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Herzlich willkommen zum tele-fon.de Newsletter!

Flatrates sind beliebt. Sie sind sogar so beliebt,
dass sich manch einer gerne eine Pauschale fürs Tanken
oder Parken wünscht. Auch wenn das vorerst wohl ein
Wunschtraum bleibt - immer mehr Telekommunikations-
anbieter springen auf den Flatrate-Zug auf.

Ganz anders sieht es beim virtuellen Mobilfunknetzbetreiber
Telogic (ehemals Vistream) aus. Dieser ist in den letzten
Tagen das zweite Mal innerhalb von zwei Monaten insolvent
geworden.

Diese und weitere Informationen erhalten Sie im aktuellen
tele-fon.de Newsletter.

Sollten Sie Fragen, Hinweise, Kritiken oder Lob für
uns/unsere Dienstleistungen haben, können Sie diese
gerne an info@tele-fon.de richten.


Ihr tele-fon.de Team


Neuigkeiten aus dem Telekommunikations-Markt

   1. Telogic: Erneute Insolvenz des virtuellen Mobilfunknetzbetreibers
   2. Sparen beim Telefonieren & Surfen, bei Energie und KFZ-Versicherung
   3. ATU Talk: Neue Preise - Prepaid-Tarif mit 6 Ct/Min. in alle Netze
   4. Bundesnetzagentur: Breitband-Versorgung nahezu bundesweit auch auf dem Land
   5. Kooperation: Telefónica o2 und nfon bieten Cloud-basierte Telefonanlage an
   6. Vodafone: Neue RED Tarif mit 3-Netze-Flat ab 24,99 Euro/Monat
   7. Notrufuhr: Zusammenarbeit zwischen Deutscher Telekom, Limmex und DRK
   8. Kabel Deutschland: Öffentliches WLAN-Netz in Berlin gestartet
   9. BASE: Neue Tarifstruktur mit Maximal-Bandbreite von 3,6 Mbit/ ab November
  10. iZettle: Mobiler Kartenzahlungsdienst startet in Deutschland
  11. Umfrage: Flatrates sind beliebt - und auch beim Tanken und Parken gewünscht
  12. Studie: Kabel Deutschland ist Testsieger vor 1&1 und Unitymedia



1. Telogic: Erneute Insolvenz des virtuellen Mobilfunknetzbetreibers

        Über das Vermögen der Firma Telogic Germany GmbH
   (ehemals Vistream) ist am 29. Oktober erneut beim Amtsgericht
   Dortmund (AZ: 254 IN 129/12) das Insolvenzverfahren
   eröffnet worden. Erst Mitte August wurde bereits das
   Insolvenzverfahren eröffnet und rund einen Monat
   später wieder durch das Amtsgericht beendet. Zum
   Insolvenzverwalter wurde erneut der Rechtsanwalt Dr. Christoph
   Schulte-Kaubrügger bestellt.

        Telogic ist ein virtueller Mobilfunknetzbetreiber, der bislang
   die Netzinfrastruktur von E-Plus nutzte und im Sommer Aufsehen
   erregte, da der Dienst völlig überraschend eingestellt
   wurde. Während sich sogar die Bundeswehr für die
   Wiederaufnahme des Dienstes einsetzte, scheint es nun eine
   endgültige Entscheidung gegeben zu haben.

        Eine der größten Telogic-Kunden, die Solomo GmbH,
   musste bereits am 9. Oktober Insolvenz anmelden (Az: 259 IN
   140/12 Amtsgericht Dortmund), da Provisionszahlungen von Telogic
   an Solomo offenbar nicht mehr erfolgten. Zur
   Insolvenzverwalterin für Solomo wurde die Dortmunder
   Anwältin Dr. Sabine Aldermann der Kanzlei Köhling &
   Aldermann bestellt.

        Auch einige weitere Wiederverkäufer wie envacom, igge &
   ko, simsay, speach, türkyildiz oder auch sipgate one waren
   bzw. sind weiterhin von der Telogic Insolvenz betroffen. Kunden
   können weder telefonieren, noch erreicht werden. Auch SMS
   und das mobile Internet funktionieren nicht mehr. Betroffenen
   Kunden, die auf ihre Rufnummer angewiesen sind, bleibt nur noch
   eine Portierung der eigenen Rufnummer zu einem anderen Anbieter.
   Hierfür fallen 25 Euro an, die ab sofort auch nur noch an
   den Insolvenzverwalter zu zahlen sind, da von Telogic keine
   Leistungen mehr erbracht werden dürfen. Eine Verrechnung
   mit einem möglicherweise noch vorhandenen Prepaid-Guthaben
   auf den Konten von Solomo & Co. ist nicht möglich.

        Wie es mit Telogic und den verschiedenen Resellern künftig
   weiter geht, ist derzeit völlig unklar. Offenbar scheint
   auch der im Sommer ungenannte Investor keine Möglichkeit
   gehabt zu haben, Telogic finanziell wieder zu stärken.

        Sipgate hat mit seinem Produkt sipgate one bereits reagiert und
   hier eigene Rufnummern aus dem Rufnummernblock 01579 geschaltet.
   Derzeit befindet sich das Produkt jedoch weiterhin im
   Test-Stadium und die 01579-Nummern können momentan nur aus
   dem Festnetz der Deutschen Telekom erreicht werden. Auch SMS
   können derzeit nur sehr eingeschränkt genutzt werden.
   So ist ein SMS-Empfang momentan nur aus dem E-Plus-Netz
   möglich. Laut Anbieter wird an einer Wiederherstellung des
   Produktes über die eigene Netzvorwahl bereits fieberhaft
   gearbeitet.

>> Adresse: http://www.telogic.de/
>> Adresse: http://www.solomo.de/
>> Adresse: http://www.amtsgericht-dortmund.de/



2. Sparen beim Telefonieren & Surfen, bei Energie und KFZ-Versicherung

        Cheabit Media, das Unternehmen hinter tele-fon.de, ist
  stets bemüht, Sie über die aktuellsten Tarife im Telekommunikations-
  Markt zu informieren. - Damit aber nicht genug.
  Auch in den Bereichen Energie und Versicherung kann man einiges
  an Geld einsparen. Vorausgesetzt man ist gut informiert.

        Nachfolgend ein Überblick zu unseren weiteren kostenlosen
  Diensten, die Ihnen helfen, schnell und effizient Geld zu sparen.

        Telefon: Die günstigsten Telefontarife finden Sie bei
  tele-fon.de.
  Windows-Nutzern empfehlen wir das kostenlose Programm FonTipp.
  Es zeigt automatisch die preiswertesten Tarife auf dem PC an.
  Wer lieber das eMail-Medium vorzieht, ist mit der dialNOW-Tarifliste
  gut beraten, die täglich aktualisiert und kostenlos verschickt wird.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/
>> Adresse: http://www.FonTipp.de/
>> Adresse: http://www.dialNOW.de/


        Internet: Sie suchen den für Sie günstigsten DSL- oder
  Kabel-Anbieter?
  Kein Problem. Unsere Übersichtsliste vergleicht die wichtigsten
  Angebote mit einander. Eine Auswahl erfolgt so schnell und bequem.
  Sie können/wollen kein DSL/Kabel? - Dann ist das Windows-Programm
  webLCR etwas für Sie. Der Least-Cost-Router wählt ihr
  analog/ISDN-Modem
  zum jeweils günstigsten Tarif ins Internet ein; mit nur einem Klick.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL
>> Adresse: http://www.webLCR.de/


        Energie: Kräftig sparen lässt es sich auch bei Energieversorgern.
  Ob Stromanbieter oder Gasanbieter. Mit dem richtigen Tarif lassen sich
  jährlich schnell einige Hundert Euro einsparen. Wir vergleichen über
  über 14.800 Energie-Tarife für Sie. Der Wechsel kann online
  erfolgen - und das innerhalb von nur 5 Minuten. Bequem und einfach.

>> Adresse: http://www.stromvergleiche.de/?id=NL
>> Adresse: http://www.gasvergleiche.eu/?id=NL


        KFZ-Versicherung: Mit über 180 Einzeltarifen bieten wir einen
  der umfangreichsten und objektiven Tarif-Rechner auf dem deutschen
  Markt. Bei der Autoversicherung zu sparen heißt nicht, bei den
  Leistungen Abstriche machen zu müssen. Wir geben Tipps und Hinweise
  wie man für wenig Geld einen leistungsstarken Tarif erhält.
  Probieren Sie es aus. Einsparungen von bis zu 500 Euro/Jahr sind
  möglich.

>> Adresse: http://www.kfz-billiger-versichern.de/?id=NL



3. ATU Talk: Neue Preise - Prepaid-Tarif mit 6 Ct/Min. in alle Netze

        Die Autowerkstattkette A.T.U. hat ihren Prepaid-Mobilfunktarif
   ATU Talk aktualisiert und bietet ab sofort Telefonate für 6
   Cent/Min. in alle deutschen Netze an. Die Mailbox ist kostenlos
   und SMS werden mit 10 Cent abgerechnet. Das mobile Surfen kostet
   23,9 Cent je MB. Eine Grundgebühr, einen Mindestumsatz oder
   eine Vertragsbindung gibt es bei dem Tarif, welcher im
   E-Plus-Netz geschaltet ist, nicht.

        Technisch wird das Angebot von der GTCom GmbH aus Düsseldorf
   abgewickelt, die auch die Technik für Connex Card, Express
   mobil, Globus mobil, Galeria Mobil, mp3 mobile und n-tv go!
   übernimmt. Optional kann auch eine Telefon-Flatrate
   für 12,99 Euro im Monat gebucht werden, die Gespräche
   zu den GTCom-Marken sowie ins Festnetz beinhaltet. Auch eine
   SMS-Flatrate zu anderen ATU Talk-Nutzern wird für 4,99 Euro
   je Monat angeboten.

        Smartphone-Kunden erhalten bei Bedarf für 7,99 Euro/Monat
   eine Surf-Flatrate mit einem Datenvolumen von 500 MB (bei voller
   Bandbreite von maximal 7,2 Mbit/s) bevor die Bandbreite auf
   GPRS-Niveau gedrosselt wird. Wer möchte, kann die die
   Surf-Flat auch für drei (23,89 Euro) oder sechs (46,99
   Euro) Monate im Voraus buchen, da - wie die anderen Optionen
   auch - nach 30 Tagen jede Option automatisch gestoppt wird.

        Wer lieber ein 1 GB-Surfpaket buchen möchte, kann dies
   für 9,99 Euro/Monat erledigen. Doch Vorsicht: kommt man im
   Abrechnungszeitraum über das Gigabyte, werden pro weiterem
   Megabyte 23,9 Cent abgerechnet.

        Zudem werden sämtliche Surf-Sessions in 100 kb-Blöcken
   abgerechnet, was sich meist eher ungünstig auswirkt, da
   auch kurze eMail-Abrufe gleich mit 100 kb zu Buche schlagen.

        Das Starterpaket für einmalig 9,99 Euro beinhaltet bereits 5
   Euro Startguthaben und kann über die Webseite von A.T.U
   gebucht werden. Wer seine Rufnummer zu ATU Talk mitnimmt,
   erhält derzeit einen Bonus in Höhe von 25 Euro
   gutgeschrieben.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/atutalk/?id=NL


4. Bundesnetzagentur: Breitband-Versorgung nahezu bundesweit auch auf dem Land

        Die Mobilfunkunternehmen haben nunmehr auch in
   Mecklenburg-Vorpommern die Versorgungsverpflichtung im
   800-MHz-Bereich erfüllt. Die drei Unternehmen Telekom
   Deutschland, Vodafone D2 und Telefónica Germany können
   die von ihnen im 800-MHz-Bereich ersteigerten Frequenzen
   nun in zwölf von dreizehn Bundesländern frei nutzen.

        "Die Versorgungsauflagen sind mittlerweile in allen mit
   Breitband unterversorgten Bundesländern bis auf Brandenburg
   erfüllt worden. Aber auch in Brandenburg ist der
   Breitbandausbau so weit vorangeschritten, dass in Kürze mit
   der Erfüllung der Versorgungsauflage in der gesamten
   Bundesrepublik gerechnet werden darf", sagte Jochen Homann,
   Präsident der Bundesnetzagentur.

        Im Frühjahr 2010 wurden die Frequenzen für den
   drahtlosen Netzzugang in den Bereichen 800 MHz, 1,8 GHz, 2,0 GHz
   und 2,6 GHz versteigert. Die Zuteilungen der 800-MHz-Frequenzen
   sind dabei mit einer stufenweisen Aus- und Aufbauverpflichtung
   verbunden. Die Bundesländer hatten hierfür im Vorfeld
   der Versteigerung die mit Breitbandtechnologien unversorgten
   bzw. unterversorgten Städte und Gemeinden benannt, welche
   entsprechend ihrer Einwohnerzahl in vier Prioritätsstufen
   unterteilt wurden.

        Die Netzbetreiber sind verpflichtet, in den Bundesländern
   bei der Nutzung der 800-MHz-Frequenzen stufenweise die
   Städte und Gemeinden der einzelnen Prioritätsstufen
   mit Breitbandanschlüssen zu versorgen. Vorrangig sollten
   Städte und Gemeinden mit weniger als 5.000 Einwohnern
   (Prioritätsstufe 1) mit mobilem Breitband versorgt werden.
   In den folgenden Stufen werden dann auch größere
   Städte erschlossen. Sobald die Versorgungsauflage
   erfüllt ist, können die Zuteilungsinhaber die
   800-MHz-Frequenzen in dem jeweiligen Bundesland freizügig
   nutzten. Bei der Beurteilung, ob die Versorgungsauflage
   erfüllt ist, werden alle eingesetzten Technologien (Funk,
   DSL, Kabel etc.) berücksichtigt.

>> Adresse: http://www.bundesnetzagentur.de/



5. Kooperation: Telefónica o2 und nfon bieten Cloud-basierte Telefonanlage an

        Geschäftstelefonie an: Die Office Voice Cloud verbindet
   Festnetz und Mobilfunk, sodass sich die Funktionen einer
   Festnetz-Telefonanlage auch unterwegs mit dem Mobiltelefon
   nutzen lassen. nfon ist einer der führenden Anbieter
   für ausgelagerte Telefonanlagen (IP Centrex) in Deutschland.

        Die Telefonanlage in der Cloud wird von nfon bereitgestellt und
   bietet eine besonders praktische Funktion: die nahtlose
   Integration des o2 Mobilfunks über eine VPN-Verlinkung von
   Telefónica Germany. Dadurch können die Mitarbeiter
   nicht nur innerhalb ihres Unternehmens kostenlos miteinander
   telefonieren, sondern auch unterwegs über das o2
   Mobilfunknetz. Alle Handys, die zu der VPN-Group gehören,
   sind innerhalb Deutschland gratis über Nebenstellennummern
   erreichbar, genau wie die Schreibtischtelefone im Büro.

        Außerdem profitieren Kunden von kostenlosen
   Mobiltelefonaten in alle deutschen Netze, wenn sie die
   Telefonanlage mit den Flatrates für alle Netze des Tarifes
   o2 on Business kombinieren. Ein weiterer Vorteil: Investitionen
   in teure Hardware-Telefonanlagen werden damit
   überflüssig, denn ihre Funktionen übernimmt die Cloud.

        "Den Telefonanlagen in der Cloud gehört die
   Zukunft", sagt Marc Irmisch, Vice President Small &
   Medium Enterprises & SoHo Business bei Telefónica
   Germany. "Mit der Office Voice Cloud, die wir gemeinsam mit
   nfon anbieten, wird die Telefonanlage in ein redundant
   ausgelegtes Hochleistungsrechenzentrum ausgelagert. Sie ist
   damit nicht nur ausfallsicher, sondern auch immer auf dem
   neusten Stand der Technik und deutlich kostengünstiger."

        Die Office Voice Cloud bietet zukunftsweisende Technologien, die
   weit über herkömmliche Telefonanlagen hinausgehen. Die
   Kunden können mehr als 100 Highend-Funktionen nutzen.
   Individuelle Einstellungen lassen sich auch ohne technisches
   Know-how ganz schnell und einfach über ein Web-Interface
   vornehmen. Die moderne Cloud-Lösung ist außerdem
   flexibel skalierbar: Neue Nebenstellen lassen sich einfach
   hinzubuchen, dafür sind keine Hardware-Installationen
   nötig. Durch automatische Gratis-Updates bleibt die Office
   Voice Cloud immer auf dem neuesten Stand, ohne dass dafür
   Kosten anfallen. Zusätzlich zeichnet sich Office Voice
   Cloud durch ihre TÜV-geprüfte Sprachqualität und
   Ausfallsicherheit aus.

      "Unsere Telefonanlage bietet auch kleinen Unternehmen ein
   Leistungsspektrum, das bisher nur großen Konzernen
   vorbehalten war", sagt Jens Blomeyer, Marketingvorstand der
   nfon AG "Entscheidend für den Erfolg unserer Lösung
   sind aber das Mehr an Sicherheit mit Ausfallsicherheit und
   Sprachverschlüsselung sowie die hohe
   Gesprächsqualität, was wir regelmäßig vom
   TÜV überprüfen lassen."

        Die Cloud-Telefonanlage ist über nfon erhältlich. Eine
   Nebenstelle kostet in der Vollversion 6,80 Euro netto monatlich.
   Die zugehörigen Mobilfunktarife werden über
   Telefónica Germany abgerechnet. Beispielsweise bietet der
   Tarif o2 on Business S eine Flatrate für Anrufe in alle
   deutschen Netze und eine Datenflatrate für 19 Euro netto
   monatlich. Bei der Office Voice Cloud sind sämtliche
   Gespräche zwischen der Cloud-Telefonanlage und den
   Mobiltelefonen im o2-Netz gratis. Dies wird über eine
   Integration des VPN-Link von Telefónica Germany
   realisiert, die bei der Buchung von fünf oder mehr
   Mobilfunkverträgen sogar kostenlos erfolgt.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/o2/?id=NL
>> Adresse: http://www.nfon.de/
>> Adresse: http://www.office-voice-cloud.de



6. Vodafone: Neue RED Tarif mit 3-Netze-Flat ab 24,99 Euro/Monat

        Zum 15. Oktober startete Vodafone Deutschland mit seinen neuen
   Vodafone RED Tarifen. Das neue Smartphone Tarifportfolio soll
   nun mehr Klarheit und Transparenz schaffen. Attraktive
   Zusatzleistungen sollen zudem beim Kunden für deutlich mehr
   Komfort sorgen.

        "Bereits zur IFA hatten wir angekündigt, unsere
   Produkte und Services noch besser zu machen", so Erik
   Friemuth, Director Consumer Marketing Vodafone Deutschland.
   "Mit den RED Tarifen wollen wir ein neues Kundenerlebnis
   schaffen. Neben Telefonie-, SMS- und Daten-Flatrates sind jetzt
   auch die unbeschwerte Auslandsnutzung, der Schutz des eigenen
   Smartphones, sowie besondere Hotline-Services enthalten. Hier
   steckt alles drin, was für einen sorgenfreien Einsatz notwendig ist -
   mehr Sicherheit, mehr Hilfe und mehr mobiles Internet."

        Das neue Vodafone RED Tarifportfolio umfasst drei Tarifklassen:
   S, M und L. In den verschiedenen RED Paketen hat Vodafone neue
   kostenlose Zusatzleistungen integriert, die den Umgang mit dem
   Smartphone noch sorgenfreier und komfortabler machen.

        Der Tarif RED S, zum Grundpreis von 29,99 Euro/Monat (ohne
   Handy), beinhaltet eine Flatrate ins deutsche Festnetz sowie zu
   anderen Vodafone-Anschlüssen. Außerdem kann noch eine
   Flatrate zu einem weiteren deutschen Mobilfunknetz kostenlos
   hinzu gebucht werden oder - alternativ - werden 100 Freiminuten
   pro Monat in alle deutschen Mobilfunknetze gewährt. Alle
   weiteren Gesprächsminuten kosten mit 29 Ct/Min. allerdings
   relativ viel. Außerdem ist eine mobile Internet-Flatrate
   mit einer Bandbreite von bis zu 14,4 Mbit/s (Drosselung ab 200
   MB) enthalten. Des Weiteren sind 3.000 SMS/Monat inklusive.
   Versendet man mehr, so werden die Kurznachrichten danach mit 19
   Cent abgerechnet. Interessant für Urlauber ist auch das
   EU-Auslandspaket, welches 7 Tage lang 50 MB Surfvolumen im
   EU-Ausland beinhaltet.

        Den Tarif RED M kostet in der der Grundvariante 44,99 Euro/Monat
   (ohne Handy) und entspricht dem S Tarif, allerdings ist eine
   Telefon-Flat in alle deutschen Mobilfunknetze inklusive. Zudem
   kann man bis zu 500 MB mit einer Bandbreite von bis zu 21,6
   Mbit/s im Internet surfen. Auch sind 2 Mal 7 Tage
   EU-Auslands-Surfen (mit je 50 MB) bereits kostenlos inklusive.

        Bucht man den Tarif RED L zum Basispreis von 74,99 Euro/Monat
   (ohne Handy), so erhält man hier 3 GB Surfvolumen via LTE
   mit bis zu 50 Mbit/s sowie eine EU-Auslands-Surf-Flat für 4
   Mal 7 Tage (mit maximal je 50 MB).

        Für mehr Sicherheit sorgen zudem Dienste wie Vodafone
   ChildProtect oder die Vodafone Handyversicherung. Mehr Service
   und Komfort bieten Angebote wie Vodafone Start-MeUp für
   Hilfestellung bei Inbetriebnahme des neuen Smartphones, der
   Hotline-Rückrufservice CallMeBack oder eine spezielle
   Technik-Hotline. Mehr mobiles Internet erhalten Kunden mit dem
   neuen Messaging-Dienst - und gleichzeitigem SMS-Nachfolger -
   Joyn und der Vodafone Cloud mit bis zu 50 GB Internet-Speicher.
   Zusätzlich sind in jedem RED Tarif bis zu vier Wochen
   Daten-Roaming pro Jahr im EU-Ausland kostenlos enthalten.

        Selbstverständlich können Kunden auch mit allen RED
   Tarifen im LTE-Netz von Vodafone surfen. Im RED S und RED M
   zahlen sie dafür zusätzliche 10 Euro pro Monat und
   können so die maximale LTE-Datengeschwindigkeit voll
   ausnutzen. Ein Datenvolumen von 200 MB (RED S) und 500 MB (RED
   M) gibt es dazu. Im Tarife RED L ist der LTE-Zugang ohne
   Zusatzkosten bereits enthalten.

        Wer neben seinem Smartphone auch ein Tablet nutzt, erhält
   mit der RED Data SIM auf Wunsch eine weitere SIM-Karte dazu.
   Diese ist für alle RED L Kunden kostenlos. Im RED S und RED
   M zahlen sie pro Monat 10 Euro extra, erhalten dafür aber
   auch ein zusätzliches Datenvolumen von 200 bzw. 500 MB.

        Egal ob Highend-Handy oder Einsteiger-Modell: Ein
   leistungsstarkes Smartphone ist in den Basistarifen bereits
   enthalten. Für hochwertige Premium-Telefone zahlen Kunden
   zusätzlich 10 Euro pro Monat.

        Auch für Familien ist das RED-Angebot interessant. So
   gewährt Vodafone auf weitere Vertragsabschlüsse in den
   Tarifen RED S/M/L einen Rabatt von 33% auf den monatlichen
   Kernvertragsbasispreis.

        Die Tarife RED S, RED M und RED L kosten inklusive Smartphone
   39,99 Euro, 59,99 Euro und 89,99 Euro pro Monat. Ohne Smartphone
   sind sie 10 Euro günstiger. Die neuen RED-Tarife lösen seit
   dem 15. Oktober alle bisherigen SuperFlat Internet-Tarife ab.

        Zum Start der neuen RED Tarife gewährt Vodafone auf
   sämtliche RED Tarife bei Online-Bestellung 24 Monate lang
   einen Rabatt in Höhe von 5 Euro auf die Mobilfunkrechnung.
   Der Einstig in den RED S Tarif (ohne Handy) ist somit bereits
   für 29,99 Euro möglich. Die Tarife können ab
   sofort über die Webseite von Vodafone bestellt werden.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/vodafone/?id=NL



7. Notrufuhr: Zusammenarbeit zwischen Deutscher Telekom, Limmex und DRK

        Die Deutsche Telekom, das Rote Kreuz sowie der Schweizer
   Uhrenhersteller Limmex starten in Deutschland gemeinsam einen
   mobilen Notrufdienst. Die Uhr mit eingebautem Mini-Handy am
   Handgelenk holt in Notsituationen schnelle Hilfe per Knopfdruck.
   In der Schweiz ist Limmex mit diesem Service bereits gestartet.
   Ab sofort startet die weltweit erste Notrufuhr in Deutschland,
   die Telekom stellt sie auch vom 14.-17. November auf der
   Medizinmesse MEDICA in Düsseldorf vor.

        Die Uhr wählt automatisch bis zu zehn individuell
   hinterlegte Nummern - etwa von Familienmitgliedern, Freunden
   oder auch der Firmenzentrale - nacheinander so lange an, bis
   jemand antwortet. Alternativ können sich die Hilfesuchenden
   mit einer der 24 Stunden besetzten Notrufzentralen des Deutschen
   Roten Kreuzes (DRK) verbinden lassen.

        Pascal Koenig, CEO der Limmex AG, sagt: "Hilfe auf
   Knopfdruck: Dadurch hat die Uhr in der Schweiz schon viele Leben
   gerettet. Es sind Dutzende Fälle dokumentiert, bei denen
   Schlimmeres abgewendet wurde. Gleichzeitig entspricht die Uhr
   dem Lifestyle der Kunden. Sie ist für den Notfall da, sieht
   aber nicht nach Notfall aus." Dr. Axel Wehmeier, Leiter des
   Konzerngeschäftsfeldes Gesundheit bei der Deutschen Telekom
   ergänzt: "Viele ältere Menschen wünschen
   sich, auf sichere Weise mobil zu bleiben. Daher engagiert sich
   die Deutsche Telekom auf dem wachsenden mobilen Notrufmarkt und
   will künftig weitere Hilfen für Senioren zu Hause anbieten."

        M2M-High-Tech im Mini-Format

        Im Inneren der Uhr sorgt ein M2M-SIM-Chip der Deutschen Telekom
   für die Mobilfunkverbindung. Diese Karten sind kleiner und
   robuster als gängige Karten und zeichnen sich durch eine
   längere Lebensdauer aus. Über das M2M-Service-Portal
   der Telekom administriert Limmex die Karten selbst.

        Mit über 170.000 Kunden ist das Deutsche Rote Kreuz (DRK)
   der führende Anbieter von Notrufsystemen in Deutschland.
   Als Service-Partner von Limmex bringt das DRK die Erfahrung
   seiner Notrufzentralen im professionellen Notfallmanagement ein.
   Petra Weingärtner, Hausnotruf-Expertin im
   DRK-Generalsekretariat, sieht in der Zusammenarbeit mit Limmex
   große Chancen. Vor allem durch das diskrete Uhrendesign,
   das die Notruffunktion für Außenstehende bewusst
   verbirgt: "Ein Sicherheitsprodukt, das auch außerhalb
   der eigenen vier Wände funktioniert, wird nach unserer
   Erfahrung vor allem dann viel schneller akzeptiert, wenn es
   nicht stigmatisiert. Und nur technische Hilfen, die auch
   tatsächlich genutzt werden, können Leben retten."

        Kunden in allen Notlagen - Zwölf Uhrenmodelle ab sofort
   verfügbar

        Mit dem mobilen Notrufangebot will Limmex einen breiten
   Kundenkreis ansprechen, etwa Polizisten, Sicherheitsdienste,
   Schichtarbeiter, Outdoor-Sportler, Kinder sowie Personen mit
   gesundheitlichen Problemen und ältere Menschen.
   Limmex-Uhren gibt es in verschiedenen Designvarianten, sie sind
   bei Fachhändlern, im Limmex-Webshop sowie im
   M2M-Marketplace der Telekom unter ab 449 Euro erhältlich.
   Der Notrufservice kostet ab 149 Euro pro Jahr.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/telekom/
>> Adresse: http://marketplace.m2m.telekom.com/
>> Adresse: http://www.limmex.de/
>> Adresse: http://www.drk.de/



8. Kabel Deutschland: Öffentliches WLAN-Netz in Berlin gestartet

        Kabel Deutschland und die Medienanstalt Berlin-Brandenburg (mabb)
   machen Berlin noch mobiler: Ab sofort können Berliner und
   Berlin-Besucher an belebten Straßen und Plätzen in
   den Bezirken Mitte und Prenzlauer Berg 30 Minuten kostenlos im
   Internet surfen. PUBLIC WIFI BERLIN heißt das Pilotprojekt
   des Netzbetreibers Kabel Deutschland und der Medienanstalt
   Berlin-Brandenburg, das heute an den Start geht. Mit einem
   symbolischen Druck auf den roten Knopf haben Dr. Hans Hege,
   Direktor der Medienanstalt Berlin-Brandenburg und Dr. Adrian v.
   Hammerstein, Vorstandsvorsitzender von Kabel Deutschland im
   Beisein von Björn Böhning, Chef der Senatskanzlei das
   neue WLAN-Netz gestartet.

        Kostenlose WLAN-Nutzung an 44 Berliner Hotspots

        Mit dem Start des Projektes erhalten Nutzer von Smartphones,
   Tablet-PCs und Notebooks aktuell an 44 Berliner Hotspots einen
   kostenlosen Highspeed-Internetzugang mit bis zu 100.000 Kbit/s
   im Download. Das WLAN-Netz deckt belebte Plätze und
   Straßen ab, unter anderem Hackescher Markt,
   Gendarmenmarkt, Unter den Linden sowie Kastanienallee und
   Kollwitzplatz. Weitere 60 Hotspots werden bis zum Sommer 2013 in
   Berlin-Mitte, Tiergarten und Charlottenburg sowie im
   Stadtzentrum von Potsdam aufgebaut. Insgesamt entsteht so ein
   WLAN-Netz mit mehr als 100 Highspeed-Hotspots in Berlin und
   Potsdam. Mit der App "Hotspotfinder" können
   Nutzer alle aktuell verfügbaren Hotspots finden. Die App
   kann aus dem AppleStore kostenlos auf Smartphones oder
   Tablet-PCs heruntergeladen werden. Ab November soll auch eine
   App für Android-Betriebssysteme im Google Play Store
   angeboten werden.

        Jedem Nutzer stehen zunächst 30 Minuten kostenfreies Surfen
   pro Tag zur Verfügung. Ab Sommer 2013 plant Kabel
   Deutschland eine Auswahl an Bezahloptionen, mit denen die
   Surfdauer zu einem attraktiven Preis verlängert werden
   kann. Kabel Deutschland-Kunden, die sich vorher im Kundenportal
   registrieren, erhalten bereits jetzt einen zeitlich
   unbegrenzten, kostenfreien WLAN-Zugang.

        "Wir möchten Internetnutzern auch unterwegs
   komfortables Surfen mit hoher Qualität auf Basis unseres
   leistungsfähigen Netzes ermöglichen", so Dr.
   Adrian v. Hammerstein, Vorstandsvorsitzender von Kabel
   Deutschland. "Die Kooperation mit der Medienanstalt
   Berlin-Brandenburg erlaubt uns, Erfahrungen mit der
   Kundenakzeptanz und dem Nutzungsverhalten in einem
   öffentlichen WLAN-Netz zu sammeln. Das Projekt kann so
   Vorbild für ähnliche Aktivitäten in anderen
   Städten in den von uns versorgten Bundesländern
   sein."

        Senatskanzleichef Björn Böhning begrüßte die Initiative:
   "Das Modellprojekt der mabb und Kabel Deutschland ist
   ein hervorragendes Beispiel dafür, mit welchen Partnern der
   Berliner Senat ein stadtweites kostenloses WLAN verwirklichen
   kann. Die Kapazitäten sind vorhanden. Es gilt sie sinnvoll
   zusammenzubringen - vernetzen im wahrsten Sinne."

        Pilotprojekt PUBLIC WIFI BERLIN gefördert von der mabb

        Die mabb, deren Aufgabe als gemeinsame Medienanstalt der
   Länder Berlin und Brandenburg es unter anderem ist,
   Übertragungswege und -techniken für Rundfunkinhalte zu
   fördern, unterstützt das Pilotprojekt PUBLIC WIFI
   BERLIN, das auf zwei Jahre angelegt ist. Ziel ist die Erprobung
   der Nutzung audiovisueller, regionaler Medieninhalte über
   kostenfreies WLAN im öffentlichen Raum sowie die
   Verbesserung dieser Internetversorgung. Bis zum Frühjahr
   2013 entwickelt die mabb ein Medienportal, in dem aktuelle
   regionale Medieninhalte zeitlich unbegrenzt, unabhängig von
   der freien Nutzungszeit von 30 Minuten, abgerufen werden
   können. "Mit der Förderung des Pilotprojekts
   PUBLIC WIFI BERLIN möchte die mabb einen Anstoß
   für das Engagement weiterer Unternehmen und Initiativen
   geben, die dazu beitragen möchten, kostenlosen
   Internetzugang über WLAN auch außerhalb von
   Gebäuden öffentlich nutzbar zu machen", so
   mabb-Direktor Dr. Hans Hege. Neben Kabel Deutschland sollen
   weitere Kooperationspartner gewonnen werden, um zusätzliche
   Hotspots und Verstärker einzurichten. Ebenfalls geplant ist
   die Erprobung von vermaschten WLAN-Infrastrukturen (meshed
   networks). Diese Netze könnten auch in Zusammenarbeit von
   kommerziellen Betreibern und von nicht-kommerziellen Initiativen
   betrieben werden und eine größere Abdeckung erreichen
   als einzelne Hotspots.

        Kabel Deutschland-Hotspots nutzen leistungsfähige
   Kabel-Infrastruktur

        Zusätzlich zu dem Pilotprojekt PUBLIC WIFI BERLIN, bei dem
   in Kooperation mit der mabb Outdoor-Hotspots an
   öffentlichen Plätzen zur Verfügung gestellt
   werden, pilotiert Kabel Deutschland weitere Hotspots an
   Standorten mit regem Publikumsverkehr im gesamten
   Verbreitungsgebiet von Kabel Deutschland. Dies können
   beispielsweise Restaurants oder Cafés sein. Mittelfristig
   ließe sich auf Basis solcher Hotspots in Kombination mit
   Mobilfunk-Angeboten eine Komplettversorgung für mobiles
   Internet realisieren. Die Kabel Deutschland-Hotspots nutzen die
   in Berlin und Potsdam vorhandene Kabel-Infrastruktur. An jedem
   Hotspot steht auf Basis des Internet-Standards DOCSIS 3.0 eine
   Downloadgeschwindigkeit von bis zu 100.000 Kbit/s zur
   Verfügung.

        Das moderne Kabelnetz besteht aus einer Kombination von
   leistungsfähigen Koaxialkabeln und immer mehr Glasfaser.
   Mit derzeitiger Technik wären hierüber bereits heute
   bis zu 400.000 Kbit/s im Download möglich. Das Kabel ist
   damit eine zukunftssichere Infrastruktur, die nicht nur beim
   stationären sondern zukünftig in Verbindung mit WLAN
   auch beim mobilen Internet eine wichtige Rolle spielen kann.

        Steigende Nutzung mobiler Daten erfordert innovative
   WLAN-Lösungen

        Die mobile Internetnutzung mit Smartphones, Tablet-PCs und
   Notebooks wird in den nächsten Jahren rasant zunehmen. Ein
   leistungsfähiger Internetzugang auch unterwegs wird dadurch
   immer wichtiger. Die WLAN-Hotspots von Kabel Deutschland
   ermöglichen mit ihren hohen Bandbreiten komfortables
   mobiles Surfen an einer wachsenden Anzahl von öffentlichen
   Plätzen.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/kabeldeutschland/?id=NL
>> Adresse: http://www.mabb.de/



9. BASE: Neue Tarifstruktur mit Maximal-Bandbreite von 3,6 Mbit/ ab November

        In den vergangenen Jahren haben Smartphones und Tablet-PCs die
   Art und Weise der Informationsverbreitung stark beeinflusst.
   BASE gestaltet diesen Wandel mit: Zum 1. November führt die
   Mobilfunkmarke BASE eine neue Tarifstruktur für Wenig-,
   Normal- und Vielnutzer ein. BASE pur, BASE smart und BASE all-in
   sind ideal auf die Bedürfnisse der Digital Naturals
   zugeschnitten - moderne Tarife mit einem fairen
   Preis-Leistungs-Verhältnis, die zum neuen Zeitgeist einer
   wachsenden Mobilfunkgeneration passen. - Allerdings begrenzt
   BASE bei allen Neuverträgen die Bandbreite auf maximal 3,6
   Mbit/s (Downstream) und 0,8 Mbit/s (Upstream), was besonders
   für Vielsurfer eine deutliche Verschlechterung ist.

        Mit sechs neuen Tarifen geht BASE an den Start: In der
   Grundvariante für klassische Mobiltelefonanwender enthalten
   die Tarife bereits 50 Minuten und 50 SMS (BASE pur classic) - zu
   haben für 5 Euro/Monat, 100 Minuten und 100 SMS (BASE smart
   classic) für 10 Euro/Monat oder eine Sprach- und SMS-Flat
   (BASE all-in classic) für 20 Euro/Monat. Ideal für die
   preisbewusste Mehrheit der Smartphonenutzer sind dagegen die
   erweiterten Datenflat-Tarife BASE pur mit 50 Megabyte
   ungedrosseltem Volumen (für 7,50 Euro/Monat), BASE smart
   (200 Megabyte ungedrosseltes Volumen für 15 Euro/Monat) und
   BASE all-in (500 Megabyte ungedrosseltes Volumen für 30
   Euro/Monat).

        "Im positiven Sinne werden unsere BASE Kunden erwachsen. Als
   mobiler Begleiter auf diesem Weg müssen wir uns stets
   fragen, wie wir mit unserem Angebot die Bedürfnisse unserer
   Kunden optimal treffen. Die neuen Tarife, ausgerichtet auf die
   erweiterte Kundengruppe der Digital Naturals, sind das Ergebnis
   dieser Entwicklung", sagt Kay Schwabedal, Chief Commercial
   Officer der E-Plus Gruppe.

        Mit dem Tarif BASE pur classic bietet die Mobilfunkmarke allen
   Wenigtelefonierern schon ab fünf Euro monatlich ein
   günstiges Startpaket mit Inklusivminuten in alle deutschen
   Mobilfunknetze und ins deutsche Festnetz sowie 50 Frei-SMS -
   ganz nach dem Motto "mit weniger mehr erreichen".
   Vielnutzern bietet BASE all-in für 30 Euro im Monat ein
   echtes Rund-um-alles-drin-Flat-Paket: Telefonieren in alle
   deutschen Mobilfunknetze und das deutsche Festnetz, SMS-Flat in
   alle Mobilfunknetze und eine Datenflat mit 500 Megabyte
   ungedrosseltem Volumen für die mobile Datenübertragung
   und das Internet. Zusätzlich dabei: die kostenlose
   Festnetznummer fürs Handy. So sind BASE all-in-Kunden
   deutschlandweit zum Festnetzpreis erreichbar.

        Zusätzlich können die Kunden - je nach Anspruch und je
   nach Tarif - weitere Optionen wie die Allnet 100 (für 5
   Euro/Monat), die BASE/E-Plus Flat (für 5 Euro/Monat), eine
   Festnetznummer (für 5 Euro/Monat) oder die Auslands-Flat
   100 (für 5 Euro/Monat) hinzu wählen. Die neuen Tarife
   lösen das bisherige Mein BASE ab. Sie sind überall
   erhältlich, wo es BASE gibt. Im Web bietet BASE einen
   attraktiven Web-Vorteil: In den ersten drei Monaten
   entfällt die Grundgebühr des jeweiligen Tarifs und
   derzeit auch der einmalige Anschlusspreis in Höher von
   24,95 Euro.

        Alles in allem bewegt sich BASE nur mäßig schnell in
   die richtige Richtung. Negative Änderungen sind die langen
   Vertragslaufzeiten bei sämtlichen Optionen. Hier ist man
   nämlich bis zum Vertragsende des Hauptvertrages bzw. sonst
   24 Monate lang gebunden. Und auch die Begrenzung der mobilen
   Bandbreite wird sicherlich vielen Nutzern ein Dorn im Auge sein.
   "Unsere Autobahn ist ziemlich voll und wir wollen nicht zu
   viele Lastwagen drauf haben", verglich der
   E-Plus-Marketing-Manager Moritz Diekmann das Vorgehen, warum der
   Düsseldorfer Konzern nun die Bandbreite radikal begrenzt. -
   Alle bisherigen E-Plus/BASE-Tarife betrifft die Reduzierung
   übrigens nicht. Dort bleiben alle Tarife wie sie
   ursprünglich abgeschlossen wurden.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/base/?id=NL



10. iZettle: Mobiler Kartenzahlungsdienst startet in Deutschland

        Privatpersonen und Kleinstunternehmer können jetzt spontan
   Kreditkartenzahlungen annehmen - beispielsweise auf einem
   Flohmarkt. Die Telekom kooperiert dafür mit iZettle, um
   Smartphones und Tablets (iOS und Android) in mobile
   Bezahlstationen zu verwandeln.

        Zwar gibt es schon länger Dienste, die Kartenzahlungen im
   privaten Online-Geschäft ermöglichen, beispielsweise
   bei Verkäufen via Internet. iZettle ermöglicht aber
   eine weitere Dimension: den physischen Einsatz der Karte im
   mobilen Leben. Das läuft - etwa auf einem Flohmarkt -
   wesentlich unkomplizierter und vor allem schneller ab als der
   Umweg über eine Online-Plattform. Ein Kartenleser und eine
   entsprechende App des Verkäufers schaffen im Wesentlichen
   dieselben Bedingungen wie an einer Kasse im Kaufhaus.

        Bis heute wird iZettle bereits von mehr als 75.000
   Kleinunternehmern und Privatpersonen in fünf Ländern
   benutzt. Zum Marktstart in Deutschland stellt iZettle nun 25.000
   Chipkartenleser für iPhones und iPads gratis zur
   Verfügung. "Die Kooperation mit iZettle ist für
   die Telekom ein weiterer Schritt, die Relevanz des Themas
   mobiles Bezahlen in Deutschland weiter auszubauen und sich im
   Bezahlmarkt zu positionieren", so Thomas Kiessling, Chief
   Products and Innovation Officer bei der Telekom. "iZettle
   bietet ein innovatives und sicheres Produkt an, das perfekt zu
   unserer Marke passt."

        iZettle begibt sich damit in Deutschland in direkte Konkurrenz zu
   lokalen Startups wie Streetpay, Summup und Payleve und dem
   internationalen US-Vorbild Square. Sowohl iZettle als auch
   Payleve (ein von den Samwer-Brüdern gestartetes Startup)
   und Square (von Twitter-Gründer Jack Dorsey) verlangen
   lediglich eine Provision von 2,75% vom Begünstigten der
   Zahlung.

        Während die meisten Payment-Dienste lediglich Kreditkarten
   akzeptieren, kann man bei iZettle auch Girokarten - besser
   bekannt unter dem ehemaligen Namen EC-Karte - zur Zahlung
   nutzen. Die abzurechnenden Beträge müssen bei iZettle
   zudem zwischen einem Euro und 500 Euro (Giokarte) bzw. 2.500
   Euro (Kreditkarte) liegen. Maximal können je Händler
   pro Tag aus Sicherheitheitsgründen 5.000 Euro eingenommen
   werden. iZettle überweist das eingezogene Geld dann unter
   Abzug der Gebühr an das vom Händler zuvor angegeben
   Konto.

        Abgewickelt werden die Zahlungen in Deutschland über Equens,
   einem europäischen Anbieter für
   Zahlungsverkehrsdienstleistungen, an dem auch die deutsche DZ
   Bank beteiligt ist. Ab November soll das Lesegeräte
   kostenlos über ausgewählte Volks- und Raiffeisenbanken
   vertrieben werden. Auch die Deutsche Telekom wird das
   Lesegerät in ihren Läden anbieten.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/telekom/
>> Adresse: http://www.izettle.de/
>> Adresse: http://www.dzbank.de/



11. Umfrage: Flatrates sind beliebt - und auch beim Tanken und Parken gewünscht

        "Flatrates? Brauche ich nicht!" - Eine Aussage, die der
   jungen Generation selten über die Lippen kommt. So wollte
   der Mobilfunk-Discounter blau wissen, wie die Deutschen
   allgemein zu Flatrates stehen. Hier zeigt sich, dass den
   Flatrates die Zukunft gehört, und zwar nicht nur im
   Mobilfunksektor. Zu diesem Ergebnis kommt die neue
   repräsentative Umfrage des Marktforschungsinstituts Forsa
   im Auftrag von blau. Befragt wurden 1000 Erwachsene ab 18 Jahren
   im Oktober 2012.

        Die Erhebung zeigt, dass die Akzeptanz von Flatrate-Angeboten bei
   jungen Konsumenten deutlich ausgeprägter ist als bei den
   Älteren. Im Vergleich zu den über 60-Jährigen
   gaben mehr als doppelt so viele 18- bis 29-Jährige an, sich
   auch in anderen Lebensbereichen Pauschalangebote - sogenannte
   Flatrates - zu wünschen. 20 Prozent der über
   60-Jährigen lehnen diese vollends ab. Eine Aussage, die
   nicht einer der Befragten unter 30 Jahren machte. Ein Blick auf
   das Gesamtergebnis zeigt: Je jünger die Befragten, desto
   größer das Interesse an Flatrates und damit an einer
   komfortablen Kontrolle der eigenen Kosten.

        Was der älteren Generation das Heizen, ist der jungen
   Generation der Mobilfunk

        Besonders hoch ist das Bewusstsein für die anfallenden
   Kosten im Mobilfunk-, Festnetz- und Internetsektor. Gerade
   jüngere Menschen, denen die Bequemlichkeit der
   Kostenkontrolle besonders wichtig ist, nutzen dort
   verstärkt Flatrates. So gaben 81 Prozent der 18- bis
   29-Jährigen an, eine Mobilfunk-Flatrate als monatliche
   Fixkosten und damit als sehr gut berechenbar zu empfinden,
   wohingegen beispielsweise Heizkosten (36 Prozent) nicht als
   solche angesehen werden. Diese Sorgenfreiheit, sich nicht um
   monatlich variable Rechnungen kümmern zu müssen, wird
   so sehr genossen, dass junge Bürger sie gerne auf andere
   Lebensbereiche wie das Tanken (71 Prozent) oder Parken (60
   Prozent) übertragen würden. Auch der Konsum von Kaffee
   und Kinobesuche sowie Babysitte wünschen sich viele
   jüngere Personen gerne zum Pauschaltarif. Bei der Gruppe
   der über 60-Jährigen sind die Angaben dem deutlich
   entgegengesetzt. 76 Prozent empfinden ihre Heizkosten als
   Fixpunkt im Haushaltsbudget, wohingegen die Mobilfunk-Flat mit
   50 Prozent eher zweitrangig ist.

        Dass die Ergebnisse kein Zufall sind, sondern Ausdruck eines
   gesellschaftlichen Trends, bestätigt auch Florian
   Häupl, Senior Trend Consultant bei TRENDBÜRO -
   Beratungsunternehmen für gesellschaftlichen Wandel.
   "Für die Always-on-Generation ist Kommunikation
   über Mobiltelefon und mobiles Internet zum festen
   Lebensbestandteil geworden. Flatrates sind dabei das ideale
   Kostenmodell, um 'Miete' in der digitalen Zweitheimat zu zahlen.
   Auch in anderen Branchen, wie z.B. im Automobilbereich mit dem
   Carsharing, lässt sich diese Entwicklung beobachten.
   Services werden wichtiger als Produkte, Zugang wird wichtiger
   als Besitz", so Florian Häupl.

        Steven Hofman, Geschäftsführer von blau Mobilfunk, zur
   Forsa-Studie: "Die Ergebnisse bestätigen, dass wir mit
   unseren diversen Sprach-, SMS-, Internet- und
   Smartphone-Flatrates und der Allnet-Flat richtig liegen. Denn
   damit bedienen wir die sich ändernden
   Konsumbedürfnisse der Menschen, wie die Umfrage
   eindrucksvoll zeigt. Unser Anliegen ist es, Produkte anzubieten,
   bei denen man ohne Sorge über versteckte Kosten vollen
   Überblick über seine monatlichen Ausgaben hat. Das ist
   für uns schlaues Telefonieren."

>> Adresse: http://www.forsa.de/
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/blau/?id=NL



12. Studie: Kabel Deutschland ist Testsieger vor 1&1 und Unitymedia

        Wer ins Internet gehen möchte, findet im harten Wettbewerb
   der DSL-Provider und Kabelnetzunternehmen viele Anbieter mit
   attraktiven Rabatten und Startguthaben. Allerdings sind die
   Angebote oft mit langen Vertragslaufzeiten verbunden. Umso
   wichtiger ist also ein genauer Vergleich der Preise und
   Leistungen. Welche Unternehmen nicht nur gute Produkte zu
   günstigen Preisen bieten sondern auch kundenorientierten
   Service, untersuchte jetzt das Deutsche Institut für
   Service-Qualität (DISQ) im Auftrag des Nachrichtensenders n-tv.

        Verglichen mit dem Vorjahr ist das Surfen im Internet
   insgesamt billiger geworden. Darüber hinaus sind im
   Unternehmensvergleich deutliche Preisunterschiede zu beobachten.
   Kunden können etwa die Hälfte der Kosten sparen, wenn
   sie den günstigsten und nicht den teuersten Anbieter
   wählen. Wenig verbraucherfreundlich zeigen sich die
   Unternehmen bei den Laufzeiten und Kündigungsfristen.
   "Bei der Mehrzahl der untersuchten Tarife mussten sich
   Kunden für 24 Monate binden. Tarife ohne lange
   Vertragslaufzeit sind dagegen deutlich teurer",
   erläutert Bianca Möller, Geschäftsführerin
   des Instituts. "Außerdem hatte jedes zweite getestete
   Angebot eine Kündigungsfrist von drei Monaten. Wurde nicht
   gekündigt, verlängerten sich alle Verträge
   automatisch um bis zu zwölf Monate."

        Auch die Servicequalität der Internetanbieter ließ
   weiterhin Wünsche offen und fiel insgesamt nur befriedigend
   aus. Die Gründe waren vor allem lange Wartezeiten am
   Telefon und bei Anfragen per eMail. Viele Mails wurden zudem nur
   sporadisch beantwortet. "Jede fünfte Anfrage blieb
   ganz ohne Antwort, dies ist eine deutliche Verschlechterung im
   Vergleich zu 2011, wo es jede zehnte Mail betraf",
   kritisiert Serviceexpertin Möller.

        Kabel Deutschland wurde Gesamtsieger der Studie und damit
   "Bester Internetanbieter 2012". Das Unternehmen
   überzeugte mit den günstigsten Tarifen und guten
   Serviceleistungen. 1&1 erreichte Platz zwei und punktete
   nicht nur durch ein attraktives Produktangebot sondern auch
   durch den besten Service. Bei beiden Anbietern fielen schnelle
   Reaktionen auf eMail-Anfragen sowie eine kompetente Beratung am
   Telefon positiv auf. Auf Rang drei folgte Unitymedia mit guten
   Bewertungen für den telefonischen Kundenservice und den
   Internetauftritt sowie fairen Vertragslaufzeiten.

        Insgesamt 14 DSL- und Internet-Anbieter wurden von August bis
   Oktober analysiert. Im Fokus der Studie mit 434 verdeckten
   Testkontakten standen der Kundenservice am Telefon und per eMail
   sowie die Qualität des Internetauftritts. Darüber
   hinaus fand mit Stand vom 24. September 2012 eine detaillierte
   Analyse der Kosten sowie der Produktausstattung und
   Vertragsbedingungen statt. Einbezogen waren Tarife mit und ohne
   Telefon-Flatrate sowie Geschwindigkeiten von mindestens 6.000
   kBit/s und 16.000 kBit/s.

>> Adresse: http://www.disq.de/
>> Adresse: http://www.n-tv.de/



tele-fon.de Team wünscht Ihnen alles Gute und viel Spass beim (günstigen) Telefonieren!

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