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Herzlich willkommen zum tele-fon.de Newsletter!

Jahrelang wurden Handytarife primär für den großen
Geldbeutel bzw. für Vielnutzer kreiert. - Nun gibt
es einen fairen Einsteiger-Tarif für unter 1,95 Euro im
Monat, der sogar eine mobile Internet-Flatrate
enthält - und das ganz ohne Vertragslaufzeit
wahlweise im Netz von Vodafone oder o2.

Dass Technik nicht immer fehlerfrei arbeitet ist
bekannt, wenn es dabei aber um sensible Dinge
wie die Zahlung per EC-Karte oder das mobile
Payment geht, ist Vorsicht geboten. Weitere
aktuelle Informationen hierzu und weiteren
Neuigkeiten finden Sie im aktuellen Newsletter.

Viel Spaß beim Lesen.

Sollten Sie Fragen, Hinweise, Kritiken oder Lob für
uns/unsere Dienstleistungen haben, können Sie diese
gerne an info@tele-fon.de richten.


Ihr tele-fon.de Team


Neuigkeiten aus dem Telekommunikations-Markt

   1. discoPLUS: 10 Frei-Minuten & -SMS sowie Internet-Flat für 1,95 Euro/Monat
   2. Sparen beim Telefonieren & Surfen, bei Energie und KFZ-Versicherung
   3. Tchibo: Community-Tarif dauerhaft kostenlos buchen
   4. Telefónica o2: Loop-Tarif nur noch 9 Cent pro Minute und SMS
   5. Kabel Deutschland: Neuer HD-Video-Recorder nimmt bis zu 220 Stunden in HD auf
   6. Studie: Mobile Payment per NFC bleibt ein Sicherheitsrisiko
   7. o2: Online-Videothek gestartet - Bezahlung auch per Handyrechnung
   8. helloMobil: AllNet-Flat für 19,95 Euro/Monat / 6 Cent-Tarif ohne Grundkosten
   9. Hausnotruf: Gestürzt im Garten? Schnelle Hilfe für Senioren
  10. Experiment: EC-Kartenterminals im Einzelhandel geknackt
  11. Umfrage: Verlorene Handys sind keine Seltenheit
  12. simply: Günstigste AllNet-Flat für 19,75 Euro im o2-Netz gestartet


1. discoPLUS: 10 Frei-Minuten & -SMS sowie Internet-Flat für 1,95 Euro/Monat

        Der Mobilfunk-Discounter discoPLUS, eine Tochtergesellschaft von
   Drillisch, bietet ab sofort einen neuen Postpaid-Tarif für
   Wenignutzer an. Der ALL-IN 10 genannte Tarif beinhaltet 10
   Freiminuten, 10 Frei-SMS und eine Daten-Flatrate für
   lediglich 1,95 Euro im Monat. Und das alles auch ohne lange
   Vertragslaufzeit.

        Besonders an Wenignutzer richtet sich der neueste Tarif ALL-IN 10
   von discoPLUS. Für 1,95 Euro im Monat sind neben 10
   Freiminuten in alle deutschen Netze auch 10 Frei-SMS innerhalb
   Deutschlands inklusive. Und auch eine Internet-Flatrate ist mit
   dabei. Mit voller Geschwindigkeit - maximal 7,2 Mbit/s - kann
   man ein Volumen von 50 MB im Monat verbrauchen. Danach wird die
   Bandbreite auf GPRS-Niveau gedrosselt. Zusätzliche Kosten
   für das mobile Internet fallen dann jedoch nicht mehr an.

        Besonders praktisch: Telefonminuten und SMS die über die 10
   Freieinheiten hinausgehen, sind mit 7,5 Cent recht preisweit.
   Außerdem kann man sich aussuchen, ob man den Tarif im Netz
   von o2 oder Vodafone nutzen will; beide Tarife sind soweit
   identisch.

        Optional lässt sich eine Festnetz-Flatrate für 9,95
   Euro/Monat hinzu buchen. Hat man sich für den Tarif im
   o2-Netz entschieden, so steht auch eine optionale SMS-Flatrate
   für 12,95 Euro/Monat zur Verfügung.

        Der ALL-IN 10-Tarif besitzt ansonsten keine lange
   Vertragslaufzeit. Lediglich wenn man sich für die Variante
   im o2-Netz entscheidet und ein Handy mitbestellt, gilt eine
   Vertragslaufzeit von 24 Monaten. Im Rahmen einer Sonderaktion
   gibt es bis zum 15. August das Samsung Galaxy Pocket für 59
   Euro (statt später für 109 Euro). Aber auch zahlreiche
   andere Handymodelle stehen im Shop zur Verfügung.

        Das Starterpaket kostet einmalig 9,95 Euro und kann ab sofort
   über die Webseite von discoPLUS bestellt werden.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/discoplus/?id=NL



2. Sparen beim Telefonieren & Surfen, bei Energie und KFZ-Versicherung

        Cheabit Media, das Unternehmen hinter tele-fon.de, ist
  stets bemüht, Sie über die aktuellsten Tarife im Telekommunikations-
  Markt zu informieren. - Damit aber nicht genug.
  Auch in den Bereichen Energie und Versicherung kann man einiges
  an Geld einsparen. Vorausgesetzt man ist gut informiert.

        Nachfolgend ein Überblick zu unseren weiteren kostenlosen
  Diensten, die Ihnen helfen, schnell und effizient Geld zu sparen.

        Telefon: Die günstigsten Telefontarife finden Sie bei
  tele-fon.de.
  Windows-Nutzern empfehlen wir das kostenlose Programm FonTipp.
  Es zeigt automatisch die preiswertesten Tarife auf dem PC an.
  Wer lieber das eMail-Medium vorzieht, ist mit der dialNOW-Tarifliste
  gut beraten, die täglich aktualisiert und kostenlos verschickt wird.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/
>> Adresse: http://www.FonTipp.de/
>> Adresse: http://www.dialNOW.de/


        Internet: Sie suchen den für Sie günstigsten DSL- oder
  Kabel-Anbieter?
  Kein Problem. Unsere Übersichtsliste vergleicht die wichtigsten
  Angebote mit einander. Eine Auswahl erfolgt so schnell und bequem.
  Sie können/wollen kein DSL/Kabel? - Dann ist das Windows-Programm
  webLCR etwas für Sie. Der Least-Cost-Router wählt ihr
  analog/ISDN-Modem
  zum jeweils günstigsten Tarif ins Internet ein; mit nur einem Klick.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL
>> Adresse: http://www.webLCR.de/


        Energie: Kräftig sparen lässt es sich auch bei Energieversorgern.
  Ob Stromanbieter oder Gasanbieter. Mit dem richtigen Tarif lassen sich
  jährlich schnell einige Hundert Euro einsparen. Wir vergleichen über
  über 14.800 Energie-Tarife für Sie. Der Wechsel kann online
  erfolgen - und das innerhalb von nur 5 Minuten. Bequem und einfach.

>> Adresse: http://www.stromvergleiche.de/?id=NL
>> Adresse: http://www.gasvergleiche.eu/?id=NL


        KFZ-Versicherung: Mit über 180 Einzeltarifen bieten wir einen
  der umfangreichsten und objektiven Tarif-Rechner auf dem deutschen
  Markt. Bei der Autoversicherung zu sparen heißt nicht, bei den
  Leistungen Abstriche machen zu müssen. Wir geben Tipps und Hinweise
  wie man für wenig Geld einen leistungsstarken Tarif erhält.
  Probieren Sie es aus. Einsparungen von bis zu 500 Euro/Jahr sind
  möglich.

>> Adresse: http://www.kfz-billiger-versichern.de/?id=NL



3. Tchibo: Community-Tarif dauerhaft kostenlos buchen

        "Nicht ohne mein Handy", heißt es für die große
   Mehrheit der Deutschen: Fast 90 Prozent haben beim
   Verlassen des Hauses immer ihr Handy oder Smartphone dabei.
   In der Generation unter 30 Jahre sind es sogar 94 Prozent, die
   nie "ohne" aus der Tür gehen. Das besagt eine
   repräsentative Studie des Marktforschungsinstituts mafo.de,
   die von Tchibo mobil in Auftrag gegeben wurde.

        Im Fokus der Untersuchung steht die Frage, wie die Deutschen
   telefonieren. Die klare Antwort: bevorzugt mobil. 69 Prozent der
   unter 30-Jährigen rufen ihre Kontakte zuerst auf dem Handy
   oder Smartphone an, bevor sie es auf der Festnetznummer
   probieren. Doch nicht nur die jüngere Generation
   telefoniert häufig mobil. Bereits mehr als die Hälfte
   der Bevölkerung (56 Prozent) wählt zuerst die
   Mobilfunknummer, um Familie, Freunde & Co. zu erreichen.
   Umso wichtiger ist es, einen Tarif zu haben, der zum
   Telefonverhalten passt - und zu den Kontakten. Laut Studie
   telefonieren die meisten Deutschen (52 Prozent) mit bis zu
   fünf Personen regelmäßig länger als 30
   Minuten. Der Partner bzw. die Partnerin steht dabei ganz oben
   auf der Liste der Dauergespräche. Wer mit ihnen lange oder
   oft mobil telefonieren möchte, ohne sich Gedanken über
   die nächste Rechnung zu machen, trifft mit einer
   Community-Flatrate die richtige Wahl.

        Im Aktionszeitraum vom 6. August bis 9. September 2012
   bekommt jeder Kunde die Community-Flatrate von Tchibo mobil
   beim Kauf einer SIM-Karte (egal ob mit oder ohne Handy) gratis
   dazu - danach kostet sie bei Neubestellung wieder 2,95 Euro pro
   Monat. Die kostenlose Flatrate gilt ohne Laufzeitbegrenzung,
   also so lange, wie man sie nutzen möchte. Perfekt, um für
   immer sorgenfrei verbunden zu sein, ganz ohne Vertragsbindung.
   Und auch außerhalb der Community wird zu fairen
   Konditionen telefoniert: Gesprächsminuten in andere Netze
   sowie SMS werden einheitlich im 9 Cent-Tarif abgerechnet. Das
   sorgt für volle Kostenkontrolle - auch über die
   Community hinaus.

        Und wer mehr als eine SIM-Karte z.B. für Familie oder
   Freunde kauft, profitiert gleich doppelt, denn jede weitere
   Aktions-SIM-Karte kostet lediglich 5 Euro (statt 9,95 Euro). Die
   SIM-Karten können in den Tchibo Filialen oder online
   erworben werden.

        Bei Bedarf kann auch die bisherige Rufnummer zu Tchibo
   mitgenommen werden - allerdings nicht von o2-Prepaidkarten,
   da Tchibo selbst das o2-Netz nutzt. Für eine eingehende
   Rufnummernmitnahme zahlt Tchibo einen Bonus von 30 Euro.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/tchibo/?id=NL



4. Telefónica o2: Loop-Tarif nur noch 9 Cent pro Minute und SMS

        Telefónica Germany erneuert seinen Prepaid-Tarif o2 Loop.
   Ab 7. August purzeln nicht nur die Preise auf 9 Cent pro Minute
   bzw. SMS in alle deutschen Netze. Es gibt auch attraktive Preise
   beim Aufladen zu gewinnen und Smartphone-Fans bekommen ein
   interessantes Angebot unterbreitet.

        Zwei Tarifvarianten stehen ab 7. August zur Auswahl: o2 Loop
   und o2 Loop Smartphone. Bei beiden gilt ein einheitlicher Preis
   von 9 Cent pro Minute bzw. SMS in alle deutschen Netze. Für
   9,99 Euro pro Monat enthält der o2 Loop Smartphone-Tarife
   auch Flatrates für Daten (200 MB Inklusivvolumen) sowie
   eine quasi-Flatrate für SMS (3.000 Stück pro Monat).
   Und wem das noch nicht reicht, der bucht das erweiterte
   Paket: o2 Loop Smartphone Plus. Für 14,99 Euro pro Monat
   enthält es 500 Megabyte Surfvergnügen bei voller
   Geschwindigkeit und ebenfalls 3.000 Frei-SMS.

        Einen Mindestumsatz oder Vertragslaufzeiten gibt es nicht,
   außerdem enthalten die Tarife 5 Euro Startguthaben. Die
   verbesserten Preise gelten übrigens auch für die
   bekannte o2 Freikarte, die Telefónica Germany nur online
   vermarktet und über u.a. Link komplett kostenlos bestellt
   werden kann. Sie wird dann unter dem Namen o2 Loop Freikarte
   angeboten. Als Besonderheit gibt es sogar noch 10 Euro
   Extra-Guthaben bei der ersten Aufladung jeder o2 Loop Freikarte
   geschenkt.

        Mit einer "Prepaid-Überraschung" gewinnen die
   Kunden außerdem bei jeder Aufladung ab 15 Euro attraktive
   Preise. Das können Frei-SMS, Gratis-Gesprächsminuten
   oder zusätzliches Volumen für die mobile
   Internet-Nutzung sein. Zusätzlich lassen sich bei
   Aufladungen ab 20 Euro auch größere
   Überraschungen gewinnen, wie Fernseher, MP3-Player oder
   Einkaufsgutscheine.

        Bei Bedarf können zu dem neuen Loop-Tarif auch verschiedene
   Optionen hinzu gebucht werden. Eine netzinterne Telefon-Flat
   gibt es beispielsweise für 4,99 Euro/Monat, die
   Festnetz-Flat kostet 9,99 Euro/Monat und für ebenfalls 9,99
   Euro/Monat gibt es eine optionale SMS-Flat in alle Netze.

        Die passenden Smartphones gibt es auch dazu. Zum Start des
   neuen o2 Loop bietet Telefónica Germany das elegante LG Optimus
   L5, das kompakte Sony Xperia Tipo und das beliebte Samsung
   Galaxy Ace auch für Prepaid im Bundle an. Das Prepaid
   Angebot ist online, über die Hotline sowie in den o2 Shops
   erhältlich.

        Alle Bestandskunden von o2 telefonieren allerdings weiter zu
   den bisherigen Konditionen. Ein Wechsel in den neuen Loop-Tarif
   ist derzeit nicht geplant. Auch Kunden der Freikarte-Aktion
   sollten genau darauf achten, dass diese SIM-Karten den Tarif
   "o2 Loop" enthält. Andernfalls gilt der bisherige Tarif o2-o,
   der 15 Cent je Minute bzw. SMS verlangt.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/o2/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/o2/freikarte/?id=NL



5. Kabel Deutschland: Neuer HD-Video-Recorder nimmt bis zu 220 Stunden in HD auf

        Kabel Deutschland stellt passend zu den Olympischen Spielen in
   London einen neuen HD-Video-Recorder mit 1 TB-Festplatte vor,
   der nicht nur bis zu 220 Stunden in HD aufzeichnet, sondern auch
   von unterwegs per Tablet- und Smartphone-App programmiert
  werden kann.

        Seit dem 27. Juli kämpfen die deutschen Athleten bei den
   Olympischen Spielen in London um die Medaillen. Viele
   Vorkämpfe und Ausscheidungen finden nachmittags statt, wenn
   man statt auf dem Fernsehsessel zu Hause bei der Arbeit am
   Schreibtisch sitzt. Für alle, die keine Sendung des
   olympischen Sportvergnügens verpassen wollen oder die sich
   generell eine größere Festplatte für ihre
   Aufnahmen wünschen, bietet Kabel Deutschland ab sofort
   einen neuen digitalen HD-Video-Recorder (HD-DVR XL) an. Das
   Gerät "RCI88-1000" von Sagemcom liefert mit einer
   Festplatte von 1.000 Gigabyte (1 Terabyte) aktuell die
   größte Festplatte auf dem deutschen Markt der
   Kabelfernsehanbieter. Sowohl Neukunden als auch Bestandskunden
   können das neue Angebot bestellen. Der HD-DVR XL wird den
   Kunden während der Vertragslaufzeit zur Nutzung
   überlassen und muss nach Vertragsende zurückgegeben
   werden. Bestandskunden können ihr aktuell genutztes
   Gerät (z. B. den HD-DVR) bei Kabel Deutschland gegen den
   HD-DVR XL eintauschen.

        Für alle Fans des hochauflösenden Fernsehens (HDTV)
   bietet der HD-DVR XL viel Platz - bis zu 220 Stunden können
   in der superscharfen Bildqualität aufgenommen werden. In
   SD-Qualität hat das Gerät eine Aufnahmekapazität
   von bis zu 550 Stunden. Der HD-DVR XL verfügt über
   vier Tuner, mit denen ein Programm angeschaut und parallel drei
   andere Sendungen, die nicht kopiergeschützt sind,
   aufgezeichnet werden können. Alternativ können vier -
   auch gleichzeitig laufende - Sendungen aufgenommen werden,
   wenn keine Sendung live angeschaut wird. Somit entgeht
   TV-Fans nichts mehr, zumal das Gerät auch über eine
   Serienaufnahmefunktion verfügt, mit der automatisch alle
   Folgen einer Lieblingsserie aufgezeichnet werden können.
   Laufende Sendungen können beliebig angehalten, Szenen
   wiederholt, vorgespult oder später weiter angesehen werden.
   Auch besitzt der neue HD-DVR XL eine vierzehntägige
   elektronische Programmzeitschrift (EPG). So ist der Kunde immer
   bestens informiert, welche Programm-Highlights wann laufen und
   kann diese auch im Voraus programmieren.

        Der Programm-Manager von Kabel Deutschland ermöglicht es,
   Aufnahmen zu programmieren - auch wenn man gerade unterwegs
   ist. Der Service ist im Internet über die Webseite von Kabel
   Deutschland sowie als kostenlose App im iTunes Store sowie
   für Android-Geräte im Google Play Store
   verfügbar. Kunden, die einen HD-DVR XL oder einen HD-DVR
   von Kabel Deutschland nutzen, können ihr TV-Programm damit
   jederzeit flexibel planen und aufnehmen. Dafür muss sich
   der Nutzer mit seinen vorhandenen Zugangsdaten für das
   Kabel Deutschland-Kundenportal im Internet oder über die
   App einloggen. Alle fernprogrammierten Sendungen erscheinen im
   Aufnahmeplan des HD-DVR XL oder des HD-DVR und können zu
   Hause jederzeit angesehen werden.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/kabeldeutschland/?id=NL
>> Adresse: http://www.kabeldeutschland.de/programm-manager



6. Studie: Mobile Payment per NFC bleibt ein Sicherheitsrisiko

        Sicherheitsprobleme bei der NFC-Technologie (Near Field
   Communication) lassen das aufkommende mPayment schwächeln.
   Denn das bequeme Bezahlen mit dem Smartphone via NFC-Chip
   bietet Angriffsfläche für Datenklau. Die Ursache sind
   Lücken auf Teilen der Kommunikationsstrecke, die ein
   Auslesen durch Dritte ermöglichen. Ohne wirklich
   ausgereifte Security-Mechanismen gefährden die
   Telekommunikationsunternehmen den Durchbruch der
   Payment-Technik, ergibt eine Marktbeobachtung von Steria
   Mummert Consulting.

        Denn die Vorbehalte gegen die NFC-Technik sind beim
   Endkunden in Deutschland vorhanden. Ein Drittel traut den
   Mobilfunkunternehmen nicht zu, sichere Anbieter für
   bargeldlose Bezahlverfahren zu sein, zeigen Umfragen. "Die
   Skepsis der Kunden ist nachvollziehbar. Das belegen Erfahrungen
   aus dem Finanzsektor", sagt Volker Klünter,
   Telekommunikationsexperte von Steria Mummert Consulting. Die
   Sparkassen wollen noch in diesem Sommer eine Kreditkarte mit
   NFC-Chip herausbringen. Doch die neuen NFC-Karten, die bis 2015
   an 45 Millionen Kunden ausgegeben werden sollen, weisen
   erhebliche Sicherheitslücken auf. Auf dem Chip werden die
   letzten drei Ladevorgänge und die 15 letzten Transaktionen
   gespeichert. Selbst wenn die Karte nicht zum mobilen Bezahlen
   genutzt wird, können sensible Daten wie die Kartennummer
   und das Ablaufdatum aus der EC-Karte von Dritten ausgelesen
   werden, fand der Chaos Computer Club heraus.

        "Um NFC zum Durchbruch zu verhelfen, sollten
   Telekommunikationsunternehmen deutlich weiter gehende
   Sicherheitsstandards erfüllen und ausgereifte Vorkehrungen
   auf der Kommunikationsstrecke anbieten. Diese Strecke ist die
   Kernkompetenz der Telekommunikationsunternehmen, nur sie
   können hier eine Absicherung garantieren", so Volker
   Klünter. Eine zusätzliche Möglichkeit, einen
   Authentifizierungsschlüssel zu generieren, sind
   Fingerabdruckleser wie bei neueren Notebooks. Mit einer App
   erkennt und speichert das Handy den Abdruck und beim Bezahlen
   müsste der Kunde nur kurz über einen solchen
   Fingerabdruckleser am NFC-Lesegerät fahren, um sich zu
   identifizieren. Mit einer Verschlüsselung auf Basis dieser
   biometrischen Information könnte dieser kritische Teil der
   Kommunikationsstrecke sicher gestaltet werden.

        Die Erwartungen an das kontaktlose Bezahlen sind groß. Erst
   vor wenigen Wochen startete der Anbieter o2 in
   Großbritannien mit seiner digitalen Geldbörse.
   Deutschen Kunden erlaubt o2 neuerdings auch das Bezahlen von
   Apps und anderen Diensten über die Handyrechnung mit Google
   Play. Google Wallet existiert bereits seit Ende vergangenen
   Jahres. Mit Android-Smartphones, Blackberry und iPhone
   können Einkäufe im Internet oder in Läden mit
   NFC-Kassen erledigt werden. Überweisungen an andere
   Mobilfunknummern sind ebenfalls möglich.

>> Adresse: http://www.steria-mummert.de/



7. o2: Online-Videothek gestartet - Bezahlung auch per Handyrechnung

        Das Videoangebot von o2 steht jetzt auch Mobilfunkkunden
   zur Verfügung. Sie erhalten damit sicheren Zugang zu über
   1.000 Filmen, Dokumentationen und Serien. Die Kunden brauchen
   lediglich einen PC oder Notebook mit Internetanschluss sowie
   mindestens 2 Mbit/s Bandbreite bei der Verbindung ins Web. Die
   Abrechnung erfolgt über die Mobilfunkrechnung.

        Der Kunde meldet sich einfach über sein Online-Login auf der
   Webseite von o2 an und kann die Online-Videothek aufrufen. Eine
   weitere Registrierung ist nicht nötig. In der
   Online-Videothek von o2 sind beispielsweise aktuelle Blockbuster
   zeitgleich zum DVD-Start und in Originalsprache zu sehen.
   Bestellt ein Kunde einen Film, kann er diesen innerhalb von 24
   Stunden beliebig oft ansehen. Mit den wöchentlich
   wechselnden Happy Movies gibt es Film-Highlights ab 90 Cent pro
   Abruf - andere Filme kosten bis zu 4,90 Euro für 24
   Stunden. Es fällt weder eine Grundgebühr an, noch sind
   Zusatzoptionen notwendig.

        Praktisch: o2 Vertragskunden bezahlen die angesehenen Filme
   bequem über ihre Handyrechnung.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/o2/?id=NL



8. helloMobil: AllNet-Flat für 19,95 Euro/Monat / 6 Cent-Tarif ohne Grundkosten

        Nach dem Mobilfunk-Discounter simply statet nun auch eine weitere
   Drillisch-Tochter, helloMobil, eine Postpaid-AllNet-Flatrate im
   o2-Netz für 19,75 Euro/Monat. Die Preise des neuen Tarifes
   Yourflat sind identisch mit denen von simply.

        Mit dem Rundum-sorglos Smartphone-Tarif hat man alles, was man
   braucht: Kostenlos telefonieren in alle deutschen Mobilfunknetze
   und ins deutsche Festnetz sowie Highspeed-Surfen mit bis zu 7,2
   MBit/s - das alles bietet Yourflat für 19,95 Euro/Monat
   (bei einer Vertragslaufzeit von 24 Monaten) an. Wer sich nur
   einen Monat binden will, zahlt allerdings monatlich auch 5 Euro
   mehr.

        Die Handysurf Flatrate beinhaltet 500 MB, die mit bis zu 7,2
   Mbit/s genutzt werden kann. Danach wird auf GPRS-Niveau
   gedrosselt. Alternativ kann man - optional - für 9,95 Euro
   die mobile Surfflat auf 1 GB Datenvolumen erweitern.

        SMS kosten in alle deutschen Netze stets 9 Cent. Für 12,95
   Euro kann man auch eine SMS-Flatrate hinzu buchen. Sowohl
   die SMS-Flat als auch die 1 GB Datenflat können monatlich
   gekündigt oder hinzu gebucht werden. Einmalig fallen
   für die Aktivierung des Tarifes 19,95 Euro an.

        Wer keine AllNet-Flat benötigt, kann auch weiterhin den
   preiswerten "6 Cent"-Tarif bei helloMobil buchen.
   Dieser, wahlweise im Prepaid- oder Postpaid-Verfahren
   erhältliche Tarif im o2-Netz, hat keine Grundgebühr,
   keine Vertragslaufzeit und keinen Mindestumsatz. Alle
   Telefongespräche und SMS innerhalb Deutschlands kosten
   lediglich 6 Cent pro Minute bzw. SMS. Die Mailbox ist kostenlos.

        Will man mit dem 6 Cent-Tarif auch im mobilen Internet surfen,
   so kann optional eine Handysurf-Flatrate mit 300 MB Datenvolumen
   für 9,95 Euro/Monat hinzu gebucht werden. Bucht man keine
   Flat dazu, so fallen 19 Cent je MB an.

        Das Starterpaket kostet einmalig 9,95 Euro und beinhaltet bereits
   5 Euro Startguthaben und kann über die Webseite von
   helloMobil bestellt werden.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/hellomobil/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/simply/?id=NL



9. Hausnotruf: Gestürzt im Garten? Schnelle Hilfe für Senioren

        Der Sommer ist da. Alles grünt, blüht und lockt nach
   draußen. Gerade für ältere Menschen ist es ein
   großes Stück Lebensqualität, sich frei an der
   frischen Luft bewegen zu können. Doch genau für sie
   bedeutet der Gang in den eigenen Garten nicht nur
   Sonnenschein und Freiheit. Jeder Schritt aus dem Haus heißt
   auch: weniger Festhaltemöglichkeiten, ungewohnte Stolperfallen
   oder rutschige Treppen.

        Ein Unfall ist schnell passiert, besonders bei der Gartenarbeit.
   Pro Jahr verunglücken rund 100.000 Hobbygärtner der
   Generation 55plus, deutlich mehr als bei der Hausarbeit, so eine
   GfK-Studie des GDV aus dem Jahr 2008. Gerade Menschen, die schon
   mal gestürzt sind und nicht sofort Hilfe holen konnten,
   wagen sich deswegen nur noch ungern alleine aus den eigenen vier
   Wänden. Mit einem Hausnotruf kehrt für Betroffene die
   Sicherheit zurück. Die professionelle Hilfe kommt schnell
   und auf Knopfdruck - auch hinters Haus, in die Einfahrt oder den
   Garten.

        Die Standardausrüstung des Hausnotrufs besteht aus einer
   Basisstation und einem Funksender. Der Sender ist wasserdicht,
   stoßfest und kann wie eine Armbanduhr oder eine Halskette
   jederzeit getragen werden. Auf Knopfdruck verbindet sich der
   Funksender mit der Basisstation, die automatisch die
   Hausnotruf-Zentrale anruft. Dort ist jeden Tag rund um die Uhr
   ein geschulter Mitarbeiter erreichbar. Er klärt in einem
   Gespräch den Sachverhalt und schickt sofort die nötige
   Unterstützung. Natürlich variiert die Reichweite des
   Funksenders je nach Räumlichkeiten, Mauerstärke und
   Entfernung. Damit sich ältere Menschen hinter dem Haus
   genauso sicher fühlen können, wie im Haus selbst,
   testet der Servicefachmann vor Ort genau den
   größtmöglichen Abstand zur Basisstation.

        Und wenn nach einem Unfall die Mobilität beeinträchtigt
   ist? Unter anderem dafür werden neben dem klassischen
   Hausnotruf auch verschiedene Zusatzdienste angeboten - zum
   Beispiel Fahrdienste zum Arzt, Essen auf Rädern oder ein
   Lebensmitteleinkauf. Manchmal geht es aber auch einfach um
   menschlichen Kontakt. Das fängt mit regelmäßigen
   Telefongesprächen an und geht bis zu persönlichen
   Besuchen, bei denen gerne auch mal wieder ein gemeinsamer
   Spaziergang im Grünen stattfinden kann.

        Die Initiative Hausnotruf ist eine Vereinigung von
   professionellen Hausnotrufspezialisten, bekannten und
   qualitätsorientierten Hilfsorganisationen sowie namhaften
   Herstellern technischer Geräte. Gemeinsam fördert die
   Interessengruppe die Vision, dass sich jeder ältere Mensch
   in Deutschland zu Hause sicher fühlen kann.

>> Adresse: http://www.initiative-hausnotruf.de/



10. Experiment: EC-Kartenterminals im Einzelhandel geknackt

        Bislang galt es als unmöglich, die EC-Kartendaten samt
   Geheimnummern von außen an den Kassen im Einzelhandel
   auszulesen - nun ist genau das IT Experten gelungen. Der Test
   hatte keinen kriminellen Hintergrund. Er wurde für das
   ARD-Magazin "MONITOR" an Originalgeräten unter
   Aufsicht von Gutachtern versuchsweise durchgeführt.

        Das ausgelesene Gerät stammt vom Branchenführer
   VeriFone. Rund 300.000 dieser Geräte stehen in deutschen
   Geschäften für den bargeldlosen Zahlungsverkehr mit
   der EC-Karte bereit. IT-Experte Karsten Nohl von der Firma
   Security Research Labs hält die Sicherheitslücke
   für groß: "Anders als bei Skimming, wo
   Kriminelle einzelne Geldautomaten belagern müssen,
   könnten hier theoretisch viele Terminals auf einmal gehackt
   werden."

        Die Herstellerfirma VeriFone bestätigte gegenüber
   MONITOR inzwischen die Sicherheitslücke. Man sei dabei,
   für die Kartengeräte "ein Softwareupdate zu
   erstellen", um die "Verwundbarkeit" zu beheben.

        Auch die Deutsche Kreditwirtschaft - Spitzenverband der
   Geldinstitute, die für die Sicherheit der bargeldlosen
   Zahlungssysteme garantiert, ist eingeschaltet und fordert
   VeriFone auf: "Der Hersteller ist ...angehalten ,
   kurzfristig ein Software-Update ...bereit zu stellen." Die
   Sicherheitslücke ist dem Hersteller und den Banken seit
   Monaten bekannt.

        Die IT-Experten der Firma Security Research Labs hatte den
   Marktführer Verifone schon im März diesen Jahres
   über die Sicherheitslücke informiert. Die Gutachter
   bestätigten gegenüber MONITOR , dass beim Versuch an
   den Originalgeräten tatsächlich auch die Geheimnummern
   ausgelesen werden konnten, nachdem sich die Hacker von
   außen über LAN-Verbindung in das Kartenterminal
   eingewählt hatten. Mit den Kartendaten und Geheimnummern
   könnten Kriminelle neue EC-Karten herstellen, um im Ausland
   abzuheben.

        Ulrike Meyer, Professorin für IT-Sicherheit an der RWTH
   Aachen sieht die Anbieter in der Pflicht: "Es muss jetzt
   eine ganze Reihe Dinge passieren, an verschiedenen Fronten.
   Zum einen ist der Hersteller von dem EC-Terminal gefragt,
   dass er versucht diese existierende Lücke zu patchen. Wenn
   das nicht möglich ist, müssen natürlich neue
   Geräte verteilt werden. Langfristig muss geschaut werden,
   was in dem Zertifizierungsprozess fehlgeschlagen ist."

        Jedes Jahr werden 110 Mrd. Euro mit EC-Karten im Handel
   umgesetzt. 670.000 Kartenterminals sind dafür in Betrieb.
   97 Millionen EC-Karten sind im Umlauf (Zahlen von 2010).

>> Adresse: http://www.wdr.de/tv/monitor/



11. Umfrage: Verlorene Handys sind keine Seltenheit

        14 Millionen Deutsche kennen das Gefühl, wenn das
   Mobiltelefon plötzlich verschwunden ist. Dies ergibt eine
   aktuelle Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM.
   Danach hat rund jeder zehnte Deutsche (7,7 Millionen) ab
   14 Jahren sein Handy schon einmal verloren.

        3,5 Millionen sind Opfer einer Straftat geworden, ihnen
   wurde das Mobiltelefon gestohlen. Bei weiteren 2,8 Millionen
   Deutschen war das Gerät verschwunden und sie wissen nicht,
   ob sie es verloren haben oder ob es ihnen gestohlen wurde.
   "Auf Mobiltelefonen befinden sich viele persönliche
   Informationen. Daher ist es wichtig für den Fall eines
   Verlustes Schutzvorkehrungen für die sensiblen Daten zu
   treffen", sagt BITKOM-Präsident Prof. Kempf. Das
   verlorene Gerät bleibt nicht immer der einzige Schaden:
   Jeder siebte Handy-Besitzer (14 Prozent), dessen Gerät
   schon einmal weg gekommen ist, hatte anschließend eine
   höhere Telefonrechnung, etwa weil jemand auf seine Kosten
   telefoniert hat.

        Nur wenige erhalten ihr Handy wieder zurück: In drei Viertel
   der Fälle (73 Prozent) taucht das Gerät nicht wieder
   auf. Immerhin jeder Zehnte, dessen Handy verschwunden war,
   bekommt es durch einen ehrlichen Finder zurück. Weitere 3
   Prozent konnten es bei Polizei oder Fundbüro abholen.
   Einige finden ihr vermisstes Mobiltelefon selbst wieder, indem
   sie es orten: 4 Prozent der Befragten, die schon einmal ihr
   Handy vermisst haben, konnten auf diese Weise ihr Gerät
   zurückbekommen.

        Der Verlust des eigenen Telefons kann schwerwiegende
   Konsequenzen haben. Insbesondere auf Smartphones befinden
   sich viele persönliche Informationen sowie Daten, die gesetzlich
   zu schützen sind. Daher sollten Sicherheitsvorkehrungen
   getroffen werden. Auf jeden Fall sollte eine PIN-Sperre
   eingestellt werden. Ohne den Code kann der Finder oder Dieb
   das Gerät nicht nutzen und hat keinen Zugriff auf die
   gespeicherten Daten. Außerdem sollte die IMEI-Nummer des
   Mobiltelefons notiert werden, durch die das Gerät eindeutig
   identifiziert werden kann. Die Seriennummer wird zudem
   benötigt, um bei der Polizei Anzeige wegen Diebstahls
   erstatten zu können. Die fünfzehnstellige Zahl
   befindet sich häufig auf einem Aufkleber unter dem Akku.
   Sie kann auch über die Eingabe *#06# auf der
   Telefontastatur abgefragt werden. Sollte das Handy, nachdem der
   Verlust bemerkt wurde, nicht durch einen Anruf auf dem
   Gerät oder eine Ortung wiedergefunden werden, ist es ratsam
   die SIM-Karte beim Mobilfunk-Provider sperren zu lassen. So kann
   niemand auf Kosten des Handy-Besitzers telefonieren, SMS
   verschicken oder im Internet surfen.

        Hilfreich sind auch Lokalisierungs-Dienste. Sie helfen ein
   verlorenes Handy wiederzufinden. Viele der Services für
   Smartphones erlauben zudem das Löschen der eigenen Daten
   aus der Ferne. Apple und Microsoft bieten für ihre
   Smartphone-Plattformen entsprechende Dienste an. Unter
   icloud.com oder windowsphone.com können sich die
   Smartphone-Nutzer für den Service anmelden. Einige
   Hersteller von Android-Smartphones, etwa Samsung oder Motorola,
   bieten für viele Modelle ebenfalls vergleichbare Dienste
   an. Zudem gibt es für das Smartphone-Betriebssystem Android
   Apps wie Android Lost, die ähnliche Sicherheits-Features
   bieten.

        Basis der Angaben zu den Erfahrungen mit gestohlenen und
   verlorenen Handys ist eine repräsentative Erhebung des
   Instituts Forsa für den BITKOM. Befragt wurden 1.003
   Personen ab 14 Jahren in Deutschland.

>> Adresse: http://www.bitkom.org/
>> Adresse: http://www.icloud.com/
>> Adresse: http://www.windowsphone.com/



12. simply: Günstigste AllNet-Flat für 19,75 Euro im o2-Netz gestartet

        Nach der kürzlich gestarteten AllNet-Flatrate von Klarmobil
   im o2-Netz legt nun auch die Drillisch-Tochter simply nach und
   startet eine Flatrate für alle deutschen Netze ab 19,75
   Euro im Monat. Damit bietet simply die derzeit günstigste
   AllNet-Flat an.

        Mobile Kommunikation ist ab sofort günstig wie nie, denn
   jetzt startet simply Deutschlands günstigste Flatrate
   für alle Netze. Mit simplys neuer Yourflat kostet
   Telefonieren ins Festnetz und in alle Mobilfunknetze sowie
   unbeschwertes mobiles Surfen lediglich 19,75 Euro pro Monat -
   bei einer Vertragsbindung von 24 Monaten.

        Die enthaltene Internet-Flat garantiert vollen Surfspaß mit
   500 MB Highspeed-Volumen - danach wird die Bandbreite auf
   GPRS-Niveau gedrosselt. Wer auf seinem Smartphone länger
   mit bis zu 7,2 MBit/s surfen, mailen, chatten oder shoppen
   möchte, kann zur simply Yourflat sofort oder später
   die Option Handysurf Flatrate 1 GB für 9,95 Euro/Monat
   hinzu buchen. Die Option erhöht das Inklusiv-Volumen auf 1
   GB im monatlichen Abrechnungszeitraum.

        Als weitere Option steht eine SMS-Flatrate für nicht gerade
   preiswerte 12,95 Euro/Monat zur Verfügung. Hat man diese
   Option nicht gebucht, so fallen je Kurzmitteilung stets 9 Cent
   an.

        Allen Neukunden, die ihre Rufnummer zu simply mitnehmen,
   spendiert simply zum Start einen Bonus von 25 Euro, der gegen
   Gespräche, SMS und Datenverbindungen gerechnet wird und
   sechs Monate lang gültig ist.

        Auch ein Tarif ohne Vertragslaufzeit ist verfügbar. Diese
   Version kostet je Monat jedoch 5 Euro mehr und schlägt
   daher mit 24,75 Euro zu Buche. Unabhängig von der
   Vertragslaufzeit fällt ein einmaliger Anschlusspreis in
   Höhe von 19,95 Euro an.

        Wer auf keine der Optionen angewiesen ist, kann bei diesem Tarif
   im o2-Netz problemlos zulangen. Wer jedoch eine SMS-Flat oder
   ein Daten-Upgrade wünscht, der sollte sich auch einmal den
   Klarmobil-Tarif ansehen. Die Optionen kosten hier mit 9,95 Euro
   (SMS-Flat) und 4,95 Euro (Daten-Upgrade auf 1 GB) deutlich
   weniger. Der monatliche Grundpreis kostet dort in der
   2-Jahres-Variante mit 19,85 Euro nur 10 Cent mehr. Und auch beim
   Vertrag mit monatlicher Laufzeit differieren die beiden Anbieter
   nur um 10 Cent. Außerdem zahlt Klarmobil derzeit für
   das Mitbringen der Rufnummer einen etwas höheren einmaligen
   Bonus in Höhe von 30 Euro.

        Wer seine AllNet-Flat lieber im besser ausgebauten Netz der
   Telekom buchen möchte, der sollte sich die Tarife von
   congstar und freenetmobile ansehen. Mit rund 10 Euro mehr sind
   sie pro Monat aber auch rund die Hälfte teurer. Dafür
   gibt es hier die monatliche Vertragsvariante ohne
   zusätzlichen Aufpreis.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/klarmobil/
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/simply/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/congstar/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/freenetmobile/?id=NL



tele-fon.de Team wünscht Ihnen alles Gute und viel Spass beim (günstigen) Telefonieren!

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