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Herzlich willkommen zum tele-fon.de Newsletter!

Das Sommerloch ist vorbei und mit Beginn des Herbstes
gibt es auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Neuigkeiten.

So vermeldet Vodafone, dass bereits die Hälfte von Deutschland
mit dem schnellen UMTS-Nachfolger LTE versorgt werden kann.
Und auch das lange erwartete iPhone 5 ist mit der neuen, jetzt noch
kleineren, Nano-SIM bereits erhältlich.

Weitere Informationen zu diesen und zahlreichen weiteren Themen
erhalten Sie im aktuellen Newsletter.

Sollten Sie Fragen, Hinweise, Kritiken oder Lob für
uns/unsere Dienstleistungen haben, können Sie diese
gerne an info@tele-fon.de richten.


Ihr tele-fon.de Team


Neuigkeiten aus dem Telekommunikations-Markt

   1. ElectronicPartner: Neuer Mobilfunk-Discounter im T-Mobile-Netz startet am 15.10.
   2. Sparen beim Telefonieren & Surfen, bei Energie und KFZ-Versicherung
   3. Vorsicht: Verkauf von gestohlenen Smartphones kann teuer werden
   4. Umfrage: Erste Generation der "Digital Natives" lebt analog und digital
   5. Vodafone: 52 Prozent Fläche: Halb Deutschland kann schon LTE
   6. Bundesnetzagentur: Servicenummern mit 0180-6 und 0180-7 starten ab 2013
   7. iPhone 5: Nach der Micro-SIM folgt nun die Nano-SIM
   8. Zeitschrift: "Router-Zwang" in DSL-Verträgen ist gesetzeswidrig
   9. Telogic: Insolvenz vom Amtsgericht Dortmund aufgehoben
  10. Lebara Mobile: Internationale Prepaid-Flatrate für 19,90 Euro gestartet
  11. Social TV: Neuer Fernseh-Trend ist unumkehrbar



1. ElectronicPartner: Neuer Mobilfunk-Discounter im T-Mobile-Netz startet am 15.10.

        Die Elektromarktkette ElectronicPartner startet in Kürze ein
   eigenes Mobilfunkangebot im Netz der Deutschen Telekom: Ab dem
   15. Oktober 2012 wird der Prepaid-Tarif "easyTel" bei
   den Fachhändlern und Medimax-Märkten der
   Düsseldorfer Verbundgruppe angeboten.

        Das Starterpaket für 7,99 Euro inklusive
   Aktivierungsgebühr enthält eine SIM-Karte mit 5 Euro
   Startguthaben, die auch als Mirco-SIM verwendet werden kann.
   Eine Gesprächsminute kostet - genauso wie eine SMS - in
   alle deutschen Netze 9 Cent pro Minute bzw. pro Nachricht.
   Kunden, die den Tarif ihrem individuellen Bedarf anpassen
   möchten, stehen verschiedene Optionen zur Verfügung.
   Dabei kann der Kunde zwischen einer SMS-Flat (9,95 Euro/Monat),
   einer Festnetz-Flat (9,99 Euro/Monat) sowie einer Community-Flat
   (2,99 Euro/Monat) und unterschiedlichen Daten-Flats wählen.

        Die Option "Daten S" bietet für 7,99 Euro/Monat
   200 MB Datenvolumen, die Option "Daten M" 500 MB
   für 9,99 Euro/Monat, für 12,99 Euro/Monat gibt es 1 GB
   ("Daten L") und die "Daten XL"-Option bietet
   3 GB Datenvolumen für 19,99 Euro/Monat.

        Alle Optionen des Tarifs sind flexibel mit einer Laufzeit von 30
   Tagen buchbar. Zusätzlich profitieren easyTel-Kunden vom
   gut ausgebauten D-Netz der Telekom Deutschland. Damit will sich
   ElectronicPartner neben congstar als weiterer
   Mobilfunk-Discounter im T-Mobile-Netz positionieren.

        "Mobilfunk gehört zu den Wachstumstreibern unserer
   Verbundgruppe. Daher ist der Start eines eigenen Angebots
   für uns ein logischer nächster Schritt, um die
   strategische Rolle des Mobilfunks innerhalb unseres Portfolios
   weiter zu verstärken. Davon profitieren nicht zuletzt auch
   unsere angeschlossenen Unternehmerinnen und Unternehmer",
   erläutert Dr. Jörg Ehmer, Sprecher des Vorstands
   ElectronicPartner den Einstieg in den Mobilfunkmarkt.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/easytel/?id=NL



2. Sparen beim Telefonieren & Surfen, bei Energie und KFZ-Versicherung

        Cheabit Media, das Unternehmen hinter tele-fon.de, ist
  stets bemüht, Sie über die aktuellsten Tarife im Telekommunikations-
  Markt zu informieren. - Damit aber nicht genug.
  Auch in den Bereichen Energie und Versicherung kann man einiges
  an Geld einsparen. Vorausgesetzt man ist gut informiert.

        Nachfolgend ein Überblick zu unseren weiteren kostenlosen
  Diensten, die Ihnen helfen, schnell und effizient Geld zu sparen.

        Telefon: Die günstigsten Telefontarife finden Sie bei
  tele-fon.de.
  Windows-Nutzern empfehlen wir das kostenlose Programm FonTipp.
  Es zeigt automatisch die preiswertesten Tarife auf dem PC an.
  Wer lieber das eMail-Medium vorzieht, ist mit der dialNOW-Tarifliste
  gut beraten, die täglich aktualisiert und kostenlos verschickt wird.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/
>> Adresse: http://www.FonTipp.de/
>> Adresse: http://www.dialNOW.de/


        Internet: Sie suchen den für Sie günstigsten DSL- oder
  Kabel-Anbieter?
  Kein Problem. Unsere Übersichtsliste vergleicht die wichtigsten
  Angebote mit einander. Eine Auswahl erfolgt so schnell und bequem.
  Sie können/wollen kein DSL/Kabel? - Dann ist das Windows-Programm
  webLCR etwas für Sie. Der Least-Cost-Router wählt ihr
  analog/ISDN-Modem
  zum jeweils günstigsten Tarif ins Internet ein; mit nur einem Klick.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL
>> Adresse: http://www.webLCR.de/


        Energie: Kräftig sparen lässt es sich auch bei Energieversorgern.
  Ob Stromanbieter oder Gasanbieter. Mit dem richtigen Tarif lassen sich
  jährlich schnell einige Hundert Euro einsparen. Wir vergleichen über
  über 14.800 Energie-Tarife für Sie. Der Wechsel kann online
  erfolgen - und das innerhalb von nur 5 Minuten. Bequem und einfach.

>> Adresse: http://www.stromvergleiche.de/?id=NL
>> Adresse: http://www.gasvergleiche.eu/?id=NL


        KFZ-Versicherung: Mit über 180 Einzeltarifen bieten wir einen
  der umfangreichsten und objektiven Tarif-Rechner auf dem deutschen
  Markt. Bei der Autoversicherung zu sparen heißt nicht, bei den
  Leistungen Abstriche machen zu müssen. Wir geben Tipps und Hinweise
  wie man für wenig Geld einen leistungsstarken Tarif erhält.
  Probieren Sie es aus. Einsparungen von bis zu 500 Euro/Jahr sind
  möglich.

>> Adresse: http://www.kfz-billiger-versichern.de/?id=NL



3. Vorsicht: Verkauf von gestohlenen Smartphones kann teuer werden

        Unterwegs erreichbar sein, mobil im Netz und dabei noch
   telefonieren. Smartphones werden immer beliebter und haben den
   Mobilfunkmarkt revolutionär verändert. Durch den hohen
   Preis sind Smartphones in kriminellen Kreisen sehr gefragt. Ob
   aus dem Auto, aus der Handtasche oder aus dem Büro, die
   Anzahl von Diebstählen wächst und die Kriminellen
   können innerhalb weniger Minuten ihre Hehlerware unerkannt
   auf Ankaufsplattformen im Internet verkaufen.

        Immer mehr ausländische Netzwerke nutzen auch in Deutschland
   Ankaufsplattformen im Internet um gestohlene Geräte zu
   verkaufen.

        Geschäftsführer des Ankauf sportals sellbox, Alexander
   Both: "Die Diebstähle von Mobilfunkgeräten, auch
   gerade von Smartphones, nehmen im erheblichen Maße zu. Der
   Grund hierfür liegt in der Beliebtheit dieser Geräte.
   Wir prüfen jedes Handy nach Eintreffen anhand der
   Identifikationsnummer ob es in einer Datenbank als gestohlen
   gemeldet ist oder nicht. Sollte dies der Fall sein,
   verständigen wir sofort die Polizei und übergeben alle
   Daten des Verkäufers. So gewährleisten wir, dass
   sellbox ausschließlich Handys ankauft, die nicht gestohlen
   wurden."

        Das Unternehmen sellbox nutzt dabei die weltweit
   größte Datenbank der Firma CheckMEND. Hier kann jedes
   Gerät anhand seiner IMEI Nummer direkt identifiziert
   werden. Das Ziel von sellbox ist es, dass jeder Verkäufer
   im Vorfeld die IMEI Nummer angibt und durch eine Schnittstelle
   kann das Unternehmen sofort bei einer
   Unregelmäßigkeit reagieren und den Ankauf ablehnen.

        Es ist wirklich Vorsicht geboten, denn wer ein gestohlenes
   Gerät kauft - auch unwissend - macht sich unter
   Umständen strafbar und muss im Falle einer Aufklärung
   nicht nur das Gerät abgeben sondern auch noch Zusatzkosten
   tragen. Eine Prüfung der IMEI-Nummer vor dem Kauf ist
   demnach dringend zu empfehlen.


>> Adresse: http://www.sellbox.de/
>> Adresse: http://www.checkmend.com/



4. Umfrage: Erste Generation der "Digital Natives" lebt analog und digital

        Der viel beschriebene Digital Native, der mit links eine Website
   programmiert und ohne Internetverbindung den Verstand verliert,
   ist eine Kunstfigur. Die heutige Internetgeneration existiert
   vielmehr ganz selbstverständlich analog und digital - und
   geht neugierig, aber auch gelassen mit den digitalen
   Herausforderungen um. Dies zeigt eine repräsentative Studie
   des Magazins NEON, für die 1016 Personen im Alter von 18
   bis 35 Jahren befragt wurden.

        Das Netz spielt für die erste Internetgeneration eine
   wichtige Rolle, es gibt aber auch ein Leben jenseits der World
   Wide Web: So würden nur 18 Prozent der Befragten lieber ein
   Jahr auf Sex verzichten als auf die Internetnutzung. Für 57
   Prozent ist ein Balkon wichtiger für die
   Lebensqualität als eine schnelle DSL-Verbindung. Es zeigt
   sich zudem, dass sich die Mehrheit der Befragten fokussiert und
   gezielt im Internet bewegt: 70 Prozent gaben an, nicht mehr als
   zehn Websites regelmäßig, das heißt einmal pro
   Woche, zu besuchen. Lediglich 12 Prozent besuchen
   regelmäßig mehr als 25 Websites. Der NEON-Studie
   zufolge fühlen sich zudem nur 7 Prozent der Befragten
   "regelmäßig" gestresst, und 66 Prozent
   gaben an, "selten" oder "nie" von der
   digitalen Technik überfordert zu sein.

        NEON-Chefredakteurin Vera Schroeder: "Einer der großen
   Fehler des bisher verbreiteten Digital-Native-Konzeptes ist es,
   zu behaupten, dass ein Mensch, nur weil er zu einem bestimmten
   Zeitpunkt geboren wurde, auch bestimmte Kompetenzen besitzt. Die
   Internetgeneration unterscheidet sich von früheren
   Generationen nicht dadurch, was sie am Computer kann, sondern
   wie nahe sie Technik an sich heranlässt und wie sie diese
   einordnet. Die NEON-Studie zeichnet das Bild einer Generation,
   das das Internet als festen Bestandteil des Lebens begreift,
   aber durchaus vorsichtig und bewusst damit umgeht."

        Im Auftrag von NEON hat das Meinungsforschungsinstitut Forsa 1016
   Menschen mit Internetanschluss im Alter von 18 bis 35 Jahren
   nach ihrem Umgang mit dem Internet sowie ihren Werten und
   Einstellungen im digitalen Zeitalter befragt. Die Befragung
   wurde online durchgeführt. Ein ausführlicher Artikel
   zur NEON-Studie ist in der NEON-Ausgabe 10/2012 abgedruckt.

>> Adresse: http://www.neon.de/



5. Vodafone: 52 Prozent Fläche: Halb Deutschland kann schon LTE

        Vodafone knackte Anfang September die 50-Prozent-Marke beim
   LTE-Ausbau. Bereits die Hälfte der deutschen Fläche
   hat das Telekommunikationsunternehmen inzwischen mit dem mobilen
   Highspeed-Internet der vierten Generation versorgt: Vodafone
   erreicht heute rund 17 Millionen Haushalte mit LTE. Die neue
   mobile Breitbandtechnik wächst vom Land in die
   Ballungsräume, der Ausbau schreitet rasant voran.

        In 67 großen Städten wie Düsseldorf, Leipzig,
   Erfurt, München, Hannover und Nürnberg ist LTE bereits
   ganz oder in weiten Teilen verfügbar. Insgesamt sind auch
   schon über 500 Gemeinden in Deutschland am Netz. Ein
   großflächiger Ausbau für Berlin, Hamburg,
   Frankfurt am Main und Dresden ist noch für dieses Jahr
   vorgesehen. Bis zum Frühjahr 2013 plant Vodafone alle 81
   deutschen Großstädte mit LTE zu versorgen. LTE baut
   Vodafone bundesweit im Frequenz-Bereich 800 Megahertz aus. Diese
   Frequenzen überzeugen nicht nur durch höhere
   Reichweite, sondern auch durch bessere Versorgung in
   Gebäuden. So ermöglicht Vodafone seinen Kunden
   unterwegs und zu Hause eine optimale Breitbandversorgung. Vor
   wenigen Wochen erst begrüßte der Düsseldorfer
   Kommunikationskonzern seine 200.000ste LTE-Kundin.

        "Unsere LTE Erfolgsbilanz spricht eine klare Sprache:
   Über 50 Prozent der deutschen Fläche sind versorgt und
   fast 70 Städte am Netz - so erreichen wir inzwischen rund
   17 Millionen Haushalte. Zusätzlich bieten wir mit
   zwölf Endgeräten unseren Kunden das größte
   LTE-Hardware-Portfolio", so Jens Schulte-Bockum, ab Oktober
   CEO von Vodafone Deutschland. "Wir investieren weiter stark
   in den LTE-Ausbau. Zudem machen wir auch die bestehenden 2G- und
   3G-Netze noch leistungsfähiger. So starten wir die bislang
   umfangreichste Netzmodernisierung der letzten Jahre."

        Vodafone will mit LTE schon in naher Zukunft deutschlandweit
   ausgebaut haben. Der Auftrag der Politik ist fast erfüllt:
   14 der 16 Bundesländer sind heute auflagenfrei. Die
   weißen Flecken auf der Internetlandkarte sind fast
   verschwunden. Der Grund für den schnellen Ausbau ist die
   800-Megahertz-Frequenz. "Dieses realLTE hat für Kunden
   klare Vorteile. LTE auf 800 Megahertz bietet eine weit bessere
   Flächendeckung und stärkere Versorgung zu Hause",
   so Jens Schulte-Bockum. Das 800er-Band funkt auf der gleichen
   Welle wie früher das analoge Fernsehen, das ebenfalls
   überall verfügbar war.

        Das mobile Breitbandnetz sorgt mittlerweile dafür, dass die
   Menschen in bisher unterversorgten ländlichen Gebieten
   mindestens so schnell wie mit einem DSL-Anschluss surfen.
   Inzwischen wandert LTE vom Land in die Städte. Auch hier
   sorgt es für mehr Mobilität und ersetzt kabelbasierte
   Lösungen.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/vodafone/?id=NL



6. Bundesnetzagentur: Servicenummern mit 0180-6 und 0180-7 starten ab 2013

        Die Bundesnetzagentur hat die bisherigen Rufnummerngassen 0180-1
   bis 0180-5 um zwei weitere Gassen erweitert, da sonst die
   kostenlose Warteschleife bei kostenpflichtigen Hotlines nur mit
   äußerst viel technischem und finanziellen Aufwand bei
   den Telekommunikationsfirmen umgesetzt werden kann.

        Von der Tarifierung her entspricht die neue 0180-6-Gasse der
   bisherigen Gasse 0180-4, die mit 20 Cent je Anruf abgerechnet
   wird. Die neue Gasse 0180-7 kostet wie die bereits vorhandene
   0180-5-Gasse 14 Cent je Minute. Neu ist jedoch, dass die beiden
   bislang ungenutzten Gassen in den ersten 30 Sekunden stets
   kostenlos sind. Kann das Gespräch nicht innerhalb einer
   halben Minute erfolgreich vermittelt werden, muss die Verbindung
   entsprechend beendet werden.

        Ruft man künftig von einem Handy aus bei einer Nummer einer
   der neuen Gassen an, so können dort zwar erhöhte
   Entgelte gelten (0180-6: max. 60 Cent je Anruf; 0180-7: max. 42
   Cent je Minute), aber auch hier müssen die ersten 30
   Sekunden kostenlos bleiben.

        Beantragen können Nummern aus den neuen Rufnummerngassen
   zwischen dem 12. und 26. November zunächst jene, die
   bereits eine geschaltete Rufnummer in den Gassen 01802, 0180-3
   oder 0180-5 haben. Ab 3. Januar 2013 kann dann jedoch jeder eine
   Nummer in den neuen Gassen beantragen.

>> Adresse: http://www.bundesnetzagentur.de/



7. iPhone 5: Nach der Micro-SIM folgt nun die Nano-SIM

        Nach der Veröffentlichung des jüngsten Flaggschiffs von
   Apple, dem iPhone 5, ist es nun Gewissheit: ein neues
   SIM-Karten-Format rückt in den Mittelpunkt des Interesses.
   Die Nano-SIM. T-Mobile, Vodafone, o2 und auch BASE sind auf den
   Ansturm bereits vorbereitet und haben die Nano-SIM-Karte bereits
   im Programm.

        Normalerweise kann man Dinge, die sich in der Nanowelt abspielen,
   nicht mit bloßem Auge sehen. Das ist bei der Nano-SIM zum
   Glück anders. Mit 12,3 mal 8,8 Millimetern ist die Nano-SIM
   gut zu sehen – und auch mit den Fingern noch handhabbar. Dass
   sie dennoch das griechische Wort für "Zwerg" im
   Namen trägt, hat damit zu tun, dass die Nano-SIM
   gegenüber den Vorgängermodellen noch einmal deutlich
   verkleinert wurde. Die Nano-SIM misst nur etwa ein Viertel der
   Mini-SIM-Karte, dem derzeit noch am weitesten
   gebräuchlichen (auch als Plug-in bekanntem) Standard. Und
   die Nano-SIM ist auch nur etwa halb so groß wie die 2010
   erstmals von Apple verwendete Micro-SIM.

        Die erneute Verkleinerung spiegelt den Druck wieder, unter dem
   die Hersteller von Smartphones und Tablets stehen. Ihre
   Geräte sollen immer mehr können, dürfen dabei
   aber nicht größer werden. Im Gegenteil. Daher ist
   inzwischen jeder Kubikmillimeter wertvoll, in den die
   Gerätehersteller weitere Elektronik packen können. Die
   neue Nano-SIM, die erstmals auch dünner ist als alle
   Vorgänger, nimmt nur noch rund 73 Kubikmillimeter ein.
   Für die Micro-SIM muss ein Gerät dagegen einen 137
   Kubikmillimeter großen Schlitz bereithalten, bei der
   klassischen Mini-SIM gar 285 Kubikmillimeter.

        Übrigens: Vor deren Einführung gab es ganz am Anfang
   des digitalen Mobilfunkzeitalters sogar mal SIM-Karten im
   Scheckkartenformat. Die Nano-SIM ist damit bereits die vierte
   Karten-Generation. Unter Fachleuten firmiert die Nano-SIM daher
   auch als "vierter Formfaktor" (4FF – nach 1FF, 2FF und 3FF).

        Für Netzbetreiber wie die E-Plus Gruppe mit ihren Marken und
   Partnern stellt die Entwicklung der Nano-SIM eine besondere
   Herausforderung dar. Solange nämlich verschiedene
   Geräte-Generationen im Umlauf sind, müssen
   Mobilfunkanbieter alle gängigen SIM-Karten vorhalten. Als
   nach Apple zuletzt immer mehr Endgerätehersteller begannen,
   ihre neuen Smartphone-Modelle für die Micro-SIM auszulegen,
   führte die E-Plus Gruppe extra eine "Kombikarte"
   ein. Kunden bekommen dabei eine Plastikkarte, aus der sie
   wahlweise die für ihr Gerät passende SIM-Karte
   herauslösen können – also entweder die
   herkömmliche Mini-SIM- oder die Micro-SIM-Karte.

        Entsprechend hat sich das Unternehmen auch schon auf die Nano-SIM
   als vierte SIM-Karten-Generation eingestellt. Für Kunden,
   die Endgeräte mit Nano-SIM kaufen, werden die E-Plus Gruppe
   und ihre jeweiligen Marken eine solche ausgeben.

        Die Kunden sollten es aber vermeiden, an älteren SIM-Karten
   die Schere anzusetzen, um sie auf das neue Format der Nano-SIM
   zu bringen. Mit etwas Übung und Geschick lässt sich
   eine Mini-SIM für einen Micro-SIM-Schlitz präparieren,
   weil die Größe des eigentlichen Chips identisch ist.
   Bei der Nano-SIM funktioniert das nicht mehr. Zum einen hat der
   neue Chip weniger elektrische Kontaktflächen. Zum anderen
   ist die Nano-SIM um fast 0,1 Millimeter dünner. Eine in der
   Fläche korrekt auf das Nano-SIM Format zugeschnittene Karte
   wird daher also trotzdem kaum passen. Vielmehr besteht die
   Gefahr, im neuen Smartphone oder Tablet etwas zu zerstören,
   wenn man versucht, die zu dicke SIM-Karte einzuführen.

        Es geht ja auch viel einfacher: Bestandskunden der
   E-Plus/BASE-Gruppe, die auf ein Gerät mit Nano-SIM
   umsteigen, können ihre alte SIM-Karte einfach gegen die
   Nano-SIM tauschen.

>> Adresse: http://www.apple.de/
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/base/?id=NL



8. Zeitschrift: "Router-Zwang" in DSL-Verträgen ist gesetzeswidrig

        Wer einen DSL-Internet-Vertrag abschließt, muss in aller
   Regel einen entsprechenden Router gleich dazu bestellen - ganz
   egal, ob man diesen tatsächlich benötigt. Zudem
   blockieren Internet-Anbieter oftmals den Anschluss eines
   Fremdgerätes an die Telefon- oder Internet-Leitung, indem
   sie den Kunden die dafür nötigen Zugangsdaten
   vorenthalten.

        Die Zeitschrift PC-WELT weist in ihrer Ausgabe 10/2012 darauf
   hin, dass dieses Vorgehen juristisch eigentlich verboten ist.
   Demnach genießen Kunden laut "Gesetz über
   Funkanlagen und Telekommunikationsendeinrichtungen" (FTEG)
   prinzipiell das Recht auf Wahlfreiheit, solange der Router der
   Wahl die technischen Grundanforderungen zur Nutzung
   erfüllt. Auch die Bundesnetzagentur vertritt diesen
   Standpunkt und führt aktuell Anhörungen bei
   verschiedenen Internet-Providern durch. Momentan ist jedoch
   offen, wann dazu mit einer Entscheidung zu rechnen ist.

        Laut PC-WELT stellen einige Provider ihren Kunden zur Einrichtung
   des heimischen Internet-Anschlusses neben der nötigen
   Hardware nur noch einen einzigen Installationscode zur
   Verfügung. Dieser macht zwar die Inbetriebnahme des jeweils
   mitgelieferten Routers sehr einfach. Dessen Konfiguration
   verläuft nach der einmaligen Eingabe des Codes
   vollautomatisch und dauert in der Regel nur wenige Minuten.

        Allerdings bleiben die Zugänge zur DSL- und
   Voice-over-IP-Nutzung, die mittlerweile immer öfter den
   klassischen Telefon-Anschluss ersetzt, ohne die Eingabe von
   detaillierten Zugangsdaten für Fremd-Router gesperrt.
   PC-WELT vermutet dahinter den Versuch seitens der Provider,
   Support-Kosten zu senken, da die automatische Konfiguration
   weniger fehleranfällig sei als eine manuelle Einrichtung.
   Besonders Kabel Deutschland gibt die Daten für den
   VoIP-Zugang nur sehr ungern preis.

        Kunden, die auf die VoIP-Daten angewiesen sind, sollten diese
   schriftlich beim Anbieter anfordern und sich auf das FTEG
   beziehen.

>> Adresse: http://www.pcwelt.de/
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/kabeldeutschland/?id=NL



9. Telogic: Insolvenz vom Amtsgericht Dortmund aufgehoben

        Der größte deutsche virtuelle Mobilfunk-Netzbetreiber
   Telogic (ehemals vistream) ist seit 12. September 2012 nicht
   mehr insolvent. Der Netzbetrieb wird wohl in absehbarer Zeit
   wieder reibungslos funktionieren. Wer letztendlich hinter der
   Aufhebung des Insolvenzverfahrens steht, ist derzeit unklar.

        "Die am 24.07.2012 angeordneten Sicherungsmaßnahmen"
   sind "durch Beschluss vom 12.09.2012 aufgehoben worden",
   vermeldet das Amtsgericht Dortmund unter dem Aktenzeichen
   254 IN 81/12. Damit ist die Telogic Germany GmbH wieder am
   Markt vertreten. Ob es einen Investor gab und wer sich für die
   Aufhebung der Insolvenz stark machte, ist derzeit völlig unklar.

        Klar ist jedoch, dass der Netzbetrieb bereits seit einigen Wochen
   wieder läuft und nun nach und nach die Zusammenschaltung
   mit diversen Telekommunikationspartnern hergestellt wird.

>> Adresse: http://www.telogic.de/
>> Adresse: http://www.amtsgericht-dortmund.de/



10. Lebara Mobile: Internationale Prepaid-Flatrate für 19,90 Euro gestartet

        Neue Impulse für den deutschen Mobilfunkmarkt verspricht die
   erste echte unbegrenzte internationale Flatrate des
   Ethno-Discounters Lebara Mobile: Schlicht und einfach
   "Flat" heißt der neue Tarif, der ab sofort bei
   Lebara Mobile im Prepaid-Verfahren gebucht werden kann.
   "Unser Tarif ist die bisher einzige nicht limitierte
   internationale Flatrate in Deutschland," betont Scott
   Rankin, Geschäftsführer von Lebara Mobile in
   Deutschland. Positiv: Lebara Mobile setzt dabei
   ausschließlich auf das sehr gut ausgebaute Mobilfunknetz
   der Deutschen Telekom.

        Bereits mit der "Flat 19,90 €" können Kunden 30
   Tage lang in Fest- und Mobilfunknetze der zwölf Länder
   China, Hongkong, Indien, Lettland, Litauen, Nigeria, Pakistan,
   Polen, Rumänien, Russland, Thailand und Ungarn ohne
   Zeitlimit telefonieren. Auch Gespräche und SMS zu Lebara
   Mobile-Kunden in Deutschland sind darin ohne Begrenzung
   enthalten.

        "Flat 29,90 €" umfasst außerdem - ebenfalls
   unbegrenzte - Anrufe in das deutsche Festnetz und
   zusätzlich noch 200 Megabyte Datenvolumen für das
   mobile Internet während der 30 Tage.

        Für weitere 10 Euro mehr bietet schließlich die
   "Flat 39,90 €" darüber hinaus unbegrenztes
   Telefonieren in alle deutschen Netze und zusätzlich 500
   Megabyte High-Speed-Internet im gleichen Zeitraum. Rankin:
   "Das sind unsere Rundum-Sorglos-Pakete zu unschlagbaren
   Sensationspreisen."

        Neu ist auch, dass der internationale Flat-Tarif von Lebara
   Mobile nun auch an 40.000 Verkaufsstellen in ganz Deutschland
   gekauft werden kann. Die Flatrate wird duch den erworbenen
   Voucher mittels Eingabe des Codes umgehend aktiviert. Angeboten
   werden die SIM-Karten unter anderem an vielen Kiosken, in
   Supermärkten, Drogerie-Märkten und Tankstellen.

        Gleichzeitig startet Lebara Mobile eine neue Tarifoption für
   alle Kunden, die vor allem national günstig telefonieren
   wollen. Demnach lassen sich für 5 Euro 100 Minuten buchen,
   die 30 Tage lang in alle deutschen Netze genutzt werden
   können. Da keine Verbindungsgebühr fällig wird,
   ergibt sich ein rechnerischer Minutenpreis von lediglich 5 Cent.

        Sicherlich für zahlreiche ausländische Mitbürger
   interessant: Lebara Mobile bietet seinen Kunden eine
   Servicehotline auf Deutsch, Englisch und Polnisch an.

        Wer sich für eine SIM-Karte von Lebara Mobile interessiert,
   kann diese derzeit kostenlos über die Webseite bestellen.
   Zudem erhält man für die erste Aufladung ein
   Bonus-Guthaben von bis zu 15 Euro geschenkt.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/lebara/?id=NL



11. Social TV: Neuer Fernseh-Trend ist unumkehrbar

        Bereits 80 Prozent aller Zuschauer nutzen einen zweiten
   Bildschirm, den sogenannten Second Screen, während sie
   fernsehen. 72 Prozent von ihnen kommentieren die laufende
   Sendung währenddessen auf Twitter, Facebook oder einem
   anderen Social-Media-Kanal. Diese Zahlen präsentierte
   Twitter UK-Chef Tony Wang im seiner Keynote beim Internationalen
   Medienkongress in Berlin.

        "Social TV ist heute bereits Realität", sagte er.
   "Denn es ist nichts, was die Sender, sondern was die Nutzer
   entscheiden." Die Schlussfolgerung: mitgehen, wenn man
   nicht abgehängt werden will.

        Für Social TV gebe es zwei gute Gründe: Die Diskussion
   ist öffentlich und kann von Produktionsfirma und Sender zur
   Evaluation herangezogen werden. Und: Social Media bringen neue
   Zuschauer. Immer mehr Menschen schalten ein, weil sie durch
   Kommentare in sozialen Netzwerken auf das Programm aufmerksam
   geworden sind.

        Im Anschluss diskutierten Jens-Uwe Bornemann, Vice President
   Digital Ventures & Innovation, UFA Film & TV Produktion,
   Matthias Büchs, Director Online Mobile VoD Teletext, RTL
   Interactive, Jean Pierre Crapet, Leiter Content Strategy &
   Cooperation, Deutsche Telekom, Iain Dendle, Business Development
   Director, Europa AShazam Entertainment, London und Vittorio
   Valente, Geschäftsführer und Executive Producer,
   filmpool. Moderation: Torsten Zarges, kressreport.

        Büchs: "Social Media steigert den Wert von
   Live-Fernsehen, da der Social Media Stream nur Live bzw.
   parallel zur Sendung möglich ist. D.h., dass auch die
   Werbung wieder gesehen wird." Valente, Produzent der Serie
   "Berlin - Tag & Nacht", hielt fest: "Social
   TV ist für das Fernsehen unumkehrbar." Das
   bestätigte auch Bornemann: "Social TV ist mehr als nur
   ein Hype. Ich glaube, es ist ein signifikanter Trend!"

>> Adresse: http://www.medienwoche.de/



tele-fon.de Team wünscht Ihnen alles Gute und viel Spass beim (günstigen) Telefonieren!

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