaufzeit von 24
   Monaten. Für einen Aufpreis von 5 Euro/Monat kann der
   Vertrag auch monatlich gekündigt werden. Damit ist der
   klarmobil-Tarif einen Tick günstiger als der
   Branchenneuling yourfone aus dem Hause E-Plus und der Tarif von
   DeutschlandSIM. Das optionale Daten-Upgrade auf 1 GB liegt
   preislich mit 4,95 Euro/Monat auf dem gleichen Niveau wie bei
   yourfone (5 Euro) - DeutschlandSIM verlangt dafür mit 9,95
   Euro sogar den doppelten Betrag. Die ebenfalls optionale
   SMS-Flatrate kostet bei klarmobil mit 9,95 Euro/Monat allerdings
   fast doppelt so viel wie bei yourfone (5 Euro), aber weniger als
   bei DeutschlandSIM (12,95 Euro). Dafür sind bei
   DeutschlandSIM wiederum bereits 100 FreiSMS im Monat inklusive.
   Weitere SMS kosten dann jedoch mit 19 Cent relativ viel.

        Unter dem Strich ist der klarmobil-Tarif sehr interessant. Das
   Surfen macht im deutlich besser ausgebauten o2-Netz - im
   Vergleich zum E-Plus-Netz - deutlich mehr Spaß, da die
   höhere Bandbreite von 7,2 Mbit/s im Downstream an
   wesentlich mehr Orten zur Verfügung steht. Wem die 500 MB
   Inklusivvolumen jedoch nicht ausreichen, der sollte besser zum
   klarmobil-Tarif greifen, da hier das Upgrade auf 1 GB rund 5
   Euro günstiger ist als bei DeutschlandSIM. Wer mehr Wert
   auf Inklusiv-SMS legt, kann auch bei DeutschlandSIM zugreifen -
   allerdings sollte man dann möglichst unter 100 SMS/Monat
   bleiben, da es sonst - dank der doppelt so teuren SMS-Preise -
   schnell teuer werden kann.

        Wem eine AllNet-Flat zu teuer ist, für den gibt es weiterhin
   bei klarmobil den "Handy-Spar-Tarif" mit dem
   Einheitspreis von neun Cent pro Gesprächsminute und SMS.
   Dazu können sich Handy-User ganz nach Bedarf
   zusätzliche Flatrates - etwa für mobiles Surfen oder
   unbegrenztes Simsen - buchen.

        Im Zeitalter von Tablet-PC und Laptop ist Highspeed-Internet
   für Überall unverzichtbar. Dem will klarmobil mit dem
   dritten Grundtarif, dem Surf-Spar-Tarif, Rechnung tragen. Dieses
   Paket umfasst in der Basis-Ausführung den 9-Cent-Tarif und
   die Internet Flat 500 für 9,95 Euro im Monat. Ein Upgrade
   auf die Flat 1000 (plus 3 Euro) oder die Flat 5000 (plus 10
   Euro) für Viel-Surfer ist jederzeit möglich.

        Wer derzeit seine Handynummer zu klarmobil mitnimmt, und den
   AllNet-Spar-Flat-Tarif oder den Handy-Spar-Tarif
   abschließt, erhält noch einen 30 Euro
   Willkommensbonus geschenkt.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/klarmobil/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/yourfone/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/deutschlandsim/?id=NL



4. Europäische Kommission: Niedrigere Roaming-Preise ab 1. Juli beschlossen

        Ab 1. Juli werden Handygespräche, SMS- und mobile
   Internetkosten im EU-Ausland günstiger. Dies segneten nun
   nach dem Europaparlament auch die EU-Minister ab. Ebenfalls
   praktisch für Verbraucher ist die neue Kostenbremse
   für das mobile Internet im nicht EU-Ausland.

        Ab Juli zahlt man im EU-Ausland dann maximal 29 (statt bisher 35)
   Cent je Telefonminute. Ankommende Gespräche dürfen
   dann höchstens 8 statt wie bislang 11 Cent pro Minute
   kosten und der Preis für eine SMS reduziert sich von 11 auf
   9 Cent. Das mobile Internet darf zudem nicht mehr als 70 Cent je
   MB kosten. Zu allen aufgeführten Obergrenzen kommt noch die
   Mehrwertsteuer des jeweiligen EU-Landes hinzu. Für deutsche
   Konsumenten bedeutet dies, dass ausgehende Telefonate maximal
   34,51 Ct/Min., eingehende Gespräche höchstens 9,52
   Ct/Min., SMS maximal 10,71 Cent und ein Megabyte höchstens
   83,30 Cent kosten darf.

        Bis zum Jahr 2014 sollen die Kosten weiter schrittweise auf bis
   zu 19 Cent für Telefonate, 6 Cent pro SMS und maximal 20
   Cent je MB gesenkt werden (jeweils zzgl. der gesetzlichen
   Mehrwertsteuer).

        Ebenfalls beschlossen wurde, dass man ab 2014 auch spezielle
   Roaming-Partner für seine Mobilfunkdienstleistungen im
   Ausland nutzen kann - und das, ohne seine Handynummer wechseln
   zu müssen.

        Wer außerhalb der EU das mobile Internet nutzt, muss zudem
   von seinem Mobilfunkanbieter gewarnt werden, wenn der aktuelle
   Rechnungsbetrag die 50 Euro-Grenze überschreitet.

        Des Weiteren dürfen Mobilfunkanbieter keine
   Messenger-Dienste wie Skype oder andere spezielle Apps mehr
   blockieren. Bisher steht diese Sperre in zahlreichen AGB. Die
   Mobilfunkanbieter fürchten hier ebenfalls Einbußen
   ihrer Haupteinnahmen durch entgangene Telefonate und
   Kurznachrichten.

>> Adresse: http://ec.europa.eu/



5. Kabel Deutschland: Weltrekord mit 4.700 Mbit/s Downloadgeschwindigkeit in Schwerin

        Kabel Deutschland hat in einem Feldtest als weltweit erster
   Kabelnetzbetreiber erfolgreich eine Downloadgeschwindigkeit von
   4.700 Mbit/s (4,7 Gbit/s) über das Fernsehkabelnetz
   erreicht. Bei einem Test im Schweriner Kabelnetz wurde die
   zukunftsweisende Leistungsfähigkeit des Breitbandkabels
   manifestiert. Bereits im Jahr 2010 erzielte Kabel Deutschland
   bei einem Test im Hamburger Kabelnetz einen Spitzenwert von 1,17
   Gbit/s. Mit der nun erreichten Höchstgeschwindigkeit von
   4,7 Gbit/s ist Kabel Deutschland schon heute in der Lage, weit
   mehr Bandbreite zu übertragen als aktuelle PCs und Laptops
   verarbeiten können.

        Im auf 862 MHz ausgebauten Schweriner Kabelnetz können Kabel
   Deutschland-Kunden mit modernisiertem Hausnetz schon heute mit
   bis zu 100 Mbit/s im Internet surfen. Mit dem Feldtest in
   Schwerin wurde nun dokumentiert, dass ein entsprechend
   aufgerüstetes Kabelnetz Internetgeschwindigkeiten von bis
   zu 4,7 Gbit/s übertragen kann. "Theoretisch
   könnte man mit dieser Downloadgeschwindigkeit eine DVD in
   acht Sekunden aus dem Netz laden. Aktuell gibt es jedoch noch
   keine Laptops oder Modems, die diese hohen Geschwindigkeiten
   verarbeiten können. Es wird noch viele Jahre dauern, bis im
   Internet Anwendungen und Inhalte verfügbar sind, für
   die Internetgeschwindigkeiten von bis zu 4,7 Gbit/s
   benötigt werden", erklärt Lorenz Glatz, Chief
   Technology Officer (CTO) von Kabel Deutschland. "Der
   Schweriner Feldtest zeigt jedoch, dass das Breitbandkabel
   bereits heute eine leistungsstarke und zukunftsfähige
   Infrastruktur ist, die noch viel Potenzial bietet und als
   einzige Infrastruktur in Deutschland derart hohe Bandbreiten in
   der Fläche leisten kann", sagt Dr. Adrian von
   Hammerstein, Vorstandsvorsitzender von Kabel Deutschland.

        Der Feldtest wurde an einem Testanschluss in einer Schweriner
   Schule im modernisierten Kabelnetz von Kabel Deutschland
   durchgeführt, welches in 13 Bundesländern
   verfügbar ist. Weitere Arbeiten wie z. B. Tiefbau waren
   nicht notwendig. Der 4,7 Gbit/s-Feldtest basiert
   ausschließlich auf bereits heute verfügbaren
   Standards, Technologien und Geräten. Konkret kommt in
   Zusammenarbeit mit dem Kabel Deutschland-Technologiepartner
   ARRIS der Übertragungsstandard EuroDocsis 3.0 zum Einsatz,
   der bereits heute großflächig bei Kabel Deutschland
   angewandt wird. Kabel Deutschland hat dazu eine zusätzliche
   handelsübliche CMTS (Cable Modem Termination System, das
   Gegenstück des Kabelanbieters zum Kabelmodem) der Firma
   ARRIS (ARRIS C4) in der Schweriner Kabelkopfstelle eingesetzt,
   die den Feldtest-Standort versorgt. Vor Ort wurde ein
   breitbandiger Testaufbau mit zwölf Kabelmodems von ARRIS
   (ARRIS Touchstone CM820S) miteinander verbunden, die durch
   Kanalbündelung eine entsprechende
   Übertragungskapazität lieferten. "Unser Feldtest
   mit der Übertragungsrate von deutlich über 4 Gbit/s
   war ein voller Erfolg und unterstreicht abermals die
   Möglichkeiten eines Kabelnetzes als einziges
   großflächiges Ultrabreitbandnetz im deutschen
   Breitbandmarkt", fasst Glatz zusammen.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/kabeldeutschland/?id=NL



6. o2: Einkäufe bei Google Play per Handyrechnung möglich

        o2 Kunden von Telefónica Germany können ab sofort bei
   Google Play auch mobil bezahlen. Der Einkauf erfolgt sicher,
   komfortabel, in nur wenigen Schritten und wird über die
   Mobilfunkrechnung oder das Prepaid-Guthaben abgerechnet. Neben
   Apps können dort jetzt auch Spiele auf diesem Weg
   eingekauft werden.

        "Mobiles Bezahlen wird immer beliebter. Viele unserer Kunden
   kaufen schon heute mobil über Ihr Smartphone ein - Tendenz
   steigend", sagt Michiel van Eldik, Managing Director
   Wholesale & Partner Management, Telefónica Germany.
   "Die Erweiterung unseres Angebotes um Google Play ist ein
   weiterer Schritt, das mobile Bezahlen voranzutreiben."

        o2 Kunden werden sich freuen: Neben digitalen Gütern, wie
   beispielsweise Spiele oder virtuelle Währungen, können
   ab sofort auch alle Applikationen - Apps genannt - und sonstigen
   Produkte bei Google Play (ehemals Android Market) über das
   Mobiltelefon bezahlt werden. Das Angebot umfasst mehr als
   500.000 Apps und richtet sich sowohl an Postpaid- als auch an
   Prepaid- Kunden. Selbst Kunden, die ihre Android Smartphones
   oder Tablets nicht bei o2 erworben haben, können das neue
   Angebot nutzen. Voraussetzung für den Einkauf ist lediglich
   ein Google-Account.

        Nach der Auswahl der App im Store entscheidet man
   sich für die Bezahlmethode "o2 Konto belasten". Danach
   wählt man die Option "Akzeptieren & Kaufen"
   aus. Nach erfolgter Kaufbestätigung kann die App
   heruntergeladen und direkt genutzt werden.

        Sollte die App dem Kunden nicht gefallen, kann er diese
   innerhalb von 15 Minuten nach der Bestellung zurückgeben.
   Der Kaufbetrag wird dann automatisch zurückgebucht und
   dem Kunden wieder gutgeschrieben.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/o2/?id=NL
>> Adresse: https://play.google.com/



7. blau: AllNet-Flatrate ab 5. Juni für Neukunden für 19,90 Euro buchbar

        Der Mobilfunkdiscounter blau bietet ab 5. Juni nach dem
   Start von yourfone und verschiedenen Drillisch-Marken auch
   eine eigene AllNet-Flat an. Für 19,90 Euro im Monat können
   die Kunden in alle deutschen Mobilfunknetze und ins deutsche
   Festnetz so viel mobil telefonieren, wie sie möchten. Zudem
   stehen ihnen mit der inkludierten Internet-Flat 500 MB
   Highspeed-Datenvolumen für die Internetnutzung zur
   Verfügung. Nach Verbrauch des Inklusivvolumens wird in
   gedrosselter Geschwindigkeit weiter gesurft - ohne weitere
   Kosten. Es besteht eine Mindestvertragslaufzeit für die
   blau AllNet-Flat von 24 Monaten.

        Optional können Vielsurfer die Internet-Flat für 5 Euro
   im Monat auf ein 1 GB Highspeed-Datenvolumen erweitern.
   Ebenfalls für 5 Euro ist eine SMS-Flat zusätzlich
   buchbar.

        Die AllNet-Flat von blau kann in rund 750 BASE/E-Plus Shops und
   Partnershops, im freien Fachhandel oder auf der Webseite
   erworben werden. Sie ist für alle Neukunden direkt
   verfügbar. blau Bestandskunden müssen sich aus
   technischen Gründen noch gedulden - erst im Laufe des
   Sommers können Sie vom blau Einheitstarif zur AllNet-Flat
   wechseln. Bei Aktivierung fällt eine einmalige
   Anschlussgebühr von 19,90 Euro an.

        Die sonstigen Einzelpreise für SMS, Sondernummern, Roaming
   etc. entsprechen dem aktuellen blau 9-Cent-Tarif. Die
   Handynummern-Mitnahme zu blau ist sowohl im Handel und bei
   Online-Bestellung möglich.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/blau/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/yourfone/?id=NL



8. Übernahme: congstar übernimmt ja! mobil und PENNY MOBIL Kunden von Drillisch

        Die REWE Group hat congstar als neuen Mobilfunkpartner für
   ihre Angebote ja! mobil und PENNY MOBIL ausgewählt. Damit
   verabschiedet sich der Mischkonzern von seinem bisherigen
   Vertragspartner Drillisch, der bislang die technische Abwicklung
   durchführte. Die Deutsche Telekom hatte Ende letzten Jahres
   die Verträge mit Drillisch aufgrund von Ungereimtheiten in
   der Provisionsabrechnung fristlos gekündigt.

        Nach der Kündigung einigten sich die beiden
   Mobilfunkanbieter darauf, die Neu- und Bestandskunden in eine
   Firma namens Mainsee 760. V V GmbH auszugliedern. Bislang
   gehörte diese Firma noch zu Drillisch. Seit Mitte Mai
   firmiert das Unternehmen jedoch unter der Kölner Adresse
   von congstar - und auch die beiden
   congstar-Geschäftsführer Martin Knauer und Guido
   Scheffler sind nun die alleinigen Geschäftsführer. Die
   Namensänderung mit "congstar" im
   Unternehmensnamen soll zeitnah erfolgen.

        Rund 3.000 REWE-Supermärkte und toom Verbrauchermärkte,
   2.400 PENNY-Filialen sowie die mehr als 350 ProMarkt- und toom
   Baumarkt-Filialen in ganz Deutschland verkaufen somit ab sofort
   Prepaid-Tarife, die in Zusammenarbeit mit der congstar GmbH
   realisiert werden. Im Sinne der Kunden setzt die REWE Group
   damit weiterhin auf das Netz der Deutschen Telekom.

        Ab sofort halten die Märkte der REWE Group Tarife und
   Optionen bereit, die an das aktuelle Angebot von congstar
   angelehnt sind. Im Fokus stehen dabei Flatrates, die flexibel zu
   allen ja! mobil und PENNY MOBIL Tarifen zu- und wieder
   abgebucht werden können. Automatisch gültig sind die neuen
   Tarife jedoch nur für Neukunden seit 16. Mai 2012.
   Bestandskunden, die in die neuen Tarife wechseln möchten,
   müssen dies telefonisch über die jeweilige Hotline
   beauftragen. Kunden von PENNY MOBIL wenden sich an die 0 18
   05/44 47 59 und ja! mobil rufen die 0 18 05/01 02 58 an (jeweils
   14 Ct/Min. aus dem deutschen Festnetz. Aus dem Mobilfunknetz
   maximal 42 Ct/Min.).

        Grundsätzlich gilt: Für die Bestandskunden von ja!
   mobil und PENNY MOBIL bringt der neue Vertragspartner keine
   Änderungen im Hinblick auf bestehende Tarifkonditionen oder
   das interne Community-Angebot von ja! mobil und PENNY MOBIL.
   Der Wechsel bedeutet nur, dass die gewohnte Mobilfunkleistung
   künftig von congstar erbracht wird.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/congstar/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/drillisch/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/jamobil/?id=NL



9. Statistik: 53 % der Internetnutzer sind in sozialen Netzwerken aktiv

        Mehr als die Hälfte (53 %) der Internetnutzer in Deutschland
   nutzte im Jahr 2011 soziale Netzwerke für private
   Kommunikation. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis)
   mitteilte, kommunizierten 29,6 Millionen Menschen (im Alter ab
   zehn Jahren) über diese Medien im Internet.

        Soziale Netzwerke sind insbesondere bei jungen Erwachsenen
   beliebt: 2011 waren 91 % der Personen im Alter von 16 bis 24
   Jahren hier privat aktiv. Bei Internetnutzern im Alter von 10
   bis 15 Jahren lag der Anteil bei 70 %. Dagegen nahm die Anzahl
   der Nutzer in diesem Bereich mit zunehmenden Alter deutlich ab:
   bei den 25- bis 44- Jährigen lag der Anteil bei 57 %, bei
   den 45- bis 64-Jährigen bei 33 % und bei den
   Internetnutzern ab 65 Jahren lediglich bei 28 %. Frauen aller
   Altersgruppen kommunizierten häufiger als Männer
   über soziale Netzwerke privat.

        Soziale Netzwerke für berufsbezogene Kontakte nutzten
   dagegen Männer (11 %) häufiger als Frauen (7 %).
   Insgesamt beteiligte sich lediglich knapp jeder zehnte
   Internetnutzer aus beruflichen Gründen in sozialen
   Netzwerken (9 % oder 5,3 Millionen Menschen).

        Im europäischen Vergleich lag Deutschland sowohl
   bei der Nutzung sozialer Netzwerke für private als auch für
   berufliche Zwecke im Mittelfeld. Hier ist allerdings zu
   beachten, dass bei den Daten für die Europäische Union
   (EU) nicht die Internetnutzer ab zehn Jahren betrachtet werden,
   sondern Internetnutzer im Alter von 16 bis 74 Jahren. Nach
   Eurostat-Ergebnissen rangierte Deutschland bei der privaten
   Kommunikation über soziale Netzwerke mit 52 % knapp unter
   dem EU-Durchschnitt (53 %). Spitzenreiter im EU-Vergleich sind
   Lettland (79 %) und Ungarn (76 %). Bei der Nutzung für
   berufliche Zwecke erreichte Deutschland genau den
   EU-Durchschnitt von 10 %. Die Niederlande (21 %) und Finnland
   (20 %) gehörten zu den europäischen Vorreitern in
   diesem Bereich.

        Weitere europäische Daten zu diesem Thema können beim
   EDS Europäischer Datenservice abgerufen werden.

>> Adresse: http://www.destatis.de/
>> Adresse: http://www.eds-destatis.de



10. Gesetz: Telekommunikationsgesetz (TKG) in Kraft getreten

        Am 5. Mai ist die Novelle des Telekommunikationsgesetzes
   (TKG) in Kraft getreten. Die modernisierte Neufassung soll die
   Rechte der Verbraucher stärken und die Bestimmungen zum
   Daten- und Verbraucherschutz verbessern. Die Ansagepflicht
   bei Call-by-Call-Gesprächen verzögert sich dank einer
   erfolgreichen Klage von Tele2 allerdings noch bis zum 1. August.

        Die wichtigsten Neuerungen fassen wir für Sie zusammen.

        Preisansage für Call-by-Call-Telefonate
      Ursprünglich sollten - ab sofort - alle Call-by-Call-Anbieter
   dazu verpflichtet werden, eine kostenlose Preisansage vor jedem
   Gespräch zu schalten; dies sieht das TKG so vor. Allerdings
   hatte Tele2 beim Bundesverfassungsgericht (AZ: 1 BvR 367/12) im
   Rahmen eines Eilverfahrens geklagt, so dass die Ansagepflicht nun
   bis 1. August 2012 aufgeschoben wird. Laut § 66b Abs. 1 TKG
   muss eine Preisansage erfolgen - notfalls auch während des
   Gesprächs, wenn beispielsweise ein Tarifwechsel ansteht.
   Tele2 kritisierte, dass eine solche Umsetzung ohne
   Übergangsfrist nicht möglich wäre. Eine technische
   Umsetzung könne frühestens zum 1. August erfolgen.

        Anbieterwechsel ohne große Unterbrechung
      Freuen können sich Verbraucher, die künftig ihren
   Telefon-, Internet- oder Handyvertrag zu einem anderen Unternehmen
   umziehen wollen. Eine Unterbrechung der Versorgung darf aufgrund
   des neu geregelten TKG maximal einen Tag betragen.

        Handynummer darf früher umziehen
      Wer mit seiner Handynummer von einem zum anderen Anbieter wechselt,
   musste bislang immer warten, bis der alte Vertrag abgelaufen ist
   und vom bisherigen Anbieter freigegeben wurde. Künftig haben
   Mobilfunkkunden das Recht, ihre Handynummer völlig
   unabhängig vom laufenden Vertrag zum neuen Anbieter zu
   übernehmen. Die Kosten für den laufen Vertrag
   müssen allerdings weiterhin bis zum Ende der vereinbarten
   Vertragslaufzeit bezahlt werden - die neue Nummer kann jedoch
   schon vorzeitig mit einem neuen Vertrag kombiniert werden.

        Sperre für Handy-Bezahlfunktion
      Wer sein Handy für Bezahlfunktionen und Mehrwertdienstnummern
   sperren will, der kann dies künftig bei seinem Anbieter
   verlangen. So soll sichergestellt werden, dass Verbrauchern nicht
   gegen ihren Willen Geldbeträge abgebucht werden.

        Kostenlose Warteschleifen
      Grundsätzlich soll es künftig bei kostenpflichtigen
   Servicenummern keine kostenpflichtigen Wartschleifen mehr geben.
   Da dies aus technischer Hinsicht ebenfalls eine anspruchsvolle
   Aufgabe ist, gibt es Übergangszeiten. In einer ersten Stufe,
   die ab 1. September 2012 in Kraft tritt, müssen kostenlose
   Warteschleifen vor einer Verbindung eingeführt werden. Das
   bedeutet, dass bis zu zwei Minuten Warteschleife erlaubt sind -
   diese Zeit den Verbraucher jedoch nichts kosten darf. Bis zur
   Annahme des Gesprächs durch einen Mitarbeiter dürfen
   dann keine Kosten mehr für die Warteschleife entstehen - wohl
   aber für Warteschleifen, die im weiteren Verlauf des
   Gesprächs auftreten können. In der zweiten Stufe des
   Gesetzes, welches dann zum 1. September 2013 in Kraft tritt, sind
   dann gar keine kostenpflichtigen Warteschleifen mehr während
   des Telefonats erlaubt.

        Verbesserung der Transparenz
      Im Rahmen von Verbesserungen im Bereich Transparenz bei sensiblen
   Daten wird unter anderem auch festgelegt, dass Personen, deren
   Mobilfunkendgerät geortet wird, über diese Tatsache auch
   informiert werden müssen.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/tele2/



11. E-Plus-Gruppe: Neue Reise-Option bietet 100 MB und vergünstigte Gespräche für 10 Euro

        Zum 1. Juni startet die E-Plus-Gruppe eine neue Roaming-
   Option "EU Reise-Paket" für Vertragskunden der Marken
   BASE, E-Plus, MTV Mobile, METRO MOBIL und wir mobil. Für
   10 Euro erhält man ein Paket mit 100 MB Datenvolumen
   und einer Laufzeit von 30 Tagen - für unbeschwerten
   Internetspaß in allen EU-Ländern plus Island,
   Liechtenstein und Norwegen. Und auch vergünstigte
   Telefongespräche sind in der Option bereits inbegriffen.

        Vom neuen Roaming-Angebot der E-Plus Gruppe profitieren
   alle Vertragskunden, die innerhalb der EU - und somit in den
   Haupturlaubsländern der Deutschen - nicht auf das mobile
   Internet verzichten möchten. Für den einmaligen
   Optionspreis von zehn Euro erhalten sie mit der neuen
   Roaming-Option "EU Reise-Paket" ein Kontingent von 100
   Megabyte mit einer fairen 10 Kilobyte-Taktung. Damit lässt
   sich das mobile Web ganz bequem im gesamten EU-Ausland
   (nicht aber in der Schweiz) 30 Tage lang nutzen. So können
   Urlauber sorglos beispielsweise bis zu 10.000
   Facebook-Nachrichten verschicken, täglich mehr als 25
   eMails (ohne Anhänge) empfangen oder direkt vom Strand
   jeden Tag sonnige Fotos posten.

        Ist das Datenvolumen vor Ablauf der 30 Tage aufgebraucht,
   bleibt das Internet-Surfen mit einem Preis von 29 Cent pro
   Megabyte weiterhin recht preiswert. Erst zum Ende der Laufzeit
   kehren Kunden automatisch in ihren alten Roaming-Tarif zurück.
   Zudem erhalten Kunden bei 80 Prozent und noch einmal bei 100
   Prozent des verbrauchten Volumens eine kostenlose
   Benachrichtigungs-SMS.

        Ebenso wie im mobilen Internet können sich Kunden mit der
   Auslandsoption "EU Reise-Paket" auch beim Telefonieren
   Zeit lassen: Mit der neuen Auslandsoption "EU
   Reise-Paket" zahlen sie für abgehende und ankommende
   Gespräche im EU-Ausland (in ein anderes EU-Land) lediglich
   19 Cent pro Minute. Dazu kommt für jedes abgehende
   Telefonat eine Einmalgebühr von 29 Cent. Freunde der kurzen
   Nachricht sind mit 9 Cent pro SMS dabei.

        Die Option "EU Reise-Paket" endet nach 30 Tagen
   Laufzeit automatisch - eine separate Kündigung ist demnach
   nicht notwendig. Eine mobile Internet-Nutzung über
   angeschlossene Computer sowie die Nutzung von Voice-over-IP
   (VoIP) schließt E-Plus in seinen Bedingungen aus.

        Vergünstigte Preise bietet die E-Plus Gruppe aber auch allen
   Prepaid-Kunden seiner Marken und Partner wie simyo oder blau:
   mit dem jederzeit flexibel hinzu buchbaren Tarifpaket "EU
   Sprach-Paket 50" für 4,99 Euro können Kunden aus
   dem EU-Ausland ganze 50 Minuten mit der Heimat in Kontakt
   bleiben. Umgerechnet entspricht das einem Minutenpreis von
   lediglich 10 Cent. Und selbst das Surfen im Internet bleibt
   für Prepaid-Kunden in der EU-Zone erschwinglich: entweder
   als Gelegenheitssurfer für 49 Cent pro Megabyte oder gleich
   mit dem "EU Internet-Paket 50".

        Das "EU Internet-Paket 50" enthält 50 Megabyte
   für pauschal 4,99 Euro. Beide Tarifpakete gelten jeweils
   für sieben Tage und sind damit ideal für Kurzreisen
   ins europäische Ausland.

        Als gesetzlich voreingestellter Standard gilt ein Kostenlimit
   für Datenroaming im EU-Ausland von 59,50 Euro pro Monat.
   Danach ist keine Datenverbindung mehr möglich. Weitere
   Information zum Datenlimit gibt es auf einer Sonderseite von
   E-Plus. Die 10 Euro Paketpreis für das EU Reise-Paket
   werden bezüglich des Kostenlimits bei Internetnutzung nicht
   berücksichtigt.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/eplus/?id=NL
>> Adresse: E-Plus Datenlimit



12. Bundesnetzagentur: Aktuelle GSM-Frequenzen künftig auch für Breitband gedacht

        Die Bundesnetzagentur hat jetzt ein Diskussionspapier zur
   zukünftigen Nutzung der Mobilfunkfrequenzen
   veröffentlicht. Auch die Frequenzen im Bereich von 900 MHz
   und 1.800 MHz sollen ab dem 1. Januar 2017 für
   funkgestützte schnelle Internetanschlüsse zur
   Verfügung stehen. Zurzeit werden die Frequenzen intensiv
   für die GSM-Anwendungen Sprachtelefonie und SMS von den
   vier Mobilfunknetzbetreibern Telekom, Telefónica,
   Vodafone und E-Plus genutzt.

        "Der Mobilfunkmarkt zeigt ein starkes Wachstum, eine breite
   Angebotsvielfalt und einen nachhaltigen Wettbewerb zugunsten der
   Verbraucher. Das Aufkommen von Sprachtelefonie und
   Kurznachrichten wächst weiterhin auf hohem Niveau.
   Gleichzeitig nimmt der Datenverkehr im Mobilfunk enorm zu.
   2011 wurde die Schwelle von 100 Mio. GByte mobil übertragender
   Daten zwar noch nicht überschritten, allerdings hat sich in
   den letzten zwei Jahren das Datenvolumen fast verdreifacht.
   Treiber für die steigende Nachfrage nach mobilen
   Datendiensten sind insbesondere neue multimediale
   Endgeräte, Cloud Computing, Video-Streams, mobile
   Software-Anwendungen und die mobile Nutzung sozialer
   Netzwerke", erläuterte Jochen Homann, Präsident
   der Bundesnetzagentur.

        "Die enorme Dynamik mobiler breitbandiger Internetdienste
   zeigt, dass ein wachsender Bedarf nach geeigneten Frequenzen
   für einen verstärkten Ausbau der Breitbandnetze
   besteht. Die Breitbandstrategie der Bundesregierung setzt
   ambitionierte Ziele für 2014 und 2018. Diese werden nur mit
   dem Markt erreichbar sein. Um die künftige Entwicklung von
   Markt und Technologien richtig abzuschätzen, laden wir alle
   interessierten Kreise ein, Tatsachen und Prognosen zu kurz-,
   mittel- und langfristigen Entwicklungen im Bereich des
   drahtlosen Netzzugangs vorzubringen und Einschätzungen zu
   adäquaten Frequenzausstattungen vorzunehmen", sagte
   Homann.

        Um der interessierten Öffentlichkeit die Gelegenheit
   einzuräumen, sich frühestmöglich an der
   Gestaltung des Verfahrens über die Bereitstellung der 900
   MHz und 1.800 MHz Frequenzen zu beteiligen, wurden bereits im
   vergangenen Jahr erste Eckpunkte veröffentlicht. Zudem hat
   die Bundesnetzagentur ein Bedarfsermittlungsverfahren
   eingeleitet.

        Das Diskussionspapier sowie ein Fragenkatalog zu
   Fakten und Einschätzungen sind auf der Internetseite der
   Bundesnetzagentur veröffentlicht. Alle Interessierten
   können bis zum 3. Juli 2012 Stellung nehmen.

>> Adresse: http://www.bundesnetzagentur.de/



13. Vodafone: Dresden wird in 2012 LTE-Landeshauptstadt

        Dresden wird noch in diesem Jahr zur LTE-Landeshauptstadt.
   Mit der neuen Mobilfunktechnologie "Long Term Evolution"
   werden die Bewohner und Besucher der sächsischen Metropole
   schon bald drahtlos zuhause und auch mobil unterwegs mit
   Geschwindigkeiten von bis zu 100 Megabit pro Sekunde surfen -
   und damit um ein vielfaches schneller als mit heutigen Standard
   DSL-Anschlüssen. Dies gab Vodafone Deutschland CEO
   Friedrich Joussen von Vodafone Deutschland bekannt.

        Bis heute hat Vodafone in Sachsen mehr als 130 Basisstationen
   auf LTE umgestellt. Inzwischen können dort über 700.000
   Haushalte und damit mehr als ein Drittel aller Sachsen die
   vierte Mobilfunktechnologie nutzen. Wie von der
   Regulierungsbehörde gefordert, hat Vodafone auch in Sachsen
   LTE zunächst in den zuvor kaum mit schnellem Internet
   versorgten ländlichen Gebieten ausgebaut. Nachdem dieser
   Ausbau jetzt weit vorangeschritten ist, bringt Vodafone in der
   zweiten Jahreshälfte LTE auch in sächsische
   Städte und Ballungsgebiete. Vom kabellosen
   Breitbandinternet profitieren dann neben den Bewohnern der
   Landeshauptstadt Dresden auch die Bewohner weiterer
   Großstädte im Freistaat wie etwa Leipzig und Zwickau.
   Auch in den Nachbarbundesländern Thüringen und
   Sachsen-Anhalt bringt Vodafone LTE in immer mehr Stadtgebiete.

        Friedrich Joussen, CEO Vodafone Deutschland: "Wir haben
   unser Versprechen gegenüber der Bundesregierung gehalten:
   Die weißen Flecken in Deutschland sind bald
   vollständig versorgt. Mit LTE bringen wir das schnelle
   Breitband in alle Winkel der Republik. Inzwischen wächst
   LTE in die Städte - und vereint auch dort
   Breitbandgeschwindigkeit mit Mobilität. Mit seinem
   Potenzial zur Gigabit-Technologie schafft LTE völlig neue
   Möglichkeiten und Lösungen für die Kommunikation
   der Zukunft - in Dresden, in Sachsen wie auch künftig im
   gesamten Bundesgebiet." Durch den Ausbau rund um die
   Elb-Metropole werden bereits heute umliegende Städte wie
   beispielsweise Radebeul, Meißen, Ebersbach und Moritzburg
   mit LTE versorgt.

        Im Gegensatz zu kabelgebundenen Lösungen, die aufwendig
   und kostenintensiv verlegt werden müssen, kommt der Ausbau
   von LTE in Deutschland deutlich schneller voran. Ein Jahr nach
   Beginn des Breitbandausbaus hat Vodafone bundesweit über
   2.700 Basisstationen mit LTE ausgerüstet - und damit
   über 40% der Fläche Deutschlands mit mobilem Breitband
   versorgt. Mehr als 14 Millionen Haushalte in tausenden Orten
   bundesweit können die neue Funktechnologie bereits nutzen.
   Wöchentlich kommen mehr als 100.000 Haushalte hinzu. Sie
   alle können mit Geschwindigkeiten von bis zu 100 Megabit
   pro Sekunde im Internet surfen und damit schneller als mit
   üblichen DSL-Anschlüssen. In den weißen Flecken
   in Baden-Württemberg, Bayern, Niedersachsen,
   Nordrhein-Westfalen, Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland und
   Schleswig Holstein und damit inklusive der Stadtstaaten in 11
   von 16 Bundesländern hat Vodafone die
   Versorgungsverpflichtungen der Bundesnetzagentur im
   800MHz-Bereich bereits erfüllt.

        Grundlage für diese Versorgung ist ein leistungsstarkes
   Netz. In dieses investiert Vodafone jährlich rund eine
   Milliarde Euro.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/vodafone/?id=NL



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