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tele-fon.de Newsletter 02/2013
Ihr Ratgeber im Telekommunikations-Markt
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Herzlich willkommen zum tele-fon.de Newsletter!

Dass das Internet nicht nur eine Spielerei ist, wissen
mittlerweile viele; dass es auch höchstrichterlich bereits
"entscheidend zur Lebensgestaltung" beiträgt, wissen
wohl nur wenige. Umso überraschender daher das
jüngste BGH-Urteil, in dem einem Kunden Schadenersatz
zugesprochen wurde, nachdem der Internetanschluss
längere Zeit gestört war. Ein Novum.

Derzeit noch neu, aber in wenigen Jahren vielleicht schon
alltäglich: das Handy als Zahlungsmittel. Warum die EC-Karte
bald verschwinden kann und vieles weiteres mehr, lesen
Sie im aktuellen Newsletter. Viel Spaß dabei!

Sollten Sie Fragen, Hinweise, Kritiken oder Lob für
uns/unsere Dienstleistungen haben, können Sie diese
gerne an info@tele-fon.de richten.


Ihr tele-fon.de Team


Neuigkeiten aus dem Telekommunikations-Markt

   1. DeutschlandSIM: All-in-50-Tarif im Vodafone-Netz bis 15.2. für 4,95 Euro
   2. Sparen beim Telefonieren & Surfen, bei Energie und KFZ-Versicherung
   3. BASE: Aus BASE X wird BASE GO Flatratepakete einfach mitnehmen
   4. o2: Einführung von Überweisungen zwischen Handys & elektronische Geldbörse
   5. eco e.V.: BGH beendet Debatte um Internet-Sperrfantasien
   6. Zeitschrift: WLAN-Repeater im Test / AVM-Gerät überzeugt
   7. Telefónica o2: Mobile Game-Flatrate für 4,99 Euro/Monat gestartet
   8. Deloitte: Prognose sieht All-you-can-app und LTE auf dem Vormarsch
   9. opentabs: Getränke im Stadion per App an den Platz bestellen
  10. AVM: Erste intelligente Steckdose für Fritz!Box vorgestellt
  11. Datenschutz: Tipps für den sicheren Weg durchs Netz
  12. Studie: Handys verdrängen EC-Karten



1. DeutschlandSIM: All-in-50-Tarif im Vodafone-Netz bis 15.2. für 4,95 Euro

        Noch bis zum 15. Februar bietet der Mobilfunk-Discounter
   DeutschlandSIM den Tarif All-In 50 im Vodafone-Netz dauerhaft
   für monatlich nur 4,95 statt normal 7,95 Euro an. Damit ist
   der sehr gute Tarif besonders für Wenignutzer noch einmal
   deutlich attraktiver geworden.

        Der All-In 50 Tarif besitzt keine Vertragslaufzeit und ist somit
   mit einer Frist von vier Wochen monatlich kündbar. Die
   Abrechnung erfolgt monatlich im Nachhinein (Postpaid). Wer den
   Tarif noch bis zum 15. Februar bestellt, der zahlt statt 7,95
   Euro dauerhaft monatlich nur noch 4,95 Euro. Dafür
   erhält man monatlich 50 Inklusiv-Minuten sowie 50
   Inklusiv-SMS in alle deutschen Netze. Jede weitere
   Gesprächsminute bzw. SMS kostet 9 Cent. Die Mailbox kann
   kostenlos abgehört werden. Ebenfalls inklusive ist eine
   Internet-Flatrate. Bis zum Volumen von 200 MB kann die
   Bandbreite mit bis zu 7,2 Mbit/s genutzt werden bevor danach auf
   GPRS-Niveau gedrosselt wird.

        Optional steht noch ein Upgrade des Internet-Pakets zur
   Verfügung. Für monatlich 4,95 Euro erhält man
   insgesamt 500 MB Highspeed-Download und für 9,95 Euro
   erhöht sich das Volumen auf 1 GB. Beide Optionen
   können jederzeit gebucht werden und sind monatlich
   kündbar.

        Einen identischen Tarif gibt es auch wahlweise im o2-Netz. Dort
   zahlt man jedoch den Standardpreis von 6,95 Euro/Monat. -
   Einmalig fallen 9,95 Euro für das Starterpaket an. Bestellt
   werden kann der Tarif über die Webseite von DeutschlandSIM.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/deutschlandsim/?id=NL



2. Sparen beim Telefonieren & Surfen, bei Energie und KFZ-Versicherung

        Cheabit Media, das Unternehmen hinter tele-fon.de, ist
  stets bemüht, Sie über die aktuellsten Tarife im Telekommunikations-
  Markt zu informieren. - Damit aber nicht genug.
  Auch in den Bereichen Energie und Versicherung kann man einiges
  an Geld einsparen. Vorausgesetzt man ist gut informiert.

        Nachfolgend ein Überblick zu unseren weiteren kostenlosen
  Diensten, die Ihnen helfen, schnell und effizient Geld zu sparen.

        Telefon: Die günstigsten Telefontarife finden Sie bei
  tele-fon.de.
  Wer lieber das eMail-Medium vorzieht, ist mit der dialNOW-Tarifliste
  gut beraten, die täglich aktualisiert und kostenlos verschickt wird.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/
>> Adresse: http://www.dialNOW.de/


        Internet: Sie suchen den für Sie günstigsten DSL- oder
  Kabel-Anbieter?
  Kein Problem. Unsere Übersichtsliste vergleicht die wichtigsten
  Angebote mit einander. Eine Auswahl erfolgt so schnell und bequem.
  Sie können/wollen kein DSL/Kabel? - Dann ist das Windows-Programm
  webLCR etwas für Sie. Der Least-Cost-Router wählt ihr analog/ISDN-
  Modem zum jeweils günstigsten Tarif ins Internet ein;
  mit nur einem Klick.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL
>> Adresse: http://www.webLCR.de/


        Energie: Kräftig sparen lässt es sich auch bei der Wahl des
  passenden Energieversorgers.
  Ob Stromanbieter oder Gasanbieter. Mit dem richtigen Tarif lassen sich
  jährlich schnell einige Hundert Euro einsparen. Wir vergleichen über
  über 14.800 Energie-Tarife für Sie. Der Wechsel kann online
  erfolgen - und das innerhalb von nur 5 Minuten. Bequem und einfach.

>> Adresse: http://www.stromvergleiche.de/?id=NL
>> Adresse: http://www.gasvergleiche.eu/?id=NL


        Kfz-Versicherung: Mit über 180 Einzeltarifen bieten wir einen
  der umfangreichsten und objektiven Tarif-Rechner auf dem deutschen
  Markt. Bei der Autoversicherung zu sparen heißt nicht, bei den
  Leistungen Abstriche machen zu müssen. Wir geben Tipps und Hinweise
  wie man für wenig Geld einen leistungsstarken Tarif erhält.
  Probieren Sie es aus. Einsparungen von bis zu 500 Euro/Jahr sind
  möglich.

>> Adresse: http://www.kfz-billiger-versichern.de/?id=NL



3. BASE: Aus BASE X wird BASE GO Flatratepakete einfach mitnehmen

        Mit dem Start des innovativen Mobilfunkprodukts BASE GO behauptet
   BASE abermals seine Vorreiterrolle in Sachen kundenorientierter
   Angebote im deutschen Mobilfunkmarkt: Bei der Entwicklung von
   BASE GO haben die Kunden aktiv mitgewirkt. Während der
   Entwicklungs- und Testphase hat BASE die Ideen, Erwartungen und
   Bedürfnisse der Kunden für das Produkt abgefragt und
   integriert. Ob Eltern mit Kindern, Senioren auf der Suche nach
   einem Einsteigerpaket, junge Menschen, die sich nicht binden
   möchten oder der mobile Internetsurfer - mit BASE GO kann
   ab dem 5. Februar 2013 jeder Kunde das für sich passende
   Paket aussuchen, bezahlen, mitnehmen und sofort loslegen.

        BASE greift mit der innovativen Ergänzung seiner BASE
   Produktfamilie neue Ansprüche der Verbraucher auf:
   Mobilfunk ist längst ein alltägliches Produkt, das die
   Kunden unkompliziert kaufen und mitnehmen möchten. Deswegen
   folgt BASE GO einem besonders einfachen und flexiblen Prinzip:
   Der Kunde bekommt und zahlt nur das, was er wirklich braucht -
   und er kann das Produkt sofort nach dem Kauf nutzen. BASE GO
   verbindet das Beste aus der Mobilfunkwelt. Es ist ein
   Mobilfunkprodukt zum Mitnehmen - mit Flats, ohne
   Vertragsbindung, mit voller Kostenkontrolle und komfortabler
   Verlängerungsoption. BASE GO ist selbsterklärend,
   lange Beratungsgespräche sind nicht nötig. Ein leicht
   verständliches Konzept machen aus der Dienstleistung
   endgültig das, was sich die Kunden heute wünschen:
   Mobilfunk zum Anfassen - aus dem Tarif wird ein Produkt.

        BASE GO startet mit vier Paketen, die sich nach den individuellen
   Bedürfnissen der Kunden richten. Zusätzlich haben
   diese Pakete verschiedene Laufzeiten von drei bzw. sechs
   Monaten, die auf Wunsch kinderleicht verlängert werden können:

        Das Internet Paket beinhaltet 500 MB/Monat und kostet für 3
   Monate insgesamt 30 Euro bzw. für 6 Monate 60 Euro. Der
   rechnerische Monatspreis beträgt somit 10 Euro.

        Das Telefon Paket ermöglicht das Telefonieren bis zu 100
   Minuten je Monat in alle deutschen Netze und kostet für 3
   Monate zusammen 15 Euro bzw. für 6 Monate 30 Euro.
   Rechnerisch fallen demnach pro Monat 5 Euro an.

        Das Telefon & Internet Paket enthält 500 Minuten pro
   Monat in alle deutschen Netze sowie eine Internet-Flatrate mit
   500 MB/Monat. Bei einer Laufzeit von 3 Monaten kostet das Paket
   insgesamt 60 Euro und bei 6 Monaten 120 Euro. Rechnerisch werden
   monatlich somit 20 Euro fällig.

        Das Komplettpaket, welches 100 Gesprächsminuten in alle
   Netze, sowie 100 SMS in alle Netze anbietet und eine
   Internet-Flatrate mit lediglich 100 MB/Monat enthält,
   kostet bei einer Laufzeit von 3 Monaten insgesamt 30 Euro und
   bei einer Laufzeit von 6 Monaten 60 Euro. Dies entspricht einem
   rechnerischen Monatspreis von 10 Euro.

        BASE GO ist nicht an lange Vertragslaufzeiten gebunden: Jeder
   kauft sich seine Internetflat, SMS-Paket oder Freiminuten
   für wahlweise drei oder sechs Monate. Nach Ablauf des
   Pakets endet die Laufzeit automatisch - eine Kündigung ist
   nicht notwendig. Das gewählte Paket kann einfach und
   beliebig verlängert werden. Besonders komfortabel ist die
   Verlängerung per Lastschrift. Das unkomplizierte BASE GO
   ist z. B. sowohl für Austauschstudenten oder Reisende
   interessant, die sich nur für eine begrenzte Dauer in
   Deutschland aufhalten als auch für Menschen, die
   Mobilfunkleistung für längere Zeit brauchen, sich aber
   nicht über eine lange Laufzeit binden möchten.

        Hintergrund zu BASE GO: Von Kunden für Kunden entwickelt
   Während der Testphase von August bis Dezember 2012 wurde
   das neuartige Produktkonzept unter dem vorläufigen Namen
   BASE X erprobt. Während dieser Pre-Launch-Phase hat BASE
   über das BASE Blog, die BASE Facebook-Seite, in
   Mobilfunkforen, über klassische Marktforschung und
   über den BASE Twitter-Kanal im direkten Dialog mit Kunden
   BASE GO marktreif gemacht. Zusätzlich führte BASE im
   Dezember 2012 und Januar 2013 eine Test-Verkaufsaktion in
   Kooperation mit dem Shoppingsender QVC durch. Mit Erfolg: Das
   angebotene Internet Paket war bereits kurz nach Verkaufsstart
   vergriffen. Am 5. Februar 2013 startet BASE das Produkt nun
   unter seinem offiziellen Namen BASE GO und vertreibt es
   über alle eigenen Shops und ausgewählte Partnershops.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/base/?id=NL



4. o2: Einführung von Überweisungen zwischen Handys & elektronische Geldbörse

        Telefónica Deutschland unterstreicht seine Vorreiterrolle
   beim mobilen Bezahlen. So sind ab Mitte Februar Lösungen
   für die direkte Überweisung von Smartphone zu
   Smartphone und die digitale Geldbörse verfügbar. Beide
   Produkte wurden auf der jährlichen Hubert Burda
   Media-Digitalkonferenz (DLD) im Rahmen eines Show Cases
   vorgestellt.

        "Brieftasche und Bargeld kennen Kinder bald nur noch
   aus den Geschichtsbüchern", sagt René Schuster,
   Vorstandsvorsitzender von Telefónica Deutschland.
   "Das mobile Bezahlen mit dem Smartphone ist in Deutschland
   angekommen. Unsere Kunden überweisen bald Geld von Handy zu
   Handy und bezahlen über Ihre digitale Geldbörse in den
   Geschäften."

        Als erster Netzbetreiber in Deutschland ermöglicht
   Telefónica seinen Kunden mit dem Service "mpass Geld
   senden" Überweisungen von Handy zu Handy
   durchzuführen. So kann nahezu in Echtzeit Geld von einem
   auf das andere mpass-Konto überwiesen werden. Im Vergleich
   zur klassischen Überweisung ist der Prozess einfach und
   komfortabel. Bankdaten des Empfängers müssen nicht
   bekannt sein. Benötigt wird lediglich die Mobilfunknummer.

        Die Nutzung des Überweisungs-Dienstes erfolgt sicher
   über die mpass App und erfordert das Einloggen über
   den Nutzernamen und das Kennwort. Der Geldtransfer ist denkbar
   einfach und kostenfrei: Man wählt das Feld "Geld
   senden" aus, gibt Empfängernummer und Betrag ein sowie
   einen Verwendungszweck oder eine Nachricht und schließt
   die Zahlung ab. Die Umbuchung erfolgt beinahe in Echtzeit, so
   dass für Sender und Empfänger die Transaktion bereits
   nach wenigen Sekunden sichtbar ist. Einen Gesamtüberblick
   sämtlicher Vorgänge erhält der Nutzer über die App.

        Der Überweisung-Dienst steht Kunden zur Verfügung, die
   sich für die Nutzung von mpass im Geschäft angemeldet
   und die mpass App installiert haben. Dies ist bei Mobiltelefonen
   mit den Betriebssystemen Android und iOS möglich.
   Darüber hinaus müssen sich die Nutzer einmalig
   über das Postident-Verfahren verifizieren. Der Start des
   Service "mpass Geld senden" ist für Mitte Februar geplant.

        Mit o2 Wallet bietet Telefónica die elektronische
   Geldbörse an, über die Kunden in Deutschland und
   weltweit kontaktlos an PayPass-Akzeptanzstellen bezahlen
   können. Bei der Nutzung der digitalen Brieftasche kommen
   ein NFC-fähiges Smartphone sowie eine entsprechende
   NFC-fähige SIM-Karte zum Einsatz.

        Die Bezahlung über o2 Wallet ist einfach, komfortabel und
   sicher. Zur Nutzung der digitalen Geldbörse und zum Schutz
   vor Missbrauch ist die Eingabe einer PIN erforderlich.
   Zusätzliche Sicherheit schafft die NFC-SIM-Karte, auf der
   alle zahlungs- und sicherheitsrelevanten Daten abgelegt werden.
   Darüber hinaus greifen die hohen und bereits etablierten
   Sicherheitsstandards der Finanzbranche, die beim bargeldlosen
   Bezahlen angewendet werden. Die Bankdaten der Kunden werden
   zudem durch den Einsatz eines "Trusted Service Managers"
   besonders geschützt. Sie verbleiben somit alleine beim
   Kreditinstitut und sind für Telefónica nicht einsehbar.

        Der o2 Wallet-Start ist für Mitte Februar in einem so
   genannten Friendly User Test geplant. Dabei werden die Kunden
   bewusst eingebunden und ihre Erfahrungen bei der
   Weiterentwicklung der Geldbörse berücksichtigt.
   Teilnehmen können o2 Kunden, die ein NFC-fähiges
   Smartphone Samsung Galaxy ACE2 oder S3 besitzen und das
   kostenlose NFC Pack mit NFC-fähiger SIM-Karte gebucht
   haben. Wird diese eingelegt, erhält der Nutzer automatisch
   einen Download-Link via SMS und kann die Wallet installieren.
   Zum Bestücken der digitalen Geldbörse mit einer Karte
   meldet sich der Tester dann für das Bezahlen mit mpass im
   Geschäft an. Danach ist die "mpass o2 Wallet
   Card" automatisch in die digitale Geldbörse integriert
   - das Einkaufen in den Geschäften kann starten.

        Im Laufe des Jahres wird Telefónica seine Wallet um
   zusätzliche Anwendungen und Funktionen wie weitere
   Bezahlkarten, Gutscheine und Treueprogramme erweitern. In
   Kürze schließt sich die erste Bank der Wallet-Lösung
   an und integriert eine digitalisierte Kreditkarte.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/o2/?id=NL



5. eco e.V.: BGH beendet Debatte um Internet-Sperrfantasien

        Mit der Entscheidung, dass ein Internetzugang in Deutschland zur
   Grundversorgung gehört, beendet der Bundesgerichtshof
   zugleich eine lange politische Debatte: Eine Internetsperre, wie
   sie die Rechteverwertungsindustrie als Strafe für
   Urheberrechtsdelikte fordert, wäre vor diesem Hintergrund
   unzulässig. Der Verband der deutschen Internetwirtschaft
   eco begrüßt das Urteil.

        Ohne Internet geht es nicht: Ein Ausfall des Zugangs wirke sich
   laut Urteil (AZ: III ZR 98/12). des Bundesgerichtshofs "auf
   die materiale Grundlage der Lebenshaltung signifikant aus".
   Zudem sei das Internet "ein die Lebensgestaltung ...
   entscheidend mitprägendes Medium ..., dessen Ausfall sich
   im Alltag signifikant bemerkbar macht." Sowohl für
   berufliche wie auch für private Zwecke gilt das Internet
   dem höchsten deutschen Zivilgericht als unverzichtbar.

        Das Urteil hat auch eine hohe politische Relevanz. Es
   unterstreicht zum einen die gesellschaftliche Verantwortung der
   deutschen Zugangsprovider. Zum anderen dürfte es Versuchen
   anderer Branchen, Internetzugänge einzuschränken,
   einen Riegel vorschieben. Oliver Süme, Vorstand für
   Politik, Recht und Regulierung bei eco, begrüßt daher
   das Urteil: "Damit dürfte der Plan von Musikindustrie
   und anderen Rechteverwertern, Urheberrechtsverstöße
   mit Internetentzug zu bestrafen, endgültig vom Tisch sein.
   Der Entzug der Grundlage für eine eigenwirtschaftliche
   Lebenshaltung wäre völlig unverhältnismäßig und rechtswidrig."

        Süme sieht in dem Richterspruch allerdings auch eine
   Verpflichtung für die Internetwirtschaft selbst: "Mit
   diesem höchstrichterlichen Urteil wird auch die hohe
   gesellschaftliche Bedeutung einer stabilen und sicheren
   Internetinfrastruktur bestätigt, die durch unsere
   Mitgliedsunternehmen bereitgestellt werden. Wir stehen
   dafür, dass die deutsche Bevölkerung ihren
   verlässlichen Zugang zum Netz erhält." Vor diesem
   Hintergrund sieht Süme zudem eine Verantwortung der
   Politik, den lahmenden Breitbandausbau außerhalb der
   Ballungsräume zu fördern, um gerade wirtschaftlich
   schwächeren Regionen bessere Entwicklungschancen zu bieten.

        Grundlage des Urteils war ein Rechtsstreit zwischen einem
   Endkunden und seinem Internetanbieter. Der Kunde musste aufgrund
   eines Fehlers beim Internetprovider im Jahr 2008/2009 rund zwei
   Monate auf seinen Internetanschluss verzichten, über den
   bislang auch Telefonate und Faxe abgewickelt wurden.

        Während das Gericht einen erhöhten Schadenersatz
   für die temporäre Nichtnutzung von Telefon und Fax
   verneinte - da hier auf Alternativen wie das Handy bzw. das
   Versenden von Dokumenten per Post zurück gegriffen werden
   könne - stellte der Senat hingegen klar, dass der
   Internetanschluss mittlerweile Teil der Lebenshaltung sei.
   "Die Nutzbarkeit des Internets ist ein Wirtschaftsgut,
   dessen ständige Verfügbarkeit seit längerer Zeit
   auch im privaten Bereich für die eigenwirtschaftliche
   Lebenshaltung typischerweise von zentraler Bedeutung ist. Das
   Internet stellt weltweit umfassende Informationen in Form von
   Text-, Bild-, Video- und Audiodateien zur Verfügung. Dabei
   werden thematisch nahezu alle Bereiche abgedeckt und
   verschiedenste qualitative Ansprüche befriedigt."
   begründete das Gericht seine Entscheidung.

>> Adresse: http://www.eco.de/
>> Adresse: http://bit.ly/WADOs9



6. Zeitschrift: WLAN-Repeater im Test / AVM-Gerät überzeugt

        Ein drahtloses Netzwerk ist eine feine Sache - sofern die
   Datenrate stimmt. Denn der modernste Router bringt wenig, wenn
   beim WLAN schon einige Zimmer weiter das Tempo auf der Strecke
   bleibt. Wenn Wände das WLAN-Signal dämpfen, helfen
   WLAN-Repeater: Sie verstärken die Signale vom und für
   den Router. ComputerBILD hat sechs Geräte zwischen 40 und
   70 Euro getestet und im Heft 2/2013 veröffentlicht.

        Ein WLAN-Repeater sitzt in einer Steckdose zwischen Router und
   dem WLAN-fähigen Gerät. Er fängt Signale vom und
   für den Router auf und sendet sie verstärkt weiter.
   Der Repeater erzeugt also ein eigenes WLAN-Netz, durch das
   Geräte in der Nähe des Repeaters einen besseren
   Empfang haben. Das wirkt sich besonders dort aus, wo die Signale
   des Routers nur noch schwach ankommen. Bei den Messungen von
   ComputerBILD betrug die Datenrate mit Repeater ab der dritten
   Wand 35,1 Megabit pro Sekunde (Mbps). Bei der Verbindung ohne
   Repeater brachte dann nur noch 28,2 Mbps. Vorbei die Zeiten, in
   denen Repeater schwer einzurichten waren: Heute geht's einfach
   per Knopfdruck und einige Repeater bieten eine Anzeige für
   die Empfangsqualität - das erleichtert die Suche nach dem
   optimalen Standort. Ein Ein- und Ausschalter spart Strom.

        Den Testsieg sicherte sich der Fritz Repeater E310 (Testergebnis:
   2,03; Preis: 49,95 Euro). Er sendet verschlüsselt und
   brachte darüber hinaus die größte
   Temposteigerung aller Modelle - egal, ob zwei, drei oder vier
   Wände zu überbrücken waren. Nach drei Wänden
   war die Leistung mit Repeater noch um 24 Prozent besser als die
   direkte Verbindung zwischen Notebook und Router. Auch nach vier
   Wänden reichte die Datenrate immer noch aus, um HD-Videos
   ohne Qualitätsverlust zu übertragen. Der
   Preis-Leistungs-Sieger WN 1000 RP von Netgear (Testergebnis:
   2,22; Preis: 39,90 Euro) konnte vom Tempo her zwar nicht mit dem
   Fritz-Gerät mithalten, dafür ist er deutlich
   günstiger und verbraucht nur wenig Strom. Verwirrend war
   die Einrichtung des letztplatzierten Repeaters RE 1000 von
   Linksys (Testergebnis: 3,96; Preis: 63 Euro): Laut Hersteller
   ist das nur mit CD möglich - im ComputerBILD-Test klappte
   es allerdings auch problemlos per WPS (WiFi Protected Setup).
   Mit Datenraten um 22 Mbps ab der vierten Wand war der Repeater
   jedoch kein Reichweiten-Wunder.

>> Adresse: http://www.computerbild.de/



7. Telefónica o2: Mobile Game-Flatrate für 4,99 Euro/Monat gestartet

        Gute Aussichten für Gamer: Seit 24. Januar gibt es bei
   Telefónica Deutschland die erste Games Flatrate für
   o2 Kunden auf Smartphones und Tablets. Electronic Arts (EA),
   einer der größten Games-Anbieter, sorgt für ein
   vielfältiges Angebot. Für 4,99 Euro im Monat
   können Abonnenten so viele Spiele herunterladen und
   spielen, wie sie wollen. Eine große Auswahl an beliebten
   Vollversionen, wie FIFA oder Die Sims, steht zur Verfügung.
   Im ersten Monat können o2 Kunden die Flatrate unverbindlich
   testen. Die Flatrate ist zu allen o2 Mobilfunktarifen buchbar.

        Smartphone und Tablet werden immer mehr Bestandteil unseres
   Lebens und sind jetzt auch die neuen mobilen Spielkonsolen. Mit
   der neuen EA Games Flatrate können o2 Kunden ihren
   Spieltrieb jetzt voll ausleben, und das Ganze zum Festpreis.
   Besonderer Vorteil: Einmal heruntergeladen stehen die Games auch
   offline zur Verfügung, so lange das Abonnement läuft.
   Ein Mobilfunktarif mit Datenvolumen - unabhängig davon, ob
   dieser per Prepaid oder Postpaid realisiert wird - und ein
   Android-basiertes oder Java-fähiges Smartphone
   beziehungsweise Tablet reicht aus, um mit dem Spielspaß
   loszulegen. Mit einer Multicard können Kunden die Flatrate
   sogar auf allen ihren mobilen Geräten nutzen. - Für
   Kunden von Apple-Produkten wie dem iPhone oder dem iPad und
   Microsoft-Produkten steht die Option nicht zur Verfügung.

        Die Flatrate ist monatlich kündbar und die Mindestlaufzeit
   beträgt einen Monat. Buchbar ist die neue Pauschale in
   allen o2 Shops, online und über die Hotline.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/o2/?id=NL



8. Deloitte: Prognose sieht All-you-can-app und LTE auf dem Vormarsch

        Mit den "TMT Predictions 2013" gibt Deloitte einen
   Ausblick auf die Entwicklung im deutschen Technologie-, Medien-
   und Telekommunikationsmarkt (TMT). Danach wird sich im Markt
   für Smartphones einiges bewegen. Anbieter von
   Smartphone-spezifischen Diensten werden sich darauf einstellen
   müssen, dass sich die Zielgruppe heute deutlicher
   ausdifferenziert. Vor allem für kostenbewusste Nutzer wird
   eine neue Tarifoption interessant.

        47 Prozent der deutschen Mobilfunkkunden würden einen
   "All-you-can-app"-Tarif in Anspruch nehmen, also eine
   Flatrate für eine spezifische mobile Anwendung. Anders als
   bisher wird sich die neue Netzwerktechnologie LTE (Long Term
   Evolution) deutlich stärker im Markt durchsetzen.
   LTE-spezifische Anwendungsszenarien sind jedoch auch 2013
   Mangelware. Bleiben wird der PC: Seine zentrale Position in
   Bezug auf die Internetnutzung ist nicht gefährdet,
   ausschlaggebend sind Displaygröße und sein
   überlegenes Leistungspotenzial. Nicht zuletzt bringt das
   Jahr 2013 auch bei dem Thema Passwortsicherheit neue
   Entwicklungen - immer raffiniertere Diebstahlmethoden erfordern
   entsprechende Maßnahmen bei sensiblen Passwörtern.

        "Ein Megathema für 2013 ist die intelligente
   Vermarktung neuer Dienste und Infrastrukturen. Für die
   Unternehmen aus den Bereichen Telekommunikation, Medien und
   Technologie bedeutet das gleichermaßen eine
   Herausforderung. Insbesondere die immer noch stetig wachsende
   Gruppe der Smartphone-Nutzer wird sich stark verändern -
   und der Markt muss sich daran anpassen", erklärt Dr.
   Andreas Gentner, Partner und Leiter TMT EMEA bei Deloitte.

        Beim Thema Smartphone muss die Branche umdenken. Der Absatz
   steigt - und damit wird die Zielgruppe heterogener. Zu den Early
   Adopters der ersten Jahre kommen nun verstärkt auch weniger
   technikaffine Nutzer. Das bedeutet unter anderem, dass immer
   mehr Geräte ohne Datenvertrag eingesetzt werden.
   Entsprechend müssen sich die Vermarktungsstrategien der
   Anbieter ändern und ausdifferenzieren. Netzbetreiber
   müssen insbesondere die Einsteiger mit geringeren
   Ansprüchen oder Budgets gezielt durch entsprechende Tarife
   ansprechen.

        Erhebliches Potenzial weisen sogenannte
   "All-you-can-app"-Tarife auf. Allein in Deutschland
   würden 47 Prozent der Mobilfunkkunden - mehrheitlich Late
   Adopters und besonders preisbewusste Kunden - einen solchen
   Pauschaltarif für eine spezifische Anwendung abonnieren.
   Dabei sind unterschiedlichste Service-Angebote umsetzbar, der
   Preis kann dabei je nach Content und Datenvolumen von wenigen
   Cent bis zu einigen Euro reichen. In Deutschland sind vor allem
   Musik- und Videodienste vielversprechend. Weltweit, so die
   Schätzung von Deloitte, werden 2013 etwa 100
   Mobilfunkanbieter derartige Tarife anbieten.

        Die Netzwerktechnologie LTE fristete bis heute eher ein
   Nischendasein, das Wachstum blieb moderat. Noch im Jahr 2012
   konnte nicht einmal die Hälfte der Verbraucher in
   Deutschland mit dem Begriff etwas anfangen. Das Jahr 2013 wird
   aber voraussichtlich einen kräftigen Schub bringen. Mehr
   Endgeräte sind verfügbar, und gezielte Werbeaktionen
   haben den Bekanntheitsgrad von LTE erheblich gesteigert. Dabei
   standen auch neue Content-Angebote im Mittelpunkt, die zusammen
   mit der schnelleren Datenübertragung die User Experience
   deutlich verbessern. LTE wird Mobile Data also nicht
   revolutionieren, stattdessen evolutionär beeinflussen.

        Groß, immobil, unflexibel: Gegenüber smarteren,
   mobilen Endgeräten schien der PC ins Hintertreffen zu
   geraten. Tatsächlich jedoch werden auch 2013 über 80
   Prozent des Internet-Traffic von konventionellen Desktops und
   Laptops ausgehen - trotz der starken Absatzzahlen bei
   Smartphones und Tablets. Tatsächlich ziehen die Nutzer den
   PC bei fast allen Anwendungen den smarten, aber kleinen mobilen
   Geräten vor. Bildschirmgröße und
   Leistungspotenzial sind klare Argumente für den PC,
   entsprechend stabil sind die Verkäufe - und werden es auch
   2013 bleiben.

        Passwörter bieten Sicherheit - jedoch nicht unbedingt auch
   im Jahr 2013, wenn sich in diesem Bereich nicht einiges
   ändert. Der Grund: Steigende Rechnerkapazitäten und
   verbesserte Cracking Tools erleichtern Passwortdieben die
   Arbeit. Diese stehlen immer häufiger im Rahmen von
   Hackerangriffen ganze Passwort-Tabellen. Im Jahr 2013 wird es
   deshalb zwangsläufig zum Einsatz neuer
   Authentifizierungslösungen wie Passwort-Tokens, Smart Cards
   oder auch biometrischen Systemen kommen.

        "Mobilität und Konnektivität stehen 2013 im
   Zentrum der Entwicklung. Dabei wird es nicht unbedingt zum
   entscheidenden Durchbruch in vielen Bereichen kommen, die
   Entwicklung wird aber maßgeblich vorangetrieben - wie zum
   Beispiel bei LTE-Netzen. Zudem zeigt sich, dass Totgesagte wie
   der PC länger leben als gedacht. Nicht zuletzt machen neue
   Tarife den Markt vielseitiger und für viele Verbraucher
   auch attraktiver", schließt Dr. Andreas Gentner.

>> Adresse: http://www.deloitte.de/



9. opentabs: Getränke im Stadion per App an den Platz bestellen

        Die App opentabs feierte beim Heimspiel des HSV gegen Werder
   Bremen Premiere. Die Fans können so während des Spiels
   Speisen & Getränke bequem mit dem Smartphone bestellen
   und mobile Verkäufer liefern die Bestellungen
   anschließend an den Sitzplatz. In der Imtech Arena testet
   ARAMARK in den Blöcken 18B und 18C diesen neuen Service
   für den Besucher der Imtech Arena bis Ende März.

        Alle Fans mit einem Android Telefon oder iPhone können sich
   opentabs kostenlos herunterladen, sich anschließend in der
   Arena anmelden und bestellen. Des Weiteren führt opentabs
   den intelligenten Bondrucker ein. Während bisher die
   Bestellungen in einem Browser aufliefen und vom Servicepersonal
   abgearbeitet werden, produziert der Drucker automatisch je einen
   Bon pro Bestellung. Das vorkonfigurierte Gerät entspricht
   echtem "plug & play" (Strom und LAN-Anschluß) und ist sofort
   einsatzbereit. Der Gastronom hat so vor allem in hochfrequentierten
   Betrieben eine Alternative zu einem iPad zur Bearbeitung von
   Opentabs Bestellungen. Zu guter letzt ist der intelligente
   Bondrucker deutlich günstiger in der Anschaffung.

        opentabs wurde 2012 von Nicolas Plögert, Sebastian Heise und
   Dirk Röder gegründet. Die opentabs UG (haftungsbeschränkt) aus
   München hat eine Systemarchitektur bestehend aus Server,
   Datenbank und den Anwendungen opentabs und opentabs bizz
   entwickelt, die Gästen in der Gastronomie das Bestellen von
   Speisen und Getränken ermöglicht. Ziel ist es, opentabs als
   Standard App für die Nutzung in der Gastronomie zu
   etablieren. Die Nutzung von opentabs für Endanwender ist
   kostenlos und für die Betriebssysteme iOS und Android erhältlich.

>> Adresse: http://www.opentabs.de/



10. AVM: Erste intelligente Steckdose für Fritz!Box vorgestellt

        Ab sofort bietet AVM mit der ersten intelligenten Steckdose neue
   Möglichkeiten im Heimnetz. Fritz!DECT 200 ist die
   schaltbare und von unterwegs steuerbare Steckdose, die
   zusätzlich den Verbrauch der angeschlossenen Geräte
   misst. Mit der intelligenten Steckdose wird die Fritz!Box zur
   Smart-Home-Zentrale für elektronische Geräte im
   Haushalt. Die neue Funksteckdose lässt sich über PC,
   Tablet, das Fritz!Fon und über die MyFritz!App auch mit
   Smartphones sehr leicht steuern. Fritz!DECT 200 wird von allen
   Fritz!Box-Modellen inkl. DECT-Basis und ab Firmware Fritz!OS
   5.50 unterstützt und ist ab sofort für 49 Euro im
   Handel erhältlich.

        Die Steckdose schaltet automatisch oder manuell angeschlossene
   Geräte. Sie bietet individuell definierbare Zeitpläne
   wie einmalig, zufällig, täglich, wochentäglich
   oder rhythmisch schalten. Die intelligente Steckdose lässt
   sich beispielsweise auch mit einem Google-Kalender verbinden,
   dessen Termine sie automatisch schaltet. Und mit der
   integrierten Astrofunktion lassen sich die Geräte
   automatisch bei Sonnenaufgang und Sonnenuntergang schalten.

        Fritz!DECT 200 misst und speichert den Energieverbrauch
   angeschlossener Geräte und zeichnet diesen in der
   Fritz!Box-Benutzeroberfläche auf. Hier wird der Verbrauch
   nach verschiedenen Parametern in übersichtlichen Grafiken
   dargestellt. Es lassen sich Details zu Leistung, Schaltzustand,
   Verbrauch, Stromkosten und zur Co2-Bilanz ablesen und auf Wunsch
   auch per Push-Mail zusenden. Somit ist Fritz!DECT 200 das ideale
   Gerät, um den Energiehaushalt zu optimieren.

        Das Gerät hilft bei einer Vielzahl von Anwendungen. Ob beim
   Schalten von Beleuchtung oder von unterschiedlichen Geräten
   wie Drucker, externe Festplatte, Webcam oder der Aquariumslampe:
   Mit der neuen intelligenten Steckdose lassen sich viele
   Anwendungen vereinfachen. Und die detaillierte Verbrauchsmessung
   zeigt den tatsächlichen Energiebedarf von Fernseher,
   Haushaltsgeräten oder Wärmepumpe. Alle Schaltungen und
   Messungen sind auch via Fritz!Box über das Internet
   möglich.

        Die intelligente Steckdose lässt sich sehr leicht einrichten
   und bedienen. Zum ersten Start muss das Gerät einfach nur
   in die Steckdose gesteckt und die DECT-Taste der Fritz!Box
   gedrückt werden und schon ist die intelligente Steckdose
   angemeldet. Der DECT-Funk ist dabei ab Start sicher
   verschlüsselt. Über die Benutzeroberfläche der
   Fritz!Box ist Fritz!DECT 200 sehr leicht steuerbar. Dabei
   lässt sich jeder Steckdose ein eigener Name zuordnen. Der
   Zugriff von unterwegs erfolgt ebenfalls sicher über die
   Internetverbindung der Fritz!Box.

        Mit der Fritz!DECT 200 wird die Fritz!Box zur Smart-Home-
   Zentrale für elektronische Geräte im Haushalt. Millionenfach im
   Einsatz kann die Fritz!Box jetzt auch als Basis für
   Grundfunktionen der Hausautomation dienen, die über
   Fritz!DECT 200 erfüllt werden. Ihre Bedienung über die
   Fritz!Box-Benutzeroberfläche ist den Anwendern vertraut.
   Neue Leistungsmerkmale von Fritz!DECT 200 lassen sich mit
   kostenlosen Updates hinzufügen.

        AVM setzt bei der intelligenten Steckdose auf DECT ULE
   (Ultra Low Energy). Diese Technologie ist unanfällig gegen
   Störungen und sehr sparsam. Die Leistungsaufnahme von
   Fritz!DECT 200 beträgt je nach Betriebszustand zwischen 0,9
   und 1,5 Watt. Die intelligente Steckdose enthält zwei
   Schalter mit Leuchtdioden (LED): Einen An- und Ausschalter
   für die Steckdose sowie einen DECT-Schalter, über den
   sich das Gerät von der Basisstation ab- bzw. anmelden
   lässt.

        An einer Fritz!Box mit DECT lassen sich gleichzeitig bis zu 10
   Fritz!DECT 200-Geräte, 6 DECT-Telefone und 6 DECT-Repeater
   betreiben.

>> Adresse: http://www.avm.de/



11. Datenschutz: Tipps für den sicheren Weg durchs Netz

        Für viele Bundesbürger ist Datenschutz ein wichtiges
   Thema. Trotzdem hinterlassen sie auf dem Weg durchs Netz
   unbeabsichtigt digitale Spuren mit privaten Informationen.
   Für einen verantwortungsbewussten Umgang mit sensiblen
   Daten warb daher der 7. Europäische Datenschutztag.
   Vodafone unterstützte die Verbraucher mit Anwendungen, die
   ihre Nachrichten, Fotos und Videos sicher über das Internet
   übertragen. Die vom TÜV zertifizierte Vodafone Cloud
   ermöglicht es Nutzern, ihre Fotos, Musik und Dokumente im
   Online-Datenspeicher abzulegen. Die Vodafone-Protect Anwendung
   schützt das Smartphone vor schädlicher Software und
   sperrt das Handy bei Verlust. Mit dem Kommunikationsdienst joyn
   lassen sich Nachrichten, Videoanrufe oder Dateien sicher mit
   Freunden tauschen.

        Bei Vodafone Deutschland hat Datenschutz höchste
   Priorität, schließlich werden bei dem
   Düsseldorfer Mobilfunk-Konzern Daten von über 38 Mio.
   Kunden verwaltet und durch das Netz transportiert. Das
   Unternehmen lässt den Datenschutz im eigenen Haus
   regelmäßig vom unabhängigen TÜV Rheinland
   zertifizieren. Auch für Privatkunden bietet Vodafone
   Hilfestellung, wenn es um den sicheren Umgang mit Daten geht.
   "Jeder kann mit wenig Aufwand seine Daten im Internet vor
   Missbrauch schützen. Die richtigen Applikationen helfen
   beim sicheren Umgang mit Smartphone oder Tablet", sagt Dirk
   Herkströter, Datenschutzbeauftragter bei Vodafone.

        Der Branchenverband Bitkom sieht Cloud Anwendungen, bei denen
   Nutzer ihre Daten in einem Online-Speicher ablegen, klar im
   Trend. Wer seine privaten Fotos, Videos und andere Dokumente in
   die Datenwolke verlagert, erwartet hohe Schutzmaßnahmen.
   Vodafone hat sich daher als erster Cloud-Anbieter in Deutschland
   einer Prüfung des TÜV Rheinland unterzogen. Das
   Ergebnis: Hier sind die Daten sicher. Bei der Auslagerung in die
   Datenwolke von Vodafone werden alle Verbindungen
   verschlüsselt und die Datenschutzbestimmungen deutschen
   Rechts eingehalten.

        Ein Smartphone ist oft zugleich das Gedächtnis des Nutzers.
   Terminkalender, Passwörter, Fotos und Videos - das
   Privatleben vieler Verbraucher ist auf dem kleinen
   Alleskönner gespeichert. Geht es einmal verloren,
   können die Inhalte schnell in falsche Hände geraten.
   Sensible Daten oder private Fotos können so ungewollt im
   Internet auftauchen. Das muss nicht sein. Mit Schutzprogrammen
   wie der Vodafone Protect-App lässt sich das Gerät auch
   aus der Ferne sperren und die Daten löschen. Ein
   Virenscanner untersucht das Smartphone zudem nach Schadsoftware,
   um Viren und Trojaner fernzuhalten.

        Für den Austausch mit Freunden und Familie bietet Vodafone
   mit der Anwendung joyn nicht nur eine Alternative zur SMS,
   sondern auch zu zahlreichen Messaging-Diensten, wie WhatsApp
   oder Hike. Mit der Anwendung können Freunde nicht nur
   Nachrichten austauschen, sondern auch Fotos und Filme
   verschicken oder sich per Videochat unterhalten. Alle Daten
   werden bei joyn - und das ist ein klarer Vorteil gegenüber
   konkurrierenden Diensten - verschlüsselt über das
   Mobilfunknetz übertragen. Die Daten gelangen somit auf
   sicherem Weg auf die Smartphones der Freunde. Allerdings ist
   joyn nicht komplett kostenlos und von daher für viele nur
   bedingt eine Alternative zu den beliebten Messengern.

        Um unterwegs mit dem Smartphone, Tablet oder Notebook zu surfen,
   greifen viele Verbraucher gerne auf offene WLAN-Netze zu. Doch
   hier ist Vorsicht geboten. Ist das Netzwerk nicht
   verschlüsselt, können die Daten leicht entwendet
   werden. Besitzer eines drahtlosen Netzwerks sollten stets auf
   eine ausreichende Absicherung durch ein angemessenes Passwort
   achten. Wählt sich eine fremde Person in das Netzwerk ein
   und lädt beispielsweise urheberrechtlich geschützte
   Musik herunter, haftet nach derzeitiger Rechtslage der Betreiber
   des WLAN-Netzwerks. Dirk Herkströter weiß einen
   einfachen Trick, wie sich auch lange Passwörter merken
   lassen. "Der Verbraucher muss sich nur einen einfachen Satz
   ausdenken. Für das Passwort verwendet er dann die
   Anfangsbuchstaben eines jeden Wortes. Bezieht man auch die
   Groß- und Kleinschreibung mit ein und ergänzt noch
   Zahlen oder Sonderzeichen, kann niemand so einfach das Passwort
   knacken."

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/vodafone/?id=NL



12. Studie: Handys verdrängen EC-Karten

        EC-Karten sind bald Schnee von gestern. Im Jahr 2020 zücken
   die Kunden zum Bezahlen an der Supermarktkasse einfach ihr
   Handy. Denn bis dahin werden die Plastikkarten von
   Bezahlmöglichkeiten über Mobilgeräte wie
   Smartphones verdrängt. Das erwarten fast 90 Prozent der
   befragten Bankmanager in der Trendstudie "Zukunft der
   Banken 2020" der Lünendonk GmbH in Zusammenarbeit mit
   Steria Mummert Consulting.

        Noch ist die EC-Karte der Deutschen liebstes bargeldloses
   Zahlungsmittel. Gemessen am Umsatz kommt sie bei 28,3 Prozent
   der nicht regelmäßigen Zahlungen zum Einsatz -
   beliebter ist nur Bargeld. Weitere 7,4 Prozent entfallen auf
   Kreditkarten. Das geht aus einer aktuellen Untersuchung der
   Bundesbank hervor. Doch bis zum Jahr 2020 werden sich die
   bargeldlosen Bezahlmethoden von den Plastikkarten weg hin zu
   Smartphones und anderen so genannten Mobile Devices wie
   Tabletcomputern verlagern. Dies halten 50,9 Prozent der zur
   "Zukunft der Banken" befragten Bankmanager für
   sehr wahrscheinlich, weitere 36,6 Prozent für
   wahrscheinlich. Nur 1,8 Prozent von ihnen erwarten dies nicht.

        2020 mag noch weit weg scheinen - aber wer dann noch im
   bargeldlosen Zahlungsverkehr mitspielen will, muss heute schon
   investieren, sagt Klaus Schilling, Bankenexperte bei Steria
   Mummert Consulting: "Die Banken dürfen das Thema
   Mobile Payment nicht vernachlässigen. Sie müssen sich
   schon jetzt technisch und organisatorisch vorbereiten, sonst
   geraten sie anderen Anbietern gegenüber ins
   Hintertreffen." Die Konkurrenz wird dabei auch vermehrt
   jenseits des Bankensektors zu finden sein, bargeldlose
   Bezahlmethoden werden sich bis 2020 auf externe Dienstleister
   wie Paypal verlagern. Dies halten fast drei Viertel der
   befragten Bankmanager für wahrscheinlich oder sehr
   wahrscheinlich.

        Welche Methode genau sich für das Mobile Payment durchsetzen
   wird, ist allerdings noch offen. "Entscheidend für den
   Erfolg wird sein, dass sich die Anbieter auf einen technischen
   Standard einigen", sagt Klaus Schilling, "denn kein
   Händler wird sich ein Dutzend verschiedene Bezahlsysteme
   einrichten. Deswegen werden die Händler nur mitmachen, wenn
   es eine einheitliche Lösung gibt - und nur wenn es eine
   hohe Händlerakzeptanz gibt, werden auch die Kunden die
   Bezahlverfahren nutzen."

        Die Lünendonk-Studie "Zukunft der Banken 2020" in
   Zusammenarbeit mit Steria Mummert Consulting wagt einen Blick
   auf die Trends und Entwicklungen der kommenden acht Jahre in
   dieser Branche. 116 Manager aus Privatbanken,
   öffentlichrechtlichen Geldinstituten und
   Genossenschaftsbanken wurden dafür von Mai bis August 2012
   befragt. Die befragten Banken repräsentieren mehr als 40
   Prozent der Gesamtbilanzsumme des deutschen Bankensektors.

>> Adresse: http://www.steria-mummert.de/



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