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tele-fon.de Newsletter 01/2013
Ihr Ratgeber im Telekommunikations-Markt
http://www.tele-fon.de/

Herzlich willkommen zum tele-fon.de Newsletter!

Mit einer Deutschland-Neuheit startet das neue Jahr:
Nicht nur der Entfall der Praxisgebühr ist neu, sondern
auch die erste Allnet-Flatrate für den DSL-Anschluss
wurde gestartet. easybell bietet für unter 35 Euro im
Monat nicht nur einen DSL-Anschluss sondern auch eine
Telefon-Flatrate in das deutsche Festnetz und alle
deutschen Mobilfunknetze. Ein Novum in der deutschen
Telekommunikations-Geschichte.

Diese und weitere Informationen erfahren Sie im aktuellen
tele-fon.de Newsletter.
Das tele-fon.de Team wünscht Ihnen einen guten Start ins
Jahr 2013!

Sollten Sie Fragen, Hinweise, Kritiken oder Lob für
uns/unsere Dienstleistungen haben, können Sie diese
gerne an info@tele-fon.de richten.


Ihr tele-fon.de Team


Neuigkeiten aus dem Telekommunikations-Markt

   1. easybell: Erste Allnet-Flatrate für den DSL-Anschluss gestartet
   2. Sparen beim Telefonieren & Surfen, bei Energie und KFZ-Versicherung
   3. Studie: Smartphones und Co. verursachen Druck und Überstunden
   4. 1&1: Notebook- und Tablet-Flatrates mit mehr Bandbreite zum gleichen Preis
   5. otelo: Allnet-Flat für 19,99 Euro/Monat / Daten- & SMS-Flat kosten extra
   6. Deutsche Telekom: 100 Städte mit bis zu 100 Mbit/s per LTE ausgebaut
   7. T-Mobile: Spotify-Tarif nutzt irrtümlich doch das gebuchte Datenvolumen
   8. Statistik: 42,3 Millionen Menschen kaufen über das Internet ein
   9. Studie: Enormes Absatzpotenziale bei seniorengerechten Mobilfunkangeboten
  10. Galeria Mobil: Prepaid-Anbieter mit Preisen von 5 Cent je Minute gestartet



1. easybell: Erste Allnet-Flatrate für den DSL-Anschluss gestartet

        Der Berliner Anbieter easybell bietet ab sofort einen
   DSL-Anschluss mit Allnet-Flatrate vom Festnetz aus an. Damit ist
   easybell der erste Anbieter Deutschlands, der eine Pauschale
   für sämtliche Fest- und Mobilfunkgespräche
   anbietet. Zur Produkteinführung kostet der Tarif
   "Komplett allnet" nur 34,95 Euro im Monat - sofern bis
   15. Januar 2013 bestellt wird.

        Kunden bekommen eine DSL Flatrate mit bis zu 16000 kbit/s, eine
   Festnetzflatrate sowie eine Flatrate in alle deutschen
   Mobilfunknetze. Das Angebot gilt - wohl vorerst - bis zum 15.
   Januar 2013. Für monatlich 5 Euro kann, bei
   Verfügbarkeit, VDSL mit bis zu 50 Mbit/s im Download und 10
   Mbit/s im Upload hinzugebucht werden. Die Anschlüsse werden
   ausschließlich über das Netz der Telefónica
   geschaltet und sind deshalb nur an jenen Standorten
   verfügbar, die auch von Telefónica versorgt werden.

        "Mit Komplett allnet telefonieren unsere Kunden kostenlos,
   egal ob der Gesprächspartner zuhause ist oder unterwegs.
   Schon sehr bald wird die Unterscheidung zwischen Festnetz und
   Mobilfunk der Vergangenheit angehören. In Kombination mit
   der echten Internetflatrate ist dieses Angebot die derzeit
   umfassendste Flatrate auf dem deutschen Markt",
   erläutert Dr. Andreas Bahr, Geschäftsführer von easybell.

        easybell setzt auf faire und transparente Verträge. Es gibt
   keine versteckten Mehrkosten und die Grundgebühren
   erhöhen sich nicht nach wenigen Monaten. Auch bei Komplett
   allnet wird auf lange Vertragslaufzeiten verzichtet: Der Tarif
   ist monatlich mit einer Frist von 14 Tagen kündbar. Im
   Umkehrschluss bedeutet dies jedoch auch, dass der Anbieter dem
   Kunden grundsätzlich recht kurzfristig kündigen kann.
   Auch wenn easybell versichert, dass es bei der Allnet-Flatrate
   keine Fair-Use-Policy gibt, so schließt der Anbieter in
   seinen AGB dennoch eine gewerbliche Nutzung aus.

        Wie bei allen Komplettanschlüssen von easybell bietet auch
   "Komplett allnet" eine Bandbreitengarantie: Kunden
   können vor Bestellung die bei Ihnen verfügbare
   Bandbreite ermitteln lassen. Diese wird durch easybell garantiert.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/easybell/?id=NL



2. Sparen beim Telefonieren & Surfen, bei Energie und KFZ-Versicherung

        Cheabit Media, das Unternehmen hinter tele-fon.de, ist
  stets bemüht, Sie über die aktuellsten Tarife im Telekommunikations-
  Markt zu informieren. - Damit aber nicht genug.
  Auch in den Bereichen Energie und Versicherung kann man einiges
  an Geld einsparen. Vorausgesetzt man ist gut informiert.

        Nachfolgend ein Überblick zu unseren weiteren kostenlosen
  Diensten, die Ihnen helfen, schnell und effizient Geld zu sparen.

        Telefon: Die günstigsten Telefontarife finden Sie bei
  tele-fon.de.
  Wer lieber das eMail-Medium vorzieht, ist mit der dialNOW-Tarifliste
  gut beraten, die täglich aktualisiert und kostenlos verschickt wird.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/
>> Adresse: http://www.dialNOW.de/


        Internet: Sie suchen den für Sie günstigsten DSL- oder
  Kabel-Anbieter?
  Kein Problem. Unsere Übersichtsliste vergleicht die wichtigsten
  Angebote mit einander. Eine Auswahl erfolgt so schnell und bequem.
  Sie können/wollen kein DSL/Kabel? - Dann ist das Windows-Programm
  webLCR etwas für Sie. Der Least-Cost-Router wählt ihr analog/ISDN-
  Modem zum jeweils günstigsten Tarif ins Internet ein;
  mit nur einem Klick.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL
>> Adresse: http://www.webLCR.de/


        Energie: Kräftig sparen lässt es sich auch bei der Wahl des
  passenden Energieversorgers.
  Ob Stromanbieter oder Gasanbieter. Mit dem richtigen Tarif lassen sich
  jährlich schnell einige Hundert Euro einsparen. Wir vergleichen über
  über 14.800 Energie-Tarife für Sie. Der Wechsel kann online
  erfolgen - und das innerhalb von nur 5 Minuten. Bequem und einfach.

>> Adresse: http://www.stromvergleiche.de/?id=NL
>> Adresse: http://www.gasvergleiche.eu/?id=NL


        Kfz-Versicherung: Mit über 180 Einzeltarifen bieten wir einen
  der umfangreichsten und objektiven Tarif-Rechner auf dem deutschen
  Markt. Bei der Autoversicherung zu sparen heißt nicht, bei den
  Leistungen Abstriche machen zu müssen. Wir geben Tipps und Hinweise
  wie man für wenig Geld einen leistungsstarken Tarif erhält.
  Probieren Sie es aus. Einsparungen von bis zu 500 Euro/Jahr sind
  möglich.

>> Adresse: http://www.kfz-billiger-versichern.de/?id=NL



3. Studie: Smartphones und Co. verursachen Druck und Überstunden

        Der Siegeszug mobiler Technologien bedeutet für die
   Arbeitnehmer: Überstunden und zwar von Zuhause aus. So
   fühlt sich schon jeder Vierte gezwungen, auch nach
   Feierabend mit der Arbeit digital verbunden zu bleiben. Das
   zeigt eine aktuelle Befragung im Rahmen des Kelly Global
   Workforce Index (KGWI).

        Dank mobiler Endgeräte wie Smartphones, Tablet-PCs und Co.
   beantworten immer mehr Arbeitnehmer ihre beruflichen eMails rund
   um die Uhr. Durch den virtuellen Arbeitsplatz steigt einerseits
   die Produktivität, doch geht auch kostbare Freizeit
   verloren. Jeder Zweite arbeitet pro Woche bis zu fünf
   Stunden zusätzlich in seiner freien Zeit. Und ganze
   zwölf Prozent gaben sogar an, mehr als zehn
   Überstunden pro Woche in Heimarbeit zu leisten.

        Viele Arbeitnehmer spüren aber auch die positiven
   Auswirkungen der mobilen Geräte: 48 Prozent der Befragten
   sind der Meinung, dass die Nutzung mobiler Technologien ihre
   Effizienz und Produktivität im Job gesteigert hätte.
   Immerhin 29 Prozent der Befragten finden, dass sich durch die
   Nutzung von mobilen Technologien ihre Work-Life-Balance
   verbessert habe. Und bei einem Fünftel habe sich die
   Jobsicherheit erhöht.

        Zugleich gaben 41 Prozent an, dass der vermehrte Einsatz der
   mobilen Technologien zu erhöhter Ermüdung und Burnout
   beitrage. In den juristischen Berufen (55 Prozent) und im
   Marketing (52 Prozent) spüren die Angestellten diese
   Belastungen am ehesten.

        Auf die Frage, woher denn der verspürte Druck kommt, meinen
   40 Prozent der Befragten: von den Arbeitnehmern selbst. Der
   Arbeitgeber ist ein weiterer großer Faktor, den 30 Prozent
   für den erhöhten Stress verantwortlich machen. Weitere
   Verursacher sind die "Branchenkultur" (12 Prozent),
   die Kunden (8 Prozent) und die Kollegen (7 Prozent).

        "Die zunehmende Nutzung von mobilen Endgeräten
   verändert die Arbeitswelt von immer mehr Menschen. Die
   positiven Effekte wie höhere Produktivität und
   Effizienz nützen den Unternehmen und Beschäftigten
   gleichermaßen. Doch sollte die Nutzung nicht in
   zusätzlichen Druck und Überstunden münden, welche
   die Kräfte der Mitarbeiter aufzehren", argumentiert
   Dinette Koolhaas, VP & Regional General Manager Western
   Europe von Kelly Services.

>> Adresse: http://www.kellyservices.de/



4. 1&1: Notebook- und Tablet-Flatrates mit mehr Bandbreite zum gleichen Preis

        Die 1&1 Notebook-Flat XL sowie XXL und die 1&1
   Tablet-Flat mit Hardware sind ab sofort noch schneller, der
   Preis bleibt der gleiche. Auch Bestandskunden können von
   diesen neuen Bandbreiten profitieren:

        Die 1&1 Notebook-Flat XL verfügt jetzt über eine
   Surf-Geschwindigkeit von bis zu 14.400 kBit/s statt bisher bis
   zu 7.200 kBit/s. Die 1&1 Notebook-Flat XXL und die 1&1
   Tablet-Flat mit Hardware erreichen eine Highspeed-Bandbreite von
   bis zu 21.600 kBit/s statt bislang bis zu 14.400 kBit/s.

        Voraussetzung für die Nutzung der höheren Bandbreite
   sind ein Tablet oder Surf-Stick, die die maximale
   Tarifgeschwindigkeit unterstützen. Für den Fall, dass
   bereits vorhandene Hardware dies nicht bietet, stellt 1&1 im
   Bestandskundenshop entsprechende Tablet und Surf-Stick Angebote
   zur Verfügung.

        Wer sich bei der 1&1 Notebook-Flat sowie 1&1 Tablet-Flat
   ohne Hardware für den Tarif mit Laufzeit entscheidet,
   erhält 50 Euro Startguthaben. Der Tarif bietet 1 GB
   Highspeed-Surfvolumen bei einer Bandbreite von bis zu 7.200
   kBit/s, danach max. 64 kBit/s.

        Für die 1&1 Notebook-Flat XL mit Laufzeit kommen 100
   Euro Startguthaben hinzu. Für 19,99 Euro pro Monat
   enthält der Tarif eine Bandbreite von bis zu 14.400 kBit/s
   bei 5 GB Datenvolumen.

        Wer sich für die 1&1 Notebook-Flat XXL für
   monatlich 29,99 Euro entscheidet, erhält bei
   Vertragsabschluss mit Laufzeit 150,00 Euro Startguthaben. Die
   Flat bietet den passenden Tarif für Vielsurfer inklusive 10
   GB Datenvolumen und einer Surfgeschwindigkeit von bis zu 21.600
   kBit/s.

        Die 1&1 Tablet-Flat mit Hardware bietet für 29,90 Euro
   im Monat 2 GB Datenvolumen bei einer Highspeed-Geschwindigkeit
   von bis zu 21.600 kBit/s und hat eine Mindestvertragslaufzeit
   von 24 Monaten. Aktuelle Tablets stehen ab 0 Euro zur Auswahl.

        Für 0 Euro gibt es ab sofort das Samsung Galaxy Tab 2 7.0
   oder das Motorola XOOM 2 Media Edition zur 1&1 Tablet-Flat
   mit Hardware dazu. Das Samsung Galaxy Tab 2 10.1 ist für
   49,99 Euro zu haben.

        Neu bei 1&1 ist das das Premium-Tablet Samsung Galaxy Note
   10.1, das sowohl mit seinem Design als auch seiner technischen
   Ausstattung überzeugt. Der 10,1 Zoll (25,6 cm) große
   Touchscreen hat eine Displayauflösung von 1280 x 800 Pixel
   für gestochen scharfe Bilder und Videos. Ein Highlight ist
   die Multiscreen-Funktion, bei der die Displayanzeige für
   mehr Bedienkomfort in mehrere Bereiche unterteilt werden kann.
   Das Samsung Galaxy Note 10.1 verfügt außerdem
   über einen S Pen, einen Eingabestift mit dem Skizzen und
   Notizen einfach auf dem Display aufgezeichnet und gespeichert
   werden können. Mit der 1,9 Megapixel Kamera auf der
   Vorderseite, der 5 Megapixel Kamera mit LED-Blitz auf der
   Rückseite und einer Videokamera für Aufnahmen in
   HD-Qualität ist man für Schnappschüsse und Videos
   in allen Lagen bestens gerüstet. Wer zudem seine Bilder
   bearbeiten möchte, kann das mit dem bereits installierten
   Adobe Photoshop Touch tun. Der 1,4 Ghz Quad-Core Prozessor und
   Android 4.0 Betriebssystem sorgen für starke Laufleistung
   und ruckelfreie Bedienung. Das Samsung Galaxy Note 10.1 gibt es
   in Verbindung mit der 1&1 Tablet-Flat mit Hardware für
   199,99 Euro.

        Erstmalig bietet 1&1 auch ein Tablet aus dem Hause Acer an:
   das Acer Iconia Tab A701. Sein 10,1 Zoll (25,6 cm)
   Full-HD-Display löst mit satten 1920 x 1200 Pixeln auf und
   ist damit optimal für die Darstellung von Fotos, Videos und
   schnellen Games geeignet. Der Nvidia Tegra 3 Quad Core-Prozessor
   unterstützt hohe Performanceanforderungen und Android 4.0
   Ice Cream Sandwich sorgt für eine flüssige Bedienung.
   Mit der 1 Megapixel Frontkamera kann bequem per Video gechattet
   und mit der Kamera auf der Rückseite, inklusive 5 Megapixel
   und Autofokus, hochauflösend fotografiert werden. Der 32 GB
   große Speicher kann bei Bedarf um bis zu 32 GB erweitert
   werden. Das Acer Iconia Tab A701 ist in der 1&1 Tablet-Flat
   mit Hardware für 149,99 Euro erhältlich.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/1und1/?id=NL



5. otelo: Allnet-Flat für 19,99 Euro/Monat / Daten- & SMS-Flat kosten extra

        otelo, die Discount-Marke von Vodafone, bietet ab sofort mit der
   Sprachpauschale "otelo Allnet-Flat" unbegrenztes
   Telefonieren in alle deutschen Mobilfunknetze und ins deutsche
   Festnetz. Die Prepaid-Option ist ohne Vertragsbindung oder
   festgelegte Laufzeit und jederzeit fristlos kündbar. Die
   Pauschale beträgt 19,99 Euro und gilt jeweils für
   einen Zeitraum von einem Monat. Sie verlängert sich
   automatisch. Ihre Telefonate führen Kunden mit der
   "otelo Allnet-Flat" mit D-Netz-Qualität im
   Vodafone-Netz. Wer die Sprachoption wählt, kann optional
   zusätzliche Daten- und SMS-Pakete buchen.

        Die Allnet-Flatrate gilt für alle nationalen
   Standardgespräche. Ausgenommen sind Sondernummern,
   Rufumleitungen, Videotelefonie und Konferenzverbindungen. SMS
   oder Datenverbindungen deckt die Allnet-Option jedoch nicht ab.

        Sollte auf dem otelo Konto des Kunden zum Zeitpunkt der Abbuchung
   das Guthaben für die Option nicht ausreichen, wird die
   Option automatisch eingefroren. Der Kunde erhält dazu eine
   Mitteilung per SMS. Sobald auf das Guthabenkonto eingezahlt
   wird, schaltet otelo die Pauschale mit der Abbuchung wieder
   frei. Auch darüber informiert otelo unmittelbar den Kunden
   per SMS.

        Die Buchung und Kündigung der Option erfolgt über den
   otelo Kontoserver, über die otelo Hotline oder direkt
   über den Handybrowser.

        Wer zur Telefon-Flatrate noch weitere Optionen hinzu buchen
   möchte, kann dies für 9,99 Euro/Monat je Option. Zur
   Verfügung stehen dabei eine SMS-Flat Allnet sowie eine
   Internet-Flat mit 500 MB/Monat (danach erfolgt eine Drosselung
   auf GPRS-Niveau). Wer eine abgespeckte Kombination aus beiden
   Optionen vorzieht, der bekommt für ebenfalls 9,99
   Euro/Monat eine Daten-Flat mit 200 MB/Monat sowie ein
   SMS-Kontingent von 3.000 Kurznachrichten je Monat.

        Das SIM-Karten Starterpaket kann ab sofort für 4,95 Euro
   (inkl. 5 Euro Startguthaben) im Online-Shop von otelo bestellt
   werden. Im Grundtarif gibt es eine Vertragslaufzeit und keinen
   Mindestumsatz. Pro Minute und SMS fallen jeweils 9 Cent an. Die
   o.g. Optionen können jederzeit flexibel hinzu- oder
   weggebucht werden.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/otelo/?id=NL



6. Deutsche Telekom: 100 Städte mit bis zu 100 Mbit/s per LTE ausgebaut

        Die Deutsche Telekom hat wie angekündigt bis Jahresende 2012
   in Deutschlands 100 größten Städten
   Hochgeschwindigkeits-LTE aufgebaut. Mit der neuen
   Mobilfunktechnik können Kunden sehr viel schneller im
   Internet surfen als bisher. LTE steht für "Long Term
   Evolution" und wird auch als die vierte Mobilfunkgeneration
   (4G) bezeichnet. Die Hochgeschwindigkeits-Variante von LTE nutzt
   den Frequenzbereich um 1.800 MHz und wird derzeit
   ausschließlich von der Deutschen Telekom angeboten. Unter
   optimalen Bedingungen sind damit
   Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 100 Megabit pro
   Sekunde (Mbit/s) möglich.

        Viele aktuelle Smartphones, Tablets und Surf-Sticks nutzen die
   neue Mobilfunktechnik bereits. Insbesondere Apple-Fans sind bei
   Telekom der Konkurrenz damit deutlich mehr als eine Nasenspitze
   voraus. Mit dem LTE-fähigen iPhone 5 oder den neuen iPads
   surfen sie mit Hochgeschwindigkeit durchs Internet, während
   in den Mobilfunknetzen anderer Anbieter dafür lediglich die
   herkömmlichen Geschwindigkeiten zur Verfügung stehen.

        Auch im kommenden Jahr treibt die Telekom den LTE-Ausbau, sowohl
   in Ballungsgebieten als auch in ländlichen Regionen,
   intensiv voran, um möglichst viele Kunden schnell ins
   Internet zu bringen.

        Im ländlichen Raum setzt die Telekom hierbei auf
   Breitband-LTE. Diese Variante hat eine größere
   Reichweite, ist damit sehr gut für die
   Flächenversorgung geeignet und bietet Geschwindigkeiten von
   bis zu 50 Mbit/s. Damit werden Schritt für Schritt die
   sogenannten "weißen Flecken" geschlossen.
   Gebiete, die bisher nicht breitbandig versorgt werden konnten,
   erhalten damit ebenfalls schnellen Zugang zum Internet.

        Dort, wo heute noch kein LTE zur Verfügung steht,
   können Kunden UMTS (Universal Mobile Telecommunications
   System) nutzen. Als einziger Netzbetreiber bietet die Deutsche
   Telekom in ihrem kompletten UMTS-Netz
   Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 42,2 Mbit/s an.

        Hochgeschwindigkeits-LTE ist in den Zentren der folgenden 100
   Städte bereits verfügbar und wird schrittweise
   erweitert: Aachen, Aschaffenburg, Augsburg, Bad Homburg,
   Bamberg, Bayreuth, Bergisch Gladbach, Berlin, Bielefeld, Bochum,
   Bonn, Bottrop, Braunschweig, Bremen, Bremerhaven, Celle,
   Chemnitz, Cuxhaven, Darmstadt, Dortmund, Dresden, Duisburg,
   Düsseldorf, Erfurt, Erlangen, Essen, Flensburg,
   Frankfurt/Main, Freiburg, Friedrichshafen, Fulda, Fürth,
   Gelsenkirchen, Gera, Gießen, Göttingen, Greifswald,
   Gütersloh, Hagen, Halle/Saale, Hamburg, Hamm, Hanau,
   Hannover, Heidelberg, Heilbronn, Herne, Hilden, Hildesheim,
   Jena, Kaiserslautern, Karlsruhe, Kassel, Kiel, Koblenz,
   Köln, Krefeld, Landshut, Leipzig, Lübeck,
   Lüdenscheid, Ludwigshafen, Lüneburg, Magdeburg, Mainz,
   Mannheim, Minden, Mönchengladbach, Mülheim/Ruhr,
   München, Münster, Neubrandenburg, Neumünster,
   Neuwied, Nürnberg, Oberhausen, Offenbach, Oldenburg,
   Osnabrück, Paderborn, Pforzheim, Plauen, Regensburg,
   Rosenheim, Rostock, Salzgitter, Schweinfurt, Schwerin, Siegen,
   Sindelfingen, Stuttgart, Ulm, Velbert, Weimar, Wiesbaden,
   Wilhelmshaven, Wolfsburg, Wuppertal, Würzburg und Zwickau.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/telekom/



7. T-Mobile: Spotify-Tarif nutzt irrtümlich doch das gebuchte Datenvolumen

        Als vor einigen Wochen die Deutsche Telekom den Tarif Special
   Complete Mobile Music inkl. Spotify-Flat neu ins Sortiment
   aufnahm, warb der Bonner Konzern groß damit, dass der
   Cloud-Musik-Dienst von Spotify nicht das gebuchte Datenvolumen
   von 200 MB belasten würde. Genau das ist nun aber
   offensichtlich bei zahlreichen Kunden passiert. T-Mobile
   bemüht sich, den Schaden zu beheben.

        Praktisch kann er sein, der Tarif Special Complete Mobile Music
   (bzw. mittlerweile auch die zubuchbare Option Music) der
   Deutschen Telekom. Für eine Monatspauschale ist beim
   gebuchten Tarif nicht nur eine Flatrate in ein Netz der eigenen
   Wahl sowie 50 Freiminuten in alle deutschen Netze inklusive,
   sondern auch der Tarif Spotify Premium.

        Spotify Premium erlaubt es den Kunden, die in der Cloud
   vorhandene Musik unabhängig vom Ort und dem Endgerät
   anzuhören. So kann man zu Hause am PC starten und dann
   unterwegs über das Smartphone die gewünschte Musik
   weiter hören. Da Unterwegs die Daten über das
   Mobilfunknetz gestreamt werden, war bislang das Inklusivvolumen
   für Mobilfunkkunden schnell aufgebraucht. Genau hier setzt
   der Tarif Special Complete Mobile Music bzw. die Option Music
   von T-Mobile an. Alle über Spotify gestreamten Lieder
   sollten nicht auf das Inklusivvolumen angerechnet werden. Dem
   ungestörten Musikgenuss sollte somit nichts mehr im Wege stehen.

        Nun klagen jedoch zahlreiche Benutzer darüber, dass das
   Inklusivvolumen ihrer Verträge schon nach kürzester
   Zeit aufgebraucht sei. Schuld sei ein Fehler auf Seiten von
   T-Mobile, die das Datenvolumen von Spotify irrtümlich doch
   auf das Inklusivvolumen anrechnete. Die Telekom rät
   betroffenen Kunden, sich über die üblichen Kontaktwege
   beim Netzbetreiber zu melden. Im Rahmen von
   Rückerstattungen sollen solche Probleme schnell behoben
   werden.

        Im Telekom-Hilfe-Forum rät ein Mitarbeiter der Telekom dazu,
   das eigene Smartphone rund 15 Minuten nach Aktivierung des
   Spotify-Tarifes bzw. der -Option neu zu starten oder kurz in den
   Flugmodus zu schalten. Danach sollte sich das Smartphone korrekt
   bei der Telekom einloggen und weitere Probleme vermieden werden.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/t-mobile/?id=NL



8. Statistik: 42,3 Millionen Menschen kaufen über das Internet ein

        In Deutschland haben im Jahr 2012 rund 42,3 Millionen Menschen
   Waren oder Dienstleistungen für private Zwecke über
   das Internet gekauft oder bestellt. Dies entspricht einem Anteil
   von 74 % der Internetnutzer ab zehn Jahren, teilt das
   Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mit. Damit hat der
   Anteil der Internetnutzer, die online einkauften, seit 2007 um 8
   Prozentpunkte oder 8,8 Millionen Menschen zugenommen.

        Den höchsten Anteil an Onlinekunden gab es 2012 mit 89 % in
   der Altersklasse der 25- bis 44-Jährigen (+ 9 Prozentpunkte
   gegenüber 2007). Jeweils 74 % betrug 2012 der Anteil der
   Onlineeinkäufer in den Altersklassen der 16- bis
   24-Jährigen sowie der 45- bis 64-Jährigen.
   Während bei den 16- bis 24-Jährigen der Zuwachs mit +
   6 Prozentpunkten vergleichsweise moderat war, hat der Anteil bei
   den 45- bis 64-Jährigen mit + 12 Prozentpunkten stark
   zugenommen. Auch bei den 65-jährigen und Älteren war
   ein Zuwachs von 12 Prozentpunkten auszumachen, allerdings lag
   der Anteil in dieser Altersklasse mit 57 % deutlich geringer.

        Beim Einsatz eines Smartphones oder Handys für den
   Onlineeinkauf lagen im Jahr 2012 die 16- bis 24-jährigen
   Onlineeinkäufer mit einem Anteil von 16 % an der Spitze.
   Insgesamt ist der Einsatz dieser Geräte für
   Onlinebestellungen und -einkäufe noch vergleichsweise
   selten: Von allen Onlineeinkäufern nutzten lediglich 10 %
   ein Smartphone oder Handy.

        Ein Teil (14 %) der deutschen Onlineshopper nutzte das Internet
   auch für den Einkauf aus anderen Ländern der
   Europäischen Union. 8 % der Onlineeinkäufer kauften
   aus einem Staat außerhalb der Europäischen Union (zum
   Beispiel USA, China oder Schweiz) ein.

        Basis dieser Ergebnisse ist die "Erhebung zur Nutzung von
   Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) in privaten
   Haushalten" der Jahre 2012 und 2007. Die Befragung findet
   jeweils im zweiten Quartal statt. Internetnutzer sind Personen,
   die in den letzten drei Monaten vor der Befragung das Internet
   genutzt haben. Onlineeinkäufer sind Internetnutzer, die in
   den letzten 12 Monaten vor der Befragung Waren oder
   Dienstleistungen über das Internet gekauft oder bestellt haben.

>> Adresse: http://www.destatis.de/



9. Studie: Enormes Absatzpotenziale bei seniorengerechten Mobilfunkangeboten

        Der Deloitte-Report "Service ist Trumpf - Neue
   Vermarktungspotenziale bei älteren Mobilfunknutzern"
   sieht Milliardenumsätze, wenn die Mobilfunkbranche
   verstärkt die Generation 55+ mit zielgruppengerechten
   Angeboten avisiert. Diese als skeptisch geltende Altersgruppe
   weist bereits in vielen Mobilfunksegmenten die prozentual
   höchsten Zuwachsraten auf, insbesondere Tablets stehen hoch
   im Kurs. Bislang allerdings werden Dienste und Endgeräte
   kaum aktiv für das Seniorensegment vermarktet.

        Im Gegenteil: Die Unternehmen laufen Gefahr, dem enormen
   Marktpotenzial nicht gerecht zu werden. Um dieses zu
   erschließen, müssten sie attraktive Angebote sowohl
   für technikaffine wie auch technikskeptische ältere
   Verbraucher entwickeln, die alters- und
   mentalitätsspezifischen Bedingungen genügen.

        "Die Mobilfunkumsätze stagnieren. Grund genug, sich
   einer viel versprechenden Zielgruppe zuzuwenden - den Menschen
   über 55, deren Bevölkerungsanteil stetig zunimmt. Noch
   fristen diese in den Vermarktungskonzepten ein
   Schattendasein", kommentiert Dr. Andreas Gentner, Partner
   und TMT Leiter EMEA bei Deloitte.

        26 Millionen potenzielle Kunden umfasst die Gruppe der 55+ in
   Deutschland. Vielen ist eine Scheu vor neuen
   Mobilfunkentwicklungen gemeinsam - sowohl Geräte als auch
   Datentarife erscheinen ihnen zu komplex. Dabei bieten gerade
   Smartphones Vorteile wie das große Display und die
   intuitive Bedienung - mehr noch gilt das für Tablets, die
   in der Gunst bereits deutlich höher stehen.

        Um die vorhandene Kaufbereitschaft optimal zu nutzen, müssen
   Anbieter eine klare Differenzierung vornehmen. Dabei spielen
   Faktoren wie das unterschiedliche Kommunikationsverhalten, der
   Unterstützungs- und Erklärungsbedarf, die
   Berührungsängste gegenüber neuen Technologien
   sowie die individuelle körperliche Leistungsfähigkeit
   eine maßgebliche Rolle. Es lassen sich hier drei Gruppen
   definieren: Aktive, Pragmatiker und Passive. Aktive können
   wie jüngere Verbraucher angesprochen werden, Pragmatiker
   brauchen eine sorgsame Hinführung, Passive hingegen treffen
   die Kaufentscheidung oft nicht selbst.

        Grundsätzlich gibt es mehrere Möglichkeiten,
   spezifische Angebote für die Gruppe 55+ zu kreieren. So
   können bestehende Geräte und Dienste individuell
   angepasst oder aber spezielle Endgeräte für Senioren
   komplett neu entwickelt werden. Eine wichtige Rolle spielen
   dabei der Handel, der die entsprechenden Konfigurierungen
   vornimmt, als auch Apps, die den Zugang zum mobilen Internet
   deutlich erleichtern. Die von mehreren Herstellern angebotenen
   speziellen Seniorengeräte fristen bis heute dagegen eher
   ein Nischendasein.

        Um insbesondere die Pragmatiker an das mobile Internet
   heranzuführen, bedarf es einer Content-Vorauswahl. Dies
   beginnt mit dem App-Angebot: Bislang haben nur 16 Prozent der
   über 55-Jährigen eine App auf ihr Telefon geladen, bei
   den Tablet-Nutzern sind es immerhin 45 Prozent. Ein spezieller
   Beratungs- und Auswahlservice kann als Differenzierungsmerkmal
   dienen. Generell ist die Nachfrage nach Kundenservice und
   technischem Support in der Zielgruppe besonders hoch - nicht nur
   bei den Geräten, sondern auch beim Umgang mit dem Internet.

        Ein optimaler Service wäre: die Vorauswahl geeigneter
   Smartphones und Tablets, die Konfiguration der Geräte, die
   Installation personalisierter Bedienoberflächen bzw. Apps,
   speziell geschulte Service-Hotline-Mitarbeiter, die
   Möglichkeit des Fernzugriffs zu Supportzwecken sowie ein
   übersichtlicher Zugang zu ausgewählten
   Content-Angeboten.

        "Unabhängig davon, dass vieles für die gesamte
   Altersgruppe gilt, sollten Anbieter nicht vergessen, dass
   Passive, Pragmatiker und Aktive dezidiert angesprochen werden
   müssen. Aktive und Pragmatiker wollen keine
   Seniorengeräte - lediglich bei den Passiven spielt die
   Positionierung keine Rolle. Diese Differenzierung ist
   entscheidend, wenn Gerätehersteller oder Mobilfunkbetreiber
   die Potenziale dieses Kundensegments heben wollen",
   resümiert Dr. Andreas Gentner.

>> Adresse: http://www.deloitte.de/



10. Galeria Mobil: Prepaid-Anbieter mit Preisen von 5 Cent je Minute gestartet

        Der Warenhausanbieter Galeria Kaufhof bietet bereits seit kurzem
   einen eigenen Mobilfunk Prepaid-Tarif zu günstigen Preisen
   an. Pro Minute zahlt man für Gespräche ins deutsche
   Festnetz sowie zu allen anderen deutschen Mobilfunkanbietern
   lediglich 5 Cent. SMS kosten mit 10 Cent jedoch vergleichsweise
   viel. Das mobile Internet wird, ohne gebuchte Option, mit 24
   Ct/MB abgerechnet. Realisiert wird der im E-Plus-Netz
   geschaltete Tarif von der GTCom GmbH. Eine Grundgebühr,
   einen Mindestumsatz oder eine Vertragslaufzeit gibt es nicht.

        Wer das Starter-Paket für 9,99 Euro online kauft, der
   erhält bereits ein Startguthaben in Höhe von 5 Euro.
   Wer zudem seine Rufnummer zu Galeria Mobil mitnimmt, der
   erhält noch einmal einen Bonus von weiteren 25 Euro.

        Die restlichen Konditionen können sich sehen lassen.
   Besonders für Vieltelefonierer, die keine Grundgebühr
   möchten, eignet sich der Tarif sehr gut. Je Minute werden
   in alle deutschen Netze lediglich 5 Cent abgerechnet. SMS zu
   versenden ist dafür etwas teurer. Mit 10 Cent je
   Kurzmitteilung aber auch noch im Bereich des Üblichen. Das
   mobile Internet kostet 24 Cent je MB und wird stets in 100
   kb-Blöcken abgerechnet.

        Wem die Inklusivleistungen nicht ausreichen, der kann bei Bedarf
   eine oder mehrere der insgesamt vier Optionen hinzubuchen.
   Für 4,99 Euro im Monat steht eine SMS Community-Flat zur
   Verfügung, die alle SMS zu anderen Galeria Mobil-Kunden
   enthält. Auch sind sämtliche SMS zu anderen Marken von
   GTCom wie A.T.U talk, Connex-Card, EXPRESSmobil, Globus MOBIL,
   mp3.de mobile, n-tv go! und ring im Preis inbegriffen.

        Die GALERIAmobil Flatrate für 12,99 Euro beinhaltet alle
   Telefonate zu sämtlichen GTCom-Anbietern (siehe oben) sowie
   ins deutsche Festnetz.

        Wer beim mobilen Surfen nicht für jedes MB einzeln zahlen
   möchte, der hat die Wahl zwischen zwei verschiedenen
   Optionen. Das 1 GB-Datenpaket für 9,99 Euro/Monat
   beinhaltet ein Datenvolumen von 1 GB, welches mit voller
   Bandbreite von bis zu 7,2 MBit/s genutzt werden kann. Hat man
   das Volumen ausgeschöpft, gilt jedoch keine Flatrate mit
   gedrosselter Bandbreite. Vielmehr werden danach wieder 24 Cent
   je MB abgerechnet.

        Wem 1 GB nicht ausreicht, der kann für 19,99 Euro/Monat auch
   die GALERIAmobil DataFlat buchen. Hier stehen 5 GB Datenvolumen
   mit voller Bandbreite zur Verfügung. Danach bleibt der
   Tarif eine Flatrate, wird jedoch bis zum Ende der
   Abrechnungsperiode auf GPRS-Niveau gedrosselt.

        Die Aufladung des Prepaid-Guthabens erfolgt wahlweise per
   Guthaben-Voucher - erhältlich in allen Galeria
   Kaufhof-Filialen - per manueller Überweisung oder per
   automatischer Aufladung via Lastschrift. Erhältlich ist das
   Starter-Paket über die Webseite von Galeria Mobil.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/galeriamobil/?id=NL




Das tele-fon.de Team wünscht Ihnen alles Gute und viel Spass beim
(günstigen) Telefonieren!

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