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Herzlich willkommen zum tele-fon.de Newsletter!

Wenn es nach der Bundesnetzagentur geht, dann hat nun bundesweit
jeder Zugriff auf eine Breitbandverbindung. Ob per TV-Kabel,
DSL oder LTE - Deutschland ist nun ausgebaut. Dass die Realität
anders aussieht, wissen viele, meist eher ländliche Kunden.

Dank der Behörde wurde jedoch der massive Ausbau von LTE
auf dem Land voran getrieben. - Und auch das Telefonieren wird
künftig wohl noch preiswerter. Denn auch hier wird den
Anbietern eine Höchstgrenze bei den Entgelten auferlegt,
die sich die beteiligten Unternehmen gegenseitig in Rechnung
stellen dürfen. Besonders interessant ist die deutliche
Absenkung der Mobilfunkterminierungsentgelte.
Die Folge: Mobilfunkgespräche könnten bald fast so günstig
werden wie derzeit die Festnetzgespräche. Warten wir es ab.

Diese und weitere Informationen erhalten Sie im aktuellen
tele-fon.de Newsletter.

Sollten Sie Fragen, Hinweise, Kritiken oder Lob für
uns/unsere Dienstleistungen haben, können Sie diese
gerne an info@tele-fon.de richten.


Ihr tele-fon.de Team


Neuigkeiten aus dem Telekommunikations-Markt

   1. Bundesnetzagentur: Mobilfunkterminierungsentgelte sinken auf bis zu 1,85 Ct/Min.
   2. Sparen beim Telefonieren & Surfen, bei Energie und KFZ-Versicherung
   3. Bundesnetzagentur: Interconnection-Entgelt sinkt auf bis zu 0,25 Ct/Min.
   4. yourfone: Allnet-Flat im Dezember zwei Monate kostenlos
   5. Orange: Messenger-App Libon mit kostenlosen HD-Telefonaten gestartet
   6. Kaufland: Neuer Prepaid-Anbieter im o2-Netz gestartet
   7. ADAC: Navi-Test - teuer muss nicht sein
   8. Telefónica o2: Speed-Option beschleunigt DSL auf bis zu 50 Mbit/s
   9. SMS: Mit 160 Zeichen zum Erfolg der Kurznachrichten
  10. BITKOM: Jeder achte Deutsche nutze bereits einen Tablet Computer
  11. DeutschlandSIM: Vergünstigter ALL-IN 100-Tarif bis Mitte Dezember
  12. Bundesnetzagentur: Deutschland ist ab sofort mit Breitband-Internet versorgt




1. Bundesnetzagentur: Mobilfunkterminierungsentgelte sinken auf bis zu 1,85 Ct/Min.

        Die Bundesnetzagentur hat Mitte November ihren Entgelt-
   vorschlag für ein neues Mobilfunkterminierungsentgelt
   veröffentlicht. Danach ist vorgesehen, dass die vier
   deutschen Mobilfunknetzbetreiber Telekom Deutschland, Vodafone,
   E-Plus und Telefónica Germany für die Zustellung von
   Anrufen in ihren jeweiligen Mobilfunknetzen, die sog.
   Mobilfunkterminierung, ab dem 1. Dezember 2012 ein einheitliches
   Entgelt in Höhe von 1,85 Ct/Min. berechnen dürfen. In
   einem zweiten Schritt soll das Entgelt ab dem 1. Dezember 2013
   noch einmal geringfügig auf 1,79 Ct/Min. sinken. Bislang
   konnten die vier Mobilfunknetzbetreiber jeweils leicht
   unterschiedliche Mobilfunkterminierungsentgelte zwischen 3,36
   Ct/min. und 3,39 Ct/min. (alle Preise zzgl. Mehrwertsteuer)
   berechnen.

        "Der heute veröffentlichte Entgeltvorschlag ist das
   Ergebnis sehr intensiver Prüfungen während der
   vergangenen Wochen. Dabei hat sich abgezeichnet, dass der in
   den Mobilfunknetzen seit Jahren zu beobachtende Trend eines
   deutlichen Anstiegs der Datenmengen auch künftig anhalten
   wird. In erster Linie ist der Anstieg auf eine sehr erfolgreiche
   Vermarktung von sog. Smartphones durch die
   Mobilfunknetzbetreiber zurückzuführen",
   erläuterte Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur.

        "Das Verhältnis zwischen Daten- und Sprachverkehr
   verschiebt sich durch diese Entwicklung weiter. Immer weniger
   Kosten werden durch den Sprachverkehr verursacht, sodass dieser
   einen entsprechend geringeren Anteil an den Gesamtkosten eines
   Mobilfunknetzes tragen muss. Dies ist im Wesentlichen der Grund
   dafür, dass der Minutenpreis für
   Terminierungsleistungen weiter sinkt. Bereits in den letzten
   Genehmigungsrunden hatte dieser Trend zu deutlich niedrigeren
   Entgelten geführt. Die jetzige Entscheidung
   berücksichtigt zum einen die gesunkenen Kosten der
   Terminierung. Zum anderen lässt sie den Unternehmen
   Spielraum, weiterhin ihre Investitionen in den Breitbandausbau,
   insbesondere LTE, voranzutreiben, denn die Mobilfunkkunden
   fragen zunehmend mobile Datendienste nach. Derjenige, der ein
   leistungsfähiges Netz betreibt, besitzt auch die
   größte Attraktivität für die Kunden", erklärte Homann.

        Das jetzt veröffentlichte Mobilfunkterminierungsentgelt ist
   auf der Basis der Kosten der effizienten Leistungsbereitstellung
   eines effizienten Referenznetzbetreibers, der 25 Prozent der
   Gesamtnachfrage nach Sprach-, SMS- und
   Datenverbindungsleistungen in Deutschland abdeckt, ermittelt
   worden. Dadurch ergibt sich ein einheitliches Entgelt für
   alle Mobilfunknetzbetreiber. Die Kostenermittlung selbst
   erfolgte vorrangig anhand eines analytischen Kostenmodells der
   WIK-Consult GmbH.

        "Die Bundesnetzagentur hat für die Entgeltermittlung an
   ihrer bewährten Methode, die Entgelte auf der Grundlage der
   Kosten der effizienten Leistungsbereitstellung zu bestimmen,
   festgehalten und damit eine Empfehlung der Europäischen
   Kommission in diesem Punkt nicht umgesetzt. Nach umfangreichen
   Ermittlungen und sehr intensiver Abwägung aller relevanten
   Gesichtspunkte sind wir zu dem Ergebnis gelangt, dass der
   Kostenansatz der Kommissionsempfehlung in Deutschland nicht
   besser geeignet ist, die Regulierungsziele des
   Telekommunikationsgesetzes zu erreichen. Wir werden der
   Kommission unsere Entscheidung erläutern und hoffen, dass
   wir diese von unseren guten Argumenten überzeugen
   können", betonte Homann.

        Das Entgelt kann nicht sofort verbindlich in Kraft treten, weil
   ab zunächst noch ein vierwöchiges nationales
   Konsultationsverfahren zu den Entscheidungsentwürfen
   durchgeführt wird. Anschließend wird die
   Bundesnetzagentur den Entgeltvorschlag mitsamt der
   Begründung der Europäischen Kommission und den
   nationalen Regulierungsbehörden der übrigen
   EU-Mitgliedstaaten übermitteln, damit diese dazu Stellung
   nehmen können.

        Sollten die neu vorgeschlagenen Mobilfunkterminierungsentgelte
   der Bundesnetzagentur unverändert umgesetzt werden, so wird
   dies unweigerlich zu günstigeren Handygesprächen und
   verbilligten Flatrate-Angeboten führen. Auch
   Call-by-Call-Verbindungen zu nationalen
   Mobilfunkanschlüssen könnten noch einmal deutlich
   preiswerter werden. Die Preisschwelle zwischen Festnetz- und
   Mobilfunkgesprächen sinkt und gleicht sich immer weiter an.
   Bisher noch seltene und vor allen Dingen teure Flatrates vom
   Festnetz aus in alle Netze Fest- und Mobilfunknetze könnten
   bald zu erschwinglichen Preisen angeboten werden.

>> Adresse: http://www.bundesnetzagentur.de/



2. Sparen beim Telefonieren & Surfen, bei Energie und KFZ-Versicherung

        Cheabit Media, das Unternehmen hinter tele-fon.de, ist
  stets bemüht, Sie über die aktuellsten Tarife im Telekommunikations-
  Markt zu informieren. - Damit aber nicht genug.
  Auch in den Bereichen Energie und Versicherung kann man einiges
  an Geld einsparen. Vorausgesetzt man ist gut informiert.

        Nachfolgend ein Überblick zu unseren weiteren kostenlosen
  Diensten, die Ihnen helfen, schnell und effizient Geld zu sparen.

        Telefon: Die günstigsten Telefontarife finden Sie bei
  tele-fon.de.
  Windows-Nutzern empfehlen wir das kostenlose Programm FonTipp.
  Es zeigt automatisch die preiswertesten Tarife auf dem PC an.
  Wer lieber das eMail-Medium vorzieht, ist mit der dialNOW-Tarifliste
  gut beraten, die täglich aktualisiert und kostenlos verschickt wird.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/
>> Adresse: http://www.FonTipp.de/
>> Adresse: http://www.dialNOW.de/


        Internet: Sie suchen den für Sie günstigsten DSL- oder
  Kabel-Anbieter?
  Kein Problem. Unsere Übersichtsliste vergleicht die wichtigsten
  Angebote mit einander. Eine Auswahl erfolgt so schnell und bequem.
  Sie können/wollen kein DSL/Kabel? - Dann ist das Windows-Programm
  webLCR etwas für Sie. Der Least-Cost-Router wählt ihr
  analog/ISDN-Modem
  zum jeweils günstigsten Tarif ins Internet ein; mit nur einem Klick.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL
>> Adresse: http://www.webLCR.de/


        Energie: Kräftig sparen lässt es sich auch bei Energieversorgern.
  Ob Stromanbieter oder Gasanbieter. Mit dem richtigen Tarif lassen sich
  jährlich schnell einige Hundert Euro einsparen. Wir vergleichen über
  über 14.800 Energie-Tarife für Sie. Der Wechsel kann online
  erfolgen - und das innerhalb von nur 5 Minuten. Bequem und einfach.

>> Adresse: http://www.stromvergleiche.de/?id=NL
>> Adresse: http://www.gasvergleiche.eu/?id=NL


        KFZ-Versicherung: Mit über 180 Einzeltarifen bieten wir einen
  der umfangreichsten und objektiven Tarif-Rechner auf dem deutschen
  Markt. Bei der Autoversicherung zu sparen heißt nicht, bei den
  Leistungen Abstriche machen zu müssen. Wir geben Tipps und Hinweise
  wie man für wenig Geld einen leistungsstarken Tarif erhält.
  Probieren Sie es aus. Einsparungen von bis zu 500 Euro/Jahr sind
  möglich.

>> Adresse: http://www.kfz-billiger-versichern.de/?id=NL



3. Bundesnetzagentur: Interconnection-Entgelt sinkt auf bis zu 0,25 Ct/Min.

        Die Bundesnetzagentur hat heute der Telekom Deutschland GmbH
   (Telekom) neue Zusammenschaltungsentgelte, sog.
   Durchleitungsentgelte, ab dem 1. Dezember 2012 bekannt gegeben.
   Die neuen Entgelte liegen durchschnittlich rund 20 Prozent unter
   dem bisherigen Niveau und sollen für zwei Jahre gelten.

        Die Telekom darf für die im Rahmen von
   Netzzusammenschaltungen erforderliche Durchleitung von
   Verbindungen durch ihr Netz künftig von ihren Wettbewerbern
   in der wichtigsten Tarifzone I an Werktagen von 9 Uhr bis 18 Uhr
   (Haupttarif) 0,36 Ct/Min. verlangen (ale Preisangaben sind
   Nettopreise). In der übrigen Zeit von 18 Uhr bis 9 Uhr, an
   Samstagen, Sonntagen und bundeseinheitlichen Feiertagen
   (Nebentarif) kann das Unternehmen 0,25 Ct/Min. erheben. Diese
   Entgelte gelten sowohl für die Anrufzustellung im Netz der
   Telekom ("Terminierung") als auch für den
   insbesondere bei Call-by-Call- und Preselection-Gesprächen
   erforderlichen Aufbau von Verbindungen aus dem Telekom-Netz zu
   Wettbewerbernetzen ("Zuführung"). Die Tarifzone I
   ist nicht etwa eine gewisse Entfernung, sondern lediglich die
   Verbindungsübergabe auf der untersten Netzebene gemeint,
   was bedeutet, dass hier nur sehr wenige Netzelemente der Telekom
   in Anspruch genommen werden.

        Falls solche Verbindungen auf einer höheren Netzebene
   zugeführt und daher auch mehr Netzelemente der Telekom
   genutzt werden (Tarifzone II), betragen die Entgelte für
   den Verbindungsaufbau künftig im Haupt- und Nebentarif 0,52
   Ct/Min. bzw. 0,36 Ct/Min. Bei einer Zuführung auf der
   höchsten Netzebene (Tarifzone III) dürfen von der
   Telekom in Zukunft 0,61 Ct/Min. im Haupttarif und 0,43 Ct/Min.
   im Nebentarif berechnet werden. Auch hier gelten alle Preise
   zzgl. der gesetzlichen MwSt. von derzeit 19%. Die Entgelte
   für die Anrufzustellung in den Tarifzonen II und III
   unterliegen nicht der Genehmigungspflicht.

        "Die Durchleitungsentgelte wurden auf Basis der Kosten eines
   modernen und effizienten Netzes der nächsten Generation,
   eines sogenannten NGN, ermittelt. Neben den Kosten der
   effizienten Leistungsbereitstellung eines NGN haben wir
   zusätzlich bestehende Aufwendungen der Telekom für das
   bisherige reine Sprachtelefonnetz berücksichtigt. Über
   dieses PSTN-Netz (Public Switched Telecom Network) wird derzeit
   noch der überwiegende Teil des Sprachverkehrs abgewickelt.
   Damit tragen wir dem Umstand Rechnung, dass die Telekom ihr
   aktuelles PSTN-Netz nicht von heute auf morgen abschalten und
   sofort vollständig auf ein effizienteres NGN umsteigen
   kann. Die Entscheidung bildet daher hinsichtlich der Entgelte
   den Übergang von der bisherigen PSTN-Technik auf die
   künftige, leistungsfähigere und kostengünstigere
   Netztechnik in einer für alle Marktakteure
   verträglichen Weise ab", erklärte Jochen Homann,
   Präsident der Bundesnetzagentur.

        Die Kapitalkosten eines NGN wurden anhand eines analytischen
   Kostenmodells des WIK, Bad Honnef, berechnet. Die über die
   reinen Kapitalkosten hinausgehenden Betriebs-, Miet- und
   Gemeinkosten eines NGN konnten anhand von Kostennachweisen der
   Telekom ermittelt werden.

        Über ein NGN können, anders als bei der bisherigen
   leitungsvermittelnden PSTN-Netztechnik, nahezu alle Dienste wie
   Internet, Mail, Sprache usw. abgewickelt werden. Dabei
   beansprucht die Sprachtelefonie im Vergleich zu anderen Diensten
   nur eine vergleichsweise geringe Bandbreite. Dies führt zu
   deutlich niedrigeren Kosten für die Sprachtelefonie und
   somit auch zu erheblich geringeren Verbindungsentgelten. Hinzu
   kommt, dass die technischen Einrichtungen eines NGN vielfach ein
   besseres Preis-Leistungs-Verhältnis aufweisen.

        Neben den Basisentgelten für die Terminierungs- und die
   Zuführungsleistungen beinhaltet die Genehmigung auch die
   daraus abgeleiteten Entgelte für sog. optionale und
   zusätzliche Leistungen. Diese umfassen u.a.
   Zuführungen zu Mehrwertdiensten (0800er, 0180er, 0900er
   Rufnummern etc.), den Transit zwischen verschiedenen Netzen oder
   die - allerdings stark rückläufige - Zuführung
   von schmalbandigem Internetverkehr.

        Die Entgelte sind ab dem 1. Dezember 2012 zunächst
   vorläufig genehmigt worden. Sie können nicht sofort
   verbindlich in Kraft treten, weil im Januar zunächst noch
   ein nationales Konsultationsverfahren zum heute
   veröffentlichten Entscheidungsentwurf durchgeführt
   wird. Anschließend wird die Bundesnetzagentur den
   Entgeltvorschlag mitsamt der Begründung der
   Europäischen Kommission und den nationalen
   Regulierungsbehörden der übrigen EU-Mitgliedstaaten
   übermitteln, damit diese dazu Stellung nehmen können.
   Erst nach Abschluss dieses Verfahrens kann die endgültige
   Entscheidung ergehen.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/telekom/
>> Adresse: http://www.bundesnetzagentur.de/



4. yourfone: Allnet-Flat im Dezember zwei Monate kostenlos
        Passend zur Weihnachtszeit verlängert der
   Mobilfunkdiscounter yourfone seine aktuelle Neukundenaktion um
   einen weiteren Monat. Somit erhalten alle Neukunden, die sich
   bis zum 31.12.2012 für die Allnet Flat von yourfone mit 24
   Monaten Laufzeit entscheiden, weiterhin die ersten zwei Monate
   Flatrate-Gebühr in Höhe von je 19,90 Euro geschenkt.
   Das Angebot ist über die Website bestellbar.

        Für 19,90 Euro im Monat erhält man eine Allnet-Flat in
   alle deutschen Fest- und Mobilfunknetze sowie eine Internet-Flat
   mit einem Inklusivvolumen von 500 MB. SMS werden mit 9 Cent je
   Kurzmitteilung einzeln abgerechnet oder sind für zusätzliche
   5 Euro/Monat im Rahmen einer Flatrate ebenfalls inklusive.

        Wem die 500 MB Inklusivvolumen nicht ausreichen, der kann
   für ebenfalls 5 Euro/Monat ein Datenupgrade auf 1 GB/Monat
   buchen. - Unabhängig vom gewählten Tarif mit oder ohne Laufzeit
   werden auf jeden Fall einmalig 19,90 Euro Einrichtungskosten fällig.
   yourfone nutzt das Netz von E-Plus/BASE.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/yourfone/?id=NL


5. Orange: Messenger-App Libon mit kostenlosen HD-Telefonaten gestartet

        Der französische Mobilfunkanbieter Orange will den
   bröckelnden SMS-Umsatz und die verlorenen Marktanteile
   durch Skype, WhatsApp & Co. mit einer eigenen App
   zurück gewinnen. Unter dem Namen Libon kann ab sofort die
   App für iOS kostenlos herunter geladen werden. Derzeit
   steht die App allerdings nur auf Englisch, Französisch und
   Spanisch zur Verfügung.

        Die App bietet kostenlose Telefonate sowie Textnachrichten zu
   allen anderen Libon-Nutzern an. Dabei spielt es keine Rolle, in
   welchem Nez oder Land der andere Teilnehmer eingebucht ist.
   Außerdem ist ein personalisiertes visuelles
   Voicemail-System integriert, welches allen Netzen und Anbietern
   zur Verfügung steht.

        Libon von Orange, eine kostenlose iOS-Kommunikations-App, die in
   90 Ländern verfügbar ist ermöglicht es den
   Nutzern, kostenlos High-Definition-Telefonate zu tätigen,
   Textnachrichten zu versenden und personalisierte Voicemails zu
   erstellen. Libon funktioniert in jedem Netz und wird ab Anfang
   des kommenden Jahres auch auf Android verfügbar sein.

        Bei Textnachrichten werden die letzten Unterhaltungen mit der
   gleichen Person zusammengefasst. Somit sind Sofortnachrichten,
   Anrufe und Voicemails stets an einem Ort zu finden.

        Libons Voicemail bietet erweiterte Funktionen,
   einschließlich individuell angepasster Grüße
   für Einzelpersonen oder Gruppen und Text-Transkription von
   Voicemails. Aufgesprochene Textnachrichten können also bei
   Bedarf auch in Textform angezeigt werden.

        Da man mit dem Partner, den Familienmitgliedern sowie den
   Kollegen oder Kunden oft nicht im gleichen Sprachgebrauch
   spricht, ermöglicht es Libon, die einzelnen Kontakte in
   Gruppen einzuteilen, und jede Gruppe bekommt eine andere
   Grußbotschaft zu hören. Anrufer werden anhand ihres
   Namens erkannt und bekommen auch den Standort angezeigt,
   wenn Sie zu einer vertrauenswürdigen Gruppe gehören. In die
   Grußbotschaft kann man auch die letzte Tweet- oder
   Facebook-Statusnachricht integrieren, wodurch die
   Begrüßung dynamisch aktualisiert wird.

        Wenn der Zeitpunkt gerade nicht günstig ist, besteht keine
   Notwendigkeit, Sprachnachrichten abzuhören, denn Libon
   konvertiert Sprachnachrichten in Text. Mit Libon muss man nicht
   einmal Begrüßungen selbst aufnehmen; man kann sie einfach
   eintippen und eine Stimme aus dem Stimmenarchiv wählen.

        Kontakte, Gespräche, Nachrichten - alles wird gespeichert
   und mit der Cloud synchronisiert. Bei einem Verlust des
   Smartphones werden die Daten automatisch wieder eingespielt,
   sobald man die Libon-App erneut installiert.

        Zur Verfügung steht eine kostenlose Version von Libon
   für gratis HD-Telefonate und SMS-Nachrichten zwischen
   Libon-Nutzern, eine visuelle Voicemail mit anpassbarer
   Begrüßung für bis zu 3 verschiedene Kontakte
   oder Gruppen von Kontakten, eine Umwandlungsfunktion von
   Text zu Sprache, Voicemail-Transkription für Nachrichten von
   Libon-Kontakten, iPhone und eMail-Benachrichtigung über
   verpasste eingegangene Voicemails.

        Wer noch mehr möchte, der kann zum Premium-Upgrade greifen.
   In allen 90 Ländern können sich die Nutzer für
   die Premium-Option entscheiden. Dieses In-App-Abonnement bietet
   unbegrenzte angepasste Begrüßungen, Transkription
   aller Voicemail-Nachrichten in voller Länge, unbegrenzte
   Speicherkapazität und eMail-Kopien aller Voicemails.
   Darüber hinaus bietet Libon seinen Premium-Nutzern jeden
   Monat 60 Minuten an Auslandstelefonaten zu Festnetz- oder
   Mobilfunk-Rufnummern in 31 Ländern (nicht verfügbar in
   Spanien, der Slowakei, Rumänien, Belgien, Luxemburg, der
   Dominikanischen Republik, Armenien und Moldawien) - was es den
   Nutzern ermöglicht, Libon auch mit Freunden oder
   Familienmitgliedern zu nutzen, die Libon noch nicht verwenden,
   oder damit zu experimentieren. Die Premium-Version kostet im
   Rahmen eines In-App-Abos 2,69 Euro pro Monat. Zum Testen stehen
   einmalig 30 Tage kostenlos zur Verfügung.

>> Adresse: http://www.libon.de/
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/apple/libon/?id=NL



6. Kaufland: Neuer Prepaid-Anbieter im o2-Netz gestartet

        Telefónica Deutschland bietet jetzt zusammen mit Kaufland
   einen Prepaid-Tarif im o2 Netz an. Seit dem 12. November ist in
   allen deutschen Kaufland Filialen der Tarif "K-Classic
   Mobil" erhältlich. Für 9 Cent pro Minute
   telefonieren Kunden damit rund um die Uhr in alle deutschen
   Netze sowie ins europäische Festnetz und ins Festnetz der
   USA und Kanada. Die Mailbox ist kostenlos. Das mobile Internet
   kann - ohne separat gebuchte Option - für 24 Ct/MB genutzt
   werden. Abgerechnet wird stets in Blöcken von 100 kb.

        Das Starter-Set kostet einmalig 9,95 Euro und beinhaltet ein
   Guthaben von 10 Euro. Als Willkommensbonus erhalten Kunden, die
   sich bis zum 31.12.2012 registrieren und eine Aufladung von
   mindestens 10 Euro getätigt haben, zusätzlich 111
   Gratisminuten. Bei einer Rufnummernmitnahme erhält der
   Kunde zudem 25 Euro auf sein Prepaid-Guthabenkonto aufgebucht.

        "Mit dem neuen Tarif K-Classic Mobil erweitern wir unser
   bestehendes Prepaid-Angebot", sagt Michiel van Eldik,
   Managing Director Wholesale & Partnermanagement bei
   Telefónica in Deutschland. "Durch die zahlreichen
   Kaufland-Filialen in ganz Deutschland erschließt sich
   für das neue Mobilfunkangebot ein interessantes
   Vermarktungspotenzial."

        Zum Basistarif lassen sich weitere Flatrates flexibel dazu
   buchen. Mit der Family- & Friends-Flatrate telefonieren
   K-Classic Mobil Kunden untereinander für 2,99 Euro im Monat
   soviel sie wollen. Unbegrenzte SMS zwischen den K-Classic Mobil
   Kunden gibt es ebenfalls für 2,99 Euro monatlich. Wer viel
   ins deutsche Festnetz telefoniert, profitiert von der
   Festnetz-Flat für 9,99 Euro im Monat. Eine Surf-Flatrate
   mit maximaler Geschwindigkeit (7,2 Mbit/s) bis zu 500 MB
   für die mobile Internetnutzung kostet 6,95 Euro im Monat. -
   Alle Optionen verlängern sich nach einem Monat, sofern
   genug Guthaben zur Verfügung steht.

        Die Starter-Sets können ab sofort in allen Filialen von
   Kaufland erworben werden. Die Aufladung des Prepaid-Guthabens
   kann manuell, automatisch oder per Guthabenkarte erfolgen.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/o2/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/kaufland/?id=NL



7. ADAC: Navi-Test - teuer muss nicht sein

        In einem aktuellen Test hat der ADAC vier mobile
   Navigationsgeräte und acht Software-Lösungen für
   Smartphones verglichen. Hauptergebnis: Alle getesteten Navis und
   Software-Lösungen haben einen Schwachpunkt: Langzeitsperren
   von Streckenabschnitten werden in der Routenberechnung nicht
   berücksichtigt, Verkehrinformationen darüber werden
   allerdings erkannt. Die Spanne in Sachen Verkehrserkennung
   reicht von einer nahezu vollständigen Berücksichtigung
   des aktuellen Geschehens - beim Testsieger in der
   Routenführung, dem TomTom-Navi GO LIVE 1015 - über die
   bloße Anzeige der Situation (Google Maps), bis hin zum
   völligen Ignorieren der Verkehrssituation
   (Smartphone-Software GPS Navigation 2/ Skobbler).
   Gesamtergebnis: Alle Navis schließen mit der Bewertung
   "gut" ab. Bei den getesteten Software-Lösungen
   für das mobile Endgerät verteilten die ADAC Experten
   je vier Mal die Note "gut" und "befriedigend".

        Ein weiterer Mangel: Fast alle Testprodukte patzten bei der
   Berechnung der Ankunftszeit, speziell im innerstädtischen
   Bereich. Die Skobbler-Software ignoriert in der
   Routenberechnung, dass in Ortschaften oft langsam gefahren
   werden muss. Im realen Verkehrsgeschehen braucht man deutlich
   länger, als von Skobbler angegeben. Schwachpunkte bei der
   Navigationssoftware von Falk, die mit "befriedigend"
   benotet wird: Auf den verschiedenen Smartphones startete das
   Programm nicht immer zuverlässig. Dies führte zu einer
   Abwertung. Und: Im Basispreis sind auch nur absolute
   Basisfunktionen enthalten. Vergleicht man dieses Produkt mit
   anderen Apps, müssen hier zu viele Zusatzfunktionen
   zugekauft werden. Probleme bei der Handhabung, eine lange Dauer
   bis zum ersten Satellitenkontakt sowie lange
   Routenberechnungszeiten der kostenlosen Software OVI Maps 2.0
   ließen ebenfalls nur ein "befriedigend" zu.

        Um die Kosten bei Smartphones gering zu halten, sollte man die
   diversen Mobilfunk-Tarife überprüfen. Eine
   Datenflatrate ist empfehlenswert. Will man im Ausland mit
   aktuellen Verkehrsinformationen navigiert werden, fallen
   zusätzliche Roaming-Gebühren an. Positive Ausnahme:
   Das TomTom GO LIVE 1015. Bei der gebührenfreien
   Software-Lösung von Google Maps oder GPS Navigation 2
   (Skobbler) entstehen hohe Datenmengen, da die Routen und
   Verkehrsinformationen online geladen werden - vor allem wenn die
   Satellitenansicht benutzt wird. Für Urlaubsfahrten, aber
   auch für Vielfahrer, stellt das Navi immer noch die beste
   und auch die günstigere Lösung dar. Diejenigen, die
   schon im Besitz eines Smartphones sind oder einen Kauf planen,
   werden mit einer guten Software-Lösung auskommen. Da bei
   den Smartphones keine Fahrzeughalterung mitgeliefert wird,
   bietet es sich hier an, gleich in eine robuste,
   fahrzeugspezifische Haltevorrichtung zu investieren.

>> Adresse: http://www.adac.de/



8. Telefónica o2: Speed-Option beschleunigt DSL auf bis zu 50 Mbit/s

        Telefónica Deutschland bietet o2 DSL-Kunden mehr
   Geschwindigkeit im Internet: Mit Speed, einer Zusatzoption
   für die DSL Tarife von o2, ist die Verbindung bis zu
   dreimal schneller als bei einem herkömmlichen
   DSL-Anschluss: 50 Mbit pro Sekunde. Den Einstieg in das
   superschnelle Internet der Zukunft gibt es in den ersten drei
   Monaten ab 14,99 Euro auch ohne Vertragslaufzeit. In dieser Zeit
   ist für Neukunden die Option Speed sogar kostenlos zum
   Testen enthalten.

        Kunden mit bestehendem DSL-Vertrag können die Speed Option
   für 4,99 Euro im Monat buchen. Mit seinem erweiterten
   Highspeed-DSL Angebot macht Telefónica Deutschland mehr
   als elf Millionen Haushalte fit für das Internet der
   Zukunft und nutzt dabei Leitungen der Deutschen Telekom. Die
   dreifache Geschwindigkeit im Vergleich zu gewöhnlichem DSL
   garantiert Musik oder HD-Filme flüssig zu streamen und
   einen uneingeschränkten Spielspaß bei Online-Games.
   Das Hochladen von Dateien geht bis zu zehnmal schneller als bei
   herkömmlichen DSL und sogar zweimal schneller als bei
   Kabelanbietern.

        Selbst umfangreiche Fotoalben lassen sich so ohne lange Wartezeit
   verschicken oder online stellen. Ideal ist Highspeed-DSL auch
   für Familien oder WG's: Mehrere Personen können damit
   zeitgleich mit voller Geschwindigkeit surfen. Die Option Speed
   ist seit 6. November buchbar, die VDSL-Anschlüsse in den
   neuen Gebieten stehen ab Februar 2013 zur Verfügung.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/o2/?id=NL



9. SMS: Mit 160 Zeichen zum Erfolg der Kurznachrichten

        "Merry Christmas": Nur 15 von 160 möglichen
   Zeichen nutzte Neil Papworth am 3. Dezember 1992, um die
   weltweit erste Kurzmitteilung zu verschicken - seinerzeit von
   einem PC an ein Handy ins britische Vodafone-Netz. Niemand
   ahnte, dass in diesem Moment der Short Messaging Service, kurz
   SMS, seinen Siegeszug rund um den Globus startete. Sogar
   allgemeinverständliche Kurzformate verbreiteten sich in der
   Beschränkung auf knappe 160 Zeichen: "Hab dich ganz
   doll lieb" schrumpft SMS-typisch auf "Hdgdl", das
   Lächeln wird zum Smiley ":-)" und aus lautem
   Lachen (laughing out loud) wird ein kurzes "lol".
   Mittlerweile werden jährlich ca. 55 Milliarden der kurzen
   Nachrichten in Deutschland, davon 20 Milliarden im
   Vodafone-Netz, ausgetauscht. Am Tag versenden die Deutschen fast
   117 Millionen Kurz-Mitteilungen und damit pro Minute mehr als
   80.000 SMS. Ein grundlegender Wandel steht dem Short Messaging
   Service nun durch den Smartphone-Boom bevor: Mit
   "joyn" bietet der Düsseldorfer
   Kommunikationskonzern als erster Netzbetreiber eine
   aktualisierte Erweiterung an. Mit dieser können nicht nur
   Nachrichten, sondern auch Dateien, Videos und Fotos ausgetauscht
   werden. Und wie auch mit der SMS geht das sicher und schnell.

        Am 3. Dezember 1992 tippte Neil Papworth
   Weihnachtsgrüße auf der Tastatur, sendete die
   Kurznachricht von einem Computer an ein Mobiltelefon im
   britischen Vodafone-Netz. Dann folgten zunächst lange
   Monate der weiteren Entwicklung. Erst seit 1994 unterstützt
   nahezu jedes Mobiltelefon den kommerziellen SMS-Dienst. Trotzdem
   gab es anfangs viele Skeptiker, die der SMS keinen Erfolg
   zutrauten - gestützt durch die Limitierung auf 160 Zeichen
   und die komplizierte Texteingabe auf der Zehnertastatur des
   Handys. Die technischen Einschränkungen sprachen gegen
   einen Erfolg. Und doch wurde die SMS zum Publikumsliebling. Der
   "Short Messaging Service" eroberte die Welt.

        "Tatsächlich wurde die SMS zunächst kaum von
   unseren Kunden genutzt. Der exponentielle Anstieg des
   SMS-Versandes begann dann erst Ende der Neunzigerjahre", so
   Erik Friemuth, Leiter der Consumersparte bei Vodafone.
   "Damals sorgte die Einführung der Prepaid-Angebote
   dafür, dass die Zahl der versendeten SMS rasant von 3,6
   Milliarden im Jahr 1999 auf 11,4 Milliarden im Jahr 2000
   anstieg. Seitdem ist die SMS-Zahl jedes Jahr weiter gewachsen
   und in allen Teilen der Gesellschaft als schnelles
   Kommunikationsmittel etabliert".

        Trotz Smartphone-Booms wächst die SMS-Nutzung. Zum Halbjahr
   kletterten die Umsätze mit SMS und MMS bei Vodafone um 4,2
   Prozent auf 521 Millionen Euro. Das Bild deckt sich mit den
   Marktzahlen der Branche. Der Bundesnetzagentur zur Folge wurden
   2011 rund 55 Milliarden Kurzmitteilungen in Deutschland
   versendet. Dies entspricht einem Wachstum von 30 Prozent im
   Vergleich zum Vorjahr. 41 Prozent der Smartphone-Besitzer in
   Deutschland geben außerdem an, neben dem Surfen (43
   Prozent) und Telefonieren (42 Prozent) ihr Hightech-Handy
   täglich für das Versenden von SMS zu nutzen. Damit
   behauptet sich der Kurznachrichtenservice gegenüber den
   Angeboten in den Sozialen Netzwerken. Diese werden lediglich von
   34 Prozent täglich als Kommunikationsmittel gebraucht.

        Trotz stabiler Anzahl der SMS-Nachrichten steht die Nutzung
   mobiler Datendienste zunehmend im Fokus der Handy-Besitzer.
   Daher hat Vodafone als erster Netzbetreiber den multimedialen
   Nachfolgedienst "joyn" in Deutschland zur
   diesjährigen Internationalen Funkausstellung in Berlin
   gestartet. Über die künftig netzübergreifende
   Applikation können nicht nur Kurznachrichten, sondern auch
   Dateien, Bilder und Videos getauscht und zugleich
   Videotelefonate geführt werden. Eine Stärke der SMS
   hat joyn verinnerlicht: Daten, die ausgetauscht werden, sind
   jederzeit verschlüsselt und geschützt. Durch die
   umfangreichen Sicherheitsstandards der App ist es möglich,
   vertrauliche Daten von Mobiltelefon zu Mobiltelefon zu
   übertragen. Die SMS hat mit joyn eine erhebliche
   Erweiterung gefunden. Derzeit steht eine kostenlose Beta-Version
   der App im Google Play Store zum Download zur Verfügung.

        Ein Wermutstropfen bleibt allerdings: die komplette Nutzung von
   joyn ist nicht unbedingt kostenlos. Eine Daten-Flatrate wird auf
   jeden Fall benötigt. Derzeit können nur Kunden mit
   einem original Vodafone-Vertrag den Service garantiert ohne
   weitere Kosten nutzen. Kunden von Service-Providern und
   Discountern im Vodafone-Netz können den Dienst zwar nutzen,
   unter Umständen fallen jedoch zusätzliche Kosten an.

        Vertraulichkeit ist bei der "klassischen" SMS
   selbstverständlich und spiegelt sich im Nutzerverhalten,
   belegen Forsa-Umfragen. 64 Prozent der Handynutzer im Alter von
   14 bis 36 Jahren verschicken auf diesem Wege kurze
   Liebeserklärungen. Auch bei Urlaubsgrüßen steht
   die SMS hoch in der Gunst der Deutschen - 26 Prozent der
   Urlauber verschicken ihre Grüße elektronisch im
   160-Zeichen-Format. Damit muss sich die SMS nur der
   alteingesessenen Urlaubspostkarte geschlagen geben, die trotz
   fortschreitender Digitalisierung ihre Spitzenposition mit 53
   Prozent verteidigt. Und: Jeder fünfte Bundesbürger
   verschickt Weihnachtsgrüße per SMS. Neben der
   privaten Verwendung wird die SMS natürlich auch im
   Arbeitsalltag zum Informationsaustausch verwendet.
   Prominentestes Beispiel ist dabei sicherlich Bundeskanzlerin
   Angela Merkel. Sie nutzt die SMS im politischen Alltag für
   den schnellen Informationsaustausch.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/vodafone/?id=NL
>> Adresse: https://play.google.com/store/apps/details?id=com.summit.beam



10. BITKOM: Jeder achte Deutsche nutze bereits einen Tablet Computer

        Bereits jeder achte Bundesbürger (13 Prozent) nutzt aktuell
   einen Tablet Computer. Das entspricht rund 9,1 Millionen
   Personen, wie eine repräsentative Umfrage im Auftrag des
   Hightech-Verbands BITKOM ergeben hat.

        "Seit der Einführung der ersten kommerziell
   erfolgreichen Geräte im Jahr 2010 haben sich Tablet
   Computer innerhalb kurzer Zeit auf dem Markt etabliert",
   sagte BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf. "Tablets
   treiben den gesamten PC-Markt. Sie werden die Renner im
   Jahresend- und Weihnachtsgeschäft." Inzwischen gibt es
   Tablet Computer in unterschiedlichen Preisklassen und
   Ausstattungsvarianten, was sie für eine breite Zielgruppe
   interessant macht. Kleinere Tablets mit Farbbildschirm und einer
   Größe von 7 Zoll werden bereits ab rund 150 Euro
   angeboten. Laut der letzten BITKOM-Prognose werden im Jahr 2012
   in Deutschland rund 3,2 Millionen Tablet Computer verkauft, ein
   Plus von 52 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Darin sind
   Verkäufe an Privatverbraucher und gewerbliche Kunden enthalten.

        Tablet Computer, wie z.B. das Apple iPad, sind tragbare Rechner,
   die über einen berührungsempfindlichen Bildschirm mit
   den Fingern gesteuert werden. Per WLAN oder das Mobilfunknetz
   werden sie drahtlos mit dem Internet verbunden. Laut der
   BITKOM-Umfrage verfügen 15 Prozent aller Männer, aber
   nur 10 Prozent der Frauen über einen Tablet Computer. Am
   weitesten verbreitet sind die Geräte bei Nutzern im Alter
   von 30 bis 44 Jahren. Hier setzt bereits jeder Fünfte (20
   Prozent) einen Tablet Computer ein. Bei den 18- bis
   29-Jährigen sind es 10 Prozent und in der Generation
   60-Plus lediglich 6 Prozent.

        Die repräsentative Umfrage wurde im Auftrag des BITKOM vom
   Marktforschungsinstitut Forsa bei 1.000 Personen ab 14 Jahren
   durchgeführt.

>> Adresse: http://www.bitkom.org/



11. DeutschlandSIM: Vergünstigter ALL-IN 100-Tarif bis Mitte Dezember

        Der Mobilfunkdiscounter DeutschlandSIM bietet ab sofort einen
   vergünstigten Einstieg zu seinem Mobilfunkprodukt ALL-IN
   100 mit Laufzeit an. Statt 9,95 Euro/Monat zahlt man in den
   ersten 12 von 24 Monaten lediglich 3,95 Euro je Monat - und das
   für einen Tarif wahlweise im o2- oder Vodafone-Netz.

        Das Angebot beinhaltet je Monat 100 Freiminuten in alle
   deutschen Netze sowie 100 Frei-SMS. Außerdem ist eine
   Internet-Flat bereits inklusive. Im o2-Netz kann man bis zu
   500 MB im Vodafone-Netz maximal bis zu 200 MB mit voller
   Bandbreite surfen. Des Weiteren entfällt der einmalige
   Starterpaketpreis in Höhe von 24,95 Euro. Die Aktion ist
   voraussichtlich bis 14. Dezember gültig.

        Kommt man über die Freiminuten oder -SMS hinaus, so fallen
   je Einheit 19 Cent an. Auch die Mailbox wird stets mit 19 Cent
   je Minute abgerechnet.

        Verschiedene Optionen können bei Bedarf hinzu gebucht
   werden. Eine netzinterne Flat sowie ein Festnetz-Flat ist
   für je 9,95 Euro/Monat verfügbar. Eine Kombination aus
   den beiden Flats schlägt mit 14,95 Euro/Monat zu Buche.
   Für Viel-SMS-Schreiber kann eine SMS-Flat für 12,95
   Euro/Monat gebucht werden und für Powersurfer kann das
   Inklusivvolumen erweitert werden. Für 9,95 Euro/Monat
   erhält man im o2-Netz 1 GB Datenvolumen - im Vodafone-Netz
   allerdings nur 500 MB. Will man auch hier 1 GB nutzen, so sind
   monatlich 12,95 Euro fällig.

        Wer möchte, kann den Tarif ALL-IN 100 auch ohne Laufzeit
   buchen. Dann entfällt zwar ebenfalls der einmalige
   Starterpaketpreis, der Monatspreis beträgt jedoch stets
   9,95 Euro/Monat.

        Für Personen, die nur ab und zu ein paar Gespräche
   führen und SMS tippen sowie das mobile Internet per
   Smartphone nutzen, ist der Tarif durchaus zu empfehlen.
   Verhältnismäßig teuer sind jedoch die Preise
   nach den Inklusiveinheiten sowie die Gespräche zur Mailbox.
   - Das Starterpaket kann online über die Webseite von
   DeutschlandSIM bestellt werden.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/deutschlandsim/?id=NL



12. Bundesnetzagentur: Deutschland ist ab sofort mit Breitband-Internet versorgt

        Die Bundesnetzagentur meldet, dass ab sofort ganz Deutschland mit
   Breitband-Internet versorgt ist: "Die Mobilfunkunternehmen
   haben die Versorgungsverpflichtung im 800 MHz Bereich nun auch
   in Brandenburg und damit im gesamten Bundesgebiet erfüllt.
   Die drei Unternehmen Telekom Deutschland, Vodafone und
   Telefónica Germany können die von ihnen im 800 MHz
   Bereich ersteigerten Frequenzen jetzt in allen Bundesländern
   frei nutzen," heißt es in einer Mitteilung der Behörde.

        "Bereits zwei Jahre nach der Vergabe der Frequenzen werden
   die Versorgungsauflagen in allen mit Breitband unterversorgten
   Bundesländern erfüllt. Dies ist ein großer
   Erfolg und ein wichtiger Schritt im Rahmen der
   Breitbandstrategie der Bundesregierung", sagte Jochen
   Homann, Präsident der Bundesnetzagentur.

        "Die Mobilfunknetzbetreiber haben große Anstrengungen
   unternommen, damit der heutige Erfolg so schnell erreicht werden
   konnte. In den versorgten Gebieten stehen jetzt
   funkgestützte Breitbandzugänge zur Verfügung.
   Neben lokalen Unternehmen profitieren insbesondere die
   Verbraucher vom zügigen Netzausbau, da sie nun Zugang zum
   schnellen Internet erhalten", betonte Homann.

        Im Frühjahr 2010 wurden die Frequenzen für den
   drahtlosen Netzzugang in den Bereichen 800 MHz, 1,8 GHz, 2,0 GHz
   und 2,6 GHz versteigert. Die Zuteilungen der 800-MHz-Frequenzen
   sind dabei mit einer stufenweisen Aus- und Aufbauverpflichtung
   verbunden worden. Die Bundesländer hatten hierfür im
   Vorfeld der Versteigerung die mit Breitband unversorgten bzw.
   unterversorgten Städte und Gemeinden benannt, welche
   entsprechend ihrer Einwohnerzahl in vier Prioritätsstufen
   unterteilt wurden.

        Die Netzbetreiber waren verpflichtet, in den Bundesländern
   bei der Nutzung der 800-MHz-Frequenzen stufenweise die
   Städte und Gemeinden der einzelnen Prioritätsstufen
   mit Breitbandanschlüssen zu versorgen. Vorrangig sollten
   Städte und Gemeinden mit weniger als 5.000 Einwohnern
   (Prioritätsstufe 1) mit mobilem Breitband versorgt werden.
   Sobald diese Auflage im jeweiligen Bundesland erfüllt war,
   konnten die Zuteilungsinhaber die 800 MHz Frequenzen dort
   freizügig nutzen. Bei der Beurteilung, ob die
   Versorgungsauflage erfüllt ist, wurden alle eingesetzten
   Technologien (Funk, DSL, Kabel etc.) berücksichtigt.

>> Adresse: http://www.bundesnetzagentur.de/



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