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Herzlich willkommen zum tele-fon.de Newsletter!

Auch der fast schon wieder vergangene Sommer bescherte
uns zahlreiche neue Telefonprodukte. So kann man nun
auch eine preiswerte AllNet-Flat im Vodafone-Netz für
unter 20 Euro/Monat buchen. Und für Sparfüchse gibt es
sogar einen guten All-In-One-Tarif von Lidl - für nicht einmal
10 Euro im Monat. Für Neu- und Bestandskunden lassen
sich die Anbieter immer attraktivere Tarife einfallen.

Ganz und gar nicht attraktiv, war die völlig unerwartete
Abschaltung des größten deutschen virtuellen Mobilfunk-
netzes von Telogic (ehem. vistream) vor gut zwei Wochen.
Die vorläufige Insolvenz verunsicherte nicht nur Endkunden,
sondern auch die betroffenen Mobilfunk-Anbieter wie
solomo, sipgate one, igge & ko oder speach.
Warum in diesem Fall sogar die Bundeswehr eingriff,
lesen Sie in den heutigen News. Viel Spaß!

Sollten Sie Fragen, Hinweise, Kritiken oder Lob für
uns/unsere Dienstleistungen haben, können Sie diese
gerne an info@tele-fon.de richten.


Ihr tele-fon.de Team


Neuigkeiten aus dem Telekommunikations-Markt

   1. 1&1: Neue AllNet-Flatrate ab 19,99 Euro/Monat im Vodafone-Netz vorgestellt
   2. Sparen beim Telefonieren & Surfen, bei Energie und KFZ-Versicherung
   3. Lidl: Günstiger Smartphone-Tarif mit 400 Einheiten & Internet-Flat gestartet
   4. BASE: Gemeinsam mit Kunden entwickelter Tarif BASE X gestartet
   5. eco e.V.: Neue "Button-Lösung" sorgt für Abmahnrisiko von Online-Shops
   6. Umfrage: Deutsche sind mit ihrem Online-Provider meist unzufrieden
   7. Stiftung Warentest: Kunden von o2 und E-Plus droht Roaming-Kostenfalle
   8. Telogic: Bundeswehr sorgt für Wiederherstellung des Telefonnetzes
   9. VATM: Umstellung auf Tarifansage im Call-by-Call erfolgreich
  10. 01060 Telecom: Neuer Call-by-Call-Anbieter mit Tarifansage gestartet
  11. Bundesnetzagentur: Wettbewerbsintensität im Mobilfunk nimmt weiter zu
  12. refund.me: App hilft Fluggästen ihre Ausgleichszahlung zu bekommen



1. 1&1: Neue AllNet-Flatrate ab 19,99 Euro/Monat im Vodafone-Netz vorgestellt

        Der Internet- und Mobilfunk-Anbieter 1&1 reagiert nun auf
   die zahlreichen AllNet-Flatrate-Angebote der Konkurrenz und
   präsentierte eine runderneuerte AllNet-Flat-Familie in
   D-Netz-Qualität aus dem eigenen Haus. Die Angebote beginnen
   bei 19,99 Euro im Monat und gehen bis auf 39,99 Euro für
   eine Allround-Flatrate inkl. kostenloser Auslands-Option.

        1&1 war der erste große Anbieter, der eine
   AllNet-Flatrate vor knapp zwei Jahren zu fairen Preisen
   angeboten hat. Mit einem damaligen Kampfpreis von 29,99 Euro im
   Monat - bei einer Vertragsbindung von 24 Monaten - war der Tarif
   lange Zeit ungeschlagen. Im Frühjahr 2012 allerdings
   startete dann aber E-Plus seinen neuen Ablegen Yourfone mit
   einem Flatrate-Angebot für 19,90 Euro/Monat. Ein Ruck ging
   durch die Telekommunikation-Szene und zahlreiche Anbieter zogen
   nach und reagierten ebenfalls mit teils günstigen
   Angeboten. Der einstige AllNet-Platzhirsch stand unter Druck.

        Aus der bisherigen AllNet-Flat macht 1&1 nun drei
   verschiedene Tarife. Der kleinste Tarif, "1&1
   All-Net-Flat Basic" genannt, beinhaltet eine Flatrate in
   alle deutschen Netze (Festnetz & Mobilfunk). Die Mailbox ist
   ebenso inklusive wie eine Daten-Flatrate mit 300 MB
   Inklusivvolumen mit einer HSDPA-Geschwindigkeit von bis zu 7.200
   kBit/s. Danach wird auf GPRS-Bandbreite gedrosselt. Neu ist
   neben dem geringen Datenvolumen auch, dass SMS nur noch 9,9 Cent
   kosten. Entscheidet man sich für die Variante mit 24
   Monaten Vertragslaufzeit, so fallen in den ersten 12 Monaten
   lediglich 19,99 Euro/Monat an - danach jedoch 29,99 Euro/Monat.
   Allerdings erhalten bei diesem Tarif alle Kunden ein
   Kündigungsrecht - unter Berücksichtigung der
   Kündigungsfrist von 3 Monaten - zum Ende des 12. Monats.
   Übt man dieses Kündigungsrecht nicht aktiv aus, so
   werden ab dem 13. Monat automatisch 29,99 Euro/Monat fällig.

        Wer den All-Net-Flat Basic mit einem Smartphone oder ohne
   Vertragslaufzeit (jeweils mit einer Kündigungsfrist von 3
   Monaten) bestellen will, der zahlt ab dem ersten Monat 29,99 Euro.

        Wem das Inklusivvolumen zum Surfen nicht ausreicht, der
   kann sich auch für den zweiten Tarif namens "1&1
   All-Net-Flat Plus" entscheiden. Aufbauend auf den
   Basic-Tarif beinhaltet der Plus-Tarif 500 statt 300 MB
   Inklusivvolumen zum Surfen und außerdem eine SMS-Flatrate
   für SMS innerhalb Deutschlands. Im Kleingedruckten weist
   1&1 allerdings darauf hin, dass nicht mehr als 3.000
   SMS/Monat verschickt werden sollten. Andernfalls behält
   sich der Anbieter ein Sonderkündigungsrecht vor. -
   Preislich liegt der Plus-Tarif bei 29,99 Euro/Monat in den
   ersten beiden Jahren; danach erhöht sich der Preis auf
   39,99 Euro/Monat. Ein Kündigungsrecht nach dem 12. Monat
   gibt es in diesem Tarif jedoch nicht.

        Auch diesen Tarif kann man wahlweise ohne Vertragslaufzeit oder
   mit einem subventionierten Handy abschließen. Der Preis
   beträgt dann jedoch ab dem ersten Monat 39,99 Euro im Monat
   - ebenfalls bei einer Kündigungsfrist von 3 Monaten.

        Wer noch schneller, mehr und auch im Ausland mobil surfen will,
   für den ist vielleicht auch der dritte Tarif interessant.
   Der Tarif "1&1 All-Net-Flat Pro" beinhaltet den
   bereits beschriebenen Plus-Tarif allerdings mit weiteren
   Verbesserungen. Das Inklusivvolumen zur Datennutzung liegt hier
   bei 1.000 MB im Monat. Außerdem erhöht sich die
   Bandbreite auf bis zu 14,4 Mbit/s - allerdings nur in einigen
   bereits ausgebauten Gegenden und sofern das eigene Smartphone
   diese Bandbreite auch unterstützt.

        Ebenfalls inklusive ist das kostenlose Surfen in 36 Ländern.
   Ab 1.10.2012 kann man einmal im Monat kostenlos das
   "1&1 Surf-Paket Ausland" buchen, welches 100 MB
   Datenvolumen in 36 meist europäischen Ländern
   enthält. Auch Kunden der beiden kleineren AllNet-Flats
   können das Auslandspaket buchen - allerdings kostet dies
   dann 9,99 Euro je Buchung.

        Preislich liegt der Pro-Tarif bei 39,99 Euro/Monat - aber nur in
   den ersten beiden Jahren bei einer zweijährigen
   Vertragslaufzeit. Danach, oder bei Buchung des Tarifes mit einem
   Smartphone bzw. ohne Vertragslaufzeit, erhöht sich der
   Preis auf 49,99 Euro/Monat.

        Optional kann man bei allen drei Tarifen noch die 1 GB-Daten
   Option für 9,99 Euro/Monat hinzu buchen. Die Option
   erhöht das Inklusivvolumen um ein Gigabyte. Im kleinsten
   Tarif, dem "Basic"-Tarif, kann für ebenfalls 9,99
   Euro/Monat optional auch noch die SMS-Flatrate gebucht werden. -
   Beide Optionen können maximal einmal pro Vertrag gebucht
   werden und sind mit einer 4-Wochen-Frist zum Monatsende
   kündbar.

        Der Bereitstellungspreis für jeden der drei Tarife
   beträgt einmalig 29,90 Euro. - Wer seine Rufnummer mitnimmt
   erhält von 1&1 einmalig einen Wechselbonus in Höhe
   von 25 Euro gutgeschrieben.

        Die Subventionen der jeweiligen Smartphones hängen stark vom
   gewählten Tarif ab. Während im Basic-Tarif
   beispielsweise das Samsung Galaxy Ace Plus und das Sony Xperia U
   in schwarz und weiß für 0 Euro dabei sind, so kann
   man im Plus-Tarif auch das Samsung Galaxy S Advance und das Sony
   Xperia P in schwarz und silber für 0 Euro erhalten. Im
   Pro-Tarif sind sehr hochwertige Smartphones erhältlich, wie
   beispielsweise das Samsung Galaxy S2 für 0 Euro und das
   topaktuelle Samsung Galaxy S3 für 99,99 Euro.

        Last but not least bedankt sich 1&1 bei seinen Bestandskunden
   der bisherigen "1&1 All-Net-Flat" für ihre
   Treue: Ohne jeglichen Aufpreis profitieren sie ab September von
   der doppelten Surf-Geschwindigkeit von dann 14.400 kBit/s und
   dem doppelten Highspeed-Surf-Volumen von 1 GB.

        Die neuen Tarife können ab sofort von Neukunden gebucht
   werden. Tarifwechsel sind grundsätzlich seit 15. August
   telefonisch unter 07 21/96 00 möglich und richten sich nach
   den individuellen Bedingungen des jeweiligen Ausgangs-Vertrags.

        Mit dem neuen Produkt-Portfolio bietet 1&1 verschiedene
   Tarife jeder Größenordnung mit einem guten
   Preis-Leistungsverhältnis an. Da das deutlich besser
   ausgebaute Vodafone-Netze genutzt wird, kann man die neuen
   Tarife nur fair mit Angeboten im Netz der Telekom vergleichen.
   Neben congstar bietet hier auch freenetmobile eine AllNet-Flat
   für rund 30 Euro/Monat an. Allerdings können beide
   Verträge auch ohne Vertragslaufzeit für diese Kosten
   gebucht werden. - Wer mit der längeren Vertragslaufzeit
   kein Problem hat, ist bei den neuen 1&1-Tarifen jedoch sehr
   gut aufgehoben.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/1und1/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/congstar/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/freenetmobile/?id=NL



2. Sparen beim Telefonieren & Surfen, bei Energie und KFZ-Versicherung

        Cheabit Media, das Unternehmen hinter tele-fon.de, ist
  stets bemüht, Sie über die aktuellsten Tarife im Telekommunikations-
  Markt zu informieren. - Damit aber nicht genug.
  Auch in den Bereichen Energie und Versicherung kann man einiges
  an Geld einsparen. Vorausgesetzt man ist gut informiert.

        Nachfolgend ein Überblick zu unseren weiteren kostenlosen
  Diensten, die Ihnen helfen, schnell und effizient Geld zu sparen.

        Telefon: Die günstigsten Telefontarife finden Sie bei
  tele-fon.de.
  Windows-Nutzern empfehlen wir das kostenlose Programm FonTipp.
  Es zeigt automatisch die preiswertesten Tarife auf dem PC an.
  Wer lieber das eMail-Medium vorzieht, ist mit der dialNOW-Tarifliste
  gut beraten, die täglich aktualisiert und kostenlos verschickt wird.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/
>> Adresse: http://www.FonTipp.de/
>> Adresse: http://www.dialNOW.de/


        Internet: Sie suchen den für Sie günstigsten DSL- oder
  Kabel-Anbieter?
  Kein Problem. Unsere Übersichtsliste vergleicht die wichtigsten
  Angebote mit einander. Eine Auswahl erfolgt so schnell und bequem.
  Sie können/wollen kein DSL/Kabel? - Dann ist das Windows-Programm
  webLCR etwas für Sie. Der Least-Cost-Router wählt ihr
  analog/ISDN-Modem
  zum jeweils günstigsten Tarif ins Internet ein; mit nur einem Klick.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL
>> Adresse: http://www.webLCR.de/


        Energie: Kräftig sparen lässt es sich auch bei Energieversorgern.
  Ob Stromanbieter oder Gasanbieter. Mit dem richtigen Tarif lassen sich
  jährlich schnell einige Hundert Euro einsparen. Wir vergleichen über
  über 14.800 Energie-Tarife für Sie. Der Wechsel kann online
  erfolgen - und das innerhalb von nur 5 Minuten. Bequem und einfach.

>> Adresse: http://www.stromvergleiche.de/?id=NL
>> Adresse: http://www.gasvergleiche.eu/?id=NL


        KFZ-Versicherung: Mit über 180 Einzeltarifen bieten wir einen
  der umfangreichsten und objektiven Tarif-Rechner auf dem deutschen
  Markt. Bei der Autoversicherung zu sparen heißt nicht, bei den
  Leistungen Abstriche machen zu müssen. Wir geben Tipps und Hinweise
  wie man für wenig Geld einen leistungsstarken Tarif erhält.
  Probieren Sie es aus. Einsparungen von bis zu 500 Euro/Jahr sind
  möglich.

>> Adresse: http://www.kfz-billiger-versichern.de/?id=NL



3. Lidl: Günstiger Smartphone-Tarif mit 400 Einheiten & Internet-Flat gestartet

        Lidl Mobile bietet seit dem 20. August erstmals einen
   Smartphone-Tarif "Lidl Mobile Smart" für weniger
   als 10 Euro an. Dieser Tarif ergänzt den bereits seit 2007
   erhältlichen "Lidl Mobile Classic"-Tarif. Der
   "Lidl Mobile Smart"-Tarif richtet sich an Kunden, die
   eine preisgünstige Möglichkeit suchen, mit ihrem
   Smartphone mobil zu sein.

        Aber auch für Kunden ohne Smartphone ist dieser Tarif
   aufgrund des sehr günstigen Preises pro Minute und SMS im
   Paketpreis durchaus attraktiv. "Lidl Mobile Smart"
   enthält für 9,95 Euro/Monat 400 Freieinheiten für
   Telefonie oder SMS sowie eine Handy-Internet-Flatrate mit 300 MB
   High-Speed Freivolumen (danach Drosselung auf GPRS-Niveau).
   Rechnerisch ergibt sich also ein SMS- bzw. Minutenpreis von rund
   2,5 Cent - bei voller Ausnutzung der Inklusiveinheiten und ohne
   Berücksichtigung der bereits inkludierten
   Internet-Flatrate.

        Neukunden können die Lidl-Smart-SIM-Karte in der Filiale
   oder über den Lidl-online-Shop erwerben. Vor der
   Erstnutzung muss die SIM-Karte allerdings noch freigeschaltet
   werden. Dies ist online oder telefonisch per kostenlosem Anruf
   unter der 08 00/2 21 11 44 möglich. Wer bereits Lidl Mobile
   Classic-Kunde ist, kann jederzeit und kostenlos telefonisch oder
   online in den neuen Tarif wechseln. Eine Vertragslaufzeit gibt
   es auch bei dem neuen Tarif nicht.

        Das Volumen an Freieinheiten kann jeder Kunde flexibel einsetzen.
   Pro SMS oder Telefonminute wird eine Einheit abgerechnet. So
   kann ein Kunde beispielsweise in einem Monat 250 Minuten
   telefonieren und 150 SMS schreiben oder im nächsten Monat
   370 Minuten telefonieren und 30 SMS schreiben. Sollten Kunden
   des Smart-Tarifes einmal mehr als die 400 Freieinheiten im Monat
   benötigen, werden diese zum Standardpreis mit 9 Cent pro
   Minute bzw. SMS abgerechnet.

        Neukunden des Lidl-Tarifes sollten sich anfangs jedoch besser
   für das bisherige Paket ("Lidl Mobile Classic")
   entscheiden, da hier im Startpaket von 9,95 Euro bereits 10 Euro
   Guthaben beinhaltet sind - im Starterpaket des Smart-Tarifes
   sind derzeit lediglich 5 Euro Guthaben dabei. Die Aktivierung
   der Smart-Option kann dann jederzeit online oder telefonisch
   kostenlos erfolgen.

        Praktisch: der Kosten-Airbag funktioniert auch in Kombination mit
   dem Smart-Tarif. Dann startet die Zählung des Verbrauchs
   jedoch erst ab nach dem Verbrauch der 400 Inklusiv-Einheiten.
   Der Airbag löst also erst bei Gesamtkosten in Höhe von
   49,95 Euro im Monat aus. Danach fallen für den
   Abrechnungszeitraum keinerlei weitere Kosten mehr an und der
   Vertrag entspricht quasi einer Flatrate.

        Eine Ergänzung des Smart-Tarifes um weitere Optionen wie die
   Smartphone-Internet-Flatrate (5 GB/Traffic pro Monat für
   6,95 Euro/Monat) oder des EU Internet-Tages-Pack (10 MB Traffic
   im EU-Ausland für 3 Euro/Tag) ist nicht möglich und
   nur dem Classic-Tarif vorbehalten.

        Technisch erfolgt die Abwicklung über Fonic und damit auch
   über das Mobilfunknetz der Fonic-Muttergesellschaft o2.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/lidl/?id=NL



4. BASE: Gemeinsam mit Kunden entwickelter Tarif BASE X gestartet

        Der Mobilfunkanbieter BASE bietet mit BASE X ein neuartiges
   Tarifkonzept an, bei dem der Anbieter zusammen mit den Kunden
   den Tarif (weiter)-entwickeln und neben dem Namen auch die
   Inklusiv-Produkte beeinflussen können.

        Im intensiven Austausch mit vielen hundert Mobilfunk-Nutzern und
   auf Basis ausgiebiger Trend- und Konsumentenforschung in den
   letzten zwölf Monaten entwickelt die Mobilfunkmarke ein
   Produktkonzept, das die Vorteile von Postpaid- und
   Prepaid-Angeboten zu einem neuen Konzept vereint: BASE X. So
   soll BASE X das Beste aus allen Mobilfunkwelten verbinden und
   ein kundenorientiertes Mobilfunkprodukt werden. Anfang August
   startet das neue Produkt als Pre-Launch in allen BASE Shops und
   ausgewählten Partnershops - anschließend entscheiden
   die Kunden über dessen Weiterentwicklung.

        Unkomplizierte Nutzung, flexible Laufzeiten und
   Zahlungsmöglichkeiten, volle Kostenkontrolle und keine
   Vertragsbindung - das sind häufige Wünsche einer
   wachsenden Anzahl von Verbrauchern an ihre Mobilfunklösung.
   BASE hat den deutschen Mobilfunkkunden zugehört und fasst
   ihre Anforderungen mit dem Konzept BASE X in einem komplett
   neuen Mobilfunkprodukt zusammen. Das neue BASE Produktportfolio
   bietet in der Testphase drei unterschiedliche
   Kommunikationspakete für einen Nutzungszeitraum von sechs
   Monaten. Der Einstieg ist simpel: Paket nach eigenem Bedarf
   einfach wie Handyzubehör aussuchen, an der Kasse bezahlen,
   daheim SIM-Karte einlegen, registrieren und starten. Nach Ablauf
   des Nutzungszeitraums kann das Paket nach Belieben
   verlängert werden.

        Die Kunden können zwischen einem Internet-Paket als reinem
   Datentarif und einem Sprach- & SMS-Paket mit
   unterschiedlichem Leistungsumfang wählen. Für den
   vielseitigen Nutzer gibt es außerdem das Komplettpaket mit
   Internet, SMS und Telefonie. Alle BASE X Pakete haben einen
   Nutzungszeitraum von sechs Monaten und werden direkt beim Kauf
   vollständig für den kompletten Nutzungszeitraum
   bezahlt - danach können sie bei Bedarf beliebig und einfach
   verlängert werden. Über die BASE X Website oder
   über die BASE X App hat der Kunde künftig einen
   schnellen Überblick über sein BASE X Paket. Die App
   für iOS und Android ermöglicht ein bequemes Buchen und
   Kündigen von weiteren Optionen sowie ein einfaches und
   schnelles Aufladen des Guthabens für die Nutzung von
   Leistungen außerhalb des ursprünglich erworbenen
   Pakets. Der Kunde kann sein Produktpaket jederzeit bis zu einem
   Tag vor Ende des Nutzungszeitraums per BASE X App, online oder
   über die Hotline kündigen.

        Unter dem vorläufigen Namen "BASE X" wird das neue
   BASE Produkt in den 380 eigenen Shops und in ausgewählten
   Partnershops erhältlich sein. Im Dialog mit Kunden und
   Mobilfunkinteressierten holt der Mobilfunkanbieter in der jetzt
   anlaufenden Pre-Launch-Phase Feedback zum neuen Produkt ein.
   Dies kann über das BASE Blog, die BASE Facebook-Seite, in
   Mobilfunkforen, über klassische Marktforschung oder
   über den BASE Twitter-Kanal geschehen. So bindet BASE seine
   Kunden und die gesamte Mobilfunk -Community im Sinne des
   "Crowd-Product-Development" aktiv in die Gestaltung
   des neuesten Projekts ein: Sie entscheiden mit über die
   Fortführung, die Benennung, das Design und die finale
   Ausgestaltung der BASE X Produktvarianten. "Eine Innovation
   ist schließlich kein unternehmerischer Selbstzweck,
   sondern dient der Erfüllung von echten Kundenwünschen.
   Wir stehen im regelmäßigen Dialog mit unseren Nutzern
   und haben sie in den letzten zwölf Monaten aktiv in die
   Produktentwicklung von BASE X mit eingebunden", so
   Jürgen Rösger, Chief Marketing Officer der E-Plus Gruppe.

        Mit dieser im deutschen Markt neuartigen Produktkategorie spricht
   BASE ein bisher in dieser Form nicht adressiertes, wachsendes
   Verbrauchersegment an, das die Vorteile von
   Vertragskundentarifen und gleichzeitig die Freiheit von
   Prepaid-Tarifen mit voller Kostenkontrolle schätzt. Durch
   die Einfachheit und Flexibilität eignen sich die BASE X
   Pakete für unterschiedliche Nutzergruppen - zum Beispiel
   als Geschenk, Einstiegspaket für Kinder oder aber als
   Kommunikationspaket bei einem zeitlich befristeten
   Deutschlandaufenthalt.

        Folgende drei Angebote stehen in den BASE-Shops zur
   Verfügung:

        6 Monate mobiles Internet für insgesamt 60 Euro. Das Paket
   entspricht der "Internet Flat 500". Nach dem Verbrauch
   des Inklusivvolumens von 500 MB im monatlichen
   Abrechnungszeitraum wird die Bandbreite auf GPRS-Niveau
   gedrosselt. Das Paket kostet damit rechnerisch 10 Euro im Monat.

        6 Monate Telefonieren und SMS für insgesamt 90 Euro gibt es
   im zweiten BASE X-Paket. Darin enthalten ist eine BASE Flat
   für kostenlose Gespräche ins E-Plus/BASE-Netz, eine
   SMS Allnet Flat und die Allnet Flat 100, die 100 Inklusivminuten
   je Abrechnugnszeitraum in alle deutschen Netze anbietet. Jede
   weitere Gesprächsminute kostet 15 Cent. - Rechnerisch
   kostet dieses Paket 15 Euro im Monat.

        Das dritte Paket bietet 6 Monate lang für zusammen 120 Euro
   eine BASE-Flat, eine SMS Allnet Flat, die Allnet Flat 100 und
   die Internet Flat 200 mit 200 MB Inklusivvolumen an. Auch hier
   kostet jede weitere Telefonminute 15 Cent. - Je Monat fallen
   rechnerisch 20 Euro an.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/base/?id=NL



5. eco e.V.: Neue "Button-Lösung" sorgt für Abmahnrisiko von Online-Shops

        Zum 1. August 2012 ist eine Rechtsänderung in Kraft
   getreten, die nahezu alle Betreiber von deutschen Onlineshops
   betrifft: Die sogenannte "Button-Lösung" soll
   Verbraucher vor teuren Abofallen bei Internetkäufen
   schützen. In der Praxis dürfte sie stattdessen ein
   erhebliches Kostenrisiko für Shopbetreiber schaffen.

        Die Neufassung des § 312g BGB führt mehrere Regelungen
   ein, die Kunden mehr Sicherheit bei Einkäufen im Internet
   bieten sollen. Ein Teil davon gilt als unproblematisch: So
   müssen Onlineshops künftig eindeutig ausweisen, wenn
   durch eine Bestätigung eine kostenpflichtige Bestellung
   ausgelöst wird. Ebenso muss bei Abonnements die
   Mindestlaufzeit angegeben werden.

        Als kritisch gelten hingegen die Vorgaben dazu, welche
   Informationen bei Abschluss einer Bestellung angezeigt werden,
   wie sie hervorzuheben sind und wie sie angeordnet sein
   müssen. Diese Pflichten weichen deutlich vom weithin
   üblichen und bekannten Shopdesign ab. Daher müssen
   nahezu alle Unternehmen mit Onlineshops die Gestaltung
   entsprechend anpassen. Versäumen sie dies, gilt der
   Kaufvertrag des Kunden als unwirksam und – ein wesentlich
   höheres Risiko – der Betreiber riskiert eine Abmahnung
   wegen Verstoß gegen das Wettbewerbsrecht.

        "Diese Regelung dürfte viele Onlinehändler noch
   vor Probleme stellen", erläutert Rechtsanwalt Ivo A.
   Ivanov, Justiziar des eco – Verband der deutschen
   Internetwirtschaft. "Wir sprechen hier ja nicht nur von
   Großunternehmen wie Amazon, sondern von zahllosen
   stationären Kleinhändlern, die ihre Produkte
   hauptsächlich im Laden und nur nebenbei online
   anbieten." Diese könnten nun Opfer einer neuen
   Abmahnwelle werden, wenn entsprechende Kanzleien die neue
   Regelung zu Gewinnzwecken missbrauchen.

        "Natürlich kann man die Position einnehmen, dass jeder
   Unternehmer die Wettbewerbsvorschriften im Auge behalten muss.
   Aber bei einem kleinen, nebenbei gepflegten Onlineshop für
   Gartenzubehör oder Babykleidung ist das
   unrealistisch", so Ivanov. "Leider gibt es keine
   einfache Lösung. Wir können nur öffentlich warnen
   und darauf hinweisen, die neuen Vorschriften möglichst
   schnell umzusetzen." Doch auch diese Lösung hat einen
   Wermutstropfen: Um den Willen des Gesetzgebers zu erfüllen,
   müssen die Betreiber Geld in ihre Shops investieren, ohne
   dass ihre Kunden dadurch einen Vorteil hätten.

>> Adresse: http://www.eco.de/



6. Umfrage: Deutsche sind mit ihrem Online-Provider meist unzufrieden

        Laut einer aktuellen DSL-Kundenzufriedenheitsumfrage sind mehr
   als 60 Prozent der Kunden mit dem Service ihres Anbieters
   unzufrieden, 65 Prozent bewerten das
   Preis-Leistungs-Verhältnis negativ. Dies ergab jetzt die
   siebte ComputerBILD-Kundenzufriedenheitsumfrage auf
   "Wie-ist-meine-IP.de". Bewertet wurden regionale und
   überregionale DSL- und Kabelprovider in den Kategorien
   Geschwindigkeit, Verfügbarkeit, Kundenservice,
   Preis/Leistung und Empfehlung. Insgesamt schnitten von 15
   Unternehmen nur zwei mit "gut" ab.

        Service steht nach wie vor in der Kritik. Lediglich knapp 40
   Prozent der Kunden sind mit ihrem Anbieter zufrieden. Somit ist
   die Service-Zufriedenheit wieder auf dem Niveau von Juni 2010.
   Weiterhin werden Kompetenz im Bezug auf Fachwissen und Beratung
   sowie kostenpflichtige Service- und Sonderrufnummern kritisiert.

        Ein Wandel zeichnet sich aber dennoch ab. Die Kundenzufriedenheit
   der regionalen Dienstleister steigt stetig. In diesem Jahr hat
   es kein nationaler DSL-Anbieter unter die ersten fünf
   Plätze geschafft. Bestplatzierte sind wie im Vorjahr
   NetCologne (Platz 1) und Unitymedia (Platz 2). Neueinsteiger
   easybell, der Berliner Provider, schaffte es direkt auf Platz 3.

        "Das Ergebnis ist ernüchternd und zugleich eine
   schallende Ohrfeige für die Kundenstrategie
   überregionaler Anbieter. Diese sollten im Bereich
   Kundenservice schleunigst nachbessern, wenn sie dem Wechseltrend
   zugunsten der Regional-Provider, die mit flexiblen Angeboten
   punkten, entgegenwirken wollen", so Christian Bigge,
   Chefredakteur von ComputerBILD.

>> Adresse: http://www.computerbild.de/dslumfrage



7. Stiftung Warentest: Kunden von o2 und E-Plus droht Roaming-Kostenfalle

        Die Stiftung Warentest macht auf einen Missstand für Kunden
   der Netzbetreiber o2 und E-Plus aufmerksam. Kunden der beiden
   kleinsten Anbieter können im Urlaub schnell in die
   Kostenfalle geraten und mit hohen Mobilfunkrechnungen nach Hause
   kommen.

        Die neue Roaming-Verordnung der Europäischen Union hat
   eigentlich ein Kostenlimit von 59,50 Euro festgelegt für
   den Fall, dass Kunden mit ihren Mobilgeräten das Internet
   außerhalb Europas nutzen. Mit o2 und E-Plus nutzen
   allerdings zwei der vier großen deutschen
   Mobilfunkanbieter eine Ausnahmeregelung, um trotzdem höhere
   Beträge von ihren Kunden verlangen zu können. Wer sich
   auf seinem Smartphone im Ausland zum Beispiel einen einzigen
   Kino-Trailer anschaut, muss bei o2 mit Kosten von mehr als 60
   Euro rechnen, berichtet das Onlineportal der Stiftung Warentest.

        Dass deutsche Anbieter unter bestimmten Bedingungen vom
   Kostenlimit abweichen können, war als Ausnahme gedacht. o2
   und E-Plus aber machen sich den Sonderpassus zu Nutze und wenden
   die von Brüssel beschlossene Kostenbeschränkung
   außerhalb Europas fast nirgendwo an - nicht einmal in
   Ländern wie den USA oder Japan, wo die Partnerfirmen
   technisch in der Lage sein dürften, die Verbrauchsdaten an
   die deutschen Netzbetreiber weiterzuleiten. Für Reisende
   kann das sehr teuer werden: Während o2 innerhalb der EU
   maximal 83,3 Cent pro Megabyte berechnen darf, verlangt das
   Unternehmen für das Surfen in anderen Teilen der Welt satte
   12,29 Euro je Megabyte.

        Den anderen beiden großen deutschen Anbietern - Telekom und
   Vodafone - gelingt es dagegen offenbar problemlos, die
   Verordnung umzusetzen: Beim Erreichen des Kostenlimits von 59,50
   Euro wird die Internetverbindung gekappt und nur auf
   ausdrücklichen Wunsch des Kunden fortgeführt. Beide
   Anbieter bestätigten gegenüber der Stiftung Warentest,
   dass die weltweite Umsetzung der EU-Verordnung technisch kein
   Problem sei. Und das, obwohl beide Unternehmen häufig mit
   denselben ausländischen Partnern kooperieren wie die
   Konkurrenten o2 und E-Plus.

        Kunden von o2 und E-Plus erhalten also keinen Hinweis auf eine
   möglicherweise sehr hohe Mobilfunkrechnung. Während
   die Datenpreise im Ausland bei o2 über 12 Euro liegen,
   verlangt E-Plus "nur" zwischen 2,99 und 5,99 Euro je
   Megabyte. Auf eine Nachfrage der Stiftung Warentest, warum
   E-Plus nicht in der Lage sei, einen Kostenstopp einzurichten und
   den Verbraucher zu informieren, reagierte E-Plus gar nicht.

        o2-Sprecher Ralf Opalka sieht laut Stiftung Warentest keinen
   Handlungsbedarf. Gegenüber dem Verbrauchermagazin
   erklärte er, dass das Unternehmen seine gesetzlichen
   Pflichten erfülle, solange es auf das Fehlen der
   Kostenbeschränkung hinweise: "Soweit es aus
   technischen Gründen nicht möglich ist, den Cut-Off-
   Mechanismus weltweit flächendeckend umzusetzen, informieren
   wir unsere Kunden über SMS bei ihrer Einreise ins Ausland.
   (..) Diese Umsetzung steht im Einklang mit den Transparenzzielen
   der EU-Roaming-Verordnung." Was gesetzlich in Ordnung ist -
   verbraucherfreundlich ist es auf jeden Fall nicht.

        Dass deutsche Anbieter überhaupt unter gewissen
   Umständen das Kostenlimit umgehen können, sollte
   eigentlich lediglich eine gesetzliche Ausnahme sein. Die
   EU-Richtlinie gestattet es, das Limit von 59,50 Euro zu
   überschreiten, wenn die ausländischen Mobilfunkfirmen
   die entstandenen Kosten nicht in Echtzeit an den deutschen
   Anbieter melden. - o2 und E-Plus erhalten die Daten offenbar
   nicht in Echtzeit. Merkwürdig dabei ist jedoch, dass es den
   beiden größten Anbietern, der Telekom und Vodafone
   durchaus gelingt, die Daten in Echtzeit zu erhalten und so dem
   Kunden einen verbaucherfreundlichen Kostenstopp anzubieten.

>> Adresse: http://www.test.de/
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/o2/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/eplus/?id=NL



8. Telogic: Bundeswehr sorgt für Wiederherstellung des Telefonnetzes

        Kunden des insolventen virtuellen Mobilfunknetzbetreibers Telogic
   (ehemals vistream) können derzeit wieder telefonieren - und
   können auch unter den bekannten Rufnummern erreicht werden.
   Die Bundeswehr sorgte indirekt über eine Wiederherstellung
   der Interconnection zwischen Telogic und den restlichen
   Telekommunikationsnetzen.

        Turbulent ging es zu, am Freitag den 10. August. Zuerst wurde die
   Zusammenschaltung (Interconnect) zwischen dem in die
   vorläufige Insolvenz gegangenen virtuellen
   Mobilfunknetzbetreiber Telogic und den restlichen
   Telekommunikationsanbietern teilweise aufgehoben. Für alle
   Beteiligten kam die Abschaltung offenbar mehr als
   überraschend. Keiner der Kunden von Telogic - dazu
   gehören zB. solomo, sipgate, igge & ko, speach und
   weitere Firmen - wurde im Vorfeld über die Abschaltung
   informiert. Sipgate teilte in seinem Blog mit, dass sie von der
   Abschaltung genau wie seine Kunden völlig überrascht
   wurden und sie deshalb den betroffenen Kunden des Produktes
   'sipgate one' raten, die Rufnummer zu einem anderen
   Mobilfunkanbieter zu portieren.

        Am Abend des 10. August dann plötzlich ein vermeintliches
   Wunder. Die Rufnummern waren wieder geschaltet und auch das
   Rein- und Rautelefonieren klappte plötzlich wieder. Sipgate
   selbst war überrascht und mutmaßte schon von einem
   ".. letzten Aufbäumen vor dem Tod der 01570 ..".
   Was zuerst nur ein Gerücht war, bestätigte
   schließlich einen Tag später die Bundeswehr. Sie
   hatte sich bei der Deutschen Telekom für eine
   Wiederherstellung der Zusammenschaltung stark gemacht.

        Hintergrund der ungewöhnlichen Aktion: Die Bundeswehr nutzt
   zur Betreuungskommunikation ihrer ISAF-Truppen in Afghanistan
   die Dienste der Firma ASTRIUM. Diese wiederum setze für den
   genutzten Rufnummernblock als Unterauftragnehmer auf den
   virtuellen Netzbetreiber Telogic. Da durch dessen
   vorläufige Insolvenz verschiedene Dienste sukzessive
   abgeschaltet wurden, waren auch die ISAF-Soldaten nicht mehr per
   SMS und Telefon erreichbar bzw. konnten nicht mehr telefonieren.
   Die Bundeswehr beauftragte daher die Deutsche Telekom, sich um
   eine schnelle Problemlösung zu kümmern.

        Nur Stunden später waren die ersten Rufnummern wieder
   erreichbar und auch SMS konnten wieder zugestellt werden.
   Verteidigungsminister Thomas de Maizière kommentierte die
   Wiederherstellung der Telefondienste mit: "Ich bin der
   Deutschen Telekom sehr dankbar, dass sie im Sinne unserer
   Soldaten und Soldatinnen im Auslandseinsatz zu einer schnellen
   und unkomplizierten Lösung des Problems beigetragen
   hat."

        Ob es sich jedoch um eine dauerhafte Lösung handelt ist
   derzeit noch ungewiss. Sipgate rät allen Kunden weiterhin,
   die auf ihre 01570-Rufnummern des Produktes sipgate one
   angewiesen sind, diese möglichst bald zu einem anderen
   Anbieter zu portieren. Eine kurzfristige Abschaltung sei
   grundsätzlich jederzeit möglich.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/telekom/
>> Adresse: http://www.telogic.de/
>> Adresse: http://www.sipgate.de/
>> Adresse: http://www.bundeswehr.de/portal/poc/bwde?uri=ci%3Abw.bwde.aktuelles.aus_dem_einsatz&de.conet.contentintegrator.portlet.current.id=01DB170000000001%7C8X3GPZ625DIBR



9. VATM: Umstellung auf Tarifansage im Call-by-Call erfolgreich

        Am 10. Mai 2012 trat das neue Telekommunikationsgesetz in Kraft.
   Es hat unter anderem alle auf dem deutschen Markt aktiven
   Call-by-Call-Anbieter dazu verpflichtet, Verbraucher ab dem 1.
   August 2012 in einer Tarifansage vor jedem Gespräch und
   während des Gesprächs bei einer Tarifänderung
   über den aktuellen Minutenpreis zu informieren. Bis dahin
   war die Tarifansage jedem Anbieter selbst überlassen. Die
   Änderung des Telekommunikationsgesetzes bedeutete für
   Call-by-Call-Anbieter eine große technische
   Herausforderung. Die Umstellung hat dennoch aus Sicht des VATM
   reibungslos funktioniert. "Der Wechsel hat nach
   Rückmeldungen der im Verband vertretenen Anbieter ohne
   größere Probleme und Verzögerungen
   geklappt", sagt VATM-Geschäftsführer Jürgen
   Grützner. "Pünktlich zum Stichtag am 1. August
   haben die Call-by-Call-Anbieter, die die Ansage nicht schon
   hatten, ihre Systeme umgestellt."

        Call-by-Call stelle immer noch eine sehr wichtige Alternative
   insbesondere zu "teureren Zielen" etwa bei
   Auslandstelefonaten dar. 2011 haben mehrere Millionen Kunden
   rund 66 Millionen Minuten täglich über eine Betreiber-
   oder Betreibervorauswahl telefoniert. "Auch mittelfristig
   bleibt diese Variante der Netzbetreiberauswahl insbesondere
   für solche TK-Nutzer wichtig, die der Telekom Deutschland
   nicht 'den Rücken kehren' wollen oder - technisch -
   können", unterstreicht Grützner.

        In sehr seltenen Fällen kann es bei älteren
   Endgeräten, die eine vorgeschaltete Tarifansage technisch
   nicht verarbeiten können, bei einem Verbindungsaufbau zu
   Problemen kommen. Darauf hatte der Verband im Vorfeld der
   Verpflichtung auch mehrfach hingewiesen. Faxgeräte,
   EC-Terminals oder auch Hausnotrufe können in
   Einzelfällen hiervon betroffen sein. Ein Problem, das nur
   die Hersteller und Betreiber der Endgeräte lösen
   können, nicht aber die Call-by-Call-Anbieter. Der VATM
   empfiehlt darum allen Call-by-Call-Nutzern und den
   Gerätebetreibern, die Funktionsfähigkeit der
   jeweiligen Endgeräte zu testen. "Wir gehen davon aus,
   dass die meisten Geräte weiter einwandfrei
   funktionieren", sagt Grützner. "Um auf Nummer
   sicher zu gehen, sollte man das jedoch kurz testen oder den
   Betreiber fragen."

>> Adresse: http://www.vatm.de/



10. 01060 Telecom: Neuer Call-by-Call-Anbieter mit Tarifansage gestartet

        Ab sofort startet ein neuer Call-by-Call-Anbieter mit der
   Netzvorwahl 0 10 60. Die 01060 Telecom UG aus Düsseldorf
   ist ein unabhängiger Anbieter, der gleich die neuen
   Rahmenbedingungen des neuen Telekommunikationsgesetzes einhalten
   will. So erhält jedes Gespräch eine kostenlose
   Preisansage und auch Preiswechsel während eines Telefonats
   soll es nicht geben.

        Unter der 0 10 60 wird ein bundesweites Call-by-Call ohne
   Anmeldung angeboten. Während Inlandsgespräche ab 0,83
   Ct/Min. angeboten werden, sind und nationale Mobilfunk-
   gespräche bereits ab 3,19 Ct/Min. möglich. Auslandsgespräche
   werden bereits ab 1,09 Ct/Min. angeboten.

        Interessant ist, dass 01060 Telecom bei zahlreichen
   ausländischen Zielen verschiedener
   Telekommunikationsanbieter unterschiedlich abrechnet. So kann
   ein Telefonat in ein Mobilfunknetz in Algerien mit der
   beginnenden Rufnummer 0021396190.. 13,21 Ct/Min. kosten - ein
   anderes Gespräch, welches mit der Rufnummer 0021379..
   beginnt, kostet mit 31,55 Ct/Min. allerdings mehr als Doppelt so
   viel. Aufgrund der zahlreichen teils unterschiedlichen Preise, ist
   auch die Liste mit den Auslandspreisen bei 01060 schlappe 207
   DIN-A4-Seiten lang. Nicht gerade benutzerfreundlich.

        Einmal mehr ist man also neben der Tarifabfrage bei tele-fon.de
   auch auf die kostenlose Tarifansage angewiesen.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/01060/
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/abfrage/



11. Bundesnetzagentur: Wettbewerbsintensität im Mobilfunk nimmt weiter zu

        Die Wettbewerbsintensität im Mobilfunk hat weiter
   zugenommen, das jedenfalls meldet die Bundesnetzagentur. Dies
   ergibt sich aus den aktuellen Daten der Mobilfunknetzbetreiber.
   Sowohl die E-Plus Gruppe als auch Telefónica mit der
   Marke o2 konnten ihre Marktanteile im ersten Halbjahr 2012
   steigern. Beide Mobilfunknetzbetreiber verfügen
   mittlerweile zusammen über mehr als 42 Mio. Kunden.

        "Ich freue mich, dass es einen intensiven Wettbewerb
   zwischen den Anbietern gibt. Die Unternehmen werben mit
   innovativen Produkten um die Kunden. Aus Sicht des Verbrauchers
   ist es erfreulich, dass er aus mehreren Angeboten das für
   seine Bedürfnisse beste aussuchen kann", betonte
   Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur.

        Mit fast 36 Mio. Kunden ist Vodafone weiterhin der
   Mobilfunknetzbetreiber mit dem größten Marktanteil
   (31,5 Prozent). Der Abstand zur Telekom (31,2 Prozent) ist
   jedoch geschrumpft. Der Marktanteil von E-Plus beträgt fast
   21 Prozent. Telefónica kommt auf einen Anteil von fast 17
   Prozent.

        Die Teilnehmerzahl im Mobilfunk ist im zweiten Quartal 2012 in
   Deutschland mit ca. 114 Mio. in etwa gleich geblieben. Im
   Durchschnitt besitzt nach wie vor jeder Einwohner ca. 1,4
   SIM-Karten. Die meisten Teilnehmer nutzen dabei eine
   vorausbezahlte SIM-Karte.

>> Adresse: http://www.bundesnetzagentur.de/



12. refund.me: App hilft Fluggästen ihre Ausgleichszahlung zu bekommen

        Mit der neuen Smartphone-App refund.me kann man schnell und
   bequem prüfen, ob man für einen verspäteten,
   überbuchten oder gestrichenen Flug Ausgleichzahlungen
   bekommen kann: Man gibt einfach die Flugnummer ein und
   erfährt mit wenigen Klicks, in welcher Höhe eine
   Zahlung erfolgen kann. Ein Beschwerdeformular, das sofort
   erstellt und online unterschrieben werden kann, kann
   außerdem direkt an die Airline weiter geleitet werden.

        "Viele Passagiere haben in der Vergangenheit auf Zahlungen
   verzichtet, weil ihnen der bürokratische Aufwand zu hoch
   war. Daher wollten wir eine schnelle Technologie entwickeln, um
   Fluggästen aus aller Welt zu ihren Ausgleichsleistungen zu
   verhelfen. Mit unserer App können Passagiere schon beim
   Verlassen des Flugzeugs es ihre Ansprüche prüfen. Wer
   lieber in Ruhe schaut, kann dies auch von zu Hause über die
   Webseite tun. Flüge können zudem bis zu 3 Jahre
   rückwirkend geprüft und in Anspruch gestellt
   werden.", erläutert Eve Büchner,
   Gründungsmitglied der refund.me GmbH.

        Die neue App von refund.me macht Prozesse einfach, die sonst
   lange währten: Der Reisende gibt heute lediglich die
   Flugnummer, den Tag und die Uhrzeit sowie einige Zusatzdaten in
   sein Smartphone ein und schon ermittelt die App das Ergebnis.
   Automatisch werden die eingegebenen Informationen mit den
   Rahmendaten der EU-Verordnung 261/2004 und anderen Faktoren
   abgeglichen. Innerhalb weniger Sekunden weiß der Reisende,
   bis zu welcher Höhe mit einer Ausgleichszahlung zu rechnen
   ist. Das Beschwerdeformular wird in Echtzeit erstellt, kann
   mobil und online unterschrieben werden und wird automatisch an
   die betreffende Airline weitergeleitet.

        Die EU-Verordnung 261/2004 regelt die Rechte von Fluggästen.
   Nur wenige Passagiere machen jedoch hiervon Gebrauch, weil sie
   die juristische Auseinandersetzung und den bürokratischen
   Aufwand scheuen. Außereuropäische Reisende wissen oft
   nichts von diesem Gesetz, das seit 2004 in Kraft ist und allen
   Flugpassagieren weitreichende Rechte zugesteht.

        Die App "refund.me" steht derzeit nur für iPhone
   User zur Verfügung. Das Downloaden im App-Store ist
   kostenlos. Für Android, Windows und Blackberry soll eine
   Anwendung in Kürze folgen. Zwischenzeitlich können
   Nutzer dieser Formate die Webseite von refund.me mobil ansteuern
   und somit auch vor Ort ihre Erstattung prüfen.

        refund.me geht zunächst in englischer und deutscher Sprache
   an den Start. Büchner: "Im nächsten Schritt
   werden wir die App und Internet-Seite auch in anderen Sprachen
   einrichten. So können noch mehr internationale Passagiere
   von ihren Rechten Gebrauch machen." Das Ziel von refund.me
   sei es zudem, auch Rechte für den Bahn-, Schiff- und
   Busverkehr in die Anwendung zu integrieren.

>> Adresse: http://www.refund.me/
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/apple/refundme/?id=NL



tele-fon.de Team wünscht Ihnen alles Gute und viel Spass beim (günstigen) Telefonieren!

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